EU-Parlament: Europäische Journalisten sollen für linientreue Berichterstattung »geschult« werden!
Eva Herman
Man muss schon zweimal hinschauen, um das glauben zu können, was EU-Politiker sich ausdenken, damit sie die europäischen Medien auf Linie bringen und diese in den festen Griff kriegen. Dazu wird inzwischen zu unkonventionellen Maßnahmen gegriffen: So diskutiert das Komitee für Geschlechtergleichheit des EU-Parlaments schon länger über die »falsche Darstellung von Frauen und Männern in den Medien« und hat nun einen Maßnahmenkatalog vorgelegt, um den europäischen Journalisten und Redakteuren den Kampf anzusagen. Denn diese berichten immer noch nicht so, wie die EU-Politiker sich das wünschen.
In dem Maßnahmenkatalog ist vorgesehen, dass künftig die Minister aller Mitgliedsstaaten nach Straßburg eingeladen und dort von den parlamentarischen Mitgliedern »geschult« und darüber aufgeklärt werden sollen, wie die EU sich in Zukunft die ideale »geschlechtergerechte« Berichterstattung in den Ländern vorstellt. Auf nationaler Ebene solle die Politik dafür sorgen, dass die EU-Vorgaben auch umgesetzt werden.
Nach Ansicht der Schweizer Nationalrätin Doris Stump (SP), die hier federführend ist, würden Frauen in den Medien »immer noch klar benachteiligt«. Wenn sie nicht unterrepräsentiert oder gar unsichtbar seien, dann würden Frauen meist nur in traditionellen Gesellschaftsklischees dargestellt. Zu diesen verstaubten Klischees gehörten Frauen, wie es heißt, in der Rolle als passive oder minderwertige Wesen und als Sexualobjekte. Ebenso ist die Politikerin der Überzeugung, dass Frauen, die in der TV-Werbung, in Filmen, Sendungen und Zeitungen in der Rolle als Mütter dargestellt werden, damit erheblich diskriminiert würden. Ein Schlag ins Gesicht für alle Frauen auf der ganzen Welt, die jemals Kinder geboren haben, denn sie werden in ihrem Muttersein in Wahrheit durch diese Aussage auf das Schwerste diskriminiert. Man fasst sich nur noch verzweifelt an den Kopf über diese abstruse und hochgefährliche, aber politisch korrekte Auffassung!
Schon vor zwei Jahren beriet die EU über ein Gesetz, nach dem Frauen in der Werbung künftig nicht mehr am Herd und an der Waschmaschine gezeigt werden dürften, weil dies ebenso sexistisch sei. Nachdem die Richtlinien von den internationalen Medien nach Ansicht des europäischen Parlaments anscheinend noch lange nicht ausreichend umgesetzt werden, will man jetzt politisch nachhelfen und geht direkt an die Pressevertreter heran! Doris Stump ist der Ansicht, dass Frauen in den Medien ein unverändert naives und karikierendes Auftreten hätten. Dies müsse durch gesetzlich vorgeschriebene Gender-Mainstreaming-Maßnahmen endlich geändert werden. In dem Papier ist etliche Male von dem Begriff »Kampf« die Rede, mit dem man jetzt an sein Ziel zu kommen hofft.
Gender Mainstreaming, das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit, will –per Gesetz – Glauben machen, die Geschlechtsunterschiede von Mann und Frau seien nicht naturgegeben, sondern jeder Mensch käme neutral auf die Welt. Erst das soziale Umfeld präge den Menschen zum Mann bzw. zur Frau, die Eltern seien zum Beispiel Schuld. Das wird in Zukunft anders werden. Die meisten EU-Länder haben inzwischen das Gender-Mainstreaming-Programm in ihre Gesetze übernommen und setzen diese in allen Bereichen der öffentlichen Hand, in allen Ministerien, Behörden, Kirchen usw. um. Auch Kindergärten, Schulen und Universitäten bleiben schon lange nicht mehr verschont. So erzieht man bereits in österreichischen »Fun-&Care«-Kindergärten die kleinen Mädchen dazu, sich zu prügeln und mit Autos zu spielen, während man den Jungs Puppen, Kosmetikkörbe und Prinzessinnenkleider zum Anziehen gibt – schließlich solle sich kein Kind an seinem vorgegebenen Geschlecht orientieren, sondern jederzeit frei entscheiden können, ob es Mädchen oder Junge sein möchte.
In dem Papier des EU-Parlaments Straßburg heißt es, es müsse nachdrücklich betont werden, welch positive Rolle die Medien eigentlich spielen könnten, wenn sie nur endlich die Geschlechtergleichheit propagieren würden. Es müsse ein neues Bewusstsein geschaffen werden für die künftige Darstellung der Frauen und Männer in den Medien, mithilfe von Gender Mainstreaming. Die Medien werden jetzt umerzogen! Damit die EU-Vorgaben zur Geschlechterneutralisierung nun auch umgesetzt werden, damit die Presse, die Medien, nun schließlich verlässlich »funktionieren«, wie man sich das vorstellt und erwartet, und damit die Journalisten das Gender-Lied noch viel lauter mitsingen als bisher, hat man sich eigens dafür Kontrollfunktionen ausgedacht:
Künftig soll es einen Europa-Code für alle Mitgliedsstaaten geben im Kampf gegen die stereotype Geschlechterdarstellung (zum Beispiel die Frau als Mutter! Die Frau am Herd oder an der Waschmaschine! Der Mann als Beschützer und Kämpfer!), heißt es. Ein Handbuch für die Medien soll herausgegeben werden mit strengen Richtlinien, wie die künftige Berichterstattung über Mann und Frau auszusehen hat, damit Straßburg zufrieden ist und die Medien Bescheid wissen! Und schließlich sollte nach den EU-Vorstellungen der Ministerausschuss der Länder ein neues, rechtsverbindliches Protokoll entworfen werden für die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte, wo Geschlechtergleichheit als ein fundamentales Menschenrecht etabliert werden soll.
Die Medien, so tönt es aus Straßburg, trügen eine entscheidende Verantwortung in dieser Angelegenheit, Sexismus und andere Formen der Diskriminierung hätten hier künftig keinen Platz mehr. Deswegen sei es dringend erforderlich, dass alle Pressevertreter angewiesen würden, der einförmigen, falschen Berichterstattung entgegenzusteuern, indem sie die Prinzipien der Menschenrechte nach Gender Mainstreaming neu lernen und umsetzen müssten. Ebenso wichtig sei es, Kinder frühzeitig in den Kampf gegen Geschlechterungerechtigkeit einzubeziehen und diese umfangreich über die Gleichheit der Geschlechter zu unterrichten.
Damit wird ein neues Kapitel in der Europäischen Union aufgeschlagen! Es ist das Kapitel von Zensur und Unterdrückung, von Lancierung und Laviererei, von Manipulation und Meinungsdiktatur. Die Menschheit wird künftig – von ganz oben organisiert – in Kindergärten, Schulen, Universitäten, in allen Medien und auf allen öffentlichen Ebenen erfahren, dass eine Frau diskriminiert wird, wenn man sie als Mutter darstellt oder bezeichnet, und dass Männer nicht mehr stark und männlich sein dürfen. Traurige, neue Welt! Der Abschied ist programmiert!
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Samstag, 5. Juni 2010
Donnerstag, 4. März 2010
Die geplante Weltregierung
Die unheimliche Agenda: Was die Bilderberg-Marionette van Rompuy mit seiner Weltregierungsstruktur wirklich meint
Propagandafront.de, 01.03.2010
Der demokratisch nicht gewählte und demokratisch auch nicht abwählbare EU-Präsident van Rompuy spricht im Zusammenhang von G20 und den Klimaschwindelbemühungen der Vereinten Nationen immer wieder von einer „Weltregierung“, dem „Embryo der Weltregierung“ oder auch von der „globalen Verwaltung“. Vielen Interessierten Bürgern Europas ist nicht klar, was der EU-Präsident damit meint und welche Ziele wirklich hinter diesen Aussagen stehen. Dieser Artikel befasst sich mit den Zielen der Eliten und beleuchtet, was wirklich mit dieser Weltregierungsstruktur gemeint ist.
Wie die Eliten durch die Steuerung der Ereignisse des 21. Jahrhunderts deutlich veranschaulichten, ist es für die vorherrschenden Finanzinstitutionen, Großkonglomerate und Herrschaftseliten am einfachsten, wenn die Welt in einige leicht verwaltbare Verwaltungseinheiten unterteilt wird. Dieser zentralistische Herrschaftsansatz moderner Prägung wurde im 20. Jahrhundert bereits leidvoll getestet – jetzt soll diese Art der Kontrolle auf weltweiter Ebene eingeführt werden.
Teil 1: Das beste Beispiel – die Europäische Union
Das beste Beispiel dafür ist die Europäische Union. Die Europäische Union ist eine widerrechtlich gegründete Privatorganisation, die den Bürgern Europas gegen ihren Willen aufgezwungen wurde. Obschon die Völker Europas – die wenigen, die zu dem Thema befragt wurden – sich gegen eine EU-Verfassung, sprich umfassende Bundesstaatlichkeit, dieses despotischen Gebildes aussprachen, wurde die Agenda der Globalisten auf Kosten der nationalstaatlichen Souveränität durchgeboxt.
Im Ergebnis leben die Bürger Europas nun in Verwaltungsprovinzen und werden fernab von einem Haufen kollektivistischer Marionetten in Brüssel regiert. Der Präsident Tschechiens, Vàclav Klaus, beschrieb die Europäische Union in einer jüngst in Berlin gehaltenen Rede u. A. so:
„Ich sehe auch die formale Freiheit und Demokratie, die sich aber in der Realität in ein reguliertes System und in die Postdemokratie umwandeln. Die Rechtsordnung innerhalb der einzelnen Staaten stellt den Bürger gegenüber dem Staat immer mehr in eine untergeordnete Position und die wachsende Rolle von internationalen Organisationen (vor allem von der EU) vergrößert den Abstand zwischen dem Bürger und dem Politiker auf früher ungeahnte Weise…Zu einem neuen Phänomen wird die künstliche Bremsung des Wirtschaftswachstums durch eine ganz unnötige Verteuerung der Energie auf Basis von irrationalen environmentalistischen Vorstellungen. Ich sehe auch einen starken Druck, die Einigung des Kontinents in eine supranationale Gesamtheit herbeizuführen, was aber im Widerspruch zur historischen Erfahrung ist… Ich befürchte, es werden keine Utopien, sondern Antiutopien realisiert. Es wird eher eine Brave New World von Huxley, eine Welt von Zamjatin, Orwell und Denkern dieses Typs, als eine Idylle der utopistischen Sozialisten über den Sonnenstaat. Die Zukunft vorherzusagen ist schwierig, aber die Fragen zu stellen ist notwendig…Wird sie die wachsende Bedeutung der verschiedenen NGOs überstehen, die sich bemühen, Demokratie in NGOismus umzuwandeln?…Die passive Extrapolation der Gegenwart bringt keine guten Perspektiven.“
Herr Klaus beschrieb hiermit wesentliche Merkmale der Weltregierung, wie diese seitens der Schattenregierung gewünscht werden. Schauen wir uns diese nochmals an:
Formale Freiheit und Demokratie, bei der es sich in Wirklichkeit um ein reguliertes und postdemokratisches System handelt: Die Bürger der einzelnen Nationalstaaten Europas, letztere befinden sich gerade in Auflösung, haben also kein Mitspracherecht. Demokratie und Freiheit sind formal zwar noch vorhanden – was in der „Deutschen Demokratischen Republik“ auch so war, ein angeblich demokratisches Konstrukt bei dem es sich angeblich um eine Republik handelte – in Wirklichkeit umgeht man jedoch den Bürger an allen Orten und fremde, dem Bürger entgegengestellte Mächte übernehmen die Kontrolle über die sogenannten demokratischen Vorgänge. Sehr schön sieht man dies an der Machteinsetzung der Europäischen Union durch die Marionetten der Schattenregierung in den jeweiligen europäischen Mitgliedsländern. Sollten sich Hindernisse in den Weg dieser postdemokratischen, supranationalistischen und kollektivistischen Agenda stellen, werden dieser mit aller Gewalt ausgeräumt. Beispiele hierfür sind die Abstimmungen in Frankreich und den Niederlanden zur EU-Verfassung, die Zweifachabstimmung zum Vertrag von Lissabon in Irland, die Hexenjagd der Massenmedien und Claqueure der Kommunisten auf den tschechischen Präsidenten Klaus, die völkerrechtswidrigen Angriffskriege Deutschlands gegen den Willen der eigenen Bevölkerung und die ständig vorgebrachten Vorschläge von caritativen Stiftungen, Denkfabriken, Nichtregierungsorganisationen, Wirtschaftslobbygruppen und Umweltorganisationen, die alle beteuern für den Bürger zu sprechen und ungebührlich in die Entscheidungsfindung der zu Abnickern verkommenen Marionettenparlamentarier eingreifen.
Die wachsende Kluft zwischen den Bürgern und den Politikern in einem überhöhten Staat sowie die wachsende Rolle internationaler Organisationen: Was wir gegenwärtig erleben ist, dass antidemokratische Organisationen wie die Vereinten Nationen und die Europäische Union immer mehr in das tägliche Leben der Bürger in den ehemals souveränen Nationen eingreifen. Die Folgen der Schaffung kollektivistischer Systeme wie der Europäischen Union und des sukzessiven Aufoktroyierens von kommandowirtschaftlichen Sanktionen für antikollektivistisches und subjektiv nicht ordnungsgemäßes (politisch korrektes) Verhalten in diesem neuen postdemokratischen Neokommunismus können wir gegenwärtig ganz gut an dem Beispiel der EU-Ratspräsidentschaft Spaniens nachvollziehen, wo zu Beginn der Ratspräsidentschaft von den einzelnen EU-Provinzen 10-Jahres-Wirtschaftspläne eingefordert wurden und man von Griechenland jetzt eine Aufgabe der Eigenstaatlichkeit verlangt, während man aus Brüssel vorschreibt, wie die finanziellen Angelegenheiten zu gestalten seien.
Auch die Überhöhung des Staates und die wachsende Kluft zwischen Politikern und Bürgern, beides Aspekte die in der Tat schon auf „ungeahnte Weise“ in einem zerstörerischen Umfang ausuferten, sind entscheidende Merkmale der Integration großer geopolitischer Einflussgebiete in die Weltregierungsstruktur. Der Staat muss in einem derart republik- und demokratiefeindlichen System, in das Europa nun zur verwaltungstechnischen Bequemlichkeit der Schattenregierung verwandelt worden ist, stark überhöht werden. Der Staat wird zum alles überwachenden kollektivistischen Konstrukt, wo das abstrakte Wohl der Massen, des Kollektivs, über den Grund- und Freiheitsrechten der Bürger steht, zu dessen Schutz eine Republik in allererster Linie verpflichtet wäre.
Der Staat entfernt sich in diesem Sinne Schritt für Schritt von seiner Hauptaufgabe, der Wahrung der Bürger und Freiheitsrechte, und kümmert sich, wie es alle totalitären Systeme an sich haben, nur noch um den Selbsterhalt. Diese Hauptaufgabe des Selbsterhalts wird propagandistisch durch die kollektivistische Gehirnwäsche der Massenmedien untermalt und durch ebenso massive wissenschaftliche Indoktrination der Heranwachsenden in den Zwangsschulen abgestützt. Den Bürger behandelt man grundsätzlich und in stark zunehmendem Maße wie ein kleines Kind und bevormundet ihn durch eine Vielzahl ständig anwachsender Verwaltungseinheiten und technokratischer Regelkreise. Die Privatsphäre des Einzelnen wird zugunsten der „Sicherheit“ vor ominösen Feinden, welche die supranationalsozialistische Verwaltungseinheit, die sogenannte „internationale Gemeinschaft“, angeblich bedrohen, geopfert und der willkürlichen Verfügung einer maßlosen, wissenschaftlich arbeitenden Überwachungsdespotie überstellt. Im Hinblick auf die Einbettung in die Weltregierung unter Leitung der Vereinten Nationen, des Weltwährungsfonds, der Weltbank, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und den dahinter stehenden illuministischen Lenkern der Schattenregierung handelt es sich bei der Europäischen Union um die weltweit am weitesten perfektionierte, despotische und freiheitsfeindliche Ausgeburt supranationalsozialistischer Prägung.
Die fernab stattfindenden bürgerfeindlichen Entscheidungsprozesse entziehen sich gänzlich der Einflussnahme durch das Individuum und die jeweilige Marionette in technokratischer oder pseudoparlamentarischer Entscheidungsposition dieses bürgerfernen zentralistischen Systems ist noch wesentlich stärker als in nationalem Rahmen versucht durch Vorteilsnahme, Korruption und Intrigen das eigene Fortkommen abzusichern, wobei man gerne die totale Verarmung und Verelendung der jeweiligen Protektorate und der fernab gelegenen Provinzen in Kauf nimmt.
Künstliche Bremsung des Wirtschaftswachstums unter dem Deckmantel eines irrationalen Umweltschutzes: Wie bei Propagandafront dokumentiert wurde, sind die Eliten Anhänger einer Eugenik-Religion. Die Agenda der Entvölkerung, welche in Dritte-Welt- und Schwellenländern hauptsächlich durch pharmakologische Gifte, Impfungen, das schlichte Aushungern und die Verelendung vorangetrieben wird, bedarf in den Ländern des Westens komplexerer Methoden, da das Bildungsniveau und die Kritik gegenüber den politischen Entscheidungsträgern noch ein wenig höher ist. In der Europäischen Union erleben wir daher unter Mithilfe der Vereinten Nationen und tausender demokratisch nicht legitimierter Lobbygruppen eine Agenda der künstlichen Ressourcenverknappung und Entvölkerung unter dem Deckmantel des Klimaschutzes und der nachhaltigen Entwicklung. Diese propagandistisch aufgebauschten und frei erfundenen Hypothesen werden dann dazu verwendet hochkomplexe Wirtschaften mit hoher Produktivität und einer realwirtschaftlichen Güterproduktionen zu zerstören. Parallel dazu und infolge dessen kommt es zu einer massiven Verarmung der Bevölkerung.
Die Antiutopien von Huxley, Orwell und Anderen: Was Klaus hier beschreibt ist ein sich herausbildender ultraautoritärer Staat. Dieser Beschreibung ist ernsthaft nichts entgegenzubringen und diese supranationalistische globale Form der Verwaltung stellt die sich abzeichnende Welt der Zukunft dar, sollte man dieser Entwicklung keinen Einhalt gebieten können. Die Züchtungsutopie der Eliten – dass nur die Menschen „lebenswert“ sind, die ihre Unmenschlichkeit durch Akkumulation von Macht und Reichtum und durch Befolgung der Befehlskette der Schattenregierung stets und ständig und möglichst über Generationen hinweg bewiesen haben – erfreut sich bester Gesundheit und ist unter den Eliten heute noch genauso populär, wie bereits vor tausenden von Jahren, als Platon das Buch „Der Staat“ verfasste. Es ist die okkulte Religion der Schattenregierung und ihrer Lakaien auf den oberen Ebenen, eine psychologische Rechtfertigung über die Masse zu herrschen, sie auszurauben und die Herde jeweils nach strategischen Anforderungen zu keulen oder zu vergrößern.
Was wir am Beispiel Europas ebenfalls erkennen können, ist der Doppelstandard des politischen Diskurses und eine völlige Verzerrung der Wirklichkeit durch die Medien. Während Vertreter freiheitlicher Ansätze, wie Herr Klaus, nur im Internet – der letzten Bastion der Meinungsfreiheit und offenen Gedankenaustauschs – eine einigermaßen realitätsnahe Würdigung erfahren, jubelt man in den Massenmedien die kollektivistischen Lakaien einer Eine-Welt-Regierung hoch. Als Vertreter dieses supranationalsozialistischen Ansatzes der allumfassenden Interdependenz kann uns hier der deutsche Bundespräsident, Horst Köhler, dienen. Horst Köhler verdiente sich seine Sporen bereits in der die Länder verarmenden Terror- und Überwachungsorganisation der Bankster, dem Internationalen Wärhungsfonds, und ist eine Person des öffentlichen Lebens, die sich im Namen der Deutschen immer wieder für eine Weltregierung aussprach:
„Was wir weltweit benötigen, ist ein deutlich besseres Regelwerk für mehr Gerechtigkeit. Wir brauchen also eine wirkliche “Global Governance”, die der Tatsache Rechnung trägt, dass das Schicksal aller Länder, ganz gleich ob groß oder klein, immer stärker voneinander abhängt. Gemeinsame Lösungen werden nur dann akzeptiert werden, wenn alle sie als gerecht empfinden.“
Anhand dieses kurzen Redeausschnitts einer Ansprache in Indien können wir ersehen, mit welch sinnfreier Argumentationen hier der Weltregierung das Wort gesprochen wird. Er bezieht sich auf die Gerechtigkeit als eines der Hauptmerkmale, mit denen man die Menschen dazu brächte, gemeinsame Lösungen zu akzeptieren. Sie können sich die Rede ruhig in ihrer Vollständigkeit zu Gemüte führen, von supranationalsozialistischen Ansätzen zur Stärkung der Interdependenz und Vorschlägen zur raschen Implementierung der Weltregierung werden Sie bei Weitem mehr lesen, als von demokratischen und verfassungskonformen Entscheidungsprozessen unter Einbindung des Souveräns, des Volkes.
Während im vorgegangenen Teil beschrieben wurde, dass die Europäische Union in ihrer despotischen Pseudobundesstaatlichkeit am weitesten vorangeschritten ist um diese in die Weltregierungsstruktur einzubetten, soll im Folgenden gezeigt werden, dass dieselben Bestrebungen auf der ganzen Welt eingeleitet werden. Ziel ist es nur noch möglichst wenige autoritäre Ansprechpartner zu haben, welche dann die empfangenen Befehle an ihrer Regionalprovinzen weiterreichen.
Der renommierte und altgediente Investigativjournalist und Bilderberg-Experte Jim Tucker schreibt hierzu:
„Die Abschaffung von Nationalwährungen ist schon seit langem ein Ziel der Bilderberger gewesen und ein wichtiger Schritt hin zum dem Plan der Erschaffung einer Weltregierung. Die Nationalwährung ist ein Symbol von Souveränität und Bilderberg will die Spaltung der Welt in drei gigantische Regionen, jede von ihnen mit einer eigenen Regionalwährung, die der verwaltungstechnischen Vereinfachung für die Bürokraten ihrer Weltregierung dient.“
NAU – die Nordamerikanische Union: Viele interessierte Bürger halten die Nordamerikanische Union für tot. Die Norderikanische Union erfreut sich jedoch bester Gesundheit. Sie wird massiv von der Schattenregierung und ihren semigeheimen Organisationen, wie dem Council on Foreign Relations (CFR), vorangetrieben. Erst kürzlich forderte der frühere mexikanische Außenminister, Jorge Castañeda, die Schaffung einer gemeinsamen Währung für Nordamerika:
„Für mich ist Mexiko kein lateinamerikanisches Land. Zuviel des Handels, der Investments, des Tourismus, der Einwanderung, der Auslandsüberweisungen, ja nahezu Alles konzentriert sich ausschließlich auf die Vereinigten Staaten. Also muss Mexiko ein Teil der nordamerikanischen Gemeinschaft sein, einer Nordamerikanischen Union, zu welcher zu irgendeinem Zeitpunkt auch eine Art von Währungsunion im Sinne Europas, mit dem freien Fluss von Arbeit, gehören sollte, auch sollte die Frage der Energie auf den Tisch.“
Die Nachrichtenanbieter „Raw Story“ kommentierte dies so:
„Oft von den amerikanischen Massenmedien als eine Art von ´Verschwörungstheorie` dämonisiert, hat der sogenannte Vorschlag für eine Nordamerikanische Union tatsächlich für einige Zeit existiert. Mai 2005 veröffentlichte der Council on Foreign Relations ein Dokument mit dem Titel ´Die Schaffung einer Nordamerikanischen Gemeinschaft`, worin die Integration von Kanada, den Vereinigten Staaten und Mexiko im Stile der EU gefordert wird.
Während das Dokument nicht speziell die Aufgabe der Souveränität der drei Nationen fordert – wie einige lautstarke Gegner der Idee nahelegten – wird darin die Schaffung eines Nordamerikanischen Beratungsausschusses und einer multinationalen zwischenparlamentarischen Gruppe zur Förderung der gemeinsamen Zusammenarbeit empfohlen. Obwohl die Gruppe dieses Ziel ursprünglich bis 2010 erreicht haben wollte, sind sich nur Wenige in den amerikanischen Massenmedien über dessen Existenz überhaupt im Klaren.“
Zum Zwecke der Nordamerikanischen Union wurden das Security and Prosperity Partnership Agreement sowie das North American Free Trade Agreement unterzeichnet. Angeblich wurde das Security and Prosperity Partnership Agreement aufgrund von Widerständen amerikanischer Bürger wieder ausgesetzt. Hier erkennt man jedoch am Beispiel des CFR sehr schön die Mechanismen der sichtbaren Teile der Schattenregierung und wie diese Entitäten die Eine-Welt-Regierung durch die Schaffung von großen Verwaltungskonstrukten „im Stile der EU“ vorantreiben. Der Council on Foreign Relations ist der US-amerikanische Ableger des Royal Institute for International Affairs, der größten Denkfabrik Großbritanniens, aus dem auch die Fabiansozialisten hervorgingen, zu deren Mitgliedern auch Tony Blair und Gordon Brown zählen.
Weitere Beispiele für derartige supranationale postdemokratische Verwaltungskonglomerate in anderen Teilen der Welt:
CSN – Südamerikanische Staatengemeinschaft: „Im Dezember 2004 gründeten die Präsidenten der zwölf Staaten Südamerikas die ´Südamerikanische Staatengemeinschaft` (Comunidad Suramericana de Naciones, CSN). Die Organisatoren bekundeten offen, dass sie dem Modell der europäischen Union folgen wollten: Die Bildung einer wirtschaftlichen und politischen Union mit dem Ziel eines eigenen Parlaments, eines offenen Binnenverkehrs und einer gemeinsamen Währung.“ schreibt das Magazin Café Babel.
ASEAN – Gemeinsamer Handels und Währungsraum der Südostasiatischen Handelsgemeinschaft: Am Beispiel Malaysia schreibt das Auswärtige Amt zu ASEAN: „Malaysia setzt sich für eine engere Zusammenarbeit der Staaten der ASEAN (Südostasiatische Staatengemeinschaft) sowie für eine engere Zusammenarbeit der ASEAN-Region mit den ostasiatischen Partnern China, Korea und Japan (ASEAN+3) ein. Es propagiert einen gemeinsamen ostasiatischen Wirtschaftsraum, einen eigenen Währungsfonds sowie als Fernziel eine gemeinsame Währung. Im Dezember 2005 wurde der Ostasien-Gipfel (EAS) aus der Taufe gehoben. An diesem beteiligten sich neben den ASEAN+3-Staaten auch Indien, Australien und Neuseeland. 2005/06 hatte Malaysia für ein Jahr den ASEAN-Vorsitz inne. Im Februar 2008 ratifizierte Malaysia als 4. ASEAN-Mitglied die neue ASEAN-Charta.“
Afrikanische Union – Gemeinsame Währung der afrikanischen Union:„Der Afro ist die vorgeschlagene offizielle Währung der Afrikanischen Union… Der Zeitplan im Abuja-Vertrag sieht vor, den Afro bis 2028 durch die Afrikanische Zentralbank einzuführen. Ägypten, Swasiland, Lesotho haben Vorbehalte über den genauen Zeitpunkt der Währungsunion und haben den Wunsch nach einer Zwei- bis Drei-Jahres-Verzögerung (nach Angaben der BBC am 3. Januar 2008). Der Südafrikanische Rand gilt derzeit als gesetzliches Zahlungsmittel in Südafrika, Swasiland, Lesotho, Namibia und in dem gemeinsamen Währungsraum. Die Seychellen sind nicht beigetreten als Folge wirtschaftlicher Ängste und wollen versuchen, wie Kap Verde, sich dem Euro zu einem späteren Zeitpunkt anzuschließen.“ einzuführen schreibt Wikipedia.
Vereinigung arabischer Länder – gemeinsame Währungsunion: „Die erste Sitzung des Organisationskomitees der Währungsunion der arabischen Monarchien findet in der saudischen Hauptstadt Riad schon im März dieses Jahres [2010] statt…In der bevorstehenden Sitzung werden die Mitglieder der Währungsunion – Saudi Arabien, Kuwait, Katar und Bahrain – über die Einführung einer gemeinsamen Währung und über die Gründung einer Notenbank der Golf-Länder diskutieren…Die Gründung einer Währungsunion wurde im Dezember 2009 angekündigt. Das Projekt wollen Saudi Arabien, Kuwait, Katar und Bahrain umsetzen. Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate lehnen eine Teilnahme ab.“ schreibt Weltexpress.
Die Zufallstheoretiker mögen nun einräumen, dass es sich bei all dem vorgenannten um reinen Zufall handelt. Zufällig wurde die diktatorische Europäische Union von langer Hand gegründet und genauso zufällig machen sich nun alle anderen Teile der Erde daran ähnliche Verwaltungseinheiten zu schaffen. Auch ist es Zufall, dass die plötzliche und unerwartete Wirtschaftskrise über uns hereinbrach, die nun künstlich dergestalt hinausgezögert wird, bis auch der letzte Marionettentrottel verkünden konnte, dass ein neuer Währungskorb unter Aufsicht der G20, der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und der Vereinten Nationen geschaffen werden muss.
Das hat jedoch nichts mit Zufall zu tun, sondern wir bewegen uns nun mit Riesenschritten in Richtung der Neuen Weltordnung, wovon die Führer der westlichen Welt schon seit Jahrzehnten in ihren öffentlichen Reden schwärmen – dem postindustriellen Zeitalter des 21. Jahrhunderts.
9/11 war der Startschuss dieser Neuen Weltordnung. Die neuen die Welt vereinenden Feinde, die u. A. unter den Namen Terrorismus, Klimawandel und Schurkenstaaten firmieren, dienen als Rechtfertigung der Transformation der „internationalen Gemeinschaft“, wo das Individuum nichts mehr zählt und das Kollektiv die einzige verbliebene normative Größe darstellt, wo die Privatsphäre, Eigentums-, Bürger und Freiheitsrechte abgeschafft wurden und die Massen, die Schuldensklaven, zugunsten einer kleinen Elite von Bankern, Adelshäusern, Handelsclans und ihren Lakaien – die den Rest der Menschheit kontrollieren und durch die Einführung weltweiter Bevölkerungskontrollmaßnahmen, wie der Ein-Kind-Politik, der Absenkung der Fruchtbarkeit von Männer und Frauen durch bewusste Vergiftung der Lebensmittel, entsprechende Pharmaka, Zwangssterilisationen und Zwangsabtreibungen die Zahl der Menschheit absenken – lebenslänglich dem Weltstaat zu dienen haben. Genau da befinden wir uns jetzt.
So schrieb beispielsweise einer der einflussreichsten Eugenikclubs Großbritanniens, der Optimum Population Trust:
„Wenn die Mütter der Welt die Zahl der Kinder die sie haben reduzieren, könnten es 2050 1,1 Milliarden weniger Klimaveränderer geben als vorhergesehen…“
„Das globale Bevölkerungsniveau, das man zur Stabilisierung des CO2 benötigt, könnte niedriger als 2,1 Milliarden Menschen sein, wenn andere CO2 reduzierende Maßnahmen nicht berücksichtigt würden. Dies würde einen relativ geringen Energieverbrauch pro Kopf von 2kW (17.250 kWh pro Jahr) (US Bürger haben aktuell einen Verbrauch von 9kW) erlauben.“ Andrew Ferguson, Optimum Population Trust
„Für einen moderaten CO2 Fußabdruck v. 3,3 gha pro Kopf [global hectares per capita (gha/cap] und eine 20 % Marge für Biodiversität und Abnutzung der Biokapazität würde sich eine nachhaltige Bevölkerung dann auf 2,7 Milliarden Menschen belaufen.“
Davon spricht van Rompuy, wenn er ständig über seine Bilderberg-Agenda der Weltregierung referiert. Er ist damit ebenso eine Marionette, wie die anderen öffentlichen Vertreter dieser Agenda auch. Die Vereinten Nationen fordern ebenfalls regelmäßig eine Weltregierung. Diese soll dann über eine weltweite CO2-Steuer, eine internationale Transaktionssteuern oder andere „innovative Formen“ des Aussaugens der Herde finanziert werden.
Erst kürzlich gelangte Fox News an Planungspapiere der Vereinten Nationen, wo das verbrecherische Umweltprogramm der Vereinten Nationen – die stets und ständig den elitären Traum der „Besteuerung am Bohrturm“ zur Finanzierung der Weltregierung vortrugen – anführt, dass bis 2050 insgesamt USD 50 Billionen von reicheren an ärmere Länder verteilt werden müssten, alles unter dem Vorwand der Klimaschwindels, also der famosen Behauptung der Mensch hätte Einfluss auf das Wetter, auch anthropogene Erderwärmung genannt.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu verstehen, dass die tyrannischen Vereinten Nationen – bei denen es sich letztlich nur um eine antidemokratische Organisation mit einer politischen Agenda handelt – genauso funktionieren, wie alle anderen semikonspirativen für die Herde ebenfalls sichtbaren Organisationen auch. Die Entscheidungsfindung und Umerziehung der Herde erfolgt von oben nach unten. Man bedient sich dabei der üblichen Kommunikationskanäle der Elite, der Hypnoseglotze, der Zwangsschulen, der Massenmedien im Allgemeinen sowie der tausenden von Nichtregierungsorganisationen.
Bei den Vereinten Nationen, dem Hauptsprachrohr der Elite und dem kollektivistischem Raubinstitut der Neomarxisten und faschistoiden Technokraten dreht sich aktuell Vieles um die Umwandlung der Weltgesellschaft von einer „braunen Wirtschaft“ hin zu einer „grünen Wirtschaft“. Dies bedeutet für viele Länder mit weiterhin anwachsender Bevölkerungen den Todesstoß. Für die westlichen Länder handelt es sich hierbei ebenfalls um einen der letzten Sargnagel in Richtung der Wiedererlangung mittelalterlicher Zustände des neuen ökofaschistischen und internationalsozialistischen Neofeudalismus. In dem aktuellen Planungspapier des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, einer Vorbereitungsstrategie für den Gipfel für nachhaltige Entwicklung 2012 in Brasilien, finden wir bezüglich der Schaffung eines radikalen Umbruchs und Umgestaltung menschlichen Lebens, der Schaffung „grüner Arbeitsplätze“ und des unbeschreiblichen Vermögenstransfers der Grünhemden zugunsten der Weltregierung das Folgende:
„Die Bewegung hin in Richtung einer grünen Wirtschaft würde auch eine Möglichkeit bieten nationale und weltweite Regierungsstrukturen erneut einer Überprüfung zu unterziehen und zu überdenken, ob es solche Strukturen der internationalen Gemeinschaft erlauben auf gegenwärtige und künftige Herausforderungen des Umweltschutzes und der Entwicklung zu reagieren und die sich entwickelnden Möglichkeiten nutzen…
Laut dem Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaveränderungen könnte ein Anstieg von Kohlenstoffdioxidemissionen dieser Größenordnung [+130% bis 2050] zu einer Zunahme der weltweiten Durchschnittstemperatur von 6 Grad Celsius führen, wodurch ein unumkehrbarer Wandel der natürlichen Umweltbedingungen riskiert wird. Solche nicht abgemilderte Emissionsniveaus haben geschätzte Wirtschaftsverluste von 5% bis 10% des Bruttosozialprodukts jährlich zur Folge…
Die Internationale Energieagentur hat geschätzt, dass zur Erreichung einer Kohlenstoffdioxidemissionsabsenkung von 50% bis 2050 kumulierte Investitionen in Höhe von USD 45 Billionen notwendig sind. Das entspricht einer jährlichen Investition von durchschnittlich über einer Billion USD. In Einklang mit einem Übergang hin zu einer Grünen Wirtschaft, beinhaltet die Hälfte dieser Kosten Investition den Austausch von konventioneller Technologie durch kohlenstoffarme…
Auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung, die 1992 in Rio abgehalten wurde, erkannten die Länder erstmals formell die Notwendigkeit an nicht nachhaltige Verbrauchs- und Herstellungsverhalten verändern zu müssen….Sie ermutigten auch die Entwicklung eines 10-Jahres Rahmenwerks aus Programmen für den nachhaltigen Verbrauch und die Produktion um regionalen und nationalen Initiativen, welche die Effizienz und Nachhaltigkeit des Ressourcenverbrauchs und des Produktionsprozesses verbessern und den nachhaltigen Verbrauch und Lebensführung fördern…
Die Vorteile von ansteigenden Investitionen in diese ökologische Infrastruktur sind enorm. Zum Beispiel schätzt ein von der Economics of Ecosystems and Biodiversity Initiative erstellter Bericht, dass Investitionen in Höhe von USD 45 Billionen in geschützte Flächen entscheidende auf der Natur beruhende Dienste sichern könnte und jährlich USD 5 Billionen wert ist. Hierzu zählen die Bindung von Kohlenstoff zählt, der Schutz und die Verbesserung von Wasserressourcen und der Schutz gegen Fluten.“
Hier erkennt man die wirkliche Agenda der van Rompuys dieser Welt. Man will die Menschen durch antidemokratische Organisationen berauben und das Konsumenten- und Produktionsverhalten „radikal“ in Richtung „Nachhaltigkeit“ verändern. Zeitgleich sollen alle Menschen in urbane Regionen (Megastädte) gezwungen werden, während man weite Teile des jeweiligen Landes unter Nachhaltigkeitsschutz (Biodiversität) stellt und durch Regulierungen und Zugangsbeschränkungen eine Nutzung der Flächen durch den Souverän, das Volk, verhindert.
Billionen von Euros sollen Ihnen, in Ihrer Funktion als Steuerzahler, dafür aus der Tasche gezogen werden und das alles nur um die Ressourcen der Elite zu schützen und einen Stillstand der menschlichen Fortschritts – mit hunderten von Millionen, wenn nicht Milliarden menschlicher Opfer, sollte sich diese Agenda tatsächlich durchsetzen – abzusichern. Dafür braucht man die weltweiten Verwaltungseinheiten der Globalisten und damit ist auch die Weltregierungsstruktur gemeint.
Quelle: www.propagandafront.de
Propagandafront.de, 01.03.2010
Der demokratisch nicht gewählte und demokratisch auch nicht abwählbare EU-Präsident van Rompuy spricht im Zusammenhang von G20 und den Klimaschwindelbemühungen der Vereinten Nationen immer wieder von einer „Weltregierung“, dem „Embryo der Weltregierung“ oder auch von der „globalen Verwaltung“. Vielen Interessierten Bürgern Europas ist nicht klar, was der EU-Präsident damit meint und welche Ziele wirklich hinter diesen Aussagen stehen. Dieser Artikel befasst sich mit den Zielen der Eliten und beleuchtet, was wirklich mit dieser Weltregierungsstruktur gemeint ist.
Wie die Eliten durch die Steuerung der Ereignisse des 21. Jahrhunderts deutlich veranschaulichten, ist es für die vorherrschenden Finanzinstitutionen, Großkonglomerate und Herrschaftseliten am einfachsten, wenn die Welt in einige leicht verwaltbare Verwaltungseinheiten unterteilt wird. Dieser zentralistische Herrschaftsansatz moderner Prägung wurde im 20. Jahrhundert bereits leidvoll getestet – jetzt soll diese Art der Kontrolle auf weltweiter Ebene eingeführt werden.
Teil 1: Das beste Beispiel – die Europäische Union
Das beste Beispiel dafür ist die Europäische Union. Die Europäische Union ist eine widerrechtlich gegründete Privatorganisation, die den Bürgern Europas gegen ihren Willen aufgezwungen wurde. Obschon die Völker Europas – die wenigen, die zu dem Thema befragt wurden – sich gegen eine EU-Verfassung, sprich umfassende Bundesstaatlichkeit, dieses despotischen Gebildes aussprachen, wurde die Agenda der Globalisten auf Kosten der nationalstaatlichen Souveränität durchgeboxt.
Im Ergebnis leben die Bürger Europas nun in Verwaltungsprovinzen und werden fernab von einem Haufen kollektivistischer Marionetten in Brüssel regiert. Der Präsident Tschechiens, Vàclav Klaus, beschrieb die Europäische Union in einer jüngst in Berlin gehaltenen Rede u. A. so:
„Ich sehe auch die formale Freiheit und Demokratie, die sich aber in der Realität in ein reguliertes System und in die Postdemokratie umwandeln. Die Rechtsordnung innerhalb der einzelnen Staaten stellt den Bürger gegenüber dem Staat immer mehr in eine untergeordnete Position und die wachsende Rolle von internationalen Organisationen (vor allem von der EU) vergrößert den Abstand zwischen dem Bürger und dem Politiker auf früher ungeahnte Weise…Zu einem neuen Phänomen wird die künstliche Bremsung des Wirtschaftswachstums durch eine ganz unnötige Verteuerung der Energie auf Basis von irrationalen environmentalistischen Vorstellungen. Ich sehe auch einen starken Druck, die Einigung des Kontinents in eine supranationale Gesamtheit herbeizuführen, was aber im Widerspruch zur historischen Erfahrung ist… Ich befürchte, es werden keine Utopien, sondern Antiutopien realisiert. Es wird eher eine Brave New World von Huxley, eine Welt von Zamjatin, Orwell und Denkern dieses Typs, als eine Idylle der utopistischen Sozialisten über den Sonnenstaat. Die Zukunft vorherzusagen ist schwierig, aber die Fragen zu stellen ist notwendig…Wird sie die wachsende Bedeutung der verschiedenen NGOs überstehen, die sich bemühen, Demokratie in NGOismus umzuwandeln?…Die passive Extrapolation der Gegenwart bringt keine guten Perspektiven.“
Herr Klaus beschrieb hiermit wesentliche Merkmale der Weltregierung, wie diese seitens der Schattenregierung gewünscht werden. Schauen wir uns diese nochmals an:
Formale Freiheit und Demokratie, bei der es sich in Wirklichkeit um ein reguliertes und postdemokratisches System handelt: Die Bürger der einzelnen Nationalstaaten Europas, letztere befinden sich gerade in Auflösung, haben also kein Mitspracherecht. Demokratie und Freiheit sind formal zwar noch vorhanden – was in der „Deutschen Demokratischen Republik“ auch so war, ein angeblich demokratisches Konstrukt bei dem es sich angeblich um eine Republik handelte – in Wirklichkeit umgeht man jedoch den Bürger an allen Orten und fremde, dem Bürger entgegengestellte Mächte übernehmen die Kontrolle über die sogenannten demokratischen Vorgänge. Sehr schön sieht man dies an der Machteinsetzung der Europäischen Union durch die Marionetten der Schattenregierung in den jeweiligen europäischen Mitgliedsländern. Sollten sich Hindernisse in den Weg dieser postdemokratischen, supranationalistischen und kollektivistischen Agenda stellen, werden dieser mit aller Gewalt ausgeräumt. Beispiele hierfür sind die Abstimmungen in Frankreich und den Niederlanden zur EU-Verfassung, die Zweifachabstimmung zum Vertrag von Lissabon in Irland, die Hexenjagd der Massenmedien und Claqueure der Kommunisten auf den tschechischen Präsidenten Klaus, die völkerrechtswidrigen Angriffskriege Deutschlands gegen den Willen der eigenen Bevölkerung und die ständig vorgebrachten Vorschläge von caritativen Stiftungen, Denkfabriken, Nichtregierungsorganisationen, Wirtschaftslobbygruppen und Umweltorganisationen, die alle beteuern für den Bürger zu sprechen und ungebührlich in die Entscheidungsfindung der zu Abnickern verkommenen Marionettenparlamentarier eingreifen.
Die wachsende Kluft zwischen den Bürgern und den Politikern in einem überhöhten Staat sowie die wachsende Rolle internationaler Organisationen: Was wir gegenwärtig erleben ist, dass antidemokratische Organisationen wie die Vereinten Nationen und die Europäische Union immer mehr in das tägliche Leben der Bürger in den ehemals souveränen Nationen eingreifen. Die Folgen der Schaffung kollektivistischer Systeme wie der Europäischen Union und des sukzessiven Aufoktroyierens von kommandowirtschaftlichen Sanktionen für antikollektivistisches und subjektiv nicht ordnungsgemäßes (politisch korrektes) Verhalten in diesem neuen postdemokratischen Neokommunismus können wir gegenwärtig ganz gut an dem Beispiel der EU-Ratspräsidentschaft Spaniens nachvollziehen, wo zu Beginn der Ratspräsidentschaft von den einzelnen EU-Provinzen 10-Jahres-Wirtschaftspläne eingefordert wurden und man von Griechenland jetzt eine Aufgabe der Eigenstaatlichkeit verlangt, während man aus Brüssel vorschreibt, wie die finanziellen Angelegenheiten zu gestalten seien.
Auch die Überhöhung des Staates und die wachsende Kluft zwischen Politikern und Bürgern, beides Aspekte die in der Tat schon auf „ungeahnte Weise“ in einem zerstörerischen Umfang ausuferten, sind entscheidende Merkmale der Integration großer geopolitischer Einflussgebiete in die Weltregierungsstruktur. Der Staat muss in einem derart republik- und demokratiefeindlichen System, in das Europa nun zur verwaltungstechnischen Bequemlichkeit der Schattenregierung verwandelt worden ist, stark überhöht werden. Der Staat wird zum alles überwachenden kollektivistischen Konstrukt, wo das abstrakte Wohl der Massen, des Kollektivs, über den Grund- und Freiheitsrechten der Bürger steht, zu dessen Schutz eine Republik in allererster Linie verpflichtet wäre.
Der Staat entfernt sich in diesem Sinne Schritt für Schritt von seiner Hauptaufgabe, der Wahrung der Bürger und Freiheitsrechte, und kümmert sich, wie es alle totalitären Systeme an sich haben, nur noch um den Selbsterhalt. Diese Hauptaufgabe des Selbsterhalts wird propagandistisch durch die kollektivistische Gehirnwäsche der Massenmedien untermalt und durch ebenso massive wissenschaftliche Indoktrination der Heranwachsenden in den Zwangsschulen abgestützt. Den Bürger behandelt man grundsätzlich und in stark zunehmendem Maße wie ein kleines Kind und bevormundet ihn durch eine Vielzahl ständig anwachsender Verwaltungseinheiten und technokratischer Regelkreise. Die Privatsphäre des Einzelnen wird zugunsten der „Sicherheit“ vor ominösen Feinden, welche die supranationalsozialistische Verwaltungseinheit, die sogenannte „internationale Gemeinschaft“, angeblich bedrohen, geopfert und der willkürlichen Verfügung einer maßlosen, wissenschaftlich arbeitenden Überwachungsdespotie überstellt. Im Hinblick auf die Einbettung in die Weltregierung unter Leitung der Vereinten Nationen, des Weltwährungsfonds, der Weltbank, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und den dahinter stehenden illuministischen Lenkern der Schattenregierung handelt es sich bei der Europäischen Union um die weltweit am weitesten perfektionierte, despotische und freiheitsfeindliche Ausgeburt supranationalsozialistischer Prägung.
Die fernab stattfindenden bürgerfeindlichen Entscheidungsprozesse entziehen sich gänzlich der Einflussnahme durch das Individuum und die jeweilige Marionette in technokratischer oder pseudoparlamentarischer Entscheidungsposition dieses bürgerfernen zentralistischen Systems ist noch wesentlich stärker als in nationalem Rahmen versucht durch Vorteilsnahme, Korruption und Intrigen das eigene Fortkommen abzusichern, wobei man gerne die totale Verarmung und Verelendung der jeweiligen Protektorate und der fernab gelegenen Provinzen in Kauf nimmt.
Künstliche Bremsung des Wirtschaftswachstums unter dem Deckmantel eines irrationalen Umweltschutzes: Wie bei Propagandafront dokumentiert wurde, sind die Eliten Anhänger einer Eugenik-Religion. Die Agenda der Entvölkerung, welche in Dritte-Welt- und Schwellenländern hauptsächlich durch pharmakologische Gifte, Impfungen, das schlichte Aushungern und die Verelendung vorangetrieben wird, bedarf in den Ländern des Westens komplexerer Methoden, da das Bildungsniveau und die Kritik gegenüber den politischen Entscheidungsträgern noch ein wenig höher ist. In der Europäischen Union erleben wir daher unter Mithilfe der Vereinten Nationen und tausender demokratisch nicht legitimierter Lobbygruppen eine Agenda der künstlichen Ressourcenverknappung und Entvölkerung unter dem Deckmantel des Klimaschutzes und der nachhaltigen Entwicklung. Diese propagandistisch aufgebauschten und frei erfundenen Hypothesen werden dann dazu verwendet hochkomplexe Wirtschaften mit hoher Produktivität und einer realwirtschaftlichen Güterproduktionen zu zerstören. Parallel dazu und infolge dessen kommt es zu einer massiven Verarmung der Bevölkerung.
Die Antiutopien von Huxley, Orwell und Anderen: Was Klaus hier beschreibt ist ein sich herausbildender ultraautoritärer Staat. Dieser Beschreibung ist ernsthaft nichts entgegenzubringen und diese supranationalistische globale Form der Verwaltung stellt die sich abzeichnende Welt der Zukunft dar, sollte man dieser Entwicklung keinen Einhalt gebieten können. Die Züchtungsutopie der Eliten – dass nur die Menschen „lebenswert“ sind, die ihre Unmenschlichkeit durch Akkumulation von Macht und Reichtum und durch Befolgung der Befehlskette der Schattenregierung stets und ständig und möglichst über Generationen hinweg bewiesen haben – erfreut sich bester Gesundheit und ist unter den Eliten heute noch genauso populär, wie bereits vor tausenden von Jahren, als Platon das Buch „Der Staat“ verfasste. Es ist die okkulte Religion der Schattenregierung und ihrer Lakaien auf den oberen Ebenen, eine psychologische Rechtfertigung über die Masse zu herrschen, sie auszurauben und die Herde jeweils nach strategischen Anforderungen zu keulen oder zu vergrößern.
Was wir am Beispiel Europas ebenfalls erkennen können, ist der Doppelstandard des politischen Diskurses und eine völlige Verzerrung der Wirklichkeit durch die Medien. Während Vertreter freiheitlicher Ansätze, wie Herr Klaus, nur im Internet – der letzten Bastion der Meinungsfreiheit und offenen Gedankenaustauschs – eine einigermaßen realitätsnahe Würdigung erfahren, jubelt man in den Massenmedien die kollektivistischen Lakaien einer Eine-Welt-Regierung hoch. Als Vertreter dieses supranationalsozialistischen Ansatzes der allumfassenden Interdependenz kann uns hier der deutsche Bundespräsident, Horst Köhler, dienen. Horst Köhler verdiente sich seine Sporen bereits in der die Länder verarmenden Terror- und Überwachungsorganisation der Bankster, dem Internationalen Wärhungsfonds, und ist eine Person des öffentlichen Lebens, die sich im Namen der Deutschen immer wieder für eine Weltregierung aussprach:
„Was wir weltweit benötigen, ist ein deutlich besseres Regelwerk für mehr Gerechtigkeit. Wir brauchen also eine wirkliche “Global Governance”, die der Tatsache Rechnung trägt, dass das Schicksal aller Länder, ganz gleich ob groß oder klein, immer stärker voneinander abhängt. Gemeinsame Lösungen werden nur dann akzeptiert werden, wenn alle sie als gerecht empfinden.“
Anhand dieses kurzen Redeausschnitts einer Ansprache in Indien können wir ersehen, mit welch sinnfreier Argumentationen hier der Weltregierung das Wort gesprochen wird. Er bezieht sich auf die Gerechtigkeit als eines der Hauptmerkmale, mit denen man die Menschen dazu brächte, gemeinsame Lösungen zu akzeptieren. Sie können sich die Rede ruhig in ihrer Vollständigkeit zu Gemüte führen, von supranationalsozialistischen Ansätzen zur Stärkung der Interdependenz und Vorschlägen zur raschen Implementierung der Weltregierung werden Sie bei Weitem mehr lesen, als von demokratischen und verfassungskonformen Entscheidungsprozessen unter Einbindung des Souveräns, des Volkes.
Während im vorgegangenen Teil beschrieben wurde, dass die Europäische Union in ihrer despotischen Pseudobundesstaatlichkeit am weitesten vorangeschritten ist um diese in die Weltregierungsstruktur einzubetten, soll im Folgenden gezeigt werden, dass dieselben Bestrebungen auf der ganzen Welt eingeleitet werden. Ziel ist es nur noch möglichst wenige autoritäre Ansprechpartner zu haben, welche dann die empfangenen Befehle an ihrer Regionalprovinzen weiterreichen.
Der renommierte und altgediente Investigativjournalist und Bilderberg-Experte Jim Tucker schreibt hierzu:
„Die Abschaffung von Nationalwährungen ist schon seit langem ein Ziel der Bilderberger gewesen und ein wichtiger Schritt hin zum dem Plan der Erschaffung einer Weltregierung. Die Nationalwährung ist ein Symbol von Souveränität und Bilderberg will die Spaltung der Welt in drei gigantische Regionen, jede von ihnen mit einer eigenen Regionalwährung, die der verwaltungstechnischen Vereinfachung für die Bürokraten ihrer Weltregierung dient.“
NAU – die Nordamerikanische Union: Viele interessierte Bürger halten die Nordamerikanische Union für tot. Die Norderikanische Union erfreut sich jedoch bester Gesundheit. Sie wird massiv von der Schattenregierung und ihren semigeheimen Organisationen, wie dem Council on Foreign Relations (CFR), vorangetrieben. Erst kürzlich forderte der frühere mexikanische Außenminister, Jorge Castañeda, die Schaffung einer gemeinsamen Währung für Nordamerika:
„Für mich ist Mexiko kein lateinamerikanisches Land. Zuviel des Handels, der Investments, des Tourismus, der Einwanderung, der Auslandsüberweisungen, ja nahezu Alles konzentriert sich ausschließlich auf die Vereinigten Staaten. Also muss Mexiko ein Teil der nordamerikanischen Gemeinschaft sein, einer Nordamerikanischen Union, zu welcher zu irgendeinem Zeitpunkt auch eine Art von Währungsunion im Sinne Europas, mit dem freien Fluss von Arbeit, gehören sollte, auch sollte die Frage der Energie auf den Tisch.“
Die Nachrichtenanbieter „Raw Story“ kommentierte dies so:
„Oft von den amerikanischen Massenmedien als eine Art von ´Verschwörungstheorie` dämonisiert, hat der sogenannte Vorschlag für eine Nordamerikanische Union tatsächlich für einige Zeit existiert. Mai 2005 veröffentlichte der Council on Foreign Relations ein Dokument mit dem Titel ´Die Schaffung einer Nordamerikanischen Gemeinschaft`, worin die Integration von Kanada, den Vereinigten Staaten und Mexiko im Stile der EU gefordert wird.
Während das Dokument nicht speziell die Aufgabe der Souveränität der drei Nationen fordert – wie einige lautstarke Gegner der Idee nahelegten – wird darin die Schaffung eines Nordamerikanischen Beratungsausschusses und einer multinationalen zwischenparlamentarischen Gruppe zur Förderung der gemeinsamen Zusammenarbeit empfohlen. Obwohl die Gruppe dieses Ziel ursprünglich bis 2010 erreicht haben wollte, sind sich nur Wenige in den amerikanischen Massenmedien über dessen Existenz überhaupt im Klaren.“
Zum Zwecke der Nordamerikanischen Union wurden das Security and Prosperity Partnership Agreement sowie das North American Free Trade Agreement unterzeichnet. Angeblich wurde das Security and Prosperity Partnership Agreement aufgrund von Widerständen amerikanischer Bürger wieder ausgesetzt. Hier erkennt man jedoch am Beispiel des CFR sehr schön die Mechanismen der sichtbaren Teile der Schattenregierung und wie diese Entitäten die Eine-Welt-Regierung durch die Schaffung von großen Verwaltungskonstrukten „im Stile der EU“ vorantreiben. Der Council on Foreign Relations ist der US-amerikanische Ableger des Royal Institute for International Affairs, der größten Denkfabrik Großbritanniens, aus dem auch die Fabiansozialisten hervorgingen, zu deren Mitgliedern auch Tony Blair und Gordon Brown zählen.
Weitere Beispiele für derartige supranationale postdemokratische Verwaltungskonglomerate in anderen Teilen der Welt:
CSN – Südamerikanische Staatengemeinschaft: „Im Dezember 2004 gründeten die Präsidenten der zwölf Staaten Südamerikas die ´Südamerikanische Staatengemeinschaft` (Comunidad Suramericana de Naciones, CSN). Die Organisatoren bekundeten offen, dass sie dem Modell der europäischen Union folgen wollten: Die Bildung einer wirtschaftlichen und politischen Union mit dem Ziel eines eigenen Parlaments, eines offenen Binnenverkehrs und einer gemeinsamen Währung.“ schreibt das Magazin Café Babel.
ASEAN – Gemeinsamer Handels und Währungsraum der Südostasiatischen Handelsgemeinschaft: Am Beispiel Malaysia schreibt das Auswärtige Amt zu ASEAN: „Malaysia setzt sich für eine engere Zusammenarbeit der Staaten der ASEAN (Südostasiatische Staatengemeinschaft) sowie für eine engere Zusammenarbeit der ASEAN-Region mit den ostasiatischen Partnern China, Korea und Japan (ASEAN+3) ein. Es propagiert einen gemeinsamen ostasiatischen Wirtschaftsraum, einen eigenen Währungsfonds sowie als Fernziel eine gemeinsame Währung. Im Dezember 2005 wurde der Ostasien-Gipfel (EAS) aus der Taufe gehoben. An diesem beteiligten sich neben den ASEAN+3-Staaten auch Indien, Australien und Neuseeland. 2005/06 hatte Malaysia für ein Jahr den ASEAN-Vorsitz inne. Im Februar 2008 ratifizierte Malaysia als 4. ASEAN-Mitglied die neue ASEAN-Charta.“
Afrikanische Union – Gemeinsame Währung der afrikanischen Union:„Der Afro ist die vorgeschlagene offizielle Währung der Afrikanischen Union… Der Zeitplan im Abuja-Vertrag sieht vor, den Afro bis 2028 durch die Afrikanische Zentralbank einzuführen. Ägypten, Swasiland, Lesotho haben Vorbehalte über den genauen Zeitpunkt der Währungsunion und haben den Wunsch nach einer Zwei- bis Drei-Jahres-Verzögerung (nach Angaben der BBC am 3. Januar 2008). Der Südafrikanische Rand gilt derzeit als gesetzliches Zahlungsmittel in Südafrika, Swasiland, Lesotho, Namibia und in dem gemeinsamen Währungsraum. Die Seychellen sind nicht beigetreten als Folge wirtschaftlicher Ängste und wollen versuchen, wie Kap Verde, sich dem Euro zu einem späteren Zeitpunkt anzuschließen.“ einzuführen schreibt Wikipedia.
Vereinigung arabischer Länder – gemeinsame Währungsunion: „Die erste Sitzung des Organisationskomitees der Währungsunion der arabischen Monarchien findet in der saudischen Hauptstadt Riad schon im März dieses Jahres [2010] statt…In der bevorstehenden Sitzung werden die Mitglieder der Währungsunion – Saudi Arabien, Kuwait, Katar und Bahrain – über die Einführung einer gemeinsamen Währung und über die Gründung einer Notenbank der Golf-Länder diskutieren…Die Gründung einer Währungsunion wurde im Dezember 2009 angekündigt. Das Projekt wollen Saudi Arabien, Kuwait, Katar und Bahrain umsetzen. Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate lehnen eine Teilnahme ab.“ schreibt Weltexpress.
Die Zufallstheoretiker mögen nun einräumen, dass es sich bei all dem vorgenannten um reinen Zufall handelt. Zufällig wurde die diktatorische Europäische Union von langer Hand gegründet und genauso zufällig machen sich nun alle anderen Teile der Erde daran ähnliche Verwaltungseinheiten zu schaffen. Auch ist es Zufall, dass die plötzliche und unerwartete Wirtschaftskrise über uns hereinbrach, die nun künstlich dergestalt hinausgezögert wird, bis auch der letzte Marionettentrottel verkünden konnte, dass ein neuer Währungskorb unter Aufsicht der G20, der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und der Vereinten Nationen geschaffen werden muss.
Das hat jedoch nichts mit Zufall zu tun, sondern wir bewegen uns nun mit Riesenschritten in Richtung der Neuen Weltordnung, wovon die Führer der westlichen Welt schon seit Jahrzehnten in ihren öffentlichen Reden schwärmen – dem postindustriellen Zeitalter des 21. Jahrhunderts.
9/11 war der Startschuss dieser Neuen Weltordnung. Die neuen die Welt vereinenden Feinde, die u. A. unter den Namen Terrorismus, Klimawandel und Schurkenstaaten firmieren, dienen als Rechtfertigung der Transformation der „internationalen Gemeinschaft“, wo das Individuum nichts mehr zählt und das Kollektiv die einzige verbliebene normative Größe darstellt, wo die Privatsphäre, Eigentums-, Bürger und Freiheitsrechte abgeschafft wurden und die Massen, die Schuldensklaven, zugunsten einer kleinen Elite von Bankern, Adelshäusern, Handelsclans und ihren Lakaien – die den Rest der Menschheit kontrollieren und durch die Einführung weltweiter Bevölkerungskontrollmaßnahmen, wie der Ein-Kind-Politik, der Absenkung der Fruchtbarkeit von Männer und Frauen durch bewusste Vergiftung der Lebensmittel, entsprechende Pharmaka, Zwangssterilisationen und Zwangsabtreibungen die Zahl der Menschheit absenken – lebenslänglich dem Weltstaat zu dienen haben. Genau da befinden wir uns jetzt.
So schrieb beispielsweise einer der einflussreichsten Eugenikclubs Großbritanniens, der Optimum Population Trust:
„Wenn die Mütter der Welt die Zahl der Kinder die sie haben reduzieren, könnten es 2050 1,1 Milliarden weniger Klimaveränderer geben als vorhergesehen…“
„Das globale Bevölkerungsniveau, das man zur Stabilisierung des CO2 benötigt, könnte niedriger als 2,1 Milliarden Menschen sein, wenn andere CO2 reduzierende Maßnahmen nicht berücksichtigt würden. Dies würde einen relativ geringen Energieverbrauch pro Kopf von 2kW (17.250 kWh pro Jahr) (US Bürger haben aktuell einen Verbrauch von 9kW) erlauben.“ Andrew Ferguson, Optimum Population Trust
„Für einen moderaten CO2 Fußabdruck v. 3,3 gha pro Kopf [global hectares per capita (gha/cap] und eine 20 % Marge für Biodiversität und Abnutzung der Biokapazität würde sich eine nachhaltige Bevölkerung dann auf 2,7 Milliarden Menschen belaufen.“
Davon spricht van Rompuy, wenn er ständig über seine Bilderberg-Agenda der Weltregierung referiert. Er ist damit ebenso eine Marionette, wie die anderen öffentlichen Vertreter dieser Agenda auch. Die Vereinten Nationen fordern ebenfalls regelmäßig eine Weltregierung. Diese soll dann über eine weltweite CO2-Steuer, eine internationale Transaktionssteuern oder andere „innovative Formen“ des Aussaugens der Herde finanziert werden.
Erst kürzlich gelangte Fox News an Planungspapiere der Vereinten Nationen, wo das verbrecherische Umweltprogramm der Vereinten Nationen – die stets und ständig den elitären Traum der „Besteuerung am Bohrturm“ zur Finanzierung der Weltregierung vortrugen – anführt, dass bis 2050 insgesamt USD 50 Billionen von reicheren an ärmere Länder verteilt werden müssten, alles unter dem Vorwand der Klimaschwindels, also der famosen Behauptung der Mensch hätte Einfluss auf das Wetter, auch anthropogene Erderwärmung genannt.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu verstehen, dass die tyrannischen Vereinten Nationen – bei denen es sich letztlich nur um eine antidemokratische Organisation mit einer politischen Agenda handelt – genauso funktionieren, wie alle anderen semikonspirativen für die Herde ebenfalls sichtbaren Organisationen auch. Die Entscheidungsfindung und Umerziehung der Herde erfolgt von oben nach unten. Man bedient sich dabei der üblichen Kommunikationskanäle der Elite, der Hypnoseglotze, der Zwangsschulen, der Massenmedien im Allgemeinen sowie der tausenden von Nichtregierungsorganisationen.
Bei den Vereinten Nationen, dem Hauptsprachrohr der Elite und dem kollektivistischem Raubinstitut der Neomarxisten und faschistoiden Technokraten dreht sich aktuell Vieles um die Umwandlung der Weltgesellschaft von einer „braunen Wirtschaft“ hin zu einer „grünen Wirtschaft“. Dies bedeutet für viele Länder mit weiterhin anwachsender Bevölkerungen den Todesstoß. Für die westlichen Länder handelt es sich hierbei ebenfalls um einen der letzten Sargnagel in Richtung der Wiedererlangung mittelalterlicher Zustände des neuen ökofaschistischen und internationalsozialistischen Neofeudalismus. In dem aktuellen Planungspapier des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, einer Vorbereitungsstrategie für den Gipfel für nachhaltige Entwicklung 2012 in Brasilien, finden wir bezüglich der Schaffung eines radikalen Umbruchs und Umgestaltung menschlichen Lebens, der Schaffung „grüner Arbeitsplätze“ und des unbeschreiblichen Vermögenstransfers der Grünhemden zugunsten der Weltregierung das Folgende:
„Die Bewegung hin in Richtung einer grünen Wirtschaft würde auch eine Möglichkeit bieten nationale und weltweite Regierungsstrukturen erneut einer Überprüfung zu unterziehen und zu überdenken, ob es solche Strukturen der internationalen Gemeinschaft erlauben auf gegenwärtige und künftige Herausforderungen des Umweltschutzes und der Entwicklung zu reagieren und die sich entwickelnden Möglichkeiten nutzen…
Laut dem Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaveränderungen könnte ein Anstieg von Kohlenstoffdioxidemissionen dieser Größenordnung [+130% bis 2050] zu einer Zunahme der weltweiten Durchschnittstemperatur von 6 Grad Celsius führen, wodurch ein unumkehrbarer Wandel der natürlichen Umweltbedingungen riskiert wird. Solche nicht abgemilderte Emissionsniveaus haben geschätzte Wirtschaftsverluste von 5% bis 10% des Bruttosozialprodukts jährlich zur Folge…
Die Internationale Energieagentur hat geschätzt, dass zur Erreichung einer Kohlenstoffdioxidemissionsabsenkung von 50% bis 2050 kumulierte Investitionen in Höhe von USD 45 Billionen notwendig sind. Das entspricht einer jährlichen Investition von durchschnittlich über einer Billion USD. In Einklang mit einem Übergang hin zu einer Grünen Wirtschaft, beinhaltet die Hälfte dieser Kosten Investition den Austausch von konventioneller Technologie durch kohlenstoffarme…
Auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung, die 1992 in Rio abgehalten wurde, erkannten die Länder erstmals formell die Notwendigkeit an nicht nachhaltige Verbrauchs- und Herstellungsverhalten verändern zu müssen….Sie ermutigten auch die Entwicklung eines 10-Jahres Rahmenwerks aus Programmen für den nachhaltigen Verbrauch und die Produktion um regionalen und nationalen Initiativen, welche die Effizienz und Nachhaltigkeit des Ressourcenverbrauchs und des Produktionsprozesses verbessern und den nachhaltigen Verbrauch und Lebensführung fördern…
Die Vorteile von ansteigenden Investitionen in diese ökologische Infrastruktur sind enorm. Zum Beispiel schätzt ein von der Economics of Ecosystems and Biodiversity Initiative erstellter Bericht, dass Investitionen in Höhe von USD 45 Billionen in geschützte Flächen entscheidende auf der Natur beruhende Dienste sichern könnte und jährlich USD 5 Billionen wert ist. Hierzu zählen die Bindung von Kohlenstoff zählt, der Schutz und die Verbesserung von Wasserressourcen und der Schutz gegen Fluten.“
Hier erkennt man die wirkliche Agenda der van Rompuys dieser Welt. Man will die Menschen durch antidemokratische Organisationen berauben und das Konsumenten- und Produktionsverhalten „radikal“ in Richtung „Nachhaltigkeit“ verändern. Zeitgleich sollen alle Menschen in urbane Regionen (Megastädte) gezwungen werden, während man weite Teile des jeweiligen Landes unter Nachhaltigkeitsschutz (Biodiversität) stellt und durch Regulierungen und Zugangsbeschränkungen eine Nutzung der Flächen durch den Souverän, das Volk, verhindert.
Billionen von Euros sollen Ihnen, in Ihrer Funktion als Steuerzahler, dafür aus der Tasche gezogen werden und das alles nur um die Ressourcen der Elite zu schützen und einen Stillstand der menschlichen Fortschritts – mit hunderten von Millionen, wenn nicht Milliarden menschlicher Opfer, sollte sich diese Agenda tatsächlich durchsetzen – abzusichern. Dafür braucht man die weltweiten Verwaltungseinheiten der Globalisten und damit ist auch die Weltregierungsstruktur gemeint.
Quelle: www.propagandafront.de
Sonntag, 31. Januar 2010
Marxisten unterwandern die EU
EU-Marxisten dringen ins britische Parlament vor, die britische Demokratie steht auf des Messers Schneide
UKColumn, 22.01.2010
Während britische Soldaten in Afghanistan sterben und verstümmelt werden und dabei angeblich ihre Familien und ihr Land vor „internationalen Terroristen“ schützen, sind genau dieselben Leute, welche das weltweite Terrorprogramm schufen, diejenigen, die Zuhause die Demokratie unterhöhlen. Marxisten sind ins britische Parlament und die EU vorgedrungen und bauen in Großbritannien und Europa eine Diktatur auf.
Weitere wichtige Beweise der marxistischen Unterwanderung der Europäischen Union tauchen gerade auf. Eine Reihe marxistischer Platzhalter in der Europäischen Kommission, alle mit Unterdrückungsregimen in Zusammenhang stehend, sind entlarvt worden. In Zusammenarbeit mit gut informierten russischen Dissidenten mit Zugang zu Aufzeichnungen des Kreml und des KGB hatte der britische EU-Abgeordnete der Independent Party, Gerard Batten, kürzlich heldenhaft die EU aufgefordert diese unheilvollen Einflüsse zu beseitigen. Seine Worte werden natürlich auf taube Ohren stoßen, da die EU selbst eine Kreatur der Fabian-Marxisten ist. Ein langsam kriechender ideologischer Krebs, der sich nun überall in der westlichen Welt, auch in Großbritannien, ausbreitet. Dies steht auch im Zusammenhang mit den nun für alle erkennbaren Marxisten und anderen Kommunisten im britischen Parlament. Ein Ignorieren dieses Umsichgreifens des Krebses geschieht auf unsere eigene Gefahr.
Während Viele immer noch glauben, die EU sei demokratisch, mit einer freien Abstimmung im Europäischen Parlament, ist die Wahrheit, dass eine geheime und mächtige Kommission die Agenda zur Schaffung eines riesigen europäischen Superstaates vorantreibt. Sie ist verantwortlich für Gesetzesvorschläge, die Umsetzung von Entscheidungen, die Einhaltung der Unionsverträge und das allgemeine Tagesgeschäft der Union.
Nur Diejenigen, welche die Zeit des Kommunismus im Kalten Krieg, zum Beispiel in der Sowjetunion oder in Ostdeutschland, miterlebt haben, können die Angst und Unterdrückung nachvollziehen. Geheimpolizei, versteckte Gulags, Festnahmen, Spione, Mistrauen unter Nachbarn, Propaganda und ein Leben im Dienst des Staates. Haben Sie gemerkt, wie die Ausbreitung von polizeistaatlichen Bestimmungen Großbritannien zerstört? Ganz zu schweigen von den Videoüberwachungskameras, den 20.000 öffentliche Schnüfflern, der politisch korrekten Sprache, den lästigen Bedrohungseinschätzungszentren, wo Polizei und Psychiater Menschen einweisen können, weil sie über Verbrechen nachdenken und Gerichte ohne Jury. Unter dem Fabianisten Blair, unterstützt durch Labour, konservative und libertäre Abgeordnete, erfreute sich Großbritannien des Beginns von illegalen Kriegen, der Beihilfe bei Folter und eines BBC-Propagandaprogramms um die Wahrheit zu verschleiern. Sind das alles Zufälle?
Im Westen wurden wir hereingelegt und sollten glauben, dass mit dem Fall der Berliner Mauer auch der Sturz des Kommunismus eingetreten sei. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt. Das Gesicht des Kommunismus veränderte sich, aber hinter den Kulissen sollte sich dem grausamen kommunistischen Traum einer „Weltregierung, der Abschaffung der Nationalstaaten und ihre Ersetzung durch Regionen nun die Zerstörung der Familie und die Zerschlagung des Christentums hinzugesellen. Lassen Sie uns auch nicht vergessen, dass Umweltthemen ebenfalls wichtiger sein sollten, als die Menschen.“
Eine Vielzahl von Menschen warnte uns davor, dass wir reingelegt würden – Dissidenten, Militärführer und geistliche Führer, einige Politiker, Forscher, Autoren und andere. Trotz ihrer größten Anstrengungen wurden ihre Dokumente, Berichte, Bücher und sogar Filme durch die von BBC und den Massenmedien ausgespeite riesige Glasnost-Medienkampagne überschattet.
Um zu verstehen, wie uns unsere eigenen Medien betrügen konnten, müssen wir hinter die Kulissen schauen und herausfinden, wer sie kontrolliert und bezahlt. Tiefgehende Untersuchungen werden ergeben, dass es dieselben Banker sind, die auch den Aufstieg des Kommunismus seit den Bolschewisten finanzierten. Das ist widerwärtig und dennoch ist es wahr.
Während viele über die Führung der britischen Independent Party gelacht haben und über Jene, die um Großbritannien kämpfen, verdient Batten Achtung dafür, dass er seinen Kopf aus dem Fenster hält, wenn er die gefährlichen Personen innerhalb der EU benennt.
Dieselbe EU, welche unsere Gesetze macht und nun behauptet unser Justizsystem zu kontrollieren. Aber wo sind Cameron und Clegg bei alldem? Nichts als Stille und zunehmende Beteiligung an der Leugnung der Wahrheit über die EU. Ihre feigen und traurigen Unterstützer folgen ihnen wie Lemminge.
Batten sagt:
„Herr Barroso war selbst Mitglied der revolutionären maoistischen Partei, zu einer Zeit, als solche Parteien aus Peking gesteuert wurden, genauso, wie die kommunistischen Parteien aus Moskau kontrolliert wurden. Angeblich trat er erst 1977 aus, nachdem China sein weltweites Unterstützernetzwerk aufgegeben hatte. Die maoistische Ausprägung des Kommunismus war die verdorbenste von allen und die Kommunistische Partei Chinas ist schätzungsweise für den Tot von wenigstens 80 Millionen ihrer eigenen Menschen verantwortlich. [UKColumn: Wir sollten hier hinzufügen, dass dieses verdorbene chinesische System durch den Bankier Rothschild als exzellentes Beispiel für soziale Kontrolle gelobt wurde].
Fünf designierte Kommissare sind kommunistische Apparatschiks: Siim Kallas, Maroš Šefcovic, Štefan Füle, Andris Piebalgs und Janez Potocnik. [UKColumn: Mehr Details zu diesen Personen finden Sie am Ende des Artikels.]. All diese Männer dienten kommunistischen Unterdrückungsregimen oder waren Mitglieder der kommunistischen Partei. Eine weitere Kandidatin, Maria Damanaki, war früher Abgeordnete der kommunistischen Partei. Kommunistische Parteien sind von Natur aus undemokratisch und, wo auch immer sie an die Macht gelangten, repressiv.
Baroness Ashton, designierte EU-Außenministerin, war in den frühen 80er Jahren die Schatzmeisterin der Kampagne Nukleare Abrüstung in Großbritannien und war eine mutmaßliche kommunistische Sympathisantin. Kürzlich ließ ich Herrn Barroso Informationen zukommen, welche nahe legen, dass sie während ihrer Zeit als Schatzmeisterin für die Kampagne Nukleare Abrüstung Spenden erhielt, deren Herkunft nicht geklärt sind. Darunter könnten sich auch Gelder befunden haben, die vom Sowjetblock dorthinein geschleust wurden. Baroness Ashton hat es bisher nicht geschafft eine vollständige und klare Antwort auf diese Vorwürfe vorzubringen. Wenn die Vorwürfe wahr sind, zeigt dies, dass sie bereit dazu war Geld von den Feinden Großbritanniens zu akzeptieren um die Auslands- und Sicherheitspolitik ihres eigenen Landes und der NATO zu untergraben. Wenn das der Fall ist, kann sie kaum eine angemessene Person sein, welcher die Außen- und Sicherheitspolitik der EU anvertraut werden sollte.
Joaquín Almunia gehört zum marxistischen Flügel der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei. Er war zwischen 1986 und 1991 Minister der sozialistischen Regierung unter Felipe Gonzalez. Diese Regierung war fanatisch Pro-Kreml und unterstützte enthusiastisch das sowjetische Projekt der Schaffung eines „gemeinsamen europäischen Zuhauses“. Die Regierung unter Felipe Gonzalez sprach sich auch gegen die Unabhängigkeit des Baltikums aus. Als Führer der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei war Almunia im Jahre 2000 persönlich für das berüchtigte Wahlbündnis mit dem kommunistisch beherrschten „Izquierda Unida“-Block verantwortlich. Die Kandidatur von László Andor steht unter massivem Beschuss durch zahlreiche Ungarn und durch Andere, wegen der ihm unterstellten marxistischen Ansichten und seiner früheren engen Verbindungen zur Kommunistischen Partei Ungarns. Eine der wenigen wirklichen Befugnisse dieses Parlaments ist die Möglichkeit die Kommission abzulehnen. Es ist unsere Pflicht die Kandidaten der Kommission für ihre Vergangenheit zur Verantwortung zu ziehen. Keiner, der für ein kommunistisches Regime tätig war, mit einem solchen kollaborierte oder auf irgendeine Art durch eine Gemeinschaft mit einem solchen in Verbindung stand, ist für die Position eines Kommissars in der EU geeignet, die wenigstens vorgibt eine demokratische Institution zu sein. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet. Die neue Kommission muss aus neuen Leuten mit sauberer Vergangenheit zusammengesetzt werden.
Einige von Ihnen werden sich vielleicht daran erinnern, wie ich April 2006 um eine parlamentarische Untersuchung zum Vorwurf eines meiner Wähler, Herrn Alexander Litvinenko, einen früheren Oberstleutnant des russischen FSB, bat, dass der frühere Präsident der Kommission, Romano Prodi, auf irgendeine Art Agent des KGB gewesen ist. Die Untersuchung fand niemals statt und Herr Litvinenko wurde ermordet, bevor ich ihn zum Parlament bringen konnte um öffentlich seine Vorwürfe zu besprechen.
Die Vorwürfe über die kommunistische Vergangenheit von einigen der vorgeschlagenen Kommissare dürfen nicht auf ähnliche Weise ignoriert werden. Jene von Ihnen, die verfechten, dass die demokratischen Weihen der EU verbessert werden können, müssen über das gesamte politische Spektrum hinweg einen Konsens erzielen und die vorgeschlagenen Kommissare ablehnen und eine Zusammensetzung der Kommission aus authentischen Demokraten fordern.
Daher fordere ich von allen Abgeordneten des Europäischen Parlaments, ungeachtet Ihrer politischen Ausrichtung oder Gruppenmitgliedschaft, gegen die aktuell vorgeschlagene Kommission zu stimmen und diese als unpassend für die Vertretung einer Institution, welche vorgibt demokratisch zu sein, zu verwerfen.“
Obwohl nur noch wenig Zeit bleibt, ist ermutigend, dass Andere Batten und UKColumn dabei unterstützen die absichtliche Zerstörung der Demokratie in Großbritannien ans Tageslicht zu bringen. John Laughland schrieb im Februar 2000 in der Zeitung Mail on Sunday einen Artikel mit dem Titel: „Warum Aktivisten und Kommunisten bald die britische Justiz kontrollieren werden“. Darin schreibt er:
„Aber es ist das Gericht in Strasbourg, welches auf dieser neuen Justizpyramide sitzen wird … und dort ist es, wo die Bedrohung der Freiheitsrechte am größten ist…seit 1990 erlag der Europarat einem Expansionsrausch und brachte neue Mitglieder von fast allen Ländern des früheren kommunistischen Osteuropas hinein, viele Länder gehörten der früheren Sowjetunion an, auch Russland…Folglich sitzt jetzt in Strasbourg auch ein Mann, der unter dem Diktator Nicolae Ceausescu für die kommunistische Regierung von Rumänien tätig war, eine Frau, die unter Todor Zhivkov kommunistisches Recht in Bulgarien vollstreckte und ein Mann, dessen Karriere während der Herrschaft von Albaniens Enver Hoxha begann, der abscheulichsten stalinistischen Diktatur, welche Europa jemals sah.“
Strasbourg und der Europäische Menschenrechtsgerichtshof werden natürlich von jedem unterstützt, angefangen von Jack Straw (ein früherer Kommunist) bis hin zum Gipfel der Wahrheit, Cherie Blair (ihr Ehemann gehört der Fabian-sozialistischen Bewegung an).
Zu den früheren Kommunisten (wirklich?), die nun die Macht im britischen Parlament innehaben, gehört Mandy Mandelson, Bob Ainsworth Milliband, die Brüder Reid Treisman und Hain Traisman, Brown (der mit Unterstützung der schottischen Kommunisten und von Charles Whelan, einem früheren hochrangigen Kommunisten und Hauptpropagandisten Browns, an die Macht kam). Mandelson ist natürlich ein großer Freund des Rothschild Bankenimperiums, welches das kommunistische Experiment der Chinesen so lobte, bei dem 60 Millionen? Menschen umgebracht worden sind.
Selbst Melony Phillips von der Zeitung Daily Mail hat damit begonnen Alarm zu schlagen. Am 09.11.2009 schrieb sie einen großen Artikel in dem sie warnte:
„Wir sind Narren, wenn wir glauben, der Fall der Berliner Mauer hätte die radikale Linke ersterben lassen. Sie sind zurück und greifen uns aus unseren eigenen Reihen an … die Republik des Eurolands misst der Loyalität sich selbst gegenüber mehr Gewicht bei, als den einzelnen Ländern und ihren Werten gegenüber. Sie lehnte es ab, sich in ihrer Verfassung der Wahrung des Christentums, der Basis der westlichen Moral, zu verschreiben … Stattdessen verschrieb sie sich dem moralischen und kulturellen Relativismus, der die Gruppen gegeneinander stellt und den Bürokraten, welche die Regeln zur „Verschiedenheit“ aufstellen und jeden Dissens über erlaubte Einstellungen verbieten, die höchste Macht und antidemokratische Rechte verleiht.“
Das sind gut gewählte und scharfsinnige Worte. Wie schade, dass es die Zeitung Daily Mail nicht schaffte über 3.000 Demonstranten vor dem Parlament zu berichten, welche ein Referendum über den drohenden Lissabon-Vertrag forderten – einem ungesetzlichen Vertrag, der später durch den verräterischen Kommunisten Brown unterzeichnet wurde. Die Zeitung zog es stattdessen vor 8 Tage lang über die Gefahren von Plastikbeuteln zu berichten. Ehre, wem Ehre gebührt – Philips ist aufgewacht, wie auch Peter Hitchens. Es wird noch viel mehr Journalisten brauchen, da sie die Ersten sein werden, die in einer Diktatur zum Schweigen gebracht werden. Versuchen Sie mal die toten und vermissten Journalisten und Investigativreporter in der neuen „UDSSR Demokratie“ von Russland darüber zu befragen. Die drohende Revolution in Großbritannien wird, sofern man sie zulässt, ihre Kinder fressen. Dazu gehören Männer, Frau, Kinder, Juden, Muslime, Christen, Homosexuelle, Heterosexuelle wie auch Bisexuelle.
Wir sollten nicht vergessen, dass der kommunistische Schrecken schon lange an dem britischen Establishment nagte. Die Spione aus Cambridge, Blunt und Co., Harold Wilson und andere in seiner Regierung waren alles radikale Sozialisten und standen viel zu eng mit der Sowjetunion in Verbindung. Der Generalsekretär der Transport und Allgemeinen Arbeitergewerkschaft, Jack Jones, wurde kürzlich als KGB-Agent entlarvt. Während seiner letzten Jahre überprüfte er immer noch Labour-Kandidaten – wir können nur vermuten, nach welchen Eigenschaften er Ausschau hielt. Einem jungen Blair?
Peter Oborne ist ein weiterer Journalist, welcher nun die richtigen Fragen stellt. Am 02.01.2009 schrieb er unter dem Titel „Ich erspähe ein Geheimnis“:
„Letzte Woche bat ich Gordon Brown wieder einmal seine überschwänglichen Worte des Lobes für den Gewerkschaftler Jack Jones im Lichte der Enthüllung zu wiederrufen, dass Jones viele Jahre ein bezahlter Sowjet-Agent gewesen ist. Und wieder hatte er es abgelehnt dies zu tun. Das ist rätselhaft und ich werde mir in den kommenden Wochen die Verbindungen zwischen Old Labour und dem Sowjetkommunismus wesentlich intensiver anschauen.“
Wachen die Menschen gegenüber dem Verrat innerhalb von Großbritannien auf? Letztendlich ja. Aber dies muss schneller und in größerem Umfang geschehen, da die Tore des Polizeistaats gerade schließen. Einen Rat für Oborne und seine Journalistenkollegen: Die Zeit ist knapp. Der marxistische Krebs, den wir bei Labour sahen, hat jetzt auch die Tories und Liberaldemokraten erfasst, wie er es im Kommunismus und Faschismus immer zu tun pflegt. Heute hat er eine Fabian-kommunistische Form. Quer durch alle Politik, Parteien, den Dienstleistungssektor und den öffentlichen Dienst versteckt sich dieser Krebs direkt vor unserer Nase. In dieser Form kann er zerstört werden, aber nur, wenn die Mehrheit der Menschen auf legalem Weg rebelliert um ihn zurückzuweisen und zu zerstören. Die Journalisten und Medienleute haben die moralische und berufliche Verantwortung hier mitzuhelfen.
Siim Kallas – Mitglied der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPDSU) von 1972 bis 1990, Apparatschik in Estlands sowjetischem Finanzministerium von 1975 bis 1979; Direktor der staatseigenen Sparkasse der Estnischen Sozialistischen Republik von 1979 bis 1986, Stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung der Kommunistischen Partei Estlands „Rahva Haal“ von 1986 bis 1989; Vorsitzender des Zentralen Gewerkschaftsbundes der Estnischen Sozialistischen Republik von 1989 bis 1991.
Maroš Šefcovic – Früheres Mitglied der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei, Student am Moskauer Staatsinstitut für Internationale Beziehungen (MGIMO), auch bekannt als „KGB-Brutstätte“.
Štefan Füle – Mitglied der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei von 1982 bis 1989; Student am Moskauer Staatsinstitut für Internationale Beziehungen (MGIMO). Arbeitete seit 1987 für das Außenministerium der Tschechoslowakei.
Andris Piebalgs – Mitglied der Kommunistischen Partei der Sowjetunion während der späten 80er Jahre und Beamter des Bildungsministeriums in Sowjetlettland von 1988 bis 1990.
Janez Potocnik – Früherer Apparatschik in der mittleren Führungsebene (Stellvertretender Direktor des Instituts für Wirtschaftsanalyse und Entwicklung in Ljubljana) des kommunistischen Jugoslawiens.
Lesen Sie mehr über Marxisten unterwandern die Europäische Union von www.propagandafront.de
UKColumn, 22.01.2010
Während britische Soldaten in Afghanistan sterben und verstümmelt werden und dabei angeblich ihre Familien und ihr Land vor „internationalen Terroristen“ schützen, sind genau dieselben Leute, welche das weltweite Terrorprogramm schufen, diejenigen, die Zuhause die Demokratie unterhöhlen. Marxisten sind ins britische Parlament und die EU vorgedrungen und bauen in Großbritannien und Europa eine Diktatur auf.
Weitere wichtige Beweise der marxistischen Unterwanderung der Europäischen Union tauchen gerade auf. Eine Reihe marxistischer Platzhalter in der Europäischen Kommission, alle mit Unterdrückungsregimen in Zusammenhang stehend, sind entlarvt worden. In Zusammenarbeit mit gut informierten russischen Dissidenten mit Zugang zu Aufzeichnungen des Kreml und des KGB hatte der britische EU-Abgeordnete der Independent Party, Gerard Batten, kürzlich heldenhaft die EU aufgefordert diese unheilvollen Einflüsse zu beseitigen. Seine Worte werden natürlich auf taube Ohren stoßen, da die EU selbst eine Kreatur der Fabian-Marxisten ist. Ein langsam kriechender ideologischer Krebs, der sich nun überall in der westlichen Welt, auch in Großbritannien, ausbreitet. Dies steht auch im Zusammenhang mit den nun für alle erkennbaren Marxisten und anderen Kommunisten im britischen Parlament. Ein Ignorieren dieses Umsichgreifens des Krebses geschieht auf unsere eigene Gefahr.
Während Viele immer noch glauben, die EU sei demokratisch, mit einer freien Abstimmung im Europäischen Parlament, ist die Wahrheit, dass eine geheime und mächtige Kommission die Agenda zur Schaffung eines riesigen europäischen Superstaates vorantreibt. Sie ist verantwortlich für Gesetzesvorschläge, die Umsetzung von Entscheidungen, die Einhaltung der Unionsverträge und das allgemeine Tagesgeschäft der Union.
Nur Diejenigen, welche die Zeit des Kommunismus im Kalten Krieg, zum Beispiel in der Sowjetunion oder in Ostdeutschland, miterlebt haben, können die Angst und Unterdrückung nachvollziehen. Geheimpolizei, versteckte Gulags, Festnahmen, Spione, Mistrauen unter Nachbarn, Propaganda und ein Leben im Dienst des Staates. Haben Sie gemerkt, wie die Ausbreitung von polizeistaatlichen Bestimmungen Großbritannien zerstört? Ganz zu schweigen von den Videoüberwachungskameras, den 20.000 öffentliche Schnüfflern, der politisch korrekten Sprache, den lästigen Bedrohungseinschätzungszentren, wo Polizei und Psychiater Menschen einweisen können, weil sie über Verbrechen nachdenken und Gerichte ohne Jury. Unter dem Fabianisten Blair, unterstützt durch Labour, konservative und libertäre Abgeordnete, erfreute sich Großbritannien des Beginns von illegalen Kriegen, der Beihilfe bei Folter und eines BBC-Propagandaprogramms um die Wahrheit zu verschleiern. Sind das alles Zufälle?
Im Westen wurden wir hereingelegt und sollten glauben, dass mit dem Fall der Berliner Mauer auch der Sturz des Kommunismus eingetreten sei. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt. Das Gesicht des Kommunismus veränderte sich, aber hinter den Kulissen sollte sich dem grausamen kommunistischen Traum einer „Weltregierung, der Abschaffung der Nationalstaaten und ihre Ersetzung durch Regionen nun die Zerstörung der Familie und die Zerschlagung des Christentums hinzugesellen. Lassen Sie uns auch nicht vergessen, dass Umweltthemen ebenfalls wichtiger sein sollten, als die Menschen.“
Eine Vielzahl von Menschen warnte uns davor, dass wir reingelegt würden – Dissidenten, Militärführer und geistliche Führer, einige Politiker, Forscher, Autoren und andere. Trotz ihrer größten Anstrengungen wurden ihre Dokumente, Berichte, Bücher und sogar Filme durch die von BBC und den Massenmedien ausgespeite riesige Glasnost-Medienkampagne überschattet.
Um zu verstehen, wie uns unsere eigenen Medien betrügen konnten, müssen wir hinter die Kulissen schauen und herausfinden, wer sie kontrolliert und bezahlt. Tiefgehende Untersuchungen werden ergeben, dass es dieselben Banker sind, die auch den Aufstieg des Kommunismus seit den Bolschewisten finanzierten. Das ist widerwärtig und dennoch ist es wahr.
Während viele über die Führung der britischen Independent Party gelacht haben und über Jene, die um Großbritannien kämpfen, verdient Batten Achtung dafür, dass er seinen Kopf aus dem Fenster hält, wenn er die gefährlichen Personen innerhalb der EU benennt.
Dieselbe EU, welche unsere Gesetze macht und nun behauptet unser Justizsystem zu kontrollieren. Aber wo sind Cameron und Clegg bei alldem? Nichts als Stille und zunehmende Beteiligung an der Leugnung der Wahrheit über die EU. Ihre feigen und traurigen Unterstützer folgen ihnen wie Lemminge.
Batten sagt:
„Herr Barroso war selbst Mitglied der revolutionären maoistischen Partei, zu einer Zeit, als solche Parteien aus Peking gesteuert wurden, genauso, wie die kommunistischen Parteien aus Moskau kontrolliert wurden. Angeblich trat er erst 1977 aus, nachdem China sein weltweites Unterstützernetzwerk aufgegeben hatte. Die maoistische Ausprägung des Kommunismus war die verdorbenste von allen und die Kommunistische Partei Chinas ist schätzungsweise für den Tot von wenigstens 80 Millionen ihrer eigenen Menschen verantwortlich. [UKColumn: Wir sollten hier hinzufügen, dass dieses verdorbene chinesische System durch den Bankier Rothschild als exzellentes Beispiel für soziale Kontrolle gelobt wurde].
Fünf designierte Kommissare sind kommunistische Apparatschiks: Siim Kallas, Maroš Šefcovic, Štefan Füle, Andris Piebalgs und Janez Potocnik. [UKColumn: Mehr Details zu diesen Personen finden Sie am Ende des Artikels.]. All diese Männer dienten kommunistischen Unterdrückungsregimen oder waren Mitglieder der kommunistischen Partei. Eine weitere Kandidatin, Maria Damanaki, war früher Abgeordnete der kommunistischen Partei. Kommunistische Parteien sind von Natur aus undemokratisch und, wo auch immer sie an die Macht gelangten, repressiv.
Baroness Ashton, designierte EU-Außenministerin, war in den frühen 80er Jahren die Schatzmeisterin der Kampagne Nukleare Abrüstung in Großbritannien und war eine mutmaßliche kommunistische Sympathisantin. Kürzlich ließ ich Herrn Barroso Informationen zukommen, welche nahe legen, dass sie während ihrer Zeit als Schatzmeisterin für die Kampagne Nukleare Abrüstung Spenden erhielt, deren Herkunft nicht geklärt sind. Darunter könnten sich auch Gelder befunden haben, die vom Sowjetblock dorthinein geschleust wurden. Baroness Ashton hat es bisher nicht geschafft eine vollständige und klare Antwort auf diese Vorwürfe vorzubringen. Wenn die Vorwürfe wahr sind, zeigt dies, dass sie bereit dazu war Geld von den Feinden Großbritanniens zu akzeptieren um die Auslands- und Sicherheitspolitik ihres eigenen Landes und der NATO zu untergraben. Wenn das der Fall ist, kann sie kaum eine angemessene Person sein, welcher die Außen- und Sicherheitspolitik der EU anvertraut werden sollte.
Joaquín Almunia gehört zum marxistischen Flügel der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei. Er war zwischen 1986 und 1991 Minister der sozialistischen Regierung unter Felipe Gonzalez. Diese Regierung war fanatisch Pro-Kreml und unterstützte enthusiastisch das sowjetische Projekt der Schaffung eines „gemeinsamen europäischen Zuhauses“. Die Regierung unter Felipe Gonzalez sprach sich auch gegen die Unabhängigkeit des Baltikums aus. Als Führer der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei war Almunia im Jahre 2000 persönlich für das berüchtigte Wahlbündnis mit dem kommunistisch beherrschten „Izquierda Unida“-Block verantwortlich. Die Kandidatur von László Andor steht unter massivem Beschuss durch zahlreiche Ungarn und durch Andere, wegen der ihm unterstellten marxistischen Ansichten und seiner früheren engen Verbindungen zur Kommunistischen Partei Ungarns. Eine der wenigen wirklichen Befugnisse dieses Parlaments ist die Möglichkeit die Kommission abzulehnen. Es ist unsere Pflicht die Kandidaten der Kommission für ihre Vergangenheit zur Verantwortung zu ziehen. Keiner, der für ein kommunistisches Regime tätig war, mit einem solchen kollaborierte oder auf irgendeine Art durch eine Gemeinschaft mit einem solchen in Verbindung stand, ist für die Position eines Kommissars in der EU geeignet, die wenigstens vorgibt eine demokratische Institution zu sein. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet. Die neue Kommission muss aus neuen Leuten mit sauberer Vergangenheit zusammengesetzt werden.
Einige von Ihnen werden sich vielleicht daran erinnern, wie ich April 2006 um eine parlamentarische Untersuchung zum Vorwurf eines meiner Wähler, Herrn Alexander Litvinenko, einen früheren Oberstleutnant des russischen FSB, bat, dass der frühere Präsident der Kommission, Romano Prodi, auf irgendeine Art Agent des KGB gewesen ist. Die Untersuchung fand niemals statt und Herr Litvinenko wurde ermordet, bevor ich ihn zum Parlament bringen konnte um öffentlich seine Vorwürfe zu besprechen.
Die Vorwürfe über die kommunistische Vergangenheit von einigen der vorgeschlagenen Kommissare dürfen nicht auf ähnliche Weise ignoriert werden. Jene von Ihnen, die verfechten, dass die demokratischen Weihen der EU verbessert werden können, müssen über das gesamte politische Spektrum hinweg einen Konsens erzielen und die vorgeschlagenen Kommissare ablehnen und eine Zusammensetzung der Kommission aus authentischen Demokraten fordern.
Daher fordere ich von allen Abgeordneten des Europäischen Parlaments, ungeachtet Ihrer politischen Ausrichtung oder Gruppenmitgliedschaft, gegen die aktuell vorgeschlagene Kommission zu stimmen und diese als unpassend für die Vertretung einer Institution, welche vorgibt demokratisch zu sein, zu verwerfen.“
Obwohl nur noch wenig Zeit bleibt, ist ermutigend, dass Andere Batten und UKColumn dabei unterstützen die absichtliche Zerstörung der Demokratie in Großbritannien ans Tageslicht zu bringen. John Laughland schrieb im Februar 2000 in der Zeitung Mail on Sunday einen Artikel mit dem Titel: „Warum Aktivisten und Kommunisten bald die britische Justiz kontrollieren werden“. Darin schreibt er:
„Aber es ist das Gericht in Strasbourg, welches auf dieser neuen Justizpyramide sitzen wird … und dort ist es, wo die Bedrohung der Freiheitsrechte am größten ist…seit 1990 erlag der Europarat einem Expansionsrausch und brachte neue Mitglieder von fast allen Ländern des früheren kommunistischen Osteuropas hinein, viele Länder gehörten der früheren Sowjetunion an, auch Russland…Folglich sitzt jetzt in Strasbourg auch ein Mann, der unter dem Diktator Nicolae Ceausescu für die kommunistische Regierung von Rumänien tätig war, eine Frau, die unter Todor Zhivkov kommunistisches Recht in Bulgarien vollstreckte und ein Mann, dessen Karriere während der Herrschaft von Albaniens Enver Hoxha begann, der abscheulichsten stalinistischen Diktatur, welche Europa jemals sah.“
Strasbourg und der Europäische Menschenrechtsgerichtshof werden natürlich von jedem unterstützt, angefangen von Jack Straw (ein früherer Kommunist) bis hin zum Gipfel der Wahrheit, Cherie Blair (ihr Ehemann gehört der Fabian-sozialistischen Bewegung an).
Zu den früheren Kommunisten (wirklich?), die nun die Macht im britischen Parlament innehaben, gehört Mandy Mandelson, Bob Ainsworth Milliband, die Brüder Reid Treisman und Hain Traisman, Brown (der mit Unterstützung der schottischen Kommunisten und von Charles Whelan, einem früheren hochrangigen Kommunisten und Hauptpropagandisten Browns, an die Macht kam). Mandelson ist natürlich ein großer Freund des Rothschild Bankenimperiums, welches das kommunistische Experiment der Chinesen so lobte, bei dem 60 Millionen? Menschen umgebracht worden sind.
Selbst Melony Phillips von der Zeitung Daily Mail hat damit begonnen Alarm zu schlagen. Am 09.11.2009 schrieb sie einen großen Artikel in dem sie warnte:
„Wir sind Narren, wenn wir glauben, der Fall der Berliner Mauer hätte die radikale Linke ersterben lassen. Sie sind zurück und greifen uns aus unseren eigenen Reihen an … die Republik des Eurolands misst der Loyalität sich selbst gegenüber mehr Gewicht bei, als den einzelnen Ländern und ihren Werten gegenüber. Sie lehnte es ab, sich in ihrer Verfassung der Wahrung des Christentums, der Basis der westlichen Moral, zu verschreiben … Stattdessen verschrieb sie sich dem moralischen und kulturellen Relativismus, der die Gruppen gegeneinander stellt und den Bürokraten, welche die Regeln zur „Verschiedenheit“ aufstellen und jeden Dissens über erlaubte Einstellungen verbieten, die höchste Macht und antidemokratische Rechte verleiht.“
Das sind gut gewählte und scharfsinnige Worte. Wie schade, dass es die Zeitung Daily Mail nicht schaffte über 3.000 Demonstranten vor dem Parlament zu berichten, welche ein Referendum über den drohenden Lissabon-Vertrag forderten – einem ungesetzlichen Vertrag, der später durch den verräterischen Kommunisten Brown unterzeichnet wurde. Die Zeitung zog es stattdessen vor 8 Tage lang über die Gefahren von Plastikbeuteln zu berichten. Ehre, wem Ehre gebührt – Philips ist aufgewacht, wie auch Peter Hitchens. Es wird noch viel mehr Journalisten brauchen, da sie die Ersten sein werden, die in einer Diktatur zum Schweigen gebracht werden. Versuchen Sie mal die toten und vermissten Journalisten und Investigativreporter in der neuen „UDSSR Demokratie“ von Russland darüber zu befragen. Die drohende Revolution in Großbritannien wird, sofern man sie zulässt, ihre Kinder fressen. Dazu gehören Männer, Frau, Kinder, Juden, Muslime, Christen, Homosexuelle, Heterosexuelle wie auch Bisexuelle.
Wir sollten nicht vergessen, dass der kommunistische Schrecken schon lange an dem britischen Establishment nagte. Die Spione aus Cambridge, Blunt und Co., Harold Wilson und andere in seiner Regierung waren alles radikale Sozialisten und standen viel zu eng mit der Sowjetunion in Verbindung. Der Generalsekretär der Transport und Allgemeinen Arbeitergewerkschaft, Jack Jones, wurde kürzlich als KGB-Agent entlarvt. Während seiner letzten Jahre überprüfte er immer noch Labour-Kandidaten – wir können nur vermuten, nach welchen Eigenschaften er Ausschau hielt. Einem jungen Blair?
Peter Oborne ist ein weiterer Journalist, welcher nun die richtigen Fragen stellt. Am 02.01.2009 schrieb er unter dem Titel „Ich erspähe ein Geheimnis“:
„Letzte Woche bat ich Gordon Brown wieder einmal seine überschwänglichen Worte des Lobes für den Gewerkschaftler Jack Jones im Lichte der Enthüllung zu wiederrufen, dass Jones viele Jahre ein bezahlter Sowjet-Agent gewesen ist. Und wieder hatte er es abgelehnt dies zu tun. Das ist rätselhaft und ich werde mir in den kommenden Wochen die Verbindungen zwischen Old Labour und dem Sowjetkommunismus wesentlich intensiver anschauen.“
Wachen die Menschen gegenüber dem Verrat innerhalb von Großbritannien auf? Letztendlich ja. Aber dies muss schneller und in größerem Umfang geschehen, da die Tore des Polizeistaats gerade schließen. Einen Rat für Oborne und seine Journalistenkollegen: Die Zeit ist knapp. Der marxistische Krebs, den wir bei Labour sahen, hat jetzt auch die Tories und Liberaldemokraten erfasst, wie er es im Kommunismus und Faschismus immer zu tun pflegt. Heute hat er eine Fabian-kommunistische Form. Quer durch alle Politik, Parteien, den Dienstleistungssektor und den öffentlichen Dienst versteckt sich dieser Krebs direkt vor unserer Nase. In dieser Form kann er zerstört werden, aber nur, wenn die Mehrheit der Menschen auf legalem Weg rebelliert um ihn zurückzuweisen und zu zerstören. Die Journalisten und Medienleute haben die moralische und berufliche Verantwortung hier mitzuhelfen.
Siim Kallas – Mitglied der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPDSU) von 1972 bis 1990, Apparatschik in Estlands sowjetischem Finanzministerium von 1975 bis 1979; Direktor der staatseigenen Sparkasse der Estnischen Sozialistischen Republik von 1979 bis 1986, Stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung der Kommunistischen Partei Estlands „Rahva Haal“ von 1986 bis 1989; Vorsitzender des Zentralen Gewerkschaftsbundes der Estnischen Sozialistischen Republik von 1989 bis 1991.
Maroš Šefcovic – Früheres Mitglied der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei, Student am Moskauer Staatsinstitut für Internationale Beziehungen (MGIMO), auch bekannt als „KGB-Brutstätte“.
Štefan Füle – Mitglied der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei von 1982 bis 1989; Student am Moskauer Staatsinstitut für Internationale Beziehungen (MGIMO). Arbeitete seit 1987 für das Außenministerium der Tschechoslowakei.
Andris Piebalgs – Mitglied der Kommunistischen Partei der Sowjetunion während der späten 80er Jahre und Beamter des Bildungsministeriums in Sowjetlettland von 1988 bis 1990.
Janez Potocnik – Früherer Apparatschik in der mittleren Führungsebene (Stellvertretender Direktor des Instituts für Wirtschaftsanalyse und Entwicklung in Ljubljana) des kommunistischen Jugoslawiens.
Lesen Sie mehr über Marxisten unterwandern die Europäische Union von www.propagandafront.de
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Freitag, 8. Januar 2010
Ökologismus - Die Klima-Religion
Der Ökologismus als neue Religion der Wohlstands-Eliten
Von Dirk Maxeiner
und Michael Miersch
Schützen die Wasser des Atlantiks die europäische Aufklärung vor einem Rückfall in fromme Einfalt? Viele Kommentare nach der Wiederwahl George W. Bushs klangen danach. Deutsche Hollywood-Filmer und kalifornische Saab-Fahrer kündigten einen Massenexodus nach Old Europe an. Dort die Festung Bibel schwingender Hinterwäldler. Hier der Hort kritischer Rationalität. Ach, wirklich?
Die meisten der Deutschen und viele Europäer sind in der Anwendung der Prinzipien der Aufklärung in etwa so konsequent wie die Chinesen bei den Menschenrechten. Die Kirchen leeren sich, aber das heißt noch lange nicht, dass nun Skeptiker, Freidenker und Agnostiker das Terrain erobern. Das offenbar konstante Bedürfnis nach Seelenheil sucht sich in unseren ach so weltlich emanzipierten Kreisen lediglich andere Wege. Die neue Frömmigkeit irrlichtert irgendwo umher zwischen dem Dalai Lama und der Walldorf-Schule, Greenpeace und Peta. In den gebildeten Schichten breiten sich neue religiöse Strömungen aus: Anthroposophie, Buddhismus und Esoterik in allerlei Spielarten. Die stärkste und am weitesten verbreitete Strömung lehnt es jedoch strikt ab, Glauben genannt zu werden: der Ökologismus.
Ökopazifistische Kreise stimmen in ihrer Ablehnung der Stammzellen-Forschung mit ihrem Lieblingsfeind George W. dem Schrecklichen vollkommen überein. Während Bush nicht will, dass man Gott ins Handwerk pfuscht, glauben sie, man versündige sich an einer als harmonisch imaginierten Natur. Diese Haltung entspricht in etwa der schönen Formel: „Ich gehe jetzt zum Pinkeln, aber aus anderen Gründen.“ Das ewige Leben findet in unablässigen Recycling-Schleifen seine Entsprechung und die Buße erfolgt in Form des Dosenpfandes. An die Stelle des jüngsten Gerichtes tritt die Klimakatastrophe und statt Kirchtürmen ragen Windräder gen Himmel. „Wir haben verlernt unsere Erde zu lieben,“ barmt jüngst die Kolumnistin einer Boulevardzeitung, welche in einer großen Serie den Weltuntergang für das Jahr 2060 ankündigte. Unter einer weltlichen Camouflage befinden wir uns auf dem Weg zurück zur Naturreligion.
Der Ökologismus hat er es in Deutschland beinahe schon zur neuen Staatsreligion gebracht. Und die traditionellen Kirchen reihen sich in den grünen Pilgerzug ein, um nicht alle Schäfchen zu verlieren. „Mehr Demut gegenüber der Natur,“ forderte Bischof Wolfgang Huber nach dem Seebeben in Südasien. (Ob sich die Platten-Tektonik im indischen Ozean davon beeindrucken lässt?) Sein anglikanischer Kollege Bischof Anthony Russell deutet die Globale Erwärmung als „neue Sintflut“ und Strafe für den „Ungehorsam der Menschen“.
In deutschen Schul- und Kinderbüchern, in Videoclips und Vorabendserien, in staatlichen Museen und Parteiprogrammen prägen längst ökologistische Glaubenssätze die öffentliche Sprache. Das Mantra dazu liefern die Medien, die nunmehr seit mehr als drei Jahrzehnten den bevorstehenden Weltuntergang ankündigen. In den frühen siebziger Jahren wurde er auf die Jahrtausendwende terminiert: Im Jahr 2000 sollten alle Ressourcen verbraucht, alle Bäume gestorben und nahezu die gesamte Flora und Fauna ausgerottet sein – das galt damals als zweifelsfrei sicher. Die Amerikaner Paul Ehrlich und Dennis Meadows, der deutsche Herbert Gruhl, der Österreicher Robert Jungk und andere Propheten des Weltuntergangs wurden von einem mächtigen medialen Posaunechor begleitet. Die Deutschen bescherten der Welt das Wort „Waldsterben“, konnten aber nie erklären, warum dieses unmittelbar hinter den Landesgrenzen endete. Keine der düsteren Prophezeiungen traf ein – doch der Chor wurde immer lauter und schriller. Die Medien, sagt der Schriftsteller Michael Crichton seien wie der Typ in der Fußgängerzone mit dem Schild „Das Ende der Welt ist nah“. Verstreiche das Datum folgenlos, werfe der sein Plakat ja auch nicht weg: „Er geht nachhause und malt ein neues mit einem neuen Datum und rennt damit wieder auf der Straße.“
Wie im Christentum rankt sich die Vorstellungswelt des Ökologismus um die Erwartung einer Endzeit, auf die man sich durch Verzicht und Buße vorbereiten soll. Das Schrifttum zur „Klimakatastrophe“ steckt für jedermann erkennbar voller solcher Motive. Viele Leitmedien bedienen sich dieser Bilder so unkritisch, als seien sie die Hauspostille des Vatikan. Die überlieferten religiösen Muster erfahren im Ökologismus Bedeutungsverschiebungen, bleiben jedoch in ihrer Symbolkraft bestehen. Die Natur ist gut, der Mensch ist schlecht. Und wenn der Mensch nicht gehorcht, droht ihm „die Rache der Natur“. Die erzürnte Naturgöttin verlangt Beschwichtigungsrituale (was die Inbrunst erklärt, mit der viele ihren Müll sortieren). Das Natürliche: rein, unverdorben, heilig. Das vom Menschen gemachte: sündhaft, schmutzig, verderbt. In der Popkultur haben Delphine und Wale die Rolle der Engel eingenommen: gütige und weise höhere Wesen, die uns Botschaften übermitteln. Wie das kirchliche Abendmahl festigen Lichterkette und Sitzblockade die Gemeinschaft der Gläubigen. Und wie in allen Religionen sorgen Nahrungstabus für elitäre Abgrenzung von den unreinen Heiden. „Bio“ ist nichts anderes als „halal“ oder „koscher“, eine mentale Hilfestellung zur Festigung des Glaubens im Alltag (es gibt - trotz vieler Versuche ihn zu erbringen - keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass gentechnikfreie Lebensmittel, oder solche die nach den Richtlinien der Ökoverbände erzeugt wurden, gesünder oder nahrhafter seien). Erlösung verspricht einzig der „ökologische Kreislauf,“ der die individuelle Vergänglichkeit in den ewigen Zirkel der Natur transzendiert.
„Der Ökologismus ist heute eine der einflussreichsten Religionen der westlichen Welt,“ diagnostiziert Michael Crichton, der in seinen Thrillern immer wieder gutes Gespür für die Befindlichkeit der westlichen Zivilisation bewiesen hat. „Es scheint die bevorzugte Religion urbaner Atheisten geworden zu sein.“ In dem Maße wie das traditionelle Christentum erodiert, erobert der Ökologismus das Denken und Fühlen der Menschen. Allerdings haben wir es mit einem religiösen Bekenntnis zu tun, dass sich selbst für durch und durch rational, ja wissenschaftlich fundiert hält. Ganz wie die Christen und Juden vor der Aufklärung oder viele Moslems noch heute, halten Ökologisten ihren Glauben nicht für einen Glauben, sondern für eine Bestandsaufnahme unleugbarer, naturgesetzlicher Tatsachen. Da der Ökologismus häufig im Gewand der Wissenschaft auftritt, ihre Ausdrucksweise imitiert und sich ihre Autorität anmaßt, wird es sich auf Dauer jedoch nicht vermeiden lassen, wieder einen klaren Trennungsstrich zu ziehen zwischen Glaubensbekenntnissen und ökologischer Vernunft, zwischen Kirche und Staat. Ohne eine solche Trennung, werden die Mythen und Legenden früher oder später zur Grundlage politischen Handelns. Niemand wird in Deutschland zum christlichen Abendmahl gezwungen, zum unsinnigen Trennen von Plastikmüll aber sehr wohl.
Erkenntnisse der wissenschaftlichen Ökologie stehen oftmals im deutlichen Gegensatz zu den Glaubenssätzen des Ökologismus. So wird kein Forscher heute mehr ernsthaft behaupten, es gäbe in der Natur ein Gleichgewicht. Dennoch gehört das Motiv des „natürlichen Gleichgewichts“ der „Balance“ nach wie vor zu jeder politischen Sonntagsrede. Auch die ökologistische Vorliebe für das Ländliche, Bäuerliche im Gegensatz zur verdorbenen Industriekultur ist mit ökologischen Fakten nicht zu vereinbaren. Nüchtern betrachtet, nimmt die Primärwirtschaft auch heute noch wesentlich mächtiger Einfluss auf Landschaften, Pflanzen und Tiere als jedes Atomkraftwerk und jede Autofabrik. Archaische Praktiken wie Brandrodung, Jagd, Fischerei oder die Umwandlung von Wäldern in Ackerland verändern die Natur des Planeten erheblich stärker als die moderne Technologie, die den Ökologisten so suspekt ist.
Wer forscht, orientiert sich ergebnisoffen an messbaren Tatsachen. Folglich sind Ökologen (also die Wissenschaftler, die sich mit Ökologie befassen) oftmals keine Ökologisten. Einer der angesehensten Ökologen Deutschlands, der Münchner Josef H. Reichholf verfasste eine Streitschrift, in der er sein Wissensgebiet gegen Vereinnahmung in Schutz nimmt („Die falschen Propheten“, Wagenbach-Verlag). Über den heutigen Ökologismus heißt es darin, er habe sich „zu einem religionsartigen Lebensmodell entwickelt, dass uns in immer stärkerem Maße vorschreibt, was zu tun und zu lassen ist.“ Für viele dieser Vorschriften gibt es keinen vernünftigen Grund. Die Grenzen zwischen berechtigten Sorgen und esoterischem Humbug ist längst gefallen. Furchtbare Gefahren lauern angeblich in Mobiltelefonen, Zahnplomben und Plastikspielzeug.
Nun ist man in einer Zeit, in der fundamentalistische Gottesmänner Blutbäder in aller Welt anrichten, direkt dankbar für Religionen, die keine Menschenleben kosten. Doch hat der Ökologismus auch hier seine Unschuld verloren. Er kostet inzwischen Menschenleben, und zwar sehr viele. Weltweit stirbt alle 30 Sekunden ein Mensch an Malaria. Mitverantwortung dafür tragen westliche Ökoeliten, die gegen jede Vernunft und gegen jedes soziale Gewissen eine kurzsichtige Ächtung des Spritzmittels DDT durchgesetzt haben, das bei der Malariabekämpfung wertvolle Dienste leistete (Es wird dabei vergleichsweise winzigen Mengen angewandt und schadet - im Gegensatz zum Einsatz in der Landwirtschaft - auch nicht den Vögeln).
Leider ist dies nicht das einzige Beispiel. Die Reihe ökologistischer Kreuzzüge auf Kosten anderer wird immer länger: Sie reichen von der Bekämpfung der grünen Gentechnik (und ihrer Potentiale für Entwicklungsländer), über das Boykottieren von Impfungen (wodurch sie Infektionskrankheiten wieder ausbreiten), bis hin zum Verhindern medizinischer Forschung, weil dafür Tierversuche notwendig sind. Mit religiösem Eifer werden die Möglichkeiten untergraben, gegenwärtige und künftige Menschheitsprobleme zu lösen. Die Ökologisten sehen sich dabei selbst als milde und gütige Menschen, deren Härte von der heiligen Sache erzwungen wird. Der Gedanke menschenfeindlich zu handeln, weil die Humanität abhanden gekommen ist, erscheint ihnen völlig absurd. Das hat eine gewisse Tradition. Schon der Urgrüne Jean-Jacques Rousseau, der die große Harmonie von Mensch und Natur predigte, steckte seine eigenen fünf Kinder ins Findelhaus. Sie waren ihm zu teuer und zu laut.
Erschienen in der Zeitschrift Cicero, Februar 2005
Die zehn Gebote des Öko-Glaubens:
Das erste Gebot:
Du sollst dich fürchten!
Das furchtbarste Szenario ist das wahrscheinlichste. Wenn es einmal gut ging, so kommt es beim nächsten Mal umso schlimmer.
Das zweite Gebot:
Du sollst ein schlechtes Gewissen haben!
Wer lebt, schadet der Umwelt - alleine schon durch seine Existenz
Das dritte Gebot:
Du sollst nicht zweifeln!
Die Ökobewegung irrt nie. Wer daran zweifelt, dient den Ungläubigen.
Viertes Gebot:
Die Natur ist unser gütiger Gott!
Sie besteht aus Pandabären, Robbenbabys, Sonnenuntergängen und Blumen. Erdbeben, Wirbelstürme und Killerviren sind Folgen menschlicher Hybris
Fünftes Gebot:
Du sollst deine Gattung verachten!
Der Mensch ist das Krebsgeschwür des Globus. Vor seinem Auftauchen war der Planet eine friedliche Idylle.
Sechstes Gebot:
Du sollst die Freiheit des Marktes verabscheuen!
Der Planet kann nur durch zentrale Planung internationaler Großbürokratien gerettet werden
Siebtes Gebot:
Du sollst nicht konsumieren!
Was immer du auch kaufst, benutzt oder verbrauchst: Es schadet der Umwelt. Die Zuteilung von Gütern sollte den weisen Priestern des Ökologismus übertragen werden.
Achtes Gebot:
Du sollst nicht an ein besseres Morgen glauben!
Verhindere Veränderungen und Fortschritte, denn früher war alles besser.
Neuntes Gebot:
Du sollst die Technik gering schätzen!
Abhilfe kann allenfalls durch fundamentale gesellschaftliche Umsteuerungsprozesse kommen. Niemals durch die Erfindung technikgläubiger Ingenieure.
Zehntes Gebot:
Wisse, die Schuld ist weiß, männlich, christlich und westlich!
Die Unschuld ist eine Urwaldindianerin.
Von Dirk Maxeiner
und Michael Miersch
Schützen die Wasser des Atlantiks die europäische Aufklärung vor einem Rückfall in fromme Einfalt? Viele Kommentare nach der Wiederwahl George W. Bushs klangen danach. Deutsche Hollywood-Filmer und kalifornische Saab-Fahrer kündigten einen Massenexodus nach Old Europe an. Dort die Festung Bibel schwingender Hinterwäldler. Hier der Hort kritischer Rationalität. Ach, wirklich?
Die meisten der Deutschen und viele Europäer sind in der Anwendung der Prinzipien der Aufklärung in etwa so konsequent wie die Chinesen bei den Menschenrechten. Die Kirchen leeren sich, aber das heißt noch lange nicht, dass nun Skeptiker, Freidenker und Agnostiker das Terrain erobern. Das offenbar konstante Bedürfnis nach Seelenheil sucht sich in unseren ach so weltlich emanzipierten Kreisen lediglich andere Wege. Die neue Frömmigkeit irrlichtert irgendwo umher zwischen dem Dalai Lama und der Walldorf-Schule, Greenpeace und Peta. In den gebildeten Schichten breiten sich neue religiöse Strömungen aus: Anthroposophie, Buddhismus und Esoterik in allerlei Spielarten. Die stärkste und am weitesten verbreitete Strömung lehnt es jedoch strikt ab, Glauben genannt zu werden: der Ökologismus.
Ökopazifistische Kreise stimmen in ihrer Ablehnung der Stammzellen-Forschung mit ihrem Lieblingsfeind George W. dem Schrecklichen vollkommen überein. Während Bush nicht will, dass man Gott ins Handwerk pfuscht, glauben sie, man versündige sich an einer als harmonisch imaginierten Natur. Diese Haltung entspricht in etwa der schönen Formel: „Ich gehe jetzt zum Pinkeln, aber aus anderen Gründen.“ Das ewige Leben findet in unablässigen Recycling-Schleifen seine Entsprechung und die Buße erfolgt in Form des Dosenpfandes. An die Stelle des jüngsten Gerichtes tritt die Klimakatastrophe und statt Kirchtürmen ragen Windräder gen Himmel. „Wir haben verlernt unsere Erde zu lieben,“ barmt jüngst die Kolumnistin einer Boulevardzeitung, welche in einer großen Serie den Weltuntergang für das Jahr 2060 ankündigte. Unter einer weltlichen Camouflage befinden wir uns auf dem Weg zurück zur Naturreligion.
Der Ökologismus hat er es in Deutschland beinahe schon zur neuen Staatsreligion gebracht. Und die traditionellen Kirchen reihen sich in den grünen Pilgerzug ein, um nicht alle Schäfchen zu verlieren. „Mehr Demut gegenüber der Natur,“ forderte Bischof Wolfgang Huber nach dem Seebeben in Südasien. (Ob sich die Platten-Tektonik im indischen Ozean davon beeindrucken lässt?) Sein anglikanischer Kollege Bischof Anthony Russell deutet die Globale Erwärmung als „neue Sintflut“ und Strafe für den „Ungehorsam der Menschen“.
In deutschen Schul- und Kinderbüchern, in Videoclips und Vorabendserien, in staatlichen Museen und Parteiprogrammen prägen längst ökologistische Glaubenssätze die öffentliche Sprache. Das Mantra dazu liefern die Medien, die nunmehr seit mehr als drei Jahrzehnten den bevorstehenden Weltuntergang ankündigen. In den frühen siebziger Jahren wurde er auf die Jahrtausendwende terminiert: Im Jahr 2000 sollten alle Ressourcen verbraucht, alle Bäume gestorben und nahezu die gesamte Flora und Fauna ausgerottet sein – das galt damals als zweifelsfrei sicher. Die Amerikaner Paul Ehrlich und Dennis Meadows, der deutsche Herbert Gruhl, der Österreicher Robert Jungk und andere Propheten des Weltuntergangs wurden von einem mächtigen medialen Posaunechor begleitet. Die Deutschen bescherten der Welt das Wort „Waldsterben“, konnten aber nie erklären, warum dieses unmittelbar hinter den Landesgrenzen endete. Keine der düsteren Prophezeiungen traf ein – doch der Chor wurde immer lauter und schriller. Die Medien, sagt der Schriftsteller Michael Crichton seien wie der Typ in der Fußgängerzone mit dem Schild „Das Ende der Welt ist nah“. Verstreiche das Datum folgenlos, werfe der sein Plakat ja auch nicht weg: „Er geht nachhause und malt ein neues mit einem neuen Datum und rennt damit wieder auf der Straße.“
Wie im Christentum rankt sich die Vorstellungswelt des Ökologismus um die Erwartung einer Endzeit, auf die man sich durch Verzicht und Buße vorbereiten soll. Das Schrifttum zur „Klimakatastrophe“ steckt für jedermann erkennbar voller solcher Motive. Viele Leitmedien bedienen sich dieser Bilder so unkritisch, als seien sie die Hauspostille des Vatikan. Die überlieferten religiösen Muster erfahren im Ökologismus Bedeutungsverschiebungen, bleiben jedoch in ihrer Symbolkraft bestehen. Die Natur ist gut, der Mensch ist schlecht. Und wenn der Mensch nicht gehorcht, droht ihm „die Rache der Natur“. Die erzürnte Naturgöttin verlangt Beschwichtigungsrituale (was die Inbrunst erklärt, mit der viele ihren Müll sortieren). Das Natürliche: rein, unverdorben, heilig. Das vom Menschen gemachte: sündhaft, schmutzig, verderbt. In der Popkultur haben Delphine und Wale die Rolle der Engel eingenommen: gütige und weise höhere Wesen, die uns Botschaften übermitteln. Wie das kirchliche Abendmahl festigen Lichterkette und Sitzblockade die Gemeinschaft der Gläubigen. Und wie in allen Religionen sorgen Nahrungstabus für elitäre Abgrenzung von den unreinen Heiden. „Bio“ ist nichts anderes als „halal“ oder „koscher“, eine mentale Hilfestellung zur Festigung des Glaubens im Alltag (es gibt - trotz vieler Versuche ihn zu erbringen - keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass gentechnikfreie Lebensmittel, oder solche die nach den Richtlinien der Ökoverbände erzeugt wurden, gesünder oder nahrhafter seien). Erlösung verspricht einzig der „ökologische Kreislauf,“ der die individuelle Vergänglichkeit in den ewigen Zirkel der Natur transzendiert.
„Der Ökologismus ist heute eine der einflussreichsten Religionen der westlichen Welt,“ diagnostiziert Michael Crichton, der in seinen Thrillern immer wieder gutes Gespür für die Befindlichkeit der westlichen Zivilisation bewiesen hat. „Es scheint die bevorzugte Religion urbaner Atheisten geworden zu sein.“ In dem Maße wie das traditionelle Christentum erodiert, erobert der Ökologismus das Denken und Fühlen der Menschen. Allerdings haben wir es mit einem religiösen Bekenntnis zu tun, dass sich selbst für durch und durch rational, ja wissenschaftlich fundiert hält. Ganz wie die Christen und Juden vor der Aufklärung oder viele Moslems noch heute, halten Ökologisten ihren Glauben nicht für einen Glauben, sondern für eine Bestandsaufnahme unleugbarer, naturgesetzlicher Tatsachen. Da der Ökologismus häufig im Gewand der Wissenschaft auftritt, ihre Ausdrucksweise imitiert und sich ihre Autorität anmaßt, wird es sich auf Dauer jedoch nicht vermeiden lassen, wieder einen klaren Trennungsstrich zu ziehen zwischen Glaubensbekenntnissen und ökologischer Vernunft, zwischen Kirche und Staat. Ohne eine solche Trennung, werden die Mythen und Legenden früher oder später zur Grundlage politischen Handelns. Niemand wird in Deutschland zum christlichen Abendmahl gezwungen, zum unsinnigen Trennen von Plastikmüll aber sehr wohl.
Erkenntnisse der wissenschaftlichen Ökologie stehen oftmals im deutlichen Gegensatz zu den Glaubenssätzen des Ökologismus. So wird kein Forscher heute mehr ernsthaft behaupten, es gäbe in der Natur ein Gleichgewicht. Dennoch gehört das Motiv des „natürlichen Gleichgewichts“ der „Balance“ nach wie vor zu jeder politischen Sonntagsrede. Auch die ökologistische Vorliebe für das Ländliche, Bäuerliche im Gegensatz zur verdorbenen Industriekultur ist mit ökologischen Fakten nicht zu vereinbaren. Nüchtern betrachtet, nimmt die Primärwirtschaft auch heute noch wesentlich mächtiger Einfluss auf Landschaften, Pflanzen und Tiere als jedes Atomkraftwerk und jede Autofabrik. Archaische Praktiken wie Brandrodung, Jagd, Fischerei oder die Umwandlung von Wäldern in Ackerland verändern die Natur des Planeten erheblich stärker als die moderne Technologie, die den Ökologisten so suspekt ist.
Wer forscht, orientiert sich ergebnisoffen an messbaren Tatsachen. Folglich sind Ökologen (also die Wissenschaftler, die sich mit Ökologie befassen) oftmals keine Ökologisten. Einer der angesehensten Ökologen Deutschlands, der Münchner Josef H. Reichholf verfasste eine Streitschrift, in der er sein Wissensgebiet gegen Vereinnahmung in Schutz nimmt („Die falschen Propheten“, Wagenbach-Verlag). Über den heutigen Ökologismus heißt es darin, er habe sich „zu einem religionsartigen Lebensmodell entwickelt, dass uns in immer stärkerem Maße vorschreibt, was zu tun und zu lassen ist.“ Für viele dieser Vorschriften gibt es keinen vernünftigen Grund. Die Grenzen zwischen berechtigten Sorgen und esoterischem Humbug ist längst gefallen. Furchtbare Gefahren lauern angeblich in Mobiltelefonen, Zahnplomben und Plastikspielzeug.
Nun ist man in einer Zeit, in der fundamentalistische Gottesmänner Blutbäder in aller Welt anrichten, direkt dankbar für Religionen, die keine Menschenleben kosten. Doch hat der Ökologismus auch hier seine Unschuld verloren. Er kostet inzwischen Menschenleben, und zwar sehr viele. Weltweit stirbt alle 30 Sekunden ein Mensch an Malaria. Mitverantwortung dafür tragen westliche Ökoeliten, die gegen jede Vernunft und gegen jedes soziale Gewissen eine kurzsichtige Ächtung des Spritzmittels DDT durchgesetzt haben, das bei der Malariabekämpfung wertvolle Dienste leistete (Es wird dabei vergleichsweise winzigen Mengen angewandt und schadet - im Gegensatz zum Einsatz in der Landwirtschaft - auch nicht den Vögeln).
Leider ist dies nicht das einzige Beispiel. Die Reihe ökologistischer Kreuzzüge auf Kosten anderer wird immer länger: Sie reichen von der Bekämpfung der grünen Gentechnik (und ihrer Potentiale für Entwicklungsländer), über das Boykottieren von Impfungen (wodurch sie Infektionskrankheiten wieder ausbreiten), bis hin zum Verhindern medizinischer Forschung, weil dafür Tierversuche notwendig sind. Mit religiösem Eifer werden die Möglichkeiten untergraben, gegenwärtige und künftige Menschheitsprobleme zu lösen. Die Ökologisten sehen sich dabei selbst als milde und gütige Menschen, deren Härte von der heiligen Sache erzwungen wird. Der Gedanke menschenfeindlich zu handeln, weil die Humanität abhanden gekommen ist, erscheint ihnen völlig absurd. Das hat eine gewisse Tradition. Schon der Urgrüne Jean-Jacques Rousseau, der die große Harmonie von Mensch und Natur predigte, steckte seine eigenen fünf Kinder ins Findelhaus. Sie waren ihm zu teuer und zu laut.
Erschienen in der Zeitschrift Cicero, Februar 2005
Die zehn Gebote des Öko-Glaubens:
Das erste Gebot:
Du sollst dich fürchten!
Das furchtbarste Szenario ist das wahrscheinlichste. Wenn es einmal gut ging, so kommt es beim nächsten Mal umso schlimmer.
Das zweite Gebot:
Du sollst ein schlechtes Gewissen haben!
Wer lebt, schadet der Umwelt - alleine schon durch seine Existenz
Das dritte Gebot:
Du sollst nicht zweifeln!
Die Ökobewegung irrt nie. Wer daran zweifelt, dient den Ungläubigen.
Viertes Gebot:
Die Natur ist unser gütiger Gott!
Sie besteht aus Pandabären, Robbenbabys, Sonnenuntergängen und Blumen. Erdbeben, Wirbelstürme und Killerviren sind Folgen menschlicher Hybris
Fünftes Gebot:
Du sollst deine Gattung verachten!
Der Mensch ist das Krebsgeschwür des Globus. Vor seinem Auftauchen war der Planet eine friedliche Idylle.
Sechstes Gebot:
Du sollst die Freiheit des Marktes verabscheuen!
Der Planet kann nur durch zentrale Planung internationaler Großbürokratien gerettet werden
Siebtes Gebot:
Du sollst nicht konsumieren!
Was immer du auch kaufst, benutzt oder verbrauchst: Es schadet der Umwelt. Die Zuteilung von Gütern sollte den weisen Priestern des Ökologismus übertragen werden.
Achtes Gebot:
Du sollst nicht an ein besseres Morgen glauben!
Verhindere Veränderungen und Fortschritte, denn früher war alles besser.
Neuntes Gebot:
Du sollst die Technik gering schätzen!
Abhilfe kann allenfalls durch fundamentale gesellschaftliche Umsteuerungsprozesse kommen. Niemals durch die Erfindung technikgläubiger Ingenieure.
Zehntes Gebot:
Wisse, die Schuld ist weiß, männlich, christlich und westlich!
Die Unschuld ist eine Urwaldindianerin.
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Donnerstag, 7. Januar 2010
Kennedy - der letzte amerikanische Präsident, der keine Marionette war
John F. Kennedys Rede vom 27.4.61
"Schon das blosse Wort 'Geheimhaltung' ist abstossend, in einer freien und offenen Gesellschaft. Wir sind als Nation von unserem Erbe her und historisch gesehen, Gegner geheimer Gesellschaften, geheimer Eide und geheimer Zeremonien.
Wir haben uns vor langer Zeit entschieden, dass die Gefahren einer übertriebenen und ungerechtfertigten Geheimhaltung der wichtigsten Fakten, die Gefahren weit überwiegen, welche angegeben werden, um sie zu rechtfertigen. Sogar heute ist es von wenig Wert, die Gefahr einer geschlossenen Gesellschaft entgegenzutreten, in dem man ihre willkürliche Einschränkung imitiert.
Sogar heute macht es keine Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Traditionen nicht ebenfalls mit ihr überleben. Und es gibt die sehr ernste Gefahr, dass die verkündete Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denen als Vorwand genommen wird, welche ungeduldig damit deren Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen.
Es ist meine Absicht dies nicht zu erlauben, sofern es in meiner Macht liegt, und kein Offizieller meiner Regierung, egal ob sein Rang hoch oder niedrig ist, Zivilist oder Militär, dürfen meine Worte heute Abend als Ausrede für eine Zensur der Nachrichten benutzen, oder Andersdenkende zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse oder Öffentlichkeit Fakten vorzuenthalten, die sie wissen sollten.
Es stellt sich auf der ganzen Welt eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung uns gegenüber, welche hauptsächlich auf verdeckte Mittel setzt, um ihre Einflusssphäre zu erweitern: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, ihre Widerständler werden mundtot gemacht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht veröffentlicht, kein Geheimnis enthüllt.
Kein Präsident sollte sich vor der Überprüfung seines Regierungsprogramms fürchten. Aus dieser Prüfung entsteht Verständnis und aus diesem Verständnis kommt Unterstützung oder Opposition, und beides ist notwendig. Ich bitte ihre Zeitungen nicht eine Regierung zu unterstützen, sondern ich bitte um ihre Hilfe bei dieser enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und aufzuwecken, denn ich habe grosses Vertrauen in der Reaktion und dem Engagement unserer Bürger, wenn sie uneingeschränkt informiert werden. Ich kann keine Kontroverse unter ihren Lesern unterdrücken, ich begrüsse es. Diese Regierung hat die Absicht aufrichtig zu ihren Irrtümern zu stehen, denn ein weiser Mann hat einmal gesagt „ein Irrtum wird nicht zu einem Fehler, ausser man weigert sich diesen zu korrigieren.“
Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ERSTEN Verfassungszusatz besonders geschützt, die einzige Branche im Amerika welche durch die Verfassung speziell geschützt wird.
Nicht primär um zu amüsieren und zu unterhalten, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um zu informieren, aufzurütteln, zu besinnen, über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um unsere Krisen und unsere Wahlmöglichkeiten aufzuzeigen, die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden und manchmal sie sogar zu provozieren.
Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg und fremd, sondern ganz in der Nähe und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Vermittlung, und es bedeutet schliesslich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erfüllen muss, Sie mit den ausführlichsten Information zu versorgen, ausserhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit.
Es liegt in der Verantwortung der Printmedien, die Taten der Menschheit aufzuzeichnen, der Bewahrer dessen Gewissens zu sein, der Bote ihrer Nachrichten, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf dass mit Ihrer Hilfe die Menschen zu dem werden, wozu sie geboren wurden: frei und unabhängig."
"Schon das blosse Wort 'Geheimhaltung' ist abstossend, in einer freien und offenen Gesellschaft. Wir sind als Nation von unserem Erbe her und historisch gesehen, Gegner geheimer Gesellschaften, geheimer Eide und geheimer Zeremonien.
Wir haben uns vor langer Zeit entschieden, dass die Gefahren einer übertriebenen und ungerechtfertigten Geheimhaltung der wichtigsten Fakten, die Gefahren weit überwiegen, welche angegeben werden, um sie zu rechtfertigen. Sogar heute ist es von wenig Wert, die Gefahr einer geschlossenen Gesellschaft entgegenzutreten, in dem man ihre willkürliche Einschränkung imitiert.
Sogar heute macht es keine Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Traditionen nicht ebenfalls mit ihr überleben. Und es gibt die sehr ernste Gefahr, dass die verkündete Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denen als Vorwand genommen wird, welche ungeduldig damit deren Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen.
Es ist meine Absicht dies nicht zu erlauben, sofern es in meiner Macht liegt, und kein Offizieller meiner Regierung, egal ob sein Rang hoch oder niedrig ist, Zivilist oder Militär, dürfen meine Worte heute Abend als Ausrede für eine Zensur der Nachrichten benutzen, oder Andersdenkende zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse oder Öffentlichkeit Fakten vorzuenthalten, die sie wissen sollten.
Es stellt sich auf der ganzen Welt eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung uns gegenüber, welche hauptsächlich auf verdeckte Mittel setzt, um ihre Einflusssphäre zu erweitern: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, ihre Widerständler werden mundtot gemacht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht veröffentlicht, kein Geheimnis enthüllt.
Kein Präsident sollte sich vor der Überprüfung seines Regierungsprogramms fürchten. Aus dieser Prüfung entsteht Verständnis und aus diesem Verständnis kommt Unterstützung oder Opposition, und beides ist notwendig. Ich bitte ihre Zeitungen nicht eine Regierung zu unterstützen, sondern ich bitte um ihre Hilfe bei dieser enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und aufzuwecken, denn ich habe grosses Vertrauen in der Reaktion und dem Engagement unserer Bürger, wenn sie uneingeschränkt informiert werden. Ich kann keine Kontroverse unter ihren Lesern unterdrücken, ich begrüsse es. Diese Regierung hat die Absicht aufrichtig zu ihren Irrtümern zu stehen, denn ein weiser Mann hat einmal gesagt „ein Irrtum wird nicht zu einem Fehler, ausser man weigert sich diesen zu korrigieren.“
Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ERSTEN Verfassungszusatz besonders geschützt, die einzige Branche im Amerika welche durch die Verfassung speziell geschützt wird.
Nicht primär um zu amüsieren und zu unterhalten, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um zu informieren, aufzurütteln, zu besinnen, über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um unsere Krisen und unsere Wahlmöglichkeiten aufzuzeigen, die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden und manchmal sie sogar zu provozieren.
Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg und fremd, sondern ganz in der Nähe und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Vermittlung, und es bedeutet schliesslich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erfüllen muss, Sie mit den ausführlichsten Information zu versorgen, ausserhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit.
Es liegt in der Verantwortung der Printmedien, die Taten der Menschheit aufzuzeichnen, der Bewahrer dessen Gewissens zu sein, der Bote ihrer Nachrichten, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf dass mit Ihrer Hilfe die Menschen zu dem werden, wozu sie geboren wurden: frei und unabhängig."
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Donnerstag, 31. Dezember 2009
Klimakatastrophe - Die Lüge des Jahrhunderts
Das Geschäft mit der Klimakatastrophe
Gefälschte Weltklima-Berichte
Von Hartmut Bachmann, Hamburg
Hacker publizieren den E-Mail Verkehr der vier bekanntesten Klima-Wissenschaftler und ihre Methodik, das Zahlenmaterial für die Weltklimaberichte zu fälschen und den US-Kongress zu belügen.
Am 11. August 1986 berichtete das Deutsche Wochenmagazin «Der Spiegel» in einem mehrseitigen Artikel, mit Schockern bepflastert, über eine fiktive Klimakatastrophe. Der eigentliche Aufmacher war das Front-Cover, welches den Untergang des Kölner Doms im Nordseewasser zeigte. Dieses Bild – nebst einem Angst erzeugenden Artikel – wanderte über die Erde. In den USA liess es sich nieder.
Es dauerte nicht lange, da sassen Geschäftemacher in den USA zusammen und beschlossen, das aus Deutschland kommende Wort «Klimakatastrophe» zu kommerzialisieren, um ein «gigantic, long lasting, world wide business» anzuschieben.
Erzeugung von Angst
Zum Anschieben des geplanten gigantischen Geschäfts wurden Hilfsmittel benötigt. Jedes System, das funktionsfähig gestaltet werden soll, benötigt eine entsprechende Organisation.
Funktionieren würde diese Organisation unter Ausnutzung der bekannten Tatsache, dass man mittels der Erzeugung von Angst und unter Drohungen alles erreichen kann, wozu Menschen fähig sind. Vor Gründung des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) wurde in den USA festgelegt, dass das IPCC keine wissenschaftlichen Aufgaben zu übernehmen habe, sondern ein rein politisches Instrument werden solle. Weiter: Die USA würden keinem internationalen Abkommen zum Klimaschutz beitreten, sich aber an den Geschäften beteiligen, die der fiktive Klimaschutz zwangsläufig entwickeln würde.
Hier die politischen Aufgaben des IPCC:
a Feststellung, dass die Welt einer Klimakatastrophe entgegengeht.
b Feststellung, dass der Mensch diese Katastrophe produziert.
Das weltweite Geschäft mit der Angst vor einer «Klimakatastrophe» wurde gestartet mit einer unbewiesenen Behauptung, einer Fiktion. Sie besagt, dass der CO2-Gehalt der Luft sich in sechs Kilometern Höhe sammelt und eine Schicht in der Erdatmosphäre bildet, die dazu führt, dass es auf Erden immer wärmer wird, sofern das CO2 nicht reduziert wird.
Weltklimarat
1988 wird das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate change) gegründet. Es bezeichnet sich später als Weltklimarat. Von dort lässt man Wetteraufzeichnungen bestimmter hierfür ausgesuchter Institute aus aller Welt sammeln und daraus per Computer Klima-Zukunftsmodelle errechnen. Die «frisierten» Ergebnisse sagen seit vielen Jahren eine kommende Klimakatastrophe für die Erde voraus. Wie und wozu dies geschieht, dazu äusserten sich Direktoren des IPCC.
John Houghton, Vize-Präsident des IPCC schrieb 1994:
«Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.»
Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, (Uno-Entwicklungsprogramm äusserte und 1992 in Rio:
«Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?»
Prof. Dr. H. Stephen Schneider, Lead Author in Working Group II of the IPCC (sagte 1989):
«Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mögen, entlassen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.»
Es bedarf keiner Fantasie, Schneiders Aussage so zu interpretieren, wie sie der Formulierung entsprechend gedacht war, nämlich als Aufforderung an Mitarbeiter und Lieferanten von Daten, diese so zu «frisieren», wie sie entsprechend der politischen Aufgaben des IPCC gebraucht wurden. Beachtlich ist die Tatsache, dass hier ein hoher Beamter seinen ihm zuarbeitenden Lieferanten das Angebot macht, Urkundenfälschung zu betreiben, um ein Ziel zu erreichen.
Seit Geburt des Weltklimarates vor 25 Jahren wird eine Weltklimakatastrophe unter beachtlichem optischen und akustischen Getöse in kurzen Abständen verbreitet, ohne dass der Frage durch neugierige Journalisten je nachgegangen wäre: «Wer gab wann und wem und wo für wen die Order, das IPCC, den späteren Weltklimarat zu installieren?»
Wem nützt es?
Offensichtlich sollte dieses nicht publiziert werden. Die uralte Frage steht im Raum: Cui bono? Die Antwort liegt auf der Hand: Den Medien. Denn der Volksmund sagt: Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Niemand lässt sich sein Geschäft kaputt machen und das «long lasting business» sollte ja möglichst lange anhalten.
Da die Berichterstatter der dominanten Medien dieser Zeit sich nicht bereit fanden, der Frage nachzugehen, wer IPCC eigentlich ist, nahm ich die Aufgabe vor ca. zwei Jahren wahr, einen Teil meiner Erinnerungen aufzuschreiben, bevor die Fakten verloren gehen würden. Sie sind fixiert in dem Buch «Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates».
Der Feind des Klimas
Möglicherweise gibt es eine Klimaänderung, wie seit Jahrmillionen. Eine sich nähernde Katastrophe gibt es nicht. Es ist eine Behauptung, ähnlich wie vor fünfhundert Jahren, als die Wissenschaft behauptete, die Erde sei eine Scheibe. Als das IPCC fertig konstruiert war, wurden alle «entwickelten Staaten» zu einem «Klima-Meeting» durch die Uno nach Kyoto eingeladen. Weshalb wurden sie eingeladen? Weil sie alle – ohne Ausnahme – total verschuldet waren und noch sind. Dort in Kyoto wurde den anwesenden Delegationen die menschgemachte «Weltklimakatastrophe» verkündet. Dann wurden die anwesenden Nationen animiert, das Sitzungsprotokoll zu unterzeichnen und sich zu verpflichten, das für Pflanzen und Lebewesen notwendige Lebenselixier CO2 zu bekämpfen. Dieses wurde vorher als Feind des Klimas identifiziert. Alle mit der Bekämpfung von CO2 notwendigen gesetzlich vorgeschriebenen Ausgaben setzten ein gewaltiges weltweites Geschäft in Gange. Von jedem hierfür unnötig ausgegebenen Euro erhält z. B. der Bundesfinanzminister in Deutschland neunzehn Prozent Umsatzsteuer. Nun stellen Sie bitte nochmals die Frage: Cui bono?
Gigantische Geschäfte
Dies alles war bis hierher relativ einfach, denn die Konstrukteure der Klimakatastrophe brauchten nur einen langen Atem für die Vorbereitung der kommenden gigantischen Geschäfte, wie auch die ewige Wiederholung der vor der Haustür stehenden Klimakatastrophen durch die Medien.
Es ist Allgemeinwissen: Der einfache Mensch wird stets die einfache Lüge als Wahrheit akzeptieren, hingegen die komplizierte Wahrheit nicht glauben wollen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.
Fast alle Klima-Institute der Welt, sind staatliche Institute. Die dort arbeitenden Angestellten sind Staatsdiener; Beamte des Staates. Staatsdiener liefern die Ergebnisse ab, die der Staat von ihnen erwartet. Die derzeitige «political correctness» erwartet die Bejahung der angeblichen Klimakatastrophe, wie die Uno sie via IPCC verkündet. Diese angeblichen Wissenschaftler sind absolut in der Minorität. Aber sie sitzen an der Macht. Wir haben also international das Faktum, dass eine Minorität – wie so oft in der Geschichte der Menschheit – eine Majorität terrorisiert. Wenn morgen die Wahrheit zum Klima publiziert würde, wären tausende angebliche Wissenschafter ohne Arbeit und die Medien weltweit eines ihrer ertragreichsten Themen los. Bei solchen gigantischen Ereignissen müssen immer wieder fragen: Cui bono?
Grossbritannien erwacht
Am 19. November 2009 wurden durch Internet-Hacker offensichtlich 1072 E-mails und 72 (oder mehr) andere Dokumente des Büros von Prof. Phil Jones vom englischen Hadley CRU Zentrum, (einem der wichtigsten Datenlieferanten des IPCC) via Internet, auf einen Server in Russland verbracht und sie sind in der Tat Beweise eines Skandals, der die meisten der prominentesten Wissenschaftler involviert, welche die mensch-gemachte Klima-Erwärmungstheorie vorantrieben. Ein Skandal, welcher einer der grössten innerhalb der modernen Wissenschaft ist. Das CRU ist eines von weltweit nur vier Instituten, die dem «Weltklimarat» IPCC «offizielle» Temperaturdaten liefern.
Auszug aus einem Mail
Phil Jones an Ray Bradley:
Lieber Ray, Mike und Malcolm,
sobald Tim ein (Temperatur) Diagramm hier hat, werden wir es entweder heute später oder als erste Sache morgen früh schicken. Ich habe gerade Mike’s «Natur-Trick» des Hinzufügens in die wirklichen Temperaturen zu jeder Serie der letzten zwanzig Jahre (von 1981 aufwärts) und von 1961 an für die von Keith vollendet, um die Abnahme (der Temperaturen) zu verheimlichen. Mikes Serien…» Hurrah Phil
Bei dieser Geschichte handelt es sich um den eigentlichen und Ur-Beweis des IPCC, dass es der Mensch ist, der eine Klimakatastrophe hervorruft. Mittels einer Korrelation zwischen CO2-Anstieg und Temperaturanstieg in der Atmosphäre sollte bewiesen werden, dass das CO2 Schuld daran ist, dass die Welttemperatur zunimmt. Damit konnte wiederum dem Menschen die Schuld für eine kommende Klimakatastrophe angeklebt werden, weil er (wenn auch nur mit minimalen Mengen) CO2 durch Verbrennen von Kohle, Gas und Öl produziert. Die oben geschilderten Fälschungen der beauftragten Forscher führten dazu, dass dem IPCC eine gefälschte, die so genannte berühmte «hockey-stick»-Temperaturkurve geliefert wurde, mittels derer der Weltklimabericht im 3. IPCC-Report von 2001 ausstaffiert wurde, um den Menschen an den Galgen zu bringen, das geplante gigantische, lang anhaltende Geschäft mit dem Kampf gegen die Klimaerwärmung zu entwickeln und somit den Drahtziehern und «Erfindern» der Welt-Klimakatastrophe ihr ROI (return on investment) auf ihre Konten fliessen zu lassen.
Ehemalige Mitarbeiter an der Zusammenstellung der Jahresberichte des IPCC zur Weltklimakatastrophe, wie z.B. Dr. Vincent Gray, Experten-Gutachter des IPCC seit 1990, äusserten sich seit langem äusserst abfällig über die Arbeit des IPCC. Gray sagte:
«Die ganze IPCC-Betätigung wurde in Gang gebracht, um «Beweise» dafür zusammenzutragen, dass die Erde wegen der Zunahme an Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre eine «globale Erwärmung» erlebt. Es bestand niemals irgendeine Absicht, eine ausgeglichene oder unvoreingenommene, wissenschaftliche Abschätzung der Klimawissenschaft vorzulegen. Das IPCC ist fundamental korrupt, es spinnt sich das Klima zurecht. Die einzige ‹Reform›, die ich mir vorstellen könnte, wäre seine Abschaffung.»
Ohne CO2 ist kein Leben auf Erden möglich; weder pflanzliches, noch tierisches oder gar menschliches. Ohne CO2 ist die Erde biologisch tot. Die Pflanzen benötigen es, um mittels der komplizierten Photosynthese u.a. das CO2 umzuwandeln in Sauerstoff, den die Lebewesen wiederum zum Atmen benötigen. Es gab auf Erden Zeiten, da der CO2-Gehalt der Luft deutlich höher war, als heute. Nichts belegt, dass Tier- oder Pflanzenwelt daran gelitten hätten. Je höher das CO2-Angebot an die Pflanzen, desto höher und schneller ihr Wachstum. CO2 ist kein Feind des Menschen. Die Behauptung, dass CO2 eine Klimakatastrophe auf Erden verursacht, ist ein Fabrikat des Finanzklüngels dieser Erde. Dies sind die Menschen, die bestimmen, wann und in welchem Land in Afrika der nächste Aufstand unter den Eingeborenen stattfindet, wer nächster Präsident der USA wird und wie hoch die Energiepreise steigen müssen, damit ihre finanziellen Wünsche wahr werden. Es ist genau die Kamarilla derjenigen, die über Krieg und Frieden bestimmt und darüber entscheidet, wann der Stöpsel aus der Wanne zu ziehen ist, damit während der Bankenkatastrophe das Geld dorthin abfliessen kann, wo es denjenigen zukommt, die die Macht haben, dieses zu bestimmen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.
Alle Katastrophen verschwinden von allein, wenn die Absichten der Katastrophen-Trompeter erfüllt wurden. Beispiele: Waldsterben, Versauerung der Seen, Ozonschicht, Vogelgrippe usw. Die Mächtigen dieser Erde ermöglichten die Hexenjagd im Mittelalter. Militante «Grüne» und «Sensationsjournalisten» setzen bewusst Chaos und Katastrophe als Waffen ein, mit denen man die Gesellschaft in penetranter Weise zu einer Verhaltensänderung zwingen will.
Die Hacker von Norwich/England werden in die Geschichte der Klimawissenschaft eingehen. Und zwar als diejenigen, die dem Weltklima auf die Beine halfen, indem sie die Wahrheit um die Manipulationen der vier Institute entdeckten und veröffentlichten, die den Weltklimarat, das IPCC, jahrelang mit gefälschten Graphiken und Tabellen fütterten. Diese Fälschungen geschahen, um der anglo-amerikanischen Geldclique zu dienen, die die Institution des IPCC für notwendig befahl und eine willige Hofkamarilla benötigte, um ihren Plänen der Bestands- und Gewinnmaximierung zu dienen. Für sie selber, den Dienern mit hohen akademischen Titeln, fielen nicht die Brosamen von des Herren Tische ab, sondern sie wurden in der Welt rumgereicht, mit Ehren überhäuft, herrschaftlich entlohnt und mit erstklassigen Forschungsinstituten ausstaffiert, die diesen Herrn Professoren, so genannten Wissenschaftlern, zu Diensten ihrer verbalen Macht verhalfen.
Grösster Betrug
Selbstverständlich waren die jetzt entdeckten Dossiers und E-mail Konversationen die Basis für Kyoto und die IPCC-Reporte, aber von nun an wissen wir, dass sie nur auf komplett gefälschten und manipulierten Daten basierten. Dies ist nicht länger nur eine Vermutung. Möglicherweise und hoffentlich ist dies der Todesstoss für das CRU, das IPCC, Kyoto, Kopenhagen und vor allem für die CO2-Zertifikate, an denen ja noch der allseits bekannte und mit dem Nobelpreis geehrte Al Gore so prächtig verdiente, dass er möglicherweise schon zum Klub der Milliardäre zählt. Das, was sich dieser Tage um eine relativ junge Wissenschaft ereignet, ist die Entdeckung des grössten Betrugs in der Geschichte der Menschheit.
Hartmut Bachmann
Gefälschte Weltklima-Berichte
Von Hartmut Bachmann, Hamburg
Hacker publizieren den E-Mail Verkehr der vier bekanntesten Klima-Wissenschaftler und ihre Methodik, das Zahlenmaterial für die Weltklimaberichte zu fälschen und den US-Kongress zu belügen.
Am 11. August 1986 berichtete das Deutsche Wochenmagazin «Der Spiegel» in einem mehrseitigen Artikel, mit Schockern bepflastert, über eine fiktive Klimakatastrophe. Der eigentliche Aufmacher war das Front-Cover, welches den Untergang des Kölner Doms im Nordseewasser zeigte. Dieses Bild – nebst einem Angst erzeugenden Artikel – wanderte über die Erde. In den USA liess es sich nieder.
Es dauerte nicht lange, da sassen Geschäftemacher in den USA zusammen und beschlossen, das aus Deutschland kommende Wort «Klimakatastrophe» zu kommerzialisieren, um ein «gigantic, long lasting, world wide business» anzuschieben.
Erzeugung von Angst
Zum Anschieben des geplanten gigantischen Geschäfts wurden Hilfsmittel benötigt. Jedes System, das funktionsfähig gestaltet werden soll, benötigt eine entsprechende Organisation.
Funktionieren würde diese Organisation unter Ausnutzung der bekannten Tatsache, dass man mittels der Erzeugung von Angst und unter Drohungen alles erreichen kann, wozu Menschen fähig sind. Vor Gründung des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) wurde in den USA festgelegt, dass das IPCC keine wissenschaftlichen Aufgaben zu übernehmen habe, sondern ein rein politisches Instrument werden solle. Weiter: Die USA würden keinem internationalen Abkommen zum Klimaschutz beitreten, sich aber an den Geschäften beteiligen, die der fiktive Klimaschutz zwangsläufig entwickeln würde.
Hier die politischen Aufgaben des IPCC:
a Feststellung, dass die Welt einer Klimakatastrophe entgegengeht.
b Feststellung, dass der Mensch diese Katastrophe produziert.
Das weltweite Geschäft mit der Angst vor einer «Klimakatastrophe» wurde gestartet mit einer unbewiesenen Behauptung, einer Fiktion. Sie besagt, dass der CO2-Gehalt der Luft sich in sechs Kilometern Höhe sammelt und eine Schicht in der Erdatmosphäre bildet, die dazu führt, dass es auf Erden immer wärmer wird, sofern das CO2 nicht reduziert wird.
Weltklimarat
1988 wird das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate change) gegründet. Es bezeichnet sich später als Weltklimarat. Von dort lässt man Wetteraufzeichnungen bestimmter hierfür ausgesuchter Institute aus aller Welt sammeln und daraus per Computer Klima-Zukunftsmodelle errechnen. Die «frisierten» Ergebnisse sagen seit vielen Jahren eine kommende Klimakatastrophe für die Erde voraus. Wie und wozu dies geschieht, dazu äusserten sich Direktoren des IPCC.
John Houghton, Vize-Präsident des IPCC schrieb 1994:
«Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.»
Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, (Uno-Entwicklungsprogramm äusserte und 1992 in Rio:
«Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?»
Prof. Dr. H. Stephen Schneider, Lead Author in Working Group II of the IPCC (sagte 1989):
«Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mögen, entlassen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.»
Es bedarf keiner Fantasie, Schneiders Aussage so zu interpretieren, wie sie der Formulierung entsprechend gedacht war, nämlich als Aufforderung an Mitarbeiter und Lieferanten von Daten, diese so zu «frisieren», wie sie entsprechend der politischen Aufgaben des IPCC gebraucht wurden. Beachtlich ist die Tatsache, dass hier ein hoher Beamter seinen ihm zuarbeitenden Lieferanten das Angebot macht, Urkundenfälschung zu betreiben, um ein Ziel zu erreichen.
Seit Geburt des Weltklimarates vor 25 Jahren wird eine Weltklimakatastrophe unter beachtlichem optischen und akustischen Getöse in kurzen Abständen verbreitet, ohne dass der Frage durch neugierige Journalisten je nachgegangen wäre: «Wer gab wann und wem und wo für wen die Order, das IPCC, den späteren Weltklimarat zu installieren?»
Wem nützt es?
Offensichtlich sollte dieses nicht publiziert werden. Die uralte Frage steht im Raum: Cui bono? Die Antwort liegt auf der Hand: Den Medien. Denn der Volksmund sagt: Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Niemand lässt sich sein Geschäft kaputt machen und das «long lasting business» sollte ja möglichst lange anhalten.
Da die Berichterstatter der dominanten Medien dieser Zeit sich nicht bereit fanden, der Frage nachzugehen, wer IPCC eigentlich ist, nahm ich die Aufgabe vor ca. zwei Jahren wahr, einen Teil meiner Erinnerungen aufzuschreiben, bevor die Fakten verloren gehen würden. Sie sind fixiert in dem Buch «Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates».
Der Feind des Klimas
Möglicherweise gibt es eine Klimaänderung, wie seit Jahrmillionen. Eine sich nähernde Katastrophe gibt es nicht. Es ist eine Behauptung, ähnlich wie vor fünfhundert Jahren, als die Wissenschaft behauptete, die Erde sei eine Scheibe. Als das IPCC fertig konstruiert war, wurden alle «entwickelten Staaten» zu einem «Klima-Meeting» durch die Uno nach Kyoto eingeladen. Weshalb wurden sie eingeladen? Weil sie alle – ohne Ausnahme – total verschuldet waren und noch sind. Dort in Kyoto wurde den anwesenden Delegationen die menschgemachte «Weltklimakatastrophe» verkündet. Dann wurden die anwesenden Nationen animiert, das Sitzungsprotokoll zu unterzeichnen und sich zu verpflichten, das für Pflanzen und Lebewesen notwendige Lebenselixier CO2 zu bekämpfen. Dieses wurde vorher als Feind des Klimas identifiziert. Alle mit der Bekämpfung von CO2 notwendigen gesetzlich vorgeschriebenen Ausgaben setzten ein gewaltiges weltweites Geschäft in Gange. Von jedem hierfür unnötig ausgegebenen Euro erhält z. B. der Bundesfinanzminister in Deutschland neunzehn Prozent Umsatzsteuer. Nun stellen Sie bitte nochmals die Frage: Cui bono?
Gigantische Geschäfte
Dies alles war bis hierher relativ einfach, denn die Konstrukteure der Klimakatastrophe brauchten nur einen langen Atem für die Vorbereitung der kommenden gigantischen Geschäfte, wie auch die ewige Wiederholung der vor der Haustür stehenden Klimakatastrophen durch die Medien.
Es ist Allgemeinwissen: Der einfache Mensch wird stets die einfache Lüge als Wahrheit akzeptieren, hingegen die komplizierte Wahrheit nicht glauben wollen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.
Fast alle Klima-Institute der Welt, sind staatliche Institute. Die dort arbeitenden Angestellten sind Staatsdiener; Beamte des Staates. Staatsdiener liefern die Ergebnisse ab, die der Staat von ihnen erwartet. Die derzeitige «political correctness» erwartet die Bejahung der angeblichen Klimakatastrophe, wie die Uno sie via IPCC verkündet. Diese angeblichen Wissenschaftler sind absolut in der Minorität. Aber sie sitzen an der Macht. Wir haben also international das Faktum, dass eine Minorität – wie so oft in der Geschichte der Menschheit – eine Majorität terrorisiert. Wenn morgen die Wahrheit zum Klima publiziert würde, wären tausende angebliche Wissenschafter ohne Arbeit und die Medien weltweit eines ihrer ertragreichsten Themen los. Bei solchen gigantischen Ereignissen müssen immer wieder fragen: Cui bono?
Grossbritannien erwacht
Am 19. November 2009 wurden durch Internet-Hacker offensichtlich 1072 E-mails und 72 (oder mehr) andere Dokumente des Büros von Prof. Phil Jones vom englischen Hadley CRU Zentrum, (einem der wichtigsten Datenlieferanten des IPCC) via Internet, auf einen Server in Russland verbracht und sie sind in der Tat Beweise eines Skandals, der die meisten der prominentesten Wissenschaftler involviert, welche die mensch-gemachte Klima-Erwärmungstheorie vorantrieben. Ein Skandal, welcher einer der grössten innerhalb der modernen Wissenschaft ist. Das CRU ist eines von weltweit nur vier Instituten, die dem «Weltklimarat» IPCC «offizielle» Temperaturdaten liefern.
Auszug aus einem Mail
Phil Jones an Ray Bradley:
Lieber Ray, Mike und Malcolm,
sobald Tim ein (Temperatur) Diagramm hier hat, werden wir es entweder heute später oder als erste Sache morgen früh schicken. Ich habe gerade Mike’s «Natur-Trick» des Hinzufügens in die wirklichen Temperaturen zu jeder Serie der letzten zwanzig Jahre (von 1981 aufwärts) und von 1961 an für die von Keith vollendet, um die Abnahme (der Temperaturen) zu verheimlichen. Mikes Serien…» Hurrah Phil
Bei dieser Geschichte handelt es sich um den eigentlichen und Ur-Beweis des IPCC, dass es der Mensch ist, der eine Klimakatastrophe hervorruft. Mittels einer Korrelation zwischen CO2-Anstieg und Temperaturanstieg in der Atmosphäre sollte bewiesen werden, dass das CO2 Schuld daran ist, dass die Welttemperatur zunimmt. Damit konnte wiederum dem Menschen die Schuld für eine kommende Klimakatastrophe angeklebt werden, weil er (wenn auch nur mit minimalen Mengen) CO2 durch Verbrennen von Kohle, Gas und Öl produziert. Die oben geschilderten Fälschungen der beauftragten Forscher führten dazu, dass dem IPCC eine gefälschte, die so genannte berühmte «hockey-stick»-Temperaturkurve geliefert wurde, mittels derer der Weltklimabericht im 3. IPCC-Report von 2001 ausstaffiert wurde, um den Menschen an den Galgen zu bringen, das geplante gigantische, lang anhaltende Geschäft mit dem Kampf gegen die Klimaerwärmung zu entwickeln und somit den Drahtziehern und «Erfindern» der Welt-Klimakatastrophe ihr ROI (return on investment) auf ihre Konten fliessen zu lassen.
Ehemalige Mitarbeiter an der Zusammenstellung der Jahresberichte des IPCC zur Weltklimakatastrophe, wie z.B. Dr. Vincent Gray, Experten-Gutachter des IPCC seit 1990, äusserten sich seit langem äusserst abfällig über die Arbeit des IPCC. Gray sagte:
«Die ganze IPCC-Betätigung wurde in Gang gebracht, um «Beweise» dafür zusammenzutragen, dass die Erde wegen der Zunahme an Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre eine «globale Erwärmung» erlebt. Es bestand niemals irgendeine Absicht, eine ausgeglichene oder unvoreingenommene, wissenschaftliche Abschätzung der Klimawissenschaft vorzulegen. Das IPCC ist fundamental korrupt, es spinnt sich das Klima zurecht. Die einzige ‹Reform›, die ich mir vorstellen könnte, wäre seine Abschaffung.»
Ohne CO2 ist kein Leben auf Erden möglich; weder pflanzliches, noch tierisches oder gar menschliches. Ohne CO2 ist die Erde biologisch tot. Die Pflanzen benötigen es, um mittels der komplizierten Photosynthese u.a. das CO2 umzuwandeln in Sauerstoff, den die Lebewesen wiederum zum Atmen benötigen. Es gab auf Erden Zeiten, da der CO2-Gehalt der Luft deutlich höher war, als heute. Nichts belegt, dass Tier- oder Pflanzenwelt daran gelitten hätten. Je höher das CO2-Angebot an die Pflanzen, desto höher und schneller ihr Wachstum. CO2 ist kein Feind des Menschen. Die Behauptung, dass CO2 eine Klimakatastrophe auf Erden verursacht, ist ein Fabrikat des Finanzklüngels dieser Erde. Dies sind die Menschen, die bestimmen, wann und in welchem Land in Afrika der nächste Aufstand unter den Eingeborenen stattfindet, wer nächster Präsident der USA wird und wie hoch die Energiepreise steigen müssen, damit ihre finanziellen Wünsche wahr werden. Es ist genau die Kamarilla derjenigen, die über Krieg und Frieden bestimmt und darüber entscheidet, wann der Stöpsel aus der Wanne zu ziehen ist, damit während der Bankenkatastrophe das Geld dorthin abfliessen kann, wo es denjenigen zukommt, die die Macht haben, dieses zu bestimmen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.
Alle Katastrophen verschwinden von allein, wenn die Absichten der Katastrophen-Trompeter erfüllt wurden. Beispiele: Waldsterben, Versauerung der Seen, Ozonschicht, Vogelgrippe usw. Die Mächtigen dieser Erde ermöglichten die Hexenjagd im Mittelalter. Militante «Grüne» und «Sensationsjournalisten» setzen bewusst Chaos und Katastrophe als Waffen ein, mit denen man die Gesellschaft in penetranter Weise zu einer Verhaltensänderung zwingen will.
Die Hacker von Norwich/England werden in die Geschichte der Klimawissenschaft eingehen. Und zwar als diejenigen, die dem Weltklima auf die Beine halfen, indem sie die Wahrheit um die Manipulationen der vier Institute entdeckten und veröffentlichten, die den Weltklimarat, das IPCC, jahrelang mit gefälschten Graphiken und Tabellen fütterten. Diese Fälschungen geschahen, um der anglo-amerikanischen Geldclique zu dienen, die die Institution des IPCC für notwendig befahl und eine willige Hofkamarilla benötigte, um ihren Plänen der Bestands- und Gewinnmaximierung zu dienen. Für sie selber, den Dienern mit hohen akademischen Titeln, fielen nicht die Brosamen von des Herren Tische ab, sondern sie wurden in der Welt rumgereicht, mit Ehren überhäuft, herrschaftlich entlohnt und mit erstklassigen Forschungsinstituten ausstaffiert, die diesen Herrn Professoren, so genannten Wissenschaftlern, zu Diensten ihrer verbalen Macht verhalfen.
Grösster Betrug
Selbstverständlich waren die jetzt entdeckten Dossiers und E-mail Konversationen die Basis für Kyoto und die IPCC-Reporte, aber von nun an wissen wir, dass sie nur auf komplett gefälschten und manipulierten Daten basierten. Dies ist nicht länger nur eine Vermutung. Möglicherweise und hoffentlich ist dies der Todesstoss für das CRU, das IPCC, Kyoto, Kopenhagen und vor allem für die CO2-Zertifikate, an denen ja noch der allseits bekannte und mit dem Nobelpreis geehrte Al Gore so prächtig verdiente, dass er möglicherweise schon zum Klub der Milliardäre zählt. Das, was sich dieser Tage um eine relativ junge Wissenschaft ereignet, ist die Entdeckung des grössten Betrugs in der Geschichte der Menschheit.
Hartmut Bachmann
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Freitag, 28. August 2009
Offener Brief an die Bundeskanzlerin Merkel
Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,
aus der Geschichte können wir lernen, dass oft der Zeitgeist die Entwicklung der Gesellschaften bestimmt hat; mancher hatte schlimme oder gar schreckliche Auswirkungen. Die Geschichte lehrt uns auch, dass politisch Verantwortliche nicht selten verhängnisvolle Entscheidungen getroffen haben, weil sie inkompetenten oder ideologisierten Beratern gefolgt sind, und das nicht rechtzeitig erkannten. Außerdem lehrt uns die Evolution, dass die Entwicklung zwar viele Wege beschreitet, die meisten aber in Sackgassen enden. Keine Epoche ist vor Wiederholungen gefeit. Politiker suchen zu Beginn ihrer Laufbahn ein Thema, mit dem sie sich profilieren können. Als Umweltministerin haben Sie das verständlicherweise auch getan. Sie haben den Klimawandel entdeckt, und er wurde Ihnen zur Herzensangelegenheit. Dabei ist Ihnen ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, was angesichts dieses Metiers gerade Ihnen als Physikerin nicht hätte passieren dürfen. Sie haben den Klimawandel als menschengemacht anerkannt und teure Strategien zur Vermeidung des sogenannten Treibhausgases CO2 als Handlungsmaxime verinnerlicht, ohne vorher in wirklich kontroversen Diskussionen prüfen zu lassen, ob auch die früheren Temperaturmessungen und viele weitere relevante Klimafakten diese Annahme überhaupt rechtfertigen. Tatsächlich tun sie es nicht! Bei einer umfassenden Prüfung, die wegen der Bedeutung für uns alle zwingend erforderlich gewesen wäre, hätte sich schon vor der Gründung des IPCC gezeigt, dass wir keine CO2-kausal begründbare globale Erwärmung haben, sondern periodische Temperaturschwankungen normalen Ausmaßes. Dementsprechend hat sich die Atmosphäre seit 1998 – also seit 10 Jahren – nicht weiter erwärmt und seit 2003 wird es sogar wieder deutlich kühler. Keines der teuren Klimamodelle hat diese Abkühlung prognostiziert. Laut IPCC hätte es weiter und unvermindert wärmer werden müssen. Aber, was wichtiger ist, anthropogenes CO2 spielt dabei keinerlei erkennbare Rolle. Der vom CO2 absorbierbare Strahlungsanteil ist bereits durch die gegenwärtige Konzentration nahezu ausgeschöpft. Selbst wenn CO2 eine Wirkung hätte und alle fossilen Brennstoffvorräte verbrannt würden, bliebe die zusätzliche Erwärmung langfristig auf den Bereich von Zehntelgraden beschränkt. Das IPCC hätte diesen Sachverhalt auch feststellen müssen, hat jedoch bei seiner Arbeit 160 Jahre Temperaturmessungen und 150 Jahre CO2-Bestimmungen außer Acht gelassen und damit jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit verloren. Die wesentlichen Aussagen zu diesem Thema sind als Kernaussagen beigefügt.Inzwischen wurde die Überzeugung vom Klimawandel und dessen menschlicher Urheberschaft zu einer Pseudoreligion entwickelt. Ihre Verfechter stellen nüchtern und sachbezogen analysierende Realisten, zu denen ein Großteil der internationalen Wissenschaftlerelite gehört, bedenkenlos an den Pranger. Im Internet findet man zum Glück zahlreiche Arbeiten, die detailliert nachweisen, dass es keinen durch anthropogenes CO2 verursachten Klimawandel gibt. Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht. Die deutschen Medien nehmen in der Ablehnung solcher Beiträge einen traurigen Spitzenplatz ein. Beispiel: Im März diesen Jahres fand in New York die 2. Internationale Klimakonferenz der Klimarealisten statt. An dieser wichtigen Konferenz nahmen ca. 800 führende Wissenschaftler teil, darunter viele der weltbesten Klimatologen bzw. Fachleute verwandter Disziplinen. Während die US-Medien und hier nur die Wiener Zeitung ausführlich darüber berichteten, haben bei uns Presse, Fernsehen und Radio geschwiegen. Es ist bitter, feststellen zu müssen, wie sich unsere Medien weiterentwickelt haben: In früheren Diktaturen wurde ihnen mitgeteilt, was nicht berichtenswert sei, heutzutage wissen sie es leider ohne Anweisungen. Meinen Sie nicht auch, dass Wissenschaft nicht nur die Suche nach der Bestätigung einer These ist, sondern vor allem die Prüfung, ob das Gegenteil die Realitäten besser erklärt? Wir ersuchen Sie daher, Frau Dr. Merkel, Ihre Position zu diesem Komplex gründlich zu überdenken und ein vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unabhängiges ideologiefreies Gremium einzuberufen, in dem kontroverse Argumente offen ausgetragen werden können. Wir Unterzeichner wollen hierzu gerne unsere Hilfe anbieten. Wir verbleiben mit freundlichen Grüssen
Prof. Dr.rer.nat. Friedrich-Karl Ewert EIKEDiplom-Geologe. Universität. - GH - Paderborn, Abt. Höxter (ret.)Dr. Holger Thuß EIKE Präsident Europäisches Institut für Klima und Energie www.eike-klima-energie.eu/Die Kernaussagen können als pdf Datei herunter geladen werden s.u.* in der Physical Review E68, 046133 (2003) ,** Interview Die Zeit
Mitunterzeichner:Wissenschaftler1 Prof. Dr. Hans-Günter Appel Hütteningenieur und Werkstoffwissenschaftler.2 Prof. Dr. hab. Dorota Appenzeller Prof für Ökonometrie und angewandte Mathematik VizeDekan der Universität Poznan Polen3 Prof. Dr. Wolfgang Bachmann Leiter des Instituts für Schwingungstechnik, FH Düsseldorf bis zum Ruhestand 20024 Prof. Dr. Hans Karl Barth Geschäftsführer / Managing Director World Habitat Society GmbH - Environmental Services5 Dipl.Biologe Ernst Georg Beck6 Dr. rer.nat. Horst Borchert Dipl.Physiker7 Dipl. Biol. Helgo Bran Biologe ehem. MdL BW Grüne8 Prof. Dr. rer. nat. Gerhard Buse Biochemiker9 Dr.Ing. Ivo Busko Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. in der Helmholtz-Gemeinschaft Institut für Technische Physik10 Dr. Ing. Gottfried Class nukleare Sicherheit, Kernfusion, Thermohydraulik, physikalische Chemie11 Dr. Ing Urban Cleve Kernphysiker Thermodynamiker, Energietechniker12 Dr. rer. nat. Rudolf-Adolf Dietrich Energieexperte13 Dipl.-Ing. Peter Dietze IPCC Expertreviewer TAR, Klimaforscher14 Dr. rer. nat. Siegfried Dittrich Physikochemiker15 Dr.rer.nat. Theo Eichten Diplom-Physiker16 Ferroni Ferruccio Zürich Präsident NIPCC-SUISSE17 Dr. sc.agr. Albrecht Glatzle Agrarbiologe, Director científico INTTAS, Paraguay18 Dr. rer..nat. Klaus-Jürgen Goldmann Dipl. Geologe19 Dr. rer.nat. Josef Große-Wördemann Physikochemiker20 Dr. rer. nat. Günther Hauck Dipl.-Chem.21 Prof. Dr. rer.nat. Detlef Hebert ehem. Fakultät für Chemie und Physik Institut für Angewandte Physik22 Dipl. Geologe Heinisch Heinisch23 Dr. rer.nat. Horst Herman Dipl. Chemiker24 Prof. Dr. Hans-Jürgen Hinz Uni-Münster Institut für Physikalische Chemie25 Dipl. Geologe Andreas Hoemann Dipl. Geologe26 Dr. rer. nat. Heinz Hug Chemiker27 Dr. rer.nat. Bernd Hüttner Theor. Physiker28 Prof. Dr. Werner Kirstein dipl. Physiker & Geograph29 Dipl. Meteorologe Klaus Knüpffer METEO SERVICE weather research GmbH30 Dr. rer. hort. Werner Köster Agrarwissenschaftler31 Dr. rer.nat. Albert Krause Chemiker Forschung32 Dr. rer. nat Norbert Kunert Dipl. Geologe33 Dr. rer. nat. Peter Kuzel Diplomchemiker34 Drs.oek. Hans Labohm IPCC AR4 Expert reviewer, Dipl. Kfm.35 Dr. rer.nat Ludwig Laus Dipl. Geologe36 Dr. rer.nat. Rainer Link Physiker37 Dipl. Pysiker Alfred Loew38 Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Dipl. Physiker HTW Saarbrücken39 Prof. Dr. Horst Malberg Universitätsprofessor (A.D.) für Meteorologie und Klimatologie40 Dr. rer.nat Wolfgang Monninger Geologe41 Diplom-Meteorologe Dieter Niketta42 Prof. Dr. Klemens Oekentorp Leiter ehem. des Geol.-Paläont. Museums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster43 Dr. rer.nat. Wolfgang Poppitz Chemiker44 Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls Dipl. Meteorologe45 Prof. Dr. Dieter Pumplün Mathematik46 Prof. Dr. Klaas Rathke Hochschule OWL Abt. Höxter47 Prof. Dr. Oliver Reiser UNI Regensburg48 Dipl. Physiker Wolfgang Riede Dipl.-Phys. ETH, DLR Stuttgart49 Dipl.-Ing. Wolfgang Sander50 Diplom- Mineralogin Sabine Sauerberg Geowissenschaftlerin51 Prof. Jochen Schnetger Chemiker52 Prof. Dr. Sigurd Schulien Hochschullehrer i.R.53 PD Dr.habil.Dr.rer.nat. Eckhard Schulze Dipl.Pys., Med. Physik54 Dr. rer.nat. Franz Stadtbäumer Dipl.-Geologe55 Dr. rer.nat. Gerhard Stehlik Physikochemiker56 Dr. rer.nat.habil Lothar Suntheim Diplomchemiker57 Dipl.-Ing. Heinz Thieme Gutachter58 Dr.phil. Dipl. Meteorologe Wolfgang Thüne Umweltministerium Mainz59 Dr. rer. oec., Ing. Dietmar Ufer Energiewirtschaftler, Institut für Energetik, Leipzig60 Dipl. Meteorologe Horst Veit61 Prof. Dr. Detlef von Hofe ehem. Hauptgeschäftsführer DVS62 Dipl. Geograph Heiko Wiese Geographie, Meteorologie, stud. Wetterbeobachter)63 Dr.rer.nat. Erich Wiesner Euro Geologe64 Dr.rer.nat. Ullrich Wöstmann Dipl Geologe65 Prof. em. Dr. Heinz Zöttl Forstbiologe -Geologe66 Dr.rer.nat. Zucketto Dipl. Chemiker ,früher ARCOS u. ESAB KonzernBesorgte engagierte Bürger1 Dipl. Ing. FH. Burckhard H. Adam Energie- und Bauberatung2 Dipl. Ing Paul Allenspacher Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.3 Prof. Dr.Ing. Dieter Ameling Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl a. D.4 Hartmut Bachmann Präsident eines US Wirtschaftsinstituts5 Kerstin Bakowski6 Dipl. Ing. Klaus Bark E-Technik7 Dietrich Barth Realoberlehrer i.R.Geographie & Geologie8 Hilde Barth Oberlehrerin i.R.9 Christian Bartsch Journalist10 Dipl. Ing. Edgar Bätz EVU Leipzig & Institut für Energetik11 Dieter Ber Marketingdir. a.D.12 Dipl. Ing. Marco Bernardi Kfz-Sachverständiger13 Dipl. Ing. Leonhard Bienert Entwicklung Kernenergie ex DDR14 Dr. rer.nat Christian Blex15 Dr. agr. Arwed Blomeyer Ministerialrat a. D.16 Theodor Blum Elektromeister17 Dr. Ing. Richard Bock18 Ralph Bombosch19 Dipl. Ing. Paul Bossert Architekt20 Dr. Böttiger Theologie, Pädagogik, Promotion in Soziologie.21 Dipl. Biol. Helgo Bran Biologe ehem. MdL BW Grüne22 Ingenieur Jacob Brandt23 Johannes Brender Vorstand BMB Bund mündiger Bürger24 Dr. Ing. Wolfgang Brune Energiewirtschaftler25 Dieter Bunselmeyer Kaufmann26 Dipl. Ing M.G. Bury Elektroingenieur27 Dipl. Ing. Jan Chaloupka28 Dipl.-Volkswirt Henning Clewing ehem. Geschäftsführer von Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus29 Hans-Werner Degen30 Dipl. Ing. Andreas Demmig Selbstständiger Ingenieur,31 Dipl. Ing Peter Dettmann technischer Umweltschutz32 Dipl. Ing. Hakola Dippel Förster33 Dipl. Ing. M.A. Enno Dittmar34 Dipl. Chemiker Gert Dobrowolski Studiendirektor35 Heiko Dörr Controller Industriemeister Fachrichtung Metall36 Gudrun Dressler37 Rolf Dressler Journalist. ehem. Chefredakteur Westfalenblatt38 Dipl. Ing. Johannes Drosdeck Maschinenbau Automotive39 Dipl.-Math. Heinrich Duepmann Dipl.-Math. Vorsitzender naeb e.V.40 Dipl. Phys. Vince Ebert Diplomphysiker und Wissenschaftskabarettist41 Dr.med. Christian Eilers Radiologe42 Dipl. Brm. Manfred Emmerich43 Dipl. Ing. Klaus Emmerich Heizungsbau44 Dr. med. Wolfram Enders Arzt45 Walter Faulenbach GF a.D.46 Dipl. Chemiker Rainer Feldhaus47 Dipl. Ing. Konrad Fischer Architekt48 Diplom Bibliothekar Stephan Fischer49 Dr.rer.nat. Dieter Fischer Physiker50 Wolfgang Frerich51 Diplom-Meteorologe Christian Freuer52 Dipl. Ing. Jürgen Fuchsberger Architekt53 Dipl. Ing. Horst Gampper54 Krishna Gans55 Dipl. Hydrobiologe Edgar Gärtner Journalist56 Dr. Ing. Adolf Gärtner57 Dr. Ing. Peter Geier Ernergiewirtschaftler58 Dr.Ing. Hans-Jürgen Gläsel59 Dipl. Ing. Dipl-Inform. Ewald Gleixner Software-Entwicklung60 Dipl. Ing. Pierre Gosselin Übersetzer Technisches Übersetzungsbüro61 Tatjana Gräfin Dönhoff Journalistin/Autorin62 Dipl. Geograph Krystyna Gre Universität Posen63 Helmut Groß Bürgermeister der Stadt Tengen64 Hans-Friedrich Große FU-Meteorologe65 Dr. Axel Haas Dipl.-Kaufmann, Geschäftsf.- Gesellschafter,66 Haase67 Diplom-Physikerin Christel Hahn68 Dr. rer. nat. Günther Hauck Dipl.-Chem.69 Dipl. Ing. Wilfried Heck Elektrotechnik70 Dipl. Ing. Bernd Heinmüller Elektrotechnik71 Armin Heinzelmann Projektmanager72 Dr. rer.nat. Peter Heller Astrophysiker73 Dr. Ing. Herbert Heuser74 Rainer Hoffmann Prokurist75 Dipl.-Brm. Jens Hofmann76 Prof. Dr.-Ing. Heiko Hofmann Berufsakademie Dresden77 Ferdinand Fürst zu Hohenlohe-Bartenstein78 Dipl. Kfm. Siegfried Holler79 Dr. Ing. Kurt Honrath Technischer Vorstand i.R.80 Stud.Dir.i.R. Klaus-Peter Hoop Chemie, Mathematik81 Peter Hoppe82 Christoph Horst Jurist83 Melanie Hüttner freischaffende Künstlerin84 Diplom Biologin Hannelore Hüttner Ökologie85 Diplom Biologin Marion Hüttner86 Rolf Ihsen Verband für Gesundheits- & Landschaftsschutz e.V.87 Rüchel Ingo Schulleiter i.R./OStD (Mathematik, Physik)88 Dipl. Kfm, Oliver Janich Journalist Focus Money Bundesvorsitzender der "Partei der Vernunft"., ,89 Ulf Johannsen Baumpfleger90 Dipl. Ing.oec. Horst Jungnickel ehemals leitender Mitarbeiter in der Energiewirtschaft91 Wolfram von Juterzenka92 Silvia Kaiser Industriekauffrau93 Dipl. Ing. Andreas Kaluza Bergbau Ing. Metallurge94 Jürgen Kampmeier95 Dr. rer. nat Volker Kay Diplom Biologe96 Prof. Dr. Ing. Helmut Keutner TFH Berlin FB-VI97 Winfried Klein Oberstudienrat,98 Dr.med. Willi Klümpen Arzt99 Dr. Ing. Dietrich E. Koelle Ingenieurbüro für Systemanalysen100 Andreas Kolb101 Dipl. Ing. Peter Krah MinR a.D.102 Friedrich Krause Geschäftsführer ehem.103 Diplommedizinerin Charlotte Krause Oberärztin i.R.104 Dr. rer. pol. Klaus Peter Krause Journalist105 Norman Krayer Personalberater106 Dr. Ing. Dipl.Ing. Oswald Kreitschitz Physiker und Unternehmen107 Dipl. Ing. Siegfried Kröger Ltd. Baudirektor, EW108 Dipl. Ing. Frantisek Kruzik109 Oliver Kulbe Gesundheitsexperte110 Joachim Lampe111 Prof. Dr. Klaus Landfried Professor a.D. und Universitätspräsident a.D.112 Martina Lange Progammiererin113 Dr. rer. nat. Christoph Leinß Oberforstrat114 Dipl. Ing. Raimund Leistenschneider115 Obering. i.R. Ludwig Lenniger116 Dipl. Ing. Michael Limburg Vizepräsident Europäisches Institut für Klima und Energie117 Dipl. Mathematiker Ludger Linneborn118 Ulrich Löbert Kaufmann119 Dipl. Chemiker Ehrenfried Loock120 Dr. jur. Bernward Löwenberg Landrat des Main-Taunus-Kreises a.D.121 Manfred Lubas122 Evelin Maas123 Dipl. Kfm. Wolfgang Meister Dipl.-Kfm.124 Dr. rer. nat. Enno Meyer Meyer, Physiker, Patentanwalt125 Erik Michaelis126 Hannelore Mohringer med. techn. Assistentin127 Hans-Martin Moll Bürgermeister128 Jens G. Müller Kameramann129 Dipl. Ing. Hainer Müller130 Dipl. Verw.W. Wolfgang Müller Geschäfstführer IUF131 Thomas Nissen selbständiger Kaufmann132 Dr. Sc.agr. Albrecht Nitsch133 Hermann Norff134 Hagen Nortmann NORTMANN CONSULT GMBH135 lic.oec.HSG/MBA Peter Nortmann136 Josef Nottelmann Nottelmann & Partner GmbH137 Dr. Ing. Arman Nyilas Ingenieurbüro138 Dipl. Ing. Hans-Jörg Oehm Regierungsbaumeister für Städtebau139 Ing. grad. Peter Orth Entwicklung Automotive i.R.140 Prof. Dipl. Ing. Michael Otto141 Willibert Pauels142 Dr. rer.nat. Hans Penner Dipl. Chemiker143 Dr. Ing. Friedrich Wilhelm Peppler Kernreaktorsicherheitsexperte144 Georg von Petersdorff-Campen Landwirt145 Dr. Ing. Helmut Pöltelt Energieexperte TETRA Energie GmbH Kernenergie146 Dipl.-Kfm. Adolf Rasch147 Dipl. Vwt. Heide-Marie Rasch Abgeordnete des Kreistages von Nordfriesland148 Dipl. Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Inhaber Ingenieurbüro149 Prof. a.D. Dr.-Ing. Eberhard Rauschenfels150 Jutta Reichardt Choreografin u. Moderatorin151 Prof. Dr.-Ing. Sc. D. Helmut Reihlen Direktor des DIN Deutsches Institut für Normung i.R.152 Dipl. Kfm. Walter Rentel153 Gabriele Rentrop154 Erich Richter155 Dr. Ing. Roland Richter Nuklearservice bei der K.A.B. AG Berlin156 Dipl. Ing. Jürgen Roesicke Dipl.- Ing. Industrielle Mikrobiologie157 Niels Rohde Kaufmann, selbständig158 Friedhelm Rostan159 Dipl. Ing. Markus Rustemeier160 Dipl. Ing. FH Johannes Schlorke Elektroniker i. R.161 Dipl. Ing. Michael Schneider Energie + Verfahrenstechnik162 Michael Schröter Schröter Kontor - SCHRÖTER GMBH & CO. KG163 Winfried Schubert freier Jounalist164 Dr. med. Robin Schürmann Arzt165 Dipl. Ing Jürgen Seesselberg166 Dr. phil Robert Sellmeir Dipl. Physiker, Unternehmer, Geschäftsführer167 Franz Sommersperger Flugkapitän168 Dipl. Ing. Jørgen Sørensen Energieberater169 Joachim Späth Maschinenbautechniker, KFZ Meister, Landwirt170 Günter Stiehl Techniker171 Dipl. Ing. (BA) Norman Stoer Systemadministrator172 Dipl. Ing. Eberhard C. Stotko Präsident VDSt-Akademie173 Heinrich Stracke ehemals Landschaftsarchitekt174 Dr.jur. Gallus Strobel - Bürgermeister Triberg175 Dr. rer. nat. Günter Stromburg Physiker176 Dr.rer.nat Detlef Symietz177 Wolfgang Theophile178 Dr. med. Heinrich Thieler Arzt179 Dipl. Ing. Erhard Thilo Geschäftsführer a.D180 Dr. Ing. Christian Thoma181 Dr.rer.pol. Holger Thuss EIKE Präsident182 Siegfried Torbohm183 Dipl. Ing. Horst Trippe Entwicklung Automotive184 Ludger Viefhues185 Reiner Vogels Pfr. i.R186 Dipl. Ing. Walter Vollert Dipl.-Ing. Maschinenwesen187 Dipl. Ing Georg Völlink Energie- und Verfahrenstechnik188 Diplom Physiker Alvo von Alvensleben189 Dr. jur. Henning von Mangold Ass. MBA Kaufmann190 Betr.Wirt. grad. Jürgen Voß191 Michael Wagner Kafmann192 Raymond Walden Autor193 Michael Weber194 Dipl. Ing. Günter Weber Herausgeber Verlagsgruppe 'markt intern'195 Dr. rer.nat. Martin Wehlan Dipl. Chemiker, Patentanwalt196 Tubbesing Werner Verkaufsleiter197 Carl Paul Wieland Forschung und Entwicklung198 Dr. rer. nat. Otto-Henning Wilhelms Pharmakologe i.R.199 Dipl. Ing. Hans-Heinrich Willberg200 Ulf Wilmerstaedt Diplom-Lehrer (Physik / Mathematik)201 Alois Wübbeling Risikomanager Firmenfinanzen.202 Dr. rer.nat. Knut Wuntke Dipl.Chemiker203 Dipl. Ing. (FH) Gerd Zelck204 Ing. grad. Christian Ziekow205 Dr. med. Hans-Joachim Zielinski Arzt206 Dipl.-Kffr. Claudia Zirker Gegenwind Spessart207 Dr. jur. Matthias Zirker
aus der Geschichte können wir lernen, dass oft der Zeitgeist die Entwicklung der Gesellschaften bestimmt hat; mancher hatte schlimme oder gar schreckliche Auswirkungen. Die Geschichte lehrt uns auch, dass politisch Verantwortliche nicht selten verhängnisvolle Entscheidungen getroffen haben, weil sie inkompetenten oder ideologisierten Beratern gefolgt sind, und das nicht rechtzeitig erkannten. Außerdem lehrt uns die Evolution, dass die Entwicklung zwar viele Wege beschreitet, die meisten aber in Sackgassen enden. Keine Epoche ist vor Wiederholungen gefeit. Politiker suchen zu Beginn ihrer Laufbahn ein Thema, mit dem sie sich profilieren können. Als Umweltministerin haben Sie das verständlicherweise auch getan. Sie haben den Klimawandel entdeckt, und er wurde Ihnen zur Herzensangelegenheit. Dabei ist Ihnen ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, was angesichts dieses Metiers gerade Ihnen als Physikerin nicht hätte passieren dürfen. Sie haben den Klimawandel als menschengemacht anerkannt und teure Strategien zur Vermeidung des sogenannten Treibhausgases CO2 als Handlungsmaxime verinnerlicht, ohne vorher in wirklich kontroversen Diskussionen prüfen zu lassen, ob auch die früheren Temperaturmessungen und viele weitere relevante Klimafakten diese Annahme überhaupt rechtfertigen. Tatsächlich tun sie es nicht! Bei einer umfassenden Prüfung, die wegen der Bedeutung für uns alle zwingend erforderlich gewesen wäre, hätte sich schon vor der Gründung des IPCC gezeigt, dass wir keine CO2-kausal begründbare globale Erwärmung haben, sondern periodische Temperaturschwankungen normalen Ausmaßes. Dementsprechend hat sich die Atmosphäre seit 1998 – also seit 10 Jahren – nicht weiter erwärmt und seit 2003 wird es sogar wieder deutlich kühler. Keines der teuren Klimamodelle hat diese Abkühlung prognostiziert. Laut IPCC hätte es weiter und unvermindert wärmer werden müssen. Aber, was wichtiger ist, anthropogenes CO2 spielt dabei keinerlei erkennbare Rolle. Der vom CO2 absorbierbare Strahlungsanteil ist bereits durch die gegenwärtige Konzentration nahezu ausgeschöpft. Selbst wenn CO2 eine Wirkung hätte und alle fossilen Brennstoffvorräte verbrannt würden, bliebe die zusätzliche Erwärmung langfristig auf den Bereich von Zehntelgraden beschränkt. Das IPCC hätte diesen Sachverhalt auch feststellen müssen, hat jedoch bei seiner Arbeit 160 Jahre Temperaturmessungen und 150 Jahre CO2-Bestimmungen außer Acht gelassen und damit jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit verloren. Die wesentlichen Aussagen zu diesem Thema sind als Kernaussagen beigefügt.Inzwischen wurde die Überzeugung vom Klimawandel und dessen menschlicher Urheberschaft zu einer Pseudoreligion entwickelt. Ihre Verfechter stellen nüchtern und sachbezogen analysierende Realisten, zu denen ein Großteil der internationalen Wissenschaftlerelite gehört, bedenkenlos an den Pranger. Im Internet findet man zum Glück zahlreiche Arbeiten, die detailliert nachweisen, dass es keinen durch anthropogenes CO2 verursachten Klimawandel gibt. Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht. Die deutschen Medien nehmen in der Ablehnung solcher Beiträge einen traurigen Spitzenplatz ein. Beispiel: Im März diesen Jahres fand in New York die 2. Internationale Klimakonferenz der Klimarealisten statt. An dieser wichtigen Konferenz nahmen ca. 800 führende Wissenschaftler teil, darunter viele der weltbesten Klimatologen bzw. Fachleute verwandter Disziplinen. Während die US-Medien und hier nur die Wiener Zeitung ausführlich darüber berichteten, haben bei uns Presse, Fernsehen und Radio geschwiegen. Es ist bitter, feststellen zu müssen, wie sich unsere Medien weiterentwickelt haben: In früheren Diktaturen wurde ihnen mitgeteilt, was nicht berichtenswert sei, heutzutage wissen sie es leider ohne Anweisungen. Meinen Sie nicht auch, dass Wissenschaft nicht nur die Suche nach der Bestätigung einer These ist, sondern vor allem die Prüfung, ob das Gegenteil die Realitäten besser erklärt? Wir ersuchen Sie daher, Frau Dr. Merkel, Ihre Position zu diesem Komplex gründlich zu überdenken und ein vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unabhängiges ideologiefreies Gremium einzuberufen, in dem kontroverse Argumente offen ausgetragen werden können. Wir Unterzeichner wollen hierzu gerne unsere Hilfe anbieten. Wir verbleiben mit freundlichen Grüssen
Prof. Dr.rer.nat. Friedrich-Karl Ewert EIKEDiplom-Geologe. Universität. - GH - Paderborn, Abt. Höxter (ret.)Dr. Holger Thuß EIKE Präsident Europäisches Institut für Klima und Energie www.eike-klima-energie.eu/Die Kernaussagen können als pdf Datei herunter geladen werden s.u.* in der Physical Review E68, 046133 (2003) ,** Interview Die Zeit
Mitunterzeichner:Wissenschaftler1 Prof. Dr. Hans-Günter Appel Hütteningenieur und Werkstoffwissenschaftler.2 Prof. Dr. hab. Dorota Appenzeller Prof für Ökonometrie und angewandte Mathematik VizeDekan der Universität Poznan Polen3 Prof. Dr. Wolfgang Bachmann Leiter des Instituts für Schwingungstechnik, FH Düsseldorf bis zum Ruhestand 20024 Prof. Dr. Hans Karl Barth Geschäftsführer / Managing Director World Habitat Society GmbH - Environmental Services5 Dipl.Biologe Ernst Georg Beck6 Dr. rer.nat. Horst Borchert Dipl.Physiker7 Dipl. Biol. Helgo Bran Biologe ehem. MdL BW Grüne8 Prof. Dr. rer. nat. Gerhard Buse Biochemiker9 Dr.Ing. Ivo Busko Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. in der Helmholtz-Gemeinschaft Institut für Technische Physik10 Dr. Ing. Gottfried Class nukleare Sicherheit, Kernfusion, Thermohydraulik, physikalische Chemie11 Dr. Ing Urban Cleve Kernphysiker Thermodynamiker, Energietechniker12 Dr. rer. nat. Rudolf-Adolf Dietrich Energieexperte13 Dipl.-Ing. Peter Dietze IPCC Expertreviewer TAR, Klimaforscher14 Dr. rer. nat. Siegfried Dittrich Physikochemiker15 Dr.rer.nat. Theo Eichten Diplom-Physiker16 Ferroni Ferruccio Zürich Präsident NIPCC-SUISSE17 Dr. sc.agr. Albrecht Glatzle Agrarbiologe, Director científico INTTAS, Paraguay18 Dr. rer..nat. Klaus-Jürgen Goldmann Dipl. Geologe19 Dr. rer.nat. Josef Große-Wördemann Physikochemiker20 Dr. rer. nat. Günther Hauck Dipl.-Chem.21 Prof. Dr. rer.nat. Detlef Hebert ehem. Fakultät für Chemie und Physik Institut für Angewandte Physik22 Dipl. Geologe Heinisch Heinisch23 Dr. rer.nat. Horst Herman Dipl. Chemiker24 Prof. Dr. Hans-Jürgen Hinz Uni-Münster Institut für Physikalische Chemie25 Dipl. Geologe Andreas Hoemann Dipl. Geologe26 Dr. rer. nat. Heinz Hug Chemiker27 Dr. rer.nat. Bernd Hüttner Theor. Physiker28 Prof. Dr. Werner Kirstein dipl. Physiker & Geograph29 Dipl. Meteorologe Klaus Knüpffer METEO SERVICE weather research GmbH30 Dr. rer. hort. Werner Köster Agrarwissenschaftler31 Dr. rer.nat. Albert Krause Chemiker Forschung32 Dr. rer. nat Norbert Kunert Dipl. Geologe33 Dr. rer. nat. Peter Kuzel Diplomchemiker34 Drs.oek. Hans Labohm IPCC AR4 Expert reviewer, Dipl. Kfm.35 Dr. rer.nat Ludwig Laus Dipl. Geologe36 Dr. rer.nat. Rainer Link Physiker37 Dipl. Pysiker Alfred Loew38 Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke Dipl. Physiker HTW Saarbrücken39 Prof. Dr. Horst Malberg Universitätsprofessor (A.D.) für Meteorologie und Klimatologie40 Dr. rer.nat Wolfgang Monninger Geologe41 Diplom-Meteorologe Dieter Niketta42 Prof. Dr. Klemens Oekentorp Leiter ehem. des Geol.-Paläont. Museums der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster43 Dr. rer.nat. Wolfgang Poppitz Chemiker44 Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls Dipl. Meteorologe45 Prof. Dr. Dieter Pumplün Mathematik46 Prof. Dr. Klaas Rathke Hochschule OWL Abt. Höxter47 Prof. Dr. Oliver Reiser UNI Regensburg48 Dipl. Physiker Wolfgang Riede Dipl.-Phys. ETH, DLR Stuttgart49 Dipl.-Ing. Wolfgang Sander50 Diplom- Mineralogin Sabine Sauerberg Geowissenschaftlerin51 Prof. Jochen Schnetger Chemiker52 Prof. Dr. Sigurd Schulien Hochschullehrer i.R.53 PD Dr.habil.Dr.rer.nat. Eckhard Schulze Dipl.Pys., Med. Physik54 Dr. rer.nat. Franz Stadtbäumer Dipl.-Geologe55 Dr. rer.nat. Gerhard Stehlik Physikochemiker56 Dr. rer.nat.habil Lothar Suntheim Diplomchemiker57 Dipl.-Ing. Heinz Thieme Gutachter58 Dr.phil. Dipl. Meteorologe Wolfgang Thüne Umweltministerium Mainz59 Dr. rer. oec., Ing. Dietmar Ufer Energiewirtschaftler, Institut für Energetik, Leipzig60 Dipl. Meteorologe Horst Veit61 Prof. Dr. Detlef von Hofe ehem. Hauptgeschäftsführer DVS62 Dipl. Geograph Heiko Wiese Geographie, Meteorologie, stud. Wetterbeobachter)63 Dr.rer.nat. Erich Wiesner Euro Geologe64 Dr.rer.nat. Ullrich Wöstmann Dipl Geologe65 Prof. em. Dr. Heinz Zöttl Forstbiologe -Geologe66 Dr.rer.nat. Zucketto Dipl. Chemiker ,früher ARCOS u. ESAB KonzernBesorgte engagierte Bürger1 Dipl. Ing. FH. Burckhard H. Adam Energie- und Bauberatung2 Dipl. Ing Paul Allenspacher Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.3 Prof. Dr.Ing. Dieter Ameling Präsident Wirtschaftsvereinigung Stahl a. D.4 Hartmut Bachmann Präsident eines US Wirtschaftsinstituts5 Kerstin Bakowski6 Dipl. Ing. Klaus Bark E-Technik7 Dietrich Barth Realoberlehrer i.R.Geographie & Geologie8 Hilde Barth Oberlehrerin i.R.9 Christian Bartsch Journalist10 Dipl. Ing. Edgar Bätz EVU Leipzig & Institut für Energetik11 Dieter Ber Marketingdir. a.D.12 Dipl. Ing. Marco Bernardi Kfz-Sachverständiger13 Dipl. Ing. Leonhard Bienert Entwicklung Kernenergie ex DDR14 Dr. rer.nat Christian Blex15 Dr. agr. Arwed Blomeyer Ministerialrat a. D.16 Theodor Blum Elektromeister17 Dr. Ing. Richard Bock18 Ralph Bombosch19 Dipl. Ing. Paul Bossert Architekt20 Dr. Böttiger Theologie, Pädagogik, Promotion in Soziologie.21 Dipl. Biol. Helgo Bran Biologe ehem. MdL BW Grüne22 Ingenieur Jacob Brandt23 Johannes Brender Vorstand BMB Bund mündiger Bürger24 Dr. Ing. Wolfgang Brune Energiewirtschaftler25 Dieter Bunselmeyer Kaufmann26 Dipl. Ing M.G. Bury Elektroingenieur27 Dipl. Ing. Jan Chaloupka28 Dipl.-Volkswirt Henning Clewing ehem. Geschäftsführer von Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus29 Hans-Werner Degen30 Dipl. Ing. Andreas Demmig Selbstständiger Ingenieur,31 Dipl. Ing Peter Dettmann technischer Umweltschutz32 Dipl. Ing. Hakola Dippel Förster33 Dipl. Ing. M.A. Enno Dittmar34 Dipl. Chemiker Gert Dobrowolski Studiendirektor35 Heiko Dörr Controller Industriemeister Fachrichtung Metall36 Gudrun Dressler37 Rolf Dressler Journalist. ehem. Chefredakteur Westfalenblatt38 Dipl. Ing. Johannes Drosdeck Maschinenbau Automotive39 Dipl.-Math. Heinrich Duepmann Dipl.-Math. Vorsitzender naeb e.V.40 Dipl. Phys. Vince Ebert Diplomphysiker und Wissenschaftskabarettist41 Dr.med. Christian Eilers Radiologe42 Dipl. Brm. Manfred Emmerich43 Dipl. Ing. Klaus Emmerich Heizungsbau44 Dr. med. Wolfram Enders Arzt45 Walter Faulenbach GF a.D.46 Dipl. Chemiker Rainer Feldhaus47 Dipl. Ing. Konrad Fischer Architekt48 Diplom Bibliothekar Stephan Fischer49 Dr.rer.nat. Dieter Fischer Physiker50 Wolfgang Frerich51 Diplom-Meteorologe Christian Freuer52 Dipl. Ing. Jürgen Fuchsberger Architekt53 Dipl. Ing. Horst Gampper54 Krishna Gans55 Dipl. Hydrobiologe Edgar Gärtner Journalist56 Dr. Ing. Adolf Gärtner57 Dr. Ing. Peter Geier Ernergiewirtschaftler58 Dr.Ing. Hans-Jürgen Gläsel59 Dipl. Ing. Dipl-Inform. Ewald Gleixner Software-Entwicklung60 Dipl. Ing. Pierre Gosselin Übersetzer Technisches Übersetzungsbüro61 Tatjana Gräfin Dönhoff Journalistin/Autorin62 Dipl. Geograph Krystyna Gre Universität Posen63 Helmut Groß Bürgermeister der Stadt Tengen64 Hans-Friedrich Große FU-Meteorologe65 Dr. Axel Haas Dipl.-Kaufmann, Geschäftsf.- Gesellschafter,66 Haase67 Diplom-Physikerin Christel Hahn68 Dr. rer. nat. Günther Hauck Dipl.-Chem.69 Dipl. Ing. Wilfried Heck Elektrotechnik70 Dipl. Ing. Bernd Heinmüller Elektrotechnik71 Armin Heinzelmann Projektmanager72 Dr. rer.nat. Peter Heller Astrophysiker73 Dr. Ing. Herbert Heuser74 Rainer Hoffmann Prokurist75 Dipl.-Brm. Jens Hofmann76 Prof. Dr.-Ing. Heiko Hofmann Berufsakademie Dresden77 Ferdinand Fürst zu Hohenlohe-Bartenstein78 Dipl. Kfm. Siegfried Holler79 Dr. Ing. Kurt Honrath Technischer Vorstand i.R.80 Stud.Dir.i.R. Klaus-Peter Hoop Chemie, Mathematik81 Peter Hoppe82 Christoph Horst Jurist83 Melanie Hüttner freischaffende Künstlerin84 Diplom Biologin Hannelore Hüttner Ökologie85 Diplom Biologin Marion Hüttner86 Rolf Ihsen Verband für Gesundheits- & Landschaftsschutz e.V.87 Rüchel Ingo Schulleiter i.R./OStD (Mathematik, Physik)88 Dipl. Kfm, Oliver Janich Journalist Focus Money Bundesvorsitzender der "Partei der Vernunft"., ,89 Ulf Johannsen Baumpfleger90 Dipl. Ing.oec. Horst Jungnickel ehemals leitender Mitarbeiter in der Energiewirtschaft91 Wolfram von Juterzenka92 Silvia Kaiser Industriekauffrau93 Dipl. Ing. Andreas Kaluza Bergbau Ing. Metallurge94 Jürgen Kampmeier95 Dr. rer. nat Volker Kay Diplom Biologe96 Prof. Dr. Ing. Helmut Keutner TFH Berlin FB-VI97 Winfried Klein Oberstudienrat,98 Dr.med. Willi Klümpen Arzt99 Dr. Ing. Dietrich E. Koelle Ingenieurbüro für Systemanalysen100 Andreas Kolb101 Dipl. Ing. Peter Krah MinR a.D.102 Friedrich Krause Geschäftsführer ehem.103 Diplommedizinerin Charlotte Krause Oberärztin i.R.104 Dr. rer. pol. Klaus Peter Krause Journalist105 Norman Krayer Personalberater106 Dr. Ing. Dipl.Ing. Oswald Kreitschitz Physiker und Unternehmen107 Dipl. Ing. Siegfried Kröger Ltd. Baudirektor, EW108 Dipl. Ing. Frantisek Kruzik109 Oliver Kulbe Gesundheitsexperte110 Joachim Lampe111 Prof. Dr. Klaus Landfried Professor a.D. und Universitätspräsident a.D.112 Martina Lange Progammiererin113 Dr. rer. nat. Christoph Leinß Oberforstrat114 Dipl. Ing. Raimund Leistenschneider115 Obering. i.R. Ludwig Lenniger116 Dipl. Ing. Michael Limburg Vizepräsident Europäisches Institut für Klima und Energie117 Dipl. Mathematiker Ludger Linneborn118 Ulrich Löbert Kaufmann119 Dipl. Chemiker Ehrenfried Loock120 Dr. jur. Bernward Löwenberg Landrat des Main-Taunus-Kreises a.D.121 Manfred Lubas122 Evelin Maas123 Dipl. Kfm. Wolfgang Meister Dipl.-Kfm.124 Dr. rer. nat. Enno Meyer Meyer, Physiker, Patentanwalt125 Erik Michaelis126 Hannelore Mohringer med. techn. Assistentin127 Hans-Martin Moll Bürgermeister128 Jens G. Müller Kameramann129 Dipl. Ing. Hainer Müller130 Dipl. Verw.W. Wolfgang Müller Geschäfstführer IUF131 Thomas Nissen selbständiger Kaufmann132 Dr. Sc.agr. Albrecht Nitsch133 Hermann Norff134 Hagen Nortmann NORTMANN CONSULT GMBH135 lic.oec.HSG/MBA Peter Nortmann136 Josef Nottelmann Nottelmann & Partner GmbH137 Dr. Ing. Arman Nyilas Ingenieurbüro138 Dipl. Ing. Hans-Jörg Oehm Regierungsbaumeister für Städtebau139 Ing. grad. Peter Orth Entwicklung Automotive i.R.140 Prof. Dipl. Ing. Michael Otto141 Willibert Pauels142 Dr. rer.nat. Hans Penner Dipl. Chemiker143 Dr. Ing. Friedrich Wilhelm Peppler Kernreaktorsicherheitsexperte144 Georg von Petersdorff-Campen Landwirt145 Dr. Ing. Helmut Pöltelt Energieexperte TETRA Energie GmbH Kernenergie146 Dipl.-Kfm. Adolf Rasch147 Dipl. Vwt. Heide-Marie Rasch Abgeordnete des Kreistages von Nordfriesland148 Dipl. Ing.oec., Dipl.-Betrw.(FH), Ing. Peter Rauch Inhaber Ingenieurbüro149 Prof. a.D. Dr.-Ing. Eberhard Rauschenfels150 Jutta Reichardt Choreografin u. Moderatorin151 Prof. Dr.-Ing. Sc. D. Helmut Reihlen Direktor des DIN Deutsches Institut für Normung i.R.152 Dipl. Kfm. Walter Rentel153 Gabriele Rentrop154 Erich Richter155 Dr. Ing. Roland Richter Nuklearservice bei der K.A.B. AG Berlin156 Dipl. Ing. Jürgen Roesicke Dipl.- Ing. Industrielle Mikrobiologie157 Niels Rohde Kaufmann, selbständig158 Friedhelm Rostan159 Dipl. Ing. Markus Rustemeier160 Dipl. Ing. FH Johannes Schlorke Elektroniker i. R.161 Dipl. Ing. Michael Schneider Energie + Verfahrenstechnik162 Michael Schröter Schröter Kontor - SCHRÖTER GMBH & CO. KG163 Winfried Schubert freier Jounalist164 Dr. med. Robin Schürmann Arzt165 Dipl. Ing Jürgen Seesselberg166 Dr. phil Robert Sellmeir Dipl. Physiker, Unternehmer, Geschäftsführer167 Franz Sommersperger Flugkapitän168 Dipl. Ing. Jørgen Sørensen Energieberater169 Joachim Späth Maschinenbautechniker, KFZ Meister, Landwirt170 Günter Stiehl Techniker171 Dipl. Ing. (BA) Norman Stoer Systemadministrator172 Dipl. Ing. Eberhard C. Stotko Präsident VDSt-Akademie173 Heinrich Stracke ehemals Landschaftsarchitekt174 Dr.jur. Gallus Strobel - Bürgermeister Triberg175 Dr. rer. nat. Günter Stromburg Physiker176 Dr.rer.nat Detlef Symietz177 Wolfgang Theophile178 Dr. med. Heinrich Thieler Arzt179 Dipl. Ing. Erhard Thilo Geschäftsführer a.D180 Dr. Ing. Christian Thoma181 Dr.rer.pol. Holger Thuss EIKE Präsident182 Siegfried Torbohm183 Dipl. Ing. Horst Trippe Entwicklung Automotive184 Ludger Viefhues185 Reiner Vogels Pfr. i.R186 Dipl. Ing. Walter Vollert Dipl.-Ing. Maschinenwesen187 Dipl. Ing Georg Völlink Energie- und Verfahrenstechnik188 Diplom Physiker Alvo von Alvensleben189 Dr. jur. Henning von Mangold Ass. MBA Kaufmann190 Betr.Wirt. grad. Jürgen Voß191 Michael Wagner Kafmann192 Raymond Walden Autor193 Michael Weber194 Dipl. Ing. Günter Weber Herausgeber Verlagsgruppe 'markt intern'195 Dr. rer.nat. Martin Wehlan Dipl. Chemiker, Patentanwalt196 Tubbesing Werner Verkaufsleiter197 Carl Paul Wieland Forschung und Entwicklung198 Dr. rer. nat. Otto-Henning Wilhelms Pharmakologe i.R.199 Dipl. Ing. Hans-Heinrich Willberg200 Ulf Wilmerstaedt Diplom-Lehrer (Physik / Mathematik)201 Alois Wübbeling Risikomanager Firmenfinanzen.202 Dr. rer.nat. Knut Wuntke Dipl.Chemiker203 Dipl. Ing. (FH) Gerd Zelck204 Ing. grad. Christian Ziekow205 Dr. med. Hans-Joachim Zielinski Arzt206 Dipl.-Kffr. Claudia Zirker Gegenwind Spessart207 Dr. jur. Matthias Zirker
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