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Sonntag, 31. Januar 2010

Marxisten unterwandern die EU

EU-Marxisten dringen ins britische Parlament vor, die britische Demokratie steht auf des Messers Schneide

UKColumn, 22.01.2010

Während britische Soldaten in Afghanistan sterben und verstümmelt werden und dabei angeblich ihre Familien und ihr Land vor „internationalen Terroristen“ schützen, sind genau dieselben Leute, welche das weltweite Terrorprogramm schufen, diejenigen, die Zuhause die Demokratie unterhöhlen. Marxisten sind ins britische Parlament und die EU vorgedrungen und bauen in Großbritannien und Europa eine Diktatur auf.

Weitere wichtige Beweise der marxistischen Unterwanderung der Europäischen Union tauchen gerade auf. Eine Reihe marxistischer Platzhalter in der Europäischen Kommission, alle mit Unterdrückungsregimen in Zusammenhang stehend, sind entlarvt worden. In Zusammenarbeit mit gut informierten russischen Dissidenten mit Zugang zu Aufzeichnungen des Kreml und des KGB hatte der britische EU-Abgeordnete der Independent Party, Gerard Batten, kürzlich heldenhaft die EU aufgefordert diese unheilvollen Einflüsse zu beseitigen. Seine Worte werden natürlich auf taube Ohren stoßen, da die EU selbst eine Kreatur der Fabian-Marxisten ist. Ein langsam kriechender ideologischer Krebs, der sich nun überall in der westlichen Welt, auch in Großbritannien, ausbreitet. Dies steht auch im Zusammenhang mit den nun für alle erkennbaren Marxisten und anderen Kommunisten im britischen Parlament. Ein Ignorieren dieses Umsichgreifens des Krebses geschieht auf unsere eigene Gefahr.

Während Viele immer noch glauben, die EU sei demokratisch, mit einer freien Abstimmung im Europäischen Parlament, ist die Wahrheit, dass eine geheime und mächtige Kommission die Agenda zur Schaffung eines riesigen europäischen Superstaates vorantreibt. Sie ist verantwortlich für Gesetzesvorschläge, die Umsetzung von Entscheidungen, die Einhaltung der Unionsverträge und das allgemeine Tagesgeschäft der Union.

Nur Diejenigen, welche die Zeit des Kommunismus im Kalten Krieg, zum Beispiel in der Sowjetunion oder in Ostdeutschland, miterlebt haben, können die Angst und Unterdrückung nachvollziehen. Geheimpolizei, versteckte Gulags, Festnahmen, Spione, Mistrauen unter Nachbarn, Propaganda und ein Leben im Dienst des Staates. Haben Sie gemerkt, wie die Ausbreitung von polizeistaatlichen Bestimmungen Großbritannien zerstört? Ganz zu schweigen von den Videoüberwachungskameras, den 20.000 öffentliche Schnüfflern, der politisch korrekten Sprache, den lästigen Bedrohungseinschätzungszentren, wo Polizei und Psychiater Menschen einweisen können, weil sie über Verbrechen nachdenken und Gerichte ohne Jury. Unter dem Fabianisten Blair, unterstützt durch Labour, konservative und libertäre Abgeordnete, erfreute sich Großbritannien des Beginns von illegalen Kriegen, der Beihilfe bei Folter und eines BBC-Propagandaprogramms um die Wahrheit zu verschleiern. Sind das alles Zufälle?

Im Westen wurden wir hereingelegt und sollten glauben, dass mit dem Fall der Berliner Mauer auch der Sturz des Kommunismus eingetreten sei. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt. Das Gesicht des Kommunismus veränderte sich, aber hinter den Kulissen sollte sich dem grausamen kommunistischen Traum einer „Weltregierung, der Abschaffung der Nationalstaaten und ihre Ersetzung durch Regionen nun die Zerstörung der Familie und die Zerschlagung des Christentums hinzugesellen. Lassen Sie uns auch nicht vergessen, dass Umweltthemen ebenfalls wichtiger sein sollten, als die Menschen.“

Eine Vielzahl von Menschen warnte uns davor, dass wir reingelegt würden – Dissidenten, Militärführer und geistliche Führer, einige Politiker, Forscher, Autoren und andere. Trotz ihrer größten Anstrengungen wurden ihre Dokumente, Berichte, Bücher und sogar Filme durch die von BBC und den Massenmedien ausgespeite riesige Glasnost-Medienkampagne überschattet.

Um zu verstehen, wie uns unsere eigenen Medien betrügen konnten, müssen wir hinter die Kulissen schauen und herausfinden, wer sie kontrolliert und bezahlt. Tiefgehende Untersuchungen werden ergeben, dass es dieselben Banker sind, die auch den Aufstieg des Kommunismus seit den Bolschewisten finanzierten. Das ist widerwärtig und dennoch ist es wahr.

Während viele über die Führung der britischen Independent Party gelacht haben und über Jene, die um Großbritannien kämpfen, verdient Batten Achtung dafür, dass er seinen Kopf aus dem Fenster hält, wenn er die gefährlichen Personen innerhalb der EU benennt.

Dieselbe EU, welche unsere Gesetze macht und nun behauptet unser Justizsystem zu kontrollieren. Aber wo sind Cameron und Clegg bei alldem? Nichts als Stille und zunehmende Beteiligung an der Leugnung der Wahrheit über die EU. Ihre feigen und traurigen Unterstützer folgen ihnen wie Lemminge.

Batten sagt:

„Herr Barroso war selbst Mitglied der revolutionären maoistischen Partei, zu einer Zeit, als solche Parteien aus Peking gesteuert wurden, genauso, wie die kommunistischen Parteien aus Moskau kontrolliert wurden. Angeblich trat er erst 1977 aus, nachdem China sein weltweites Unterstützernetzwerk aufgegeben hatte. Die maoistische Ausprägung des Kommunismus war die verdorbenste von allen und die Kommunistische Partei Chinas ist schätzungsweise für den Tot von wenigstens 80 Millionen ihrer eigenen Menschen verantwortlich. [UKColumn: Wir sollten hier hinzufügen, dass dieses verdorbene chinesische System durch den Bankier Rothschild als exzellentes Beispiel für soziale Kontrolle gelobt wurde].

Fünf designierte Kommissare sind kommunistische Apparatschiks: Siim Kallas, Maroš Šefcovic, Štefan Füle, Andris Piebalgs und Janez Potocnik. [UKColumn: Mehr Details zu diesen Personen finden Sie am Ende des Artikels.]. All diese Männer dienten kommunistischen Unterdrückungsregimen oder waren Mitglieder der kommunistischen Partei. Eine weitere Kandidatin, Maria Damanaki, war früher Abgeordnete der kommunistischen Partei. Kommunistische Parteien sind von Natur aus undemokratisch und, wo auch immer sie an die Macht gelangten, repressiv.

Baroness Ashton, designierte EU-Außenministerin, war in den frühen 80er Jahren die Schatzmeisterin der Kampagne Nukleare Abrüstung in Großbritannien und war eine mutmaßliche kommunistische Sympathisantin. Kürzlich ließ ich Herrn Barroso Informationen zukommen, welche nahe legen, dass sie während ihrer Zeit als Schatzmeisterin für die Kampagne Nukleare Abrüstung Spenden erhielt, deren Herkunft nicht geklärt sind. Darunter könnten sich auch Gelder befunden haben, die vom Sowjetblock dorthinein geschleust wurden. Baroness Ashton hat es bisher nicht geschafft eine vollständige und klare Antwort auf diese Vorwürfe vorzubringen. Wenn die Vorwürfe wahr sind, zeigt dies, dass sie bereit dazu war Geld von den Feinden Großbritanniens zu akzeptieren um die Auslands- und Sicherheitspolitik ihres eigenen Landes und der NATO zu untergraben. Wenn das der Fall ist, kann sie kaum eine angemessene Person sein, welcher die Außen- und Sicherheitspolitik der EU anvertraut werden sollte.

Joaquín Almunia gehört zum marxistischen Flügel der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei. Er war zwischen 1986 und 1991 Minister der sozialistischen Regierung unter Felipe Gonzalez. Diese Regierung war fanatisch Pro-Kreml und unterstützte enthusiastisch das sowjetische Projekt der Schaffung eines „gemeinsamen europäischen Zuhauses“. Die Regierung unter Felipe Gonzalez sprach sich auch gegen die Unabhängigkeit des Baltikums aus. Als Führer der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei war Almunia im Jahre 2000 persönlich für das berüchtigte Wahlbündnis mit dem kommunistisch beherrschten „Izquierda Unida“-Block verantwortlich. Die Kandidatur von László Andor steht unter massivem Beschuss durch zahlreiche Ungarn und durch Andere, wegen der ihm unterstellten marxistischen Ansichten und seiner früheren engen Verbindungen zur Kommunistischen Partei Ungarns. Eine der wenigen wirklichen Befugnisse dieses Parlaments ist die Möglichkeit die Kommission abzulehnen. Es ist unsere Pflicht die Kandidaten der Kommission für ihre Vergangenheit zur Verantwortung zu ziehen. Keiner, der für ein kommunistisches Regime tätig war, mit einem solchen kollaborierte oder auf irgendeine Art durch eine Gemeinschaft mit einem solchen in Verbindung stand, ist für die Position eines Kommissars in der EU geeignet, die wenigstens vorgibt eine demokratische Institution zu sein. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet. Die neue Kommission muss aus neuen Leuten mit sauberer Vergangenheit zusammengesetzt werden.

Einige von Ihnen werden sich vielleicht daran erinnern, wie ich April 2006 um eine parlamentarische Untersuchung zum Vorwurf eines meiner Wähler, Herrn Alexander Litvinenko, einen früheren Oberstleutnant des russischen FSB, bat, dass der frühere Präsident der Kommission, Romano Prodi, auf irgendeine Art Agent des KGB gewesen ist. Die Untersuchung fand niemals statt und Herr Litvinenko wurde ermordet, bevor ich ihn zum Parlament bringen konnte um öffentlich seine Vorwürfe zu besprechen.

Die Vorwürfe über die kommunistische Vergangenheit von einigen der vorgeschlagenen Kommissare dürfen nicht auf ähnliche Weise ignoriert werden. Jene von Ihnen, die verfechten, dass die demokratischen Weihen der EU verbessert werden können, müssen über das gesamte politische Spektrum hinweg einen Konsens erzielen und die vorgeschlagenen Kommissare ablehnen und eine Zusammensetzung der Kommission aus authentischen Demokraten fordern.

Daher fordere ich von allen Abgeordneten des Europäischen Parlaments, ungeachtet Ihrer politischen Ausrichtung oder Gruppenmitgliedschaft, gegen die aktuell vorgeschlagene Kommission zu stimmen und diese als unpassend für die Vertretung einer Institution, welche vorgibt demokratisch zu sein, zu verwerfen.“

Obwohl nur noch wenig Zeit bleibt, ist ermutigend, dass Andere Batten und UKColumn dabei unterstützen die absichtliche Zerstörung der Demokratie in Großbritannien ans Tageslicht zu bringen. John Laughland schrieb im Februar 2000 in der Zeitung Mail on Sunday einen Artikel mit dem Titel: „Warum Aktivisten und Kommunisten bald die britische Justiz kontrollieren werden“. Darin schreibt er:

„Aber es ist das Gericht in Strasbourg, welches auf dieser neuen Justizpyramide sitzen wird … und dort ist es, wo die Bedrohung der Freiheitsrechte am größten ist…seit 1990 erlag der Europarat einem Expansionsrausch und brachte neue Mitglieder von fast allen Ländern des früheren kommunistischen Osteuropas hinein, viele Länder gehörten der früheren Sowjetunion an, auch Russland…Folglich sitzt jetzt in Strasbourg auch ein Mann, der unter dem Diktator Nicolae Ceausescu für die kommunistische Regierung von Rumänien tätig war, eine Frau, die unter Todor Zhivkov kommunistisches Recht in Bulgarien vollstreckte und ein Mann, dessen Karriere während der Herrschaft von Albaniens Enver Hoxha begann, der abscheulichsten stalinistischen Diktatur, welche Europa jemals sah.“

Strasbourg und der Europäische Menschenrechtsgerichtshof werden natürlich von jedem unterstützt, angefangen von Jack Straw (ein früherer Kommunist) bis hin zum Gipfel der Wahrheit, Cherie Blair (ihr Ehemann gehört der Fabian-sozialistischen Bewegung an).

Zu den früheren Kommunisten (wirklich?), die nun die Macht im britischen Parlament innehaben, gehört Mandy Mandelson, Bob Ainsworth Milliband, die Brüder Reid Treisman und Hain Traisman, Brown (der mit Unterstützung der schottischen Kommunisten und von Charles Whelan, einem früheren hochrangigen Kommunisten und Hauptpropagandisten Browns, an die Macht kam). Mandelson ist natürlich ein großer Freund des Rothschild Bankenimperiums, welches das kommunistische Experiment der Chinesen so lobte, bei dem 60 Millionen? Menschen umgebracht worden sind.

Selbst Melony Phillips von der Zeitung Daily Mail hat damit begonnen Alarm zu schlagen. Am 09.11.2009 schrieb sie einen großen Artikel in dem sie warnte:

„Wir sind Narren, wenn wir glauben, der Fall der Berliner Mauer hätte die radikale Linke ersterben lassen. Sie sind zurück und greifen uns aus unseren eigenen Reihen an … die Republik des Eurolands misst der Loyalität sich selbst gegenüber mehr Gewicht bei, als den einzelnen Ländern und ihren Werten gegenüber. Sie lehnte es ab, sich in ihrer Verfassung der Wahrung des Christentums, der Basis der westlichen Moral, zu verschreiben … Stattdessen verschrieb sie sich dem moralischen und kulturellen Relativismus, der die Gruppen gegeneinander stellt und den Bürokraten, welche die Regeln zur „Verschiedenheit“ aufstellen und jeden Dissens über erlaubte Einstellungen verbieten, die höchste Macht und antidemokratische Rechte verleiht.“

Das sind gut gewählte und scharfsinnige Worte. Wie schade, dass es die Zeitung Daily Mail nicht schaffte über 3.000 Demonstranten vor dem Parlament zu berichten, welche ein Referendum über den drohenden Lissabon-Vertrag forderten – einem ungesetzlichen Vertrag, der später durch den verräterischen Kommunisten Brown unterzeichnet wurde. Die Zeitung zog es stattdessen vor 8 Tage lang über die Gefahren von Plastikbeuteln zu berichten. Ehre, wem Ehre gebührt – Philips ist aufgewacht, wie auch Peter Hitchens. Es wird noch viel mehr Journalisten brauchen, da sie die Ersten sein werden, die in einer Diktatur zum Schweigen gebracht werden. Versuchen Sie mal die toten und vermissten Journalisten und Investigativreporter in der neuen „UDSSR Demokratie“ von Russland darüber zu befragen. Die drohende Revolution in Großbritannien wird, sofern man sie zulässt, ihre Kinder fressen. Dazu gehören Männer, Frau, Kinder, Juden, Muslime, Christen, Homosexuelle, Heterosexuelle wie auch Bisexuelle.

Wir sollten nicht vergessen, dass der kommunistische Schrecken schon lange an dem britischen Establishment nagte. Die Spione aus Cambridge, Blunt und Co., Harold Wilson und andere in seiner Regierung waren alles radikale Sozialisten und standen viel zu eng mit der Sowjetunion in Verbindung. Der Generalsekretär der Transport und Allgemeinen Arbeitergewerkschaft, Jack Jones, wurde kürzlich als KGB-Agent entlarvt. Während seiner letzten Jahre überprüfte er immer noch Labour-Kandidaten – wir können nur vermuten, nach welchen Eigenschaften er Ausschau hielt. Einem jungen Blair?

Peter Oborne ist ein weiterer Journalist, welcher nun die richtigen Fragen stellt. Am 02.01.2009 schrieb er unter dem Titel „Ich erspähe ein Geheimnis“:

„Letzte Woche bat ich Gordon Brown wieder einmal seine überschwänglichen Worte des Lobes für den Gewerkschaftler Jack Jones im Lichte der Enthüllung zu wiederrufen, dass Jones viele Jahre ein bezahlter Sowjet-Agent gewesen ist. Und wieder hatte er es abgelehnt dies zu tun. Das ist rätselhaft und ich werde mir in den kommenden Wochen die Verbindungen zwischen Old Labour und dem Sowjetkommunismus wesentlich intensiver anschauen.“

Wachen die Menschen gegenüber dem Verrat innerhalb von Großbritannien auf? Letztendlich ja. Aber dies muss schneller und in größerem Umfang geschehen, da die Tore des Polizeistaats gerade schließen. Einen Rat für Oborne und seine Journalistenkollegen: Die Zeit ist knapp. Der marxistische Krebs, den wir bei Labour sahen, hat jetzt auch die Tories und Liberaldemokraten erfasst, wie er es im Kommunismus und Faschismus immer zu tun pflegt. Heute hat er eine Fabian-kommunistische Form. Quer durch alle Politik, Parteien, den Dienstleistungssektor und den öffentlichen Dienst versteckt sich dieser Krebs direkt vor unserer Nase. In dieser Form kann er zerstört werden, aber nur, wenn die Mehrheit der Menschen auf legalem Weg rebelliert um ihn zurückzuweisen und zu zerstören. Die Journalisten und Medienleute haben die moralische und berufliche Verantwortung hier mitzuhelfen.

Siim Kallas – Mitglied der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPDSU) von 1972 bis 1990, Apparatschik in Estlands sowjetischem Finanzministerium von 1975 bis 1979; Direktor der staatseigenen Sparkasse der Estnischen Sozialistischen Republik von 1979 bis 1986, Stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung der Kommunistischen Partei Estlands „Rahva Haal“ von 1986 bis 1989; Vorsitzender des Zentralen Gewerkschaftsbundes der Estnischen Sozialistischen Republik von 1989 bis 1991.

Maroš Šefcovic – Früheres Mitglied der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei, Student am Moskauer Staatsinstitut für Internationale Beziehungen (MGIMO), auch bekannt als „KGB-Brutstätte“.

Štefan Füle – Mitglied der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei von 1982 bis 1989; Student am Moskauer Staatsinstitut für Internationale Beziehungen (MGIMO). Arbeitete seit 1987 für das Außenministerium der Tschechoslowakei.

Andris Piebalgs – Mitglied der Kommunistischen Partei der Sowjetunion während der späten 80er Jahre und Beamter des Bildungsministeriums in Sowjetlettland von 1988 bis 1990.

Janez Potocnik – Früherer Apparatschik in der mittleren Führungsebene (Stellvertretender Direktor des Instituts für Wirtschaftsanalyse und Entwicklung in Ljubljana) des kommunistischen Jugoslawiens.

Lesen Sie mehr über Marxisten unterwandern die Europäische Union von www.propagandafront.de

Dienstag, 8. Dezember 2009

Die Pläne der UNO

Die Vereinten Nationen und die Grüne Macht

BarryNapier, 01.12.2009, canadafreepress.com

In meinem Buch über die grüne Agenda habe ich vor dem Marxismus der Vereinten Nationen gewarnt und den Weg, wie sie sich in das Zentrum der politischen Bühne manövriert. Dies wurde nun auch von Fox News am 30.11.2009 festgestellt.

Vor zwei Jahren brachten die Vereinten Nationen ein Papier heraus, in welchem über ihre Pläne zur Weltherrschaft geschrieben wurde, doch man hielt es unter der Decke. Das Thema war die zukünftige Strategie von UNEP (dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen), die beabsichtigten der weltweite grüne Inquisitor zu sein. Das Papier erklärte, dass ein Teil dieser Übernahmestrategie darin besteht Umweltschutz auf dieselbe Stufe wie eine Religion zu stellen: „als die einzige fesselnde, Werte basierte und nutzbare Geschichte der Menschheit“.

Hieran können Sie sehen, dass die Vereinten Nationen die Religion durch Ökologismus ersetzen wollen. Warum? Weil dies dann dazu genutzt werden kann die Ressourcen zu verteilen und Unterwerfung von den Menschen in allen Themen, welche sie betrifft zu verlangen, während man die Religion vermindert und ausmerzt (hierzu gehört jeder Glaube, welcher einen überweltlichen Gott zum Inhalt hat…auf lange Sicht gehört hierzu auch der Islam). Ich habe diesen Plan in meinem Buch bereits detailliert beschrieben, also nichts Neues. Was neu ist, ist die Art und Weise, wie dies nun an die Öffentlichkeit gelangt.

Säkularismus um jeden Preis

Was es auch bedeutet ist das sich der Säkularismus und der Atheismus wieder hoffähig machen, so wie sie es bereits seit einigen Jahrzehnten tun. Sie tun dies nicht im Hinblick auf Freiheit, sondern mit einer zerstörten Christenheit unter Verwendung von Täuschung, Gesetzen und fortwährendem Marketing. Das deshalb, wie ich bereits zuvor anmerkte, weil der Atheismus alles in allem gottlos und darauf aus ist, nur jenen zu schaden, welche anderer Meinung sind. Ja, es gibt angenehme und ruhige Atheisten, aber diese sind nicht unsere Sorge. Die Sorge gilt den faschistischen und marxistischen Atheisten, die nur durch Gesetz und Unterdrückung herrschen wollen. (Ihr Argument gegen das christliche Recht ist nur Propaganda.) Das machen sie bereits seit Jahren.

UNEP – eine List

Das Papier wurde vor zwei Jahren von hochrangigen Umweltschützern auf einem geheimen Treffen in der Schweiz zusammengetragen. Das passt auch zum gewöhnlichen Format grüner Politik! Das Treffen wurde abgehalten um „neue und beispiellose Anstrengungen bezüglich Umweltfragen in die „Mitte der politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsfindung“ zu tragen“. Warum? Weil Umweltfragen – die nur einige Wenige, die nach politischer Macht verlangen, bewegt – ein entscheidendes Werkzeug sind einen marxistisch-faschistischen Superstaat zu den Völkern zu bringen und zwar ohne ihre Zustimmung. Sie werden feststellen, dass es bei dieser Diskussion überhaupt nicht um grüne Themen geht, sondern um „politische und wirtschaftliche Entscheidungen“! Die Idee der UNEP ist es, sich selbst als eine Art Regelmacher und „Überwacher der Neuen Umweltordnung“ in der Mitte von globalen Treffen und in der Mitte der Macht zu platzieren.

Das steckt hinter Al Gores sinnloser Bewegung.

UNEP ist nur eine List, ein Deckmantel für etwas anderes – die totalitäre Macht der Vereinten Nationen, beruhend auf ihrer marxistischen Charta. Die Vereinten Nationen haben viele derartiger Tricks und Organisationen um ihre wirkliche Absicht zu verbergen. Bereits das Dokument befindet sich versteckt in einem Vierjahresplan der UNEP, welcher nächstes Jahr implementiert wird. Haben Sie dem zugestimmt? Natürlich nicht! Werden sich Obama und Brown dafür aussprechen (wieder ohne unsere Zustimmung)? Natürlich werden sie!

Kopenhagen – Implementierung der Vereinten Nationen

Das Treffen in Kopenhagen, das am 07.12.2009 beginnt, wird das Debüt für diesen hinterhältigen Plan sein. Bei diesem Versteckspiel wurde von Fox News ein noch ein viel weitreichender Plan entdeckt, wie es der Sender ausdrückt, werden „ihre Ziele in der sorgfältig einschläfernden Sprache (ausgedrückt), die UN Organisationen zu verwenden pflegen um ihre Ziele darin zu verpacken.“

Das Dokument trägt den Namen „Die UNEP die wir wollen“. Beachten Sie…es ist die UNEP die WIR wollen! Wer ist „wir“? Es sind bestimmt nicht die Menschen. Gemeint sind diejenigen, die sie befördern, die 20 Spitzen Umweltplaner, die sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit treffen und kommunistische Kontrolle verlangen! UNEP macht Druck auf den Generalsekretär der Vereinten Nationen (nicht das er dagegen wäre) die Sache zu besiegeln, so dass die Welt die stählerne Faust nicht kommen sieht, bevor diese im Gesicht einschlägt.

Hinter dem Treffen in Kopenhagen stehen zwei Jahre an Predigten, die den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen gehalten wurden den umfassenden grünen Deal zu unterzeichnen, welcher praktisch die Demokratie auf der ganzen Welt abschafft. Das ist auch der Grund, warum eine ganze Reihe sogenannter Führer (Miliband in Großbritannien war der letzte von ihnen) gerade versuchen schon im Vorfeld des Treffens ein Ergebnis zu erzielen und Brown blökt „Macht es jetzt“. Alles ist im Geheimen und nicht in unserem Interesse.

Überflüssig anzumerken, dass die Umweltminister auf der gesamten Welt bereits voriges Jahr in Kenntnis gesetzt wurden. Die ist eine gut ausgearbeitete militärische Kampagne, wobei der Ausgang praktisch schon feststeht bevor der fingierte Kampf in Kopenhagen überhaupt begonnen hat. Die Originaldokumente wurden von keinem Grünen aus Leidenschaft für die Rettung des Planeten geschrieben, sondern von Mark Halle, dem Vorsitzenden einer 30 Länder einschließenden Organisation, dem International Institute for Sustainable Development (IISD). Hört sich gut an, oder nicht? Die kanadische Regierung unterstützt diese „Denkfabrik“ massiv (oder sollten wir es Zentrum für Neo-Marxismus nennen?). Ihr einzig wahres Ziel ist die totalitäre Herrschaft über die Welt unter Verwendung von grünen Fassaden. Warum Fassaden? Wenn die Welt nämlich wüsste, was kommt, würde sie rebellieren.

Halle der Boss

Typisch für Komitees, jeder auf dem Treffen vor zwei Jahren machte „Brainstorming“ – aber Halle machte dies alleine für sich und sorgte für alle Eckpunkte in dem Dokument.

Es ist nur sechs Seiten lang. Was Sie dort lesen werden ist die offizielle Version. Die echte Version wird auf dem Treffen veröffentlicht werden und weitreichender sein, ob wir es wollen oder nicht. Wenn Sie Halles Dokument lesen möchten, klicken Sie hier. Die Vierjahresstrategie der UNEP kann hier gefunden werden.

Das Dokument ist 33 Seiten lang und versteckt die Wahrheit ziemlich gut.

Der Druck auf alle Regierungen in Kopenhagen eine rechtsverbindliche Vereinbarung zu unterzeichnen ist immens. Dies wird bereits durchgesetzt, bevor das Treffen stattfindet, und sagt uns daher eine Menge bezüglich der Strategie die Minister heimlich und gleichzeitig mit Druck zu überwältigen. Sie sind bereits gehirngewaschen worden, so zumindest Halle.

Währenddessen wollen die USA und ein paar andere Länder ihre Entscheidungen hinauszögern, ihre Gründe hierfür sind politisch, lächerlich und nicht grün. Sie wissen, dass eine Bindung an ein finanziell lähmendes Geschäft bei den Menschen nicht gut ankommen wird. Aber, wie glauben sie, können sie ihr ja dazu im kommenden Frühjahr geben? Sie können dies nur unter Vorwand und aalglatter Täuschung. Achten Sie also auf unterschiedliche Versuche Sie aufs Neue durch leichtklingende Plattitüden zu täuschen.

Die Zukunft von UNEP, nicht der Welt

Der Plan der UNEP ist weit mehr, als eine Vereinbarung unterzeichnet zu bekommen – es geht um die ferne Zukunft der UNEP. Beachten Sie: die Zukunft von UNEP, nicht die Zukunft einzelner Länder oder eines einzigartigen Umweltschutzes (ja so etwas gibt es)! Wie viele Warnzeichen brauchen Wähler noch, bevor ihnen der Kragen platzt?

Ob es Ihnen gefällt oder nicht, der Plan der UNEP ist es falschen Umweltschutz zum Zentrum aller zukünftigen Regierungsplanung zu manövrieren, Politik, Wirtschaft und soziale Zusammenhänge zu verändern. Wie ich immer sagte, beim Umweltschutz geht es nicht um die Umwelt! Es geht um Marxismus, Faschismus und die Einführung von Atheismus auf der Welt…nicht durch das freundliche Gespräch sondern auf die totalitäre Art wurden einige Gedanken ausgelöscht.

Vergessen Sie nicht, dass die UNEP durch IHRE Regierung finanziert wurde. Sie halten sich untereinander mit einer Menge Geld gut geölt. Die UNEP sagt, ihr Einfluss müsse „weit über die Welt zu jenen hinausgehen, die bereits um die Umwelt besorgt sind“. Das ist die gesamte Welt. Zur Implementierung dieser Strategie wird es an jeden Bereich und jeden Entscheidungsträger weltweit herantreten. Premierminister und Präsidenten sind das Ziel. Umso mehr unterzeichnen, umso größer wird der Druck auf Nichtunterzeichner sein der UNEP zu Füßen zu fallen, wie einem marxistischen Herrscher.

Die Verschmelzung von Grün mit der Wirtschaft

Ein zentraler Schwerpunkt ist es „Umweltthemen mit der Wirtschaft zu verschmelzen“. (Haben Sie jemals die lächerlichen Wirtschaftspläne gelesen, die von den Grünen vorgeschlagen werden? Die sind echt sinnlos.) Wenn die UNEP das geschafft hat, können sie die volle Kontrolle erlangen. UNEP spricht schon heute davon „mehr Autorität zu haben um nationale Regierungen zu kommandieren“. Sind Sie schon erschrocken? Sie sollten es sein! Wir sehen jeden zu einem marxistischen Trommelschlag marschieren und der Klang ist frenetisch und beharrlich, obwohl ein bekannter Plan, die Vierjahresstrategie, dies weniger offen äußert und es auf eine Fußnote beschränkt. Clever.

Es gibt auch „eine weitreichende Propagandarolle für die UNEP, welche über die Mitgliedsländer und traditionellen Umweltinstitutionen hinaus, hin zu „Kindern und Jugendlichen“ sowie Unternehmen und politischen Gruppen reicht, damit diese strategische Ziele der UNEP unterstützen“. Genauso wie der Kommunismus und Faschismus in den schlimmsten Regimen, die in der Geschichte bekannt sind, gearbeitet hat!

Es gibt das Ziel ihre Propaganda unter den Akademikern, Schulen und Einzelpersonen zu streuen. Die UNEP und der Marxismus sind auf alle Fälle gründlich. Diese Arbeit wird durch die vielen Gesichter der Vereinten Nationen, welche die Welt bereits beeinflussen, von statten gehen. Mit anderen Worten, dass kommunistische Netz zieht sich gerade zusammen. Das Dokument sagt, es wird abgezielt auf „mächtigere Regierungsminister“ um ihre Ziele zu erreichen und die „Umweltminister zu ermächtigen“. Hört sich doch eher an wie politische Beamte unter Stalin und Hitler?

Der Griff der Vereinten Nationen nach dem Geld

Hinter dem Spinnennetz aus Intrigen und Macht steht die Notwendigkeit einer riesigen Finanzierung der Vereinten Nationen, der Obama bereits zugestimmt hat und der alle Minister weltweit bereits im Geheimen zugestimmt haben. Die Finanzen erlauben den Vereinten Nationen die Übernahme aller Politik und Länder. Daher beschreibe ich die Länder als „verräterisch“.

Das Dokument liest sich komplett anders als die formale Vierjahresstrategie, so dass die Menschen nicht alarmiert werden und die Minister nicht aussteigen. Halle hat Fox News versichert, dass nichts von dem bereits passiert ist…aber glauben Sie das? Nachdem ich Regierung und die Vereinten Nationen seit Jahren beobachte, und diese sich alle hin in Richtung eines kommunistisch-faschistischen Ziels bewegen, glaube ich dies nicht.

Hitler unterzeichnete mit Russland einen Vertrag nur um es ein paar Monate später anzugreifen! Und Russland erschoss seine eigenen Soldaten, wenn sie es wagten Gefangene des Westens zu werden. UNEP hat ähnliche Einstellungen und ist bereit die grünen Truppen in Stellung zu bringen. Die grüne Menge fordert lautstark von den Regierungen den Vertrag zu unterschreiben. Das tut sie, weil sie weiß, dass es ihr automatisch Macht gibt der Regierung Dinge vorzuschreiben. Sie ist die neue Form der politischen Beamten. Diese Lakaien-Gruppen werden den Deckmantel der Vereinten Nationen für ihre eigene Boshaftigkeit und die Kontrolle über die Menschen verwenden. Und Obama hat bereits Pläne Dissidenten zu unterdrücken.

Wie der Chefredakteur von Fox News, George Russell, anmerkte, wird die Parole der UNEP noch lange nach Kopenhagen nachklingen. Natürlich wird sie das, weil die UNEP bereits die Umweltminister in der Tasche hat und noch mehr Druck auf die Führer der Länder machen wird. Wenn wir nicht jetzt handeln, wir der Tod der Demokratie bald eintreten.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Die UNO - Das Werkzeug zur weltweiten Diktatur

Forderungen nach Abschaffung des Selbstbestimmungsrechts der Bürger und Völker, 16.02.2008 19:05

Zu der die Regierungen beschäftigenden Klimafrage gehört auch das Wissen um den Johannisburger Gipfel, einer der Ausgangspunkte zur heutigen Lage. Die dort festgelegten Kriterien sind nichts anderes als die Fortführung der Umsetzung der Agenda 21 und bedeuten somit einen weiteren Schritt zur Vertiefung einer neuen weltweiten Diktatur. Dies zeigt der folgende Artikel von Diethelm Raff, der sich mit den Auswirkungen des Gipfels - die von ihm als Versuch bezeichnet werden, weltweit die Diktatur aufzubauen - sehr angelegentlich beschäftig hat. Beleuchtet wird auch der marxistische Hintergrund der politischen Erklärung von Johannesburg, der die Bürgerrechte nicht berücksichtigt.

Die UNO will die Welt neu konstruieren - Von Diethelm Raff
Am UNO-Gipfel in Johannesburg wurde am 4. September 2002 unter dubiosen Umständen eine politische Erklärung verabschiedet: die »Johannesburger Erklärung zur nachhaltigen Entwicklung« 1. Diese dient dazu, die mit der Agenda 21 anvisierte weltweite Steuerung der Bürger durch nicht legitimierte Organisationen mit Hilfe eines verbindlichen Programms durchzusetzen. In Artikel 8 dieser Erklärung steht: »Vor 10 Jahren vereinbarten wir in Rio de Janeiro, dass der Schutz der Umwelt und die soziale und wirtschaftliche Entwicklung die Basis für eine nachhaltige Entwicklung ist, die auf den Rio-Prinzipien aufbaut. Um eine solche Entwicklung zu verwirklichen, verabschiedeten wir das weltweite Programm, die Agenda 21, und die Rio-Erklärung, deren Verbindlichkeit wir hier nachdrücklich bestätigen. Der Rio-Gipfel war ein bedeutsamer Meilenstein, der einen neuen Zeitplan für die nachhaltige Entwicklung festlegte.«

In den vergangenen 10 Jahren hat die von keinem einzigen Bürger dazu legitimierte UNO auf verschiedenen Grosskonferenzen Normen und entsprechende Durchsetzungsmechanismen für alle Bereiche des Lebens aus eigener Machtzuweisung aufgebaut. Dazu gehörten die Bevölkerungskonferenz in Kairo 1993, die Menschenrechtskonferenz in Wien 1993, die Frauenkonferenz in Peking 1994, die Sozialkonferenz in Kopenhagen 1995, die Habitat-Konferenz in Istanbul 1996, die Welternährungskonferenz 1996 in Rom sowie die WTO-Konferenz in Doha im Dezember 2001, bei der die Bürger endgültig die Selbstbestimmung im Rahmen eigener Volkswirtschaften verloren haben, sowie die Finanzkonferenz in Monterrey im März 2002, die der Finanzierung der weltweiten Herrschaft diente. In Artikel 9 steht dementsprechend: »Zwischen Rio und Johannesburg trafen sich die Nationen der Welt an verschiedenen Hauptkonferenzen unter der Führung der UNO, unter anderem an der Monterrey-Konferenz über die Finanzen und die Entwicklung genauso wie an der Doha Ministerkonferenz (WTO). Diese Konferenzen legten für die Welt eine umfassende Vision für die Zukunft der Menschheit fest.«

Weltkonferenzen als Kunstgriffe zur Ausbreitung der Diktatur
Dasselbe erklärten die offiziellen Geschichtsschreiber der UNO vom UNIHP, dem United Nations Intellectual History Project, Louis Emmerij, Richard Jolly und Thomas G. Weiss in ihrem Buch ›Ahead of the Curve?‹ [Der Zeit voraus?] 2. Sie zeigen darin auf, dass die UNO in den letzten Jahren ihren Einfluss auf die Welt insbesondere über die »nachhaltige Entwicklung«, die neben dem Umweltschutz auch die Bereiche Ökonomie und Soziales umfassen soll, ausgedehnt hat. »Die Weltkonferenzen machten sich daran, die Inhalte von Entwicklung und Menschenrechten neu zu definieren (...). Die Konferenzen sind eine der wichtigsten Kunstgriffe - einige würden ›Tricks‹ sagen - die einerseits dazu benutzt werden, um neue Ideen zu produzieren, sie aufzupäppeln und einzumassieren und andererseits dazu, auf die Regierungen, die internationalen Sekretariate und die internationale Zivilgesellschaft einen sanften Druck auszuüben, ihre Konzepte und ihre politische Richtung zu verändern. Kurz gesagt, die UNO-Weltkonferenzen waren ein Mittel, um Ideen in Handlungen umzusetzen. Die Regierungen, die Exekutiven, nehmen sich heraus, diese Visionen im Namen der Bürger zu bestimmen, ohne auch nur einen Gedanken darauf zu verwenden, dass die Bürger in einer Demokratie über sich selbst bestimmen und die Regierungen nur den allgemeinen Willen zugunsten des Allgemeinwohls umzusetzen haben. Da der Bürger aber nicht existiert, sondern im marxistischen Weltbild nur Interessen bestehen, reicht es aus, die Grosskonzerne und die Massenorganisationen - die Nichtregierungsorganisationen - einzubeziehen, die, wie im ehemaligen Ostblock, einen »Konsens« herstellen, der dann als Volkswille verkauft wird.

Die neue Diktatur heisst: »Partnerschaft aller Menschen«
Dementsprechend steht in Artikel 10: »Am Johannesburger Gipfel erreichten wir, dass verschiedene Menschen und Meinungen in einem Prozess der konstruktiven Suche nach einem gemeinsamen Weg zusammengebracht worden sind, in Richtung auf eine Welt, die die Vision einer nachhaltigen Entwicklung respektiert und vollzieht. Johannesburg bekräftigte auch, dass im Hinblick auf einen globalen Konsens und Partnerschaft zwischen allen Menschen unseres Planeten ein deutlicher Fortschritt gemacht wurde.« In Wirklichkeit kann es nur Partnerschaften zwischen Menschen geben, die sich aus freien Stücken entschliessen, aufeinander zuzugehen und einander zu helfen. Ohne ein freies Gespräch gibt es keinen Konsens. Deshalb meinen die Schreiber mit Konsens nur, dass auch Johannesburg dabei mitgeholfen hat, die Machthaber zu einer gemeinsamen Strategie zur Beherrschung der Bürger zusammenzubringen.

Herrschaftsinstrumente werden geschaffen
Den Herrschern geht es aber in Johannesburg vor allem darum, bessere Zwangsinstrumente zum Umbau der Welt einzuführen. In Artikel 27 heisst es somit: »Wir verpflichten uns, die Steuerungsfähigkeiten auf allen Ebenen zu stärken und auszubauen, zwecks effektiver Durchsetzung der Agenda 21, der Millenniums-Entwicklungsziele und des Johannesburger Aktionsplans.« Um zu vertuschen, dass die Bürger überhaupt nicht gefragt sind, definieren sich die Herrscher im Artikel 1 ganz einfach als »wir, die Repräsentanten der Völker dieser Erde.« In Tat und Wahrheit hat niemand eine Legitimation für die Vereinnahmung der Welt erhalten. Zweitens repräsentieren die Staatschefs nur 190 Staaten bei rund 3000 Kulturen auf der Erde. Drittens hiess es in den UNO-Papieren bis jetzt am Anfang immer: »Wir, die Staatsoberhäupter.« Der Unterschied im Johannesburger Papier soll bedeuten, dass die NGOs und die Grosskonzerne in der Steuerung der Welt jetzt mit den Exekutiven und den UNO-Behörden gleichberechtigt sind. Diese aber sind ebenfalls keine Repräsentanten der Völker.

Die Diktatoren wollen ihre eigenen Gesellschaft backen
Die neuen Machthaber erklären in Artikel 2: »Wir verpflichten uns, eine humane, gerechte und fürsorgliche, weltweite Gesellschaft zu erbauen, die sich der Notwendigkeit der menschlichen Würde für alle bewusst ist.« Sie verraten dabei, dass sie, wie alle Diktaturen, den Menschen eine Gesellschaft aufzwingen wollen. Gesellschaft entsteht in Wirklichkeit aus dem freien Zusammenwirken der einzelnen Bürger, sie wird nicht von ein paar Herrschenden erschaffen. Dies ergibt sich daraus, dass jeder Mensch mit Würde geboren wird. Würde wird dem Menschen von niemandem verliehen oder gegeben. Sie steht am Anfang jedes legitimen Staatswesens. Sie muss von allen Institutionen respektiert werden, die Ausdruck des Bürgerwillens sind. Es reicht deshalb nicht, dass sich eine Gesellschaft dessen bewusst ist. Im marxistischen Sinne bedeutet die in Artikel 2 gegebene Formulierung nur, dass die Herrscher bestimmte Strukturen erzwingen wollen.

Kinderwille als Legitimation für die Diktatur der »neuen strahlenden Welt«
Um den psychologischen Druck auf die Staaten zu erhöhen, wurden in Johannesburg 6 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren als Marionetten benutzt, um die Wünsche einiger marxistischer Strategen als Wünsche der Kinder in die Welt zu schreien. Den Kindern, die als Delegierte eines in Montreal abgehaltenen 400-köpfigen Kindergipfels hingestellt wurden, erlaubte man das, was auf diplomatischem Parkett sofort heftigste Attacken hervorgerufen hätte: Sie bezichtigten jeden, der die UNO-Vorgaben nicht erfüllen wollte, als Feind der Zukunft der Kinder dieser Welt. Dagegen wollte keiner argumentieren. Weil dieser Trick so gut funktionierte, erklärten die Strategen in der Abschlusserklärung in Artikel 3 und 4, dass ihre Forderungen nach Abschaffung des Selbstbestimmungsrechts der Bürger und Völker im Namen der schönen neuen Welt nur eine Antwort auf diese Kinder sei. »Als Teil unserer Antwort auf diese Kinder, die unsere kollektive Zukunft repräsentieren, sind wir uns alle einig und sind von einem tief empfundenen Gefühl bewegt, dass wir dringend eine neue und strahlende Welt der Hoffnung erschaffen müssen.«

Die neue Diktatur im Gewand der UNO
Und wer erschafft nun diese »neue und strahlende Welt«, wie sie in der Geschichte der verschiedenen Diktaturen schon so oft versprochen wurde, wenn man sich nur den Machthabern mit Haut und Haaren ausliefern wollte? In Artikel 27 heisst es: »Wir unterstützen die Führungsrolle der UNO als die universellste und repräsentativste Organisation der Welt, die am besten dazu geeignet ist, eine nachhaltige Entwicklung zu fördern.« Die demokratischen Länder übergeben damit freiwillig ihre souveränen Rechte der UNO. Da sich die UNO-Strategen nicht mit einer einmaligen Erwähnung zufriedengeben, wiederholen sie an verschiedenen Stellen, dass der Multilateralismus gestärkt werden muss, dass das Geld der Bürger also zuerst durch die UNO-Kanäle fliessen muss, wo ein grosser Teil hängenbleibt, und dann an diejenigen verteilt wird, die die UNO-Vorgaben erfüllen.

Multilaterale Institutionen statt Selbstbestimmung der Bürger
Zusätzlich hierzu braucht die UNO weitere Institutionen für ihre Steuerung. So heisst es in Artikel 28: »Um unsere Ziele der nachhaltigen Entwicklung zu erreichen, brauchen wir mehr effektive, demokratische und rechenschaftspflichtige internationale und multilaterale Institutionen.« Das bedeutet jeweils, dass die Länder Probleme immer weniger in freiem Austausch miteinander verhandeln werden, sondern dass die UNO als einzige Institution bestimmen wird, ob, wann und wie Geld verteilt wird resp. Probleme gelöst werden. Und um die Selbstbestimmung weiter einzuschränken, heisst es in Artikel 30: »Wir verpflichten uns, gemeinsam zu handeln, vereint durch eine allgemeine Bestimmung, unseren Planeten zu retten, menschliche Entwicklung zu fördern und allgemeinen Wohlstand und Frieden zu verwirklichen.« Könnte es nicht sein, dass die Bedrohung der Erde genau zu dem Zeitpunkt aus den Propagandaküchen kommt, zu dem die weltweite Diktatur fest zu installieren ist? Dann hätte nämlich diese »Bedrohung« ihren Dienst für die Strategen getan. Es wird gemeinsam gehandelt, wenn alle einverstanden sind oder die Machtzentrale alle zum Gleichen zwingt. Das ist der altbekannte Kollektivismus. Deshalb heisst es in Artikel 5: »Wir übernehmen eine kollektive Verantwortung dafür, die drei Säulen der nachhaltigen Entwicklung voranzubringen und zu stärken - ökonomische Entwicklung, soziale Entwicklung und Umweltschutz - dies auf der lokalen, nationalen, regionalen und globalen Ebene.« Wehe, wenn die Bürger eines Landes eigene Ideen haben, die dem Fortschritt dieser Ideologen entgegenstehen, vielleicht die Idee der Subsidiarität, nämlich die, dass die Probleme von den Menschen selbst im kleinstmöglichen Rahmen gelöst werden. Stattdessen wird die Zerstörung eigener, unabhängiger Volkswirtschaften im Namen der Globalisierung - die nichts anderes als eine gezielte und bewusste Kollektivierung darstellt - zu einem Schicksal erklärt, das zu erdulden ist. Bezüglich der Globalisierung heisst es in Artikel 14: »Die rasante Integration der Märkte, die Mobilität des Kapitals und die bedeutsame Zunahme der weltweiten Investitionsflüsse hat neue Herausforderungen und Möglichkeiten für die Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung mit sich gebracht. Aber die Nutzen und Kosten der Globalisierung sind ungleich verteilt.« Und im Artikel 15 und 13 wird erklärt, dass die Umweltschädigungen und die soziale Ungleichheit so stark seien, dass massive Gefahren drohen. Aus diesem einfachen Denkschema folgt ganz im marxistischen Sinne eine vollkommene Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse, in die zunächst möglichst alle Gesellschaftsgruppen einbezogen sein sollen. Bei dieser Volksfrontbildung ist allerdings noch nicht ausgesprochen, wer später die Herrscher sein werden: In Artikel 16 liest man: »Wir sind entschlossen, sicherzustellen, dass unsere grosse Vielfalt, die unsere kollektive Stärke ist, in konstruktiven Partnerschaften für den allgemeinen Wechsel der Verhältnisse und für das Zustandebringen des gemeinsamen Zieles der nachhaltigen Entwicklung genutzt wird.« Halten wir also fest, dass heute statt dem Begriff der »revolutionären Umgestaltung aller Verhältnisse« einfach der Begriff »nachhaltige Entwicklung« benutzt wird.

Räte statt freie Bürger
Wie in der marxistischen Ideologie üblich, soll es die Beteiligung aller Interessengruppen geben, aber keine Selbstbestimmung der Bürger. Deshalb steht in Artikel 23: »Wir anerkennen, dass nachhaltige Entwicklung eine langfristige und breit abgestützte Beteiligung bei der Formulierung der Politik, in der Entscheidungsfindung und der Umsetzung auf allen Ebenen benötigt.« Wir erkennen hier im Gegensatz zu einem demokratischen Rechtsstaat ein typisches Merkmal eines Rätestaates. Damit der »Fortschritt, die neue und strahlende Welt« entsteht, braucht es Zwänge, daher die Überwachung der Bürger und ihrer Institutionen im Namen des Fortschritts. Keiner kann sich diesen entziehen, so wie im kommunistischen Osten die Fünfjahrespläne nicht nur für die Wirtschaft gegolten haben, sondern für die Entwicklung der sogenannten sozialistischen Gesellschaft. Im Artikel 28 heisst es dementsprechend: »Wir verpflichten uns, den Fortschritt im Hinblick auf die Erreichung der Ziele und Absichten der nachhaltigen Entwicklung in regelmässigen Abständen zu überwachen.« Die UNO erhielt in Johannesburg den Auftrag, die Staaten daraufhin auch anzusprechen. Ein solcher Auftrag beinhaltet immer, dass dafür wieder eine Institution vorhanden ist - mit Menschen, die laut UNO-Charta auf dem jeweiligen Staatsgebiet Immunität geniessen, also Narrenfreiheit haben.

Grosskonzerne, Räte, UNO-Institutionen und Exekutiven - die neuen Herrscher
Ausdrücklich wird die Durchsetzung der Verpflichtungen nicht den Staaten alleine übertragen, sondern allen Teilnehmern des Johannesburger Gipfels, also den Grosskonzernen, privaten Interessengruppen, den UNO-Organisationen und den Regierungen. Auch hier haben die Bürger ihr Selbstbestimmungsrecht verloren. In Artikel 29 heisst es unter dem Titel ›Verwirklichen wir es‹: »Wir stimmen darin überein, dass dies ein Prozess sein muss, der alle Hauptgruppen und Regierungen einschliesst, die am historischen Johannesburger Gipfel teilnahmen.« Anstatt also die Bürger bestimmen zu lassen, was diese wollen, drohen die Machthaber den Völkern an, dass sie ihnen eine neue Gesellschaftsordnung aufzwingen: Im letzten Artikel, dem Artikel 32, heisst es: »Wir geloben den Völkern der Welt feierlich, dass wir entschlossen sind, sicherzustellen, dass unsere gemeinsame Hoffnung für eine nachhaltige Entwicklung verwirklicht wird.« Damit ist die nachhaltige Entwicklung als stetige Begleiterin aller Schritte der neue Begriff für die verordnete Revolution.

Glücklicherweise hat die Schweiz ein Modell verwirklicht und gelebt - nämlich die direkte Demokratie anstelle der Unterjochung - das der Gleichheit der Menschen entspricht und dem Machtprinzip durch und durch abschwört und deshalb auch Frieden schafft. Dieser Hintergrund ist nötig, um den kleinen Kreis von Machthungrigen daran zu hindern, die ganze Welt zu unterjochen.

Der Autor, Dipl. Ing. Agr. et Dipl. Psych. Diethelm Raff, Zürich, ist Präsident des Vereins Direkte Demokratie und Selbstversorgung: www.direkte-demokratie.ch; www.diethelm-raff.ch; diethelm.raff@bluemail.ch