Der Weg nach Armageddon
Paul Craig Roberts, Infowars.com, 25.02.2010
Die Washington Times ist eine Zeitung, die den Angriffskriegen von Bush/Cheney/Obama/der Neokons im Nahen Osten positiv gegenübersteht und befürtwortet es den Terroristen für 9/11 heimzuzahlen. Ich war überrascht am 24.02.2010 festzustellen, dass die beliebteste Geschichte auf der Internetseite der Zeitung Washington Times seit drei Tagen der Artikel „Inside the Beltway“ war, bei dem es um „Explosive Nachrichten“ bezüglich der 31 Pressekonferenzen von Architects and Engineers for 9/11 Truth (AE911Truth) in und außerhalb der USA ging, die am 19.02.2010 abgehalten wurden. AE911Truth ist eine Organisation von Fachleuten mit mittlerweile über 1.000 Mitgliedern.
Noch überraschter war ich, dass der Nachrichtenartikel sich auf ernsthafte Art mit der Pressekonferenz auseinandersetzte. Wie konnten sich die drei Wolkenkratzer des World Trade Centers so schnell in Staub auflösen? Wie konnten die massiven Stahlträger der drei Wolkenkratzer plötzlich als Ergebnis eines kurzzeitigen und isolierten Feuers mit niedrigen Temperaturen versagen? „Rund eintausend Architekten und Ingenieure wollen das wissen und sie fordern den Kongress auf eine neue Untersuchung zur Zerstörung der Zwillingstürme und von Gebäude 7 anzuordnen.“ berichtete Washington Times.
Das Blatt berichtete, die Architekten und Ingenieure seien zu der Schlussfolgerung gelangt, dass die US-Katastrophenschutzbehörde (FEMA) und die US-Behörde für Standards und Technologie (NIST) „unzureichende, widersprüchliche und betrügerische Angaben zu den Umständen der Zerstörung der Türme“ gemacht hätten und sie „eine Grand Jury zur Untersuchung der NIST-Beamten fordern.“
Die Zeitung berichtete weiter, dass der Sprecher der Architekten und Ingenieure, Richard Gage, sagte: „Regierungsbeamte werden darüber in Kenntnis gesetzt, dass das ´Vergehen des Verrats`, U.S. Code 18 (Abs. 2382), ein ernstes Verbrechen nach Bundesgesetzen darstellt, welches von Jenen, die Beweise des Verrats besitzen, Handeln abverlangt. Die Implikationen sind enorm und könnten profunde Auswirkungen auf das bevorstehende Gerichtsverfahren von Chalid Scheich Mohammed haben.“
Es gibt auch die Organisation Firefighters for 9/11 Truth. Zur Hauptpressekonferenz in San Francisco gab der Vorsitzende dieser Organisation, Eric Lawyer, bekannt, dass die Feuerwehrleute die Forderungen der Architekten und Ingenieure unterstützen würden. Er berichtete, dass keine kriminaltechnische Untersuchung des Feuers stattgefunden hat, das angeblich zur Zerstörung der drei Gebäude führte und dieses Versäumnis eine Straftat darstellt.
Auch wurden im Nachhinein keine Maßnahmen eingeleitet und anstelle des Sicherns und Untersuchens des Tatorts, wurde dieser zerstört. Lawyer berichtete auch, dass es mehr als einhundert Ersthelfer gibt, welche Explosionen gehört und mitbekommen hatten und es Funksprüche, Audio- und Videobeweise der Explosionen gibt.
Auf der Presskonferenz war auch der Physiker Steven Jones, der die Beweise zu Nanothermit in den Überresten der WTC-Gebäude vorlegte. Diese Beweise wurden von einem internationalen Ausschuss von Wissenschaftlern unter der Leitung des Nanochemikers der Universität von Kopenhagen, Professor Nils Harrit, entdeckt. Nanothermit ist ein hochexplosiver Sprengstoff, der in der Lage ist Stahlträger augenblicklich zum Schmelzen zu bringen.
Bevor wir „Verschwörungstheorie“ schreien, sollten wir uns darüber im Klaren sein, dass die Architekten und Ingenieure, die Feuerwehrleute und die Wissenschaftler keine Theorie anbieten. Sie bieten Beweise, die im Widerspruch zur offiziellen Geschichte stehen. Diese Beweise werden auch nicht weggehen.
Wenn Zweifel oder Vorbehalte gegenüber der offiziellen Geschichte des 9/11-Kommissionsberichts eine Person zum Verschwörungsspinner machen, dann haben wir darunter auch den stellvertretenden Vorsitzenden des 9/11-Untersuchungsausschusses sowie den Rechtsberater der Kommission zu zählen. Beide schrieben Bücher, in denen sie klar zum Ausdruck brachten, dass sie von Regierungsbeamten belogen wurden, als sie ihre Untersuchung durchführten oder besser gesagt, als sie einer Untersuchung vorsaßen, die vom Vorsitzenden Philip Zelikow – Mitglied aus Präsident George W. Bushs Übergangsteam, Mitglied des Beratungsausschusses für Auslandsgeheimdienste und gemeinsamer Autor eines Buches mit Außenministerin, Condi „Atompilz“ Rice – durchgeführt wurde.
Es wird immer Amerikaner geben, die was auch immer die Regierung ihnen erzählt glauben werden, ganz egal, wie oft sie schon feststellten, dass die Regierung sie belog. Trotz teurer das Sozialversicherungssystem und das Gesundheitswesen gefährdender Kriege, die auf nicht existierenden Massenvernichtungswaffen im Irak, nicht existierenden Verbindungen Saddam Husseins zu Al-Qaeda, einer nicht existierenden afghanischen Beteiligung an den Angriffen von 9/11 und nicht existierenden iranischen Atombomben beruhen, Letztere werden als Grund für den nächsten amerikanischen Angriffskrieg im Nahen Osten aufgebauscht, glaubt über die Hälfte der US-Bevölkerung immer noch die fantastische seitens der Regierung vorgetragene Geschichte über 9/11: Eine muslimische Verschwörung, welche die westliche Welt austrickste.
Des Weiteren ist es diesen Amerikanern auch völlig egal, wie oft die Regierung ihre Geschichte abändert. Zum Beispiel hörten die Amerikaner zuerst von Osama Bin Laden, weil das Bush-Regime ihm die Anschläge von 9/11 anhängte. Im Laufe der Jahre wurde der leichtgläubigen amerikanischen Bevölkerung dann ein Video nach dem anderen mit den Verkündigungen Bin Ladens serviert. Experten verwarfen die Videos als Fälschungen, aber die Amerikaner bewahrten sich ihre Leichtgläubigkeit. Letztes Jahr erschien dann plötzlich ein neuer 9/11-„Drahtzieher“ um Bin Ladens Platz einzunehmen: Der gefangen genommene Scheich Mohammed, ein Häftling den man 183 der Waterboarding-Folter unterzog, bis er gestand der Drahtzieher hinter den Anschlägen von 9/11 zu sein.
Im Mittelalter stellten Geständnisse, die man aus Folter gewann, Beweise dar, aber die Selbstbezichtigung ist im US-amerikanischen Rechtssystem seit unserer Gründung immer ein Tabu gewesen. Mit dem Bush-Regime und den republikanischen Bundesrichter, welche uns zusicherten die US-Verfassung zu verteidigen, ist die Selbstbezichtigung von Scheich Mohammed heute jedoch der einzige Beweis, den die US-Regierung dafür hat, dass muslimische Terroristen 9/11 durchführten.
Wenn man einmal über die Kunststücke nachdenkt, die Chalid Scheich Mohammed zugeschrieben werden, ist es einfach nur unglaublich. Scheich Mohammed brillanter und besitzt mehr Fähigkeiten, als der Superheld „V“ in dem Fantasystreifen „V for Vendetta“. Scheich Mohammed trickste alle 16 US-Geheimdienstbehörden und die Geheimdiensten der US-Alliierten oder -Marionetten aus, wozu auch der israelische Mossad zählt. Kein Geheimdienst der Welt oder alle Geheimdienste gemeinsam, stellten für Scheich Mohammed eine Gegnerschaft dar.
Scheich Mohammed überlistete den Nationalen Sicherheitsausschuss der USA, Dick Cheney, das Pentagon, das Außenministerium, NORAD, die US-Luftstreitkräfte und die Luftraumüberwachung. Er trug Sorge dafür, dass an jenem Morgen die Flugsicherheit viermal versagte. Er brachte die High-Tech Luftverteidigung des Pentagons zu Fall, wodurch es einem entführten Flugzeug ermöglicht wurde in das Pentagon zu stürzen und die US-Luftstreitkräfte natürlich während des ganzen Vormittags nicht in der Lage waren einen Abfangjäger in die Luft zu bekommen.
Scheich Mohammed war in der Lage all diese Kunststücke mit dafür unqualifizierten Piloten durchzuführen.
Scheich Mohammed war sogar als Gefangener, während er der Waterboarding-Folter unterzogen wurde, möglich das FBI davon abzuhalten die zahlreichen beschlagnahmten Videos zu veröffentlichen, die laut offizieller Geschichte zeigen würden, dass das Flugzeug ins Pentagon einschlug.
Wie naiv muss man sein um zu glauben, dass irgendein Mensch oder meinetwegen auch eine Fantasiefigur aus Hollywood so mächtig und fähig sein kann?
Wenn Scheich Mohammed diese übermenschlichen Fähigkeiten besitzt, wie konnten die inkompetenten Amerikaner ihn dann gefangen nehmen? Dieser Typ ist ein Sündenbock, an dessen Geständnis man durch Folter gelangte um die amerikanischen Naivlinge weiterhin an die Verschwörungstheorie der Regierung glauben zu lassen.
Was hier vor sich geht, ist, dass die Regierung das Mysterium um 9/11 zu einem Ende bringen muss. Die Regierung muss einen Übeltäter vor Gericht bringen und ihn aburteilen, so dass der Fall abgeschlossen werden kann, bevor er explodiert. Jeder, der 183 Mal dem Waterboarding unterzogen wurde, würde alles gestehen.
Die US-Regierung reagierte auf die gegen ihre eigene haarsträubende Verschwörungstheorie vorgebrachten Beweise, indem sie den Krieg gegen den Terror umdefinierte und die Feinde nun nicht mehr im Äußeren sondern im Landesinneren zu suchen sind. Die Ministerin der US-Heimatschutzbehörde (DHS), Janet Napolitano, sagte am 21.02.2010, dass die amerikanischen Extremisten nun eine genau so große Besorgnis darstellen, wie die internationalen Terroristen. Extremisten sind natürlich Menschen, welche der Regierungsagenda im Weg stehen, wie die 1.000 Architekten und Ingenieure von AE911Truth. Die Gruppe bestand mal aus 100 Mitgliedern, jetzt sind es 1.000. Wann werden es 10.000 sein?
Cass Sunstein, ein Beamter des Obama-Regimes, hat die Lösung für 9/11-Skeptiker: Infiltriert sie und provoziert Aussagen und Aktionen, die dann dazu verwendet werden können sie zu diskreditieren oder festzunehmen. Aber man muss sie um jeden Preis loswerden.
Warum sollte man solch extreme Maßnahmen gegen mutmaßliche Spinner einleiten, wenn sie doch nur für Amüsement und Gelächter sorgen? Macht sich die Regierung Sorgen, dass sie etwas auf der Spur sind?
Und warum stellt sich die US-Regierung stattdessen nicht einfach den präsentierten Beweisen und antwortet darauf?
Wenn die Architekten, Ingenieure, Feuerwehrleute und Wissenschaftler einfach nur Spinner sind, wäre es doch eine einfache Sache ihre Beweise zur Kenntnis zu nehmen und zu widerlegen. Warum ist es notwendig sie mit Polizeiagenten zu unterwandern und in eine Falle zu locken?
Viele Amerikaner würden erwidern, dass „ihre“ Regierung im Traum nicht daran denken würde Amerikaner durch die Entführung von Flugzeugen zu ermorden und Gebäude zu zerstören um ihre Regierungsagenda voranzutreiben. Aber am 03.02.2010 erklärte der Direktor Nationale Nachrichtendienste, Dennis Blair, vor dem Kongressausschuss für Nachrichtendienste, dass die US-Regierung ihre eigenen Bürger ermorden könne, wenn diese sich im Ausland befinden. Dazu sind weder Festnahme, noch Verhandlung oder Verurteilung wegen eines Kapitalverbrechens notwendig. Einfach unumwunden ermorden.
Eine US-Regierung, die ihre Bürger im Ausland ermorden kann, kann dies offenkundig auch Zuhause und das hat sie auch getan. Zum Beispiel die 100 Mitglieder des Davidianischen Astes in Waco im US-Bundesstaat Texas, die ohne legitimen Grund von der Clinton-Regierung ermordet wurden. Die Regierung entschied einfach ihre Macht in dem Wissen zu nutzen, dass sie damit davon kommen könnte, was sie auch tat.
Amerikanern die glauben, „ihre“ Regierung ist eine Art moralisch reine Operation, würde es gut tun, wenn sie sich mit dem Thema Operation Northwoods vertraut machten. Operation Northwoods war ein Plan der Vereinigten Stabschefs für den CIA, wo in amerikanischen Städten terroristische Aktionen durchgeführt und Beweise fabriziert werden sollten, die man dann Castro anlasten würde, so dass die USA im In- und Ausland Zustimmung für einen Regimewechsel in Kuba erhalten würde. Der geheime Plan wurde von Präsident John F. Kennedy verworfen und später durch das John F. Kennedy Assassination Records Review Board der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er ist im Internet beim Nationalen Sicherheitsarchiv einsehbar. Es gibt zahlreiche Zusammenfassungen im Internet über diesen Plan, auch auf Wikipedia. In James Bamfords Buch „Die Anatomie des mächtigsten Geheimdienstes der Welt“ wird der Plan ebenfalls zusammengefasst:
„Operation Northwoods, die durch den Vorsitzenden [General Lemnitzer] und alle anderen Mitglieder der Vereinigten Generalstäbe schriftlich freigegeben wurde, verlangte, die Erschießung unschuldiger Menschen auf amerikanischen Straßen; die Versenkung von Booten mit Flüchtlingen aus Kuba auf hoher See; eine Welle gewaltsamen Terrorismus in Washington, D.C., Miami und an anderen Orten. Menschen würden für die Anschläge verantwortlich gemacht werden, die sie nicht begangen hatten; Flugzeuge würden entführt werden. Durch die Verwendung falscher Beweise hätte man all dies Castro angelastet, um somit Lemnitzer und seiner Verschwörung eine Ausrede und die für den Start ihres Krieges benötigte öffentliche wie auch internationale Unterstützung zu liefern.“
Vor 9/11 sagten die amerikanischen Neokonservativen unmissverständlich, dass die Einleitung der von ihnen beabsichtigten Angriffskriege im Mittleren Osten „eines neuen Pearl Harbors“ bedürfe.
Zu ihrem eigenen Besten und dem der restlichen Welt sollten die Amerikaner der wachsenden Gruppe von Experten Aufmerksamkeit schenken, welche ihnen mitteilen, dass die Regierungsaussagen zu 9/11 an ihren Untersuchungsergebnissen scheitern. 9/11 war der Startschuss für den neokonservativen Plan der Weltherrschaft durch die USA.
Während ich dies hier schreibe, kauft sich die US-Regierung gerade die Zustimmung ausländischer Regierungen an der Grenze Russlands US-Raketenabfangbasen zu akzeptieren. Die USA beabsichtigen Russland mit US-Raketenbasen in Polen, Mitteleuropa, Kosovo, Georgien, Aserbaidschan und Zentralasien einzukreisen. Der US-Gesandte Richard Holbrooke erklärte am 20.02.2010, dass Al-Qaeda sich in zentralasiatische Bereiche weiterbewege, die früher zur Sowjetunion gehörten (Tadschikistan, Kirgisistan, Usbekistan, Turkmenistan und Kasachstan). Holbrooke bittet in diesen früheren Sowjetrepubliken unter dem Deckmantel des sich immer weiter ausdehnenden „Krieges gegen den Terror“ um US-Basen.
Der Iran ist von den USA bereits mit Militärbasen eingekreist worden. Die US-Regierung beabsichtigt China zu neutralisieren, indem man Kontrolle über den Nahen Osten erlangt und China vom Öl abschneidet.
Dieser Plan unterstellt, dass Russland und China, beides Nuklearwaffenstaaten, durch die US-Antiraketenabwehr eingeschüchtert werden, sich der US-Vorherrschaft beugen und China das Öl für seine Wirtschaft und das Militär fehlt.
Die US-Regierung befindet sich im Wahn. Russlands Militärführer und politische Entscheidungsträger haben auf die offenkundige Bedrohung reagiert, indem sie die NATO zu einer direkten Bedrohung der russischen Sicherheit erklärten und eine veränderte Kriegsdoktrin Russlands hin zu präventiven Nuklearwaffeneinsätzen ankündigten. Die Chinesen sind zu selbstsicher um sich von einer gescheiterten amerikanischen „Supermacht“ terrorisieren zu lassen.
Die Vollidioten in Washington treiben es bis an die Grenze eines Nuklearkriegs. Der verrückte Drang nach amerikanischer Vorherrschaft bedroht das Leben auf dem Planeten. Indem das amerikanische Volk die Lügen und Täuschungen „ihrer“ Regierung akzeptiert, begünstigt es diese Entwicklung
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Montag, 1. März 2010
Donnerstag, 15. Oktober 2009
9/11 - Der mörderische Schwindel
Es gibt keine Beweise dafür, dass Muslime am 11. September 2001 Flugzeuge entführten
AUTOR: Elias DAVIDSSON
Die offizielle Geschichte vom 11. September: ein Betrug - Der 'Krieg gegen den Terrorismus': ein Schwindel
Im Rahmen eines am 13.12.2008 in Köln gehaltenen, vom Deutschen Freidenkerverband organisierten Vortrags mit dem Titel 'Was geschah wirklich am 11.09.2001?' macht der 1941 in Palästina geborene Isländer Elias Davidsson deutlich, daß es mehr als genug Beweise dafür gibt, daß die Anschläge vom 11. September 2001 anders abgelaufen sind, als es von offizieller Seite behauptet wird. Es müssen US-Stellen für den Massenmord verantwortlich sein. Das ist für ihn keine Frage mehr. Insbesondere belegt Elias Davidsson, dass die US-amerikanischen Behörden bis heute keinen Beweis für ihre Behauptungen über die Beteiligung von Arabern beziehungsweise Muslimen am Massenmord des 11. September vorgelegt haben. Die Namen der 19 beschuldigten Araber sind auf keiner beglaubigten Passagierliste zu finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen sehen; es gibt kein Dokument, das ihre Anwesenheit in den Flugzeugen belegt; und es gibt keinen Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind. Elias Davidsson legt dar, dass der 'Krieg gegen Terrorismus' nicht nur ein täuschender Begriff ist, sondern auch selbst eine Form von Terror. Indem man Terrorismus als eine globale Verschwörung bezeichnet, die uns immer und überall bedroht, werden ganze Völker eingeschüchtert (terrorisiert) um das Unbekannte zu fürchten und sich mit gesteigerter Überwachung, Sicherheitsmaßnahmen und Freiheitsbeschränkungen abzufinden. Die Ereignisse von 9/11, wie sie von den Massenmedien vorgestellt wurden, lieferten den nötigen Schock, um die amerikanische und westeuropäische Bevölkerung darauf vorzubereiten, Kriege gegen andere Nationen zu befürworten und gesteigerte polizeiliche Überwachung zu akzeptieren. Die Entlarvung des 'Krieges gegen Terrorismus' als Schwindel und der offiziellen Geschichte vom 11. September als Betrug erleichtert den Widerstand gegen weitere Kriege und das schleichende Herausbilden einer totalitären Weltordnung. Die Mithelfer bei der Verschleierung der Wahrheit sind bekannt: Es sind Politiker, Medienverantwortliche, Journalisten und Akademiker, die die verlogene Version des 11. September verbreiten, bzw. davon profitieren. Sie sollten für ihre Teilnahme an diesem Betrug den angemessenen Preis bezahlen. - Arbeiterfotografie, 14.12.2008
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Die Regierung der USA behauptet in offiziellen Dokumenten, dass 19 Personen mit arabischen Namen, die als fanatische Muslime dargestellt werden, am 11. September 2001 vier Verkehrsmaschinen entführt und im Zuge eines Selbstmordanschlags ungefähr 3000 Menschen umgebracht haben. In dem vorliegenden Beitrag wird gezeigt, dass es für diese Behauptung keine Beweise gibt, dass somit die offizielle Darstellung der Ereignisse vom 11. September unglaubhaft ist. Da die US-Regierung ihre Anschuldigungen gegen die 19 angeblichen Entführer nicht belegen kann, müssen diese Anschuldigungen als böswillige Verleumdung und die offizielle Darstellung der Ereignisse dieses Tages als ein Betrug an der ganzen Menschheit bezeichnet werden. Nach offizieller Darstellung der Regierung der USA und ihrer Institutionen buchten 19 Personen, deren Bilder und Namen von der US-Bundespolizei (im folgenden: „FBI“) veröffentlicht wurden [1], für den 11. September 2001 Plätze für die Flüge AA 11, AA 77 (American Airlines), UA 93 und UA 175 (United Airlines), begaben sich an Bord dieser vier Flugzeuge, entführten die Flugzeuge und ließen sie schließlich samt Besatzung und Passagieren vorsätzlich in die Twin Towers des World Trade Center, das Pentagon und ein Feld in Pennsylvania stürzen. [2]Die Anschuldigungen gegen diese neunzehn Personen fußten in der Hauptsache auf angeblichen „glücklichen Funden“ des FBI am 11. September. Der erste Fund bestand aus zwei Koffern des angeblichen Hauptverdächtigen Mohammed Atta. Diese wurden nicht auf die Maschine des Fluges AA 11 verladen sondern blieben aus unerklärten Gründen im Flughafen Boston stecken. James F. Fitzgerald, ein Beamter des FBI, behauptete zwar im Gerichtsverfahren gegen Zacarias Moussaoui, dass der Anschlussflug aus Portland, mit welchem Mohammed Atta und sein vermeintlicher Mittäter, Abdul Aziz Alomari, nach Boston flogen, “zu spät [in Boston] ankam, um das Gepäck auf Flug Nr. AA 11 umzuladen”. [3] Laut Untersuchungskommission der Ereignisse vom 11. September (im folgenden: “Untersuchungskommission”) kam aber der Anschlussflug in Boston eine ganze Stunde vor Abflug von AA 11 an, also zeitig genug für das Umladen des Gepäcks. [4] Es wurde nie erklärt, wie es zu diesem Umstand kam. Dafür sorgte dieser “glückliche Fund” zur Öffnung der Koffer, was dazu beitrug, das “Geheimnis der Identität der Selbstmordtäter rasch zu enträtseln und ihre Motivation zu verstehen.” [5]Unter den Gegenständen, die angeblich in Attas Koffern gefunden wurden, waren ein tragbarer elektronischer Flugcomputer, ein Handbuch für Simulationsverfahren bei Flugzeugen vom Typ Boeing 757 and 767, ein Flugrechner, ein Exemplar des Qur’an und ein handgeschriebenes Testament in Arabisch. [6]Laut späteren Medienaussagen ehemaliger FBI-Beamter enthielten die Koffer auch die Identität der 19 angeblichen Flugzeugentführer, Informationen über deren Pläne, Hintergründe, Motive und Beziehungen zu al Qaeda, ein Klappmesser und eine Pfeffersprühdose. [7] Laut Aussage des schon erwähnten James F. Fritzgerald, befand sich auch der Reisepass von Abdul Aziz Alomari in einem der zurückgebliebenen Koffer. [8]Weitere zahlreiche belastende Artikel wurden prompt am 11. und 12. September gefunden. Die Untersuchungskommission behauptete beispielsweise, dass ein Reisepass von einem der angeblichen Flugzeugentführer am Fuß des World Trade Center von einem “Passanten gefunden wurde, der ihn kurz vor dem Einsturz der Türme an einen New Yorker Polizeibeamten weitergab.” [9] Diese Geschichte stieß bei viele Beobachter auf Skepsis; denn es scheint geradezu surrealistisch, dass dieses Dokument aus der Tasche eines Flugzeugentführers durch das brennende Flugzeugwrack unbeschädigt auf die Strasse gefallen und dann sofort gefunden worden sein soll, während z.B. die Black Box des Flugzeugs nie gefunden wurde. Auch wurde angeblich der Führerschein von Ahmad al-Ghamdi, eines anderen der angeblichen Entführer, “an der Absturzstelle des World Trade Center” gefunden. Am Dulles Flughafen in Washington wurde am 12. September ein Toyota Corolla entdeckt, der einem anderen der Verdächtigen, Nawaf Alhazmi, gehörte. Im Wagen wurden die folgenden belastenden Gegenstände gefunden: “Ein vierseitiger Brief in Arabisch, identisch mit dem im Koffer von Mohammed Atta, der am Flughafen von Boston gefunden wurde, ein Bankcheck zu Gunsten einer Flugschule in Phoenix (Arizona), vier Zeichnungen des Cockpits einer Boeing 757, ein Teppichmesser, Straßenkarten von Washington und New York, und ein Blatt mit Bemerkungen und Telefonnummern.“ [10] Am Flughafen in Boston wurde ein Auto entdeckt, das von Marwan Alshehhi, einem weiteren der vermeintlichen Flugzeugentführer, gemietet worden war. Im Wagen entdeckte das FBI ein Pilotenhandbuch in Arabisch, einen Ausweis für den Zugang zu den abgesperrten Flughafen-Bereichen, Dokumente mit einem der Namen von der Passagierliste, und die Namen von anderen angebliche Entführern. Dort wurde auch der Name der Flugschule Huffman Aviation gefunden, wo Mohammed Atta und Alshehhi trainierten. [11] Einige belastende Gegenstände, die zur Identifikation der Verdächtigen von Flug UA 93 beigetragen haben sollen, wurden am vermeintlichen Absturzort diese Fluges in Pennsylvania gefunden, obwohl von Augenzeugen am Absturzort kein Wrack des Flugzeugs und kein Tropfen Blut gesichtet wurden. [12] Unter diesen belastenden Gegenständen waren der Reisepass von Al Ghamdi [13], ein in Florida ausgestellter Führerschein von Alnami [14], sein Saudi Arabischer Jugendherbergsausweis [15], eine Seite aus Ziad Jarrahs Reisepass [16] und eine Visitenkarte von Jarrahs Onkel. [17] An der Absturzstätte im Pentagon wurde ein “Saudi Arabischer Studentenausweis” mit dem Namen Majed Moqed gefunden. [18]Am 12. September 2001 informierte ein Hotelbesitzer in Deerfield Beach, Florida, das FBI, er habe ein Teppichmesser in einem Zimmer gefunden, wo einer der vermeintlichen Flugzeugentführer, Marwan Alshehhi, und zwei unbekannte Männer gewohnt hätten. Der Hotelbesitzer sagte, er habe auch in der Nähe in einem Mülleimer eine Tasche mit folgendem Inhalt gefunden: Boeing 757 Handbücher, drei illustrierte Bücher über Kampfsport, ein 8-Inch-Stapel Ostküsten-Flugkarten, ein Ringbuch mit handgeschriebenen Notizen, ein Englisch-Deutsches Wörterbuch, ein Flugbenzin-Testgerät und ein Goniometer (zum Messen des Höhenwinkels eines eintreffenden Echosignals). [19]Schließlich wurde in Zeitungen der USA berichtet, dass am Vorabend des 11. September einige Araber in einer Bar in Florida den “Angriff auf Amerika” vorausgesagt hätten. Damit man sie später befragen kann, hinterließen sie in der Bar eine Visitenkarte und einen Qur’an. [20]Die Anzahl und die Art der belastenden Gegenstände brachte einen ehemaligen Beamten der Sicherheitsdienste in den USA auf den Gedanken, dass “die Spur [des belastenden Materials] mit Absicht hinterlassen wurde, damit das FBI sie entdeckt.” [21]Gleichwohl liefern diese Fundstücke nicht den Beweis dafür, dass ihre angeblichen Besitzer in bestimmte Flugzeuge eingestiegen sind, diese Flugzeuge dann entführten haben und vorsätzlich haben abstürzen lassen. Dafür bedürfte es mindestens des folgenden Beweismaterials: Authentische Passagierlisten mit den Namen der mutmaßlichen Entführer, die Bestätigung, dass die mutmaßlichen Entführer an Bord der Flugzeuge gegangen sind (Augenzeugenberichte, Videoaufnahmen, Bordkarten) sowie die positive Identifizierung ihrer Leichen (oder körperlicher Reste) vom Absturzort. Solche Beweisstücke hätten zumindest die Anwesenheit der mutmaßlichen Entführer in den Flugzeugen bestätigt, wenn auch nicht ihre Teilnahme an dem Verbrechen. Dafür müssten andere Beweise vorgelegt werden. In dem vorliegenden Beitrag geht es lediglich um die erste Frage, nämlich ob die mutmaßlichen Entführer überhaupt in den Flugzeugen geortet werden können.1. Beglaubigte Passagierlisten vom 11. September gibt es nichtWenn Flugzeuge abstürzen, verwenden Fluggesellschaften die Passagierlisten, um die Namen der Opfer festzustellen und die Familien der Opfern zu benachrichtigen. Passagierlisten sind auch für Versicherungszwecke notwendig, und zwar als Beweis für die Anwesenheit bestimmter Personen in einem Flugzeug, falls es zu einem Unfall kommt. Aus diesen Gründen ist zu erklären, dass Fluggesellschaften in der ganze Welt von Passagieren beim Einsteigen die Vorlage eines Reisepasses oder eines anderen Personaldokuments verlangen und diese Dokumente mit dem gebuchten Namen auf den Bordkarten vergleichen. Was die vier Flüge des 11. September betrifft, so haben die Fluggesellschaften, American Airlines und United Airlines, bis heute die Veröffentlichung der authentischen Passagierlisten oder entsprechende Abbildungen verweigert. Der Grund dieser Verweigerung wurde nie erörtert. Die US-Behörden haben ihrerseits widersprüchliche Erklärungen über die Anzahl und Identität der angeblichen Entführer veröffentlicht. Es gibt daher kein einziges Dokument, in dem ausdrücklich bestätigt wird, dass die 19 Personen, die vom FBI am 14. September 2001 als die Entführer bezeichnet wurden, in die vier “entführten” Flugzeuge eingestiegen sind. Am 13. September 2001 behauptete der US-amerikanische Generalbundesanwalt, John Ashcroft, dass “zwischen drei und sechs Personen pro Flugzeug an der Entführung teilnahmen.” [22] Am selben Tag behauptete Robert Mueller, Direktor des FBI, dass eine “vorläufige Untersuchung die Anzahl von 18 Entführern ergeben habe, je fünf in den zwei Flugzeugen, die am World Trade Center abgestürzt sind, und je vier in den anderen zwei Flugzeugen.” [23] Am nächsten Tag erhöhte sich die Zahl auf 19. [24] Am 14. September 2001 meldete CNN, dass sich ein gewisser Mosear Caned “auf einer Liste [der angeblichen Entführer befinde], die von den Behörden irgendwann später heute veröffentlicht wird.” [25] Sein Namen verschwand aber einige Stunden später und wurde, als die neue Liste vom FBI veröffentlicht wurde, durch den Namen Hani Hanjour ersetzt. [26] Es wurde nicht erklärt, woher der Name Mosear Caned kam, und warum er dann ersetzt wurde. [27]Laut CNN vom 14. September 2001, hätten amerikanische “Bundesquellen anfangs [Adnan] Bukhari und Ameer Bukhari als mögliche Entführer identifiziert, die in einen der Bostonflüge eingestiegen sind.” Einige Stunden später veröffentlichte CNN die folgende Korrektur: “Aufgrund von Information aus [ungenannten] Polizeiquellen, behauptete CNN, dass Adnan Bukhari und Ameer Bukhari aus Vero Beach, Florida, als die Piloten der zwei am World Trade Center abgestürzte Flugzeuge, verdächtigt werden. CNN erfuhr aber später, dass Adnan Bukhari noch immer in Florida lebt, wo er vom FBI verhört wurde... Ameer Bukhari war beim Absturz eines kleinen Flugzeugs im letzten Jahr gestorben.” Diese Namen verschwanden von den später publizierten (aber nicht beglaubigten) Passagierlisten und wurden durch neue Namen ersetzt.Am Tag des 11. September hatte das FBI “die Passagierlisten der vier Flüge durchgekämmt (und hatte) schon [Amer] Kamfar ”als verdächtigen Entführer“ ins Visier” genommen. Am 12. September um 8:30 morgens, standen acht FBI-Beamte vor der Tür von Henry Habora, eines Nachbarn von Kamfar in Vero Beach, Florida, und zeigten ihm ein Photo von Kamfar. Sie fragten, ob er diese Person erkenne. [28] Der Name Amer Kamfar, der laut Medienberichten der Passagierliste entnommen wurde, verschwand von späteren Listen der verdächtigten Entführer und wurde durch einen anderen Namen ersetzt.Die angesehene Tageszeitung Washington Post behauptete am 16. September 2001, dass sich der Name von Hani Hanjour, des angeblichen Piloten des Fluges AA 77, nicht auf der ursprünglichen Passagierliste dieses Fluges befindet. In ihrer letzter Ausgabe vom 16. September, erklärte die Washington Post, dass sein Name “nicht auf der Passagierliste des Fluges AA77 [war], weil er möglicherweise keinen Flugschein hatte.” [29] Sein Name ist aber auf allen späteren [unbeglaubigten] Passagierlisten verzeichnet.Am 12. September 2001 veröffentlichten einige Zeitungen unvollständige Passagierlisten der abgestürzten Flüge. Die Passagierliste von Flug AA 11 enthielt die Namen von Jude Larson, 31 Jahre alt, und seiner Frau, Natalie, 24 Jahre alt, [30] Doch am 18 September 2001, meldete Honolulu Star Bulletin, eine Zeitung in Hawaii, dass Jude Larson am Leben sei. Die Zeitung habe eine Richtigstellung von ihm bekommen. Weder er noch seine Frau seien im Flugzeug gewesen. [31] Laut der Zeitung habe “eine Person, die sich als Mitarbeiter der Fluggesellschaft vorstellte” Curtis Larson, Judes Vater, der ein “bekannter Bildhauer” in Hawaii sei, angerufen und ihm mitgeteilt, sein Sohn und seine Schwiegertochter seien beim Absturz von Flug AA11 gestorben. Nachträglich bezeichnete die Zeitung diese Geschichte als einen Jux. Die Namen von Jude und Natalie Larson verschwanden danach von veröffentlichten Passagierlisten. Dieser vermutliche Fehler hätte nicht passieren können, wenn die Medien sich auf authentische Passagierlisten berufen hätten. Damit ist aber die Saga der Larsons nicht zu Ende; denn ihre Namen befinden sich noch immer auf der Webseite des National Obituary Archive über die Opfer des 11. Septembers. [32] Laut dieser Webseite, beruht die Liste der Verstorbenen “auf offiziellen Quellen, der Nachrichtenagentur Associated Press und Unterlagen von Beerdigungsinstituten.” Es gelang dem Autor trotz erheblicher Bemühungen nicht, den Vater von Jude in seiner Heimat in Hawaii aufzufinden, um ihn über diese Geschichte zu befragen. Möglicherweise existiert diese Person gar nicht.Laut Terry Tyksinski, einer langjährigen Flugbegleiterin bei United Airlines, hatte ein Kundenberatungschef der Fluggesellschaft ihr mitgeteilt, er habe zwei Passagiere von Flug UA 93 kurz vor dem Abflug aussteigen gesehen. Diese Passagiere seien in der erster Klasse gebucht gewesen und ihm dunkelhäutig erschienen. Laut Tyksinski, hatte ihr Kollege die Namen der Passagiere für sich notiert und wurde zweimal vom FBI verhört. [33] Frau Tyksinski hat dem Autor diese Geschichte in einer E-Mail bestätigt. Es gibt keine anderen veröffentlichen Berichte, die diesen Vorgang erwähnen oder bestätigen. Wenn dieser Bericht zutrifft, müssten sich die Namen der ausgestiegenen Personen auf den originalen Passagierlisten befinden. Um wen handelt es sich? Warum wurde diese Geschichte von der Untersuchungskommission nicht untersucht, bzw. warum wurde Frau Tyksinski, wenn diese Geschichte aus der Luft gegriffen war, nicht wegen einer falschen Information bloßgestellt? Die oben erwähnten Schwankungen bezüglich der Anzahl und Identitäten der angeblichen Entführer (und Passagiere) deuten drauf hin, dass entweder die originalen Passagierlisten nachträglich geändert wurden, oder dass diese Listen mit der Realität gar nichts zu tun haben.Im Jahre 2006 publizierte eine private Webseite Abbildungen von sieben Faxseiten, die angeblich die originalen Passagierlisten wiedergaben. [34] Die veröffentlichten Abbildungen sind von sehr schlechter Qualität und scheinen auch keine echten Abbildungen von authentische Passagierlisten zu sein. Dafür gibt es drei Gründe: (1) An den Abbildungen ist sichtbar, dass sie zum Teil aus zusammengeklebten Seiten entstanden; (2) Es gibt kein Anzeichen, dass die Listen unmittelbar nach dem Einstieg in die Flugzeuge ausgedruckt wurden, was normalerweise zu erwarten gewesen wäre (die Listen der Flüge UA 93 und UA 175 wurden am 4. Oktober 2002 ausgedruckt); (3) Die Listen sind nicht durch eine Unterschrift oder auf andere Weise beglaubigt. Sie könnten von jeder Person auf dem PC präpariert, bzw. von FBI oder US-amerikanischen Geheimdiensten präpariert worden sein. Das FBI behauptete in einem Schreiben an dem Autor vom 4. April 2007, die Passagierlisten seien “öffentlich im Internet auf der Webseite der Justizministerium zugänglich.” [35] Die bezeichnete Webseite enthält tatsächlich Dokumente, die im Gerichtsverfahren gegen Zacarias Moussaoui vorgelegt wurden. Eine Inaugenscheinnahme des vom FBI bezeichneten Dokuments P200054 offenbart aber, dass dieses Dokument keine Abbildung der Passagierlisten ist, sondern eine präparierte graphische Darstellung des Flugzeuges mit den Namen der Passagiere (und der angeblichen Entführer) und ihrer Sitzplätze. Es ist also keine Abbildung einer authentischen Passagierliste. Die Behauptung, dass authentische Passagierlisten des 11. September oder deren Abbildungen inzwischen öffentlich zugänglich seien, ist also nicht wahr. Man muss sich daher auch nicht wundern, dass die Veröffentlichung von angeblichen Passagierlisten im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui ganz diskret erfolgte, obwohl die Familien der Opfern seit Jahren die Veröffentlichung der authentischen Passagierlisten beantragt haben. Während die Medien die Namen aller Passagiere und der mutmaßlichen Flugentführer längst veröffentlicht haben, weigern sich die US-amerikanischen Behörden und die Fluggesellschaften, diese Daten durch die Vorlage der Originale zu beglaubigen. [36] Diese Verweigerung bekräftigt die Vermutung, dass die US-amerikanischen Behörden und die Fluggesellschaften die Offenlegung der Wahrheit über diese Flüge fürchten. Diese Vermutung wird durch die folgenden Befunde weiter verstärkt.2. Niemand bestätigte das Einsteigen in die FlugzeugeEine zweite Kategorie von Befunden, die beweisen könnten, dass bestimmte Personen an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit in ein bestimmtes Flugzeug eingestiegen sind, wären Aussagen von Augenzeugen und Aufnahmen von Sicherheitsvideos.War irgendjemand Zeuge des Einsteigens in die Flugzeuge? Laut Untersuchungskommission wurden zehn der angeblichen Flugzeugentführer vom Computersystem CAPPS für “zusätzliche Sicherheitskontrolle ” herausgegriffen. [37] Doch keiner der Angestellten, der diese Sicherheitskontrollen vornahmen, oder irgendein Mitarbeiter des Flughafens oder der Sicherheitsfirmen, die vom FBI oder der Flugbehörde (FAA) am 11. September oder später verhört wurde, erinnerte sich an irgendeinen der angeblichen Flugzeugentführer. Was die Flüge AA 11 und UA 175 betrifft, die laut offiziellen Daten aus Boston abflogen, stellte die Untersuchungskommission fest, dass “keiner der Sicherheitsbeamten sich an die Entführer erinnerte oder über etwas Verdächtiges berichtete.” [38] Was Flug AA 77 betrifft, der angeblich vom Washingtoner Dulles Flughafen abflog, heißt es bei der Untersuchungskommission: “Als die örtliche Dienststelle der FAA später diese Sicherheitsmassnahmen untersuchte, erinnerte sich das Sicherheitspersonal des Flughafens an nichts Ungewöhnliches. Sie konnten sich an keine Passagiere erinnern, die für eine zusätzliche CAPPS Sicherheitskontrolle herausgegriffen wurden.” [39] Was Flug UA 93 betrifft, der angeblich vom internationalen Flughafen in New Jersey abflog, berichtete die Kommission, dass die “FAA die Sicherheitsbeamten später verhörte: keiner von ihnen erinnerte sich an etwas Ungewöhnliches oder Verdächtiges” [40], auch nicht an irgendein Messer, denn laut einem undatierten Bericht des FBI, hat das FBI “14 Messer oder Messerteile vom Absturzort des Fluges UA 93 aufgesammelt.” [41] Keiner der verhörten Mitarbeiter der Sicherheitskontrolle erwähnte, bei Passagieren Messer entdeckt zu haben. [42] Kurz gesagt: Es hat kein einziger Sicherheitsbeamte aus Boston, New Jersey und Washington eine Aussage gemacht, welche die Anwesenheit eines der angeblichen Entführer am Flugplatz bestätigt.Beim Einsteigen eines Passagierflugzeugs kontrollieren Mitarbeiter der Fluggesellschaft die Identität der Passagiere, indem sie die Bordkarte mit einem Personaldokument des Passagiers vergleichen. Danach wird der Talon der Bordkarte abgerissen und verbleibt als Beweis für das Einsteigen dieser Person in die Flugmaschine in Verwahrung der Fluggesellschaft. Wenn man sich die Verhältnisse des 11. September vergegenwärtigt, so dürften nach den offiziellen Darstellungen der Ereignisse mindestens acht Personen (zwei für jeden Flug) mit dem Einsteigen der Passagiere beschäftigt gewesen sein und hätten von dieser Phase der Ereignisse des Tages berichten können. Diese acht Personen wären immerhin die letzten Menschen gewesen, welche die Passagiere noch lebend gesehen hätten. Man hätte demnach erwarten können, dass diese Menschen in unzähligen Medieninterviews die letzten Stunden der späteren Opfer geschildert hätten und vom FBI und der Untersuchungskommission ganz besonders verhört worden wären. Da keine einzige Person Zeugenaussagen über das Einsteigen in die Flugzeuge machte, weiß niemand, was mit den gebuchten Passagiere nach Eintreffen im Flughafen geschehen ist. Auch die Namen der mutmaßlichen Augenzeugen des Einsteigens bleiben ein Geheimnis. [43] Weitere Befunde deuten darauf hin, dass niemand das Einsteigen in die Flüge AA 11 und AA 77 beobachtete, weil diese Flüge möglicherweise gar nicht stattfanden, wie im nächsten Absatz erörtert wird.Im Jahre 2003 entdeckte der Australische Forscher Gerard Holmgren in der Datenbank des amerikanischen Verkehrsministerium (Department of Transportation), das Fehlen der Einträge für die Flüge AA 11 und AA 77 am 11. September. Diese Flüge waren aber auf dem Flugplan in der Datenbank für die davor liegenden und nachfolgenden Daten zu finden, nur nicht für den 11. September. [44] Der Autor des vorliegenden Beitrags hat diese Entdeckung damals auch gemacht und bestätigt den Befund von Holmgren. Die amerikanischen Behörden haben anscheinend von Holmgren’s These erfahren, denn kurz nachher tauchten in der Datenbank plötzlich Eintragungen für die fehlenden Flüge auf. Diese nachträgliche Manipulation einer öffentlichen Datenbank ist unerhört.Eine andere Unstimmigkeit: Laut dieser Datenbank ist das Flugzeug, das angeblich in das Pentagon stürzte (Flug AA77, Registrierungsnummer N 644 AA), überhaupt nicht vom Flughafen Dulles in Washington abgeflogen, wie öffentlich behauptet wird. [45] Eine dritte Unstimmigkeit betrifft die Nummer der Ausgangstür für Flug AA 11 im Bostoner Flughafen. Laut ersten Medienberichten sind die Passagiere durch Ausgang 26 ins Flugzeug eingestiegen. Doch im Laufe der Zeit änderten sich diese Berichte in Ausgang 32, von wo Flug AA 11 auch regelmäßig abflog. [46] Die anscheinend falsche Nachricht über Ausgang 26 wurde nicht von American Airlines richtig gestellt. Wenn es ein Fehler war, wessen Fehler war es? Oder sind die Passagiere tatsächlich durch Ausgang 26 zum Flugzeug gelangt, wo nicht AA 11 sondern ein anderes Flugzeug auf sie wartete? Natürlich hätten Aussagen von Augenzeugen diese Unstimmigkeiten beseitigt. Das Fehlen solcher Aussagen weist darauf hin, dass das, was sich in den Flughäfen am Morgen des 11. September abspielte, ein streng gehütetes Geheimnis ist, dessen Veröffentlichung gefürchtet wird.Da kein Augenzeuge über den Einstieg in die Flugzeuge am 11. September berichtet hat, könnten immerhin Sicherheitsvideos das Einsteigen dokumentiert haben? Anscheinend besaß keiner der drei Flughäfen Sicherheitskameras über den Ausgängen zu den Flugzeugen. Es gibt also weder eine Aussage von Augenzeugen noch eine Videoaufzeichnung, die belegen könnten, wohin die Passagiere (und angeblichen Entführer) am morgen des 11. September 2001 hingeführt wurden. Das bedeutet auch, dass die Familien der Opfer bis heute nicht wissen, wo und wie ihre Lieben starben. Ob sie überhaupt ein Flugzeug bestiegen, und wenn, welches Flugzeug, bleibt ein Geheimnis.Die Öffentlichkeit ist aber nach wie vor davon überzeugt - weil dies im Fernsehen ausgestrahlt wurde - dass Sicherheitsvideos die Anwesenheit der Entführer in den Flughäfen bestätigt hätten. Tatsächlich wurden zwei kurze Abschnitte von Videoaufnahmen weltweit im Fernsehen gezeigt. Keiner dieser Abschnitte zeigte aber den Einstieg in Flugzeuge.Eine verbreitete Aufnahme zeigt angeblich den mutmaßlichen Entführer Mohammed Atta und seinen Freund Alomari im Flughafen von Portland. Laut offiziellen Berichten flogen sie am frühen Morgen des 11. September aus Portland nach Boston, um, wie schon erwähnt, anschließend den Flug AA 11 zu entführen. [47] Die Aufnahme von Portland, auch wenn sie authentisch ist (was sogar ebenfalls zweifelhaft bleibt) ist kein Beweis dafür, dass diese Personen in irgendein Flugzeug in Boston eingestiegen sind. Der Grund für die weltweite Verbreitung dieser Aufnahme ist, dass sie den Eindruck erwecken sollte, es gäbe Beweise für die Teilnahme dieser Personen an den Verbrechen.Eine zweite Aufnahme stammt angeblich vom Dulles Flughafen bei Washington. Diese Aufnahme wurde weltweit im Fernsehen als Beweis dafür präsentiert, dass einige der Entführer durch die Sicherheitskontrolle im Dulles Flughafen gingen. Die Aufnahme befindet sich auf verschiedenen Webseiten im Internet. [48] Doch diese Aufnahme scheint gefälscht zu sein. Für diese Vermutung gibt es folgende Gründe: Erstens wurde die Aufnahme nicht freiwillig von den amerikanischen Behörden herausgegeben, sondern nur aufgrund eines besonderen Antrags gemäß dem Informationsfreiheitsgesetz. [49] Zweitens wurde diese Aufnahme erst im Jahre 2004 veröffentlicht, einige Tage, bevor die Untersuchungskommission ihren Bericht herausgab. Drittens zeigt die Aufnahme weder das Datum noch die Uhrzeit der Aufnahme und auch nicht die Nummer der Kamera. Solche Informationen werden normalerweise von der Sicherheitskamera automatisch auf der Aufnahme aufgezeichnet. Sonst hätten solche Aufnahmen keinen Sinn. Ferner hat Jay Kolar, Autor einer kritischer Analyse dieser Aufnahme [50], darauf hingewiesen, dass die Lichtverhältnisse nicht mit der Uhrzeit der Geschehnisse (früh morgens) übereinstimmen, denn die Schatten auf der Aufnahme scheinen sehr kurz, was auf Mittagszeit hindeutet. Er wies auch darauf hin, dass die Kamera anscheinend von einem menschlichen Operator gehandhabt wurde, was auf eine inszenierte Aufnahme hindeuten würde. Die Aufnahme zeigt auch keinen einzigen der Passagiere, die laut offiziellen Berichten durch dieselbe Sicherheitskontrolle gegangen sind. Schließlich kann, auch wenn die Aufnahme authentisch wäre, diese nicht als ein Beweis für das Einsteigen irgendwelcher Personen in die Flugzeuge dienen sondern höchstens als Beweis dafür, dass sie durch die Sicherheitskontrolle gingen. Aufnahmen von der Sicherheitskontrolle in den zwei anderen Flughäfen (Boston und New Jersey), von wo die anderen drei Flüge angeblich abflogen, wurden nie vorgelegt.3. Wo sind die Bordkarten?Bevor ein Passagier zu einem kommerziellen Flug zugelassen ist, wird seine Identität am Ausgang zum Flugzeug geprüft, und ein Teil seiner Bordkarte wird abgerissen und aufbewahrt. In einem Bericht der Arbeitsgruppe der Untersuchungskommission wird erwähnt, dass Mohammed Atta im Flughafen Portland eine Bordkarte erhalten habe, bevor er nach Boston flog. [51] In den folgenden Abschnitten des Berichts, wo es um die vier “entführten” Flüge geht, erwähnt die Arbeitsgruppe überhaupt keine Bordkarten. Der Bericht der Arbeitsgruppe erklärt nicht, wie die Fluggesellschaften die Identitäten der Passagiere und der angeblichen Entführer überprüft haben, bevor diese in die Flugzeuge einstiegen. Da der Bericht der Arbeitsgruppe sehr detailliert ist, kann das Fehlen dieser Fakten nicht als ein harmloses Übersehen erklärt werden. Die Bordkarten wurden auch nicht im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui vorgelegt, wo angebliche Passagierlisten vorgelegt wurden (siehe oben).4. Keine positive Identifizierung der körperlichen Reste der angeblichen EntführerLaut der offiziellen Darstellung, sollen die 19 Entführer des 11. September bei den Abstürzen der Flugzeuge beim World Trade Center, im Pentagon und bei Shanksville, Pennsylvania, gestorben sein. Aber es gibt keine Beweise für diese Behauptung. Es gibt auch keine Anzeichen dass die Polizeibehörden die Kontrollkette (chain of custody) über die Behandlung der Beweisstücke, bzw. der Körperteile, zwischen den Absturzorten und der endgültigen Entsorgung der körperliche Resten, dokumentarisch bewahrt hätten [52], wie es in Kriminalfällen die Regel ist oder sein sollte. Die Untersuchungskommission erwähnte nichts von einer solchen Kontrollkette noch forderte sie das FBI zur Darlegung dieser Kontrollkette auf. Auch im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui, wurde das FBI nicht aufgefordert, diese Kontrollkette aufzuzeigen und deren Authentizität zu belegen. Laut namentlich nicht genannten Beamten, die von der britischen Zeitung The Times im Oktober 2001 angesprochen wurden, erwarteten diese Beamten dass die körperlichen Überreste der Entführer durch einen Eliminationsprozess identifiziert würden. [53] Sie erklärten nicht, warum keine Identifikation der körperlichen Reste der einzelnen Entführer zu erwarten sei.Chris Kelly, der Sprecher des Pathologischen Institutes der Amerikanischen Armee (AFIP), wo die Identifizierung der Opfer der Flüge AA 77 und UA 93 stattfanden, erklärte, dass die Behörden sich dagegen sträuben die Körper der Entführer freizugeben: “Wir sind nicht ganz sicher, was mit [den körperlichen Resten der Entführer] gemacht wird, wir bezweifeln sehr, dass wir uns die Mühe machen werden, die Familien der Entführer zu kontaktieren.” [54] Er erklärte nicht, warum das AFIP keine DNA-Vergleichsmuster von Wohnungen und Fahrzeugen der angeblichen Entführer entnehmen könne, um eine positive Identifizierung zu ermöglichen. Kelly sagte später: “Die körperlichen Überreste, die keinem Vergleichmuster entsprachen, wurden für diejenigen der Entführer gehalten.” [55] Der Leichenbeschauer von Somerset County, wo Flug UA 93 angeblich abstürzte, erklärte, dass die “Todesurkunden [für die angeblichen Entführer] alle auf den Namen Joe Doe (Otto Normalverbraucher)” ausgestellt wurden. [56]Was die körperlichen Überreste der anderen Entführer betrifft, die angeblich die Flüge AA 11 und UA 175 in die Türme des World Trade Center stürzen ließen, erklärte die Sprecherin des New Yorker Medical Examiner’s Office, wo die Identifizierung der Opfer in New York stattfand, dass das FBI ihnen im Februar 2003 “Profile von allen 10 Entführern” zugesandt habe, “damit deren Körperreste von denjenigen der [unschuldigen] Opfer abgesondert werden.” Sie fügte hinzu: “Keine Namen wurden den Profilen zugeordnet. Wir haben sie verglichen und entdeckten zwei davon, die mit unseren Mustern übereinstimmten.” [57] Es wurde nie erklärt, wie und woher das FBI die zehn Vergleichmuster besorgt hatte, warum es so lange dauerte, diese nach New York zu schicken, und warum es nicht möglich war, die Muster bestimmten Entführern zuzuordnen.Das Ausbleiben einer positiven Identifizierung der körperliche Überreste der angeblichen Entführer und das Fehlen einer ununterbrochenen Kontrollkette im Bezug auf die Handhabung ihrer Körperteile, bedeutet, dass die US-amerikanischen Behörden keine Beweisen vorlegten, dass die die 19 genannten Entführer des 11. September an den Absturzorten der vier Flugzeuge starben und daher in den abgestürzten Flugzeugen saßen.5. ZusammenfassungIn diesem Beitrag wurde im Einzelnen belegt, dass die US-amerikanischen Behörden bis heute keinen Beweis für ihre Behauptungen über die Beteiligung von Arabern beziehungsweise Muslimen am Massenmord des 11. September vorgelegt haben. Die Namen der 19 angeschuldigten Araber sind auf keinen beglaubigten Passagierlisten zu finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen gesehen; es gibt kein Dokument, das ihre Anwesenheit in den Flugzeugen belegt; und es gibt keinen Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind.Es ist jetzt sieben Jahren her seit dem Massenmord des 11. September. In der Zwischenzeit haben die amerikanische Behörde mehr als genug Zeit gehabt, ihre Behauptungen und Anschuldigungen durch Beweismaterial zu belegen. Wenn die offizielle Darstellung der Ereignisse wahr wäre, hätten die USamerikanischen Behörden das Beweismaterial längst internationalen Gremien zur Rechtfertigung ihrer Außenpolitik vorgelegt. Es ist darüber hinaus eine völkerrechtliche Pflicht eines Staates, die Wahrheit im Bezug auf massive Tötungen innerhalb seines Hoheitsgebiets zu dokumentieren. [58] Niemand hat einen besseren Zugang zum Beweismaterial im Bezug auf den 11. September als die Behörden der USA. Da immer mehr Menschen an der offiziellen Darstellung des 11. September zweifeln und sogar die amerikanische Regierung der Inszenierung dieses Verbrechens verdächtigen, sollte man eigentlich erwarten, dass gerade die US-Regierung durch die Veröffentlichung des belastenden Beweismaterials ihre Unschuld belegen würde. Dass dies nicht geschah, ist daher sehr erstaunlich. Im Gegenteil hat sich die Regierung der USA wenig Mühe gegeben, ihre eigenen Behauptungen zu belegen, und den Schwerpunkt darauf gelegt, die vermeintliche Existenz und Gefährlichkeit von al Qaeda zu beweisen. Die plausibelste Erklärung dieses Verhalten ist, dass die US-amerikanischen Behörden ihren Behauptungen im Bezug auf den 11. September einfach nicht belegen können, weil diese Behauptungen als Legende zur Verschleierung der eigenen Verbrechen erfunden wurde. Diese Schlussfolgerung beruht nicht allein auf den hier festgestellten Befunden, sondern auf Hunderten von weiteren Befunden, deren Erörterung den Rahmen des vorliegenden Beitrages sprengen würde. [59] Der vorliegende Beitrag hatte allein das Ziel, das Fehlen jeglicher Beweise für die Anwesenheit islamischer Terroristen in den Flugzeugen des 11. September zu verdeutlichen.Das Verbrechen vom 11. September wurden benutzt und dienten als Anlass für Angriffskriege der USA gegen Afghanistan und Irak und für den globalen “Krieg gegen Terrorismus”, sowie als Rechtfertigung für zahlreiche Verletzungen des Völkerrechts und der Menschenrechte. Die Mitgliedstaaten der UNO haben sich mit der offiziellen Darstellung des 11. September stillschweigend abgefunden, obwohl man vermuten kann, dass viele Staatsmänner und -frauen insgeheim die Wahrheit kennen aber aufgrund von Staatsinteressen nichts sagen wollen. Der vorliegende Beitrag soll allen Menschen, die sich für Menschenrechte, Demokratie, Völkerrecht und Frieden einsetzen, eine Herausforderung verdeutlichen. Wer die hier aufgeführten Tatbestände zur Kenntnis nimmt, kann guten Gewissens nicht länger behaupten, er glaube noch an die Wahrheit der offiziellen Darstellung des 11. September. Auch zwingt solche Kenntnisnahme, zu dem weltweiten Betrug, der von Politikern und Massenmedien weiterhin begangen wird, eine verantwortliche Stellungnahme und Haltung einzunehmen. [60]Die Opfer des Massenmordes und die gesamte Menschheit wurden betrogen. Die Wahrheit über die Ereignisse des 11. September muss ans Tageslicht gebracht werden. Da die Urheber des Verbrechens noch nicht identifiziert wurden und wahrscheinlich noch imstande sind, aufgrund ihrer Betruges den Weltfrieden weiterhin zu bedrohen, bleibt keine Zeit zu verlieren. Die Mithelfer bei der Verschleierung der Wahrheit sind bekannt: Es sind Politiker, Medienarbeiter und Akademiker, die die verlogene Version der 11. September verbreiten, bzw. davon profitieren. Sie sollten für ihre Teilnahme an diesem Betrug den angemessenen Preis bezahlen, nie mehr in eine gesellschaftlich einflussreiche Position zu gelangen. Solchen Menschen kann kein Vertrauen geschenkt werden.
Anmerkungen:1 FBI, Pressemitteilung, 27 September 2001. Vorhanden auf:http://www.fbi.gov/pressrel/pressrel01/092701hjpic.htm 2 USA v. Moussaoui, Geänderte Anklage, Juni 2002. Vorhanden auf:http://news.findlaw.com/hdocs/docs/moussaoui/usmouss602supind.pdf 3 United States of America v Zacarias Moussaoui, U.S. District Court, Alexandria Division.Cross-examination of FBI Special Agent James M. Fitzgerald. March 7, 2006, 10:00 A.M.Transcript p. 38. Vorhanden auf:http://cryptome.org/usa-v-zm-030706-01.htm 4 9/11 Commission’s Staff Report of 26 August 2004 (declassified), p. 3. Vorhanden auf:http://www.archives.gov/legislative/research/9-11/staff-report-sept2005.pdf 5 Michael Dorman, ‘Unravelling 9-11 was in the bags’, Newsday, 17 April 2006. Vorhanden auf:http://www.newsday.com/news/nationworld/nation/nyuslugg274705186apr17,0,6096142.story?coll=ny-nationalnews-print 6 FBI Affidavit, athttp://www.abc.net.au/4corners/atta/resources/documents/fbiaffidavit1.htm 7 Michael Dorman, supra n. 48 United States of America v Zacarias Moussaoui, supra n. 29 Susan Ginsburg (staff member of the Commission) at Public Hearing of the 9/11 Commission, 26 January 2004. Vorhanden auf:http://www.sacred-texts.com/ame/911/911tr/012604.htm 10 U.S. v. Moussaoui, supra n. 7, p. 39; Arizona Daily Star, 28 September 2001, Cox News Service, 21 October 2001.11 Los Angeles Times, 13 September 200112 Robb Frederick, ‘The day that changed Amereica’, Pittsburgh Tribune-Review, 11 September 2002. Cached athttp://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2263&Itemid=107 13 Moussaoui trial exhibit PA00108, athttp://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00108.html 14 Moussaoui trial exhibit PA00110, athttp://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00110.html 15 Moussaoui trial exhibit PA00102, athttp://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00102.html 16 Moussaoui trial exhibit PA00105.08, athttp://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00105-08.html 17 Moussaoui trial exhibit GX-PA00109, athttp://www.rcfp.org/moussaoui/ 18 9/11 Commission Final Report, p. 13219 Miami Herald, 16 September 2001; Associated Press, 16 September 200120 Associated Press, 14 September 200121 New Yorker, 8 October 200122 ‘FBI: Early probe results show 18 hijackers took part’, CNN, 13 September 2001. Vorhanden auf:http://edition.cnn.com/2001/US/09/13/investigation.terrorism/ 23 Ibid.24 FBI Press Release of 14 September 2001. Vorhanden auf:http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=372&Itemid=107 25 Kelli Arena, CNN, 14 September 2001, 10:11 ET. Vorhanden auf:http://transcripts.cnn.com/TRANSCRIPTS/0109/14/bn.01.html 26 ‘FBI list of suspected hijackers’, CNN, 14 September 2001, 2:00 PM, EDT. Vorhanden auf:http://edition.cnn.com/2001/US/09/14/fbi.document/ 27 Xymphora, ‘Analysis of the Mosear Caned mystery’. Vorhanden auf:http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=1993&Itemid=10728 Naftali Bendavid et al, Officials scour U.S. for clues, Chicago Tribune, 13 September 2001; and Wikipedia,http://en.wikipedia.org/wiki/Amer_Kamfar 29 Hani Hanjour, Washington Post, 16 September 2001,http://www.washingtonpost.com/wp-srv/nation/graphics/attack/hijackers.html 30 CBS, 12 September 2001,http://election.cbsnews.com/stories/2001/09/12/national/main310935.shtml ;The Honolulu Star Bulletin, 12 September 2001:http://starbulletin.com/2001/09/12/news/story1.html Washington Post, 13 September 2001,http://www.washingtonpost.com/ac2/wp-dyn/A18970-2001Sep12 31 Honolulu Star Bulletin, 18 September 2001, http://starbulletin.com/2001/09/18/news/story5.html 32 National Obituary Archive:http://www.arrangeonline.com/Obituary/obituary.asp?ObituaryID=64182329 ;http://www.nationalobituaryarchive.com/donation/donation.asp?ObituaryID=64182329 ;http://www.cemeteryonline.com/ctz/0Mem/20010911/AA11-2001.htm 33 Jere Longman, Among the Heroes: The True Story of United 93, Harpers Collins Publisher, New York, 2002,pp. xiii-xiv34 http://911research.wtc7.net/planes/evidence/passengers.html 35 Letter in possession of the author. The letter provided the link to the following official website:http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/flights/P200054.html 36 The refusal to release the original passenger lists, has typically taken an evasive form, illustrated in an exchange of emails between this author and American Airlines. Seehttp://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2329&Itemid=10 37 Final Report of the National Commission on Terrorist Attacks Upon the United States, Official Government Edition. Available athttp://www.gpoaccess.gov/911/index.html ,Chapter I, Note 2, p.451.38 Ibid. Chapter I, p. 2.In support of this statement, the Commission refers to interviews with six named individuals.39 Ibid.Chapter I, p. 3.In support of this statement, the Commission refers to an interview made on April 12, 2004 with Tim Jackson, a person whose role is not indicated.40 Ibid. Chapter I. p. 4.In support of this statement, the Commission refers to an unreleased FAA report, “United Airlines Flight 93, September 11, 2001, Executive Report,” of Jan. 30, 2002.41 Ibid. Note 82, p. 45742 Staff Statement No. 3 to the 9/11 Commission made at the 7th Public Hearing, 26-27 January 2004, pp. 9-10. Available athttp://www.9-11commission.gov/staff_statements/staff_statement_3.pdf 43 Exchange of emails between the author and American Airlines, supra n. 38. See letter from American Airlines to the author dated 1 December 2005.44 Gerard Holmgren, ‘Evidence that Flights AA 11 and AA 77 Did Not Exist on September 11, 2001’, 13 November 2003. Available athttp://www.serendipity.li/wot/aa_flts/aa_flts.htm 45 The Flight Path Study – American Airlines Flight 77 by the NTSB, 19 February 2002,http://www.ntsb.gov/info/Flight_%20Path_%20Study_AA77.pdf 46 Ewing2001, Flight 11 – The Twin Flight,http://911wideopen.com/mirror/twin11-1/twin-11-mod.htm 47 Stuart Millar, “Hijack terrorists caught on security camera”, The Guardian, 21 September 2001,http://www.guardian.co.uk/world/2001/sep/21/september11.usa3 ;FBI,http://www.fbi.gov/pressrel/pressrel01/100401picts.htm 48 The video can be viewed here:http://www.whatreallyhappened.com/hijackers_video.html 49 Nick Grimm, ‘Commission report finalised as 9/11 airport video released’, ABC.net.au, 22 July 2004. Available athttp://www.abc.net.au/pm/content/2004/s1159804.htm 50 Jay Kolar, ‘What we now know about the alleged 9-11 hijackers’, in The Hidden History of 9-11-2001, Research in Political Economy, Vol. 23, 3-45, Elsevier Ltd. (2006), pp. 7-1051 Staff Report, supra n. 352 Beweismaterial, das am Tatort gefunden wird, muss von einem schriftlichen Dokument durch das ganze Untersuchungsverfahren bis zum Gericht begleitet werden. Alle Personen, die zeitweise den Gegenstand in ihrem Besitz hatten, müssen ihre Identität in diesem Dokument eintragen. Das Dokument wird als Kontrollkette bezeichnet, die keine Lücken zwischen Fund und Gericht erlaubt. Im Gericht kann die Glaubwürdigkeit eines Beweisgegenstandes durch Lücken in der Kontrollkette angezweifelt werden.53 Damian Whitworth, ‘Hijackers' bodies set Bush grisly ethical question’, The Times (U.K.), 6 October 200154 Ibid.55 ‘Remains Of Nine Sept. 11 Hijackers Held’, CBS, 17 August 2002. Available athttp://www.cbsnews.com/stories/2002/08/17/attack/main519033.shtml ,mirrored athttp://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2264&Itemid=107 ;Tom Gibb, ‘FBI ends site work, says no bomb used’, Post-Gazette News, 25 September2001.Available at http://www.post-gazette.com/headlines/20010925scene0925p2.asp 56 Tom Gibb, Flight 93 remains yield no evidence, Post-Gazette News, 20 December 2001. Cached athttp://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=1060&Itemid=107 57 ‘Remains of 9/11 hijackers identified’, BBC, 28 February 200358 UN General Assembly Resolution 60/147, Basic Principles and Guidelines on the Right to a Remedy and Reparation for Victims of Gross Violations of International Human Rights Law and Serious Violations of International Humanitarian Law, 16 December 2005, Articles 18 and 2259 See, inter alia, David Ray Griffin, The New Pearl Harbor, Olive Branch Press (2004), David Ray Griffin, The 9/11 Commission Report: Omissions and Distortions, Olive Branch Press (2005); in Deutsch: Gerhard Wisnewski: Mythos 9/11 – Der Wahrheit auf der Spur; Mathias Bröckers: Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11. September; Daniel Hopsicker, Welcome to Terrorland. Attas Helfer in den USA.60 Siehe, Elias Davidsson: Der zweifache Betrug an der Menschheit. Der Krieg gegen den Terror und die Ereignisse des 11. September 2001. September 2008.http://www.aldeilis.net/german/index.php?option=com_content&task=view&id=304&Itemid=76
AUTOR: Elias DAVIDSSON
Die offizielle Geschichte vom 11. September: ein Betrug - Der 'Krieg gegen den Terrorismus': ein Schwindel
Im Rahmen eines am 13.12.2008 in Köln gehaltenen, vom Deutschen Freidenkerverband organisierten Vortrags mit dem Titel 'Was geschah wirklich am 11.09.2001?' macht der 1941 in Palästina geborene Isländer Elias Davidsson deutlich, daß es mehr als genug Beweise dafür gibt, daß die Anschläge vom 11. September 2001 anders abgelaufen sind, als es von offizieller Seite behauptet wird. Es müssen US-Stellen für den Massenmord verantwortlich sein. Das ist für ihn keine Frage mehr. Insbesondere belegt Elias Davidsson, dass die US-amerikanischen Behörden bis heute keinen Beweis für ihre Behauptungen über die Beteiligung von Arabern beziehungsweise Muslimen am Massenmord des 11. September vorgelegt haben. Die Namen der 19 beschuldigten Araber sind auf keiner beglaubigten Passagierliste zu finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen sehen; es gibt kein Dokument, das ihre Anwesenheit in den Flugzeugen belegt; und es gibt keinen Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind. Elias Davidsson legt dar, dass der 'Krieg gegen Terrorismus' nicht nur ein täuschender Begriff ist, sondern auch selbst eine Form von Terror. Indem man Terrorismus als eine globale Verschwörung bezeichnet, die uns immer und überall bedroht, werden ganze Völker eingeschüchtert (terrorisiert) um das Unbekannte zu fürchten und sich mit gesteigerter Überwachung, Sicherheitsmaßnahmen und Freiheitsbeschränkungen abzufinden. Die Ereignisse von 9/11, wie sie von den Massenmedien vorgestellt wurden, lieferten den nötigen Schock, um die amerikanische und westeuropäische Bevölkerung darauf vorzubereiten, Kriege gegen andere Nationen zu befürworten und gesteigerte polizeiliche Überwachung zu akzeptieren. Die Entlarvung des 'Krieges gegen Terrorismus' als Schwindel und der offiziellen Geschichte vom 11. September als Betrug erleichtert den Widerstand gegen weitere Kriege und das schleichende Herausbilden einer totalitären Weltordnung. Die Mithelfer bei der Verschleierung der Wahrheit sind bekannt: Es sind Politiker, Medienverantwortliche, Journalisten und Akademiker, die die verlogene Version des 11. September verbreiten, bzw. davon profitieren. Sie sollten für ihre Teilnahme an diesem Betrug den angemessenen Preis bezahlen. - Arbeiterfotografie, 14.12.2008
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Die Regierung der USA behauptet in offiziellen Dokumenten, dass 19 Personen mit arabischen Namen, die als fanatische Muslime dargestellt werden, am 11. September 2001 vier Verkehrsmaschinen entführt und im Zuge eines Selbstmordanschlags ungefähr 3000 Menschen umgebracht haben. In dem vorliegenden Beitrag wird gezeigt, dass es für diese Behauptung keine Beweise gibt, dass somit die offizielle Darstellung der Ereignisse vom 11. September unglaubhaft ist. Da die US-Regierung ihre Anschuldigungen gegen die 19 angeblichen Entführer nicht belegen kann, müssen diese Anschuldigungen als böswillige Verleumdung und die offizielle Darstellung der Ereignisse dieses Tages als ein Betrug an der ganzen Menschheit bezeichnet werden. Nach offizieller Darstellung der Regierung der USA und ihrer Institutionen buchten 19 Personen, deren Bilder und Namen von der US-Bundespolizei (im folgenden: „FBI“) veröffentlicht wurden [1], für den 11. September 2001 Plätze für die Flüge AA 11, AA 77 (American Airlines), UA 93 und UA 175 (United Airlines), begaben sich an Bord dieser vier Flugzeuge, entführten die Flugzeuge und ließen sie schließlich samt Besatzung und Passagieren vorsätzlich in die Twin Towers des World Trade Center, das Pentagon und ein Feld in Pennsylvania stürzen. [2]Die Anschuldigungen gegen diese neunzehn Personen fußten in der Hauptsache auf angeblichen „glücklichen Funden“ des FBI am 11. September. Der erste Fund bestand aus zwei Koffern des angeblichen Hauptverdächtigen Mohammed Atta. Diese wurden nicht auf die Maschine des Fluges AA 11 verladen sondern blieben aus unerklärten Gründen im Flughafen Boston stecken. James F. Fitzgerald, ein Beamter des FBI, behauptete zwar im Gerichtsverfahren gegen Zacarias Moussaoui, dass der Anschlussflug aus Portland, mit welchem Mohammed Atta und sein vermeintlicher Mittäter, Abdul Aziz Alomari, nach Boston flogen, “zu spät [in Boston] ankam, um das Gepäck auf Flug Nr. AA 11 umzuladen”. [3] Laut Untersuchungskommission der Ereignisse vom 11. September (im folgenden: “Untersuchungskommission”) kam aber der Anschlussflug in Boston eine ganze Stunde vor Abflug von AA 11 an, also zeitig genug für das Umladen des Gepäcks. [4] Es wurde nie erklärt, wie es zu diesem Umstand kam. Dafür sorgte dieser “glückliche Fund” zur Öffnung der Koffer, was dazu beitrug, das “Geheimnis der Identität der Selbstmordtäter rasch zu enträtseln und ihre Motivation zu verstehen.” [5]Unter den Gegenständen, die angeblich in Attas Koffern gefunden wurden, waren ein tragbarer elektronischer Flugcomputer, ein Handbuch für Simulationsverfahren bei Flugzeugen vom Typ Boeing 757 and 767, ein Flugrechner, ein Exemplar des Qur’an und ein handgeschriebenes Testament in Arabisch. [6]Laut späteren Medienaussagen ehemaliger FBI-Beamter enthielten die Koffer auch die Identität der 19 angeblichen Flugzeugentführer, Informationen über deren Pläne, Hintergründe, Motive und Beziehungen zu al Qaeda, ein Klappmesser und eine Pfeffersprühdose. [7] Laut Aussage des schon erwähnten James F. Fritzgerald, befand sich auch der Reisepass von Abdul Aziz Alomari in einem der zurückgebliebenen Koffer. [8]Weitere zahlreiche belastende Artikel wurden prompt am 11. und 12. September gefunden. Die Untersuchungskommission behauptete beispielsweise, dass ein Reisepass von einem der angeblichen Flugzeugentführer am Fuß des World Trade Center von einem “Passanten gefunden wurde, der ihn kurz vor dem Einsturz der Türme an einen New Yorker Polizeibeamten weitergab.” [9] Diese Geschichte stieß bei viele Beobachter auf Skepsis; denn es scheint geradezu surrealistisch, dass dieses Dokument aus der Tasche eines Flugzeugentführers durch das brennende Flugzeugwrack unbeschädigt auf die Strasse gefallen und dann sofort gefunden worden sein soll, während z.B. die Black Box des Flugzeugs nie gefunden wurde. Auch wurde angeblich der Führerschein von Ahmad al-Ghamdi, eines anderen der angeblichen Entführer, “an der Absturzstelle des World Trade Center” gefunden. Am Dulles Flughafen in Washington wurde am 12. September ein Toyota Corolla entdeckt, der einem anderen der Verdächtigen, Nawaf Alhazmi, gehörte. Im Wagen wurden die folgenden belastenden Gegenstände gefunden: “Ein vierseitiger Brief in Arabisch, identisch mit dem im Koffer von Mohammed Atta, der am Flughafen von Boston gefunden wurde, ein Bankcheck zu Gunsten einer Flugschule in Phoenix (Arizona), vier Zeichnungen des Cockpits einer Boeing 757, ein Teppichmesser, Straßenkarten von Washington und New York, und ein Blatt mit Bemerkungen und Telefonnummern.“ [10] Am Flughafen in Boston wurde ein Auto entdeckt, das von Marwan Alshehhi, einem weiteren der vermeintlichen Flugzeugentführer, gemietet worden war. Im Wagen entdeckte das FBI ein Pilotenhandbuch in Arabisch, einen Ausweis für den Zugang zu den abgesperrten Flughafen-Bereichen, Dokumente mit einem der Namen von der Passagierliste, und die Namen von anderen angebliche Entführern. Dort wurde auch der Name der Flugschule Huffman Aviation gefunden, wo Mohammed Atta und Alshehhi trainierten. [11] Einige belastende Gegenstände, die zur Identifikation der Verdächtigen von Flug UA 93 beigetragen haben sollen, wurden am vermeintlichen Absturzort diese Fluges in Pennsylvania gefunden, obwohl von Augenzeugen am Absturzort kein Wrack des Flugzeugs und kein Tropfen Blut gesichtet wurden. [12] Unter diesen belastenden Gegenständen waren der Reisepass von Al Ghamdi [13], ein in Florida ausgestellter Führerschein von Alnami [14], sein Saudi Arabischer Jugendherbergsausweis [15], eine Seite aus Ziad Jarrahs Reisepass [16] und eine Visitenkarte von Jarrahs Onkel. [17] An der Absturzstätte im Pentagon wurde ein “Saudi Arabischer Studentenausweis” mit dem Namen Majed Moqed gefunden. [18]Am 12. September 2001 informierte ein Hotelbesitzer in Deerfield Beach, Florida, das FBI, er habe ein Teppichmesser in einem Zimmer gefunden, wo einer der vermeintlichen Flugzeugentführer, Marwan Alshehhi, und zwei unbekannte Männer gewohnt hätten. Der Hotelbesitzer sagte, er habe auch in der Nähe in einem Mülleimer eine Tasche mit folgendem Inhalt gefunden: Boeing 757 Handbücher, drei illustrierte Bücher über Kampfsport, ein 8-Inch-Stapel Ostküsten-Flugkarten, ein Ringbuch mit handgeschriebenen Notizen, ein Englisch-Deutsches Wörterbuch, ein Flugbenzin-Testgerät und ein Goniometer (zum Messen des Höhenwinkels eines eintreffenden Echosignals). [19]Schließlich wurde in Zeitungen der USA berichtet, dass am Vorabend des 11. September einige Araber in einer Bar in Florida den “Angriff auf Amerika” vorausgesagt hätten. Damit man sie später befragen kann, hinterließen sie in der Bar eine Visitenkarte und einen Qur’an. [20]Die Anzahl und die Art der belastenden Gegenstände brachte einen ehemaligen Beamten der Sicherheitsdienste in den USA auf den Gedanken, dass “die Spur [des belastenden Materials] mit Absicht hinterlassen wurde, damit das FBI sie entdeckt.” [21]Gleichwohl liefern diese Fundstücke nicht den Beweis dafür, dass ihre angeblichen Besitzer in bestimmte Flugzeuge eingestiegen sind, diese Flugzeuge dann entführten haben und vorsätzlich haben abstürzen lassen. Dafür bedürfte es mindestens des folgenden Beweismaterials: Authentische Passagierlisten mit den Namen der mutmaßlichen Entführer, die Bestätigung, dass die mutmaßlichen Entführer an Bord der Flugzeuge gegangen sind (Augenzeugenberichte, Videoaufnahmen, Bordkarten) sowie die positive Identifizierung ihrer Leichen (oder körperlicher Reste) vom Absturzort. Solche Beweisstücke hätten zumindest die Anwesenheit der mutmaßlichen Entführer in den Flugzeugen bestätigt, wenn auch nicht ihre Teilnahme an dem Verbrechen. Dafür müssten andere Beweise vorgelegt werden. In dem vorliegenden Beitrag geht es lediglich um die erste Frage, nämlich ob die mutmaßlichen Entführer überhaupt in den Flugzeugen geortet werden können.1. Beglaubigte Passagierlisten vom 11. September gibt es nichtWenn Flugzeuge abstürzen, verwenden Fluggesellschaften die Passagierlisten, um die Namen der Opfer festzustellen und die Familien der Opfern zu benachrichtigen. Passagierlisten sind auch für Versicherungszwecke notwendig, und zwar als Beweis für die Anwesenheit bestimmter Personen in einem Flugzeug, falls es zu einem Unfall kommt. Aus diesen Gründen ist zu erklären, dass Fluggesellschaften in der ganze Welt von Passagieren beim Einsteigen die Vorlage eines Reisepasses oder eines anderen Personaldokuments verlangen und diese Dokumente mit dem gebuchten Namen auf den Bordkarten vergleichen. Was die vier Flüge des 11. September betrifft, so haben die Fluggesellschaften, American Airlines und United Airlines, bis heute die Veröffentlichung der authentischen Passagierlisten oder entsprechende Abbildungen verweigert. Der Grund dieser Verweigerung wurde nie erörtert. Die US-Behörden haben ihrerseits widersprüchliche Erklärungen über die Anzahl und Identität der angeblichen Entführer veröffentlicht. Es gibt daher kein einziges Dokument, in dem ausdrücklich bestätigt wird, dass die 19 Personen, die vom FBI am 14. September 2001 als die Entführer bezeichnet wurden, in die vier “entführten” Flugzeuge eingestiegen sind. Am 13. September 2001 behauptete der US-amerikanische Generalbundesanwalt, John Ashcroft, dass “zwischen drei und sechs Personen pro Flugzeug an der Entführung teilnahmen.” [22] Am selben Tag behauptete Robert Mueller, Direktor des FBI, dass eine “vorläufige Untersuchung die Anzahl von 18 Entführern ergeben habe, je fünf in den zwei Flugzeugen, die am World Trade Center abgestürzt sind, und je vier in den anderen zwei Flugzeugen.” [23] Am nächsten Tag erhöhte sich die Zahl auf 19. [24] Am 14. September 2001 meldete CNN, dass sich ein gewisser Mosear Caned “auf einer Liste [der angeblichen Entführer befinde], die von den Behörden irgendwann später heute veröffentlicht wird.” [25] Sein Namen verschwand aber einige Stunden später und wurde, als die neue Liste vom FBI veröffentlicht wurde, durch den Namen Hani Hanjour ersetzt. [26] Es wurde nicht erklärt, woher der Name Mosear Caned kam, und warum er dann ersetzt wurde. [27]Laut CNN vom 14. September 2001, hätten amerikanische “Bundesquellen anfangs [Adnan] Bukhari und Ameer Bukhari als mögliche Entführer identifiziert, die in einen der Bostonflüge eingestiegen sind.” Einige Stunden später veröffentlichte CNN die folgende Korrektur: “Aufgrund von Information aus [ungenannten] Polizeiquellen, behauptete CNN, dass Adnan Bukhari und Ameer Bukhari aus Vero Beach, Florida, als die Piloten der zwei am World Trade Center abgestürzte Flugzeuge, verdächtigt werden. CNN erfuhr aber später, dass Adnan Bukhari noch immer in Florida lebt, wo er vom FBI verhört wurde... Ameer Bukhari war beim Absturz eines kleinen Flugzeugs im letzten Jahr gestorben.” Diese Namen verschwanden von den später publizierten (aber nicht beglaubigten) Passagierlisten und wurden durch neue Namen ersetzt.Am Tag des 11. September hatte das FBI “die Passagierlisten der vier Flüge durchgekämmt (und hatte) schon [Amer] Kamfar ”als verdächtigen Entführer“ ins Visier” genommen. Am 12. September um 8:30 morgens, standen acht FBI-Beamte vor der Tür von Henry Habora, eines Nachbarn von Kamfar in Vero Beach, Florida, und zeigten ihm ein Photo von Kamfar. Sie fragten, ob er diese Person erkenne. [28] Der Name Amer Kamfar, der laut Medienberichten der Passagierliste entnommen wurde, verschwand von späteren Listen der verdächtigten Entführer und wurde durch einen anderen Namen ersetzt.Die angesehene Tageszeitung Washington Post behauptete am 16. September 2001, dass sich der Name von Hani Hanjour, des angeblichen Piloten des Fluges AA 77, nicht auf der ursprünglichen Passagierliste dieses Fluges befindet. In ihrer letzter Ausgabe vom 16. September, erklärte die Washington Post, dass sein Name “nicht auf der Passagierliste des Fluges AA77 [war], weil er möglicherweise keinen Flugschein hatte.” [29] Sein Name ist aber auf allen späteren [unbeglaubigten] Passagierlisten verzeichnet.Am 12. September 2001 veröffentlichten einige Zeitungen unvollständige Passagierlisten der abgestürzten Flüge. Die Passagierliste von Flug AA 11 enthielt die Namen von Jude Larson, 31 Jahre alt, und seiner Frau, Natalie, 24 Jahre alt, [30] Doch am 18 September 2001, meldete Honolulu Star Bulletin, eine Zeitung in Hawaii, dass Jude Larson am Leben sei. Die Zeitung habe eine Richtigstellung von ihm bekommen. Weder er noch seine Frau seien im Flugzeug gewesen. [31] Laut der Zeitung habe “eine Person, die sich als Mitarbeiter der Fluggesellschaft vorstellte” Curtis Larson, Judes Vater, der ein “bekannter Bildhauer” in Hawaii sei, angerufen und ihm mitgeteilt, sein Sohn und seine Schwiegertochter seien beim Absturz von Flug AA11 gestorben. Nachträglich bezeichnete die Zeitung diese Geschichte als einen Jux. Die Namen von Jude und Natalie Larson verschwanden danach von veröffentlichten Passagierlisten. Dieser vermutliche Fehler hätte nicht passieren können, wenn die Medien sich auf authentische Passagierlisten berufen hätten. Damit ist aber die Saga der Larsons nicht zu Ende; denn ihre Namen befinden sich noch immer auf der Webseite des National Obituary Archive über die Opfer des 11. Septembers. [32] Laut dieser Webseite, beruht die Liste der Verstorbenen “auf offiziellen Quellen, der Nachrichtenagentur Associated Press und Unterlagen von Beerdigungsinstituten.” Es gelang dem Autor trotz erheblicher Bemühungen nicht, den Vater von Jude in seiner Heimat in Hawaii aufzufinden, um ihn über diese Geschichte zu befragen. Möglicherweise existiert diese Person gar nicht.Laut Terry Tyksinski, einer langjährigen Flugbegleiterin bei United Airlines, hatte ein Kundenberatungschef der Fluggesellschaft ihr mitgeteilt, er habe zwei Passagiere von Flug UA 93 kurz vor dem Abflug aussteigen gesehen. Diese Passagiere seien in der erster Klasse gebucht gewesen und ihm dunkelhäutig erschienen. Laut Tyksinski, hatte ihr Kollege die Namen der Passagiere für sich notiert und wurde zweimal vom FBI verhört. [33] Frau Tyksinski hat dem Autor diese Geschichte in einer E-Mail bestätigt. Es gibt keine anderen veröffentlichen Berichte, die diesen Vorgang erwähnen oder bestätigen. Wenn dieser Bericht zutrifft, müssten sich die Namen der ausgestiegenen Personen auf den originalen Passagierlisten befinden. Um wen handelt es sich? Warum wurde diese Geschichte von der Untersuchungskommission nicht untersucht, bzw. warum wurde Frau Tyksinski, wenn diese Geschichte aus der Luft gegriffen war, nicht wegen einer falschen Information bloßgestellt? Die oben erwähnten Schwankungen bezüglich der Anzahl und Identitäten der angeblichen Entführer (und Passagiere) deuten drauf hin, dass entweder die originalen Passagierlisten nachträglich geändert wurden, oder dass diese Listen mit der Realität gar nichts zu tun haben.Im Jahre 2006 publizierte eine private Webseite Abbildungen von sieben Faxseiten, die angeblich die originalen Passagierlisten wiedergaben. [34] Die veröffentlichten Abbildungen sind von sehr schlechter Qualität und scheinen auch keine echten Abbildungen von authentische Passagierlisten zu sein. Dafür gibt es drei Gründe: (1) An den Abbildungen ist sichtbar, dass sie zum Teil aus zusammengeklebten Seiten entstanden; (2) Es gibt kein Anzeichen, dass die Listen unmittelbar nach dem Einstieg in die Flugzeuge ausgedruckt wurden, was normalerweise zu erwarten gewesen wäre (die Listen der Flüge UA 93 und UA 175 wurden am 4. Oktober 2002 ausgedruckt); (3) Die Listen sind nicht durch eine Unterschrift oder auf andere Weise beglaubigt. Sie könnten von jeder Person auf dem PC präpariert, bzw. von FBI oder US-amerikanischen Geheimdiensten präpariert worden sein. Das FBI behauptete in einem Schreiben an dem Autor vom 4. April 2007, die Passagierlisten seien “öffentlich im Internet auf der Webseite der Justizministerium zugänglich.” [35] Die bezeichnete Webseite enthält tatsächlich Dokumente, die im Gerichtsverfahren gegen Zacarias Moussaoui vorgelegt wurden. Eine Inaugenscheinnahme des vom FBI bezeichneten Dokuments P200054 offenbart aber, dass dieses Dokument keine Abbildung der Passagierlisten ist, sondern eine präparierte graphische Darstellung des Flugzeuges mit den Namen der Passagiere (und der angeblichen Entführer) und ihrer Sitzplätze. Es ist also keine Abbildung einer authentischen Passagierliste. Die Behauptung, dass authentische Passagierlisten des 11. September oder deren Abbildungen inzwischen öffentlich zugänglich seien, ist also nicht wahr. Man muss sich daher auch nicht wundern, dass die Veröffentlichung von angeblichen Passagierlisten im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui ganz diskret erfolgte, obwohl die Familien der Opfern seit Jahren die Veröffentlichung der authentischen Passagierlisten beantragt haben. Während die Medien die Namen aller Passagiere und der mutmaßlichen Flugentführer längst veröffentlicht haben, weigern sich die US-amerikanischen Behörden und die Fluggesellschaften, diese Daten durch die Vorlage der Originale zu beglaubigen. [36] Diese Verweigerung bekräftigt die Vermutung, dass die US-amerikanischen Behörden und die Fluggesellschaften die Offenlegung der Wahrheit über diese Flüge fürchten. Diese Vermutung wird durch die folgenden Befunde weiter verstärkt.2. Niemand bestätigte das Einsteigen in die FlugzeugeEine zweite Kategorie von Befunden, die beweisen könnten, dass bestimmte Personen an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit in ein bestimmtes Flugzeug eingestiegen sind, wären Aussagen von Augenzeugen und Aufnahmen von Sicherheitsvideos.War irgendjemand Zeuge des Einsteigens in die Flugzeuge? Laut Untersuchungskommission wurden zehn der angeblichen Flugzeugentführer vom Computersystem CAPPS für “zusätzliche Sicherheitskontrolle ” herausgegriffen. [37] Doch keiner der Angestellten, der diese Sicherheitskontrollen vornahmen, oder irgendein Mitarbeiter des Flughafens oder der Sicherheitsfirmen, die vom FBI oder der Flugbehörde (FAA) am 11. September oder später verhört wurde, erinnerte sich an irgendeinen der angeblichen Flugzeugentführer. Was die Flüge AA 11 und UA 175 betrifft, die laut offiziellen Daten aus Boston abflogen, stellte die Untersuchungskommission fest, dass “keiner der Sicherheitsbeamten sich an die Entführer erinnerte oder über etwas Verdächtiges berichtete.” [38] Was Flug AA 77 betrifft, der angeblich vom Washingtoner Dulles Flughafen abflog, heißt es bei der Untersuchungskommission: “Als die örtliche Dienststelle der FAA später diese Sicherheitsmassnahmen untersuchte, erinnerte sich das Sicherheitspersonal des Flughafens an nichts Ungewöhnliches. Sie konnten sich an keine Passagiere erinnern, die für eine zusätzliche CAPPS Sicherheitskontrolle herausgegriffen wurden.” [39] Was Flug UA 93 betrifft, der angeblich vom internationalen Flughafen in New Jersey abflog, berichtete die Kommission, dass die “FAA die Sicherheitsbeamten später verhörte: keiner von ihnen erinnerte sich an etwas Ungewöhnliches oder Verdächtiges” [40], auch nicht an irgendein Messer, denn laut einem undatierten Bericht des FBI, hat das FBI “14 Messer oder Messerteile vom Absturzort des Fluges UA 93 aufgesammelt.” [41] Keiner der verhörten Mitarbeiter der Sicherheitskontrolle erwähnte, bei Passagieren Messer entdeckt zu haben. [42] Kurz gesagt: Es hat kein einziger Sicherheitsbeamte aus Boston, New Jersey und Washington eine Aussage gemacht, welche die Anwesenheit eines der angeblichen Entführer am Flugplatz bestätigt.Beim Einsteigen eines Passagierflugzeugs kontrollieren Mitarbeiter der Fluggesellschaft die Identität der Passagiere, indem sie die Bordkarte mit einem Personaldokument des Passagiers vergleichen. Danach wird der Talon der Bordkarte abgerissen und verbleibt als Beweis für das Einsteigen dieser Person in die Flugmaschine in Verwahrung der Fluggesellschaft. Wenn man sich die Verhältnisse des 11. September vergegenwärtigt, so dürften nach den offiziellen Darstellungen der Ereignisse mindestens acht Personen (zwei für jeden Flug) mit dem Einsteigen der Passagiere beschäftigt gewesen sein und hätten von dieser Phase der Ereignisse des Tages berichten können. Diese acht Personen wären immerhin die letzten Menschen gewesen, welche die Passagiere noch lebend gesehen hätten. Man hätte demnach erwarten können, dass diese Menschen in unzähligen Medieninterviews die letzten Stunden der späteren Opfer geschildert hätten und vom FBI und der Untersuchungskommission ganz besonders verhört worden wären. Da keine einzige Person Zeugenaussagen über das Einsteigen in die Flugzeuge machte, weiß niemand, was mit den gebuchten Passagiere nach Eintreffen im Flughafen geschehen ist. Auch die Namen der mutmaßlichen Augenzeugen des Einsteigens bleiben ein Geheimnis. [43] Weitere Befunde deuten darauf hin, dass niemand das Einsteigen in die Flüge AA 11 und AA 77 beobachtete, weil diese Flüge möglicherweise gar nicht stattfanden, wie im nächsten Absatz erörtert wird.Im Jahre 2003 entdeckte der Australische Forscher Gerard Holmgren in der Datenbank des amerikanischen Verkehrsministerium (Department of Transportation), das Fehlen der Einträge für die Flüge AA 11 und AA 77 am 11. September. Diese Flüge waren aber auf dem Flugplan in der Datenbank für die davor liegenden und nachfolgenden Daten zu finden, nur nicht für den 11. September. [44] Der Autor des vorliegenden Beitrags hat diese Entdeckung damals auch gemacht und bestätigt den Befund von Holmgren. Die amerikanischen Behörden haben anscheinend von Holmgren’s These erfahren, denn kurz nachher tauchten in der Datenbank plötzlich Eintragungen für die fehlenden Flüge auf. Diese nachträgliche Manipulation einer öffentlichen Datenbank ist unerhört.Eine andere Unstimmigkeit: Laut dieser Datenbank ist das Flugzeug, das angeblich in das Pentagon stürzte (Flug AA77, Registrierungsnummer N 644 AA), überhaupt nicht vom Flughafen Dulles in Washington abgeflogen, wie öffentlich behauptet wird. [45] Eine dritte Unstimmigkeit betrifft die Nummer der Ausgangstür für Flug AA 11 im Bostoner Flughafen. Laut ersten Medienberichten sind die Passagiere durch Ausgang 26 ins Flugzeug eingestiegen. Doch im Laufe der Zeit änderten sich diese Berichte in Ausgang 32, von wo Flug AA 11 auch regelmäßig abflog. [46] Die anscheinend falsche Nachricht über Ausgang 26 wurde nicht von American Airlines richtig gestellt. Wenn es ein Fehler war, wessen Fehler war es? Oder sind die Passagiere tatsächlich durch Ausgang 26 zum Flugzeug gelangt, wo nicht AA 11 sondern ein anderes Flugzeug auf sie wartete? Natürlich hätten Aussagen von Augenzeugen diese Unstimmigkeiten beseitigt. Das Fehlen solcher Aussagen weist darauf hin, dass das, was sich in den Flughäfen am Morgen des 11. September abspielte, ein streng gehütetes Geheimnis ist, dessen Veröffentlichung gefürchtet wird.Da kein Augenzeuge über den Einstieg in die Flugzeuge am 11. September berichtet hat, könnten immerhin Sicherheitsvideos das Einsteigen dokumentiert haben? Anscheinend besaß keiner der drei Flughäfen Sicherheitskameras über den Ausgängen zu den Flugzeugen. Es gibt also weder eine Aussage von Augenzeugen noch eine Videoaufzeichnung, die belegen könnten, wohin die Passagiere (und angeblichen Entführer) am morgen des 11. September 2001 hingeführt wurden. Das bedeutet auch, dass die Familien der Opfer bis heute nicht wissen, wo und wie ihre Lieben starben. Ob sie überhaupt ein Flugzeug bestiegen, und wenn, welches Flugzeug, bleibt ein Geheimnis.Die Öffentlichkeit ist aber nach wie vor davon überzeugt - weil dies im Fernsehen ausgestrahlt wurde - dass Sicherheitsvideos die Anwesenheit der Entführer in den Flughäfen bestätigt hätten. Tatsächlich wurden zwei kurze Abschnitte von Videoaufnahmen weltweit im Fernsehen gezeigt. Keiner dieser Abschnitte zeigte aber den Einstieg in Flugzeuge.Eine verbreitete Aufnahme zeigt angeblich den mutmaßlichen Entführer Mohammed Atta und seinen Freund Alomari im Flughafen von Portland. Laut offiziellen Berichten flogen sie am frühen Morgen des 11. September aus Portland nach Boston, um, wie schon erwähnt, anschließend den Flug AA 11 zu entführen. [47] Die Aufnahme von Portland, auch wenn sie authentisch ist (was sogar ebenfalls zweifelhaft bleibt) ist kein Beweis dafür, dass diese Personen in irgendein Flugzeug in Boston eingestiegen sind. Der Grund für die weltweite Verbreitung dieser Aufnahme ist, dass sie den Eindruck erwecken sollte, es gäbe Beweise für die Teilnahme dieser Personen an den Verbrechen.Eine zweite Aufnahme stammt angeblich vom Dulles Flughafen bei Washington. Diese Aufnahme wurde weltweit im Fernsehen als Beweis dafür präsentiert, dass einige der Entführer durch die Sicherheitskontrolle im Dulles Flughafen gingen. Die Aufnahme befindet sich auf verschiedenen Webseiten im Internet. [48] Doch diese Aufnahme scheint gefälscht zu sein. Für diese Vermutung gibt es folgende Gründe: Erstens wurde die Aufnahme nicht freiwillig von den amerikanischen Behörden herausgegeben, sondern nur aufgrund eines besonderen Antrags gemäß dem Informationsfreiheitsgesetz. [49] Zweitens wurde diese Aufnahme erst im Jahre 2004 veröffentlicht, einige Tage, bevor die Untersuchungskommission ihren Bericht herausgab. Drittens zeigt die Aufnahme weder das Datum noch die Uhrzeit der Aufnahme und auch nicht die Nummer der Kamera. Solche Informationen werden normalerweise von der Sicherheitskamera automatisch auf der Aufnahme aufgezeichnet. Sonst hätten solche Aufnahmen keinen Sinn. Ferner hat Jay Kolar, Autor einer kritischer Analyse dieser Aufnahme [50], darauf hingewiesen, dass die Lichtverhältnisse nicht mit der Uhrzeit der Geschehnisse (früh morgens) übereinstimmen, denn die Schatten auf der Aufnahme scheinen sehr kurz, was auf Mittagszeit hindeutet. Er wies auch darauf hin, dass die Kamera anscheinend von einem menschlichen Operator gehandhabt wurde, was auf eine inszenierte Aufnahme hindeuten würde. Die Aufnahme zeigt auch keinen einzigen der Passagiere, die laut offiziellen Berichten durch dieselbe Sicherheitskontrolle gegangen sind. Schließlich kann, auch wenn die Aufnahme authentisch wäre, diese nicht als ein Beweis für das Einsteigen irgendwelcher Personen in die Flugzeuge dienen sondern höchstens als Beweis dafür, dass sie durch die Sicherheitskontrolle gingen. Aufnahmen von der Sicherheitskontrolle in den zwei anderen Flughäfen (Boston und New Jersey), von wo die anderen drei Flüge angeblich abflogen, wurden nie vorgelegt.3. Wo sind die Bordkarten?Bevor ein Passagier zu einem kommerziellen Flug zugelassen ist, wird seine Identität am Ausgang zum Flugzeug geprüft, und ein Teil seiner Bordkarte wird abgerissen und aufbewahrt. In einem Bericht der Arbeitsgruppe der Untersuchungskommission wird erwähnt, dass Mohammed Atta im Flughafen Portland eine Bordkarte erhalten habe, bevor er nach Boston flog. [51] In den folgenden Abschnitten des Berichts, wo es um die vier “entführten” Flüge geht, erwähnt die Arbeitsgruppe überhaupt keine Bordkarten. Der Bericht der Arbeitsgruppe erklärt nicht, wie die Fluggesellschaften die Identitäten der Passagiere und der angeblichen Entführer überprüft haben, bevor diese in die Flugzeuge einstiegen. Da der Bericht der Arbeitsgruppe sehr detailliert ist, kann das Fehlen dieser Fakten nicht als ein harmloses Übersehen erklärt werden. Die Bordkarten wurden auch nicht im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui vorgelegt, wo angebliche Passagierlisten vorgelegt wurden (siehe oben).4. Keine positive Identifizierung der körperlichen Reste der angeblichen EntführerLaut der offiziellen Darstellung, sollen die 19 Entführer des 11. September bei den Abstürzen der Flugzeuge beim World Trade Center, im Pentagon und bei Shanksville, Pennsylvania, gestorben sein. Aber es gibt keine Beweise für diese Behauptung. Es gibt auch keine Anzeichen dass die Polizeibehörden die Kontrollkette (chain of custody) über die Behandlung der Beweisstücke, bzw. der Körperteile, zwischen den Absturzorten und der endgültigen Entsorgung der körperliche Resten, dokumentarisch bewahrt hätten [52], wie es in Kriminalfällen die Regel ist oder sein sollte. Die Untersuchungskommission erwähnte nichts von einer solchen Kontrollkette noch forderte sie das FBI zur Darlegung dieser Kontrollkette auf. Auch im Gerichtsverfahren gegen Moussaoui, wurde das FBI nicht aufgefordert, diese Kontrollkette aufzuzeigen und deren Authentizität zu belegen. Laut namentlich nicht genannten Beamten, die von der britischen Zeitung The Times im Oktober 2001 angesprochen wurden, erwarteten diese Beamten dass die körperlichen Überreste der Entführer durch einen Eliminationsprozess identifiziert würden. [53] Sie erklärten nicht, warum keine Identifikation der körperlichen Reste der einzelnen Entführer zu erwarten sei.Chris Kelly, der Sprecher des Pathologischen Institutes der Amerikanischen Armee (AFIP), wo die Identifizierung der Opfer der Flüge AA 77 und UA 93 stattfanden, erklärte, dass die Behörden sich dagegen sträuben die Körper der Entführer freizugeben: “Wir sind nicht ganz sicher, was mit [den körperlichen Resten der Entführer] gemacht wird, wir bezweifeln sehr, dass wir uns die Mühe machen werden, die Familien der Entführer zu kontaktieren.” [54] Er erklärte nicht, warum das AFIP keine DNA-Vergleichsmuster von Wohnungen und Fahrzeugen der angeblichen Entführer entnehmen könne, um eine positive Identifizierung zu ermöglichen. Kelly sagte später: “Die körperlichen Überreste, die keinem Vergleichmuster entsprachen, wurden für diejenigen der Entführer gehalten.” [55] Der Leichenbeschauer von Somerset County, wo Flug UA 93 angeblich abstürzte, erklärte, dass die “Todesurkunden [für die angeblichen Entführer] alle auf den Namen Joe Doe (Otto Normalverbraucher)” ausgestellt wurden. [56]Was die körperlichen Überreste der anderen Entführer betrifft, die angeblich die Flüge AA 11 und UA 175 in die Türme des World Trade Center stürzen ließen, erklärte die Sprecherin des New Yorker Medical Examiner’s Office, wo die Identifizierung der Opfer in New York stattfand, dass das FBI ihnen im Februar 2003 “Profile von allen 10 Entführern” zugesandt habe, “damit deren Körperreste von denjenigen der [unschuldigen] Opfer abgesondert werden.” Sie fügte hinzu: “Keine Namen wurden den Profilen zugeordnet. Wir haben sie verglichen und entdeckten zwei davon, die mit unseren Mustern übereinstimmten.” [57] Es wurde nie erklärt, wie und woher das FBI die zehn Vergleichmuster besorgt hatte, warum es so lange dauerte, diese nach New York zu schicken, und warum es nicht möglich war, die Muster bestimmten Entführern zuzuordnen.Das Ausbleiben einer positiven Identifizierung der körperliche Überreste der angeblichen Entführer und das Fehlen einer ununterbrochenen Kontrollkette im Bezug auf die Handhabung ihrer Körperteile, bedeutet, dass die US-amerikanischen Behörden keine Beweisen vorlegten, dass die die 19 genannten Entführer des 11. September an den Absturzorten der vier Flugzeuge starben und daher in den abgestürzten Flugzeugen saßen.5. ZusammenfassungIn diesem Beitrag wurde im Einzelnen belegt, dass die US-amerikanischen Behörden bis heute keinen Beweis für ihre Behauptungen über die Beteiligung von Arabern beziehungsweise Muslimen am Massenmord des 11. September vorgelegt haben. Die Namen der 19 angeschuldigten Araber sind auf keinen beglaubigten Passagierlisten zu finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen gesehen; es gibt kein Dokument, das ihre Anwesenheit in den Flugzeugen belegt; und es gibt keinen Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind.Es ist jetzt sieben Jahren her seit dem Massenmord des 11. September. In der Zwischenzeit haben die amerikanische Behörde mehr als genug Zeit gehabt, ihre Behauptungen und Anschuldigungen durch Beweismaterial zu belegen. Wenn die offizielle Darstellung der Ereignisse wahr wäre, hätten die USamerikanischen Behörden das Beweismaterial längst internationalen Gremien zur Rechtfertigung ihrer Außenpolitik vorgelegt. Es ist darüber hinaus eine völkerrechtliche Pflicht eines Staates, die Wahrheit im Bezug auf massive Tötungen innerhalb seines Hoheitsgebiets zu dokumentieren. [58] Niemand hat einen besseren Zugang zum Beweismaterial im Bezug auf den 11. September als die Behörden der USA. Da immer mehr Menschen an der offiziellen Darstellung des 11. September zweifeln und sogar die amerikanische Regierung der Inszenierung dieses Verbrechens verdächtigen, sollte man eigentlich erwarten, dass gerade die US-Regierung durch die Veröffentlichung des belastenden Beweismaterials ihre Unschuld belegen würde. Dass dies nicht geschah, ist daher sehr erstaunlich. Im Gegenteil hat sich die Regierung der USA wenig Mühe gegeben, ihre eigenen Behauptungen zu belegen, und den Schwerpunkt darauf gelegt, die vermeintliche Existenz und Gefährlichkeit von al Qaeda zu beweisen. Die plausibelste Erklärung dieses Verhalten ist, dass die US-amerikanischen Behörden ihren Behauptungen im Bezug auf den 11. September einfach nicht belegen können, weil diese Behauptungen als Legende zur Verschleierung der eigenen Verbrechen erfunden wurde. Diese Schlussfolgerung beruht nicht allein auf den hier festgestellten Befunden, sondern auf Hunderten von weiteren Befunden, deren Erörterung den Rahmen des vorliegenden Beitrages sprengen würde. [59] Der vorliegende Beitrag hatte allein das Ziel, das Fehlen jeglicher Beweise für die Anwesenheit islamischer Terroristen in den Flugzeugen des 11. September zu verdeutlichen.Das Verbrechen vom 11. September wurden benutzt und dienten als Anlass für Angriffskriege der USA gegen Afghanistan und Irak und für den globalen “Krieg gegen Terrorismus”, sowie als Rechtfertigung für zahlreiche Verletzungen des Völkerrechts und der Menschenrechte. Die Mitgliedstaaten der UNO haben sich mit der offiziellen Darstellung des 11. September stillschweigend abgefunden, obwohl man vermuten kann, dass viele Staatsmänner und -frauen insgeheim die Wahrheit kennen aber aufgrund von Staatsinteressen nichts sagen wollen. Der vorliegende Beitrag soll allen Menschen, die sich für Menschenrechte, Demokratie, Völkerrecht und Frieden einsetzen, eine Herausforderung verdeutlichen. Wer die hier aufgeführten Tatbestände zur Kenntnis nimmt, kann guten Gewissens nicht länger behaupten, er glaube noch an die Wahrheit der offiziellen Darstellung des 11. September. Auch zwingt solche Kenntnisnahme, zu dem weltweiten Betrug, der von Politikern und Massenmedien weiterhin begangen wird, eine verantwortliche Stellungnahme und Haltung einzunehmen. [60]Die Opfer des Massenmordes und die gesamte Menschheit wurden betrogen. Die Wahrheit über die Ereignisse des 11. September muss ans Tageslicht gebracht werden. Da die Urheber des Verbrechens noch nicht identifiziert wurden und wahrscheinlich noch imstande sind, aufgrund ihrer Betruges den Weltfrieden weiterhin zu bedrohen, bleibt keine Zeit zu verlieren. Die Mithelfer bei der Verschleierung der Wahrheit sind bekannt: Es sind Politiker, Medienarbeiter und Akademiker, die die verlogene Version der 11. September verbreiten, bzw. davon profitieren. Sie sollten für ihre Teilnahme an diesem Betrug den angemessenen Preis bezahlen, nie mehr in eine gesellschaftlich einflussreiche Position zu gelangen. Solchen Menschen kann kein Vertrauen geschenkt werden.
Anmerkungen:1 FBI, Pressemitteilung, 27 September 2001. Vorhanden auf:http://www.fbi.gov/pressrel/pressrel01/092701hjpic.htm 2 USA v. Moussaoui, Geänderte Anklage, Juni 2002. Vorhanden auf:http://news.findlaw.com/hdocs/docs/moussaoui/usmouss602supind.pdf 3 United States of America v Zacarias Moussaoui, U.S. District Court, Alexandria Division.Cross-examination of FBI Special Agent James M. Fitzgerald. March 7, 2006, 10:00 A.M.Transcript p. 38. Vorhanden auf:http://cryptome.org/usa-v-zm-030706-01.htm 4 9/11 Commission’s Staff Report of 26 August 2004 (declassified), p. 3. Vorhanden auf:http://www.archives.gov/legislative/research/9-11/staff-report-sept2005.pdf 5 Michael Dorman, ‘Unravelling 9-11 was in the bags’, Newsday, 17 April 2006. Vorhanden auf:http://www.newsday.com/news/nationworld/nation/nyuslugg274705186apr17,0,6096142.story?coll=ny-nationalnews-print 6 FBI Affidavit, athttp://www.abc.net.au/4corners/atta/resources/documents/fbiaffidavit1.htm 7 Michael Dorman, supra n. 48 United States of America v Zacarias Moussaoui, supra n. 29 Susan Ginsburg (staff member of the Commission) at Public Hearing of the 9/11 Commission, 26 January 2004. Vorhanden auf:http://www.sacred-texts.com/ame/911/911tr/012604.htm 10 U.S. v. Moussaoui, supra n. 7, p. 39; Arizona Daily Star, 28 September 2001, Cox News Service, 21 October 2001.11 Los Angeles Times, 13 September 200112 Robb Frederick, ‘The day that changed Amereica’, Pittsburgh Tribune-Review, 11 September 2002. Cached athttp://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2263&Itemid=107 13 Moussaoui trial exhibit PA00108, athttp://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00108.html 14 Moussaoui trial exhibit PA00110, athttp://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00110.html 15 Moussaoui trial exhibit PA00102, athttp://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00102.html 16 Moussaoui trial exhibit PA00105.08, athttp://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/PA00105-08.html 17 Moussaoui trial exhibit GX-PA00109, athttp://www.rcfp.org/moussaoui/ 18 9/11 Commission Final Report, p. 13219 Miami Herald, 16 September 2001; Associated Press, 16 September 200120 Associated Press, 14 September 200121 New Yorker, 8 October 200122 ‘FBI: Early probe results show 18 hijackers took part’, CNN, 13 September 2001. Vorhanden auf:http://edition.cnn.com/2001/US/09/13/investigation.terrorism/ 23 Ibid.24 FBI Press Release of 14 September 2001. Vorhanden auf:http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=372&Itemid=107 25 Kelli Arena, CNN, 14 September 2001, 10:11 ET. Vorhanden auf:http://transcripts.cnn.com/TRANSCRIPTS/0109/14/bn.01.html 26 ‘FBI list of suspected hijackers’, CNN, 14 September 2001, 2:00 PM, EDT. Vorhanden auf:http://edition.cnn.com/2001/US/09/14/fbi.document/ 27 Xymphora, ‘Analysis of the Mosear Caned mystery’. Vorhanden auf:http://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=1993&Itemid=10728 Naftali Bendavid et al, Officials scour U.S. for clues, Chicago Tribune, 13 September 2001; and Wikipedia,http://en.wikipedia.org/wiki/Amer_Kamfar 29 Hani Hanjour, Washington Post, 16 September 2001,http://www.washingtonpost.com/wp-srv/nation/graphics/attack/hijackers.html 30 CBS, 12 September 2001,http://election.cbsnews.com/stories/2001/09/12/national/main310935.shtml ;The Honolulu Star Bulletin, 12 September 2001:http://starbulletin.com/2001/09/12/news/story1.html Washington Post, 13 September 2001,http://www.washingtonpost.com/ac2/wp-dyn/A18970-2001Sep12 31 Honolulu Star Bulletin, 18 September 2001, http://starbulletin.com/2001/09/18/news/story5.html 32 National Obituary Archive:http://www.arrangeonline.com/Obituary/obituary.asp?ObituaryID=64182329 ;http://www.nationalobituaryarchive.com/donation/donation.asp?ObituaryID=64182329 ;http://www.cemeteryonline.com/ctz/0Mem/20010911/AA11-2001.htm 33 Jere Longman, Among the Heroes: The True Story of United 93, Harpers Collins Publisher, New York, 2002,pp. xiii-xiv34 http://911research.wtc7.net/planes/evidence/passengers.html 35 Letter in possession of the author. The letter provided the link to the following official website:http://www.vaed.uscourts.gov/notablecases/moussaoui/exhibits/prosecution/flights/P200054.html 36 The refusal to release the original passenger lists, has typically taken an evasive form, illustrated in an exchange of emails between this author and American Airlines. Seehttp://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2329&Itemid=10 37 Final Report of the National Commission on Terrorist Attacks Upon the United States, Official Government Edition. Available athttp://www.gpoaccess.gov/911/index.html ,Chapter I, Note 2, p.451.38 Ibid. Chapter I, p. 2.In support of this statement, the Commission refers to interviews with six named individuals.39 Ibid.Chapter I, p. 3.In support of this statement, the Commission refers to an interview made on April 12, 2004 with Tim Jackson, a person whose role is not indicated.40 Ibid. Chapter I. p. 4.In support of this statement, the Commission refers to an unreleased FAA report, “United Airlines Flight 93, September 11, 2001, Executive Report,” of Jan. 30, 2002.41 Ibid. Note 82, p. 45742 Staff Statement No. 3 to the 9/11 Commission made at the 7th Public Hearing, 26-27 January 2004, pp. 9-10. Available athttp://www.9-11commission.gov/staff_statements/staff_statement_3.pdf 43 Exchange of emails between the author and American Airlines, supra n. 38. See letter from American Airlines to the author dated 1 December 2005.44 Gerard Holmgren, ‘Evidence that Flights AA 11 and AA 77 Did Not Exist on September 11, 2001’, 13 November 2003. Available athttp://www.serendipity.li/wot/aa_flts/aa_flts.htm 45 The Flight Path Study – American Airlines Flight 77 by the NTSB, 19 February 2002,http://www.ntsb.gov/info/Flight_%20Path_%20Study_AA77.pdf 46 Ewing2001, Flight 11 – The Twin Flight,http://911wideopen.com/mirror/twin11-1/twin-11-mod.htm 47 Stuart Millar, “Hijack terrorists caught on security camera”, The Guardian, 21 September 2001,http://www.guardian.co.uk/world/2001/sep/21/september11.usa3 ;FBI,http://www.fbi.gov/pressrel/pressrel01/100401picts.htm 48 The video can be viewed here:http://www.whatreallyhappened.com/hijackers_video.html 49 Nick Grimm, ‘Commission report finalised as 9/11 airport video released’, ABC.net.au, 22 July 2004. Available athttp://www.abc.net.au/pm/content/2004/s1159804.htm 50 Jay Kolar, ‘What we now know about the alleged 9-11 hijackers’, in The Hidden History of 9-11-2001, Research in Political Economy, Vol. 23, 3-45, Elsevier Ltd. (2006), pp. 7-1051 Staff Report, supra n. 352 Beweismaterial, das am Tatort gefunden wird, muss von einem schriftlichen Dokument durch das ganze Untersuchungsverfahren bis zum Gericht begleitet werden. Alle Personen, die zeitweise den Gegenstand in ihrem Besitz hatten, müssen ihre Identität in diesem Dokument eintragen. Das Dokument wird als Kontrollkette bezeichnet, die keine Lücken zwischen Fund und Gericht erlaubt. Im Gericht kann die Glaubwürdigkeit eines Beweisgegenstandes durch Lücken in der Kontrollkette angezweifelt werden.53 Damian Whitworth, ‘Hijackers' bodies set Bush grisly ethical question’, The Times (U.K.), 6 October 200154 Ibid.55 ‘Remains Of Nine Sept. 11 Hijackers Held’, CBS, 17 August 2002. Available athttp://www.cbsnews.com/stories/2002/08/17/attack/main519033.shtml ,mirrored athttp://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=2264&Itemid=107 ;Tom Gibb, ‘FBI ends site work, says no bomb used’, Post-Gazette News, 25 September2001.Available at http://www.post-gazette.com/headlines/20010925scene0925p2.asp 56 Tom Gibb, Flight 93 remains yield no evidence, Post-Gazette News, 20 December 2001. Cached athttp://www.aldeilis.net/english/index.php?option=com_content&task=view&id=1060&Itemid=107 57 ‘Remains of 9/11 hijackers identified’, BBC, 28 February 200358 UN General Assembly Resolution 60/147, Basic Principles and Guidelines on the Right to a Remedy and Reparation for Victims of Gross Violations of International Human Rights Law and Serious Violations of International Humanitarian Law, 16 December 2005, Articles 18 and 2259 See, inter alia, David Ray Griffin, The New Pearl Harbor, Olive Branch Press (2004), David Ray Griffin, The 9/11 Commission Report: Omissions and Distortions, Olive Branch Press (2005); in Deutsch: Gerhard Wisnewski: Mythos 9/11 – Der Wahrheit auf der Spur; Mathias Bröckers: Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11. September; Daniel Hopsicker, Welcome to Terrorland. Attas Helfer in den USA.60 Siehe, Elias Davidsson: Der zweifache Betrug an der Menschheit. Der Krieg gegen den Terror und die Ereignisse des 11. September 2001. September 2008.http://www.aldeilis.net/german/index.php?option=com_content&task=view&id=304&Itemid=76
Sonntag, 19. April 2009
Nanothermit - der Sprengstoff vom 11. September
Durch den Fund von Nanothermit in den Proben des Staub aus Ground Zero ist der Beweis erbracht, die World Trade Center Gebäude wurden gesprengt, denn so ein Material dürfte gar nicht darin zu finden sein.
Kleine rote und graue Splitter welche von diesem Sprengstoff stammen, wurden von Professor Steven E. Jones Doktor der Physik im Staub entdeckt und wissenschaftlich untersucht. So ein high-tech Sprengmittel kann man nicht im nächsten Laden kaufen, sondern stammt nur aus Militärbeständen.
Wenn die offizielle Story stimmen würde und die Türme nur durch Feuer und der Erdanziehung zusammengebrochen sind, dann darf es aber keine Reste von Sprengstoff in den Trümmern geben.
Dr. Steven Jones sagt dazu: „Wir haben es damit festgenagelt. Das ist hochenergetischer high-tech Spengstoff. Das ist nicht nur der rauchende Colt, sondern die geladene Waffe in der Hand des Täters. Das Zeug ist hochexplosiv.“
Nanothermit oder Superthermit wie es auch genannt wird, hat eigentlich nur eine militärische Anwendung. Durch die Winzigkeit der Partikel ist es hochreaktiv und nur unter speziellen Bedingungen herzustellen. Die Energie zu Volumen-Abgabe von Nanothermit ist viel höher als die von den üblichen Sprengstoffen, die für Gebäudeabrisse verwendet werden, wie TNT, HMX und TATB. Als für einen Test die gefundenen Teilchen gezündet wurden, entwickelten sie immer noch extrem hohe Temperaturen.
Die Staubproben stammen von vier verschiedenen Orten in Manhatten und in allen wurde das Zeug gefunden. Es ist ein Glück, dass Bewohner der Umgebung den Staub unmittebar nach dem Ereigniss eingesammelt haben und Dr. Jones zur Verfügung stellten, denn die Behörden haben alles getan, um die Beweise zu vernichten, in dem die Trümmer vom Ground Zero schnellstmöglich weggeräumt und entsorgt wurden. Diese Vertuschungsaktion alleine ist schon ein Verbrechen und zeigt, die Sache stinkt zum Himmel.
Zur Erklärung, normales Thermit besteht aus einem Granulat von Eisenoxid und Aluminium-Pulver. Es wird zum Schweissen aber auch zum Scheiden von Stahl verwendet. Der Brennvorgang ist eine stark exotherme Reaktion, die bis zu 3000 °C erreicht und ohne Sauerstoff abläuft. Der Schmelzpunkt von Stahl liegt bei 1536 °C. Kerosin verbrennt mit 600 °C, kann also Stahl nicht schmelzen, denn sonst würde ja jeder Kerosinofen, Dieselmotor und jedes Düsentriebwerk schmelzen. Ausserdem waren die Stahlträger im WTC mit Feuerschutz verkleidet.
Thermit geht somit durch Stahl wie ein heisses Messer durch Butter. Das Militär verwendet diesen Stoff für Thermitgranaten und -bomben, da sie fähig sind, schwere Panzerung oder andere Feuerbarrieren durch Schmelzen zu durchdringen.
Jetzt Nanothermit ist eine krasse Steigerung dieser Eigenschaften. Durch die starke Verkleinerung des Granulats auf Nanopartikel, erhöht sich die Oberfläche und dann reagiert dieser Stoff explosionsartig, kann als Sprengmittel verwendet werden, genau wie Kohle langsamt brennt, aber Kohlestaub eine Explosion verursacht. Um Nanothermit herzustellen benötigt es eine besondere Einrichtung und Technologie, die nur das Militär hat. Wenn also Nanothermit im Staub aus den WTC gefunden wurde, dann ist das der Beweis, dieses Material stammt vom US-Militär und wurde zur Sprengung der Türme verwendet.
Die extrem hohe Temperatur von Thermit würde auch den glühenden und sogar flüssigen Stahl am Ground Zero erklären, der nach Wochen und sogar Monaten bei den Aufräumarbeiten gefunden wurde. Ein normaler Zusammenbruch, verursacht durch die Gravitation, wie die US-Regierung es erzählt, kann niemals flüssigen Stahl produzieren.
Damit steht fest, das Anthrax welches einige Tage nach 9/11 mit Briefen verschickt wurde und fünf Menschen tötete, so wie auch dieses Nanothermit, kommen beide vom US-Militär. Damit ist die Behauptung eine Lüge, die Anschläge vom 11. September haben Bin Laden und seine 19 Helfer durchgeführt, denn wo sollten sie so ein Material herbekommen? In ihrer Höhle in Afghanistan selber zusammengebastelt? Diese hochkomplexe Operation mit Biowaffen und high-tech Sprengstoff, welche nur Militärs haben können zeigt, der Angriff war selbstinszeniert und wurde der Al-Kaida als Sündenbock in die Schuhe geschoben.
Aber das wissen wir schon lange, nur jetzt haben wir Dank Dr. Jones auch noch den Beweis dafür. Er hofft mit diesen wissenschaftlichen Fakten wird eine neue Diskussion und Untersuchung in die Ereignisse eingeleitet.
Zeugin bestätigt, Flug 93 wurde abgeschossen
Eine neue Aussage einer ehemaligen Soldatin ist jetzt publik geworden, welche in einem Interview erzählt, sie war bei einer militärischen Besprechung am Morgen des 11. September anwesend, bei der die kommandierenden Offiziere in einer Telefonkonferenz den Abschluss von Flug 93 beschlossen haben.
Wir erinnern uns, die offizielle Geschichte der US-Regierung lautet, Flug 93 wurde von den Passagieren zurückerobert und beim Kampf mit den Entführern geriet die Maschine ausser Kontrolle und stürzte in der Nähe von Shanksville Pennsylvania ab. Dieser angebliche Widerstand der Passagiere wurde als Heldentat ganz gross in den Medien verkündet, es wurden Bücher darüber geschrieben und ein Hollywood Film gedreht.
Aber vom ersten Tag an wurde diese Version der Ereignisse durch die vielen Zeugen welche den Absturz gesehen haben widersprochen. In den Aussagen wurde bestätigt, die Maschine ist abgeschossen worden und alle Indizien am Boden sagen das Gleiche. Der winzige Einschlagkrater in dem nichts zu sehen war, über viele Quadratkilometer verstreute Leichen- und Wrackteile, und ein Motor der 1 ½ Meilen vom Einschlagpunkt entfernt gefunden wurde. Das deutet alles darauf hin, das Flugzeug ist in der Luft durch eine Rakete in Stücke gerissen worden und nicht als Ganzes auf dem Boden aufgeschlagen.
In diesem kleinen Krater rechts soll laut US-Regierung eine ganze Boeing 757 komplett verschwunden sein. Keine Trümmerteile der Maschine sind zu sehen. Die Untersuchungsbeamten stehen nur rum und finden nichts. Sieht eher aus wie ein Loch wo eine Sidewinder-Rakete die daneben ging eingeschlagen hat.
„Hier ist Bill Ryan vom Project Camelot. Das Datum heute an dem ich das aufnehme ist der 6. April 2009.
Anfang des Jahres wurde ich durch eine aussergewöhnliche und sehr mutige jungen Dame kontaktiert, die in dem Raum anwesend war, wo die Entscheidung getroffen wurde, UA Flug 93 über Shanksville Pennsylvania am Morgen des 11. September 2001 abzuschiessen.
In den nächsten 40 Minuten erzählt diese mutige Frau ihre Geschichte … aus naheliegenden Gründen heisst die Dame nicht Elizabeth Nelson, aber den Bericht den sie hören werden ist authentisch. …. Während sie ihre Aussage hören, bedenken sie die Komplexität der Ereignisse dieses Tages und die vielen guten Leute die darin verwickelt waren, die nur das Beste für ihr Land tun wollten, und völlig ahnungslos über was die Wahrheit hinter den Kulissen waren.
Elisabeth Nelson: … Es war ein normaler Tag … und dann kam ein Soldat in den Raum wo wir gerade waren herein und sagte: Heilige Scheisse! Ich habe gerade gesehen, wie ein Flugzeug in einer der Twin Towers stürzte.
(Anmerkung, es gab keine Live-Bilder des ersten Einschlags für die Öffentlichkeit, wie konnte der Soldat es sehen? Gab es einen internen militärischen TV-Kanal, der den ersten Einschlag zeigte? Wenn ja, dann würde es die Aussage von George W. Bush erklären, er hätte auch den ersten Einschlag im TV gesehen, auf einen eigenen Kanal. Dann wusste aber das Militär, 9/11 würde passieren und hat Kameras auf die WTC Türme gerichtet und die Bilder übertragen.)
Bill Ryan: OK. Aber was sie hier sagen ist, er sah die erste Maschine einschlagen, Bilder die irgendwie durch eine Fernsehkamera aufgenommen wurden.
EN: Ja.
BR: Was aber nie in der Öffentlichkeit bestätigt wurde.
EN: Ja.
BR: Also sah er das erste Flugzeug einschlagen, und dann kam er rein um euch das zu erzählen?
EN: Und einige von uns sagten: Was? Wirklich? Und wir gingen um es selbst zu sehen und wir standen da und schauten zu wie das Gebäude brannte.
… Wir standen da, ich und er und zwei andere Soldaten, und wir schauten auf den Fernseher, und wir konnten den Rauch aus dem Gebäude strömen sehen. In diesen Moment sah ich das nächste Flugzeug heranfliegen und in den anderen Turm hineinstürzen. Jetzt waren beide Türme getroffen. Und wir waren völlig stumm, wissen sie. Wir wussten was das bedeutet.
… ich kenne nicht die Namen und Ränge der Leute die im Raum wahren. Ich weiss aber, dass es zu dieser Zeit der Kommandeur des Spitals, und ich glaube, der Kommandeur der Basis war.
… es war ein Flugzeug (Flug 93) welches in der gesperrten Zone in der Nähe von Camp David flog und in Richtung „Site R“ (der geheime Untergrundbunker des Pentagon und der Ersatzregierung). Und für mich war Camp David der Ort wo George Bush seine Freizeit verbrachte. Ich wusste nicht mehr als das.
… das Protokoll ist so, es handelt sich um eine „no-fly zone“ (Sperrzone für Flugzeuge). Wir müssen dieses Flugzeug abschiessen.
… und so war ich in dem Raum als die Entscheidung gemeinsam durch die Leute die am Telefon sprachen getroffen wurde, diese Maschine abzuschiessen.
… „Site R“ ist die Untergrundstadt, unter einem Berg in Pennsylvania.
… wir haben nur wenig Zeit eine Entscheidung zu treffen bevor es zu spät ist. Man konnte die Spannung in diesem Raum spüren. Ich meine … diese Männer waren nicht herzlos.
… ich erinnere mich noch an das bestimmte Gefühl in mir, als ich in den Nachrichten sah, dass es diese Geschichte gab, es waren Terroristen in diesem Flugzeug, und dass die Leute den Piloten überwältigt hätten und die Maschine zum Absturz brachten, und wie heraus kam die Leute sind Helden. Und ich erinnere mich an den extremen moralischen Frust in mir, in dem ich fühlte: Aber das ist nicht wahr! Das ist überhaupt nicht wahr! Wir haben es abgeschossen. Und ein grosser Konflikt war in mir, da ich wusste, dass die ganze Welt diese Geschichte glauben soll, die gar nicht wahr ist.
… Und wie die Leute es abkaufen. Und ich fühlte, dass ist wirklich falsch, wissen sie. Warum konnten sie nicht einfach sagen: Es ist ein striktes Protokoll (Abschussbefehl wenn ein Flugzeug in eine Sperrzone eindringt). Es ist eine „no-fly zone“. Tut uns leid.”
Wir sehen, die Leute die den Abschussbefehl gaben waren offensichtlich nicht Teil der Verschwörung, sondern haben als Militärs das Land verteidigt und strikt nach Protokoll gehandelt. Für sie war Flug 93 im Sperrgebiet in der Nähe oder über Camp David, das Refugium des Präsidenten, und flog in Richtung der geheimen Bunkerstadt “Site R”, das Untergrund-Pentagon. Deshalb wurde die Maschine abgeschossen. Da die US-Regierung diese bewusste Tötung der Passagiere nicht zugeben konnte, wurde das Märchen über die heldenhafte Rückeroberung der Maschine durch die Passagiere erfunden, mit dem unkontrollierten Absturz in Shanksville, und an die Medien gegeben, die diese Story dann gross herausbrachten. Eine Lüge, die sehr gut bei der aufgebrachten amerikanischen Bevölkerung ankam und zu einem Mythos wurde.
Dänisches Fernsehen berichtet über Nanothermit
Der dänische TV-Sender TV2 zeigt ein Interview mit dem Chemiker Professor Dr. Niels H. Harrit über den Fund von Nanothermit im Staub von Ground Zero in seiner Hauptnachrichtensendung. Dr. Harrit von der Universität Kopenhagen ist einer der Wissenschaftler, die in den letzten zwei Jahren zusammen mit Professor Dr. Steven Jones und sieben anderen Kollegen, die Proben untersuchten und den wissenschaftlichen Bericht über den Fund des Sprengstoffs darin letzte Woche veröffentlicht haben.
Auf die Frage des Journalisten, warum er sich überhaupt damit beschäftigt, sagte Dr. Harrit: “Es begann als ich den Zusammenbruch von WTC7 sah, der DRITTE Wolkenkratzer der an diesem Tag pulverisiert wurde, wobei nur ZWEI von Flugzeugen getroffen wurden. Wenn man ein Gebäude mit 47 Stockwerken in 6.5 Sekunden perfekt in sich zusammensacken sieht, dann fragt man sich als Wissenschaftler ‘Wie bitte?’ Es gab keinen Grund, dass es überhaupt zusammenbrach. Seit dem hat es mich nicht mehr in Ruhe gelassen.”
Da muss ich mal fragen, wo bleiben denn die Bauingeniere, Statiker, Architekten und sonstigen Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum? Warum interessiert es sie nicht, weshalb drei Wolkenkratzer am 11. September einfach so zusammengebrochen sind, und einer davon sogar ohne von einem Flugzeug getroffen zu werden? Schlafen die alle? Da passiert ein noch nie dagewesenes Ereignis, Wolkenkratzer brechen einfach so zusammen, und es kümmer sie nicht. Wenn ich Baustatiker wäre der Hochhäuser plant, dann würde mich die genaue Ursache aber sehr interessieren, denn vieleicht muss man ja sein gelerntes Wissen revidieren und neu dazulernen.
Aber was passiert? Entweder sind sie stumm oder sie verteten die Lüge der US-Regierung, praktisch keiner lehnt sich auf und sagt, die Behauptung in der offiziellen Version ist unmöglich.
Jeder Laie der einigermassen die physikalischen Gesetze aus der Schule kennt stellt doch die gleiche Frage wie Dr. Harrit, wie kann der Wolkenkratzer WTC 7, der gar nicht von einem Flugzeug getroffen wurde und deshalb auch kein Kerosin ein Feuer verursachte, in 6.5 Sekunden in Fallgeschwindigkeit perfekt und senkrecht in sich zusammenfallen und zu Staub zerbröseln, wie wenn er gesprengt wurde? Haben die nicht in ihrer Ausbildung gelernt alles zu hinterfragen? Die sollten sich schämen und wegen Unfähigkeit ihren Beruf aufgeben. Die sind ja genau so doof wie die Massen, denen nur die Regierung und Medien ein Märchen erzählen muss und schon glauben sie es.
Aber etwas zur Ehrenrettung gibt es, bereits 2006 hat Hugo Bachmann, emeritierter ETH-Professor für Baustatik und Konstruktionhaben der Universität Zürich gesagt: “Nach meiner Meinung ist das Gebäude WTC 7 mit grosser Wahrscheinlichkeit fachgerecht gesprengt worden”, und auch Jörg Schneider, ebenfalls emeritierter ETH-Professor für Baustatik und Konstruktion, deutet die vorhandenen Videoaufnahmen als Hinweis, dass “das Gebäude WTC 7 mit grosser Wahrscheinlichkeit gesprengt wurde”. Siehe hier.
Die Frage geht nun an die Medien, pennt ihr völlig? Wo ist euer Spürsinn? Oder habt ihr Angst euren Job zu verlieren, wenn ihr das Märchen der US-Regierung als selbsinszinierten Anschlag aufdeckt? Stattdessen geht ihr her wie das Zensierte Desinformations Fernsehen, abgekürzt ZDF (mit dem Zweiten luegt man besser), und deckt ihr das ungeheurliche Verbrechen und die Mörder, und verbreitet auch noch die Lüge des Jahrhunderts.
Herauszufinden was wirklich am 11. September geschah und wer dahinter steckt ist absolut wichtig. Das ist DER Wasserscheideevent in unserer jüngsten Vergangenheit. Es gibt ein vor und ein nach 9/11. Alle Kriege, alle Polizeigesetze und Freiheitseinschränkungen werden damit begründet. Nur alles deutet darauf hin, 9/11 ist eine Operation unter falscher Flagge, sie haben es selber gemacht und Bin Laden in die Schuhe geschoben. Wir müssen eine neue unabhängige Untersuchung herbeizwingen, damit die wirklichen Täter in den eigenen Reihen vor Gericht kommen und bestraft werden. Es ist unerträglich, dass diese Geschichtslüge weiterbesteht und der Massenmord ungesühnt bleibt.
Kleine rote und graue Splitter welche von diesem Sprengstoff stammen, wurden von Professor Steven E. Jones Doktor der Physik im Staub entdeckt und wissenschaftlich untersucht. So ein high-tech Sprengmittel kann man nicht im nächsten Laden kaufen, sondern stammt nur aus Militärbeständen.
Wenn die offizielle Story stimmen würde und die Türme nur durch Feuer und der Erdanziehung zusammengebrochen sind, dann darf es aber keine Reste von Sprengstoff in den Trümmern geben.
Dr. Steven Jones sagt dazu: „Wir haben es damit festgenagelt. Das ist hochenergetischer high-tech Spengstoff. Das ist nicht nur der rauchende Colt, sondern die geladene Waffe in der Hand des Täters. Das Zeug ist hochexplosiv.“
Nanothermit oder Superthermit wie es auch genannt wird, hat eigentlich nur eine militärische Anwendung. Durch die Winzigkeit der Partikel ist es hochreaktiv und nur unter speziellen Bedingungen herzustellen. Die Energie zu Volumen-Abgabe von Nanothermit ist viel höher als die von den üblichen Sprengstoffen, die für Gebäudeabrisse verwendet werden, wie TNT, HMX und TATB. Als für einen Test die gefundenen Teilchen gezündet wurden, entwickelten sie immer noch extrem hohe Temperaturen.
Die Staubproben stammen von vier verschiedenen Orten in Manhatten und in allen wurde das Zeug gefunden. Es ist ein Glück, dass Bewohner der Umgebung den Staub unmittebar nach dem Ereigniss eingesammelt haben und Dr. Jones zur Verfügung stellten, denn die Behörden haben alles getan, um die Beweise zu vernichten, in dem die Trümmer vom Ground Zero schnellstmöglich weggeräumt und entsorgt wurden. Diese Vertuschungsaktion alleine ist schon ein Verbrechen und zeigt, die Sache stinkt zum Himmel.
Zur Erklärung, normales Thermit besteht aus einem Granulat von Eisenoxid und Aluminium-Pulver. Es wird zum Schweissen aber auch zum Scheiden von Stahl verwendet. Der Brennvorgang ist eine stark exotherme Reaktion, die bis zu 3000 °C erreicht und ohne Sauerstoff abläuft. Der Schmelzpunkt von Stahl liegt bei 1536 °C. Kerosin verbrennt mit 600 °C, kann also Stahl nicht schmelzen, denn sonst würde ja jeder Kerosinofen, Dieselmotor und jedes Düsentriebwerk schmelzen. Ausserdem waren die Stahlträger im WTC mit Feuerschutz verkleidet.
Thermit geht somit durch Stahl wie ein heisses Messer durch Butter. Das Militär verwendet diesen Stoff für Thermitgranaten und -bomben, da sie fähig sind, schwere Panzerung oder andere Feuerbarrieren durch Schmelzen zu durchdringen.
Jetzt Nanothermit ist eine krasse Steigerung dieser Eigenschaften. Durch die starke Verkleinerung des Granulats auf Nanopartikel, erhöht sich die Oberfläche und dann reagiert dieser Stoff explosionsartig, kann als Sprengmittel verwendet werden, genau wie Kohle langsamt brennt, aber Kohlestaub eine Explosion verursacht. Um Nanothermit herzustellen benötigt es eine besondere Einrichtung und Technologie, die nur das Militär hat. Wenn also Nanothermit im Staub aus den WTC gefunden wurde, dann ist das der Beweis, dieses Material stammt vom US-Militär und wurde zur Sprengung der Türme verwendet.
Die extrem hohe Temperatur von Thermit würde auch den glühenden und sogar flüssigen Stahl am Ground Zero erklären, der nach Wochen und sogar Monaten bei den Aufräumarbeiten gefunden wurde. Ein normaler Zusammenbruch, verursacht durch die Gravitation, wie die US-Regierung es erzählt, kann niemals flüssigen Stahl produzieren.
Damit steht fest, das Anthrax welches einige Tage nach 9/11 mit Briefen verschickt wurde und fünf Menschen tötete, so wie auch dieses Nanothermit, kommen beide vom US-Militär. Damit ist die Behauptung eine Lüge, die Anschläge vom 11. September haben Bin Laden und seine 19 Helfer durchgeführt, denn wo sollten sie so ein Material herbekommen? In ihrer Höhle in Afghanistan selber zusammengebastelt? Diese hochkomplexe Operation mit Biowaffen und high-tech Sprengstoff, welche nur Militärs haben können zeigt, der Angriff war selbstinszeniert und wurde der Al-Kaida als Sündenbock in die Schuhe geschoben.
Aber das wissen wir schon lange, nur jetzt haben wir Dank Dr. Jones auch noch den Beweis dafür. Er hofft mit diesen wissenschaftlichen Fakten wird eine neue Diskussion und Untersuchung in die Ereignisse eingeleitet.
Zeugin bestätigt, Flug 93 wurde abgeschossen
Eine neue Aussage einer ehemaligen Soldatin ist jetzt publik geworden, welche in einem Interview erzählt, sie war bei einer militärischen Besprechung am Morgen des 11. September anwesend, bei der die kommandierenden Offiziere in einer Telefonkonferenz den Abschluss von Flug 93 beschlossen haben.
Wir erinnern uns, die offizielle Geschichte der US-Regierung lautet, Flug 93 wurde von den Passagieren zurückerobert und beim Kampf mit den Entführern geriet die Maschine ausser Kontrolle und stürzte in der Nähe von Shanksville Pennsylvania ab. Dieser angebliche Widerstand der Passagiere wurde als Heldentat ganz gross in den Medien verkündet, es wurden Bücher darüber geschrieben und ein Hollywood Film gedreht.
Aber vom ersten Tag an wurde diese Version der Ereignisse durch die vielen Zeugen welche den Absturz gesehen haben widersprochen. In den Aussagen wurde bestätigt, die Maschine ist abgeschossen worden und alle Indizien am Boden sagen das Gleiche. Der winzige Einschlagkrater in dem nichts zu sehen war, über viele Quadratkilometer verstreute Leichen- und Wrackteile, und ein Motor der 1 ½ Meilen vom Einschlagpunkt entfernt gefunden wurde. Das deutet alles darauf hin, das Flugzeug ist in der Luft durch eine Rakete in Stücke gerissen worden und nicht als Ganzes auf dem Boden aufgeschlagen.
In diesem kleinen Krater rechts soll laut US-Regierung eine ganze Boeing 757 komplett verschwunden sein. Keine Trümmerteile der Maschine sind zu sehen. Die Untersuchungsbeamten stehen nur rum und finden nichts. Sieht eher aus wie ein Loch wo eine Sidewinder-Rakete die daneben ging eingeschlagen hat.
„Hier ist Bill Ryan vom Project Camelot. Das Datum heute an dem ich das aufnehme ist der 6. April 2009.
Anfang des Jahres wurde ich durch eine aussergewöhnliche und sehr mutige jungen Dame kontaktiert, die in dem Raum anwesend war, wo die Entscheidung getroffen wurde, UA Flug 93 über Shanksville Pennsylvania am Morgen des 11. September 2001 abzuschiessen.
In den nächsten 40 Minuten erzählt diese mutige Frau ihre Geschichte … aus naheliegenden Gründen heisst die Dame nicht Elizabeth Nelson, aber den Bericht den sie hören werden ist authentisch. …. Während sie ihre Aussage hören, bedenken sie die Komplexität der Ereignisse dieses Tages und die vielen guten Leute die darin verwickelt waren, die nur das Beste für ihr Land tun wollten, und völlig ahnungslos über was die Wahrheit hinter den Kulissen waren.
Elisabeth Nelson: … Es war ein normaler Tag … und dann kam ein Soldat in den Raum wo wir gerade waren herein und sagte: Heilige Scheisse! Ich habe gerade gesehen, wie ein Flugzeug in einer der Twin Towers stürzte.
(Anmerkung, es gab keine Live-Bilder des ersten Einschlags für die Öffentlichkeit, wie konnte der Soldat es sehen? Gab es einen internen militärischen TV-Kanal, der den ersten Einschlag zeigte? Wenn ja, dann würde es die Aussage von George W. Bush erklären, er hätte auch den ersten Einschlag im TV gesehen, auf einen eigenen Kanal. Dann wusste aber das Militär, 9/11 würde passieren und hat Kameras auf die WTC Türme gerichtet und die Bilder übertragen.)
Bill Ryan: OK. Aber was sie hier sagen ist, er sah die erste Maschine einschlagen, Bilder die irgendwie durch eine Fernsehkamera aufgenommen wurden.
EN: Ja.
BR: Was aber nie in der Öffentlichkeit bestätigt wurde.
EN: Ja.
BR: Also sah er das erste Flugzeug einschlagen, und dann kam er rein um euch das zu erzählen?
EN: Und einige von uns sagten: Was? Wirklich? Und wir gingen um es selbst zu sehen und wir standen da und schauten zu wie das Gebäude brannte.
… Wir standen da, ich und er und zwei andere Soldaten, und wir schauten auf den Fernseher, und wir konnten den Rauch aus dem Gebäude strömen sehen. In diesen Moment sah ich das nächste Flugzeug heranfliegen und in den anderen Turm hineinstürzen. Jetzt waren beide Türme getroffen. Und wir waren völlig stumm, wissen sie. Wir wussten was das bedeutet.
… ich kenne nicht die Namen und Ränge der Leute die im Raum wahren. Ich weiss aber, dass es zu dieser Zeit der Kommandeur des Spitals, und ich glaube, der Kommandeur der Basis war.
… es war ein Flugzeug (Flug 93) welches in der gesperrten Zone in der Nähe von Camp David flog und in Richtung „Site R“ (der geheime Untergrundbunker des Pentagon und der Ersatzregierung). Und für mich war Camp David der Ort wo George Bush seine Freizeit verbrachte. Ich wusste nicht mehr als das.
… das Protokoll ist so, es handelt sich um eine „no-fly zone“ (Sperrzone für Flugzeuge). Wir müssen dieses Flugzeug abschiessen.
… und so war ich in dem Raum als die Entscheidung gemeinsam durch die Leute die am Telefon sprachen getroffen wurde, diese Maschine abzuschiessen.
… „Site R“ ist die Untergrundstadt, unter einem Berg in Pennsylvania.
… wir haben nur wenig Zeit eine Entscheidung zu treffen bevor es zu spät ist. Man konnte die Spannung in diesem Raum spüren. Ich meine … diese Männer waren nicht herzlos.
… ich erinnere mich noch an das bestimmte Gefühl in mir, als ich in den Nachrichten sah, dass es diese Geschichte gab, es waren Terroristen in diesem Flugzeug, und dass die Leute den Piloten überwältigt hätten und die Maschine zum Absturz brachten, und wie heraus kam die Leute sind Helden. Und ich erinnere mich an den extremen moralischen Frust in mir, in dem ich fühlte: Aber das ist nicht wahr! Das ist überhaupt nicht wahr! Wir haben es abgeschossen. Und ein grosser Konflikt war in mir, da ich wusste, dass die ganze Welt diese Geschichte glauben soll, die gar nicht wahr ist.
… Und wie die Leute es abkaufen. Und ich fühlte, dass ist wirklich falsch, wissen sie. Warum konnten sie nicht einfach sagen: Es ist ein striktes Protokoll (Abschussbefehl wenn ein Flugzeug in eine Sperrzone eindringt). Es ist eine „no-fly zone“. Tut uns leid.”
Wir sehen, die Leute die den Abschussbefehl gaben waren offensichtlich nicht Teil der Verschwörung, sondern haben als Militärs das Land verteidigt und strikt nach Protokoll gehandelt. Für sie war Flug 93 im Sperrgebiet in der Nähe oder über Camp David, das Refugium des Präsidenten, und flog in Richtung der geheimen Bunkerstadt “Site R”, das Untergrund-Pentagon. Deshalb wurde die Maschine abgeschossen. Da die US-Regierung diese bewusste Tötung der Passagiere nicht zugeben konnte, wurde das Märchen über die heldenhafte Rückeroberung der Maschine durch die Passagiere erfunden, mit dem unkontrollierten Absturz in Shanksville, und an die Medien gegeben, die diese Story dann gross herausbrachten. Eine Lüge, die sehr gut bei der aufgebrachten amerikanischen Bevölkerung ankam und zu einem Mythos wurde.
Dänisches Fernsehen berichtet über Nanothermit
Der dänische TV-Sender TV2 zeigt ein Interview mit dem Chemiker Professor Dr. Niels H. Harrit über den Fund von Nanothermit im Staub von Ground Zero in seiner Hauptnachrichtensendung. Dr. Harrit von der Universität Kopenhagen ist einer der Wissenschaftler, die in den letzten zwei Jahren zusammen mit Professor Dr. Steven Jones und sieben anderen Kollegen, die Proben untersuchten und den wissenschaftlichen Bericht über den Fund des Sprengstoffs darin letzte Woche veröffentlicht haben.
Auf die Frage des Journalisten, warum er sich überhaupt damit beschäftigt, sagte Dr. Harrit: “Es begann als ich den Zusammenbruch von WTC7 sah, der DRITTE Wolkenkratzer der an diesem Tag pulverisiert wurde, wobei nur ZWEI von Flugzeugen getroffen wurden. Wenn man ein Gebäude mit 47 Stockwerken in 6.5 Sekunden perfekt in sich zusammensacken sieht, dann fragt man sich als Wissenschaftler ‘Wie bitte?’ Es gab keinen Grund, dass es überhaupt zusammenbrach. Seit dem hat es mich nicht mehr in Ruhe gelassen.”
Da muss ich mal fragen, wo bleiben denn die Bauingeniere, Statiker, Architekten und sonstigen Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum? Warum interessiert es sie nicht, weshalb drei Wolkenkratzer am 11. September einfach so zusammengebrochen sind, und einer davon sogar ohne von einem Flugzeug getroffen zu werden? Schlafen die alle? Da passiert ein noch nie dagewesenes Ereignis, Wolkenkratzer brechen einfach so zusammen, und es kümmer sie nicht. Wenn ich Baustatiker wäre der Hochhäuser plant, dann würde mich die genaue Ursache aber sehr interessieren, denn vieleicht muss man ja sein gelerntes Wissen revidieren und neu dazulernen.
Aber was passiert? Entweder sind sie stumm oder sie verteten die Lüge der US-Regierung, praktisch keiner lehnt sich auf und sagt, die Behauptung in der offiziellen Version ist unmöglich.
Jeder Laie der einigermassen die physikalischen Gesetze aus der Schule kennt stellt doch die gleiche Frage wie Dr. Harrit, wie kann der Wolkenkratzer WTC 7, der gar nicht von einem Flugzeug getroffen wurde und deshalb auch kein Kerosin ein Feuer verursachte, in 6.5 Sekunden in Fallgeschwindigkeit perfekt und senkrecht in sich zusammenfallen und zu Staub zerbröseln, wie wenn er gesprengt wurde? Haben die nicht in ihrer Ausbildung gelernt alles zu hinterfragen? Die sollten sich schämen und wegen Unfähigkeit ihren Beruf aufgeben. Die sind ja genau so doof wie die Massen, denen nur die Regierung und Medien ein Märchen erzählen muss und schon glauben sie es.
Aber etwas zur Ehrenrettung gibt es, bereits 2006 hat Hugo Bachmann, emeritierter ETH-Professor für Baustatik und Konstruktionhaben der Universität Zürich gesagt: “Nach meiner Meinung ist das Gebäude WTC 7 mit grosser Wahrscheinlichkeit fachgerecht gesprengt worden”, und auch Jörg Schneider, ebenfalls emeritierter ETH-Professor für Baustatik und Konstruktion, deutet die vorhandenen Videoaufnahmen als Hinweis, dass “das Gebäude WTC 7 mit grosser Wahrscheinlichkeit gesprengt wurde”. Siehe hier.
Die Frage geht nun an die Medien, pennt ihr völlig? Wo ist euer Spürsinn? Oder habt ihr Angst euren Job zu verlieren, wenn ihr das Märchen der US-Regierung als selbsinszinierten Anschlag aufdeckt? Stattdessen geht ihr her wie das Zensierte Desinformations Fernsehen, abgekürzt ZDF (mit dem Zweiten luegt man besser), und deckt ihr das ungeheurliche Verbrechen und die Mörder, und verbreitet auch noch die Lüge des Jahrhunderts.
Herauszufinden was wirklich am 11. September geschah und wer dahinter steckt ist absolut wichtig. Das ist DER Wasserscheideevent in unserer jüngsten Vergangenheit. Es gibt ein vor und ein nach 9/11. Alle Kriege, alle Polizeigesetze und Freiheitseinschränkungen werden damit begründet. Nur alles deutet darauf hin, 9/11 ist eine Operation unter falscher Flagge, sie haben es selber gemacht und Bin Laden in die Schuhe geschoben. Wir müssen eine neue unabhängige Untersuchung herbeizwingen, damit die wirklichen Täter in den eigenen Reihen vor Gericht kommen und bestraft werden. Es ist unerträglich, dass diese Geschichtslüge weiterbesteht und der Massenmord ungesühnt bleibt.
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