Posts mit dem Label Wahrheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wahrheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 20. September 2010

Ethik und Moral in der globalisierten Welt

Es gibt keine Freiheit ohne mitmenschliche Ethik und Moral

von Dr. Thomas Huber*

Ich beginne mit zwei Zitaten: einem von Benjamin Franklin, der sagte: «Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren», und mit einer zweiten Aussage des Wilhelm Freiherr von Humboldt: «Sicherheit ist die Voraussetzung für Freiheit!»
Zu Beginn meiner Ausführungen möchte ich Sicherheit und Freiheit kurz definieren.
Zunächst zur Sicherheit: Ein Individuum ist in Sicherheit, wenn es sich in einem Zustand ohne Gefährdung an Leben, Leib und Eigentum befindet, wenn rechtsstaatliche und demokratische Institutionen verlässlich und konstant funktionieren und man dabei jederzeit über einen unabhängigen und der Wahrheit verpflichteten Informationsfluss verfügt.
Als ich mich mit dem Thema auseinandersetzte, konnte ich es nicht unterlassen, den PC zu konsultieren, um mittels «Googeln» etwas Brauchbares herauszuholen! Die Übung war von kurzer Dauer: Weit mehr als zigtausend Einträge befassten sich mit dem Thema Sicherheit – es scheint eines der nachhaltigsten Probleme des modernen Menschen zu sein, «Sicherheit» in allen Lebenslagen und zu jedem Preis zu erlangen, auch wenn dadurch andere Werte verlorengehen!
Zur Freiheit: Nach Kant ist die Würde des Menschen die Autonomie seines Willens, dessen Freiheit. Diese Freiheit ist die Grundlage jeder menschheitlichen Verfassung und damit des demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzips. Die äussere Freiheit ist die Unabhängigkeit von eines anderen nötigender Willkür, von dessen Zwang. Die innere Freiheit gründet in der Sittlichkeit, die ohne Moral nicht zu erreichen ist.

Verlust der Verhältnismässigkeit
Es wurde mir aber auch klar, dass in allen unseren Lebensbereichen die Verhältnismässigkeit verlorengegangen ist. Wenn Herr Ospel als oberster Banker der UBS 800mal mehr verdient als die Putzfrau – bei der man übrigens schon am ersten Tag merkt, wenn sie nicht da war, während das bei der Geschäftsleitung äusserst unwahrscheinlich ist – ist das ein Zeichen dafür, dass der Weg der Mitte verlorengegangen ist. Es fehlen die grauen Töne. In vielen Bereichen gibt es nur noch schwarz oder weiss, in der Politik die Polarisierung in links und rechts – es existiert kein fruchtbarer Dialog, sondern nur noch ein Dafür oder Dagegen. Das Vertreten von Partikularinteressen in jeder Form verhindert eine fortschrittliche Entwicklung unserer Gesellschaft.
Der Verlust der Balance, die Beliebigkeit, das kurzfristige Gewinnstreben, die Gier und das Herausschleichen aus jeglicher Verantwortung sind wesentliche Merkmale unser zeitgenössischen Situation. Dass sich besonders unsere Eliten aller Couleur in dieser verwerflichen Haltung profilieren, spricht Bände.
Gestatten Sie mir einige kurze Betrachtungen vor dem Hintergrund der Aussage im 2. Mose, Exodus 24: «Auge um Auge, Zahn um Zahn» – eine Aussage, die im Grunde genommen die Balance, die Verhältnismässigkeit anmahnte, die wir auch im Umgang mit unseren Widersachern bewahren sollten. Erst der Beginn einer verbindlichen Rechtssprechung auf dem Sinai durch Moses gab dem Volk die Sicherheit, in Freiheit leben zu können.
Ich beziehe mich bei diesen Betrachtungen auf von mir selbst Erlebtes und auf Dinge, die sich in den letzten paar Jahren vor den Augen der Welt abgespielt haben.
Während meines Einsatzes als IKRK-Delegierter in Libanon anfangs der 70er Jahre war ich Verantwortlicher für ein Flüchtlingslager von etwa 10 000 Flüchtlingen, vor allem Palästinensern. Die Menschen aus dem Lager haben gestohlen und der örtlichen ­Polizei Probleme gemacht. Der Grund waren der Hunger und der Verlust von Heimat und Freiheit – im benachbarten Deutschland existierte nach dem Krieg ein geflügeltes Wort: «Mundraub ist gestattet». Die Reaktionen der Israeli waren in jeder Beziehung unverhältnismässig. Um mehr Sicherheit für sich zu erlangen, schränkten sie die Freiheit der Lager­insassen massiv, zum Teil völkerrechtswidrig ein. Dazu kamen weitere Restriktionen wie Einschränkungen bezüglich Wasser, Lebensmitteln und Medikamenten. Damit war die Gewaltspirale eröffnet: Es folgten Sprengstoffanschläge der Palästinenser und wiederum das 10fache Zurückschlagen der israelischen Armee. Heute haben wir in Gaza eine Sicherheitsmauer und eine Sperranlage, die der ehemaligen Mauer an der Grenze der DDR in nichts nachsteht und mit der das grösste Gefängnis auf diesem Planeten installiert worden ist. Der Preis für die Sicherheit auf der einen Seite ist der totale Verlust von Freiheit auf der anderen Seite.
Der elfte September ist – unabhängig davon, wie man ihn beurteilt, ob als von Amerikanern selbst für die Legitimation eines Präventivkrieges durchgeführt oder als Attentat der al-Kaida – ist wohl das eklatanteste Beispiel, was Menschen bereit sind zu investieren, wenn es um vermeintliche Sicherheit geht: nämlich den Tod Hunderttausender unschuldiger Menschen. Besonders dramatisch ist es, wenn Gott im Namen eines Kreuzzugs gegen das Böse für ein Verbrechen an der Menschheit instrumentalisiert wird. Der Einsatz von Uran-Munition im grossen Stil und damit die Inkaufnahme Zehntausender genetisch geschädigter Kinder ist ein weiteres Merkmal dieses unglaublichen Verlustes an Verhältnismässigkeit.
Die Organisation Afghanistan Schweiz, der ich als Präsident vorstand, und die mit Spendengeldern und Geldern der DEZA, des Departementes für Entwicklung und Zusammenarbeit des Bundes, landwirtschaftliche Projekte in Afghanistan verwirklichen wollte, musste das Projekt unter anderem auch aus Sicherheitsgründen abbrechen: Vor Ort wurden die Schulen, vor allem der Mädchen, von Taliban zerstört und die Lehrer erschossen, und Vertrauenspersonen entpuppten sich als CIA-Agenten. Damit wurde ein in Freiheit zu realisierendes Projekt Landwirtschaft für den Frieden verunmöglicht.
Im folgenden sollen – ohne Anspruch auf Systematik und bei weitem nicht auf Vollständigkeit bedacht – einige Punkte der aus dem Ruder gelaufenen Balance vor dem Hintergrund von Freiheit und Sicherheit erwähnt werden:
Zunächst zum Sicherheitsbericht des Bundes: Die Frage müsste heissen: Wieviel Sicherheit braucht das Volk, um sich weiterhin in Frieden und Freiheit entwickeln zu können? Ist ein Alleingang vertretbar? Gibt es einen Mittelweg? Oder braucht es einen Anschluss an ein Bündnis im Rahmen der EU, der Nato oder der Uno? Soll die Schweiz tatsächlich – wie es die GSOA, die Gesellschaft Schweiz ohne Armee, will – demilitarisiert werden? Kann sie noch glaubwürdig behaupten, neutral zu sein, wenn dann die Nato die Sicherheit garantieren muss!? Soll die Schweiz tatsächlich ein «free-riding» auf Kosten von Allianzen anstreben, zu denen sie politisch nicht gehören will?
Die Politik ist schwer kalkulierbar geworden, weil es zu einer Polarisierung von links und rechts gekommen ist und die Mitte Mühe hat, einen Ausgleich zu schaffen. Die Kalkulierbarkeit ist unter die Räder gekommen.
Die Gesellschaft, die sich auf einen ausgeprägt starken Mittelstand berufen konnte, der Gewähr war für die Sicherheit, kommt immer mehr unter Druck, weil der Mittelstand die Lasten der Staatsökonomie tragen muss.
Im übrigen hat Luther in seiner Schrift über die Freiheit eines Christenmenschen darauf hingewiesen, dass die Sicherheit im Glauben eine elementare Voraussetzung für das Vertrauen in die Wahrheit ist!
Auch der heutige Strafvollzug ist ein exemplarisches Beispiel fehlender Verhältnismässigkeit: Wo beginnt, wo endet der Freiheitsanspruch eines Strafgefangenen, und wo hat die Sicherheit der Bevölkerung einen höheren Stellenwert?
Die Liste wäre beliebig weiterzuführen. Doch was ist der Grund, dass wir praktisch in allen Lebensbereichen und Disziplinen das Mass der Dinge verloren haben?

Mangel an Moralität
Die These ist, dass die menschliche Entwicklung durch einen Mangel «an Liebe und Wahrheit», durch einen Mangel an Moralität, behindert wird. Und in der Tat: Viele der heutigen Übel haben etwas mit einem Mangel an konsequentem ethischen Durchdringen des eigenen Fühlens, Denkens und Handelns zu tun. Dies liegt aber nicht so sehr daran, dass ethische Grundlagen fehlen, sondern wohl mehr noch daran, dass solche Grundlagen zu wenig beachtet werden – was einige Fragen aufwirft, zum Beispiel:
Warum werden diese Grundlagen nicht beachtet?
Warum wird die Beachtung dieser Grundlagen zu wenig eingefordert?
Was ist nötig, damit diese Grundlagen nicht nur geschrieben stehen, sondern auch in einem Masse Beachtung finden, dass sie unser Zusammenleben prägen?
Nur allein schon diese drei Fragen zu beantworten ist eine Menschheitsaufgabe. Aber diese Aufgabe muss dringend angegangen werden. Denn die Menschheit sieht sich mehr und mehr mit der Tatsache konfrontiert, dass nur noch kriminell zu nennende Gesinnungen und Handlungen nicht nur im vom Staat verfolgten kriminellen Milieu zu finden sind und sonst die Ausnahme bilden, sondern dass auch sehr einflussreiche Teile unserer «Eliten» in Politik, Wirtschafts- und Finanzwelt, in Militär, Medien und Kultur, zu – wie der Kirchenvater Augustinus sagen würde – «Räuberbanden» verkommen sind, welche die Gerechtigkeit mit Füssen treten, ohne vom Staat belangt zu werden.
Die masslose Verschwendung von Steuergeldern in der EU, deren Günstlingskultur, die Meinungsmanipulationen, die völlig intransparenten Geschäftsabläufe und die absolut undemokratischen Entscheidungsprozesse – Beispiele dazu sind zuhauf nachzulesen im Buch «Die Europafalle» von Hans-Peter Martin – oder das zweifelhafte Engagement im Rahmen der Nato am Hindukusch – all das sind Aspekte des Zeitgeschehens, die dem Bürger die Sicherheit nehmen, in einem demokratischen Staat in Freiheit zu leben!
Als besonders folgenreich erweist sich dabei, dass die vielen öffentlichen Lügen unserer «Eliten» immer mehr Vertrauen zerstört haben und der klassische Rechtsgrundsatz von «Treu und Glauben», der das Zusammenleben und Zusammenwirken auf die Voraussetzung baut, dass Menschen anständig und redlich handeln, in Frage gestellt wird.
Aber alle die Varianten von «Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser» bis hin zum «Tugend-Terror» sind keine Perspektiven, und sie stellen auch keine überzeugenden Alternativen zum einmal zerstörten Vertrauen dar. Eine Wende zu Besserem fordert mit Sicherheit eine innere Orientierung an einer mitmenschlichen Ethik.

Mitmenschliche Ethik
Was für Voraussetzungen sollten einen Umschwung sicherstellen?
Eine humanistische Bildung ist nötiger denn je, denn die Frage kann nicht lauten: Goethe oder Googeln? Wer soll den Schülern unsere Zukunft, die Welt erklären? Zwar ist es selbstverständlich, dass die Schule praktische Fertigkeiten vermitteln soll: Lesen, Schreiben, Rechnen, Googeln (ein neues Verb, das sich durchsetzen wird), den Umgang mit PC und Internet. Entscheidend aber ist, dass die Schule Ideale und Sinnzusammenhänge zu vermitteln hat, die allem praktischen individuellen Nutzen vorausgehen. Vor allem ist die Kultur als ein Gewebe zu erkennen, in dem alles zusammenhängt. Motive der griechischen Mythologie oder der Bibel zum Beispiel begegnen uns in der Literatur, in der Oper, im Theater, im Museum, aber auch in tausend Alltagsdingen. Dem, der sie entziffert, zeigt sich die Welt als vielschichtig lesbares Buch. Und damit erlebt er ein Glück der Erkenntnis, das über jeden materiellen Nutzen hinausgeht.
Was benötigen wir? Unsere Zeit ist gekennzeichnet vom Pendelschlag zwischen Erwartung und Enttäuschung, immer von einem Extrem zum anderen. Die grossen Hoffnungen, die wir uns machen, zerplatzen an den scharfen Kanten der Realität.

Treu und Glauben müssen wieder gelten
Der Schriftsteller und Pionier des Journalismus, Matthias Claudius, hat also recht: Etwas Festes muss der Mensch haben. Die Höhenflüge seiner Lebensziele kann man nicht auf Sand bauen.
Wir brauchen Leute, auf die man sich verlassen kann. Die sich nicht versprechen, wenn sie etwas versprechen. Propheten, die gegen den Strom der Zeit predigen. Leute mit Voraussicht, Perspektiven und Lebenszielen. Menschen, denen man vertrauen kann. Keine Angst- und Panikmacher, sondern Mutmacher. Keine Pessimisten, sondern Hoffnungsträger. Vermutlich brauchen wir in allen Bereichen wieder mehr Leadership als Management.
Der wieder erstarkte Glaube an eine umfassende Schöpfung ist zwar keine Leidverhinderungsversicherung, keine Schutzimpfung gegen Not und Sorgen des Alltags. Und doch setzt sie Kräfte frei, mit dem Leid fertig zu werden, bevor es uns überwältigt und wir an der Theodizeefrage zerbrechen.
Gott ist weder ein Garant der Moral noch ist die Religion Lieferantin einer Weltanschauung. Vielmehr sind Moral und Weltanschauung eine Sache der Rationalität des Menschen, und damit ein Erweis seines Erwachsenseins.
Eines sollten wir uns vor Augen halten: Das Glück, das wir alle suchen, ist alles andere als selbstverständlich. Wenn das Glück nicht in Erfüllung geht, fühlen sich die Menschen betrogen und suchen nach einem Schuldigen.
Der französische Soziologe Pascal Bruckner äusserte sich in der Zeitung «Le Temps» sinngemäss wie folgt: Unsere Gesellschaften leben seit den sechziger Jahren im Zeitalter der «Suche nach dem Glück». Dieses Glück wird als ein bei der Geburt erworbenes Recht betrachtet. Wenn es aber nicht in Erfüllung geht, fühlen sich die Menschen betrogen und suchen deshalb nach einem Schuldigen. Die Risiken des Lebens sind in der Tat mit dem Glück unvereinbar. Wenn also der Ernstfall eintritt, hat jemand zwangsläufig das Glück vereitelt oder das Unglück provoziert. Das Leiden, der Tod, die Risiken des Lebens sind unannehmbar. Den Opfern wird ein sakraler Charakter verliehen. Auf Grund dieser Viktimisierung wird ein neuer Sozialvertrag geschlossen, aus dem eine Entschädigungskultur hervorgeht, die dem Staat eine fast göttliche Funktion zuweist, besonders in einer Gesellschaft, die jeden religiösen Akt beiseite zu schieben versucht.

Greifbar in der Verantwortung
Als Letztes eine Offenbarung unseres Nationalheiligen – für mich einer der grössten Schweizer, wenn nicht der Grösste, ohne den wir kaum hier in dieser Form versammelt wären: Bruder Klaus. Sein Rat «Steckt den Zaun nicht zu weit» ermöglichte das Stanser Verkommnis und rettete damit die alte Eidgenossenschaft. Die Botschaft ist aber eine allgemeine. Sie heisst, etwas anders formuliert: Bleibt klein, für eure Landsleute kalkulier-, mess-, durchschaubar, solidarisch und greifbar in der Verantwortung! Das ist mit Sicherheit die Garantie für die Freiheit. •

Vortrag, gehalten am XVIII. Kongress «Mut zur Ethik» zum Thema «Direkte Demokratie – ein redlicher Weg statt ‹Social Engineering› in Feldkirch vom 3.-5.9.2010

*Dr. dipl. Ing.-Agr. ETH Thomas Huber ist Oberst, Instruktor der Gebirgskampftruppen a.D. Er war zwölf Jahre Schulkommandant der Train-Rekrutenschulen in Luzisteig. Heute unterrichtet er Ethik und Religionslehre in Chur.

Montag, 29. März 2010

Eva Herman - Staatsfeind Nr. 1

Neues Buch von Eva Herman: Wie ich Staatsfeind Nr. 1 wurde

Gerhard Wisnewski

Wir schreiben das Jahr 2007. Eine Frau wird gejagt. Vor ihrem Haus lauern Reporter. Sie wagt sich nicht mehr auf die Straße. Sie traut sich keine Zeitung mehr aufzuschlagen. Ihr Job wird ihr gekündigt, ihre bisherige Existenz zerstört. Im Fernsehen finden Tribunale statt. Sie ist Staatsfeindin Nr. 1. Die Anklage: Sie hat eine eigene Meinung. Mütter sollen sich wieder um ihre Kinder kümmern können. Das Urteil: Berufliche und soziale Vernichtung. Ihr Name: Eva Herman. Heute, 2010, kennt sie die Wahrheit. Und den Preis, den man hierzulande dafür zahlen muss. Und so heißt denn auch ihr neues Buch: »Die Wahrheit und ihr Preis«.
Die Frau ist eine einzige Provokation: Sie ist blond. Sie ist schön. Sie heißt Eva. Und Herrmann*! Geht's noch schlimmer? Und ob: Sie hat eine eigene Meinung. Unerhört! Und welche? Ganz einfach: Sie will Mutter und Ehefrau sein und ihre Kinder zu Hause erziehen dürfen. Und auch andere Frauen dazu ermutigen. Schlimm genug. Aber das hat sie nicht nur gedacht, sondern auch gesagt. Und geschrieben. Zum Beispiel in ihren Büchern Das Eva Prinzip (2006) und Das Prinzip Arche Noah (2007). Und das ist ein Staatsverbrechen im Deutschland des 21. Jahrhunderts.

Auf Staatsverbrechen steht das Fallbeil. Und das heißt in diesem Fall: Nazi. Mit Nazi-Vorwürfen lässt sich ein deutscher Journalist am leichtesten mundtot machen. Da spielt es auch gar keine Rolle, dass sich Eva Herman schon x-mal von braunem Gedankengut distanziert und sich gegen Nazis engagiert hat. Denn darüber wird einfach nicht berichtet werden.

Man kann dieses »braune Fallbeil« allerdings nicht alleine schmieden, sondern die Klinge muss die Verurteilte selber liefern. Zumindest das Rohmaterial, also gewissermaßen den Stahl: Irgendetwas, woraus sich eine braune Gesinnung drechseln ließe. Man wartet also. Und man sucht und besucht, zum Beispiel Hermans öffentliche Auftritte. Man durchkämmt ihre Äußerungen nach dem begehrten Rohstoff. Man entscheidet sich für ein Zitat aus einer Pressekonferenz zu ihrem 2007 neu erschienenen Buch Das Arche-Noah-Prinzip:

»Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und müssen auch ‘ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauffolgenden 68er-Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68ern wurde damals praktisch alles das – alles, was wir an Werten hatten –, es war ‘ne grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle –, aber es ist eben auch das, was gut war – und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft. Es durfte nichts mehr stehen bleiben.«

Aber ist er das wirklich, der begehrte Stahl, aus dem sich der Nazivorwurf – die braune Guillotine – schmieden lässt? Immerhin distanziert sich Eva in dem Zitat von der Nazizeit. Egal – die Zeit ist knapp, und Eva muss weg. Und zwar schnell. Also schmiedet man aus dieser Äußerung Hermans Folgendes:

»In diesem Zusammenhang machte die Autorin einen Schlenker zum Dritten Reich. Da sei vieles sehr schlecht gewesen, zum Beispiel Adolf Hitler, aber einiges eben auch sehr gut. Zum Beispiel die Wertschätzung der Mutter. Die hätten die 68er abgeschafft, und deshalb habe man nun den gesellschaftlichen Salat.«

Zugegeben: Das Rohmaterial, der Stahl, ist nicht echt, und es ist eine schlampig gemachte, eilig hingebogene Klinge. Und genau deshalb musste der Axel Springer Verlag später schlappe 25.000 Euro Entschädigung an Herman zahlen. Aber man hat nun mal nichts »Besseres«! Also schreitet man damit zum Richtplatz. Der Großinquisitor ist gleichzeitig der Henker: Johannes Baptist (»Der Getaufte«) Kerner. Der Gerichtshof ist die Johannes B. Kerner Show am 9. Oktober 2007 beim ZDF. Der Sohn eines Jesuitenlehrers und Absolvent eines Jesuiten-Gymnasiums ist hier am richtigen Platz. Ein Jesuitenschüler in vorderster Front, wie auch der Blödel-König Stefan Raab, der CDU-Sophist Heiner Geißler, der Innenminister Thomas de Maizière. In Kerners Büro steht noch heute eine Riesenausgabe der Bibel.

Am Ende schneidet die Guillotine ab – die Ehre, den Ruf, den Beruf. Mit aller Gewalt versuchen Kerner und die übrigen Gäste Herman weiter in die rechte Ecke zu stellen. Schließlich muss sie die Show wie eine Geteerte und Gefederte verlassen.

Aber das ist natürlich nur die arg vereinfachte Form dieses realen Krimis, den Eva Herman nun selber aufgeschrieben hat: Die Wahrheit und ihr Preis heißt ihr neues Buch, das im Kopp Verlag erschienen ist. In sehr persönlichen und ehrlichen Worten beschreibt Eva Herman eine Hetzjagd, die einem den Schweiß auf die Stirn treibt. Und die in Sätzen gipfelt wie: »Ihre Thesen sind so dumm, dass man an Ihre Bücher sofort mit dem Feuerzeug dran möchte. So ein bisschen anbrennen will.« Ohne dass sie es ausspricht, wird aus der Hetzjagd vor dem geistigen Auge des Lesers ein Verbrechen, das hier an einem Menschen verübt wurde, der nichts weiter wollte, als (stellvertretend für viele) seine Meinung zu sagen.

Ja, sogar das Thema Tod klingt in ihrem Buch an: »Ich kenne zum Glück nur wenige, die solche Situationen nicht ausgehalten haben und sich vorher freiwillig aus dem Leben verabschiedeten«, schreibt Herman über den Beginn der Hetzkampagne: »Besonders viel Verständnis konnte ich nie für sie hegen, denn der Mensch muss durchhalten, egal, welche Prüfung ihm auferlegt wird. Zum ersten Mal ahne ich, wie es sich wirklich anfühlt.« Und der Leser ahnt, was in Herman vorgegangen sein muss. Getreu dem Motto: Der Rufmord geht dem (Selbst-) Mord voraus. Denn soziales und physisches Leben gehören zusammen. Wird das eine vernichtet, steht das andere auf der Kippe.

Das Buch schildert exemplarisch, was einem Menschen im Deutschland des 21. Jahrhunderts geschieht, wenn er die Wahrheit sagen will. Zum Beispiel die Wahrheit über überforderte Frauen und Männer, vernachlässigte Kinder, unglückliche Familien und über sinkende Geburtenraten. Und wohin das führt:

»Die Beschäftigung der Frau in der Fabrik löst die Familie notwendig gänzlich auf, und diese Auflösung hat in dem heutigen Zustande der Gesellschaft, der auf der Familie beruht, die demoralisierendsten Folgen, sowohl für die Eheleute wie für die Kinder.«

Halt, das war ja nicht Eva Herman, sondern Friedrich Engels, der Mitstreiter von Karl Marx. Leider haben die »Marxisten« und vor allem die Leninisten nicht auf ihn gehört: »Unsere jetzige Aufgabe ist die Zerstörung der Familie und die Ablösung der Frau von der Erziehung ihrer Kinder«, hetzte vor fast 100 Jahren Anatoli Lunatscharski (1875–1933), unter Lenin Volkskommissar für das Bildungswesen: »Wenn wir in unseren Gemeinschaftshäusern gut vorbereitete Abteilungen für Kinder organisiert haben, ergibt es sich zweifellos, dass die Eltern ihre Kinder von allein dorthin senden werden, wo sie durch medizinisch und pädagogisch qualifiziertes Personal überwacht sind. Dadurch werden zweifellos Ausdrücke wie ›meine Eltern‹ oder ›unsere Kinder‹ immer weniger gebraucht werden …«

Genau da hetzt uns auch die ehemalige FDJ-Propagandasekretärin Merkel mit ihren angestrebten 750.000 Krippenplätzen hin. In den Leninismus – vielleicht auch in den Stalinismus? Und was Michail Gorbatschow, der Mann, dem sie ihre Freiheit verdankt, zu dem Thema zu sagen hatte, interessiert sie wahrscheinlich nicht die Bohne. Als er den Trümmerhaufen Sowjetunion zusammenkehren durfte, konstatierte er:

»Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher … zum Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden. Dies ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Mann in allen Bereichen gleichzustellen. Mit der Perestroika haben wir angefangen, auch diesen Fehler zu überwinden. Aus diesem Grund führen wir jetzt in der Presse, in öffentlichen Organisationen, bei der Arbeit und zu Hause hitzige Debatten über die Frage, was zu tun ist, um den Frauen zu ermöglichen, zu ihrer eigentlichen weiblichen Lebensaufgabe zurückzukehren.«

All dies und noch mehr findet sich in Eva Hermans neuem Buch. Es ist nicht nur die ergreifende und aufwühlende Geschichte eines gehetzten Wildes, sondern auch die Bestandsaufnahme der real existierenden deutschen Demokratie im 21. Jahrhundert – auf dem Weg in den Stalinismus.

P.S.: Ob Johannes Baptist Kerner wohl den Mumm hat, Eva Herman mit ihrem neuen Buch in seine Show einzuladen? Das würde vielleicht auch seiner inzwischen »niederschmetternden Quote« (SZ-Magazin) helfen – wenigstens noch einmal. Zu befürchten ist aber: Johannes Baptist hat keinen Mumm. Nur Vorurteile. Und vielleicht wirklich einen Auftrag – als Großinquisitor.
__________

* Erst später wurde daraus Herman.

Dienstag, 9. Februar 2010

"Verschwörungstheorien" oder wenn die Wahrheit verboten wird

Irrer Plan: Obama-Berater will Steuer auf »Verschwörungstheorien« – oder sie gleich verbieten

Gerhard Wisnewski

Gehören Sie auch zu den Leuten, die glauben, dass Präsident Kennedy und Martin Luther King von den Geheimdiensten ermordet wurden? Oder dass die bemannte Mondlandung niemals stattgefunden hat? Oder dass die »Klimakatastrophe« ein Schwindel ist? Dann ziehen Sie sich mal warm an. Denn ein Berater des ach-so-guten US-Präsidenten Barack Obama hat vorgeschlagen, solche Theorien zu verbieten, zu besteuern und/oder die Wahrheitssuchenden zu unterwandern und von ihrer Meinung abzubringen. Der Vorgang gibt all jenen Recht, die Obama von vorneherein für einen Albtraum gehalten haben.
Obama-Berater will Verschwörungstheorien verbieten? Toll. Dann hat endlich die Geschichte von Obama bzw. Osama und den 19 Räubern ein Ende, die am 11. September 2001 auszogen, die Weltmacht USA zu attackieren. Oder die Verschwörungstheorien über Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen, die nie gefunden wurden. Oder die Theorien, dass der Iran demnächst eine Atombombe bauen kann. Doch man ahnt es schon: Diese Verschwörungstheorien sind natürlich nicht gemeint. Vielmehr sind jene Theorien im Visier von totalitären Politikern, die den obrigkeitlichen Blödsinn immer wieder als Verschwörungstheorie entlarven.

»Viele Millionen Menschen glauben an Verschwörungstheorien«, heißt es in dem Papier des offiziellen Verschwörungstheoretikers Cass R. Sunstein, dem jetzigen Chef von Obamas Office of Information und Regulatory Affairs. Sunstein ist Juraprofessor an der Harvard Law School, wo Barack Obama von 1988 bis 1991 studierte. Sein dubioses Papier verfasste er 2008, was ihn möglicherweise gleich als Regierungsberater empfahl. Aber halt – so beginnt ja schon wieder eine Verschwörungstheorie!

Und das wollen wir natürlich nicht. Denn Verschwörungstheoretiker glauben, so Sunstein, »dass mächtige Leute zusammengewirkt haben, um die Wahrheit über einige wichtige Machenschaften oder schreckliche Ereignisse zu unterdrücken«. Na, so was: Das ist natürlich kompletter Unsinn. Schließlich arbeiten die Mächtigen dieser Welt Tag für Tag ausschließlich für die Wahrheit, die Wahrheit und nochmals die Wahrheit. Nicht zu vergessen das Wohl der Menschheit. »Diejenigen, die an Verschwörungstheorien glauben, können ernste Risiken heraufbeschwören, einschließlich des Risikos der Gewalt.« Das ist allerdings wahr. Man denke nur an Gewalttäter wie den Verschwörungstheoretiker George W. Bush.

Zunächst einmal müsse man die Bedingungen erkennen, unter denen Verschwörungstheorien gedeihen, meinen Sunstein und sein Co-Autor Adrian Vermeule. Den beiden kann geholfen werden: »Verschwörungstheorien« blühen immer dann, wenn die offiziellen Verschwörungstheorien so miserabel sind, dass sie nun wirklich kein Mensch mehr glaubt und die Leute nach besseren Erklärungen suchen. Und weil den Verbreitern der offiziellen Verschwörungstheorien sämtliche Felle davon schwimmen, wollen sie unbequeme Meinungen gesetzlich unterdrücken oder anderweitig unterminieren. Die zweite Herausforderung bestehe darin, Wege zu finden, wie solche Verschwörungstheorien untergraben werden können, heißt es in dem Papier.

Wie wär’s damit: Einfach mal die Wahrheit sagen! Nicht doch. Das geht nämlich überhaupt nicht. Das US-Imperium würde an der Wahrheit glatt zerbrechen – insbesondere an der Wahrheit über den 11.9. Die Lügen der US-Geschichte sind konstitutiv, seien es nun die Lügen über den Untergang der Maine 1898, über Pearl Harbor 1941, den Kennedy-Mord 1963 oder eben über den 11.9.2001. Die Lügen und Inszenierungen sind fester Bestandteil und Rechtfertigung für die eigene Geschichte und das eigene Handeln. Daher müssen sie verteidigt werden, und da kennt die Fantasie keine Grenzen. »Wir können uns eine Reihe von möglichen Maßnahmen vorstellen«, schreiben die Autoren:

– Die Regierung könnte Verschwörungstheorien verbieten.

– Die Regierung könnte eine Art finanzielle oder andere Abgabe über die Verbreiter von Verschwörungstheorien verhängen.

Das Beste sei aber die »weltanschauliche Infiltration von extremistischen Gruppen«. Mit »extremistischen Gruppen« ist wiederum nicht die US-Regierung gemeint, sondern Leute, die sich über das Weltgeschehen so ihre eigenen Gedanken machen. Faustregel: Wer die Lügen der US-Regierung nicht glaubt, muss einfach ein Extremist sein. »Wir schlagen eine spezielle Taktik vor, um den harten Kern von extremistischen Gruppen aufzubrechen, die Verschwörungstheorien verbreiten«, fabulieren Sunstein und Vermeule. Dabei sollen Zweifel an der »Verschwörungstheorie« gesät und so deren »gewünschte« Aufspaltung erreicht werden. Regierungsagenten könnten sich in Chat-Räume und soziale Netzwerke begeben, um die Verschwörungstheorien »zu unterminieren«.

Damit war der Mann möglicherweise reif für eine große Karriere bei Präsident Obama.

Montag, 28. Dezember 2009

Die Neue Weltordnung - Weltfaschismus

„Der Nationalsozialismus wird seine eigene Revolution nutzen um eine neue Weltordnung zu schaffen“
Adolf Hitler während des Zweiten Weltkrieges

“Aus diesen turbulenten Zeiten heraus kann eine Neue Weltordnung unter der Ägide der Vereinten Nationen entstehen, so wie es ihre Gründer einst realisieren wollten.”
Präsident George H.W. Bush am 11. September 1990

“Auch wenn es dem Anschein nach in Richtung einer weltweiten sozialen Demokratie geht, gibt es trotz allem noch große Verzögerungen und Enttäuschungen bevor es zu einem effizienten und gutmütigen Weltsystem werden kann. Zahllose Menschen werden die Neue Weltordnung hassen und bei dem Versuch sterben, gegen sie zu protestieren. Wenn wir uns daran versuchen, ihre Versprechungen zu beurteilen müssen wir auch an das Elend einer Generation oder mehr von Unzufriedenen denken, viele von ihnen wahrlich galante und graziös anmutende Menschen.“
H.G. Wells in seinem Buch „The New World Order“ (1939)

“Wir werden keine Neue Weltordnung realisieren ohne für diese mit Blut, Worten und Geld zu bezahlen.“
Arthur Schlesinger Jr., in „Foreign Affairs“ (Juli/August 1995)

„Heute wäre Amerika außer sich vor Wut wenn UN-Truppen in Los Angeles einmarschieren würden um die Ordnung wieder herzustellen. Morgen aber, werden sie bereits dankbar dafür sein! Dies trifft vor allem dann zu wenn man ihnen erzählt, es gäbe eine überwältigende Bedrohung von Außen, ob nun real oder inszeniert und propagiert, die unser aller Existenz bedrohe. Dann wird der Zeitpunkt gekommen sein an dem die Welt uns damit beauftragen wird, sie vor dieser Bedrohung zu schützen. Das einzige was wirklich jeder Mensch fürchtet ist das Unbekannte. Einmal konfrontiert mit diesem Szenario wird man bereitwillig alle individuellen Rechte aufgeben um das Wohlergehen aller in die Hände der Weltregierung zu legen.“
Dr. Henry Kissinger, Bilderberg-Konferenz 1991, Evian, Frankreich

“Wäre dies eine Diktatur, so wäre alles erheblich einfacher, aber natürlich nur solange ich der Diktator bin.”
George W. Bush (CNN, 18.12.2000)

„Kurz, das „Haus der Weltordnung“ wird man eher von unten nach oben hin statt von oben nach unten herab aufbauen müssen. Es wird wie ein großes 'lärmendes, geschäftiges Durcheinander' aussehen, um einmal William James‘ berühmte Beschreibung der Realität zu zitieren. Denn wenn es darum geht die nationale Souveränität zu zerstören ist es viel effektiver, sie Stück für Stück erodieren zu lassen als den altmodischen Frontalangriff durchzuführen.“
Richard N. Gardner, im CFR-Magazin Foreign Affairs (April 1974)

“Niemand wird in die Neue Weltordnung eintreten bevor er oder sie sich nicht dazu bereiterklärt hat, Luzifer zu verehren. Niemand wird in das Neue Zeitalter eintreten ohne eine luziferische Initiation durchlaufen zu haben.“
David Spangler, Direktor der Planetarischen Initiative der UNO

“Eine Weltbevölkerung von 250-300 Millionen Menschen, also eine Verringerung um 95% vom gegenwärtigen Stand, wäre ideal.“
Ted Turner in einem Interview im Audubon Magazine

“Im Falle einer Wiedergeburt würde ich gerne als tödlicher Virus zurückkehren um so einen Beitrag zur Lösung des Problems der Überbevölkerung leisten zu können.“
Prinz Phillip gegenüber der Deutschen Presse Agentur (dpa) im Agust 1988

“Ich muss gestehen, dass ich gerne wiedergeboren werden würde, und zwar als ein besonders tödlicher Virus.“
Prinz Phillip in seinem Vorwort zu „If I Were an Animal“ (UK, Robin Clark Ltd., 1986)

“Ich behaupte nicht ein besonderes Interesse an Naturgeschichte zu haben, aber als ich ein kleiner Junge war lernte ich etwas über die jährlichen Fluktuationen in der Anzahl von Wildtieren und die Notwendigkeit, überschüssige Mengen in der Population zu keulen.“
Vorwort zum Buch „Down to Earth“ (HRH Prince Phillip, Duke of Edinburgh, 1988, S. 8)

“Wir stehen an der Schwelle einer globalen Transformation. Alles was wir brauchen ist die passende große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“
David Rockefeller

“Es sind die heiligen Prinzipien, wie sie in der Charta der Vereinten Nationen stehen, welchen die Amerikaner von nun an ihre Loyalität schwören werden.“
Präsident George H.W. Bush in einer Ansprache an die Generalversammlung der Vereinten Nationen (01.02.1992)

“Dieses gegenwärtige Zeitfenster, während dem eine wirklich friedliche und inderdependente Weltordnung aufgebaut werden kann, wird jedoch nicht lange offen bleiben. Bereits jetzt gibt es mächtige Kräfte, die damit drohen, all unsere Hoffnungen und Bestrebungen zur Errichtung einer tragfähigen Struktur globaler Interdependenz zu zerstören.“
David Rockefeller bei einer Ansprache vor dem Business Council for the United Nations,14. September 1994

“Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, so wie wir sie kennen, überholt sein. Alle Staaten werden eine einzige, globale Autorität anerkennen. Es wird sich herausstellen, dass nationale Souveränität wohl doch keine so großartige Idee war.“
Strobe Talbot, Vize-Außenminister unter Präsident Clinton (Time Magazine, 20. Juli 1992)

„Wir werden eine Weltregierung bekommen, ob sie das nun mögen oder nicht. Entweder durch Eroberung oder durch Konsens.“
Aussage von James Warburg, Mitglied des Council on Foreign Relations (CFR), gegenüber dem Senate Foreign Relations Committee am 17. Februar 1950

“Unsere Aufgabe, die Schaffung eines sozialistischen Amerikas, können wir nur realisieren wenn diejenigen, die sich uns entgegenstellen würden komplett entwaffnet sind.”
Sarah Brady, Vorsitzende der Initiative „Handgun Control“ an Senator Howard Metzenbaum, in: „The National Educator“, Januar 1994, S. 3

“Als wir uns einst als Land organisierten und dabei eine ziemlich radikale Verfassung mit einer radikalen Bill of Rights schrieben und den Amerikanern eine radikal unübliche Menge an individuellen Freiheiten gaben (…) so kam es schließlich, dass viele Leute sagen, dass es zu viel persönliche Freiheit gibt. Wenn persönliche Freiheiten missbraucht werden muss man dagegen vorgehen und diese einschränken. Das ist es was wir mit meiner Ankündigung von letzter Woche getan haben, wo es um Projekte des sozialen Wohnngsbaus ging und wie wir Durchsuchungen nach Waffen und ähnliche Dinge durchführen werden um zu versuchen, den Leuten in ihrer Nachbarschaft mehr Sicherheit zu bieten.“
Präsident Bill Clinton in der MTV-Show „Enough is Enough“, 22. März 1994

“Wir sollten uns nicht immer so sehr auf unseren Wunsch fixieren, die Rechte des amerikanischen Durchschnittsbürgers zu schützen.“
Präsident Bill Clinton, in: „USA Today“, 11.03.1993, S. 2A

„Was auch immer der Preis der Chinesischen Revolution gewesen sein mag, so war sie doch offensichtlich erfolgreich, nicht nur bei der Schaffung einer effizienteren und motivierteren Administration sondern auch darin eine höhere Moral und einen besseren Gemeinschaftsgeist zu schaffen. Das SOZIALEXPERIMENT in China unter der Führung des Vorsitzenden Mao ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der Menschheitsgeschichte.“
Zitat von David Rockefeller über Mao Tse Tung in der New York Times, 10. August 1973

“Fakt ist, dass wir diese vorsorglichen Bestimmungen tatsächlich haben und es gibt jene satzungsgemäßen Notfallpläne nach denen es möglich wäre, zum Beispiel um Terrorismus zu verhindern, das Militär auf die Straßen zu bringen, Amerikaner zu verhaften und sie in Internierungslagern festzuhalten.“
U.S.-Abgeordneter Henry Gonzalez, 29. August 1994

“Wir bewegen uns auf eine neue Weltordnung zu, auf eine Welt des Kommunismus. Wir dürfen diesen Pfad niemals verlassen.“
Mikhail Gorbatschow, 1987

„Es existiert, und das bereits seit Generationen, ein internationales (...) Netzwerk, welches auf eine Weise arbeitet, wie es die konservative Rechte bei den Kommunisten vermutet. Tatsächlich hat dieses Netzwerk, welches wir als die Round Table Groups bezeichnen können, keinerlei Hemmungen mit den Kommunisten zusammenzuarbeiten und tut dieses auch regelmäßig. Mir sind die Tätigkeiten dieses Netzwerkes bekannt da ich es mehr als zwanzig Jahre lang studiert habe und zu Beginn der 60er Jahre sogar für zwei Jahre lang exklusive Einsicht in dessen Akten und der Öffentlichkeit normalerweise nicht zugängliche Aufzeichnungen erhielt. Ich habe keine Aversionen, weder gegen das Netzwerk selbst noch gegen seine Ziele und habe tatsächlich sogar für den überwiegenden Teil meines Lebens eng mit ihnen zusammengearbeitet. Sowohl früher als auch kürzlich hegte ich Einwände gegen einige ihrer politischen Ziele (…) im Allgemeinen aber besteht meine grundsätzliche Meinungsverschiedenheit darin, dass die Vertreter dieses Netzwerkes es vor der Öffentlichkeit geheim halten wollen während ich der Überzeugung bin, dass seine historische Rolle wichtig genug ist um für die Öffentlichkeit bekannt zu werden.“
Professor Carroll Quigley in seinem Buch Tragedy and Hope (1966)

“Es stimmt, dass alle Formen radikaler politischer Maßnahmen im Bereich der Eugenik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein werden. Für die UNESCO wird es von entscheidender Bedeutung sein, das Eugenik-Problem mit der größten Sorgfalt zu behandeln und das öffentliche Bewusstsein langsam an diese Angelegenheiten heranzuführen, damit vieles von dem, was heute noch undenkbar ist, wenigstens zumindest denkbar werden kann.“
Sir Julian Huxley, erster Generaldirektor der UNESCO (1946-1948)

“Seit dem 9. März 1933 befinden sich die Vereinigten Staaten in einem Zustand des nationalen Notstands. Eine Mehrheit der Bürger der Vereinigten Staaten lebt unter Notstandsherrschaft. Während der letzten 40 Jahre wurden Freiheiten und Verfahrensweisen, welche die Verfassung garantiert, in unterschiedlicher Form und Intensität durch Gesetze, die auf Zustände des nationalen Notstands zurückgehen, vermindert.“
Senate Report 93-549 (1973)

“In einem sozialistischen System wäre es dir nicht erlaubt, arm zu sein. Man würde dich zwangsweise ernähren, einkleiden, dir Obdach gewähren, dich erziehen, ausbilden und beschäftigen, egal ob du das magst oder nicht. Sollte man herausfinden, dass du nicht über den Charakter oder die Fähigkeiten verfügst, auf das es wert wäre, dich dieser Prozedur zu unterziehen, so könnte man dich möglicherweise auf eine freundliche Weise hinrichten lassen…“
Fabianer-Sozialist Bernard Shaw in seinem Buch „Intelligent Woman’s Guide to Socialism and Capitalism“ (1928)

„Hüte dich vor dem Anführer, der die Kriegstrommeln schlägt, um die Bürger in patriotische Glut zu versetzen, denn Patriotismus ist in der Tat ein doppelschneidiges Schwert. Er macht das Blut so kühn, wie er den Verstand einengt. Und wenn das Schlagen der Kriegstrommeln eine fiebrige Höhe erreicht hat und das Blut vor Haß kocht und der Verstand ausgeschaltet ist, braucht der Anführer die Rechte der Bürger nicht einmal außer Kraft zu setzen. Die Bürger, von Angst erfasst und geblendet durch Patriotismus, werden alle ihre Rechte dem Führer unterordnen und das sogar frohen Mutes. Warum ich das weiß? Ich weiß es, denn dies ist, was ich getan habe. Und ich bin Cäsar.”
Julius Caesar

„Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.”
Dr. Joseph M. Goebbels in seinem Tagebuch

Donnerstag, 15. Oktober 2009

9/11 - Der mörderische Schwindel

Es gibt keine Beweise dafür, dass Muslime am 11. September 2001 Flugzeuge entführten

AUTOR: Elias DAVIDSSON

Die offizielle Geschichte vom 11. September: ein Betrug - Der 'Krieg gegen den Terrorismus': ein Schwindel

Im Rahmen eines am 13.12.2008 in Köln gehaltenen, vom Deutschen Freidenkerverband organisierten Vortrags mit dem Titel 'Was geschah wirklich am 11.09.2001?' macht der 1941 in Palästina geborene Isländer Elias Davidsson deutlich, daß es mehr als genug Beweise dafür gibt, daß die Anschläge vom 11. September 2001 anders abgelaufen sind, als es von offizieller Seite behauptet wird. Es müssen US-Stellen für den Massenmord verantwortlich sein. Das ist für ihn keine Frage mehr. Insbesondere belegt Elias Davidsson, dass die US-amerikanischen Behörden bis heute keinen Beweis für ihre Behauptungen über die Beteiligung von Arabern beziehungsweise Muslimen am Massenmord des 11. September vorgelegt haben. Die Namen der 19 beschuldigten Araber sind auf keiner beglaubigten Passagierliste zu finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen sehen; es gibt kein Dokument, das ihre Anwesenheit in den Flugzeugen belegt; und es gibt keinen Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind. Elias Davidsson legt dar, dass der 'Krieg gegen Terrorismus' nicht nur ein täuschender Begriff ist, sondern auch selbst eine Form von Terror. Indem man Terrorismus als eine globale Verschwörung bezeichnet, die uns immer und überall bedroht, werden ganze Völker eingeschüchtert (terrorisiert) um das Unbekannte zu fürchten und sich mit gesteigerter Überwachung, Sicherheitsmaßnahmen und Freiheitsbeschränkungen abzufinden. Die Ereignisse von 9/11, wie sie von den Massenmedien vorgestellt wurden, lieferten den nötigen Schock, um die amerikanische und westeuropäische Bevölkerung darauf vorzubereiten, Kriege gegen andere Nationen zu befürworten und gesteigerte polizeiliche Überwachung zu akzeptieren. Die Entlarvung des 'Krieges gegen Terrorismus' als Schwindel und der offiziellen Geschichte vom 11. September als Betrug erleichtert den Widerstand gegen weitere Kriege und das schleichende Herausbilden einer totalitären Weltordnung. Die Mithelfer bei der Verschleierung der Wahrheit sind bekannt: Es sind Politiker, Medienverantwortliche, Journalisten und Akademiker, die die verlogene Version des 11. September verbreiten, bzw. davon profitieren. Sie sollten für ihre Teilnahme an diesem Betrug den angemessenen Preis bezahlen. - Arbeiterfotografie, 14.12.2008
« ««
Die Regierung der USA behauptet in offiziellen Dokumenten, dass 19 Personen mit arabischen Namen, die als fanatische Muslime dargestellt werden, am 11. September 2001 vier Verkehrsmaschinen entführt und im Zuge eines Selbstmordanschlags ungefähr 3000 Menschen umgebracht haben. In dem vorliegenden Beitrag wird gezeigt, dass es für diese Behauptung keine Beweise gibt, dass somit die offizielle Darstellung der Ereignisse vom 11. September unglaubhaft ist. Da die US-Regierung ihre Anschuldigungen gegen die 19 angeblichen Entführer nicht belegen kann, müssen diese Anschuldigungen als böswillige Verleumdung und die offizielle Darstellung der Ereignisse dieses Tages als ein Betrug an der ganzen Menschheit bezeichnet werden. Nach offizieller Darstellung der Regierung der USA und ihrer Institutionen buchten 19 Personen, deren Bilder und Namen von der US-Bundespolizei (im folgenden: „FBI“) veröffentlicht wurden [1], für den 11. September 2001 Plätze für die Flüge AA 11, AA 77 (American Airlines), UA 93 und UA 175 (United Airlines), begaben sich an Bord dieser vier Flugzeuge, entführten die Flugzeuge und ließen sie schließlich samt Besatzung und Passagieren vorsätzlich in die Twin Towers des World Trade Center, das Pentagon und ein Feld in Pennsylvania stürzen. [2]Die Anschuldigungen gegen diese neunzehn Personen fußten in der Hauptsache auf angeblichen „glücklichen Funden“ des FBI am 11. September. Der erste Fund bestand aus zwei Koffern des angeblichen Hauptverdächtigen Mohammed Atta. Diese wurden nicht auf die Maschine des Fluges AA 11 verladen sondern blieben aus unerklärten Gründen im Flughafen Boston stecken. James F. Fitzgerald, ein Beamter des FBI, behauptete zwar im Gerichtsverfahren gegen Zacarias Moussaoui, dass der Anschlussflug aus Portland, mit welchem Mohammed Atta und sein vermeintlicher Mittäter, Abdul Aziz Alomari, nach Boston flogen, “zu spät [in Boston] ankam, um das Gepäck auf Flug Nr. AA 11 umzuladen”. [3] Laut Untersuchungskommission der Ereignisse vom 11. September (im folgenden: “Untersuchungskommission”) kam aber der Anschlussflug in Boston eine ganze Stunde vor Abflug von AA 11 an, also zeitig genug für das Umladen des Gepäcks. [4] Es wurde nie erklärt, wie es zu diesem Umstand kam. Dafür sorgte dieser “glückliche Fund” zur Öffnung der Koffer, was dazu beitrug, das “Geheimnis der Identität der Selbstmordtäter rasch zu enträtseln und ihre Motivation zu verstehen.” [5]Unter den Gegenständen, die angeblich in Attas Koffern gefunden wurden, waren ein tragbarer elektronischer Flugcomputer, ein Handbuch für Simulationsverfahren bei Flugzeugen vom Typ Boeing 757 and 767, ein Flugrechner, ein Exemplar des Qur’an und ein handgeschriebenes Testament in Arabisch. [6]Laut späteren Medienaussagen ehemaliger FBI-Beamter enthielten die Koffer auch die Identität der 19 angeblichen Flugzeugentführer, Informationen über deren Pläne, Hintergründe, Motive und Beziehungen zu al Qaeda, ein Klappmesser und eine Pfeffersprühdose. [7] Laut Aussage des schon erwähnten James F. Fritzgerald, befand sich auch der Reisepass von Abdul Aziz Alomari in einem der zurückgebliebenen Koffer. [8]Weitere zahlreiche belastende Artikel wurden prompt am 11. und 12. September gefunden. Die Untersuchungskommission behauptete beispielsweise, dass ein Reisepass von einem der angeblichen Flugzeugentführer am Fuß des World Trade Center von einem “Passanten gefunden wurde, der ihn kurz vor dem Einsturz der Türme an einen New Yorker Polizeibeamten weitergab.” [9] Diese Geschichte stieß bei viele Beobachter auf Skepsis; denn es scheint geradezu surrealistisch, dass dieses Dokument aus der Tasche eines Flugzeugentführers durch das brennende Flugzeugwrack unbeschädigt auf die Strasse gefallen und dann sofort gefunden worden sein soll, während z.B. die Black Box des Flugzeugs nie gefunden wurde. Auch wurde angeblich der Führerschein von Ahmad al-Ghamdi, eines anderen der angeblichen Entführer, “an der Absturzstelle des World Trade Center” gefunden. Am Dulles Flughafen in Washington wurde am 12. September ein Toyota Corolla entdeckt, der einem anderen der Verdächtigen, Nawaf Alhazmi, gehörte. Im Wagen wurden die folgenden belastenden Gegenstände gefunden: “Ein vierseitiger Brief in Arabisch, identisch mit dem im Koffer von Mohammed Atta, der am Flughafen von Boston gefunden wurde, ein Bankcheck zu Gunsten einer Flugschule in Phoenix (Arizona), vier Zeichnungen des Cockpits einer Boeing 757, ein Teppichmesser, Straßenkarten von Washington und New York, und ein Blatt mit Bemerkungen und Telefonnummern.“ [10] Am Flughafen in Boston wurde ein Auto entdeckt, das von Marwan Alshehhi, einem weiteren der vermeintlichen Flugzeugentführer, gemietet worden war. Im Wagen entdeckte das FBI ein Pilotenhandbuch in Arabisch, einen Ausweis für den Zugang zu den abgesperrten Flughafen-Bereichen, Dokumente mit einem der Namen von der Passagierliste, und die Namen von anderen angebliche Entführern. Dort wurde auch der Name der Flugschule Huffman Aviation gefunden, wo Mohammed Atta und Alshehhi trainierten. [11] Einige belastende Gegenstände, die zur Identifikation der Verdächtigen von Flug UA 93 beigetragen haben sollen, wurden am vermeintlichen Absturzort diese Fluges in Pennsylvania gefunden, obwohl von Augenzeugen am Absturzort kein Wrack des Flugzeugs und kein Tropfen Blut gesichtet wurden. [12] Unter diesen belastenden Gegenständen waren der Reisepass von Al Ghamdi [13], ein in Florida ausgestellter Führerschein von Alnami [14], sein Saudi Arabischer Jugendherbergsausweis [15], eine Seite aus Ziad Jarrahs Reisepass [16] und eine Visitenkarte von Jarrahs Onkel. [17] An der Absturzstätte im Pentagon wurde ein “Saudi Arabischer Studentenausweis” mit dem Namen Majed Moqed gefunden. [18]Am 12. September 2001 informierte ein Hotelbesitzer in Deerfield Beach, Florida, das FBI, er habe ein Teppichmesser in einem Zimmer gefunden, wo einer der vermeintlichen Flugzeugentführer, Marwan Alshehhi, und zwei unbekannte Männer gewohnt hätten. Der Hotelbesitzer sagte, er habe auch in der Nähe in einem Mülleimer eine Tasche mit folgendem Inhalt gefunden: Boeing 757 Handbücher, drei illustrierte Bücher über Kampfsport, ein 8-Inch-Stapel Ostküsten-Flugkarten, ein Ringbuch mit handgeschriebenen Notizen, ein Englisch-Deutsches Wörterbuch, ein Flugbenzin-Testgerät und ein Goniometer (zum Messen des Höhenwinkels eines eintreffenden Echosignals). [19]Schließlich wurde in Zeitungen der USA berichtet, dass am Vorabend des 11. September einige Araber in einer Bar in Florida den “Angriff auf Amerika” vorausgesagt hätten. Damit man sie später befragen kann, hinterließen sie in der Bar eine Visitenkarte und einen Qur’an. [20]Die Anzahl und die Art der belastenden Gegenstände brachte einen ehemaligen Beamten der Sicherheitsdienste in den USA auf den Gedanken, dass “die Spur [des belastenden Materials] mit Absicht hinterlassen wurde, damit das FBI sie entdeckt.” [21]Gleichwohl liefern diese Fundstücke nicht den Beweis dafür, dass ihre angeblichen Besitzer in bestimmte Flugzeuge eingestiegen sind, diese Flugzeuge dann entführten haben und vorsätzlich haben abstürzen lassen. Dafür bedürfte es mindestens des folgenden Beweismaterials: Authentische Passagierlisten mit den Namen der mutmaßlichen Entführer, die Bestätigung, dass die mutmaßlichen Entführer an Bord der Flugzeuge gegangen sind (Augenzeugenberichte, Videoaufnahmen, Bordkarten) sowie die positive Identifizierung ihrer Leichen (oder körperlicher Reste) vom Absturzort. Solche Beweisstücke hätten zumindest die Anwesenheit der mutmaßlichen Entführer in den Flugzeugen bestätigt, wenn auch nicht ihre Teilnahme an dem Verbrechen. Dafür müssten andere Beweise vorgelegt werden. In dem vorliegenden Beitrag geht es lediglich um die erste Frage, nämlich ob die mutmaßlichen Entführer überhaupt in den Flugzeugen geortet werden können.1. Beglaubigte Passagierlisten vom 11. September gibt es nichtWenn Flugzeuge abstürzen, verwenden Fluggesellschaften die Passagierlisten, um die Namen der Opfer festzustellen und die Familien der Opfern zu benachrichtigen. Passagierlisten sind auch für Versicherungszwecke notwendig, und zwar als Beweis für die Anwesenheit bestimmter Personen in einem Flugzeug, falls es zu einem Unfall kommt. Aus diesen Gründen ist zu erklären, dass Fluggesellschaften in der ganze Welt von Passagieren beim Einsteigen die Vorlage eines Reisepasses oder eines anderen Personaldokuments verlangen und diese Dokumente mit dem gebuchten Namen auf den Bordkarten vergleichen. Was die vier Flüge des 11. September betrifft, so haben die Fluggesellschaften, American Airlines und United Airlines, bis heute die Veröffentlichung der authentischen Passagierlisten oder entsprechende Abbildungen verweigert. Der Grund dieser Verweigerung wurde nie erörtert. Die US-Behörden haben ihrerseits widersprüchliche Erklärungen über die Anzahl und Identität der angeblichen Entführer veröffentlicht. Es gibt daher kein einziges Dokument, in dem ausdrücklich bestätigt wird, dass die 19 Personen, die vom FBI am 14. September 2001 als die Entführer bezeichnet wurden, in die vier “entführten” Flugzeuge eingestiegen sind. Am 13. September 2001 behauptete der US-amerikanische Generalbundesanwalt, John Ashcroft, dass “zwischen drei und sechs Personen pro Flugzeug an der Entführung teilnahmen.” [22] Am selben Tag behauptete Robert Mueller, Direktor des FBI, dass eine “vorläufige Untersuchung die Anzahl von 18 Entführern ergeben habe, je fünf in den zwei Flugzeugen, die am World Trade Center abgestürzt sind, und je vier in den anderen zwei Flugzeugen.” [23] Am nächsten Tag erhöhte sich die Zahl auf 19. [24] Am 14. September 2001 meldete CNN, dass sich ein gewisser Mosear Caned “auf einer Liste [der angeblichen Entführer befinde], die von den Behörden irgendwann später heute veröffentlicht wird.” [25] Sein Namen verschwand aber einige Stunden später und wurde, als die neue Liste vom FBI veröffentlicht wurde, durch den Namen Hani Hanjour ersetzt. [26] Es wurde nicht erklärt, woher der Name Mosear Caned kam, und warum er dann ersetzt wurde. [27]Laut CNN vom 14. September 2001, hätten amerikanische “Bundesquellen anfangs [Adnan] Bukhari und Ameer Bukhari als mögliche Entführer identifiziert, die in einen der Bostonflüge eingestiegen sind.” Einige Stunden später veröffentlichte CNN die folgende Korrektur: “Aufgrund von Information aus [ungenannten] Polizeiquellen, behauptete CNN, dass Adnan Bukhari und Ameer Bukhari aus Vero Beach, Florida, als die Piloten der zwei am World Trade Center abgestürzte Flugzeuge, verdächtigt werden. CNN erfuhr aber später, dass Adnan Bukhari noch immer in Florida lebt, wo er vom FBI verhört wurde... Ameer Bukhari war beim Absturz eines kleinen Flugzeugs im letzten Jahr gestorben.” Diese Namen verschwanden von den später publizierten (aber nicht beglaubigten) Passagierlisten und wurden durch neue Namen ersetzt.Am Tag des 11. September hatte das FBI “die Passagierlisten der vier Flüge durchgekämmt (und hatte) schon [Amer] Kamfar ”als verdächtigen Entführer“ ins Visier” genommen. Am 12. September um 8:30 morgens, standen acht FBI-Beamte vor der Tür von Henry Habora, eines Nachbarn von Kamfar in Vero Beach, Florida, und zeigten ihm ein Photo von Kamfar. Sie fragten, ob er diese Person erkenne. [28] Der Name Amer Kamfar, der laut Medienberichten der Passagierliste entnommen wurde, verschwand von späteren Listen der verdächtigten Entführer und wurde durch einen anderen Namen ersetzt.Die angesehene Tageszeitung Washington Post behauptete am 16. September 2001, dass sich der Name von Hani Hanjour, des angeblichen Piloten des Fluges AA 77, nicht auf der ursprünglichen Passagierliste dieses Fluges befindet. In ihrer letzter Ausgabe vom 16. September, erklärte die Washington Post, dass sein Name “nicht auf der Passagierliste des Fluges AA77 [war], weil er möglicherweise keinen Flugschein hatte.” [29] Sein Name ist aber auf allen späteren [unbeglaubigten] Passagierlisten verzeichnet.Am 12. September 2001 veröffentlichten einige Zeitungen unvollständige Passagierlisten der abgestürzten Flüge. Die Passagierliste von Flug AA 11 enthielt die Namen von Jude Larson, 31 Jahre alt, und seiner Frau, Natalie, 24 Jahre alt, [30] Doch am 18 September 2001, meldete Honolulu Star Bulletin, eine Zeitung in Hawaii, dass Jude Larson am Leben sei. Die Zeitung habe eine Richtigstellung von ihm bekommen. Weder er noch seine Frau seien im Flugzeug gewesen. [31] Laut der Zeitung habe “eine Person, die sich als Mitarbeiter der Fluggesellschaft vorstellte” Curtis Larson, Judes Vater, der ein “bekannter Bildhauer” in Hawaii sei, angerufen und ihm mitgeteilt, sein Sohn und seine Schwiegertochter seien beim Absturz von Flug AA11 gestorben. Nachträglich bezeichnete die Zeitung diese Geschichte als einen Jux. Die Namen von Jude und Natalie Larson verschwanden danach von veröffentlichten Passagierlisten. Dieser vermutliche Fehler hätte nicht passieren können, wenn die Medien sich auf authentische Passagierlisten berufen hätten. Damit ist aber die Saga der Larsons nicht zu Ende; denn ihre Namen befinden sich noch immer auf der Webseite des National Obituary Archive über die Opfer des 11. Septembers. [32] Laut dieser Webseite, beruht die Liste der Verstorbenen “auf offiziellen Quellen, der Nachrichtenagentur Associated Press und Unterlagen von Beerdigungsinstituten.” Es gelang dem Autor trotz erheblicher Bemühungen nicht, den Vater von Jude in seiner Heimat in Hawaii aufzufinden, um ihn über diese Geschichte zu befragen. Möglicherweise existiert diese Person gar nicht.Laut Terry Tyksinski, einer langjährigen Flugbegleiterin bei United Airlines, hatte ein Kundenberatungschef der Fluggesellschaft ihr mitgeteilt, er habe zwei Passagiere von Flug UA 93 kurz vor dem Abflug aussteigen gesehen. Diese Passagiere seien in der erster Klasse gebucht gewesen und ihm dunkelhäutig erschienen. Laut Tyksinski, hatte ihr Kollege die Namen der Passagiere für sich notiert und wurde zweimal vom FBI verhört. [33] Frau Tyksinski hat dem Autor diese Geschichte in einer E-Mail bestätigt. Es gibt keine anderen veröffentlichen Berichte, die diesen Vorgang erwähnen oder bestätigen. Wenn dieser Bericht zutrifft, müssten sich die Namen der ausgestiegenen Personen auf den originalen Passagierlisten befinden. Um wen handelt es sich? Warum wurde diese Geschichte von der Untersuchungskommission nicht untersucht, bzw. warum wurde Frau Tyksinski, wenn diese Geschichte aus der Luft gegriffen war, nicht wegen einer falschen Information bloßgestellt? Die oben erwähnten Schwankungen bezüglich der Anzahl und Identitäten der angeblichen Entführer (und Passagiere) deuten drauf hin, dass entweder die originalen Passagierlisten nachträglich geändert wurden, oder dass diese Listen mit der Realität gar nichts zu tun haben.Im Jahre 2006 publizierte eine private Webseite Abbildungen von sieben Faxseiten, die angeblich die originalen Passagierlisten wiedergaben. [34] Die veröffentlichten Abbildungen sind von sehr schlechter Qualität und scheinen auch keine echten Abbildungen von authentische Passagierlisten zu sein. Dafür gibt es drei Gründe: (1) An den Abbildungen ist sichtbar, dass sie zum Teil aus zusammengeklebten Seiten entstanden; (2) Es gibt kein Anzeichen, dass die Listen unmittelbar nach dem Einstieg in die Flugzeuge ausgedruckt wurden, was normalerweise zu erwarten gewesen wäre (die Listen der Flüge UA 93 und UA 175 wurden am 4. Oktober 2002 ausgedruckt); (3) Die Listen sind nicht durch eine Unterschrift oder auf andere Weise beglaubigt. Sie könnten von jeder Person auf dem PC präpariert, bzw. von FBI oder US-amerikanischen Geheimdiensten präpariert worden sein. Das FBI behauptete in einem Schreiben an dem Autor vom 4. April 2007, die Passagierlisten seien “öffentlich im Internet auf der Webseite der Justizministerium zugänglich.” [35] Die bezeichnete Webseite enthält tatsächlich Dokumente, die im Gerichtsverfahren gegen Zacarias Moussaoui vorgelegt wurden. Eine Inaugenscheinnahme des vom FBI bezeichneten Dokuments P200054 offenbart aber, dass dieses Dokument keine Abbildung der Passagierlisten ist, sondern eine präparierte graphische Darstellung des Flugzeuges mit den Namen der Passagiere (und der angeblichen Entführer) und ihrer Sitzplätze. Es ist also keine Abbildung einer authentischen Passagierliste. Die Behauptung, dass authentische Passagierlisten des 11. September oder deren Abbildungen inzwischen öffentlich zugänglich seien, ist also nicht wahr. Man muss sich daher auch nicht wundern, dass die Veröffentlichung von angeblichen Passagierlisten im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui ganz diskret erfolgte, obwohl die Familien der Opfern seit Jahren die Veröffentlichung der authentischen Passagierlisten beantragt haben. Während die Medien die Namen aller Passagiere und der mutmaßlichen Flugentführer längst veröffentlicht haben, weigern sich die US-amerikanischen Behörden und die Fluggesellschaften, diese Daten durch die Vorlage der Originale zu beglaubigen. [36] Diese Verweigerung bekräftigt die Vermutung, dass die US-amerikanischen Behörden und die Fluggesellschaften die Offenlegung der Wahrheit über diese Flüge fürchten. Diese Vermutung wird durch die folgenden Befunde weiter verstärkt.2. Niemand bestätigte das Einsteigen in die FlugzeugeEine zweite Kategorie von Befunden, die beweisen könnten, dass bestimmte Personen an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit in ein bestimmtes Flugzeug eingestiegen sind, wären Aussagen von Augenzeugen und Aufnahmen von Sicherheitsvideos.War irgendjemand Zeuge des Einsteigens in die Flugzeuge? Laut Untersuchungskommission wurden zehn der angeblichen Flugzeugentführer vom Computersystem CAPPS für “zusätzliche Sicherheitskontrolle ” herausgegriffen. [37] Doch keiner der Angestellten, der diese Sicherheitskontrollen vornahmen, oder irgendein Mitarbeiter des Flughafens oder der Sicherheitsfirmen, die vom FBI oder der Flugbehörde (FAA) am 11. September oder später verhört wurde, erinnerte sich an irgendeinen der angeblichen Flugzeugentführer. Was die Flüge AA 11 und UA 175 betrifft, die laut offiziellen Daten aus Boston abflogen, stellte die Untersuchungskommission fest, dass “keiner der Sicherheitsbeamten sich an die Entführer erinnerte oder über etwas Verdächtiges berichtete.” [38] Was Flug AA 77 betrifft, der angeblich vom Washingtoner Dulles Flughafen abflog, heißt es bei der Untersuchungskommission: “Als die örtliche Dienststelle der FAA später diese Sicherheitsmassnahmen untersuchte, erinnerte sich das Sicherheitspersonal des Flughafens an nichts Ungewöhnliches. Sie konnten sich an keine Passagiere erinnern, die für eine zusätzliche CAPPS Sicherheitskontrolle herausgegriffen wurden.” [39] Was Flug UA 93 betrifft, der angeblich vom internationalen Flughafen in New Jersey abflog, berichtete die Kommission, dass die “FAA die Sicherheitsbeamten später verhörte: keiner von ihnen erinnerte sich an etwas Ungewöhnliches oder Verdächtiges” [40], auch nicht an irgendein Messer, denn laut einem undatierten Bericht des FBI, hat das FBI “14 Messer oder Messerteile vom Absturzort des Fluges UA 93 aufgesammelt.” [41] Keiner der verhörten Mitarbeiter der Sicherheitskontrolle erwähnte, bei Passagieren Messer entdeckt zu haben. [42] Kurz gesagt: Es hat kein einziger Sicherheitsbeamte aus Boston, New Jersey und Washington eine Aussage gemacht, welche die Anwesenheit eines der angeblichen Entführer am Flugplatz bestätigt.Beim Einsteigen eines Passagierflugzeugs kontrollieren Mitarbeiter der Fluggesellschaft die Identität der Passagiere, indem sie die Bordkarte mit einem Personaldokument des Passagiers vergleichen. Danach wird der Talon der Bordkarte abgerissen und verbleibt als Beweis für das Einsteigen dieser Person in die Flugmaschine in Verwahrung der Fluggesellschaft. Wenn man sich die Verhältnisse des 11. September vergegenwärtigt, so dürften nach den offiziellen Darstellungen der Ereignisse mindestens acht Personen (zwei für jeden Flug) mit dem Einsteigen der Passagiere beschäftigt gewesen sein und hätten von dieser Phase der Ereignisse des Tages berichten können. Diese acht Personen wären immerhin die letzten Menschen gewesen, welche die Passagiere noch lebend gesehen hätten. Man hätte demnach erwarten können, dass diese Menschen in unzähligen Medieninterviews die letzten Stunden der späteren Opfer geschildert hätten und vom FBI und der Untersuchungskommission ganz besonders verhört worden wären. Da keine einzige Person Zeugenaussagen über das Einsteigen in die Flugzeuge machte, weiß niemand, was mit den gebuchten Passagiere nach Eintreffen im Flughafen geschehen ist. Auch die Namen der mutmaßlichen Augenzeugen des Einsteigens bleiben ein Geheimnis. [43] Weitere Befunde deuten darauf hin, dass niemand das Einsteigen in die Flüge AA 11 und AA 77 beobachtete, weil diese Flüge möglicherweise gar nicht stattfanden, wie im nächsten Absatz erörtert wird.Im Jahre 2003 entdeckte der Australische Forscher Gerard Holmgren in der Datenbank des amerikanischen Verkehrsministerium (Department of Transportation), das Fehlen der Einträge für die Flüge AA 11 und AA 77 am 11. September. Diese Flüge waren aber auf dem Flugplan in der Datenbank für die davor liegenden und nachfolgenden Daten zu finden, nur nicht für den 11. September. [44] Der Autor des vorliegenden Beitrags hat diese Entdeckung damals auch gemacht und bestätigt den Befund von Holmgren. Die amerikanischen Behörden haben anscheinend von Holmgren’s These erfahren, denn kurz nachher tauchten in der Datenbank plötzlich Eintragungen für die fehlenden Flüge auf. Diese nachträgliche Manipulation einer öffentlichen Datenbank ist unerhört.Eine andere Unstimmigkeit: Laut dieser Datenbank ist das Flugzeug, das angeblich in das Pentagon stürzte (Flug AA77, Registrierungsnummer N 644 AA), überhaupt nicht vom Flughafen Dulles in Washington abgeflogen, wie öffentlich behauptet wird. [45] Eine dritte Unstimmigkeit betrifft die Nummer der Ausgangstür für Flug AA 11 im Bostoner Flughafen. Laut ersten Medienberichten sind die Passagiere durch Ausgang 26 ins Flugzeug eingestiegen. Doch im Laufe der Zeit änderten sich diese Berichte in Ausgang 32, von wo Flug AA 11 auch regelmäßig abflog. [46] Die anscheinend falsche Nachricht über Ausgang 26 wurde nicht von American Airlines richtig gestellt. Wenn es ein Fehler war, wessen Fehler war es? Oder sind die Passagiere tatsächlich durch Ausgang 26 zum Flugzeug gelangt, wo nicht AA 11 sondern ein anderes Flugzeug auf sie wartete? Natürlich hätten Aussagen von Augenzeugen diese Unstimmigkeiten beseitigt. Das Fehlen solcher Aussagen weist darauf hin, dass das, was sich in den Flughäfen am Morgen des 11. September abspielte, ein streng gehütetes Geheimnis ist, dessen Veröffentlichung gefürchtet wird.Da kein Augenzeuge über den Einstieg in die Flugzeuge am 11. September berichtet hat, könnten immerhin Sicherheitsvideos das Einsteigen dokumentiert haben? Anscheinend besaß keiner der drei Flughäfen Sicherheitskameras über den Ausgängen zu den Flugzeugen. Es gibt also weder eine Aussage von Augenzeugen noch eine Videoaufzeichnung, die belegen könnten, wohin die Passagiere (und angeblichen Entführer) am morgen des 11. September 2001 hingeführt wurden. Das bedeutet auch, dass die Familien der Opfer bis heute nicht wissen, wo und wie ihre Lieben starben. Ob sie überhaupt ein Flugzeug bestiegen, und wenn, welches Flugzeug, bleibt ein Geheimnis.Die Öffentlichkeit ist aber nach wie vor davon überzeugt - weil dies im Fernsehen ausgestrahlt wurde - dass Sicherheitsvideos die Anwesenheit der Entführer in den Flughäfen bestätigt hätten. Tatsächlich wurden zwei kurze Abschnitte von Videoaufnahmen weltweit im Fernsehen gezeigt. Keiner dieser Abschnitte zeigte aber den Einstieg in Flugzeuge.Eine verbreitete Aufnahme zeigt angeblich den mutmaßlichen Entführer Mohammed Atta und seinen Freund Alomari im Flughafen von Portland. Laut offiziellen Berichten flogen sie am frühen Morgen des 11. September aus Portland nach Boston, um, wie schon erwähnt, anschließend den Flug AA 11 zu entführen. [47] Die Aufnahme von Portland, auch wenn sie authentisch ist (was sogar ebenfalls zweifelhaft bleibt) ist kein Beweis dafür, dass diese Personen in irgendein Flugzeug in Boston eingestiegen sind. Der Grund für die weltweite Verbreitung dieser Aufnahme ist, dass sie den Eindruck erwecken sollte, es gäbe Beweise für die Teilnahme dieser Personen an den Verbrechen.Eine zweite Aufnahme stammt angeblich vom Dulles Flughafen bei Washington. Diese Aufnahme wurde weltweit im Fernsehen als Beweis dafür präsentiert, dass einige der Entführer durch die Sicherheitskontrolle im Dulles Flughafen gingen. Die Aufnahme befindet sich auf verschiedenen Webseiten im Internet. [48] Doch diese Aufnahme scheint gefälscht zu sein. Für diese Vermutung gibt es folgende Gründe: Erstens wurde die Aufnahme nicht freiwillig von den amerikanischen Behörden herausgegeben, sondern nur aufgrund eines besonderen Antrags gemäß dem Informationsfreiheitsgesetz. [49] Zweitens wurde diese Aufnahme erst im Jahre 2004 veröffentlicht, einige Tage, bevor die Untersuchungskommission ihren Bericht herausgab. Drittens zeigt die Aufnahme weder das Datum noch die Uhrzeit der Aufnahme und auch nicht die Nummer der Kamera. Solche Informationen werden normalerweise von der Sicherheitskamera automatisch auf der Aufnahme aufgezeichnet. Sonst hätten solche Aufnahmen keinen Sinn. Ferner hat Jay Kolar, Autor einer kritischer Analyse dieser Aufnahme [50], darauf hingewiesen, dass die Lichtverhältnisse nicht mit der Uhrzeit der Geschehnisse (früh morgens) übereinstimmen, denn die Schatten auf der Aufnahme scheinen sehr kurz, was auf Mittagszeit hindeutet. Er wies auch darauf hin, dass die Kamera anscheinend von einem menschlichen Operator gehandhabt wurde, was auf eine inszenierte Aufnahme hindeuten würde. Die Aufnahme zeigt auch keinen einzigen der Passagiere, die laut offiziellen Berichten durch dieselbe Sicherheitskontrolle gegangen sind. Schließlich kann, auch wenn die Aufnahme authentisch wäre, diese nicht als ein Beweis für das Einsteigen irgendwelcher Personen in die Flugzeuge dienen sondern höchstens als Beweis dafür, dass sie durch die Sicherheitskontrolle gingen. Aufnahmen von der Sicherheitskontrolle in den zwei anderen Flughäfen (Boston und New Jersey), von wo die anderen drei Flüge angeblich abflogen, wurden nie vorgelegt.3. Wo sind die Bordkarten?Bevor ein Passagier zu einem kommerziellen Flug zugelassen ist, wird seine Identität am Ausgang zum Flugzeug geprüft, und ein Teil seiner Bordkarte wird abgerissen und aufbewahrt. In einem Bericht der Arbeitsgruppe der Untersuchungskommission wird erwähnt, dass Mohammed Atta im Flughafen Portland eine Bordkarte erhalten habe, bevor er nach Boston flog. [51] In den folgenden Abschnitten des Berichts, wo es um die vier “entführten” Flüge geht, erwähnt die Arbeitsgruppe überhaupt keine Bordkarten. Der Bericht der Arbeitsgruppe erklärt nicht, wie die Fluggesellschaften die Identitäten der Passagiere und der angeblichen Entführer überprüft haben, bevor diese in die Flugzeuge einstiegen. Da der Bericht der Arbeitsgruppe sehr detailliert ist, kann das Fehlen dieser Fakten nicht als ein harmloses Übersehen erklärt werden. Die Bordkarten wurden auch nicht im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui vorgelegt, wo angebliche Passagierlisten vorgelegt wurden (siehe oben).4. Keine positive Identifizierung der körperlichen Reste der angeblichen EntführerLaut der offiziellen Darstellung, sollen die 19 Entführer des 11. September bei den Abstürzen der Flugzeuge beim World Trade Center, im Pentagon und bei Shanksville, Pennsylvania, gestorben sein. Aber es gibt keine Beweise für diese Behauptung. Es gibt auch keine Anzeichen dass die Polizeibehörden die Kontrollkette (chain of custody) über die Behandlung der Beweisstücke, bzw. der Körperteile, zwischen den Absturzorten und der endgültigen Entsorgung der körperliche Resten, dokumentarisch bewahrt hätten [52], wie es in Kriminalfällen die Regel ist oder sein sollte. Die Untersuchungskommission erwähnte nichts von einer solchen Kontrollkette noch forderte sie das FBI zur Darlegung dieser Kontrollkette auf. Auch im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui, wurde das FBI nicht aufgefordert, diese Kontrollkette aufzuzeigen und deren Authentizität zu belegen. Laut namentlich nicht genannten Beamten, die von der britischen Zeitung The Times im Oktober 2001 angesprochen wurden, erwarteten diese Beamten dass die körperlichen Überreste der Entführer durch einen Eliminationsprozess identifiziert würden. [53] Sie erklärten nicht, warum keine Identifikation der körperlichen Reste der einzelnen Entführer zu erwarten sei.Chris Kelly, der Sprecher des Pathologischen Institutes der Amerikanischen Armee (AFIP), wo die Identifizierung der Opfer der Flüge AA 77 und UA 93 stattfanden, erklärte, dass die Behörden sich dagegen sträuben die Körper der Entführer freizugeben: “Wir sind nicht ganz sicher, was mit [den körperlichen Resten der Entführer] gemacht wird, wir bezweifeln sehr, dass wir uns die Mühe machen werden, die Familien der Entführer zu kontaktieren.” [54] Er erklärte nicht, warum das AFIP keine DNA-Vergleichsmuster von Wohnungen und Fahrzeugen der angeblichen Entführer entnehmen könne, um eine positive Identifizierung zu ermöglichen. Kelly sagte später: “Die körperlichen Überreste, die keinem Vergleichmuster entsprachen, wurden für diejenigen der Entführer gehalten.” [55] Der Leichenbeschauer von Somerset County, wo Flug UA 93 angeblich abstürzte, erklärte, dass die “Todesurkunden [für die angeblichen Entführer] alle auf den Namen Joe Doe (Otto Normalverbraucher)” ausgestellt wurden. [56]Was die körperlichen Überreste der anderen Entführer betrifft, die angeblich die Flüge AA 11 und UA 175 in die Türme des World Trade Center stürzen ließen, erklärte die Sprecherin des New Yorker Medical Examiner’s Office, wo die Identifizierung der Opfer in New York stattfand, dass das FBI ihnen im Februar 2003 “Profile von allen 10 Entführern” zugesandt habe, “damit deren Körperreste von denjenigen der [unschuldigen] Opfer abgesondert werden.” Sie fügte hinzu: “Keine Namen wurden den Profilen zugeordnet. Wir haben sie verglichen und entdeckten zwei davon, die mit unseren Mustern übereinstimmten.” [57] Es wurde nie erklärt, wie und woher das FBI die zehn Vergleichmuster besorgt hatte, warum es so lange dauerte, diese nach New York zu schicken, und warum es nicht möglich war, die Muster bestimmten Entführern zuzuordnen.Das Ausbleiben einer positiven Identifizierung der körperliche Überreste der angeblichen Entführer und das Fehlen einer ununterbrochenen Kontrollkette im Bezug auf die Handhabung ihrer Körperteile, bedeutet, dass die US-amerikanischen Behörden keine Beweisen vorlegten, dass die die 19 genannten Entführer des 11. September an den Absturzorten der vier Flugzeuge starben und daher in den abgestürzten Flugzeugen saßen.5. ZusammenfassungIn diesem Beitrag wurde im Einzelnen belegt, dass die US-amerikanischen Behörden bis heute keinen Beweis für ihre Behauptungen über die Beteiligung von Arabern beziehungsweise Muslimen am Massenmord des 11. September vorgelegt haben. Die Namen der 19 angeschuldigten Araber sind auf keinen beglaubigten Passagierlisten zu finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen gesehen; es gibt kein Dokument, das ihre Anwesenheit in den Flugzeugen belegt; und es gibt keinen Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind.Es ist jetzt sieben Jahren her seit dem Massenmord des 11. September. In der Zwischenzeit haben die amerikanische Behörde mehr als genug Zeit gehabt, ihre Behauptungen und Anschuldigungen durch Beweismaterial zu belegen. Wenn die offizielle Darstellung der Ereignisse wahr wäre, hätten die USamerikanischen Behörden das Beweismaterial längst internationalen Gremien zur Rechtfertigung ihrer Außenpolitik vorgelegt. Es ist darüber hinaus eine völkerrechtliche Pflicht eines Staates, die Wahrheit im Bezug auf massive Tötungen innerhalb seines Hoheitsgebiets zu dokumentieren. [58] Niemand hat einen besseren Zugang zum Beweismaterial im Bezug auf den 11. September als die Behörden der USA. Da immer mehr Menschen an der offiziellen Darstellung des 11. September zweifeln und sogar die amerikanische Regierung der Inszenierung dieses Verbrechens verdächtigen, sollte man eigentlich erwarten, dass gerade die US-Regierung durch die Veröffentlichung des belastenden Beweismaterials ihre Unschuld belegen würde. Dass dies nicht geschah, ist daher sehr erstaunlich. Im Gegenteil hat sich die Regierung der USA wenig Mühe gegeben, ihre eigenen Behauptungen zu belegen, und den Schwerpunkt darauf gelegt, die vermeintliche Existenz und Gefährlichkeit von al Qaeda zu beweisen. Die plausibelste Erklärung dieses Verhalten ist, dass die US-amerikanischen Behörden ihren Behauptungen im Bezug auf den 11. September einfach nicht belegen können, weil diese Behauptungen als Legende zur Verschleierung der eigenen Verbrechen erfunden wurde. Diese Schlussfolgerung beruht nicht allein auf den hier festgestellten Befunden, sondern auf Hunderten von weiteren Befunden, deren Erörterung den Rahmen des vorliegenden Beitrages sprengen würde. [59] Der vorliegende Beitrag hatte allein das Ziel, das Fehlen jeglicher Beweise für die Anwesenheit islamischer Terroristen in den Flugzeugen des 11. September zu verdeutlichen.Das Verbrechen vom 11. September wurden benutzt und dienten als Anlass für Angriffskriege der USA gegen Afghanistan und Irak und für den globalen “Krieg gegen Terrorismus”, sowie als Rechtfertigung für zahlreiche Verletzungen des Völkerrechts und der Menschenrechte. Die Mitgliedstaaten der UNO haben sich mit der offiziellen Darstellung des 11. September stillschweigend abgefunden, obwohl man vermuten kann, dass viele Staatsmänner und -frauen insgeheim die Wahrheit kennen aber aufgrund von Staatsinteressen nichts sagen wollen. Der vorliegende Beitrag soll allen Menschen, die sich für Menschenrechte, Demokratie, Völkerrecht und Frieden einsetzen, eine Herausforderung verdeutlichen. Wer die hier aufgeführten Tatbestände zur Kenntnis nimmt, kann guten Gewissens nicht länger behaupten, er glaube noch an die Wahrheit der offiziellen Darstellung des 11. September. Auch zwingt solche Kenntnisnahme, zu dem weltweiten Betrug, der von Politikern und Massenmedien weiterhin begangen wird, eine verantwortliche Stellungnahme und Haltung einzunehmen. [60]Die Opfer des Massenmordes und die gesamte Menschheit wurden betrogen. Die Wahrheit über die Ereignisse des 11. September muss ans Tageslicht gebracht werden. Da die Urheber des Verbrechens noch nicht identifiziert wurden und wahrscheinlich noch imstande sind, aufgrund ihrer Betruges den Weltfrieden weiterhin zu bedrohen, bleibt keine Zeit zu verlieren. Die Mithelfer bei der Verschleierung der Wahrheit sind bekannt: Es sind Politiker, Medienarbeiter und Akademiker, die die verlogene Version der 11. September verbreiten, bzw. davon profitieren. Sie sollten für ihre Teilnahme an diesem Betrug den angemessenen Preis bezahlen, nie mehr in eine gesellschaftlich einflussreiche Position zu gelangen. Solchen Menschen kann kein Vertrauen geschenkt werden.

Anmerkungen:1 FBI, Pressemitteilung, 27 September 2001. Vorhanden auf:http://www.fbi.gov/pressrel/pressrel01/092701hjpic.htm 2 USA v. Moussaoui, Geänderte Anklage, Juni 2002. Vorhanden auf:http://news.findlaw.com/hdocs/docs/moussaoui/usmouss602supind.pdf 3 United States of America v Zacarias Moussaoui, U.S. District Court, Alexandria Division.Cross-examination of FBI Special Agent James M. Fitzgerald. March 7, 2006, 10:00 A.M.Transcript p. 38. Vorhanden auf:http://cryptome.org/usa-v-zm-030706-01.htm 4 9/11 Commission’s Staff Report of 26 August 2004 (declassified), p. 3. Vorhanden auf:http://www.archives.gov/legislative/research/9-11/staff-report-sept2005.pdf 5 Michael Dorman, ‘Unravelling 9-11 was in the bags’, Newsday, 17 April 2006. Vorhanden auf:http://www.newsday.com/news/nationworld/nation/nyuslugg274705186apr17,0,6096142.story?coll=ny-nationalnews-print 6 FBI Affidavit, athttp://www.abc.net.au/4corners/atta/resources/documents/fbiaffidavit1.htm 7 Michael Dorman, supra n. 48 United States of America v Zacarias Moussaoui, supra n. 29 Susan Ginsburg (staff member of the Commission) at Public Hearing of the 9/11 Commission, 26 January 2004. Vorhanden auf:http://www.sacred-texts.com/ame/911/911tr/012604.htm 10 U.S. v. Moussaoui, supra n. 7, p. 39; Arizona Daily Star, 28 September 2001, Cox News Service, 21 October 2001.11 Los Angeles Times, 13 September 200112 Robb Frederick, ‘The day that changed Amereica’, Pittsburgh Tribune-Review, 11 September 2002. Cached athttp://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2263&Itemid=107 13 Moussaoui trial exhibit PA00108, athttp://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00108.html 14 Moussaoui trial exhibit PA00110, athttp://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00110.html 15 Moussaoui trial exhibit PA00102, athttp://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00102.html 16 Moussaoui trial exhibit PA00105.08, athttp://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00105-08.html 17 Moussaoui trial exhibit GX-PA00109, athttp://www.rcfp.org/moussaoui/ 18 9/11 Commission Final Report, p. 13219 Miami Herald, 16 September 2001; Associated Press, 16 September 200120 Associated Press, 14 September 200121 New Yorker, 8 October 200122 ‘FBI: Early probe results show 18 hijackers took part’, CNN, 13 September 2001. Vorhanden auf:http://edition.cnn.com/2001/US/09/13/investigation.terrorism/ 23 Ibid.24 FBI Press Release of 14 September 2001. Vorhanden auf:http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=372&Itemid=107 25 Kelli Arena, CNN, 14 September 2001, 10:11 ET. Vorhanden auf:http://transcripts.cnn.com/TRANSCRIPTS/0109/14/bn.01.html 26 ‘FBI list of suspected hijackers’, CNN, 14 September 2001, 2:00 PM, EDT. Vorhanden auf:http://edition.cnn.com/2001/US/09/14/fbi.document/ 27 Xymphora, ‘Analysis of the Mosear Caned mystery’. Vorhanden auf:http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=1993&Itemid=10728 Naftali Bendavid et al, Officials scour U.S. for clues, Chicago Tribune, 13 September 2001; and Wikipedia,http://en.wikipedia.org/wiki/Amer_Kamfar 29 Hani Hanjour, Washington Post, 16 September 2001,http://www.washingtonpost.com/wp-srv/nation/graphics/attack/hijackers.html 30 CBS, 12 September 2001,http://election.cbsnews.com/stories/2001/09/12/national/main310935.shtml ;The Honolulu Star Bulletin, 12 September 2001:http://starbulletin.com/2001/09/12/news/story1.html Washington Post, 13 September 2001,http://www.washingtonpost.com/ac2/wp-dyn/A18970-2001Sep12 31 Honolulu Star Bulletin, 18 September 2001, http://starbulletin.com/2001/09/18/news/story5.html 32 National Obituary Archive:http://www.arrangeonline.com/Obituary/obituary.asp?ObituaryID=64182329 ;http://www.nationalobituaryarchive.com/donation/donation.asp?ObituaryID=64182329 ;http://www.cemeteryonline.com/ctz/0Mem/20010911/AA11-2001.htm 33 Jere Longman, Among the Heroes: The True Story of United 93, Harpers Collins Publisher, New York, 2002,pp. xiii-xiv34 http://911research.wtc7.net/planes/evidence/passengers.html 35 Letter in possession of the author. The letter provided the link to the following official website:http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/flights/P200054.html 36 The refusal to release the original passenger lists, has typically taken an evasive form, illustrated in an exchange of emails between this author and American Airlines. Seehttp://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2329&Itemid=10 37 Final Report of the National Commission on Terrorist Attacks Upon the United States, Official Government Edition. Available athttp://www.gpoaccess.gov/911/index.html ,Chapter I, Note 2, p.451.38 Ibid. Chapter I, p. 2.In support of this statement, the Commission refers to interviews with six named individuals.39 Ibid.Chapter I, p. 3.In support of this statement, the Commission refers to an interview made on April 12, 2004 with Tim Jackson, a person whose role is not indicated.40 Ibid. Chapter I. p. 4.In support of this statement, the Commission refers to an unreleased FAA report, “United Airlines Flight 93, September 11, 2001, Executive Report,” of Jan. 30, 2002.41 Ibid. Note 82, p. 45742 Staff Statement No. 3 to the 9/11 Commission made at the 7th Public Hearing, 26-27 January 2004, pp. 9-10. Available athttp://www.9-11commission.gov/staff_statements/staff_statement_3.pdf 43 Exchange of emails between the author and American Airlines, supra n. 38. See letter from American Airlines to the author dated 1 December 2005.44 Gerard Holmgren, ‘Evidence that Flights AA 11 and AA 77 Did Not Exist on September 11, 2001’, 13 November 2003. Available athttp://www.serendipity.li/wot/aa_flts/aa_flts.htm 45 The Flight Path Study – American Airlines Flight 77 by the NTSB, 19 February 2002,http://www.ntsb.gov/info/Flight_%20Path_%20Study_AA77.pdf 46 Ewing2001, Flight 11 – The Twin Flight,http://911wideopen.com/mirror/twin11-1/twin-11-mod.htm 47 Stuart Millar, “Hijack terrorists caught on security camera”, The Guardian, 21 September 2001,http://www.guardian.co.uk/world/2001/sep/21/september11.usa3 ;FBI,http://www.fbi.gov/pressrel/pressrel01/100401picts.htm 48 The video can be viewed here:http://www.whatreallyhappened.com/hijackers_video.html 49 Nick Grimm, ‘Commission report finalised as 9/11 airport video released’, ABC.net.au, 22 July 2004. Available athttp://www.abc.net.au/pm/content/2004/s1159804.htm 50 Jay Kolar, ‘What we now know about the alleged 9-11 hijackers’, in The Hidden History of 9-11-2001, Research in Political Economy, Vol. 23, 3-45, Elsevier Ltd. (2006), pp. 7-1051 Staff Report, supra n. 352 Beweismaterial, das am Tatort gefunden wird, muss von einem schriftlichen Dokument durch das ganze Untersuchungsverfahren bis zum Gericht begleitet werden. Alle Personen, die zeitweise den Gegenstand in ihrem Besitz hatten, müssen ihre Identität in diesem Dokument eintragen. Das Dokument wird als Kontrollkette bezeichnet, die keine Lücken zwischen Fund und Gericht erlaubt. Im Gericht kann die Glaubwürdigkeit eines Beweisgegenstandes durch Lücken in der Kontrollkette angezweifelt werden.53 Damian Whitworth, ‘Hijackers' bodies set Bush grisly ethical question’, The Times (U.K.), 6 October 200154 Ibid.55 ‘Remains Of Nine Sept. 11 Hijackers Held’, CBS, 17 August 2002. Available athttp://www.cbsnews.com/stories/2002/08/17/attack/main519033.shtml ,mirrored athttp://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2264&Itemid=107 ;Tom Gibb, ‘FBI ends site work, says no bomb used’, Post-Gazette News, 25 September2001.Available at http://www.post-gazette.com/headlines/20010925scene0925p2.asp 56 Tom Gibb, Flight 93 remains yield no evidence, Post-Gazette News, 20 December 2001. Cached athttp://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=1060&Itemid=107 57 ‘Remains of 9/11 hijackers identified’, BBC, 28 February 200358 UN General Assembly Resolution 60/147, Basic Principles and Guidelines on the Right to a Remedy and Reparation for Victims of Gross Violations of International Human Rights Law and Serious Violations of International Humanitarian Law, 16 December 2005, Articles 18 and 2259 See, inter alia, David Ray Griffin, The New Pearl Harbor, Olive Branch Press (2004), David Ray Griffin, The 9/11 Commission Report: Omissions and Distortions, Olive Branch Press (2005); in Deutsch: Gerhard Wisnewski: Mythos 9/11 – Der Wahrheit auf der Spur; Mathias Bröckers: Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11. September; Daniel Hopsicker, Welcome to Terrorland. Attas Helfer in den USA.60 Siehe, Elias Davidsson: Der zweifache Betrug an der Menschheit. Der Krieg gegen den Terror und die Ereignisse des 11. September 2001. September 2008.http://www.aldeilis.net/german/index.php?option=com_content&task=view&id=304&Itemid=76

Donnerstag, 10. September 2009

Staatliche Prüfung der FED-Politik?

55 Prozent der US-Kongressabgeordneten sind dafür

Susanne Hamann

Es wird heiß für die »Fed«: Erst ordnete die amerikanische Richterin Lorette Preska eine Offenlegung jener Unternehmen an, denen die Zentralbank in der Krise Notkredite zukommen ließ. Jetzt rückt ihr auch noch der texanische Kongressabgeordnete Ron Paul auf die Pelle. Der Staatskritiker hatte eine Petition im Kongress vorgebracht, in der er eine Prüfung der Vorgänge und Entscheidungsgrundlagen innerhalb der »Fed« fordert – und erntete Erfolg. Bereits 282 Kongressabgeordnete unterstützen den Antrag H.R. 1207. Eine solche Revolution gegen die finanziellen Großmächte im Land hat es noch nie gegeben.
Der unter seinen Fans als Dr. No bekannte Ron Paul hat schon viele Revolten angezettelt: In den letzten Jahren machte er Furore für einen Austritt der USA aus der NATO, plädierte für den Truppenabzug aus dem Nahen Osten und stimmte gegen die Ablehnung von Ehen zwischen Homosexuellen. Sein neuestes Buch End the Fed hielt sich lange auf Platz 22 der Amazon-Rangliste. Nur die Regierungsabgeordneten wollten sich bis dato nicht von ihm beeindrucken lassen. Doch das hat sich jetzt geändert. Der unbequeme Zeitgenosse vereint plötzlich über 55 Prozent des Kongresses hinter sich.
Barack Obama wird das sicherlich nicht gefallen. Er wollte die Fed nicht nur zur höchsten Kontrollinstanz des Finanzsystems erklären, sondern hat auch angekündigt, Bernanke wegen seiner herausragenden Führung in der Krise für eine weitere Periode als Vorsitzenden der Zentralbank zu ernennen.

Doch Amerika macht Schluss mit der Opferhaltung: Obamas Popularität sinkt angesichts der mangelnden Umsetzung seiner Wahlversprechen. Und allmählich kommen die Gesetzesgeber zu jener Erkenntnis, die Paul schon lange vertritt: »Niemand sollte die Macht haben, die Währung zu ruinieren und die Wirtschaft zu demontieren, wie es die Fed tut. Es ist an der Zeit, dass sie ihre Handlungen erklärt, damit die Menschen verstehen, dass wir mit der Freiheit besser dran wären, als mit der Tyrannei der Fed«, so der Texaner in seiner wöchentlichen Ansprache am 31. August.
Und man stimmt ihm zu. Sämtliche Vertreter der Republikaner und 104 der Demokraten unterstützen den Gesetzesentwurf. Das macht 282 von 435 Stimmen.
Laut Wall Street Journal sagte Repräsentant Brad Sherman, ein kalifornischer Demokrat, dass keiner derjenigen Gesetzgeber, die während der Krise der Fed die Zustimmung gaben, Unternehmen Geld zu leihen, erwartet hätte, dass das Billionen von Dollar umfassen würde. Außerdem würde die einzigartige Struktur der Fed, in der private Funktionäre die regionalen Zentralbanken leiten, eine zusätzliche Untersuchung durch vom Kongress gesandte Prüfer verlangen. »Jeder, der Regierungsmacht ausführt, sollte auch durch sie überprüft werden«, mahnte Sherman wörtlich.
Hier beginnen die Probleme: Obama hat eben nicht versprochen, die Fed transparenter zu machen, sondern nur mächtiger. Durch H.R. 1207 entsteht nun ein schwieriger Grad zwischen Politik und Finanzwelt. Ron Pauls Vorschlag macht deutlich: Der Kongress vertraut der Fed nicht. Die Kluft zwischen der ihr überschriebenen Macht und der mangelhaften Rechenschaft, die sie über ihre Taten ablegt, ist einfach zu groß. Wenn Obama seine Pläne also durchzieht, nach denen die Fed ohne großes Nachfragen gestärkt wird, kann es sein, dass der Kongress ihn nicht unterstützt. Er kommt also in Zugzwang.
Bernanke seinerseits wird es dem Präsidenten jedoch nicht leicht machen, seinen Kurs zu wechseln. Nach seinen Befürchtungen würde eine Überprüfung der Entscheidungsrichtlinien der Fed die Unabhängigkeit der Zentralbank untergraben. Richtig ist, dass die Fed per Definition eine regierungsunabhängige Institution ist. Dass die Fed eine staatliche Finanzpolitik zum Wohle der Bürger umsetzten soll, hat er dabei aber wohl vergessen.
Spätestens die Ereignisse der letzten Jahre lassen den Schluss zu, dass diese Richtlinie keine Priorität der Fed gewesen zu sein scheint. Und wenn doch, warum sollte es dann ein Problem sein, die Zahlen und Namen zu veröffentlichen?
Doch wie die Fed schon in dem New Yorker Prozess gegen Bloomberg alles getan hat, um eine Offenlegung ihrer Daten zu verhindern, wird sie jetzt wohl Ähnliches tun. Dieses Mal jedoch legt sie sich nicht nur mit einer Bundesrichterin an, sondern mit den Gesetzgebern des Landes. In New York konnte die Fed eine Gnadenfrist von einem Monat erwirken. Statt Ende August wird sie angeblich Ende September die Karten bezüglich der Unternehmen, die Notkredite bekamen, auf den Tisch legen. Ob das tatsächlich passiert bleibt abzuwarten.
Sicher ist, es wird eng für die privaten Banker und ihre Machenschaften, denn Werte wie Wahrheit und Transparenz setzen sich endlich wieder durch – wenn auch nicht so, wie Obama es im Sinn hatte.

Montag, 7. September 2009

Psychologen - Die Handlanger der Faschisten

Indem sie Argwohn gegen Autoritäten als geistige Schwäche auslegten haben sie in der Geschichte immer wieder tyrannischen Regimen den Rücken gestärkt

Paul Joseph Watson

Dem Artikel des Psychologen John Gartner in der Publikation Psychology Today zufolge sind Leute, die dem Gedanken anhängen, dass Machthaber sich in dem Interesse verbünden ihre eigene Macht zu vergrößern, grenzwertige Psychotiker, die eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Gerade aber die Geschichte zeigt uns auf, dass Psychologen immer wieder autoritären Regimen dabei halfen, eine tyrannische und unmenschliche Politik durchzusetzen, indem sie versuchten den politischen Widerstand mit der Behauptung zu brechen, dass der Widerstand gegen Autoritäten eine geistige Krankheit sei. In unserem gestrigen Artikel haben wir hervorgehoben, wie Psychologen in der Sowjetunion benutzt worden waren um Skepsis und politische Opposition einem Zustand der geistigen Verwirrung zuzuordnen. Genau darauf zielt auch die Aussage ab, die sich durch Gartners krassen Artikel zieht. In der ehemaligen Sowietunion wurden Psikhuschkas – Nervenkliniken – dazu benutzt, politische Gefangene zu internieren, deren Theorien zu diskreditieren und sie sowohl geistig als auch körperlich zu brechen. Dieses Programm zur Bestrafung Andersdenkender wurde 1939 unter Stalin eingeführt. Der offiziellen sowietischen Psychiatrie und dem Moskauer Serbsky-Institut zufolge „werden Ideen über den Kampf nach Wahrheit und Gerechtigkeit von paranoiden Persönlichkeiten geformt.“ Diese Form der politischen Schizophrenie wurde unter Anderem mit Stromschlägen, elektromagnetischer Folter, Strahlungsfolter, Lumbalakupunktur, verschiedenen Drogen – wie zum Beispiel Betäubungsmitteln, Beruhigungsmitteln und Insulin – und Schlägen behandelt. Anne Applebaum, Autorin von Gulag: A History zeigt auf, dass mindestens 365 gesunde Leute wegen „politisch definierten Wahnsinns“ auf diese Weise behandelt wurden, wenngleich sie vermutet, dass es viele mehr waren. Die Psychologie erblüht in tyrannischen Regimen, was in Ulfried Geuters The Professionalization of Psychology in Nazi Germany erklärt wird. Im Dritten Reich war die enge Beziehung zwischen den regierenden Nazi-Verbrechern und den Psychologen von beiderseitigem Vorteil. Leute, wie der Nazi-Psychologe Ph. D. Robert Ritter waren behilflich beim Verfolgen von Minderheiten und beim Durchführen der durch Genozid geprägten Eugenik-Politik.
„Von Nazi-Deutschland, Südafrika, Russland und dem ehemaligen Jugoslawien bis hin zum heutigen Irak war oder ist die Psychiatrie eine wichtige Schlüsselfigur. Tatsache ist aber, dass die Verbindung zwischen autoritärer Regierung und Psychiatrie so alt ist wie die Psychiatrie an sich", schreibt Jan Eastgate, Präsident der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte.
„Im 19. Jahrhundert gebrauchte der deutsche Kanzler Otto von Bismarck die Psychiatrie um die Bevölkerung zu beeinflussen und zu kontrollieren, um so seine Träume vom Eroberungsfeldzug zu verwirklichen.“ In seinem Buch Dangerous Minds: Political Psychiatry in China Today and Its Origins in the Mao Era, welches von der New York Times in einer Kritik als „wortgewandt und überzeugend“ angepriesen wurde, stellt der Autor Robert Munro dar, wie im brutalen kommunistischen China Psychiater und Psychologen an jenen, die auch nur kleinste negative Meinungen der regierenden Partei gegenüber äußern, eine geistige Schwäche diagnostizieren. Das Buch deckt auf wie „von den 1950er Jahren an nicht nur chinesische, sondern auch sonstige Andersdenkende, die die Regierung anprangerten, von der Polizei behindert, von Psychiatern begutachtet und schließlich als Psychopathen – oder für den Fall, dass man sie als geistig „normal“ bekundet hatte als Verbrecher – in das Gefängnissystem geworfen wurden.“ Ein von Munro zitierter offizieller Bericht der chinesischen Polizei über jene, die „psychiatrische Obhut“ benötigen, verzeichnet Leute die regierungsfeindliche Briefe schreiben, regierungsfeindliche Reden halten oder lediglich Meinungen zu nationalen oder internationalen Angelegenheiten vertreten, die als regierungsfeindlich angesehen werden könnten. Aber die Verwendung von Psychologen im Sinne der unmenschlichen Politik beschränkt sich nicht nur auf tyrannische Regime in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Aktuelle Enthüllungen heben die Rolle von Psychologen hervor, die laut der Organisation Physicians for Human Rights an „illegalen Experimenten an Menschen“ und der Folter von Gefangenen in Guantánamo, Abu Ghraib, Bagram und anderen US-Gefangenenlagern beteiligt waren.
„Die PHR behauptet, dass Experten für Gesundheit an jedem Schritt in der Entwicklung, Anwendung und Legalisierung an dem beteiligt waren, was sie das geheime 'Folterprogramm' der CIA nennen,"berichtet die londoner Tageszeitung The Guardian. Ärzte und Psychologen überwachten aktiv die Foltertechniken der CIA und halfen dabei deren Effektivität auszuwerten, was eine „Verletzung der grundlegenden ethischen Werte“ gemäß der American Medical Association und eine schamlose Verletzung des Nürnberger Kodex von 1947 darstellt, welcher Experimente am Menschen ohne deren Zustimmung verbietet. Die enge Verbindung der CIA mit Psychologen und Psychiatern, welche die illegalen Folterprogramme leiten, erstreckt sich nun schon über einige Jahrzehnte.
„Der Historiker Alfred W. McCoy hat in seinem neuesten Buch A Question of Torture und in zahlreichen Artikeln und Interviews Licht in diesen Bereich gebracht", schreibt Stephen Soldz.
„Er dokumentiert den jahrzehntelangen Aufwand der CIA für psychologische Sachkenntnisse, um Foltermethoden zu entwickeln von denen man sich erhoffte, dass sie die Persönlichkeit von Häftlingen brechen konnten, damit diese bei einem Verhör keine erwünschten Informationen mehr zurückhalten konnten. Viele dieser Techniken wurden im Vietnamkrieg und in verschiedenen brutalen US-unterstützten Gegenaufstängen in Lateinamerika in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts angewendet.“ Auch wenn John Gartner in der Psychology Today ein einzelnes Beispiel eines „Verschwörungstheoretikers“ vorzeigt, der sich für Alex Jones aussprach und dann mit Schusswaffen in den Bohemian Grove eindrang und damit behauptet, dass „verschwörerisches Denken“ eine ernsthafte Bedrohung für die Gesellschaft darstelle, so zeigt uns die sich über Jahrhunderte erstreckende Geschichte, dass Psychologen und deren Taktik, Zweifel an Autoritäten und „verschwörerisches Denken“ als geistige Krankheit zu klassifizieren, eine Schlüsselrolle in der Erhaltung der Macht von diktatorischen Eliten spielen indem sie diesen durch Unterdrückung von Redefreiheit und legitimer politischer Opposition helfen ihre unmenschlichen Praktiken umzusetzen.