Wie es Edmund de Rothschild gelang, sich von 179 Regierungen bezahlen zu lassen, um bis zu 30% der Erde zu beschlagnahmen
Weh dem, der richtet die Burg auf mit Unrecht! Woran die Völker sich abgearbeitet haben, muß mit Feuer verbrennen, und wofür die Leute sich müde gemacht haben, das muß verloren sein? (Habakuk 2:12-13)
Zusammenfassung: Nach Edmund de Rothschild´s Erklärung ohne Begründung auf dem 4. World Wilderness Congress 1987, dass Co2 Ursache einer nicht vorhandenen globalen Erwärmung sei - und dass deren Bekämpfung Geld (unser Geld) benötige, gründete er aus diesem Grund die World Conservation Bank. 1991 wurde der Name auf Global Environment (Umwelt) Facility (GEF) geändert. Der Zweck dieser Fazilität ist, den ärmsten Ländern Geld zu leihen, das durch den IWF aus der blauen Luft, bzw. mit unseren Garantien gedruckt und den Entwicklungsländern geliehen wird. Das GEF-Geld fliesst danach unseren Regierungen als Rückzahlung für geleistete Darlehen zurück. D.h. Wir verschenken unser Steuer-Geld. Wofür? Wenn nun ein Land sein GEF-Darlehen nicht zurückzahlen kann, muss es ein Stück seines Landes an diese Rothschild-Banken (GEF, IWF, Weltbank) abtreten, und zwar Wildnisse mit ihren Mineral-Reichtümern - von bis zu 30% der Erde ist hier die Rede. Wenn Land nicht als Sicherheit gestellt werden kann, muss das Land verhungern (Haïti, Argentinien u.a.). Rothschilds Geniestreich war, dass er diese Bank auf dem Rio UN Gipfel 1992 durch seinen Freund, Maurice Strong, in das UN System hineinschleuste. Danach sind nun hochrangige Ministerial-Beamte aus 179 Ländern Ratsmitglieder dieser Bank - und segnen Rothschilds Grapschen der Welt ab!
Dieser Artikel bringt Interviews mit einem Mann, der auf dem 4. World Wilderness Congress dabei war, der weiss, was da passierte, und der Rothschild persönlich kannte - sowie den David Rockefeller auch, der versuchte ihm zum Schweigen über das, was er auf dem Wilderness Congress erfahren hatte, zu drohen. Die GEF soll das viele Geld, das den Entwicklungs-Ländern in Kopenhagen versprochen wurde (100 Mia Dollar pro Jahr ab 2020 - 30 Mia in den nächsten 3 Jahre - mit Hilfe der Weltbank verwalten. Aber Rothschild belässt es nicht dabei. Er und seine Schergen schliessen sich jetzt dem Wettlauf gewisser Regierungen (China, Saudi Arabien) an, die in den Entwicklungsländern grosse Gebiete mit Ackerland aufkaufen, um die Feld-Erträge dann in die Heimatländer zurückzutransportieren. Dabei bleiben den Einheimischen, die schon verhungern, noch weniger Feld-Erträge zur Verfügung - und die Nahrungsmittelpreise steigen rasant - was Rothschilds Erwartung ist. Das bewirkt, dass sie aus Afrika nach Europa strömen. Schon haben die Preise sich in dem letzten Jahr oder so verdoppelt- so dass viele Menschen in Haïti schon vor dem Erdbeben es sich nicht einmal leisten konnten, Schlammkuchen mit minimaler Nahrung zu kaufen. So geht es weiter. Dies ist das Endziel von Rothschilds Neuer Weltordnung.
Seit dem 4. World Wilderness Congress 1987, wo der Erd Charta-Mit-Autor und Illuminist, Herr Maurice Strong, seinen Freund, Edmund de Rothschild, vorstellte, ist die Welt nicht mehr dieselbe: Der Teufel – Entschuldigung, das CO2 - ist los. Rothschild erklärte, das CO2 sei die Ursache nicht vorhandener menschverursachter globaler Erwärmung. Das CO2, müsse daher erwischt und auf die Pole und in die Sahara transportiert werden, um die Temperaturen dort zu senken! Diese Absurdität wurde ohne Diskussion auf dem UN-Gipfel von Rio im Jahr 1992 als Dogma verabschiedet! Mehr dazu auf diesem Video, nach der 28:45 Min. Marke - wo Rothschild sagt: "Die CO2-Bekämpfung benötigt Geld" (unser Geld). Er kriegt es jetzt - und zwar durch einen Geniestreich.
Hier ist Rothschilds Zugang zur Aneignung von 30% der Erde mit Zustimmung der Regierungen/Zentralbanken
Andrew Hitchcock: "The History of the Money Changers", 2006: 1987 schuf Edmund de Rothschild die World Conservation Bank, um die Schulden von Ländern der Dritten Welt an diese Bank zu übertragen. Im Gegenzug sollen diese Länder dieser Bank Land geben. Die Idee ist, der IWF soll immer mehr SZR, die durch nichts gesichert sind, erstellen, damit die Völker, die ums Überleben ringen, sie leihen können. Diese Länder werden dann nach und nach unter die Kontrolle des IWF kommen, während sie versuchen, die Zinsen zu bezahlen - und haben immer mehr Geld zu borgen. Der IWF wird dann entscheiden, welche Länder mehr Geld borgen können und welche verhungern sollen. Sie können auch diese Situation als Hebel zur Übernahme staatlicher Vermögenswerte wie Versorgungsunternehmen zur Zahlung der Schulden nutzen, bis sie schließlich die Nationalstaaten besitzen.
1988: Die Welt-Zentralbankbank hat drei Arme, die Weltbank, die BIZ und den IWF. 2000: Wie die Weltbank und der IWF Argentinien, Tansania und Bolivien übernahmen. Der IWF ist mit Rothschilds BIZ Bank verwoben und hier. Die BIZ, der IWF sowie Die Weltbank haben eine gemeinsame auswärtige Website.
Prison Planet 4. Febr. 2010: "Der hochrangige US Finanzamts-Beamte, William Pizer, der aktuelle Vize-Stellvertretende Umwelt-und Energieminister, ist gleichzeitig Mitglied des Vorstandes der Global Environment Facility, eines der größten Förderer von Projekten zur "Verbesserung der globalen Umwelt" - d.h. durch Betrug-basierte Kohlendioxyd Cap-and-Trade-Programme. Diese "Fazilität" nennt sich zur gleichen Zeit "eine unabhängige Finanz-Organisation", obwohl sie nicht in Anspruch nimmt, eine Bank zu sein. Ist es nicht illegal (oder zumindest unethisch) für ein führendes Mitglied des Finanzministeriums offen Mitglied einer großen ausländischen Bank zu sein (ups - "Fazilität”)?
Wir benötigen: 1. ein Gesetz, um einen so hohen Beamten daran zu hindern, zwei solche Posten innezuhaben und möglicherweise seinen Einfluss und seine Position im US-Schatzamt zu nutzen, um ungezählte Millionen in die Kassen dessen, was effektiv eine ausländische Bank ist, zu überweisen. . . 2. Wenn es ein solches Gesetz gibt, muss jemand eine Klage beim Bundesgerichtshof einreichen.
Dies ist keine Kleinigkeit: Ich fand diese Organisation während der Erforschung von Informationen, die von George Hunt gegeben wurden, und George Hunt behauptet, diese Organisation sei von Edmund de Rothschild und Maurice Strong gegründet worden – ursprünglich unter dem Namen "World Conservation Bank", und ihr Ziel sei, alle anderen Banken zu verschlingen.
In dem Interview spielte George zahlreiche Audio-Clips, die beweisen, Edmond de Rothschild, Maurice Strong, sowie der ehemalige Finanzminister, James A. Baker III, und die damaligen Leiter des IWF und der Weltbank bei der Förderung dieser neuen Bank auf dem 4. World Wilderness Congress in 1987 in Colorado beteiligt waren.
Alex Jones bringt hier ein Interview mit George Washington Hunt. "Rothschild will einen großen Happen der Welt über das World Conservation Programm abbeissen - um die einzige Bank der Welt zu werden. Dies ist eine Verschwörungs-Tat". Er hatte sozialen Umgang mit den Rothschilds– und wurde von David Rockefeller, der auch Teilnehmer am 4. World Wilderness Congress war, gedroht, über seine Entdeckungen zu schweigen.
Der umfangreiche und Acronym-beladene Jahresbericht 2008 prahlt mit den Millionen von Dollar, die angeblich von den Nationen der 1. Welt an ärmere Länder übertragen worden seien, um ihnen dazu zu verhelfen, ihre Umwelt sauber zu halten, aber er bietet keine Informationen darüber, woher das Geld stammte, ausser einfachen Kreisdiagrammen, die breite Kategorien wie "Regierung", "NGOs", etc. anzeigen.
Alle sollten sich an ihren US-Senator oder Kongressabgeordneten sowie den Generalstaatsanwalt der USA wenden und eine Untersuchung dieses offensichtlichen Anscheins von Unregelmäßigkeiten seitens des US Finanzministeriums verlangen."
Aus guten Gründen, wirklich. Hier ist ein weiteres Interview mit George Hunt, der am 4. World Wilderness Kongress im Jahr 1987 teilnahm
Rothschild bekam eine "World Conservation Bank" etabliert. Diese Bank würde Geld an säumige Länder wie Brasilien leihen – und z.B. den Amazonas-Becken als Sicherheit nehmen. In der Tat wurden 30% der Oberfläche der Welt als solche "Wildnisse" definiert, die als Pfand gegeben werden könnten (als Sicherheit für Darlehen). Wenn die Schuldner-Nation das Darlehen nicht zurückzahlen kann (und Brasiliens Finanzminister erklärte, dass Brasilien dies nicht könnte), wäre die Wildnis verwirkt und würde der World Conservation Bank gehören. Nun, wo hat diese karitative Bank ihr Geld? Wikipedia: Der 4. Wilderness Kongress schlug die Errichtung einer World Conservation Bank vor, die schließlich zu der 1,1 Milliarden Dollar Global Environment Facility führte.
Dies bedeutet, dass die UN-Länder der Welt Rothschild Geld spenden und bei den Darlehens-Rückzahlungen der Entwicklungsländer von unseren Darlehen unser gutes Geld gegen wertlose SZRs austauschen, um Rothschild bis zu 30% der Erde als verfallene Sicherheit zu überlassen.
Was ist die GEF?
Die Global Environment Facility (GEF) vereint die Regierungen der 179 Mitgliedstaaten - in Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen, NROs und der Privatwirtschaft - auf globale Umweltprobleme. Als unabhängige finanzielle Organisation bietet die GEF Zuschüsse an Entwicklungsländer und Schwellen-Länder.
Die GEF wurde 1991 gegründet und die GEF ist heute die größte Geldgeberin für Projekte zur Verbesserung der globalen Umwelt. Die GEF hat 8,8 Milliarden Dollar zugeteilt, um mehr als $ 38,7 Milliarden in Kofinanzierung ergänzt, und zwar für mehr als 2.400 Projekte in mehr als 165 Entwicklungsländern und Ländern mit im Übergang befindlichen Wirtschaftssystemen.
Die GEF-Partnerschaft umfasst 10 Agenturen: 1. die UN Entwicklungs-Programme (David Rothschild Service Manager); 2. die UN Umweltprogramme (UNEP); 3. die Weltbank; 4. die UN Food and Agriculture Organization (FAO) (eine Rockefeller-Partner-Organisation); 5. die UN-Organisation für industrielle Entwicklung; 6. die Afrikanische Entwicklungsbank, 7. die Asiatische Entwicklungsbank; 8. die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, 9. die Inter-Amerikanische Entwicklungsbank (David Rothschild Berater); 10. der Internationale Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung.
Hier ist, wie es funktioniert: The Telegraph 2. Jan 2010: NM Rothschild ist bereit, Millionen von Pfund zu verdienen … (durch) .. einen weiteren Ausbau der engen Bindung zwischen der Familie Rothschild und dem russischen Milliardär, Oleg Deripaska, indem die Bank (Deripaska's Firma) Rusal beraten soll. Deripaska (ein Busenfreund von Nathan Rothschild) konnte der International Finance Corporation der Weltbank und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (GEF-Partner) ein Darlehen in Höhe von $ 150m für seine Basic Element Firma im Jahr 2006 abzapfen. Wikipedia: Deripaska ist einer von 16 Spitzenvertretern der internationalen Wirtschaft, die die Klimapolitik-Empfehlungen der Chef-Direktoren an die Regierungschefs der G8 erarbeiteten, ein Dokument, das die Vorschläge der internationalen Wirtschaftskreise zur wirksamen Bekämpfung der globalen Erwärmung auswirft.
Geschichte
Die Global Environment Facility wurde im Oktober 1991 als $ 1 Mrd. Pilotprogramm des Weltbank-Systems zum Schutz der globalen Umwelt errichtet, um eine nachhaltige ökologische Entwicklung zu unterstützen und fördern. Das UN Entwicklungs-Programm (David Rothschild Service Manager), das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (Maurice Strong) und die Weltbank waren die drei ursprünglichen Partner, um die GEF-Projekte in die Wege zu leiten.
1992 wurde auf dem Erdgipfel von Rio die GEF umstrukturiert und aus dem Weltbank-System herausgezogen um in eine dauerhafte, eigenständige Institution umgestaltet zu werden. Die Entscheidung, die GEF eine unabhängige Organisation zu machen, verstärkte die Einbeziehung der Entwicklungsländer in den Entscheidungsprozess und bei der Umsetzung der Projekte. Seit 1994 jedoch funktioniert die Weltbank als Treuhänder des GEF Trust Fund und stellt Verwaltungs-Dienstleistungen bereit.
Im Rahmen der Umstrukturierung wurde der GEF anvertraut, der Finanz-Mechanismus für die UN-Konvention über die biologische Vielfalt und des UN-Rahmenübereinkommens über Klimaänderungen zu sein. Die GEF finanzierte Projekte mit, die der Russischen Föderation und Nationen ermöglichen, in Osteuropa und Zentralasien aus der Verwendung von Ozon-zerstörenden Chemikalien auszusteigen.
Kommentar: Stellen Sie sich vor, welche Sicherheiten Russland in Sibirien hat, Rothschild als verfallene Sicherheit zu überlassen!
Der GEF-Mitstifter, Illuminist, Maurice Strong, Generalsekretär der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio 1992. Dabei schleuste er die Conservation Bank/GEF seines Freundes, Edmund de Rothschild, in das UN-System hinein. Danach zahlen 179 regierungen der Welt an die Bank, die als Sicherheit Land der Entwicklungsländer für Rothschild nimmt. Die Konferenz war eine groteske religiöse Propaganda-Sitzung - wie aus dieser Rede von einem jungen Mädchen, die einer Gehirnwäsche unterzogen worden sein muss, gesehen. Das Kyoto-Protokoll, die Bali-, Posener und Kopenhagener Klima-Konferenzen waren Nachkommen der Konferenz von Rio.
GEF Projekte im Klimawandel verhelfen den Entwicklungsländern und Schwellenländern, zum übergeordneten Ziel des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimawandel und Nachhaltigkeit (UNFCCC) beizutragen.
Als der finanzielle Mechanismus der UNFCCC, weist die GEF zu und zahlt etwa $ 250 Millionen Dollar pro Jahr für Projekte im Bereich der Energieeffizienz, erneuerbarer Energien und nachhaltiger Transporte. Darüber hinaus betreut sie zwei Spezialfonds im Rahmen des UNFCCC - den Fonds der am wenigsten Entwickelten Länder Sonder- und den Fonds des Klimawandels.
Die GEF unterstützt: 1. Klimawandel-Minderung, 2. Klimawandel-Anpassung.
Nahrungsmittelkrise und das Globale "Landgrapschen". Rothschilds verhüllte Interessen - durch seine Schergen geäussert.
George Soros wurde vor kurzem der größte Aktionär Adecoagro, einem der führenden Agribusiness-Unternehmen in Südamerika. Jim Rogers (Soros/Rothschild´s Quantum Partner, der 1992 die Bank of England knackte und später südostasiatische Länder dazu zwang, ihre Währungen scharf abzuwerten): "Ich bin überzeugt, dass Ackerland eine der besten Investitionen unserer Zeit ist.."
Lord Jacob Rothschild glaubt, jetzt "ist eine langfristige Position in der Landwirtschaft eine ausgezeichnete Anlaufstelle." Rothschild investiert 36 Millionen Dollar für eine 24%ige Beteiligung an der Agrifirma Brasilien, wo er 100,000 Hektar gekauft hat - und eine Option auf weitere 60,000 acres hält.
Rothschild hat kürzlich ein Kooperationsabkommen mit der Rabobank vereinbart. Das Abkommen deckt die Zusammenarbeit für Fusionen und Übernahmen sowie den Markt für Beteiligungskapital in einer Reihe von Sektoren, darunter landwirtschaftlichen Betriebsmitteln und Anlagen, auf Basis landwirtschaftlicher Rohstoffe, Lebensmittel und der Getränkeindustrie.
3 Jan. 2010: Der International Food Policy Research Institute (IFPRI) schätzt, dass weltweit 15 bis 20 Mio. Ha., ein Gebiet von der Größe des Uruguay, seit 2006 verhandelt wurden. Große Abnehmer sind China, Daewoo, Südkorea, Saudi-Arabien – besonders in Afrika, wobei auch dort den Menschen weniger Nahrungsmittel zur Verfügung stehen. Es hat in Madagascar und Kenia Aufstände dagegen gegeben.
10 June 2010: Im Frühjahr 2008 verursachten sehr hohe Getreidepreise Nahrungsmittelknappheit und Ausschreitungen in Dutzenden von Ländern, bevor sie um rund 50% im Dezember fielen.
In den vergangenen Jahren haben Hedge-Fonds-Gurus wie George Soros, Investitions-Kraftwerke wie BlackRock, und Pensionsplan-Giganten wie TIAA-CREF damit begonnen, Geld in Ackerland unterzupflügen - überall vom Mittleren Westen bis nach der Ukraine und nach Brasilien.
Kommentar
Haben Sie die Pointe gesehen? Rothschild machte den CO2-Betrug auf dem 4. World Wilderness Congress nagelfest. In Rio 1992 wurde diese kranke Idee und die GEF durch seinen Freund, Maurice Strong, UNO-Politik. "Es braucht Geld", sagte er. So, nun kassiert er nicht nur beim CO2–Handel am Bluenext und an der Londoner – und bald an der Chicagoer - Klima-Börse, wenn der US-Senat den Waxman-Markey Klimawandel-Gesetzentwurf verabschiedet. Rothschild macht sich jetzt zum weltweit führenden CO2–Händler.
Nein, Rothschild kassiert von allen Völkern auf der Erde, lässt sie als seine Sklaven schuften, lässt sie an die GEF-Bank Rothschilds bezahlen, damit Rothschild die ärmsten Länder desselben Planeten schinden kann - oder ihr Länder mit allem mineralischen Reichtum als verwirkte Sicherheiten übernehmen!
Rothschild grapscht Land. Er benutzt es für Nahrungsmittelspekulation sowie für die Suche nach und Förderung von Mineralien. In Haiti konnten die Menschenes sich schon vor dem Erdbeben nicht einmal leisten, Schlammkuchen mit minimaler Nahrung zu kaufen, weil sich die Nahrungsmittelpreise verdoppelt haben – und zwar wegen der Produktion von Bio-Brennstoff infolge Edmund de Rothschilds gewissenloser aber sehr profitabler Lüge über das CO2 als globalen Erwärmungstreiber. Danach strömen die Leute als Flüchtlinge nach z.B Europa
Wie muss das Scheitern in Kopenhagen Rothschild verärgern! Die Konferenz hätte eine vollstreckbare Definition seines Systems zur Erhebung der CO2-Steuern weltweit – sowie die Pleite der “Weltgesellschaft” und den Status Rothschilds als den unsichtbaren Kaiser der Welt nach sich ziehen können. Aber er hat Zeit. Er weiss, seine Zeit ist nahe - nach 234 Jahren harter Maulwurf-arbeit. Des Weiteren ist es ein grosser Trost für Rothschild: Die reichen Länder verpflichteten sich, $30 Milliarden als “Klimahilfe” über die nächsten 3 Jahre und $100 Milliarden jährlich ab 2020 an die Nie-Entwickelten Länder zu leisten. Dieses Geld wird durch Rothschilds GEF zu zahlen sein!!
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Freitag, 12. Februar 2010
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Das Ende der Freiheit
Klimaterror: Das Evil Empire lebt
Gerhard Wisnewski
»Es ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen handeln!« Wie recht sie haben. Allerdings ist es nicht fünf vor zwölf für das Weltklima, sondern fünf vor zwölf für die Freiheit des Menschen.
»Mr. Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987 vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim - zwei Jahre später war die Mauer weg. Donnerwetter - wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal. Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«, angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt.
Kleiner Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär« ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300 Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt.
Totalitäre Staatengebilde wie die Sowjetunion erscheinen als veraltet. Mithilfe der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen, globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«.
Um Rückstöße zu vermeiden versucht man, die neue totalitäre Organisation in ein ausschließlich gutes Image zu kleiden. Um jeden Widerstand zu untergraben bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, hat alles, was die Organisation tut, vordergründig nur guten Zwecken zu dienen. Durch diese Operation sollen die Menschen komplett wehrlos gemacht werden.
Die »Operation Vogelgrippe« und danach »Schweinegrippe« zählten zu den ersten Gehversuchen dieses neuen totalitären Systems, das nun versucht, seine unumschränkte globale Macht auszuüben und in sagenhafte Profite und uneingeschränkte Macht für seine Entscheidungsträger und Unternehmen umzusetzen. Sowohl die Vogel- als auch die Schweinegrippe-Operation bestanden aus einer Vielzahl ineinander greifender Operationen, vor allem:
– Propaganda und Panikmache,
– globale Massenhysterie,
– Entwicklung von »Impfstoffen« mit dubiosen Inhaltsstoffen,
– »Impfstoff«-Produktion und Distribution.
Während die Operation – etwa im Fall Tamiflu – zum Teil gelungen ist, scheiterte sie zum Teil im Fall Schweinegrippe-Impfung. Die vollkommen überdrehte Propaganda verpuffte und erreichte genau das Gegenteil - nämlich, dass die Menschen misstrauisch wurden und sich erst recht nicht impfen ließen. Man spürt eben die Absicht und ist verstimmt. Die Menschen sind dem Impfterror der WHO nicht wie geplant auf den Leim gegangen. Nur etwa fünf Prozent der Deutschen haben sich bisher impfen lassen. Bund und Länder sitzen auf Millionen von Impfdosen und haben Abermillionen Steuergelder verbrannt.
Das neue »Evil Empire« hat aber noch ganz andere Pläne. Während Vogel- und Schweinegrippe nur partielle Operationen waren, mit denen »nur« partielle Interessen verfolgt wurden, ist die »Operation Klima« ein ganzheitliches Unternehmen, mit dem der gesamte Globus ausgebeutet und unter ein einheitliches Regime gestellt werden soll. Das Ziel der Operation besteht darin, unter den Menschen einen globalen Konsens für die eigene Versklavung zu erzeugen.
Diese »Klima-Diktatur« beruht auf einer neuen Form von globaler Religion, die eine Todesdrohung, apokalyptische Visionen (»Die Erde wird ersticken/verbrennen«) und eine Hölle ebenso beinhaltet wie Sünde, Schuld, Kasteiung, Sühne, Absolution und Erlösung. Der Kern der Religion beruht auf dem CO2-Dogma. Wie jedes andere religiöse Dogma auch, hat dieses Dogma nichts mit Fakten zu tun. Vielmehr stellt das Dogma, wie das Religionen eben so tun, die Naturwissenschaften auf den Kopf. Demnach soll ein natürlicher und lebenswichtiger Stoff in Wirklichkeit ein teuflischer Schadstoff sein, nämlich das Kohlendioxid, das in Wahrheit die Grundlage der tierischen und menschlichen Nahrung darstellt. Indem man diesen Teufel an die Wand malt, werden andere reale Teufel vergessen gemacht, etwa wirkliche Gifte in der Umwelt. Statt auf sie, starrt alle Welt nur noch auf das CO2. Dieser Stoff ist wie kein anderer zur Errichtung einer totalitären Welt geeignet.
Die Unterwerfung funktioniert in drei Schritten:
1. Man erklärt einen natürlichen Stoff, der bei jeder Lebensäußerung entsteht, zum gefährlichen Schadstoff: CO2.
2. Weil der Stoff überall vorkommt, kann man nun überall hineinreden.
3. Weil alles und jedes den Stoff abgibt, kann man nun alles und jeden bespitzeln, kontrollieren und gängeln, etwa so, als würde jeder einzelne Mensch, jedes Auto und jede Firma ständig giftige Dioxine in die Luft abgeben. Jeder ist ab jetzt ein gefährlicher Sünder, und zwar ein Klima-Sünder.
Kontrolliert man diesen Stoff, kontrolliert man also jeden einzelnen Menschen, jede einzelne Firma und jedes einzelne Land. Denn da jeder Staat an die Atmosphäre angrenzt, muss sich jeder Staat diesem Regime unterwerfen. Da alle Menschen von der Gefährlichkeit des CO2 überzeugt werden sollen, sollen alle bis zum letzten Atemzug für den Klima-Staat und damit für die eigene Versklavung kämpfen - und nicht nur zu braven, sondern auch zu im tiefsten Inneren überzeugten Parteisoldaten des Klima-Staates werden. Eine genialere Diktatur hat die Welt noch nicht gesehen, da die Menschen diese Diktatur für eine Ausgeburt des Guten halten werden. Jeder Einzelne wird sowohl Diktator als auch Sklave sein und auf diese Weise in einem eigenen ideologischen und psychologischen Teufelskreis gefangen sein.
Da die CO2-Vorgaben nur durch radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des Lebensstandards zu erfüllen sein werden, wird ein globales Heer von einfachen Arbeitsdrohnen ohne Geschlecht, ohne Familie und ohne Rasse entstehen. Geschlechter, Familien und Rassen werden eingeebnet, Kinder durch den Staat erzogen (»Jedes Kind braucht einen Hortplatz«).
Dieses Heer von vereinzelten geschlechts- und rasselosen Drohnen wird durch die Zerstörung des Bildungssystems (G8, Bologna-Prozess etc.) auch keine kognitiven Fähigkeiten mehr besitzen, die über das für die tägliche Arbeit notwendige Maß hinausgehen, und die genügen würden, die Operationen der herrschenden globalen Schicht zu durchschauen - geschweige denn, sie zu stören. Statt zu wissen, werden diese globalen Drohnen glauben, und zwar an die Klima-Religion. Sie werden ohne jede Gegenwehr für die Macht und den Reichtum der herrschenden Klasse arbeiten. Die neue globale »Arbeiterklasse« wird gehalten werden wie das liebe Vieh, aus dem der maximale Nutzen herausgeschlagen werden kann, ohne dass es einen Aufstand gegen den Bauern anzetteln kann. Außer zur finanziellen Ausbeutung wird dieses »menschliche Vieh« auch für genetische, medizinische und pharmakologische Experimente herangezogen werden. An eine Revolution zu glauben, wird in etwa ebenso realistisch sein, wie an den Aufstand einer Kuhherde in Oberammergau.
»Wie werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der Klima-Priester. Antwort: Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch. Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie dagewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird. Wenn wir jetzt nicht erwachen:
– kein Geld und keine Unterstützung für Medien, die den Klima-Wahn und andere UNO-Phantome propagieren,
– keine Unterstützung für dem Klima-Wahn und anderen UNO-Phantomen anhängende Parteien und Politiker,
– keine Unterstützung für Umweltorganisationen, die dem Klima-Wahn anhängen,
– keine, ich wiederhole: keine Spenden für UNO-Organisationen, auch dann nicht, wenn sie mit dem Leid von Kindern hausieren gehen (UNICEF),
– keine Unterstützung für UNO-Initiativen irgendeiner Art, da damit die UNO gestärkt wird,
– drücken Sie uns und vor allem unseren Nachkommen die Daumen.
Gerhard Wisnewski
»Es ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen handeln!« Wie recht sie haben. Allerdings ist es nicht fünf vor zwölf für das Weltklima, sondern fünf vor zwölf für die Freiheit des Menschen.
»Mr. Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987 vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim - zwei Jahre später war die Mauer weg. Donnerwetter - wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal. Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«, angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt.
Kleiner Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär« ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300 Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt.
Totalitäre Staatengebilde wie die Sowjetunion erscheinen als veraltet. Mithilfe der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen, globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«.
Um Rückstöße zu vermeiden versucht man, die neue totalitäre Organisation in ein ausschließlich gutes Image zu kleiden. Um jeden Widerstand zu untergraben bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, hat alles, was die Organisation tut, vordergründig nur guten Zwecken zu dienen. Durch diese Operation sollen die Menschen komplett wehrlos gemacht werden.
Die »Operation Vogelgrippe« und danach »Schweinegrippe« zählten zu den ersten Gehversuchen dieses neuen totalitären Systems, das nun versucht, seine unumschränkte globale Macht auszuüben und in sagenhafte Profite und uneingeschränkte Macht für seine Entscheidungsträger und Unternehmen umzusetzen. Sowohl die Vogel- als auch die Schweinegrippe-Operation bestanden aus einer Vielzahl ineinander greifender Operationen, vor allem:
– Propaganda und Panikmache,
– globale Massenhysterie,
– Entwicklung von »Impfstoffen« mit dubiosen Inhaltsstoffen,
– »Impfstoff«-Produktion und Distribution.
Während die Operation – etwa im Fall Tamiflu – zum Teil gelungen ist, scheiterte sie zum Teil im Fall Schweinegrippe-Impfung. Die vollkommen überdrehte Propaganda verpuffte und erreichte genau das Gegenteil - nämlich, dass die Menschen misstrauisch wurden und sich erst recht nicht impfen ließen. Man spürt eben die Absicht und ist verstimmt. Die Menschen sind dem Impfterror der WHO nicht wie geplant auf den Leim gegangen. Nur etwa fünf Prozent der Deutschen haben sich bisher impfen lassen. Bund und Länder sitzen auf Millionen von Impfdosen und haben Abermillionen Steuergelder verbrannt.
Das neue »Evil Empire« hat aber noch ganz andere Pläne. Während Vogel- und Schweinegrippe nur partielle Operationen waren, mit denen »nur« partielle Interessen verfolgt wurden, ist die »Operation Klima« ein ganzheitliches Unternehmen, mit dem der gesamte Globus ausgebeutet und unter ein einheitliches Regime gestellt werden soll. Das Ziel der Operation besteht darin, unter den Menschen einen globalen Konsens für die eigene Versklavung zu erzeugen.
Diese »Klima-Diktatur« beruht auf einer neuen Form von globaler Religion, die eine Todesdrohung, apokalyptische Visionen (»Die Erde wird ersticken/verbrennen«) und eine Hölle ebenso beinhaltet wie Sünde, Schuld, Kasteiung, Sühne, Absolution und Erlösung. Der Kern der Religion beruht auf dem CO2-Dogma. Wie jedes andere religiöse Dogma auch, hat dieses Dogma nichts mit Fakten zu tun. Vielmehr stellt das Dogma, wie das Religionen eben so tun, die Naturwissenschaften auf den Kopf. Demnach soll ein natürlicher und lebenswichtiger Stoff in Wirklichkeit ein teuflischer Schadstoff sein, nämlich das Kohlendioxid, das in Wahrheit die Grundlage der tierischen und menschlichen Nahrung darstellt. Indem man diesen Teufel an die Wand malt, werden andere reale Teufel vergessen gemacht, etwa wirkliche Gifte in der Umwelt. Statt auf sie, starrt alle Welt nur noch auf das CO2. Dieser Stoff ist wie kein anderer zur Errichtung einer totalitären Welt geeignet.
Die Unterwerfung funktioniert in drei Schritten:
1. Man erklärt einen natürlichen Stoff, der bei jeder Lebensäußerung entsteht, zum gefährlichen Schadstoff: CO2.
2. Weil der Stoff überall vorkommt, kann man nun überall hineinreden.
3. Weil alles und jedes den Stoff abgibt, kann man nun alles und jeden bespitzeln, kontrollieren und gängeln, etwa so, als würde jeder einzelne Mensch, jedes Auto und jede Firma ständig giftige Dioxine in die Luft abgeben. Jeder ist ab jetzt ein gefährlicher Sünder, und zwar ein Klima-Sünder.
Kontrolliert man diesen Stoff, kontrolliert man also jeden einzelnen Menschen, jede einzelne Firma und jedes einzelne Land. Denn da jeder Staat an die Atmosphäre angrenzt, muss sich jeder Staat diesem Regime unterwerfen. Da alle Menschen von der Gefährlichkeit des CO2 überzeugt werden sollen, sollen alle bis zum letzten Atemzug für den Klima-Staat und damit für die eigene Versklavung kämpfen - und nicht nur zu braven, sondern auch zu im tiefsten Inneren überzeugten Parteisoldaten des Klima-Staates werden. Eine genialere Diktatur hat die Welt noch nicht gesehen, da die Menschen diese Diktatur für eine Ausgeburt des Guten halten werden. Jeder Einzelne wird sowohl Diktator als auch Sklave sein und auf diese Weise in einem eigenen ideologischen und psychologischen Teufelskreis gefangen sein.
Da die CO2-Vorgaben nur durch radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des Lebensstandards zu erfüllen sein werden, wird ein globales Heer von einfachen Arbeitsdrohnen ohne Geschlecht, ohne Familie und ohne Rasse entstehen. Geschlechter, Familien und Rassen werden eingeebnet, Kinder durch den Staat erzogen (»Jedes Kind braucht einen Hortplatz«).
Dieses Heer von vereinzelten geschlechts- und rasselosen Drohnen wird durch die Zerstörung des Bildungssystems (G8, Bologna-Prozess etc.) auch keine kognitiven Fähigkeiten mehr besitzen, die über das für die tägliche Arbeit notwendige Maß hinausgehen, und die genügen würden, die Operationen der herrschenden globalen Schicht zu durchschauen - geschweige denn, sie zu stören. Statt zu wissen, werden diese globalen Drohnen glauben, und zwar an die Klima-Religion. Sie werden ohne jede Gegenwehr für die Macht und den Reichtum der herrschenden Klasse arbeiten. Die neue globale »Arbeiterklasse« wird gehalten werden wie das liebe Vieh, aus dem der maximale Nutzen herausgeschlagen werden kann, ohne dass es einen Aufstand gegen den Bauern anzetteln kann. Außer zur finanziellen Ausbeutung wird dieses »menschliche Vieh« auch für genetische, medizinische und pharmakologische Experimente herangezogen werden. An eine Revolution zu glauben, wird in etwa ebenso realistisch sein, wie an den Aufstand einer Kuhherde in Oberammergau.
»Wie werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der Klima-Priester. Antwort: Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch. Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie dagewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird. Wenn wir jetzt nicht erwachen:
– kein Geld und keine Unterstützung für Medien, die den Klima-Wahn und andere UNO-Phantome propagieren,
– keine Unterstützung für dem Klima-Wahn und anderen UNO-Phantomen anhängende Parteien und Politiker,
– keine Unterstützung für Umweltorganisationen, die dem Klima-Wahn anhängen,
– keine, ich wiederhole: keine Spenden für UNO-Organisationen, auch dann nicht, wenn sie mit dem Leid von Kindern hausieren gehen (UNICEF),
– keine Unterstützung für UNO-Initiativen irgendeiner Art, da damit die UNO gestärkt wird,
– drücken Sie uns und vor allem unseren Nachkommen die Daumen.
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