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Montag, 16. November 2009

Die Banken müssen kontrolliert werden!

Much Too Big To Fail

Von Dr.-Ing. Artur P. Schmidt

Das kriminelle Potential von Banken und Notenbanken ist so gewaltig, dass diese keinerlei Skrupel besitzen, den gesamten Mittelstand ihrer Länder auf Kosten der Reichen, Superreichen und der Banken durch Inflationierung der Vermögenswerte zu enteignen.

Entmonopolisierung

Auch wenn die Politiker ankündigen, dass sie die Finanzmärkte reformieren wollen, bis jetzt war alles, was getan wurde, nicht einmal ein Tropfen auf einen heißen Stein.

Die Banken, die die Krise überlebt haben - wie Bank of America, JP Morgan, Goldman Sachs oder Citigroup -sind nach der Krise noch größer als vorher und damit sind diese vom Zustand des „Too Big to Fail“ in den Zustand des „Much Too Big to Fail“ übergewechselt.

Dieser Irrsinn kann nur dadurch behoben werden, dass das gesamte Bankwesen vollständig reformiert wird und dass Banken wieder auf ihre ureigenste Aufgabe fokussiert werden, die nicht lautet "Roulette" zu spielen, sondern die Wirtschaft mit Krediten zu versorgen.

Um Banken, die versagt haben, Pleite gehen lassen zu können, müssen diese zunächst in kleinere Einheiten aufgespalten werden. Jede Bank, die eine kritische Systemgrösse hat, muss in einen Schrumpfungsprozess überführt werden und wenn dies eigenständig durch Aufspaltung nicht geleistet wird, müssen Banken durch den Staat zwangsweise dazu gezwungen werden. Auch muss das riskante Investment Banking wieder vom Commercial Banking getrennt werden, d.h. es muss zu einer Wiederauflegung des Glass-Steagall-Gesetzes kommen, welches sich über Jahrzehnte hinweg bewährt hatte. Zukünftig bedarf es für alle Banken weltweit auch viel höherer Eigenkapitalauflagen, damit die immer wieder ausufernde Risikobereitschaft zurückgefahren wird.

Entkriminalisierung

Das kriminelle Potential von Banken und Notenbanken ist so gewaltig, dass diese keinerlei Skrupel besitzen, den gesamten Mittelstand ihrer Länder auf Kosten der Reichen, Superreichen und der Banken durch Inflationierung der Vermögenswerte zu enteignen. Die Wirtschaft benötigt deshalb ein Schutzschild vor den Banken, da diese die gesamte Welt mit ihren Derivateviren verseucht haben.

Dies haben mittlerweile auch die ehemaligen Notenbanker Paul Volcker und Alan Greenspan erkannt und auch der aktuelle Notenbankchef der Bank of England Mervyn King, der sich dagegen wehrt, dass die Banken versuchen sich mit den Geschäften aus der Krise zu retten, die die gesamte Weltwirtschaft erst in die Krise gebracht haben.

Das unter dem Slogan re-remic bereits seit 2008 wieder toxische Papiere zu neuen Gift-Cocktails zubereitet werden, obwohl sie der Auslöser der Krise waren, zeigt, dass die Banken nichts dazu gelernt haben und deshalb viel stärker an die Kandare gelegt gehören als es bisher geschehen ist.

Die kriminelle Energie der Banker ist derart groß, dass es viel härterer Strafen bedarf, damit diejenigen, die die Welt mit Ponzi-Schemen überziehen frühzeitig aus dem Verkehr gezogen werden können.

Entsimplifizierung

Die Aufspaltung der holländischen ING sowie die angeordneten Desinvestments für die Royal Bank of Scotland und Lloyds sind ein wichtiger erster Schritt die pathologischen Strukturen des Bankwesens aufzubrechen.

Doch nicht nur die Größe der Banken spielt eine entscheidende Rolle bei der Vermeidung zukünftiger Krisen, sondern auch die Fähigkeit der Komplexitätsbewältigung. Neuartige Softwarelösungen (siehe www.bankingcockpit.com) sind notwendig, um die Vernetzung der Finanzmärkte und die Auswirkungen von Finanzinnovationen zu verstehen.

Hierbei muss insbesondere das Gegenparteirisiko völlig neu bewertet werden und es müssen Institutionen geschaffen werden, die nicht von der Fed kontrolliert werden, sondern einen regulierenden Gegenpol darstellen. Die Kontrolle der Macht kann nur dann funktionieren, wenn es weltweit zu einer Entmachtung der Notenbanken kommt, die ohne Verantwortung für die Gesellschaft durch ihre Niedrigzinspolitik eine Hyperinflationierungspolitik in Gang gesetzt haben.

Entmanipulation

Es bedarf unabhängiger Regulatoren, die die Banken auf ihre kritische Systemgrösse hin untersuchen und die Bankbilanzen von kreativer Rechenakrobatik befreien.

Nach einer Gesundung des Bankwesens müssen umgehend wieder strikte Bilanzierungsregeln eingeführt werden, die Münchhausensche Zahlenmanipulationen rigoros unterbinden.

Alle Schlupflöcher über so genannte Over-the-Counter-Derivate müssen geschlossen werden und es ist eine vollständige Kontrolle der Risiken in verbrieften Papieren notwendig. Hedge-Fonds, Hypothekenbroker und Geldgeber müssen derart überwacht werden, dass die Hebel mit denen gearbeitet werden, zu keinem systemischen Risiko führen können.

Ein weiterer wichtiger Schritt wird sein die Konsumenten vor den Banken zu schützen. Zu hohe Zinsen, Abzockergebühren und der Verkauf riskanter Produkte von Seiten der Banken müssen konsequent unterbunden werden, indem Höchstzinssätze gegenüber dem Diskontsatz definiert werden.

Die Finanzkrise 2008/2009 hat eines vor allem gezeigt, dass die Konsumenten nicht ausreichend vor maroden Produkten und korrupten Banken geschützt wurden. Die Federal Reserve hat mit ihrer Bailout-Politik auch nicht dazu beigetragen die Konsumenten zu schützen, im Gegenteil sie trägt mit ihrer Inflationspolitik maßgeblich dazu bei den Mittelstand zu enteignen.

Entzentralbankisierung

Die größte Finanzkrise seit der Grossen Depression ist längst noch nicht vorbei, da diese mittlerweile in der Realwirtschaft angekommen ist und der Wirtschaft Massenarbeitslosigkeit beschert.

Wenn es nicht wieder gelingt Vertrauen und Verantwortlichkeit in den weltweiten Finanzmärkte zu etablieren, wird es zu immer wieder neuen Exzessen kommen, wobei die Instabilität der nächsten Krise noch größer sein wird als die der vorigen.

Hierbei dürfte es sogar zu Monsterkrisen kommen können, die in ihrer deflationären Kraft eine Wertevernichtung ungeahnten Ausmaßes einleiten können, insbesondere wenn zukünftig die Bondmärkte kollabieren sollten.

Die Funktion der Notenbanken als letzter Geldgeber wird auf das schamloseste ausgenutzt, wenn Banken wissen, dass sie nicht Bankrott gehen können, weil sie zu groß sind um unterzugehen. Eine Zerschlagung von zu großen Banken durch die Schaffung einer Gegenmacht zur Federal Reserve ist deshalb der einzig gangbare Weg, um systemische Risiken zukünftig bereits im Ansatz zu ersticken.

Was es braucht ist deshalb eine Agentur für Finanzmarktstabilität, die stark und unabhängig ist, die systematisch gegensteuert wenn Banken zu groß werden, die die Macht hat diese zu entmonopolisieren, die systemische Risiken frühzeitig erkennt, die das Risk-Management transparent macht und die das wesentliche Ziel hat, zukünftige Blasen zu verhindern, ein Ziel, welches die Federal Reserve mittlerweile völlig aus den Augen verloren hat.

Eine Soziale Marktwirtschaft ist nur dann sozial, wenn es ihr gelingt Bailouts auf Kosten der Steuerzahler zu unterbinden.

Freitag, 7. August 2009

Die NWO und das internationale Bankenkartell

Das internationale Bankenkartell ist die Neue Weltordnung

Wake the HerdJuly 23, 2009
[Übersetzung: W.Scheuble]

Mein Glaube an die Existenz der neuen Weltordnung zentriert sich rund um die Aktivitäten, Taten und Schriften von Angehörigen der (zumeist angloamerikanischen) Elite innerhalb des internationalen Bankenkartells - welches natürlich die Rothschild- und Rockefeller-Famillien beinhaltet - des letzten Jahrhunderts.Dieses Kartell hat, durch ihre Finanzierung der beiden Weltkriege, der Revolutionen unter anderem von Lenin/Stalin und Hitler, die Erschaffung des IWFs, der Weltbank und anderen privaten "Zentralbanken" wie die FED und die "Bank of England", ebenso durch ihre Unterstützung internationaler Organisationen wie die UN, die WHO, oder der WTO, nicht nur die Kontrolle über die Geldströme der Regierungen der Welt angestrebt, sondern auch die Kontrolle über die Politik, Gesetze und Programme, die diese Regierungen und Behörden implementieren. Durch ihre Finanzierung beider Kriegsparteien (im 1.+ 2. Weltkrieg, kalten Krieg, im Krieg gegen die Drogen und gegen den Terror, etc.), die Erzeugung von Finanzkrisen (die große Depression, die sich anbahnende größere Depression) und die Finanzierung ideologischer Bewegungen (Eugenik/Bevölkerungskontrolle, Feminismus, Kommunismus, Faschismus, Klimaerwärmung) strebte das Bankenkartell die Untergrabung der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Souveränität von Nationen in der ganzen Welt an. Als Ergebnis (dieses Strebens) gelang es ihrem IWF, ihrer Weltbank und anderen Zentralbankvertretern, eine Nation nach der anderen in massive Verschuldung bei ihnen zu kriegen. Dies hat zur Folge, dass sie überdies die Regierungen (und Bürger) dieser Nationen manipulieren und kontrollieren können um ihr Ziel eines globalen Regierungs- und Banksystems, welches von ihnen gesteuert wird und für sie arbeitet auf Kosten der Menschheit, wahr werden zu lassen.Meiner Meinung nach ist die neue Weltordnung nicht jüdisch, nicht religiös, sie ist nicht allein nur eine Geldsache (obwohl Geld ihre größte Waffe ist). Sie ist stattdessen eine Sache der Kontrolle. Die Banking-Elite will in der Lage sein, den Planeten und jeden auf ihm zu kontrollieren.Wie auch immer, viele die versucht haben die Neue Weltordnung als existent zu entlarven sagten, dass Nationalismus und traditionelle politische und ethnische Anfeindungen das Erreichen des Ziels des Kartells einer Weltregierung behinderten. Aufgrund dessen verharren Russland, China und abtrünnige Staaten wie Iran und Venzuela größtenteils auf den Randbereichen des inneren Zirkels der neuen Weltordnung. Russland und China sind zu groß (im Gegensatz zu Irak, Afghanistan und Panama) und möglicherweise zu wertvoll, um ignoriert oder ausgemerzt werden zu können. Aber während Beziehungen zwischen den Westmächten und den zwei Außenseitern bestehen, bleibt das Potential für einen Konflikt mit Russland und China in Eurasien oder Afrika sehr real.Durch das gesamte letzte Jahrhundert, wurden die Länder und politischen Führer, die sich weigerten mit dem Bankenkartell zu kooperieren, erfolgreich bekämpft. Unglücklicherweise drangsalierten die USA in der Nachkriegswelt des 2. Weltkriegs (verdeckt und offen) am meisten für das Kartell. Wir stecken bis zum Hals in Schulden und unsere Verfassung hängt deswegen am seidenen Faden. Natürlich sehen wir die kleineren "Außenseiter", Iran und Venezuela, wie sie mit Russland und China anbandeln und das zu ihrem Vorteil nutzen um die Versuche des Bankenkartells zu vereiteln, sie mit US- oder anderen pro-Kartellstreitkräften zu entfernen.Aber gerade in den Weltkriegen und im kalten Krieg profitierte das Bankenkartell von jedem Konflikt (außer thermonukleare Kriege) die zwischen größeren und sogar kleineren Mächten stattfanden. Das ist so, weil Kriege - und die daraus resultierenden Schulden - ihnen mehr Geld machen. Und sie erlauben dem Kartell einzugreifen und eine "Lösung" für eine friedliche Zukunft vorzuschlangen, in der eines Tages alle Feindschaften vorüber sind, so wie sie mit der UN und Bretton Woods nach dem 2.Weltkrieg gemacht hatten.Natürlich wurde die UN von den Konzernmedien in diesem Punkt größtenteils als ineffektiv bezeichnet. Aber diese Ineffektivität ist nur die Fassade. Wenn es um die Kontrolle der dritten Welt mittels ihrer Bevölkerungskontroll-, Medizin- und Wirtschaftsprogramme - welche voller systematischer Bestechung und Korruption sind - geht, ist ihr Erfolg enorm, weil sie die dritte Welt "kontrollieren", indem sie die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse aufrechterhalten, während die Ressourcen jenen genommen werden, denen die UN eigentlich helfen sollte.Geld ist die größte Waffe der neuen Weltordnung und Nationalismus und traditioneller nationalstaatlicher und religiöser Unfrieden wird meist als Hauptbedrohung für ihre Ziele dargestellt (natürlich ist es nicht so, weil wie Smedley Butler sagt, Krieg ein Schwindelgeschäft ist). Die größte Gefahr für die neue Weltordnung und ihre Ziele ist Glaube an persönliche Freiheit und die daraus resultierende politische Selbstbestimmung, welche größtenteils von den USA stammt, seit wir noch Kolonien unter britischer Herrschaft waren.Diese Doktrin - welche die gesamte gute Menschheit seit zwei Jahrhunderten anstrebt und erträumt - die Zunkunft die sie nach sich zieht, ist davon abhängig wohin wir, das amerikanische Volk, gehen. Was das Bankenkartell mit anderen Nationen tat, Erschaffen von Wirtschaftskollapsen mittels ihrer Wirtschaftskiller und Wall-Street-Schakale, wird nun mit den USA gemacht. Unsere Wirtschaft wird systematisch, durch beispiellose Schulden via der Federal Reserve, zerstört. Das Ziel ist, wie es bei anderen Ländern war die sich weigerten sich einer Weltregierung zu beugen, der komplette Kollaps der US-Wirtschaft. Dann - durch Bürgerunruhen und wirtschaftliche Gemetzel - folgt die Einrichtung einer zentralgeführten, diktatorischen Regierung, in welcher im Falle der USA die Grundrechtscharta und die Verfassung nicht mehr länger existieren.Sie können jetzt in den Konzernmedien sehen, wie jeder der die Regierung und ihre Politik hinterfragt, als potentieller Terrorist deklariert wird. Das Heimatschutzministerium hat Bürger, die der rechten und linken Seite des politischen Spektrums angehören, als Gefahr benannt. Das Verteidigungsministerium verlautbarte, dass Protest Terrorismus sei. Gegner des Federal- Reserve-Systems werden als Extremisten oder Verrückte bezeichnet. Und Gesetzgebung mit dem Ziel, die Agenda audzudecken wird ignoriert, trotz einer überwätigenden Unterstützung am Capitol Hill und in der Bevölkerung. Und einmal mehr versprechen sie - das Bankenkartell enagagiert sich im Wirtschaftsterrorismus - den totalen Kollaps, sollte eine Überprüfung der Federal Reserve stattfinden.Mit dem "Patriot Act 1+2", dem "Military Commissions Act", dem "John Warner Defense Authorization Act" bis hin zu jetzigen Gestzesvorhaben im Kongress ("Hate Crimes, "Cap and Trade" und "Cyber Security") versuchen das Bankenkartell und ihre politischen Vertreter in Washington D.C. und überall in unserer Nation, unsere Gründungsdoktrin zu zerstören und uns unter die Herrschaft der beklemmendsten, kontrollierendsten und am stärksten besteuernden Regierung der amerikanischen Geschichte zu zwängen. Das Langzeitziel des Bankenkartells und ihrer Agenten in der US Regierung und bei den Konzernmedien ist die vollständige Zerstörung der amerikanischen Repuplik. Das Kartell kann ihre NWO-Agenda nicht erreichen, wenn wir unsere Verfassung und Grundrechtscharta anpreisen, als Leuchtfeuer der Freiheit, welche die gesamte Menschheit anstrebt.Das Bankenkartell hasst die Verfassung, Sie hassen die Tatsache, dass sie in Artikel 1 Sektion 7 festlegt, dass nur der Kongress die Macht hat,
"Geld zu erschaffen, dessen Wert zu regulieren, und auch den Wert von ausländischen Währungen, und die Standards für Gewichte und Maßeinheiten festzulegen."Das Bankenkartell hasst den ersten Verfassungszusatz:
"Der Kongress darf kein Gesetz erlassen, das die Einrichtung einer Religion betrifft, die freie Religionsausübung verbietet, die Rede- oder Pressefreiheit oder das Recht des Volkes einschränkt, sich friedlich zu versammeln und die Regierung um die Beseitigung von Missständen zu ersuchen."Sie hassen den zweiten Verfassungszusatz:
"Da eine wohl organisierte Miliz für die Sicherheit eines freien Staates notwendig ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden."Sie hassen den vierten Verfassungszusatz:
"Das Recht des Volkes auf Sicherheit der Person und der Wohnung, der Urkunden und des Eigentums vor willkürlicher Durchsuchung, Festnahme und Beschlagnahme darf nicht verletzt werden, und Haussuchungs- und Haftbefehle dürfen nur bei Vorliegen eines eidlich oder eidesstattlich erhärteten Rechtsgrundes ausgestellt werden und müssen die zu durchsuchende Örtlichkeit und die in Gewahrsam zu nehmenden Personen oder Gegenstände genau bezeichnen."Sie hassen den neunten Verfassungszusatz:
"Die Aufzählung bestimmter Rechte in der Verfassung darf nicht dahingehend ausgelegt werden, dass durch sie andere dem Volke vorbehaltene Rechte versagt oder eingeschränkt werden."Sie hassen den zehnten Verfassungszusatz:
"Die Machtbefugnisse, die von der Verfassung weder den Vereinigten Staaten übertragen noch den Einzelstaaten entzogen werden, bleiben den Einzelstaaten oder dem Volke vorbehalten."Und sie würden es wirklich hassen, sollten wir den sechzehnten Verfassungszusatz rückgängig machen, welcher übrigens ziemlich wahrscheinlich der einzige Zusatzartikel ist, den sie lieben:
"Der Kongress hat das Recht, Steuern auf Einkommen beliebiger Herkunft zu legen und einzuziehen, ohne sie proportional auf die einzelnen Staaten aufteilen zu müssen oder an eine Schätzung oder Volkszählung gebunden zu sein."Das Bankenkartell hasst die Verfassung und diejenigen, die an sie glauben, weil wir zusammenstehen in direkter Opposition zu allem was sie in den USA und weltweit erreichen wollen. Und sie hassen sie (die Verfassung) seit 200 Jahren, in denen jeder Mensch Freiheit und ein besseres Leben für sie selbst, seiner Familie und ihrem jeweiligen Land anstrebte und sich nach der amerikanischen Repuplik und unserer Gründungsdoktrin sehnte und hoffte, dass sie auch eines Tages "Leben, Freiheit und Glück" in ihren Teil der Welt bringen können.Wie viele von ihnen wissen, sagte der ehemalige Vorsitzende der Federal Reserve kürzlich im nationalen Fernsehen, die Fed würde über dem Gesetz stehen und habe sich gegenüber niemandem, nicht einmal dem Kongress zu verantworten.Er sagte es im nationalen TV, wie damals in den 1830er Jahren der Vorsitzende der "Second National Bank of the United States" Nicholas Biddle schrieb (Die folgenden Seiten stammen aus dem mit dem Pulitzer Preis geehrten Buches Arthur Schlesinger’s "The Age of Jackson").
Die Federal Reserve steht nicht über dem Gesetz. Niemand in den USA steht über dem Gesetz. Und es ist an uns, "We the People" [Wir das Volk], die Herrschaft des Gesetzes in unserem Land wiederherzustellen und Alan Greenspan, Ben Bernanke und den Rest des Bankenkartells und politischen Abschaum zu bestrafen, welche die USA an den Rand des finanziellen Ruins getrieben haben.Wie der Meinungsforscher Gerald Celente feststellte:
"Den Kampf den dieses Land seit seinem Beginn ausfechtet, ist der, die Zentralbanker nicht das Land übernehmen zu lassen."Thomas Jefferson warnte 1791 vor den Zentralbanksünden:
"Sollte das amerikanische Volk privaten Banken erlauben, die Angelegenheiten ihrer Währung zu kontrollieren, erst durch Inflation, dann durch Deflation, werden die Banken und Konzerne die um sie herumwachsen, das Volk um all ihr Eigentum berauben, bis ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Vorfahren einst eroberten."Meiner Meinung nach sind die Zentralbanker - sowohl in den USA als auch außerhalb - die neue Weltordnung. Sie begannen ihr drittes Anliegen, unser Land zu übernehmen, 1913. Und sofern sie nicht gestoppt werden und die private und kriminelle Fed überprüft wird - so dass wir in breiter Öffentlichkeit aufdecken können wohin jeder Dollar den sie erhalten haben verschwunden ist - werden sie die Machtübernahme durchsetzen. Sollte das passieren, werden die USA und die Welt kollabieren und die dunkelste Peroide seit der großen Depression und dem 2.Weltkrieg, als das Kartell die Wirtschaft ruinierte, Adolf Hitler finanzierte und die Welt in den tödlichsten und in ihrem Falle profitabelsten Krieg aller Zeiten führte, anbrechen.