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Sonntag, 17. Oktober 2010

Ahmadinedschad - der Sündenbock der westlichen Welt

Wem nutzt die Berichterstattung über Mahmud Ahmadinedschad?

Niki Vogt

Vor der UN-Vollversammlung hat der iranische Staatspräsident wieder einmal geschickt provoziert. Die westlichen Medien springen auf die gewohnte Weise auf diese Provokation an. Wirklich gefährlich ist aber nicht der Vergleich der Opfer vom 11. September mit jenen durch US-amerikanische Bombardements. Der religiöse Aspekt dieser Auftritte wird sträflich unterschätzt.

In der politischen Debatte kommt es in der Regel nicht darauf an, was jemand sagt. Wichtiger ist oft, wer es sagt und wahrscheinlich auch noch wann. Positionen können fortwährend von bestimmten Beteiligten formuliert werden. Sie finden keinerlei Eingang in die politische Debatte. Der Begriff der »Schweigespirale« hat diesen Konformitätsdruck der Massenmedien zwar bereits seit 30 Jahren beschrieben. Die Wirkungsweisen bleiben aber nach wie vor die gleichen. Erst jüngst konnte man dies an der Berichterstattung über einen Eklat vor der UNO-Vollversammlung beobachten. »Der Hetzer auf dem Vulkan« war nur eine der wenig schmeichelhaften Überschriften im deutschen Blätterwald, die sich mit dem Auftritt des viel geschmähten iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad beschäftigten. Von den einen wird er als Heilsbringer verehrt, von den anderen gehasst. Für die wirklichen Inhalte des umstrittenen Politikers ist da kaum noch Platz. Seine Auftritte vor der UNO-Vollversammlung sind bereits seit Jahren Anlass für eine mediale Erregung, die bereits einem Ritual gleich inszeniert werden: von Freunden und Feinden.

So auch Ende September, als der ruhig wirkende Ahmadinedschad einige Thesen zum 11. September zum Besten gab. Wohlgemerkt, nichts von dem, was der Iraner da ohne große Schärfe zu Gehör gebracht hatte, wäre nicht vorher bekannt gewesen. Ahmadinedschad nannte drei mögliche Szenarien, was die Ereignisse des 11. Septembers anbetrifft: Der Urheber des Anschlags habe eine Terrorgruppe sein können, der die USA überlistet hätte. Diese Ansicht, so der Iraner in seiner Rede, werde vor allem von der US-Regierung propagiert. Oder: »Das Ereignis wurde durch Teile der US-Regierung zur Hervorrufung einer Wende im absteigenden Wirtschaftsverlauf und zur Vorherrschaft der USA im Nahen Osten und zur Rettung des zionistischen Regimes inszeniert.« Und schließlich: »Die Operation erfolgte durch eine Terrorgruppe, aber die damalige US-Regierung hat diese unterstützt und genutzt.« Und so funktioniert die gezielte Provokation: Der Iran braucht sich noch nicht einmal festzulegen, zu welcher Ansicht er neigt. Es sei zur Klärung dieser wichtigen Frage notwendig, wenn die UNO den Vorfall untersuchen würde. Die Vertreter von 27 Ländern, so meldete die deutsche Presse daraufhin empört, hätten die UNO-Versammlung verlassen. Auch weil der Präsident die 3.000 Opfer des 11. September mit den Opfern der Bombardements der USA aufgerechnet habe.

Tatsächlich führte Ahmadinedschad aus: »Es wurde mitgeteilt, dass am 11. September etwa 3.000 Menschen getötet wurden, was uns alle traurig macht. Aber bis heute wurden in Afghanistan und dem Irak hunderttausende Menschen getötet und vertrieben – und der Konflikt eskaliert weiter.« Als Provokation haben dies die bereits erwähnten 27 Länder empfunden. Die Verhältnisse in der UNO-Vollversammlung wären allerdings durchaus zutreffender beschrieben worden, wenn die deutsche Presse erwähnt hätte, dass 163 Delegierte sitzen geblieben waren und der Rede des iranischen Präsidenten meist zustimmend zugehört hatten. Diese Feststellung hat nichts mit einer Solidarisierung zu tun, sondern beschreibt mehr jene Isolierung der westlichen Welt, in Sonderheit Europas, die in anderer Weise auch beim EU-Asia-Gipfel deutlich wurde. Während China den afrikanischen Rohstoffmarkt in den vergangenen Jahren geschickt unter Kontrolle gebracht hat, betteln die westlichen Regierungschefs jetzt um »Gerechtigkeit« und einen »freien Markt«, der den Zugang Europas zu den wichtigen Rohstoffquellen sichern solle. Auch blendet die Berichterstattung die Realität aus, wenn es heißt, China stehe jetzt mit den alten Industrieländern auf Augenhöhe. Dieser Zustand ist Vergangenheit. Europa und erst recht die USA hecheln dem »gelben Riesen« längst hinterher.

Und ähnlich isoliert ist Europa auch in der sich zum Islam hin entwickelnden Weltgemeinschaft. Selbst säkulare Staaten des Nahen Ostens, wie dies beim Irak der Fall war und bei Syrien weiter zu beobachten ist, werden unter der tätigen Mithilfe des Westens zu religiösen Diktaturen umgewandelt, wie sie der Iran einer ist. Während Europa und die USA den Terror bekämpfen – meist, wie jetzt wieder in Pakistan, durch Terror – führt Mahmud Ahmadinedschad einen ganz anderen, einen psychologischen Krieg, der in der rituellen Berichterstattung völlig untergeht. Viel nachhaltiger nämlich dürfte die Verquickung von Glauben und Politik sein, die mit dem Muslimen Einzug in die UNO-Vollversammlung hält. Nach dem Verständnis Ahmadinedschads ist der Prophet Mohammed Endpunkt der Offenbarung, eine Art Vervollständigung der abrahamitischen Religionen. »Parallel zu dieser Entwicklung aber haben sich die Egoisten und Diener des Weltlichen diesem klaren Aufruf in die Quere gestellt und die Botschaft des Propheten bekämpft«, urteilt der Präsident in seiner Rede. Zu diesen Gegnern des Islam gehören gleichermaßen das säkulare Europa wie die USA. Gerade in den Ländern der Dritten Welt wird man es gerne hören, wenn das alte Lied des europäischen Imperialismus bemüht wird: »Die Territorien wurden besetzt und die Einheimischen in Scharen blutig niedergemetzelt und erniedrigt.« In die Kategorie dieser Auseinandersetzungen reiht er auch die beiden letzten Weltkriege bis zum Irakkrieg in der jüngsten Vergangenheit ein. Und der Islam soll nun der Versöhner innerhalb dieser kriegerischen Welt sein: »Er ruft zur Anbetung des Einen Gottes, Gerechtigkeit, Liebe zu den Menschen, Kultivierung der Erde, Nachdenken und Verteidigung der Unterdrückten und Kampf gegen die Unterdrücker auf.« Die Unterdrücker sind nach diesem Verständnis die säkularen Staaten des Westens.

»Der Koran ist ewig, wie Gott und die Wahrheit ewig sind. Dieser Schritt und jeder andere Schritt, der zur Vertiefung von Klüften und trennenden Abständen zwischen den Völkern führt, sind teuflischer Natur. Man muss sich klug davor hüten, in Satans Falle zu gleiten.« In solchen Sätzen liegt die eigentliche Sprengkraft. Denn nach dem Verständnis des Islam spielen Völker und Nationen keine Rolle, weil diese sich der großen Gemeinschaft der Glaubensgemeinschaft Umma unterzuordnen haben. Wirklicher Frieden herrscht also nach der Vorstellung des Islam nur dann, wenn der Islam die Welt missioniert hat. Den Respekt, den der Iraner anderen Gottesbüchern entgegenbringt, ist nicht viel wert. Da nach seinem eigenen Verständnis Mohammeds Prophezeiung am Ende der Überlieferungskette steht, mag zwar Respekt gegenüber dem Christentum theoretisch vorhanden sein. Nach muslimischer Vorstellung ist aber nur der Koran relevant, dessen Ordnung auch die Gesellschaft allgemein betrifft. Die Problematik solcher Staaten wie dem Iran liegt nicht in der Urananreicherung, sondern in dem Zugriff auf die Menschen durch die Religion. Europa wird zurzeit gerade islamisiert.

Ein Mahmud Ahmadinedschad, der vom Westen durch eine undifferenzierte und nachweislich verlogene Berichterstattung zum Märtyrer gemacht wird, bekommt dadurch einen Status und eine Bedeutung, die nachhaltig wirkt. Der Schaden, der ihm durch falsche Übersetzungen, Unterstellungen und Anschuldigungen zugefügt werden soll, wirkt nur in den westlichen Ländern. Und das auch nur solange, wie die Mainstreammedien das mangels Korrektiv unbeanstandet behaupten können.

Freitag, 11. Juni 2010

Die UNO und ihre faschistoiden Ansichten

Vereinte Nationen: Menschen sollen sich im Kampf gegen die Erderwärmung vegan ernähren

Die private Frontgruppe der Eugeniker, Ökofaschisten, Bilderberger und des RIIA – die Vereinten Nationen – treibt die Agenda des kommunitaristischen Öko-Gulags weiter voran.

Propagandafront.de, 10.06.2010

Am 04.06.2010 veröffentlichten die Vereinten Nationen einen Bericht in dem darauf hingewiesen wird, dass es zur Bekämpfung von Armut und den bedrohlichsten Auswirkungen der menschlich verursachten Erderwärmung nötig sei sich künftig vegan zu ernähren.

Laut der verbrecherischen Organisation UNEP, dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen, einer Organisation, die laut internen Planungspapieren allen ernstes verlangt, dass bis 2050 EUR 45 Billionen von den „reicheren“ Ländern in den Rest der Welt fließen um die „braune Wirtschaft“ in die „grüne Wirtschaft“ zu verwandeln, ist die westliche fleischreiche Ernährungsweise angesichts der Zunahme der Weltbevölkerung in den nächsten 40 Jahren, man rechnet bis 2050 mit bis zu 9 Milliarden Menschen, nicht nachhaltig und muss hin zum Veganismus transformiert werden.

Im Bericht von UNEP heißt es: „Es wird davon ausgegangen, dass die Auswirkungen auf die Landwirtschaft aufgrund des dem Bevölkerungswachstum geschuldeten zunehmenden Verbrauchs in bedeutendem Maße anwachsen werden. Im Gegensatz zu fossilen Rohstoffen, ist es hier schwierig Alternativen zu finden: Die Menschen müssen essen. Eine bedeutende Reduzierung der Auswirkungen würde nur mit einer weitreichenden weltweiten Änderung der Ernährungsweise möglich sein.“

Die Vereinten Nationen sind eine tyrannische Eugenik-Frontgruppe, welche in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts vom angloamerikanischen Establishment ins Leben gerufen wurde um die Aufgaben von Geheimgesellschaften (wie den Erbauern der „Georgia Guidestones“) und Eugenik-Clubs wie dem Optimum Population Trust wahrzunehmen und sich als eine Art Weltregierung in jede kleine Angelegenheit der Menschen einzumischen.

Die Vereinten Nationen betreiben in diesem Zusammenhang auch die verbrecherische Klimaschwindel-Agenda, die von der Eugenik-Ökofaschisten Denkfabrik, dem Club of Rome, erfunden wurde um den Lebensstandard der Mittelschicht auf der ganzen Welt abzusenken und die Bevölkerungsreduzierung gemeinsam mit einem unglaublichen Vermögenstransfer und der Abschaffung der westlichen Industriegesellschaft zu rechtfertigen.

Professor Edgar Hertwich, der führende Autor des eingangs erwähnten Berichts, erklärte: „Tierische Produkte produzieren mehr Schaden als Baustoffe wie Sand oder Zement, Plastik oder Metall. Biomasse und Feldfrüchte sind genau so schädlich wie fossile Treibstoffe.“

Die Bundesregierung, welche seit der Ratifizierung des Diktats von Lissabon durch den internationalen Bankster und IWF-Aufständezüchter Horst Köhler zu einem Sklavenprotektorat der Europäischen Union verkommen ist, hat bereits weitreichende diktatorische Vereinbarungen mit den tyrannischen Vereinten Nationen abgeschlossen um sich in die Angelegenheiten der deutschen Bürger einzumischen und das Volk für plakative Themen wie die Agenda der Biodiversität, des Klimawandels und der vollständigen Transformierung der Gesellschaft „zu sensibilisieren“, womit gemeint ist weite Teile der Bevölkerung durch hochwissenschaftliche terroristische Propaganda zu indoktrinieren und umzuerziehen.

Bei der Abschaffung des Wohlstands und der modernen Zivilisation bedient sich die Elite hochkorrupter deutscher Psychopathen in politischen Entscheidungspositionen sowie der speichelleckenden und verbrecherischen Konzern- und Staatsmedien. So stehen den deutschen Staatsmedien beispielsweise jährlich weit über EUR 6 Milliarden zur Verfügung um die Masse in ständiger totaler Trance und perfekter Gehirnwäsche zu halten.

Auch verfügt Deutschland über ein Bildungs- und Kulturministerium und die menschenrechtsfeindliche Schulpflicht, die sicherstellt, dass jedes Jahr Legionen total gehirngewaschener Sklavenschafe die Schulbänke verlassen um ihre vornehmste Aufgabe in der Neuen Weltordnung zu erfüllen: Der Dienst als Produzent und Leibeigener für den Weltstaat.

Die UN-Agenda 21 plant, dass nur noch absolut notwendige Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind und die Menschen aus dem ländlichen Raum getrieben werden, damit die Biodiversitätszonen den Übermenschen, den supranationalistischen und psychopathischen Beamten- und Herrscherkasten vorbehalten bleiben. Am Ende stehen Entvölkerung und totale Kontrolle vergifteter Bürger in wenigen verbliebenen Großstädten und urbanen Regionen.

Immer wieder kommen die ökofaschistischen Menschenhasser und Eugenik-Traditionalisten an die Öffentlichkeit um die planvoll ausgearbeitete Agenda der Weltregierung und die Schaffung des Öko-Gulags weiter voranzutreiben. Letztes Jahr erklärten zum Beispiel „Lord“ Nicholas Stern, ein früherer Berater der britischen Labour-Regierung zu wirtschaftlichen Fragen des Klimawandels, und Dr. Rajendra Pachauri, der Vorsitzende der politischen Verbrecherorganisation UNIPCC, dem zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen der Vereinten Nationen, dessen Glaubwürdigkeit der politische Kohlenstoffdioxid-Agenda im jüngsten Klimagate-Skandal vollständig zerstört wurde, die Menschen sollten ihren Fleischkonsum einschränken um die CO2-Emissionen zu reduzieren.

Die wechselnden globalistischen Bundesregierungen, ihre Ministerialbeamten und Legionen an Bürokraten folgen dieser ökofaschistischen Agenda. Hunderte von regierungsseitig finanzierten „Wissenschaftlern“ beteuern, dass die Welt nur zu retten sei, wenn wir für unzählige, hunderte von Milliarden Euros das Wetter retten.

Die Deutschen sind nach fast 4 Jahrzehnten wissenschaftlich ausgeklügelter ökofaschistischer Propaganda der psychopathischen Neomaoisten mittlerweile so gehirngewaschen, dass zum Beispiel nahezu das gesamte Wissen zum Bau hochmoderner Kernreaktoren verloren ging und in diesem Bereich massive Denkblockaden bei den Sklavenschafen implementiert wurden.

Stattdessen wird den Steuersklaven erklärt, mit Windrädern, wie sie gerade unser Land verschandeln, und anderen sinnlosen Ökotechnologien könne ein moderner Industriestaat am Leben gehalten werden – ganz zu schweigen von der Versorgung und Wohlstandsvermehrung von 9 Milliarden Menschen. Kurz gesagt, die deutsche Bevölkerung wird von einem Haufen elitehörigen Eugnik-Abschaum unter Kontrolle gehalten.

In Deutschland gibt es auch einen Agenda 21 „Rat für nachhaltige Entwicklung“ mit so honorigen Experten wie dem Lakai der Vereinten Nationen und Bilderberger, Klaus Töpfer, und anderen „Experten“, welche sich für das „Wohl“ der Deutschen einsetzen. Es gibt auch eine extra „Anpassungsstrategie“ der Bundesregierung gegen den Klimawandel, worin die durchgehende gesundheitliche Überwachung der Bevölkerung und die Entwicklung von passenden Impfungen für die großen Herausforderungen, denen wir dank der Erderwärmung gegenüberstehen, als Ziele festgeschrieben werden, um mal zwei von unzähligen Beispielen zu nennen, mit welchen Aufgaben die globalistischen Bürokratien betraut werden um Sie, werter Leser, vor nachfolgenden Katastrophen zu bewahren, die von der deutschen Bundesregierung als große Bedrohung angesehen werden.

„Hitzewellen, Stürme, Überschwemmungen, Lawinen, Erdrutsche, vektorübertragene Krankheiten, Herz-Kreislauf-Probleme, Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität, Hautkrebsrisiken, Hitzebelastungen durch schlechteres Innenraumklima, höhere mittlere Windgeschwindigkeit, häufigere Starkniederschläge, orkanartige Sturmereignisse, Schäden an der Bausubstanz, Schwankungen des Grundwasserspiegels, Faulprozesse in der Mischwasserkanalisation, Trockenphasen, steigende Hochwasserwahrscheinlichkeit im Winter, veränderter Grundwasserspiegel, beschleunigter Meeresspiegelanstieg, steigende Sturmwasserstände, Meeresüberflutungen, Küstenabbruch, Binnenhochwasser, Veränderungen im Jahresrythmus, Gefährdung der Artenvielfalt, abnehmende Ertragssicherheit, Pflanzenschutzprobleme, Hitze- bzw. Trockenstress in der Tierproduktion, nichtstandortgerechte Wälder, Sturmstress, Waldbrandgefahr, Druck durch Schädlinge, Bodenerosion, Humusverluste, Stoffausträge durch Bodenverlagerung, Mobilisierung von Schadstoffen, Gefahr für Staunässe, Beeinträchtigung der Kraftwerkskühlung, Versorgungsengpässe bei Rohstoffen durch Verkehrsbeeinträchtigungen, Sturmschäden an Windkraftanlagen, Gefährdung der Energie- und Trinkwasserversorung, Gefährdung des Gesundheitswesens und technologischer Versorungssysteme, Hangrutsche, Unterspülungen, Zerstörung der Infrastruktur durch Extremereignisse, erhöhte Unfallzahlen im Hitzestress, Quallen und toxische Algen, Abnahme der Schneesicherheit, Sturzfluten, Murgänge, Bergrutsche und Verstärkung des Stadtklimaeffekts“ erwarten uns, so der deutsche Bundestag.

Gleichzeitig wird die Bevölkerung auf den High-Tech-Öko-Gulag unter Kontrolle der Vereinten Nationen und weiterer ebenfalls privater demokratisch nicht legitimierter Organisationen wie dem verbrecherischen Internationalen Währungsfonds, der Trilateralen Kommission, den Bilderbergern, der EU-Diktatur, der G20 usw. vorbereitet. So sind weite Teile der Bevölkerung schon heute bereit sich Mikrochips implantieren zu lassen und seitens der Bundesregierung wird mit ihr eng kooperierenden faschistischen Konzernen die Einführung des intelligenten Jahrhunderts mit intelligenten Stromzählern, Elektroautos, intelligenten Stromnetzen und dem Internet der Dinge vorangetrieben, damit Sie auch ja nicht vergessen, wer der Herr im Hause Weltregierung ist.

Zurückkommend auf die Tatsache, dass die Eugenik-Eliten Sie jetzt auf ihre neue Ernährungsweise vorbereiten, erklärte der Elitist und Ökofaschist Achim Steiner, Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen:

„Die Entkopplung des Wachstums von der Umweltzerstörung ist die größte Herausforderung, welcher die Regierungen in einer Welt mit einer anwachsenden Zahl von Menschen, anwachsendem Einkommen, anwachsender Verbrauchernachfrage und der fortwährenden Herausforderung bei der Armutsbekämpfung gegenüberstehen.“

Steiner wird von den kriecherischen Massenmedien immer wieder als „deutscher Spitzendiplomat“ bezeichnet. Wenn man darunter einen globalistischen Eine-Welt-Regierer versteht, der die weltweite Mittelschicht ausrauben und die souveränen Entscheidungen der Nationalstaaten aushebeln will, dann haben sie wohl recht. Steiner forderte bereits eine globale Steuer, die direkt am Bohrturm einsetzt, wohl weil die dummen Sklavenschafe dies dort am wenigstens merken würden:

“´Um es zu verdeutlichen, wenn man bei OECD-Ländern eine 5-jährige Abgabe von 5 USD auf einen Barrel Öl erhebt, dann würde man pro Jahr 100 Milliarden USD generieren. Das entspricht ungefähr 3 Cent pro Liter`…´Es würde für den Verbraucher fast, wenn nicht vollständig, unbemerkt sein` sagt er, besonders seitdem die Ölpreise von mehr als 140 USD in der Spitze Mitte 2008 auf rund 40 USD gefallen sind.” so Reuters am 19.03.2009.

Die professionelle Ausbeutung, totale Kontrolle und Reduzierung der Weltbevölkerung sind entscheidende Ziele der Schattenregierung, welche sich über die freiheitlich verfassten Republiken der Länder dieser Welt stellt. Wenn man mit den Menschen fertig ist, wird ihnen dann fleischarme Kost vorgesetzt, während sie für einfache Dinge, wie Strom, Wasser, Benzin und Ähnliches dank der terroristischen globalen CO2-Steuer und anderen „Öko“-Betrügereien Unsummen bezahlen müssen.

Der Bilderberg-Spürhund und Mitherausgeber von American Free Press, welcher die verbrecherische ultraperverse Mafia-Organisation der Bilderberger bereits seit über 30 Jahren aufspürt und ihre Agenda aufdeckt, hat über das diesjährige Treffen in der spanischen Stadt Sitges berichtet, dass die globalen Weltherrscher auf alle Fälle ihre Öko-Agenda aufrecht erhalten wollen.

Steiner ist hier natürlich, wie es sich für einen herausragenden „deutschen Spitzendiplomaten“ und Bürokraten der verbrecherischen Privatorganisation der Vereinten Nationen gehört, völlig auf Linie der erleuchteten Elitisten, Bessermenschen und Klimagläubigen. Bereits im Jahre 2007 berichtete Jim Tucker über das Treffen der Bilderberger:

„Diese Bürokraten hätten dann die Macht internationale Steuern einzuziehen, etwas, was Bilderberg schon seit vielen Jahren plant. Bilderberg würde lieber, wie Mitglieder es oftmals und über viele Jahre hinweg sagten, eine UN-Steuer auf Öl am Bohrturm. Beginnend mit vielleicht 10 Cents pro Barrel. Die Amerikaner wären sich nicht im Klaren darüber, dass sie direkt durch die UN besteuert würden, wenn sie Benzin kaufen. Aber ebenso wie bei der Einkommenssteuer, würde es zu wucherhaften Erhöhungen kommen. Aber der Grundsatz – dass eine Direktsteuer für die Menschen auf der Welt ein großer Schritt hin zur Weltregierung wäre – ist den Bilderbergern wichtig. Solche Steuern sind schon Jahre zuvor bei der UN angeregt worden, was die Massenmedien jedoch nicht berichteten.“

Sollten sich die Menschen nicht gegen diese Eugeniker und inhärenten Freibeuter zur Wehr setzen wird sich die Weltbevölkerung in 100 Jahren vielleicht noch auf 1 bis 3 Milliarden Menschen belaufen. In der westlichen Welt zerstört man die „Fruchtbarkeit“ der Menschen ein wenig subtiler unter Zuhilfenahme von Pharmaka, Impfungen, Giften in Pflegeprodukten und Nahrungsmitteln sowie der sozialpsychologisch straff geplanten Vernichtung des familiären Zusammenhalts, während man in den ärmsten Ländern aufgrund des geringeren Bildungsniveaus in der Regel zum Mittel des Aushungerns greift.


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Samstag, 27. Februar 2010

Die grüne Weltordnung

Grüne Weltordnung: Vereinte Nationen fordern USD 45 Billionen zur Finanzierung einer „Weltregierungsstruktur”

Enthüllte Dokumente der Vereinten Nationen offenbaren einen Plan für eine „Grüne Weltordnung“ bis 2012. Die Vereinten Nationen fordern eine massive Umverteilung in Höhe von USD 45 Billionen um die Schaffung einer „Weltregierungsstruktur“ zu finanzieren.

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 26.02.2010

Zutage getretene Strategiedokumente enthüllen, dass die Vereinten Nationen bis 2012 die Schaffung einer “Grünen Weltordnung” planen, welche durch die Struktur einer Weltregierung erzwungen und durch einen gigantischen Vermögenstransfer der reicheren Länder in Höhe von USD 45 Billionen finanziert werden soll. Damit wird wieder einmal aufs Neue der heimtückische Plan der Globalisten enthüllt die Macht zu zentralisieren und die Souveränität zu zerstören, während man gleichzeitig die Wirtschaft verwüstet.

Wie wir damals warnten, bedeutete das Scheitern des Gipfels in Kopenhagen im Dezember letzten Jahres nicht das Ende des Erderwärmungsraubzuges, sondern stellte lediglich ein Hindernis für die Agenda der Vereinten Nationen zur Schaffung einer Weltregierung dar, die durch Steuern finanziert werden soll, die Sie auf Grundlage genau jener Substanz bezahlen sollen die Sie ausatmen – Kohlenstoffdioxid.

Unter Nutzung des umfänglich widerlegten Betruges – Kohlenstoffdioxid wäre eine tödliche Bedrohung für den Planeten – als Rechtfertigung arbeiten die Vereinten Nationen gegenwärtig bereits an der Wiederauferstehung der Kopenhagener Vereinbarung. Dafür sind für die Monate April, Mai und Juni eine Reihe von Verhandlungen zum Fortgang der Kopenhagener Vereinbarungen anberaumt wurden.

Durchgesickerte Planungspapiere, an die Fox News gelangte, enthüllen die Pläne der Vereinten Nationen bis zu ihrem Weltgipfel zur nachhaltigen Entwicklung in Rio 2012 eine Struktur der Weltregierung einzuführen. Der Gipfel wird ein 20-jähriges Jubiläum markieren, da in derselben Stadt vor 18 Jahren der berüchtigte „Erdgipfel“ abgehalten wurde.

„Laut den Dokumenten der Vereinten Nationen, an die Fox News gelangte, wird der neue Gipfel in Rio mit einem ´gebündelten politischen Dokument` zu Ende gehen, welches voraussichtlich das Rahmenwerk und die internationalen Verpflichtungen für eine Grüne Weltordnung beschreiben wird.“ berichtet George Russell von Fox News und führt weiter aus: „Wie genau diese Umweltordnung aussehen wird und der Umfang der immensen finanziellen Verpflichtungen, die benötigt werden um diese ins Leben zu rufen, wird diese Woche auf Bali in Indonesien in einer Sondersitzung des sich aus 58 Ländern zusammensetzenden ´Regierungsausschusses/Globalen Ministerialen Umweltschutzforums` besprochen, das die Arbeiten von UNEP überwacht.“

Das Dokument beschreibt die Mission der Globalisten eine „radikale Transformation der Weltwirtschaft und der sozialen Ordnung“ herbeizuführen, indem man „für die Grüne Weltordnung einen neuen Vertrag als Schlussstein an den Platz“ setzt, so Russell.

Dieses System wird dann durch „eine zusätzliche Regierungsstruktur, die sich aus genau diesen Insidern zusammensetzt“ verwaltet, führt Russel weiter aus.

„Die Bewegung hin in Richtung einer grünen Wirtschaft würde auch eine Möglichkeit bieten nationale und weltweite Regierungsstrukturen erneut einer Überprüfung zu unterziehen und zu überdenken, ob es solche Strukturen der internationalen Gemeinschaft erlauben auf gegenwärtige und künftige Herausforderungen des Umweltschutzes und der Entwicklung zu reagieren und die sich entwickelnden Möglichkeiten nutzen.“ so das Planungspapier [Hervorhebung durch den Autor].

Das Aufzwingen derartiger „weltweiter Regierungsstrukturen“ wird mit Hilfe eines „riesigen Vermögenstransfers“ von reicheren Ländern (in Form von den Bürgern auferlegten Kohlenstoffdioxid-Steuern) an ärmere Länder erreicht werden, dessen Gesamtsumme sich auf nicht weniger als USD 45 Billionen beläuft. Das Dokument beschreibt auch die Notwendigkeit die „Verbrauchergewohnheiten“ der Menschen in reicheren Ländern zu verändern, was unzweifelhaft ein Euphemismus für die Absenkung des Lebensstandards ist.

In der Strategie wird auch vorgeschlagen, dass das alte Wirtschaftsmodell zugunsten einer neuen globalen grünen Wirtschaft, die sich um „grüne Arbeitsplätze“ herum konzentriert, entsorgt wird.

Wie wir zuvor betont haben, handelt es sich bei dem Versprechen – die Schaffung „grüner Arbeitsplätze“ könnte die unvermeidlichen Schäden der Wirtschaft ausgleichen, die durch eine 50%ige Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen verursacht werden – um einen völligen Trugschluss.

Die Einführung der sogenannten „grünen Arbeitsplätze“ in anderen Ländern hat deren Ökonomien verwüstet und Millionen von Menschen den Arbeitsplatz gekostet. Wie die Zeitung Seattle Times im Juni vorigen Jahres berichtete, war Spaniens atemberaubende Arbeitslosenquote von 18% zum Teil auf die massiven Arbeitsplatzverluste zurückzuführen, die aus den Versuchen resultierten die bestehende Industrie durch Windkraftanlagen und andere Formen der alternativen Energiegewinnung zu ersetzen.

In einer sogenannten grünen Wirtschaft, „verursacht jeder neue Arbeitsplatz den Verlust 2,2 anderer Arbeitsplätze, die entweder verloren gehen oder in anderen Wirtschaftsbereichen wegen der politischen Umverteilung – suboptimal in Sinne wirtschaftlicher Effizienz – des Kapitals nicht geschaffen werden.“ so der der Bericht.

Wie wir dokumentierten, würde in den Vereinigten Staaten eine Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen von 50% bis 80% eine neue Große Depression auslösen und das Bruttosozialprodukt um 6,9% absenken – eine mit dem Wirtschaftszusammenbruch von 1929 und 1930 vergleichbare Zahl.

Die Mission der Vereinten Nationen, einen rechtlich verbindlichen Vertrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen zu schaffen, läuft parallel zu Maßnahmen, die bereits auf Ebene der US-Bundesstaaten erzwungen werden und mit denen man die stockenden Bemühungen der Bundesbehörden umgeht den CO2-Handelsbetrug einzuführen.

Die Grundlage auf dem das Argument der Erderwärmung beruht, ist durch den Klimagate-Skandal vollständig vernichtet worden, der bewies, dass die IPCC Wissenschaftler der Vereinten Nationen die Daten zurechtbogen und übertrieben darstellten um „ den Rückgang [weltweiter Temperaturen] zu verstecken“, während sie gleichzeitig Hetzjagden veranstalteten um abweichende Meinungen auszumerzen und ihr Erscheinen in den Berichten des IPCC zu verhindern.

Trotz dieser Sachverhalte haben die Kontrollfreaks, die beabsichtigen das lebensspendende Gas Kohlenstoffdioxid zu besteuern, zu verstehen gegeben, dass sie sich nicht länger um die Wahrheit des menschlich verursachten Klimawandels scheren und beschlossen ihre totalitäre Agenda auf alle Fälle durchzuboxen. Die Leiterin der US-Umweltschutzbehörde, Lisa Jackson, erklärte Reportern diese Woche: „Die Wissenschaft bezüglich des Klimawandels abgeschlossen und menschliche Aktivität für die Erderwärmung verantwortlich ist.“ und das, obwohl sie dabei scheiterte die Tatsache zu widerlegen, dass es seit 1995 überhaupt keine Erderwärmung gegeben hat, wie vom CRU-Wissenschaftler, Professor Phil Jones, zugegeben wurde.

Samstag, 16. Januar 2010

Gender Mainstreaming - die Gleichschaltung der Geschlechter

Gender Mainstreaming – größtes Umerziehungsprogramm der Menschheit

Eva Herman

»Irre! Sächsische Linke wollen ›echte Männer‹ abschaffen!« So übertitelte die »Bild-Zeitung« in dieser Woche einen Artikel, der scheinbar harmlos das widerspiegelte, was sich derzeit als die größte, alles umwälzende Umerziehungsmaßnahme des Menschen immer noch fast unbemerkt, jedoch zielgenau, auf der ganzen Welt verankert. Ginge es nach Linke- Fraktionschef André Hahn, erfuhr der erstaunte Leser in Bild, gebe es demnächst ein »Sächsisches Kompetenzzentrum für Gender Mainstreaming«.
Gender was? Sage niemand, er kenne Gender Mainstreaming nicht. Nicht einmal die Windows-Rechtschreibhilfe muckt auf, wenn der Name richtig, also mit Großbuchstaben am Anfang, in den PC getippt wird, denn Windows hat von Gender schon länger Kenntnis! Doch Gender ist kein Pappenstiel. Und nicht einmal fünf Prozent der Bundesbürger wissen in Wirklichkeit über den komplizierten Begriff Bescheid, vor allem jedoch über seine weitreichenden Folgen. Die Antwort, warum kaum jemand im Lande und auch außerhalb Deutschlands je etwas über dieses Welt verändernde Programm gehört hat, gibt der luxemburgische und EU-Allround-Politiker Jean-Claude Juncker, er ließ bereits vor über zehn Jahren (1999) einer der vielen Katzen aus dem Sack. Wörtlich sagte Juncker:

»Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.«
(http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Juncker, und Der Spiegel 52/1999)

Ist vielleicht den sächsischen Bild-Reportern entgangen, dass Gender Mainstreaming längst bittere Wirklichkeit in deutschen, europäischen, in zahlreichen weltweiten Amtsstuben und dass jede Aufregung darüber schon beinahe zwecklos geworden ist? Dass die Folgen der auf sämtlichen Ebenen der Bundesministerien fest verpflichtenden Programme überall bereits nachhaltig zu spüren sind und Stück für Stück, zielorientiert, umgesetzt werden? Und dass in die Gleichstellungs- und Gender-Programme derzeit Milliarden an Steuergeldern fließen? Was steckt denn nun eigentlich hinter Gender Mainstreaming?

Um diese tatsächlich »irre« Idee in die gesellschaftlichen Strukturen auf nahezu der ganzen Welt zu etablieren, wurde jene Maßnahme im Jahre 1995 auf der UNO-Weltfrauenkonferenz in Peking als Folge eines weitreichenden Weltfeminismus beschlossen und durch den Amsterdamer Vertrag, der am 1. Mai 1999 in Kraft trat, rechtlich verankert. Grundlage und Forderung der Vereinten Nationen und der Europäischen Union: Die Gleichstellung der Geschlechter von Mann und Frau. Hintergrund: Durch Gender-Maßnahmen in allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen, die per Gesetz seit Jahren festgeschrieben worden sind, soll die zunehmende Einsicht eines jeden Bürgers auf der ganzen Welt nachhaltig manifestiert werden, dass es das klassische Geschlecht von Mann und Frau in Wirklichkeit gar nicht gibt und es auch noch nie gegeben hat. Deswegen müssen die scheinbar gar nicht existierenden Geschlechter jetzt abgeschafft werden! Alles ist gleich! Alles ist eins. Unique ist schick! Erstaunlich nur, dass dies noch niemandem in den vergangenen Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte aufgefallen war.

Jeder Mensch ist also – nach der Gender-Definition der Europäischen Union und der Vereinten Nationen – bei seiner Geburt geschlechtsneutral, es gibt, wie bisher angenommen, DAS Mädchen oder DEN Jungen in Wirklichkeit gar nicht. Typische Männlichkeit und typische Weiblichkeit werden nach Gender Mainstreaming nur durch die Erziehung und das soziale Umfeld »künstlich« entwickelt, hauptsächlich von den Eltern, den Großeltern, Kindergarten, Schule usw., dem sozialen Umfeld eben. Typische Männlichkeit und typische Weiblichkeit sind dementsprechend nun sexistisch! Hier einige Beispiele, wie Gender Mainstreaming derzeit umgesetzt wird:

– Die EU berät ein Gesetz, nachdem in der Fernsehwerbung keine Frauen mehr am Herd und an der Waschmaschine gezeigt werden dürfen, der Grund: Dies ist für die Frauen diskriminierend und entwertend, Sexismus pur! Wer allerdings diese Rolle stattdessen künftig einnehmen könnte, ist auch schon beschlossen: der Mann. Denn er soll durch EU- Gesetzesänderungen und mediale Unterstützung vermehrt durch Hausarbeit und Familienmanagement aus dem Beruf ins Haus verbannt werden, während die Frau (die es ja eigentlich nicht gibt) der Erwerbstätigkeit in jedem Fall den Vorrang vor der Familie geben soll.

– Der deutsche Hausfrauenbund nannte sich vor Kurzem um, denn der Begriff Hausfrau ist in diesem Zusammenhang nach über 90 Jahren nicht mehr modern. Er heißt künftig »DHB – Netzwerk Haushalt, Berufsverband der Haushaltsführenden«. Grund hierfür sind die angeblich veränderten Familienstrukturen sowie die stärkere Einbindung von Vätern in Kindererziehung und Hausarbeit, heißt es. »Die drei Schlagworte Kinder, Kirche, Küche, welche mit unserem Verband seit Jahren in Verbindung gebracht wurden, sind für uns schon lange nicht mehr zeitgemäß«, betonte DHB-Präsidentin Angelika Grözinger.

– Die 2006 erschienene Neuübersetzung der Bibel in gerechter Sprache ist das erste deutschsprachige Projekt, das die in der Zweiten Frauenbewegung erhobene Forderung nach geschlechtergerechter Sprache konsequent umsetzt. In die Neuübersetzung gingen Forschungsergebnisse feministischer-theologischer Bibelwissenschaft und historischer Geschlechterforschung ein, heißt es beim Zentrum für gender studies und feministische Zukunftsforschung auf der Homepage der Phillips-Universität, Marburg.

– Beim Überfahren der Grenze Deutschland–Österreich, am Grenzübergang Kiefersfelden, lockt ein feministischer Gruß in großen Lettern in das Alpenland: »Grüß Göttin!«

Gender Mainstreaming ist inzwischen in allen Einrichtungen der öffentlichen Hand, in allen Bundes- und Landesministerien, in den Kommunen, Kirchen, Schulen, Universitäten, Behörden, öffentlich-rechtlichen Sendern, Unternehmen usw. verpflichtend zur rechtlichen Grundlage geworden. Wer also noch von sich behaupten will, zum alten Schlage zu gehören und ein echter Mann zu sein, der muss sich heute den politisch korrekten Vorwurf gefallen lassen, er sei sexistisch! Damit Mann künftig nicht mehr behaupten kann, nur Mann zu sein, wurde Gender Mainstreaming entwickelt. Auch das typische Weibliche gibt es nicht mehr, Frau kann und soll (!) ebenso Fußball spielen, Flugzeugingenieur oder Bundeskanzler werden. Beispiele dafür gibt es inzwischen genügend.

Was über tausende Jahre geschlechtsspezifisch aufgeteilt war in typisch männliches und weibliches, ist passé. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde die Bedeutung und die Wahrnehmung von Mann und Frau durch das feministische Gender-Programm nachhaltig verändert. Auf nahezu dem gesamten Globus wurden seit den vergangenen 15 bis 20 Jahren die Grundforderungen des Gender Mainstreaming, es wird auch als Gleichstellung der Geschlechter bezeichnet, in die Regierungsprogramme fest verbindlich eingeschrieben. Gleichstellung heißt in diesem Zusammenhang jedoch in erster Linie Gleichmacherei!

Die rechtlichen und politischen Voraussetzungen und Vorgaben des Amsterdamer Vertrages lauten nach der aktuellen Webseite des Bundesfamilienministeriums unter anderem folgendermaßen:

»Auf EU-Ebene wurde der Gender-Mainstreaming-Ansatz zum ersten Mal im Amsterdamer Vertrag, der am 1. Mai 1999 in Kraft trat, rechtlich verbindlich festgeschrieben. Art. 2 und Art. 3 Absatz 2 dieses EG-Vertrags verpflichten die Mitgliedstaaten zu einer aktiven Gleichstellungspolitik im Sinne des Gender Mainstreaming.«

Art. 2 des Amsterdamer Vertrages: »Aufgabe der Gemeinschaft ist es, durch die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes und einer Wirtschafts- und Währungsunion sowie durch die Durchführung der in den Artikeln 3 und 4 genannten gemeinsamen Politiken und Maßnahmen in der ganzen Gemeinschaft (...) die Gleichstellung von Männern und Frauen (...) zu fördern.«

Art. 3 des Amsterdamer Vertrages: »Bei allen in diesem Artikel genannten Tätigkeiten wirkt die Gemeinschaft darauf hin, Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Männern und Frauen zu fördern.«

Grundgesetz

Auch aus dem deutschen Verfassungsrecht ergibt sich eine Verpflichtung des Staates für eine aktive und wirkungsvolle Gleichstellungspolitik. Art. 3 Abs. 2 Grundgesetz (GG) bestimmt nach der Änderung von 1994 nicht nur: »Männer und Frauen sind gleichberechtigt« (Art. 3 Abs. 2 S. 1 GG), sondern nimmt den Staat nunmehr ausdrücklich in die Pflicht,»die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern« zu fördern und »auf die Beseitigung bestehender Nachteile« hinzuwirken (Art. 3 Abs. 2 S. 2 GG).

Bundesgesetze

Daneben findet sich die Verpflichtung zur Umsetzung und Beachtung von Gleichstellung im Sinne des Gender Mainstreaming auch in Bundesgesetzen wie dem Sozialgesetzbuch VIII

– § 9 Nr. 3 SGB VIII – Kinder- und Jugendhilfe: Bei der Aufgabenerfüllung im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe müssen die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen und Jungen berücksichtigt, Benachteiligungen abgebaut und die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen gefördert werden – und dem Gleichstellungsdurchsetzungsgesetz für die Bundesverwaltung

– § 2 BGleiG: Alle Beschäftigten in der Bundesverwaltung, insbesondere Führungskräfte, müssen die Gleichstellung von Frauen und Männern fördern; diese Aufgabe ist durchgängiges Leitprinzip in allen Aufgabenbereichen.

Auch mit der Änderung des SGB III durch das sog. Job-AQTIV-Gesetz ist durch § 1 Abs. 1 S. 3 klargestellt, dass in der Arbeitsförderung die Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Prinzip zu verfolgen ist. Hinzuwirken ist auf die Überwindung des geschlechtsspezifischen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes, um die Chancen beider Geschlechter auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern (§ 8 Abs. 1).

Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien

Die Novellierung der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien durch Kabinettbeschluss vom 26. Juli 2000 ist ein weiterer Schritt zur Verankerung von Gender Mainstreaming. Der neue § 2 GGO stellt alle Ressorts der Bundesregierung vor die Aufgabe, den Gender-Mainstreaming-Ansatz bei allen politischen, normgebenden und verwaltenden Maßnahmen der Bundesregierung zu berücksichtigen.

Diese europarechtlichen und nationalen Regelungen bedeuten, dass Gleichstellungspolitik und Gender Mainstreaming rechtlich – und nicht nur politisch! – geboten sind. Das heißt, sie verlieren auch bei einem Wechsel an der Spitze von Verwaltung und Politik nicht ihre Gültigkeit.

Politische Vorgaben

Mit dem Kabinettbeschluss der Bundesregierung vom 23. Juni 1999 wurde eine wichtige politische Voraussetzung für die Einführung von Gender Mainstreaming geschaffen. In dem Beschluss erkennt das Bundeskabinett die Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Leitprinzip der Bundesregierung an und bestimmt, diese Aufgabe mittels der Strategie des Gender Mainstreaming zu fördern.

Auch in verschiedenen Bundesländern wurden Kabinettbeschlüsse zur konsequenten Umsetzung von Gender Mainstreaming in Landespolitik und -verwaltung getroffen, so z.B. in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg.«

Soweit das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Wer sich jetzt noch wundert, aus welchen Gründen die Erwerbstätigkeit der Frau zum Hohelied der Moderne geworden ist, wer immer noch nicht verstanden hat, warum DDR-Kinderkrippen, die in den 1980er-Jahren von den Wessies kopfschüttelnd und mitleidig belächelt wurden, seit Anfang 2000 wie ein plötzlich entfachter Flächenbrand im ganzen Lande wüten und nun plötzlich die Sehnsuchtserfüllung der Karrierefrau 750-tausendfach darzustellen scheinen, der schaue sich den Beginn dieser Horrorentwicklung etwas genauer an.

Die ehemalige Feministin Simone de Beauvoir wird dieser ganze Prozess nämlich posthum freuen. So legte sie einst als eine der wichtigsten Vorzeige-Feministinnen Europas das Fundament für diese »irre« (Bild) Idee und formulierte 1951 in ihrem feministischen Werk Das andere Geschlecht die Sache gendermäßig doch schon auf den Punkt: »Man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht!« Die deutsche Feministin Alice Schwarzer klemmte sich in den 1970er-Jahren begeistert in den öffentlichen Windschatten der Beauvoir-Ikone, kupferte etliches aus dem »anderen Geschlecht« in ihr eigenes Manifest Der kleine Unterschied und seine großen Folgen hinüber und trat mit dieser Idee von der Gleichheit von Mann und Frau ebenso in die deutschsprachige Öffentlichkeit, um auch hier schon mal klarzumachen, wo der Hammer hängt – oder eben auch nicht!

Männer und Frauen sind gleich, und wenn sie es immer noch nicht sind, müssen sie weiterhin so lange gleich gemacht werden, bis es auch der letzte Depp verstanden hat. Dies war das Fundament, auf dem auch die sich in den 68ern formierende Frauenbewegung, der heutige Feminismus, mit all seinen Facetten, baute. Denn die neu verkündete Gleichheit wischte alle Thesen von der Tafel, die Psychologen und Analytiker in der Tradition Sigmund Freuds über die Natur des Weiblichen aufgestellt hatten – über diese hatte sich Alice Schwarzer dann auch noch nachträglich in ihrem o.g. Buch beklagt: »Anstatt die Instrumente, die ihnen zur Verfügung stehen, zu nutzen, um aufzuzeigen, wie Menschen zu Männern und Frauen deformiert werden, machten sie sich zu Handlangern des Patriarchats. Sie wurden der Männergesellschaft liebster Einpeitscher beim Drill zur Weiblichkeit.«

Die grausige Ideologie der Gleichheit von Mann und Frau nahm in den 1960er-, 1970er-Jahren ihren ersten, erschütternden Höhepunkt. Zwar gab es noch nicht das rechtlich verankerte Gender Mainstreaming, weltweite Einigkeit der Feministinnen bestand jedoch allemal. Nun fehlte nur noch ein wissenschaftlicher Beweis, der die Austauschbarkeit männlicher und weiblicher Verhaltensmuster belegte. In diesem aufgeheizten Klima wurde ein bestürzendes, ein tragisches Experiment mit einem Menschen bekannt, das auf Betreiben eines gewissenlosen Arztes stattfand, der jedoch gleichzeitig der erste Anhänger und Forscher über Geschlechteridentitäten und Geschlechterrollen war. Der US-Professor für medizinische Psychologie, John Money, vom John-Hopkins-Hospital in Baltimore, war ein Pionier der gender studies, er war einer der ersten Ärzte, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass Geschlecht nur erlernt sei. Da kam ihm eine geeignete Gelegenheit zuhilfe:

Ein kanadisches Zwillingspaar, zwei Jungen namens Bruce und Brian Reimers, wurden 1966 geboren, zwei Jungen. Als die Babys gut sieben Monate alte waren, geschah während einer Beschneidungsoperation das Unglück: Der Penis von Bruce wurde von einem Laser so stark verletzt, dass er irreparabel war. Man kann sich die Verzweiflung der Eltern vorstellen.

Sie schrieben damals dem anerkannten Psychologen und Sexualforscher John Money, der sofort Kontakt aufnahm. Money war ein glühender Anhänger eben jener Theorie, nach welcher allein die Erziehung in den frühen Lebensjahren für die Ausprägung einer sexuellen und geschlechtsspezifischen Identität eine Rolle spielt, dem heutigen Gender Mainstreaming. Deshalb riet er den Eltern zu einer Geschlechtsumwandlung. Und so wurde aus dem kleinen Bruce kurzerhand Brenda. Das Kind wurde kastriert, mit weiblichen Hormonen behandelt, in Kleider gesteckt und als Mädchen erzogen. Es sollte niemand erfahren, dass es eigentlich gar kein Mädchen war.

Die deutsche Feministin Alice Schwarzer übrigens feierte diese Geschlechtsumwandlung als Beweis ihrer These, dass die Gebärfähigkeit die einzige spezifisch weibliche Eigenschaft sei. »Alles andere«, triumphierte sie, »ist künstlich aufgesetzt, ist eine Frage der geformten seelischen Identität.«

Bruce/Brenda kam in die Pubertät, wurde mit immer stärkeren Hormongaben gefüttert und hatte deshalb bereits einen Busen. Doch als die Ärzte ihm auch noch eine Kunstscheide einsetzen wollten, wehrte er sich. Mit zunehmendem Alter und erwachendem Bewusstsein hatte er gespürt, dass etwas nicht stimmte. Er riss sich seine Röcke vom Leibe, urinierte im Stehen und prügelte sich mit Jungen. Zunehmend lehnte er seinen Körper ab, ohne zu wissen, warum. Ständig war er in psychiatrischer Behandlung.

Die Familie war verunsichert, doch sie wollte alles richtig machen und vertraute dem Professor. So wurden die Eltern auf verheerende Weise fehlgeleitet und sagten dem verstörten Jungen nicht die Wahrheit. Aber weder zahlreiche Hormonbehandlungen noch Kleider machten aus Bruce ein Mädchen. Brenda wurde von Money übrigens in dieser Zeit als »normales, glückliches Mädchen« beschrieben. Brenda selbst sowie die Familie und Freunde jedoch beschrieben sie als ein zutiefst unglückliches Kind mit großen sozialen Problemen.

Die Schwierigkeiten wurden immer heftiger. Schließlich wusste man sich nicht anders zu helfen und eröffnete dem verzweifelten Jungen, was geschehen war. Zu diesem Zeitpunkt war er 14 Jahre alt. Der Schock saß tief! Als erstes zündete Bruce seinen Kleiderschrank an. Fortan lebte er als Junge und nannte sich David.

Der Horror war damit nicht zu Ende. In qualvollen Operationen ließ David die Brüste entfernen und bestand auf einem Kunstpenis, um wieder »ein ganzer Mann zu sein«. Doch das Experiment hatte ihn tief traumatisiert. Zusammen mit dem Autor John Colapinto dokumentierte er seinen tragischen Fall in dem aufsehenerregenden Buch Der Junge, der als Mädchen aufwuchs.

Die Theorie, Geschlechterrollen seien lediglich erlernt, eine Behauptung, die weltweit von der Frauenbewegung begeistert aufgenommen worden war, hatte sich durch dieses Beispiel zwar als haltlos erwiesen, doch wen interessierte das schon? Wer ahnte, welcher Plan hinter dieser tragischen Geschichte steckte?

Mit 23 Jahren heiratete David übrigens eine Frau, mit 38 Jahren erschoss er sich. Die erlittenen seelischen und körperlichen Qualen hatten ihn zerstört. Er sei jahrelang psychisch terrorisiert worden wie bei einer Gehirnwäsche, lautete eine seiner Aussagen. Auch für seinen Zwillingsbruder Brian endete der eitle Ehrgeiz der Mediziner und Psychologen in einer Katastrophe: Schon zwei Jahre vor seinem Bruder wählte er den Freitod, weil er Davids Leben nicht mehr ertrug. Dr. John Money und weitere Anhänger seiner Theorien wie Alice Schwarzer lehnten auch angesichts des Selbstmordes von Bruce Reimer eine Korrektur ihrer Überlegungen weiterhin ab. Schwarzer nimmt – im Gegenteil – noch einmal Stellung in ihrem 2008 erschienen Buch Die Antwort, in dem sie beharrlich erklärt, dass die ersten 17 Lebensmonate des Menschen (woher immer sie auch diese Zahl haben mag) als wesentlich für die soziale Geschlechtsrollenausprägung verantwortlich seien und dass Bruce einen großen Teil dieser Zeit, nämlich bis zum siebten Monat seines Lebens, als Junge sozialisiert worden sei. Ansonsten: Schweigen zu dem Freitod.

Der Psychiater John Money hat übrigens einer unbekannten Anzahl weiterer Kinder mit fehlgebildeten Genitalien ein Geschlecht »zugewiesen«. Er errichtete als Leiter der Psychologie am John-Hopkins-Krankenhaus eine darauf spezialisierte Klinik, die von seinem Nachfolger 1979 allerdings geschlossen wurde. Viele seiner ehemaligen Patienten gründeten Selbsthilfegruppen.

John Money wurde 2002 von der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschung, für die er arbeitete, mit der Magnus-Hirschfeld-Medaille ausgezeichnet!

Das traurige Beispiel von Bruce Reimer sowie etliche andere menschliche Dramen ändern nichts an dem derzeitigen Siegeszug von Gender Mainstreaming. Wer heute weiterhin noch von einer typisch weiblichen oder typisch männlichen Verhaltensweise spricht, befindet sich bereits auf wackeligem Terrain. Denn solche Äußerungen sind »sexistisch« und sorgen für unzulässige »sexistische Stereotypen«.

Zu Gender gehören jedoch noch weitere Auswüchse, die einem normal denkenden Menschen unvorstellbar erscheinen. Denn nach dieser Ideologie existiert nicht nur kein spezifisches Geschlecht, sondern jeder ist heutzutage in der Wahl seines Geschlechtes frei, und da gibt es eine große Auswahl: männlich, weiblich, bisexuell, transsexuell, homosexuell und mehr. An der Universität Wien wurde ein Wettbewerb ausgelobt, wer die ungewöhnlichsten Geschlechtervorschläge machen könne. Derzeit sollen acht unterschiedliche Entwürfe vorliegen. Und wer sich heute männlich fühlt, morgen bisexuell und übermorgen homosexuell, liegt absolut im Trend. Wer damit allerdings nicht klarkommt, sollte mit etwaigen missbilligenden Äußerungen vorsichtig sein, denn er unterliegt damit dem Straftatbestand der »Homophobie«. Homophobie bezeichnet eine soziale, gegen Lesben und Schwule gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit oder die »irrationale, weil sachlich durch nichts zu begründende Angst vor homosexuellen Menschen und ihren Lebensweisen …« Hohe Geldstrafen, Gefängnis und Umerziehungslager stehen auf der Vergeltungsliste von Homophobie.

Und damit Gender Mainstreaming früh genug erlernt werden kann und die Kinder später nicht müheselig umerzogen werden müssen, bekommen die Kleinen, die ohnehin früh in die Krippe gegeben werden sollten, damit ihre Mutter so schnell wie möglich in die Erwerbstätigkeit zurückkehren kann, auch hier schon Aufklärungsunterricht. Das besorgt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Die Abteilung für Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, alles übrige dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilte bis 2007 ihre Schriften kostenlos an Eltern, Lehrer, Erzieher, an Schulen und Schüler. Jeder konnte sie über die Internetseite bestellen und dort auch einsehen, bis die BzgA diese Broschüren wegen entrüsteter Proteste und mutiger Veröffentlichungen der Autorin und Soziologin Gabriele Kuby vom Markt nehmen musste.

Hier einige Beispiele aus ihrer Kritik: Der Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr fordert Mütter und Väter dazu auf, »das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird«. »Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.« Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können »manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen«. »Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.« Wenn Mädchen (ein bis drei Jahre!) »dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen«, dann soll man das nicht »als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern«. Der Ratgeber fände es »erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!«

Weiter geht’s im Kindergarten. Mit dem Lieder- und Notenheft Nase, Bauch und Po singen Kinder Lieder wie diese: »Wenn ich meinen Körper anschau’ und berühr’, entdeck’ ich immer mal, was alles an mir eigen ist … wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr’, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein. ›Nein‹ kannst du sagen, ›Ja‹ kannst du sagen, ›Halt‹ kannst du sagen, oder ›Noch mal genauso‹, ›Das mag ich nicht‹, ›Das gefällt mir gut‹, ›Oho, mach weiter so.‹«

In der Broschüre Mädchen-Sache(n) wird Mädchen beigebracht, dass gleichgeschlechtliche Liebe völlig normal ist: »So wie die meisten Menschen beim Thema Sex neugierig sind, fragen sich viele auch, was lesbische Frauen im Bett (oder sonstwo …) machen. Bei Mädchen, die mit Mädchen zusammen sind, ist es nicht anders als bei anderen Paaren auch: Sie machen alles, worauf sie Lust haben. Das kann Küssen oder Streicheln sein, mit dem Mund, der Zunge oder den Fingern.

Wie beim Sex zwischen Mann und Frau hängt es von der Fantasie, den Erfahrungen und dem gegenseitigen Vertrauen ab, wie weit beide gehen möchten. ›Wenigstens haben Lesben keine Probleme mit Aids‹, mögen manche denken. Klar, sie müssen, wenn sie nur mit Frauen zusammen sind, nicht an Schwangerschaftsverhütung denken.«

Ab zehn Jahren setzen in den Schulen die Werbe- und Schulungsmaßnahmen zur Homosexualität (genauer: lesbisch, schwul, bi und trans) ein, noch nicht überall so krass wie in Berlin, Hamburg und München, aber mit einheitlicher Tendenz. Eine 198-seitige Handreichung für weiterführende Schulen des Senats von Berlin zum Thema »Lesbische und schwule Lebensweisen« bietet eine ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler, auszuführen in »Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Latein, Psychologie«.

Dies sind nur Kostproben. Alle Schriften der BZgA für alle Altersgruppen propagierten und propagieren die Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen ab einem (!) Jahr. Sie unterminieren die elterliche Autorität. Sie verführen Kinder und Jugendliche zu einer auf Lustbefriedigung reduzierten Sexualität ohne eheliche Bindung.

Wer nun aber glaubt, dass die Gender-Liste nun beendet wird, sollte noch einen wichtigen Punkt mitnehmen: Gender fördert alleine nur Frauen. An keiner einzigen Stelle aller weltweiten Programme ist die Förderung von Männern vorgesehen. In den Programmen von Gender Mainstreaming ist man der der einhelligen Ansicht, dass Männer lange genug die Nase vorn hatten, und dass aus diesem Grunde die Gleichstellung der Geschlechter »durchaus auch einmal ungerecht gegen Männer ausfallen könnte«!

Es ist also kein Wunder, wenn sich sowohl eine ehemalige Bundesfamilienministerin, die Mutter von sieben Kindern ist, ebenso wie auch eine EKD-Vorsitzende und Bischöfin, Mutter vierer Kinder, aus für den Bürger unverständlichen Gründen FÜR die Erwerbstätigkeit der Frau ausspricht, und FÜR die ganztägige Fremdbetreuung möglichst aller Kinder. Denn dies ist Gender in Reinform: Wer das natürliche Geschlecht abschaffen will, muss als erstes die Familie zerschlagen und den Mann in seine Grenzen weisen!

Wer für Gender ist, muss auch gegen Kinder sein, gegen den Mann, gegen die Ehe, gegen die Familie! Gender Mainstreaming ist Hauptbestandteil der »Familienpolitik« eines Staates, der von der demographischen Krise in seiner Existenz massiv bedroht ist. Doch wen stört es schon? Diese Familienpolitik ist keine Politik für Familien, sondern zerstört sie vorsätzlich. Der Mann, der »echte« Mann, spielt dabei schon längst keine Rolle mehr, außer zunehmend jene des Gender- Hausmuttchens.

Das sollten auch die entrüsteten Bild-Redakteure aus Sachsen wissen, wenn sie wieder einmal auf den Begriff Gender Mainstreaming stoßen und darüber jaulen, dass die echten Männer abgeschafft werden sollen. Politisch sind sie es längst!

Sonntag, 3. Januar 2010

Die Verflechtung von Politik und NGOs

Herrschende Think Tanks und Organisationen

Geschrieben von: Juliane Dorloff

Es existieren zahlreiche nationale und internationale NGOs (Non-Governmental Organizations / Nichtregierungsorganisationen) ohne die geringste demokratische Legitimation, es entstehen auch jeden Tag ein paar neue, sie sind untereinander eng vernetzt und verfügen so über viel Macht und großen Einfluss auf die Gesetzgebung, Meinungsbildung, die staatliche Umverteilung und somit auch den Wohlstand, mehr Macht als uns lieb sein sollte.

Die NGOs fordern ihre demokratischen Rechte über eine so starke Ignoranz der individuellen Freiheit ein, dass an der Demokratie-Fähigkeit der Menschen große Zweifel aufkommen müssen. Viele Menschen meinen bei internationalen Organisationen wie der WTO oder der UN handle es sich um Plattformen für alle Völker und Regierungen, aber diese Menschen irren in ihrer Annahme. Die NGOs diktieren vielmehr bereits den Regierungen oder haben bei vielen wichtigen Entscheidungen zumindest ihre Finger mit im Spiel. Beispiele für diese Missstände findet man bei der ECOSOC, der OECD und der UNEP.
"Offenbar halten es die Drahtzieher weit im Hintergrund für nützlich, ihre infamen Pläne für die angestrebte "Neue Weltordnung" über eine strukturelle Schwächung der Weltwirtschaft zu erreichen, was die gesellschaftlichen Spannungen verstärkt und die Bürger weich klopfen soll. Das wiederum kann nur gelingen, wenn die Freiheit des Individuums fortlaufend eingeschränkt wird und der Rückhalt in den Nationalstaaten schwindet. Dazu eignen sich - als Folge der gigantischen globalen Papiergeld- Schöpfung und der parallel dazu verursachten Verschuldung - die hinterhältigen Verführungen mit sozialen Forderungen bestens, wozu NGOs kraftvoll beitragen. Und da die vermeintlich "sozialen" Ingredienzen fast immer den Charakter von "sozialistisch" aufweisen, ist das Ende der Sackgasse absehbar."
(Zitat: Der Welt-Geldbetrug S. 118, (Hrsg.) Eberhard und Eike Hamer.)

Am Beispiel der ECOSOC und der OECD soll das Geschriebene verdeutlicht werden.

ECOSOC / Economic and Social Council

Im Schoße der UN groß geworden hat dieser UN-Wirtschafts- und Sozialrat seinen Hauptsitz in New York und weitere Standorte in Genf und Wien. Sie lässt sich beeinflussen von Wissenschafts- und Wirtschaftsberatern und ist inzwischen eines der größten UN-Gremien überhaupt, denn ihr gehören mittlerweise mehr als 2100 bei den UN registrierte NGOs an. Dadurch ist sie überhaupt nicht mehr überblickbar und erst recht nicht mehr führbar, was es für Einzelne leicht macht, sie zu missbrauchen und neue willige Mitläufer zur Vergrößerung der Machtbasis zu rekrutieren. Ehemals waren unter dem Begriff UN nur vier Mitglieder zusammengeschlossen - die UN selbst, die ILO (International Labour Organization), die FAO (Food and Agriculture Organization) und die UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization), inzwischen umfasst sie 28 Mitgliedsorganisationen, darunter UN Funds, die WTO (Welthandelsorganisation), IWF (Internationaler Währungsfonds) und die Weltbank.

Die ECOSOC versammelt sich immer für vier Wochen jährlich abwechselnd entweder in New York oder Genf um dort über die zeitlosen Zielsetzungen zu beraten: Vollbeschäftigung zu erreichen, Lösungen für wirtschafltiche, gesundheitliche und soziale Probleme zu finden, Maßnahmen für einen höheren Lebensstandard zu erreichen, den Frieden zu sichern und die Zusammenarbeit für kuturelle und edukative Möglichkeiten voranzutreiben. Falls diese Phrasen den wohlgesonnen Leser noch nicht argwöhnen lassen, so dürfte ein Blick auf die Liste der über 2100 angehörigen NGOs einen nachhaltigen Schock versetzen - von African American Institute (Afrikanisch-Amerikanisches Institut) bis Zero Population Growth (Null-Bevölkerungswachstum) ist alles dabei.

OECD / Organisation for Economic Co-Operation and Development

Die OECD - zu deutsch "Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" ist aus der Zusammenarbeit für den "Marshall Plan" hervor gegangen. Sie hat ihren Sitz im Chateau de la Muette an der Rue André Pascal (ein Pseudonym des Baron Philippe de Rothschild der das Chateau der OECD auch zur Verfügung stellt). Sie ist heute eine Spitzenorganisation in Sachen Politik der westlichen Industriestaaten mit inzwischen 30 Mitgliedsländern. Der Generalsekretär der OECD war seit 1996 Donald J. Johnston. Kurze Zeit nach Übernahme dieses Amtes wurde er zum ersten Mal auf eine Bilderberg-Konferenz eingeladen. Seit 2006 übernimmt dieses Amt José Ángel Gurría.

Die Aufgabe des Gremiums besteht darin, umfassende wirtschaftliche Studien für die Mitgliedstaaten zu verfassen, das jeweilige Land kommt um eine Menge Kritik meist nicht herum, obwohl das Gremium von den Mitgliedstaaten finanziert wird. Die recht unparteiischen Studien haben einen nicht unbeträchtlichen Einfluss auf die Innenpolitik der jeweiligen Länder. Hinzu kommt, dass die OECD sich eine führende Funktion in Bezug auf einige Aspekte für den Westen genommen hat, zum Beispiel bezüglich der Entwicklungshilfe der Industriestaaten. Die OECD spielt inzwischen auch in Osteuropa eine nicht unbeachtet bleiben sollende Rolle, wo sie eine beratende Funktion für die Staaten eingenommen hat. Die Aufgabenfülle verschafft der OECD eine überaus große Medienpräsenz und sie ist dadurch sehr bekannt.

Die OECD hält sich mit rund 70 weiteren Staaten und vielen anderen NGOs in regem Austausch und erlangt somit eine globale Bedeutung. Es werden aber höhere Ziele angestrebt. Es existieren Ambitionen, die OECD zu einer Handels- und Weltwirtschafts-Organisation auszubauen, zu einem Verbindungsglied zwischen den Wirtschaftsblöcken Nordamerika mit Mexico, Eu und Japan und dem Pazifischen Raum, mit dem Ziel den Welthandel zu führen und zu kontrollieren.Von den Dritte-Welt-Ländern wird dies nicht besonders wohlwollend aufgenommen, weil das den Einflussbereich der WTO mindert, wo sie in der Mehrzahl sind, die wohlhabenderen Nationen würden die wirtschaftlichen Entscheidungen somit unter sich ausmachen. Anders als die WTO ist die OECD bisher aber "nur" ein Beratungsorgan und kein Entscheidungsträger.

Bekannte Ergebnisse aus OECD-Inititativen sind die PISA-Studie und die CG (Grundsätze der Corporate Governance). Zum Beheben dieser Missstände ist die OECD allerdings nicht geeignet, da sie mit ihren Maßnahmen nur ihren eigenen Interessen, welche auf zunehmenden Zentralismus gerichtet sind, frönt.

Demokratisch nicht legitimierte Organisationen und Regierungen nutzen zusammen die Sensibilität der Bürger aus, um die Staatsbürokratie zu Ungunsten der Freiheit weiter auszubauen. Von der breiten Öffentlichkeit wird dies leider immer noch in viel zu geringem Maße bemerkt. Es wird vielmehr alles in einem positiven Licht gesehen, dafür sorgen schon die Schlüsselbegriffe, die die wahren Absichten der Organisationen verschleiern sollen: Begriffe wie Transparenz, Pflichten der Gesellschaftsorgane und Offenlegung sind alle positiv belegt und lassen nicht erahnen, was wirklich dahinter steckt.

An Beispiel des internationalen Steuerwettbewerbs soll dies einmal verdeutlicht werden: Die OECD gibt hier vor, dass die Grundlagen für einen fairen internationalen Steuerwettbewerb zu schaffen sind. Letztlich will sie aber nur eines: den "schädlichen Steuerwettbewerb" einschränken oder gleich ganz beseitigen. Die Gleichschaltung (bei der OECD nennt man das "Harmonisierung") der Steuern und Abgaben im OECD-Raum passt ideal zu den Bestrebungen derjenigen, die eine "Neue Weltordnung" anstreben. Besonders unangenehm auffallend ist hier das Beispiel der "City of London", die in der OECD sehr gut verankert ist. Sie versucht das föderalistische Steuersystem der Schweiz zu beseitigen, während sie bei den steuerbegünstigten britischen Trusts hingegen die Augen verschließt.

Literatur: (Hrsg.) Eberhard und Eike Hamer, Der Welt-Geld-Betrug

Donnerstag, 10. Dezember 2009

UNO-Bürokratie und Pharma-Mafia

Blitzmeldung: Schwerer Interessenkonflikt: Untersuchung gegen den »Schweinegrippe-Papst« der WHO

F. William Engdahl

Professor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität Rotterdam, auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr. Grippe«), wird in den niederländischen Medien als zentrale Figur in der weltweiten Hysterie über die Schweinegrippe-H1N1-Influenza-A von 2009 bezeichnet. Bei Osterhaus laufen die Fäden eines internationalen Netzwerks, oft auch Pharma-Mafia genannt, zusammen, er ist auch der entscheidende Berater der WHO in Fragen der Influenza. Er ist also bestens positioniert, um auch persönlich von den Milliarden Euro zu profitieren, die mit Impfstoffen verdient werden, die angeblich vor H1N1 schützen.
Anfang des Jahres hat die Zweite Kammer des niederländischen Parlaments gegen den bekannten Virologen Osterhaus eine Untersuchung wegen des Verdachts eines Interessenkonflikts und finanzieller Unregelmäßigkeiten angestrengt – eine Sensation, über die jedoch bislang außerhalb der Niederlande und der niederländischen Medien nur eine kleine Notiz in der angesehenen britischen Fachzeitschrift Science erschienen ist.

Osterhaus’ Referenzen und sein Fachwissen auf dem Gebiet wurden nicht in Zweifel gezogen. Fragwürdig sind dem kurzen Bericht in Science zufolge jedoch seine Verbindungen zu Unternehmen, von denen anzunehmen ist, dass sie an einer Schweinegrippe-Pandemie verdienen würden. In der kurzen Notiz in der Ausgabe vom 16. Oktober 2009 von Science war über Osterhaus zu lesen:

»In den letzten sechs Monaten konnte man in den Niederlanden kaum jemals den Fernseher einschalten, ohne dass der berühmte Virusjäger Albert Osterhaus auf dem Bildschirm erschien, der über die Schweinegrippe-Pandemie sprach. Zumindest hatte man diesen Eindruck. Osterhaus, der am Erasmus Medical Center ein international renommiertes Viruslabor leitet, gilt seit geraumer Zeit als der Mr. Flu. Doch vergangene Woche wurde sein Ruf stark angekratzt, als ihm vorgeworfen wurde, er schüre aus wirtschaftlichem Eigeninteresse an der Entwicklung eines Impfstoffs die Angst vor einer Pandemie. Bei der Drucklegung von Science hatte das niederländische Abgeordnetenhaus sogar eine Dringlichkeitsdebatte über die Angelegenheit angesetzt.« (1)
Am 3. November 2009 sah es zunächst so aus, als hielte sich der Schaden für Osterhaus in Grenzen. In einem neuen Eintrag im Blog von Science hieß es: »Das Abgeordnetenhaus der Niederlande hat heute einen an die Regierung gerichteten Antrag abgelehnt, sich von dem Virologen Albert Osterhaus vom Erasmus Medical Center in Rotterdam zu trennen, da man ihn als Berater der Regierung einen Interessenkonflikts vorgeworfen hatte. Der niederländische Gesundheitsminister Ab Klink kündigte derweil ein ›Sunshine-Gesetz‹ an, wonach Wissenschaftler ihre finanziellen Verbindungen zu Unternehmen offenlegen müssen. (2)

Minister Ab Klink, der als guter Freund von Osterhaus gilt (3), veröffentlichte anschließend auf der Website des Ministeriums eine Erklärung, wonach Osterhaus nur einer unter zahlreichen wissenschaftlichen Beratern des Ministeriums in Fragen eines H1N1-Impfstoffs sei, und wonach das Ministerium von Osterhaus’ finanziellen Interessen »gewusst hatte« (4). Also nichts Ungewöhnliches, es ging nur um die Sorge um Wissenschaft und die öffentliche Gesundheit – so schien es zumindest.

Nimmt man die Affäre Osterhaus jedoch genauer unter die Lupe, dann zeigt sich, dass der weltbekannte niederländische Virologe wohl im Zentrum eines milliardenschweren Schwindels über eine angebliche Pandemie steht, bei dem Menschen als Versuchskaninchen für ungetestete Impfstoffe benutzt werden; inzwischen werden sogar Fälle bekannt, bei denen die Impfung zum Tod, zu schwerer Lähmung oder anderer Schädigung geführt hat.

Der »Vogelkot-Schwindel«
Albert Osterhaus ist kein kleiner Fisch. Wann immer in den letzten zehn Jahren eine Panik über die Verbreitung von Viren entstand, war er beteiligt, angefangen mit den mysteriösen SARS-Todesfällen in Hongkong – übrigens genau zu dem Zeitpunkt, als die Karriere der heutigen Direktorin der WHO, Margaret Chan, in der dortigen Gesundheitsbehörde begann. Seiner offiziellen Biografie bei der Europäischen Kommission zufolge wurde Osterhaus im April 2003, auf dem Höhepunkt der Panik über die Lungenkrankheit SARS (Severe Acquired Respiratory Syndrome), damit betraut, den Ausbruch dieser Atemwegserkrankung in Hongkong zu untersuchen. Im EU-Bericht heißt es: »… er stellte erneut seine Fähigkeit zu schnellem Handeln angesichts eines ernsten Problems unter Beweis. Innerhalb von drei Wochen hatte er den Beweis erbracht, dass die Erkrankung durch ein neu entdecktes Koronarvirus hervorgerufen wurde, das von der Zibetkatze, von andere fleischfressenden Tieren oder von Fledermäusen stammte.« (5)

Die SARS-Fälle verschwanden allmählich aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit, doch Osterhaus machte unbeirrt weiter. Jetzt schrieb er über die Gefahren einer angeblichen Vogelgrippe H5N1. Schon 1997 hatte Osterhaus nach dem Tod eines dreijährigen Kindes in Hongkong Alarm geschlagen. Wie er erfahren hatte, was das Kind mit Vögeln in Kontakt gewesen. Mit der Behauptung, eine neue tödliche Mutation der Vogelgrippe sei auf den Menschen übergesprungen, betrieb Osterhaus in den Niederlanden und ganz Europa eifrig Lobbyarbeit für drastische Maßnahmen. Er behauptete, ihm sei es als erstem Wissenschaftler der Welt gelungen, zu zeigen, dass H5N1 auf den Menschen übertragbar wäre.« (6)

In einem Interview mit der BBC über die Gefahren der Vogelgrippe erklärte Osterhaus im Oktober 2005: »… wenn es das Virus tatsächlich schafft, so zu mutieren, dass es von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, dann haben wir eine völlig andere Situation, es könnte der Beginn einer Pandemie sein.« Und weiter: »Es besteht die reale Möglichkeit, dass das Virus von Vögeln bis nach Europa getragen werden könnte. Es gibt ein reales Risiko, das jedoch im Augenblick niemand genau einschätzen kann, weil noch keine entsprechenden Versuche angestellt worden sind.« (6) Das Virus hat es nie geschafft zu mutieren, aber er war darauf vorbereitet, »die Versuche anzustellen« – vermutlich gegen eine satte Gebühr.

Um das furchterregende Szenario einer Pandemie noch weiter zu untermauern, begannen Osterhaus und seine Mitarbeiter in dem Rotterdamer Labor, gewissenhaft Proben von – nun ja … Vogelscheiße – zu sammeln und einzufrieren, um wissenschaftlich fundierter argumentieren zu können. Er behauptete, in dem betreffenden Jahr hätten zeitweise bis zu 30 Prozent der Vögel in Europa das tödliche Vogelgrippe-Virus H5N1 in sich getragen. Landwirte mit Geflügelbetrieben seien besonders gefährdet. (7) Osterhaus informierte Journalisten, die pflichtschuldig berichteten. Politiker wurden alarmiert. Osterhaus verfasste Berichte, in denen er behauptete, die H5N1-Todesfälle im weit entfernten Asien würden sich bis nach Europa ausbreiten, vermutlich über die Flügel oder Innereien tödlich infizierter Vögel. Zugvögel übertrügen die tödliche neue Krankheit weit in Richtung Westen, bis nach Rügen oder in die Ukraine. (8) Er übersah dabei geflissentlich, dass Vögel nicht in Ost-West-, sondern vielmehr in Nord-Süd-Richtung ziehen.

Osterhaus’ Vogelgrippe-Alarm erhielt 2003 erst richtig Auftrieb, als ein niederländischer Tierarzt erkrankte und starb. Osterhaus behauptete, die Todesursache sei H5N1. Er überzeugte die niederländische Regierung, Millionen Hühner zu schlachten. Doch kein weiterer Infizierter starb an der angeblichen H5N1-Infektion. Laut Osterhaus war dies lediglich der Beweis für die Wirksamkeit der präventiven Massenschlachtung. (9)

Osterhaus erklärte, die Quelle sei der Kot, mit dem andere Vögel und auch Menschen über die Luft oder durch Köttel in Kontakt kämen. Er bestand darauf: dies sei der Übertragungsweg für den neuen asiatischen Virenstamm H5N1.

Es gab allerdings ein Problem mit der inzwischen ziemlich großen Menge von eingefrorenen Vogelkot-Proben, die er und seine Mitarbeiter im Institut gesammelt hatten. Unter allen Proben fand sich kein einziges bestätigtes Exemplar eines H5N1-Virus. Bei einem Kongress der Weltorganisation für Tiergesundheit (World Organization for Animal Health, OIE) im Mai 2006 mussten Osterhaus und seine Mitarbeiter einräumen, dass sie bei der Untersuchung von 100.000 ihrer sorgfältig gesammelten Vogelkot-Proben kein einziges H5N1-Virus gefunden hatten. (10)

Bei einer WHO-Konferenz zum Thema »Vogelgrippe und die Schnittstelle Tier–Mensch« 2008 in Verona gab Osterhaus bei einem Vortrag vor Wissenschaftlerkollegen, die ohne Zweifel von Appellen an Pandemie-Ängste weniger beeindruckt waren als die allgemeine Öffentlichkeit, zu, dass »eine angemessene Risikoeinschätzung von H5N1 als Ursache einer neuen Pandemie anhand der gegenwärtig verfügbaren Informationen nicht getroffen werden kann« (11). Damals hatte er bereits andere mögliche Pandemie-Auslöser im Blick, gegen die er seine Bemühungen zur Massenimpfung richten konnte

Schweinegrippe und Korruption bei der WHO
Als es nicht zu den vorhergesagten massenhaften Todesfällen durch die Vogelgrippe kam, und nachdem Roche und GlaxoSmithKline bereits Milliarden Dollar kassiert hatten, weil Regierungen in aller Welt ihre gefährlichen und wie verlautet unwirksamen antiviralen Medikamente – Tamiflu von Roche und Relenza von GlaxoSmithKline – gehortet hatten, suchten Osterhaus und andere WHO-Berater nach neuen, saftigeren Weideflächen.

Im April 2009 schien sich die Suche gelohnt zu haben, als aus dem kleinen mexikanischen Dorf La Gloria in der Provinz Veracruz die Erkrankung eines kleinen Kindes gemeldet wurde, die als »Schweinegrippe« oder H1N1 diagnostiziert wurde. Mit unerhörter Hast wurde der Propagandaapparat der Weltgesundheitsorganisation in Genf angeworfen; die Generaldirektorin Dr. Margaret Chan warnte öffentlich vor der möglichen Gefahr einer weltweiten Pandemie.

Chan gab unverantwortliche Erklärungen ab, so sprach sie beispielsweise von einem »öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung (12)«. Als in La Gloria weitere Menschen erkrankten, war auf einer medizinischen Website die Rede von »einem ›merkwürdigen‹ Ausbruch einer akuten Atemwegsinfektion, die bei einigen Kindern zu einer Bronchopneumonie geführt hat. Die Menschen vor Ort berichten, die Symptome seien Fieber, starker Husten und große Mengen Schleim.« (13)

Diese Symptome in La Gloria wären angesichts der Nähe zu einer der weltgrößten industriellen Schweinefarmen des US-Konzerns Smithfield Farms erklärlich. Anwohner hatten schon seit Monaten vor dem Gelände von Smithfield Farms in Mexiko demonstriert und über schwere Atemprobleme geklagt, die von den Seen von Schweineabfällen und -kot verursacht wurden. Doch diese mögliche Ursache der Krankheitsfälle in La Gloria interessierte Osterhaus und seine Kollegen, die die WHO beraten, offenbar nicht. Die langerwartete »Pandemie«, die Osterhaus vorausgesagt hatte, seit er 2003 in der chinesischen Provinz Guandgong mit SARS zu tun gehabt hatte, war endlich zur Hand.

Am 11. Juni 1009 rief Margaret Chan von der WHO wegen der Ausbreitung der H1N1-Influenza den »Pandemie-Notstand« der Stufe sechs aus. Bei der Bekanntgabe sagte sie, merkwürdig genug: »Bisher zeigen sich bei der überwiegenden Zahl der Patienten nur milde Symptome, die Patienten erholen sich rasch und vollständig, oft auch ohne jegliche medizinische Behandlung.« Weiter erklärte sie: »Weltweit betrachtet ist die Zahl der Todesopfer gering …, wir erwarten keinen plötzlichen dramatischen Anstieg in der Zahl der schweren oder tödlich verlaufenden Fälle.«

Später wurde bekannt, dass Chan nach erhitzten Debatten innerhalb der WHO auf Anraten des wissenschaftlichen Beratergremiums SAGE, der Strategic Advisory Group of Experts, gehandelt hatte. Zu den Mitgliedern des SAGE zählte damals wie heute Dr. Albert »Mr. Flu« Osterhaus.

Osterhaus war nicht nur bestens für die Erklärung des »Pandemie-Notstands«, die so viel Panik verbreitete, positioniert. Er war auch Vorsitzender der privaten Vereinigung European Scientific Working Group on Influenza (ESWI), die sich selbst als »multidisziplinäre Gruppe wichtiger Meinungsbildner« bezeichnet, die »die Auswirkung einer epidemischen und pandemischen Influenza bekämpfen will«. Osterhaus’ ESWI bezeichnet sich selbst als entscheidendes Verbindungsglied »zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf, dem Robert-Koch-Institut in Berlin und der University of Connecticut in den USA«.

Wichtiger ist jedoch, dass das ESWI vollständig von denselben Unternehmen der Pharmamafia finanziert wird, die an dem Pandemie-Notstand Milliarden verdienen. Auf der ganzen Welt wurden nämlich Regierungen genötigt, für den Fall, dass die WHO eine Pandemie ausrief, Impfstoffe zu kaufen und bereitzuhalten. ESWI erhält Geld von dem H1N1-Impfstoffhersteller Novartis, dem Tamiflu-Vertreiber Hofmann-La Roche, von Baxter Vaccines, MedImmune, GlaxoSmithKline, Sanofi Pasteur und anderen.

Die WHO erhält mehr Geld von der Pharmaindustrie und anderen privaten Unternehmen als von Regierungen.

Bleiben wir jedoch bei unserem Thema: Der weltweit führende Virologe, offizielle Berater der niederländischen und britischen Regierung in Fragen von H1N1, Dr. Albert Osterhaus, Direktor der Abteilung für Virologie am Erasmus Medical Center in Rotterdam, war auch Mitglied von SAGE, dem Elitegremium der WHO, und fungierte gleichzeitig als Vorsitzender der von der Pharmaindustrie gesponserten Vereinigung ESWI, die ihrerseits dramatische Schritte zur Impfung der gesamten Weltbevölkerung gegen die Gefahr einer neuen Pandemie forderte. Letztere könne, so betonten sie, die Spanische Grippe von 1918 noch in den Schatten stellen.

Schätzungen der Wall-Street-Bank JP Morgan gehen davon aus, dass die Pharmariesen, die auch die ESWI finanzieren, aufgrund der Pandemie-Entscheidung der WHO Gewinne von 7,5 bis zehn Milliarden Euro kassieren. (14)

Ein weiteres Mitglied des SAGE der WHO ist Dr. Frederick Hayden vom britischen Wellcome Trust, der als enger Freund von Osterhaus gilt. Auch Hayden wird von Roche, GlaxoSmithKline und anderen Pharmaunternehmen, die H1N1-bezogene Produkte herstellen, für seine Dienste als »Berater« bezahlt.

Vorsitzender des SAGE der WHO ist ebenfalls ein britischer Wissenschaftler, Prof. David Salisbury vom britischen Gesundheitsministerium. Er ist auch Vorsitzender des H1N1-Beratergremiums der WHO. Salisbury verteidigt nachdrücklich die Pharmaindustrie. Die englische Bürgergruppe One Click, die sich mit Gesundheitsfragen beschäftigt, hat ihm vorgeworfen, die nachgewiesene Verbindung zwischen Impfstoffen und einem sprunghaften Anstieg der Fälle von Autismus bei Kindern sowie die Verbindung zwischen dem Impfstoff Gardasil und Lähmungen oder gar Todesfällen vertuscht zu haben. (15)

Am 28. September 2009 erklärte derselbe Salisbury: »In der Wissenschaftlergemeinde ist man sich einig darüber, dass von der Aufnahme von Thiomersal keine Gefahr ausgeht.« Dieser in Großbritannien gegen H1N1 angewendete Impfstoff wird hauptsächlich von GlaxoSmithKline hergestellt. Er enthält das quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersol. Da sich die Anzeichen dafür mehren, dass das in Impfstoffen enthaltene Thiomersol möglicherweise mit Fällen von Autismus bei Kindern in den USA in Verbindung steht, haben sich im Jahr 1999 die American Academy of Pediatrics (Akademie der Kinderärzte) und die Gesundheitsbehörde US Public Health Service dafür ausgesprochen, die Substanz aus der Liste der Impfstoffe zu streichen. (16)

Zu den Mitgliedern von SAGE mit engen finanziellen Verbindungen zu den Impfstoffherstellern, die von den SAGE-Empfehlungen profitieren, zählt auch Dr. Arnold Monto, ein bezahlter Berater der Impfstoffproduzenten MedImmune, Glaxo und ViroPharma.

Der britische Pharmariese GlaxoSmithKline steht im Zentrum der WHO-Skandale um unzulässige Einflussnahme.

Damit nicht genug: zu den Treffen der »unabhängigen« Wissenschaftler von SAGE werden auch »Berater« hinzugezogen. Darunter sind – allen Ernstes – Vertreter der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline, Novartis, Baxter und andere. Die Frage drängt sich auf: Wenn doch bei SAGE die weltweit führenden Grippe- und Impfstoff-Experten versammelt sind, warum sollten sie dann die Impfstoffhersteller zur Teilnahme einladen?

In dem Bemühen, mehr Gelder zur Verfügung zu haben, beteiligt sich die WHO seit zehn Jahren an so genannten »Öffentlich-Privaten Partnerschaften«. Anstatt also ihr Geld, wie ursprünglich beabsichtigt, ausschließlich von den Regierungen der UN-Mitgliedsstaaten zu erhalten, bekommt die WHO heute fast das Doppelte ihres normalen UN-Haushalts in Form von Stipendien und finanzieller Unterstützung aus der privaten Industrie. Von der Industrie?! Ja, von genau denselben Arzneimittel- und Impfstoffherstellern, die von Entscheidungen profitieren wie der vom Juni 2009, mit der H1N1 zur Pandemie erklärt wurde. Als Hauptfinanciers der WHO-Bürokratie wird für die Pharma-Mafia und ihre Freunde in Genf »der rote Teppich ausgerollt« (17).

In einem Spiegel-Interview wies der Epidemiologe Dr. Tom Jefferson von der unabhängigen Wissenschaftlerorganisation Cochrane Collaboration, die alle die Grippe betreffenden Studien auswertet, auf die Folgen der Privatisierung der WHO und die Kommerzialierung des Gesundheitswesens hin:

»… finde ich es verrückt, welche Katastrophen uns Jahr für Jahr von den Grippeexperten vorausgesagt werden. Diese Prophezeiungen werden schlimmer und schlimmer. Dabei ist bislang keine davon jemals eingetroffen. Was zum Beispiel ist aus der Vogelgrippe geworden, an der wir alle sterben sollten? Nichts. Aber diese Leute machen trotzdem immer weiter und weiter mit ihren Vorhersagen. Manchmal kommt es mir vor, als hätten manche geradezu Sehnsucht nach einer Pandemie.

Spiegel: Wen meinen Sie? Die Weltgesundheitsorganisation WHO?

Jefferson: Die WHO ebenso wie die Gesundheitsbehörden, die Virologen, die Pharmaindustrie. Um diese Idee, diesen Gedanken von der drohenden Influenza-Pandemie ist im Laufe der Jahre eine ganze Maschinerie aufgebaut worden. Da hängt viel Geld dran, Einfluss, Karrieren, ganze Institutionen! Alles, was es jetzt brauchte, um diese Maschinerie in Gang zu bringen, war ein kleines, mutiertes Virus.« (18)

Auf die Frage, ob die WHO verfrüht den Pandemie-Notstand ausgerufen habe, um einen großen Markt für H1N1-Impfstoffe und -Arnzeimittel zu schaffen, antwortete Jefferson:

»Finden Sie es nicht bemerkenswert, dass die WHO dafür eigens ihre Pandemie-Definition geändert hat? Das Kriterium, wonach es sich dabei um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeit handeln muss, wurde einfach gestrichen. Erst dadurch wurde aus der Schweinegrippe eine Pandemie.« (19)

Zweckmäßigerweise hatte die WHO im April 2009 eine neue Pandemie-Definition veröffentlicht, gerade rechtzeitig, um es der WHO zu ermöglichen, aufgrund der Empfehlung von »Dr. Flu« Albert Osterhaus und David Salisbury, die milde verlaufenden Fälle, die als H1N1-Influenza A bezeichnet wurden, zum Pandemie-Notstand zu erklären. (20)

Außerdem schrieb die Washington Post am 8. Dezember in einem Artikel über die Schwere, oder besser mangelnde Schwere der weltweiten H1N1-»Pandemie«: »Angesichts der zweiten Welle von H1N1, die jetzt in den USA ihren Höhepunkt erreicht, sagen führende Epidemiologen voraus, dass sich diese Pandemie möglicherweise als die mildeste in der modernen Medizin seit Beginn der systematischen Dokumentation über den Ausbruch von Influenza herausstellen wird.« (21)

Der russische Parlamentsabgeordnete Igor Barinow, der im Gesundheitsausschuss der Duma sitzt, hat den russischen Vertreter bei der WHO in Genf aufgefordert, eine offizielle Untersuchung über die sich häufenden Hinweise auf massive Korruption der WHO und der Pharmaindustrie zu beantragen: »Es gibt schwerwiegende Vorwürfe wegen Korruption innerhalb der WHO. Eine internationale Untersuchungskommission ist unabdinglich.«

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Das Ende der Freiheit

Klimaterror: Das Evil Empire lebt

Gerhard Wisnewski

»Es ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen handeln!« Wie recht sie haben. Allerdings ist es nicht fünf vor zwölf für das Weltklima, sondern fünf vor zwölf für die Freiheit des Menschen.
»Mr. Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987 vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim - zwei Jahre später war die Mauer weg. Donnerwetter - wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal. Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«, angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt.

Kleiner Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär« ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300 Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt.

Totalitäre Staatengebilde wie die Sowjetunion erscheinen als veraltet. Mithilfe der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen, globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«.

Um Rückstöße zu vermeiden versucht man, die neue totalitäre Organisation in ein ausschließlich gutes Image zu kleiden. Um jeden Widerstand zu untergraben bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, hat alles, was die Organisation tut, vordergründig nur guten Zwecken zu dienen. Durch diese Operation sollen die Menschen komplett wehrlos gemacht werden.

Die »Operation Vogelgrippe« und danach »Schweinegrippe« zählten zu den ersten Gehversuchen dieses neuen totalitären Systems, das nun versucht, seine unumschränkte globale Macht auszuüben und in sagenhafte Profite und uneingeschränkte Macht für seine Entscheidungsträger und Unternehmen umzusetzen. Sowohl die Vogel- als auch die Schweinegrippe-Operation bestanden aus einer Vielzahl ineinander greifender Operationen, vor allem:

– Propaganda und Panikmache,

– globale Massenhysterie,

– Entwicklung von »Impfstoffen« mit dubiosen Inhaltsstoffen,

– »Impfstoff«-Produktion und Distribution.

Während die Operation – etwa im Fall Tamiflu – zum Teil gelungen ist, scheiterte sie zum Teil im Fall Schweinegrippe-Impfung. Die vollkommen überdrehte Propaganda verpuffte und erreichte genau das Gegenteil - nämlich, dass die Menschen misstrauisch wurden und sich erst recht nicht impfen ließen. Man spürt eben die Absicht und ist verstimmt. Die Menschen sind dem Impfterror der WHO nicht wie geplant auf den Leim gegangen. Nur etwa fünf Prozent der Deutschen haben sich bisher impfen lassen. Bund und Länder sitzen auf Millionen von Impfdosen und haben Abermillionen Steuergelder verbrannt.

Das neue »Evil Empire« hat aber noch ganz andere Pläne. Während Vogel- und Schweinegrippe nur partielle Operationen waren, mit denen »nur« partielle Interessen verfolgt wurden, ist die »Operation Klima« ein ganzheitliches Unternehmen, mit dem der gesamte Globus ausgebeutet und unter ein einheitliches Regime gestellt werden soll. Das Ziel der Operation besteht darin, unter den Menschen einen globalen Konsens für die eigene Versklavung zu erzeugen.

Diese »Klima-Diktatur« beruht auf einer neuen Form von globaler Religion, die eine Todesdrohung, apokalyptische Visionen (»Die Erde wird ersticken/verbrennen«) und eine Hölle ebenso beinhaltet wie Sünde, Schuld, Kasteiung, Sühne, Absolution und Erlösung. Der Kern der Religion beruht auf dem CO2-Dogma. Wie jedes andere religiöse Dogma auch, hat dieses Dogma nichts mit Fakten zu tun. Vielmehr stellt das Dogma, wie das Religionen eben so tun, die Naturwissenschaften auf den Kopf. Demnach soll ein natürlicher und lebenswichtiger Stoff in Wirklichkeit ein teuflischer Schadstoff sein, nämlich das Kohlendioxid, das in Wahrheit die Grundlage der tierischen und menschlichen Nahrung darstellt. Indem man diesen Teufel an die Wand malt, werden andere reale Teufel vergessen gemacht, etwa wirkliche Gifte in der Umwelt. Statt auf sie, starrt alle Welt nur noch auf das CO2. Dieser Stoff ist wie kein anderer zur Errichtung einer totalitären Welt geeignet.

Die Unterwerfung funktioniert in drei Schritten:

1. Man erklärt einen natürlichen Stoff, der bei jeder Lebensäußerung entsteht, zum gefährlichen Schadstoff: CO2.

2. Weil der Stoff überall vorkommt, kann man nun überall hineinreden.

3. Weil alles und jedes den Stoff abgibt, kann man nun alles und jeden bespitzeln, kontrollieren und gängeln, etwa so, als würde jeder einzelne Mensch, jedes Auto und jede Firma ständig giftige Dioxine in die Luft abgeben. Jeder ist ab jetzt ein gefährlicher Sünder, und zwar ein Klima-Sünder.

Kontrolliert man diesen Stoff, kontrolliert man also jeden einzelnen Menschen, jede einzelne Firma und jedes einzelne Land. Denn da jeder Staat an die Atmosphäre angrenzt, muss sich jeder Staat diesem Regime unterwerfen. Da alle Menschen von der Gefährlichkeit des CO2 überzeugt werden sollen, sollen alle bis zum letzten Atemzug für den Klima-Staat und damit für die eigene Versklavung kämpfen - und nicht nur zu braven, sondern auch zu im tiefsten Inneren überzeugten Parteisoldaten des Klima-Staates werden. Eine genialere Diktatur hat die Welt noch nicht gesehen, da die Menschen diese Diktatur für eine Ausgeburt des Guten halten werden. Jeder Einzelne wird sowohl Diktator als auch Sklave sein und auf diese Weise in einem eigenen ideologischen und psychologischen Teufelskreis gefangen sein.

Da die CO2-Vorgaben nur durch radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des Lebensstandards zu erfüllen sein werden, wird ein globales Heer von einfachen Arbeitsdrohnen ohne Geschlecht, ohne Familie und ohne Rasse entstehen. Geschlechter, Familien und Rassen werden eingeebnet, Kinder durch den Staat erzogen (»Jedes Kind braucht einen Hortplatz«).

Dieses Heer von vereinzelten geschlechts- und rasselosen Drohnen wird durch die Zerstörung des Bildungssystems (G8, Bologna-Prozess etc.) auch keine kognitiven Fähigkeiten mehr besitzen, die über das für die tägliche Arbeit notwendige Maß hinausgehen, und die genügen würden, die Operationen der herrschenden globalen Schicht zu durchschauen - geschweige denn, sie zu stören. Statt zu wissen, werden diese globalen Drohnen glauben, und zwar an die Klima-Religion. Sie werden ohne jede Gegenwehr für die Macht und den Reichtum der herrschenden Klasse arbeiten. Die neue globale »Arbeiterklasse« wird gehalten werden wie das liebe Vieh, aus dem der maximale Nutzen herausgeschlagen werden kann, ohne dass es einen Aufstand gegen den Bauern anzetteln kann. Außer zur finanziellen Ausbeutung wird dieses »menschliche Vieh« auch für genetische, medizinische und pharmakologische Experimente herangezogen werden. An eine Revolution zu glauben, wird in etwa ebenso realistisch sein, wie an den Aufstand einer Kuhherde in Oberammergau.

»Wie werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der Klima-Priester. Antwort: Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch. Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie dagewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird. Wenn wir jetzt nicht erwachen:

– kein Geld und keine Unterstützung für Medien, die den Klima-Wahn und andere UNO-Phantome propagieren,

– keine Unterstützung für dem Klima-Wahn und anderen UNO-Phantomen anhängende Parteien und Politiker,

– keine Unterstützung für Umweltorganisationen, die dem Klima-Wahn anhängen,

– keine, ich wiederhole: keine Spenden für UNO-Organisationen, auch dann nicht, wenn sie mit dem Leid von Kindern hausieren gehen (UNICEF),

– keine Unterstützung für UNO-Initiativen irgendeiner Art, da damit die UNO gestärkt wird,

– drücken Sie uns und vor allem unseren Nachkommen die Daumen.

Dienstag, 8. Dezember 2009

Die Pläne der UNO

Die Vereinten Nationen und die Grüne Macht

BarryNapier, 01.12.2009, canadafreepress.com

In meinem Buch über die grüne Agenda habe ich vor dem Marxismus der Vereinten Nationen gewarnt und den Weg, wie sie sich in das Zentrum der politischen Bühne manövriert. Dies wurde nun auch von Fox News am 30.11.2009 festgestellt.

Vor zwei Jahren brachten die Vereinten Nationen ein Papier heraus, in welchem über ihre Pläne zur Weltherrschaft geschrieben wurde, doch man hielt es unter der Decke. Das Thema war die zukünftige Strategie von UNEP (dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen), die beabsichtigten der weltweite grüne Inquisitor zu sein. Das Papier erklärte, dass ein Teil dieser Übernahmestrategie darin besteht Umweltschutz auf dieselbe Stufe wie eine Religion zu stellen: „als die einzige fesselnde, Werte basierte und nutzbare Geschichte der Menschheit“.

Hieran können Sie sehen, dass die Vereinten Nationen die Religion durch Ökologismus ersetzen wollen. Warum? Weil dies dann dazu genutzt werden kann die Ressourcen zu verteilen und Unterwerfung von den Menschen in allen Themen, welche sie betrifft zu verlangen, während man die Religion vermindert und ausmerzt (hierzu gehört jeder Glaube, welcher einen überweltlichen Gott zum Inhalt hat…auf lange Sicht gehört hierzu auch der Islam). Ich habe diesen Plan in meinem Buch bereits detailliert beschrieben, also nichts Neues. Was neu ist, ist die Art und Weise, wie dies nun an die Öffentlichkeit gelangt.

Säkularismus um jeden Preis

Was es auch bedeutet ist das sich der Säkularismus und der Atheismus wieder hoffähig machen, so wie sie es bereits seit einigen Jahrzehnten tun. Sie tun dies nicht im Hinblick auf Freiheit, sondern mit einer zerstörten Christenheit unter Verwendung von Täuschung, Gesetzen und fortwährendem Marketing. Das deshalb, wie ich bereits zuvor anmerkte, weil der Atheismus alles in allem gottlos und darauf aus ist, nur jenen zu schaden, welche anderer Meinung sind. Ja, es gibt angenehme und ruhige Atheisten, aber diese sind nicht unsere Sorge. Die Sorge gilt den faschistischen und marxistischen Atheisten, die nur durch Gesetz und Unterdrückung herrschen wollen. (Ihr Argument gegen das christliche Recht ist nur Propaganda.) Das machen sie bereits seit Jahren.

UNEP – eine List

Das Papier wurde vor zwei Jahren von hochrangigen Umweltschützern auf einem geheimen Treffen in der Schweiz zusammengetragen. Das passt auch zum gewöhnlichen Format grüner Politik! Das Treffen wurde abgehalten um „neue und beispiellose Anstrengungen bezüglich Umweltfragen in die „Mitte der politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsfindung“ zu tragen“. Warum? Weil Umweltfragen – die nur einige Wenige, die nach politischer Macht verlangen, bewegt – ein entscheidendes Werkzeug sind einen marxistisch-faschistischen Superstaat zu den Völkern zu bringen und zwar ohne ihre Zustimmung. Sie werden feststellen, dass es bei dieser Diskussion überhaupt nicht um grüne Themen geht, sondern um „politische und wirtschaftliche Entscheidungen“! Die Idee der UNEP ist es, sich selbst als eine Art Regelmacher und „Überwacher der Neuen Umweltordnung“ in der Mitte von globalen Treffen und in der Mitte der Macht zu platzieren.

Das steckt hinter Al Gores sinnloser Bewegung.

UNEP ist nur eine List, ein Deckmantel für etwas anderes – die totalitäre Macht der Vereinten Nationen, beruhend auf ihrer marxistischen Charta. Die Vereinten Nationen haben viele derartiger Tricks und Organisationen um ihre wirkliche Absicht zu verbergen. Bereits das Dokument befindet sich versteckt in einem Vierjahresplan der UNEP, welcher nächstes Jahr implementiert wird. Haben Sie dem zugestimmt? Natürlich nicht! Werden sich Obama und Brown dafür aussprechen (wieder ohne unsere Zustimmung)? Natürlich werden sie!

Kopenhagen – Implementierung der Vereinten Nationen

Das Treffen in Kopenhagen, das am 07.12.2009 beginnt, wird das Debüt für diesen hinterhältigen Plan sein. Bei diesem Versteckspiel wurde von Fox News ein noch ein viel weitreichender Plan entdeckt, wie es der Sender ausdrückt, werden „ihre Ziele in der sorgfältig einschläfernden Sprache (ausgedrückt), die UN Organisationen zu verwenden pflegen um ihre Ziele darin zu verpacken.“

Das Dokument trägt den Namen „Die UNEP die wir wollen“. Beachten Sie…es ist die UNEP die WIR wollen! Wer ist „wir“? Es sind bestimmt nicht die Menschen. Gemeint sind diejenigen, die sie befördern, die 20 Spitzen Umweltplaner, die sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit treffen und kommunistische Kontrolle verlangen! UNEP macht Druck auf den Generalsekretär der Vereinten Nationen (nicht das er dagegen wäre) die Sache zu besiegeln, so dass die Welt die stählerne Faust nicht kommen sieht, bevor diese im Gesicht einschlägt.

Hinter dem Treffen in Kopenhagen stehen zwei Jahre an Predigten, die den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen gehalten wurden den umfassenden grünen Deal zu unterzeichnen, welcher praktisch die Demokratie auf der ganzen Welt abschafft. Das ist auch der Grund, warum eine ganze Reihe sogenannter Führer (Miliband in Großbritannien war der letzte von ihnen) gerade versuchen schon im Vorfeld des Treffens ein Ergebnis zu erzielen und Brown blökt „Macht es jetzt“. Alles ist im Geheimen und nicht in unserem Interesse.

Überflüssig anzumerken, dass die Umweltminister auf der gesamten Welt bereits voriges Jahr in Kenntnis gesetzt wurden. Die ist eine gut ausgearbeitete militärische Kampagne, wobei der Ausgang praktisch schon feststeht bevor der fingierte Kampf in Kopenhagen überhaupt begonnen hat. Die Originaldokumente wurden von keinem Grünen aus Leidenschaft für die Rettung des Planeten geschrieben, sondern von Mark Halle, dem Vorsitzenden einer 30 Länder einschließenden Organisation, dem International Institute for Sustainable Development (IISD). Hört sich gut an, oder nicht? Die kanadische Regierung unterstützt diese „Denkfabrik“ massiv (oder sollten wir es Zentrum für Neo-Marxismus nennen?). Ihr einzig wahres Ziel ist die totalitäre Herrschaft über die Welt unter Verwendung von grünen Fassaden. Warum Fassaden? Wenn die Welt nämlich wüsste, was kommt, würde sie rebellieren.

Halle der Boss

Typisch für Komitees, jeder auf dem Treffen vor zwei Jahren machte „Brainstorming“ – aber Halle machte dies alleine für sich und sorgte für alle Eckpunkte in dem Dokument.

Es ist nur sechs Seiten lang. Was Sie dort lesen werden ist die offizielle Version. Die echte Version wird auf dem Treffen veröffentlicht werden und weitreichender sein, ob wir es wollen oder nicht. Wenn Sie Halles Dokument lesen möchten, klicken Sie hier. Die Vierjahresstrategie der UNEP kann hier gefunden werden.

Das Dokument ist 33 Seiten lang und versteckt die Wahrheit ziemlich gut.

Der Druck auf alle Regierungen in Kopenhagen eine rechtsverbindliche Vereinbarung zu unterzeichnen ist immens. Dies wird bereits durchgesetzt, bevor das Treffen stattfindet, und sagt uns daher eine Menge bezüglich der Strategie die Minister heimlich und gleichzeitig mit Druck zu überwältigen. Sie sind bereits gehirngewaschen worden, so zumindest Halle.

Währenddessen wollen die USA und ein paar andere Länder ihre Entscheidungen hinauszögern, ihre Gründe hierfür sind politisch, lächerlich und nicht grün. Sie wissen, dass eine Bindung an ein finanziell lähmendes Geschäft bei den Menschen nicht gut ankommen wird. Aber, wie glauben sie, können sie ihr ja dazu im kommenden Frühjahr geben? Sie können dies nur unter Vorwand und aalglatter Täuschung. Achten Sie also auf unterschiedliche Versuche Sie aufs Neue durch leichtklingende Plattitüden zu täuschen.

Die Zukunft von UNEP, nicht der Welt

Der Plan der UNEP ist weit mehr, als eine Vereinbarung unterzeichnet zu bekommen – es geht um die ferne Zukunft der UNEP. Beachten Sie: die Zukunft von UNEP, nicht die Zukunft einzelner Länder oder eines einzigartigen Umweltschutzes (ja so etwas gibt es)! Wie viele Warnzeichen brauchen Wähler noch, bevor ihnen der Kragen platzt?

Ob es Ihnen gefällt oder nicht, der Plan der UNEP ist es falschen Umweltschutz zum Zentrum aller zukünftigen Regierungsplanung zu manövrieren, Politik, Wirtschaft und soziale Zusammenhänge zu verändern. Wie ich immer sagte, beim Umweltschutz geht es nicht um die Umwelt! Es geht um Marxismus, Faschismus und die Einführung von Atheismus auf der Welt…nicht durch das freundliche Gespräch sondern auf die totalitäre Art wurden einige Gedanken ausgelöscht.

Vergessen Sie nicht, dass die UNEP durch IHRE Regierung finanziert wurde. Sie halten sich untereinander mit einer Menge Geld gut geölt. Die UNEP sagt, ihr Einfluss müsse „weit über die Welt zu jenen hinausgehen, die bereits um die Umwelt besorgt sind“. Das ist die gesamte Welt. Zur Implementierung dieser Strategie wird es an jeden Bereich und jeden Entscheidungsträger weltweit herantreten. Premierminister und Präsidenten sind das Ziel. Umso mehr unterzeichnen, umso größer wird der Druck auf Nichtunterzeichner sein der UNEP zu Füßen zu fallen, wie einem marxistischen Herrscher.

Die Verschmelzung von Grün mit der Wirtschaft

Ein zentraler Schwerpunkt ist es „Umweltthemen mit der Wirtschaft zu verschmelzen“. (Haben Sie jemals die lächerlichen Wirtschaftspläne gelesen, die von den Grünen vorgeschlagen werden? Die sind echt sinnlos.) Wenn die UNEP das geschafft hat, können sie die volle Kontrolle erlangen. UNEP spricht schon heute davon „mehr Autorität zu haben um nationale Regierungen zu kommandieren“. Sind Sie schon erschrocken? Sie sollten es sein! Wir sehen jeden zu einem marxistischen Trommelschlag marschieren und der Klang ist frenetisch und beharrlich, obwohl ein bekannter Plan, die Vierjahresstrategie, dies weniger offen äußert und es auf eine Fußnote beschränkt. Clever.

Es gibt auch „eine weitreichende Propagandarolle für die UNEP, welche über die Mitgliedsländer und traditionellen Umweltinstitutionen hinaus, hin zu „Kindern und Jugendlichen“ sowie Unternehmen und politischen Gruppen reicht, damit diese strategische Ziele der UNEP unterstützen“. Genauso wie der Kommunismus und Faschismus in den schlimmsten Regimen, die in der Geschichte bekannt sind, gearbeitet hat!

Es gibt das Ziel ihre Propaganda unter den Akademikern, Schulen und Einzelpersonen zu streuen. Die UNEP und der Marxismus sind auf alle Fälle gründlich. Diese Arbeit wird durch die vielen Gesichter der Vereinten Nationen, welche die Welt bereits beeinflussen, von statten gehen. Mit anderen Worten, dass kommunistische Netz zieht sich gerade zusammen. Das Dokument sagt, es wird abgezielt auf „mächtigere Regierungsminister“ um ihre Ziele zu erreichen und die „Umweltminister zu ermächtigen“. Hört sich doch eher an wie politische Beamte unter Stalin und Hitler?

Der Griff der Vereinten Nationen nach dem Geld

Hinter dem Spinnennetz aus Intrigen und Macht steht die Notwendigkeit einer riesigen Finanzierung der Vereinten Nationen, der Obama bereits zugestimmt hat und der alle Minister weltweit bereits im Geheimen zugestimmt haben. Die Finanzen erlauben den Vereinten Nationen die Übernahme aller Politik und Länder. Daher beschreibe ich die Länder als „verräterisch“.

Das Dokument liest sich komplett anders als die formale Vierjahresstrategie, so dass die Menschen nicht alarmiert werden und die Minister nicht aussteigen. Halle hat Fox News versichert, dass nichts von dem bereits passiert ist…aber glauben Sie das? Nachdem ich Regierung und die Vereinten Nationen seit Jahren beobachte, und diese sich alle hin in Richtung eines kommunistisch-faschistischen Ziels bewegen, glaube ich dies nicht.

Hitler unterzeichnete mit Russland einen Vertrag nur um es ein paar Monate später anzugreifen! Und Russland erschoss seine eigenen Soldaten, wenn sie es wagten Gefangene des Westens zu werden. UNEP hat ähnliche Einstellungen und ist bereit die grünen Truppen in Stellung zu bringen. Die grüne Menge fordert lautstark von den Regierungen den Vertrag zu unterschreiben. Das tut sie, weil sie weiß, dass es ihr automatisch Macht gibt der Regierung Dinge vorzuschreiben. Sie ist die neue Form der politischen Beamten. Diese Lakaien-Gruppen werden den Deckmantel der Vereinten Nationen für ihre eigene Boshaftigkeit und die Kontrolle über die Menschen verwenden. Und Obama hat bereits Pläne Dissidenten zu unterdrücken.

Wie der Chefredakteur von Fox News, George Russell, anmerkte, wird die Parole der UNEP noch lange nach Kopenhagen nachklingen. Natürlich wird sie das, weil die UNEP bereits die Umweltminister in der Tasche hat und noch mehr Druck auf die Führer der Länder machen wird. Wenn wir nicht jetzt handeln, wir der Tod der Demokratie bald eintreten.