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Samstag, 25. April 2009

Globaler Faschismus

Es könnte keine treffendere Definition für Faschismus geben, als vorgeschrieben zu bekommen, was wir für die Erhaltung unserer persönlichen Gesundheit und unseres Wohlergehens zu tun haben und was nicht. Tag für Tag schleicht sich die Einführung eines globalen Gesetzes näher an uns heran, das genau dies tun wird und zwar mit genauen und empörenden Einzelheiten.

Es gibt einen Orwellschen Neusprech-Ausdruck, der jetzt vom gesamten politischen Spektrum verwendet und „internationales Gesetz“ genannt wird. Wir hören dauernd Fragen wie: „Ist es mit internationalem Recht vereinbar?“ „War es gegen internationales Recht?“ „Würde es gegen internationales Recht verstoßen?“ Es ist so, als wäre alles okay, solange es in Übereinstimmung mit „internationalem Recht“ steht. Es ist jedoch wichtig sich daran zu erinnern, dass der globale Orwellsche Staat durch „internationales Recht“ geschaffen wird – das Recht, das erwartet, dass ihm jedermann auf Erden gehorcht. Es geht nicht darum, ob das Gesetz „international“ ist oder nur in unserer Nachbarschaft angewendet wird. Die Frage ist, ob es fair, gerecht und überhaupt nötig ist. Wenn man einigen Menschen zuhört, so könnte man annehmen, dass da Abschlachten Hunderttausender im Irak falsch sei, wenn es gegen internationales Recht verstößt, aber in Ordnung, wenn es damit in Übereinstimmung ist. Verrückt. Menschen abzuschlachten ist böse, und kein Gesetz kann das ändern.

Nun wird „internationales Recht“ auf Gesundheits- und Nahrungsergänzungsmittel angewendet, was bedeutet, dass diejenigen im Zentrum alles kontrollieren. In diesem Fall ist das „Zentrum“ das globale Pharmakartell oder „Big Pharma“, das es auf jeden und alles abgesehen hat, was es im Augenblick noch nicht kontrolliert. Die Pharmariesen wollen nicht, dass die Menschen das Skalpell und die Medikamente zugunsten anderer Behandlungen zurückweisen. Wenn sie etwas zerstören wollen, wie etwa Läden für gesunde Nahrung und für Nahrungs- und Vitaminergänzungspräparate, kaufen sie diese auf und verwandeln sie in Ladenketten, die nicht mehr länger dieselbe Qualität verkaufen wie vorher.

Einer der Hauptangriffe der Pharmariesen auf die persönliche Wahl und Freiheit der Gesundheit ist etwas, was Codex Alimentarius genannt wird, was lateinisch ist und „Nahrungscode“ oder Nahrungsbuch“ heißt. Es ist das Werk der Codex-Alimentarius-Kommission. Diese ist von der Pharmaindustrie, der Weltgesundheitsorganisation (selbst vom Pharmakartell kontrolliert) und den Vereinten Nationen kontrolliert, der Schöpfung der Illuminaten-Blutlinien. Unter Anwendung der üblichen Orwellschen Sprache behauptet die Kommission, sich für internationale „Harmonisierung“ bezüglich Gesundheit und Nahrungsergänzungsmitteln einzusetzen. Der wahre Dreh ist jedoch der, Gesundheitsprodukte von Unternehmen zu kriminalisieren, die nicht unter der Kontrolle der Pharmariesen stehen und die Dosierungen ihrer Produkte bis zu dem Punkt zu beschränken, an dem ihre Einnahme nur noch Zeit- und Geldverschwendung sein wird.

Die Gesetze, die von diesen Pharmariesen beschlossen werden, würden die in Ihrem Land geltenden ersetzen, und sie sind vollstreckbar durch die Welthandelsorganisation (WTO) der Illuminaten. Diese kann denjenigen Nationen, die den Gesetzen nicht nachkommen, riesige Strafen und Handelssanktionen auferlegen. Die Gesetzesbestimmungen und Abkommen dafür wurden schnell in Kraft gesetzt, während die Welt „Friends“, „The Price is Right“, Fußball oder Basketball im Fernsehen sah oder mit den neusten „Nachrichten“ über die Reichen und Schönen unterhalten wurde.

Im Rahmen der so genannten „Uruguay-Runde“, der Vorgängerin der Welthandelsorganisation, kamen Länder überein, ihre Gesetze mittels „internationaler Standards“ zu „harmonisieren“. Dies schloss die Gesetze ein, die vom Codex Alimentarius vorgeschrieben werden. Das Abkommen besagt:

Die Mitglieder sind im Rahmen dieses Abkommens für die Befolgung aller Vertragsregelungen voll verantwortlich … die Mitglieder müssen positive Maßnahmen und Mechanismen zur Unterstützung der Befolgung der Regelungen formulieren und durchführen … über die zentralen Regierungsorgane hinaus. [WTO TBT Agreement at Article 3.5]

Das bedeutet, dass z.B. in den Vereinigten Staaten die Bestimmungen des Codex sowohl von der Regierung als auch von den Bundesstaaten eingeführt werden müssen. Alles, was über „Harmonisierung“ geredet wird, ist Neusprech und steht für globale Gesetze, die alle Länder befolgen müssen, und das geschieht überall. Die Einführung des Codex Alimentarius wird folgendes bedeuten:

* Nahrungsergänzungsmittel können für den vorbeugenden oder therapeutischen Gebrauch nicht mehr verkauft werden.
* Die Dosierungen würden auf extrem niedrige Werte begrenzt werden. Nur die Pharmariesen würden das Recht besitzen, die Produkte mit höheren Dosierungen herzustellen und zu verkaufen und sie würden die Preise diktieren.
* Alles, was über einer extrem niedrigen Dosierung läge, würde verschreibungspflichtig werden.
* Normale Nahrung wie Knoblauch und Pfefferminze würden als Medikamente klassifiziert werden oder unter eine dritte Kategorie fallen (weder Nahrung noch Medikament), die nur die Pharmariesen regulieren und verkaufen könnten. Alle Nahrung mit irgendeinem therapeutischen Effekt kann als Medikament angesehen werden.
* Die Codexbestimmungen für Nahrungsergänzungsmittel würden bindend und alle Ausweichklauseln ausgemerzt werden.
* Alle neuen Nahrungsergänzungsmittel wären verbannt, bevor sie nicht durch Codex-Testverfahren gegangen und gebilligt worden wären.
* Fast alle Nahrung müsste bestrahlt werden.
* Genetisch veränderte Nahrung würde weltweit und ohne Deklarierung verkauft werden können.

John Hammell, der Gründer von „International Advocates for Health Freedom“ sagte folgendes über die Konsequenzen: Wenn der Codex Alimentarius so eingeführt werden sollte, dann werden Kräuter, Vitamine, Mineralien, homöopathische Mittel, Aminosäuren und andere Naturheilmittel verschwinden, die wir die meiste Zeit unseres Lebens als selbstverständlich angesehen haben. Der Trick des Spiels um den Codex Alimentarius ist der, alle Mittel unter die Kategorie der Verschreibungspflicht fallen zu lassen, damit sie ausschließlich vom Medizinmonopol und seinen Bossen, den großen Pharmafirmen, kontrolliert werden können.

Die Codex-Gesetze würden Nahrungsergänzungsmittel als Toxine und nicht als Nahrung definieren, so wie es jetzt noch der Fall ist. Das bedeutet, dass sie durch toxikologische Testverfahren gehen würden, die sicher stellen sollen, dass eine Substanz keinen erkennbaren Effekt auf den Körper hat. Die Ergänzungsmittel einzunehmen, die dann noch zur Verfügung stehen, würde fast nutzlos sein. Viele Ergänzungsmittel, die momentan noch erhältlich sind, würden aus dem Verkehr gezogen werden und ihre Einnahme wäre illegal.

Alle Milchkühe weltweit würden mit Monsantos rekombinantem Rinderwachstumshormon behandelt werden müssen und alle Tiere, die zur Nahrungsproduktion dienen, egal ob mit „Füßen, Flossen oder Federn“, müssten mit Antibiotika behandelt werden – sogar wenn sie aus biologischer Produktion stammen. Sieben von neun krebserregenden organischen Chemikalien, die als „Pops“ bezeichnet werden, auch Persistente Organische Umweltgifte, die in 176 Ländern einschließlich den Vereinigten Staaten verboten sind, würden durch den Codex Alimentarius wieder zugelassen werden, denn er setzt nationales Recht außer Kraft.

Offizielle Studien schätzen, dass infolge des Codex Alimentarius Milliarden von Menschen an Hunger und vermeidbaren Erkrankungen sterben werden.

Das ist nichts anderes als globaler Faschismus. Es ist daher äußert passend, dass der Codex Alimentarius von denjenigen angeregt wurde, die die I.G. Farben kontrollierten, das Pharmakartell im Zentrum der Nazi-Maschinerie. Es führte das Konzentrationslager von Auschwitz. Das Kartell setzte sich aus Konzernen wie der BASF, Bayer und Hoechst zusammen, die natürlich heute immer noch bestehen. Die I.G. Farben war der größte einzelne finanzielle Unterstützer für Hitlers Wahl, und sie machte im Zweiten Weltkrieg enorme Gewinne. Eine Untersuchung der US-Regierung kam 1946 zu dem Schluss, dass ohne die I.G. Farben der Krieg, in dem mehr als 50 Millionen Menschen starben, nicht möglich gewesen wäre. Sie benutzte auch KZ-Insassen, um unsichere Medikamente und Impfstoffe zu testen, die vielen das Leben kosteten.

Die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse klagten 24 I.G. Farben-Führungskräfte und Vorstandsmitglieder wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, einschließlich Massenmord und Sklaverei an. Telford Taylor, der Chefankläger der USA in Nürnberg sagte über die I.G. Farben-Führer:

Nicht die Nazi-Wahnsinnigen, sondern diese Angeklagten sind für diesen Krieg verantwortlich. Und wenn sie für diese Verbrechen nicht bestraft werden, wird der Schaden, den sie zukünftigen Generationen zufügen, viel größer sein, als es Hitler jemals hätte tun können, wenn er noch am Leben wäre.

Das ist genau das, was sie getan haben. Diejenigen die Telford Taylor verurteilte und vor denen er warnte, konnten Dank Nelson Rockefeller, dem US-Vize-Innenminister und ehemaligen Farben-Geschäftspartner, ihre Posten bei Hoechst, Bayer und der BASF, den „Drei Farben“ wieder zu besetzen.

Einer von ihnen, Fritz ter Meer, der hochrangigste „Wissenschaftler“ im Farben-Vorstand, hatte über Menschenexperimente in Konzentrationslagern gesagt: Zwangsarbeit verursachte keine nennenswerten Verletzungen, Schmerzen oder Leiden bei den Gefangenen, besonders deshalb, weil die Alternative für diese Arbeiter der Tod gewesen wäre. Es war ter Meer, der den Slogan am Eingang von Auschwitz angeregt hatte: „Arbeit macht frei“.

Genau dieser ter Meer wurde entlassen, nachdem er vier Jahre einer siebenjährigen Strafe verbüßt hatte, und er wurde 1955 wieder in den Aufsichtsrat von Bayer eingesetzt, bevor er ein Jahr später Vorstandsmitglied wurde. Es waren ter Meer und andere führende Leute der BASF, von Bayer und Hoechst, die hinter der Schaffung des Codex Alimentarius steckten, der offiziell 1963 eingeführt wurde. Sie machten sich daran, die Nahrung zu kontrollieren, denn das bedeutete Kontrolle über die Völker.

In Ländern, wo diese Codex-Bestimmungen schon eingeführt worden sind, ist die Industrie für gesunde Nahrung bereits von den Pharmariesen übernommen worden und Kräuter, die als Nahrung verkauft werden, sind zu illegalen Medikamenten geworden, falls die Konzerne nicht daran beteiligt sind. In Norwegen hat nur eine einzige von der Regierung kontrollierte Apotheke die Erlaubnis, Nahrungsergänzungsmittel zu importieren, die jetzt „Arzneien“ genannt werden, die sie dann an Läden weiter verkaufen kann. Infolge des Codex kontrolliert Shering-Plough, ein norwegischer Pharmariese, eine Echinacea-Tinktur, die zu empörend überteuerten Preisen als Medikament über den Ladentisch geht.

Die Gesetze des Codex Alimentarius finden auch schon in Deutschland Anwendung, und seine Industrie für gesunde Nahrungsmittel wurde von der Pharmaindustrie übernommen. Vitamin C über 200 mg, Vitamin E über 45 IU und Vitamin B1 über 2,4 mg sind illegal, und mit anderen ist es genauso. In einigen Teilen Europas ist es ein kriminelles Vergehen, Kräuter als Nahrung zu verkaufen, und es ist gleichbedeutend mit dem Verkauf illegaler Drogen. Der kanadische Politiker Paul Hellyer sagt in seinem Buch „The Evil Empire“:

Der Codex Alimentarius wird von internationalen Banken und multinationalen Konzernen unterstützt, davon befinden sich einige auch in Kanada, und er ist in Wahrheit ein Ermächtigungsgesetz für diese Banken und die Konzerne, die von ihnen kontrolliert werden. Es wird unsere Souveränitätsrechte darüber, wer in unseren Ländern investieren darf oder nicht, an eine nicht gewählte Weltorganisation übergeben, die vom ganz großen Business geführt wird.

Der Vertrag würde es für den kanadischen Gesetzgeber, sowohl auf Bundes- als auch auf Länderebene, unmöglich machen, Umweltstandards zu verändern oder zu verbessern- aus Furcht, von multinationalen Konzernen verklagt zu werden, egal ob sie in Kanada operieren oder nicht.

Das wird eine Welt ohne Grenzen schaffen, die von einer Quasi-Diktatur der mächtigsten zentralen Banken und multinationalen Konzernen der Welt regiert wird. Diese Welt ist eine absolute Gewissheit, wenn wir alle auf unseren Händen sitzen und nichts tun.

Die Gesetze des Codex Alimentarius sollen weltweit am 31. Dezember 2009 in Kraft treten.

Quelle/Gesamter Text: www.mosquito-verlag.de

Montag, 13. April 2009

Codex Alimentarius - Bevölkerungsreduktion durch tödliche Nahrungsmittel

Die Lebensmittelrichtlinien des "Codex Alimentarius" sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr. Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.

Kontrolle der Gesundheit durch den Codex Alimentarius
Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, "die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards voranzutreiben."

Der Codex Alimentarius (lat. für "Lebensmittel-Kodex") wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.

Die geschichte des Codex Alimentarius
Die Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.

Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum "Schutze" der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der WHO.

Veränderungen nahmen ihren Lauf
Im Jahre 2002 kamen den beiden Organisationen allerdings schwere Bedenken wegen der Ausrichtung des Codex. Ein externer Gutachter wurde beauftragt, die Leistungen und Erfolge des Regelwerks seit 1962 zu bewerten und die bei der weiteren Arbeit einzuschlagende Richtung zu bestimmen.2 Der Gutachter befand, dass der gesamte Codex umgehend einzustampfen sei.

Zu dem Zeitpunkt schaltete sich die Großindustrie ein und begann, ihren machtvollen Einfluss auszuüben. Die überarbeitete Version des Gutachtens war dann ein abgemildertes Ersuchen an die Kommission, sich um 20 Problempunkte im Codex zu kümmern.

Profite und Kontrollmechanismen
Seit 2002 hat die Kommission für den Codex Alimentarius still und leise ihre Rolle als internationale Organisation für öffentliche Gesundheit und Verbraucherschutz aufgegeben. Gesteuert von der Großindustrie liegt die heimliche Bestimmung des neuen Codex nun darin, die Profite der globalen Firmen-Konglomerate zu erhöhen und gleichzeitig durch die Kontrolle der Nahrungsmittel die Weltherrschaft über die Nahrungsmittel zu erlangen.

USA unterstützt Pharmainteressen
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind klar das dominierende Land hinter der Codex-Agenda. Ihr vordringliches Ziel ist es, den multinationalen Interessen der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen nachzukommen. Auf der jüngsten Versammlung in Genf (30. Juni bis 4. Juli 2008) wurde den USA der Vorsitz der Codex-Kommission zugesprochen.3 Man wird unsere gesundheitliche Selbstbestimmung nun noch schärfer beschränken, weiterhin Falschinformationen und Lügen über Nährstoffe und genmanipulierte Organismen verbreiten und gleichzeitig stillschweigend nach Bevölkerungskontrolle streben.

Andere Länder glauben irrtümlich, dass den USA bei der Nahrungsmittelsicherheit die fortschrittlichsten Technologien zur Verfügung stünden. Das ist einer der Gründe, warum die Codex-Kommission weiterhin von den USA dominiert wird: Was sie auch verlangen, ihre Verbündeten (Australien, Argentinien, Brasilien, Kanada, Indonesien, Japan, Malaysia, Mexiko, Singapur und die EU) ziehen praktisch immer mit.

Betrügerisches und todbringendes Werkzeug
Dass die Kommissionsversammlungen über die ganze Welt verstreut abgehalten werden, ist ebenso kein Zufall: Es erlaubt den USA, die Codex-Bestimmungen im Griff zu behalten, weil ökonomisch weniger starke Länder nicht daran teilnehmen können. Die Regierungen vieler solcher Länder (z. B. Kamerun, Ägypten, Ghana, Kenia, Nigeria, Südafrika, Sudan und Swasiland) haben erkannt, dass die Kommission von einem gutwilligen Nahrungsmittel-Kontrollorgan zu einem illegitimen, betrügerischen und todbringenden Werkzeug umgeformt worden ist.

Gesundheitliche Selbstbestimmung ist bedroht
Während die Massenmedien weltweit dem Tagesgeschäft nachgehen und heimlich Angst unter das Volk streuen, indem sie den Blickwinkel auf Terrorismus, Klimawandel, Salmonellen und Nahrungsmittelverknappung richten, werden die wahren Bedrohungen still und leise zur Wirklichkeit . Schon bald wird absolut alles, was Sie in Ihren Mund geben (selbst Wasser - aber natürlich keine pharmazeutischen Erzeugnisse!), streng durch die Kommission für den Codex Alimentarius geregelt sein.

Erpressung durch Sanktionen
Die geplanten Codex-Richtlinien sind ein schwerer Affront gegen die menschliche Selbstbestimmung und die Freiheit, an saubere und gesunde Lebensmittel und Nährstoffe zu gelangen. Und doch haben sie weltweit noch keinerlei Legitimität. Warum sollten wir uns also Sorgen machen? Die demnächst verbindlichen Standards werden für alle Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) gelten. Das sind derzeit 153 Staaten.

Ländern, die den Richtlinien nicht folgen, könnten empfindliche Wirtschafts- und Handelssanktionen auferlegt werden. Sie können die Codex -Standards allerdings vermeiden, indem sie eigene internationale Richtlinien implementieren.

Einige regierungseigene Behörden, wie die Therapeutic Goods Administration (TGA) in Australien, haben offiziell bekannt gegeben, dass die Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie des Codex in ihrem Land nicht wirksam werden wird. Zum Beispiel heißt es bei der TGA, dass

"die vorgeschlagenen Codex-Richtlinien für Vitamin- und Mineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel in Australien nicht zur Anwendung kommen werden und auch keine Auswirkungen auf die Verfahren haben, nach denen in Australien solche Produkte reguliert werden."4

Regierungen wollen öffentliche Unruhen unterbinden
Im Endeffekt weiß allerdings niemand, welche Gesetze noch verabschiedet werden, bevor die internationale Richtlinienangleichung durch den Codex eintritt. Kein Land ist vor diesen Bestimmungen sicher - egal, was Regierungsbehörden von sich geben, um potentielle öffentliche Unruhen von Vornherein zu unterbinden. Viele Aktivisten für alternative Medizin meinen, dass es hier hauptsächlich darum geht, die Codex -Angelegenheit so lange zu verschleiern, bis es zu spät ist.

Die neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord
Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:5

Alle Mikro-Nährstoffe (wie z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur "Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten" untersagt
Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Bio-Lebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle "giftigen" Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen). Ein Vorbote dieser Richtlinienangleichung tauchte im August 2008 in den USA auf - nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichen Kopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen. Wenn der Schutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht über diese neue Praxis informiert?
Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeiteten Positivliste beschränkt. Sie wird so "nützliche" Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag), das aus Industrieabfällen erzeugt wird
Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird
Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt.6 Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können.
Die im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem derzeitigen EU-System):

Niacin: Obergrenze von 34 ìg (Microgramm) pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber zwischen 2.000 und 3.000 ìg (Microgramm)
Vitamin C: Obergrenze von 65-225 ìg (Microgramm) pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 ìg (Microgramm)
Vitamin D: Obergrenze von 5 ìg (Microgramm)pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 ìg (Microgramm)
Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000 IE)
Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet auch schriftliche Artikel in Zeitschriften oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitglieder oder sonst jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das betreffende Land nach sich ziehen
Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln
Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln
Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten - auch den USA - verboten wurden7
Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch - 0,5 ppb (Teile pro Milliarde) - gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nicht mit Strahlung zusammenhängende) Krebs erregende Substanz die wir kennen
Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird für alle Viehbestände, Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, vorgeschrieben
Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben
Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und Insektizidrückständen zugelassen
Der Plan: Bevölkerungskontrolle
Seit 1995 verfährt die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach der rechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch internationale Standards (also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn die Standards noch gar nicht komplett sind.8 Überdies haben die USA 2004 das Mittelamerikanische Freihandelsabkommen mitbegründet. Es ist nach US-Gesetzgebung rechtswidrig (nach internationalem Recht aber legal) und verpflichtet die USA, die Codex-Richtlinien einzuhalten.9

Wenn die Richtlinien erst einmal eingeführt sind, gibt es keine Möglichkeit mehr, zu den althergebrachten Normen zurückzukehren. Allerdings können einzelne Staaten Normen einführen, die strenger als der Codex sind. Ein Beispiel hierfür ist die Nahrungsergänzungsmitteldirektive der Europäischen Union. Sobald der Codex in irgendeiner Region befolgt wird, ist er aber definitiv unwiderruflich, solange noch ein Land Mitglied in der WTO ist. Es gibt keine Möglichkeit, die Richtlinien in irgendeiner Weise zu widerrufen, auszutauschen oder abzuändern.10, 11, 12

Die USA sind federführend
"Bevölkerungskontrolle gegen Geld" - so lässt sich der neue Codex Alimentarius am einfachsten umschreiben. Er wird faktisch durch die USA gesteuert und primär von den Pharmariesen kontrolliert - mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von ihren derzeit geschätzten 6,662 Milliarden auf tragfähige 500 Millionen zu dezimieren.

Das ist eine Reduktion um annähernd 93 Prozent. Interessanterweise zählte die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner auf dem Gebiet der USA vor dem Eintreffen der Europäer in Amerika etwa 60 Millionen.13 Heute schwankt sie um 500.000 - eine Reduktion um etwa 92 Prozent als Ergebnis einer Regierungspolitik des Völkermordes, des Verhungernlassens und Vergiftens.

Bevölkerungskontrolle durch Mord
Der Codex weist Ähnlichkeiten zu anderen Bevölkerungskontrollmaßnahmen auf, die von den Regierungen der westlichen Welt im Verborgenen vorgenommen werden. Beispiele sind die Einschleusung von DNS schädigenden und latent immunsuppressiven Mitteln in Impfstoffe (siehe die als Waffe eingesetzte Vogelgrippe und AIDS), der Süßstoff Aspartam, Chemtrails, Chemotherapie als Mittel zur Krebsbekämpfung und RU486 (die von der Rockefeller-Dynastie finanzierte Abtreibungspille).

3 Milliarden Todesopfer in den nächsten 10 Jahren
Die WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird. 14 Eine Milliarde Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und Diabetes.15, 16

Dem Verbraucher wertlose, entmineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben - das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die die zweckmäßigste Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung ist. Tod gegen Profit - darum geht es heutzutage.

Profit durch Krankheiten
Die Pharmaindustrie hat auf die Codex-Richtlinienangleichung seit Jahren gewartet. Eine unwissende Weltbevölkerung, die körperlich schneller degeneriert und damit die Profite steigen lässt, ist das höchste Ziel der ungeheuerlichen, im Verborgenen agierenden Lenker jener korrupten Handelsorganisation, die angeblich auf die Verbrauchergesundheit acht gibt.

Sich mit eigenen nationalen Normen zur Wehr setzen
Dr. Rima Laibow, die medizinische Leiterin der Natural Solutions Fundation, hat gegen die US Regierung rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft für unsere gesundheitliche Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterin weiterhin an jeder Versammlung der Codex -Kommission teil. Auch hat sie sich mit Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass einzelne Länder eigene Lebensmittel-Standards implementieren können, die besser und sicherer sind als die durch den Codex vorgeschriebenen.

Sicherere Standards abzufassen ist offensichtlich keine schwere Aufgabe, und viele Staaten können wohl die mangelhaften und später unwiderruflichen Richtlinien umgehen, die die Kommission einzuführen versucht.17

Wie uns die USA ihre Standards aufdrücken
Die letzte Versammlung der Codex-Kommission in Genf endete mit interessanten Ergebnissen. Eine lange vor sich hinschwelende Verbitterung kam zum Vorschein, als die USA wieder einmal den einseitigen Themenkatalog der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen durchdrücken wollten, ohne zu berücksichtigen, was viele andere Länder zu sagen hatten.

Wenn die USA einen Staat nicht zu Wort kommen lassen wollen, verweigert das Gastgeberland der Konferenz normalerweise den offiziell Delegierten die Visa. Etliche Staaten haben gegen diese Verfahrensweise protestiert und erklärt, dass aus diesem und anderen Gründen die in ihrer Abwesenheit gefällten Beschlüsse keine internationale Legitimität besitzen.

Ein wichtiger Streitpunkt ist die standhafte Weigerung der Vereinigten Staaten und der Codex-Kommission, genmanipulierte Organismen (GMOs) als solche zu kennzeichnen. Japan, Norwegen, Russland, die Schweiz sowie praktisch alle afrikanischen Länder und 26 Staaten der Europäischen Union kämpfen nun seit fast 18 Jahren für die Einführung einer Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen.

Bush - das Übel dieser Welt
Die USA sehen diese irrigerweise als gleichwertig mit nichtmanipulierten Organismen an - ein Standpunkt, der allein auf einer 1992 erlassenen Durchführungsverordnung des damaligen Präsidenten George H. W. Bush basiert. Kein einziges genmanipuliertes Produkt wird dementsprechend irgendwelchen Lebensmittelsicherheitstests unterzogen, bevor es in die Nahrungskette der USA entlassen wird. Die FDA weigert sich, sicherheitsrelevante Daten zu überprüfen; es wird lediglich eine einzige Voruntersuchung im Frühstadium der Entwicklung des GMOs durchgeführt.

Gegner des US-Kurses, genmanipulierte Lebensmittel nicht zu kennzeichnen, schließen aus all dem, dass die USA eine solche Kennzeichnung gar nicht wollen. Es werden wohl rechtliche Konsequenzen (z. B. die Haftbarmachung von Herstellern und der US-Regierung) befürchtet, wenn sich die Spuren solcher Lebensmittel zurückverfolgen lassen.

Wenn Millionen Menschen geschädigt oder getötet werden, weil die eingesetzten DNS-Promoterviren und Markerbakterien mit den dynamisch -veränderlichen Strukturen des menschlichen Körpers reagieren und instabil werden, könnte das zu Millionen von Gerichtsverfahren führen. Wenn sich die Spuren der gentechnisch manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen lassen, kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch schlecht beurteilt werden.

Am Ende leidet die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Einige Wissenschaftler in der FDA haben wegen der Gefahren wiederholt davor gewarnt , genmanipulierte Organismen in die allgemeine Lebensmittelversorgung hineinzulassen. Sie wurden aber regelmäßig ignoriert oder überstimmt.

Im Vorfeld der Genfer Versammlung traf sich der Codex-Ausschuss für Nahrungsmittelkennzeichnung in Ottawa, Kanada (28. April bis 2. Mai 2008). Mehrere Länder, die die Kennzeichnung verpflichtend einführen wollen, waren am Ende des Treffens verärgert, weil die von der südafrikanischen Delegation vorbereitete empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs durch den Ausschuss nicht objektiv analysiert worden war.

Wann wacht die Menschheit endlich auf?
Das Papier schilderte die Notwendigkeit einer Pflichtkennzeichnung wurde aber ignoriert und später aufgrund des von den USA ausgeübten Drucks zurückgezogen. Im Ergebnis beabsichtigen jetzt etliche Staaten, die Codex-Vorgaben zu verwerfen und ihr eigenes Kennzeichnungssystem für genmanipulierte Organismen einzuführen, um so die Verbreitung "tödlicher" Nahrungsmittel zu beschränken. Das Ganze entwickelte sich zu einem echten Dilemma für die WEO und die WHO.

Nach Aussage von Dr. Laibow sind die beiden Organisationen bei der letzten Versammlung in Genf endlich eingeschritten und haben beschlossen , ein Programm zur Identifizierung schwacher Verunreinigung von Nahrungsmitteln mit GMOs auf die Beine zu stellen.

Was genau unter "schwacher Verunreinigung" verstanden wird, hängt immer noch von den Normen der einzelnen Länder ab. Beispielsweise gestatten die USA bei Bioprodukten derzeit einen Verunreinigungsgrad mit genmanipulierten Organismen von bis zu 10 Prozent - das ist höher als jedes andere Codex-Mitgliedsland. Diese Produkte dürfen dann verblüffenderweise immer noch das "Biolebensmittel-Zertifikat" [USDA Certified Organic] des US-Landwirtschaftsministeriums tragen. Einige Regierungen wie die Europäische Union erlauben nur 0,9 Prozent Verunreinigung, während andere lediglich 0,1 Prozent gestatten.

Dass die WHO und die WEO den Begriff "Verunreinigung" verwenden, zeigt indes, dass es sich hier nicht einfach nur um eine Beimischung genmanipulierter Organismen in normale Lebensmittel handelt. Der Ausdruck ist bemerkenswert, weil die Studien über die Gefahren, die von genmanipulierten Organismen ausgehen, nicht länger verleugnet werden können.

Die USA haben einer solchen Bezeichnung natürlich vehement widersprochen, diesmal jedoch vergeblich.

Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so weit gegangen sind, eine Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen vorzuschreiben, ist ihre Anerkennung der Tatsache, dass damit Nahrungsmittel verunreinigt werden können, doch ein großer Gewinn für die gesundheitliche Selbstbestimmung.

Diese Anerkennung in eine Regelung zur Pflichtkennzeichnung zu fassen ist der nächste logische Schritt, aber dafür ist noch Einiges zu tun.