Montag, 15. Juni 2009
Obama, D-Day und die Wallstreet
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]
Am Sonntag jährte sich zum 65. mal der D-Day. Obama war – wie auch der Präsident Frankreichs Nicolas Sarkozy, Prinz Charles aus England, der britische Premierminister Gordon Brown und der kanadische Premierminister Stephen Harper – vor Ort auf dem amerikanischen Friedhof und beim Denkmal in Colleville-sur-Mer in der Normandie in Nordfrankreich. “Kein Mann, dessen Blut geflossen ist oder der einen Bruder verloren hat würde behaupten, dass Krieg gut ist” las Obama von seinen treuen Telepromptern. „Aber alle wissen das dieser Krieg entscheidend war. Wofür wir gegenüber dem Nazi Totalitarismus einstanden, war nicht nur ein Kampf rivalisierender Interessen. Es war eine rivalisierende Vision von Menschlichkeit.“ Es war ein entscheidender Krieg, weil er so geplant war. Konzerne die mit den internationalen Investmentbankiers Morgan-Rockefeller verbunden waren, subventionierten und vereinfachten den Aufstieg des Nazi Totalitarismus und der Nazi Wirtschaft. „General Motors, Ford, General Electric, DuPont und die handvoll von US-Firmen, welche sich eng an der Entwicklung von Nazideutschland beteiligten, wurden – bis auf die Ford Motor Company – von der Wall Street Elite kontrolliert – der J.P. Morgan Firma, der Rockefeller Chase Bank und in geringerem Ausmaß der Warburg Manhattan Bank,“ schreibt der Ökonom und Historiker Antony C. Sutton in seinem Buch „Wall Street und der Aufstieg Hitlers“. Auch der einflussreiche Bankier Sidney Warburg gab dies zu. Er schrieb über ein Gespräch, das er mit Hitler auf Bitten amerikanischer Finanziers, der Bank of England und Ölfirmen führte. Warburgs Buch „Hitler´s Secret Backers“ enthüllt, dass Hitler im Jahre 1929 10 Millionen USD, 1931 15 Millionen USD und als er 1933 die Macht übernahm weitere 7 Millionen USD von Kuhn Loeb and Cie erhielt, so ein UPI-Bericht der im September 1982 veröffentlicht wurde. Während der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse kam ans Licht, dass Edsel Ford, C. E. Mitchell, Walter Teagle und Paul Warburg aufs engste an der Finanzierung von Hitlers Aufstieg nach 1933 beteiligt waren. „Paul M. Warburg, erster Geschäftsführer der Federal Reserve Bank of New York und Vorstandsvorsitzender der Bank of Manhattan, war ein Direktor von I.G. Farben und sein Bruder Max Warburg war auch ein Direktor von I.G. Farben. H. A. Metz von I.G. Farben war ebenfalls ein Direktor von Warburgs Bank of Manhattan. Auch war Carl Bosch von American I.G. Farben ein Geschäftsführer der Ford Motor Company AG in Deutschland” schreibt Sutton. Keiner von ihnen wurde „beim Nürnberger Prozess vor Gericht gestellt und soweit es die Aufzeichnungen betrifft, scheint es auch so, dass sie noch nicht einmal bezüglich ihres Wissens über die Finanzierung Hitlers 1933 befragt wurden“ (die Finanzierung der Nazipartei und der Volkspartei für die Wahlen im März 1933). “Es ist bemerkenswert, dass die größten Spender – I.G. Farben, German General Electric (und ihre zugehörige Firma Osram) und Thyssen – mit den Wall Street Finanziers verbunden waren. Diese Wall Street Finanziers waren das Herz der Finanzelite und nahmen eine herausragende Rolle in der damaligen amerikanischen Politik ein.“ 2004 berichtete die britische Zeitung “The Guardian” über George Bushs Großvater, den US Senator Prescott Bush, und seine Verbindung zu Hitler und den Nazis. „Während der Jahrzehnte des öffentlichen Lebens der Familie Bush ist es den amerikanischen Medien entgangen die historische Tatsache zu beleuchten, dass Prescott Bush und sein Stiefvater, George Herbert Walker, durch die Union Banking Corporation gemeinsam mit dem deutschen Industriellen Fritz Thyssen Adolf Hitler vor und während des Zweiten Weltkriegs finanzierten,“ so Toby Rogers. W. Averell Harriman und George Herbert Walker führten ihre Geschäfte mit dem deutschen Industriemagnaten noch fast ein Jahr weiter, nachdem die USA bereits in den Krieg eingetreten war. “Die Anteile der Nazis an der Silesian-American Corporation, eine lange durch Prescott Bush und seinen Stiefvater George Herbert Walker verwaltete Firma, wurden unter dem Trading with the Enemy Act am 17.11.1942 eingezogen“ schreibt Webster Griffin Tarpley in „George Bush: The Unauthorized Biography“. „Diese und weitere Maßnahmen durch die US Regierung während des Krieges waren tragischerweise zu gering und kamen zu spät. Die Familie von Präsident Bush hatte bereits eine zentrale Rolle bei der Finanzierung und Bewaffnung Adolf Hitlers für seine Machtübernahme in Deutschland gespielt; durch die Finanzierung und die Organisation des Aufbaus der Nazi Kriegsindustrie für die Eroberung Europas und für den Krieg gegen die USA; und bei der Entwicklung der Nazi-Genozid Theorien sowie der Rassenpropaganda mit den bekannten Resultaten.“ Mit anderen Worten: Ohne die finanzielle Unterstützung von Bush, den Wall Street Bankern und multinationalen Konzernen wäre Hitler ein obskurer ehemaliger Gefreiter der deutschen Armee geblieben und der total überreagierende Führer der NSDAP hätte sich totgelaufen, wie so viele andere Parteien in den turbulenten Jahren der Weimarer Republik auch. Ohne Hitler, seine Bankster und industriellen Unterstützer wären die 160.000 Truppen an den Stränden der Normandie nicht gelandet und 10.000 amerikanische, britische und kanadische Truppen wären nicht gefallen. Bush, Ford, General Electric, IBM und die Wall Street Banker sind verantwortlich für mehr als 70 Million Menschen die während des Zweiten Weltkrieges abgeschlachtet wurden, darunter auch 12 Millionen kriegsbedingte Hungerstote in China, Indonesien, Französisch-Indochina und Indien. Obamas Rede in Collevill-sur-Mer ist von Bedeutung, weil sie auf die Opfer und „die Besten unter uns, die irgendwie in der Lage waren ihre Ängste zu verdrängen“ eingeht, jedoch völlig ausblendet, dass diese Ängste zynisch und feige von einer Kabale internationaler Banker geschaffen wurde, dazu bestimmt Ordnung aus dem Chaos, Massenmord und unbeschreibliches Leid zu verwirklichen. In den kommenden Monaten können wir damit rechen “den Nöten und Kämpfen unserer Zeit gegenüberzutreten“ und uns wird gesagt werden, dass wir „unser Vermächtnis des Dienstes und der Aufopferung fortführen“ müssen, wie Obama in seiner Rede anmerkte. Obama wird auch für diese Opfer Reden aus der Konservendose haben. Es scheint, dass die meisten von uns – gehirngewaschen und konditioniert durch einen niemals endenden Strom von erfundenen Reden und falscher Geschichtsschreibung – bereit sind unser Schicksal ohne Wimpernzucken, höchstens mit Gleichgültigkeit und im besten Falle um sich zu arrangieren, zu akzeptieren.
Sonntag, 19. April 2009
Nanothermit - der Sprengstoff vom 11. September
Kleine rote und graue Splitter welche von diesem Sprengstoff stammen, wurden von Professor Steven E. Jones Doktor der Physik im Staub entdeckt und wissenschaftlich untersucht. So ein high-tech Sprengmittel kann man nicht im nächsten Laden kaufen, sondern stammt nur aus Militärbeständen.
Wenn die offizielle Story stimmen würde und die Türme nur durch Feuer und der Erdanziehung zusammengebrochen sind, dann darf es aber keine Reste von Sprengstoff in den Trümmern geben.
Dr. Steven Jones sagt dazu: „Wir haben es damit festgenagelt. Das ist hochenergetischer high-tech Spengstoff. Das ist nicht nur der rauchende Colt, sondern die geladene Waffe in der Hand des Täters. Das Zeug ist hochexplosiv.“
Nanothermit oder Superthermit wie es auch genannt wird, hat eigentlich nur eine militärische Anwendung. Durch die Winzigkeit der Partikel ist es hochreaktiv und nur unter speziellen Bedingungen herzustellen. Die Energie zu Volumen-Abgabe von Nanothermit ist viel höher als die von den üblichen Sprengstoffen, die für Gebäudeabrisse verwendet werden, wie TNT, HMX und TATB. Als für einen Test die gefundenen Teilchen gezündet wurden, entwickelten sie immer noch extrem hohe Temperaturen.
Die Staubproben stammen von vier verschiedenen Orten in Manhatten und in allen wurde das Zeug gefunden. Es ist ein Glück, dass Bewohner der Umgebung den Staub unmittebar nach dem Ereigniss eingesammelt haben und Dr. Jones zur Verfügung stellten, denn die Behörden haben alles getan, um die Beweise zu vernichten, in dem die Trümmer vom Ground Zero schnellstmöglich weggeräumt und entsorgt wurden. Diese Vertuschungsaktion alleine ist schon ein Verbrechen und zeigt, die Sache stinkt zum Himmel.
Zur Erklärung, normales Thermit besteht aus einem Granulat von Eisenoxid und Aluminium-Pulver. Es wird zum Schweissen aber auch zum Scheiden von Stahl verwendet. Der Brennvorgang ist eine stark exotherme Reaktion, die bis zu 3000 °C erreicht und ohne Sauerstoff abläuft. Der Schmelzpunkt von Stahl liegt bei 1536 °C. Kerosin verbrennt mit 600 °C, kann also Stahl nicht schmelzen, denn sonst würde ja jeder Kerosinofen, Dieselmotor und jedes Düsentriebwerk schmelzen. Ausserdem waren die Stahlträger im WTC mit Feuerschutz verkleidet.
Thermit geht somit durch Stahl wie ein heisses Messer durch Butter. Das Militär verwendet diesen Stoff für Thermitgranaten und -bomben, da sie fähig sind, schwere Panzerung oder andere Feuerbarrieren durch Schmelzen zu durchdringen.
Jetzt Nanothermit ist eine krasse Steigerung dieser Eigenschaften. Durch die starke Verkleinerung des Granulats auf Nanopartikel, erhöht sich die Oberfläche und dann reagiert dieser Stoff explosionsartig, kann als Sprengmittel verwendet werden, genau wie Kohle langsamt brennt, aber Kohlestaub eine Explosion verursacht. Um Nanothermit herzustellen benötigt es eine besondere Einrichtung und Technologie, die nur das Militär hat. Wenn also Nanothermit im Staub aus den WTC gefunden wurde, dann ist das der Beweis, dieses Material stammt vom US-Militär und wurde zur Sprengung der Türme verwendet.
Die extrem hohe Temperatur von Thermit würde auch den glühenden und sogar flüssigen Stahl am Ground Zero erklären, der nach Wochen und sogar Monaten bei den Aufräumarbeiten gefunden wurde. Ein normaler Zusammenbruch, verursacht durch die Gravitation, wie die US-Regierung es erzählt, kann niemals flüssigen Stahl produzieren.
Damit steht fest, das Anthrax welches einige Tage nach 9/11 mit Briefen verschickt wurde und fünf Menschen tötete, so wie auch dieses Nanothermit, kommen beide vom US-Militär. Damit ist die Behauptung eine Lüge, die Anschläge vom 11. September haben Bin Laden und seine 19 Helfer durchgeführt, denn wo sollten sie so ein Material herbekommen? In ihrer Höhle in Afghanistan selber zusammengebastelt? Diese hochkomplexe Operation mit Biowaffen und high-tech Sprengstoff, welche nur Militärs haben können zeigt, der Angriff war selbstinszeniert und wurde der Al-Kaida als Sündenbock in die Schuhe geschoben.
Aber das wissen wir schon lange, nur jetzt haben wir Dank Dr. Jones auch noch den Beweis dafür. Er hofft mit diesen wissenschaftlichen Fakten wird eine neue Diskussion und Untersuchung in die Ereignisse eingeleitet.
Zeugin bestätigt, Flug 93 wurde abgeschossen
Eine neue Aussage einer ehemaligen Soldatin ist jetzt publik geworden, welche in einem Interview erzählt, sie war bei einer militärischen Besprechung am Morgen des 11. September anwesend, bei der die kommandierenden Offiziere in einer Telefonkonferenz den Abschluss von Flug 93 beschlossen haben.
Wir erinnern uns, die offizielle Geschichte der US-Regierung lautet, Flug 93 wurde von den Passagieren zurückerobert und beim Kampf mit den Entführern geriet die Maschine ausser Kontrolle und stürzte in der Nähe von Shanksville Pennsylvania ab. Dieser angebliche Widerstand der Passagiere wurde als Heldentat ganz gross in den Medien verkündet, es wurden Bücher darüber geschrieben und ein Hollywood Film gedreht.
Aber vom ersten Tag an wurde diese Version der Ereignisse durch die vielen Zeugen welche den Absturz gesehen haben widersprochen. In den Aussagen wurde bestätigt, die Maschine ist abgeschossen worden und alle Indizien am Boden sagen das Gleiche. Der winzige Einschlagkrater in dem nichts zu sehen war, über viele Quadratkilometer verstreute Leichen- und Wrackteile, und ein Motor der 1 ½ Meilen vom Einschlagpunkt entfernt gefunden wurde. Das deutet alles darauf hin, das Flugzeug ist in der Luft durch eine Rakete in Stücke gerissen worden und nicht als Ganzes auf dem Boden aufgeschlagen.
In diesem kleinen Krater rechts soll laut US-Regierung eine ganze Boeing 757 komplett verschwunden sein. Keine Trümmerteile der Maschine sind zu sehen. Die Untersuchungsbeamten stehen nur rum und finden nichts. Sieht eher aus wie ein Loch wo eine Sidewinder-Rakete die daneben ging eingeschlagen hat.
„Hier ist Bill Ryan vom Project Camelot. Das Datum heute an dem ich das aufnehme ist der 6. April 2009.
Anfang des Jahres wurde ich durch eine aussergewöhnliche und sehr mutige jungen Dame kontaktiert, die in dem Raum anwesend war, wo die Entscheidung getroffen wurde, UA Flug 93 über Shanksville Pennsylvania am Morgen des 11. September 2001 abzuschiessen.
In den nächsten 40 Minuten erzählt diese mutige Frau ihre Geschichte … aus naheliegenden Gründen heisst die Dame nicht Elizabeth Nelson, aber den Bericht den sie hören werden ist authentisch. …. Während sie ihre Aussage hören, bedenken sie die Komplexität der Ereignisse dieses Tages und die vielen guten Leute die darin verwickelt waren, die nur das Beste für ihr Land tun wollten, und völlig ahnungslos über was die Wahrheit hinter den Kulissen waren.
Elisabeth Nelson: … Es war ein normaler Tag … und dann kam ein Soldat in den Raum wo wir gerade waren herein und sagte: Heilige Scheisse! Ich habe gerade gesehen, wie ein Flugzeug in einer der Twin Towers stürzte.
(Anmerkung, es gab keine Live-Bilder des ersten Einschlags für die Öffentlichkeit, wie konnte der Soldat es sehen? Gab es einen internen militärischen TV-Kanal, der den ersten Einschlag zeigte? Wenn ja, dann würde es die Aussage von George W. Bush erklären, er hätte auch den ersten Einschlag im TV gesehen, auf einen eigenen Kanal. Dann wusste aber das Militär, 9/11 würde passieren und hat Kameras auf die WTC Türme gerichtet und die Bilder übertragen.)
Bill Ryan: OK. Aber was sie hier sagen ist, er sah die erste Maschine einschlagen, Bilder die irgendwie durch eine Fernsehkamera aufgenommen wurden.
EN: Ja.
BR: Was aber nie in der Öffentlichkeit bestätigt wurde.
EN: Ja.
BR: Also sah er das erste Flugzeug einschlagen, und dann kam er rein um euch das zu erzählen?
EN: Und einige von uns sagten: Was? Wirklich? Und wir gingen um es selbst zu sehen und wir standen da und schauten zu wie das Gebäude brannte.
… Wir standen da, ich und er und zwei andere Soldaten, und wir schauten auf den Fernseher, und wir konnten den Rauch aus dem Gebäude strömen sehen. In diesen Moment sah ich das nächste Flugzeug heranfliegen und in den anderen Turm hineinstürzen. Jetzt waren beide Türme getroffen. Und wir waren völlig stumm, wissen sie. Wir wussten was das bedeutet.
… ich kenne nicht die Namen und Ränge der Leute die im Raum wahren. Ich weiss aber, dass es zu dieser Zeit der Kommandeur des Spitals, und ich glaube, der Kommandeur der Basis war.
… es war ein Flugzeug (Flug 93) welches in der gesperrten Zone in der Nähe von Camp David flog und in Richtung „Site R“ (der geheime Untergrundbunker des Pentagon und der Ersatzregierung). Und für mich war Camp David der Ort wo George Bush seine Freizeit verbrachte. Ich wusste nicht mehr als das.
… das Protokoll ist so, es handelt sich um eine „no-fly zone“ (Sperrzone für Flugzeuge). Wir müssen dieses Flugzeug abschiessen.
… und so war ich in dem Raum als die Entscheidung gemeinsam durch die Leute die am Telefon sprachen getroffen wurde, diese Maschine abzuschiessen.
… „Site R“ ist die Untergrundstadt, unter einem Berg in Pennsylvania.
… wir haben nur wenig Zeit eine Entscheidung zu treffen bevor es zu spät ist. Man konnte die Spannung in diesem Raum spüren. Ich meine … diese Männer waren nicht herzlos.
… ich erinnere mich noch an das bestimmte Gefühl in mir, als ich in den Nachrichten sah, dass es diese Geschichte gab, es waren Terroristen in diesem Flugzeug, und dass die Leute den Piloten überwältigt hätten und die Maschine zum Absturz brachten, und wie heraus kam die Leute sind Helden. Und ich erinnere mich an den extremen moralischen Frust in mir, in dem ich fühlte: Aber das ist nicht wahr! Das ist überhaupt nicht wahr! Wir haben es abgeschossen. Und ein grosser Konflikt war in mir, da ich wusste, dass die ganze Welt diese Geschichte glauben soll, die gar nicht wahr ist.
… Und wie die Leute es abkaufen. Und ich fühlte, dass ist wirklich falsch, wissen sie. Warum konnten sie nicht einfach sagen: Es ist ein striktes Protokoll (Abschussbefehl wenn ein Flugzeug in eine Sperrzone eindringt). Es ist eine „no-fly zone“. Tut uns leid.”
Wir sehen, die Leute die den Abschussbefehl gaben waren offensichtlich nicht Teil der Verschwörung, sondern haben als Militärs das Land verteidigt und strikt nach Protokoll gehandelt. Für sie war Flug 93 im Sperrgebiet in der Nähe oder über Camp David, das Refugium des Präsidenten, und flog in Richtung der geheimen Bunkerstadt “Site R”, das Untergrund-Pentagon. Deshalb wurde die Maschine abgeschossen. Da die US-Regierung diese bewusste Tötung der Passagiere nicht zugeben konnte, wurde das Märchen über die heldenhafte Rückeroberung der Maschine durch die Passagiere erfunden, mit dem unkontrollierten Absturz in Shanksville, und an die Medien gegeben, die diese Story dann gross herausbrachten. Eine Lüge, die sehr gut bei der aufgebrachten amerikanischen Bevölkerung ankam und zu einem Mythos wurde.
Dänisches Fernsehen berichtet über Nanothermit
Der dänische TV-Sender TV2 zeigt ein Interview mit dem Chemiker Professor Dr. Niels H. Harrit über den Fund von Nanothermit im Staub von Ground Zero in seiner Hauptnachrichtensendung. Dr. Harrit von der Universität Kopenhagen ist einer der Wissenschaftler, die in den letzten zwei Jahren zusammen mit Professor Dr. Steven Jones und sieben anderen Kollegen, die Proben untersuchten und den wissenschaftlichen Bericht über den Fund des Sprengstoffs darin letzte Woche veröffentlicht haben.
Auf die Frage des Journalisten, warum er sich überhaupt damit beschäftigt, sagte Dr. Harrit: “Es begann als ich den Zusammenbruch von WTC7 sah, der DRITTE Wolkenkratzer der an diesem Tag pulverisiert wurde, wobei nur ZWEI von Flugzeugen getroffen wurden. Wenn man ein Gebäude mit 47 Stockwerken in 6.5 Sekunden perfekt in sich zusammensacken sieht, dann fragt man sich als Wissenschaftler ‘Wie bitte?’ Es gab keinen Grund, dass es überhaupt zusammenbrach. Seit dem hat es mich nicht mehr in Ruhe gelassen.”
Da muss ich mal fragen, wo bleiben denn die Bauingeniere, Statiker, Architekten und sonstigen Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum? Warum interessiert es sie nicht, weshalb drei Wolkenkratzer am 11. September einfach so zusammengebrochen sind, und einer davon sogar ohne von einem Flugzeug getroffen zu werden? Schlafen die alle? Da passiert ein noch nie dagewesenes Ereignis, Wolkenkratzer brechen einfach so zusammen, und es kümmer sie nicht. Wenn ich Baustatiker wäre der Hochhäuser plant, dann würde mich die genaue Ursache aber sehr interessieren, denn vieleicht muss man ja sein gelerntes Wissen revidieren und neu dazulernen.
Aber was passiert? Entweder sind sie stumm oder sie verteten die Lüge der US-Regierung, praktisch keiner lehnt sich auf und sagt, die Behauptung in der offiziellen Version ist unmöglich.
Jeder Laie der einigermassen die physikalischen Gesetze aus der Schule kennt stellt doch die gleiche Frage wie Dr. Harrit, wie kann der Wolkenkratzer WTC 7, der gar nicht von einem Flugzeug getroffen wurde und deshalb auch kein Kerosin ein Feuer verursachte, in 6.5 Sekunden in Fallgeschwindigkeit perfekt und senkrecht in sich zusammenfallen und zu Staub zerbröseln, wie wenn er gesprengt wurde? Haben die nicht in ihrer Ausbildung gelernt alles zu hinterfragen? Die sollten sich schämen und wegen Unfähigkeit ihren Beruf aufgeben. Die sind ja genau so doof wie die Massen, denen nur die Regierung und Medien ein Märchen erzählen muss und schon glauben sie es.
Aber etwas zur Ehrenrettung gibt es, bereits 2006 hat Hugo Bachmann, emeritierter ETH-Professor für Baustatik und Konstruktionhaben der Universität Zürich gesagt: “Nach meiner Meinung ist das Gebäude WTC 7 mit grosser Wahrscheinlichkeit fachgerecht gesprengt worden”, und auch Jörg Schneider, ebenfalls emeritierter ETH-Professor für Baustatik und Konstruktion, deutet die vorhandenen Videoaufnahmen als Hinweis, dass “das Gebäude WTC 7 mit grosser Wahrscheinlichkeit gesprengt wurde”. Siehe hier.
Die Frage geht nun an die Medien, pennt ihr völlig? Wo ist euer Spürsinn? Oder habt ihr Angst euren Job zu verlieren, wenn ihr das Märchen der US-Regierung als selbsinszinierten Anschlag aufdeckt? Stattdessen geht ihr her wie das Zensierte Desinformations Fernsehen, abgekürzt ZDF (mit dem Zweiten luegt man besser), und deckt ihr das ungeheurliche Verbrechen und die Mörder, und verbreitet auch noch die Lüge des Jahrhunderts.
Herauszufinden was wirklich am 11. September geschah und wer dahinter steckt ist absolut wichtig. Das ist DER Wasserscheideevent in unserer jüngsten Vergangenheit. Es gibt ein vor und ein nach 9/11. Alle Kriege, alle Polizeigesetze und Freiheitseinschränkungen werden damit begründet. Nur alles deutet darauf hin, 9/11 ist eine Operation unter falscher Flagge, sie haben es selber gemacht und Bin Laden in die Schuhe geschoben. Wir müssen eine neue unabhängige Untersuchung herbeizwingen, damit die wirklichen Täter in den eigenen Reihen vor Gericht kommen und bestraft werden. Es ist unerträglich, dass diese Geschichtslüge weiterbesteht und der Massenmord ungesühnt bleibt.
Freitag, 13. März 2009
Politisch korrekte Geschichtsverfälschung
Michael Grandt
Kam Hitlers Diktatur völlig überraschend? Eine neue Sendereihe von Historiker Guido Knopp widmet sich dem Thema »Machtergreifung«, beleuchtet in gewohnter Political-Correctness-Manier aber nur die halbe Wahrheit.
Wieder einmal widmet sich das ZDF der Geschichte des Nationalsozialismus und sendet, unter der Obhut von Professor Guido Knopp, einen Dreiteiler über die Machtergreifung Hitlers. Der erste Teil ließ schon erahnen, in welche Richtung die so angepriesene Dokumentation gehen wird.
Knopp’s beliebtes Instrument ist es, Protagonisten in nachgespielten Szenen zu zeigen. So auch dieses Mal: Stephane Roussel, eine Journalistin aus Frankreich, beschreibt den »dramatischen Ablauf« der Machtergreifung aus unmittelbarer Nähe. Das führt dazu, dass etwa gezeigt wird, wie einen Tag nach der Machtergreifung die so hilfsbereiten und beliebten Deutschen sich quasi über Nacht in andere Menschen verwandelt haben: mürrisch, überall SA, Menschen, die sie anstarren, als wäre sie vom anderen Stern usw.
»Onkel« Guidos Märchenstunde
Das ZDF nimmt für sich in Anspruch, auch kaum bekannte Filmaufnahmen in seiner Dokumentation zu zeigen, allerdings scheint sich dies nur auf Filmaufnahmen zu beschränken, nicht jedoch auf geschichtliche Details, denn hier scheint es unkritisch und treu den Political-Correctness-Vorgaben von »Onkel« Guido zu folgen.
Offiziell heißt es, Hitler sei zum Kanzler ernannt worden, und brachte danach – unter Ausschaltung von SPD-Mitgliedern – im Reichstag das Ermächtigungsgesetz durch, das ihm diktatorische Vollmachten verlieh. So konnte Hitler also völlig »überraschend« eine Diktatur in Deutschland installieren. Aber das ist nur die halbe Wahrheit!
Deutschland war schon vor Hitler eine Präsidial-Diktatur
Meinen Recherchen zufolge ergab sich vor der Machtübernahme folgender Sachverhalt (1):
Bereits drei Jahre bevor Hitler an die Macht kam, wurde die Weimarer Republik von der Exekutive beherrscht, denn das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren wurde durch die Praxis der Notverordnungen verdrängt. Dies machte faktisch die Präsidialregierung zum Gesetzgeber, die von jeglicher demokratischer Legitimation abgeschnitten war und unkontrollierten Einflüssen unterlag. (2)
Dabei stützten sich die Präsidialregierungen auf eine im Prinzip verfassungswidrige Kombination der Artikel 48 und 25. Durch die Androhung und mögliche Anwendung der genannten Artikel wurde der Reichstag als Entscheidungsinstrument faktisch ausgeschaltet: Die Reichsregierung brachte eine umstrittene Gesetzesvorlage in den Reichstag ein. Der Reichstag lehnte diese aufgrund unterschiedlicher Interessen der verschiedenen Parteien ab. Damit gab sich die Regierung aber nicht zufrieden. Der Reichspräsident erließ dann auf Wunsch des Präsidialkabinetts, also der Regierung, die Gesetzesvorlage im Wege der Notverordnung nach Artikel 48 der Weimarer Verfassung. Artikel 48 hob die Notverordnung auf, aber Artikel 25 wiederum löste den Reichstag auf und setzte die Notverordnung wieder in Kraft. So regierte eine kleine Anzahl von Personen des Präsidialkabinetts ohne durch das legal legitimierte Parlament am Volkeswunsch vorbei. (3)
Das Volk hatte keinen Einfluss mehr auf die Regierungsbildung
So machte die fortschreitende Zurückdrängung des Parlamentes mit der damit verbundenen Auflösung der institutionellen Formen demokratischer Einflussnahme das Amt des Reichspräsidenten zur direkten Anlaufstelle politischer Interessengruppen. Mit anderen Worten (4): Das Volk hatte seinen Einfluss auf die Regierungsbildung verloren (5) und so unterzeichnete von Hindenburg – am Parlament vorbei – dann auch in den Jahren 1931 und 1932 insgesamt 102 Notverordnungen. (6)
Hindenburg wollte eine »rechte« Regierung
Von Hindenburg war kein Freund des Parlamentes und auch nicht der Sozialdemokratie. Die Motivation des Reichspräsidenten war, die Regierung nach rechts zu verlagern, um sie aus dem verbliebenen Restbereich eines sozialdemokratischen Einflusses herauszulösen. Dies musste durch die Ersetzung der Brüning-Regierung durch ein autoritäres, antiparlamentarisches Präsidialkabinett geschehen: eine weitere Voraussetzung für den späteren Erfolg der Pläne Hitlers. (7)
Von Papen nahm Kontakt mir mehreren früheren Kabinettsmitgliedern auf, die sich Hindenburgs Wertschätzung erfreuten. Sie alle sagten ihre Mitarbeit in einem Kabinett unter Hitler und von Papen als Vizekanzler zu, lehnten aber die Beteiligung an einem Kabinett Papen-Hugenberg ab. Dies beeindruckte den Reichspräsidenten, der sich nun zum ersten Mal offen für einen Kanzler Hitler zeigte. (8)
Hitler kündigt die spätere Ausschaltung des Parlaments vor seiner Ernennung zum Kanzler an!
Hitler bestand jedoch auf Neuwahlen, denen dann ein Ermächtigungsgesetz folgen sollte. Das bestätigt auch der ehemalige Staatssekretär Hans-Otto Meissner. Dieses war die notwendige Voraussetzung, um später ohne Reichstag oder die für die Notverordnungen erforderliche Unterstützung des Reichspräsidenten regieren zu können. Hitler wusste genau, dass die aktuelle Zusammensetzung des Reichstags keine Mehrheit für die Verabschiedung eines solchen Ermächtigungsgesetzes hergeben würde. (9)
Wichtig und entscheidend: Hitler kündigte also bereits VOR seiner Ernennung zum Reichskanzler an, dass er nach seiner Ernennung ein Ermächtigungsgesetz einbringen würde, das anschließend den Reichstag, also das Parlament und den Reichspräsidenten überflüssig machen würde!
Von Staatssekretär Meissner und von Papen unterstützt argumentierte Hitler, das Volk müsse die Gelegenheit erhalten, seine Unterstützung für die neue Regierung zu bekräftigen. Neuwahlen würden eine größere Mehrheit schaffen, mit der man dann ein allgemeines Ermächtigungsgesetz verabschieden könne. Dies sollte der Erholung des Landes dienen. (10) Es kam natürlich auf das Ergebnis der Neuwahlen an, aber Hitler kalkulierte, dass seine Partei wieder die Stärkste werden würde, was dann auch eintrat.
Der spätere Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop leitete die Botschaft Hitlers an Hindenburg weiter, dass es nach der angestrebten Wahl keine neue mehr geben werde, was de facto die Entmachtung des Parlaments bedeutete. (11)
»Alles perfekt!«
Wie aber war die Reaktion des Reichspräsidenten von Hindenburg? Am Nachmittag des 29. Januar 1933 ließ er Göring und von Ribbentrop über von Papen mitteilen, dass alles in Ordnung gehe. Görings Rückmeldung an Hitler lautete: »Alles perfekt« (12)
Von Papen, Meissner und von Hindenburg wussten also von den Plänen Hitlers, ein Ermächtigungsgesetz einzubringen, das sie und das Parlament letztendlich eliminieren würde, bevor er zum Reichskanzler ernannt worden war, und stimmten der Forderung Hitlers dennoch zu!
Dieser Punkt ist von enormer Wichtigkeit bei der Machtübernahme durch Hitler. Er zeigt, dass diejenigen, die Hitler protegierten, bereit waren, das Parlament, ja sogar die Demokratie zu opfern, denn sie wussten schon vorher, was danach kommen würde – anders wie heute offiziell dargestellt.
Dieses so wichtige Detail zu verschweigen, heißt Geschichte zu klittern. Wie ich im Internet nachlesen konnte, trägt Professor Guido Knopp übrigens hinter vorgehaltener Hand die Spitznamen »Einseifer der Nation« oder auch »Grinse-Guido« und gilt bei Kritikern zudem als »bußfertiger deutscher Geschichtsonkel«.
__________
(1) Michael Grandt: Das Hitler Tribunal (Band I), München/London/New York 2006.
(2) Wolfgang Horn: Strukturschwächen der Weimarer Demokratie und der Aufstieg des Nationalsozialismus, Deutsches Institut für Fernstudien an der Universität Tübingen, 1983, S. 77.
(3) »Machtmechanismen der Präsidialregierungen (1930 bis 1933)«, in: Wilhelm J. Wagner: Neuer Großer Bildatlas der deutschen Geschichte, Gütersloh/München, 1999, S. 291.
(4) Horn, S. 87.
(5) Ian Kershaw: Hitler. 1889–1936, Stuttgart 1998, S. 473.
(6) John Weitz: Hitlers Bankier – Hjalmar Schacht, Wien 1998,, S. 175.
(7) Horn, S. 89.
(8) Kershaw, S. 520.
(9) Hans-Otto Meissner: Staatssekretär unter Ebert-Hindenburg-Hitler, Hamburg 1950, S. 225; Karl Dietrich-Bracher/Gerhard Schulz/Wolfgang Sauer: Die nationalsozialistische Machtergreifung, Frankfurt/M./Berlin/Wien 1974, Band 1, S. 86; Hans-Otto Meissner/Harry Wilde: Die Machtergreifung, Stuttgart 1958, S. 197 f.; Kershaw, S. 521.
(10) Kershaw, S. 557.
(11) Kershaw, S. 522.
(12) Joseph Goebbels: Die Tagebücher, Sämtliche Fragmente, Teil 1: Aufzeichnungen 1924–1941, Hg. Elke Fröhlich, München/New York/London/Paris 1987, Band II, S. 355 (30. Januar 1933, unveröffentlicht); Heinrich August Winkler: Weimar 1918–1933, München 1993, S. 590 f.
Sonntag, 23. Dezember 2007
Wie Hollywood die Welt manipuliert
Mit den Mitteln der Identifikation und Minimalisierung soll der Film «300» den geplanten Krieg gegen Iran psychologisch vorbereiten helfen
von Hermann Schubart, Marburg
Jeder Film, wenn er erfolgreich sein soll, erstrebt für den Zuschauer die Möglichkeit der vollkommenen Identifikation mit den Darstellern und der Handlung. Dies geschieht zumeist durch eine Projektion von Sympathien und Antipathien, die dem Betrachter angeboten werden. Auch der Film «300», der seit Anfang des Jahres als Kassenschlager weltweit in die Kinos gekommen ist und sich zum erfolgreichsten Film 2007 zu entwickeln im Begriffe ist, soll diese Identifikation leisten. Unter der Voraussetzung, dass die meisten Filme, die von Hollywood aus in die Welt geschickt werden, eine Botschaft transportieren sollen, und sei es auch nur unterschwellig, darf man also auch bei diesem Film etwas Ähnliches erwarten.
«Er erzählt die historische Schlacht an den Thermopylen», so lautet einer der Werbesprüche. Damit ist ein Anspruch auf wahrheitsgetreue Rekonstruktion des historischen Geschehens im Jahre 480 im antiken Griechenland erhoben. Dieser Anspruch wird keineswegs auf seriöse Weise eingelöst, da der Film mit den historisch gesicherten Fakten grob fahrlässig umgeht. In der Wiedergabe der welthistorischen Auseinandersetzung zwischen den Persern und den Griechen hat der Film den heutigen Iran im Visier, und aus dem Gewande des antiken Spartas schauen überall Merkmale der USA hervor. Indem der Film alle die Identifikation störenden Elemente aus der Geschichte herauslöst, verändert, uminterpretiert oder schlichtweg verfälscht, wird der durchschnittliche und zumeist ahnungslose Filmbesucher in die Lage versetzt, sich rückhaltlos mit den Helden der Handlung zu identifizieren oder ihnen zumindest Sympathie entgegenzubringen. Besonders das US-amerikanische Publikum kann Parallelen entdecken und seine Folgerungen daraus ableiten.
Der Film enthält dermassen viele Verfälschungen, dass man gar nicht weiss, wo man anfangen soll. Das beginnt bei der doppelten Staatsführung (zwei Könige und ihre Nachfolger) und setzt sich über die Wiedergabe der Ephoren und anderer staatlicher Institutionen fort.
Unterstellt man, und viele Anzeichen sprechen dafür, dass hier der spartanische König Leonidas Assoziationen zum US-amerikanischen Präsidentenamt ermöglichen soll, so erhält der naive Filmbesucher den Eindruck von einem Mann, der die richtigen Qualitäten zur politischen Führung aufweist und als treibende Kraft alles allein und alles richtig macht. Seine Gegner im Inneren sind die bestechlichen Ephoren als Verkörperung einer verknöcherten Tradition samt Religion, die sich den aktuellen militärischen Notwendigkeiten in den Weg stellen.
Auch die Gerusia, der Rat der Alten, gehört in diesen Zusammenhang. Seine Darstellung ist geeignet, Assoziationen zum US-amerikanischen Senat zu wecken. Auch von hier werden dem König (Präsidenten) noch Knüppel zwischen die Beine geworfen. Ein Intrigant gegen seine Unterstützung ist vom Feind bestochen.
Überhaupt ist das Bild, das der Film vom Staat Sparta insgesamt deutlich werden lässt, von einer geradezu grandiosen Lückenhaftigkeit. Man könnte sich seitenlang darüber ausbreiten. Alles, was sich sperrig einer Identifikationsmöglichkeit entgegenstellt, ist aus der Geschichte getilgt. Übrig bleibt ein Staat, der sich nur durch historische Kostüme, Architektur und Technik von einem heutigen unterscheidet.
Wichtig ist auch noch die Zahl derer, die an diesem Kriegszug teilgenommen haben; damit ist auch noch die Frage nach den Verbündeten verknüpft. Der Film fokussiert den Blick des Zuschauers eindeutig auf Leonidas und seine 300 Mann, so dass der Eindruck entstehen könnte, dass nur diese wenigen den Persern entgegengetreten seien. Auch hier sieht die rekonstruierbare Wirklichkeit anders aus. Leonidas führte den Oberbefehl über eine gesamtgriechische Streitmacht von 7000 Mann und nicht nur über die spartanischen 300. Zudem will der Film anhand der Verbündeten die Botschaft transportieren, dass Verbündete mit einer Wehrpflichtarmee eigentlich nicht zu gebrauchen sind. Nur eine Berufsarmee ist angeblich den militärischen Notwendigkeiten wirkungsvoll gewachsen. Assoziationen zu den USA und ihren Nato-Verbündeten, denen indirekt etwas ins Stammbuch geschrieben wird, wird hier Raum gegeben.
Dazu passt, dass mit plakativer Rhetorik auch herausgestellt wird, wozu dieser Kampf dienen soll. Es geht um nichts Geringeres als um Freiheit und Demokratie. Nun war das aristokratisch-oligarchische Sparta keineswegs im modernen Sinne demokratisch; und wenn die Griechen sich für die Freiheit einsetzten, war in erster Linie die Freiheit der Polis gemeint. Die Filmautoren legen ihren Figuren Sätze wie die folgenden in den Mund: «Was sollte ein freier Mensch tun?» fragt die Königin Leonidas, und an anderer Stelle sagt sie: «Freiheit ist niemals umsonst, sie kostet Blut.» In ihrer Rede vor dem Rat stellt sie Werte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Gesetz, Ordnung und Hoffnung heraus. Auch Leonidas äussert sich ähnlich: «Für Freiheit und in den Tod»; sie seien freie Männer, keine Sklaven und gegen Tyrannei. Alle diese akzentuierten Aussagen werden filmisch frontal in Nahaufnahme und in Richtung Filmpublikum gesprochen. Auch der Erzähler (der Überlebende Dilios) schlägt in dieselbe Kerbe: für Ehre, Pflicht und Ruhm kämpfen sie. «Wir tun, wozu wir gezeugt, geboren und ausgebildet worden sind», das heisst, sie tun ganz einfach ihren Job. Mit dem Untergang der Spartaner ist nicht etwa alles zu Ende. Es beginnt jetzt ein «Zeitalter der Freiheit». Mit dem Appell, die Gefallenen nicht zu vergessen, schlägt er dann eine Brücke in die Zukunft («unzählige Jahrhunderte danach»), womit ein Bezug zur Gegenwart hergestellt wird. Unschwer zu erkennen, an wen er da ahnungsvoll denkt.
Die Filmautoren müssen sich angesichts dieser Freiheits- und Demokratieparolen allerdings eine unabweisbare Frage gefallen lassen. Wenn es ihnen bei der Konzeption des Filmes tatsächlich um Freiheit und Demokratie gegangen wäre, warum haben sie dann, trotz der vorhandenen Unterschiede zu heutigen Verhältnissen, nicht Athen statt Sparta genommen? Das hätte doch dann viel besser dazu gepasst. Aber nein, ihnen geht es gar nicht um Freiheit und Demokratie, es geht ihnen primär um militärische Schlagkraft und kämpferische Effektivität.
Dass dieser bedingungslose Einsatz schliesslich scheitert, liegt nicht an der militärischen Qualität der Spartaner, sondern, völlig unhistorisch, an einem Verrat eines monströs verkrüppelten Exil-Spartaners.
Die feindlichen Perser erscheinen im Film als das genaue Gegenteil der Spartaner. An ihnen ist nichts Positives zu erkennen. Dabei handelt es sich um eines der ältesten Kulturländer der Welt mit einer Jahrtausende währenden Geschichte. Vor Alexander hatten sie bereits ein Weltreich mit einer einheitlichen Verwaltung und einem einheitlichen Wirtschaftsraum geschaffen. Leistungen im Strassenbau und in der Architektur und Kunst lagen vor. Sie besassen auch eine «Religion turmhoch über den meisten Religionen des vorderen Orients» (H. Bengtson). Mit all diesen kulturhistorischen Leistungen machen die Filmautoren nicht viel Federlesens. Wenn die Perser in der Handlung erscheinen, gibt es nichts, was zur Identifikation auch nur ansatzweise geeignet wäre.
Das fängt mit dem Grosskönig an und setzt sich bei allen anderen fort. Xerxes ist hier so eine Art Love-Parade-Schwuchtel. Das ist, höflich ausgedrückt, eine Unverschämtheit und in summa eine Beleidigung des persischen Volkes und seiner Geschichte. Ihm kommt es nur auf Macht und Unterwerfung an.
Proskynese (Fussfall), Peitsche und Henkersbeile sind Attribute seiner Willkürherrschaft. Güte ist nur vorgespielt, sie steht im Dienste der Unterdrückung. In deutlicher Anspielung auf die Versuchung Jesu durch den Teufel, der ihm die Weltherrschaft anbietet, versucht auch Xerxes Leonidas auf seine Seite zu ziehen. Doch dieser bleibt standhaft. Der Gottkönig als Satan in Menschengestalt, der über zahllose Untertanen beliebig verfügt und 100 Völker in seinem Heer hat, dies ist das Bild von der Spitze dieses Reiches des Bösen, das der Film vermitteln will. Seine Kämpfer sind gesichtslose, anonyme Untermenschen aus Asien, wahre Monster sind darunter. Hier geht es nur inhuman, tyrannisch und menschenverachtend zu. Wo sie agieren, bringen sie Tod und Verderben.
Es geht hier nicht darum, berechtigte Kritik an der despotischen Herrschaft im antiken Persien kleinzureden, sondern um die Art und Weise. Kritik an Xerxes, das konnte man schon in der Antike besser. Hier ist an die Tragödie «Die Perser» des Aischylos zu erinnern, der aber auf einer allgemein-menschlichen Ebene Xerxes darstellt, ohne ihn herabzuwürdigen und ohne die eigenen Leute in Athen in den Himmel zu heben. Wenn man sich klarmacht, dass der Film auf einem Comic strip basiert, dann weiss man, auf welchem Niveau man sich hier bewegt.
Zu erinnern ist auch daran, dass Sparta in der NS-Zeit eine besondere Wertschätzung erhielt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde dies als negativ bewertet. Man denke etwa an Heinrich Bölls Kurzgeschichte «Wanderer, kommst du nach Spa …». Der unbefangene Zeitgenosse lernt also: Wenn in der NS-Zeit Sparta als Vorbild genommen wird (vgl. Görings Kommentar zur Schlacht um Stalingrad), dann ist das, selbstredend, schlecht. Wenn man in den USA heute Sparta in den Dienst der aktuellen Propaganda stellt, dann ist das, selbstredend, gut.
Mit einem Minimum an historischen Fakten und einem Maximum an propagandistischer Tendenz liefert der Film Argumentationsraster für die Zukunft. Bevor geschossen und gebombt wird, wird der Feind verächtlich gemacht und die eigene Seite psychologisch aufgerüstet.
Nach der Uraufführung gab der Regisseur und Drehbuchautor Zack Snyder den Naiven. Er war «überrascht und amüsiert», als Kritik am Film laut wurde. Ob die Produzenten des Films, Frank Miller, Mark Canton, Bernie Goldman, Jeffrey Silver, Gianni Nunnari, wussten, wofür sie Geld gaben? •
Gekürzte Fassung. Die vollständige Version kann bei der Redaktion bezogen werden.
Sonntag, 11. November 2007
Staatlich geförderte Geschichtsverfälschung
Die bedenkliche Mentalität der Bergier-Kommission zeigt sich des weitern beim Thema "Judenstempel" (J-Stempel). Obwohl sich der Vorwurf, dieser basiere auf einem "Schweizerischen Vorschlag", 1998 als Irrtum erwies, hielt die Kommission diesen Vorwurf einfach aufrecht.
Nach dem Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich am 12.3.1938 nahmen die Grenzübertritte von Flüchtlingen in die Schweiz massiv zu. Damit wurden Massnahmen unumgänglich, weil viele Einreisende nicht mehr zurückkehren wollten oder konnten. Zur Kontrolle wollte die Schweiz die Visumspflicht für alle Deutschen (inkl. Österreicher) wieder einführen. Dagegen wehrte sich jedoch Nazi-Deutschland. Leider liess sich die Schweiz – statt auf dem generellen Visumszwang zu beharren – schliesslich dazu bewegen, den Vertrag vom 29.9.1938 zu unterzeichnen, wonach Nazi-Deutschland die jüdischen Pässe mit einem "Merkmal" versehen sollte und die Schweiz nur die Inhaber dieser gekennzeichneten Pässe der Visumspflicht unterstellte. Als "Merkmal" wählten die Deutschen einen roten J-Stempel, analog zur "Kennkarte", welche die Juden zum innerdeutschen Gebrauch bereits obligatorisch tragen mussten.
Wie eine Bombe schlug am 31.3.1954 ein Artikel des "Schweizerischen Beobachters" ein mit dem Vorwurf, die Schweiz habe eine Pass-Markierung nicht nur im genannten Vertrag akzeptiert, sondern sogar den J-Stempel veranlasst: Der "Beobachter" schrieb damals, "Dem Schweizer Rothmund (damals oberster Schweizer Fremdenpolizeichef) kommt das schreckliche Verdienst zu, den Nationalsozialisten den Weg zur amtlichen Kennzeichnung der Juden gebahnt zu haben".
Diese "Beobachter"-Meldung war mehr als vierzig Jahre lang die Grundlage für falsche Vorwürfe gegen die Schweiz. Insbesondere ab 1995 häuften sich falsche Anschuldigungen, vom amerikanischen Unter-Staatssekretär Stuart Eizenstat (die Schweiz hat "die Nazis von der Notwendigkeit des J-Stempels in jüdischen Pässen überzeugt"; im Vorwort zum "Eizenstat-Bericht" 7.5.1997), über den Schriftsteller und ETH-Professor Adolf Muschg ("Herr Heinrich Rothmund war bekanntlich der Erfinder des J-Stempels"; im Buch "O mein Heimatland", 1998) bis hin zu Bundesrätin Ruth Dreifuss, die – wie bereits zitiert – ausgeführt hatte, Juden seien in den sicheren Tod zurückgeschickt worden, "dafür erfanden und verlangten Schweizer Beamte und der Bundesrat den J-Stempel". Besonders zu betonen ist, dass sich sogar der starke Mann der Bergier-Kommission, Prof. Georg Kreis, hatte täuschen lassen, als er schrieb: "Bekannt ist der vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement eingebrachte Vorschlag, die Pässe mit einem J-Stempel zu versehen"; ("Weltwoche" vom 21.5.1997).
Es ist das Verdienst eines "einfachen Bürgers", des ehemaligen Bundes
beamten Max Keller, dass das Bild massgeblich korrigiert werden musste: Beim gründlichen Aktenstudium erkannte er, dass bei den Judenstempel-Vorwürfen etwas nicht stimmen konnte. Schliesslich musste der heute noch lebende, damalige "Beobachter"-Chefredaktor Peter Rippmann 1998 nach längerer Korrespondenz mit Max Keller zugeben, es sei "tatsächlich eine Beobachter-Panne einzugestehen: Die Rollen des deutschen Gesandten Köcher und (des Schweizers) Rothmund sind fatalerweise vertauscht worden" [1]. Im Klartext: Chefredaktor Rippmann selbst hatte 1954 die zwei Personen (in der Tat "fatalerweise") verwechselt und Köchers Worte ganz einfach irrtümlicherweise Rothmund in den Mund gelegt. Damit war der Mythos des angeblichen schweizerischen "Vorschlags" geboren.
Dem "Beobachter" ist hoch anzurechnen, dass er nach dem Eingeständnis seines ehemaligen Chefredaktors Peter Rippmann sofort reagierte: In Ausgabe 18/1998 entschuldigte er sich und korrigierte den alten Vorwurf nach 44 Jahren endlich und unmissverständlich: "Damit ist klar; beim Judenstempel handelt es sich um einen deutschen Vorstoss".
Wer jedoch gedacht hätte, die Bergier-Kommission würde sich dieser neuen Erkenntnis anschliessen, sah sich getäuscht. Im Gegenteil: Ausdrücklich wurde im "Flüchtlingsbericht" aufgeführt, "die 1998 in der Presse veröffentlichten Artikel haben keine neuen Erkenntnisse in Bezug über den Wissensstand gebracht" (Kapitel 3, Fussnote 10). Bergier-Kommissionsmitglied Georg Kreis wandte sich sogar mit einer persönlichen Stellungnahme an den "Beobachter", in der er sich über Max Keller als "neunmalklugen Revisionisten [2] und pseudopräzisen Differenzierer" mokierte. Nicht genug damit. In seinem Buch "Die Rückkehr des J-Stempels" wurde er auf S. 112 gegen Max Keller ausfällig und fügte scheinbar zufällig bei: "Max Keller, Dr. iur., zur Zeit der Frontistenbewegung jung gewesen". Damit brachte er Max Keller auf perfide Art in den Dunstkreis der "Frontisten" (Nazianhänger).
Dieses Vorgehen allein wirft ein bedenkliches Licht auf die Art und Weise, wie Prof. Georg Kreis mit Kritikern umzugehen pflegt. Noch bedenklicher ist jedoch, dass er als Berichtsleiter des "Flüchtlingsberichts" durchzwängen konnte, dass darin festgehalten wurde, es gäbe bezüglich J-Stempel "keine neuen Erkenntnisse". Das ist inakzeptabel. Die Millionen von Franken für den Bergier-Bericht wurden nicht bewilligt, damit ein beleidigter Professor das eigene Land mit einer falsch dargestellten Judenstempel-Geschichte anschwärzen kann, um zu vertuschen, dass er sich bisher getäuscht hatte.
Am Rande sei erwähnt, dass die Kommission – wenn sie sich überhaupt mit dem J-Stempel beschäftigte – auch die für unser Land entlastenden Argumente hätte beleuchten müssen, nicht nur die belastenden. Zwar war es ein Fehler, dass die Schweiz den Vertrag vom 29.9.1938 akzeptierte, aufgrund dessen Nazideutschland den J-Stempel in die Reisepässe stempelte. Aber damals hatte noch nicht einmal die "Reichskristallnacht" stattgefunden, niemand konnte die fürchterliche Vernichtungspolitik gegenüber den Juden voraussehen. Da weniger als ein Jahr später der Zweite Weltkrieg begann, führte die Schweiz trotz dieses Vertrags die allgemeine Visumspflicht ein. Die praktische Relevanz des J-Stempels blieb auch deshalb klein, weil Nazideutschland am 17.8.1938 (also noch vor Abschluss des erwähnten Vertrags!) im Zuge seiner Rassengesetze verfügte, dass alle jüdischen Personen als zweiten Vornamen Sara oder Israel annehmen mussten. Somit konnte schon bald jedermann anhand der im Pass eingetragenen Namen unabhängig vom J-Stempel feststellen, dass der Passinhaber nach nationalsozialistischer Gesetzgebung als Jude galt. Schliesslich hätte erwähnt werden können, dass seit dem Zweiten Weltkrieg auch in Schweden wiederholt Stimmen laut wurden, die den J-Stempel den Schweden in die Schuhe zu schieben versuchten.
Luzi Stamm
