Montag, 21. Dezember 2009
Vom Klima-Schwindel zur Weltdiktatur
Von Helga Zepp-LaRouche
Die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, verfaßte das folgende Flugblatt für den Weltklima-Gipfel in Kopenhagen.
Die Unverfrorenheit, mit der eine Clique von »Klima-Forschern«, ein Großteil der Medien und eine Reihe von Regierungen versuchen, das Märchen vom anthropogenen Klimawandel aufrechtzuerhalten, obwohl die an die Öffentlichkeit gebrachten e-mails von der East-Anglia-Universität den Verdacht zahlreicher seriöser Wissenschaftler, daß es gar keine Beweise für eine Klimaerwärmung gibt, vollkommen bestätigt haben, ist beispiellos.
Der Grund dafür liegt auf der Hand: Das monetaristische System der Globalisierung ist heute um mehrere Größenordnungen bankrotter, als es das kommunistische System 1989 war. Insbesondere das Britische Empire ist desperat. Die Krise in Dubai und weitere anstehende Staatsbankrotte verdeutlichen, daß eine zweite Welle von Insolvenzen das marode System in den Abgrund zu ziehen droht - und dieses Mal geht die Finanzoligarchie nicht davon aus, daß die Steuerzahler aller Länder bereit sind, für die Spielschulden derer aufzukommen, die sich erneut im großen Stil verzockt haben.
Um was also geht es in Kopenhagen? Es geht um nichts weniger, als eine Weltdiktatur zu errichten, in der neue Wege der Abzockerei gefunden werden, und außerdem darum, wie das Ziel der seit langem angestrebten Bevölkerungsreduktion mit einem Umwelt-Mäntelchen verdeckt werden soll. Hören wir, was Lord Monckton am 4. Dezember 09 in Berlin zu sagen hatte: »Der Kopenhagener Vertrag sagt, daß er eine Weltregierung errichten wird. Das war seit Hunderten von Jahren eine Ambition bestimmter Bürokraten, bestimmter politischer Gruppen, Faschisten, Freimaurer, Marxisten. Alle diese verschiedenen Gruppen wollten - gleichzeitig oder nacheinander - die Weltherrschaft erringen. Früher glaubte man, daß das durch Gewalt, militärische Gewalt, geschehen würde. Nun haben sie einen Weg gefunden, dieses Ziel durch das, was man einen bürokratischen Staatsstreich im Namen der Rettung des Planeten - der gar nicht gerettet werden muß - nennen könnte, zu erreichen. Es gibt keine Bedrohung für das Klima. Sie sind zu dem Schluß gekommen, daß sie selbst die freien Nationen des Westens überreden können, ihre Demokratie aufzugeben, ihre Freiheit aufzugeben und letztendlich alle wirtschaftliche und ökologische Macht an eine nicht gewählte Weltregierung abzutreten.
Als Sir Maurice Strong ursprünglich den Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) schuf, schuf er ihn nicht als eine wissenschaftliche Körperschaft, sondern als eine politische Einrichtung. Er sagte damals, er hoffe, daß dies der Kern einer Weltregierung werden würde. Die ganze Idee der Weltregierung liegt Maurice Strong zufolge darin, daß man der Bevölkerung nicht trauen kann. Deshalb reden sie darüber, daß der Markt versagt habe, indem die Politik und die Freiheit und die Erfolge des freien Marktes und des Kapitalismus zur Vergiftung des Planeten mit CO2 geführt hätten, und daß wir deshalb die Demokratie abschaffen müßten, damit die Institutionen der Demokratie - zu der die Aktienmärkte und die Unternehmen gehören, die am besten unter Freiheit gedeihen - künftig unter der Herrschaft einer Tyrannei stehen. Sie wird anfangs nicht brutal aussehen, aber es wird umfassend sein. Sie wird die Freiheit genau in der Weise ersticken, wie wir das schon durch die Europäische Union tun, wo es ein Europäisches Parlament gibt, das aber keine Gesetze vorschlagen darf. Wenn es etwas beschließt, können sich die Kommissare darüber hinwegsetzen. Wenn es Gesetze ändern will, kann das nur mit Genehmigung der ungewählten Kommissare geschehen. Europa ist also bereits ein regionales Modell für das, was eine Weltregierung mit weit größeren Befugnissen über die einzelnen Nationen der Welt werden wird, als sie die EU hat. Es wird ein trauriger Tag für die Freiheit und die Demokratie sein, wenn dieser Vertrag in Kopenhagen innerhalb von wenigen Tagen durchgesetzt wird *.
Die Climategate-Affäre - die Enthüllung, daß alle führenden wissenschaftlichen Institutionen und führenden Wissenschaftler der Welt wissenschaftliche Daten verdreht, erfunden, fabriziert, ausgeheckt, verändert, vertuscht und zerstört haben - wird die Führer der Welt, die eine diktatorische Weltregierung wollen, wenn überhaupt, eher noch stärker unter Druck setzen, in aller Eile zu handeln und sie durchzusetzen, bevor zu viele Menschen vom Climategate erfahren. Derzeit betreiben die etablierten Medien etwas, was man beinahe als eine Verschwörung des Schweigens bezeichnen kann, damit sie nicht zugeben müssen, daß diese e-mails existieren; und wenn sie zugeben, daß sie existieren, wie es BBC getan hat, dann erfolgt dies erst einen Monat nachdem sie sie erhalten haben und nachdem andere Leute sie bereits erwähnt hatten. BBC und die meisten anderen Medien haben immer noch nicht gesagt, was in diesen e-mails steht. Die Führer der Welt, die eine Weltregierung schaffen wollen, werden also versuchen, sich wirklich Mühe zu geben - aufgrund des Climategates besondere Mühe – um sie durchzusetzen bevor es zu spät ist; denn wenn die Menschen herausfinden, was Sie und ich wissen, dann werden sie keine solche Weltregierung haben wollen, da sie erkennen würden, daß das Klima nicht in Gefahr ist. Letzteres war schon immer eine Erfindung und wir dürfen nicht zulassen, daß diejenigen, die diese Erfindung dazu benutzen, unsere Freiheiten abzuschaffen, damit durchkommen.
Sie haben mit Sicherheit Daten vernichtet, die aufgrund des britischen Gesetzes über die Freiheit der Information (FOIA) rechtsgültig angefordert wurden. Das ist eine Straftat, und ich denke, daß der dafür zuständige Professor und möglicherweise auch der eine oder andere Mitarbeiter, darunter der FOIA-Beauftragte der University of East Anglia, deshalb vor Gericht gestellt und dafür eine große Geldbuße auferlegt bekommen werden. Ich sehe nicht, wie sie angesichts des recht eindeutigen Inhalts ihrer e-mails davonkommen können. In einem von ihnen schreibt Prof. Jones an seine Kollegen in aller Welt: »Bitte vernichtet eure Daten, denn sonst müssen wir sie diesen Leuten aushändigen.« Das ist empörend und man darf nicht zulassen, daß sie durchkommen. Ich hoffe, daß der Verantwortliche vor Gericht kommt, verurteilt und bestraft wird.
Ich denke, Prof. Rahmsdorf wird in Kopenhagen sein und nehme an, daß auch Prof. Schellnhuber dort sein wird. Ich habe Vorträge von Prof. Rahmsdorf gehört und habe an seinen Schaubildern gesehen, daß er niemals geprüfte Quellen [peer reviewed sources] verwendet: er nutzt immer eine Internetseite namens ›realclimate.org‹. Und was ist das für eine Webseite? Es ist die Internetseite eines giftigen Netzwerks unehrlicher Wissenschaftler, zu denen Rahmsdorf und Schellnhuber gehören, zu dem Jones gehört, und zu dem Hansen und Schmidt von der NASA gehören, außerdem Tom Karl, der das nationale Klimadatenzentrum in den Vereinigten Staaten leitet, auch Kevin Trenberth, der 1997 das maßgebliche Papier über den Strahlungshaushalt der Erde vergewaltigte. All diese Leute sind durch diese e-mails miteinander verbunden. Wir hatten schon immer den Verdacht, daß sie zusammenhingen, aber das konnten wir natürlich nicht beweisen. Aber jetzt können wir es. Ich habe beschrieben, wie diese Leute in verschiedenen bisherigen Entwicklungsstadien der Klimaangstmache die Daten verdreht, verzerrt und erfunden haben, korrupte mathematische Prozeduren und falsche Wissenschaft verwendeten, wie sie die Dinge vorsätzlich nur in eine Richtung drängten: in eine falsche Richtung hin zu größerer Sorge, als man sie haben sollte. Es ist nichts falsch am Klima, wir haben praktisch keinen Einfluß darauf, aber sie wollten eine andere Story erzählen, aus finanziellen Gründen, weil sie alle dadurch reich wurden.....
Die Tatsache, daß ein Großteil der deutschen Industrie seit langem auf Umwelttechnologie gesetzt hat und offensichtlich beabsichtigt, ›Marktführer‹ in dieser auf völlig falschen wissenschaftlichen Annahmen basierenden Branche zu bleiben, ändert nichts an der Verblendung ihrer Vertreter. Hören wir dazu, was Fred Singer, der Gründer des Satelliten-Wetterdienstes der USA, auf der gleichen Konferenz in Berlin zu sagen hatte: »Ein letztes Wort habe ich noch für Sie, die sich Sorgen um Deutschland und die deutsche Wirtschaft machen. Ich habe hier etwas, was vom BDI veröffentlicht wurde. Sie akzeptieren jedes Wort des IPCC. Wie ist es möglich, daß gebildete Leute, die vielleicht sogar ausgebildete Ingenieure sind, einen solchen Unsinn hinnehmen können? Sie glauben vielleicht, daß sie davon profitieren werden. Das werden sie nicht! Alle werden verlieren, jeder hier wird dabei verlieren, und es ist eine Schande, daß diese Dinge geschehen können. Ich lese Ihnen die Namen einiger dieser Leute vor: Keitel, Löscher, Schulz…..«
Zunächst einmal ist klar, daß wir kein Klimaproblem haben, und sicherlich kein Klimaproblem, das durch menschliche Bemühungen gelöst werden kann. Die Frage ist: Warum die Aufregung? Was geht da vor? Wenn man das genauer betrachtet, dann sehen wir, daß es eine Frage des Geldes und der Macht ist. Ich bin nicht in diesem Geschäft, aber es ist nützlich für Sie in der Presse oder in den Medien, herauszufinden, wer davon profitiert, und wer verliert. Nun, ich kann Ihnen sagen, wer dabei verliert: die Bevölkerung als Ganzes. Welche Enttäuschung für uns von außerhalb Deutschlands, zu sehen, was hier in diesem Land geschah, als die Regierung wechselte. Wir erwarteten und erhofften eine ähnliche Änderung wie in Australien in der letzten Woche, als die Australier den Emissionshandel resp. das Emissionshandelssystem entschieden ablehnten. Wir denken, daß dasselbe auch in den Vereinigten Staaten geschehen wird. Aber hier [in Deutschland] stellen wir fest, daß Schwarz-Gelb einen Weg verfolgt, der sich nicht von Rot-Grün unterscheidet oder sogar noch viel schlimmer ist. 40 % Senkung bis 2020? Das ist lächerlich, das macht gar keinen Sinn.
Es muß umgehend Schluß sein mit dieser ungeheuren Volksverdummung. Es kann in Kopenhagen überhaupt nur ein sinnvolles Thema diskutiert werden, nämlich das, wie die größte Systemkrise in der Geschichte der Menschheit überwunden werden kann, wie die himmelschreiende Armut, in der mehr als die Hälfte der Menschheit lebt, überwunden werden kann. Das einzig praktikable Konzept dafür hat Lyndon LaRouche mit seiner Vier-Mächte-Allianz für ein neues Kreditsystem vorgeschlagen. [1]
Zeus-Gehilfe Dennis Meadows
Kopenhagen geht nicht weit genug - es gibt einfach zu viele Menschen! Wie Helga Zepp-LaRouche in ihrem Flugblatt darlegt, ist die internationale Oligarchie offenbar wild entschlossen, einen weltweiten Völkermord durchzusetzen. Ein Schreiberling nach dem anderen wird im Zuge des Kopenhagener Klimagipfels aus dem Grabgewölbe geschleppt, um die Debatte für einen absichtlich herbeigeführten Kollaps der Weltbevölkerung auf weniger als 2 Milliarden zu rechtfertigen und voranzutreiben. Somit ist völlig klar, daß jegliche Diskussion um Klimastatistiken und Klima-Computermodelle überflüssig ist, wenn sie nicht die völlig offene Absicht hinter der Klimapanik beachtet.
Nun kommt es direkt aus erster Hand: Dennis Meadows, berühmt-berüchtigter Autor von ›Grenzen des Wachstums‹ (Club of Rome), gab am 9. Dezember SPIEGEL online ein Interview, in dem er den Klimagipfel in Kopenhagen als unzureichendes Täuschungsmanöver angreift, bei dem nichts Ernsthaftes herauskommen werde. Die Menschheit müsse sofort ihren ›Lebensstil‹ ändern. Was schlägt Meadows vor? Wir sollten den Lebensstandard eines Afghanen übernehmen: »[…..] wir müssen lernen, mit dem CO2-Ausstoß von Afghanistan ein Leben zu führen, das Erfüllung und Entfaltung erlaubt.« Darauf der Interviewer von SPIEGEL online: »Geht das mit 9 Milliarden Menschen auf der Erde?« »Nein« sagt Meadows, »schon 7 Milliarden Menschen sind für diesen Planeten zuviel, wenn sie alle einen erträglichen Lebensstandard haben sollen. [...] Wenn jeder das volle Potential von Mobilität, Ernährung, Selbstentfaltung haben soll, sind es 1 oder 2 Milliarden.« Auf die Frage danach, wie dies erreicht werden könne, stellt sich Meadows dumm: er sei ein ethisch orientierter Mensch, der noch nicht einmal einer Fliege etwas antun könne. »Das Problem«, behauptet Meadows, ist aber, »daß wir mit unserem heutigen Lebensstil Körperverletzung an den Menschen der Zukunft begehen.« In Wirklichkeit war es die unwissenschaftliche Panikmache Meadows’, die fast ein halbes Jahrhundert lang mit falschen Statistiken und der bewußten Auslassung des Faktors menschlicher Kreativität zur Definition neuer Ressourcen die ideologische Rechtfertigung für Hetze gegen den wissenschaftlich-technologischen Fortschritt lieferte. Und das alles zugunsten globalisierter imperialer Finanzinteressen, die den Planeten und die Menschheit in den letzten Jahrzehnten rücksichtslos ausplünderten. Das ist wirkliche ›Körperverletzung an der Menschheit‹.
In Aischylos' Drama ›Der gefesselte Prometheus‹ wird Io im Auftrag der beleidigten Göttin Hera von einer Bremse ein halbes Leben lang gestochen und geplagt. Prometheus (griechisch: Voraussicht) weist Io den Ausweg aus ihrem Leiden. Nach Aischylos hat Prometheus aber dem Menschen auf viel größere Weise gedient: Zeus hatte ihn an Felsen festketten und endloser Folter aussetzen lassen, da er den Menschen die Wissenschaft und die Künste gegeben hatte. Diese menschliche Vernunftgabe ist es, durch die wir die nächsten Evolutionsschritte der Weltwirtschaft vollziehen und das mittelalterliche Flagellantentum der Oligarchie endgültig abwerfen können. [2]
1 http://www.bueso.de/artikel/anthropogene-klimaschwindel-wollt-ihr-wirklich-weltdiktatur
9. 12. 09
2 http://www.bueso.de/news/meadows-vergisst-kopenhagen-bringt-sie-einfach-um 11.12.09
* http://wattsupwiththat.com/2009/12/01/lord-moncktons-summary-of-climategate-and-its-issues/ 30. 11. 09 Lord Monckton’s Summary of the Climategate and its Issues
Freitag, 11. Januar 2008
Der "Blick" - ein linkes Hetzblatt?
Das letzte Mal, dass sich die mächtige Organisation muslimischer Staaten OIC öffentlich ihren Ärger zum Ausdruck brachte, war beim Skandal um die Mohammed-Karikaturen in einer dänischen Zeitung. Mit bösen Folgen: Auf der ganzen Welt verbrannten wütende Muslime westliche Zeitungen, bedrohten westliche Botschaften. Verbrannten die dänische Flagge.
Brennt etwa bald auch unser Schweizerkreuz?
Denn jetzt meldet sich die OIC wieder. Und diesmal gehts um unser Land! Genauer: Um die Minarett-Initiative von SVP-Scharfmacher Ulrich Schlüer. Diese will Minarette verbieten, weil sie angeblich ein Symbol für politische Machtansprüche darstellen.
Jetzt reichts der Muslim-Staatengemeinschaft, wie DRS 1 heute meldet. Sie hat den Schweizer Botschafter in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad vorgeladen. Maurice Darrier soll subito Auskunft geben, was es mit dieser Initiative auf sich hat. Denn die Muslim-Staaten sehen diese als Bedrohung ihrer Religionsfreiheit. Und natürlich wissen sie, dass diese in der Schweizer Verfassung garantiert ist.
Der Botschafter selbst versuchte schon mal zu beschwichtigen. Gegenüber DRS 1 sagte er, die Initiative sei selbst in der SVP umstritten. Es würde zudem Jahre dauern, bis aus der Initiative geltendes Recht würde. Und ausserdem wäre sie auch gar nicht mit der Europäischen Menschenrechts-Konvention vereinbar.
Tatsächlich ist es höchste Eisenbahn, den Imageschaden dieser Initiative zu begrenzen. Immerhin ist die Schweiz ein Tourismusland erster Klasse. Und auch auf Geld aus muslimischen Ländern angewiesen, wie die jüngste Rettungsaktion für die UBS beweist. Da passt ein Minarett-Verbot einfach nicht.
Immerhin hat sogar SVP-Übervater Christoph Blocher schon gesagt, er hätte die Initiative selbst nicht lanciert! Und, um die sprichwörtliche Kirche im Dorf zu lassen: In Zürich steht seit über 40 Jahren eine Moschee: mit Minarett. Ohne Probleme! (SNX)
«Minarett wird im Koran nirgends erwähnt»
Im Iran wüteten sie nach der Publikation der Mohammed-Karikaturen besonders heftig gegen Dänemark. Mit Holocaust-Karikaturen sollen jetzt angeblich die Grenzen der westlichen Meinungsfreiheit getestet werden. (AP)
Empörung gegen Mohammed-Karikaturen: Vor der US-Botschaft in der indonesischen Hauptstadt Jakarta brannten heute die Stars and Stripes. (AP)
Im Früjahr beleidigten dänische Mohammed-Karikaturen viele Moslems. Seither hat man mehr Angst, zu provozieren. (Reuters)
Donnerstag, 3. Januar 2008
Die globale Elite
Die globale Elite glaubt an „GOD“, nur er wird so geschrieben:
G wie Gold, bedeutet die Kontrolle über das gesamte Geld.
O wie Oil, bedeutet die Kontrolle über die gesamten Wirtschaft.
D wie Drugs, bedeutet die Kontrolle über die Menschen.
Wenn man diese drei Sachen beherrscht, aus ihrer perversen Sicht, dann kontrolliert man den Planeten. Deshalb wird alles was ihr Machtmonopol gefährdet bekämpft.
Der Islam ist eine grosse Gefahr für GOD. Darum wird diese Religion bekriegt und der „Krieg gegen den Terror“ ist mit künstlich erfundenen Feinden das Mittel dazu.
Was macht den Islam so gefährlich für die Elite?
GOLD
Der erste Teil ihres Gottes besteht aus Gold und damit ist natürlich Geld gemeint und die Kontrolle über das ganze Finanzsystem. Dieses System basiert auf dem Prinzip, Geld wird verdient in dem man Geld gegen Zinsen verleiht.
Es ist ein extrem gutes Geschäft, eigentlich das beste das es gibt, denn man muss nichts dafür tun, nur einfach dasitzen, jeden Monat zuschauen wie die Zinsen und Zinseszinsen aufs Konto fliessen und das Vermögen immer grösser wird. Je mehr sich die Welt verschuldet, je mehr verdient man. So ein fantastisches Geldvermehrungssystem muss natürlich mit allen Mitteln verteidigt werden.
Und wenn die Menschen die Kredite und die Zinsen nicht mehr bezahlen können, dann kassiert man die Sicherheiten, die Immobilen, das Land, die Sachwerte und damit gehört den Geldverleihern noch mehr der Erde. Aber damit ist man die Schulden immer noch nicht los, sondern die Zinsen laufen immer weiter ohne Ende. Ein perfektes System die Menschheit zu versklaven und ihnen ihr ganzes Vermögen abzunehmen.
Die Macht der Geldelite ist so gross, sie haben sich das Recht Geld aus Luft zu produzieren und Zinsen dafür zu verlangen, durch den Staat schützen lassen. Sie haben sich das Monopol auf die Geldmenge und wie hoch der Zinssatz ist gesichert. Ihre Gier wurde aber so gross, dass man den Wucherern Grenzen setzen musste.
Nur diese Gesetze schränken die Banker nicht wirklich ein, sondern sie haben einfach neue Wege gefunden um die Regeln zu umgehen, in dem sie fantastische Finanzkonstrukte bauten, mit denen sie die Bevölkerung weiter ausplündern und knechten können.
Diese uneingeschränkte Gier der Finanzelite und ihr Zinssystem hat immer in der Geschichte der Menschheit diese ins Unglück geführt, Länder in den Bankrott getrieben, Kriege ausgelöst, Millionen getötet und ist der Grund für die finanzielle Katastrophe vor der wir heute stehen, mit dem baldigen totalen Kollaps des Geldwertes.
Diese kriminellen Wall-Street Banker und Finanzhaie in der City von London, in ihren feinen Anzügen, werden wieder von dieser Katastrophe die sie angerichtet haben mit der Beute davonkommen, während ihre Opfer ihre Häuser und überhaupt alles verlieren und auf der Strasse bettelarm landen.
Das absurde an diesem Verbrechen ist, die gleichen Täter welche dieses Chaos anrichten, bieten dann als Lösung den Verleih von noch mehr Krediten an, um dann noch mehr astronomische Zinsen kassieren zu können. Die von ihnen geschaffenen Zentralbanken pumpen Billionen (1000 Milliarden) in das globale Finanzsystem um es zu retten, was bedeutet, dass dumme Volk muss den Schaden am Ende bezahlen, den diese Finanzgangster angerichtet haben.
Nun die Frage, da der Koran das Verlangen von Zinsen für Kredite verbietet, könnte einer der Gründe für den Krieg im Nahen Osten und überhaupt gegen alle Muslime der sein, den Islam zu zerstören weil er gegen die Praxis ist Geld mit dem Verleih von Geld zu verdienen?
Dieser Grundsatz im Islam ist eine unglaubliche Gefahr für die Macht der Geldelite. Stellen wir uns vor, was würde passieren wenn es keine Zins- und Zinseszinssystem mehr gebe? Das wäre ja fantastisch und eigentlich die Lösung aller Probleme der Welt. Damit hätten diese Blutsauger keine Macht mehr über uns. Man würde aus diesem Teufelskreis der immer höheren Verschuldung und der Zinsknechtschaft rauskommen.
Wer hat also das grösste Interesse den Islam zu bekämpfen, Kriege zu führen, Feinde zu erfinden die man töten muss, weil es die grösste Gefahr für ihre Machtstruktur bedeutet? Es ist die globale Finanzelite, die Grossbanker, alle die mit Geldverleihen, Kredite, Verschuldung und mit den daraus resultierenden Zinsen sich dumm und dämlich verdienen.
Der Islam wird bekämpft weil er die Zinswirtschaft verbietet.
OIL
Neben dem Geld ist die Kontrolle über die Ressourcen wie Öl für die Elite das zweite wichtige Element welches den Gott den sie anbeten ausmacht.
Ist es nicht interessant, dass genau die Länder welche grosse Ölvorkommen haben, zufällig alle arabisch oder islamisch sind und angeblich die „Terroristen“ beherbergen. Andererseits ist es nicht bezeichnend, dass es bei allen Konflikten auf dieser Welt es fast nur um die Bodenschätze geht die das jeweilige Land hat. Kriege werden geführt und Feinde erfunden um diese ausplündern zu können.
Natürlich wird uns eine Lüge nach der anderen aufgetischt, es geht um die Entfernung eines bösen Diktators, um den Schutz des Volkes vor einem Tyrannen, um Demokratie und um Menschenrechte. Oder man erzählt uns erfundene Geschichten über Massenvernichtungswaffen, Atomprogramme, Raketen die uns bedrohen und sonstige Schauermärchen und deshalb müssen diese Länder bombardiert und erobert werden.
Immer dann wenn eine Regierung sich nicht dem Druck und den Erpressungen der Raubtierkapitalisten unterordnet und sich nicht ausplündern lässt, dann wird dieses Land und das Staatsoberhaupt zur Achse des Bösen erklärt. Man kann hinschauen wo man will, ob Irak, Afghanistan, Syrien, Iran, Sudan, Nigeria.... ja sogar der Kosovo, überall geht es um Öl oder um sonstige wichtige Bodenschätze.
Die globale Geldelite erfindet Feinde um dann einen Grund zu haben in den Ländern die sie ausplündern wollen intervenieren zu können. Deshalb wurde der islamische Terrorist erfunden um den Krieg gegen den Terror zu führen. Ohne Feinde die einem selber oder die ganze Menschheit bedrohen, könnte man nicht die Kritik an den Angriffskriegen unterdrücken und jede Debatte darüber zum Schweigen bringen. Es ist die Ausrede für jede kriminelle Handlung, es legalisiert die Diktatur und die Einführung des Polizeistaates und ist die beste Tarnung für das verbrecherische Vorgehen der Elite.
Dabei sind die angeblichen Terroristen von der Elite selber angeheuert, ausgebildet und bezahlt worden, solange sie ihnen nützlich waren, um zum Beispiel den Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan zu führen. Al-Kaida ist in Wirklichkeit eine Erfindung der CIA + MI6 + Mossad. Der islamische Terrorismus wurde von den westlichen Geheimdiensten geschaffen und Bin Laden war ihr Agent und zum Schluss ihr Sündenbock für 9/11.
Der Islam wird bekämpft, weil die muslimischen Länder auf den grössten Ölreserven der Welt sitzen.
DRUGS
Das dritte Element welches den Gott der Elite ausmacht sind die Drogen. Mit Drugs sind nicht nur die echten Drogen wie Heroin und Kokain gemeint, sondern alles was die Menschheit abhängig und süchtig macht, wie die Unterhaltungsindustrie, Pornoindustrie, Spielkasinoindustrie und dann die Medien generell natürlich.
Damit werden die Menschen kontrolliert und ruhiggestellt. Einerseits mit illegalen Drogen, aber auch mit den legalen. Es ist bekannt, dass die grössten Drogenhändler der Welt die Elite selber ist. Alle sind sie im Drogenhandel tätig und in der Geldwäscherei mit ihren Banken. Diese Taktik wird schon lange angewendet, man denke nur daran, wie das Britische Empire mit dem Opiumkrieg Millionen von Chinesen mit Rauschgift abhängig machte und so die Wirtschaft handlungsunfähig und das chinesische Kaiserreich in die Knie zwang.
Mit Hilfe der von ihnen kontrollierten Regierungen, Geheimdienste und Militärs wird der Anbau und die Produktion beschützt und der Transport in die Konsumländer ermöglicht. Was macht die Bundeswehr sonst als die Opiumfelder in Afghanistan zu bewachen? Das ist ihre wirkliche Aufgabe im Auftrag der globalen Elite. Es ist ein gigantisches Geschäft und gleichzeitig auch eine Möglichkeit die Menschen willenlos und abhängig zu machen. Zuerst fixed man sie an und dann wird kassiert.
Dann haben wir die legalen Drogen wie Tabak und Alkohol, welche ein gigantisches Geschäft sind, aber Millionen von Menschen ins Unglück stürzt und der Gesellschaft sehr hohe Gesundheitskosten verursacht.
Was ist die Pharmaindustrie anders als ein riesiger, staatlich konzessionierter Drogenhandel, welche die Menschheit ebenfalls ruhigstellt, kontrolliert und abhängig macht. Wollen die uns wirklich heilen? Sicher nicht, das wäre schlecht fürs Geschäft. Sie wollen uns nur behandeln und damit zu lebenslangen abhängigen Kunden machen. Und mit ihren ganzen Psychopharmaka produzieren sie eine Gesellschaft voller Zombies, die ruhig gestellt sind, die nicht aus der Reihe tanzen und schön brav funktionieren.
Dann beherrscht die Elite natürlich die ganzen anderen Suchtmittel wie die Unterhaltungs-, Freizeit-, und Medienlandschaft. Sie betreiben die Kasinos in denen die Zocker sinnlos ihr Geld verspielen, sie lenken mit ihren Filmen, Sportveranstaltungen, Shows und Fantasiewelten vom wahren Leben ab, sie treiben die Menschen in eine Sucht nach immer mehr und grösseren Reizen. Sie stecken hinter der Pornoindustrie und fördern auch damit eine Gier nach Fantasien die es in der echten Welt nicht gibt. Mit alldem wir eine Unzufriedenheit erzeugt, die durch noch mehr Konsum und gesteigerten Effekten nie wirklich gestillt wird.
Die Elite besitzt auch alle Medien, Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen und kontrollieren damit die Meinung der Gesellschaft, alles was wir sehen und hören. Sie bestimmen was wir denken sollen, was politisch korrekte ist, was wir kaufen, machen und gut finden sollen. Sie schreiben die Geschichte so um wie es ihnen passt, stellen sich selber als gute und als Opfer dar, alle anderen als böse und Täter. Sie bauen die Gesellschaft um und bestimmen die Moral. Sie haben den Feminismus erfunden, hetzen die Frauen gegen den Männer auf, wollen die Familie zerstören, die Seelen der Kinder beherrschen und einen Gesellschaft bestehend aus egoistischen Singles machen und damit den idealen Konsumenten.
Ihr grösstes Hindernis um die totale Kontrolle über das Individuum zu erreichen ist die Patriarchalische Familie wie im Islam, wo Mann und Frau ihre traditionellen gesunden Rollen erfüllen und die Familie einen Schutz zur Aussenwelt bietet. Systematisch wird diese seit tausenden Jahren gut funktionierende Lebensform mit Hetze in den Medien verteufelt, als Ausbeutung und Unterdrückung der Frau fälschlicherweise dargestellt. Familienfeindliche Lebensformen werden als gut propagiert, alles unter dem Deckmantel der „Toleranz“.
Dann kommt ja noch dazu, dass der Islam einen Gemeinschaftssinn fördert und es stellt die Spiritualität, Weisheit und die Seele höher als Sachwerte. Dies im Gegensatz zu unseren westlichen Religionen welche den Egoismus, Individualismus, Materialismus und die Gier nach immer mehr auf Kosten aller anderen in den Vordergrund stellt.
Auch der Alkoholverzicht, das Verbot des Glückspiels und das führen eines züchtigen Lebens werden im Koran vorgeschrieben, was überhaupt nicht den Geschäftsinteressen der Elite förderlich ist, die ja grosse Gewinne mit den ganzen Genussmitteln machen.
Der Islam wird bekämpft, weil er den Schutz und die Einheit der Familie befürwortet, den Gemeinschaftssinn fördert, die traditionelle Rolle von Mann und Frau vorsieht und durch den Verzicht auf Rauschmittel und einer Enthaltsamkeit nicht gut fürs Geschäft ist.
Zusammenfassung
Wie wir sehen ist der Islam aus der Sicht der regierenden Elite eine gefährliche Bedrohung ihrer Macht. Deshalb hat man ihn mit dem Krieg gegen den Terror zum Feind erklärt.
-Durch das Verbot der Zins und Zinseszinsen wird die wichtigste Geldquelle und Möglichkeit die Menschen in eine Knechtschaft zu halten, zerstört. Wenn das Schule macht und sich verbreitet, dann ist Ende mit der Herrschaft der globalen Geldelite.
-Die islamischen Länder sitzen auf den grössten Ölvorkommen der Welt. Es ist für die Elite völlig unakzeptable, dass die Muslime über die strategisch höchst wichtigen Ressourcen, welche die ganze Weltwirtschaft am laufen hält, selbst bestimmen und kontrollieren wollen.
-Und durch den starken Zusammenhalt der Familie im Islam, der gegenseitigen Hilfe in der Verwandtschaft, der bewerten Rolle von Mann und Frau, hat die Elite keinen Einfluss auf die Menschen und die Lügen und Propaganda sind unwirksam.
Deshalb wird ein Krieg gegen den Islam geführt, deshalb wird er verteufelt, deshalb werden alle Muslime als gewalttätige, unkultivierte, hasserfüllte Bösewichte denunziert. Dabei ist diese Religion, wenn man sie genau studiert und richtig ausübt, die welche friedlich, tolerant und gerecht für alle ist.
Gerechtigkeit ist aber der grösste Feind der Besitzer der Welt.
Der Islam führt keinen Krieg gegen uns, sondern es ist genau umgekehrt. Die globale Elite hat dem Islam den Krieg erklärt. Es ist nicht ein Krieg zwischen den Zivilisationen, auch kein Religionskrieg wie uns eingeredet wird. Sie sind auch nicht gegen uns wegen unserer „Freiheit“, die wir ja sowieso nicht haben, denn wir sind ja Sklaven des Geldsystems. Sie sind keine Gefahr für uns, sondern es ist alleine ein Krieg der gottlosen Geldelite gegen die Ideen welcher der Islam verkörpert, die ihre Macht bedroht.
Das Christentum haben sie bereits zerstört, denn was hat unsere westliche Konsumgesellschaft noch mit der Botschaft von Jesus zu tun und welchen Teil von „Du sollst nicht töten“ verstehen die Marionetten der Elite wie Bush, Blair und wie diese Kriegsverbrecher alle heissen, die sich auf die Bibel berufen, nicht?
Jetzt sind sie gerade dabei den Islam anzugreifen. Als nächstes kommt dann Asien mit dem Hinduismus und Buddhismus dran, der nächste Feind der von der Elite vernichtet werden muss. Bis jetzt haben sie mit ihren Gift sprühenden Medien noch nicht richtig diese Kultur untergraben können, aber sie sind auf den besten Weg dorthin.
Ist es nicht deshalb eine Ironie, dass die Chinesen ausgerecht die Mitglieder der Geldelite sich als Berater ins Haus holen, welche das weltweite Finanzsystem an den Rande des Abgrunds geführt haben.
„Solange ein starker Mann, der dazu noch gute Waffen besitzt, sein Haus verteidigt, kann ihm niemand etwas rauben.“ Lukas 11:21
Gepostet von Freeman
Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/
Montag, 31. Dezember 2007
Die Entwaffnung des Volkes - ein weiterer Schritt in die Diktatur!
Bern - Armeewaffen gehören ins Zeughaus: Diese Ansicht vertreten der Gerichtspsychiater Martin Kiesewetter und der Kriminologe Martin Killias in einem Gespräch mit der «NZZ».
li / Quelle: sda / Montag, 31. Dezember 2007 / 16:31 h
Gewalttaten mit Armeewaffen geschähen meist in Situationen momentaner Ausweglosigkeit oder überschäumender Wut, sagte Kiesewetter. Diese Taten seien stark affektiv geprägt.
Es sei darum töricht zu sagen, dass Täter in dieser Situation eine andere Waffe benutzen würden, wenn keine Armeewaffe greifbar wäre. Es mache einen riesigen Unterschied, ob man mit einem Küchenmesser auf jemanden einsteche oder mit einer Schusswaffe auf jemanden schiesse. Für Killias lässt sich nicht leugnen, dass körperliche Gewalt zugenommen hat. Sowohl Polizeistatistiken als auch Befragungen der Bevölkerung liessen diesen Schluss zu.
Gewalt habe es schon immer gegeben. Es mache aber einen Unterschied, ob man mit einem Küchenmesser auf jemanden einsteche oder mit einer Schusswaffe auf jemanden schiesse.
Dass viele Politiker diesen Befund verneinen, führt Killias darauf zurück, dass sich diese nicht hinterfragen wollen. Es sei halt einfach zu sagen, Gewalt habe es schon immer gegeben.
Um die Gewalt einzudämmen, sieht Killian die Abschreckung als taugliches Mittel an. Ein grosses Problem bestehe diesbezüglich in der kaum sanktionierten Gewalt Jugendlicher unter 15 Jahren. Kiesewetter sieht das Hauptproblem in der verzögerten Sanktionierung der Straftaten. Gerade bei jugendlichen Straftätern vergehe meist eine lange Zeit, bis das Urteil gefällt werde. Jugendliche müssten schneller spüren, dass ihr Verhalten missbilligt werde.
Samstag, 15. Dezember 2007
Kinderkrippen - staatliche Entmündigung der Eltern
Kerstin Götze, vierfache Mutter
«Nein, das Kind ertrag ich nicht»
Von Daniela Niederberger
Kerstin Götze, vierfache Mutter, besuchte eine Krippe in der DDR. Eine traumatische Erfahrung. Heute bestünden sogar Arbeitslose darauf, ihre Kinder in der «Einrichtung» abzugeben. Sie fragt sich: Lieben Eltern ihre Kinder nicht mehr?
«Das ganz persönliche Verantwortungsgefühl für das eigene Kind ist im Niedergang»: Kerstin Götze, 47. Bild: Annette Hauschi |
Wir wohnten in einem Industrieballungsraum. Die Krippe war in einem hochmodernen Gebäude mit grossen Fenstern. Baulich und vom Lichteinfall her gute Bedingungen. Doch die Einrichtungs-Bedingungen sind einem Kind völlig egal.
Weshalb brachten Ihre Eltern Sie in die Krippe?
Wie viele in der DDR waren sie relativ knapp dran, obwohl mein Vater Hochschulabschluss hatte. Er unterrichtete an einem Gymnasium Latein und Griechisch. Meine Mutter hatte sich schon mit Händen und Füssen gewehrt, mich eher wegzugeben. Doch meine Eltern mussten jeden Pfennig zweimal umdrehen. Ich war fünf oder sechs Tage die Woche in der Krippe, für jeweils sieben Stunden. Das war noch gut. Normalerweise wurden die Kinder in der DDR-Zeit früh um sechs abgegeben und abends um fünf geholt. Die nächste Stufe war die Wochenkrippe für Schichtarbeiter und Künstler. Da waren die Kinder nur am Wochenende zu Hause. Ich sprach mit Erzieherinnen, die da gearbeitet haben und den Job aufgeben mussten, weil sie es nicht ertrugen. Die Kinder schrien die ersten drei Tage und lagen dann nur noch apathisch da.
Als Mutter würde mir das Herz brechen.
Da funktioniert Ihr Herz offensichtlich noch. Nach der zweiten oder dritten Krippengeneration funktioniert es tendenziell nicht mehr. Wir sind weit weg vom Normalen. Wenn man mit Westdeutschen spricht, die ihr Kind in die Krippe bringen, sagen die oft, sie hätten zu kämpfen mit ihrem Gewissen. Diese innere Stimme ist hier beinahe verlorengegangen. Das ist das «normale» Leben, dass ein Kind in die Krippe gehört, egal, ob die Eltern zu Hause sind oder nicht. Es bringen auch Arbeitslose ihr Kind weg, die bestehen drauf.
Die wollen die Kinder nicht bei sich?
Nein. Ich kenne eine junge Krippenerzieherin. Sie sagt, es sei so weit, dass Mütter ihre kranken Kinder abgeben wollten. Mit der Bemerkung: Das Gequengel würden sie nicht den ganzen Tag ertragen. Es ist ihr inzwischen egal, ob sie ihren Arbeitsplatz verliert, sie tut ihren Mund auf. In der Elternversammlung sagt sie: Sie sind verantwortlich für Ihr Kind. Wenn Ihr Kind krank ist, braucht es Sie. Das getraut man den Eltern sonst nicht zu sagen. Das hören die nicht gern.
Die Betreuerinnen beschönigen die Sache?
Ja. Weint das Kind am Morgen beim Hinbringen, wird den Eltern gesagt: Ach, sobald Sie rausgehen, wird das schon. Je schneller sich das Kind dran gewöhnt, desto besser. Wenn eine Mutter sich nun fragt, ob es vielleicht doch nicht so gut ist, was sie tut, wird sie nie die Bestätigung kriegen, dass ihr mütterliches Empfinden richtig ist. Es ist uns abgewöhnt worden. Über Jahre wurde gesagt, Mütter seien nicht nötig fürs Kind. Frauen seien wichtig in der Produktion. Im Laufe der DDR-Zeit wurde die Mutter hinsichtlich der Betreuung ihrer Kinder zunehmend zur Randfigur. Sie war kaum noch für ihr kleines Kind greifbar. Ihre Verantwortung und Kompetenz wurden ihr qua-si an der Krippentür abgenommen. So bestimmte man die Art und Weise, wie die Kinder gekleidet sein sollten, damit das Umziehen mühelos ging. Der Tagesablauf war streng geregelt, mit festen Schlaf- und Essenszeiten. Aber auch ärztliche Untersuchungen fanden ohne die Eltern statt.
Hat die Entmündigung der Eltern Auswirkungen?
Ja. Das ganz persönliche Verantwortungsgefühl für das eigene Kind ist im Niedergang. Manche Eltern fordern die Einrichtungen sogar selber ein, weil sie diese Art aufzuwachsen für normal halten. Die sagen: Was, jetzt soll ich selber zum Arzt gehen mit meinem Kind? Selbst Arbeitslose, die eigentlich zu Hause sind, lassen die Kinder ganztätig in der Einrichtung. Sie fühlen sich nicht gerufen, ihm ein Mittagessen zu kochen. Nein, das Kind kann ich nicht den ganzen Nachmittag ertragen!
Unglaublich.
Und dann wird gesagt: Die Eltern sind unfähig, wir brauchen mehr Einrichtungen, so nennt man Krippen bei uns. Doch je mehr Einrichtungen wir haben, desto mehr verlieren wir in der nächsten Generation die Fähigkeit und den Willen, unsere eigenen Kinder zu versorgen.
Bringt eine Mehrheit die Kinder in die Krippe?
Ja.
Ist das kostenlos?
Nein, aber Geringverdiener zahlen wenig, Arbeitslose zum Teil gar nichts. Die sind zu Hause, geben ihr Kind weg und kriegen die grossen Subventionen des Staates. Frauen wie ich, die freiwillig mit ihren Kindern zu Hause bleiben, sind eine Seltenheit und gehen finanziell leer aus.
Wie alt waren Sie, als Sie in die Krippe gebracht wurden?
Knapp zweieinhalbjährig. In dem Moment setzt mein Erinnerungsvermögen ein. Es war ein Trauma.
Können Sie das näher beschreiben?
Ich sage es erst wissenschaftlich: Der Mensch ist in seinem frühen Dasein auf Bindung angelegt. Die Trennung ist ein schwerwiegendes Trauma, das ist in der Bindungsforschung heute erkannt. Wenn meine Mutter mich morgens abgab und ging, hatte ich das Gefühl, ich falle ins Bodenlose. Es ist so eine Existenzangst, dass ich heute weiss, wie wohl Todesangst sein muss. Die Mutter geht, und als kleines Kind weiss man nicht, wohin sie geht und ob sie wiederkommt. Man denkt, sie ist für immer weg. Ich schrie bis zur Besinnungslosigkeit. Dann setzte ich mich stundenlang in einen engen Leiterwagen. Die Waden schmerzten von den Holzstangen, aber diese Enge tat irgendwie gut.
Wie ging es weiter?
Ich wurde immer wieder sehr stark krank, hatte mehrmals Lungenentzündungen und musste wochenlang zu Hause bleiben. Zum Schluss hatte ich eine schwere Lungenentzündung mit einer Komplikation. Meine Eltern riefen nachts den Notarzt, und der sagte, wenn Ihr Kind nicht sofort Penizillin bekommt, garantiere ich für nichts. Mein Vater ging, da sie weder Auto noch Telefon hatten, zu Fuss von einem Ende einer mittleren Kreisstadt ans andere, in eine Apotheke. Da beschloss er, mit der Krippe aufzuhören. Meine Mutter dachte zu Hause dasselbe. Unser Kind stirbt uns sonst noch unter den Händen weg.
Ihren Eltern war klar, dass die Krankheiten durch die Krippe ausgelöst wurden?
Meine Mutter sagt, vorher sei ich überhaupt nie krank gewesen.
Und dann gab sie den Beruf auf?
Ja. Es kam ihr der Umstand zu Hilfe, dass mein Grossvater starb. Da konnte sie bei der Arbeit vorgeben, sie müsse sich um die Schwiegermutter kümmern.
Wie reagierte die Umgebung darauf, dass Ihre Mutter mit Ihnen zu Hause blieb?
Es gab hässliche Äusserungen. Na, Ihr Kind ist doch gross, das kann doch nun weg. Bekannte und Nachbarinnen sagten meiner Mutter, na, die wird Ihnen immer am Rockzipfel hängen. Sie werden dann schon sehen, was Sie davon haben, dass Sie so ein Aufhebens machen um dieses Kind. Das ist schwer zu ertragen. Ich weiss, wie das ist, weil es heute vielfach immer noch so ist.
Es kann den Leuten doch egal sein, wenn eine Familie die Kinder nicht in eine Krippe bringen möchte.
Jedes totalitäre Regime muss versuchen, die Bindung zwischen Eltern und Kindern zu kappen, damit man die Kinder besser in die Hand bekommt. Die Bindung lässt sich am besten an der Wurzel zerstören. So dass sich die Kinder nicht mehr an den Eltern orientieren. Bei mir waren es insgesamt zwar nur einige Monate, die ich in der Krippe war. Da ich davon immer vier Wochen krank und eine Woche gesund war, war ich eigentlich nur wenige Wochen dort. Aber ich spüre heute noch Narbenschmerzen.
Narbenschmerzen?
Ja. Zum Beispiel, wenn alle Welt Krippen für toll hält. Jede meiner Fasern gerät dann in Stress. Oder wenn ich miterleben muss, wie Kinder von Bekannten weggebracht werden. Oder wenn ich Kleinkinder sehe, die keine normalen Regungen zeigen, die mit gesenktem Kopf rumlaufen. Es merkt keiner mehr, dass das nicht normal ist. Mir flattert das Herz, wenn ich mit jemandem über Krippen rede und die Leute mit ihren Schutzbehauptungen kommen: Uns hat das auch nicht geschadet. Ich habe Angst vor der Lieblosigkeit, die hier grassiert. Wie man mit verlogenen Argumenten jetzt in ganz Deutschland, auch im Westen, den Bau neuer Krippen vorantreiben will. Wenn wir in unserer Gesellschaft noch genug Liebe hätten, dann würden wir das von vornherein nicht ins Auge fassen: Ein kleines Kind aus seiner Familie rauszuziehen, es von seiner Mutter zu trennen. Wenn wir noch genug Liebe hätten, würden wir in unserem Herzen wissen, dass das nicht gut ist.
Manche Leute sagen, Krippen seien die moderne Form der Grossfamilie. Früher hätten sich auch mehrere Leute um ein Kind gekümmert, Tanten und Grosseltern. Die Kinder seien nicht so ausschliesslich mit der Mutter zusammengewesen, wie das heute der Fall ist.
Das sind völlig unterschiedliche Dinge. Ein Kind kann sehr wohl zwischen seinen Leuten und Fremden unterscheiden. Sowohl in einer frühmenschheitlichen Horde als auch in einer Grossfamilie hatte die Mutter eine exponierte Stellung für das Kind. Es wusste ganz genau, wann es sich an die Mutter wenden konnte. Die Mutter war vorhanden. In der Krippe ist das nicht der Fall. Das kleine Kind braucht Nähe, das Wohlgefühl des Mutterleibs muss immer wieder hergestellt werden. Das Gehirn braucht das für die Entwicklung. Liebe erhalten, umfangen sein vom Körper der Mutter, das ist unser Naturprogramm. Erst wenn wir gediehen sind und innere Sicherheit haben, wird unser Aktionsradius grösser.
Als Sie Mutter wurden, war da der Druck noch gross, die Kinder wegzugeben, um zu arbeiten?
Na sicherlich. Mein erstes Kind wurde noch zu DDR-Zeiten geboren. Ich wusste nicht, was tun. Ich wollte es nicht in eine Krippe schicken. Damals arbeitete ich als Diplo m-Bibliothekarin. Normalerweise blieben Mütter fünf Monate bezahlt zu Hause. Wer aber keinen Krippenplatz nachweisen konnte, durfte drei Jahre zu Hause bleiben, und der Betrieb musste einen wiederaufnehmen. Ich hatte damals wenig Mut und getraute mich nicht zu sagen, ich kündige und bleibe zu Hause. Ich ging zu dem Amt in unserem kleinen Ort und schickte Stossgebete zum Himmel, dass mir geholfen werde. Und sie werden es nicht glauben: Die Frau auf dem Amt sagt, ich sehe, dass Sie Ihr Kind ungern weggeben. Ich habe sowieso nicht genug Krippenplätze, ich mache das deshalb so, wie jeder will. Wenn Sie mir sagen, ich will drei Jahre zuhause bleiben, dann mach ich das so. Als mein zweites Kind geboren wurde, genau zur Wende, musste ich mich nirgendwo mehr verpflichten. Ich kündigte und bin seither Hausfrau. Ich klinkte mich aus diesem System von Arbeiten-Gehen oder Arbeitsamt aus.
Hat die grossflächige Fremdbetreuung über Generationen hinweg Spuren hinterlassen in der ostdeutschen Gesellschaft?
Durch die gesamte Kindheit zieht sich Ungeborgenheit. Die Eltern-Kind-Beziehungen sind vielerorts gestört. Ich beobachte eine Gefühlsarmut und -kälte. Eine junge Frau, die zu mir in die Stillgruppe kommt, sagt von sich, dass sie Schwierigkeiten hat, etwas zu empfinden. Mit Therapien lernt sie, ihre Gefühle wahrzunehmen. Sie war als Kind immer in Krippen und hatte später grosse Beziehungsschwierigkeiten. Mittlerweile hat sie ein Kind und tastet sich zäh in eine liebende Mütterlichkeit hinein. Wir haben hier im Osten auch grosse Probleme mit Alkohol und Drogen. Jugendheime schiessen wie Pilze aus dem Boden.
Da sehen Sie einen direkten Zusammenhang zur Fremdbetreuung?
Ja. Die Basis aller seelischen und geistigen Fähigkeiten wird in den ersten drei Jahren gelegt. In dieser Zeit wird das Gehirn entwickelt. Das Gehirn eines Neugeborenen kann mit einem Rosenbusch verglichen werden. Die geschlossenen Rosenknospen sind die Synapsen. Wenn der Rosenbusch keine optimalen Entfaltungsbedingungen hat, verkümmern die Synapsen, das heisst, die Knospen gehen nicht auf. Kinder, die nicht gestillt wurden und die zu wenig gut gebunden sind, haben später eher Suchtprobleme, aber auch Verhaltensprobleme und Lernschwierigkeiten, es fehlt eher die Anstrengungsbereitschaft.
Weshalb?
Das Saugen an der Mutterbrust ist für das Baby anstrengend. Die Milch fliesst nicht automatisch. Doch die Mühe wird belohnt, es kommt die süsse Milch. Spreche ich mit Lehrern, höre ich immer dies: Es fehlt der Wille zur Anstrengung und die Fähigkeit, sich auf eine Person zu konzentrieren. Wenn ich mich als Kind auf das Gesicht der Mutter konzentrieren durfte, bin ich später besser in der Lage, mich auf eine Person zu konzentrieren, die mir etwas sagen will.
Woher nehmen Sie Ihr Wissen?
Ich lese sehr viel. Seit der Wende, seit man an Literatur rankommt, bin ich ständig mit einem Sachbuch beschäftigt. Ausserdem sehe und höre ich als Still-Beraterin vieles. Aber die eigentlichen Dinge haben mich meine Kinder gelehrt.
Bemerken Sie einen Unterschied zwischen Ihren Kindern, die Sie zu Hause grosszogen, und Krippenkindern?
Ich kann nur sagen, dass ich regelmässig von fremden Leuten auf der Strasse, von Verkäuferinnen oder Sprechstundenhilfen angesprochen wurde: Was das für strahlende, ausgeglichene Kinder seien. Ähnlich später in der Schule. Die Lehrer sagten, so ausgeglichene, selbständig und konzentriert arbeitende Kinder, das gäbe es nur noch selten. Davon könnte man fünfzig in einer Klasse unterrichten.
In der Schule fallen Ihre Kinder auf?
Die Lehrer fragen mich jeweils: Wie haben Sie das mit Ihren Kindern gemacht? Da sage ich immer: Ich lebte sehr unmodern. Ich stillte sie lange, war da, nährte sie. Es ist nicht die Frage, dass wir Mütter daheim am Herd stehen. Sondern, dass wir das Gemüt des Kindes ernähren und schützen. Da sagen die Lehrer: Warum sagt das einem eigentlich keiner? Wieso hört man davon nichts? Wenn ich im Zeugnis meines Fünfzehnjährigen lese, er falle auf durch seine freundliche und höfliche Art, dann fühle ich mich ein bisschen rehabilitiert. Viele hier sehnen sich im Grunde nach einem intakten Familienleben. Junge Frauen schlittern von einer Beziehung in die nächste. Da war einmal eine junge Verkäuferin, die guckte ganz entzückt auf mein schlafendes Kind und sagte zu mir: Ach, ist das schön. Ich fragte: Haben Sie schon Kinder? Sie: Nein, ich will auch keine. Ich sagte: Darf ich fragen, weshalb nicht? Ach, das kann ich Ihnen sagen. Ich habe nur Freundinnen rundum, die haben ein Kind und keinen Mann mehr. Weil die Männer taugen hier alle nichts. Und machen sich fort, wenn es um die Verantwortung geht. Das will ich nicht.
Müssen nicht viele Frauen in Ostdeutschland arbeiten? Aus finanziellen Gründen?
Der finanzielle Druck ist schon allgegenwärtig. Doch viele haben auch grundsätzlich das Gefühl, nichts wert zu sein, wenn sie nicht arbeiten gehen. Die Idee, dass einem in der Ehe sowieso alles gehört, dieses Gedankengut ist unterrepräsentiert. Die Frauen wollen ihr eigenes Geld. Wahrscheinlich weil sie wissen, dass sie sich auf den Partner nicht verlassen können. Wir haben einen Liebesnotstand noch viel mehr als einen Arbeitslosennotstand.
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Die Abwahl von Christoph Blocher
Freitag, 7. Dezember 2007
Bush und Cheney, zwei üble Kriegsverbrecher
Beschleunigt wurde diese Entwicklung durch das neokonservative Bush-Regime in Washington - und durch seine Gewaltpolitik. Gleichzeitig eröffnet sich die Option für einen neuen kalten Krieg, wie die zunehmenden Attacken der westlichen Medien auf die russische Regierung und deren Reaktionen zeigen. Roberts erwartet, daß Bush, Cheney und Co nicht bereit sind, freiwillig von der politischen Bühne durch Abwahl zu verschwinden. Sie würden, wie viele andere Regierungen weltweit vor ihnen, einen verdeckt selbst inszenierten Terrorismus benutzen, um nach einem »folgenschweren Attentat« den »nationalen Notstand« auszurufen, die Verfassung außer Kraft zu setzen, die Wehrpflicht einzuführen - und dann den lange vorbereiteten Krieg gegen den Iran zu führen. Paul Roberts erklärt auch den Ernst der Lage: Die Gesetzgebung für einen nationalen Notstand einschließlich zahlreicher Internierungslager für alle Bürger, die Widerstand leisten, seien unter der Bush-Regierung längst vorbereitet worden, so daß sämtliche Entscheidungsgewalt dann beim Präsidenten liege und der Kongreß keine Einwirkungsmöglichkeit mehr habe. Es fehle nur noch der geeignete Anlaß. William Norman Grigg, Journalist des konservativen Magazins New American, beschrieb die Lage bei den Parteifreunden von Georg W. Bush so: man würde dort darum beten, daß es einen neuen Terroranschlag gebe, der sie wieder aus dem Keller der politischen Stimmung herausführen und sie damit vor dem endgültigen Desaster bei bevorstehenden Wahlen bewahren könne. Und er erklärte, die Bush-Regierung habe in der Vergangenheit deutlich gemacht, daß ihr nahezu jedes Mittel, Lügen, Manipulation, Gesetzesbruch, Betrug, bis zum politischen Mord, recht sei, um ihre Ziele zu erreichen. Wenn man das Risiko eines Militärputsches des US-Militärs gegen die US-Regierung zur Verhinderung einer Diktatur durch den Präsidenten nicht eingehen möchte, müsse man umgehend ein Impeachment-Verfahren gegen die gesamte Bush-Administration einleiten [eine Anklage wegen Amtsvergehen; ein in der US-Verfassung vorgesehenes Verfahren zur Amtsenthebung des Präsidenten sowie anderer Amtsträger, wenn diese »des Landesverrats, der Bestechung oder anderer schwerer Verbrechen und Vergehen für schuldig befunden worden sind«; Artikel II Abschnitt 4 der US-Verfassung]. Übrigens: Der bereits vollständig ausgearbeitete Militärschlag gegen den Iran wurde aufgrund massivster Proteste der Generalität der US-Streitkräfte noch nicht durchgeführt. Sie erinnern sich? Am 30. August flog ein B-52-Langstreckenbomber der US-Luftwaffe mit sechs Nuklearsprengköpfen an Bord Tausende von Kilometern quer über die USA. Tage später mußte ein Sprecher des Pentagons den »mysteriösen« Flug eingestehen, nachdem dieser »Vorfall« an die Air Force Times »durchgesickert« war. Nach ersten Aussagen der Beteiligten wußten angeblich weder Pilot noch die Besatzung, noch das Bodenpersonal von den Atomsprengköpfen. Das Personal war davon ausgegangen, dass die Maschine mit konventionellen Sprengköpfen beladen sei. Tatsächlich flog der B-52-Bomber mit sogenannten »Stealthy Advanced Cruise Missiles W80 Mod 1« von der Minot Air Force Base in North Dakota zur Berksdale Air Force Base in Louisiana. Anfangs war man um die Sicherheit der amerikanischen Bevölkerung »besorgt«. Doch schon bald wurde klargestellt, daß der Transport von Atomsprengköpfen nur mit Genehmigung »von ganz oben« durchgeführt werden kann. Zudem dürfe ein solcher Transport niemals in Cruise Missiles, sondern nur im Rumpf einer Transportmaschine erfolgen. General Ronald Keys, Chef des Hauptkommandos der US-Luftstreitkräfte ordnete eine Untersuchung an, so die offizielle Formulierung. Damit schien dieser Vorfall für die Medien und die Öffentlichkeit erledigt. Nur die Washington Post brachte einen Bericht über die ersten Untersuchungsergebnisse. Demnach ließe sich das Geschehen vom 30. August auf eine Reihe von Fehlern auf verschiedenen militärischen Ebenen reduzieren. Doch der ehemalige Mitarbeiter der NSA (National Security Agency) und Navy-Geheimdienstoffizier Wayne Madsen, gibt in seinem Bericht »Lost B-52 nuke missiles were on way to Middle East for attack on Iran« an, die Vorfälle am 30. August seien kein »Unfall« und auch kein Fehler in der Kommandokette gewesen. Sie waren vielmehr das Resultat einer Revolte und des Widerstands von Teilen der US-Air Force und den Geheimdiensten, die einen geplanten Überfall mit Atomwaffen und konventionellen Waffen auf den Iran verhindert haben. Ebenso fehlt, laut Madsen, nach wie vor ein Atomsprengkopf, dieser sei seit dem »Vorfall« vermißt und ist noch immer nicht wieder aufgetaucht. Wenige Tage vor seinem Rücktritt erklärte David Wurmser, ehemaliger Berater von US-Vizepräsident Dick Cheney, vor Zeugen: »Cheney wollte Israel zu Raketenangriffen auf iranische Atomanlagen überreden. Wenn der Iran dann zurückgeschlagen hätte, wäre das der Anlaß für massive US-Angriffe auf militärische und atomare Ziele in dem Golfstaat gewesen.« Diese Meldung erschien am 25. 9. 07 im amerikanischen Nachrichtenmagazin News Week. Nach den Erkenntnissen von Wayne Madsen wurden die Pläne für einen israelischen Angriff auf den Iran geändert. Man entschloß sich vorerst zu einer Provokation Syriens, indem man eine angebliche »syrisch-iranisch-nordkoreanische« Nuklearanlage im Norden Syriens angriff. Dieser Luftangriff erfolgte tatsächlich am 6. 9. 07 durch die israelische Luftwaffe, wurde aber durch die syrische Luftabwehr weitgehend abgewehrt. Israels Angriffsoperation trug den Decknamen »Orchard« und sollte eigentlich dazu dienen, »einen Vorwand für die USA zuschaffen«, um den Iran anzugreifen. Informationen aus Militärquellen lassen den Schluß zu, daß zwischen der »Operation Orchard« und dem »Vorfall« B-52-Atombombentransport ein Zusammenhang besteht - es war das streng geheime »Projekt Checkmate« - der exakte Angriffsplan auf den Iran. Die Existenz des »Projekts Checkmate« war durch einen Bericht des Militäranalysten Eric Margolis in der Londoner Times an die Öffentlichkeit gelangt. Demnach wird das »Projekt Checkmate« von US-Brigadegeneral Lawrence Stutzriem und seinem Chef-Zivilberater Dr. Lani Kass, einem früheren israelischen Geheimdienstoffizier, geleitet. Bei Checkmate geht es um einen massiven amerikanisch-israelischen Angriff auf den Iran, bei dem drei- bis viertausend Ziele im Land zerstört werden sollen. Sutzriem und Kass hatten ihren Bericht direkt an Stabschef General Michael Mosley zu erstatten - und genau dieser General Mosley war beauftragt, den »Vorfall« B-52-Atomwaffentransport zu untersuchen und ihn als »menschlichen Fehler« darzustellen.
Tatsächlich dürfte sich im Hintergrund folgendes abspielen: Offensichtlich gibt es einen internen »Krieg« des US-Militärs gegen die Neocons und Kriegstreiber in der US-Regierung (Condoleezza Rice, Dick Cheney, früher Paul Wolfowitz und im Hintergrund noch immer Donald Rumsfeld. Dazu gehören aber auch zahlreiche Universitäten, Wissenschaftler, der Council on Foreign Relations). Einige Stabsoffiziere im Oberkommando der US-Streitkräfte gehören zu den Cheney-Anhängern, andere sind nicht mehr bereit, bei weiteren Kriegen mitzumachen. Und schon gar nicht bereit, Atomwaffen in einem »Präventiv-Krieg« gegen den Iran einzusetzen. Mit einer unwilligen Armee können weder Dick Cheney noch Ehud Olmert einen Krieg gewinnen und die Frage ist, ob US-Piloten überhaupt bereit wären, Atomwaffen gegen den Iran einzusetzen. Nach Angaben von Wayne Madsen sind in die Operationen »Checkmate« und »Orchard«, die beide nachweislich einen Atomschlag gegen den Iran planen, zwei Personen besonders involviert: Dick Cheney und Stephen Hadley, der nationale Sicherheitsbeauftragte. Hadley ist Mitglied des »Checkmate«-Teams im Pentagon und hat enge Verbindungen zum israelischen Geheimdienst und verschiedenen pro-israelischen Organisationen in Washington, wie zum Beispiel dem Hudson Institute. Hadley war auch derjenige, der US-Präsident Bush über angebliche Aufnahmen von Spionagesatelliten informierte, welche angeblich eine syrische Nuklearanlage zeigen. Übrigens: George Bush sen. ist beim Rüstungskonzern Carlyle engagiert, Dick Cheney war früher Chef den Konzerns Halliburton, welcher die Versorgung der US-Armee betreibt und dessen Frau Lynn sitzt im Vorstand des Rüstungskonzerns Lockheed Martin ... und die Geschäfte gehen ausgezeichnet.
Abstimmung über die Absetzung von US-Vizepräsident Dick Cheney
Letztere ist seit geraumer Zeit ein Thema 2. Am 6. 11. brachte Dennis Kucinich, einer der demokratischen Präsidentschaftskandidaten, im US-Repräsentantenhaus eine Direktresolution für ein Absetzungsverfahren gegen Cheney ein. Bei den Abstimmungen wurde die Resolution wider Erwarten nicht »vertagt«, das heisst »abgeschmettert«, sondern offiziell an den für solche Verfahren zuständigen Justizausschuß verwiesen. Die Führung der Demokraten im Abgeordnetenhaus unter Kongreßsprecherin Nancy Pelosi, die an diesem Tag von dem demokratischen Fraktionschef Steny Hoyer vertreten wurde, wollte entlang ihrer Linie - »Absetzung steht nicht auf der Tagesordnung« - Kucinichs Vorstoß gleich wieder beenden. Daß sie damit scheiterte, deutet darauf hin, daß Pelosis Stellung als Kongreßsprecherin und »inoffizielle Chefin« der Demokratischen Partei in Frage steht. Kucinichs Antrag war eine höchst wichtige Intervention, um zu verhindern, daß Cheney mit seiner vielfach bekundeten Absicht eines Kriegs gegen den Iran Ernst macht. Einer der drei Anklagepunkte in Kucinichs Absetzungsantrag betrifft Cheneys systematische Kampagne, den Präsidenten und den Kongreß gegen die Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten in einen weiteren verheerenden Krieg zu ziehen. In einem Interview mit dem Fernsehsender C-SPAN während der Abstimmung stellte Kucinich die Gefährlichkeit der aggressiven Schritte der Regierung gegen den Iran in den Vordergrund. Kucinichs Initiative und das Abstimmungsergebnis (die Resolution hatte schließlich 86 demokratische Unterstützer) sind eine Wende der politischen Lage, die unmittelbar auf die Arbeit von LaRouches politischem Aktionskomitee LPAC zurückgeht, das seit Juni 2003 intensiv auf Cheneys Absetzung hinarbeitet; kürzlich begann LaRouche eine scharfe, humorvolle Kampagne für den Sturz Pelosis, weil diese derzeit das größte Hindernis für Cheneys Absetzung und für notwendige Maßnahmen zur Rettung der Wirtschaft darstelle. Seit Kucinichs Resolution an den Justizausschuß verwiesen wurde, fordern auch andere Demokraten Anhörungen. Nach Aussage des Büros des von John Conyers geleiteten Ausschusses rufen dort pausenlos Bürger an, die in der Sache zum Handeln auffordern. Gleichzeitig wird von Spitzenleute aus Streitkräften und Geheimdiensten betont, dass ein Amtsenthebungsverfahren gegen Cheney die einzige Möglichkeit sei, einen Irankrieg zu verhindern. Von Nancy Pelosi stammen die Worte: »The United States will stand with Israel now and forever. Now and forever.« Die USA wird an der Seite Israels stehen, jetzt und immerdar, jetzt und für immer.
1Quelle Interinfo Linz, Folge 346, Oktober 2007
2 Strategic Alert, Jahrg. 21, Nr. 46 15. November 2007
Sonntag, 2. Dezember 2007
"Endgame"
Warum die Träume der Herrscher die schlimmsten Alpträume der Menschheit sind. Nachfolgend bringen wir einen Auszug aus dem von Paul Joseph Watson veröffentlichten Kommentar zu »Endgame«, dem neuen Film von Alex Jones. Der Film ist ein erneuter Einblick in die langfristigen Pläne der Elite und zeigt auf, weshalb das künftige Schicksal der Menscheit sich noch zu unseren Lebzeiten entscheiden könnte.
»Endgame« ist der Höhepunkt jahrelanger Forschung und erklärt, warum die Herrscher der Welt absolut besessen davon sind, die Menschheit zu kontrollieren, zu dominieren und zu versklaven, warum sie Macht um der Macht willen ausüben, die Behörden immer weiter in Richtung einer gnadenlosen Weltregierung zentralisieren * und wie letztlich die »Endlösung« der globalen Bevölkerungsreduktion aus der Perspektive der Elite aussieht. Der Film legt das Rahmenwerk dar, in dem sich diese Tyrannei entfalten wird. Ziele sind eine Weltreligion, ein Weltgerichtshof und eine Reduktion der Weltbevölkerung auf 500 Millionen. Dies entspräche bei der heutigen Weltbevölkerunng einer Reduktion um mehr als 5,5 Milliarden Menschen. Die Basis letzterer Forderung ist der Schluss, daß die Menschen ein Krebsgeschwür auf der Erde seien [wozu sich die Elite ganz offensichtlich nicht zählt, auch wenn das gegen die Mehrheit der Bevölkerungen dieses Globus in Afghanistan und im Irak entfachte Inferno ein solches grauenhaften Ausmasses darstellt; die Red.] und anzahlmässig dementsprechend ausgemerzt werden müssten, um das Gleichgewicht mit der Natur zu erhalten. Die neue Elite, die aus dieser Blaupause der globalen Versklavung Kapital schlagen möchte, ist in der Menscheitsgeschichte lediglich die letzte Generation einer langen Reihe von Tyrannen und ihrer Reiche, die die Weltherrschaft anstrebten. Die Tatsache, daß mächtige Menschen immer versucht haben, ihre Macht über andere auszuweiten, ist eine offensichtliche und leicht zu beweisende Wahrheit, allerdings auch eine, die in der heutigen Hirnlosigkeit, Selbstbesessenheit, Unterhaltung und Ablenkung oft vergessen wird. »Endgame« zeigt, wie elitäre Bankenfamilien, wie z.B. die Rothschilds, in der Lage waren, der Welt immer einen Schritt voraus zu sein und die Zukunft zu gestalten wussten, indem in Kriegen beide Seiten finanziert wurden. Sie nutzten ihre Vorkenntnisse, um die Kontrolle über Wirtschaft und Regierungen zu übernehmen und legten damit die Grundlagen für die Errichtung einer Weltregierung.
Die Dokumentation erklärt, wie die zwei Lager der Weltregierung errichtet wurden - Fabianscher Sozialismus in Großbritannien und Faschismus [nationaler Sozialismus] in Italien und Deutschland. Es werden ferner die Gründung der Vereinten Nationen und die meisterhafte Enttarnung der geheimen Bilderberger-Gruppe gezeigt, die ihre wohlgehütete Anonymität dank der Anstrengungen der alternativen Medien und Journalisten-Veteranen wie Jim Tucker und Daniel Estulin aufgeben mussten. Alex Jones interviewte letztere bei seiner Konfrontation der Bilderberger-Gruppe im Jahr 2006 in Ottawa ausführlich. Der faszinierende Schleier der Geheimhaltung, den die Bilderberger nach wie vor trotz erhöhter Medienaufmerksamkeit über ihre Treffen zu legen versuchen, wird dokumentiert, indem Tucker und Estulin erklären, wie Maulwürfe innerhalb der Gruppe immer wieder die Teilnehmerlisten und Agendas nach draußen geben, weil sie sich über das Maß an illegalen Plänen, welche auf den Treffen geschmiedet werden, ebenso ärgern wie über die Verachtung der Bilderberger für alle, die nicht der Elite angehören. Estulin erklärt, daß die Bilderberger-Gruppe die Welt durch einen Prozess namens »systemischer Methodik« regiert, in welchem der Globus in verschiedene Bereiche aufgeteilt wird, wo die Bilderberger dann ihre Frontmänner an die Spitze der jeweiligen Institutionen setzen, mit deren Hilfe regiert wird. Durch diese Methode war die Bilderberger-Gruppe in der Lage, die Nationen Europas unter dem Deckmantel von Handelsverträgen zur EU zu vereinigen. Derselbe Prozess wird nun auf Kanada, die USA und Mexico angewendet, welche in der Nordamerikanischen Union zusammengefasst werden sollen, was allerdings auf Widerstand in der amerikanischen Bevölkerung stösst. Diesem Widerstand wird - in Einklang mit dem zunehmendem Militäreinsatz im Inland - ein brutaler Polizeistaat entgegengestellt. »Endgame« enthüllt, wie die Elite versucht, Gegner ihrer Agenda durch die Einrichtung eines kriegsrechtlichen Rahmenwerkes zu bezwingen. Es werden »Exekutivanordnungen« entwickelt, um gegen »Binnenaufstände« kämpfen zu können; dazu wird Präsident George Bush dann offziell eine Diktatur anordnen. »Engame« dokumentiert ferner, daß Tyrannei die Norm ist und weshalb Regierungen die größten Killer aller Zeiten waren und immer sein werden - von Hitler, zu Stalin, zu Mao, über den Genozid in Uganda, Kambodscha, Guatemala, Ruanda und in der Türkei. Außerdem zeigt der Film auf, daß das kommunistische China durch das Vernichten anderer Meinungen, die Intoleranz in religiösen Fragen und die entsetzliche Entnahme von Organen bei politischen Gefangenen das Modell für eine globale Tyrannei bleibt, das die Elite umzusetzen versuchen wird. Die wissenschaftliche Begründung für die Tyrannei dient der Elite als Entschuldigung dafür, ihre Mitmenschen wie Laborratten zu behandeln. Diese Geisteshaltung steckt hinter dem Aufkommen von Eugenik-Gedankengut im 19. Jahrhundert. »Engame« zeigt auf, wie sich malthusianische Bestrebungen, die Armen zu eliminieren, in Sozialdarwinismus wandelten, um schließlich in die Rassenhygiene- und Erbgutbeobachtungsprogramme überzugehen, durch welche bestimmte amerikanische Bürger über das gesamte 19. Jahrhundert hinweg zwangssterilsiert wurden. »Endgame« führt aus, wie die Rockefeller-Familie die Eugenik nach Deutschland brachte, indem sie das Kaiser-Wilhelm-Institut finanzierte, welches später zu einer der tragenden Säulen der Nazi-Ideologie einer Superrasse des Dritten Reiches wurde. Nach dem Niedergang der Nazis wurden Top-Eugeniker durch die Alliierten geschützt, wobei die Siegerparteien darum kämpften, wer in der Nachkriegszeit in den Genuss von deren »Expertise« kommen würde. Ferner werden die Kommentare von heute lebenden Elitisten betrachtet, die ganz offen ein [normalerweise auf kranke Tiere angewendetes] »Keulen« der menschlichen Bevölkerung, durch Massengenozid, Seuchen und Viren fordern. In diesem Zusammenhang wird auch Aldous Huxleys Warnung angeführt, daß die regierenden Oligarchen durch fortgeschrittene Techniken in Medizin und Pharmakologie sicherstellen würden, daß die menschliche Bevölkerung »ihr Sklavendasein genießt«. [Da die Umsetzung der einzelnen Schritte der ohne unser Wissen geplanten Strategien oft weit auseinanderliegt, so dass der Zusammenhang zwischen denselben mitunter schwer zu erfassen ist, kann man davon ausgehen, dass Huxley ein sogenannter Insider war, also einer, der recht genau über die bestehenden Ziele Bescheid wusste. Die Red.]
»Endgame« dokumentiert ferner die zahlreichen Beispiele, in welchen Regierungen tödliche Krankheitserreger, Viren, radiologische und biologische Waffen an der menschlichen Bevölkerung ohne deren Wissen testeten, um damit den Eugenikprozess voranzutreiben. Der Film hebt das »National Security Study Memorandum 200« hervor, ein geopolitisches Strategiedokument, welches von Henry Kissinger erstellt wurde und 13 Länder ins Visier nahm, um dort die Bevölkerung durch Nahrungsverknappung, Sterilisation und Krieg massiv zu reduzieren. George Herbert Walker Bushs Rolle als Berater für Chinas 1-Kind-Politik und die Zwangssterilisation eingeborener amerikanischer Frauen werden ebenfalls als Beweis für das rücksichtslose Eugenikbestreben der Elite aufgeführt. »Endgame« zeigt ganz eindeutig, wie der Mythos der durch Menschen verursachten globalen Erderwärmung von den Massenmedien hochgespielt wird, um dadurch eine neo-feudalistische Kontrolle zu erlangen. Die Leute sollen davon überzeugt werden, daß jede Handlung durch den Staat reguliert werden muss, um damit angeblich den Planeten zu retten, während wirkliche Umweltkrisen ignoriert werden. »Endgame« schließt mit einem Blick in die Zukunft und analysiert dabei das Feld des Transhumanismus. Dies ist ein weiteres, von Eugenikern erschaffenes Trojanisches Pferd, das dazu dienen soll, im Zuge der Entwicklung einer neuen, bio-verbesserten Herrscherrasse eine globale Bevölkerungsreduktion zu erreichen. Dabei wird der Rest der Menschheit im Staub zurückgelassen und ist zur Elimination vorgesehen. Schließlich soll die Bevölkerung so dezimiert werden, daß nur noch eine versklavte Unterschicht übrig bleibt, welche dazu gezwungen werden soll, in komplett kontrollierten Städten an der Armutsgrenze zu leben, während die Oberherren das weitläufige Paradies der Erde genießen. »Endgame« enthüllt den Langzeit-Traum der Elite und erklärt, weshalb dieser ein Alptraum für den Rest der Menschheit werden wird, wenn wir jetzt nicht aufstehen und uns gegen die Kontrollsysteme, die um uns herum aufgebaut werden, um die Erde in einen Gefängnisplaneten zu verwandeln, zur Wehr setzen.
In seinem Buch, »Die wahre Geschichte der Bilderberger«, schreibt der in Madrid ansässige Journalist Daniel Estulin: Die Bilderberger sind zusammen mit dem Council on Foreign Relations und der Trilateralen Kommission zu einer Schattenregierung geworden, deren vorrangiges Ziel es ist, die Souveränität aller Nationalstaaten abzuschaffen und deren durch einen »elektronischen globalen Polizeistaat« überwachte Wirtschaft unter eine umfassende Kontrolle der Konzerne zu stellen. Nahezu jeder bekannte Akteur in Politik und Finanz ist, schreibt Estulin, Mitglied einer der drei genannten Organisationen, und ihre politischen Schattierungen reichen von liberal bis konservativ. Beispiele sind George W. Bush, George Soros, Gerald Ford, George McGovern, Jimmy Carter. Estulin sagt über diesen privaten Club: Diese Parallelwelt bleibt in den täglichen Kämpfen und Mühen des größten Teils der Menschheit unsichtbar. Aber glauben Sie mir, sie existiert - ein Sumpf von Lügen, Neusprech, Doppeldeutigkeiten und Anspielungen, von Bestechung und Erpressung. »Es ist eine unwirkliche Welt von Doppel- und Dreifachagenten, von wechselnden Loyalitäten, von professionellen, psychotischen Mördern, gehirngewaschenen Geheimagenten, Söldnern und Glücksrittern, deren Haupteinkommensquelle die dreckigsten und verabscheuungswürdigsten subversiven Aktionen von Regierungen sind, die niemals ans Licht kommen dürfen. (S.15) Denn die Bilderberger und ihre beiden anderen Schwesterorganisationen haben sich daran gemacht, den gesamten Planeten zu plündern. Ihre Mitglieder lenken die Zentralbanken der Welt und sind in der Lage, Diskontsätze, Geldmenge und den Goldpreis zu steuern, und sie entscheiden darüber, welche Länder Darlehen bekommen und welche nicht. Die Mitgliedschaft kann nur durch Einladung erworben werden. Viele der frühesten Mitglieder sind handverlesen, nicht etwa von rechten Gruppen, sondern von niemand anderem als den Fabier-Sozialisten, die ebenfalls eine Weltregierung anstrebten. Von Estulin stammen auch die Worte: »One can't help but wonder when the Bilderberg organisers, David Rockefeller, Henry Kissinger, Queen Beatrix and the rest, have completed their project of enclosing all global goods and services into their own hands, what then?« Man kommt nicht um die Frage herum: Wenn die Bilderberger-Organisatoren David Rockefeller, Henry Kissinger, Königin Beatrix der Niederlande - die, nebenbei bemerkt, die Hauptaktionärin von Royal Dutch Shell ist - und der Rest, ihren Plan, alle globalen Güter und Dienstleistungen in die eigenen Hände zu schaffen, vervollständigt haben, was dann?
Quelle: http://infokrieg.tv/endgame_261007.html Paul Joseph Watson Prison Planet 25.10.07
Der englische Originaltext kann auf http://prisonplanet.com/ »Endgame«: Blueprint For Global Enslavement nachgelesen werden. Das vollständige Video »Endgame« in englischer Sprache auf: http://video.google.com/videoplay?docid=1070329053600562261
Freitag, 30. November 2007
Wahrheit und Mythos
mit deutscher Tonspur von infokrieg.tv
Part1 beschäftigt sich mit der "Größten Geschichte aller Zeiten", wie dieser Mythos entstand, und welche Auswirkungen er auf die Menschheit hat.
Part2 beschäftigt sich ausführlich mit den Terroranschlägen am 11. September 2001.
Part3 zeigt wie ein Zentralbanksystem funktioniert, wie Bankiers von Kriegen profitieren und der uns umgebende, gänzlich auf Angst basierte Zeitgeist wird entlarvt.
Dienstag, 13. November 2007
Benjamin H. Freedmans Rede von 1961
Benjamin H. Freedmans Rede
Vorwort
Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen.
Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren, ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte. Dies wird nun auch von völlig unverdächtiger Seite, nämlich von zwei renommierten Wissenschaftlern der Harvard University, bestätigt. John Mearsheimer und Stephen Walt weisen in ihrer Studie "The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy[1]" nach, daß die Nahostpolitik der USA nicht etwa amerikanische Interessen vertritt, sondern in erster Linie israelische. Diese Pflichtvergessenheit der amerikanischen Außenpolitik, die den USA wenig Sympathien, dafür aber um so mehr Feinde beschert hat, erklären die Autoren damit, daß jüdische Lobbies es meisterhaft verstanden haben, den Amerikanern einzureden, die regionalen Feinde Israels (insbesondere Iran, Irak und Syrien[2]) seien eine Bedrohung für die USA. Die frechen Lügen, die 2003 zum zweiten Überfall auf den Irak geführt haben, sind kaum vergessen und werden nahezu wortgetreu wieder aufgetischt - diesmal gegen den Iran. Vor diesem Hintergrund erscheint der Aufruf "Nie wieder Krieg für Israel" (www.abbc.net/boycott-israel/flugblatt.pdf) dringlicher denn je.
Die deutsche Übersetzung der Freedman-Rede ist im Sinne einer besseren Lesbarkeit leicht gekürzt und editiert, außerdem wurden einige erklärende Fußnoten hinzugefügt. Unter den Google Suchbegriffen: "Benjamin Freedman Willard Hotel 1961" finden Sie sowohl die Tonaufzeichnung als auch den englischen Originaltext dieser Rede.
Die Rede von Benjamin H. Freedman:
»Hier in den Vereinigten Staaten kontrollieren Juden und Zionisten alle Bereiche unserer Regierung. Sie herrschen in den USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Sie mögen einwenden, dies sei eine recht kühne Behauptung. Doch ich werde Ihnen erläutern, was so alles passiert ist, während Ihr, nein, während wir alle schliefen.
Der Erste Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich daran noch erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland und auf der anderen Seite von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei geführt.
Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur nominell, sondern tatsächlich. Die bis dahin unbekannten deutschen U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten Kriegsschiffe auf dem Atlantik. Großbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige. Der Nachschub reichte gerade mal für eine Woche, danach drohte eine Hungersnot.
Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000 blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg spielen. Auch die italienische Armee kollabierte. In Deutschland fiel bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden an. Einen Frieden, den Juristen "status quo ante" nennen, was so viel bedeutet wie: "Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie vor dem Krieg."
England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage fortführen.
Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegsministerium und sagten: "Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen." Ich habe dies sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte.
Außerdem sagten die Zionisten zu England: "Wir bringen die USA als euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, daß wir nach dem Krieg Palästina bekommen."
England hatte das gleiche Recht, irgend jemandem Palästina zu versprechen wie Amerika das Recht hätte, den Iren - aus welchen Gründen auch immer - Japan zu versprechen. Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, dieses Land als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA anbot. Dennoch gaben sie dieses Versprechen im Oktober 1916. Kurz darauf - ich weiß nicht, wie viele sich noch daran erinnern - traten die USA, die bis dahin fast vollständig pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens in den Krieg ein.
Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt. Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt.
Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht.
Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände abhacken.
Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis: "Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten."
Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Auf diese Weise traten die USA in den Krieg ein. Doch es gab absolut keinen Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas, was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wissen bis heute nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eingetreten sind. Nach dem Kriegseintritt der USA gingen die Zionisten nach London und sagten: "Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid ihr dran. Wir sollten schriftlich festhalten, daß uns Palästina zusteht, falls ihr den Krieg gewinnt."
Die Zionisten wußten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn Jahre dauern würde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes verfaßt, der verschlüsselt formuliert wurde, sodaß die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt. Dieses Schriftstück ist heute als die Balfour-Erklärung[3] bekannt. Die Balfour-Erklärung war Englands Versprechen an die Zionisten, daß sie als Gegenleistung für den von ihnen herbeigeführten Kriegseintritt der USA Palästina erhalten würden.
Damit begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein, was bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte, wissen Sie ja. Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde. Woher ich das weiß? Nun, ich sollte es wissen, denn ich war damals auch in Versailles.
Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu zerstückeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: "Wir wollen Palästina für uns." Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigten sie den Teilnehmern die Balfour-Erklärung. Die Deutschen erfuhren erst hier in Versailles von der Abmachung zwischen den Zionisten und den Engländern.
Erst in Versailles erfuhren die Deutschen, warum Amerika in den Krieg eingetreten war. Die Deutschen erkannten, daß sie den Krieg nur deshalb verloren hatten, weil die Zionisten Palästina um jeden Preis für sich haben wollten. Zu allem Überfluß wurden die Deutschen auch noch mit irrsinnigen Reparationsforderungen konfrontiert. Als sie diese Zusammenhänge erkannten, nahmen sie es den Juden verständlicherweise sehr übel.
Bis dahin ging es den Juden in keinem Land der Welt besser als in Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der im Wirtschaftsleben Deutschlands sicherlich genauso einflußreich war wie Bernard Baruch in den USA. Es gab Herrn Balin, Besitzer der großen Reedereien Norddeutscher Lloyd und Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, der damals Bankier der Hohenzollern war. In Hamburg saßen die Warburgs, eine der einflußreichsten Bankiersfamilien der Welt. Keine Frage, den Juden ging es damals sehr gut in Deutschland. Doch die Deutschen empfanden es als einen schändlichen Verrat, daß die Juden hinter ihrem Rücken dafür sorgten, daß die USA gegen Deutschland in den Krieg eintraten.
Die Deutschen waren bis dahin den Juden gegenüber sehr tolerant. Als 1905 die erste kommunistische Revolution in Rußland scheiterte und die Juden aus Rußland fliehen mußten, gingen sie alle nach Deutschland. Deutschland bot ihnen allen eine sichere Zuflucht. Sie wurden sehr gut behandelt. Doch sie haben Deutschland verraten und verkauft, und zwar aus einem einzigen Grund: Sie wollten Palästina als ihre Heimstätte haben.
Kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges räumte der Zionistenfürher Nahum Sokolow ein, daß der Antisemitismus in Deutschland daher rührte, daß die Juden den Kriegseintritt der USA herbeiführten, was letztendlich zur Niederlage Deutschlands führte. Auch viele andere Zionisten gaben dies offen zu. Von 1919 bis 1923 schrieben sie es für jedermann nachlesbar immer wieder in ihren Zeitungen.
Es war nicht so, daß die Deutschen 1919 plötzlich feststellten, daß jüdisches Blut besser schmeckt als Coca-Cola oder Münchner Bier. Es gab keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben hatten. Damals interessierte sich in Deutschland niemand dafür, ob ein Jude abends nach Hause ging und "Shema Yisroel" oder das "Vaterunser" betete - nicht mehr und nicht weniger als hier in den USA. Der Antisemitismus, der später hochkam, war einzig und alleine darauf zurückzuführen, daß die Deutschen den Juden die Schuld für den verlorenen Krieg gaben.
Die Deutschen waren nicht Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Ihre einzige Schuld war es, erfolgreich zu sein. Sie bauten ihre Marine aus. Sie bauten ihre Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt aus. Sie müssen wissen, daß Deutschland noch zu Zeiten der Französischen Revolution aus über 300 Stadtstaaten, Grafschaften, Fürstentümern usw. bestand. Von der Zeit Napoleons bis zu der Zeit als Bismarck Kanzler war, also in nur 50 Jahren, wurde Deutschland zu einem einzigen Staat und zu einer der wichtigsten Weltmächte. Die deutsche Marine wurde fast so mächtig wie die britische. Die Deutschen unterhielten Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt. Sie waren in der Lage, qualitativ hochwertige Produkte zu absolut konkurrenzlosen Preisen anzubieten.
Aus diesem Grund verschworen sich England, Frankreich und Rußland gegen Deutschland. Sie wollten Deutschland zerschlagen. Es gibt heute keinen Historiker, der einen anderen nachvollziehbaren Grund benennen könnte, warum diese drei Länder sonst beschlossen hätten, Deutschland von der politischen Landkarte zu tilgen.
Im Winter 1918/1919 versuchten die Kommunisten, die Macht in Deutschland an sich zu reißen. Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und eine Gruppe weiterer Juden übernahmen für kurze Zeit die Regierung. Der Kaiser floh nach Holland, weil er befürchtete, ihm würde das gleiche Schicksal widerfahren wie kurz zuvor dem russischen Zaren.
Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden. Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft[4].
Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen, organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam. Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten, Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden. Die Antwort der Deutschen auf dieses Ultimatum können Sie sich vorstellen.
Nach Beendigung der Konferenz hielt der Leiter der amerikanischen Delegation, Samuel Untermyer, eine Rede, die in den gesamten USA über den Radiosender CBS ausgestrahlt wurde. Er sagte: "Die Juden der Welt erklären Deutschland den Krieg. Wir befinden uns in einem Heiligen Krieg gegen Deutschland. Wir rufen zu einem weltweiten Boykott gegen Deutschland auf. Dies wird sie vernichten, denn sie sind von ihrem Außenhandel abhängig."
Dazu muß man wissen, daß Deutschland damals zwei Drittel seines Lebensmittelbedarfs importieren mußte. Und es konnte nur importiert werden, wenn im Gegenzug etwas anderes exportiert wurde. Wenn Deutschland nichts exportieren konnte, mußten zwei Drittel der deutschen Bevölkerung Hunger leiden.
In dieser Erklärung, sie wurde in der New York Times vom 7. August 1933 veröffentlicht, gab Samuel Untermyer bekannt, daß dieser Boykott Amerikas Mittel der Selbstverteidigung sei. Präsident Roosevelt hat dem Boykott im Rahmen der National Recovery Administration offiziell zugestimmt. Obwohl der Oberste Gerichtshof diesen Boykott gegen Deutschland für verfassungswidrig erklärte, hielten die Juden daran fest. Der Handelsboykott gegen deutsche Produkte war so effektiv, daß sie in Kaufhäusern keinen einzigen Artikel mit dem Aufdruck "Made in Germany" mehr finden konnten. Ein Mitarbeiter von Woolworth erzählte mir, daß Geschirr im Wert von mehreren Millionen Dollar weggeworfen werden mußte, weil sonst ihr Kaufhaus boykottiert worden wäre. Falls ein Kunde einen Artikel aus Deutschland fand, gab es umgehend Demonstrationen und Sit-Ins vor den Geschäften mit Transparenten, auf denen "Nazis" oder "Mörder" stand.
In einem Laden der R.H. Macy-Kette, deren Eigentümer die jüdische Familie Strauss war, fand eine Kundin Damenstrümpfe aus Chemnitz, die dort seit gut 20 Jahren verkauft wurden. Ich selbst sah die Demonstration vor Macy. Es waren Hunderte von Leuten mit Schildern wie "Mörder" und "Nazis".
Bis dahin wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern, wurden nicht angegriffen oder umgebracht. Doch natürlich fragten sich die Deutschen: "Wer sind diese Leute, die unser Land boykottieren, unsere Menschen in die Arbeitslosigkeit stürzen und unsere Wirtschaft zum Erliegen bringen?" Natürlich nahmen sie es den Juden übel. Als Reaktion auf den von den Juden organisierten internationalen Handelsboykott wurden nun in Deutschland jüdische Geschäfte boykottiert. Warum sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft bringen, dessen Besitzer einen Boykott gegen Deutschland unterstützt und mit dafür verantwortlich ist, daß das deutsche Volk hungern muß? Die Vorstellung, daß die Juden den Deutschen vorschreiben wollten, wen sie zu ihrem Kanzler zu wählen haben, war einfach lächerlich.
Erst 1938, als ein junger polnischer Jude in Paris einen deutschen Konsularbeamten erschoß, wurde die Lage für die Juden in Deutschland ernst. In der "Reichskristallnacht" wurden Schaufensterscheiben eingeschlagen und es gab erste Tätlichkeiten gegen Juden.
Die Ursache für den aufkeimenden Antisemitismus der Deutschen liegt darin begründet, daß sie die Juden verantwortlich machten für: Erstens, den Ersten Weltkrieg, zweitens, den weltweiten Boykott deutscher Waren und drittens, für den sich abzeichnenden Zweiten Weltkrieg. Denn so wie die Dinge standen, war es unvermeidlich, daß es zu einer ernsten Auseinandersetzung zwischen dem Weltjudentum und Deutschland kommen würde.
Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt. Die Sowjetunion wurde sehr mächtig. Die Deutschen erkannten, daß sie von der Sowjetunion ernsthaft bedroht waren, falls sie nicht ebenfalls aufrüsten würden. Aus diesem Grund hat Deutschland damals wieder aufgerüstet.
Heute gibt die Regierung der USA 83 bis 84 Milliarden Dollar pro Jahr für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Es ist die Verteidigung gegen die etwa 40.000 Juden[5], die erst in Rußland die Macht an sich gerissen hatten und nachher mit List und Tücke in vielen anderen Staaten der Welt ähnlich verfahren sind.
Wir befinden uns an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg. Diesen Krieg kann niemand gewinnen. Wenn wir heute einen Krieg vom Zaun brechen, könnte daraus sehr schnell ein Atomkrieg werden. Dieser Fall wird eintreten, wenn der dritte Akt dieses Schauspiels beginnt. Akt l war der Erste Weltkrieg, Akt 2 der Zweite Weltkrieg, Akt 3 wird der Dritte Weltkrieg sein. Die Juden dieser Welt sind fest entschlossen, die USA abermals dazu zu bringen, für Israel in den Krieg zu ziehen.
Wie sollten wir uns verhalten? Sie könnten das Leben Ihres eigenen Sohnes retten. Ihre Jungs könnten noch heute Nacht in diesen Krieg geschickt werden. Über die Hintergründe wissen viele heute genauso wenig wie damals, 1916 als die Zionisten mit dem britischen Kriegsministerium eine geheime Abmachung trafen, die Söhne Amerikas nach Europa in den Krieg zu schicken. Kein Mensch wußte etwas über diese Abmachung. Wer wußte Bescheid? Präsident Wilson wußte es. Colonel House wußte es. Einige andere Eingeweihte wußten es. Habe ich es gewußt? Ich hatte eine ziemlich gute Ahnung davon, was da vor sich ging. Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau, dem Vorsitzenden des Finanzausschusses. Außerdem war ich der Verbindungsmann zwischen ihm und dem Schatzmeister Rollo Wells.
Ich war in all den Sitzungen anwesend, als sie Präsident Wilson mit den Ideen der zionistischen Bewegung indoktrinierten. Präsident Woodrow Wilson war so inkompetent wie ein neugeborenes Baby, er hatte keine Ahnung, was vor sich ging. Und so trieben die Zionisten die USA in den Ersten Weltkrieg, während wir alle schliefen.
Sie schickten unsere Jungs als Kanonenfutter nach Europa. Warum? Nur damit die Juden Palästina als ihre Heimstätte bekommen konnten. Sie haben Euch so sehr zum Narren gehalten, daß Ihr nicht mehr wißt, ob Ihr gerade kommt oder gerade geht!
Was wissen wir über die Juden? Ich nenne sie hier Juden, weil man sie allgemein so bezeichnet. Ich nenne sie nicht Juden, sondern "sogenannte Juden", weil ich weiß, wer sie in Wahrheit sind. Über 90 % derjenigen, die sich Juden nennen, sind Abkömmlinge der Ostjuden, also der Khasaren.[6]
Die Khasaren waren ein kriegerischer Stamm, der in Zentralasien lebte. Sie waren so kriegslüstern, daß sie letztendlich von Zentralasien in Richtung Osteuropa vertrieben wurden, wo sie ein Königreich von einer Größe von 800.000 Quadratmeilen gründeten.
Der König der Khasaren war von der verkommenen Lebensweise seines Volkes so angewidert, daß er entschied, sein Volk müsse einen monotheistischen Glauben annehmen. Durch ein Los wurde zwischen dem Christentum, dem Islam und dem Judentum entschieden. Das Los fiel auf das Judentum und so wurde der Judaismus die Staatsreligion der Khasaren. Der König der Khasaren holte Tausende von jüdischen Religionsgelehrten von den Talmudschulen aus Pumbedita und Sura in sein Reich. Synagogen und Schulen wurden gegründet und sein Volk wurde das, was wir heute Juden nennen. Doch kein einziger Khasare hatte auch nur mit einer Zehenspitze das heilige Land jemals betreten.
Dennoch kommen diese Leute zu den Christen und bitten um Militärhilfe für Israel, indem sie sagen: "Ihr wollt doch sicherlich dem Auserwählten Volk helfen, ihr Gelobtes Land, ihre angestammte Heimat zurückzuerobern. Es ist eure Pflicht als Christen. Wir gaben euch einen unserer Söhne als euren Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet zu einem Juden. Nun, wir sind Juden!"
Aber sie sind nichts weiter als heidnische Khasaren, die zum Judentum konvertierten, wie die Iren, die zum Christentum konvertierten. Es ist genauso lächerlich, sie als das Volk Israels zu bezeichnen, wie es lächerlich wäre, die 54 Millionen Chinesen moslemischen Glaubens als Araber zu bezeichnen.
Weil die Juden die Zeitungen, das Radio, das Fernsehen und die großen Buchverlage kontrollieren, und weil unsere Politiker und Pfarrer ihre Sprache sprechen, ist es nicht überraschend, daß ihre Lügen allgemein geglaubt werden. Viele würden auch glauben, schwarz sei weiß, wenn man es ihnen nur oft genug sagt.
Wissen Sie, was die Juden an ihrem heiligsten Feiertag, am Tag der Versöhnung (Jom Kippur), machen? Ich war einer von ihnen, ich sollte es wissen! Ich bin nicht hier, um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen die Fakten! Also: Am Tag der Versöhnung geht man in eine Synagoge. Das erste Gebet spricht man im Stehen. Es ist das einzige Gebet, für welches man sich erhebt.
Das Gebet "Kol Nidre" wird drei Mal hintereinander gesprochen. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, daß jedes Versprechen das man in den nächsten zwölf Monaten gegenüber einem Nichtjuden macht, null und nichtig ist[7]. Der Talmud lehrt auch, daß, wann immer man ein Versprechen abgibt, an dieses Gebet denken soll. Dann wird man seine Versprechen nicht einhalten müssen.
Kann man sich auf die Loyalität solcher Leute verlassen? Wir können uns genauso auf die Loyalität der Juden verlassen wie die Deutschen 1916. Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, und zwar aus denselben Gründen.«
Fußnoten:
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[1] John Mearsheimer und Stephen Walt, The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy, Harvard University, Kennedy School of Government, Faculty Research Working Papers Series, RWP06-011, März 2006, http://www.lrb.co.uk/v28/n06/mear01_.html
[2] Die Titulierung dieser Länder als "Achse des Bösen" durch George Busch geht auf seinen jüdischen, "neokonservativen" Redenschreiber David Frum zurück.
[3] Der Hinweis auf die Balfour-Erklärung wird nicht selten als Teil einer "rechten Verschwörungstheorie" abgetan. Es sei deshalb an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß in der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel vom 14. Mai. 1948 auf die Balfour-Erklärung explizit Bezug genommen wird. Nahum Goldmann, der Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses von seiner Gründung 1938 bis 1977, äußerte sich in diesem Zusammenhang wie folgt: "Zwei Kriege waren nötig, um Israel zu gründen. Der erste, um England zur Proklamation der Balfour-Deklaration zu veranlassen, der zweite, um die Vereinten Nationen zu dem Beschluß der Schaffung eines jüdischen Staates in einem Teil von Palästina zu bringen." Siehe: Nahum Goldmann, Israel muß umdenken, S 15
[4] Ergänzend sei hier erwähnt, daß um 1933 der Anteil der Juden auch in folgenden Berufen überproportional hoch war: Kassenärzte - 52%, Rechtsanwälte - 48%, Notare - 56%. Und dies, wohlgemerkt, bei einem jüdischen Bevölkerungsanteil von weit unter 1%! (s. Gregor Schwarz-Bostunitsch, Jüdischer Imperialismus)
[5] Daß der Bolschewismus in seinen Anfängen eine fast ausschließlich jüdische Bewegung war, ist heute bestens belegt. Siehe auch: Johannes Rogalla von Bieberstein, Jüdischer Bolschewismus sowie Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion
[6] Siehe auch: Arthur Koestler, Der dreizehnte Stamm - Das Reich der Khasaren und sein Erbe
[7] Mehr Informationen zur weniger bekannten Seite Judaismus finden Sie u.a. hier: www.abbc.net/talmud/ger/talmud.htm
