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Mittwoch, 6. Januar 2010

Zbigniev Brzezinski - Der Puppenspieler Obamas

Zbigniew Brzezinski, Politikwissenschaflter und Geostratege - oder das Gehirn Barack Obamas, wie man ihn auch nennen könnte - ist einer der großen Fädenzieher hinter der Weltbühne. Längst ausrangiert geglaubt, ist er nun wieder einer der mächtigsten Männer der Welt - als der Puppenspieler Obamas. Man mag es auf Grund seines netten Lächelns nicht glauben, doch in seinem Kopf brüten Ideen ungeheuren Ausmaßes, die gerade dabei sind, in die Tat umgesetzt zu werden.

Kurze Vita
Brzezinski - nun fast 82 Jahre alt - wurde 1928 in Warschau geboren und lebte in Frankreich, Deutschland und der Sowjetunion, bevor er 1945 mit seiner Familie nach Kanada auswanderte. Er war Zeuge des Aufstiegs des Nationalsozialismus und spürte auch die Brutalität des sowjetischen Systems aus nächster Nähe. Dies prägt bis heute sein Leben, Denken und seine Schriften. Er studierte nach dem zweiten Weltkrieg an den Universitäten McGill und Harvard Politikwissenschaften und wurde dann zu einem wichtigen politischen Berater für die USA. Er kritisierte beispielsweise Eisenhowers Beschwichtigungspolitik ebenso wie die Resultate der Konferenz von Jalta, wegen des "Ausverkaufs" von Europa. Auch war er ein entschiedener Gegner von de Gaulle's Vision eines Europas vom Atlantik bis zum Ural und Unterstützer des Vietnam-Krieges. Brzezinski beriet John F. Kennedy während dessen Wahlkampf und war zudem Unterstützer und außenpolitischer Berater des Präsidenten Lyndon B. Johnson und seines Vizepräsidenten Hubert H. Humphrey. Ende der 70er wurde er zum Sicherheitsberater Jimmy Carters. Er selbst hielt sich für einen außenpolitischen Realisten und sah sich als linker Gegenpart zu Henry Kissinger. 1958 nahm Brzezinski die amerikanische Staatsbürgerschaft an und lehrte nach seiner Promotion 1953 an der Harvard University und an der Columbia University, New York. Seit Beginn der 60er-Jahre ist er außerdem Mitglied des CFR und gründete mit David Rockefeller 1973 die Trilaterale Kommission, dessen erster Direktor er bis 1976 war.

Heute erfüllt er am CSIS (Zentrum für Strategische und Internationale Studien) in Washington D.C. wichtige geostrategische Aufgaben und ist Professor für Außenpolitik an der Paul H. Nitze School of Advanced National Studies (SAIS), einer wichtigen Denkfabrik der John Hopkins University in Washington.

Verknüpfung mit Obama
Obama hüllt sich, was seine Studienzeit an der Columbia University in New York betrifft, in großes Schweigen. Er beschreibt sich selbst als "Mönch", der eine "intensive Studienzeit" ohne "so viel sozialen Umgang" hatte. (zitiert von der New York Times am 30. Oktober 2007, "Obama's Account of New York Years Often Differs from What Others Say"). Fakt ist, dass Brzezinski zur damaligen Zeit ebenfalls an der Columbia University tätig war. Es spricht alles dafür, dass Obama zwischen 1981 und 1983 von Brzezinski oder dessen engstem Kreis rekrutiert wurde. Obamas Abschlussarbeit "Atomare Abrüstung der Sowjets" lässt stark auf den Russland-Experten Brzezinski schließen. Der amtierende Präsident jedenfalls scheint, was seine damalige Zeit betrifft, etwas verbergen zu wollen. Gegenüber einem Reporter der New York Times wollte er keinerlei Informationen geben über die Zeit seines Studiums, seine ehemaligen Professoren, seine Aktivitäten und seine damaligen Freunde.

Es spricht aber noch mehr dafür, dass Obamas Karriere stark gefördert wurde. Um Präsident werden zu können, musste Obama zunächst einmal die Wahl zum Senator in Illinois im Jahre 2004 gewinnen. Dabei behilflich war ihm an führender Stelle die neokonservative Zeitung Chicago Tribune, die seine Gegenkandidaten Marson B. Hull und Jack Ryan durch Skandale ausschaltete - Hull wurde der Körperverletzung und Misshandlung seiner früheren Ehefrau angeklagt, er habe auch gedroht, sie umzubringen. Im Fall Jack Ryan gab ein Gericht aus Los Angeles - was für ein Gericht höchst ungewöhnlich ist - die schmutzigen Dokumente über seine Scheidung, die bereits ein paar Jahre zurücklag, frei. Diese enthielten Aussagen seiner Ex-Frau; er habe sie in mehrere Sexclubs mitgenommen und habe sie dort in Anwesenheit dritter zum Sex zwingen wollen. Für Obama war mit Hilfe dieser Geschichten natürlich der Weg frei, nachdem seine Opponenten immer genau zum richtigen Zeitpunkt auf mysteriöse Art und Weise beiseite geschoben worden waren. Betrachtet man dann zusätzlich all die Probleme, mit denen sich John McCain auf einmal konfrotiert sah, sobald klar war, dass er die größte Barriere für Obama auf dem Weg ins weiße Haus sein würde, wird das ganze noch offensichtlicher.

Doch nun zurück zu Brzezinski - fest steht, dass die beiden irgendwie zusammengekommen sein müssen, denn inzwischen ist Brzezinski sein maßgeblicher Berater in puncto Außenpolitik und was das für eine Politik ist, das wird allmählich wohl jedem halbwegs mitdenkendem Individuum klar.

David Ignatius kommentierte Brzezinskis Einfluss auf Obama, als er Brzezinskis 2007 erschienes Buch Second Chance: Three Presidents and the Crisis of American Superpower in der Washington Post vorstellte, wie folgt:

"Den verblüffendsten Teil von Brzezinskis Buch würde ich als das Obama-Manifest bezeichnen. ( Er nennt es nicht so, aber ich glaube nicht, dass er dieser Charakterisierung widersprechen würde.) Brzezinski behauptet, die Welt befinde sich in einem "globalen Erwachen", das sich in radikal anderen Formen vom Irak bis Indonesien und von Bolivien bis Tibet zeigt." (14. März 2007)

Um das Übel, das uns droht, jedoch etwas klarer herauszukristallisieren, sehen wir uns nun doch einmal Brzezinskis segenreiches geschichtliches Wirken etwas genauer an:

Brzezinski: Der Urahn Al Quaidas
Bereits seit den 50er-Jahren gilt Brzezinski als anti-sowjetischer bzw. anti-russischer Kriegsexperte. 1976 wurde er nach Carters Wahlsieg dessen Nationaler Sicherheitsberater, er befasste sich also mit der Außen- und Sicherheitspolitik Amerikas und war somit die Schnittstelle zwischen dem Präsidenten auf der einen und den Geheimdiensten und dem Militär auf der anderen Seite. Brzezinski hat sein ganzes Leben der Rache am russischen Volk für das, was seinem Heimatland im zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg angetan worden ist, gewidmet. 1976 entschied er sich, den Aufstieg des islamischen Fundalismus zu fördern, den er als das stärkste Bollwerk gegen den Kommunismus pries. Brzezinski war treibende Kraft hinter dem Sturz des Schahs von Persien und der folgenden Machtübergabe an Ajatollah Chomeini in Teheran.

Zu seiner Rolle, die er in Afghanistan gespielt hat, lassen wir ihn selbst einmal Stellung nehmen:

Brzezinski: In der offiziellen Version der Weltgeschichte begann die Unterstützung der Mudschaheddin durch die CIA in den 1980er Jahren, sprich nach dem Einmarsch der Sowjet-Truppen in Afghanistan [am] 24. Dezember 1979. Die bisher gut behütete Realität dahinter sieht jedoch völlig anders aus. Tatsächlich unterzeichnete Präsident Carter den ersten Befehl zur verdeckten Unterstützung der Gegner des pro-sowjetischen Regimes in Kabul bereits am 03. Juli 1979. Am gleichen Tag schrieb ich dem Präsidenten eine Nachricht, in der ich ihn darauf hinwies, dass meiner Ansicht nach diese Unterstützung unweigerlich zu einer sowjetischen Militärintervention führen würde.

Frage: Aber trotz dieses Risikos waren sie ein Befürworter dieser verdeckten Operation. Vielleicht wünschten Sie sich ebenfalls eine Kriegserklärung der Sowjetunion und wollten diese provozieren?

Brzezinski: Das ist so nicht ganz richtig. Wir haben die Russen nicht gedrängt zu intervenieren, wir haben nur absichtlich die Wahrscheinlichkeit dafür erhöht.

Frage: Als die Sowjets ihre Intervention mit der Bekämpfung einer verdeckten Einmischung der Vereinigten Staaten in Afghanistan begründeten, glaubte ihnen niemand, obwohl diese Aussage im Grunde genommen richtig war. Bereuen Sie diesen Schritt aus heutiger Sicht nicht?

Brzezinski: Was soll ich bereuen? Diese verdeckte Operation war eine hervorragende Idee. Sie bewirkte, dass die Russen in die afghanische Falle tappten und sie erwarten ernsthaft, dass ich das bereue? Am Tag, an dem die Russen offiziell die Grenze überschritten, schrieb ich Präsident Carter: Jetzt haben wir die Möglichkeit, der UdSSR ihren Vietnamkrieg zu liefern. Und tatsächlich sah sich Moskau während der folgenden 10 Jahre gezwungen, einen Krieg zu führen, den sich die Regierung nicht leisten konnte, was wiederum die Demoralisierung und schließlich den Zusammenbruch des sowjetischen Herrschaftsgebiets zur Folge hatte.

Frage: Und sie bereuen es also auch nicht, den islamischen Fundamentalismus unterstützt und somit Waffen und Know-how an zukünftige Terroristen weitergegeben zu haben?

Brzezinski: Was ist wohl bedeutender im Lauf der Weltgeschichte? Die Taliban oder der Zerfall des sowjetischen Reiches? Ein paar verwirrte Moslems oder die Befreiung Mitteleuropas und das Ende des Kalten Krieges? (The CIA’s Intervention in Afghanistan, Interview with Zbigniew Brzezinski, President Jimmy Carter’s National Security Adviser. Le Nouvel Observateur, Paris, 15.-21. January 1998; Veröffentlichung in Englisch: Centre for Research on Globalisation: globalresearch.coa/.../.... )

Hier der Link zur Übersetzung:

hintergrund.de/.../...

Man kann Brzezinski also guten Gewissens als Urahn Al Quaidas bezeichnen. Die Förderung des islamischen Fundamentalismus war kein Versehen sondern aus geopolitischer Sicht wohl kalkuliert. Die Welt stand durch seine von Rachewillen gesponnenen Provokationen viel zu oft kurz vor einer atomaren Konfrontation, trotzdem haben die Amerikaner ihm das Zepter nun erneut überlassen.

Brzezinskis Kontrolle über die US-Politik
Noch während der Amtszeit von G.W. Bush hat Brzezinski Schlüsselbereiche der US-Regierung übernommen. Seitdem ist die Gefahr einer Konfrontation der USA mit Russland, China, dem Sudan, Pakistan und neuerdings auch wieder dem Iran und zusätzlich dem Jemen extrem gestiegen. Die USA agiert immer aggressiver im angeblichen Kampf gegen den Terror, teilweise ohne die jeweilige Regierung vor einem Militärschlag "zu konsultieren" (besser gesagt zu informieren), als Beispiel dienen hierfür die Morde der CIA in Pakistan am 19. Februar 2008. Entgegen Bushs erklärtem Willen, mit der pakistanischen Regierung zusammenzuarbeiten und diese nicht unnötig zu demütigen, attackierte die CIA unter Anleitung von Brzezinski die pakistanische Stadt Mir Ali mit einer Drohne und tötete dabei unter anderem Abu Laith al-Libi - angeblich ein führender Kopf Al Quaidas, und zwar ohne die pakistanische Regierung vorher um Erlaubnis zu bitten, diese wurde erst informiert, als die Operation schon in vollem Gange war, wie die Washington Post aufdeckte.

Auch die Aggressionen der USA gegenüber dem Iran zielen letztendlich auf einen Konfrontation mit Russland und China ab. Diese müssen sich automatisch bedroht fühlen, wenn die USA wirklich den Iran angreift, allein schon wegen ihrer geografischen Lage. Um die Ziele der amerikanischen Außenpolitik besser verstehen zu können, lohnt es sich einen Blick in Brzezinskis Buch: "The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives" (deutsche Übersetzung mit einem Vorwort von Hans-Dietrich Genscher "Die einzige Weltmacht - Amerikas Strategie der Vorherrschaft") zu werfen. Man sollte dieses Buch wirklich einmal gelesen haben. Der Autor stellt ohne die Spur einer Zurückhaltung die Verstrickungen der Macht hinter dem Bühnenvorhang und das geopolitische Tauziehen um die absolute Macht dar, hier zwei Zitate aus dem Buch, die Brzezinskis Ansicht widerspiegeln:

„Amerika kann seine globale Vormachtstellung nur eingedenk des zentralen Stellenwerts der politischen Geographie in der internationalen Politik zum Tragen bringen. Napoleon soll einmal gesagt haben, dass man über die Außenpolitik eines Landes nur Bescheid wisse, wenn man dessen geographische Lage kenne. Wir müssen unser Verständnis politischer Geographie jedoch den neuen Machtverhältnissen anpassen.“ (S. 61)

"Es ist an der Zeit, daß Amerika eine einheitliche, umfassende und langfristige Geostrategie für Eurasien als Ganzes formuliert und verfolgt. Diese Notwendigkeit ergibt sich aus dem Zusammenwirken zweier grundlegender Faktoren: Amerika ist heute die einzige Supermacht auf der Welt, und Eurasien ist der zentrale Schauplatz. Von daher wird die Frage, wie die Macht auf dem eurasischen Kontinent verteilt wird, für die globale Vormachtstellung und das historische Vermächtnis Amerikas von entschiedender Bedeutung sein." (S. 277)

Es ist selten, dass die hegemonialen Ansprüche der USA deutlicher und ohne Scheu aufgezeichnet worden sind. Das, was heute auf der eurasischen Bühne der Politik geschieht, ist bereits 1997 von Brzezinski skizziert worden.

"Dieses geostrategische Dokument zerstreut jeden Zweifel: Die Vormacht Amerikas soll vom östlichen Mittelmeer und Nahen Osten über den kaukasischen Raum und die zentralasiatischen GUS-Staaten bis zu den Grenzen Chinas im Osten und Russland im Norden reichen." (zitiert aus Der Welt-Geldbetrug, S. 123, (Hrsg.) Eberhard und Eike Hamer)

Nun geht es nur noch darum, nach den Ölfeldern im Irak auch die im Iran zu sichern und Arabien, Georgien, Aserbeidschan, Tadschikistan, Kirgisien, Südasien und Kasachstan verlässlich an die USA zu binden. Dann würde nämlich Amerika mit der Hochfinanz im Rücken 70 Prozent der Öl- und Erdgasreserven kontrollieren - und zwar, um die amerikanische Vormachtstellung auf lange Zeit zu sichern.

Mit Obama als Marionette der Trilateralen Kommission sehen Zbigniew Brzezinski und David Rockefeller dieses Ziel in greifbarer Nähe. Dass Obama jemals politische Identität annehmen wird oder zu einem unabhängigen politischen Urteil gelangen wird, ist in höchstem Maße unwahrscheinlich, denn er ist seinen trilateralen Förderern alles schuldig und diese kontrollieren ihn von Kopf bis Fuß.

Moskau ist sich über diese Situation durchaus im Klaren, die Angst vor Brzezinskis Finger auf dem Atomknopf lässt Russland nicht tatenlos: Der russische Generalstabschef Juri Balujewski kündigte im Januar 2008 an, "Russland werde seine Nuklear-Doktrin dahingehend ändern , dass ein atomarer Erstschlag in bestimmten Situationen möglich wäre." (W.G. Tarpley, Barack Obama - Wie ein US-Präsident gemacht wird S. 166) Balujewski wird durch einen AP-Bericht ferner wie folgt zitiert: "Wir haben keine Pläne, irgendjemanden anzugreifen, aber wir halten es für nötig, dass all unsere Partner in der Weltgemeinschaft klar verstehen [...] dass zur Verteidigung der Souveränität und territorialen Integrität Russlands und seiner Alliierten militärische Streitkräfte eingesetzt werden, auch präventiv, einschließlich des Einsatzes von Atomwaffen", hierbei sprach er nicht explizit von der USA, als einer potenziellen Bedrohung, nannte aber als Grund laut Angaben der Nachrichten Agentur ITAR-Tass "das Streben einiger Länder nach regionaler und globaler Hegemonie", was ein klarer Hinweis auf die Vereinigten Staaten ist.

Brzezinski und seine Gefolgsleute sind so bessessen von Amerika als einziger Weltmacht, dass sie bereit sind, dafür den Dritten Weltkrieg zu riskieren. Das sollte jedem klar sein.


Literatur:

Webster Griffin Tarpley, Barack Obama - Wie ein US-Präsident gemacht wird.

Eberhard & Eike Hamer (Hrsg.), Der Welt-Geldbetrug.

Zbigniew Brzezinski, Die einzige Weltmacht - Amerikas Strategie der Vorherrschaft.

Samstag, 20. Juni 2009

Die neue Weltordnung (NWO)

Von abraxas23

Das was hier gesagt wird ist im Prinzip richtig, nur geht es hier nicht um die USA gegen den Rest der Welt, die USA werden vielmehr als Werkzeug instrumentalisiert. Wenn man sich die Videos der tatsächlichen Wirtschaftsexperten wie Marc Faber, Peter Schiff, Warren Buffet, Max Keiser, Jim Rogers, Adrian Salbuchi und Prognostiker wie Gerald Celente auf YouTube anschaut, dann wird deutlich, dass die Bailout-Politik von Obama zu einer Hyperinflation und somit langfristig zur völligen Zerstörung der US-Wirtschaft führen wird. Die Machtelite ist sich dessen durchaus bewusst. Nun könnte man einwenden, es gehe hier einfach nur darum, einigen Reichen an der Wallstreet Geschenke zu machen auf Kosten des US-Steuerzahlers, aber warum sollte die Wallstreet-Elite die Gans schlachten wollen, die goldene Eier legt? Eine Hyperinflation und die damit verbundene langfristige ökonomische Depression wird kaum im Interesse von US-Investoren sein, zumindest nicht von denjenigen, die in US-Aktien investiert haben. Das sich aus einer Hyperinflation ergebende soziale und finanzielle Chaos wird zweifellos zur Ausrufung des Kriegsrechts durch den US-Präsidenten führen, und somit zur Aufhebung der US-Verfassung und der Bill of Rights. Diese Grundgesetze bilden das Herz und die Seele des "American Way of Life" und somit die Grundlage für die US-amerikanische Prosperität. Ordo ab chao. Wer eine neue Weltordnung etablieren will, der muss die Struktur der bestehenden Ordnung aufweichen, den Glauben der Menschen daran zerstören. Ist eine Weltwirtschaftskrise nicht eine hervorragende Methode dies zu erreichen? Zweifellos.Kann es sein, dass die Machtelite einfach nur zu dumm ist dies zu erkennen? Wohl kaum. Die Experten der US-Regierung sind bestens informiert und lesen die Berichte der genannten Wirtschaftsexperten sehr genau, vor allem die Berichte der Experten, die diese Krise richtig prognostiziert hatten, und das waren nur wenige. Wieso also handelt die US-Regierung wider besseren Wissens gegen die eindeutigen Empfehlungen der besten Wirtschaftsexperten? Die US-Regierung kann doch wohl kein Interesse daran haben, gegen die Interessen der USA zu verstossen. Aber genau dies ist die einzig logische Erklärung. Es ist einfach nur eine naive Annahme davon auszugehen, die US-Regierung vertrete tatsächlich die Interessen der US-Bevölkerung. Dies ist durchaus nicht der Fall. Hier geht es um höhere Interessen. Ein Grossteil der Mannschaft Obamas ist zugleich Mitglied im Council on Foreign Relations (CFR), und dies ist eine internationalistische Organisation. Im Bewusstsein der Weltöffentlichkeit antiamerikanische Ressentiments zu schüren ist durchaus in deren Interesse. Die USA waren bisher ein nützlicher Idiot ("useful idiot" war ein beliebter Ausdruck beim KGB) um die luciferische Agenda der Globalisten zu pushen, jedoch dürfte die Mehrheit der Amerikaner nicht bereit sein, eine totalitäre Weltregierung unter der Schirmherrschaft der UNO zu akzeptieren, vor allem wenn diese eine massive Einschränkung der Souveränität der USA zur Folge hätte. Letztlich wird sich eine Weltregierung nur durch eine massive Schwächung der USA durchsetzen lassen. Es ist interessant zu beobachten, dass gegenwärtig in den USA eine ungewöhnlich grosse Anzahl von freimaurerischen Logentempeln zum Verkauf stehen. Was geht hier vor? Trotz grossem Mitgliederschwund hat sich die katholische Kirche nie dazu hinreissen lassen Kirchen zu veräussern, warum aber tun dies die Freimaurer nun mit ihren Tempeln? Finanzielle Gründe dürften es wohl kaum sein, zumal zahlreiche Mitglieder sehr wohlhabend sind. Entweder soll mit dem Verkauf von Vermögenswerten ein Grossprojekt finanziert werden, oder was wahrscheinlicher ist, bereiten sich die Logenbrüder auf ein Chaos in den USA vor und beabsichtigen sich aus den USA zurückzuziehen. Warum soll man Aktiva zurücklassen, wenn man diese auch rechtzeitig zu Geld machen kann? Tatsache ist einerseits, dass etwa siebzig Prozent des CFR aus Menschen jüdischer Abstammung besteht, vermutlich in erster Linie zionistische Faschisten, Tatsache ist ebenfalls, dass es sich sowohl beim Zionismus als auch bei der Freimaurerei um internationale Bündnisse handelt, die ohne weiteres bereit sein dürften die USA, das heisst vor allem die Mittelschicht der US-Bevölkerung zu opfern im Interesse einer totalen Weltherrschaft. Eines haben sie alle gemeinsam: Die Kommunisten, die Faschisten, die Kapitalisten, die Scientologen, die Mormonen, die Muslime, die Katholiken, die Freimaurer und wie sie alle heissen mögen, sie alle wollen die Weltherrschaft. Gibt es eigentlich auch nur eine Ideologie, die dies nicht möchte? Man mag diese Erörterungen nun als abstruse Verschwörungstheorien bezeichnen, jedoch dürfte es kaum möglich sein die sich gegenwärtig abspielenden Ereignisse ohne übergeordnete Machtstrukturen in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen. Manche Erklärungsmodelle werden nicht deshalb verworfen, da sie nicht schlüssig oder in sich logisch wären, sondern vielmehr darum, weil sie zu sehr im Konflikt stehen mit dem gegenwärtig akzeptierten Weltbild. Ausserdem mag die Wahrheit manchmal beängstigend sein, und Angst ist nunmal ein unangenehmes Gefühl, und wer glaubt schon gerne an Theorien, die uns unangenehme Gefühle bescheren? Aus diesem Grund sind Selbstlügen und falsche Versprechungen wohl auch so beliebt: einfach darum, weil wir gerne schöne Märchen hören, und weil die Wahrheit meistens ziemlich hässlich ist. Unser Unvermögen gewisse theoretische Erörterungen als wahr oder wahrscheinlich zu akzeptieren, ist wohl auch Ausdruck der Tatsache einer bei uns bereits erfolgreich vorgenommenen Konditionierung und Manipulation durch die monopolisierten Medienkonzerne. Die CFR-Machtelite will in erster Linie die Ausmerzung des Mittelstandes sowohl in Europa als auch in den USA erreichen. Eine hochgebildete Machtelite einerseits, ein dümmlicher, leicht manipulierbarer und verarmter Pöbel andererseits werden angestrebt. Eine gut gebildete bürgerliche Mittelschicht war auch schon Stalin ein Dorn im Auge gewesen. Es ist wohl kein Zufall, dass es vor allem Intellektuelle, kleine Unternehmer und finanziell Unabhängige waren, die dem stalinistischen Terror zum Opfer gefallen waren. 20 bis 30 Millionen Russen wurden von Stalin ermordet - zweifellos eine Art von Genozid, jedoch keine Ausmerzung einer Ethnie, sondern vielmehr die Ausmerzung einer sozialen Schicht, der bürgerlichen Mittelschicht. Es sollte in diesem Zusammenhang auch auf die Tatsache hingewiesen werden, dass der CFR im Besitz der Erstausgabe ihres Magazins von 1911 ist mit Randnotizen von Vladimir Ilich Lenin, der offenbar ein begeisterter Leser jener Zeitschrift war. Ob er wohl auch Mitglied des CFR war? Wie gesagt, beim CFR handelt es sich durchaus nicht um eine amerikanische Organisation, wohl auch nicht um eine kapitalistische vermutlich doch eher um eine marxistische. Vergessen wir nicht, dass Lenin nicht nur Marxist war, sondern auch Freimaurer. Es gibt nun nicht wenige Intellektuelle in den USA, die Obama im Ernst als Marxisten bezeichnen. Die gegenwärtig von ihm praktizierte Wirtschaftspolitik kann tatsächlich nur als sozialistische Planwirtschaft bezeichnet werden. Ist das Kommissariat der EU nicht auch sehr vergleichbar mit dem sowjetischen Politbüro der UdSSR und dessen Kommissaren? Es handelt sich hier jedoch nicht um einen Marxismus vom Volk für das Volk, sondern um einen von der Oligarchie für die Oligarchie. Oder ist es einfach nur faschistischer Korporatismus? Was hat dies nun mit der Schweiz zu tun? Es geht hier einfach darum, jede Art von Basisdemokratie, jede Art von Souveränität, jede Art von Mitbestimmung, jede Art von Autonomie und Selbstbestimmung stufenweise zu eliminieren, sei es nun in den USA, sei es in der Schweiz. Dies soll erreicht werden durch eine sukzessive Entwertung und Relativierung nationalstaatlicher Gesetzgebung und somit nationaler Autonomie zugunsten von übergeordneten internationalen Abkommen. Selbstverständlich wird man auch nicht davor zurückschrecken, die Bevölkerungen jeder Nation hemmungslos anzulügen, um dieses Ziel zu erreichen. Es sollen in erster Linie irreversible Strukturen geschaffen werden, denn hat man ein solches System der globalistischen Bevormundung erst einmal installiert, dann wird dies zweifellos zu einer massiven Verschlechterung der Lebensqualität der Bevölkerung führen. Aus diesem Grund wird man zeitgleich versuchen, jede Art von Widerstand aus der leidenden Bevölkerung zu kriminalisieren und zu unterdrücken. Jeder Versuch der Schweizer Bevölkerung aus dieser Zwangsjacke der "Vereinigten Staaten von Europa" und später der "Vereinigten Staaten der Welt" auszubrechen, soll so unmöglich gemacht werden. Zunächst also praktiziert man die Kunst der psychologischen Kriegsführung, um bei den Menschen eine Art von Erkenntnisverzögerung zu bewirken. Die Erkenntnis über das tatsächliche Geschehen soll so lange verzögert werden wie nötig, um die demokratische Souveränität zu schleifen. Den Menschen soll es nicht mehr möglich sein, die zunächst auf demokratischem Wege geschaffenen strukturellen Veränderungen auf demokratischem Wege wieder rückgängig zu machen. Die EU hat bereits darauf hingewiesen, dass die Einführung des Euros nicht mehr rückgängig zu machen sei - genau dies ist das Leitprinzip in sämtlichen Bereichen. Die verfassungsfeindlichen, extremistischen Kräfte des CFR und der "Trilateral Comission", deren Agenten die EU und die USA sowohl von aussen, als auch von innen massiv beeinflussen, wollen also beispielsweise die Schweizer Verfassung zerstören. Dies tun sie nicht, indem sie direkt gegen unsere Verfassung agieren, sondern vielmehr dadurch, dass sie unser Land in eine politische und ökonomische Situation hineinmanövrieren, in der es keinen anderen Ausweg für die Schweiz mehr geben wird, als der EU beizutreten. Dieser Betritt wäre dann auch an die Bedingung geknüpft die EU-Pseudoverfassung zu akzeptieren, bei der es sich in Wirklichkeit um ein kriminelles Instrument handelt, das keinerlei echten Verfassungscharakter aufweist. Diesem Machwerk soll aber der Status einer Verfassung verliehen werden, damit dann nach dem Prinzip von "EU-Recht bricht nationales Recht" die Schweizer Verfassung ausgehebelt werden kann: "EU-Verfassung bricht CH-Verfassung". Ein Frontalangriff gegen unsere Verfassung, der ja durch unsere inneren polizeilichen und geheimdienstlichen Dienste abgewehrt würde, kann so elegant umschifft werden. Man lässt die Abwehrmechanismen also einfach im Regen stehen, ja man benützt sie sogar um das zu zerstören, was sie eigentlich hätten beschützen sollen. Zugegeben, der Plan ist einfach genial. Gleichzeitig werden die ahnungslosen Massen derart konditioniert, dass gerade die Schweizer, die sich gegen diese teuflische Agenda zur Wehr setzen als Extremisten erscheinen, gegen die man die Bevölkerung schützen müsse. Die letzte Bastion gegen die Feinde unserer Verfassung werden als die Feinde der Eidgenossenschaft dargestellt. Man muss es neidlos zugeben, diese Strategie ist genial. Man vergesse nicht, dass auch die ehemalige UdSSR eine Verfassung hatte, dass jene Verfassung vom Sinngehalt her keinesfalls mit unserer Verfassung vergleichbar ist, dürfte wohl offensichtlich sein. Mit sogenannten "Guillotinen-Artikeln" wird die EU dann versuchen die Schweiz daran zu hindern, wieder aus der EU auszutreten, ganz nach dem Motto: "Wenn ihr aus der EU austretet, dann wird es euch schlecht ergehen." Natürlich wird der CFR auch entsprechende "Quieslinge" in unserer Regierung platzieren, damit es es diesbezüglich gar nicht erst zu einem Referendum kommen kann. "Ein Referendum sei laut EU-Vertrag illegal", wir man uns dann mitteilen. Selbstverständlich wird dies in unserem Land zu grossen sozialen Unruhen führen, was für die CFR-Marionetten im zukünftigen Bundesrat dann eine gute Gelegenheit sein dürfte neben den USA auch in der Schweiz das Kriegsrecht zu verhängen. Aufgrund der Bailout-Programme und der daraus resultierenden Hyperinflation und globalen Depression wird die innere Lage in unserem Land bis dahin ohnehin bereits sehr angespannt sein. Zum Glück für den CFR ist die Schweizer Bevölkerung mehrheitlich ungebildet, naiv und völlig ahnungslos, gründlich konditioniert durch die helvetische Freimaurer-Presse, und systematisch abgelenkt durch dümmliche Fussballspiele und Home-Entertainment-Systeme: Brot und Spiele. Der patriotische Geist von Wilhelm Tell scheint hierzulande wohl fast ausgestorben zu sein. Man hat die Massen derart konditioniert, dass jeder Versuch der Aufklärung mit stereotypen Sprüchen, dies wären ja alles nur abstruse Verschwörungstheorien abgewehrt werden. Durch die Medienkonditionierung hat man den Norm-Schweizer ja bereits zu einem willenlosen, leicht konditionierbaren humanoiden Konsumroboter umgeformt: "Wenn die EU-Verfassung schlecht wäre, dann würde es doch in der Zeitung stehen." Man erlaubt es den konditionierten Humanoiden einfach nicht, gewisse Vorgänge kritisch zu hinterfragen. George Orwell nannte dies "Doppeldenk". "Do not adjust your mind to reality, it is reality that is wrong." -Robert Anton Wilson Was bleibt dem CFR jetzt noch zu tun? In erster Linie ist es für den CFR wichtig die noch nicht programmierten Freidenker zu entwaffnen. Um dies zu erreichen sollen die Massenmedien benutzt werden, um die bereits programmierte Mehrheit dazu zu bringen einer sukzessiven Verschärfung des Waffenrechts zuzustimmen. Das Ziel ist letztlich die völlige Entwaffnung des Teils der Bevölkerung zu erreichen, der im Geiste noch gewillt ist, einer totalitären Weltregierung bewaffnet entgegen zu treten. Von der Schweizer Armee dürfte diesbezüglich keine grosse Hilfe zu erwarten sein, da diese durch die zukünftige Quiesling-Regierung zu einem Instrument des CFR gemacht werden wird, zu einem Instrument im Kampf gegen die Bürger, die sich gegen die Feinde unserer Verfassung erheben werden. Dasselbe dürfte wohl auch von den hiesigen Sicherheitsbehörden, den Geheimdiensten und der Polizei zu erwarten sein. Die Psychiatrie wird man wohl dazu benutzen, um warnende Stimmen zu pathologisieren und somit imagemässig zu diskreditieren. "Wer an Verschwörungen glaubt, leidet an paranoiden Wahnvorstellungen", wird man den programmierten Bürgern dann einreden. Ob man Jesus Christus heute wohl in eine Irrenanstalt einweisen würde? In der Tat, der Teufel, den die Freimaurer anbeten und somit unterstützen, hat dies alles sehr raffiniert eingefädelt. Man lese nur die Bibel. Was aber soll an einer Weltregierung eigentlich so schlecht sein? Man stelle sich die Nationen vor, die sich zusammenschliessen basierend auf einem föderalistischen Prinzip, so wie sich die einzelnen Kantone damals zur Eidgenossenschaft zusammengeschlossen haben. Kaum ein Eidgenosse wollte diesen Bund rückgängig machen, er hat sich also sehr bewährt. Was also soll so schlecht sein an einer europäischen Eidgenossenschaft, an einem Bund zwischen den Nationen Europas, was sollte so schlecht sein an einer globalen Eidgenossenschaft, an einem Bund der Nationen dieser Welt? Am Prinzip des Miteinander statt des Gegeneinander ist an sich nichts einzuwenden, die Frage ist aber, wie ein solcher Zusammenschluss strukturiert ist. Hätte Hitler die ganze Welt erobert, so hätte sich daraus vermutlich auch eine Art von Weltregierung ergeben, aber bestimmt keine sehr erfreuliche. Man bedenke, in der Schweiz hat es in den letzten hundert Jahren mehr Wahlen und Abstimmungen gegeben, als in sämtlichen übrigen Nationen der Erde zusammengenommen. Die Schweiz ist vermutlich die einzige echte direkte Demokratie dieser Erde. Unser Land ist dezentral-föderalistisch strukturiert, was man von der EU nicht gerade behaupten kann, geschweige denn von den USA. An unserem Land gibt es weiss Gott viel auszusetzen, aber im Vergleich zum Rest der Welt sind, wir was Demokratie und Rechtsstaatlichkeit angeht, mindestens hundert Jahre voraus. Solange die übrigen Nationen noch nicht einmal reif sind für direkte Demokratie, solange werden sie wohl kaum reif sein für eine europäische oder gar globale Eidgenossenschaft. Man betrachte sich nur die Tatsachen: Die EU ist ein Desaster. Wer das Gegenteil behauptet, der kennt die EU nicht wirklich. Ein korrupter Sauhaufen ist noch die harmloseste Umschreibung, Handlanger geisteskranker und grössenwahnsinniger Luciferaner wäre wohl zutreffender. Folter ist in der EU ja gerade wieder in Mode gekommen. Wann werden sie wohl die Todesstrafe wieder einführen? Sicherlich gibt es auch bei uns solche Kräfte, aber das Volk hat sie einigermassen im Griff. Macht korrumpiert bekanntlich und absolute Macht korrumpiert absolut. Das Prinzip der Gewaltenteilung ist grundlegend, wenn es darum geht eben jene Korrumpierung einzudämmen, und gerade diese Eindämmung funktioniert in unserem Land dank direkter Demokratie besser als in der restlichen Welt. Immerhin flieht die halbe Welt zu uns, um bei uns Schutz zu suchen, Arbeit oder bessere Sozialleistungen. Warum fliehen diese Leute nicht alle in die EU? Warum wohl? Warum kommen derart viele Deutsche in die Schweiz? Warum wohl? Und die Bilderberg-Globalisten-Mafia hat gerade erst angefangen die Staaten Europas zu ruinieren. Und der CFR ist gerade dabei die Grundlagen des US-amerikanischen Modells zu zerschlagen. Im Verlaufe der Zeit wird die Lebensqualität der EU-US-Arbeitersklaven exponentiell abnehmen und mit ihr die soziale und ökonomische Stabilität. Extreme soziale Zustände machen einen Rechtsstaat letztlich unmöglich, und mit dem Niedergang der Rechtsstaatlichkeit wird auch die Zivilisation an sich nicht überlebensfähig sein. Selbstverständlich werden diese mafiösen Zustände auf Dauer auch unsere Lebensqualität in Mitleidenschaft ziehen, selbst wenn wir es schaffen sollten uns der global-extremistischen Agenda zu entziehen. Aus zwei Weltkriegen konnten wir uns heraushalten, ob uns dies wohl auch beim Dritten gelingen wird? Es bleibt noch viel zu tun, packen wir es an.