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Dienstag, 5. Januar 2010

Die Verflizung der Behörden mit der Pharmaindustrie

CDC-Direktorin übernimmt hohen Posten in der Pharmaindustrie

F. William Engdahl

Die Chefin der staatlichen amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (»Centers for Disease Control and Prevention«), der für Impfungen und die Bekämpfung von Pandemien zuständigen Behörde, ist 2009 zurückgetreten und übernimmt einen leitenden Posten beim führenden Pharmaunternehmen »Merck«. Sie wird Leiterin der Abteilung Impfstoffe. Dieser Schritt ist eine neuerliche Bestätigung für enge und korrupte Beziehungen zwischen der WHO, dem CDC und staatlichen Instituten wie dem Robert-Koch-Institut oder dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland und der gewinnorientierten Pharmaindustrie bestehen, die von der Politik der genannten Behörden und Einrichtungen profitiert. In Wirklichkeit bestätigt das Bild, das sich in den letzten Monaten herausgeschält hat, nämlich nachgewiesene Korruption von Beamten im staatlichen Gesundheitswesen, von angeblich objektiven Akademikern und Wissenschaftlern und der Big Pharma das, was ich als »Goldenes Dreieck« der Arzneimittel bezeichne – staatliche Behörden und Dienststellen der UN, korrupte »Miet«-Wissenschaftler und Big Pharma.
Die frühere Chefin des CDC, Dr. Julie Gerberding, hat jetzt eine Stelle als Leiterin der lukrativen Abteilung Impfstoff bei Merck übernommen. Wie war während der gesamten Amtszeit der Regierung Bush – der Zeit von Anthrax und Bioterror – Leiterin der CDC, 2009 trat sie von ihrem Amt zurück. Sieben Jahre lang hatte sie die CDC nach ihren Vorstellungen reorganisiert, um, wie sie es selbst einmal sagte, »die Herausforderung meistern zu können, die neue Bedrohungen für die Gesundheit im 21. Jahrhundert an uns stellen«.

Die ehemalige CDC-Chefin wird Leiterin der Abteilung Impfstoffe bei Merck, dem Hersteller von Vioxx.

Als CDC-Chefin hat sie wiederholt erklärt, von ihrem neuen Arbeitgeber Merck hergestellte Arzneimittel, wie der Impfstoff HPV, seien sicher. Jetzt wird sie fürstlich für den Verkauf derselben (unsicheren) Arzneimittel entlohnt werden. Sie wird Leiterin einer Abteilung Impfstoffe mit einem Geschäftsvolumen von fünf Milliarden Dollar, die unter anderem Gardasil vertreibt, einen nachweislich gefährlichen Impfstoff, der vor Gebärmutterhalskrebs schützen soll, sowie Impfstoffe gegen Windpocken und gegen die Schweinegrippe H1N1.

Unter Gerberding wurden die CDC in eine, wie mache behaupten, »Marketingabteilung der Pharmaindustrie« umgewandelt. Das CDC hat mit größtem Nachdruck die Impfstoffe gegen die Schweinegrippe gefordert, obwohl die Schweinegrippe erkennbar nicht gefährlicher war als die normale saisonale Grippe.

Merck war seinerzeit Hersteller des in vielen Fällen tödlich wirkenden Medikaments Vioxx und hat bewusst die Beweise dafür vertuscht, dass dieses bei Zehntausenden zu einem Herzinfarkt geführt hat. Nach einer in Kanada durchgeführten Studie ist das Ereignis bei 25 Prozent der Patienten, die Vioxx eingenommen und einen Herzinfarkt erlitten hatten, innerhalb von 14 Tagen nach der Einnahme der ersten Dosis eingetreten. Das Unternehmen wurde von Patienten und Regierungen mehrerer amerikanischer Bundesstaaten wegen irreführender Werbung für das Produkt angezeigt.

Der Vioxx-Skandal kam während Gerberdings Amtszeit als CDC-Chefin ans Licht. Als 2004 bekannt wurde, dass das Medikament zu zahlreichen Todesfällen geführt hatte, machten Ärzte die staatliche amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) weitgehend mitverantwortlich für den Tod zehntausender Amerikaner, weil sie zugelassen hatte, das Vioxx noch jahrelang auf dem Markt geblieben und Merck mit dem Verkauf des Medikaments Milliarden verdient hatte.

Vioxx war ein meisterhafter Public-Relations-Coup aggressiven Marketings bei unzureichender Regulierung. In den Monaten nach der Anhörung von 2004 erhoben Experten in aller Welt schwere Vorwürfe gegen Merck und die FDA. Zwei Monate nachdem Vioxx vom Markt genommen worden war, schrieb Dr. Richard Horton, Chefredakteur der britischen Medizin-Fachzeitschrift Lancet: »Im Fall Vioxx haben Merck und die FDA aus rücksichtslosen, kurzsichtigem und unverantwortlichen Selbstinteresse gehandelt.«

Vioxx, das zur Linderung der Symptome von Arthrose angewendet wurde, war das am zweithäufigsten verschriebene Medikament in den USA, bis es 2004 vom Markt genommen wurde. Das CDC hat Jahr für Jahr die Beliebtheit von Vioxx dokumentiert.

Im Jahr 2007 hat Gerberding als CDC-Chefin Mercks Impfstoff HIB verteidigt, der bei Säuglingen und Kindern zum Schutz von Gehirnhaut- und Lungenentzündung angewendet wird. Das Unternehmen hatte damals über eine Million Impfdosen wegen eines Kontaminationsrisikos zurückrufen müssen. Bei einer Pressekonferenz betonte Dr. Julie Gerberding, HIB stelle kein Risiko für die Gesundheit dar.

Die CDC hat manipulierte Daten verwendet, um wegen angeblicher H1N1-Todesfälle Angst zu schüren
Vor Kurzem ist auch bekannt geworden, dass die Statistiken, die die CDC im vergangenen Frühjahr verwendet hat, um ihre Forderung zu rechtfertigen, die WHO solle wegen der Schweinegrippe H1N1 die Pandemiestufe ausrufen, manipuliert waren.

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Marc Lipsitch von der Harvard School of Public Health hat ein einen vorläufigen Bericht veröffentlicht, wonach eine mildere »Pandemie« vorlag, als die früheren Berichte aus Mexiko vorausgesagt hatten. Die Todesrate von vier Prozent, die im März und April für die H1N1 ermittelt worden war, erwies sich als irreführende Schätzung. Die Schätzung erfolgte nämlich nicht aufgrund der Anzahl von Infektionen in der Gesamtbevölkerung, sondern von schweren Fällen, bei denen eine Einweisung ins Krankenhaus erforderlich war. Die tatsächliche Todesrate lag also bedeutend niedriger.

Die Harvard-Forschergruppe erfasste die Zahl der Patienten mit grippeähnlichen Symptomen, die sich in Behandlung begaben, ins Krankenhaus aufgenommen, in Intensivstationen verbracht wurden, und starben. Etwa einer von 70 Patienten mit grippeähnlichen Symptomen musste ins Krankenhaus eingewiesen werden. Einer von 400 ins Krankenhaus aufgenommenen Patienten musste intensivmedizinisch behandelt werden und einer von 2.000 Patienten mit H1N1-Symptomen starb – das ist eine Sterblichkeitsrate von 0,0005 und nicht vier Prozent, also Größenordnungen unter dem Wert der CDC.

Die Harvard-Studie ist im September abgeschlossen, aber erst am 8. Dezember veröffentlicht worden. Die Studie wurde vom britischen Medical Research Council, den U.S. National Institutes of Health und anderen Stellen finanziert.

Donnerstag, 10. Dezember 2009

UNO-Bürokratie und Pharma-Mafia

Blitzmeldung: Schwerer Interessenkonflikt: Untersuchung gegen den »Schweinegrippe-Papst« der WHO

F. William Engdahl

Professor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität Rotterdam, auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr. Grippe«), wird in den niederländischen Medien als zentrale Figur in der weltweiten Hysterie über die Schweinegrippe-H1N1-Influenza-A von 2009 bezeichnet. Bei Osterhaus laufen die Fäden eines internationalen Netzwerks, oft auch Pharma-Mafia genannt, zusammen, er ist auch der entscheidende Berater der WHO in Fragen der Influenza. Er ist also bestens positioniert, um auch persönlich von den Milliarden Euro zu profitieren, die mit Impfstoffen verdient werden, die angeblich vor H1N1 schützen.
Anfang des Jahres hat die Zweite Kammer des niederländischen Parlaments gegen den bekannten Virologen Osterhaus eine Untersuchung wegen des Verdachts eines Interessenkonflikts und finanzieller Unregelmäßigkeiten angestrengt – eine Sensation, über die jedoch bislang außerhalb der Niederlande und der niederländischen Medien nur eine kleine Notiz in der angesehenen britischen Fachzeitschrift Science erschienen ist.

Osterhaus’ Referenzen und sein Fachwissen auf dem Gebiet wurden nicht in Zweifel gezogen. Fragwürdig sind dem kurzen Bericht in Science zufolge jedoch seine Verbindungen zu Unternehmen, von denen anzunehmen ist, dass sie an einer Schweinegrippe-Pandemie verdienen würden. In der kurzen Notiz in der Ausgabe vom 16. Oktober 2009 von Science war über Osterhaus zu lesen:

»In den letzten sechs Monaten konnte man in den Niederlanden kaum jemals den Fernseher einschalten, ohne dass der berühmte Virusjäger Albert Osterhaus auf dem Bildschirm erschien, der über die Schweinegrippe-Pandemie sprach. Zumindest hatte man diesen Eindruck. Osterhaus, der am Erasmus Medical Center ein international renommiertes Viruslabor leitet, gilt seit geraumer Zeit als der Mr. Flu. Doch vergangene Woche wurde sein Ruf stark angekratzt, als ihm vorgeworfen wurde, er schüre aus wirtschaftlichem Eigeninteresse an der Entwicklung eines Impfstoffs die Angst vor einer Pandemie. Bei der Drucklegung von Science hatte das niederländische Abgeordnetenhaus sogar eine Dringlichkeitsdebatte über die Angelegenheit angesetzt.« (1)
Am 3. November 2009 sah es zunächst so aus, als hielte sich der Schaden für Osterhaus in Grenzen. In einem neuen Eintrag im Blog von Science hieß es: »Das Abgeordnetenhaus der Niederlande hat heute einen an die Regierung gerichteten Antrag abgelehnt, sich von dem Virologen Albert Osterhaus vom Erasmus Medical Center in Rotterdam zu trennen, da man ihn als Berater der Regierung einen Interessenkonflikts vorgeworfen hatte. Der niederländische Gesundheitsminister Ab Klink kündigte derweil ein ›Sunshine-Gesetz‹ an, wonach Wissenschaftler ihre finanziellen Verbindungen zu Unternehmen offenlegen müssen. (2)

Minister Ab Klink, der als guter Freund von Osterhaus gilt (3), veröffentlichte anschließend auf der Website des Ministeriums eine Erklärung, wonach Osterhaus nur einer unter zahlreichen wissenschaftlichen Beratern des Ministeriums in Fragen eines H1N1-Impfstoffs sei, und wonach das Ministerium von Osterhaus’ finanziellen Interessen »gewusst hatte« (4). Also nichts Ungewöhnliches, es ging nur um die Sorge um Wissenschaft und die öffentliche Gesundheit – so schien es zumindest.

Nimmt man die Affäre Osterhaus jedoch genauer unter die Lupe, dann zeigt sich, dass der weltbekannte niederländische Virologe wohl im Zentrum eines milliardenschweren Schwindels über eine angebliche Pandemie steht, bei dem Menschen als Versuchskaninchen für ungetestete Impfstoffe benutzt werden; inzwischen werden sogar Fälle bekannt, bei denen die Impfung zum Tod, zu schwerer Lähmung oder anderer Schädigung geführt hat.

Der »Vogelkot-Schwindel«
Albert Osterhaus ist kein kleiner Fisch. Wann immer in den letzten zehn Jahren eine Panik über die Verbreitung von Viren entstand, war er beteiligt, angefangen mit den mysteriösen SARS-Todesfällen in Hongkong – übrigens genau zu dem Zeitpunkt, als die Karriere der heutigen Direktorin der WHO, Margaret Chan, in der dortigen Gesundheitsbehörde begann. Seiner offiziellen Biografie bei der Europäischen Kommission zufolge wurde Osterhaus im April 2003, auf dem Höhepunkt der Panik über die Lungenkrankheit SARS (Severe Acquired Respiratory Syndrome), damit betraut, den Ausbruch dieser Atemwegserkrankung in Hongkong zu untersuchen. Im EU-Bericht heißt es: »… er stellte erneut seine Fähigkeit zu schnellem Handeln angesichts eines ernsten Problems unter Beweis. Innerhalb von drei Wochen hatte er den Beweis erbracht, dass die Erkrankung durch ein neu entdecktes Koronarvirus hervorgerufen wurde, das von der Zibetkatze, von andere fleischfressenden Tieren oder von Fledermäusen stammte.« (5)

Die SARS-Fälle verschwanden allmählich aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit, doch Osterhaus machte unbeirrt weiter. Jetzt schrieb er über die Gefahren einer angeblichen Vogelgrippe H5N1. Schon 1997 hatte Osterhaus nach dem Tod eines dreijährigen Kindes in Hongkong Alarm geschlagen. Wie er erfahren hatte, was das Kind mit Vögeln in Kontakt gewesen. Mit der Behauptung, eine neue tödliche Mutation der Vogelgrippe sei auf den Menschen übergesprungen, betrieb Osterhaus in den Niederlanden und ganz Europa eifrig Lobbyarbeit für drastische Maßnahmen. Er behauptete, ihm sei es als erstem Wissenschaftler der Welt gelungen, zu zeigen, dass H5N1 auf den Menschen übertragbar wäre.« (6)

In einem Interview mit der BBC über die Gefahren der Vogelgrippe erklärte Osterhaus im Oktober 2005: »… wenn es das Virus tatsächlich schafft, so zu mutieren, dass es von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, dann haben wir eine völlig andere Situation, es könnte der Beginn einer Pandemie sein.« Und weiter: »Es besteht die reale Möglichkeit, dass das Virus von Vögeln bis nach Europa getragen werden könnte. Es gibt ein reales Risiko, das jedoch im Augenblick niemand genau einschätzen kann, weil noch keine entsprechenden Versuche angestellt worden sind.« (6) Das Virus hat es nie geschafft zu mutieren, aber er war darauf vorbereitet, »die Versuche anzustellen« – vermutlich gegen eine satte Gebühr.

Um das furchterregende Szenario einer Pandemie noch weiter zu untermauern, begannen Osterhaus und seine Mitarbeiter in dem Rotterdamer Labor, gewissenhaft Proben von – nun ja … Vogelscheiße – zu sammeln und einzufrieren, um wissenschaftlich fundierter argumentieren zu können. Er behauptete, in dem betreffenden Jahr hätten zeitweise bis zu 30 Prozent der Vögel in Europa das tödliche Vogelgrippe-Virus H5N1 in sich getragen. Landwirte mit Geflügelbetrieben seien besonders gefährdet. (7) Osterhaus informierte Journalisten, die pflichtschuldig berichteten. Politiker wurden alarmiert. Osterhaus verfasste Berichte, in denen er behauptete, die H5N1-Todesfälle im weit entfernten Asien würden sich bis nach Europa ausbreiten, vermutlich über die Flügel oder Innereien tödlich infizierter Vögel. Zugvögel übertrügen die tödliche neue Krankheit weit in Richtung Westen, bis nach Rügen oder in die Ukraine. (8) Er übersah dabei geflissentlich, dass Vögel nicht in Ost-West-, sondern vielmehr in Nord-Süd-Richtung ziehen.

Osterhaus’ Vogelgrippe-Alarm erhielt 2003 erst richtig Auftrieb, als ein niederländischer Tierarzt erkrankte und starb. Osterhaus behauptete, die Todesursache sei H5N1. Er überzeugte die niederländische Regierung, Millionen Hühner zu schlachten. Doch kein weiterer Infizierter starb an der angeblichen H5N1-Infektion. Laut Osterhaus war dies lediglich der Beweis für die Wirksamkeit der präventiven Massenschlachtung. (9)

Osterhaus erklärte, die Quelle sei der Kot, mit dem andere Vögel und auch Menschen über die Luft oder durch Köttel in Kontakt kämen. Er bestand darauf: dies sei der Übertragungsweg für den neuen asiatischen Virenstamm H5N1.

Es gab allerdings ein Problem mit der inzwischen ziemlich großen Menge von eingefrorenen Vogelkot-Proben, die er und seine Mitarbeiter im Institut gesammelt hatten. Unter allen Proben fand sich kein einziges bestätigtes Exemplar eines H5N1-Virus. Bei einem Kongress der Weltorganisation für Tiergesundheit (World Organization for Animal Health, OIE) im Mai 2006 mussten Osterhaus und seine Mitarbeiter einräumen, dass sie bei der Untersuchung von 100.000 ihrer sorgfältig gesammelten Vogelkot-Proben kein einziges H5N1-Virus gefunden hatten. (10)

Bei einer WHO-Konferenz zum Thema »Vogelgrippe und die Schnittstelle Tier–Mensch« 2008 in Verona gab Osterhaus bei einem Vortrag vor Wissenschaftlerkollegen, die ohne Zweifel von Appellen an Pandemie-Ängste weniger beeindruckt waren als die allgemeine Öffentlichkeit, zu, dass »eine angemessene Risikoeinschätzung von H5N1 als Ursache einer neuen Pandemie anhand der gegenwärtig verfügbaren Informationen nicht getroffen werden kann« (11). Damals hatte er bereits andere mögliche Pandemie-Auslöser im Blick, gegen die er seine Bemühungen zur Massenimpfung richten konnte

Schweinegrippe und Korruption bei der WHO
Als es nicht zu den vorhergesagten massenhaften Todesfällen durch die Vogelgrippe kam, und nachdem Roche und GlaxoSmithKline bereits Milliarden Dollar kassiert hatten, weil Regierungen in aller Welt ihre gefährlichen und wie verlautet unwirksamen antiviralen Medikamente – Tamiflu von Roche und Relenza von GlaxoSmithKline – gehortet hatten, suchten Osterhaus und andere WHO-Berater nach neuen, saftigeren Weideflächen.

Im April 2009 schien sich die Suche gelohnt zu haben, als aus dem kleinen mexikanischen Dorf La Gloria in der Provinz Veracruz die Erkrankung eines kleinen Kindes gemeldet wurde, die als »Schweinegrippe« oder H1N1 diagnostiziert wurde. Mit unerhörter Hast wurde der Propagandaapparat der Weltgesundheitsorganisation in Genf angeworfen; die Generaldirektorin Dr. Margaret Chan warnte öffentlich vor der möglichen Gefahr einer weltweiten Pandemie.

Chan gab unverantwortliche Erklärungen ab, so sprach sie beispielsweise von einem »öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung (12)«. Als in La Gloria weitere Menschen erkrankten, war auf einer medizinischen Website die Rede von »einem ›merkwürdigen‹ Ausbruch einer akuten Atemwegsinfektion, die bei einigen Kindern zu einer Bronchopneumonie geführt hat. Die Menschen vor Ort berichten, die Symptome seien Fieber, starker Husten und große Mengen Schleim.« (13)

Diese Symptome in La Gloria wären angesichts der Nähe zu einer der weltgrößten industriellen Schweinefarmen des US-Konzerns Smithfield Farms erklärlich. Anwohner hatten schon seit Monaten vor dem Gelände von Smithfield Farms in Mexiko demonstriert und über schwere Atemprobleme geklagt, die von den Seen von Schweineabfällen und -kot verursacht wurden. Doch diese mögliche Ursache der Krankheitsfälle in La Gloria interessierte Osterhaus und seine Kollegen, die die WHO beraten, offenbar nicht. Die langerwartete »Pandemie«, die Osterhaus vorausgesagt hatte, seit er 2003 in der chinesischen Provinz Guandgong mit SARS zu tun gehabt hatte, war endlich zur Hand.

Am 11. Juni 1009 rief Margaret Chan von der WHO wegen der Ausbreitung der H1N1-Influenza den »Pandemie-Notstand« der Stufe sechs aus. Bei der Bekanntgabe sagte sie, merkwürdig genug: »Bisher zeigen sich bei der überwiegenden Zahl der Patienten nur milde Symptome, die Patienten erholen sich rasch und vollständig, oft auch ohne jegliche medizinische Behandlung.« Weiter erklärte sie: »Weltweit betrachtet ist die Zahl der Todesopfer gering …, wir erwarten keinen plötzlichen dramatischen Anstieg in der Zahl der schweren oder tödlich verlaufenden Fälle.«

Später wurde bekannt, dass Chan nach erhitzten Debatten innerhalb der WHO auf Anraten des wissenschaftlichen Beratergremiums SAGE, der Strategic Advisory Group of Experts, gehandelt hatte. Zu den Mitgliedern des SAGE zählte damals wie heute Dr. Albert »Mr. Flu« Osterhaus.

Osterhaus war nicht nur bestens für die Erklärung des »Pandemie-Notstands«, die so viel Panik verbreitete, positioniert. Er war auch Vorsitzender der privaten Vereinigung European Scientific Working Group on Influenza (ESWI), die sich selbst als »multidisziplinäre Gruppe wichtiger Meinungsbildner« bezeichnet, die »die Auswirkung einer epidemischen und pandemischen Influenza bekämpfen will«. Osterhaus’ ESWI bezeichnet sich selbst als entscheidendes Verbindungsglied »zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf, dem Robert-Koch-Institut in Berlin und der University of Connecticut in den USA«.

Wichtiger ist jedoch, dass das ESWI vollständig von denselben Unternehmen der Pharmamafia finanziert wird, die an dem Pandemie-Notstand Milliarden verdienen. Auf der ganzen Welt wurden nämlich Regierungen genötigt, für den Fall, dass die WHO eine Pandemie ausrief, Impfstoffe zu kaufen und bereitzuhalten. ESWI erhält Geld von dem H1N1-Impfstoffhersteller Novartis, dem Tamiflu-Vertreiber Hofmann-La Roche, von Baxter Vaccines, MedImmune, GlaxoSmithKline, Sanofi Pasteur und anderen.

Die WHO erhält mehr Geld von der Pharmaindustrie und anderen privaten Unternehmen als von Regierungen.

Bleiben wir jedoch bei unserem Thema: Der weltweit führende Virologe, offizielle Berater der niederländischen und britischen Regierung in Fragen von H1N1, Dr. Albert Osterhaus, Direktor der Abteilung für Virologie am Erasmus Medical Center in Rotterdam, war auch Mitglied von SAGE, dem Elitegremium der WHO, und fungierte gleichzeitig als Vorsitzender der von der Pharmaindustrie gesponserten Vereinigung ESWI, die ihrerseits dramatische Schritte zur Impfung der gesamten Weltbevölkerung gegen die Gefahr einer neuen Pandemie forderte. Letztere könne, so betonten sie, die Spanische Grippe von 1918 noch in den Schatten stellen.

Schätzungen der Wall-Street-Bank JP Morgan gehen davon aus, dass die Pharmariesen, die auch die ESWI finanzieren, aufgrund der Pandemie-Entscheidung der WHO Gewinne von 7,5 bis zehn Milliarden Euro kassieren. (14)

Ein weiteres Mitglied des SAGE der WHO ist Dr. Frederick Hayden vom britischen Wellcome Trust, der als enger Freund von Osterhaus gilt. Auch Hayden wird von Roche, GlaxoSmithKline und anderen Pharmaunternehmen, die H1N1-bezogene Produkte herstellen, für seine Dienste als »Berater« bezahlt.

Vorsitzender des SAGE der WHO ist ebenfalls ein britischer Wissenschaftler, Prof. David Salisbury vom britischen Gesundheitsministerium. Er ist auch Vorsitzender des H1N1-Beratergremiums der WHO. Salisbury verteidigt nachdrücklich die Pharmaindustrie. Die englische Bürgergruppe One Click, die sich mit Gesundheitsfragen beschäftigt, hat ihm vorgeworfen, die nachgewiesene Verbindung zwischen Impfstoffen und einem sprunghaften Anstieg der Fälle von Autismus bei Kindern sowie die Verbindung zwischen dem Impfstoff Gardasil und Lähmungen oder gar Todesfällen vertuscht zu haben. (15)

Am 28. September 2009 erklärte derselbe Salisbury: »In der Wissenschaftlergemeinde ist man sich einig darüber, dass von der Aufnahme von Thiomersal keine Gefahr ausgeht.« Dieser in Großbritannien gegen H1N1 angewendete Impfstoff wird hauptsächlich von GlaxoSmithKline hergestellt. Er enthält das quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersol. Da sich die Anzeichen dafür mehren, dass das in Impfstoffen enthaltene Thiomersol möglicherweise mit Fällen von Autismus bei Kindern in den USA in Verbindung steht, haben sich im Jahr 1999 die American Academy of Pediatrics (Akademie der Kinderärzte) und die Gesundheitsbehörde US Public Health Service dafür ausgesprochen, die Substanz aus der Liste der Impfstoffe zu streichen. (16)

Zu den Mitgliedern von SAGE mit engen finanziellen Verbindungen zu den Impfstoffherstellern, die von den SAGE-Empfehlungen profitieren, zählt auch Dr. Arnold Monto, ein bezahlter Berater der Impfstoffproduzenten MedImmune, Glaxo und ViroPharma.

Der britische Pharmariese GlaxoSmithKline steht im Zentrum der WHO-Skandale um unzulässige Einflussnahme.

Damit nicht genug: zu den Treffen der »unabhängigen« Wissenschaftler von SAGE werden auch »Berater« hinzugezogen. Darunter sind – allen Ernstes – Vertreter der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline, Novartis, Baxter und andere. Die Frage drängt sich auf: Wenn doch bei SAGE die weltweit führenden Grippe- und Impfstoff-Experten versammelt sind, warum sollten sie dann die Impfstoffhersteller zur Teilnahme einladen?

In dem Bemühen, mehr Gelder zur Verfügung zu haben, beteiligt sich die WHO seit zehn Jahren an so genannten »Öffentlich-Privaten Partnerschaften«. Anstatt also ihr Geld, wie ursprünglich beabsichtigt, ausschließlich von den Regierungen der UN-Mitgliedsstaaten zu erhalten, bekommt die WHO heute fast das Doppelte ihres normalen UN-Haushalts in Form von Stipendien und finanzieller Unterstützung aus der privaten Industrie. Von der Industrie?! Ja, von genau denselben Arzneimittel- und Impfstoffherstellern, die von Entscheidungen profitieren wie der vom Juni 2009, mit der H1N1 zur Pandemie erklärt wurde. Als Hauptfinanciers der WHO-Bürokratie wird für die Pharma-Mafia und ihre Freunde in Genf »der rote Teppich ausgerollt« (17).

In einem Spiegel-Interview wies der Epidemiologe Dr. Tom Jefferson von der unabhängigen Wissenschaftlerorganisation Cochrane Collaboration, die alle die Grippe betreffenden Studien auswertet, auf die Folgen der Privatisierung der WHO und die Kommerzialierung des Gesundheitswesens hin:

»… finde ich es verrückt, welche Katastrophen uns Jahr für Jahr von den Grippeexperten vorausgesagt werden. Diese Prophezeiungen werden schlimmer und schlimmer. Dabei ist bislang keine davon jemals eingetroffen. Was zum Beispiel ist aus der Vogelgrippe geworden, an der wir alle sterben sollten? Nichts. Aber diese Leute machen trotzdem immer weiter und weiter mit ihren Vorhersagen. Manchmal kommt es mir vor, als hätten manche geradezu Sehnsucht nach einer Pandemie.

Spiegel: Wen meinen Sie? Die Weltgesundheitsorganisation WHO?

Jefferson: Die WHO ebenso wie die Gesundheitsbehörden, die Virologen, die Pharmaindustrie. Um diese Idee, diesen Gedanken von der drohenden Influenza-Pandemie ist im Laufe der Jahre eine ganze Maschinerie aufgebaut worden. Da hängt viel Geld dran, Einfluss, Karrieren, ganze Institutionen! Alles, was es jetzt brauchte, um diese Maschinerie in Gang zu bringen, war ein kleines, mutiertes Virus.« (18)

Auf die Frage, ob die WHO verfrüht den Pandemie-Notstand ausgerufen habe, um einen großen Markt für H1N1-Impfstoffe und -Arnzeimittel zu schaffen, antwortete Jefferson:

»Finden Sie es nicht bemerkenswert, dass die WHO dafür eigens ihre Pandemie-Definition geändert hat? Das Kriterium, wonach es sich dabei um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeit handeln muss, wurde einfach gestrichen. Erst dadurch wurde aus der Schweinegrippe eine Pandemie.« (19)

Zweckmäßigerweise hatte die WHO im April 2009 eine neue Pandemie-Definition veröffentlicht, gerade rechtzeitig, um es der WHO zu ermöglichen, aufgrund der Empfehlung von »Dr. Flu« Albert Osterhaus und David Salisbury, die milde verlaufenden Fälle, die als H1N1-Influenza A bezeichnet wurden, zum Pandemie-Notstand zu erklären. (20)

Außerdem schrieb die Washington Post am 8. Dezember in einem Artikel über die Schwere, oder besser mangelnde Schwere der weltweiten H1N1-»Pandemie«: »Angesichts der zweiten Welle von H1N1, die jetzt in den USA ihren Höhepunkt erreicht, sagen führende Epidemiologen voraus, dass sich diese Pandemie möglicherweise als die mildeste in der modernen Medizin seit Beginn der systematischen Dokumentation über den Ausbruch von Influenza herausstellen wird.« (21)

Der russische Parlamentsabgeordnete Igor Barinow, der im Gesundheitsausschuss der Duma sitzt, hat den russischen Vertreter bei der WHO in Genf aufgefordert, eine offizielle Untersuchung über die sich häufenden Hinweise auf massive Korruption der WHO und der Pharmaindustrie zu beantragen: »Es gibt schwerwiegende Vorwürfe wegen Korruption innerhalb der WHO. Eine internationale Untersuchungskommission ist unabdinglich.«

Sonntag, 6. Dezember 2009

Die Ukraine und die Schweinegrippe

Ukraine: Das Problem ist die katastrophale Wirtschaftslage, nicht H1N1

F. William Engdahl

Die Todesfälle in der Ukraine, die die Weltgesundheitsorganisation und die örtlichen Behörden dem unkontrollierten Ausbruch der Schweinegrippe H1N1 zuschreiben, gehen nicht auf das Konto eines Virus’, dessen Existenz die WHO bisher nicht hat beweisen können. Sie sind vielmehr ganz offensichtlich die Konsequenz aus dem allgemein schlechten Gesundheitszustand und der unzureichenden Versorgung mit Nahrungsmitteln. Den Grund für die vielen Todesfälle sollten wir deshalb nicht bei der Schweinegrippe suchen, sondern bei den Auflagen, die der IWF der Ukraine für den Stabilisierungskredit macht.
Zunächst einmal ist die Beobachtung aufschlussreich, dass frühere Warnungen der Genfer Weltgesundheitsorganisation vor dem Ausbruch der Tuberkulose und therapieresistenten Tb-Stämmen in der Ukraine auf mysteriöse Weise in der Versenkung verschwunden sind, seit die WHO im Sommer dieses Jahres ein nicht bewiesenes H1N1-Influenza-A-Virus zu einer die Menschheit bedrohenden »Pandemie« erklärt hat. Könnte der Grund dafür darin liegen, dass die WHO und die großen Pharmaunternehmen, auf die die WHO hört, lieber von Schweinegrippe reden und gefährliche neue Impfstoffe verkaufen, die Adjuvantien enthalten, die Menschen lebenslang zum Krüppel machen oder gar töten können?

Gemäß der kürzlich überarbeiteten Definition der WHO werden Todesfälle aufgrund von Tb oder Lungenschädigungen unter derselben Kategorie von »Todesursachen« erfasst wie Influenza-Todesfälle. In der International Statistical Classification of Diseases (internationale statistische Klassifikation der Krankheiten) der WHO ICD-10, Abschnitt X »Erkrankungen des Atmungssystems«, Code J09-18, werden Influenza und Pneumonie (Grippe und Lungenentzündung) unter demselben Punkt aufgeführt. Als Ursache für den Tod nach unbehandelter Tb wird Pneumonie angeführt und dem Punkt J09-18 zugerechnet. Der Verdacht liegt nahe, dass diese Zuordnung aus politischen Gründen geschehen ist, und dass es sich bei allen seit April 2009 gemeldeten angeblichen H1N1-Influenza-A-Toten in Wirklichkeit um Patienten mit schwerer Vorschädigung der Lunge handelt, beispielsweise durch eine Tuberkulose, die aufgrund mangelnder Behandlung zu einer tödlich verlaufenden Lungenentzündung geführt hat.

Tb auf Rekordniveau
Im Februar 2008 hat die WHO eine Warnung vor einem Ausbruch der Tuberkulose in der Ukraine herausgegeben. Einer Reuters-Meldung vom 26. Februar 2008 zufolge hat sie damals erklärt: »Derzeit werden weltweit mehr Fälle von arzneimittelresistenter Tuberkulose gemeldet als je zuvor. Besonders stark betroffen sind Teile der ehemaligen Sowjetunion.«

Ein Tb-Patient, der an einer Lobärpneumonie stirbt (siehe Bild), wird in der WHO-Statistik mit einem Patienten zusammengezählt, der an der »Schweinegrippe« stirbt. Eine spezifische Beobachtung wird damit unmöglich gemacht.

In der Meldung hieß es weiter: »Auf der Grundlage von Daten aus 81 Ländern schätzt die WHO, dass sich jährlich weltweit eine halbe Million Menschen mit einer Form von Tb infizieren, die gegen zwei oder mehr der zur Behandlung eingesetzten Standard-Arzneimittel resistent ist. Das sind etwa fünf Prozent der neun Millionen neuer Tuberkulosefälle pro Jahr. Die extrem arzneimittelresistente Tuberkulose, die am schwierigsten zu behandelnde Form, wurde in 45 Ländern beobachtet und könnte auch in anderen Ländern vorliegen, da die UN-Gesundheitsbehörde aus Afrika nur sehr spärliche Daten erhalten hat.«

»Darüber bin ich so frustriert – die Welt nimmt diese Epidemie nicht ernst«, sagte Dr. Mario Raviglione, der Direktor der Abteilung »Stop Tuberkulose« der WHO, in einem Telefoninterview. »Der Bericht zeigt, dass wir in vielen Teilen der Erde mit einem ernsten Problem konfrontiert sind.«

Nach Angaben der WHO zählten damals Russland, Aserbaidschan, Moldawien und die Ukraine zu den am stärksten von der arzneimittelresistenten Tb betroffenen Ländern. Raviglione führte dies unter anderem auf die jahrelange Verschlechterung der sozio-ökonomischen Verhältnisse, auf den Abbau der öffentlichen Gesundheitsvorsorge und auf schlechte Lebensbedingungen zurück.

Dem WHO-Bericht von 2008 zufolge gab es die meisten Fälle der sogenannten multiarzneimittelresistenten Tuberkulose (MDR-Tb) in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku; dort waren 22 Prozent der neu gemeldeten Tb-Fälle multiarzneimittelresistent. Das ist der höchste je gemeldete Wert. Laut dem WHO-Bericht war die MDR-Tb auch in Moldawien (19 Prozent aller neuen Tuberkulosefälle) sowie in Teilen der Ukraine, in Russland und Usbekistan weit verbreitet.

Es handelte sich um die erste große WHO-Studie über Tuberkulose seit 2004. Aus Nord- und Südamerika, Zentraleuropa und Afrika wurde der geringste Anteil von MDR-Tb gemeldet, eine Ausnahme bildeten Peru, Ruanda und Guatemala.

Die Gesundheitslage im Kohlebergbau in der Ukraine verschlechtert sich drastisch, seit der IWF 2008 Haushaltskürzungen verlangt hat.

Im November 2008 hatte der Internationale Währungsfonds (IWF) der Regierung der Ukraine bei der Vergabe eines Notkredits zur Stabilisierung der Währung die Auflage gemacht, die Renten zu kürzen und die Ausgaben für die öffentliche Gesundheitsversorgung und andere Dienstleistungen einzuschränken. Diese Auflagen gelten bis heute, sie sind der wahre Grund für die vielen Todesfälle, die wohl nicht auf H1N1, sondern vielmehr auf eine virulente Tb zurückzuführen sind.

Missernte
Die Krise wird verschlimmert durch eine drohende Missernte in der Ukraine – dem Land, das einst der »Brotkorb Europas« war. Nach Angaben des sehr zuverlässigen Prüfunternehmens SGS Agricultural Services aus Genf drohen der diesjährigen Weizenernte in der Schwarzmeerregion schwere Schäden durch Käfer. Nach Angaben des Unternehmens werden sich die entsprechenden Schäden in der Ukraine im Durchschnitt auf 4,6 Prozent belaufen, in einzelnen Landesteilen seien jedoch bis zu 80 Prozent der Ernte betroffen.

Dies sei laut SGS einerseits klimatisch bedingt, darüber hinaus aber hätten die Landwirte wegen der Wirtschaftskrise kein Geld für Schädlingsbekämpfungsmittel. Die Weizenlieferanten aus den USA und der EU sind wahrscheinlich nicht traurig über die Ernteausfälle in der Ukraine. Diese können aber katastrophale Folgen für den Brotpreis im Land haben, sodass die ohnehin geschwächte Bevölkerung noch schlechter ernährt würde. Vielleicht sollte GlaxoSmithKline zur Abwechslung einmal versuchen, einen Impfstoff gegen den IWF zu entwickeln.

Sonntag, 22. November 2009

Entvölkerung durch Impfung

Von Jane Burgermeister

Dr. Day: “Die globale Elite will 95% der Bevölkerung ermorden.” Ich war schockiert, und meine persönliche Reaktion war, ihre Behauptung als eine grobe Übertreibung zurückzuweisen. Dr. Rebecca Carley und der medizinische Forscher Patrick Jordan behaupteten später sehr Ähnliches.

Entvölkerung durch Impfung (Teil 1): Motiv und Absicht

Im September 2007 interviewte ich Dr. Lorraine Day, ehemalige Orthopädie-Personalchefin am San Francisco General Hospital, und die Frau des pensionierten Kongressabgeordneten Bill Dannemeyer über das Böse des gegenwärtigen medizinischen Systems. Der erste Teil des Interviews lief wie erwartet und war gefüllt mit Ergebnissen aus Beispielen von Gier und Missbrauch durch pharmazeutische und medizinische Versicherungsanstalt, die im Tod von verschwiegenen Patientenzahlen endeten. Dann warf Dr. Day eine Bombe, als sie am Ende des Interviews unverfroren angab, dass die globale Elite 95% der Bevölkerung ermorden will. Ich war schockiert, und meine persönliche Reaktion in diesem Augenblick war, ihre Behauptung als eine grobe Übertreibung zurückzuweisen. Im April 2009 interviewte ich Dr. Rebecca Carley und den medizinischen Forscher und Autor Patrick Jordan zu Beginn des Schweinegrippe-Ausbruchs, und beide Interviewgäste brachten ähnliche Hinweise mit Verweis auf ein beabsichtigtes Entvölkerungsprogramm durch die globale Elite. In diesem besonderen Beispiel wiesen Dr. Carley und Mr. Jordan auf den noch unentwickelten H1N1-Impfstoff hin, von dem sie behaupteten, er würde der primäre Katalysator für die Entvölkerung der Welt in einem klassischen Fall von einem Heilmittel sein, das weit schlechter als die Krankheit ist.

Während der vergangenen vier Monate habe ich die folgenden Fragen recherchiert: Gibt es einen absichtlichen Versuch seitens der Weltelite, einen beträchtlichen Anteil der Menschheit durch die Benutzung eines biotechnischen Schweinegrippevirus und seines begleitenden tödlicheren Impfstoffs zu eliminieren? Wie jeder Mordplan, ob einzelner Totschlag oder massenhafter Völkermord, enthält der tödliche Plan die gleichen wesentlichen Elemente: (1) Motiv, (2) Absicht, (3) Mittel und (4) Gelegenheit. Im Teil eins dieser Serie werden Motiv und Absicht untersucht mittels Zitaten der Globalisten selbst.

Eine geschichtliche Betrachtungsweise absichtlicher Entvölkerung

Durch meine Recherchen entdeckte ich, dass die Idee der Schaffung und Implementierung eines absichtlichen und systematischen Entvölkerungsplanes kein neues Phänomen war. Die Weltelite hat lange drakonische Bevölkerungsreduktionen während mehrerer vergangener Jahrhunderte befürwortet. Zum Beispiel argumentierte Thomas Malthus (A.d.Ü.: er war Nationalökonom zu Lebzeiten Darwins, der die gedankliche Grundlage für seine Evolutionstheorie in Malthus’s Theorie fand!), dass die Bevölkerung wächst durch die wegen Armut unvermeidlich überschießende Nahrungsmittelproduktion, und dass es zu einer massiven Vergeltung von Mutter Natur führt (d.h., Malthusian Controls). Seine infamen „Malthusian Controls“, die jedem Soziologiestudenten im ersten Jahr gelehrt werden, wurden eine Glaubensgrundlage für viele moderne Globalisten, die Bevölkerungskontrolle durch jedes benötigte Mittel befürworten. Diese radikale und gefährliche Idee fördert die unüberprüfte Meinung, dass die Armen es verdienen, zu sterben, weil es für die Erde zu viele von ihnen gibt, sie hinreichend zu unterstützen. Malthus glaubte, höhere Löhne und Wohlstand sollten den vielen Ungewaschenen vorenthalten werden, weil er meinte, dass diese beiden Faktoren den Armen erlauben würden, zu überleben und sich exponentiell zu vermehren, und daraus setze sich das Überbevölkerungsproblem zusammen.

Margaret Sanger, die Gründerin von Familienplanung, förderte begeistert die Malthusische Philosophie in den Vereinigten Staaten als sie behauptete „Die gnädigste Sache, die eine Familie einem ihrer Babies tun kann, ist es zu töten.“

Vielleicht waren das mehr die Grübeleien zweier verzerrter Individuen, die keine Art zentralen philosophischen Glaubens repräsentieren. Leider starben die Theorien von Malthus, Sanger und anderen Bevölkerungs-Kontrolle-Befürwortern nicht mit ihnen. Wie ich herausfand, ist dieses ein wiederkehrendes Thema in den persönlichen Reden mehrerer Dutzend globaler Führer.

Entvölkerung? Verschiedene Globalisten in ihren eigenen Worten
Gibt es Motiv und Absicht, die aus den Worten verschiedener globaler Führer herausgelesen werden können?
Vielleicht ist der beste Weg zur Beantwortung dieser Frage ein Blick auf konsequente Muster in den Zitaten verschiedener globaler Führer selbst.

„Gesellschaft hat nicht das Geschäft, Degenerierten die Reproduktion ihrer Art zu erlauben.“
Theodore Roosevelt

“Malthus ist gerechtfertigt worden; Realität holt Malthus schließlich ein. Die Dritte Welt ist überbevölkert, es ist ein wirtschaftliches Durcheinander, und es gibt keinen Weg, dass sie aus dieser schnellwachsenden Bevölkerung herauskommen könnten. Unsere Philosophie ist: zurück zum Dorf.“
Dr. Arne Schiotz, World Wildlife Fund Director of Conservation, behauptete solches ironisch 1984.

“Eine totale Weltbevölkerung von 250 – 300-Millionen, ein 95%-iger Rückgang vom gegenwärtigen Level, wäre ideal.“
Ted Turner in einem Interview mit Audubon magazine

“Es gibt ein einzelnes Thema hinter all unserer Arbeit – wir müssen das Bevölkerungsniveau reduzieren. Entweder machen es Regierungen auf ihre Weise durch nette saubere Methoden, oder sie werden die Arten von Durcheinander bekommen, die wir in El Salvador oder in Iran oder in Beirut haben. Bevölkerung ist ein politisches Problem. Sobald Bevölkerung außer Kontrolle ist, erfordert es autoritären Staat, sogar Faschismus, sie zu reduzieren …“ „Unser Programm in El Salvador funktioniert nicht. Die Infrastruktur war nicht vorhanden, es zu unterstützen. Es gab gerade verdammt zu viele Leute … Um Bevölkerung zu reduzieren, schnell, müsst ihr alle Jungen ins Kämpfen ziehen, und ihr müsst bedeutungsvolle Anzahlen Frauen im fruchtbaren Alter töten …“ Der schnellste Weg Bevölkerung zu reduzieren ist durch Hungersnot, wie in Afrika, oder durch Krankheit wie den Schwarzen Tod …
Thomas Ferguson, State Department Office of Population Affairs

“Auf der Suche nach einem neuen Feind, um uns zu vereinigen, kamen wir auf die Idee, dass Verunreinigung, die Bedrohung durch Treibhauseffekt, Wassermangel, Hungersnot und ähnliches in unsere Rechnung passen würden … Aber bei deren Kennzeichnung als den Feind sind wir in die Falle getappt, Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliches Eingreifen verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhalten bewältigt werden. Der wirkliche Feind ist dann die Menschheit selbst.“
Alexander King, Bertrand Schneider – Gründer und Sekretär, beziehungsweise The Club of Rome, The First Global Revolution, S. 104 – 105, 1991

Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Leuten … Wir müssen unsere Anstrengungen von der Behandlung der Symptome auf das Herausschneiden des Krebses umschalten. Die Operation wird viele anscheinend brutale und herzlose Entscheidungen fordern.
Stanford Professor Paul Ehrlich in The Population Bomb

“Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren müssen wir täglich 350.000 Leute eliminieren. Es ist eine schreckliche Sache, das zu sagen, aber es ist ebenso schlecht, es nicht zu sagen.“
J. Cousteau, 1991 Forscher und UNESCO courier

„Ich glaube, dass menschliche Überbevölkerung heute das fundamentale Problem auf der Erde ist“ und „Wir Menschen sind eine Krankheit geworden, die Menschenpocken.“
Dave Foreman, Sierra Club und Mitbegründer von Earth First!

„Wir müssen eindeutiger über Sexualität, Kontrazeption, über Abtreibung, über Nützliches reden, was Bevölkerung kontrolliert, weil die ökologische Krise in Kürze die Bevölkerungskrise ist. Beschneidet die Bevölkerung um 90% und es bleiben nicht genug Leute übrig, um ein großes Ausmaß an ökologischem Schaden zu verursachen.“
Michail Gorbatschow

“Heute wäre Amerika empört, wenn UN-Truppen Los Angeles beträten, um die Ordnung wiederherzustellen. Morgen werden sie dankbar sein! Das ist besonders wahr, wenn ihnen erzählt würde, dass es eine äußere Bedrohung von jenseits gegeben hat, ob real oder verbreitet, die unsere wirkliche Existenz bedrohte. Dann würden alle Völker der Welt flehen, dass sie von diesem Bösen befreit werden. Die eine Sache, die Jedermann fürchtet, ist das Unbekannte. Wenn es mit diesem Szenario präsentiert wird, werden individuelle Rechte bereitwillig aufgegeben werden für die Garantie ihres Wohlergehens, die ihnen von der Weltregierung gewährt wird.“
Dr. Henry Kissinger, Bilderbergerkonferenz, Evians, Frankreich, 1991

Das Illegale machen wir sofort. Das Verfassungswidrige dauert etwas länger.
Dr. Henry Kissinger, New York Times, 28. Oktober 1973

“Entvölkerung sollte die höchste Priorität der Außenpolitik gegenüber der Dritten Welt sein, weil die US-Wirtschaft große und zunehmende Mengen an Mineralien aus dem Ausland brauchen wird, besonders aus den weniger entwickelten Ländern.“
Dr. Henry Kissinger

„Macht ist das äußerste Aphrodisiakum“, und „Die Alten sind nutzlose Esser“.
Dr. Henry Kissinger

“Weltbevölkerung muss um 50% verringert werden.”
Dr. Henry Kissinger

„Wir stehen am Rand einer globalen Veränderung. Alles was wir brauchen ist die richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“
David Rockefeller

„Krieg und Hungersnot würden es nicht tun. Stattdessen bietet Krankheit den wirkungsvollsten und schnellsten Weg, Milliarden zu töten, die bald sterben müssen, wenn die Bevölkerungskrise gelöst werden soll. AIDS ist kein effizienter Killer, weil es zu langsam ist. Mein favorisierter Kandidat für die Eliminierung von 90% der Weltbevölkerung ist Luft-Ebola (Ebola Reston), weil es sowohl höchst tödlich ist und in Tagen statt in Jahren tötet.“ „Wir haben Luftkrankheiten mit 90%-iger Sterblichkeit bei Menschen. Tötende Menschen. Denkt darüber nach.“ “Ihr kennt das Gute an der Vogelgrippe auch. Jeder, der überlebt, wird neun zu begraben haben.“
Dr. Eric Pianka, Universität von Texas, Evolutionärer Ökologe und Echsenexperte, zeigte Lösungen für die Reduzierung der Weltbevölkerung vor einem Publikum über Bevölkerungskontrolle

“Niemand wird die Neue Weltordnung betreten, ohne dass er oder sie ein Versprechen macht, Luzifer anzubeten. Niemand wird das Neue Zeitalter betreten, ohne dass er eine Luziferianische Initiation annimmt.“
David Spangler, Director of Planetary Initiative, United Nations

“Die gegenwärtige gewaltige Überbevölkerung, jetzt weit jenseits der Tragfähigkeit der Welt, kann nicht beantwortet werden durch künftige Reduktionen in der Geburtenrate durch Empfängnisverhütung, Sterilisation und Abtreibung, sondern muss in der Gegenwart durch die Reduzierung der Zahlen gegenwärtig Existierender getroffen werden. Dies muss getan werden durch was auch immer notwendig scheint.“
Initiative für die United Nations ECO-92 EARTH CHARTER

„In Südamerika geht die Regierung von Peru von Tür zu Tür, Frauen unter Druck zu setzen, sich sterilisieren zu lassen, und sie werden mit amerikanischen Steuerdollars finanziert, um das zu tun.“
Mark Earley in The Wrong Kind of Party Christian Post, 27. 10. 2008

“Frauen in den Niederlanden, die vom Staat als unfähige Mütter erachtet werden, sollten zu Empfängnisverhütung für die Dauer von zwei Jahren verurteilt werden.“
Marjo Van Dijken (author of the bill in the Netherlands) im Guardian
http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2008/nov/04/humanrights-women

“Behaltet die Menschheit unter 500.000.000 in dauerhafter Balance mit der Natur bei”
Anonymously commissioned Georgia Guidestones

„Wenn ich reinkarniert würde, wünschte ich als ein Killervirus zur Erde zurückzukehren, um den menschlichen Bevölkerungslevel zu senken.“
Prince Phillip, Queen Elizabeth’s husband, Duke of Edinburgh, leader of the World Wildlife Fund

“Kinderkriegen sollte ein strafbares Verbrechen gegen Gesellschaft sein, außer wenn die Eltern eine staatliche Lizenz haben. Alle potenziellen Eltern sollten verpflichtet werden, empfängnisverhütende Chemikalien zu benutzen, der Staat stellt Gegenmittel den Bürgern zur Verfügung, die zum Kinderkriegen ausgewählt werden.“
David Brower, first Executive Director of the Sierra Club

“Das Prinzip, das Pflichtimpfung unterstützt, ist breit genug, um das Schneiden der Eileiter zu decken.“
Justice Oliver Wendell Holmes

“Offen gesagt hatte ich gedacht, dass es zu der Zeit, als Roe entschieden wurde, Sorgen über Bevölkerungswachstum und insbesondere Wachstum in Bevölkerungen gab, von denen wir nicht zu viele haben wollten.“
Supreme Court Justice Ruth Bader Ginsburg

“Dem Planetarischen Regime könnte Verantwortung übertragen werden für die Festsetzung optimaler Population für die Welt und für jede Region und für das Vermitteln verschiedener Länderanteile innerhalb ihres regionalen Limits. Kontrolle der Bevölkerungsgröße könnte die Verantwortung jeder Regierung bleiben, aber das Regime würde einige Macht haben, die vorgeschriebenen Limits einzuhalten.“
Obama’s science czar John P. Holdren: From a book he helped write ‘Ecoscience’

“Der Anstoß von den Rockefellers und ihrer Verbündeten sollte eine Eine-Welt-Regierung hervorbringen durch die Kombination von Superkapitalismus und Kommunismus unter dem selben Dach, unter ihrer Kontrolle … Meine ich Verschwörung? Ja, meine ich. Ich bin überzeugt, es gibt so eine Planung, international im Umfang, generationenlang in Planung, und unglaublich böse in der Absicht.“
Kongressabgeordneter Larry P. McDonald, 1976 ermordet in der Korean Airlines 747, die von der Sowjetunion abgeschossen wurde

Es kann ein wenig Zweifel bestehen, dass Entvölkerung ein konsequentes Thema globaler Führer ist und die Idee über einen langen Zeitraum bestanden hat. Das Predigen drastischer Bevölkerungsreduzierung mag eine Sache sein, aber wenn die Handlungen und die angegebene Absicht zusammen passen, wären wir alle Narren, dem keine besondere Aufmerksamkeit zu zollen und dementsprechend zu handeln, wie es die Umstände ermöglichen.

Teil zwei dieser Reihe wird das Thema des H1N1-Impfstoffs als eines möglichen/geeigneten Katalysators untersuchen, um die Art von Entvölkerungsinstrument rüber zu bringen, das nötig ist zu tun, was in den oben erwähnten Zitaten von verschiedenen globalen Führern bezeichnet zu sein scheint.

Sonntag, 1. November 2009

Obama ruft nationalen Notstand aus

Washington (dpa) – US-Präsident Barack Obama drückt im Kampf gegen die grassierende Schweinegrippe aufs Tempo und hat die Krankheit zum nationalen Notstand erklärt. Durch den Schritt könnten die Gesundheitsbehörden bei einem möglichen Ansturm von Patienten Regularien umgehen.

Dies teilte das Weiße Haus am Samstag in Washington mit. In den USA sind mittlerweile mehr als 1000 Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem H1N1-Virus gestorben, darunter auch knapp hundert Kinder. Die Schweinegrippe breitete sich bislang auf 46 der 50 Bundesstaaten aus. 20 000 Menschen mussten wegen einer Schweinegrippe-Erkrankung ins Krankenhaus.

Obama unterschrieb eine entsprechende Verordnung in der Nacht zum Samstag. «Grundlage unserer nationalen Antwort auf die H1N1-Grippe ist, auf allen Ebenen vorbereitet zu sein – persönlich, in Unternehmen und in der Regierung», hieß es aus dem Weißen Haus. «Diese Erklärung hilft, unsere Anstrengungen voranzubringen.»

Die Auslieferung des Impfstoffes läuft in den USA bisher äußerst schleppend: 250 Millionen Dosen hat die US-Regierung bestellt. 120 Millionen sollten gegen Ende Oktober bereits zur Verfügung stehen. Doch nun haben die Behörden ihre Prognosen heruntergeschraubt: Anfang November werden wahrscheinlich maximal 40 Millionen Dosen ausgeliefert sein. Nach Medienberichten sind an vielen Orten in den USA geplante Massen-Impfungen in Schulen, Krankenhäusern, Kirchen und auch Supermärkten verschoben worden. Dort, wo sie vorgenommen werden, bilden sich oft lange Schlangen. Arztzentren wie beispielsweise in New York berichten über eine Flut von Anrufen besorgter Bürger.

«Wir erwarten, dass die Krankheit in Wellen auftritt, wir können aber nicht voraussagen, wann diese Wellen auftreten», sagte der Chef der US-Seuchenbehörde CDC, Thomas Frieden. Den Angaben zufolge wurden bislang rund 60 Millionen Amerikaner gegen das Virus geimpft.

Quelle: http://www.wfg-gk.de/verschwoer2kapitel1.html

Exekutive Anordnungen des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika

Die folgenden „Exekutive Anordnungen“ des Präsidenten haben die Macht des Gesetzes. Alles was es benötigt ist ein Notzustand, irgendeiner, der vom Präsidenten bekannt gegeben wird, um die „Exekutive Anordnungen“ zu aktivieren.

Die „Exekutive Anordnungen“ wurden 1960 unter Präsident John F. Kennedy ins amerikanische Grundgesetz eingefügt.

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind seit dem 9.März 1933 in einem Staatsnotzustand, und daher unter dem Kriegsrechtsgesetz.

Denken sie nur einmal an die Möglichkeiten, sollte sich der Präsident einmal dazu entscheiden, auf die Autorität des Kongresses einzuwirken und der Senat hat bereits den Befehl an den Leiter oder Kommandeur, der Notstandsbehörde weitergeleitet.

Exekutive Anordnungen des Präsidenten

Die Erklärung eines nationalen Notzustandes vom Präsidenten, kann nicht aufgehoben werden. Das bundesstaatliche Register, ermächtigt es der bundesstaatlichen Notfallbehörde(FEMA), dass sie mit den existierenden bürokratischen Institutionen und mit den Landtagen zusammen operieren kann, um die USA zu regieren.

Dieser Status wurde am 3.Juni 1994 geändert, als Präsident Clinton die Exekutive Anordnung No. 12919 herausgab.

Diese Anordnung stellt alle Exekutive Anordnungen unter die Befehlsgewalt des Sicherheitsberaters, des Präsidenten! Exekutive Anordnungen werden Gesetz, sollte der Kongress sie nach 60 Tagen, seit deren Veröffentlichung, nicht für ungültig erklären.

Der Kongress hat sich nie die Mühe gemacht, um eine Exekutive Anordnung zu annullieren.

Es folgen nun Beispiele von vorigen Exekutive Anordnungen, die in der Vergangenheit herausgegeben wurden:

# 10995

Beschlagnahme aller Kommunikationsmedien in den USA.

# 10997

Abschaltung der Elektrizität und Beschlagnahme aller Brennstoffe und Mineralien, öffentlicher und privater Herkunft.

# 10998

Beschlagnahme aller Lebensmittel und Vorräte, öffentlicher und privater Herkunft, sowie alle Farmen und deren Gerätschaften.

# 10999

Beschlagnahme aller Transportmöglichkeiten. Dies schließt persönliche Autos, Lastwagen oder andere Fahrzeuge und auch totale Kontrolle über die Autobahnen, Häfen und Wasserwege mit ein.

# 11000

Einzug der ganzen amerikanischen Bevölkerung in Arbeitsgruppen unter der Bundesaufsichtsbehörde. Hinzu kommt noch, sollte es nötig sein, die Teilung der Familien, gemäß der Pläne der Regierung.

# 11001

Beschlagnahme aller Gesundheits-, Erziehungs- und Fürsorgemittel, öffentlicher als auch privater Herkunft.

# 11002

Ermächtigung des Poststellenleiters zur Registrierung aller Männer, Frauen und Kinder in den USA.

# 11003

Beschlagnahme aller Flughäfen und Flugzeuge.

# 11004

Beschlagnahme aller Häuser und Finanzvollmachten, um Zwangsumsiedlungen zu errichten. Bestimmte Gebiete, die verlassen sind, weil sie nicht als sicher gelten, dort errichtet man neue Wohngebiete für die Bevölkerung, verlegt Kommunikationen und baut Häuser von Bevölkerungsspenden (Steuergelder).

# 11005

Inbesitznahme aller Eisenbahnlinien, Inland Wasserwege und Vorratseinrichtungen, öffentlicher oder privater Herkunft.

# 11051

Sorgt dafür, dass das Büro der Notfallplanung, die totale Genehmigung bekommt, um in Zeiten zunehmender internationaler Spannungen oder ökonomischer und finanzieller Krisen, die oben aufgeführten Befehle in Kraft zu setzen.

# 11490

Fasst die Exekutiven Anordungen #11001 bis #11005 und #11051 zusammen, in einer einzelnen Exekutiven Anordnung.

# 11921

Bei einem nationalen Notstand ist die FEMA ermächtigt, Pläne zu entwerfen, um Energie, Preise und Löhne, Kredite und die Geldzufuhr zu US-Banken zu kontrollieren. Dem Kongress ist es nicht erlaubt, erneut darüber zu entscheiden, wenn der Präsident beschließt, aus „erzwungenen Gründen“, das ein nationaler Notstand für die nächsten 6 Monate zu gelten hat.

# 12656

Der nationale Sicherheitsrat hat das Recht, über die notwendigen Notstandsvollmachten zu entscheiden. (Zunehmende innere Überwachung, das Trennen der Gemeinden, Einschränkung der Bewegungsfreiheit für Gruppen und Einzelpersonen in den USA, Kontrolle des Luftraumes, Benutzung der National Garde, um Gesetze und das Abriegeln der Grenzen mit Gewalt durchzusetzen.

# 12919

Unterzeichnet von Präsident Clinton am 3.Juni 1994. Die nationale Verteidigungsindustrie und Versorgungsindustrie erteilt die Vollmachten, verantwortlich und zugeteilt von der FEMA. Diese Exekutive Anordnung ordnet an, dass konfiszieren jeglichen Eigentums von der amerikanischen Bevölkerung und deren Umsiedlung und Zuweisung in Arbeitslager. Diese Exekutive Anordnung löscht oder widerruft 11 vorige Exekutive Gesetze (von 1939 bis 1991) und ändert die Exekutive Anordnung # 10789 und # 11790.

Die Erklärung eines nationalen Notstands vom Präsidenten, könnte zur sofortigen Durchsetzung aller oder Teile dieser Anordnungen veranlassen. Sollte der Präsident es wünschen, darf er das Kriegsrecht ausrufen, die Konstitution außer Kraft setzen, habeas corpus und auch alle anderen persönlichen Freiheiten und Rechte für nichtig erklären.

Was können die Bürger der USA dagegen unternehmen?

Sie müssen fordern, dass der Kongress den „nationalen Notstand“ für beendet erklärt, der seit 1933 in Kraft ist. Sie müssen die US-Konstitution wieder einsetzen, damit sie (die Bürger) wieder ihre Rechte bekommen. Das Recht der Freiheit und des Eigentums. Dies alles war schon einmal in Deutschland, nun passiert es in den Vereinigten Staaten von Amerika. Dieser erklärte Zustand, des „nationalen Notstandes“, ist der einzige Grund, warum der Präsident diese Vollmachten hat! Das was wir aus der Geschichte lernen, ist bestimmt sich zu wiederholen.

Mittwoch den (11/12/1997), das Weiße Haus, das Büro des Pressesekretärs gibt am 12.November 1997 bekannt, die Beibehaltung des Notstandes, hinsichtlich der Massenvernichtungswaffen. Am 14. November 1994, Exekutive Anordnung #12938, erklärte ich den nationalen Notfall, im Hinblick auf die ungewöhnliche und außerordentliche Gefahr, im Bereich der nationalen Sicherheit, Außenpolitik und der Ökonomie der Vereinigten Staaten.

Weil es beabsichtigt ist, diese furchtbaren Waffen der Massenvernichtung weiter zu liefern, stellt diese Situation, weiter eine ungewöhnliche und außerordentliche Gefahr für die nationale Sicherheit, Außenpolitik und Ökonomie der Vereinigten Staaten dar. Der nationale Notstand, der am 14.November 1994 bekannt gegeben und am 14.November 1995 und am 14.November 1996 verlängert wurde, muss über den 14.November 1997 hinaus beibehalten werden.

Damit in der Übereinstimmung mit dem Paragraph 202(d) des nationalen Notstandsgesetz

50 U.S.C.1622(d), werde ich den nationalen Notstand, der in der Exekutive Anordnung enthalten ist, beibehalten.

Diese Ankündigung wird in dem Bundesregister veröffentlicht und an den Kongress weitergeleitet.

William J. Clinton

Das Weiße Haus

12.November 1997

Dienstag, 27. Oktober 2009

Nano-Partikel - Das Gift im Impfstoff

Nano-Partikel: Giftzwerge im Impfstoff

Von Hans Jörg Müllenmeister

Die Auswirkungen von Nano-Partikeln als Wirkverstärker im Schweinegrippe-Impfstoff sind bisher kaum bekannt. Ein Beispiel dafür, was uns allen bald blühen könnte, wenn wir im Großversuch zur Schlachtbank schreiten, geben die Indianer in Kanada.

Umgeben vom Nimbus des Wohlwollens, genoss die Nanotechnologie wie die Wohlfühlworte „Bio“ oder „Wellness“ lange Zeit volle Sympathie. Inzwischen scheint die Euphorie der 90er Jahre verflogen, als man noch die Nanos auf dem Altar der Wissenschaft als Zukunftstechnik beweihräucherte. Jetzt rückt erstmals die Kehrseite der Nanotechnologie ins Bewusstsein der Bevölkerung - durch Impfstoffe mit Wirkverstärkern, den sogenannte Adjuvantien im Nanobereich.
Was macht diese synthetischen Nano-Partikel so attraktiv? Diese Winzlinge - nano griechisch Zwerg - unter 100 Nanometer, dem Milliardste Teil eines Meters groß, nehmen völlig neue Materialeigenschaften an: Verbesserte und völlig neue Lösungen ergeben sich bei Werkstoffen, in der Informationstechnologie, Umwelttechnik und auch in der Medizin. Winzige Partikel sind dabei, die Medizin zu verändern. Laboruntersuchungen werden einfacher, Computer- und Magnetresonanztomographie besser und Arzneistoffe werden dorthin transportiert, wo sie ihre Wirkung entfalten sollen. Oh, du schöne neue Nanowelt! Wie verhält es sich aber mit der Verträglichkeit der Nanoteilchen gegenüber Mensch und Umwelt? Wie regieren menschliche Zellen, wenn sie mit den Tausend mal kleineren Nanopartikeln in Kontakt geraten, sie von ihnen sogar durchdrungen werden. Bedenken Sie: makrokosmisch gesehen verhält sich ein Nanoteilchen in der Größe zu einem Tennisball ebenso wie dieser zur Erdkugel. In der mikrokosmischen Welt sind aber die meisten physikalischen Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt, und quantenphysikalische Effekte dominieren. Die veränderten Eigenschaften erklären sich durch die deutlich vergrößerte Oberflächenenergie der Materialien: die Nanostruktur erlaubt deutlich mehr Oberflächenatome. Erst jetzt spürt man toxikologische Risiken bei Nanomaterialien nach, die in Verdacht stehen, Schäden an Zellen und Nerven, vor allem im Hirn auszulösen. Noch sind dezidierte Aussagen wegen der Vielfalt der Nanomaterialien nicht möglich. Das ökologische Risikopotential kann sich selbst bei ein und dem selben Material durch unterschiedliche Größe oder Struktur im Nanobereich radikal ändern. Längst sind Impfstoffe, also Vakzinen, für die Pharmaindustrie die heilbringenden Gelddruckmaschinen für bedrohte Unternehmensbilanzen. Erst recht, wenn diese mit Wirkverstärkern, also mit Adjuvantien versetzt sind. Dann nämlich bedarf es viel weniger an Impfstoff. Nicht nur in der umstrittenen Schweinegrippe-Spritze, auch im GSK-Impfstoff Cervarix gegen Gebärmutterhalskrebs sei ein verstärkender Zusatz enthalten. Da darf man Zweifel an der Integrität der Forscher haben. Sie sind den Pharmalöwen verpflichtet. Und es geht um viel Geld. Inzwischen sind in Europa drei Pandemie-Impfstoffe nach diesem „Zuschnitt“ endgültig zugelassen, zwei davon enthalten Nanozusätze. Durch den Sog des Stoffwechsels verteilen sich geimpfte Nanopartikel im ganzen Körper, wandern durch Zellen, Gewebe, Organe und schädigen oder zerstören diese. Sie überwinden die Blut-Hirn-Schranke, landen im Hirn und verursachen dort Schäden und Zerstörung. Nanopartikel im Impfstoff empfiehlt die US-gesteuerte und mit Vertretern der Pharmariesen infiltrierte Weltgesundheitsorganisation weltweit. Urkomisch: in den USA selbst genügt eine nanopatikelfreie Impfung! Das legt die Frage nahe: Wieso wird mit zweierlei Maß gemessen? Will die USA wieder als gestärkte Weltmacht aus der Pandemie hervorgehen? Peinlich: Inzwischen springt der smarte US-Präsident im Karree, denn er rief den Notstand aus. Unser Paul-Ehrlich-Institut PEI versucht als Sprechblase die Nanopartikel in den Pandemie-Impfstoffen als biologisch und harmlos zu verniedlichen. Müsste man da nicht die noble Institution umtaufen in das „Saulus-Lügen-Institut“ SLI. Eine Lüge erbt sich wie eine ewige Krankheit fort, denn unsere medizinisch wie immer gut unterrichtete Regierung leugnet frech die Nanopartikel in Impfstoffen. Die Wirkverstärker MF59 und AS03 in den Pandemie-Impfstoffen bestünden nicht als Nanoteilchen und seien unbedenklich. Werden die 27 mg Nanopartikel durch eine feine Hohlnadel in den Körper eingeschleust, können diese den Körper nicht mehr verlassen; der Wundkanal verschliesst sich gleich wieder und die implantierten Gifte können nicht herausfliessen oder herauseitern. Damit ist der Lügen-Potpourri keineswegs zu Ende. Die dreiste Behauptung der biologischen Abbaubarkeit ist eine weitere vorsätzliche Lüge. Ziel ist es, die Akzeptanz der Bevölkerung zu bekommen, damit sich Millionen Menschen diese Nanopartikel verpassen lassen. Aber selbst eine biologisch abbaubare Substanz verhält sich im Gemisch mit anderen Komponenten anders. Technische Mehrkomponenten-Nanopartikel arbeiten sich unbehelligt entlang der Stoffwechselwege durch den ganzen Körper. Letztendlich landen sie im Hirn. Bedenken Sie: das Hirn hat nur 2% der Körpermasse, verbraucht indessen mindestens 20% der gesamten Energie, über die ein Mensch verfügt. Es wird also am intensivsten versorgt und zieht über den Sog des Stoffwechsels die meisten Stoffe an. Und weiter geht’s im Lügen-Potpourri der Regierung. Für die verwendeten Adjuvantien MF59 und AS03 gäbe es schon umfangreiche Daten zur Verträglichkeit, heißt es. Zum Sicherheitsrisiko dieser Nanopartikel gibt es aber keine öffentlichen Daten, und zwar von keiner Institution. Und keine Impfschadensforschung! (www.staatsbuerger-online.de).Interessant zu wissen: Das US-Militär testet diese Wirkverstärker seit Jahren illegal an uninformierten und wohl auch ahnungslosen US-Soldaten, von denen Zehntausende verkrüppelt wurden und Tausende starben. Sie verpflichtete die Hersteller von Nanopartikel-Impfstoffen, die Wirkverstärker gesondert abzufüllen. Warum wohl?Die deutsche Regierung verspricht den Herstellern bei auftretenden Schäden Straffreiheit und versucht, die ganze Verantwortung auf die impfenden Ärzte abzuschieben. Das allein ist schon unglaublich. Und was geschah jüngst in Kanada? Es ist immer noch Gesetz in Kanada, dass sich Indianer keiner medizinischen Behandlung entziehen dürfen. Kein Wunder, dass in den Reservate die ersten Feldversuche stattfinden; da wird mit ungeprüften potentiell tödlichen Impfstoffen laboriert. Letzte Woche wurden viele Ureinwohner an der entlegenen Westküste im Dorf Ahousaht/ Kanada mit dem H1N1-Impfstoff geimpft. Bereits heute sind mehr als Hundert von ihnen krank, und die Krankheit breitet sich aus. Inzwischen wurden Leichensäcke von Manitoba aus geschickt (http://kochministry.wordpress.com/2009/09/23/schweinegrippe-kanada). Die Indianer sind unfreiwillige Testpersonen in Kanada. Ein Beispiel dafür, was uns allen bald blühen könnte, wenn wir zum Großversuch zur Schlachtbank schreiten. Diese technischen Waffen an der „Ausdünnung“ der Ureinwohner wird jetzt auch gegen den „normalen“ kanadischen Bürger eingesetzt.Die tatsächliche Pandemie wird nicht durch das H1N1-Virus ausgelöst, sondern durch die Impfstoff-Hype. Diese wird mit Nachdruck von den Regierungen und den Pharma-Giganten wie Novartis und Glaxo Smith Kline durchgesetzt. Widerstand regt sich zwar in breiten Bevölkerungskreisen, aber er formiert sich nicht. Noch nicht.

Dienstag, 20. Oktober 2009

Die Elite bekommt anderen Schweinegrippe-Impfstoff

Schweinegrippe-Impfstoff: Welche Sorte bekommt Angie?

F. William Engdahl

Der Krimi um nicht getestete gesundheitsgefährdende Impfstoffe, angeblich gegen die Schweinegrippe, oder Neue Influenza A (H1N1), geht in die nächste Runde. Wie sich jetzt herausstellt, hat die deutsche Regierung von Angela Merkel und der bisherigen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt entschieden, dass den »unteren Klassen« eine Sorte des Impfstoffs und Angies Kollegen in der »Elite« sowie den Angehörigen der Bundeswehr eine andere, weit harmlosere Sorte, praktisch ein Plazebo, verabreicht werden soll.
Der jetzt bekannt gewordene Bericht wirft neue verwirrende Fragen über das bizarre Drama auf, das unter dem Vorwand einer nicht existierenden »Pandemie« inszeniert wird. Er wirft sich auch die Frage auf, wie weit der führenden Beamten im Gesundheitswesen, die Chefs des Robert-Koch- und des Paul-Ehrlich-Instituts sowie der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut und andere Verantwortliche moralisch und strafrechtlich haftbar gemacht werden können, wenn sie empfehlen, die breite Bevölkerung mit ungetesteten neuen Präparaten zu impfen.
In den letzten Tagen haben Berichte in den Medien – diese Website eingeschlossen – die Öffentlichkeit über die wirklichen Gefahren der Impfstoffe aufgeklärt, die sogenannte Adjuvantien oder »Verstärker« wie Squalen enthalten – MF59 von Novartis oder AS03 von Sanofi-Pasteur. Es gibt Berichte, wonach die Hersteller ihren Impfstoffen hochgefährliche Nanopartikel zusetzen, um die Wirkung zu verstärken. Zwar ist dementiert worden, dass die Impfstoffe diese Nanopartikel enthalten, doch bei genauerem Hinsehen liefern die deutsche Regierung und die zuständigen Behörden dafür keinerlei Beweise. Der Grund? Die Bestandteile der verschiedenen Adjuvantien in Impfstoffen sind »gesetzlich geschütztes« Betriebsgeheimnis des betreffenden Unternehmens!
Weitere Informationen über diesen wichtigen Aspekt des sich ausweitenden Skandals um H1N1 finden sich auf der Website www.staatsbuerger-online.de.
Jetzt hat sich herausgestellt, dass die führenden Vertreter der Regierung in Berlin bei den Impfstoffen eine doppelgleisige Strategie verfolgen: ein Impfstoff für die ausgewählten »Eliten« und eine für die »Massen« wie Sie und mich.

Nach einem Bericht im Bielefelder Westfalen-Blatt, der sich auf Quellen in der Regierung bezieht, hat das Serum, das den 250.000 Soldaten der Bundeswehr und angeblich auch den hohen Regierungsvertretern verabreicht werden soll, eine völlig andere Zusammensetzung als das, was für die breite Bevölkerung vorgesehen ist. Die »Elite«-Sorte des Impfstoffs enthält keine Adjuvantien, also Zusatzstoffe, d.h. weder Squalen – das im Verdacht steht, bei US-Soldaten, die 1991 während des Krieges geimpft worden waren, das sogenannte Golfkriegs-Syndrom verursacht zu haben – noch Quecksilber, Aluminiumverbindungen oder Nanopartikel. Kurz: wenn die Berichte zutreffen, sind diese Impfstoffe harmlose Flüssigkeiten.
Verschiedene Ärzte warnen vor der Gefahr der Adjuvantien in den Impfstoffen, die für die Massenimpfung Ende des Monats zugelassen worden sind. Das gilt besonders für Pamdemrix des großen britischen Impfstoffherstellers GlaxoSmithKline und Focetria des Schweizer Pharmariesen Novartis.

Sonntag, 9. August 2009

Krebs durch Schweinegrippe-Impfung?

SPD-Gesundheitsexperte warnt vor Risiken Krebs-Gefahr durch Schweinegrippe-Impfung?
Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg hält Angst vor Pandemie für Inszenierung der Pharmaindustrie

07.08.2009 - 12:30 UHR

Die Angst vor der Schweinegrippe greift immer mehr um sich, Menschen auf der ganzen Welt hoffen auf ein Heilmittel. Doch jetzt schlagen Experten Alarm: Die Impfmittel selbst birgt große große Risiken.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg warnt vor ungeahnten Gefahren bei der Impfung gegen das H1N1-Virus!

Dr. Wolfgang Wodarg ist Internist und Spezialist für Lungenheilkunde, Hygiene und Umweltmedizin. Der SPD-Politiker ist Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages und des Europarates

Der Epidemiologe äußerte schwere Bedenken gegen den von der Firma Novartis entwickelten Impfstoff gegen Schweinegrippe, der bereits in Deutschland getestet wird. Das Impfmittel sei „mit sehr heißer Nadel zugelassen“, erklärte der Mediziner gegenüber der „Neuen Presse“.
Grund: Der Nährboden des Impfstoffs von Novartis seien Krebszellen, die tierischer Herkunft sind.

Man wisse nicht, ob es dabei ein Allergierisiko gebe, betonte der Arzt. Der Experte warnt: „Und viel wichtiger: Einige befürchten, dass bei geringen Verunreinigungen aus diesen hochpotenten Krebszellen ein Krebsrisiko für die Geimpften besteht.“ Die Schweinegrippen-Impfung kann stärkere Nebenwirkungen verursachen als die übliche Grippeimpfung. Darauf weist auch der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Johannes Löwer, hin.

Die aktuelle Angst der Menschen vor einer Pandemie hält Wodarg für eine „Inszenierung“!
„Das ist ein Riesengeschäft für die Pharmaindustrie“, ist sich Wodarg sicher. Die Schweinegrippe unterscheide sich nicht von den üblichen Grippewellen. „Im Gegenteil: Wenn sie die Zahl der Fälle sehen, ist das lächerlich verglichen mit anderen Grippezügen.“

Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Europarat mahnt zwar einen vorsichtigen, aber vor allem unaufgeregten Umgang mit der Grippe an.

Zudem: Bislang hätten die Hersteller von Grippe-Impfstoff nie gewusst, wie viel Abnehmer sie dafür im Herbst hätten. „Neu ist nun, dass die Bundesregierung der Pharmaindustrie eine Verkaufsgarantie gibt.“

Samstag, 8. August 2009

Zwangsimpfung in Griechenland

Gesundheitsminister sagt, keine Ausnahmen bei der Impfung von 12 MillionenPaul Joseph WatsonPrisonPlanet.comMontag, 3. August 2009

[Übersetzt von Hagbud für Infokrieg.tv]

Griechenland ist nun das nächste Land das bekanntgegeben hat, eine verbindliches Schweinegrippe-Impfprogramm durchzuführen, trotz den Ängsten vor der Injektion, die Quecksilber und Squalen enthält. Ungeachtet der Tatsache, dass es im Mittelmeerraum überhaupt noch keine Todesfälle durch Schweinegrippe gegeben hat, hat sich die griechische Regierung dazu entschlossen, die gesamte Bevölkerung von 12 Millionen Menschen zu immunisieren, obwohl es beinahe sicher ist, dass tausende durch den Impfstoff, der in Europa im Schnellverfahren ohne überhaupt an Menschen getestet zu werden herausgebracht wurde, erkranken oder sogar getötet werden. Gesundheitsminister Dimitris Avramopoulos sagte nach einem Ministertreffen:

„Wir haben entschieden dass die gesamte Bevölkerung, alle Bürger und Einwohner, ausnahmslos gegen die Grippe geimpft werden.“

Ein Funktionär des Gesundheitsministeriums teilte der Nachrichtenagentur Reuters offiziell mit:
„Wir warten nur noch auf die Genehmigung der Europäischen Union um damit zu beginnen, jeden zu impfen,“Wie wir letzte Woche schon betonten, sind viele der H1N1-Impfungen mit Quecksilber verseucht, das in Verbindung steht mit Autismus und neurologischen Störungen. In den USA haben Fälle von Autismus seit 1991 um 1.500 Prozent zugenommen, zum selben Zeitpunkt haben sich auch die Impfungen für Kinder verdoppelt. Die Schweine-Grippe Injektion wird ebenfalls den gefährlichen Inhaltsstoff Squalen enthalten, welcher in direkter Verbindung steht mit dem Golfkriegssyndrom und einer ganzen Reihe anderer schwächender Erkrankungen. Gemäß dem Mikropaläontologen Dr. Viera Scheibner hat Squalen:
„zu verschiedenen Reaktionen beigetragen, die man Golfkriegssyndrom nennt. (GIs entwickelten) Arthritis, Fibromyalgie, Lymphadenopathie, Ausschläge, lichtempfindliche Ausschläge, Jochbein- Ausschläge, chronische Erschöpfung, chronisches Kopfweh, anomaler Körperhaarausfall, Hautverletzungen die nicht abheilen, Aphthe-Geschwüre, Schwindel, Schwäche, Gedächtnisschwund, Krämpfe, Stimmungsschwankungen, neuropsychiatrische Probleme, anti-thyroidale Effekte, Blutarmut, erhöhte BSG (Blutsenkungsgeschwindigkeit), systemischer Lupus Erythematodes, multiple Sklerose, ALS, das Raynaud-Syndrom, das Sjorgren-Syndrom, chronische Diarrhöe, Nachtschweiß und leichtes Fieber,“Gesundheitsbehörden sowohl in Großbritanien als auch in den USA haben angedeutet, dass das bevorstehende Programm für eine Massenimpfung gegen H1N1 verbindlich sein wird, jedoch wurde der Öffentlichkeit solche formellen Entscheidungen nicht mitgeteilt. Trotzdem sind beide Länder gerade dabei, genügend Dosen zu kaufen um damit die gesamte Bevölkerung versorgen zu können. Ein Mitglied der Öffentlichkeit, das um eine Massenimpfung im Licht der Schweinegrippe Pandemie besorgt war, fragte beim Gesundheitsministerium von Arkansas um Rat, nur um gesagt zu bekommen dass Zwangsimpfungen verfassungskonform seien und falls nötig von der Regierung mit Waffengewalt durchgesetzt werden können. Pharmazeutische Unternehmen können sicher sein, keinen Ärger zu bekommen für die tausenden von Verletzten und Toten die es zweifellos geben wird, als Resultat auf die Millionen die durch die Massenimpfung mit Quecksilber und Squalen verseucht werden, denn die Regierung hat die Konzerne bereits mit rechtlicher Immunität versehen. Die Associated Press berichtete letzten Monat:

„Impfstoff-Hersteller und Bundesbeamte werden vor Gerichtsverfahren geschützt sein die aus neuen Schweinegrippe-Impfungen resultieren, durch ein Dokument der Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius,”

Freitag, 3. Juli 2009

Impfzwang in den USA?

H1N1-Zwangsimpfung wird möglicherweise durchgesetzt werden

Kurt NimmoInfowarsJune 24, 2009

[Übersetzt von Hagbud für Infokrieg.tv]

In einem neuen Artikel über den gegenwärtigen Wirtschaftskollaps warnt der Republikaner Ron Paul, dass die Hysterie um die H1N1- „Pandemie“ darauf hinauslaufen könnte, dass die Regierung eine vorgeschriebene Grippe-Impfung fordert:
„Fast 8 Milliarden Dollar sind für eine ‚potentielle Grippepandemie’ vorgesehen, was darin resultieren könnte, dass vorgeschriebene Impfungen durchgeführt werden, die keinem anderen Zweck dienen als der Bereicherung der pharmazeutischen Unternehmen, die den Impfstoff herstellen.“Am 30. Mai berichtete die französische Zeitung Le Jornal du Dimanche über einen Plan der Sarkozy Regierung für eine „vorgeschriebene Impfkampagne für alle Franzosen ab dem 3. Lebensmonat.“ Am 15. Mai berichtete Bloomberg, dass Frankreich, Großbritannien, Belgien und Finnland zugesagt hätten, 158 Millionen Dosen von Glaxo und Baxter International Inc zu kaufen. Die Ministerin für Gesundheit und Sozialdienste (sowie Bilderberg Mitglied) Kathleen Sebelius teilte der Associated Press am 16. Juni mit, dass sie Schulleiter im ganzen Land dazu drängt, sich im Sommer auf eine massive Schweinegrippe-Impfkampagne für den Herbst vorzubereiten und fügte hinzu, dass Schulen darauf hingewiesen werden dass sie möglicherweise zu Impfkliniken umgewandelt werden. Sebelius wörtlich:
„Wenn man darüber nachdenkt Kinder zu impfen, dann sind Schulen ein einleuchtender Ort dafür.“ Wie die Washington Post berichtete gab die Obama- Administration am 6. Mai bekannt,
„dass es zu einer beispiellosen Impfkampagne kommen könnte, welche für jeden Amerikaner drei Injektionen vorsieht. Eine davon gegen die saisonale Grippe und zwei gegen den neuen Schweinegrippe-Virus, der sich rund um die Welt verbreitet. “Ich bin alt genug um mich an das letzte Mal zu erinnern als die Regierung so etwas tat. Es war in den späten 1950er Jahren und ich als Grundschüler stand mit meinen Klassenkameraden in einer Schlange an und marschierte dann in ein Klassenzimmer um mir eine Impfung gegen Kinderlähmung verabreichen zu lassen. Früher in diesem Jahrzehnt hatte es Jonas Salk geschafft, in großen Massen einen Impfstoff gegen Kinderlähmung zu produzieren, den er herstellte in dem er eine Form des Virus auf den Nieren von Rhesusaffen züchtete. 1960 wurde dann schließlich bekannt, dass der Impfstoff mit dem so genannten „Simian-Virus 40“ infiziert worden war. Man stellte fest, dass dieses Virus Gehirn- und Lungenkrebs verursacht. Es dauerte rund 40 Jahre bis dieser Krebs untersucht wurde. Merck und andere große Pharmaunternehmen teilten dem Surgeon General [Leiter des United States Public Health Services] mit, dass sie nicht in der Lage wären die „Verunreinigung“ aus ihren Salk- und Sabin-Impfstoffen zu entfernen (letzteres ist eine oral zu verabreichende Version), doch die Regierung lehnte ab. Michele Carbone, Assistenz- Professor der Pathologie an der Loyola-Universität in Chicago, hat kürzlich Teile des SV-40-Virus aus menschlichem Knochenkrebs und aus einer tödlichen Form des Lungenkrebs, genannt Mesotheliom, isoliert. Geraldo Fuentes schreibt, Carbone fand den SV-40-Virus in 33% der studierten Fälle von Osteosarkom-Knochenkrebs, 40% bei anderen Formen des Knochenkrebses, und 60% bei Mesotheliom-Lungenkrebs. Falls sie TV schauen, haben sie vielleicht die Berichte über Prozesse wegen Mesotheliome bemerkt. Es wird behauptet, dass Mesotheliome durch Asbest verursacht werden, Nachforschungen ergaben jedoch dass 50% der Mesotheliome, die im Moment behandelt werden, nicht durch Asbest sondern vielmehr durch die SV-40-verseuchten Impfstoffe ausgelöst wurden. Außerdem, laut Forschern vom Institut für die Histologie und der Allgemeinen Embryologie der Universität von Ferrara, ist der SV-40-Virus inzwischen in einer Vielzahl anderer Arten von Tumoren aufgetaucht. Ende 1996 berichteten Dutzende von Wissenschaftlern von ihrer Entdeckung des SV-40-Virus in einer Variation des Knochenkrebses und bei einer Vielzahl von Gehirntumoren; diese sind in den letzten 20 Jahren um 30% gestiegen. Das SV-40-Virus wurde jetzt in Tumoren entdeckt, die aus Leuten stammen, die nie mit dem verseuchten Impfstoff geimpft wurden, daraus kann man schlussfolgern, dass die Leute die durch die Impfung infiziert wurden, andere Leute mit dem Virus anstecken können.
"Der erste Schweinegrippe-Impfstoff, die Kinderlähmungsimpfstoffe, der Pocken-Impfstoff, der Milzbrandimpfstoff, der Hepatitis-B-Impfstoff, und vor allem der Impfstoff gegen die Lyme-Krankheit, der innerhalb von Monaten nach seiner Ausgabe bis zu seinen Rückruf durch die FDA etwa 750.000 Menschen schadete, rufen 'garantiert Impfschäden hervor' ,"so Dr. Leonard G. Horowitz.
"Die meisten Leute sind sich nicht klar darüber, dass alle Impfstoffe eine ganze Reihe von Stoffen beinhalten, die normalerweise Krankheiten und Tod (d. h. Morbidität und Letalität) erhöhen. Einschließlich toxischer Elemente und Chemikalien wie Quecksilber, Aluminium, Formaldehyde und Formalin (wird benutzt um Leichen zu konservieren), MSG, genetisches Material aus dem Ausland, gefährliche Proteine von verschiedenen Bakterienarten, Viren, und Tieren, die wissenschaftlich als Auslöser von Autoimmunstörungen und einigen Krebsarten in Verbindung gebracht werden. Eine wachsende Anzahl von wissenschaftlichen Beweisen weist eindeutig nach, dass Impfstoffe größtenteils verantwortlich sind für Autismus und andere Lernkörperbehinderungen, chronische Erschöpfung, Fibromyalgie, Lupus, MS, ALS, rheumatische Arthritis, Asthma, Heuschnupfen, Allergien, chronische Ohr-Infektionen, Typ 1 autoimmune Zuckerkrankheit und noch viele weitere Pandemien. Wie man weiß, erfordern diese chronischen Krankheiten langfristige medizinische Versorgung für die Patienten, hervorgerufen sind diese toxischen Nebenwirkungen durch Amerikas größten Mörder – iatrogene Erkrankungen. D. h. Impfstoffe und andere industrielle Erfindungen töten oder machen mühelos Millionen von Menschen zu Sklaven der Regierung und ihren Gefolgsleuten von der Pharmaindustrie. Natürlich ist es überhaupt nichts neues, dass unsere globalistischen Herrscher Eugeniker sind, die beschlossen haben, die Weltbevölkerung auf 500 Millionen Menschen zu reduzieren, wie es auf den Georgia Guidestones in Bronze verewigt ist und uns durch Planungsdokumente der Globalisten sowie durch andere Dokumente unter die Nase gehalten wird.
„Da steckt nur ein Motiv hinter unserer Arbeit – wir müssen Bevölkerungsniveaus reduzieren, “erklärte Thomas Ferguson, der lateinamerikanische Sachbearbeiter für das Büro für Bevölkerungsangelegenheiten des US-Außenministeriums, ein Büro das 1975 von Henry Kissinger gegründet worden war. Entvölkerungspolitik wurde zur höchsten Priorität in der Agenda des NSC, des Club of Rome und von US-Politikern wie General Alexander Haig, Cyrus Vance und Ed Muskie. Es ist weithin bekannt dass die Rockefeller Foundation der Hauptsponsor von PR für das drastische Entvölkerungsprogramm der Vereinten Nationen ist. Anton Chaitkin schreibt:
„Beweise im Besitz einer steigenden Zahl von Forschern in Amerika, England, und Deutschland demonstrieren, dass die Stiftung und ihre Kollegen aus den Konzernen, aus der Medizin und der Politik bei der Organisation des ethnischen Massenermordungsprogramms von Nazi Deutschland behilflich waren,“
„Diese Globalisten, die als Kanäle der Geopolitik des Britischen Empires fungierten, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg nicht aufgehalten. Die Vereinte-Nationen-Allianz der alten Nazi-Rechten mit der neuen Linken, stellt heute eine größere Gefahr für die Welt dar als 1941.“Wenn sie sich eine Impfung verabreichen lassen wollen, die mit Quecksilber, Aluminium, Formaldehyden und anderen Toxinen verseucht ist – und möglicherweise einem neuen krebsauslösendem Stoff der extra für eine Bevölkerungsreduktion entwickelt wurde – dann sind sie wohl nicht bei klarem Verstand. Wie Ron Paul klarstellt, werden sie kaum eine Wahl haben – die Regierung wird sie einfach dazu zwingen, zwischen einem giftigen Impfstoff und einem FEMA-Internierungslager zu entscheiden. Der H1N1-Impfstoff der jetzt in die Produktion geschickt wird, ist hauptsächlich ein experimenteller Wirkstoff. Gemäß den Nürnberger Gesetzen, die in den Kriegstribunalen gegen die Nazis verwendet wurden, sind medizinische Experimente ausdrücklich verboten. Im Gesetzestext steht:
„Kein Experiment soll durchgeführt werden, wenn es einen vernünftigen Grund zur Annahme gibt, dass Tod oder behindernd machende Verletzungen auftreten werden, außer vielleicht in jenen Experimenten bei dem die experimentierenden Ärzte auch als Versuchsobjekte dienen." Das Zitieren der Nürnberger Gesetze wird jedoch wenig nützen, wenn die Regierung auftaucht und sie aufordert, an einer Impfkampagne teilzunehmen.

Montag, 29. Juni 2009

Anklage gegen WHO und UN

An dieser Stelle veröffentliche ich einen Artikel über die österreichische Journalistin Jane Bürgermeister, die eine beinahe unglaubliche Enthüllung präsentiert. Den gesamten Text finden sie hier in der englischen Version.

Journalistin erhebt Anklage gegen die WHO und UN und wirft ihnen Bioterrorismus und versuchten Massenmord vor

Donnerstag, 25. Juni 2009 von: Barbara Minton, Natural Health Editor

Während für Juli ein Impfstoff der Firma Baxter gegen den A/H1N1-Erreger erwartet wird, warnt eine österreichische, investigative Journalistin vor dem größten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit.
Gemeinsam mit dem FBI erhob Jane Bürgermeister kürzlich Anklage gegen die Weltgesundheitsorganisation WHO, gegen die Vereinten Nationen (UN) , gegen hochrangige Politiker und gegen öffentliche Körperschaften. Die Anklage lautet auf Bio-Terrorismus und versuchten Massenmord. Zugleich erwirkte sie eine einstweilige Verfügung gegen Zwangsimpfungen.
Ihre Forderungen folgen einer Anklage, die sie bereits im April gegen die Baxter AG und Avir Green Hills Biotechnologie Österreich wegen Produktion von kontaminiertem Vogelgrippe-Impfschutz erhoben hatte mit der Behauptung, daß diese Unternehmen die Krankheitserreger dazu benutzten, um aus der Pandemie Profit zu schlagen.
In der Übersicht ihrer und des FBI Ansprüche und Behauptungen präsentiert Bürgermeister Beweise des Bio-Terrorismus in den USA, unter der Leitung einer Gruppe internationaler Banker, die die Federal Reserve Bank, die WHO, die UN und die NATO kontrollieren. Diese Gruppe sitzt in den ranghöchsten Regierungsbüros in den USA.
Dieser Bio-Terrorismus soll dem Zweck eines Völkermordes an der amerikanischen Bevölkerung dienen. Ein genetisch veränderter Influenza-Virus wird dazu benutzt, den Tod zu bringen.
Namentlich listet die Anklage Barrack Obama, Präsident der USA, David Nabarro, UN System Koordinator für Influenza-Erkrankungen, Margret Chan, Generaldirektorin der WHO, Kathleen Sibelius, Sekretärin der Gesundheits- und Hygieneabteilung, Janet Napolitano, Generalsekretärin der Heimatschutzbehörde, David de Rotschild, Bankier, David Rockefeller, Bankier, George Soros, Bankier, Werner Faymann, österreichischer Bundeskanzler und Alois Stöger, österreichischer Gesundheitsminister, als Mitglieder eines international tätigen Verbrechersyndikats auf, das biologische Waffen entwickelt, produziert, gelagert und eingesetzt hat, um die Bevölkerung der USA und anderer Nationen zu töten, und um finanzielle und politische Vorteile zu erlangen.
Die Anklage impliziert, daß die Angeklagten miteinander in konspirativer Weise die Endphase eines heimlichen, internationalen Biowaffen-Programms geplant, finanziert und davon profitiert haben. Bei diesem Biowaffen-Programm waren die Pharma-Unternehmen Baxter und Novartis beteiligt.
Sie taten dies mit Hilfe der Biotechnologie und setzten anschließend tödliche, biologische Erreger der Vogel- und Schweinegrippe frei. Damit war der Vorwand für Zwangsimpfungen gegeben, wobei diese Zwangsimpfungen erst recht zum Tod und zu Krankheiten in der amerikanischen Bevölkerung geführt hätte. Solch eine Tat verstößt gegen das Anti-Terrorgesetz von biologischen Waffen.
Burgermeister´s Anklage beinhaltet Beweise dafür, daß die Baxter AG (ein österreichisches Tochterunternehmen von Baxter International) absichtlich 72 Kilo des aktiven Vogelgrippevirus´ freigesetzt hat. Diese Vogelgrippeviren wurden von der WHO im Winter 2009 an 16 weitere Laboratorien in vier Ländern verschickt. Sie (Bürgermeister) behauptet, daß dieser Beweis eindeutig dafür spricht, daß sowohl Pharma-Unternehmen, als auch internationale Regierungsstellen selbst an der Produktion, Entwicklung und Verteilung biologischer Krankheitserreger als auf der Welt tödlichste Form der Biowaffen beteiligt sind und eine Pandemie auslösen, die ein Massensterben verursacht.
In ihren Anklagepunkten vom April, gab sie an, daß im Labor der Firma Baxter in Österreich, das als eines der sichersten Biolabore der Welt galt, die elementarsten Sicherheitsrichtlinien nicht eingehalten wurden, so daß 72 Kilo als Biowaffe eingestufte, pathogene Keime nicht strikt von anderen Materialien ferngehalten wurden, sondern, daß diese Keime mit normalem Human Influenza Virus vermengt und von Orth an der Donau versandt wurden.
Im Februar testete ein Angestellter von Bio Test in der Tschechoslowakei das für eine Impfung vorgesehene Material an einem Frettchen. Das Frettchen starb. Dieser Zwischenfall wurde weder von der WHO, noch von der EU, noch von der österreichischen Gesundheitsbehörde untersucht.Es wurde keinerlei Untersuchung über das Virus-Material geführt, und es wurden keine Daaten über die Gensequenz des Virus´ veröffentlicht.
Aufgrund einer parlamentarischen Befragung (Fragestunde im Parlament) am 20. Mai, erklärte der österreichische Gesundheitsminister Alois Stöger, daß dieser Vorfall nicht als eine Verfehlung gegen die Sicherheit bei biologischen Stoffen behandelt wurde (wie es hätte sein sollen), sondern als Verstoß gegen die tierärztliche Vorschrift. Ein Tierarzt wurde in das Labor gesandt für eine kurze Inspektion.
Bürgermeister´s Akte zeigt, daß die Freisetzung des Virus´ einen entscheidenden Schritt für die Auslösung einer Pandemie darstellt, der es der WHO erlaubt, die Stufe 6 einer Pandemie zu erklären. Sie zählt die Gesetze und Verordnungen auf, die es der UN und WHO erlauben, die USA im Falle einer Pandemie zu übernehmen.
Darüber hinaus verlangt die Gesetzgebung bei Zwangsimpfungen in den USA, daß die Bedingungen einer Pandemie gegeben sein müssen.
Sie (Bürgermeister) beklagt, daß die ganze Schweinegrippen-Angelegenheit auf einer massiven Lüge beruht, und daß kein natürlicher Virus diese Bedrohung für die Bevölkerung darstellt. Sie legt Beweise vor, die nahe legen, daß die Vogelgrippe- und Schweinegrippe-Viren tatsächlich durch Biotechnologie gewonnen wurden, bezahlt von der WHO, Regierungsstellen und anderen.
Der Erreger der Schweinegrippe ist eine Kreuzung aus Viren der Schweine-Influenza, Human-Influenza und Vogel-Influenza, etwas, das laut Expertenmeinung nur aus einem Labor entstammen kann.
Die Behauptung der WHO, daß sich die Schweinegrippe als Pandemie verbreitet, entbehrt jeder Grundlage und verdreht die Tatsachen, denn die Viren wurden erst mit Hilfe der WHO geschaffen und verbreitet, und die Beweise sind erdrückend, daß die WHO in erster Linie für die „Pandemie“ verantwortlich ist.Darüber hinaus sind die Symptome der so genannten Schweinegrippe nicht von denen einer normalen Erkältung zu unterscheiden. Die Schweinegrippe fordert nicht mehr Todesopfer als die normale Grippeerkrankung. Bürgermeister merkt an, daß sich die Zahlenangaben der Todesfälle, die angeblich auf die Schweinegrippe zurück zu führen sind, widersprechen. Zudem herrscht keine Klarheit darüber, ob und unter welchen Umständen diese Todesfälle dokumentiert worden sind.
Es gibt keine potenzielle Pandemie, es sei denn, es würden Massenimpfungen als Waffe benutzt unter dem Vorwand, die Bevölkerung zu schützen. Es gibt nachvollziehbare Gründe anzunehmen, daß Zwangsimpfungen vorsätzlich mit Krankheitserregern kontaminiert werden, die ausschließlich zu dem Zweck hergestellt wurden, um zu töten.
Ein Hinweis darauf ist der von Novartis patentierte Impfstoff gegen die Vogelgrippe, der im Sommer 2008 21 obdachlose Menschen in Polen tötete. Als sozusagen Hauptwirkung (im Gegensatz zu einer Nebenwirkung) hatte der Impfstoff einen ungünstigen Effekt, der nach Definition der US-Regierung den Impfstoff als Bio-Waffe kennzeichnete. Die Definition für Bio-Waffe ist ein Erreger, der dazu geschaffen wurde, um negative Effekte (Tod oder Verletzung) mit Hilfe eines Abgabe-Systems (Injektion) herbei zu führen.
Sie behauptet, daß der Komplex aus international agierenden Parma-Unternehmen und Regierungsstellen, die Seuchenmaterial entwickelt und verbreitet haben, sich in die Lage versetzt haben, dadurch zu profitieren, daß sie zuerst eine Pandemie auslösen, um dann anschließend mit Verträgen Impfmaterial zu verkaufen.
Die Medien, die von der Gruppe kontrolliert werden, die die Schweinegrippe-Agenda steuert, verbreiten Falschinformationen, um die Menschen in den USA einzulullen, damit sie die gefährliche Impfung nehmen.
Die Menschen in den USA würden erhebliche und irreparable Schäden und Verletzungen davon tragen, wenn sie ohne ihr Einverständnis zu einer Impfung mit ungeprüftem Wirkstoff gezwungen würden, wie es (neuerdings) die Richtlinien mehrerer Gesetze und Verordnungen vorschreiben (es folgt an der Stelle eine Aufzählung der entsprechenden Hinweise auf Gesetze).
Bürgermeister beklagt in ihren Anschuldigungen, daß diese genannten Gesetze und Verordnungen dahingehend geändert oder neu geschaffen worden sind, um jene Gesetze und Regularien zu beschleunigen, die den amerikanischen Bürgern ihre verfassungsmäßigen Rechte nehmen, eine Impfung zu verweigern.
Diese Leute haben Voraussetzungen dafür geschaffen oder ermöglicht, daß es zukünftig ein Verbrechen darstellt, wenn man sich gegen eine Pandemie-Impfung zur Wehr setzt.
Sie haben überzogene und grausame Strafen verhängt wie Inhaftierung oder Quarantäne in FEMA-Lagern, während sie auf der anderen Seite Entschädigungszahlungen für die Schäden einer Zwangsimpfung ausschließen. Dies steht im krassen Gegensatz zu föderalen Regierungsgesetzen und ist eine Korrumpierung und ein Amtsmißbrauch ebenso, wie ein Verstoß gegen die Verfassung und gegen die Grundrechte. Die zuvor genannten Angeklagten haben somit den Grundstein für einen Massen-Völkermord gelegt.
In dem sie die Schweinegrippe als Vorwand benutzen, planten sie im voraus den massenhaften Mord an der amerikanischen Bevölkerung mittels einer Zwangsimpfung. Sie haben ein weitläufiges Netzwerk von FEMA-Konzentrationslagern errichtet und Massengräber ausgewiesen. Dazu schmiedeten sie ein Komplott, um die Macht über Amerika in die Hände ihres kriminellen Syndikats zu legen.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Schweinegrippe-Hysterie führt zu neuen Gesetzen

Senat von Massachusetts verabschiedet bedenkliches Grippe-Epidemie-Gesetz

F. William Engdahl

Der Senat des US-Bundesstaats Massachusetts hat inmitten der Hysterie über die Schweinegrippe einstimmig ein bedenkliches Gesetz verabschiedet. Dabei machten sich die Senatoren die Alarmstimmung zunutze, die die Regierung Obama und die Weltgesundheitsorganisation in Genf seit April wegen der angeblich »möglicherweise ersten Pandemie des Jahrhunderts« schüren. Es geht um ein mutmaßliches Schweinegrippe-Virus H1N1. Das jetzt in Massachusetts verabschiedete Gesetz gleicht den Gesetzen, die bereits in anderen US-Bundesstaaten erlassen worden sind. Danach hätten zum Beispiel Eltern keine Wahl, sich entweder impfen zu lassen oder gar ein antivirales Medikament wie Tamiflu einzunehmen.
Zunächst hatte es für das neue Gesetz nicht die erforderliche Unterstützung gegeben. Das änderte sich jedoch, als die Panikmache über die Gefahr einer möglichen Pandemie durch die Übertragung von H1N1 von Schweinen auf Menschen und von Mensch zu Mensch begann. Dieses Virus fand sich angeblich bei Schweinen in bestimmten industriellen Schweinezucht- und -mastbetrieben. Unter dem Eindruck der Hysterie in den Medien über eine mögliche Grippe-»Pandemie« stimmte der Senat von Massachusetts mit 36 zu null Stimmen für das Gesetz, das jetzt an die Abgeordnetenversammlung des Staates überwiesen wurde. Beide Kammern hatten es in den letzten Jahren behandelt, aber keine Einigung in Einzelfragen erzielen können.
Nach der neuen vom Senat verabschiedeten Version wäre der Kommissar für Öffentliche Gesundheit – im Falle eines Gesundheitsnotstands – ermächtigt, Gebäude zu schließen oder evakuieren zu lassen, zu Untersuchungszwecken Privathäuser zu betreten und Einzelpersonen unter Quarantäne zu stellen. Weiterhin muss ein Register mit den Namen und Daten von freiwilligen Personen angelegt werden, die im Notfall mobilisiert werden können. Jedem, der gegen die Bestimmungen dieses Gesetzes (S18) verstößt, droht eine Gefängnisstrafe von bis zu sechs Monaten oder eine Geldstrafe bis zu 1.000 Dollar, oder beides zusammen.

Anscheinend sind die großen Pharmaunternehmen die einzigen, die von der gegenwärtigen Hysterie über die Schweinegrippe profitieren.

Durch S18 ist der Gouverneur des Staates ermächtigt, notfalls mit Gewalt die Verteilung von Nachschub und Material durchzusetzen; die örtlichen Behörden dürfen Privatwohnungen durchsuchen und Personen unter Quarantäne stellen.

Im Einzelnen beinhaltet das Gesetz Folgendes vor:
(1) der Besitzer oder Bewohner eines Anwesens muss den Zutritt auf das Anwesen erlauben und eine Untersuchung zulassen;
(2) die Evakuierung oder Dekontaminierung eines Gebäudes oder einer Einrichtung kann erzwungen werden;
(3) jedwedes Material darf dekontaminiert oder zerstört werden;
(4) Versammlungen von Menschen können beschränkt oder ganz verboten werden;
(5) Maßnahmen zur sicheren Entsorgung von infektiösem Abfall und sterblichen Überresten können durchgesetzt werden;
(8) Anti-Toxine, Seren, Impfstoffe, immunisierende Wirkstoffe, Antibiotika und andere pharmazeutische Wirkstoffe oder medizinische Geräte, die im Gebiet des Commonwealth lagern und im Notfall gebraucht werden, dürfen beschlagnahmt werden;
(9) im Bundesstaat ansässige medizinische Dienstleister müssen bei der Durchführung von Impfungen, der Behandlung und Untersuchung aller Personen mitwirken, andernfalls kann ihnen die Zulassung als medizinischer Dienstleister im Commonwealth entzogen werden.

Die möglichen schweren Nebenwirkungen von Tamiflu machen das Medikament nach Ansicht von Experten gefährlicher als die Grippe selbst.

Nun hat bisher weder die US-Regierung, noch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf, noch irgend eine andere Gesundheitsbehörde eines Landes das H1N1-Virus isoliert, elektronenmikroskopisch erfasst und seine besonderen chemischen Eigenschaften bestimmt. Auch hat bislang keine einzige Gesundheitsbehörde einen wissenschaftlichen Beweis für den Zusammenhang zwischen einer möglichen Schweinekrankheit und den menschlichen Todesfällen in Mexiko City oder anderswo erbracht. Die WHO empfiehlt bei einer möglichen Kontamination mit H1N1 bei Menschen Tamiflu zu verabreichen, ein Medikament mit möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen. Schließlich gibt es ernstzunehmende wissenschaftliche und gesundheitliche Gründe, sich gegen eine Impfung zu entscheiden. Aus all diesen Gründen stellt das neue Gesetz in Massachusetts einen gefährlichen Präzedenzfall dar, den die großen Pharmaunternehmen bestimmt mit großem Jubel begrüßen werden. Ein normaler Bürger täte jedoch gut daran, sich dagegen zu wehren. Bislang dürfen die Behörden in Deutschlang keinen Bürger gegen seinen Willen zwingen, sich selbst oder seine Kinder impfen zu lassen, obwohl es manchen beunruhigt, dass viele Ärzte Eltern unter Druck setzen, ihre Kinder praktisch von Geburt an gegen zahlreiche Krankheiten impfen zu lassen.