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Dienstag, 5. Januar 2010

Die Verflizung der Behörden mit der Pharmaindustrie

CDC-Direktorin übernimmt hohen Posten in der Pharmaindustrie

F. William Engdahl

Die Chefin der staatlichen amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (»Centers for Disease Control and Prevention«), der für Impfungen und die Bekämpfung von Pandemien zuständigen Behörde, ist 2009 zurückgetreten und übernimmt einen leitenden Posten beim führenden Pharmaunternehmen »Merck«. Sie wird Leiterin der Abteilung Impfstoffe. Dieser Schritt ist eine neuerliche Bestätigung für enge und korrupte Beziehungen zwischen der WHO, dem CDC und staatlichen Instituten wie dem Robert-Koch-Institut oder dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland und der gewinnorientierten Pharmaindustrie bestehen, die von der Politik der genannten Behörden und Einrichtungen profitiert. In Wirklichkeit bestätigt das Bild, das sich in den letzten Monaten herausgeschält hat, nämlich nachgewiesene Korruption von Beamten im staatlichen Gesundheitswesen, von angeblich objektiven Akademikern und Wissenschaftlern und der Big Pharma das, was ich als »Goldenes Dreieck« der Arzneimittel bezeichne – staatliche Behörden und Dienststellen der UN, korrupte »Miet«-Wissenschaftler und Big Pharma.
Die frühere Chefin des CDC, Dr. Julie Gerberding, hat jetzt eine Stelle als Leiterin der lukrativen Abteilung Impfstoff bei Merck übernommen. Wie war während der gesamten Amtszeit der Regierung Bush – der Zeit von Anthrax und Bioterror – Leiterin der CDC, 2009 trat sie von ihrem Amt zurück. Sieben Jahre lang hatte sie die CDC nach ihren Vorstellungen reorganisiert, um, wie sie es selbst einmal sagte, »die Herausforderung meistern zu können, die neue Bedrohungen für die Gesundheit im 21. Jahrhundert an uns stellen«.

Die ehemalige CDC-Chefin wird Leiterin der Abteilung Impfstoffe bei Merck, dem Hersteller von Vioxx.

Als CDC-Chefin hat sie wiederholt erklärt, von ihrem neuen Arbeitgeber Merck hergestellte Arzneimittel, wie der Impfstoff HPV, seien sicher. Jetzt wird sie fürstlich für den Verkauf derselben (unsicheren) Arzneimittel entlohnt werden. Sie wird Leiterin einer Abteilung Impfstoffe mit einem Geschäftsvolumen von fünf Milliarden Dollar, die unter anderem Gardasil vertreibt, einen nachweislich gefährlichen Impfstoff, der vor Gebärmutterhalskrebs schützen soll, sowie Impfstoffe gegen Windpocken und gegen die Schweinegrippe H1N1.

Unter Gerberding wurden die CDC in eine, wie mache behaupten, »Marketingabteilung der Pharmaindustrie« umgewandelt. Das CDC hat mit größtem Nachdruck die Impfstoffe gegen die Schweinegrippe gefordert, obwohl die Schweinegrippe erkennbar nicht gefährlicher war als die normale saisonale Grippe.

Merck war seinerzeit Hersteller des in vielen Fällen tödlich wirkenden Medikaments Vioxx und hat bewusst die Beweise dafür vertuscht, dass dieses bei Zehntausenden zu einem Herzinfarkt geführt hat. Nach einer in Kanada durchgeführten Studie ist das Ereignis bei 25 Prozent der Patienten, die Vioxx eingenommen und einen Herzinfarkt erlitten hatten, innerhalb von 14 Tagen nach der Einnahme der ersten Dosis eingetreten. Das Unternehmen wurde von Patienten und Regierungen mehrerer amerikanischer Bundesstaaten wegen irreführender Werbung für das Produkt angezeigt.

Der Vioxx-Skandal kam während Gerberdings Amtszeit als CDC-Chefin ans Licht. Als 2004 bekannt wurde, dass das Medikament zu zahlreichen Todesfällen geführt hatte, machten Ärzte die staatliche amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) weitgehend mitverantwortlich für den Tod zehntausender Amerikaner, weil sie zugelassen hatte, das Vioxx noch jahrelang auf dem Markt geblieben und Merck mit dem Verkauf des Medikaments Milliarden verdient hatte.

Vioxx war ein meisterhafter Public-Relations-Coup aggressiven Marketings bei unzureichender Regulierung. In den Monaten nach der Anhörung von 2004 erhoben Experten in aller Welt schwere Vorwürfe gegen Merck und die FDA. Zwei Monate nachdem Vioxx vom Markt genommen worden war, schrieb Dr. Richard Horton, Chefredakteur der britischen Medizin-Fachzeitschrift Lancet: »Im Fall Vioxx haben Merck und die FDA aus rücksichtslosen, kurzsichtigem und unverantwortlichen Selbstinteresse gehandelt.«

Vioxx, das zur Linderung der Symptome von Arthrose angewendet wurde, war das am zweithäufigsten verschriebene Medikament in den USA, bis es 2004 vom Markt genommen wurde. Das CDC hat Jahr für Jahr die Beliebtheit von Vioxx dokumentiert.

Im Jahr 2007 hat Gerberding als CDC-Chefin Mercks Impfstoff HIB verteidigt, der bei Säuglingen und Kindern zum Schutz von Gehirnhaut- und Lungenentzündung angewendet wird. Das Unternehmen hatte damals über eine Million Impfdosen wegen eines Kontaminationsrisikos zurückrufen müssen. Bei einer Pressekonferenz betonte Dr. Julie Gerberding, HIB stelle kein Risiko für die Gesundheit dar.

Die CDC hat manipulierte Daten verwendet, um wegen angeblicher H1N1-Todesfälle Angst zu schüren
Vor Kurzem ist auch bekannt geworden, dass die Statistiken, die die CDC im vergangenen Frühjahr verwendet hat, um ihre Forderung zu rechtfertigen, die WHO solle wegen der Schweinegrippe H1N1 die Pandemiestufe ausrufen, manipuliert waren.

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Marc Lipsitch von der Harvard School of Public Health hat ein einen vorläufigen Bericht veröffentlicht, wonach eine mildere »Pandemie« vorlag, als die früheren Berichte aus Mexiko vorausgesagt hatten. Die Todesrate von vier Prozent, die im März und April für die H1N1 ermittelt worden war, erwies sich als irreführende Schätzung. Die Schätzung erfolgte nämlich nicht aufgrund der Anzahl von Infektionen in der Gesamtbevölkerung, sondern von schweren Fällen, bei denen eine Einweisung ins Krankenhaus erforderlich war. Die tatsächliche Todesrate lag also bedeutend niedriger.

Die Harvard-Forschergruppe erfasste die Zahl der Patienten mit grippeähnlichen Symptomen, die sich in Behandlung begaben, ins Krankenhaus aufgenommen, in Intensivstationen verbracht wurden, und starben. Etwa einer von 70 Patienten mit grippeähnlichen Symptomen musste ins Krankenhaus eingewiesen werden. Einer von 400 ins Krankenhaus aufgenommenen Patienten musste intensivmedizinisch behandelt werden und einer von 2.000 Patienten mit H1N1-Symptomen starb – das ist eine Sterblichkeitsrate von 0,0005 und nicht vier Prozent, also Größenordnungen unter dem Wert der CDC.

Die Harvard-Studie ist im September abgeschlossen, aber erst am 8. Dezember veröffentlicht worden. Die Studie wurde vom britischen Medical Research Council, den U.S. National Institutes of Health und anderen Stellen finanziert.

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Das Ende der Freiheit

Klimaterror: Das Evil Empire lebt

Gerhard Wisnewski

»Es ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen handeln!« Wie recht sie haben. Allerdings ist es nicht fünf vor zwölf für das Weltklima, sondern fünf vor zwölf für die Freiheit des Menschen.
»Mr. Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987 vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim - zwei Jahre später war die Mauer weg. Donnerwetter - wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal. Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«, angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt.

Kleiner Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär« ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300 Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt.

Totalitäre Staatengebilde wie die Sowjetunion erscheinen als veraltet. Mithilfe der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen, globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«.

Um Rückstöße zu vermeiden versucht man, die neue totalitäre Organisation in ein ausschließlich gutes Image zu kleiden. Um jeden Widerstand zu untergraben bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, hat alles, was die Organisation tut, vordergründig nur guten Zwecken zu dienen. Durch diese Operation sollen die Menschen komplett wehrlos gemacht werden.

Die »Operation Vogelgrippe« und danach »Schweinegrippe« zählten zu den ersten Gehversuchen dieses neuen totalitären Systems, das nun versucht, seine unumschränkte globale Macht auszuüben und in sagenhafte Profite und uneingeschränkte Macht für seine Entscheidungsträger und Unternehmen umzusetzen. Sowohl die Vogel- als auch die Schweinegrippe-Operation bestanden aus einer Vielzahl ineinander greifender Operationen, vor allem:

– Propaganda und Panikmache,

– globale Massenhysterie,

– Entwicklung von »Impfstoffen« mit dubiosen Inhaltsstoffen,

– »Impfstoff«-Produktion und Distribution.

Während die Operation – etwa im Fall Tamiflu – zum Teil gelungen ist, scheiterte sie zum Teil im Fall Schweinegrippe-Impfung. Die vollkommen überdrehte Propaganda verpuffte und erreichte genau das Gegenteil - nämlich, dass die Menschen misstrauisch wurden und sich erst recht nicht impfen ließen. Man spürt eben die Absicht und ist verstimmt. Die Menschen sind dem Impfterror der WHO nicht wie geplant auf den Leim gegangen. Nur etwa fünf Prozent der Deutschen haben sich bisher impfen lassen. Bund und Länder sitzen auf Millionen von Impfdosen und haben Abermillionen Steuergelder verbrannt.

Das neue »Evil Empire« hat aber noch ganz andere Pläne. Während Vogel- und Schweinegrippe nur partielle Operationen waren, mit denen »nur« partielle Interessen verfolgt wurden, ist die »Operation Klima« ein ganzheitliches Unternehmen, mit dem der gesamte Globus ausgebeutet und unter ein einheitliches Regime gestellt werden soll. Das Ziel der Operation besteht darin, unter den Menschen einen globalen Konsens für die eigene Versklavung zu erzeugen.

Diese »Klima-Diktatur« beruht auf einer neuen Form von globaler Religion, die eine Todesdrohung, apokalyptische Visionen (»Die Erde wird ersticken/verbrennen«) und eine Hölle ebenso beinhaltet wie Sünde, Schuld, Kasteiung, Sühne, Absolution und Erlösung. Der Kern der Religion beruht auf dem CO2-Dogma. Wie jedes andere religiöse Dogma auch, hat dieses Dogma nichts mit Fakten zu tun. Vielmehr stellt das Dogma, wie das Religionen eben so tun, die Naturwissenschaften auf den Kopf. Demnach soll ein natürlicher und lebenswichtiger Stoff in Wirklichkeit ein teuflischer Schadstoff sein, nämlich das Kohlendioxid, das in Wahrheit die Grundlage der tierischen und menschlichen Nahrung darstellt. Indem man diesen Teufel an die Wand malt, werden andere reale Teufel vergessen gemacht, etwa wirkliche Gifte in der Umwelt. Statt auf sie, starrt alle Welt nur noch auf das CO2. Dieser Stoff ist wie kein anderer zur Errichtung einer totalitären Welt geeignet.

Die Unterwerfung funktioniert in drei Schritten:

1. Man erklärt einen natürlichen Stoff, der bei jeder Lebensäußerung entsteht, zum gefährlichen Schadstoff: CO2.

2. Weil der Stoff überall vorkommt, kann man nun überall hineinreden.

3. Weil alles und jedes den Stoff abgibt, kann man nun alles und jeden bespitzeln, kontrollieren und gängeln, etwa so, als würde jeder einzelne Mensch, jedes Auto und jede Firma ständig giftige Dioxine in die Luft abgeben. Jeder ist ab jetzt ein gefährlicher Sünder, und zwar ein Klima-Sünder.

Kontrolliert man diesen Stoff, kontrolliert man also jeden einzelnen Menschen, jede einzelne Firma und jedes einzelne Land. Denn da jeder Staat an die Atmosphäre angrenzt, muss sich jeder Staat diesem Regime unterwerfen. Da alle Menschen von der Gefährlichkeit des CO2 überzeugt werden sollen, sollen alle bis zum letzten Atemzug für den Klima-Staat und damit für die eigene Versklavung kämpfen - und nicht nur zu braven, sondern auch zu im tiefsten Inneren überzeugten Parteisoldaten des Klima-Staates werden. Eine genialere Diktatur hat die Welt noch nicht gesehen, da die Menschen diese Diktatur für eine Ausgeburt des Guten halten werden. Jeder Einzelne wird sowohl Diktator als auch Sklave sein und auf diese Weise in einem eigenen ideologischen und psychologischen Teufelskreis gefangen sein.

Da die CO2-Vorgaben nur durch radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des Lebensstandards zu erfüllen sein werden, wird ein globales Heer von einfachen Arbeitsdrohnen ohne Geschlecht, ohne Familie und ohne Rasse entstehen. Geschlechter, Familien und Rassen werden eingeebnet, Kinder durch den Staat erzogen (»Jedes Kind braucht einen Hortplatz«).

Dieses Heer von vereinzelten geschlechts- und rasselosen Drohnen wird durch die Zerstörung des Bildungssystems (G8, Bologna-Prozess etc.) auch keine kognitiven Fähigkeiten mehr besitzen, die über das für die tägliche Arbeit notwendige Maß hinausgehen, und die genügen würden, die Operationen der herrschenden globalen Schicht zu durchschauen - geschweige denn, sie zu stören. Statt zu wissen, werden diese globalen Drohnen glauben, und zwar an die Klima-Religion. Sie werden ohne jede Gegenwehr für die Macht und den Reichtum der herrschenden Klasse arbeiten. Die neue globale »Arbeiterklasse« wird gehalten werden wie das liebe Vieh, aus dem der maximale Nutzen herausgeschlagen werden kann, ohne dass es einen Aufstand gegen den Bauern anzetteln kann. Außer zur finanziellen Ausbeutung wird dieses »menschliche Vieh« auch für genetische, medizinische und pharmakologische Experimente herangezogen werden. An eine Revolution zu glauben, wird in etwa ebenso realistisch sein, wie an den Aufstand einer Kuhherde in Oberammergau.

»Wie werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der Klima-Priester. Antwort: Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch. Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie dagewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird. Wenn wir jetzt nicht erwachen:

– kein Geld und keine Unterstützung für Medien, die den Klima-Wahn und andere UNO-Phantome propagieren,

– keine Unterstützung für dem Klima-Wahn und anderen UNO-Phantomen anhängende Parteien und Politiker,

– keine Unterstützung für Umweltorganisationen, die dem Klima-Wahn anhängen,

– keine, ich wiederhole: keine Spenden für UNO-Organisationen, auch dann nicht, wenn sie mit dem Leid von Kindern hausieren gehen (UNICEF),

– keine Unterstützung für UNO-Initiativen irgendeiner Art, da damit die UNO gestärkt wird,

– drücken Sie uns und vor allem unseren Nachkommen die Daumen.

Donnerstag, 12. März 2009

Wie man mit Impfungen vorsätzlich eine Pandemie auslöst

"Zufällige" Kontaminierung von Impfstoffen mit aktivem Vogelgrippe-Virus praktisch unmöglich
Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Thursday, March 5, 2009

Tschechische Zeitungen spekulieren darüber, ob die schockierende Enthüllung über mit tödlichen Vogelgrippe-Viren verseuchte Impfstoffe, welche vom amerikanischen Konzern Baxter an 18 Länder verschickt wurden, Teil eines Plans gewesen ist um eine
Pandemie auszulösen. Die Vorwürfe sind ernstzunehmend, da es laut den gängigen Laborvorschriften für die Hersteller von Impfstoffen praktisch unmöglich ist, einen biologischen Kampfstoff zufällig in Impfmaterial zu mischen.

"Der Konzern, der verunreinigtes Grippeviren-Material von einer Fabrik in Österreich verbreitet hatte, bestätigte am Freitag, dass das experimentelle Produkt lebendige H5N1- Vogelgrippe-Viren enthielt," berichtete die Canadian Press. Die Impfstoffe von Baxter, die mit der Vogelgrippe für den Menschen H5N1 verseucht waren, eine der tödlichsten biologischen Waffen mit einer Sterberate von 60%, wurden an Labors in der Tschechischen Republik, in Deutschland und in Slovenien geliefert. Zunächst versuchte Baxter, Fragen abzublocken durch den Verweis auf Geschäftsgeheimnisse und verweigerte zu enthüllen, wie die Impfstoffe mit H5N1 verseucht wurden. Nach steigendem Druck wurde dann behauptet, dass durch ein Versehen reiner H5N1 verschickt worden war. Dies schien wie der Versuch, die Geschichte zurechtzubiegen und die Tatsache zu verschleiern, dass die versehentliche Kontaminierung praktisch unmöglich ist. Die tschechischen Zeitungen stellten klare Fragen darüber, ob durch eine absichtliche Kontaminierung eine Pandemie ausgelöst werden sollte. Die Tatsache, dass Baxter den tödlichen H5N1-Virus einer Mischung aus regulären Grippeviren vom Typ H3N2 beisetzte, ist der springende Punkt. Der H5N1-Virus alleine hat bereits hunderte Menschen getötet, jener ist jedoch in seiner Übertragbarkeit durch die Luft eingeschränkt. Wenn er jedoch mit regulären Grippeviren gemischt wird, welche bekanntermaßen extrem gut durch die Luft übertragbar sind, entsteht eine hochpotente biologische Waffe. Die Canadian Press erläutert weiter:

"Wohingegen H5N1 Menschen nicht leicht infiziert, ist dies bei H3N2-Viren anders. Falls jemand, der einer Mischung der beiden ausgesetzt war, von beiden Strängen infiziert wurde, könnte diese Person ein Inkubator für einen Hybrid-Virus geworden sein, der leicht von Mensch zu Mensch übertragbar ist."

Es besteht also wenig Zweifel daran, dass es sich um einen geplanten Versuch handelte, den H5N1-Virus zu der effektivsten biologischen Waffe zu machen und ihn durch gewöhnliche Grippeimpfungen in der Bevölkerung zu verbreiten.

"Dieser Mischungsprozess, genannt Reassortment, ist einer von zwei Wegen auf dem pandemische Viren geschaffen werden," heißt es im Artikel der Canadian Press. Es wird jedoch gleichzeitig behauptet, dass es keine Beweise dafür gäbe dass Baxter genau dies beabsichtigt hatte. Es wird jedoch keine plausible Erklärung dafür geboten, weshalb Baxter überhaupt den aktiven Vogelgrippevirus in den Produktionsstätten vorrätig hatte.
Es muss betont werden dass es praktisch unmöglich ist, dass "zufällig" aktive Vogelgrippeviren in einen Impfstoff gelangen.
Der Gesundheitsexperte Mike Adams unterstreicht:

"Die erschütternde Antwort ist, dass dies kein Unfall gewesen sein kann. Warum? Weil Baxter International etwas befolgt was sich BSL3 (Biosafety Level 3) nennt, eine Reihe an Labor- Sicherheitsbestimmungen die die Kontaminierung von Stoffen verhindern."

Auf Wikipedia heißt es:

"Das Laborpersonal verfügt über eine spezielle Ausbildung in der Handhabung von pathogenen und potentiell tödlichen Stoffen und wird von von kompetenten Wissenschaftlern überwacht, die Erfahrung haben im Umgang mit diesen Stoffen. Dies wird als eine neutrale oder warme Zone betrachtet. Alle Vorgehensweisen, die die Manipulierung von infektiösen Stoffen beinhalten, werden in Gehäusen für biologische Sicherheit oder anderen Behältnissen durchgeführt oder von Personal, welches die geeignete Schutzkleidung und Ausrüstung trägt. Das Labor hat besondere Eigenschaften im Bezug auf Konstruktion und Design."

Unter den BSL3-Richtlinien ist es unmöglich, dass aktive Vogelgrippeviren Impfstoffe kontaminieren, welche an Anbieter auf der ganzen Welt ausgeliefert werden. Es bleiben also nur zwei Möglichkeiten zur Erklärung:

Möglichkeit 1: Baxter folgt den BSL3-Richtlinien nicht oder befolgt jene so nachlässig, dass monumentale Fehler auftreten welche die Sicherheit der gesamten Menschheit bedrohen. Falls dem so ist; weshalb geben wir unseren Kindern dann Impfstoffe die mit Substanzen von Baxter hergestellt wurden?
Möglichkeit 2: Ein Angestellter von Baxter handelte auf eigene Faust oder es existiert ein Plan in den obersten Rängen von Baxter, worauf Vogelgrippe-Viren absichtlich dem Impfserum zugesetzt wurden um eine globale Vogelgrippe-Pandemie auszulösen.

Die Verbreitung der Vogelgrippe würde explosionsartig die Nachfrage nach Vogelgrippeimpfungen erhöhen. Die Profite, welche ein Impfhersteller wie Baxter International aus einer solchen Panik generieren könnte, sind astronomisch. Unter den Herstellern des Tamiflu-Impfstoffs befinden sich ranghohe Globalisten und Bilderberg-Mitglieder wie George Shultz, Lodewijk J.R. de Vink sowie der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld.
Behörden in Europa und den USA haben offen ihre Pläne verkündet für die Verhängung des Kriegsrechts, für Quaratänen und Internierungen im Falle einer Vogelgrippe-Pandemie. Ein weiteres Motiv ist die Tatsache, dass Eliten in der gesamten Geschichte offen verlautbart haben, dass sie die Weltbevölkerung um rund 80% reduzieren wollen. Schockierende Ereignisse wie die jüngste Kontaminierung von Impfstoffen zeigen, dass diese Denkweise nicht dem Bereich der Verschwörungstheorien sondern der Verschwörungsfakten zuzuordnen ist.

"Baxter handelt derzeit so ziemlich wie eine Bioterror-Organisation; man schickt tödliche Viren um die ganze Welt. Wenn man einen Umschlag voller Milzbranderreger an seinen Senator schickt, wird man als Terrorist verhaftet. Warum kommt also Baxter - die einen weitaus tödlicheren Virus an Labore in der ganzen Welt geschickt hat - im Prinzip damit davon, "Hoppla" zu sagen?" schlussfolgert Adams. Dies ist nicht das erste Mal dass Impfhersteller dabei ertappt wurden, mit tödlichen Viren verseuchte Impfseren zu verbreiten. 2006 wurde enthüllt, dass die Bayer Corporation entdeckt hatte dass ihr zu injizierendes Medikament für Bluterkranke mit dem HIV-Virus infiziert war. Interne Dokumente belegen dass sie, nachdem ihnen bekannt war dass das Medikament verseucht war, es vom US-Markt nahmen um es in den europäischen, asiatischen und lateinamerikanischen Märkten zu vertreiben. Regierungsfunktionäre in Frankreich mussten ins Gefängnis weil sie es gestattet hatten, dass das Medikament vertrieben wird. Die Dokumente belegen, dass die amerikanische Nahrungsmittel- und Medikamenten-Testbehörde FDA mit Bayer zusammen den Skandal verstuscht hatte und den weltweiten Vertrieb des Medikaments gestattete. Kein leitender Angestellter von Bayer musste sich in den Vereinigten Staaten strafrechtlich verantworten.