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Mittwoch, 16. Juli 2014

Pathokratie - Wir leben in einem von Psychopathen geschaffenen System

Da Psychopathen im Hinblick auf das, was sie tun können oder tun werden, um an die Spitze zu gelangen, keinerlei Beschränkungen kennen, werden unweigerlich alle Hierarchien an ihrer Spitze überwiegend mit Psychopathen besetzt.
Hinter dem scheinbaren Irrsinn der Zeitgeschichte steht der tatsächliche Irrsinn von Psychopathen, welche darum kämpfen, ihre überproportionale Macht zu bewahren, während wir uns wie Schafe verhalten. Psychopathen fehlt ein genetischer Sinn für Reue oder Einfühlungsvermögen, und dieses Defizit lässt sich durch einen Gehirn-Scan (Hirnszintigraphie)nachweisen!

Ich mache mir die Mühe, diese Information weiterzugeben, weil sie mir endlich eine plausible Antwort zu einer lange unbeantworteten Frage gibt:
Warum gibt es, egal wie viel intelligenter und guter Wille in der Welt existiert, so viel Krieg, Leid und Ungerechtigkeit? Es scheint keine Rolle zu spielen, welchen kreativen Plan, welche Ideologie, Religion oder Philosophie sich große Köpfe einfallen lassen, nichts scheint unser Los zu verbessern. Seit Anbruch der Zivilisation wiederholt sich dieses Muster wieder und wieder. Die Antwort lautet, dass die Zivilisation, so wie wir sie kennen, weitgehend das Werk von Psychopathen ist.
Sämtliche Zivilisationen, unsere eigene eingeschlossen, sind auf Sklaverei und Massenmord aufgebaut. Psychopathen haben eine überproportionale Rolle in der Entwicklung der Zivilisation gespielt, weil sie mit Lügen, Töten, Betrügen, Stehlen, Quälen, Manipulieren fest verbunden sind und anderen Menschen im Allgemeinen großes Leid zufügen ohne jegliche Reue zu fühlen. So können sie sich ihr eigenes Gefühl der Sicherheit durch Herrschaft verschaffen.
Der Erfinder der Zivilisation, der erste Stammeshäuptling, welcher eine Armee von gesteuerten Massenmördern mit Erfolg einer Gehirnwäsche unterzogen hat war ziemlich sicher ein genetischer Psychopath. Seit dieser folgenschweren Entdeckung, dass andere Menschen bereit sind, sich zu unterwerfen, genossen Psychopathen im Kampf um die Macht innerhalb von Hierarchien insbesondere Militärhierarchien in der Zivilisation einen bedeutenden Vorteil gegenüber Nicht-Psychopathen.
Hinter dem scheinbaren Irrsinn der Zeitgeschichte steht der tatsächliche Irrsinn von Psychopathen, welche darum kämpfen, ihre überproportionale Macht zu bewahren. Und während ihre Macht immer stärker bedroht wird, bemühen sich die Psychopathen umso verzweifelter. Wir sind Zeugen der Vergötterung der Überwelt der sich überschneidenden kriminellen Syndikate, die über der gewöhnlichen Gesellschaft und dem Gesetz lauern, gerade so wie die Unterwelt von unten lauert.
Während der letzten fünfzig Jahre haben Psychopathen nahezu die Gesamtkontrolle über alle Regierungszweige erlangt.
Wenn Sie sorgfältige Beobachtungen anstellen, können Sie feststellen, dass, egal, wie illegal es ist, was ein moderner Politiker tut, ihn niemand wirklich zur Rede stellen wird. All die so genannten Skandale, von denen jeder einzelne eine authentische Regierung abgesetzt hätte, sind bloß Farcen, die für die Öffentlichkeit aufgeführt werden, um diese abzulenken, um sie glauben zu machen, dass die Demokratie noch immer funktioniere.
Einer der Hauptfaktoren bei der Frage, wie eine Gesellschaft von einer Gruppe pathologisch Abweichender übernommen werden kann, ist, dass die einzige Beschränkung des Psychopathen in der Teilnahme von empfänglichen Einzelnen innerhalb dieser Gesellschaft liegt. Für die aktivsten Abweichenden gibt Lobaczewski eine Durchschnittszahl von etwa 6%einer bestimmten Bevölkerungszahl an. (1% essenzielle Psychopathen und bis zu 5% anderer Psychopathien und Charakteropathien.) Der essenzielle Psychopath befindet sich in der Mitte des Netzes. Die anderen formen den ersten Rang im Kontrollsystem des Psychopathen.
Der nächste Rang eines solchen Systems besteht aus Individuen, die normal geboren wurden, aber entweder bereits verformt sind, weil sie durch familiäre oder soziale Einflüsse über einen langen Zeitraum psychopathischem Material ausgesetzt waren, oder weil sie durch psychische Schwäche beschlossen haben, für ihre eigenen selbstsüchtigen Ziele den Anforderungen für Psychopathie gerecht zu werden.
Laut Lobaczewski liegt diese Gruppe unter normalen Bedingungen zahlenmäßig bei etwa12% einer bestimmten Bevölkerungszahl. Also sind etwa 18% jeder vorgegebenen Bevölkerung aktiv an der Schöpfung und Einführung einer Pathokratie beteiligt. Die 6%-Gruppe bildet den pathokratischen Adel und die 12%-Gruppe das neue Bürgertum, dessen größter Vorteil die eigene wirtschaftliche Situation ist. Wenn Sie das wahre Wesen des psychopathischen Einflusses verstehen, welches gewissenlos, emotionslos, eigennützig, kalt und berechnend ist, und frei von jeglicher moralischen oder ethischen Norm, packt Sie das Entsetzen, aber gleichzeitig beginnt plötzlich alles einen Sinn zu ergeben. Unsere Gesellschaft wird immer seelenloser, weil die Menschen, die an ihrer Spitze stehen und die ein Beispiel abgeben, seelenlos sind; sie haben buchstäblich kein Gewissen.
In seinem Buch Political Ponerology erklärt Andrej Lobaczewski, dass klinische Psychopathen selbst in gewaltlosem Wettbewerb Vorteile genießen, um die Ränge sozialer Hierarchien zu erklimmen. Weil sie ohne Gewissensbisse lügen können (und ohne Ausschlag bei Lügendetektoren, die den psychologischen Stress messen), können Psychopathen immer alles Notwendige sagen, um zu bekommen, was sie wollen. Vor Gericht können Psychopathen beispielsweise mit unschuldigem Gesicht extreme Lügen auf plausible Art erzählen, während ihre menschlich gesunden Gegner aufgrund einer emotionalen Veranlagung darauf beschränkt sind, nah an der Wahrheit zu bleiben. Zu häufig passiert es, dass der Richter oder die Geschworenen glauben, die Wahrheit müsse irgendwo in der Mitte liegen, und dann fällen sie Entscheidungen, die dem Psychopathen zugute kommen. Wie mit Richtern und Geschworenen verhält es sich ebenso mit jenen, die entscheiden müssen, wer in Konzern-, Militär- und Regierungshierarchien zu befördern ist oder nicht.
Das Resultat davon ist, dass alle Hierarchien unweigerlich an der Spitze überwiegend mit Psychopathen besetzt werden. Da Psychopathen im Hinblick auf das, was sie tun können oder tun werden, um an die Spitze zu gelangen, keinerlei Beschränkungen kennen, sinddiejenigen, die die Verantwortung tragen, im Allgemeinen pathologisch.
Es ist nicht die Macht, die korrumpiert, es sind korrupte Einzelne, welche nach Macht streben.
Wie können wir zwischen Psychopathen und gesunden Menschen unterscheiden?
Wie sieht das Portrait eines echten Psychopathen aus?
Eine solch gefährliche Frage wurde fast noch nie mit Erfolg gestellt. Der Grund dafür liegt darin, dass wir den Fehler begehen, gesund mit normal zu verwechseln. Die menschliche psychologische Vielfalt ist die Gesundheit unserer Rasse. Es gibt keine Normalität, da sich gesunde Menschen stets über alle normalisierenden Standards hinaus entwickeln. Der Terrorismus, welcher Hierarchien nach jedem durchsucht, der von der Normalität abweicht, ist nichts anderes als Hexenverfolgung oder Inquisition. Sie dürfen nicht vergessen, dass Hierarchien aus solchen niederen Dramen Gewinn ziehen und ihre Opfer solange quälen, bis sie das Böse gestehen.
Es ist noch nicht allzu lange her, dass die Kirche und der Staat durch Hexenverfolgung und Inquisition kontinuierlich bedeutende Einnahmen und Grundbesitz eingestrichen haben. Das hat sich über einen Zeitraum von zweihundertfünfzig Jahren fortgesetzt.
Zehn Generationen von Europäern haben Verfolgung als das normale Leben angesehen. Lassen Sie uns nicht zu diesem Albtraum zurückkehren. Die Prüfung auf Normalität wird garantiert nach hinten losgehen. Es gibt kein Normal. Aber es gibt ein Gewissen.
Wir haben sehr wenig empirische Beweise für das Konzept, dass echte Psychopathie das Ergebnis von Missbrauch in der Kindheit ist, und sehr viele empirische Beweise dafür, dass sie genetisch bedingt ist. Das neurobiologische Modell gibt uns die größte Hoffnung darauf, in der Lage zu sein, selbst den gewieftesten Psychopathen zu identifizieren. Andere jüngere Studien führen zu ähnlichen Ergebnissen und Folgerungen: 
Psychopathen haben große Schwierigkeiten damit, verbales und nichtverbales, gefühlsbezogenes (emotionales) Material zu verarbeiten
.
Sie neigen dazu, die emotionale Bedeutung von Vorkommnissen durcheinander zu bringen, und das Wichtigste: Diese Defizite werden bei einem Gehirn-Scan (Hirnszintigraphie)sichtbar! Eine fehlende innere Verbindung zwischen dem fühlenden Herz und dem denkenden Gehirn ist feststellbar.
Psychopathen sind unfähig, authentische, tiefe Emotionen zu fühlen.
In der Tat hat sich dies bei Gehirn-Scans an Psychopathen gezeigt, welche von Robert Hare, einem kanadischen Psychologen durchgeführt wurden, der seine berufliche Laufbahn mit dem Studium von Psychopathie verbracht hat. Er legte zwei Kontrollgruppen jeweils zwei verschiedene Wortgruppen vor, eine Wortgruppe mit neutralen Worten ohne emotionale Assoziationen und eine mit emotional geladenen Worten. In der nicht-psychopathischen Kontrollgruppe leuchteten verschiedene Bereiche des Gehirns auf, während die Psychopathen beide Wortgruppen im gleichen Bereich des Gehirns verarbeiteten, und zwar in jenem Bereich, der mit der Sprache zu tun hat. Sie hatten solange keine emotionale Reaktion, bis sie intellektuell beschlossen, dass es besser wäre, eine zu haben, und dann brachten sie eine emotionale Reaktion hervor, nur zur Schau.
Das einfachste, klarste und echteste Portrait des Psychopathen wird in den Titeln dreier bahnbrechender Werke zu diesem Thema widergespiegelt: Gewissenlos von Robert Hare, The Mask of Sanity von Hervey Cleckley, und Menschenschinder oder Manager: Psychopathen bei der Arbeit (Snakes in Suits) von Robert Hare und Paul Babiak.
Ein Psychopath ist exakt das: gewissenlos.
Das Wichtigste, was hierbei nicht vergessen werden sollte, ist, dass dieses fehlende Gewissen hinter einer Maske der Normalität verborgen ist, welche oft so überzeugend ist, dass selbst Experten in die Irre geführt werden. Demzufolge werden Psychopathen zu Schlangen in Anzügen, die unsere Welt beherrschen. Psychopathen fehlt ein Sinn für Reue oder Einfühlungsvermögen gegenüber anderen. Sie können extrem charmant sein und sind Experten darin, mit Gesprächen ihre Beute zu umgarnen und zu hypnotisieren.
Sie sind außerdem unverantwortlich. Nichts ist jemals ihre Schuld; es gibt immer jemand anderen oder die Welt im Allgemeinen, welche schuld an all ihren Problemen oder ihren Fehlern ist.
Martha Stout identifiziert in ihrem Buch The Sociopath Next Door den Mitleidstrick. Psychopathen benutzen Mitleid, um zu manipulieren. Sie überzeugen Sie, ihnen noch eine weitere Chance zu geben und niemandem zu erzählen, was sie getan haben. Ein weiterer Charakterzug und ein sehr wichtiger obendrein ist also ihre Fähigkeit, den Informationsfluss zu kontrollieren. Sie scheinen auch eine geringe Vorstellung von Vergangenheit oder Zukunft zu haben und leben gänzlich für ihre augenblicklichen Bedürfnisse und Wünsche. Aufgrund der trostlosen Qualität ihres Innenlebens, sind sie häufig auf der Suche nach neuem Nervenkitzel, alles vom Gefühl der Macht, andere zu manipulieren, bis zu illegalen Aktivitäten, einfach für den Adrenalinschub.
Ein weiterer Wesenszug des Psychopathen ist, wie es Lobaczewski nennt, seine spezielle psychologische Kenntnis des normalen Menschen. Er hat uns studiert. Er kennt uns besser als wir uns kennen. Er weiß genau, wie er unsere Knöpfe drücken kann, um unsere Emotionen gegen uns zu verwenden. Doch darüber hinaus scheint er sogar eine Art hypnotische Macht über uns zu besitzen. Wenn wir anfangen, uns im Netz des Psychopathen zu verfangen, verschlechtert sich unsere Fähigkeit zu denken, sie wird trübe. Es scheint, als verzaubere er uns auf eine gewisse Art. Erst später, wenn wir uns nicht mehr in seiner Gegenwart befinden, außerhalb seines Bannkreises, kehrt die Klarheit der Gedanken zu uns zurück und wir fragen uns, wie es dazu gekommen ist, dass wir nicht in der Lage waren, etwas zu erwidern oder dem, was er getan hat, entgegenzuwirken.
Psychopathen lernen bereits in früher Kindheit, sich untereinander in einer Gruppe zu erkennen, und sie entwickeln eine Bewusstheit über die Existenz anderer Individuen, die ihnen ähnlich sind. Ebenso werden sie sich darüber bewusst, dass sie aus einer anderen Welt stammen als die meisten Menschen, von denen sie umgeben sind. Sie betrachten uns aus einer gewissen Distanz. Denken Sie einmal über die Konsequenzen folgender Aussage nach: Psychopathen sind sich gewissermaßen als Gruppe bewusst, sogar schon in ihrer Kindheit!
Im Erkennen ihrer grund-legenden Unterschiedlichkeit zum Rest der Menschheit, neigen sie dazu, ihr Zugehörigkeitsgefühl gegenüber den anderen ihrer eigenen Art zu entwickeln, in diesem Fall gegenüber anderen Psychopathen.
Ihr eigenes verdrehtes Ehrgefühl zwingt sie dazu, zu betrügen und Nicht-Psychopathen und deren Werte zu verunglimpfen. Im Widerspruch zu den Idealen gesunder Menschen haben Psychopathen das Gefühl, dass das Nichteinhalten von Versprechen und Vereinbarungen normales Verhalten ist. Sie begehren nicht nur Macht und Besitz in dem Glauben, sie hätten das Recht dazu, einfach weil sie existieren und sich bedienen können, sie haben auch ein spezielles Vergnügen daran, Dinge an sich zu reißen und anderen wegzunehmen.Was sie stehlen, sich erschwindeln und erpressen können, sind weitaus süßere Früchte als jene, die sie mit ehrlicher Arbeit verdienen können.
Sie lernen auch sehr früh, wie ihre Persönlichkeit eine traumatisierende Auswirkung auf die Persönlichkeit von Nicht-Psychopathen haben kann, und wie sie diese Wurzel des Terrors ausnutzen können, um ihre Ziele zu erreichen. Stellen Sie sich nun vor, wie leicht Menschen, die im Hinblick auf die Existenz von Psychopathen völlig im Dunkeln tappen, von diesen Einzelnen geblendet und manipuliert werden können, wie diese in verschiedenen Ländern zu Macht gelangen, indem sie gegenüber der örtlichen Bevölkerung Loyalität vorgeben und gleichzeitig offensichtliche und leicht erkennbare physische Unterschiede zwischen Gruppen hochspielen (wie Rasse, Hautfarbe, Religion usw.).
Psychologisch normale Menschen würden aufgrund von unwichtigen Unterschieden gegeneinander aufgewiegelt werden (denken Sie an Ruanda im Jahre 1994, denken Sie an Israelis und Palästinenser), während jene, die wirklich von der Norm abweichen und an der Macht sind, und die einen grundlegenden Unterschied zum Rest von uns aufweisen, ein fehlendes Gewissen haben und unfähig sind, Gefühle für andere Menschen aufzubringen,den Profit einheimsen und die Fäden in der Hand halten.
Wir blicken auf das endgültige, verzweifelte Grabschen nach Macht oder die Endphase von brutalen, gerissenen Truppen von CIA, Drogenschmugglern und Präsidentenkillern; Geld-waschenden, internationalen Bankiers und ihren Auftragsmördern wirtschaftlicher und anderer Art; korrupten militärischen Auftragsnehmern und übereifrigen Generälen,Konzernverbrechern und ihren politischen Möglichmachern; Gehirnwäschern und Verstandesschändern, beschönigenderweise bekannt als Psy-ops und PR Spezialisten kurz gesagt, die ganze Mannschaft erkennbarer Psychopathen führen unsere so genannte Zivilisation an. Und sie geraten in Panik.
Warum befürchtet die Pathokratie, dass sie die Kontrolle verliert?
Weil sie durch die Verbreitung von Wissen bedroht wird.
Die größte Angst eines jeden Psychopathen ist es, erkannt zu werden.
Psychopathen leben ihr Leben in dem Wissen, dass sie völlig anders sind als andere Menschen. Tief im Innern wissen sie, dass ihnen etwas fehlt.
Schnell lernen sie, ihr mangelndes Einfühlungsvermögen zu verbergen.
Gleichzeitig studieren sie die Emotionen der anderen sorgfältig, damit sie Normalität imitieren können, während sie kaltblütig die Normalen manipulieren.
Heute stehen wir dank neuer Informationstechnologien kurz davor, die Psychopathen zu demaskieren und eine Zivilisation von gesunden Menschen aufzubauen eine Zivilisation ohne Krieg, eine Zivilisation, die auf Wahrheit beruht, eine Zivilisation, in der die heiligen Wenigen statt der diabolischen Wenigen den Machtpositionen entgegenstreben.
Wir haben bereits das nötige Wissen, um psychopathische Persönlichkeiten zu diagnostizieren und sie von Machtpositionen fernzuhalten.
Wir haben das nötige Wissen, um jene Institutionen aufzulösen, in denen Psychopathen vorzugsweise gedeihen: Militär, Geheimdienste, Großkonzerne und Geheimbünde.
Wir müssen dieses Wissen einfach nur verbreiten, verbunden mit dem Willen, es zu gebrauchen, und das so weit und schnell wie möglich.
Bevor dem Wissen und dem Bewusstsein über den pathologischen Menschen nicht die Aufmerksamkeit gewidmet wird, die es verdient, und bevor dies nicht zu einem Teil des Allgemeinwissens aller Menschen wird, gibt es keine Möglichkeit, irgendwelche Dinge auf wirksame und nachhaltige Art und Weise verändern zu können. 
Wenn die Hälfte der Menschen, die sich für die Wahrheit oder die Beendigung der Kriege oder die Rettung der Erde einsetzen, ihre Bemühungen, ihre Zeit und ihr Geld darauf verwendeten, Psychopathie bloßzustellen, könnten wir an ein Ziel gelangen.
Es könnte die Frage aufkommen, ob die Schwachstelle unserer Gesellschaft in unserer Toleranz gegenüber psychopathischem Verhalten begründet ist? Oder in unserem Unglauben, dass jemand den Anschein eines intelligenten Führers haben könnte und trotzdem betrügerisch und in seinem eigenen Namen agiert, ohne Gewissensbisse?
Oder ist es bloß unsere Ignoranz?
Wenn sich die allgemeine Wählerschaft nicht darüber bewusst ist, dass eine Kategorie von Menschen existiert, welche wir manchmal als beinahe menschlich empfinden, welche aussehen wie wir, welche mit uns arbeiten, welche in jeder Rasse und jeder Kultur zu finden sind, welche jede Sprache sprechen, aber kein Gewissen haben, wie kann die breite Öffentlichkeit sie dann davon abhalten, an die Macht der Hierarchien zu gelangen?
Die allgemeine Ignoranz gegenüber der Psychopathologie könnte sich als Niedergang der Zivilisation erweisen. Wir stehen dabei wie grasende Schafe, während die Elite in Politik und Wirtschaft Armeen unserer unschuldigen Söhne und Töchter gegen künstlich fabrizierte Feinde schleudert, um im gegenseitigen Konkurrenzkampf um die pathologische Vorherrschaft Trillionen an Profit zu erzeugen. Fast jeder, der bisher Teil einer Organisation war, welche sich für soziale Veränderung einsetzt, hat wahrscheinlich die gleiche Dynamik beobachten können: Die gute und aufrichtige Arbeit vieler kann durch die Aktivitäten eines Einzelnen zerstört werden.
Das verheißt nichts Gutes, wenn es darum geht, eine Art von Gerechtigkeit auf den Planeten zu bringen! Wenn Psychopathen an der Spitze politischer Hierarchien stehen, ist es in der Tat kein Wunder, dass friedliche Demonstrationen null Auswirkung auf das Ergebnis politischer Entscheidungen haben. Vielleicht ist es an der Zeit, uns auf eine andere Art zu regieren als durch massive, distanzierte Hierarchien?
Erst wenn 75% der Menschheit mit einem gesunden Gewissen begreift, dass wir einen natürlichen Feind haben, eine Gruppe von Menschen, die unter uns leben, die uns als machtlose Opfer ansehen und uns nach Belieben vertilgen, um ihre unmenschlichen Ziele zu erreichen, erst dann werden wir die notwendigen scharfen und sofortigen Maßnahmen ergreifen, um zu verteidigen, was menschlich wertvoll ist.
Es wäre weise, psychologisch Abweichenden jedwede Machtposition überMenschen mit Gewissen zu entziehen. Punkt!
Es muss Menschen bewusst gemacht werden, dass solche Individuen existieren, und sie lernen können, wie sie diese und ihre Manipulationen erkennen können.
Das Schwierige daran ist, dass man auch gegen seine eigenen Tendenzen wie Mitleid und Güte ankämpfen muss, um nicht selbst zur Beute zu werden.Das wirkliche Problem liegt darin, dass das Wissen über die Psychopathie und auf welche Weise Psychopathen die Welt regieren, bisher wirksam verborgen wurde. Menschen haben nicht das entsprechende, ausführliche Wissen, welches sie brauchen, um von der Basis weg nach oben eine echte Veränderung herbeizuführen.
Immer wieder, in der gesamten Geschichte war der neue Chef wie der alte Chef.
Wenn es eine Arbeit gibt, die volles Engagement verdient, um der Menschheit in diesen dunklen Zeiten zu helfen, so ist es das Studium von Psychopathie und die Propagierung dieser Information so weit und schnell wie möglich.
Es gibt nur zwei Dinge, die einen Psychopathen in die Knie zwingen können:
  • Ein größerer Psychopath.
  • Die gewaltlose, absolute Weigerung, sich der psychopathischen Herrschaft zu unterwerfen, egal, wie die Konsequenzen aussehen werden (gewaltloses Nichtbefolgen, Mahatma Gandhis Satyagraha). Lassen Sie uns Weg 2 wählen!
  • Wenn Einzelne sich einfach hinsetzen und weigern würden, einen Finger zu rühren, um auch nur ein einziges Ziel der psychopathischen Agenda zu unterstützen,
  • wenn Menschen sich weigerten, Steuern zu bezahlen,
  • wenn Soldaten sich weigerten zu kämpfen,
  • wenn Regierungsbeamte und Konzerndrohnen und Gefängniswächter sich weigerten, zur Arbeit zu gehen,
  • wenn Ärzte sich weigerten, die psychopathische Elite und ihre Familien zu behandeln,
  • dann würde das ganze System mit einem kreischenden Halt zum Stillstand kommen.
Echte Veränderung geschieht in dem Moment, in welchem sich eine Person in allen abschreckenden Einzelheiten über Psychopathie bewusst wird. Aus dieser neuen Bewusstheit heraus sieht die Welt ganz anders aus, und es können völlig andere Maßnahmen ergriffen werden. Mit dem Unterscheiden zwischen menschlichen und psychopathischen Eigenschaften entsteht die Grundlage von Verantwortung, auf welcher wir eine tragfähige Kultur aufbauen können.


Donnerstag, 1. Mai 2008

Die Macht der Psychopathen

Psychopathendämmerung
Dr. Kevin Barrett
The Canadian
Samstag, 05. Jan. 2008 19:29 EST

"Unsere Gesellschaft wird von verrückten Menschen für verrückte Zwecke geleitet. Ich glaube wir werden von Irren für wahnsinnige Zwecke angeleitet und ich glaube ich muss dafür haften als verrückt eingesperrt zu werden, weil ich dies zum Ausdruck bringe. Das ist das Verrückte daran." - John Lennon, bevor er von Mark David Chapman, eine von der CIA gehirngewaschenen Person, ermordet wurde.

Als Ghandi über seine Meinung zur westlichen Zivilisation gefragt wurde, sagte er, es sei eine gute Idee. Doch diese oft zitierte Aussage ist irreführend, das sie davon ausgeht, dass die Zivilisation ein vollkommener Segen ist.

Es wird uns gesagt, dass zivilisierte Menschen in Frieden und kooperativ mit ihresgleichen zusammenleben und die notwendige Mühe, um die Musse zu haben Kunst und Wissenschaften zu erlangen, miteinander teilen. Und wenn dies auch eine gute Idee wäre, so ist es keine gute Beschreibung dessen, was in den sogenannten fortgeschrittenen Kulturen in den vergangenen 8000 Jahren geschehen ist.

Zivilisation wie wir sie kennen ist zum grössten Teil das Werk von Psychopathen. Alle Zivilisationen, unsere miteingeschlossen, basierten auf Sklaverei und "Kriegsführung". übrigens ist der zweite Ausdruck ein Euphemismus für Massenmord.

Das vorherrschende Rezept für Zivilisation ist einfach:

1) Verwende Lügen und Gehirnwäsche, um eine Armee von kontrollierten, systematischen Massenmörder zur erzeugen;

2) Verwende diese Armee um eine grosse Menge von Menschen zu versklaven (b.z.w. übernimm die Kontrolle über deren Arbeitskraft und die Früchte davon);

3) Verwende diese Sklavenarbeit um den Prozess der Gehirnwäsche zu verbessern (in dem man den ökonomischen Mehrwert dazu verwendet, Schreiberlinge, Priester und PR-Leute anzustellen). Dann gehe zurück zu Punkt 1 und wiederhole den Prozess.

Psychopathen haben eine unverhältnismäßige Rolle in der Entwicklung der Zivilisation gespielt, weil diese festverdrahtet sind zu lügen, töten, verletzen und generell anderen Menschen großes Leid zufügen ohne ein Gefühl von Reue zu haben. Der Erfinder der Zivilisation - der erste Stammeshäuptling, der erfolgreich eine Armee von gehirngewaschenen Massenmördern kontrollierte - war mit grosser Wahrscheinlichkeit ein genetischer Psychopath. Seit dieser folgenschweren Entdeckung haben sich Psychopathen, im Kampf um Macht in den zivilisatorischen Hierarchien, eines bedeutenden Vorteils gegenüber Nicht-Psychopathen erfreut, insbesondere in militärischen Hierarchien.

Militärische Institutionen sind wie geschaffen für psychopathische Mörder. Die ungefähr 5% der männlichen Menschen, die keine Skrupel haben ihre Mitmenschen umzubringen, sind die besten Soldaten. Und die anderen 95%, welche nur extrem widerstrebend töten, sind lausige Soldaten - ausser sie werden mit äusserst modernen Techniken gehirngewaschen, die sie (temporär, hofft man) in funktionale Psychopathen verwandeln.

Im Buch "On Killing" ("über das Töten"), hat Lt. Col. Dave Grossman die Militärgeschichte neu geschrieben um hervorzuheben, was andere Geschichtsbescheibungen verstecken:

Die Tatsache, dass es der Militärwissenschaft weniger um Strategie und Technologie geht, sondern wie man das instinktive, menschliche Widerstreben andere Menschen zu töten umgehen kann. Die wahre "Revolution in militärischen Angelegenheiten" war nicht Donald Rumsfelds verlangen nach High-Tech in 2001, sondern Brigadier Gen. S.L.A. Marshalls Entdeckung in den 1940ern, dass nur 15-20% der Soldaten im 2. Weltkrieg an einer Feuerfront ihre Waffen benutzten: "Diese (80-85%) die nicht feuerten, rannten nicht weg oder versteckten sich (in vielen Fällen waren sie bereit grosse Risiken einzugehen um Kameraden zu retten, Munition zu holen oder Botschaften zu übermitteln), sondern sie haben einfach nicht auf den Feind geschossen, auch wenn sie wiederholten Wellen von Banzai-Angriffen ausgesetzt waren." (Grossman, Seite 4)

Marshalls Entdeckung und anschliessender Forschung bewies, dass in allen vorherigen Kriegen eine kleine Minderheit von Soldaten - die 5% die natürliche Psychopathen sind und vielleicht ein paar temporär verrückte Imitatoren - das Töten durchführten. Normale Männer haben nur die Bewegungen durchgeführt und haben, wenn überhaupt möglich, sich geweigert das Leben eines feindlichen Soldaten zu nehmen, auch wenn es bedeutete ihr eigenes aufzugeben. Die Folgerung daraus: Kriege sind von Psychopathen ritualisierte Massenmorde an Nicht-Psychopathen. (Dies bedeutet nichts Gutes für die menschliche, genetische Ausstattung!)

Marshalls Arbeit brachte eine Kopernikanische Revolution in die Militärwissenschaft. In der Vergangenheit glaubte jeder, dass der Soldat, welcher bereit war für sein Vaterland zu töten, die (heldenhafte) Norm war, währen derjenige, welcher sich weigerte, eine (feige) Anomalie war. Die Wahrheit wie sich herausstellte war, das der gewöhnliche Soldat sich von den psychopathischen 5% unterschied. Die gesunde Mehrheit würde lieber sterben, als zu kämpfen.

Die Folgerung, die zu beängstigend sind, für seinesgleichen wie Marshall oder Grossmann um ganz verarbeitet werden zu können, war dass die Regeln für das Verhalten von Soldaten im Kampf von Psychopathen gegeben wurde. Dies bedeutete, dass die Psychopathen das Militär als Institution kontrollierten. Noch schlimmer, es bedeutete auch dass die Psychopathen die gesellschaftliche Wahrnehmung von militärischen Angelegenheiten kontrollierten. Offensichtlich üben Psychopathen eine enorme Menge an Macht in eine scheinbar gesunden, normalen Gesellschaft aus.

Wie kann dies sein? Im Buch "Politische Ponerology", erklärt Andrzej Lobaczewski, dass klinische Psychopathen sogar in nicht-gewalttätigen Wettbewerben bevorzugt sind, um im Rang von gesellschaftlichen Hierarchien aufzusteigen. Weil sie ohne schlechtes Gewissen lügen können (ohne verräterischen Stress, der von Lügendetektoren gemessen werden kann), können Psychopathen immer das sagen was notwendig ist, um das zu bekommen, was sie wollen. Vor Gericht zum Beispiel, können Psychopathen extreme Lügen schamlos in einer plausiblen Weise äussern, während deren gesunden Opponenten wegen ihrer emotionalen Veranlagung, durch die sie möglichst nahe an der Wahrheit bleiben müssen, benachteiligt sind. Zu oft glauben die Geschworenen oder die Richter, die Wahrheit liege irgendwo in der Mitte, und äussern dann Entscheidungen, die dem Psychopathen nützen. Genauso wie bei den Richtern und Geschworenen, ist es mit denjenigen, die entscheiden wer in Firmen-, Militär- und Regierungshierarchien befördert wird und wer nicht. Das Ergebnis ist, dass unabwendbar alle Hierarchien zuoberst überladen sind mit Psychopathen.

Die sogenannten Verschwörungstheoretiker, von denen einige von ihnen, die abschätzige Bedeutung diese so oft missbrauchten Begriffs verdienen, stellen sich oft vor, dass geheime Organisationen von Juden, Jesuiten, Banken, Kommunisten, Bilderberger, Muslimen, Extremisten, Baptisten und so weiter im Geheimen die Geschichte kontrollieren, niederträchtige Geschäfte machen und/oder daran sind, die Welt zu übernehmen. Gemäss Wikipedia als führender "Verschwörungstheoretiker", fühl ich mich besonders dazu qualifiziert eine alternative Verschwörungstheorie zu offerieren, die, wie auch die alternative Verschwörungstheorie vom 11.9., nicht nur einfacher und genauer ist als die vorherrschende Weisheit: Die einzige Verschwörung die wichtig ist, ist die Verschwörung der Psychopathen gegen den Rest von uns.

Hinter der offensichtlichen Verrücktheit der gegenwärtigen Geschichte, steckt die effektive Verrücktheit der Psychopathen die dafür kämpfen ihre überproportionale Macht zu behalten. Und während diese Macht immer-mehr-bedrohlich wächst, so werden die Psychopathen immer-mehr-verzweifelt. Wir sind Zeuge der Verherrlichung der Überwelt - das kriminelle Kartell oder die überlappenden Gruppen von Kartellen, die oberhalb der gewöhnlichen Gesellschaft und dem Gesetz lauern, so wie die Unterwelt unterhalb ihr lauert. Am 11.9. und den 11.9.-Kriegen sehen wir den finalen verzweifelten Griff nach Macht oder "Endspiel" von brutalen, durchtriebenen Banden von CIA-Drogenschmugglern und Präsidenten-Killern; Geld waschende internationale Banken und ihre ökonomischen oder anderweitigen Auftragsmörder; korrupte Militärdiktatoren und übereifrigen Generäle; räuberische Firmen und deren politischen Schlüsselperson; Hirnwäscher und Hirnvergewaltiger, euphemistische bekannt als Experten in psychologischen Kriegführung sowie PR-Spezialisten - kurz gesagt, die ganze kranke Truppe von bescheinigten Psychopathen, die unsere sogenannte Zivilisation leiten. Und sie haben Angst. Es war deren Terror die Kontrolle zu verlieren, den sie auf den Rest von uns projizieren, indem sie die Zwillingstürme in die Luft sprengten und eine vorübergehende, psychopathische Terror-Wut in der Amerikanischen Öffentlichkeit anstachelten.

Warum fürchtet die Pathokratie die Kontrolle zu verlieren? Weil sie durch die Verbreitung von Wissen bedroht wird. Die grösste Angst eines Psychopathen ist es, entdeckt zu werden. Wie es George H. W. Bush zur Journalistin Sarah McClendon im Dezember 1992 sagte: "Wenn die Leute wüssten, was wir getan haben, so würden sie uns die Strasse hinunter jagen und uns lynchen. Wenn man weiss, dass es Meldungen gibt, die sagen, dass Bush in Gruppen war, wo Kinder prostituiert, sodomisiert und auf andere Art missbraucht wurden, nebst seinen vielen anderen Verbrechen, so muss man seine Aussage an McClendon seriös nehmen.

Psychopathen gehen durchs Leben im Wissen, dass sie sich von anderen Menschen völlig unterscheiden. Sie lernen schnell ihren Mangel an Empathie zu verstecken, während sie die Emotionen anderer sorgfältig studieren, damit sie Normalität Vortäuschen können, während sie kaltblütig die Normalen manipulieren.

Heute, dank den neuen Informationstechnologien, sind wir an der Schwelle die Psychopathen zu demaskieren und eine Zivilisation von und für den normalen Menschen aufzubauen - eine Zivilisation ohne Krieg, eine Zivilisation basierend auf Wahrheit, eine Zivilisation wo die heiligen Wenigen anstatt die teuflischen Wenigen an Positionen der Macht gelangen. Wir haben schon das notwendige Wissen um psychopathische Persönlichkeiten zu erkennen und sie von der Macht fernzuhalten. Wir haben das notwendige Wissen um Institutionen, in denen Psychopathen besonders gut gedeihen, wie Militär, Geheimdienste, grosse Firmen und Geheimorganisationen, aufzulösen. Wir müssen dieses Wissen ausstreuen und den Willen haben es so breit wie möglich anzuwenden.

Und wir müssen vorallem die Bevölkerung informieren, wie Psychopathen normale Menschen unterwandern und korrumpieren. Ein Weg wie sie dies machen, ist durch die Manipulation von Scham und Verleugnung. Emotionen die den Psychopathen fremd sind, aber gewöhnlich und leicht ausgelöst in normalen Menschen.

Berücksichtigt wie Banden und Geheimorganisationen (versteckte Psychopathengilden) neue Mitglieder anwerben. Einige kriminelle Banden und Satanistenzirkel verlangen von ihren Kandidaten als Zulassung, dass sie einen Mord begehen um ihre Mitgliedschaft zu verdienen. "Skull and Bones" (Schädel und Knochen), die Yale-basierende Geheimorganisation die die CIA mit Drogenschmugglern, Hirn-Vergewaltigern, Kinderschändern und professionelle Killer versorgen, verlangen, dass Neophyten nackt in einem Sarg liegen und vor den Augen der älteren Mitglieder masturbieren und alle ihre sexuellen Erfahrungen rezitieren. Indem sie den Neophyten dazu bringen ein ritualisiertes Verhalten anzunehmen, das in der normalen Gesellschaft entsetzlich schändlich wäre, zerstört die Psychopathengilde die normale Persönlichkeit des Kandidaten, vorausgesetzt er hatte überhaupt eine, und macht aus ihm einen unterwanderten, korrupten und degradierten Schatten seines früheren Selbst, ein hergestellten Psychopathen oder Psychopathenlehrling.

Die Manipulation von Scham hat den zusätzlichen Vorteil psychopathische Organisationen für normale Gesellschaften effektiv unsichtbar zu machen. Trotz einfach erhältliche Medienberichte, haben Amerikas Stimmbürger im Jahr 2004 sich geweigert zu sehen, das zwei Präsidentschaftskandidaten nackt in einem Sarg gelegen haben und vor älteren Mitgliedern masturbiert haben um Zutritt zum "Skull and Bones"-Zirkel zu bekommen und somit Mitglieder der kriminellen Unterwelt wurden. Ebenso haben viele Amerikaner sich lange geweigert, dass wucherische Elemente der Überwelt, die durch die CIA wirken, offensichtlich die Mörder von JFK, MLK, RFK, JFK Jr., Malcolm X, Che, Allende, Wellstone, Lumumba, Aguilera, Diem, und vielen anderen relativ unpsychopatischen Führern waren. Sie weigern sich die vorlaufenden Ermordung von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu sehen, was zu einem Amerikanischen Holocaust wurde. Sie weigern sich die Beweise zu sehen, dass die psychopathischen Gilden Amerikas die die mächtigsten Institutionen leiten, die grässlichsten vorstellbaren Formen von sexuellem Missbrauch anwenden um in den Kinderopfer eine Multiple-Persönlichkeitsstörung zur erzeugen, um dann diese gedankenkontrollierten Sklaven als wegwerfbare Drogenkuriere, Prostituierte, Manschurische Kandidaten und sogar diplomatische Gesandte zu gebrauchen. Und natürlich weigern sie sich auch zu sehen, dass der 11.9 ein offensichtlich, transparenter Inside-Job war, und das deren eigener von Psychopathen beherrschter Militärintelligenzapparat hinter fast allen grösseren terroristischen Verbrechen der letzten Dekaden steht.

All dieses psychopathische Verhalten an der Spitze der sozialen Hierarchie ist für gewöhnliche Menschen einfach zu beschämend zu sehen, also wenden sie den Blick davon ab, genau so wie Frauen von Männern, die ihre Kinder sexuell Missbrauchen, sich manchmal weigern zu sehen, was vor ihren Augen geschieht. Wenn tiefe, tiefe Verleugnung ein Fluss in Ägypten wäre, so ist des Amerikanischen Bürgers eigenwillige Blindheit mehr wie der Mariana Graben.

Doch dank der Macht des Internets wachen überall immer mehr Menschen auf. Der einzige Nichtpsychopath unter den Republikanischen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul scheint auch der einzige Kandidat von jeder Partei zu sein mit signifikanter Unterstützung von der Basis.

Wenn "Liebe" in der Revolution miteingeschlossen ist, die Ron Paul ankündigt, so ist dies weil Dr. Paul - ein freundlicher, leise sprechender Mediziner, der geholfen hat über 4000 Babies auf die Welt zu bringen - bedingungslos erkennt, dass eine Regierung die Erfindung und das Werkzeug von Psychopathen ist und sein Handlungsspielraum somit limitiert werden und einem rigorosem System der gegenseitigen Kontrolle unterworfen werden muss, damit die Werkzeuge der Psychopathen, Angst und Hass, nicht die Liebe als Klebstoff ersetzt, die die Gesellschaft zusammenhält.

Der Niedergang des Militarismus seit dem 2. Weltkrieg in den fortgeschritteneren Ländern, das Ausbreiten der Lese- und Schreibfähigkeit und von Kommunikationstechnologie und des steigenden Anspruchs der Menschen nach einem besseren Leben, bilden zusammen eine bedrohende Kraft, die die Pathokratie (diese abwechselnd konkurrenzierenden, dann wieder kooperierenden Banden von Psychopathen, die seit der Dämmerung der sogenannten Zivilisation, mittels Lügen, Angst und Einschüchterung geherrscht haben) in Schrecken versetzt.

Seitdem Nuklearwaffen den Krieg überflüssig gemacht haben ist, fürchtet die Pathokratie, dass ihr bevorzugter sozialer Kontrollmechanismus, das ritualisierte Massenabschlachten, zunehmend unzugänglich wird. Und wenn der Krieg eine grosse menschliche Tragödie war, so ist der von den Pathokraten pathetische Versuch eines Kriegersatzes, dieser transparente, unechte "Krieg dem Terror", wiederholt sich als blosse Farce.

Wahrlich wir erleben die Dämmerung der Psychopathen. Ob sie es noch schaffen in ihren Todeszuckungen, den Vorhang der unendlichen Nacht über alle von uns zu ziehen, oder ob wir ihnen widerstehen können und überleben um eine Zivilisation zu erleben, die es Wert ist so genannt zu werden, ist die grosse Entscheidung, in der wir alle anderen, in welcher bescheidener Weise auch immer, jetzt teilnehmen.

Über den Autor:

Dr. Kevin Barrett, Mitbegründer der Moslemisch-Christlich-Jüdischen Allianz für die Wahrheit über den 11.9, LINK, lehrte Englisch, Französisch, Arabisch, Amerikanische Zivilisation, Geisteswissenschaften, Afrikanische Literatur, Folklore und Islam an Colleges und Universitäten in der Gegend der San Francisco Bucht, Paris, und Madison, Wisconsin. Barrett wurde eine Aktivist über die 11.9. Wahrheit im Jahre 2004 nachdem er David Griffin's Buch "The New Pearl Harbor" gelesen hatte und hatte weiterführende Untersuchungen gemacht, die ihn überzeugten, dass Griffin die Beweise die darauf hinwiesen, dass der 11.9 ein Inside-Job war, sorgfältig zusammengefasst hatte.

Im Sommer 2006, verlangten Republikanische Staatsgesetzgeber und FOX Nachrichtensprecher, dass Barretts Arbeit an der Universität von Wisconsin-Madison, eine einführende Klasse in Islam zu lehren, gekündigt wird. Doch die Universität weigerte sich nachzugeben und Barrett bekam von seinen Studenten hohe Noten. Er trat in mehreren Dokumentarfilmen auf, macht viele Lesungen über den 11.9 und ist der Gastgeber von drei Radioprogrammen auf drei verschiedenen patriotischen Sendegruppen.