Posts mit dem Label Globalisten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Globalisten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 30. Oktober 2010

EU-Diktatur

EU-Diktatoren treiben zentralistisches Wirtschaftsregime voran

Die despotische EU-Krake bereitet sich darauf vor direkt in die fiskal- und finanzpolitischen Entscheidungen der Mitgliedsländer einzugreifen und die Märkte durch eine befehlswirtschaftliche Wirtschaftsregierung von der Beherrschbarkeit der europäischen Steuersklaven und dem Wert des Euros zu überzeugen

Propagandafront.de, 29.10.2010

Während die Staatsanleihen der vom EU-Staatsschuldendebakel am schlimmsten betroffenen Länder wieder einmal bedrohlich Länder wanken, versuchen die EU-Bürokraten die Krise für ihre Ziele einer zentralistischen Wirtschaftsregierung auszunutzen und eine Konsolidierung der politischen Entscheidungsbefugnisse Brüssels voranzutreiben.

Der französische Präsident Nikolas Sarkozy und die ökomaoistische Vertreterin Deutschlands, Angela Merkel, stellen bei der Schaffung eines automatisierten Bestrafungsmechanismus für die Eurozonenländer, welche die Stabilitäts- und Wachstumskriterien nicht einhalten, die propagandistische Speerspitze dar, mit der die Globalisten in die Schlacht ziehen. Merkel forderte bereits im Mai dieses Jahres allen Defizitsündern der Eurozone das Stimmrecht zu entziehen, wovon 14 der 16 Eurozonenländer betroffen wären. Nach dem Vorschlag von Merkel hätten dann Finnland und Luxembourg das alleinige Sagen.

Die staatlichen Massen- und Konzernmedien sind aufgrund ihrer essentiellen Funktion – als Propagandaarm der Staaten und der Schattenregierung zu agieren – natürlich völlig auf der Seite der Globalisten. Dies kommt beispielhaft in einem Kommentar der Wiener Tageszeitung Standard vom heutigen Tage zum Ausdruck: „Das ändert aber nichts daran, dass Merkel in der Sache völlig recht hat…Die Gemeinschaft muss Mitglieder notfalls hart an die Leine nehmen können, um ein zweites Griechenland zu verhindern.“

Der Bilderberg-EU-Präsident Herman van Rompuy erklärte nach dem EU-Gipfel vom gestrigen Tage, bei dem Maßnahmen zur „Stabilität des Euros“ erörtert wurden, im Hinblick auf einen Abstrafungsmechanismus für verschwenderische Regierungen der Eurozonenländer:

„Einige Menschen behaupten, enttäuscht darüber zu sein, dass es nicht mehr ´Automatismus` bei der Entscheidungsfindung gäbe. Aber mehr ´Automatismus` ist ja genau das, was wir vorschlagen! Die Finanzminister werden auf Grundlage der sogenannten umgekehrten Mehrheit über Sanktionen entscheiden. Das bedeutet, dass ein Vorschlag der Kommission über Sanktionen solange Bestand hat, bis eine qualifizierte Mehrheit dagegen stimmt…Die Abstimmung der Finanzminister ist im Vertrag vorgesehen und kann daher nicht abgeschafft werden.“

Die diktatorische und demokratiefeindliche EU-Kommission – die sich aktuell darum bemüht den finanziell ohnehin bereits notleidenden Menschen in Europa ein ganzes Bündel direkter EU-Steuern aufzuerlegen, um so ihre bundesstaatliche Macht auszuweiten, und die das EU-Haushaltsbudget dieses Jahr mit der Begründung der Wichtigkeit ihrer Aufgaben erneut weiter ausweitet – kann also nach eigenem Gutdünken Sanktionen gegen einst souveräne Nationalstaaten erlassen, die dann von der Mehrheit der Länder im Nachgang abgeschmettert werden müssten.

Die bisherigen Maßnahmen und die neuen Forderungen von der EU-Kommission, Frankreich und Deutschland spiegeln exakt die Pläne der hochrangiger Nazis wider, die das Konzept der zentralistischen europäischen Wirtschaftsdiktatur in den 30er und 40er Jahren ins Leben riefen. Diese Idee wurde dann von den Faschisten und Bankstern der Bilderberg-Mafia weiter vorangetrieben und in den letzten Jahrzehnten ergänzend durch die Ökomarxisten und globalistischen EU-Technokraten aufgegriffen.

Die österreichische Zeitung die Presse meldete, dass van Rompuy erklärte: „Wir brauchen eine solidere verfassungsmäßige Verankerung des Vertrags.” Der Vertrag von Lissabon ist in der Tat eine Verfassung, die den europäischen Menschen aufgezwungen wurde. Frankreich und die Niederlande hatten Referenden zur europäischen Verfassung durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass ihre Bevölkerungen sie ablehnten. Später lehnten die Iren die neue Verfassung ab. Diese hieß nun Vertrag von Lissabon – diesmal jedoch ohne das Wort „Verfassung“ im „Vertragstext“.

Das konnten die Eurokraten und Globalisten so nicht hinnehmen. Der irische Ministerpräsident und Mitglied der Trilateralen Kommission Brian Cowen zwang die Iren gemeinsam mit den despotischen EU-Diktatoren unter Zuhilfenahme einer entsetzlichen Furcht- und Schock-Kampagne in eine zweite Abstimmung, wo die Iren dem Vertrag dann zuzustimmen. Der EU-Vertrag trat danach im Dezember 2009 in Kraft.

Jetzt nutzen die EU-Bürokraten alle vermeintlichen und wirklichen Krisen wie auch die undemokratisch erlangten Befugnisse des „Diktats von Lissabon“ dazu aus ihre Macht zu konsolidieren. Neben den Vorstößen in Richtung einer direkten EU-Steuer, kommt es aktuell zu einem massiven Ausbau der außenpolitischen Vertretungen der „Vereinigten Staaten von Europa“, die in den Anmaßungen des neuen EU-Botschafters in den USA, Vale de Almeida, ihren bisherigen Höhepunkt fanden. Koordiniert wird das Ganze durch die despotische Willkürherrschaft von „Baroness“ Catherine Ashton, der neuen EU-Hohepriesterin für außenpolitische Angelegenheiten – hierbei handelt es sich ebenfalls um ein durch das Diktat von Lissabon ins Leben gerufenes Amt.

Propagandafront.de berichtete auch über die Bestrebungen der Europäischen Union – als neuer Bundesstaat – in die Generalversammlung der demokratisch nicht legitimierten, ultragefährlichen, freiheits- und menschenfeindlichen Vereinten Nationen zu gelangen, ein weiterer Versuch, die Macht der neuen globalistischen Verwaltungseinheit zu konsolidieren und die EU-Despotie auch nach außen hin zu verfestigen.

Jetzt wollen die Brüsseler Terroristen also den Euro retten und die europäische Wirtschaft „krisenfester“ machen. In der von Ihnen bezahlten Presseklärung des Bilderberg-Despoten van Rompuy heißt es dazu:

„…die Schaffung eines neuen makroökonomischen Überwachungsrahmenwerks. Das ist die größte Neuerung. Es wird Ungleichgewichte und Risiken feststellen, wie Immobilienblasen. Es wird die Wettbewerbsfähigkeit von Mitgliedsstaaten überwachen. Wenn ein Land zu viel Wettbewerbsfähigkeit verliert, werden Maßnahmen eingeleitet werden müssen, besonders innerhalb der Eurozone.

Wie ich zuvor bereits sagte, hat der Euro wie eine Schlaftablette funktioniert, gerade in guten Zeiten. Wir schlagen nun ein System des rechtzeitigen Aufwachens vor. Das wird das Vertrauen stärken.“

Das Vertrauen in diktatorischen Machterhalt und neostalinistischen Zentralismus – damit kann man sicherlich die US-Notenbank, deren Söldner Menschen foltern, oder die chinesische Zentralbank, deren Schergen Frauen im 8. Schwangerschaftsmonat zur Abtreibung zwingen, beeindrucken, aber keine privaten Investoren, die ob dieses europäischen Unrechtsstaates wohl eher in Gold und Silber flüchten, anstatt Staatsanleihen aus der Eurozone zu kaufen.

Die Menschen sollten sich besser keine Illusionen darüber machen. Die Europäische Union hatte bereits vor dem Vertrag von Lissabon bundesstaatliche und überbundesstaatliche Befugnisse. Seit dem Vertrag von Lissabon handelt es sich bei der EU um einen lupenreinen Bundesstaat! Einer der herausragendsten Verfassungsrechtler Europas, Professor Schachtschneider, führte zum Vertrag von Lissabon aus:

„Mit dem Vertrag von Lissabon wird die Union endgültig ein Bundesstaat. Die Aufgaben und Befugnisse der Union gehen längst weiter als etwa die des Bundes gegenüber den Ländern in Deutschland. Man bestreitet die Bundesstaatlichkeit der Union, weil sie nach dem Grundgesetz und nach den Verfassungsgesetzen anderer Mitgliedstaaten kein Bundesstaat sein dürfe. Ein Bundesstaat, der wie die Union über Aufgaben und Befugnisse existentieller Staatlichkeit verfügt, muß demokratisch legitimiert sein. Diese originäre Legitimation könnte, wie gesagt, nur ein europäisches Bundesvolk geben. Der Unionsstaat verfügt spätestens mit dem Vertrag von Lissabon auch über weitreichende bundesstaatstypische Kompetenz-Kompetenzen. Er kann nicht nur seine Befugnisse im Interesse der Zielverwirklichung ohne Mitwirkung der nationalen Parlamente erweitern (Art. 308 VAEU) und wird nicht nur ermächtigt, Unionssteuern zu erheben (Art. 269 VAEU), sondern maßt sich im „vereinfachten Änderungsverfahren“ des Art. 48 Abs. 6 EUV die Ermächtigung an, so gut wie das gesamte Vertragswerk ganz oder zum Teil (außer der Außen- und Sicherheitspolitik) durch Beschluß des Europäischen Rates zu ändern. Dem müssen die nationalen Parlamente nur zustimmen, wenn das in ihren Verfassungsgesetzen steht. In Deutschland ist das nicht der Fall. Bundestag und Bundesrat können nur Stellungnahmen abgeben, die berücksichtigt werden sollen, aber nicht beachtet zu werden pflegen. Die Ermächtigung zum vereinfachten Änderungsverfahren ist nichts anderes als eine Diktaturverfassung.“

Die UK Independence Party (UKIP), eine im Europaparlament sitzende Partei aus Großbritannien, die von ihren britischen Wählern beauftragt wurde die EU abzuschaffen oder zumindest für einen Austritt Englands zu sorgen, sieht bei der EU ebenfalls alle Elemente der Staatlichkeit als erfüllt an. Am 27.10.2010 machte der UKIP Europaabgeordnete David Campbell Bannermann der EU-Außenpriesterin genau diesen Vorwurf. Im Hinblick auf die neu geschaffenen EU-Botschafter und die gigantische Bürokratie im Schlepptau erklärte Bannermann:

„Wir glauben, das ist eine überflüssige, störende und verschwenderische Ergänzung der Arbeiten der nationalen Botschaften. Ich drücke es mal so gegenüber Ihnen aus: Der wahre Grund für diese überflüssige Verdopplung ist es der Europäischen Union zu erlauben das vierte und letzte Element der Definition eines Nationalstaates unter der Konvention von Montevideo zu erfüllen, namentlich sich an diplomatischen Beziehungen zu beteiligen.“

In der Konvention von Montevideo heißt es dazu:

„Der Staat als Subjekt des internationalen Rechts sollte folgende Eigenschaften besitzen: (a) eine ständige Bevölkerung; (b) ein definiertes Staatsgebiet; (c) eine Regierung; und (d) die Fähigkeit, in Beziehung mit anderen Staaten zu treten.“

Jeder Patriot muss sich mit all seiner Kraft und mit friedlichen Mitteln für die umgehende und vollständige Abschaffung der despotischen und demokratiefeindlichen EU-Diktatur einsetzen.

Donnerstag, 4. März 2010

Die geplante Weltregierung

Die unheimliche Agenda: Was die Bilderberg-Marionette van Rompuy mit seiner Weltregierungsstruktur wirklich meint

Propagandafront.de, 01.03.2010

Der demokratisch nicht gewählte und demokratisch auch nicht abwählbare EU-Präsident van Rompuy spricht im Zusammenhang von G20 und den Klimaschwindelbemühungen der Vereinten Nationen immer wieder von einer „Weltregierung“, dem „Embryo der Weltregierung“ oder auch von der „globalen Verwaltung“. Vielen Interessierten Bürgern Europas ist nicht klar, was der EU-Präsident damit meint und welche Ziele wirklich hinter diesen Aussagen stehen. Dieser Artikel befasst sich mit den Zielen der Eliten und beleuchtet, was wirklich mit dieser Weltregierungsstruktur gemeint ist.

Wie die Eliten durch die Steuerung der Ereignisse des 21. Jahrhunderts deutlich veranschaulichten, ist es für die vorherrschenden Finanzinstitutionen, Großkonglomerate und Herrschaftseliten am einfachsten, wenn die Welt in einige leicht verwaltbare Verwaltungseinheiten unterteilt wird. Dieser zentralistische Herrschaftsansatz moderner Prägung wurde im 20. Jahrhundert bereits leidvoll getestet – jetzt soll diese Art der Kontrolle auf weltweiter Ebene eingeführt werden.

Teil 1: Das beste Beispiel – die Europäische Union

Das beste Beispiel dafür ist die Europäische Union. Die Europäische Union ist eine widerrechtlich gegründete Privatorganisation, die den Bürgern Europas gegen ihren Willen aufgezwungen wurde. Obschon die Völker Europas – die wenigen, die zu dem Thema befragt wurden – sich gegen eine EU-Verfassung, sprich umfassende Bundesstaatlichkeit, dieses despotischen Gebildes aussprachen, wurde die Agenda der Globalisten auf Kosten der nationalstaatlichen Souveränität durchgeboxt.

Im Ergebnis leben die Bürger Europas nun in Verwaltungsprovinzen und werden fernab von einem Haufen kollektivistischer Marionetten in Brüssel regiert. Der Präsident Tschechiens, Vàclav Klaus, beschrieb die Europäische Union in einer jüngst in Berlin gehaltenen Rede u. A. so:

„Ich sehe auch die formale Freiheit und Demokratie, die sich aber in der Realität in ein reguliertes System und in die Postdemokratie umwandeln. Die Rechtsordnung innerhalb der einzelnen Staaten stellt den Bürger gegenüber dem Staat immer mehr in eine untergeordnete Position und die wachsende Rolle von internationalen Organisationen (vor allem von der EU) vergrößert den Abstand zwischen dem Bürger und dem Politiker auf früher ungeahnte Weise…Zu einem neuen Phänomen wird die künstliche Bremsung des Wirtschaftswachstums durch eine ganz unnötige Verteuerung der Energie auf Basis von irrationalen environmentalistischen Vorstellungen. Ich sehe auch einen starken Druck, die Einigung des Kontinents in eine supranationale Gesamtheit herbeizuführen, was aber im Widerspruch zur historischen Erfahrung ist… Ich befürchte, es werden keine Utopien, sondern Antiutopien realisiert. Es wird eher eine Brave New World von Huxley, eine Welt von Zamjatin, Orwell und Denkern dieses Typs, als eine Idylle der utopistischen Sozialisten über den Sonnenstaat. Die Zukunft vorherzusagen ist schwierig, aber die Fragen zu stellen ist notwendig…Wird sie die wachsende Bedeutung der verschiedenen NGOs überstehen, die sich bemühen, Demokratie in NGOismus umzuwandeln?…Die passive Extrapolation der Gegenwart bringt keine guten Perspektiven.“

Herr Klaus beschrieb hiermit wesentliche Merkmale der Weltregierung, wie diese seitens der Schattenregierung gewünscht werden. Schauen wir uns diese nochmals an:

Formale Freiheit und Demokratie, bei der es sich in Wirklichkeit um ein reguliertes und postdemokratisches System handelt: Die Bürger der einzelnen Nationalstaaten Europas, letztere befinden sich gerade in Auflösung, haben also kein Mitspracherecht. Demokratie und Freiheit sind formal zwar noch vorhanden – was in der „Deutschen Demokratischen Republik“ auch so war, ein angeblich demokratisches Konstrukt bei dem es sich angeblich um eine Republik handelte – in Wirklichkeit umgeht man jedoch den Bürger an allen Orten und fremde, dem Bürger entgegengestellte Mächte übernehmen die Kontrolle über die sogenannten demokratischen Vorgänge. Sehr schön sieht man dies an der Machteinsetzung der Europäischen Union durch die Marionetten der Schattenregierung in den jeweiligen europäischen Mitgliedsländern. Sollten sich Hindernisse in den Weg dieser postdemokratischen, supranationalistischen und kollektivistischen Agenda stellen, werden dieser mit aller Gewalt ausgeräumt. Beispiele hierfür sind die Abstimmungen in Frankreich und den Niederlanden zur EU-Verfassung, die Zweifachabstimmung zum Vertrag von Lissabon in Irland, die Hexenjagd der Massenmedien und Claqueure der Kommunisten auf den tschechischen Präsidenten Klaus, die völkerrechtswidrigen Angriffskriege Deutschlands gegen den Willen der eigenen Bevölkerung und die ständig vorgebrachten Vorschläge von caritativen Stiftungen, Denkfabriken, Nichtregierungsorganisationen, Wirtschaftslobbygruppen und Umweltorganisationen, die alle beteuern für den Bürger zu sprechen und ungebührlich in die Entscheidungsfindung der zu Abnickern verkommenen Marionettenparlamentarier eingreifen.

Die wachsende Kluft zwischen den Bürgern und den Politikern in einem überhöhten Staat sowie die wachsende Rolle internationaler Organisationen: Was wir gegenwärtig erleben ist, dass antidemokratische Organisationen wie die Vereinten Nationen und die Europäische Union immer mehr in das tägliche Leben der Bürger in den ehemals souveränen Nationen eingreifen. Die Folgen der Schaffung kollektivistischer Systeme wie der Europäischen Union und des sukzessiven Aufoktroyierens von kommandowirtschaftlichen Sanktionen für antikollektivistisches und subjektiv nicht ordnungsgemäßes (politisch korrektes) Verhalten in diesem neuen postdemokratischen Neokommunismus können wir gegenwärtig ganz gut an dem Beispiel der EU-Ratspräsidentschaft Spaniens nachvollziehen, wo zu Beginn der Ratspräsidentschaft von den einzelnen EU-Provinzen 10-Jahres-Wirtschaftspläne eingefordert wurden und man von Griechenland jetzt eine Aufgabe der Eigenstaatlichkeit verlangt, während man aus Brüssel vorschreibt, wie die finanziellen Angelegenheiten zu gestalten seien.

Auch die Überhöhung des Staates und die wachsende Kluft zwischen Politikern und Bürgern, beides Aspekte die in der Tat schon auf „ungeahnte Weise“ in einem zerstörerischen Umfang ausuferten, sind entscheidende Merkmale der Integration großer geopolitischer Einflussgebiete in die Weltregierungsstruktur. Der Staat muss in einem derart republik- und demokratiefeindlichen System, in das Europa nun zur verwaltungstechnischen Bequemlichkeit der Schattenregierung verwandelt worden ist, stark überhöht werden. Der Staat wird zum alles überwachenden kollektivistischen Konstrukt, wo das abstrakte Wohl der Massen, des Kollektivs, über den Grund- und Freiheitsrechten der Bürger steht, zu dessen Schutz eine Republik in allererster Linie verpflichtet wäre.

Der Staat entfernt sich in diesem Sinne Schritt für Schritt von seiner Hauptaufgabe, der Wahrung der Bürger und Freiheitsrechte, und kümmert sich, wie es alle totalitären Systeme an sich haben, nur noch um den Selbsterhalt. Diese Hauptaufgabe des Selbsterhalts wird propagandistisch durch die kollektivistische Gehirnwäsche der Massenmedien untermalt und durch ebenso massive wissenschaftliche Indoktrination der Heranwachsenden in den Zwangsschulen abgestützt. Den Bürger behandelt man grundsätzlich und in stark zunehmendem Maße wie ein kleines Kind und bevormundet ihn durch eine Vielzahl ständig anwachsender Verwaltungseinheiten und technokratischer Regelkreise. Die Privatsphäre des Einzelnen wird zugunsten der „Sicherheit“ vor ominösen Feinden, welche die supranationalsozialistische Verwaltungseinheit, die sogenannte „internationale Gemeinschaft“, angeblich bedrohen, geopfert und der willkürlichen Verfügung einer maßlosen, wissenschaftlich arbeitenden Überwachungsdespotie überstellt. Im Hinblick auf die Einbettung in die Weltregierung unter Leitung der Vereinten Nationen, des Weltwährungsfonds, der Weltbank, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und den dahinter stehenden illuministischen Lenkern der Schattenregierung handelt es sich bei der Europäischen Union um die weltweit am weitesten perfektionierte, despotische und freiheitsfeindliche Ausgeburt supranationalsozialistischer Prägung.

Die fernab stattfindenden bürgerfeindlichen Entscheidungsprozesse entziehen sich gänzlich der Einflussnahme durch das Individuum und die jeweilige Marionette in technokratischer oder pseudoparlamentarischer Entscheidungsposition dieses bürgerfernen zentralistischen Systems ist noch wesentlich stärker als in nationalem Rahmen versucht durch Vorteilsnahme, Korruption und Intrigen das eigene Fortkommen abzusichern, wobei man gerne die totale Verarmung und Verelendung der jeweiligen Protektorate und der fernab gelegenen Provinzen in Kauf nimmt.

Künstliche Bremsung des Wirtschaftswachstums unter dem Deckmantel eines irrationalen Umweltschutzes: Wie bei Propagandafront dokumentiert wurde, sind die Eliten Anhänger einer Eugenik-Religion. Die Agenda der Entvölkerung, welche in Dritte-Welt- und Schwellenländern hauptsächlich durch pharmakologische Gifte, Impfungen, das schlichte Aushungern und die Verelendung vorangetrieben wird, bedarf in den Ländern des Westens komplexerer Methoden, da das Bildungsniveau und die Kritik gegenüber den politischen Entscheidungsträgern noch ein wenig höher ist. In der Europäischen Union erleben wir daher unter Mithilfe der Vereinten Nationen und tausender demokratisch nicht legitimierter Lobbygruppen eine Agenda der künstlichen Ressourcenverknappung und Entvölkerung unter dem Deckmantel des Klimaschutzes und der nachhaltigen Entwicklung. Diese propagandistisch aufgebauschten und frei erfundenen Hypothesen werden dann dazu verwendet hochkomplexe Wirtschaften mit hoher Produktivität und einer realwirtschaftlichen Güterproduktionen zu zerstören. Parallel dazu und infolge dessen kommt es zu einer massiven Verarmung der Bevölkerung.

Die Antiutopien von Huxley, Orwell und Anderen: Was Klaus hier beschreibt ist ein sich herausbildender ultraautoritärer Staat. Dieser Beschreibung ist ernsthaft nichts entgegenzubringen und diese supranationalistische globale Form der Verwaltung stellt die sich abzeichnende Welt der Zukunft dar, sollte man dieser Entwicklung keinen Einhalt gebieten können. Die Züchtungsutopie der Eliten – dass nur die Menschen „lebenswert“ sind, die ihre Unmenschlichkeit durch Akkumulation von Macht und Reichtum und durch Befolgung der Befehlskette der Schattenregierung stets und ständig und möglichst über Generationen hinweg bewiesen haben – erfreut sich bester Gesundheit und ist unter den Eliten heute noch genauso populär, wie bereits vor tausenden von Jahren, als Platon das Buch „Der Staat“ verfasste. Es ist die okkulte Religion der Schattenregierung und ihrer Lakaien auf den oberen Ebenen, eine psychologische Rechtfertigung über die Masse zu herrschen, sie auszurauben und die Herde jeweils nach strategischen Anforderungen zu keulen oder zu vergrößern.

Was wir am Beispiel Europas ebenfalls erkennen können, ist der Doppelstandard des politischen Diskurses und eine völlige Verzerrung der Wirklichkeit durch die Medien. Während Vertreter freiheitlicher Ansätze, wie Herr Klaus, nur im Internet – der letzten Bastion der Meinungsfreiheit und offenen Gedankenaustauschs – eine einigermaßen realitätsnahe Würdigung erfahren, jubelt man in den Massenmedien die kollektivistischen Lakaien einer Eine-Welt-Regierung hoch. Als Vertreter dieses supranationalsozialistischen Ansatzes der allumfassenden Interdependenz kann uns hier der deutsche Bundespräsident, Horst Köhler, dienen. Horst Köhler verdiente sich seine Sporen bereits in der die Länder verarmenden Terror- und Überwachungsorganisation der Bankster, dem Internationalen Wärhungsfonds, und ist eine Person des öffentlichen Lebens, die sich im Namen der Deutschen immer wieder für eine Weltregierung aussprach:

„Was wir weltweit benötigen, ist ein deutlich besseres Regelwerk für mehr Gerechtigkeit. Wir brauchen also eine wirkliche “Global Governance”, die der Tatsache Rechnung trägt, dass das Schicksal aller Länder, ganz gleich ob groß oder klein, immer stärker voneinander abhängt. Gemeinsame Lösungen werden nur dann akzeptiert werden, wenn alle sie als gerecht empfinden.“

Anhand dieses kurzen Redeausschnitts einer Ansprache in Indien können wir ersehen, mit welch sinnfreier Argumentationen hier der Weltregierung das Wort gesprochen wird. Er bezieht sich auf die Gerechtigkeit als eines der Hauptmerkmale, mit denen man die Menschen dazu brächte, gemeinsame Lösungen zu akzeptieren. Sie können sich die Rede ruhig in ihrer Vollständigkeit zu Gemüte führen, von supranationalsozialistischen Ansätzen zur Stärkung der Interdependenz und Vorschlägen zur raschen Implementierung der Weltregierung werden Sie bei Weitem mehr lesen, als von demokratischen und verfassungskonformen Entscheidungsprozessen unter Einbindung des Souveräns, des Volkes.

Während im vorgegangenen Teil beschrieben wurde, dass die Europäische Union in ihrer despotischen Pseudobundesstaatlichkeit am weitesten vorangeschritten ist um diese in die Weltregierungsstruktur einzubetten, soll im Folgenden gezeigt werden, dass dieselben Bestrebungen auf der ganzen Welt eingeleitet werden. Ziel ist es nur noch möglichst wenige autoritäre Ansprechpartner zu haben, welche dann die empfangenen Befehle an ihrer Regionalprovinzen weiterreichen.

Der renommierte und altgediente Investigativjournalist und Bilderberg-Experte Jim Tucker schreibt hierzu:

„Die Abschaffung von Nationalwährungen ist schon seit langem ein Ziel der Bilderberger gewesen und ein wichtiger Schritt hin zum dem Plan der Erschaffung einer Weltregierung. Die Nationalwährung ist ein Symbol von Souveränität und Bilderberg will die Spaltung der Welt in drei gigantische Regionen, jede von ihnen mit einer eigenen Regionalwährung, die der verwaltungstechnischen Vereinfachung für die Bürokraten ihrer Weltregierung dient.“

NAU – die Nordamerikanische Union: Viele interessierte Bürger halten die Nordamerikanische Union für tot. Die Norderikanische Union erfreut sich jedoch bester Gesundheit. Sie wird massiv von der Schattenregierung und ihren semigeheimen Organisationen, wie dem Council on Foreign Relations (CFR), vorangetrieben. Erst kürzlich forderte der frühere mexikanische Außenminister, Jorge Castañeda, die Schaffung einer gemeinsamen Währung für Nordamerika:

„Für mich ist Mexiko kein lateinamerikanisches Land. Zuviel des Handels, der Investments, des Tourismus, der Einwanderung, der Auslandsüberweisungen, ja nahezu Alles konzentriert sich ausschließlich auf die Vereinigten Staaten. Also muss Mexiko ein Teil der nordamerikanischen Gemeinschaft sein, einer Nordamerikanischen Union, zu welcher zu irgendeinem Zeitpunkt auch eine Art von Währungsunion im Sinne Europas, mit dem freien Fluss von Arbeit, gehören sollte, auch sollte die Frage der Energie auf den Tisch.“

Die Nachrichtenanbieter „Raw Story“ kommentierte dies so:

„Oft von den amerikanischen Massenmedien als eine Art von ´Verschwörungstheorie` dämonisiert, hat der sogenannte Vorschlag für eine Nordamerikanische Union tatsächlich für einige Zeit existiert. Mai 2005 veröffentlichte der Council on Foreign Relations ein Dokument mit dem Titel ´Die Schaffung einer Nordamerikanischen Gemeinschaft`, worin die Integration von Kanada, den Vereinigten Staaten und Mexiko im Stile der EU gefordert wird.

Während das Dokument nicht speziell die Aufgabe der Souveränität der drei Nationen fordert – wie einige lautstarke Gegner der Idee nahelegten – wird darin die Schaffung eines Nordamerikanischen Beratungsausschusses und einer multinationalen zwischenparlamentarischen Gruppe zur Förderung der gemeinsamen Zusammenarbeit empfohlen. Obwohl die Gruppe dieses Ziel ursprünglich bis 2010 erreicht haben wollte, sind sich nur Wenige in den amerikanischen Massenmedien über dessen Existenz überhaupt im Klaren.“

Zum Zwecke der Nordamerikanischen Union wurden das Security and Prosperity Partnership Agreement sowie das North American Free Trade Agreement unterzeichnet. Angeblich wurde das Security and Prosperity Partnership Agreement aufgrund von Widerständen amerikanischer Bürger wieder ausgesetzt. Hier erkennt man jedoch am Beispiel des CFR sehr schön die Mechanismen der sichtbaren Teile der Schattenregierung und wie diese Entitäten die Eine-Welt-Regierung durch die Schaffung von großen Verwaltungskonstrukten „im Stile der EU“ vorantreiben. Der Council on Foreign Relations ist der US-amerikanische Ableger des Royal Institute for International Affairs, der größten Denkfabrik Großbritanniens, aus dem auch die Fabiansozialisten hervorgingen, zu deren Mitgliedern auch Tony Blair und Gordon Brown zählen.

Weitere Beispiele für derartige supranationale postdemokratische Verwaltungskonglomerate in anderen Teilen der Welt:

CSN – Südamerikanische Staatengemeinschaft: „Im Dezember 2004 gründeten die Präsidenten der zwölf Staaten Südamerikas die ´Südamerikanische Staatengemeinschaft` (Comunidad Suramericana de Naciones, CSN). Die Organisatoren bekundeten offen, dass sie dem Modell der europäischen Union folgen wollten: Die Bildung einer wirtschaftlichen und politischen Union mit dem Ziel eines eigenen Parlaments, eines offenen Binnenverkehrs und einer gemeinsamen Währung.“ schreibt das Magazin Café Babel.

ASEAN – Gemeinsamer Handels und Währungsraum der Südostasiatischen Handelsgemeinschaft: Am Beispiel Malaysia schreibt das Auswärtige Amt zu ASEAN: „Malaysia setzt sich für eine engere Zusammenarbeit der Staaten der ASEAN (Südostasiatische Staatengemeinschaft) sowie für eine engere Zusammenarbeit der ASEAN-Region mit den ostasiatischen Partnern China, Korea und Japan (ASEAN+3) ein. Es propagiert einen gemeinsamen ostasiatischen Wirtschaftsraum, einen eigenen Währungsfonds sowie als Fernziel eine gemeinsame Währung. Im Dezember 2005 wurde der Ostasien-Gipfel (EAS) aus der Taufe gehoben. An diesem beteiligten sich neben den ASEAN+3-Staaten auch Indien, Australien und Neuseeland. 2005/06 hatte Malaysia für ein Jahr den ASEAN-Vorsitz inne. Im Februar 2008 ratifizierte Malaysia als 4. ASEAN-Mitglied die neue ASEAN-Charta.“

Afrikanische Union – Gemeinsame Währung der afrikanischen Union:„Der Afro ist die vorgeschlagene offizielle Währung der Afrikanischen Union… Der Zeitplan im Abuja-Vertrag sieht vor, den Afro bis 2028 durch die Afrikanische Zentralbank einzuführen. Ägypten, Swasiland, Lesotho haben Vorbehalte über den genauen Zeitpunkt der Währungsunion und haben den Wunsch nach einer Zwei- bis Drei-Jahres-Verzögerung (nach Angaben der BBC am 3. Januar 2008). Der Südafrikanische Rand gilt derzeit als gesetzliches Zahlungsmittel in Südafrika, Swasiland, Lesotho, Namibia und in dem gemeinsamen Währungsraum. Die Seychellen sind nicht beigetreten als Folge wirtschaftlicher Ängste und wollen versuchen, wie Kap Verde, sich dem Euro zu einem späteren Zeitpunkt anzuschließen.“ einzuführen schreibt Wikipedia.

Vereinigung arabischer Länder – gemeinsame Währungsunion: „Die erste Sitzung des Organisationskomitees der Währungsunion der arabischen Monarchien findet in der saudischen Hauptstadt Riad schon im März dieses Jahres [2010] statt…In der bevorstehenden Sitzung werden die Mitglieder der Währungsunion – Saudi Arabien, Kuwait, Katar und Bahrain – über die Einführung einer gemeinsamen Währung und über die Gründung einer Notenbank der Golf-Länder diskutieren…Die Gründung einer Währungsunion wurde im Dezember 2009 angekündigt. Das Projekt wollen Saudi Arabien, Kuwait, Katar und Bahrain umsetzen. Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate lehnen eine Teilnahme ab.“ schreibt Weltexpress.

Die Zufallstheoretiker mögen nun einräumen, dass es sich bei all dem vorgenannten um reinen Zufall handelt. Zufällig wurde die diktatorische Europäische Union von langer Hand gegründet und genauso zufällig machen sich nun alle anderen Teile der Erde daran ähnliche Verwaltungseinheiten zu schaffen. Auch ist es Zufall, dass die plötzliche und unerwartete Wirtschaftskrise über uns hereinbrach, die nun künstlich dergestalt hinausgezögert wird, bis auch der letzte Marionettentrottel verkünden konnte, dass ein neuer Währungskorb unter Aufsicht der G20, der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und der Vereinten Nationen geschaffen werden muss.

Das hat jedoch nichts mit Zufall zu tun, sondern wir bewegen uns nun mit Riesenschritten in Richtung der Neuen Weltordnung, wovon die Führer der westlichen Welt schon seit Jahrzehnten in ihren öffentlichen Reden schwärmen – dem postindustriellen Zeitalter des 21. Jahrhunderts.

9/11 war der Startschuss dieser Neuen Weltordnung. Die neuen die Welt vereinenden Feinde, die u. A. unter den Namen Terrorismus, Klimawandel und Schurkenstaaten firmieren, dienen als Rechtfertigung der Transformation der „internationalen Gemeinschaft“, wo das Individuum nichts mehr zählt und das Kollektiv die einzige verbliebene normative Größe darstellt, wo die Privatsphäre, Eigentums-, Bürger und Freiheitsrechte abgeschafft wurden und die Massen, die Schuldensklaven, zugunsten einer kleinen Elite von Bankern, Adelshäusern, Handelsclans und ihren Lakaien – die den Rest der Menschheit kontrollieren und durch die Einführung weltweiter Bevölkerungskontrollmaßnahmen, wie der Ein-Kind-Politik, der Absenkung der Fruchtbarkeit von Männer und Frauen durch bewusste Vergiftung der Lebensmittel, entsprechende Pharmaka, Zwangssterilisationen und Zwangsabtreibungen die Zahl der Menschheit absenken – lebenslänglich dem Weltstaat zu dienen haben. Genau da befinden wir uns jetzt.

So schrieb beispielsweise einer der einflussreichsten Eugenikclubs Großbritanniens, der Optimum Population Trust:

„Wenn die Mütter der Welt die Zahl der Kinder die sie haben reduzieren, könnten es 2050 1,1 Milliarden weniger Klimaveränderer geben als vorhergesehen…“

„Das globale Bevölkerungsniveau, das man zur Stabilisierung des CO2 benötigt, könnte niedriger als 2,1 Milliarden Menschen sein, wenn andere CO2 reduzierende Maßnahmen nicht berücksichtigt würden. Dies würde einen relativ geringen Energieverbrauch pro Kopf von 2kW (17.250 kWh pro Jahr) (US Bürger haben aktuell einen Verbrauch von 9kW) erlauben.“ Andrew Ferguson, Optimum Population Trust

„Für einen moderaten CO2 Fußabdruck v. 3,3 gha pro Kopf [global hectares per capita (gha/cap] und eine 20 % Marge für Biodiversität und Abnutzung der Biokapazität würde sich eine nachhaltige Bevölkerung dann auf 2,7 Milliarden Menschen belaufen.“

Davon spricht van Rompuy, wenn er ständig über seine Bilderberg-Agenda der Weltregierung referiert. Er ist damit ebenso eine Marionette, wie die anderen öffentlichen Vertreter dieser Agenda auch. Die Vereinten Nationen fordern ebenfalls regelmäßig eine Weltregierung. Diese soll dann über eine weltweite CO2-Steuer, eine internationale Transaktionssteuern oder andere „innovative Formen“ des Aussaugens der Herde finanziert werden.

Erst kürzlich gelangte Fox News an Planungspapiere der Vereinten Nationen, wo das verbrecherische Umweltprogramm der Vereinten Nationen – die stets und ständig den elitären Traum der „Besteuerung am Bohrturm“ zur Finanzierung der Weltregierung vortrugen – anführt, dass bis 2050 insgesamt USD 50 Billionen von reicheren an ärmere Länder verteilt werden müssten, alles unter dem Vorwand der Klimaschwindels, also der famosen Behauptung der Mensch hätte Einfluss auf das Wetter, auch anthropogene Erderwärmung genannt.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu verstehen, dass die tyrannischen Vereinten Nationen – bei denen es sich letztlich nur um eine antidemokratische Organisation mit einer politischen Agenda handelt – genauso funktionieren, wie alle anderen semikonspirativen für die Herde ebenfalls sichtbaren Organisationen auch. Die Entscheidungsfindung und Umerziehung der Herde erfolgt von oben nach unten. Man bedient sich dabei der üblichen Kommunikationskanäle der Elite, der Hypnoseglotze, der Zwangsschulen, der Massenmedien im Allgemeinen sowie der tausenden von Nichtregierungsorganisationen.

Bei den Vereinten Nationen, dem Hauptsprachrohr der Elite und dem kollektivistischem Raubinstitut der Neomarxisten und faschistoiden Technokraten dreht sich aktuell Vieles um die Umwandlung der Weltgesellschaft von einer „braunen Wirtschaft“ hin zu einer „grünen Wirtschaft“. Dies bedeutet für viele Länder mit weiterhin anwachsender Bevölkerungen den Todesstoß. Für die westlichen Länder handelt es sich hierbei ebenfalls um einen der letzten Sargnagel in Richtung der Wiedererlangung mittelalterlicher Zustände des neuen ökofaschistischen und internationalsozialistischen Neofeudalismus. In dem aktuellen Planungspapier des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, einer Vorbereitungsstrategie für den Gipfel für nachhaltige Entwicklung 2012 in Brasilien, finden wir bezüglich der Schaffung eines radikalen Umbruchs und Umgestaltung menschlichen Lebens, der Schaffung „grüner Arbeitsplätze“ und des unbeschreiblichen Vermögenstransfers der Grünhemden zugunsten der Weltregierung das Folgende:

„Die Bewegung hin in Richtung einer grünen Wirtschaft würde auch eine Möglichkeit bieten nationale und weltweite Regierungsstrukturen erneut einer Überprüfung zu unterziehen und zu überdenken, ob es solche Strukturen der internationalen Gemeinschaft erlauben auf gegenwärtige und künftige Herausforderungen des Umweltschutzes und der Entwicklung zu reagieren und die sich entwickelnden Möglichkeiten nutzen…

Laut dem Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaveränderungen könnte ein Anstieg von Kohlenstoffdioxidemissionen dieser Größenordnung [+130% bis 2050] zu einer Zunahme der weltweiten Durchschnittstemperatur von 6 Grad Celsius führen, wodurch ein unumkehrbarer Wandel der natürlichen Umweltbedingungen riskiert wird. Solche nicht abgemilderte Emissionsniveaus haben geschätzte Wirtschaftsverluste von 5% bis 10% des Bruttosozialprodukts jährlich zur Folge…

Die Internationale Energieagentur hat geschätzt, dass zur Erreichung einer Kohlenstoffdioxidemissionsabsenkung von 50% bis 2050 kumulierte Investitionen in Höhe von USD 45 Billionen notwendig sind. Das entspricht einer jährlichen Investition von durchschnittlich über einer Billion USD. In Einklang mit einem Übergang hin zu einer Grünen Wirtschaft, beinhaltet die Hälfte dieser Kosten Investition den Austausch von konventioneller Technologie durch kohlenstoffarme…

Auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung, die 1992 in Rio abgehalten wurde, erkannten die Länder erstmals formell die Notwendigkeit an nicht nachhaltige Verbrauchs- und Herstellungsverhalten verändern zu müssen….Sie ermutigten auch die Entwicklung eines 10-Jahres Rahmenwerks aus Programmen für den nachhaltigen Verbrauch und die Produktion um regionalen und nationalen Initiativen, welche die Effizienz und Nachhaltigkeit des Ressourcenverbrauchs und des Produktionsprozesses verbessern und den nachhaltigen Verbrauch und Lebensführung fördern…

Die Vorteile von ansteigenden Investitionen in diese ökologische Infrastruktur sind enorm. Zum Beispiel schätzt ein von der Economics of Ecosystems and Biodiversity Initiative erstellter Bericht, dass Investitionen in Höhe von USD 45 Billionen in geschützte Flächen entscheidende auf der Natur beruhende Dienste sichern könnte und jährlich USD 5 Billionen wert ist. Hierzu zählen die Bindung von Kohlenstoff zählt, der Schutz und die Verbesserung von Wasserressourcen und der Schutz gegen Fluten.“

Hier erkennt man die wirkliche Agenda der van Rompuys dieser Welt. Man will die Menschen durch antidemokratische Organisationen berauben und das Konsumenten- und Produktionsverhalten „radikal“ in Richtung „Nachhaltigkeit“ verändern. Zeitgleich sollen alle Menschen in urbane Regionen (Megastädte) gezwungen werden, während man weite Teile des jeweiligen Landes unter Nachhaltigkeitsschutz (Biodiversität) stellt und durch Regulierungen und Zugangsbeschränkungen eine Nutzung der Flächen durch den Souverän, das Volk, verhindert.

Billionen von Euros sollen Ihnen, in Ihrer Funktion als Steuerzahler, dafür aus der Tasche gezogen werden und das alles nur um die Ressourcen der Elite zu schützen und einen Stillstand der menschlichen Fortschritts – mit hunderten von Millionen, wenn nicht Milliarden menschlicher Opfer, sollte sich diese Agenda tatsächlich durchsetzen – abzusichern. Dafür braucht man die weltweiten Verwaltungseinheiten der Globalisten und damit ist auch die Weltregierungsstruktur gemeint.

Quelle: www.propagandafront.de

Samstag, 27. Februar 2010

Die grüne Weltordnung

Grüne Weltordnung: Vereinte Nationen fordern USD 45 Billionen zur Finanzierung einer „Weltregierungsstruktur”

Enthüllte Dokumente der Vereinten Nationen offenbaren einen Plan für eine „Grüne Weltordnung“ bis 2012. Die Vereinten Nationen fordern eine massive Umverteilung in Höhe von USD 45 Billionen um die Schaffung einer „Weltregierungsstruktur“ zu finanzieren.

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 26.02.2010

Zutage getretene Strategiedokumente enthüllen, dass die Vereinten Nationen bis 2012 die Schaffung einer “Grünen Weltordnung” planen, welche durch die Struktur einer Weltregierung erzwungen und durch einen gigantischen Vermögenstransfer der reicheren Länder in Höhe von USD 45 Billionen finanziert werden soll. Damit wird wieder einmal aufs Neue der heimtückische Plan der Globalisten enthüllt die Macht zu zentralisieren und die Souveränität zu zerstören, während man gleichzeitig die Wirtschaft verwüstet.

Wie wir damals warnten, bedeutete das Scheitern des Gipfels in Kopenhagen im Dezember letzten Jahres nicht das Ende des Erderwärmungsraubzuges, sondern stellte lediglich ein Hindernis für die Agenda der Vereinten Nationen zur Schaffung einer Weltregierung dar, die durch Steuern finanziert werden soll, die Sie auf Grundlage genau jener Substanz bezahlen sollen die Sie ausatmen – Kohlenstoffdioxid.

Unter Nutzung des umfänglich widerlegten Betruges – Kohlenstoffdioxid wäre eine tödliche Bedrohung für den Planeten – als Rechtfertigung arbeiten die Vereinten Nationen gegenwärtig bereits an der Wiederauferstehung der Kopenhagener Vereinbarung. Dafür sind für die Monate April, Mai und Juni eine Reihe von Verhandlungen zum Fortgang der Kopenhagener Vereinbarungen anberaumt wurden.

Durchgesickerte Planungspapiere, an die Fox News gelangte, enthüllen die Pläne der Vereinten Nationen bis zu ihrem Weltgipfel zur nachhaltigen Entwicklung in Rio 2012 eine Struktur der Weltregierung einzuführen. Der Gipfel wird ein 20-jähriges Jubiläum markieren, da in derselben Stadt vor 18 Jahren der berüchtigte „Erdgipfel“ abgehalten wurde.

„Laut den Dokumenten der Vereinten Nationen, an die Fox News gelangte, wird der neue Gipfel in Rio mit einem ´gebündelten politischen Dokument` zu Ende gehen, welches voraussichtlich das Rahmenwerk und die internationalen Verpflichtungen für eine Grüne Weltordnung beschreiben wird.“ berichtet George Russell von Fox News und führt weiter aus: „Wie genau diese Umweltordnung aussehen wird und der Umfang der immensen finanziellen Verpflichtungen, die benötigt werden um diese ins Leben zu rufen, wird diese Woche auf Bali in Indonesien in einer Sondersitzung des sich aus 58 Ländern zusammensetzenden ´Regierungsausschusses/Globalen Ministerialen Umweltschutzforums` besprochen, das die Arbeiten von UNEP überwacht.“

Das Dokument beschreibt die Mission der Globalisten eine „radikale Transformation der Weltwirtschaft und der sozialen Ordnung“ herbeizuführen, indem man „für die Grüne Weltordnung einen neuen Vertrag als Schlussstein an den Platz“ setzt, so Russell.

Dieses System wird dann durch „eine zusätzliche Regierungsstruktur, die sich aus genau diesen Insidern zusammensetzt“ verwaltet, führt Russel weiter aus.

„Die Bewegung hin in Richtung einer grünen Wirtschaft würde auch eine Möglichkeit bieten nationale und weltweite Regierungsstrukturen erneut einer Überprüfung zu unterziehen und zu überdenken, ob es solche Strukturen der internationalen Gemeinschaft erlauben auf gegenwärtige und künftige Herausforderungen des Umweltschutzes und der Entwicklung zu reagieren und die sich entwickelnden Möglichkeiten nutzen.“ so das Planungspapier [Hervorhebung durch den Autor].

Das Aufzwingen derartiger „weltweiter Regierungsstrukturen“ wird mit Hilfe eines „riesigen Vermögenstransfers“ von reicheren Ländern (in Form von den Bürgern auferlegten Kohlenstoffdioxid-Steuern) an ärmere Länder erreicht werden, dessen Gesamtsumme sich auf nicht weniger als USD 45 Billionen beläuft. Das Dokument beschreibt auch die Notwendigkeit die „Verbrauchergewohnheiten“ der Menschen in reicheren Ländern zu verändern, was unzweifelhaft ein Euphemismus für die Absenkung des Lebensstandards ist.

In der Strategie wird auch vorgeschlagen, dass das alte Wirtschaftsmodell zugunsten einer neuen globalen grünen Wirtschaft, die sich um „grüne Arbeitsplätze“ herum konzentriert, entsorgt wird.

Wie wir zuvor betont haben, handelt es sich bei dem Versprechen – die Schaffung „grüner Arbeitsplätze“ könnte die unvermeidlichen Schäden der Wirtschaft ausgleichen, die durch eine 50%ige Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen verursacht werden – um einen völligen Trugschluss.

Die Einführung der sogenannten „grünen Arbeitsplätze“ in anderen Ländern hat deren Ökonomien verwüstet und Millionen von Menschen den Arbeitsplatz gekostet. Wie die Zeitung Seattle Times im Juni vorigen Jahres berichtete, war Spaniens atemberaubende Arbeitslosenquote von 18% zum Teil auf die massiven Arbeitsplatzverluste zurückzuführen, die aus den Versuchen resultierten die bestehende Industrie durch Windkraftanlagen und andere Formen der alternativen Energiegewinnung zu ersetzen.

In einer sogenannten grünen Wirtschaft, „verursacht jeder neue Arbeitsplatz den Verlust 2,2 anderer Arbeitsplätze, die entweder verloren gehen oder in anderen Wirtschaftsbereichen wegen der politischen Umverteilung – suboptimal in Sinne wirtschaftlicher Effizienz – des Kapitals nicht geschaffen werden.“ so der der Bericht.

Wie wir dokumentierten, würde in den Vereinigten Staaten eine Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen von 50% bis 80% eine neue Große Depression auslösen und das Bruttosozialprodukt um 6,9% absenken – eine mit dem Wirtschaftszusammenbruch von 1929 und 1930 vergleichbare Zahl.

Die Mission der Vereinten Nationen, einen rechtlich verbindlichen Vertrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen zu schaffen, läuft parallel zu Maßnahmen, die bereits auf Ebene der US-Bundesstaaten erzwungen werden und mit denen man die stockenden Bemühungen der Bundesbehörden umgeht den CO2-Handelsbetrug einzuführen.

Die Grundlage auf dem das Argument der Erderwärmung beruht, ist durch den Klimagate-Skandal vollständig vernichtet worden, der bewies, dass die IPCC Wissenschaftler der Vereinten Nationen die Daten zurechtbogen und übertrieben darstellten um „ den Rückgang [weltweiter Temperaturen] zu verstecken“, während sie gleichzeitig Hetzjagden veranstalteten um abweichende Meinungen auszumerzen und ihr Erscheinen in den Berichten des IPCC zu verhindern.

Trotz dieser Sachverhalte haben die Kontrollfreaks, die beabsichtigen das lebensspendende Gas Kohlenstoffdioxid zu besteuern, zu verstehen gegeben, dass sie sich nicht länger um die Wahrheit des menschlich verursachten Klimawandels scheren und beschlossen ihre totalitäre Agenda auf alle Fälle durchzuboxen. Die Leiterin der US-Umweltschutzbehörde, Lisa Jackson, erklärte Reportern diese Woche: „Die Wissenschaft bezüglich des Klimawandels abgeschlossen und menschliche Aktivität für die Erderwärmung verantwortlich ist.“ und das, obwohl sie dabei scheiterte die Tatsache zu widerlegen, dass es seit 1995 überhaupt keine Erderwärmung gegeben hat, wie vom CRU-Wissenschaftler, Professor Phil Jones, zugegeben wurde.

Dienstag, 29. Dezember 2009

Die Neue Weltordnung - ein totalitäres Weltregierungssystem

Die Architektur der Weltregierung

Im Laufe vieler Jahre habe ich die kriminellen Aktivitäten der globalen Elite aufgedeckt, welche auch als die „Neue Weltordung“ bekannt ist. Diese Ansammlung machtgieriger und größenwahnsinniger Individuen hat eine Reihe von aufeinanderfolgenden Terroranschlägen fabriziert um ein System einer korrupten Weltregierung einzuführen. Es ist ein Weltregierungssystem in dem, wie übrigens in öffentlich einsehbaren Dokumenten nachlesbar, die Bevölkerungen in kompakte, totalüberwachte Städte gepfercht werden sollen. Man wird ihnen nationale bzw. globale ID-Karten geben und sogar Mikrochips unter die Haut pflanzen.

In diesem Buch werden wir uns zunächst einige historischen Beispiele von Tyrannen, Regierungen und Oligarchien anschauen, welche stets bestimmte Desaster verwendeten um Krisen zu erschaffen, mit deren Hilfe sie die Menschen dazu brachten ihre Freiheit für sogenannte „Sicherheit“ aufzugeben. Jene Desaster waren sehr oft terroristische Anschläge, die diese Tyrannen selbst durchführen ließen und sie gegen ihre eigenen Bevölkerungen und Bürokratien richteten.

Wir werden unsere Analyse damit beginnen, uns den Gebrauch der Hegelschen Dialektik und ihrem Prinzip namens Problem-Reaktion-Lösung anhand einiger historisch belegter Beispiele anzuschauen. Eines der ersten in dieser Reihe ist das des römischen Kaisers Nero, der einst Rom anzünden ließ und es den Christen in die Schuhe schob. Danach machen wir einen großen Zeitsprung hin zu Adolf Hitler, der den Reichstag (entspricht dem amerikanischen Kapitol) kurz nach seiner Ernennung als Reichskanzler anzünden ließ um den Brand seinen politischen Feinden anhängen zu können. Er tat dies um das deutsche Äquivalent zur Bill of Rights und der Verfassung abzuschaffen und das Kriegsrecht im Deutschen Reich auszurufen. Darauf folgend schauen wir uns das Northwoods-Dokument aus dem Jahr 1962 an, worin schwarz auf weiß steht, dass die Mitglieder des Generalstabs des Pentagons zusammen mit anderen Vertretern der Bundesregierung bis in die höchsten Ebenen hinein einst ernsthaft planten, amerikanische Zivilflugzeuge zu sprengen um einen Krieg vom Zaun zu brechen.

Wir werden ebenso abhandeln, wie die Bundesregierung jene Männer ausbildete und führte, welche die Bombe zusammenbauten und sie später in einem Lieferwagen in die Tiefgarage des World Trade Centers fuhren, was im Jahr 1993 zum ersten, fürchterlichen Anschlag auf das WTC geführt hatte. Agenten des FBI waren von ihren Informanten sowohl auf Video als auch auf Tonband dabei aufgenommen worden, wie sie offen zugaben, an der Durchführung des Bombenanschlags auf das World Trade Center beteiligt zu sein um mit Hilfe jenes Anschlags die Agenda zum Aufbau eines Polizeistaats zu ermöglichen. Dann wenden wir uns natürlich auch dem Anschlag von Oklahoma City im Jahr 1995 zu. Es gibt eine unglaubliche Menge an Beweisen dafür, dass die Regierung bezüglich des Attentats auf das Alfred P. Murrah Bundesgebäude in Oklahoma City nicht nur Vorwissen hatte sondern auch eine zentrale Rolle bei dessen Durchführung gespielt hatte. Auch dies werden wir in diesem Buch ausgiebig behandeln.

Natürlich muss ich niemanden von Euch in besonderer Weise an die tragischen Ereignisse vom 11. September 2001 erinnern. Meine Freunde, ich kann Euch sagen, dass die Regierung nicht nur Vorwissen hatte was die Al-Qaida-Angriffe vom 11. September angeht sondern dass sie tatsächlich sogar auch die Organisation Al-Qaida finanzierten, ausbildeten, beschützten und umgarnten und ihr dabei halfen im Inneren unseres Landes aktiv zu werden. Die Schatten-regierung trainierte vieler jener Terroristen auf der Pensacola Naval Air Station in Florida. Das Weiße Haus drohte vor den Anschlägen Beamten vom FBI und der Defense Intelligence Agency mit Verhaftung, sollten sie weiterhin versuchen, Al-Qaida zu stoppen.

Präsident Bush unterzeichnete zwei Monate vor den Anschlägen vom 11. September das Geheimdokument W199-I, welches US-Agenten unter Androhungen vorschrieb, ihre Nachforschungen bezüglich Anschlagsplanungen von Al-Qaida einzustellen. (Quellen: BBC Newsnight Transcript, 06.11.2001: “Bush Took FBI Agents off Bin Laden’s Trail”; AFP, 07.11.2001: “Bush Thwarted Probe Against Bin Laden”; Ananova, 07.11.2001: “FBI and US Spy Agents Told to Back off Bin Laden”; The Guardian, 07.11.2001: “FBI and US Spy Agents Say Bush Spiked Bin Laden Probes Before 11 September”).

Warum würden die Globalisten, die unsere Geheimdienste kontrollieren, derartige Terroranschläge fabrizieren? Nun, gleich nach den Anschlägen stieg Bush’s Zustimmungsrate in der Bevölkerung von 45% auf mehr als 90% an. Der U.S.A. Patriot Act, der die Bill of Rights und die Verfassung im Prinzip außer Kraft setzt, wurde schnell durchgewunken, was den bereits damals schon kolossalen Polizeistaatsapparat noch einmal massiv ausweitete. Ihr Kontrollnetz einer bargeldlosen Gesellschaft, die in kompakten Megastädten vor sich hin vegetiert, gewinnt immer mehr an Gestalt während die Amerikaner sich auf der verzweifelten Suche nach „Sicherheit“ wie eine Herde Schafe treiben lassen.

Die Menschen wurden dahingehend konditioniert, ihre Freiheiten aufgrund dieser Anschläge aufzugeben, damit die Regierung sie vor den Terroristen beschützen könne. Wir müssen uns jedoch anschauen, wer von diesen Anschlägen wirklich profitiert und wer das wirkliche Motiv besitzt. Nehmen wir den Bombenanschlag von Oklahoma City als Beispiel. Nach jenem Attentat verdreifachte das FBI 1996 sein Budget für die Anti-Terror-Arbeit und natürlich sorgten die neuen Gelder und Machtbefugnisse, die zusätzlich in die Hände der Bundesbehörden wanderten, nur dafür, dass der nächste Anschlag nur umso schlimmer werden würde. Nun verlangt die Regierung erneut nach noch mehr Machtbefugnissen und Geldern. Sie konnten uns 2001 nicht vor Al-Qaida beschützen, nicht wahr? Nein, denn stattdessen finanzierten und beschützten sie die Terroristen.

Die US-Regierung hat in der Vergangenheit ständig neue Probleme geschaffen oder verstärkt, nur damit die Lenker und Former unserer Gesellschaft nach noch mehr Kontrolle rufen konnten. Ein Beispiel: Die Regierung betreibt seit Jahrzehnten einen verlogenen „Anti-Drogenkrieg“. Mittlerweile wird dreimal so viel Heroin und doppelt so viel Kokain auf unseren Straßen verkauft wie noch vor acht Jahren (gemäß Kriminalstatistiken des US-Justizministeriums). Unsere Anzahl an Gefängnisinsassen stieg allein während der letzten zwei Jahre von 1,3 Millionen auf 6,5 Millionen und täglich sitzen immer mehr Amerikaner in Gefängnissen. In ganz ähnlicher Weise führten die Globalisten einen „Krieg gegen die Armut“ und die Armut und Überschuldung vieler Menschen verringerte sich nicht sondern stieg sogar noch an. Die Regierung verfolgt seit 50 Jahren ein Programm zur angeblichen Bekämpfung von Analphabetismus. Die miserablen Ergebnisse im Bildungswesen korrellieren direkt mit dem Grad an staatlicher Einmischung – je mehr staatliche Einmischung, desto niedriger fallen die Ergebnisse aus

Und nun weitet die Regierung ihren “Krieg gegen den Terrorismus” massiv aus. So wie dieser „Krieg“ voranschreitet werden Sie nichts als weitere Eskalationen in Sachen Terrorismus sehen, denn nach jedem grauenvollen Ereignis verlangt die Regierung stets nach noch mehr Macht, noch mehr Kontrolle über unser Leben und noch mehr Finanzierung. Ein Dutzend Menschen starben im ersten Anschlag auf das World Trade Center von 1993. Einhundertachtundsechzig Menschen starben 1995 in Oklahoma City. Dreitausend starben 2001 im zweiten, von der Regierung durchgeführten Anschlag auf das World Trade Center. Und nun erzählen sie uns, dass wir uns auf weitere Anschläge gefasst machen sollen. Und wenn wir keine implantierbaren Mikrochips akzeptieren, wenn wir eine mit Mikrochips versehene Gesellschaft ablehnen, dann würden wir erneut angegriffen werden. Bereits jetzt geben die Bundesstaaten zu, dass sie ein Konzept zur Einführung nationaler ID-Karten umsetzen.

Und dann gibt es noch das ultimative Ziel, den Grund weshalb die Eliten der Neuen Weltordnung all dies so vehement vorantreiben. Wir wissen, dass sie Tyrannei anstreben. Wir wissen, dass die de facto bereits existierende Weltregierung dahinter steckt (zur Erinnerung: es wird bereits offen über eine „Neue Weltordnung“ gesprochen). Wie erlangten sie all diese Macht? Und was ist ihr ultimatives Endziel?

Ihr Endziel ist eine Reduzierung der Weltbevölkerung um mindestens 80%, wobei der überbleibende Rest in kompakten, hermetisch abgeriegelten Städten komplett biometrisch überwacht vor sich hin vegetiert. Die Vereinten Nationen bereiten sich darauf vor, globale Pandemien loszutreten, denn die Eliten wollen ihre Lebenszeit mit Hilfe von Lebensverlängerungstechnologien erweitern während sie gleichzeitig die „Menschenherde“ auf eine „lenkbare Menge“ verringern. Sie wissen, dass Technologie ein zweischneidiges Schwert ist. Sie kann benutzt werden um die Menscheit über sich hinaus wachsen zu lassen, oder aber auch um eine totale Versklavung der Menschen herbeizuführen. Sie wissen, dass sie sich in einem Wettlauf gegen die Zeit befinden und dass sich das Fenster ihrer Möglichkeiten schließt. Sie müssen uns jetzt dehumanisieren. Sie müssen uns entweder hier und jetzt in ihre globale Sklavenplantage zwingen – oder die Kontrolle über ihre Pläne verlieren.

Die Neue Weltordnung wird von absolut skrupellosen Individuen angeführt, die ihre ganze Kraft der Dehumanisierung der kompletten Bevölkerung gewidmet haben. Sie sind besessen von totaler Kontrolle. Diese größenwahnsinnigen Sadisten haben einen Eid darauf geschworen, eine weltweite Tyrannei in Form ihrer „Neuen Weltordnung“ herbeizuführen. Hier sind die Beweise und sie sind schlüssig.

Imperien werden durch ihn aufgebaut und geführt. Bevölkerungen rücken in Kriegszeiten enger zusammen. Nichts auf dieser Welt zentralisiert Macht so sehr wie der Krieg. In der Menschheitsgeschichte haben politische Führer diese einende Kraft stets verwendet um Bevölkerungen zu kontrolieren. Menschen schalten instinktiv in geistloses „Gruppendenken“ um sobald sie sich einer Bedrohung von Außen gegenüber sehen – egal, ob diese Bedrohung nun echt oder fabriziert ist. Heute, im 21. Jahrhundert, gelten die selben Prinzipien dieser Systeme zur Kontrolle, nur werden heute wesentlich komplexere Methoden angewendet. Wenn es keinen Feind gibt, den man bekämpfen kann muss einer fabriziert werden.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Globale Diktatur durch Klimaschwindel

Klima-Pleite: Da schäumt der Globalist

Gerhard Wisnewski

Die Erde darf sich nur um zwei Grad erwärmen – ob sie das auch weiß? Spaß beiseite: Die Lage ist katastrophal; die Gletscher werden schmelzen und die Sahara wird sich ausweiten. Eine gute Nachricht: Dann können wir noch mehr Leute in die Wüste schicken. Zum Beispiel die Klima-Fantasten und Zwangspolitiker von Kopenhagen.

Kopenhagen hat nichts erreicht? Nicht doch. Zunächst die »Erfolge«: Schon jetzt hat die »Klimakonferenz« von Kopenhagen (7. bis 18. Dezember 2009) sehr viel erreicht. Spätestens ab jetzt wird jeder Urlaub, jedes Butterbrot, jeder Braten, jedes Steak, jede Autofahrt und überhaupt jede Tätigkeit mit dem Wort und der Assoziation »Klima« verschmutzt sein. Das Kopenhagen-Spektakel hat ein neues Klima-Bewusstsein geschaffen, das weit über Autoabgase hinausgeht. Seinen ersten Zweck hat das Treffen erfüllt, nämlich eine gewaltige Klima-Propaganda auf den Globus abzustrahlen. Auch Menschen, die von der Klimahysterie nichts halten, werden in Zukunft bei jedem einzelnen Atemzug »Klima« assoziieren. Insofern war die Kampagne der letzten Wochen, in deren Zentrum die »Klimakonferenz« von Kopenhagen stand, ein voller Erfolg. Ein weiterer großer Schritt auf dem Weg zur globalen Klima-Diktatur wurde geschafft. Die psychologische Klimadiktatur wurde gestärkt, die administrative zwar vielleicht noch nicht vollendet, aber die Voraussetzungen dafür wurden verbessert.

Ein Schriftzug im Gehirn
In jedem einzelnen Gehirn leuchtet nun bei jedem Atemzug groß das Wort »Klima« auf. Auch wenn man die These der menschengemachten Klimakatastrophe ablehnt, kann man sich gegen diesen Schriftzug im Gehirn nicht wehren. Man muss sich jedes Mal mit ihm auseinandersetzen, entweder weil ihn jemand anderer zum Leuchten bringt oder weil die Assoziationsketten durch die mediale Bestrahlung der letzten Wochen so fest gefügt wurden: Fliegen – Klima. Urlaub – Klima. Fleisch – Klima. Heizen – Klima. Autofahren – Klima. Das waren die Kernbotschaften der Medien in den vergangenen Wochen. Dem dienten all die jämmerlichen Inszenierungen von Familien, die ihren CO2-Ausstoß berechnen und tagelang versuchten, »klimafreundlich« zu leben.

Praktisch sämtlichen Gehirnen auf der Welt wurde durch diese aggressive Propaganda Gewalt angetan. Ihr Alltag, ihr Leben, ihre Freude wurde mit dem Wort »Klima« verschmutzt. Insbesondere Kinder wurden mit Ängsten und Schuldgefühlen beladen und in ihren Köpfen Albträume geweckt. Nachdem die Sexualität in den letzten Jahrzehnten mit dem Wort »AIDS« verschmutzt wurde, werden nun sämtliche Lebensbereiche durch Gedankenmüll wie den der menschengemachten »Klimakatastrophe« kontaminiert. Dies ist das eigentliche und wirkliche Klimaverbrechen.

Deutschland: Per saldo ein Entwicklungsland
Das Ziel ist klar: den Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden, um sie für neue Steuern und politische Maßnahmen gefügig zu machen, wie zum Beispiel die »Hilfe« für Entwicklungsländer. In dieser Hinsicht hat es einen spektakulären Paradigmenwechsel gegeben, der bisher noch zu wenig beachtet wurde. Ging man früher von der Vorstellung aus, arme Länder zu entwickeln, um sie auf den Standard der Industrieländer zu heben, heißt die Parole heute, Industrieländer zurückzuentwickeln, um sie auf den Stand der Entwicklungsländer zu bringen. Ein wichtiger Schritt ist sicherlich die Finanzkrise, die zur Verarmung der Industrieländer beitragen wird. Zweitens bluten die bereits hoch verschuldeten Industrieländer mit dem Argument der »Klimakatastrophe« nun Milliarde um Milliarde in Richtung »Entwicklungsländer« aus. Ja, per saldo sind Industriestaaten wie Deutschland bereits heute selbst Entwicklungsländer. Sobald die gewaltigen Staatsschulden realisiert werden müssen, ist »Schluss mit lustig«.

Mit anderen Worten handelt es sich bei Finanzkrise und »Klimakatastrophe« um Verarmungsaktionen für die entwickelte Welt, die – begleitet von anderen Maßnahmen wie Bildungs- und Bürgerrechteabbau – einen globalen und leicht steuerbaren Plebs erzeugen sollen, der mit dem eigenen Überleben vollauf beschäftigt ist und zudem noch perfekt kontrolliert werden kann.

Die Klimakonferenz ist gescheitert? Keineswegs. So kann man auch nicht genügend bestaunen, dass es tatsächlich gelungen ist, alle Staatschefs der Welt zur Reise nach Kopenhagen zu bewegen, auch die Staatschefs von nicht angepassten Ländern wie Iran, China und Russland. Schon das wirft ein Schlaglicht auf die Macht der Globalisten. Zweitens wurde die Konferenz erst durch ihre Konflikte interessant. Die Klimakonferenz war ein Drama mit seinen Helden und Schurken, mit seinen Niederlagen und Erfolgen, mit seinem »Ringen« und Scheitern, das sich in die menschlichen Gehirne eingeprägt hat. Mit der Unruhe auf der Klimakonferenz wurde der Boden für den eigentlichen Helden, den Kriegsnobelpreisträger Barack Obama, vorbereitet. Pünktlich zum Eintreffen Obamas stand der Klimagipfel auf der »Kippe« (Spiegel Online). Erst damit war die Bühne reif für den Helden. »Obama ist endlich da«, titelte oe24.at am 18. Dezember 2009: »Schafft er die Einigung?« Im Gespräch von Mann zu Mann mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao, so der offizielle Happy-End-Mythos, sollte Obama es richten und uns alle vor der Klima-Hölle bewahren.

Da schäumt der Globalist
Obwohl all dies schon für sich genommen gewaltige Erfolge waren, muss dann irgendetwas gehörig schief gelaufen sein. Das erkennt man an der Wut der Globalisten, also derjenigen Negativ-Eliten, die versuchen, den Globus mit dem Argument der »Klimakatastrophe« in eine globale CO2-Diktatur zu steuern. Und wo kann man diese Wut hautnah mitbekommen? Natürlich im Spiegel, dem deutschen Zentralorgan der Globalisten. Da schäumt der Globalist und schleudert der Menschheit seinen alttestamentarischen Zorn entgegen. Die Ärmsten der Armen werden als Erste die Folgen des Stillstands zu spüren bekommen, so die apokalyptischen Visionen von Spiegel Online am 19. Dezember 2009: »Stürme und Überschwemmungen werden voraussichtlich noch heftiger als zuvor über sie hereinbrechen. Ihre Ernten werden öfter verdorren. Das Abschmelzen der Gletscher droht vielen Millionen Menschen die Wasserversorgung und damit die Lebensgrundlage zu entziehen.«

Puh – offenbar haben sich die Globalisten von Kopenhagen doch wesentlich mehr versprochen: »17 Jahre haben die Regierungen dieser Welt gebraucht bis zum Gipfel von Kopenhagen. 17 Jahre des Redens, des scheinbar endlosen Verhandelns, der ideologischen Debatten, des Hinhaltens, des Taktierens«, lamentiert Spiegel Online wie ein altes Klageweib. »17 Jahre sind vergangen seit dem ersten Treffen von Rio 1992. 17 Jahre, in denen Lösungen gesucht wurden, um der Bedrohung durch den Klimawandel zu begegnen.« »So viele Staats- und Regierungschefs und so viel Druck von außen werden vielleicht nie wieder zusammenkommen, um die Welt zu vereinen und eine Entscheidung im gemeinsamen Interesse herbeizuführen«, greint die Website. »Die Welt zu vereinen«, ist denn auch einer der eigentlichen Zwecke des Klima-Dramas. Und noch etwas ärgert die Globalisten: »Schwellenländer wie Indien und China können ihre Wirtschaft ungebremst weiter wachsen lassen.«

Zum Mäusemelken. Darum geht es also auch! Die großen Schwellenländer sollen auf keinen Fall weiterwachsen und sich als globale Macht etablieren können. Denn das würde die Macht der Globalisten bedrohen. Daher sollen diese Länder in das CO2-Korsett gezwungen und abgewürgt werden. Und dass dies nicht geklappt hat, ist ein Hauptgrund für die Wut der Kopenhagen-Drahtzieher.

Keine Spenden mehr für Umweltorganisationen
»Die Weltführer, China eingeschlossen, haben versagt«, blies auch eine Vertreterin von Greenpeace China ins Globalistenhorn. »Die internationale Rolle, die es spielen sollte, habe China nicht angenommen.« Daher müssen wir Otto-Normal-CO2-Ausstoßer noch etwas lernen – nämlich ein gehöriges Misstrauen gegenüber derartigen »Umweltorganisationen«, die den Klima-Schwindel propagieren. Die Umweltgruppen umschwirrten den Klimagipfel wie gierige Fliegen, denn hier winkten Publicity, Geld und Bedeutung. Mit Masken und Kostümen inszenierten die Ronald McDonald's der Umweltbewegung einen bunten Klima-Zirkus, der insbesondere Kinder ansprechen sollte. Denn wie jeder Werbetreibende weiß, sind Kinder der Schlüssel zu den Erwachsenen. Größte Vorsicht ist angebracht bei Umweltorganisationen, welche die globale Agenda an erster Stelle vorantreiben. Mein Vorschlag: Dabei sollten wir sie auf keinen Fall weiter unterstützen! Keine Spenden mehr für Organisationen, die den Klimaschwindel und andere »One-World-Ideen« propagieren. Sie dienen dazu, »die Welt zu vereinen« und eine globale Diktatur zu errichten. Der Umweltgedanke und das schlechte Gewissen sind nur besonders geeignet, um jeden Einzelnen in dieses Projekt einzubinden.

»Der Kollaps von Kopenhagen bestätigt jene, die den Klimawandel für ein Hirngespinst von Wissenschaftlern, linken Politikern und panikmachenden Medien halten. Und all jene, die die Menschheit schlicht für unfähig halten, eine Bedrohung wie den Klimawandel in einer kollektiven Anstrengung zu lösen«, jammert Spiegel Online. Beide sollen auf keinen Fall recht bekommen, denn das würde die Veranstaltung eines weiteren Klimatheaters erschweren. Aber genau dafür müssen alle aufgeklärten und freiheitsliebenden Menschen sorgen: Dass es keinen weiteren Versuch zur Errichtung einer globalen Klimadiktatur geben wird.

Samstag, 20. Juni 2009

Die neue Weltordnung (NWO)

Von abraxas23

Das was hier gesagt wird ist im Prinzip richtig, nur geht es hier nicht um die USA gegen den Rest der Welt, die USA werden vielmehr als Werkzeug instrumentalisiert. Wenn man sich die Videos der tatsächlichen Wirtschaftsexperten wie Marc Faber, Peter Schiff, Warren Buffet, Max Keiser, Jim Rogers, Adrian Salbuchi und Prognostiker wie Gerald Celente auf YouTube anschaut, dann wird deutlich, dass die Bailout-Politik von Obama zu einer Hyperinflation und somit langfristig zur völligen Zerstörung der US-Wirtschaft führen wird. Die Machtelite ist sich dessen durchaus bewusst. Nun könnte man einwenden, es gehe hier einfach nur darum, einigen Reichen an der Wallstreet Geschenke zu machen auf Kosten des US-Steuerzahlers, aber warum sollte die Wallstreet-Elite die Gans schlachten wollen, die goldene Eier legt? Eine Hyperinflation und die damit verbundene langfristige ökonomische Depression wird kaum im Interesse von US-Investoren sein, zumindest nicht von denjenigen, die in US-Aktien investiert haben. Das sich aus einer Hyperinflation ergebende soziale und finanzielle Chaos wird zweifellos zur Ausrufung des Kriegsrechts durch den US-Präsidenten führen, und somit zur Aufhebung der US-Verfassung und der Bill of Rights. Diese Grundgesetze bilden das Herz und die Seele des "American Way of Life" und somit die Grundlage für die US-amerikanische Prosperität. Ordo ab chao. Wer eine neue Weltordnung etablieren will, der muss die Struktur der bestehenden Ordnung aufweichen, den Glauben der Menschen daran zerstören. Ist eine Weltwirtschaftskrise nicht eine hervorragende Methode dies zu erreichen? Zweifellos.Kann es sein, dass die Machtelite einfach nur zu dumm ist dies zu erkennen? Wohl kaum. Die Experten der US-Regierung sind bestens informiert und lesen die Berichte der genannten Wirtschaftsexperten sehr genau, vor allem die Berichte der Experten, die diese Krise richtig prognostiziert hatten, und das waren nur wenige. Wieso also handelt die US-Regierung wider besseren Wissens gegen die eindeutigen Empfehlungen der besten Wirtschaftsexperten? Die US-Regierung kann doch wohl kein Interesse daran haben, gegen die Interessen der USA zu verstossen. Aber genau dies ist die einzig logische Erklärung. Es ist einfach nur eine naive Annahme davon auszugehen, die US-Regierung vertrete tatsächlich die Interessen der US-Bevölkerung. Dies ist durchaus nicht der Fall. Hier geht es um höhere Interessen. Ein Grossteil der Mannschaft Obamas ist zugleich Mitglied im Council on Foreign Relations (CFR), und dies ist eine internationalistische Organisation. Im Bewusstsein der Weltöffentlichkeit antiamerikanische Ressentiments zu schüren ist durchaus in deren Interesse. Die USA waren bisher ein nützlicher Idiot ("useful idiot" war ein beliebter Ausdruck beim KGB) um die luciferische Agenda der Globalisten zu pushen, jedoch dürfte die Mehrheit der Amerikaner nicht bereit sein, eine totalitäre Weltregierung unter der Schirmherrschaft der UNO zu akzeptieren, vor allem wenn diese eine massive Einschränkung der Souveränität der USA zur Folge hätte. Letztlich wird sich eine Weltregierung nur durch eine massive Schwächung der USA durchsetzen lassen. Es ist interessant zu beobachten, dass gegenwärtig in den USA eine ungewöhnlich grosse Anzahl von freimaurerischen Logentempeln zum Verkauf stehen. Was geht hier vor? Trotz grossem Mitgliederschwund hat sich die katholische Kirche nie dazu hinreissen lassen Kirchen zu veräussern, warum aber tun dies die Freimaurer nun mit ihren Tempeln? Finanzielle Gründe dürften es wohl kaum sein, zumal zahlreiche Mitglieder sehr wohlhabend sind. Entweder soll mit dem Verkauf von Vermögenswerten ein Grossprojekt finanziert werden, oder was wahrscheinlicher ist, bereiten sich die Logenbrüder auf ein Chaos in den USA vor und beabsichtigen sich aus den USA zurückzuziehen. Warum soll man Aktiva zurücklassen, wenn man diese auch rechtzeitig zu Geld machen kann? Tatsache ist einerseits, dass etwa siebzig Prozent des CFR aus Menschen jüdischer Abstammung besteht, vermutlich in erster Linie zionistische Faschisten, Tatsache ist ebenfalls, dass es sich sowohl beim Zionismus als auch bei der Freimaurerei um internationale Bündnisse handelt, die ohne weiteres bereit sein dürften die USA, das heisst vor allem die Mittelschicht der US-Bevölkerung zu opfern im Interesse einer totalen Weltherrschaft. Eines haben sie alle gemeinsam: Die Kommunisten, die Faschisten, die Kapitalisten, die Scientologen, die Mormonen, die Muslime, die Katholiken, die Freimaurer und wie sie alle heissen mögen, sie alle wollen die Weltherrschaft. Gibt es eigentlich auch nur eine Ideologie, die dies nicht möchte? Man mag diese Erörterungen nun als abstruse Verschwörungstheorien bezeichnen, jedoch dürfte es kaum möglich sein die sich gegenwärtig abspielenden Ereignisse ohne übergeordnete Machtstrukturen in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen. Manche Erklärungsmodelle werden nicht deshalb verworfen, da sie nicht schlüssig oder in sich logisch wären, sondern vielmehr darum, weil sie zu sehr im Konflikt stehen mit dem gegenwärtig akzeptierten Weltbild. Ausserdem mag die Wahrheit manchmal beängstigend sein, und Angst ist nunmal ein unangenehmes Gefühl, und wer glaubt schon gerne an Theorien, die uns unangenehme Gefühle bescheren? Aus diesem Grund sind Selbstlügen und falsche Versprechungen wohl auch so beliebt: einfach darum, weil wir gerne schöne Märchen hören, und weil die Wahrheit meistens ziemlich hässlich ist. Unser Unvermögen gewisse theoretische Erörterungen als wahr oder wahrscheinlich zu akzeptieren, ist wohl auch Ausdruck der Tatsache einer bei uns bereits erfolgreich vorgenommenen Konditionierung und Manipulation durch die monopolisierten Medienkonzerne. Die CFR-Machtelite will in erster Linie die Ausmerzung des Mittelstandes sowohl in Europa als auch in den USA erreichen. Eine hochgebildete Machtelite einerseits, ein dümmlicher, leicht manipulierbarer und verarmter Pöbel andererseits werden angestrebt. Eine gut gebildete bürgerliche Mittelschicht war auch schon Stalin ein Dorn im Auge gewesen. Es ist wohl kein Zufall, dass es vor allem Intellektuelle, kleine Unternehmer und finanziell Unabhängige waren, die dem stalinistischen Terror zum Opfer gefallen waren. 20 bis 30 Millionen Russen wurden von Stalin ermordet - zweifellos eine Art von Genozid, jedoch keine Ausmerzung einer Ethnie, sondern vielmehr die Ausmerzung einer sozialen Schicht, der bürgerlichen Mittelschicht. Es sollte in diesem Zusammenhang auch auf die Tatsache hingewiesen werden, dass der CFR im Besitz der Erstausgabe ihres Magazins von 1911 ist mit Randnotizen von Vladimir Ilich Lenin, der offenbar ein begeisterter Leser jener Zeitschrift war. Ob er wohl auch Mitglied des CFR war? Wie gesagt, beim CFR handelt es sich durchaus nicht um eine amerikanische Organisation, wohl auch nicht um eine kapitalistische vermutlich doch eher um eine marxistische. Vergessen wir nicht, dass Lenin nicht nur Marxist war, sondern auch Freimaurer. Es gibt nun nicht wenige Intellektuelle in den USA, die Obama im Ernst als Marxisten bezeichnen. Die gegenwärtig von ihm praktizierte Wirtschaftspolitik kann tatsächlich nur als sozialistische Planwirtschaft bezeichnet werden. Ist das Kommissariat der EU nicht auch sehr vergleichbar mit dem sowjetischen Politbüro der UdSSR und dessen Kommissaren? Es handelt sich hier jedoch nicht um einen Marxismus vom Volk für das Volk, sondern um einen von der Oligarchie für die Oligarchie. Oder ist es einfach nur faschistischer Korporatismus? Was hat dies nun mit der Schweiz zu tun? Es geht hier einfach darum, jede Art von Basisdemokratie, jede Art von Souveränität, jede Art von Mitbestimmung, jede Art von Autonomie und Selbstbestimmung stufenweise zu eliminieren, sei es nun in den USA, sei es in der Schweiz. Dies soll erreicht werden durch eine sukzessive Entwertung und Relativierung nationalstaatlicher Gesetzgebung und somit nationaler Autonomie zugunsten von übergeordneten internationalen Abkommen. Selbstverständlich wird man auch nicht davor zurückschrecken, die Bevölkerungen jeder Nation hemmungslos anzulügen, um dieses Ziel zu erreichen. Es sollen in erster Linie irreversible Strukturen geschaffen werden, denn hat man ein solches System der globalistischen Bevormundung erst einmal installiert, dann wird dies zweifellos zu einer massiven Verschlechterung der Lebensqualität der Bevölkerung führen. Aus diesem Grund wird man zeitgleich versuchen, jede Art von Widerstand aus der leidenden Bevölkerung zu kriminalisieren und zu unterdrücken. Jeder Versuch der Schweizer Bevölkerung aus dieser Zwangsjacke der "Vereinigten Staaten von Europa" und später der "Vereinigten Staaten der Welt" auszubrechen, soll so unmöglich gemacht werden. Zunächst also praktiziert man die Kunst der psychologischen Kriegsführung, um bei den Menschen eine Art von Erkenntnisverzögerung zu bewirken. Die Erkenntnis über das tatsächliche Geschehen soll so lange verzögert werden wie nötig, um die demokratische Souveränität zu schleifen. Den Menschen soll es nicht mehr möglich sein, die zunächst auf demokratischem Wege geschaffenen strukturellen Veränderungen auf demokratischem Wege wieder rückgängig zu machen. Die EU hat bereits darauf hingewiesen, dass die Einführung des Euros nicht mehr rückgängig zu machen sei - genau dies ist das Leitprinzip in sämtlichen Bereichen. Die verfassungsfeindlichen, extremistischen Kräfte des CFR und der "Trilateral Comission", deren Agenten die EU und die USA sowohl von aussen, als auch von innen massiv beeinflussen, wollen also beispielsweise die Schweizer Verfassung zerstören. Dies tun sie nicht, indem sie direkt gegen unsere Verfassung agieren, sondern vielmehr dadurch, dass sie unser Land in eine politische und ökonomische Situation hineinmanövrieren, in der es keinen anderen Ausweg für die Schweiz mehr geben wird, als der EU beizutreten. Dieser Betritt wäre dann auch an die Bedingung geknüpft die EU-Pseudoverfassung zu akzeptieren, bei der es sich in Wirklichkeit um ein kriminelles Instrument handelt, das keinerlei echten Verfassungscharakter aufweist. Diesem Machwerk soll aber der Status einer Verfassung verliehen werden, damit dann nach dem Prinzip von "EU-Recht bricht nationales Recht" die Schweizer Verfassung ausgehebelt werden kann: "EU-Verfassung bricht CH-Verfassung". Ein Frontalangriff gegen unsere Verfassung, der ja durch unsere inneren polizeilichen und geheimdienstlichen Dienste abgewehrt würde, kann so elegant umschifft werden. Man lässt die Abwehrmechanismen also einfach im Regen stehen, ja man benützt sie sogar um das zu zerstören, was sie eigentlich hätten beschützen sollen. Zugegeben, der Plan ist einfach genial. Gleichzeitig werden die ahnungslosen Massen derart konditioniert, dass gerade die Schweizer, die sich gegen diese teuflische Agenda zur Wehr setzen als Extremisten erscheinen, gegen die man die Bevölkerung schützen müsse. Die letzte Bastion gegen die Feinde unserer Verfassung werden als die Feinde der Eidgenossenschaft dargestellt. Man muss es neidlos zugeben, diese Strategie ist genial. Man vergesse nicht, dass auch die ehemalige UdSSR eine Verfassung hatte, dass jene Verfassung vom Sinngehalt her keinesfalls mit unserer Verfassung vergleichbar ist, dürfte wohl offensichtlich sein. Mit sogenannten "Guillotinen-Artikeln" wird die EU dann versuchen die Schweiz daran zu hindern, wieder aus der EU auszutreten, ganz nach dem Motto: "Wenn ihr aus der EU austretet, dann wird es euch schlecht ergehen." Natürlich wird der CFR auch entsprechende "Quieslinge" in unserer Regierung platzieren, damit es es diesbezüglich gar nicht erst zu einem Referendum kommen kann. "Ein Referendum sei laut EU-Vertrag illegal", wir man uns dann mitteilen. Selbstverständlich wird dies in unserem Land zu grossen sozialen Unruhen führen, was für die CFR-Marionetten im zukünftigen Bundesrat dann eine gute Gelegenheit sein dürfte neben den USA auch in der Schweiz das Kriegsrecht zu verhängen. Aufgrund der Bailout-Programme und der daraus resultierenden Hyperinflation und globalen Depression wird die innere Lage in unserem Land bis dahin ohnehin bereits sehr angespannt sein. Zum Glück für den CFR ist die Schweizer Bevölkerung mehrheitlich ungebildet, naiv und völlig ahnungslos, gründlich konditioniert durch die helvetische Freimaurer-Presse, und systematisch abgelenkt durch dümmliche Fussballspiele und Home-Entertainment-Systeme: Brot und Spiele. Der patriotische Geist von Wilhelm Tell scheint hierzulande wohl fast ausgestorben zu sein. Man hat die Massen derart konditioniert, dass jeder Versuch der Aufklärung mit stereotypen Sprüchen, dies wären ja alles nur abstruse Verschwörungstheorien abgewehrt werden. Durch die Medienkonditionierung hat man den Norm-Schweizer ja bereits zu einem willenlosen, leicht konditionierbaren humanoiden Konsumroboter umgeformt: "Wenn die EU-Verfassung schlecht wäre, dann würde es doch in der Zeitung stehen." Man erlaubt es den konditionierten Humanoiden einfach nicht, gewisse Vorgänge kritisch zu hinterfragen. George Orwell nannte dies "Doppeldenk". "Do not adjust your mind to reality, it is reality that is wrong." -Robert Anton Wilson Was bleibt dem CFR jetzt noch zu tun? In erster Linie ist es für den CFR wichtig die noch nicht programmierten Freidenker zu entwaffnen. Um dies zu erreichen sollen die Massenmedien benutzt werden, um die bereits programmierte Mehrheit dazu zu bringen einer sukzessiven Verschärfung des Waffenrechts zuzustimmen. Das Ziel ist letztlich die völlige Entwaffnung des Teils der Bevölkerung zu erreichen, der im Geiste noch gewillt ist, einer totalitären Weltregierung bewaffnet entgegen zu treten. Von der Schweizer Armee dürfte diesbezüglich keine grosse Hilfe zu erwarten sein, da diese durch die zukünftige Quiesling-Regierung zu einem Instrument des CFR gemacht werden wird, zu einem Instrument im Kampf gegen die Bürger, die sich gegen die Feinde unserer Verfassung erheben werden. Dasselbe dürfte wohl auch von den hiesigen Sicherheitsbehörden, den Geheimdiensten und der Polizei zu erwarten sein. Die Psychiatrie wird man wohl dazu benutzen, um warnende Stimmen zu pathologisieren und somit imagemässig zu diskreditieren. "Wer an Verschwörungen glaubt, leidet an paranoiden Wahnvorstellungen", wird man den programmierten Bürgern dann einreden. Ob man Jesus Christus heute wohl in eine Irrenanstalt einweisen würde? In der Tat, der Teufel, den die Freimaurer anbeten und somit unterstützen, hat dies alles sehr raffiniert eingefädelt. Man lese nur die Bibel. Was aber soll an einer Weltregierung eigentlich so schlecht sein? Man stelle sich die Nationen vor, die sich zusammenschliessen basierend auf einem föderalistischen Prinzip, so wie sich die einzelnen Kantone damals zur Eidgenossenschaft zusammengeschlossen haben. Kaum ein Eidgenosse wollte diesen Bund rückgängig machen, er hat sich also sehr bewährt. Was also soll so schlecht sein an einer europäischen Eidgenossenschaft, an einem Bund zwischen den Nationen Europas, was sollte so schlecht sein an einer globalen Eidgenossenschaft, an einem Bund der Nationen dieser Welt? Am Prinzip des Miteinander statt des Gegeneinander ist an sich nichts einzuwenden, die Frage ist aber, wie ein solcher Zusammenschluss strukturiert ist. Hätte Hitler die ganze Welt erobert, so hätte sich daraus vermutlich auch eine Art von Weltregierung ergeben, aber bestimmt keine sehr erfreuliche. Man bedenke, in der Schweiz hat es in den letzten hundert Jahren mehr Wahlen und Abstimmungen gegeben, als in sämtlichen übrigen Nationen der Erde zusammengenommen. Die Schweiz ist vermutlich die einzige echte direkte Demokratie dieser Erde. Unser Land ist dezentral-föderalistisch strukturiert, was man von der EU nicht gerade behaupten kann, geschweige denn von den USA. An unserem Land gibt es weiss Gott viel auszusetzen, aber im Vergleich zum Rest der Welt sind, wir was Demokratie und Rechtsstaatlichkeit angeht, mindestens hundert Jahre voraus. Solange die übrigen Nationen noch nicht einmal reif sind für direkte Demokratie, solange werden sie wohl kaum reif sein für eine europäische oder gar globale Eidgenossenschaft. Man betrachte sich nur die Tatsachen: Die EU ist ein Desaster. Wer das Gegenteil behauptet, der kennt die EU nicht wirklich. Ein korrupter Sauhaufen ist noch die harmloseste Umschreibung, Handlanger geisteskranker und grössenwahnsinniger Luciferaner wäre wohl zutreffender. Folter ist in der EU ja gerade wieder in Mode gekommen. Wann werden sie wohl die Todesstrafe wieder einführen? Sicherlich gibt es auch bei uns solche Kräfte, aber das Volk hat sie einigermassen im Griff. Macht korrumpiert bekanntlich und absolute Macht korrumpiert absolut. Das Prinzip der Gewaltenteilung ist grundlegend, wenn es darum geht eben jene Korrumpierung einzudämmen, und gerade diese Eindämmung funktioniert in unserem Land dank direkter Demokratie besser als in der restlichen Welt. Immerhin flieht die halbe Welt zu uns, um bei uns Schutz zu suchen, Arbeit oder bessere Sozialleistungen. Warum fliehen diese Leute nicht alle in die EU? Warum wohl? Warum kommen derart viele Deutsche in die Schweiz? Warum wohl? Und die Bilderberg-Globalisten-Mafia hat gerade erst angefangen die Staaten Europas zu ruinieren. Und der CFR ist gerade dabei die Grundlagen des US-amerikanischen Modells zu zerschlagen. Im Verlaufe der Zeit wird die Lebensqualität der EU-US-Arbeitersklaven exponentiell abnehmen und mit ihr die soziale und ökonomische Stabilität. Extreme soziale Zustände machen einen Rechtsstaat letztlich unmöglich, und mit dem Niedergang der Rechtsstaatlichkeit wird auch die Zivilisation an sich nicht überlebensfähig sein. Selbstverständlich werden diese mafiösen Zustände auf Dauer auch unsere Lebensqualität in Mitleidenschaft ziehen, selbst wenn wir es schaffen sollten uns der global-extremistischen Agenda zu entziehen. Aus zwei Weltkriegen konnten wir uns heraushalten, ob uns dies wohl auch beim Dritten gelingen wird? Es bleibt noch viel zu tun, packen wir es an.

Montag, 28. Juli 2008

Obama und die neue Weltordnung

Obama: Ich habe da einen Alptraum …

Gerhard Wisnewski
Man muss sich schon die Augen reiben angesichts dieses merkwürdigen Schauspiels. Ein amerikanischer Präsident, der keiner ist, besucht amerikanische Truppen im Ausland und hält Reden vor Menschenmassen wie sonst nur der Papst oder eben – der Präsident. Er wird nicht etwa von einer privaten Schutztruppe geschützt, sondern vom staatlichen »Secret Service«, also jener Organisation, die sonst Präsidenten schützt – oder über die Klinge springen lässt. Je nach dem. In seiner Rede beschwor Obama die wichtigsten Zutaten der New World Order – der Neuen Weltordnung.

Die »Obamania« droht die republikanische Konkurrenz hinwegzufegen oder zumindest an die Wand zu drücken. Es sollen psychologische und politische Tatsachen geschaffen werden, an denen niemand mehr vorbeikommt: Die Politik nicht und die Wähler auch nicht. Die eigentliche Wahl Obamas soll so nur noch zur Formsache werden.

Die Obamania ist eine ebenso künstlich wie professionell geschaffene Hysterie wie die bunten »Revolutionen« in Osteuropa:

* Die Singende Revolution in Estland 1987–1991 und in Litauen 1989–1991
* Die Rosenrevolution in Georgien 2003
* Die Orangene Revolution in der Ukraine 2004
* Die Tulpenrevolution in Kirgisistan 2005
* Die Zedernrevolution im Libanon 2005

Barack Obama: Alles meins!

Und nun die Obama-Lution - erst in den Vereinigten Staaten und jetzt auch in Europa. Das Muster ist immer dasselbe: Begeisterte, schwärmerische Massen tragen einen Kandidaten oder einen Führer auf Händen zum Siege – zumindest psychologisch. Und die Impresarios sind auch immer dieselben. Vor allem Obamas außenpolitischer Berater Zbigniew Brzezinski, der auch schon bei den bunten Revolutionen im Osten die Finger im Spiel gehabt haben soll. Die Meisten haben diesen Namen längst vergessen oder sogar noch nie gehört. Dabei ist Brzezinski ein echter Eisen- und Russenfresser, einer der Strategen des Kalten Krieges und Hauptfeind der Sowjetunion, im Kalten Krieg gefürchtet als »Falke«, Kriegstreiber – und oberster »Taliban«: Derselbe Brzezinski formte, bewaffnete und unterstützte zu Sowjetzeiten jene islamischen Mujaheddin, aus deren Reihen später die Attentäter des 11.9. gekommen sein sollen und die heute »der Weltgemeinschaft« als »Taliban« das Leben schwer machen. Zitat: »Was ist wichtiger für die Weltgeschichte – die Taliban oder der Zusammenbruch des sowjetischen Imperiums?« Die Frage ist nur, was und warum die Taliban heute treiben. Derselbe Brzezinski berät nun den »neuen Kennedy« in außenpolitischen Fragen, was bedeutet, dass es sich eben nicht um einen neuen Kennedy handeln kann.

Egal: Wo immer sie auch will, lässt die Oba-Maschine Massen in allen Farben auferstehen, ob nun orange, rot oder gleich in den amerikanischen Farben, wie in Berlin. Und immer sind sie so verdammt begeistert und friedlich und entfachen eine psychologische La-Ola-Welle, der sich niemand widersetzen zu können meint.

Die Oba-Maschine umfasst nicht nur den Auftritt vor der Siegessäule und die angeblich 200.000, die dort hinkamen. Nein, die Oba-Maschine umfasste den gesamten offiziellen Medienapparat. In stundenlangen Sondersendungen rollten deutsche Fernsehsender Obama einen medialen Teppich mit Bildern der gemeinsamen deutsch-amerikanischen Geschichte aus, auf dem der Kandidat vor die Siegessäule schritt – zur symbolischen Präsidentenkür.

Nicht der passende Ort? Obama wäre lieber am Brandenburger Tor aufgetreten? Da bin ich nicht so sicher. Die Siegessäule war ebenfalls ein geeigneter Hintergrund für den gefühlten Sieger. In der deutsch-amerikanischen Symbolchronologie ist das Brandenburger Tor ein Symbol von Gestern, von Ronald Reagan und George Bush senior. Der neue amerikanische Führer braucht vielleicht neue Symbole. Die Siegessäule wurde 1873 als Nationaldenkmal der deutschen Einigungskriege eingeweiht.

Und Einigungskriege führen die USA jetzt auch. Seit dem 11. September bemühen sie sich vermehrt an allen Fronten um den Schulterschluss der Welt hinter Amerika. Sie schmiedeten militärische Allianzen von Dutzenden von Staaten und entwarfen globale Einigungsthemen wie den »Krieg gegen den Terror« oder den »Kampf gegen die Klimakatastrophe« (Hauptpropagandist: Obama-Parteifreund Al Gore). Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion geht es darum, sich den ganzen Globus unter den Nagel zu reißen, mit den Energiereserven angefangen. Das Tor war gestern, die Säule ist heute.

Freilich: Hätte sich Obama das Symbol selbst ausgesucht, wäre die politische Botschaft allzu offensichtlich betont worden und als Anmaßung erschienen. Aber so wurde er durch sanften Druck der Kanzlerin zur Siegessäule bugsiert. Ja, nicht er selbst, sondern die Kanzlerin setzte ihm den Lorbeerkranz auf. Da soll noch mal einer meckern.

Inhaltlich handelte es sich nicht nur um eine eindeutige Präsidentenrede. Sondern um eine Rede des Führers der Neuen Welt (-ordnung). Obama sprach nicht zu den Berlinern, auch nicht nur zu den Amerikanern, sondern zu den »people of the world«. Er beschwor die Erinnerungen an das Ende des Zweiten Weltkrieges ebenso herauf wie die ewige Dankbarkeit für die Luftbrücke und den Marshallplan. Er zeigte auf, wie sich die Freiheit in Berlin durchgesetzt habe, aber er beschwor auch die »new dangers« nach dem Ende des Kalten Krieges.

New dangers, die das amerikanische Imperium dringend braucht, denn ohne sie kann es die Welt nicht regieren. Denn diese »new dangers«, so Obama, »können nicht in den Grenzen eines Landes eingedämmt werden oder durch die Größe eines Ozeans«. Diese »new dangers« sollen die Sowjetunion ersetzen. Ja, nicht nur das. Sie sollen eine Einigung auf einer globalen Ebene herbeiführen, und daher ist es so wichtig, dass diese Gefahren ubiquitär sind, also immer und überall vorhanden.

Und so nennt Obama denn auch den internationalen Terrorismus, aber vor allem auch die »Klimakatastrophe«. Denn es gibt nur eine Sphäre, an die alle Länder grenzen, und das ist die Atmosphäre. Die Luft kennt keine Grenzen, und deshalb ist sie das ideale Vehikel für die neue globale Machtpolitik. Selbst die Meere würden sich dafür nicht eignen, grenzen doch keineswegs alle Länder an einen Ozean. Aber die Atmosphäre ist der ideale Vorwand, um in die inneren Angelegenheiten eines jeden Landes einzugreifen und die Staaten schließlich in einer gemeinsamen politischen Atmosphäre aufzulösen.

»Während wir hier sprechen, schmelzen Autos in Boston und Fabriken in Peking das Eis in der Arktis«, beschwört Obama den neuen Hauptmythos der Globalisten herauf, die »Klimakatastrophe«. Obama will die Macht der Globalisten auf Phantome gründen:

* den selbst geschaffenen »Kampf der Kulturen«,
* den selbst geschaffenen »Krieg gegen den Terror«,
* die selbst hochgeputschte »Klimakatastrophe«,
* die hochgeputschte Gefahr durch »Massenvernichtungswaffen« (siehe Irak).

Denn auch in Obamas Berliner Rede war von Atomwaffen die Rede.

Besonders perfide die Aufforderung, die Terroristen, die »unsere Sicherheit in Afghanistan bedrohen«, genauso zu verfolgen wie die »Drogenhändler, die Drogen auf unseren Straßen verkaufen«. Denn die Drogenproduzenten und Dealer sind niemand anderer als die Vereinigten Staaten selbst. Sie haben Afghanistan als globalen Hauptopiumproduzenten wiederauferstehen lassen, der heute etwa 95 Prozent des globalen Opiums produziert. Das heißt, dass jeder Heroinschuss auf dem Globus zu 95 Prozent aus dem US-Protektorat Afghanistan stammt. Vielen Dank auch.

Obama erwähnt fast ausschließlich Phantomkatastrophen, entworfen auf den Reißbrettern der Propagandaspezialisten. Die einzig reale Katastrophe erwähnt Obama dagegen seltsamerweise nicht – nämlich die von den USA angezettelte globale Finanzkatastrophe. Ob Terror, Klima oder Atom unseren Kindern die Zukunft nehmen, ist eher fraglich. Nicht fraglich dagegen ist, ob die amerikanische Finanzkatastrophe unseren Kindern die Zukunft nimmt.

Dass all die erwähnten Gefahren nur gemeinsam zu lösen sind, ist die zentrale Botschaft dieser Rede. Und mit »gemeinsam« meint er natürlich die New World Order. »Wir können es uns nicht leisten, geteilt zu sein.« Soll heißen: Die Zeiten der souveränen Staaten sind vorbei. »Keine einzelne Nation, egal wie mächtig, kann solchen Herausforderungen alleine begegnen.« Und, ganz wichtig: »Niemand von uns kann solche Bedrohungen leugnen oder sich vor der Verantwortung drücken.« Soll heißen: Leugnen ist ein Verbrechen, vielleicht sogar ein Verbrechen gegen die Menschheit. »Die Last, globale Bürger zu sein, bindet uns zusammen.«

Genau das ist beabsichtigt. Niemand soll sich dem neuen moralischen Würgegriff der globalen Eliten entziehen können, und daran wird sich auch mit einem Wechsel im US-Präsidentenamt nichts ändern: »Ein Wechsel der Führung in Washington wird diese Last nicht beseitigen.« Das heißt: Der »Krieg gegen den Terror«, eine Erfindung des angeblich so erledigten Bush und seiner Neokonservativen, wird ebenso weitergehen, wie der »Kampf gegen die Klimakatastrophe«.

»Mr. Gorbatschow, tear down this wall« (»Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder«) war der historische Satz von Präsident Reagan bei seinem Berlin-Besuch. Bei Obama heißt das: Lassen Sie uns alle Mauern niederreißen! Die Mauern zwischen Nationen ebenso wie zwischen Rassen und Stämmen, Eingeborenen und Immigranten, Christen, Muslimen und Juden: »Dies sind die Mauern, die wir nun einreißen müssen.«

Aber ist das wirklich John Lennons träumerisches »Imagine«? Wohl kaum. Denn über Völkerverständigung geht das weit hinaus. Zu Ende gedacht, handelt es sich hier eben nicht um Romantizismus, wenn man vom Romantizismus der globalen Eliten einmal absieht. Es handelt sich eben nicht um Völkerverständigung, sondern um Völkerverschmelzung. Der mögliche neue globale Führer Obama verlangt die totale Entgrenzung jedes natürlichen und staatlichen Körpers und die Durchmischung von allen mit allen. Deshalb betont Obama auch die Partnerschaft zur Europäischen Union als einem der Hauptschmelztiegel der Globalisten.

Grenzen sind aber die Grundlagen des Lebens – fragen Sie mal den ersten Einzeller, wenn Sie ihn treffen. Nur durch Abgrenzung von der Umwelt konnte überhaupt Leben entstehen und sich definieren. Die totale Entgrenzung widerspricht dem wohlverstandenen Interesse von eigenständigen Einheiten, seien es nun Einzeller, Mehrzeller oder Vereinigungen von Mehrzellern, wie beispielsweise Staaten. Denn am Ende wird eine gleichförmige und identitätslose Masse stehen, das ideale Rohmaterial für den imperialen Sklavenplaneten.

Obama wurde nicht nur mit John F. Kennedy verglichen, sondern auch mit Martin Luther King, zwei Söhnen seines Landes, die von den USA ruchlos ermordet wurden. Oft wurde auch an Martin Luther Kings »I have a dream«-Rede erinnert, an die Obama im Ton immer wieder anzuknüpfen versucht, wohlweislich, ohne das Zitat auf geschmacklose Weise wörtlich zu übernehmen. Doch Obama hat keinen schönen Traum für uns. Bei ihm heißt es nicht »I have a dream«, sondern »I have a nightmare« – »Ich habe einen Alptraum – für Euch«.

Freitag, 25.07.2008
Kategorie: Geostrategie, Geheimdienste, 11. Sept. 2001, Wirtschaft & Finanzen, Politik, Wissenschaft

© Das Copyright dieser Seite liegt bei Gerhard Wisnewski

Donnerstag, 3. Januar 2008

Die globale Elite

Die globale Geldelite sind Atheisten, sie geben nur vor sie würden einer der zwei westlichen Glaubensrichtungen angehören. Sie missbrauchen die biblischen Werte und die Gläubigen zu ihrem Zweck. Tatsächlich meinen sie, sie sind selber Götter.

Die globale Elite glaubt an „GOD“, nur er wird so geschrieben:

G wie Gold, bedeutet die Kontrolle über das gesamte Geld.
O wie Oil, bedeutet die Kontrolle über die gesamten Wirtschaft.
D wie Drugs, bedeutet die Kontrolle über die Menschen.

Wenn man diese drei Sachen beherrscht, aus ihrer perversen Sicht, dann kontrolliert man den Planeten. Deshalb wird alles was ihr Machtmonopol gefährdet bekämpft.

Der Islam ist eine grosse Gefahr für GOD. Darum wird diese Religion bekriegt und der „Krieg gegen den Terror“ ist mit künstlich erfundenen Feinden das Mittel dazu.

Was macht den Islam so gefährlich für die Elite?

GOLD
Der erste Teil ihres Gottes besteht aus Gold und damit ist natürlich Geld gemeint und die Kontrolle über das ganze Finanzsystem. Dieses System basiert auf dem Prinzip, Geld wird verdient in dem man Geld gegen Zinsen verleiht.

Es ist ein extrem gutes Geschäft, eigentlich das beste das es gibt, denn man muss nichts dafür tun, nur einfach dasitzen, jeden Monat zuschauen wie die Zinsen und Zinseszinsen aufs Konto fliessen und das Vermögen immer grösser wird. Je mehr sich die Welt verschuldet, je mehr verdient man. So ein fantastisches Geldvermehrungssystem muss natürlich mit allen Mitteln verteidigt werden.

Und wenn die Menschen die Kredite und die Zinsen nicht mehr bezahlen können, dann kassiert man die Sicherheiten, die Immobilen, das Land, die Sachwerte und damit gehört den Geldverleihern noch mehr der Erde. Aber damit ist man die Schulden immer noch nicht los, sondern die Zinsen laufen immer weiter ohne Ende. Ein perfektes System die Menschheit zu versklaven und ihnen ihr ganzes Vermögen abzunehmen.

Die Macht der Geldelite ist so gross, sie haben sich das Recht Geld aus Luft zu produzieren und Zinsen dafür zu verlangen, durch den Staat schützen lassen. Sie haben sich das Monopol auf die Geldmenge und wie hoch der Zinssatz ist gesichert. Ihre Gier wurde aber so gross, dass man den Wucherern Grenzen setzen musste.

Nur diese Gesetze schränken die Banker nicht wirklich ein, sondern sie haben einfach neue Wege gefunden um die Regeln zu umgehen, in dem sie fantastische Finanzkonstrukte bauten, mit denen sie die Bevölkerung weiter ausplündern und knechten können.

Diese uneingeschränkte Gier der Finanzelite und ihr Zinssystem hat immer in der Geschichte der Menschheit diese ins Unglück geführt, Länder in den Bankrott getrieben, Kriege ausgelöst, Millionen getötet und ist der Grund für die finanzielle Katastrophe vor der wir heute stehen, mit dem baldigen totalen Kollaps des Geldwertes.

Diese kriminellen Wall-Street Banker und Finanzhaie in der City von London, in ihren feinen Anzügen, werden wieder von dieser Katastrophe die sie angerichtet haben mit der Beute davonkommen, während ihre Opfer ihre Häuser und überhaupt alles verlieren und auf der Strasse bettelarm landen.

Das absurde an diesem Verbrechen ist, die gleichen Täter welche dieses Chaos anrichten, bieten dann als Lösung den Verleih von noch mehr Krediten an, um dann noch mehr astronomische Zinsen kassieren zu können. Die von ihnen geschaffenen Zentralbanken pumpen Billionen (1000 Milliarden) in das globale Finanzsystem um es zu retten, was bedeutet, dass dumme Volk muss den Schaden am Ende bezahlen, den diese Finanzgangster angerichtet haben.

Nun die Frage, da der Koran das Verlangen von Zinsen für Kredite verbietet, könnte einer der Gründe für den Krieg im Nahen Osten und überhaupt gegen alle Muslime der sein, den Islam zu zerstören weil er gegen die Praxis ist Geld mit dem Verleih von Geld zu verdienen?

Dieser Grundsatz im Islam ist eine unglaubliche Gefahr für die Macht der Geldelite. Stellen wir uns vor, was würde passieren wenn es keine Zins- und Zinseszinssystem mehr gebe? Das wäre ja fantastisch und eigentlich die Lösung aller Probleme der Welt. Damit hätten diese Blutsauger keine Macht mehr über uns. Man würde aus diesem Teufelskreis der immer höheren Verschuldung und der Zinsknechtschaft rauskommen.

Wer hat also das grösste Interesse den Islam zu bekämpfen, Kriege zu führen, Feinde zu erfinden die man töten muss, weil es die grösste Gefahr für ihre Machtstruktur bedeutet? Es ist die globale Finanzelite, die Grossbanker, alle die mit Geldverleihen, Kredite, Verschuldung und mit den daraus resultierenden Zinsen sich dumm und dämlich verdienen.

Der Islam wird bekämpft weil er die Zinswirtschaft verbietet.

OIL
Neben dem Geld ist die Kontrolle über die Ressourcen wie Öl für die Elite das zweite wichtige Element welches den Gott den sie anbeten ausmacht.

Ist es nicht interessant, dass genau die Länder welche grosse Ölvorkommen haben, zufällig alle arabisch oder islamisch sind und angeblich die „Terroristen“ beherbergen. Andererseits ist es nicht bezeichnend, dass es bei allen Konflikten auf dieser Welt es fast nur um die Bodenschätze geht die das jeweilige Land hat. Kriege werden geführt und Feinde erfunden um diese ausplündern zu können.

Natürlich wird uns eine Lüge nach der anderen aufgetischt, es geht um die Entfernung eines bösen Diktators, um den Schutz des Volkes vor einem Tyrannen, um Demokratie und um Menschenrechte. Oder man erzählt uns erfundene Geschichten über Massenvernichtungswaffen, Atomprogramme, Raketen die uns bedrohen und sonstige Schauermärchen und deshalb müssen diese Länder bombardiert und erobert werden.

Immer dann wenn eine Regierung sich nicht dem Druck und den Erpressungen der Raubtierkapitalisten unterordnet und sich nicht ausplündern lässt, dann wird dieses Land und das Staatsoberhaupt zur Achse des Bösen erklärt. Man kann hinschauen wo man will, ob Irak, Afghanistan, Syrien, Iran, Sudan, Nigeria.... ja sogar der Kosovo, überall geht es um Öl oder um sonstige wichtige Bodenschätze.

Die globale Geldelite erfindet Feinde um dann einen Grund zu haben in den Ländern die sie ausplündern wollen intervenieren zu können. Deshalb wurde der islamische Terrorist erfunden um den Krieg gegen den Terror zu führen. Ohne Feinde die einem selber oder die ganze Menschheit bedrohen, könnte man nicht die Kritik an den Angriffskriegen unterdrücken und jede Debatte darüber zum Schweigen bringen. Es ist die Ausrede für jede kriminelle Handlung, es legalisiert die Diktatur und die Einführung des Polizeistaates und ist die beste Tarnung für das verbrecherische Vorgehen der Elite.

Dabei sind die angeblichen Terroristen von der Elite selber angeheuert, ausgebildet und bezahlt worden, solange sie ihnen nützlich waren, um zum Beispiel den Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan zu führen. Al-Kaida ist in Wirklichkeit eine Erfindung der CIA + MI6 + Mossad. Der islamische Terrorismus wurde von den westlichen Geheimdiensten geschaffen und Bin Laden war ihr Agent und zum Schluss ihr Sündenbock für 9/11.

Der Islam wird bekämpft, weil die muslimischen Länder auf den grössten Ölreserven der Welt sitzen.

DRUGS
Das dritte Element welches den Gott der Elite ausmacht sind die Drogen. Mit Drugs sind nicht nur die echten Drogen wie Heroin und Kokain gemeint, sondern alles was die Menschheit abhängig und süchtig macht, wie die Unterhaltungsindustrie, Pornoindustrie, Spielkasinoindustrie und dann die Medien generell natürlich.

Damit werden die Menschen kontrolliert und ruhiggestellt. Einerseits mit illegalen Drogen, aber auch mit den legalen. Es ist bekannt, dass die grössten Drogenhändler der Welt die Elite selber ist. Alle sind sie im Drogenhandel tätig und in der Geldwäscherei mit ihren Banken. Diese Taktik wird schon lange angewendet, man denke nur daran, wie das Britische Empire mit dem Opiumkrieg Millionen von Chinesen mit Rauschgift abhängig machte und so die Wirtschaft handlungsunfähig und das chinesische Kaiserreich in die Knie zwang.

Mit Hilfe der von ihnen kontrollierten Regierungen, Geheimdienste und Militärs wird der Anbau und die Produktion beschützt und der Transport in die Konsumländer ermöglicht. Was macht die Bundeswehr sonst als die Opiumfelder in Afghanistan zu bewachen? Das ist ihre wirkliche Aufgabe im Auftrag der globalen Elite. Es ist ein gigantisches Geschäft und gleichzeitig auch eine Möglichkeit die Menschen willenlos und abhängig zu machen. Zuerst fixed man sie an und dann wird kassiert.

Dann haben wir die legalen Drogen wie Tabak und Alkohol, welche ein gigantisches Geschäft sind, aber Millionen von Menschen ins Unglück stürzt und der Gesellschaft sehr hohe Gesundheitskosten verursacht.

Was ist die Pharmaindustrie anders als ein riesiger, staatlich konzessionierter Drogenhandel, welche die Menschheit ebenfalls ruhigstellt, kontrolliert und abhängig macht. Wollen die uns wirklich heilen? Sicher nicht, das wäre schlecht fürs Geschäft. Sie wollen uns nur behandeln und damit zu lebenslangen abhängigen Kunden machen. Und mit ihren ganzen Psychopharmaka produzieren sie eine Gesellschaft voller Zombies, die ruhig gestellt sind, die nicht aus der Reihe tanzen und schön brav funktionieren.

Dann beherrscht die Elite natürlich die ganzen anderen Suchtmittel wie die Unterhaltungs-, Freizeit-, und Medienlandschaft. Sie betreiben die Kasinos in denen die Zocker sinnlos ihr Geld verspielen, sie lenken mit ihren Filmen, Sportveranstaltungen, Shows und Fantasiewelten vom wahren Leben ab, sie treiben die Menschen in eine Sucht nach immer mehr und grösseren Reizen. Sie stecken hinter der Pornoindustrie und fördern auch damit eine Gier nach Fantasien die es in der echten Welt nicht gibt. Mit alldem wir eine Unzufriedenheit erzeugt, die durch noch mehr Konsum und gesteigerten Effekten nie wirklich gestillt wird.

Die Elite besitzt auch alle Medien, Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen und kontrollieren damit die Meinung der Gesellschaft, alles was wir sehen und hören. Sie bestimmen was wir denken sollen, was politisch korrekte ist, was wir kaufen, machen und gut finden sollen. Sie schreiben die Geschichte so um wie es ihnen passt, stellen sich selber als gute und als Opfer dar, alle anderen als böse und Täter. Sie bauen die Gesellschaft um und bestimmen die Moral. Sie haben den Feminismus erfunden, hetzen die Frauen gegen den Männer auf, wollen die Familie zerstören, die Seelen der Kinder beherrschen und einen Gesellschaft bestehend aus egoistischen Singles machen und damit den idealen Konsumenten.

Ihr grösstes Hindernis um die totale Kontrolle über das Individuum zu erreichen ist die Patriarchalische Familie wie im Islam, wo Mann und Frau ihre traditionellen gesunden Rollen erfüllen und die Familie einen Schutz zur Aussenwelt bietet. Systematisch wird diese seit tausenden Jahren gut funktionierende Lebensform mit Hetze in den Medien verteufelt, als Ausbeutung und Unterdrückung der Frau fälschlicherweise dargestellt. Familienfeindliche Lebensformen werden als gut propagiert, alles unter dem Deckmantel der „Toleranz“.

Dann kommt ja noch dazu, dass der Islam einen Gemeinschaftssinn fördert und es stellt die Spiritualität, Weisheit und die Seele höher als Sachwerte. Dies im Gegensatz zu unseren westlichen Religionen welche den Egoismus, Individualismus, Materialismus und die Gier nach immer mehr auf Kosten aller anderen in den Vordergrund stellt.

Auch der Alkoholverzicht, das Verbot des Glückspiels und das führen eines züchtigen Lebens werden im Koran vorgeschrieben, was überhaupt nicht den Geschäftsinteressen der Elite förderlich ist, die ja grosse Gewinne mit den ganzen Genussmitteln machen.

Der Islam wird bekämpft, weil er den Schutz und die Einheit der Familie befürwortet, den Gemeinschaftssinn fördert, die traditionelle Rolle von Mann und Frau vorsieht und durch den Verzicht auf Rauschmittel und einer Enthaltsamkeit nicht gut fürs Geschäft ist.

Zusammenfassung

Wie wir sehen ist der Islam aus der Sicht der regierenden Elite eine gefährliche Bedrohung ihrer Macht. Deshalb hat man ihn mit dem Krieg gegen den Terror zum Feind erklärt.

-Durch das Verbot der Zins und Zinseszinsen wird die wichtigste Geldquelle und Möglichkeit die Menschen in eine Knechtschaft zu halten, zerstört. Wenn das Schule macht und sich verbreitet, dann ist Ende mit der Herrschaft der globalen Geldelite.

-Die islamischen Länder sitzen auf den grössten Ölvorkommen der Welt. Es ist für die Elite völlig unakzeptable, dass die Muslime über die strategisch höchst wichtigen Ressourcen, welche die ganze Weltwirtschaft am laufen hält, selbst bestimmen und kontrollieren wollen.

-Und durch den starken Zusammenhalt der Familie im Islam, der gegenseitigen Hilfe in der Verwandtschaft, der bewerten Rolle von Mann und Frau, hat die Elite keinen Einfluss auf die Menschen und die Lügen und Propaganda sind unwirksam.

Deshalb wird ein Krieg gegen den Islam geführt, deshalb wird er verteufelt, deshalb werden alle Muslime als gewalttätige, unkultivierte, hasserfüllte Bösewichte denunziert. Dabei ist diese Religion, wenn man sie genau studiert und richtig ausübt, die welche friedlich, tolerant und gerecht für alle ist.

Gerechtigkeit ist aber der grösste Feind der Besitzer der Welt.

Der Islam führt keinen Krieg gegen uns, sondern es ist genau umgekehrt. Die globale Elite hat dem Islam den Krieg erklärt. Es ist nicht ein Krieg zwischen den Zivilisationen, auch kein Religionskrieg wie uns eingeredet wird. Sie sind auch nicht gegen uns wegen unserer „Freiheit“, die wir ja sowieso nicht haben, denn wir sind ja Sklaven des Geldsystems. Sie sind keine Gefahr für uns, sondern es ist alleine ein Krieg der gottlosen Geldelite gegen die Ideen welcher der Islam verkörpert, die ihre Macht bedroht.

Das Christentum haben sie bereits zerstört, denn was hat unsere westliche Konsumgesellschaft noch mit der Botschaft von Jesus zu tun und welchen Teil von „Du sollst nicht töten“ verstehen die Marionetten der Elite wie Bush, Blair und wie diese Kriegsverbrecher alle heissen, die sich auf die Bibel berufen, nicht?

Jetzt sind sie gerade dabei den Islam anzugreifen. Als nächstes kommt dann Asien mit dem Hinduismus und Buddhismus dran, der nächste Feind der von der Elite vernichtet werden muss. Bis jetzt haben sie mit ihren Gift sprühenden Medien noch nicht richtig diese Kultur untergraben können, aber sie sind auf den besten Weg dorthin.

Ist es nicht deshalb eine Ironie, dass die Chinesen ausgerecht die Mitglieder der Geldelite sich als Berater ins Haus holen, welche das weltweite Finanzsystem an den Rande des Abgrunds geführt haben.

„Solange ein starker Mann, der dazu noch gute Waffen besitzt, sein Haus verteidigt, kann ihm niemand etwas rauben.“ Lukas 11:21

Gepostet von Freeman

Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/