Das Geschäft mit der Klimakatastrophe
Gefälschte Weltklima-Berichte
Von Hartmut Bachmann, Hamburg
Hacker publizieren den E-Mail Verkehr der vier bekanntesten Klima-Wissenschaftler und ihre Methodik, das Zahlenmaterial für die Weltklimaberichte zu fälschen und den US-Kongress zu belügen.
Am 11. August 1986 berichtete das Deutsche Wochenmagazin «Der Spiegel» in einem mehrseitigen Artikel, mit Schockern bepflastert, über eine fiktive Klimakatastrophe. Der eigentliche Aufmacher war das Front-Cover, welches den Untergang des Kölner Doms im Nordseewasser zeigte. Dieses Bild – nebst einem Angst erzeugenden Artikel – wanderte über die Erde. In den USA liess es sich nieder.
Es dauerte nicht lange, da sassen Geschäftemacher in den USA zusammen und beschlossen, das aus Deutschland kommende Wort «Klimakatastrophe» zu kommerzialisieren, um ein «gigantic, long lasting, world wide business» anzuschieben.
Erzeugung von Angst
Zum Anschieben des geplanten gigantischen Geschäfts wurden Hilfsmittel benötigt. Jedes System, das funktionsfähig gestaltet werden soll, benötigt eine entsprechende Organisation.
Funktionieren würde diese Organisation unter Ausnutzung der bekannten Tatsache, dass man mittels der Erzeugung von Angst und unter Drohungen alles erreichen kann, wozu Menschen fähig sind. Vor Gründung des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) wurde in den USA festgelegt, dass das IPCC keine wissenschaftlichen Aufgaben zu übernehmen habe, sondern ein rein politisches Instrument werden solle. Weiter: Die USA würden keinem internationalen Abkommen zum Klimaschutz beitreten, sich aber an den Geschäften beteiligen, die der fiktive Klimaschutz zwangsläufig entwickeln würde.
Hier die politischen Aufgaben des IPCC:
a Feststellung, dass die Welt einer Klimakatastrophe entgegengeht.
b Feststellung, dass der Mensch diese Katastrophe produziert.
Das weltweite Geschäft mit der Angst vor einer «Klimakatastrophe» wurde gestartet mit einer unbewiesenen Behauptung, einer Fiktion. Sie besagt, dass der CO2-Gehalt der Luft sich in sechs Kilometern Höhe sammelt und eine Schicht in der Erdatmosphäre bildet, die dazu führt, dass es auf Erden immer wärmer wird, sofern das CO2 nicht reduziert wird.
Weltklimarat
1988 wird das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate change) gegründet. Es bezeichnet sich später als Weltklimarat. Von dort lässt man Wetteraufzeichnungen bestimmter hierfür ausgesuchter Institute aus aller Welt sammeln und daraus per Computer Klima-Zukunftsmodelle errechnen. Die «frisierten» Ergebnisse sagen seit vielen Jahren eine kommende Klimakatastrophe für die Erde voraus. Wie und wozu dies geschieht, dazu äusserten sich Direktoren des IPCC.
John Houghton, Vize-Präsident des IPCC schrieb 1994:
«Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.»
Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, (Uno-Entwicklungsprogramm äusserte und 1992 in Rio:
«Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?»
Prof. Dr. H. Stephen Schneider, Lead Author in Working Group II of the IPCC (sagte 1989):
«Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mögen, entlassen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.»
Es bedarf keiner Fantasie, Schneiders Aussage so zu interpretieren, wie sie der Formulierung entsprechend gedacht war, nämlich als Aufforderung an Mitarbeiter und Lieferanten von Daten, diese so zu «frisieren», wie sie entsprechend der politischen Aufgaben des IPCC gebraucht wurden. Beachtlich ist die Tatsache, dass hier ein hoher Beamter seinen ihm zuarbeitenden Lieferanten das Angebot macht, Urkundenfälschung zu betreiben, um ein Ziel zu erreichen.
Seit Geburt des Weltklimarates vor 25 Jahren wird eine Weltklimakatastrophe unter beachtlichem optischen und akustischen Getöse in kurzen Abständen verbreitet, ohne dass der Frage durch neugierige Journalisten je nachgegangen wäre: «Wer gab wann und wem und wo für wen die Order, das IPCC, den späteren Weltklimarat zu installieren?»
Wem nützt es?
Offensichtlich sollte dieses nicht publiziert werden. Die uralte Frage steht im Raum: Cui bono? Die Antwort liegt auf der Hand: Den Medien. Denn der Volksmund sagt: Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Niemand lässt sich sein Geschäft kaputt machen und das «long lasting business» sollte ja möglichst lange anhalten.
Da die Berichterstatter der dominanten Medien dieser Zeit sich nicht bereit fanden, der Frage nachzugehen, wer IPCC eigentlich ist, nahm ich die Aufgabe vor ca. zwei Jahren wahr, einen Teil meiner Erinnerungen aufzuschreiben, bevor die Fakten verloren gehen würden. Sie sind fixiert in dem Buch «Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates».
Der Feind des Klimas
Möglicherweise gibt es eine Klimaänderung, wie seit Jahrmillionen. Eine sich nähernde Katastrophe gibt es nicht. Es ist eine Behauptung, ähnlich wie vor fünfhundert Jahren, als die Wissenschaft behauptete, die Erde sei eine Scheibe. Als das IPCC fertig konstruiert war, wurden alle «entwickelten Staaten» zu einem «Klima-Meeting» durch die Uno nach Kyoto eingeladen. Weshalb wurden sie eingeladen? Weil sie alle – ohne Ausnahme – total verschuldet waren und noch sind. Dort in Kyoto wurde den anwesenden Delegationen die menschgemachte «Weltklimakatastrophe» verkündet. Dann wurden die anwesenden Nationen animiert, das Sitzungsprotokoll zu unterzeichnen und sich zu verpflichten, das für Pflanzen und Lebewesen notwendige Lebenselixier CO2 zu bekämpfen. Dieses wurde vorher als Feind des Klimas identifiziert. Alle mit der Bekämpfung von CO2 notwendigen gesetzlich vorgeschriebenen Ausgaben setzten ein gewaltiges weltweites Geschäft in Gange. Von jedem hierfür unnötig ausgegebenen Euro erhält z. B. der Bundesfinanzminister in Deutschland neunzehn Prozent Umsatzsteuer. Nun stellen Sie bitte nochmals die Frage: Cui bono?
Gigantische Geschäfte
Dies alles war bis hierher relativ einfach, denn die Konstrukteure der Klimakatastrophe brauchten nur einen langen Atem für die Vorbereitung der kommenden gigantischen Geschäfte, wie auch die ewige Wiederholung der vor der Haustür stehenden Klimakatastrophen durch die Medien.
Es ist Allgemeinwissen: Der einfache Mensch wird stets die einfache Lüge als Wahrheit akzeptieren, hingegen die komplizierte Wahrheit nicht glauben wollen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.
Fast alle Klima-Institute der Welt, sind staatliche Institute. Die dort arbeitenden Angestellten sind Staatsdiener; Beamte des Staates. Staatsdiener liefern die Ergebnisse ab, die der Staat von ihnen erwartet. Die derzeitige «political correctness» erwartet die Bejahung der angeblichen Klimakatastrophe, wie die Uno sie via IPCC verkündet. Diese angeblichen Wissenschaftler sind absolut in der Minorität. Aber sie sitzen an der Macht. Wir haben also international das Faktum, dass eine Minorität – wie so oft in der Geschichte der Menschheit – eine Majorität terrorisiert. Wenn morgen die Wahrheit zum Klima publiziert würde, wären tausende angebliche Wissenschafter ohne Arbeit und die Medien weltweit eines ihrer ertragreichsten Themen los. Bei solchen gigantischen Ereignissen müssen immer wieder fragen: Cui bono?
Grossbritannien erwacht
Am 19. November 2009 wurden durch Internet-Hacker offensichtlich 1072 E-mails und 72 (oder mehr) andere Dokumente des Büros von Prof. Phil Jones vom englischen Hadley CRU Zentrum, (einem der wichtigsten Datenlieferanten des IPCC) via Internet, auf einen Server in Russland verbracht und sie sind in der Tat Beweise eines Skandals, der die meisten der prominentesten Wissenschaftler involviert, welche die mensch-gemachte Klima-Erwärmungstheorie vorantrieben. Ein Skandal, welcher einer der grössten innerhalb der modernen Wissenschaft ist. Das CRU ist eines von weltweit nur vier Instituten, die dem «Weltklimarat» IPCC «offizielle» Temperaturdaten liefern.
Auszug aus einem Mail
Phil Jones an Ray Bradley:
Lieber Ray, Mike und Malcolm,
sobald Tim ein (Temperatur) Diagramm hier hat, werden wir es entweder heute später oder als erste Sache morgen früh schicken. Ich habe gerade Mike’s «Natur-Trick» des Hinzufügens in die wirklichen Temperaturen zu jeder Serie der letzten zwanzig Jahre (von 1981 aufwärts) und von 1961 an für die von Keith vollendet, um die Abnahme (der Temperaturen) zu verheimlichen. Mikes Serien…» Hurrah Phil
Bei dieser Geschichte handelt es sich um den eigentlichen und Ur-Beweis des IPCC, dass es der Mensch ist, der eine Klimakatastrophe hervorruft. Mittels einer Korrelation zwischen CO2-Anstieg und Temperaturanstieg in der Atmosphäre sollte bewiesen werden, dass das CO2 Schuld daran ist, dass die Welttemperatur zunimmt. Damit konnte wiederum dem Menschen die Schuld für eine kommende Klimakatastrophe angeklebt werden, weil er (wenn auch nur mit minimalen Mengen) CO2 durch Verbrennen von Kohle, Gas und Öl produziert. Die oben geschilderten Fälschungen der beauftragten Forscher führten dazu, dass dem IPCC eine gefälschte, die so genannte berühmte «hockey-stick»-Temperaturkurve geliefert wurde, mittels derer der Weltklimabericht im 3. IPCC-Report von 2001 ausstaffiert wurde, um den Menschen an den Galgen zu bringen, das geplante gigantische, lang anhaltende Geschäft mit dem Kampf gegen die Klimaerwärmung zu entwickeln und somit den Drahtziehern und «Erfindern» der Welt-Klimakatastrophe ihr ROI (return on investment) auf ihre Konten fliessen zu lassen.
Ehemalige Mitarbeiter an der Zusammenstellung der Jahresberichte des IPCC zur Weltklimakatastrophe, wie z.B. Dr. Vincent Gray, Experten-Gutachter des IPCC seit 1990, äusserten sich seit langem äusserst abfällig über die Arbeit des IPCC. Gray sagte:
«Die ganze IPCC-Betätigung wurde in Gang gebracht, um «Beweise» dafür zusammenzutragen, dass die Erde wegen der Zunahme an Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre eine «globale Erwärmung» erlebt. Es bestand niemals irgendeine Absicht, eine ausgeglichene oder unvoreingenommene, wissenschaftliche Abschätzung der Klimawissenschaft vorzulegen. Das IPCC ist fundamental korrupt, es spinnt sich das Klima zurecht. Die einzige ‹Reform›, die ich mir vorstellen könnte, wäre seine Abschaffung.»
Ohne CO2 ist kein Leben auf Erden möglich; weder pflanzliches, noch tierisches oder gar menschliches. Ohne CO2 ist die Erde biologisch tot. Die Pflanzen benötigen es, um mittels der komplizierten Photosynthese u.a. das CO2 umzuwandeln in Sauerstoff, den die Lebewesen wiederum zum Atmen benötigen. Es gab auf Erden Zeiten, da der CO2-Gehalt der Luft deutlich höher war, als heute. Nichts belegt, dass Tier- oder Pflanzenwelt daran gelitten hätten. Je höher das CO2-Angebot an die Pflanzen, desto höher und schneller ihr Wachstum. CO2 ist kein Feind des Menschen. Die Behauptung, dass CO2 eine Klimakatastrophe auf Erden verursacht, ist ein Fabrikat des Finanzklüngels dieser Erde. Dies sind die Menschen, die bestimmen, wann und in welchem Land in Afrika der nächste Aufstand unter den Eingeborenen stattfindet, wer nächster Präsident der USA wird und wie hoch die Energiepreise steigen müssen, damit ihre finanziellen Wünsche wahr werden. Es ist genau die Kamarilla derjenigen, die über Krieg und Frieden bestimmt und darüber entscheidet, wann der Stöpsel aus der Wanne zu ziehen ist, damit während der Bankenkatastrophe das Geld dorthin abfliessen kann, wo es denjenigen zukommt, die die Macht haben, dieses zu bestimmen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.
Alle Katastrophen verschwinden von allein, wenn die Absichten der Katastrophen-Trompeter erfüllt wurden. Beispiele: Waldsterben, Versauerung der Seen, Ozonschicht, Vogelgrippe usw. Die Mächtigen dieser Erde ermöglichten die Hexenjagd im Mittelalter. Militante «Grüne» und «Sensationsjournalisten» setzen bewusst Chaos und Katastrophe als Waffen ein, mit denen man die Gesellschaft in penetranter Weise zu einer Verhaltensänderung zwingen will.
Die Hacker von Norwich/England werden in die Geschichte der Klimawissenschaft eingehen. Und zwar als diejenigen, die dem Weltklima auf die Beine halfen, indem sie die Wahrheit um die Manipulationen der vier Institute entdeckten und veröffentlichten, die den Weltklimarat, das IPCC, jahrelang mit gefälschten Graphiken und Tabellen fütterten. Diese Fälschungen geschahen, um der anglo-amerikanischen Geldclique zu dienen, die die Institution des IPCC für notwendig befahl und eine willige Hofkamarilla benötigte, um ihren Plänen der Bestands- und Gewinnmaximierung zu dienen. Für sie selber, den Dienern mit hohen akademischen Titeln, fielen nicht die Brosamen von des Herren Tische ab, sondern sie wurden in der Welt rumgereicht, mit Ehren überhäuft, herrschaftlich entlohnt und mit erstklassigen Forschungsinstituten ausstaffiert, die diesen Herrn Professoren, so genannten Wissenschaftlern, zu Diensten ihrer verbalen Macht verhalfen.
Grösster Betrug
Selbstverständlich waren die jetzt entdeckten Dossiers und E-mail Konversationen die Basis für Kyoto und die IPCC-Reporte, aber von nun an wissen wir, dass sie nur auf komplett gefälschten und manipulierten Daten basierten. Dies ist nicht länger nur eine Vermutung. Möglicherweise und hoffentlich ist dies der Todesstoss für das CRU, das IPCC, Kyoto, Kopenhagen und vor allem für die CO2-Zertifikate, an denen ja noch der allseits bekannte und mit dem Nobelpreis geehrte Al Gore so prächtig verdiente, dass er möglicherweise schon zum Klub der Milliardäre zählt. Das, was sich dieser Tage um eine relativ junge Wissenschaft ereignet, ist die Entdeckung des grössten Betrugs in der Geschichte der Menschheit.
Hartmut Bachmann
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Donnerstag, 31. Dezember 2009
Montag, 26. Oktober 2009
Global Warming - Neue Religion oder ökologischer Staatsterror?
Global Warming oder neue Eiszeit: Schmilzt das Eis wirklich?
Von F. William Engdahl, 04.10.2009 14:00
Mit einem melodramatischen Appell hat sich US-Präsident Obama an die Vollversammlung der UNO gewendet und weltweite Maßnahmen gefordert, um der »Klimakatastrophe« zu begegnen.
Dieses neue Schlagwort tritt an die Stelle des bekannteren Global Warming, der Theorie, wonach vom Menschen durch Autos, Kohlekraftwerke und viele andere Quellen verursachte CO2-Emissionen zu einer Erwärmung des Planeten führen. Dadurch sollen angeblich die Polkappen abschmelzen, was dann zur Überflutung von mindestens einem Viertel der Erdoberfläche führen würde. Nur eine Kleinigkeit stört an Obamas Schreckensszenario: aus der Sicht der Wissenschaft ist dies vollkommen falsch. Seit 2007 sind die Polkappen nämlich gewachsen, nicht abgeschmolzen, und auf der Erde ist es auch kühler geworden und nicht wärmer. Als ob die Angst, an einer fiktiven Schweinegrippe zu sterben, nicht schon schlimm genug wäre, rauben einem die dramatischen Schauerberichte der großen Radio- und Fernsehsender wie BBC oder CNN über schmelzende Eisberge nun zusätzlich den Schlaf. Vor dem Hintergrund einer Eisscholle in der Arktis hat Ban Ki-Moon, der Generalsekretär der Vereinten Nationen, vor kurzem die Behauptung aufgestellt, vom Menschen verursachte CO2-Emissionen führten dazu, daß jedes Jahr »100 Milliarden Tonnen« Polareis abschmelzen, so daß die Arktis in 30 Jahren »eisfrei« sein würde. Die Organisation WWF behauptet gar, das Eis in der Arktis schmelze derart schnell, daß der Meeresspiegel in 80 Jahren um volle 1,2 m ansteigen werde, was »zur Überflutung von einem Viertel der Erdoberfläche führen wird«. Welch unheimliche Aussichten! Tschüss Hamburg, New York, Amsterdam … Ban Ki-Moons Werbegag war mit äußerster Sorgfalt inszeniert. Natürlich wurde nicht gesagt, daß sich sein Schiff - wegen des Eises - dem Nordpol nur bis auf etwa 1.100 km nähern konnte. Auch daß er sich dort im Sommer filmen ließ, wenn das arktische Eis immer schmilzt, bevor es ab September wieder gefriert, wurde nicht eigens erwähnt. Die Wahrheit über das Eis in der Arktis sieht anders aus. Zwar schmelzen in jedem Sommer etwa zehn Millionen Quadratkilometer Meereis, doch in jedem September beginnt es in der Arktis wieder zu frieren. Die Eisfläche ist jetzt 500.000 Quadratkilometer größer als zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr - und da war sie wiederum 500.000 Quadratkilometer größer als im September 2007, dem niedrigsten in jüngerer Zeit gemessenen Stand. (Siehe ›Cryosphere Today‹ der University of Illinois, http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/). Schauergeschichten über schmelzendes Eis in der Arktis eignen sich für dramatische Schlagzeilen, die wissenschaftliche Wahrheit sieht jedoch anders aus. Im nächsten April, nach Monaten der Dunkelheit, wird die Eisfläche wieder 14 Millionen Quadratkilometer groß sein, wahrscheinlich eher noch größer. Der britische Wissenschaftsjournalist Christopher Booker sagt: »Selbst wenn alles Meereis schmelzen würde, der Meeresspiegel würde dadurch genauso wenig ansteigen, wie ein Eiswürfel, der in einem Glas Gin Tonic schmilzt, das Volumen im Glas vergrößert.« Die heutige Angstpropaganda von der Erderwärmung wird von Politikern und bestimmten Interessen wie Goldman Sachs und anderen Finanzinstituten an der Wall Street geschürt, die sich darauf freuen, Milliardenbeträge aus dem Handel mit den neuen Carbon-Futures einstreichen zu können. Sie setzen alle Hebel in Bewegung, um die Welt so in Angst zu versetzen, daß es beim Kopenhagener Klimagipfel im Dezember zu einer Einigung auf ein Abkommen kommt, das an die Stelle der Vereinbarung von Kyoto über die Reduzierung der CO2-Emissionen treten soll. Man schätzt, daß die Rechnung für die Maßnahmen gegen das angebliche Global Warming, für die sich Obama und seine Patrone an der Wall Street einsetzen und die das Repräsentantenhaus, nicht aber der mehr konservative Senat, bereits verabschiedet hat, die amerikanischen Steuerzahler etwa 10 Billionen $ kosten wird. In Großbritannien, wo Premierminister Gordon Brown voll auf den Global-Warming-Zug aufgesprungen ist, präsentieren die BBC und die Royal Society wilde Pläne für eine gezielte Klima-Beeinflussung, das sogenannte »Climate Engineering«. Dazu gehören so absurde Vorschläge wie der, im Weltraum große Spiegel anzubringen, die die Sonnenstrahlen abhalten sollen, oder entlang den Autobahnen künstliche Bäume aufzustellen, die das CO2 aus der Luft aufsagen sollen, die man dann wieder entfernt und tief in der Erde vergräbt. Es wäre vielleicht ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für einige tausend Engländer, die im Gefolge des jüngsten Finanzkollapses ihren Job verloren haben, aber ansonsten wäre es pure Verschwendung von Steuergeldern und die sind ohnehin bereits durch die Banken-Bailouts aufs Äußerste beansprucht. Man hat die ganze Farce bereits mit dem Gulliver aus Jonathan Swifts Satire verglichen, der bei seinen Reisen einen Mann trifft, der versucht, Sonnenstrahlen aus Gurken zu ziehen. In der angesehenen Wissenschaftszeitschrift ›Journal of Geophysical Research‹, die von der ›American Geophysical Union‹ herausgegeben wird, sind die Ergebnisse einer großangelegten neuen Studie der Wissenschaftler J.D. McLean und C.R. de Freitas von der University of Auckland in Neuseeland und von R.M. Carter veröffentlicht worden: ›Influence of the Southern Oscillation on Tropospheric Temperature‹ auf die troposphärische Temperatur; siehe http://www.agu.org/pubs/crossref/2009/2008JD011637.shtml Die Ergebnisse bestätigen, daß in den vergangenen rund 50 Jahren, genauer gesagt seit 1950, die Klimaveränderung zu 81 % auf das Konto des als El Niño bekannten Wetterphänomens im Pazifik geht und 19 % auf eine verstärkte Sonneneinstrahlung zurückzuführen sind. Vom Menschen verursachte Emissionen hätten keine Rolle gespielt. Klimatologen und Astrophysiker sind der Ansicht, daß die El Niños, die die Wissenschaftler als ›El Niño Southern Oscillations‹ oder ENSOs bezeichnen, mit periodisch auftretenden Eruptionen der Sonnenaktivität in Verbindung stehen. Dr. Theodor Landscheidt vom kanadischen Schroeter Institute for Research in Cycles of Solar Activity (Institut zur Erforschung der Zyklen in der Sonnenaktivität) bezeichnet ENSO als »stärkste Quelle natürlicher Veränderungen im globalen Klimasystem. Während des schweren ENSO-Ereignisses von 1982/1983, als sich die Meeresoberfläche vor der Küste Perus um über 7° Celsius erwärmte, hat man entdeckt, daß es enge Verbindungen zum Wetter in anderen Gebieten gibt, etwa zu Überschwemmungen in Kalifornien oder vermehrter Dürre in Afrika.« Landscheidt fährt fort: »El Niño und La Niña unterliegen durch die unterschiedliche Sonnenaktivität in einem derart starkem Ausmaß einem ›external forcing‹ (externem Antrieb), daß sich daraus fast alle Irregularitäten von ENSO erklären lassen, und langfristige Prognosen über Zeiträume von mehr als einem Jahr möglich werden. Das ist nicht nur Theorie. Meine Prognosen über die beiden letzten El Niños haben sich als richtig erwiesen, die Prognose für den letzten hatte ich mehr als zwei Jahre vor dem Ereignis erstellt …«; siehe http://www.john-daly.com/sun-enso/sun-enso.htm »Solar Activity Controls El Niño and La Niña«. Selbst James Hansen, der zu den stärksten Verfechtern der Idee von Global Warming gehört, räumt ein: »Die Forcings, die den langfristigen Klimawandel verursachen, sind nicht ausreichend bekannt, um daraus Schlüsse auf Klimaveränderungen für die Zukunft abzuleiten … Das natürliche Forcing auf Grund von Änderungen der Energieabstrahlung der Sonne spielen bei der langfristigen Klimaveränderung möglicherweise eine größere Rolle, als man mit den allgemeinen Zirkulationsmodellen allein erklären könnte.« Es gibt in vielen Teilen der Erde einen Zusammenhang zwischen El Niños und Überschwemmungen, Dürren und anderen Wetterstörungen. Im Atlantischen Ozean zeigen sich die Auswirkungen der Veränderungen im Pazifik mit einer Verzögerung von zwölf bis 18 Monaten. Sie treten etwa alle drei bis acht Jahre auf. Als La Niñas werden die entsprechenden zyklischen Abkühlungsphasen im Pazifischen Ozean bezeichnet. Sonneneruptionen haben den größten Einfluß auf das Weltklima. Vom Menschen verursachte CO2-Emissionen gehören nicht dazu. Nach Angaben der Wetter- und Ozeanografiebehörde der Vereinigten Staaten führt der El Niño in Nordamerika zu überdurchschnittlich warmen Wintern in den Staaten des oberen Mittleren Westens und im Nordosten der USA. In Kalifornien und den südwestlichen Staaten der USA fällt deutlich mehr Niederschlag, während die Staaten nördlich des Golfs von Mexiko und der Nordosten Mexikos während der El Niño-Phase der Osziallation feuchter und kühler als normal sind. In Asien und Teilen von Australien führt El Niño zu größerer Trockenheit mit Buschfeuern. Das klingt doch alles sehr ähnlich wie das, was nach der Angstmache der Propheten vom Global Warning das Ergebnis von menschengemachten CO2-Emissionen oder wie man es heute so schlau nennt, vom »Klimawandel« sein soll. War es vor 1000 Jahren wärmer? Die Ergebnisse einer in Schweden durchgeführten Studie, die Haakan Grudd vom Institut für Physikalische Geografie und Quartärgeologie veröffentlicht hat, bestätigen, daß es in der Arktis heute nicht wärmer ist als in früheren Zeiten - lange vor der Erfindung von Kohlekraftwerken und Autos. Grudds Studie kommt zu dem Schluss: »Ende des 20. Jahrhunderts war es nach der neuen Aufzeichnung nicht ungewöhnlich warm: im Zeitmaßstab von Jahrzehnten bis Jahrhunderten gemessen war es in der Zeit um 750, 1000, 1400 und 1750 jeweils ähnlich warm oder sogar wärmer. In den 200 Jahren um das Jahr 1000 n. Chr. herum war es deutlich wärmer als am Ende des 20. Jahrhunderts, was durch andere lokale und regionale paläoklimatischen Daten gestützt wird.« (H. Grudd: »Torneträsk tree ring width and density ad 500–2004: a test of climatic sensitivity and a new 1500-year reconstruction of north Fennoscandian summers«, Climate Dynamics, Vol. 31, Ausgabe 7–8, 12/ 2008, unter http://www.springerlink.com/content/8j71453650116753/?p=fcd6adbe04ff4cc29b7131b5184282eb&pi=0. Einfacher gesagt: vor 1.000 Jahren war es auf der Welt wärmer als heute. Von Geländewagen oder Kohlekraftwerken, die CO2 in die Atmosphäre pusteten, ist aus der damaligen Zeit nichts überliefert. Das einzige Problem bei diesen ernsthaften wissenschaftlichen Studien besteht darin, daß die Mainstream Medien sie durchweg ignorieren und lieber dramatische Schauergeschichten bringen, wie sie Barack Obama bei seiner Rede vor den Vereinten Nationen präsentiert hat, oder Ban Ki-Moon bei seinem dramatischen Auftritt im arktischen Eis. Merkwürdigerweise hat keiner der mir bekannten Verfechter des Global Warming auch nur versucht, eine Beziehung zwischen der ENSO-Aktivität und der weltweiten Temperaturveränderungen herzustellen. Sollten wir vielleicht fordern, El Niños oder Sonneneruptionen zu verbieten? Vom wissenschaftlichen Standpunkt wäre das genausowenig sinnvoll, wie CO2-Emissionen zu verbieten oder zu begrenzen. Global Warming als neue Religion ist eine Sache, aber wir sollten dabei nicht vergessen, daß die Hohepriester dieselben Götter des Geldes sind, die uns vor wenigen Jahren die Religion vom Peak Oil beschert haben und die derzeitige billionenschwere Kernschmelze des Finanzsystems durch die sogenannte Verbriefung, die »Asset Securitization«. In Wahrheit stellt das Global Warming genauso wie Peak Oil und andere Schauergeschichten nur den weiteren Versuch einflußreicher Kapitalinteressen dar, die Welt glauben zu machen, es sei besser ist, ihnen die Kontrolle über den Lauf der Dinge zu überlassen. Hier wird offensichtlich das Klima für den Versuch mißbraucht, den Lebensstandard der Mehrheit der Menschen auf der Welt zu senken, während eine winzige Elite mehr Macht und Einfluß gewinnt. Anmerkung politonline d.a. Es ist wenig wahrscheinlich, dass all diejenigen, die in die Hände der UNO arbeiten, sich von konkreten Fakten eines Besseren belehren lassen werden. Was nun den von Engdahl angesprochenen Lebensstandard betrifft, so ist dessen Absenkung für uns schon vor langer Zeit von derselben UNO gefordert worden. Dieses Ziel und die Klimafrage sind Gegenstand des Schreibens an den Direktor des Bundesamts für Umwelt, Bruno Oberle, auf http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=885 Aufklärungen dieser Art stossen auf Seiten der massgebenden Politiker offensichtlich auf wenig Interesse, geschweige denn, dass man den Eindruck hätte, sie wären willens, sich sachlich tiefergehend mit der Materie auseinanderzusetzen. Insofern lässt sich die gesamte Klimafrage fast nur noch unter dem Aspekt der Verarmung sehen. Die darüber hinaus von allen UNO-Gläubigen propagierte globale CO2-Abgabe stellt nichts anderes als die erste Stufe einer Weltsteuer dar, die dann von den die UNO Steuernden nach Belieben angehoben werden kann. Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/global-warming-oder-neue-eiszeit-schmilzt-das-eis-wirklich.html 28. 9. 09 Siehe auch Der »Tresor des jüngsten Gerichts« in der Arktis - Von F. William Engdahl auf http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=849
Von F. William Engdahl, 04.10.2009 14:00
Mit einem melodramatischen Appell hat sich US-Präsident Obama an die Vollversammlung der UNO gewendet und weltweite Maßnahmen gefordert, um der »Klimakatastrophe« zu begegnen.
Dieses neue Schlagwort tritt an die Stelle des bekannteren Global Warming, der Theorie, wonach vom Menschen durch Autos, Kohlekraftwerke und viele andere Quellen verursachte CO2-Emissionen zu einer Erwärmung des Planeten führen. Dadurch sollen angeblich die Polkappen abschmelzen, was dann zur Überflutung von mindestens einem Viertel der Erdoberfläche führen würde. Nur eine Kleinigkeit stört an Obamas Schreckensszenario: aus der Sicht der Wissenschaft ist dies vollkommen falsch. Seit 2007 sind die Polkappen nämlich gewachsen, nicht abgeschmolzen, und auf der Erde ist es auch kühler geworden und nicht wärmer. Als ob die Angst, an einer fiktiven Schweinegrippe zu sterben, nicht schon schlimm genug wäre, rauben einem die dramatischen Schauerberichte der großen Radio- und Fernsehsender wie BBC oder CNN über schmelzende Eisberge nun zusätzlich den Schlaf. Vor dem Hintergrund einer Eisscholle in der Arktis hat Ban Ki-Moon, der Generalsekretär der Vereinten Nationen, vor kurzem die Behauptung aufgestellt, vom Menschen verursachte CO2-Emissionen führten dazu, daß jedes Jahr »100 Milliarden Tonnen« Polareis abschmelzen, so daß die Arktis in 30 Jahren »eisfrei« sein würde. Die Organisation WWF behauptet gar, das Eis in der Arktis schmelze derart schnell, daß der Meeresspiegel in 80 Jahren um volle 1,2 m ansteigen werde, was »zur Überflutung von einem Viertel der Erdoberfläche führen wird«. Welch unheimliche Aussichten! Tschüss Hamburg, New York, Amsterdam … Ban Ki-Moons Werbegag war mit äußerster Sorgfalt inszeniert. Natürlich wurde nicht gesagt, daß sich sein Schiff - wegen des Eises - dem Nordpol nur bis auf etwa 1.100 km nähern konnte. Auch daß er sich dort im Sommer filmen ließ, wenn das arktische Eis immer schmilzt, bevor es ab September wieder gefriert, wurde nicht eigens erwähnt. Die Wahrheit über das Eis in der Arktis sieht anders aus. Zwar schmelzen in jedem Sommer etwa zehn Millionen Quadratkilometer Meereis, doch in jedem September beginnt es in der Arktis wieder zu frieren. Die Eisfläche ist jetzt 500.000 Quadratkilometer größer als zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr - und da war sie wiederum 500.000 Quadratkilometer größer als im September 2007, dem niedrigsten in jüngerer Zeit gemessenen Stand. (Siehe ›Cryosphere Today‹ der University of Illinois, http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/). Schauergeschichten über schmelzendes Eis in der Arktis eignen sich für dramatische Schlagzeilen, die wissenschaftliche Wahrheit sieht jedoch anders aus. Im nächsten April, nach Monaten der Dunkelheit, wird die Eisfläche wieder 14 Millionen Quadratkilometer groß sein, wahrscheinlich eher noch größer. Der britische Wissenschaftsjournalist Christopher Booker sagt: »Selbst wenn alles Meereis schmelzen würde, der Meeresspiegel würde dadurch genauso wenig ansteigen, wie ein Eiswürfel, der in einem Glas Gin Tonic schmilzt, das Volumen im Glas vergrößert.« Die heutige Angstpropaganda von der Erderwärmung wird von Politikern und bestimmten Interessen wie Goldman Sachs und anderen Finanzinstituten an der Wall Street geschürt, die sich darauf freuen, Milliardenbeträge aus dem Handel mit den neuen Carbon-Futures einstreichen zu können. Sie setzen alle Hebel in Bewegung, um die Welt so in Angst zu versetzen, daß es beim Kopenhagener Klimagipfel im Dezember zu einer Einigung auf ein Abkommen kommt, das an die Stelle der Vereinbarung von Kyoto über die Reduzierung der CO2-Emissionen treten soll. Man schätzt, daß die Rechnung für die Maßnahmen gegen das angebliche Global Warming, für die sich Obama und seine Patrone an der Wall Street einsetzen und die das Repräsentantenhaus, nicht aber der mehr konservative Senat, bereits verabschiedet hat, die amerikanischen Steuerzahler etwa 10 Billionen $ kosten wird. In Großbritannien, wo Premierminister Gordon Brown voll auf den Global-Warming-Zug aufgesprungen ist, präsentieren die BBC und die Royal Society wilde Pläne für eine gezielte Klima-Beeinflussung, das sogenannte »Climate Engineering«. Dazu gehören so absurde Vorschläge wie der, im Weltraum große Spiegel anzubringen, die die Sonnenstrahlen abhalten sollen, oder entlang den Autobahnen künstliche Bäume aufzustellen, die das CO2 aus der Luft aufsagen sollen, die man dann wieder entfernt und tief in der Erde vergräbt. Es wäre vielleicht ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für einige tausend Engländer, die im Gefolge des jüngsten Finanzkollapses ihren Job verloren haben, aber ansonsten wäre es pure Verschwendung von Steuergeldern und die sind ohnehin bereits durch die Banken-Bailouts aufs Äußerste beansprucht. Man hat die ganze Farce bereits mit dem Gulliver aus Jonathan Swifts Satire verglichen, der bei seinen Reisen einen Mann trifft, der versucht, Sonnenstrahlen aus Gurken zu ziehen. In der angesehenen Wissenschaftszeitschrift ›Journal of Geophysical Research‹, die von der ›American Geophysical Union‹ herausgegeben wird, sind die Ergebnisse einer großangelegten neuen Studie der Wissenschaftler J.D. McLean und C.R. de Freitas von der University of Auckland in Neuseeland und von R.M. Carter veröffentlicht worden: ›Influence of the Southern Oscillation on Tropospheric Temperature‹ auf die troposphärische Temperatur; siehe http://www.agu.org/pubs/crossref/2009/2008JD011637.shtml Die Ergebnisse bestätigen, daß in den vergangenen rund 50 Jahren, genauer gesagt seit 1950, die Klimaveränderung zu 81 % auf das Konto des als El Niño bekannten Wetterphänomens im Pazifik geht und 19 % auf eine verstärkte Sonneneinstrahlung zurückzuführen sind. Vom Menschen verursachte Emissionen hätten keine Rolle gespielt. Klimatologen und Astrophysiker sind der Ansicht, daß die El Niños, die die Wissenschaftler als ›El Niño Southern Oscillations‹ oder ENSOs bezeichnen, mit periodisch auftretenden Eruptionen der Sonnenaktivität in Verbindung stehen. Dr. Theodor Landscheidt vom kanadischen Schroeter Institute for Research in Cycles of Solar Activity (Institut zur Erforschung der Zyklen in der Sonnenaktivität) bezeichnet ENSO als »stärkste Quelle natürlicher Veränderungen im globalen Klimasystem. Während des schweren ENSO-Ereignisses von 1982/1983, als sich die Meeresoberfläche vor der Küste Perus um über 7° Celsius erwärmte, hat man entdeckt, daß es enge Verbindungen zum Wetter in anderen Gebieten gibt, etwa zu Überschwemmungen in Kalifornien oder vermehrter Dürre in Afrika.« Landscheidt fährt fort: »El Niño und La Niña unterliegen durch die unterschiedliche Sonnenaktivität in einem derart starkem Ausmaß einem ›external forcing‹ (externem Antrieb), daß sich daraus fast alle Irregularitäten von ENSO erklären lassen, und langfristige Prognosen über Zeiträume von mehr als einem Jahr möglich werden. Das ist nicht nur Theorie. Meine Prognosen über die beiden letzten El Niños haben sich als richtig erwiesen, die Prognose für den letzten hatte ich mehr als zwei Jahre vor dem Ereignis erstellt …«; siehe http://www.john-daly.com/sun-enso/sun-enso.htm »Solar Activity Controls El Niño and La Niña«. Selbst James Hansen, der zu den stärksten Verfechtern der Idee von Global Warming gehört, räumt ein: »Die Forcings, die den langfristigen Klimawandel verursachen, sind nicht ausreichend bekannt, um daraus Schlüsse auf Klimaveränderungen für die Zukunft abzuleiten … Das natürliche Forcing auf Grund von Änderungen der Energieabstrahlung der Sonne spielen bei der langfristigen Klimaveränderung möglicherweise eine größere Rolle, als man mit den allgemeinen Zirkulationsmodellen allein erklären könnte.« Es gibt in vielen Teilen der Erde einen Zusammenhang zwischen El Niños und Überschwemmungen, Dürren und anderen Wetterstörungen. Im Atlantischen Ozean zeigen sich die Auswirkungen der Veränderungen im Pazifik mit einer Verzögerung von zwölf bis 18 Monaten. Sie treten etwa alle drei bis acht Jahre auf. Als La Niñas werden die entsprechenden zyklischen Abkühlungsphasen im Pazifischen Ozean bezeichnet. Sonneneruptionen haben den größten Einfluß auf das Weltklima. Vom Menschen verursachte CO2-Emissionen gehören nicht dazu. Nach Angaben der Wetter- und Ozeanografiebehörde der Vereinigten Staaten führt der El Niño in Nordamerika zu überdurchschnittlich warmen Wintern in den Staaten des oberen Mittleren Westens und im Nordosten der USA. In Kalifornien und den südwestlichen Staaten der USA fällt deutlich mehr Niederschlag, während die Staaten nördlich des Golfs von Mexiko und der Nordosten Mexikos während der El Niño-Phase der Osziallation feuchter und kühler als normal sind. In Asien und Teilen von Australien führt El Niño zu größerer Trockenheit mit Buschfeuern. Das klingt doch alles sehr ähnlich wie das, was nach der Angstmache der Propheten vom Global Warning das Ergebnis von menschengemachten CO2-Emissionen oder wie man es heute so schlau nennt, vom »Klimawandel« sein soll. War es vor 1000 Jahren wärmer? Die Ergebnisse einer in Schweden durchgeführten Studie, die Haakan Grudd vom Institut für Physikalische Geografie und Quartärgeologie veröffentlicht hat, bestätigen, daß es in der Arktis heute nicht wärmer ist als in früheren Zeiten - lange vor der Erfindung von Kohlekraftwerken und Autos. Grudds Studie kommt zu dem Schluss: »Ende des 20. Jahrhunderts war es nach der neuen Aufzeichnung nicht ungewöhnlich warm: im Zeitmaßstab von Jahrzehnten bis Jahrhunderten gemessen war es in der Zeit um 750, 1000, 1400 und 1750 jeweils ähnlich warm oder sogar wärmer. In den 200 Jahren um das Jahr 1000 n. Chr. herum war es deutlich wärmer als am Ende des 20. Jahrhunderts, was durch andere lokale und regionale paläoklimatischen Daten gestützt wird.« (H. Grudd: »Torneträsk tree ring width and density ad 500–2004: a test of climatic sensitivity and a new 1500-year reconstruction of north Fennoscandian summers«, Climate Dynamics, Vol. 31, Ausgabe 7–8, 12/ 2008, unter http://www.springerlink.com/content/8j71453650116753/?p=fcd6adbe04ff4cc29b7131b5184282eb&pi=0. Einfacher gesagt: vor 1.000 Jahren war es auf der Welt wärmer als heute. Von Geländewagen oder Kohlekraftwerken, die CO2 in die Atmosphäre pusteten, ist aus der damaligen Zeit nichts überliefert. Das einzige Problem bei diesen ernsthaften wissenschaftlichen Studien besteht darin, daß die Mainstream Medien sie durchweg ignorieren und lieber dramatische Schauergeschichten bringen, wie sie Barack Obama bei seiner Rede vor den Vereinten Nationen präsentiert hat, oder Ban Ki-Moon bei seinem dramatischen Auftritt im arktischen Eis. Merkwürdigerweise hat keiner der mir bekannten Verfechter des Global Warming auch nur versucht, eine Beziehung zwischen der ENSO-Aktivität und der weltweiten Temperaturveränderungen herzustellen. Sollten wir vielleicht fordern, El Niños oder Sonneneruptionen zu verbieten? Vom wissenschaftlichen Standpunkt wäre das genausowenig sinnvoll, wie CO2-Emissionen zu verbieten oder zu begrenzen. Global Warming als neue Religion ist eine Sache, aber wir sollten dabei nicht vergessen, daß die Hohepriester dieselben Götter des Geldes sind, die uns vor wenigen Jahren die Religion vom Peak Oil beschert haben und die derzeitige billionenschwere Kernschmelze des Finanzsystems durch die sogenannte Verbriefung, die »Asset Securitization«. In Wahrheit stellt das Global Warming genauso wie Peak Oil und andere Schauergeschichten nur den weiteren Versuch einflußreicher Kapitalinteressen dar, die Welt glauben zu machen, es sei besser ist, ihnen die Kontrolle über den Lauf der Dinge zu überlassen. Hier wird offensichtlich das Klima für den Versuch mißbraucht, den Lebensstandard der Mehrheit der Menschen auf der Welt zu senken, während eine winzige Elite mehr Macht und Einfluß gewinnt. Anmerkung politonline d.a. Es ist wenig wahrscheinlich, dass all diejenigen, die in die Hände der UNO arbeiten, sich von konkreten Fakten eines Besseren belehren lassen werden. Was nun den von Engdahl angesprochenen Lebensstandard betrifft, so ist dessen Absenkung für uns schon vor langer Zeit von derselben UNO gefordert worden. Dieses Ziel und die Klimafrage sind Gegenstand des Schreibens an den Direktor des Bundesamts für Umwelt, Bruno Oberle, auf http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=885 Aufklärungen dieser Art stossen auf Seiten der massgebenden Politiker offensichtlich auf wenig Interesse, geschweige denn, dass man den Eindruck hätte, sie wären willens, sich sachlich tiefergehend mit der Materie auseinanderzusetzen. Insofern lässt sich die gesamte Klimafrage fast nur noch unter dem Aspekt der Verarmung sehen. Die darüber hinaus von allen UNO-Gläubigen propagierte globale CO2-Abgabe stellt nichts anderes als die erste Stufe einer Weltsteuer dar, die dann von den die UNO Steuernden nach Belieben angehoben werden kann. Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/global-warming-oder-neue-eiszeit-schmilzt-das-eis-wirklich.html 28. 9. 09 Siehe auch Der »Tresor des jüngsten Gerichts« in der Arktis - Von F. William Engdahl auf http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=849
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