Die Architektur der Weltregierung
Im Laufe vieler Jahre habe ich die kriminellen Aktivitäten der globalen Elite aufgedeckt, welche auch als die „Neue Weltordung“ bekannt ist. Diese Ansammlung machtgieriger und größenwahnsinniger Individuen hat eine Reihe von aufeinanderfolgenden Terroranschlägen fabriziert um ein System einer korrupten Weltregierung einzuführen. Es ist ein Weltregierungssystem in dem, wie übrigens in öffentlich einsehbaren Dokumenten nachlesbar, die Bevölkerungen in kompakte, totalüberwachte Städte gepfercht werden sollen. Man wird ihnen nationale bzw. globale ID-Karten geben und sogar Mikrochips unter die Haut pflanzen.
In diesem Buch werden wir uns zunächst einige historischen Beispiele von Tyrannen, Regierungen und Oligarchien anschauen, welche stets bestimmte Desaster verwendeten um Krisen zu erschaffen, mit deren Hilfe sie die Menschen dazu brachten ihre Freiheit für sogenannte „Sicherheit“ aufzugeben. Jene Desaster waren sehr oft terroristische Anschläge, die diese Tyrannen selbst durchführen ließen und sie gegen ihre eigenen Bevölkerungen und Bürokratien richteten.
Wir werden unsere Analyse damit beginnen, uns den Gebrauch der Hegelschen Dialektik und ihrem Prinzip namens Problem-Reaktion-Lösung anhand einiger historisch belegter Beispiele anzuschauen. Eines der ersten in dieser Reihe ist das des römischen Kaisers Nero, der einst Rom anzünden ließ und es den Christen in die Schuhe schob. Danach machen wir einen großen Zeitsprung hin zu Adolf Hitler, der den Reichstag (entspricht dem amerikanischen Kapitol) kurz nach seiner Ernennung als Reichskanzler anzünden ließ um den Brand seinen politischen Feinden anhängen zu können. Er tat dies um das deutsche Äquivalent zur Bill of Rights und der Verfassung abzuschaffen und das Kriegsrecht im Deutschen Reich auszurufen. Darauf folgend schauen wir uns das Northwoods-Dokument aus dem Jahr 1962 an, worin schwarz auf weiß steht, dass die Mitglieder des Generalstabs des Pentagons zusammen mit anderen Vertretern der Bundesregierung bis in die höchsten Ebenen hinein einst ernsthaft planten, amerikanische Zivilflugzeuge zu sprengen um einen Krieg vom Zaun zu brechen.
Wir werden ebenso abhandeln, wie die Bundesregierung jene Männer ausbildete und führte, welche die Bombe zusammenbauten und sie später in einem Lieferwagen in die Tiefgarage des World Trade Centers fuhren, was im Jahr 1993 zum ersten, fürchterlichen Anschlag auf das WTC geführt hatte. Agenten des FBI waren von ihren Informanten sowohl auf Video als auch auf Tonband dabei aufgenommen worden, wie sie offen zugaben, an der Durchführung des Bombenanschlags auf das World Trade Center beteiligt zu sein um mit Hilfe jenes Anschlags die Agenda zum Aufbau eines Polizeistaats zu ermöglichen. Dann wenden wir uns natürlich auch dem Anschlag von Oklahoma City im Jahr 1995 zu. Es gibt eine unglaubliche Menge an Beweisen dafür, dass die Regierung bezüglich des Attentats auf das Alfred P. Murrah Bundesgebäude in Oklahoma City nicht nur Vorwissen hatte sondern auch eine zentrale Rolle bei dessen Durchführung gespielt hatte. Auch dies werden wir in diesem Buch ausgiebig behandeln.
Natürlich muss ich niemanden von Euch in besonderer Weise an die tragischen Ereignisse vom 11. September 2001 erinnern. Meine Freunde, ich kann Euch sagen, dass die Regierung nicht nur Vorwissen hatte was die Al-Qaida-Angriffe vom 11. September angeht sondern dass sie tatsächlich sogar auch die Organisation Al-Qaida finanzierten, ausbildeten, beschützten und umgarnten und ihr dabei halfen im Inneren unseres Landes aktiv zu werden. Die Schatten-regierung trainierte vieler jener Terroristen auf der Pensacola Naval Air Station in Florida. Das Weiße Haus drohte vor den Anschlägen Beamten vom FBI und der Defense Intelligence Agency mit Verhaftung, sollten sie weiterhin versuchen, Al-Qaida zu stoppen.
Präsident Bush unterzeichnete zwei Monate vor den Anschlägen vom 11. September das Geheimdokument W199-I, welches US-Agenten unter Androhungen vorschrieb, ihre Nachforschungen bezüglich Anschlagsplanungen von Al-Qaida einzustellen. (Quellen: BBC Newsnight Transcript, 06.11.2001: “Bush Took FBI Agents off Bin Laden’s Trail”; AFP, 07.11.2001: “Bush Thwarted Probe Against Bin Laden”; Ananova, 07.11.2001: “FBI and US Spy Agents Told to Back off Bin Laden”; The Guardian, 07.11.2001: “FBI and US Spy Agents Say Bush Spiked Bin Laden Probes Before 11 September”).
Warum würden die Globalisten, die unsere Geheimdienste kontrollieren, derartige Terroranschläge fabrizieren? Nun, gleich nach den Anschlägen stieg Bush’s Zustimmungsrate in der Bevölkerung von 45% auf mehr als 90% an. Der U.S.A. Patriot Act, der die Bill of Rights und die Verfassung im Prinzip außer Kraft setzt, wurde schnell durchgewunken, was den bereits damals schon kolossalen Polizeistaatsapparat noch einmal massiv ausweitete. Ihr Kontrollnetz einer bargeldlosen Gesellschaft, die in kompakten Megastädten vor sich hin vegetiert, gewinnt immer mehr an Gestalt während die Amerikaner sich auf der verzweifelten Suche nach „Sicherheit“ wie eine Herde Schafe treiben lassen.
Die Menschen wurden dahingehend konditioniert, ihre Freiheiten aufgrund dieser Anschläge aufzugeben, damit die Regierung sie vor den Terroristen beschützen könne. Wir müssen uns jedoch anschauen, wer von diesen Anschlägen wirklich profitiert und wer das wirkliche Motiv besitzt. Nehmen wir den Bombenanschlag von Oklahoma City als Beispiel. Nach jenem Attentat verdreifachte das FBI 1996 sein Budget für die Anti-Terror-Arbeit und natürlich sorgten die neuen Gelder und Machtbefugnisse, die zusätzlich in die Hände der Bundesbehörden wanderten, nur dafür, dass der nächste Anschlag nur umso schlimmer werden würde. Nun verlangt die Regierung erneut nach noch mehr Machtbefugnissen und Geldern. Sie konnten uns 2001 nicht vor Al-Qaida beschützen, nicht wahr? Nein, denn stattdessen finanzierten und beschützten sie die Terroristen.
Die US-Regierung hat in der Vergangenheit ständig neue Probleme geschaffen oder verstärkt, nur damit die Lenker und Former unserer Gesellschaft nach noch mehr Kontrolle rufen konnten. Ein Beispiel: Die Regierung betreibt seit Jahrzehnten einen verlogenen „Anti-Drogenkrieg“. Mittlerweile wird dreimal so viel Heroin und doppelt so viel Kokain auf unseren Straßen verkauft wie noch vor acht Jahren (gemäß Kriminalstatistiken des US-Justizministeriums). Unsere Anzahl an Gefängnisinsassen stieg allein während der letzten zwei Jahre von 1,3 Millionen auf 6,5 Millionen und täglich sitzen immer mehr Amerikaner in Gefängnissen. In ganz ähnlicher Weise führten die Globalisten einen „Krieg gegen die Armut“ und die Armut und Überschuldung vieler Menschen verringerte sich nicht sondern stieg sogar noch an. Die Regierung verfolgt seit 50 Jahren ein Programm zur angeblichen Bekämpfung von Analphabetismus. Die miserablen Ergebnisse im Bildungswesen korrellieren direkt mit dem Grad an staatlicher Einmischung – je mehr staatliche Einmischung, desto niedriger fallen die Ergebnisse aus
Und nun weitet die Regierung ihren “Krieg gegen den Terrorismus” massiv aus. So wie dieser „Krieg“ voranschreitet werden Sie nichts als weitere Eskalationen in Sachen Terrorismus sehen, denn nach jedem grauenvollen Ereignis verlangt die Regierung stets nach noch mehr Macht, noch mehr Kontrolle über unser Leben und noch mehr Finanzierung. Ein Dutzend Menschen starben im ersten Anschlag auf das World Trade Center von 1993. Einhundertachtundsechzig Menschen starben 1995 in Oklahoma City. Dreitausend starben 2001 im zweiten, von der Regierung durchgeführten Anschlag auf das World Trade Center. Und nun erzählen sie uns, dass wir uns auf weitere Anschläge gefasst machen sollen. Und wenn wir keine implantierbaren Mikrochips akzeptieren, wenn wir eine mit Mikrochips versehene Gesellschaft ablehnen, dann würden wir erneut angegriffen werden. Bereits jetzt geben die Bundesstaaten zu, dass sie ein Konzept zur Einführung nationaler ID-Karten umsetzen.
Und dann gibt es noch das ultimative Ziel, den Grund weshalb die Eliten der Neuen Weltordnung all dies so vehement vorantreiben. Wir wissen, dass sie Tyrannei anstreben. Wir wissen, dass die de facto bereits existierende Weltregierung dahinter steckt (zur Erinnerung: es wird bereits offen über eine „Neue Weltordnung“ gesprochen). Wie erlangten sie all diese Macht? Und was ist ihr ultimatives Endziel?
Ihr Endziel ist eine Reduzierung der Weltbevölkerung um mindestens 80%, wobei der überbleibende Rest in kompakten, hermetisch abgeriegelten Städten komplett biometrisch überwacht vor sich hin vegetiert. Die Vereinten Nationen bereiten sich darauf vor, globale Pandemien loszutreten, denn die Eliten wollen ihre Lebenszeit mit Hilfe von Lebensverlängerungstechnologien erweitern während sie gleichzeitig die „Menschenherde“ auf eine „lenkbare Menge“ verringern. Sie wissen, dass Technologie ein zweischneidiges Schwert ist. Sie kann benutzt werden um die Menscheit über sich hinaus wachsen zu lassen, oder aber auch um eine totale Versklavung der Menschen herbeizuführen. Sie wissen, dass sie sich in einem Wettlauf gegen die Zeit befinden und dass sich das Fenster ihrer Möglichkeiten schließt. Sie müssen uns jetzt dehumanisieren. Sie müssen uns entweder hier und jetzt in ihre globale Sklavenplantage zwingen – oder die Kontrolle über ihre Pläne verlieren.
Die Neue Weltordnung wird von absolut skrupellosen Individuen angeführt, die ihre ganze Kraft der Dehumanisierung der kompletten Bevölkerung gewidmet haben. Sie sind besessen von totaler Kontrolle. Diese größenwahnsinnigen Sadisten haben einen Eid darauf geschworen, eine weltweite Tyrannei in Form ihrer „Neuen Weltordnung“ herbeizuführen. Hier sind die Beweise und sie sind schlüssig.
Imperien werden durch ihn aufgebaut und geführt. Bevölkerungen rücken in Kriegszeiten enger zusammen. Nichts auf dieser Welt zentralisiert Macht so sehr wie der Krieg. In der Menschheitsgeschichte haben politische Führer diese einende Kraft stets verwendet um Bevölkerungen zu kontrolieren. Menschen schalten instinktiv in geistloses „Gruppendenken“ um sobald sie sich einer Bedrohung von Außen gegenüber sehen – egal, ob diese Bedrohung nun echt oder fabriziert ist. Heute, im 21. Jahrhundert, gelten die selben Prinzipien dieser Systeme zur Kontrolle, nur werden heute wesentlich komplexere Methoden angewendet. Wenn es keinen Feind gibt, den man bekämpfen kann muss einer fabriziert werden.
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Dienstag, 29. Dezember 2009
Montag, 28. Dezember 2009
Die Neue Weltordnung - Weltfaschismus
„Der Nationalsozialismus wird seine eigene Revolution nutzen um eine neue Weltordnung zu schaffen“
Adolf Hitler während des Zweiten Weltkrieges
“Aus diesen turbulenten Zeiten heraus kann eine Neue Weltordnung unter der Ägide der Vereinten Nationen entstehen, so wie es ihre Gründer einst realisieren wollten.”
Präsident George H.W. Bush am 11. September 1990
“Auch wenn es dem Anschein nach in Richtung einer weltweiten sozialen Demokratie geht, gibt es trotz allem noch große Verzögerungen und Enttäuschungen bevor es zu einem effizienten und gutmütigen Weltsystem werden kann. Zahllose Menschen werden die Neue Weltordnung hassen und bei dem Versuch sterben, gegen sie zu protestieren. Wenn wir uns daran versuchen, ihre Versprechungen zu beurteilen müssen wir auch an das Elend einer Generation oder mehr von Unzufriedenen denken, viele von ihnen wahrlich galante und graziös anmutende Menschen.“
H.G. Wells in seinem Buch „The New World Order“ (1939)
“Wir werden keine Neue Weltordnung realisieren ohne für diese mit Blut, Worten und Geld zu bezahlen.“
Arthur Schlesinger Jr., in „Foreign Affairs“ (Juli/August 1995)
„Heute wäre Amerika außer sich vor Wut wenn UN-Truppen in Los Angeles einmarschieren würden um die Ordnung wieder herzustellen. Morgen aber, werden sie bereits dankbar dafür sein! Dies trifft vor allem dann zu wenn man ihnen erzählt, es gäbe eine überwältigende Bedrohung von Außen, ob nun real oder inszeniert und propagiert, die unser aller Existenz bedrohe. Dann wird der Zeitpunkt gekommen sein an dem die Welt uns damit beauftragen wird, sie vor dieser Bedrohung zu schützen. Das einzige was wirklich jeder Mensch fürchtet ist das Unbekannte. Einmal konfrontiert mit diesem Szenario wird man bereitwillig alle individuellen Rechte aufgeben um das Wohlergehen aller in die Hände der Weltregierung zu legen.“
Dr. Henry Kissinger, Bilderberg-Konferenz 1991, Evian, Frankreich
“Wäre dies eine Diktatur, so wäre alles erheblich einfacher, aber natürlich nur solange ich der Diktator bin.”
George W. Bush (CNN, 18.12.2000)
„Kurz, das „Haus der Weltordnung“ wird man eher von unten nach oben hin statt von oben nach unten herab aufbauen müssen. Es wird wie ein großes 'lärmendes, geschäftiges Durcheinander' aussehen, um einmal William James‘ berühmte Beschreibung der Realität zu zitieren. Denn wenn es darum geht die nationale Souveränität zu zerstören ist es viel effektiver, sie Stück für Stück erodieren zu lassen als den altmodischen Frontalangriff durchzuführen.“
Richard N. Gardner, im CFR-Magazin Foreign Affairs (April 1974)
“Niemand wird in die Neue Weltordnung eintreten bevor er oder sie sich nicht dazu bereiterklärt hat, Luzifer zu verehren. Niemand wird in das Neue Zeitalter eintreten ohne eine luziferische Initiation durchlaufen zu haben.“
David Spangler, Direktor der Planetarischen Initiative der UNO
“Eine Weltbevölkerung von 250-300 Millionen Menschen, also eine Verringerung um 95% vom gegenwärtigen Stand, wäre ideal.“
Ted Turner in einem Interview im Audubon Magazine
“Im Falle einer Wiedergeburt würde ich gerne als tödlicher Virus zurückkehren um so einen Beitrag zur Lösung des Problems der Überbevölkerung leisten zu können.“
Prinz Phillip gegenüber der Deutschen Presse Agentur (dpa) im Agust 1988
“Ich muss gestehen, dass ich gerne wiedergeboren werden würde, und zwar als ein besonders tödlicher Virus.“
Prinz Phillip in seinem Vorwort zu „If I Were an Animal“ (UK, Robin Clark Ltd., 1986)
“Ich behaupte nicht ein besonderes Interesse an Naturgeschichte zu haben, aber als ich ein kleiner Junge war lernte ich etwas über die jährlichen Fluktuationen in der Anzahl von Wildtieren und die Notwendigkeit, überschüssige Mengen in der Population zu keulen.“
Vorwort zum Buch „Down to Earth“ (HRH Prince Phillip, Duke of Edinburgh, 1988, S. 8)
“Wir stehen an der Schwelle einer globalen Transformation. Alles was wir brauchen ist die passende große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“
David Rockefeller
“Es sind die heiligen Prinzipien, wie sie in der Charta der Vereinten Nationen stehen, welchen die Amerikaner von nun an ihre Loyalität schwören werden.“
Präsident George H.W. Bush in einer Ansprache an die Generalversammlung der Vereinten Nationen (01.02.1992)
“Dieses gegenwärtige Zeitfenster, während dem eine wirklich friedliche und inderdependente Weltordnung aufgebaut werden kann, wird jedoch nicht lange offen bleiben. Bereits jetzt gibt es mächtige Kräfte, die damit drohen, all unsere Hoffnungen und Bestrebungen zur Errichtung einer tragfähigen Struktur globaler Interdependenz zu zerstören.“
David Rockefeller bei einer Ansprache vor dem Business Council for the United Nations,14. September 1994
“Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, so wie wir sie kennen, überholt sein. Alle Staaten werden eine einzige, globale Autorität anerkennen. Es wird sich herausstellen, dass nationale Souveränität wohl doch keine so großartige Idee war.“
Strobe Talbot, Vize-Außenminister unter Präsident Clinton (Time Magazine, 20. Juli 1992)
„Wir werden eine Weltregierung bekommen, ob sie das nun mögen oder nicht. Entweder durch Eroberung oder durch Konsens.“
Aussage von James Warburg, Mitglied des Council on Foreign Relations (CFR), gegenüber dem Senate Foreign Relations Committee am 17. Februar 1950
“Unsere Aufgabe, die Schaffung eines sozialistischen Amerikas, können wir nur realisieren wenn diejenigen, die sich uns entgegenstellen würden komplett entwaffnet sind.”
Sarah Brady, Vorsitzende der Initiative „Handgun Control“ an Senator Howard Metzenbaum, in: „The National Educator“, Januar 1994, S. 3
“Als wir uns einst als Land organisierten und dabei eine ziemlich radikale Verfassung mit einer radikalen Bill of Rights schrieben und den Amerikanern eine radikal unübliche Menge an individuellen Freiheiten gaben (…) so kam es schließlich, dass viele Leute sagen, dass es zu viel persönliche Freiheit gibt. Wenn persönliche Freiheiten missbraucht werden muss man dagegen vorgehen und diese einschränken. Das ist es was wir mit meiner Ankündigung von letzter Woche getan haben, wo es um Projekte des sozialen Wohnngsbaus ging und wie wir Durchsuchungen nach Waffen und ähnliche Dinge durchführen werden um zu versuchen, den Leuten in ihrer Nachbarschaft mehr Sicherheit zu bieten.“
Präsident Bill Clinton in der MTV-Show „Enough is Enough“, 22. März 1994
“Wir sollten uns nicht immer so sehr auf unseren Wunsch fixieren, die Rechte des amerikanischen Durchschnittsbürgers zu schützen.“
Präsident Bill Clinton, in: „USA Today“, 11.03.1993, S. 2A
„Was auch immer der Preis der Chinesischen Revolution gewesen sein mag, so war sie doch offensichtlich erfolgreich, nicht nur bei der Schaffung einer effizienteren und motivierteren Administration sondern auch darin eine höhere Moral und einen besseren Gemeinschaftsgeist zu schaffen. Das SOZIALEXPERIMENT in China unter der Führung des Vorsitzenden Mao ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der Menschheitsgeschichte.“
Zitat von David Rockefeller über Mao Tse Tung in der New York Times, 10. August 1973
“Fakt ist, dass wir diese vorsorglichen Bestimmungen tatsächlich haben und es gibt jene satzungsgemäßen Notfallpläne nach denen es möglich wäre, zum Beispiel um Terrorismus zu verhindern, das Militär auf die Straßen zu bringen, Amerikaner zu verhaften und sie in Internierungslagern festzuhalten.“
U.S.-Abgeordneter Henry Gonzalez, 29. August 1994
“Wir bewegen uns auf eine neue Weltordnung zu, auf eine Welt des Kommunismus. Wir dürfen diesen Pfad niemals verlassen.“
Mikhail Gorbatschow, 1987
„Es existiert, und das bereits seit Generationen, ein internationales (...) Netzwerk, welches auf eine Weise arbeitet, wie es die konservative Rechte bei den Kommunisten vermutet. Tatsächlich hat dieses Netzwerk, welches wir als die Round Table Groups bezeichnen können, keinerlei Hemmungen mit den Kommunisten zusammenzuarbeiten und tut dieses auch regelmäßig. Mir sind die Tätigkeiten dieses Netzwerkes bekannt da ich es mehr als zwanzig Jahre lang studiert habe und zu Beginn der 60er Jahre sogar für zwei Jahre lang exklusive Einsicht in dessen Akten und der Öffentlichkeit normalerweise nicht zugängliche Aufzeichnungen erhielt. Ich habe keine Aversionen, weder gegen das Netzwerk selbst noch gegen seine Ziele und habe tatsächlich sogar für den überwiegenden Teil meines Lebens eng mit ihnen zusammengearbeitet. Sowohl früher als auch kürzlich hegte ich Einwände gegen einige ihrer politischen Ziele (…) im Allgemeinen aber besteht meine grundsätzliche Meinungsverschiedenheit darin, dass die Vertreter dieses Netzwerkes es vor der Öffentlichkeit geheim halten wollen während ich der Überzeugung bin, dass seine historische Rolle wichtig genug ist um für die Öffentlichkeit bekannt zu werden.“
Professor Carroll Quigley in seinem Buch Tragedy and Hope (1966)
“Es stimmt, dass alle Formen radikaler politischer Maßnahmen im Bereich der Eugenik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein werden. Für die UNESCO wird es von entscheidender Bedeutung sein, das Eugenik-Problem mit der größten Sorgfalt zu behandeln und das öffentliche Bewusstsein langsam an diese Angelegenheiten heranzuführen, damit vieles von dem, was heute noch undenkbar ist, wenigstens zumindest denkbar werden kann.“
Sir Julian Huxley, erster Generaldirektor der UNESCO (1946-1948)
“Seit dem 9. März 1933 befinden sich die Vereinigten Staaten in einem Zustand des nationalen Notstands. Eine Mehrheit der Bürger der Vereinigten Staaten lebt unter Notstandsherrschaft. Während der letzten 40 Jahre wurden Freiheiten und Verfahrensweisen, welche die Verfassung garantiert, in unterschiedlicher Form und Intensität durch Gesetze, die auf Zustände des nationalen Notstands zurückgehen, vermindert.“
Senate Report 93-549 (1973)
“In einem sozialistischen System wäre es dir nicht erlaubt, arm zu sein. Man würde dich zwangsweise ernähren, einkleiden, dir Obdach gewähren, dich erziehen, ausbilden und beschäftigen, egal ob du das magst oder nicht. Sollte man herausfinden, dass du nicht über den Charakter oder die Fähigkeiten verfügst, auf das es wert wäre, dich dieser Prozedur zu unterziehen, so könnte man dich möglicherweise auf eine freundliche Weise hinrichten lassen…“
Fabianer-Sozialist Bernard Shaw in seinem Buch „Intelligent Woman’s Guide to Socialism and Capitalism“ (1928)
„Hüte dich vor dem Anführer, der die Kriegstrommeln schlägt, um die Bürger in patriotische Glut zu versetzen, denn Patriotismus ist in der Tat ein doppelschneidiges Schwert. Er macht das Blut so kühn, wie er den Verstand einengt. Und wenn das Schlagen der Kriegstrommeln eine fiebrige Höhe erreicht hat und das Blut vor Haß kocht und der Verstand ausgeschaltet ist, braucht der Anführer die Rechte der Bürger nicht einmal außer Kraft zu setzen. Die Bürger, von Angst erfasst und geblendet durch Patriotismus, werden alle ihre Rechte dem Führer unterordnen und das sogar frohen Mutes. Warum ich das weiß? Ich weiß es, denn dies ist, was ich getan habe. Und ich bin Cäsar.”
Julius Caesar
„Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.”
Dr. Joseph M. Goebbels in seinem Tagebuch
Adolf Hitler während des Zweiten Weltkrieges
“Aus diesen turbulenten Zeiten heraus kann eine Neue Weltordnung unter der Ägide der Vereinten Nationen entstehen, so wie es ihre Gründer einst realisieren wollten.”
Präsident George H.W. Bush am 11. September 1990
“Auch wenn es dem Anschein nach in Richtung einer weltweiten sozialen Demokratie geht, gibt es trotz allem noch große Verzögerungen und Enttäuschungen bevor es zu einem effizienten und gutmütigen Weltsystem werden kann. Zahllose Menschen werden die Neue Weltordnung hassen und bei dem Versuch sterben, gegen sie zu protestieren. Wenn wir uns daran versuchen, ihre Versprechungen zu beurteilen müssen wir auch an das Elend einer Generation oder mehr von Unzufriedenen denken, viele von ihnen wahrlich galante und graziös anmutende Menschen.“
H.G. Wells in seinem Buch „The New World Order“ (1939)
“Wir werden keine Neue Weltordnung realisieren ohne für diese mit Blut, Worten und Geld zu bezahlen.“
Arthur Schlesinger Jr., in „Foreign Affairs“ (Juli/August 1995)
„Heute wäre Amerika außer sich vor Wut wenn UN-Truppen in Los Angeles einmarschieren würden um die Ordnung wieder herzustellen. Morgen aber, werden sie bereits dankbar dafür sein! Dies trifft vor allem dann zu wenn man ihnen erzählt, es gäbe eine überwältigende Bedrohung von Außen, ob nun real oder inszeniert und propagiert, die unser aller Existenz bedrohe. Dann wird der Zeitpunkt gekommen sein an dem die Welt uns damit beauftragen wird, sie vor dieser Bedrohung zu schützen. Das einzige was wirklich jeder Mensch fürchtet ist das Unbekannte. Einmal konfrontiert mit diesem Szenario wird man bereitwillig alle individuellen Rechte aufgeben um das Wohlergehen aller in die Hände der Weltregierung zu legen.“
Dr. Henry Kissinger, Bilderberg-Konferenz 1991, Evian, Frankreich
“Wäre dies eine Diktatur, so wäre alles erheblich einfacher, aber natürlich nur solange ich der Diktator bin.”
George W. Bush (CNN, 18.12.2000)
„Kurz, das „Haus der Weltordnung“ wird man eher von unten nach oben hin statt von oben nach unten herab aufbauen müssen. Es wird wie ein großes 'lärmendes, geschäftiges Durcheinander' aussehen, um einmal William James‘ berühmte Beschreibung der Realität zu zitieren. Denn wenn es darum geht die nationale Souveränität zu zerstören ist es viel effektiver, sie Stück für Stück erodieren zu lassen als den altmodischen Frontalangriff durchzuführen.“
Richard N. Gardner, im CFR-Magazin Foreign Affairs (April 1974)
“Niemand wird in die Neue Weltordnung eintreten bevor er oder sie sich nicht dazu bereiterklärt hat, Luzifer zu verehren. Niemand wird in das Neue Zeitalter eintreten ohne eine luziferische Initiation durchlaufen zu haben.“
David Spangler, Direktor der Planetarischen Initiative der UNO
“Eine Weltbevölkerung von 250-300 Millionen Menschen, also eine Verringerung um 95% vom gegenwärtigen Stand, wäre ideal.“
Ted Turner in einem Interview im Audubon Magazine
“Im Falle einer Wiedergeburt würde ich gerne als tödlicher Virus zurückkehren um so einen Beitrag zur Lösung des Problems der Überbevölkerung leisten zu können.“
Prinz Phillip gegenüber der Deutschen Presse Agentur (dpa) im Agust 1988
“Ich muss gestehen, dass ich gerne wiedergeboren werden würde, und zwar als ein besonders tödlicher Virus.“
Prinz Phillip in seinem Vorwort zu „If I Were an Animal“ (UK, Robin Clark Ltd., 1986)
“Ich behaupte nicht ein besonderes Interesse an Naturgeschichte zu haben, aber als ich ein kleiner Junge war lernte ich etwas über die jährlichen Fluktuationen in der Anzahl von Wildtieren und die Notwendigkeit, überschüssige Mengen in der Population zu keulen.“
Vorwort zum Buch „Down to Earth“ (HRH Prince Phillip, Duke of Edinburgh, 1988, S. 8)
“Wir stehen an der Schwelle einer globalen Transformation. Alles was wir brauchen ist die passende große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“
David Rockefeller
“Es sind die heiligen Prinzipien, wie sie in der Charta der Vereinten Nationen stehen, welchen die Amerikaner von nun an ihre Loyalität schwören werden.“
Präsident George H.W. Bush in einer Ansprache an die Generalversammlung der Vereinten Nationen (01.02.1992)
“Dieses gegenwärtige Zeitfenster, während dem eine wirklich friedliche und inderdependente Weltordnung aufgebaut werden kann, wird jedoch nicht lange offen bleiben. Bereits jetzt gibt es mächtige Kräfte, die damit drohen, all unsere Hoffnungen und Bestrebungen zur Errichtung einer tragfähigen Struktur globaler Interdependenz zu zerstören.“
David Rockefeller bei einer Ansprache vor dem Business Council for the United Nations,14. September 1994
“Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, so wie wir sie kennen, überholt sein. Alle Staaten werden eine einzige, globale Autorität anerkennen. Es wird sich herausstellen, dass nationale Souveränität wohl doch keine so großartige Idee war.“
Strobe Talbot, Vize-Außenminister unter Präsident Clinton (Time Magazine, 20. Juli 1992)
„Wir werden eine Weltregierung bekommen, ob sie das nun mögen oder nicht. Entweder durch Eroberung oder durch Konsens.“
Aussage von James Warburg, Mitglied des Council on Foreign Relations (CFR), gegenüber dem Senate Foreign Relations Committee am 17. Februar 1950
“Unsere Aufgabe, die Schaffung eines sozialistischen Amerikas, können wir nur realisieren wenn diejenigen, die sich uns entgegenstellen würden komplett entwaffnet sind.”
Sarah Brady, Vorsitzende der Initiative „Handgun Control“ an Senator Howard Metzenbaum, in: „The National Educator“, Januar 1994, S. 3
“Als wir uns einst als Land organisierten und dabei eine ziemlich radikale Verfassung mit einer radikalen Bill of Rights schrieben und den Amerikanern eine radikal unübliche Menge an individuellen Freiheiten gaben (…) so kam es schließlich, dass viele Leute sagen, dass es zu viel persönliche Freiheit gibt. Wenn persönliche Freiheiten missbraucht werden muss man dagegen vorgehen und diese einschränken. Das ist es was wir mit meiner Ankündigung von letzter Woche getan haben, wo es um Projekte des sozialen Wohnngsbaus ging und wie wir Durchsuchungen nach Waffen und ähnliche Dinge durchführen werden um zu versuchen, den Leuten in ihrer Nachbarschaft mehr Sicherheit zu bieten.“
Präsident Bill Clinton in der MTV-Show „Enough is Enough“, 22. März 1994
“Wir sollten uns nicht immer so sehr auf unseren Wunsch fixieren, die Rechte des amerikanischen Durchschnittsbürgers zu schützen.“
Präsident Bill Clinton, in: „USA Today“, 11.03.1993, S. 2A
„Was auch immer der Preis der Chinesischen Revolution gewesen sein mag, so war sie doch offensichtlich erfolgreich, nicht nur bei der Schaffung einer effizienteren und motivierteren Administration sondern auch darin eine höhere Moral und einen besseren Gemeinschaftsgeist zu schaffen. Das SOZIALEXPERIMENT in China unter der Führung des Vorsitzenden Mao ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der Menschheitsgeschichte.“
Zitat von David Rockefeller über Mao Tse Tung in der New York Times, 10. August 1973
“Fakt ist, dass wir diese vorsorglichen Bestimmungen tatsächlich haben und es gibt jene satzungsgemäßen Notfallpläne nach denen es möglich wäre, zum Beispiel um Terrorismus zu verhindern, das Militär auf die Straßen zu bringen, Amerikaner zu verhaften und sie in Internierungslagern festzuhalten.“
U.S.-Abgeordneter Henry Gonzalez, 29. August 1994
“Wir bewegen uns auf eine neue Weltordnung zu, auf eine Welt des Kommunismus. Wir dürfen diesen Pfad niemals verlassen.“
Mikhail Gorbatschow, 1987
„Es existiert, und das bereits seit Generationen, ein internationales (...) Netzwerk, welches auf eine Weise arbeitet, wie es die konservative Rechte bei den Kommunisten vermutet. Tatsächlich hat dieses Netzwerk, welches wir als die Round Table Groups bezeichnen können, keinerlei Hemmungen mit den Kommunisten zusammenzuarbeiten und tut dieses auch regelmäßig. Mir sind die Tätigkeiten dieses Netzwerkes bekannt da ich es mehr als zwanzig Jahre lang studiert habe und zu Beginn der 60er Jahre sogar für zwei Jahre lang exklusive Einsicht in dessen Akten und der Öffentlichkeit normalerweise nicht zugängliche Aufzeichnungen erhielt. Ich habe keine Aversionen, weder gegen das Netzwerk selbst noch gegen seine Ziele und habe tatsächlich sogar für den überwiegenden Teil meines Lebens eng mit ihnen zusammengearbeitet. Sowohl früher als auch kürzlich hegte ich Einwände gegen einige ihrer politischen Ziele (…) im Allgemeinen aber besteht meine grundsätzliche Meinungsverschiedenheit darin, dass die Vertreter dieses Netzwerkes es vor der Öffentlichkeit geheim halten wollen während ich der Überzeugung bin, dass seine historische Rolle wichtig genug ist um für die Öffentlichkeit bekannt zu werden.“
Professor Carroll Quigley in seinem Buch Tragedy and Hope (1966)
“Es stimmt, dass alle Formen radikaler politischer Maßnahmen im Bereich der Eugenik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein werden. Für die UNESCO wird es von entscheidender Bedeutung sein, das Eugenik-Problem mit der größten Sorgfalt zu behandeln und das öffentliche Bewusstsein langsam an diese Angelegenheiten heranzuführen, damit vieles von dem, was heute noch undenkbar ist, wenigstens zumindest denkbar werden kann.“
Sir Julian Huxley, erster Generaldirektor der UNESCO (1946-1948)
“Seit dem 9. März 1933 befinden sich die Vereinigten Staaten in einem Zustand des nationalen Notstands. Eine Mehrheit der Bürger der Vereinigten Staaten lebt unter Notstandsherrschaft. Während der letzten 40 Jahre wurden Freiheiten und Verfahrensweisen, welche die Verfassung garantiert, in unterschiedlicher Form und Intensität durch Gesetze, die auf Zustände des nationalen Notstands zurückgehen, vermindert.“
Senate Report 93-549 (1973)
“In einem sozialistischen System wäre es dir nicht erlaubt, arm zu sein. Man würde dich zwangsweise ernähren, einkleiden, dir Obdach gewähren, dich erziehen, ausbilden und beschäftigen, egal ob du das magst oder nicht. Sollte man herausfinden, dass du nicht über den Charakter oder die Fähigkeiten verfügst, auf das es wert wäre, dich dieser Prozedur zu unterziehen, so könnte man dich möglicherweise auf eine freundliche Weise hinrichten lassen…“
Fabianer-Sozialist Bernard Shaw in seinem Buch „Intelligent Woman’s Guide to Socialism and Capitalism“ (1928)
„Hüte dich vor dem Anführer, der die Kriegstrommeln schlägt, um die Bürger in patriotische Glut zu versetzen, denn Patriotismus ist in der Tat ein doppelschneidiges Schwert. Er macht das Blut so kühn, wie er den Verstand einengt. Und wenn das Schlagen der Kriegstrommeln eine fiebrige Höhe erreicht hat und das Blut vor Haß kocht und der Verstand ausgeschaltet ist, braucht der Anführer die Rechte der Bürger nicht einmal außer Kraft zu setzen. Die Bürger, von Angst erfasst und geblendet durch Patriotismus, werden alle ihre Rechte dem Führer unterordnen und das sogar frohen Mutes. Warum ich das weiß? Ich weiß es, denn dies ist, was ich getan habe. Und ich bin Cäsar.”
Julius Caesar
„Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.”
Dr. Joseph M. Goebbels in seinem Tagebuch
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Weltsozialismus
Sonntag, 7. Dezember 2008
Der Weg in den Weltfaschismus
Artikel 18: Zeit-Fragen Nr. 28 vom 8. 7. 2002
Der Faschismus in der Weltpolitik ist kein Gespenst mehr
Geschichte und Mitmenschlichkeit verpflichten zum Widerstand
von Karl Müller, Deutschland
Nathan Lewitt, einer der bekanntesten Anwälte der Vereinigten Staaten und aussichtsreicher Kandidat für ein hohes Richteramt, hat vorgeschlagen, die Familienangehörigen palästinensischer Selbstmordattentäter hinzurichten. Da die Täter durch die Todesstrafe nicht mehr abgeschreckt würden, müsse man an drastischere Massnahmen denken. Die gezielten Erschiessungen der Organisatoren des Terrors durch die israelische Armee seien dabei ein erster Schritt. Da in vielen Fällen die Familien der Attentäter sich mit den mörderischen Absichten solidarisch erklärten und zudem in den Genuss von finanziellen Leistungen kämen, müsse man auch sie ins Visier nehmen. Die nächsten Angehörigen der Täter - Eltern und Geschwister - müssten Ziel der Vergeltung sein, wenn man wirkliche Abschreckung wolle. Wenn das Leben Unschuldiger gerettet werden könne, sei die Hinrichtung der Angehörigen legitim. Die historische Rechtfertigung finde sich in der Tora, die von der völligen Ausschaltung der Amaletiker* - einschliesslich der Frauen und Kinder - berichte.
In den USA wurden diese Ungeheuerlichkeiten, die ungebrochen an die nationalsozialistische und stalinistische Sippenhaft anknüpfen, nicht etwa scharf verurteilt, sondern «kontrovers diskutiert».
Zu lesen war auch das Zitat eines US-Soldaten aus Afghanistan nach dem Kampfeinsatz «Operation Anaconda» (vgl. Zeit-Fragen, Nr. 25 vom 17. Juni): «Wenn jemand da war, dann war er ein Feind. Uns wurde besonders aufgetragen, wenn da Frauen und Kinder waren, sollten wir sie töten.» Ein schottischer Journalist hat glaubwürdige Zeugen vernommen, die von massenhaften Massakern an gefangenen Taliban- und al-Kaida-Kämpfern unter Beteiligung von US-Soldaten berichten (vgl. NZZ am Sonntag vom 30. Juni).
Anfang Juli gab der Direktor des einflussreichen Aspen-Instituts in Berlin, Jeffrey Gedmin, ein neokonservativer Demokrat aus den USA, der Zeitung «Das Parlament» ein Interview. Er sprach davon, dass der Krieg notwendig sei, um die Gefahr des Terrorismus «auszurotten», dass die Türkei, Israel, Grossbritannien und die USA diesbezüglich ähnliche strategische Einstellungen hätten, dass Zugeständnisse Israels an die Palästinenser «die Gewalt nur verstärken» würden und dass Israel und die USA demokratische Werte teilen würden, ja, dass die israelische Regierung «moralisch auf einer höheren Ebene» stünde als die arabischen Staaten.
Wer weiter sucht, kann mehr solcher Meldungen finden, die alle in die gleiche Richtung gehen. Mit der gegenwärtigen Macht- und Kriegspolitik wird das Recht schamlos gebrochen. Die Grundlage menschenwürdigen Zusammenlebens wird zerstört. Es gibt nichts zu beschönigen: Machtstreben und Kriegspolitik münden in einen Weltfaschismus.
Pro memoria: Kennzeichen des Faschismus sind ein ethischer Nihilismus, der sich hinter der Propaganda höchster Werte versteckt, die Betonung des «Rechts des Stärkeren» und die Ablehnung des wirklichen Rechts und der Menschenrechte, ein diktatorisches politisches System.
Als Historiker muss ich an die dreissiger Jahre des vorigen Jahrhunderts denken. Die Dämme des Völkerrechts und der Menschenrechte waren gebrochen; die Weltwirtschaft war in der Zwischenkriegszeit, nicht zuletzt aus reiner Profitgier, in eine ihrer grössten Krisen gestürzt worden; Millionen von Menschen in Europa verelendeten und verrohten; Kriege wie in Spanien oder in Fernost wurden mit äusserster Rücksichtslosigkeit geführt und dienten auch der Erprobung neuer Waffensysteme für den grossen Weltkrieg; die Kommunisten warteten darauf, dass sich die kapitalistischen Staaten gegenseitig zerfleischten, nicht ohne dies durch eigene Aktionen, selbst einen strategischen Pakt mit den Nationalsozialisten, zu beschleunigen; Kreise des Finanz- und Grosskapitals hatten alle Skrupel vergessen und unterstützten Faschismus und Nationalsozialismus, solange es ihren Zwecken diente; der britische und der amerikanische Imperialismus rangen miteinander um die Vorherrschaft in der Welt - aber zu viele Bürger gaben sich der Hoffnung hin, die Führer der Staaten würden es schon richten, es werde schon nicht so schlimm kommen; die Stimmen der Vernunft und der Humanität wurden als Schwarzmaler an den Rand gedrängt, ausgegrenzt, ausgeschaltet.
Nach dem Terror der nationalsozialistischen Diktatur und den Millionen von Opfern des Zweiten Weltkriegs haben sich die Deutschen auf besondere Art und Weise verpflichtet, ihre Stimme gegen Diktatur und Krieg zu erheben.
Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes lautet: «Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu den unverletzlichen und unveräusserlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.»
Schüler haben mich vor kurzem gefragt, warum wir denn über die Menschenwürde und die Grundrechte sprechen würden, wenn sich heute doch niemand mehr daran halte. Ich habe ihnen gesagt: «Damit ihr seht, für welche Ideale sich Menschen einsetzen können und dass diese Ideale bei uns Recht und Gesetz sind. Aber das Ganze lebt nur so lange, solange es Menschen gibt, die sich aktiv dafür einsetzen.»
Artikel 20, Absatz 4 des Grundgesetzes lautet: «Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung [gemeint ist die Verfassungsordnung] zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.»
Wie sieht es aus mit der derzeitigen deutschen Politik?
Zielt nicht eine Politik, welche die deutsche Demokratie und die Souveränität des Deutschen Volkes einer undemokratischen und internationalistischen Politik opfert, sei es nun der Hegemonie der EU oder derjenigen der Uno, auf die Beseitigung der Verfassungsordnung? Artikel 21 des Grundgesetzes lautet: «Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, [ ... ] den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.»
Zielt nicht eine Politik, die das Sozialstaats- und Demokratieprinzip einer Globalisierung opfert, in der das Profitstreben des Grosskapitals nicht mehr das Eigentumsrecht des Volkes achtet, auf die Beseitigung der Verfassungsordnung?
Und zielt nicht eine Politik, die den USA und ihrer Kriegspolitik «uneingeschränkte Solidarität» versichert hat, auf die Beseitigung der Verfassungsordnung?
Was heisst unter den gegenwärtigen Bedingungen ehrliches Bürger-Sein und MenschSein? Das Gefühl, dass Unrecht geschieht, nicht einfach wegstecken, sondern mit dem Mitbürger und Mitmenschen sprechen und diskutieren. Sich auch innerlich mit dem Mitmenschen verbinden. Denn dann wachsen Mut und Zuversicht.
Beispiele suchen, die Mut machen. Ganz bewusst in seiner Umgebung nach Beispielen suchen, die zeigen, dass und wie Bürger etwas bewegen können. Und andere an diesen Beispielen teilhaben lassen.
Gleichgesinnte suchen und selbst aktiv werden. Alle rechtsstaatlichen und demokratischen Mittel nutzen, um unserer geschichtlichen und mitmenschlichen Aufgabe gerecht zu werden, um die Substanz unserer Verfassung, unsere Freiheit und unser Recht zurückzugewinnen und dabei mitzuhelfen, dass alle Menschen in Freiheit und Würde leben können.
*Amaletiker: Nomadenstamm im Norden der Sinaihalbinsel; lebte in stetem Kampf mit den Israeliten
Artikel 18: Zeit-Fragen Nr.28 vom 8. 7. 2002, letzte Änderung am 8.7. 2002
Der Faschismus in der Weltpolitik ist kein Gespenst mehr
Geschichte und Mitmenschlichkeit verpflichten zum Widerstand
von Karl Müller, Deutschland
Nathan Lewitt, einer der bekanntesten Anwälte der Vereinigten Staaten und aussichtsreicher Kandidat für ein hohes Richteramt, hat vorgeschlagen, die Familienangehörigen palästinensischer Selbstmordattentäter hinzurichten. Da die Täter durch die Todesstrafe nicht mehr abgeschreckt würden, müsse man an drastischere Massnahmen denken. Die gezielten Erschiessungen der Organisatoren des Terrors durch die israelische Armee seien dabei ein erster Schritt. Da in vielen Fällen die Familien der Attentäter sich mit den mörderischen Absichten solidarisch erklärten und zudem in den Genuss von finanziellen Leistungen kämen, müsse man auch sie ins Visier nehmen. Die nächsten Angehörigen der Täter - Eltern und Geschwister - müssten Ziel der Vergeltung sein, wenn man wirkliche Abschreckung wolle. Wenn das Leben Unschuldiger gerettet werden könne, sei die Hinrichtung der Angehörigen legitim. Die historische Rechtfertigung finde sich in der Tora, die von der völligen Ausschaltung der Amaletiker* - einschliesslich der Frauen und Kinder - berichte.
In den USA wurden diese Ungeheuerlichkeiten, die ungebrochen an die nationalsozialistische und stalinistische Sippenhaft anknüpfen, nicht etwa scharf verurteilt, sondern «kontrovers diskutiert».
Zu lesen war auch das Zitat eines US-Soldaten aus Afghanistan nach dem Kampfeinsatz «Operation Anaconda» (vgl. Zeit-Fragen, Nr. 25 vom 17. Juni): «Wenn jemand da war, dann war er ein Feind. Uns wurde besonders aufgetragen, wenn da Frauen und Kinder waren, sollten wir sie töten.» Ein schottischer Journalist hat glaubwürdige Zeugen vernommen, die von massenhaften Massakern an gefangenen Taliban- und al-Kaida-Kämpfern unter Beteiligung von US-Soldaten berichten (vgl. NZZ am Sonntag vom 30. Juni).
Anfang Juli gab der Direktor des einflussreichen Aspen-Instituts in Berlin, Jeffrey Gedmin, ein neokonservativer Demokrat aus den USA, der Zeitung «Das Parlament» ein Interview. Er sprach davon, dass der Krieg notwendig sei, um die Gefahr des Terrorismus «auszurotten», dass die Türkei, Israel, Grossbritannien und die USA diesbezüglich ähnliche strategische Einstellungen hätten, dass Zugeständnisse Israels an die Palästinenser «die Gewalt nur verstärken» würden und dass Israel und die USA demokratische Werte teilen würden, ja, dass die israelische Regierung «moralisch auf einer höheren Ebene» stünde als die arabischen Staaten.
Wer weiter sucht, kann mehr solcher Meldungen finden, die alle in die gleiche Richtung gehen. Mit der gegenwärtigen Macht- und Kriegspolitik wird das Recht schamlos gebrochen. Die Grundlage menschenwürdigen Zusammenlebens wird zerstört. Es gibt nichts zu beschönigen: Machtstreben und Kriegspolitik münden in einen Weltfaschismus.
Pro memoria: Kennzeichen des Faschismus sind ein ethischer Nihilismus, der sich hinter der Propaganda höchster Werte versteckt, die Betonung des «Rechts des Stärkeren» und die Ablehnung des wirklichen Rechts und der Menschenrechte, ein diktatorisches politisches System.
Als Historiker muss ich an die dreissiger Jahre des vorigen Jahrhunderts denken. Die Dämme des Völkerrechts und der Menschenrechte waren gebrochen; die Weltwirtschaft war in der Zwischenkriegszeit, nicht zuletzt aus reiner Profitgier, in eine ihrer grössten Krisen gestürzt worden; Millionen von Menschen in Europa verelendeten und verrohten; Kriege wie in Spanien oder in Fernost wurden mit äusserster Rücksichtslosigkeit geführt und dienten auch der Erprobung neuer Waffensysteme für den grossen Weltkrieg; die Kommunisten warteten darauf, dass sich die kapitalistischen Staaten gegenseitig zerfleischten, nicht ohne dies durch eigene Aktionen, selbst einen strategischen Pakt mit den Nationalsozialisten, zu beschleunigen; Kreise des Finanz- und Grosskapitals hatten alle Skrupel vergessen und unterstützten Faschismus und Nationalsozialismus, solange es ihren Zwecken diente; der britische und der amerikanische Imperialismus rangen miteinander um die Vorherrschaft in der Welt - aber zu viele Bürger gaben sich der Hoffnung hin, die Führer der Staaten würden es schon richten, es werde schon nicht so schlimm kommen; die Stimmen der Vernunft und der Humanität wurden als Schwarzmaler an den Rand gedrängt, ausgegrenzt, ausgeschaltet.
Nach dem Terror der nationalsozialistischen Diktatur und den Millionen von Opfern des Zweiten Weltkriegs haben sich die Deutschen auf besondere Art und Weise verpflichtet, ihre Stimme gegen Diktatur und Krieg zu erheben.
Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes lautet: «Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu den unverletzlichen und unveräusserlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.»
Schüler haben mich vor kurzem gefragt, warum wir denn über die Menschenwürde und die Grundrechte sprechen würden, wenn sich heute doch niemand mehr daran halte. Ich habe ihnen gesagt: «Damit ihr seht, für welche Ideale sich Menschen einsetzen können und dass diese Ideale bei uns Recht und Gesetz sind. Aber das Ganze lebt nur so lange, solange es Menschen gibt, die sich aktiv dafür einsetzen.»
Artikel 20, Absatz 4 des Grundgesetzes lautet: «Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung [gemeint ist die Verfassungsordnung] zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.»
Wie sieht es aus mit der derzeitigen deutschen Politik?
Zielt nicht eine Politik, welche die deutsche Demokratie und die Souveränität des Deutschen Volkes einer undemokratischen und internationalistischen Politik opfert, sei es nun der Hegemonie der EU oder derjenigen der Uno, auf die Beseitigung der Verfassungsordnung? Artikel 21 des Grundgesetzes lautet: «Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, [ ... ] den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.»
Zielt nicht eine Politik, die das Sozialstaats- und Demokratieprinzip einer Globalisierung opfert, in der das Profitstreben des Grosskapitals nicht mehr das Eigentumsrecht des Volkes achtet, auf die Beseitigung der Verfassungsordnung?
Und zielt nicht eine Politik, die den USA und ihrer Kriegspolitik «uneingeschränkte Solidarität» versichert hat, auf die Beseitigung der Verfassungsordnung?
Was heisst unter den gegenwärtigen Bedingungen ehrliches Bürger-Sein und MenschSein? Das Gefühl, dass Unrecht geschieht, nicht einfach wegstecken, sondern mit dem Mitbürger und Mitmenschen sprechen und diskutieren. Sich auch innerlich mit dem Mitmenschen verbinden. Denn dann wachsen Mut und Zuversicht.
Beispiele suchen, die Mut machen. Ganz bewusst in seiner Umgebung nach Beispielen suchen, die zeigen, dass und wie Bürger etwas bewegen können. Und andere an diesen Beispielen teilhaben lassen.
Gleichgesinnte suchen und selbst aktiv werden. Alle rechtsstaatlichen und demokratischen Mittel nutzen, um unserer geschichtlichen und mitmenschlichen Aufgabe gerecht zu werden, um die Substanz unserer Verfassung, unsere Freiheit und unser Recht zurückzugewinnen und dabei mitzuhelfen, dass alle Menschen in Freiheit und Würde leben können.
*Amaletiker: Nomadenstamm im Norden der Sinaihalbinsel; lebte in stetem Kampf mit den Israeliten
Artikel 18: Zeit-Fragen Nr.28 vom 8. 7. 2002, letzte Änderung am 8.7. 2002
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