Das Magazin Psychology Today bezeichnet das Nachdenken über Verschwörungen als psychische Erkrankung
Paul Joseph WatsonPrison Planet.comMittwoch, 2. September 2009
[Übersetzt von Hagbud für Infokrieg.tv]
In einem Artikel mit dem Titel 'Dark Minds: Wann wird Ungläubigkeit zu Paranoia' versucht der Psychology Today-Autor John Gartner zu beweisen, dass Befürchtungen wegen Verschwörungen nicht auf Realität beruhen sondern das Produkt von geistiger Instabilität seien, während er selbst alle Kriterien für das erfüllt, was solche Leute angeblich als psychotisch auszeichnet – das Ignorieren von Beweisen die seinen Vorurteilen und der lächerlichen „Verschwörungstheorie“ widersprechen, dass mächtige Menschen und Regierungen sich nicht verschwören würden um ihre Macht zu vergrößern. Anscheinend ein wenig verärgert darüber, wie unsere Berichterstattung über die Gefahren durch den Schweinegrippe-Impfstoff zu einer weltweiten Revolte gegen Massenimpfprogramme beigetragen hat, wird es die Leute von Psychology Today, die durch Werbung der großen Pharmaunternehmen verdienen, sicherlich erfreuen dass das Magazin keine Zeit dabei verliert, Alex Jones aufs heftigste anzugreifen ohne jeden Sinn für Fairness. Die Natur dieses feindseligen Artikels (PDF Link) wird durch Gartner prompt bestätigt indem er sich beklagt, dass Alex Jones sich weigerte ihm Telefonnummern von Freunden zur Verfügung zu stellen, mit denen er aufwuchs. Er ist vermutlich frustriert dass er keine schmutzigen Dinge von einer alten Beziehung ausgraben konnte um sie mit dem zu vermischen, was nichts weiter ist als ein persönlicher Angriff gegen Jones und absolut nichts mit der Debatte über die Probleme zu tun hat, über die er in seiner Radioshow spricht. Das ist die faule Ausrede die Gartner benutzt hat, um sich das Interview überhaupt erst zu sichern. Gartner hat Probleme damit, zu glauben dass Eugeniker mächtige Positionen einnehmen, noch nicht einmal nachdem Obamas Top-Wissenschaftsberater John P. Holdren als Verfechter von Zwangsabtreibung, Sterilisation und Massenbetäubung der Öffentlichkeit entlarvt wurde. Ungeachtet der Tatsache, dass wir Gartner Dutzende von Beweisen für seinen Artikel zugeschickt haben, zitiert er nur ein einziges National Security Memorandum und bezeichnet es als „einen trockenen Bericht“. Mr. Gartner war offensichtlich zu faul das gesamte Dokument zu lesen und/oder es zu verstehen. Das Dokument auf das er sich bezieht ist das National Security Study Memorandum 200, ein geopolitisches Strategiedokument aus dem Jahr 1974, erstellt von dem Bilderbergmitglied und intimen Freund der Rockefellers Henry Kissinger. Dieses Dokument listet dreizehn Länder als Ziel für eine massive Bevölkerungsreduktion durch Nahrungsmittelknappheit, Sterilisation und Krieg auf. Das 1989 freigegebene Dokument listet 13 Länder die von speziellem Interesse für die geopolitischen Ziele der USA sind und beschreibt die Gründe für das Bevölkerungswachstum. Von besonderem Interesse sind dabei die jungen Leute die als revolutionäre Bedrohung für amerikanische Unternehmen angesehen werden und ein potentielles Hindernis für die verfolgten Ziele darstellen. Die aufgelisteten Länder sind Indien, Bangladesh, Pakistan, Nigeria, Mexiko, Indonesien, Brasilien, die Philippinen, Thailand, Ägypten, die Türkei, Äthiopien und Kolumbien. Die Studie skizziert wie sich innere Unruhen auf den „beständigen Zufluss von benötigten Materialien“ negativ auswirken und wie man dies „unter den Bedingungen von niedrigem oder gar keinem Bevölkerungswachstum“ reduzieren könnte. In dem Dokument heißt es:
„Die Entwicklung eines weltweiten politischen und populären Engagements für die Stabilisierung der Bevölkerung ist für jede effektive Strategie fundamental. Dazu wird die Unterstützung und das Engagement von wichtigen Führern von Entwicklungsländern benötigt. Es wird nur dazu kommen wenn sie ganz klar die negativen Auswirkungen von uneingeschränktem Bevölkerungswachstum sehen und daran glauben dass es möglich ist durch Eingreifen der Regierung mit dieser Frage um zu gehen,“Das Dokument fordert dass „Familienplanung“ (auch bekannt als Abtreibung) in routinemäßige Gesundheitsdienste integriert werden soll, mit der Absicht „die Zahl der Menschen in Entwicklungsländern zu senken“. Der Bericht zeigt auf schockierende Weise wie das Zurückhalten von Nahrungsmitteln als Bestrafung für Entwicklungsländer benutzt werden könnte, die nicht für eine Reduktion ihrer Bevölkerung sorgen. Im Wesentlichen könnte Essen als Waffe für eine politische Agenda benutzt werden, um in Entwicklungsländern Massenhungersnöte zu kreieren. In dem Dokument steht:
„Die Verteilung der knappen Ressourcen des Public Law 480 [auch bekannt als Food for Peace, ein Programm das amerikanisches Essen an bedürftige Länder verteilen soll] sollte dazu verwendet werden um zu kontrollieren welche Schritte ein Land in der Bevölkerungskontrolle und in der Nahrungsmittelproduktion einleitet,“Weiter hinten in dem Dokument wird die Idee präsentiert, „Zwangsprogramme“ durchzuführen in denen Nahrungsmittel als „Werkzeug nationaler Macht“ benutzt werden. Das ist ein sehr gutes Beispiel dafür wie sich mächtige Männer verschwören und Eugenik-Politik dazu verwenden ihre Macht auszudehnen. Gartners lächerliche Behauptung, das Dokument wäre nur ein „trockener Bericht“, ist einfach absurd. Das ist keine Verschwörungstheorie und auch kein „Zusammenhang“ den wir aus heiterem Himmel erfunden haben um den Dopaminzufluss unserer Gehirne zu erhöhen, wie Gartners bizarrer Artikel behauptet, es steht hier schwarz auf weiß, doch er hat das Dokument entweder nicht gelesen oder hat seinen eigenen Akt der geistigen Gymnastik vollführt und kurzerhand die Beweise zurückgewiesen, weil sie nicht mit seinen Vorurteilen übereinstimmen. Laut Gartner sind Verschwörungstheoretiker „gegen Beweise immun“ und er führt dieses Merkmal als Beispiel auf. Ziemlich schnell ließ sich Gartner über das alte Klischee aus, die Menschen müssten Verschwörungstheorien und Ähnliches konstruieren, um sich in einer chaotischen Welt besser zu fühlen. Er behauptet sogar dass „einen Sinn in zuweilen bedeutungslosen Ereignissen zu sehen“, Dopamin erzeugen würde, wovon eine Überproduktion zu Schizophrenie führen kann. Natürlich hat das nichts damit zu tun, dass mächtige Leute die Zukunft des Planeten planen, den sie beherrschen (in den Augen von Gartner eine lächerliche „Verschwörungstheorie“), doch Gartners Objektivität kann die Anschuldigungen von Alex Jones nicht auf logische Weise widerlegen. Es geht nur darum, Überbringer von Botschaften mit komplizierter und ungeschickter psychologischer Rhetorik zu denunzieren, die nicht mal zutreffend ist. Doch was für die Gans gut ist, ist auch für den Gänserich gut. Der größte Lieferant von Mythen und „Verschwörungstheorien“ über politische Ereignisse waren und werden immer Behörden und Regierungen sein. Wissenschaftler die vor Kurzem untersuchten, warum so viele Leute die Lüge glaubten dass Saddam Hussein hinter 9/11 steckte, fanden heraus dass Amerikaner daran glauben wollten, dass der Irak in Verbindung mit 9/11 steht, weil es ihnen dabei hilft, in die gegenwärtige Realität einen Sinn hineinzuinterpretieren. Wo liegt da der Unterschied zu der Behauptung, dass Verschwörungs- theoretiker Zusammenhänge erfinden, um aktuelle Ereignisse besser ertragen zu können? Jenseits der Vorwürfe, wer sich die Dinge ausdenkt, durch denen ihre Weltsicht begründet wird – Verschwörer und Enthüller gleichermaßen – sind die Fakten. Die Geschichte ist voll von Verschwörungen, auch heute gibt es welche und sie sind kein Symptom geistiger Instabilität. In der Tat zeigt uns die Geschichte, dass umso größer die Lüge und die Verschwörung ist, umso mehr lassen sich die Massen täuschen und Regierungen aller Epochen haben seit Anbeginn der Zeit diesen Mechanismus benutzt, um ihre Pläne durchzusetzen. In einem solchen Umfeld sollten Leute, die hartnäckig alte Denkmuster hinterfragen, oder „Verschwörungstheoretiker“ wie sie Gartner nennt, als wichtiges Bollwerk gegen Tyrannei und Unterdrückung gelten, von der die Welt in der Vergangenheit so oft verdorben wurde. Die Tyrannei und Unterdrückung die auch die Sowjetunion und Nazi-Deutschland in nicht geringem Maße einsetzten und die Skeptizismus gegen den Staat als geistige Krankheit klassifizierten; eine Tatsache die Gartner in seinem Artikel außer acht lässt. Es war keine Täuschung im Interesse von „Verschwörungstheoretikern“ durch die die Deutschen überzeugt wurden, Adolf Hitler zu folgen; die Lügen durch die die Nazi-Tyrannei aufgebaut wurde kamen direkt vom Staat. Es war nicht der Glaube von „Verschwörungstheoretikern“ der die Amerikaner getäuscht hatte zu denken, der Irak besäße Massenvernichtungswaffen; diese heikle „große Lüge“ kam direkt aus dem Mund des Präsidenten der USA.
„Bis zu einem gewissen Grad sind wir alle Verschwörungstheoretiker", schreibt Gartner, und er hat nie wahrere Worte gesprochen. Eigentlich ist Gartner der größte Verschwörungstheoretiker von allen, denn er glaubt anscheinend, dass mächtige Leute sich nicht zusammentun und Pläne schmieden, was nach Gartners Ansicht ein Standpunkt ist der auf einen psychotischen Geist hinweist. Gartner scheitert daran zu begreifen, dass seine Einstellung absolut nichts mit heutigen Ansichten zu tun hat. Er inszeniert sich als eine Art Authoritätsfigur die ihre Abneigung ablässt über eine kümmerliche Minderheit von "Verschwörungstheoretikern"; dabei befindet er sich in der Minderheit. Es ist Gartners Twilight-Zone-Welt in der Engel gleiche Regierungen nie eine Sünde begehen, außer in den verwirrten Köpfen von gefährlichen Psychopathen. Die zahllosen zugegebenen Verschwörungen, die fortlaufend so gut wie täglich enthüllt werden – die Vetternwirtschaft des Banken-Rettungsprogramms, der Folter-Skandal, das alles sind Anzeichen für psychotisches Denken. Es ist wirklich das Letzte von Gartner, dass er einen sieben Jahre alten Vorfall von einem verwirrten Mann hervorgräbt, der versucht hatte, bewaffnet in den Bohemian Grove einzudringen, um Verschwörunstheoretiker, speziell Alex Jones, als Gefahr für die Gesellschaft hinzustellen. In Wirklichkeit ist die Art von verzerrtem Denken die Gartner aufweist, dass Skeptizismus gegen die Regierung eine Form von Geisteskrankheit wäre, eine der größten Bedrohungen für eine freie Gesellschaft, die jemals existiert hat. Wie wir in der Vergangenheit gesehen haben, ist es ein Markenzeichen von Tyrannei, politisch widerstrebende Meinungen und sogar Skepsis gegen den Staat als psychische Krankheit zu bezeichnen. In der ehemaligen Sowjetunion wurden Psikhushkas – Nervenkliniken – vom Staat als Gefängnisse für politische Gefangene verwendet, um ihre Ideen zu diskreditieren und um sie sowohl physisch als auch mental zu brechen. Der Sowjet-Staat begann 1939 unter Stalin damit, Nervenkliniken zu benutzen, um Andersdenkende zu bestrafen. Laut der offiziellen Sowjet-Psychiatrie und dem Moskau Serbsky Institut war man damals der Meinung dass
„Ideen über einen Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit von Persönlichkeiten mit paranoider Struktur geformt werden.“ Zur Behandlung dieser speziellen politischen Schizophrenie benutzte man verschiedene Formen von Isolation, Elektroschocks, elektromagnetischer Folter, Strahlenfolter, Lumbalpunktionen, verschiedene Drogen wie Narkotika, Tranquilizer, und Insulin sowie Prügel. Anne Applebaum, die Autorin von Der Gulag, zeigt auf dass mindestens 365 geistig gesunde Menschen wegen „politisch definiertem Wahnsinn“ behandelt wurden, sie geht davon aus, dass es noch viel mehr waren. Diese Art von „Behandlungen“ der „Geisteskrankheit“, ein Verschwörungstheoretiker oder lediglich skeptisch gegenüber der Regierung zu sein, wurden von Quacksalber-Psychologen sowohl in der Sowjetunion als auch in Nazi-Deutschland brutal durchgeführt. Eine Tatsache von der Gartner, gefangen in seiner Blase von Einbildung und Ignoranz gegenüber allen Beweisen die seiner vorgefassten Meinungen widersprechen, absolut nichts gewusst haben will, nachdem wir ihn damit konfrontierten. Quacksalber-Psychologen wie Gartner, die Misstrauen gegenüber Autoritäten und alternative Erklärungen zu „offiziellen Geschichten“ die von der Regierung verbreitet werden als Form einer Psychose definieren, obwohl sie selbst mehrfach bewiesen haben, dass sie selbst psychotische Lügen verbreiten.
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Freitag, 18. September 2009
Montag, 19. Mai 2008
Die Bilderberger
Noch heimlicher als sonst: die Bilderberger-Konferenz 2008, 17.05.2008 21:54
politonline d.a. Diese fand vom 8. bis 11. Mai im Plaza-Hotel, das nahe am sandigen Strand von Vouliagmeni bei Athen liegt, statt. Dort hatte auch die Konferenz des Jahres 1993 vom 22. bis 25.4. stattgefunden. In diesem Jahr gab das genaue Datum des Treffens Anlass zu Spekulationen, wobei es geheissen hatte, dass es womöglich in der USA abgehalten werden sollte, in zeitlicher und räumlicher Nähe zu dem Treffen der Trilateral Commission - der von David Rockefeller geschaffenen Privatorganisation, der auch viele Bilderberger angehören.
Die üblichen websites, die sich Jahr um Jahr mit dieser Konferenz beschäftigen, legten dar, dass dieses Jahr keinerlei Informationen zu erhalten waren. Es erschien lediglich ein in der griechischen Presse veröffentlichter kurzer Artikel 1. Seit den frühen 1990er Jahren war das Treffen der Gruppe nie mehr völlig unentdeckt geblieben. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren liegt dieses Jahr nicht einmal eine Teilnehmerliste vor. Auf einer Bilderberger-Konferenz, deren Teilnehmer - kritischen Stimmen gemäss - die Rolle einer Art informeller Weltregierung ausüben, werden immerhin auch Premierminister ernannt, was umso schwerer wiegt, als getroffene Absprachen resp. konzipierte Strategien den Parlamentariern des Heimatlands gegenüber vollkommener Geheimhaltung unterliegen, eine zusätzliche Bestätigung der leeren Hülle unserer Demokratie. Die Tatsache, dass sich die Bilderberger dieses Jahr vor investigativen Reportern abschirmen konnten, schreibt Steve Watson 2, zeigt, dass der Grad der Geheimhaltung auf Grund der durch Leute wie Alex Jones, Jim Tucker und Daniel Estulin erfolgten Enthüllungen gewaltig erhöht wurde.
Tony Gosling, der Brite, der sich als einer der ersten dem »Aufspüren« der Bilderberger und deren Ziele verschrieben hatte, führt aus 3, »dass sich dieses Jahr insbesondere alle wichtige Schlüsselpositionen einnehmenden Teilnehmer hinsichtlich zukünftiger Pläne besonders still verhalten haben, so dass wir vermutlich nie erfahren werden, was besprochen wurde.« Es bleibt dennoch zu hoffen, meint Gosling, dass irgend jemand, der sich bewusst macht, dass sich auf diesen Konferenzen Krieg und Geld zusammenfinden, über nach draussen gedrungene Informationen verfügt. Man könnte vermuten, heisst es ferner, dass Henry Kissinger mit seinem Krieg gegen den Terror Schwierigkeiten hat, da niemand mehr glaubt, dass dieser etwas anderes als den Griff der USA, Israels und Grossbritanniens nach dem Empire darstellt. Gosling ferner: »Ich habe kaum Zweifel daran, dass die ungeheure Macht, die die Bilderberger ausüben, letztlich teuflischer Natur ist. Man könnte auf den Strassen von London einen heimatlosen Landstreicher aussuchen, damit er bei einer ihrer Konferenzen als Präsident fungiere - in seinem kleinen Finger würde sich mehr Vernunft anfinden als in den zusammengenommenen gierigen Körpern der Lenkungskräfte. [….] Vielleicht ist es das, was wir brauchen: Ein Erneuerungsjubiläum, um diese Despoten und ihre freimaurerischen Befehlsempfänger aus den Komitees, die die Kandidaten für die politischen Parteien auswählen, zu entfernen.« So bezeichnet Gosling die Ziele der Bilderberger auch als psychopathisch. Was wir natürlich auch brauchen, sagt er, ist eine geeinte Front wie die, die sich in Südamerika gebildet hat, wahrscheinlich aus dem Grund, dass dieser Kontinent einer derart grossen, üblen und illegalen Einflussnahme durch die USA ausgesetzt war. »Eine geeinte Front, die auf einer freien Presse ohne zionistische Agenten und auf der Erkenntnis der wahren hinter dem 9. 11. verborgenen Fakten ruht, die den ganzen Wahnsinn des ›Kriegs gegen Widerstandskämpfer‹ entfachte.
Daniel Estulin führt in seinem Buch ›Die wahre Geschichte der Bilderberg-Gruppe‹ ein Zitat von William Shannon an: »Die Bilderberger streben das Zeitalter des Post-Nationalismus an, wenn es keine Länder mehr geben wird, sondern eher von universalen Werten eingefasste Weltgegenden. Das bedeutet eine Weltwirtschaft, eine Weltregierung (deren Mitglieder eher ausgewählt anstatt gewählt werden) und eine universale Religion. Um sicherzustellen, dass sie diese Ziele erreichen, konzentrieren sich die Bilderberger auf einen breit angelegten technischen Ansatz und auf geringe Beachtung durch die allgemeine Öffentlichkeit.« Dieser Ansatz ist in der schrittweise erfolgenden Entnationalisierung der Staaten - in der EU mittels des jetzigen Reform-Vertrags grundlegend erleichtert - erkennbar, die anstelle von Nationen nur noch Regionen anstrebt, was der in der Agenda 21 festgelegten Strategie entspricht. Dazu gehört auch die bereits seit langem geplante Instituierung einer einzigen Religion, deren Kern die Erde bilden soll. Schritte dieser Art vollziehen sich, von der UNO sorgsam gelenkt und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, mitunter nur sehr langsam, aber dennoch unerbittlich.
Unter dem Stichwort Bilderberger finden sich zahlreiche Beiträge auf politonline
1 http://www.patris.gr/articles/132651
2 http://infokrieg.tv/bilderberg_08_abgeschirmt_2008_05_13.html 13. 5. 08
Steve Watson, Bilderberg-Treffen in Athen von den Medien völlig totgeschwiegen?
3 http://prisonplanet.com/articles/may2008/130508_b_bilderberg.htm und http://www.indymedia.org.uk/en/2008/05/398802.html Bilderberg 2008 Evades All Scrutiny in Vouliagmeni, Greece by Tony Gosling
Siehe auch http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=881 Die Abschaffung der Nationalstaaten
Die wahre Geschichte der Bilderberg-Gruppe von Daniel Estulin. ISBN: 978-3-938516-47-8s./w.
4 http://www.jungewelt.de/2008/05-17/032.php
politonline d.a. Diese fand vom 8. bis 11. Mai im Plaza-Hotel, das nahe am sandigen Strand von Vouliagmeni bei Athen liegt, statt. Dort hatte auch die Konferenz des Jahres 1993 vom 22. bis 25.4. stattgefunden. In diesem Jahr gab das genaue Datum des Treffens Anlass zu Spekulationen, wobei es geheissen hatte, dass es womöglich in der USA abgehalten werden sollte, in zeitlicher und räumlicher Nähe zu dem Treffen der Trilateral Commission - der von David Rockefeller geschaffenen Privatorganisation, der auch viele Bilderberger angehören.
Die üblichen websites, die sich Jahr um Jahr mit dieser Konferenz beschäftigen, legten dar, dass dieses Jahr keinerlei Informationen zu erhalten waren. Es erschien lediglich ein in der griechischen Presse veröffentlichter kurzer Artikel 1. Seit den frühen 1990er Jahren war das Treffen der Gruppe nie mehr völlig unentdeckt geblieben. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren liegt dieses Jahr nicht einmal eine Teilnehmerliste vor. Auf einer Bilderberger-Konferenz, deren Teilnehmer - kritischen Stimmen gemäss - die Rolle einer Art informeller Weltregierung ausüben, werden immerhin auch Premierminister ernannt, was umso schwerer wiegt, als getroffene Absprachen resp. konzipierte Strategien den Parlamentariern des Heimatlands gegenüber vollkommener Geheimhaltung unterliegen, eine zusätzliche Bestätigung der leeren Hülle unserer Demokratie. Die Tatsache, dass sich die Bilderberger dieses Jahr vor investigativen Reportern abschirmen konnten, schreibt Steve Watson 2, zeigt, dass der Grad der Geheimhaltung auf Grund der durch Leute wie Alex Jones, Jim Tucker und Daniel Estulin erfolgten Enthüllungen gewaltig erhöht wurde.
Tony Gosling, der Brite, der sich als einer der ersten dem »Aufspüren« der Bilderberger und deren Ziele verschrieben hatte, führt aus 3, »dass sich dieses Jahr insbesondere alle wichtige Schlüsselpositionen einnehmenden Teilnehmer hinsichtlich zukünftiger Pläne besonders still verhalten haben, so dass wir vermutlich nie erfahren werden, was besprochen wurde.« Es bleibt dennoch zu hoffen, meint Gosling, dass irgend jemand, der sich bewusst macht, dass sich auf diesen Konferenzen Krieg und Geld zusammenfinden, über nach draussen gedrungene Informationen verfügt. Man könnte vermuten, heisst es ferner, dass Henry Kissinger mit seinem Krieg gegen den Terror Schwierigkeiten hat, da niemand mehr glaubt, dass dieser etwas anderes als den Griff der USA, Israels und Grossbritanniens nach dem Empire darstellt. Gosling ferner: »Ich habe kaum Zweifel daran, dass die ungeheure Macht, die die Bilderberger ausüben, letztlich teuflischer Natur ist. Man könnte auf den Strassen von London einen heimatlosen Landstreicher aussuchen, damit er bei einer ihrer Konferenzen als Präsident fungiere - in seinem kleinen Finger würde sich mehr Vernunft anfinden als in den zusammengenommenen gierigen Körpern der Lenkungskräfte. [….] Vielleicht ist es das, was wir brauchen: Ein Erneuerungsjubiläum, um diese Despoten und ihre freimaurerischen Befehlsempfänger aus den Komitees, die die Kandidaten für die politischen Parteien auswählen, zu entfernen.« So bezeichnet Gosling die Ziele der Bilderberger auch als psychopathisch. Was wir natürlich auch brauchen, sagt er, ist eine geeinte Front wie die, die sich in Südamerika gebildet hat, wahrscheinlich aus dem Grund, dass dieser Kontinent einer derart grossen, üblen und illegalen Einflussnahme durch die USA ausgesetzt war. »Eine geeinte Front, die auf einer freien Presse ohne zionistische Agenten und auf der Erkenntnis der wahren hinter dem 9. 11. verborgenen Fakten ruht, die den ganzen Wahnsinn des ›Kriegs gegen Widerstandskämpfer‹ entfachte.
Daniel Estulin führt in seinem Buch ›Die wahre Geschichte der Bilderberg-Gruppe‹ ein Zitat von William Shannon an: »Die Bilderberger streben das Zeitalter des Post-Nationalismus an, wenn es keine Länder mehr geben wird, sondern eher von universalen Werten eingefasste Weltgegenden. Das bedeutet eine Weltwirtschaft, eine Weltregierung (deren Mitglieder eher ausgewählt anstatt gewählt werden) und eine universale Religion. Um sicherzustellen, dass sie diese Ziele erreichen, konzentrieren sich die Bilderberger auf einen breit angelegten technischen Ansatz und auf geringe Beachtung durch die allgemeine Öffentlichkeit.« Dieser Ansatz ist in der schrittweise erfolgenden Entnationalisierung der Staaten - in der EU mittels des jetzigen Reform-Vertrags grundlegend erleichtert - erkennbar, die anstelle von Nationen nur noch Regionen anstrebt, was der in der Agenda 21 festgelegten Strategie entspricht. Dazu gehört auch die bereits seit langem geplante Instituierung einer einzigen Religion, deren Kern die Erde bilden soll. Schritte dieser Art vollziehen sich, von der UNO sorgsam gelenkt und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, mitunter nur sehr langsam, aber dennoch unerbittlich.
Unter dem Stichwort Bilderberger finden sich zahlreiche Beiträge auf politonline
1 http://www.patris.gr/articles/132651
2 http://infokrieg.tv/bilderberg_08_abgeschirmt_2008_05_13.html 13. 5. 08
Steve Watson, Bilderberg-Treffen in Athen von den Medien völlig totgeschwiegen?
3 http://prisonplanet.com/articles/may2008/130508_b_bilderberg.htm und http://www.indymedia.org.uk/en/2008/05/398802.html Bilderberg 2008 Evades All Scrutiny in Vouliagmeni, Greece by Tony Gosling
Siehe auch http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=881 Die Abschaffung der Nationalstaaten
Die wahre Geschichte der Bilderberg-Gruppe von Daniel Estulin. ISBN: 978-3-938516-47-8s./w.
4 http://www.jungewelt.de/2008/05-17/032.php
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