Der anthropogene Klimaschwindel: Wollt Ihr wirklich eine Weltdiktatur?
Von Helga Zepp-LaRouche
Die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, verfaßte das folgende Flugblatt für den Weltklima-Gipfel in Kopenhagen.
Die Unverfrorenheit, mit der eine Clique von »Klima-Forschern«, ein Großteil der Medien und eine Reihe von Regierungen versuchen, das Märchen vom anthropogenen Klimawandel aufrechtzuerhalten, obwohl die an die Öffentlichkeit gebrachten e-mails von der East-Anglia-Universität den Verdacht zahlreicher seriöser Wissenschaftler, daß es gar keine Beweise für eine Klimaerwärmung gibt, vollkommen bestätigt haben, ist beispiellos.
Der Grund dafür liegt auf der Hand: Das monetaristische System der Globalisierung ist heute um mehrere Größenordnungen bankrotter, als es das kommunistische System 1989 war. Insbesondere das Britische Empire ist desperat. Die Krise in Dubai und weitere anstehende Staatsbankrotte verdeutlichen, daß eine zweite Welle von Insolvenzen das marode System in den Abgrund zu ziehen droht - und dieses Mal geht die Finanzoligarchie nicht davon aus, daß die Steuerzahler aller Länder bereit sind, für die Spielschulden derer aufzukommen, die sich erneut im großen Stil verzockt haben.
Um was also geht es in Kopenhagen? Es geht um nichts weniger, als eine Weltdiktatur zu errichten, in der neue Wege der Abzockerei gefunden werden, und außerdem darum, wie das Ziel der seit langem angestrebten Bevölkerungsreduktion mit einem Umwelt-Mäntelchen verdeckt werden soll. Hören wir, was Lord Monckton am 4. Dezember 09 in Berlin zu sagen hatte: »Der Kopenhagener Vertrag sagt, daß er eine Weltregierung errichten wird. Das war seit Hunderten von Jahren eine Ambition bestimmter Bürokraten, bestimmter politischer Gruppen, Faschisten, Freimaurer, Marxisten. Alle diese verschiedenen Gruppen wollten - gleichzeitig oder nacheinander - die Weltherrschaft erringen. Früher glaubte man, daß das durch Gewalt, militärische Gewalt, geschehen würde. Nun haben sie einen Weg gefunden, dieses Ziel durch das, was man einen bürokratischen Staatsstreich im Namen der Rettung des Planeten - der gar nicht gerettet werden muß - nennen könnte, zu erreichen. Es gibt keine Bedrohung für das Klima. Sie sind zu dem Schluß gekommen, daß sie selbst die freien Nationen des Westens überreden können, ihre Demokratie aufzugeben, ihre Freiheit aufzugeben und letztendlich alle wirtschaftliche und ökologische Macht an eine nicht gewählte Weltregierung abzutreten.
Als Sir Maurice Strong ursprünglich den Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) schuf, schuf er ihn nicht als eine wissenschaftliche Körperschaft, sondern als eine politische Einrichtung. Er sagte damals, er hoffe, daß dies der Kern einer Weltregierung werden würde. Die ganze Idee der Weltregierung liegt Maurice Strong zufolge darin, daß man der Bevölkerung nicht trauen kann. Deshalb reden sie darüber, daß der Markt versagt habe, indem die Politik und die Freiheit und die Erfolge des freien Marktes und des Kapitalismus zur Vergiftung des Planeten mit CO2 geführt hätten, und daß wir deshalb die Demokratie abschaffen müßten, damit die Institutionen der Demokratie - zu der die Aktienmärkte und die Unternehmen gehören, die am besten unter Freiheit gedeihen - künftig unter der Herrschaft einer Tyrannei stehen. Sie wird anfangs nicht brutal aussehen, aber es wird umfassend sein. Sie wird die Freiheit genau in der Weise ersticken, wie wir das schon durch die Europäische Union tun, wo es ein Europäisches Parlament gibt, das aber keine Gesetze vorschlagen darf. Wenn es etwas beschließt, können sich die Kommissare darüber hinwegsetzen. Wenn es Gesetze ändern will, kann das nur mit Genehmigung der ungewählten Kommissare geschehen. Europa ist also bereits ein regionales Modell für das, was eine Weltregierung mit weit größeren Befugnissen über die einzelnen Nationen der Welt werden wird, als sie die EU hat. Es wird ein trauriger Tag für die Freiheit und die Demokratie sein, wenn dieser Vertrag in Kopenhagen innerhalb von wenigen Tagen durchgesetzt wird *.
Die Climategate-Affäre - die Enthüllung, daß alle führenden wissenschaftlichen Institutionen und führenden Wissenschaftler der Welt wissenschaftliche Daten verdreht, erfunden, fabriziert, ausgeheckt, verändert, vertuscht und zerstört haben - wird die Führer der Welt, die eine diktatorische Weltregierung wollen, wenn überhaupt, eher noch stärker unter Druck setzen, in aller Eile zu handeln und sie durchzusetzen, bevor zu viele Menschen vom Climategate erfahren. Derzeit betreiben die etablierten Medien etwas, was man beinahe als eine Verschwörung des Schweigens bezeichnen kann, damit sie nicht zugeben müssen, daß diese e-mails existieren; und wenn sie zugeben, daß sie existieren, wie es BBC getan hat, dann erfolgt dies erst einen Monat nachdem sie sie erhalten haben und nachdem andere Leute sie bereits erwähnt hatten. BBC und die meisten anderen Medien haben immer noch nicht gesagt, was in diesen e-mails steht. Die Führer der Welt, die eine Weltregierung schaffen wollen, werden also versuchen, sich wirklich Mühe zu geben - aufgrund des Climategates besondere Mühe – um sie durchzusetzen bevor es zu spät ist; denn wenn die Menschen herausfinden, was Sie und ich wissen, dann werden sie keine solche Weltregierung haben wollen, da sie erkennen würden, daß das Klima nicht in Gefahr ist. Letzteres war schon immer eine Erfindung und wir dürfen nicht zulassen, daß diejenigen, die diese Erfindung dazu benutzen, unsere Freiheiten abzuschaffen, damit durchkommen.
Sie haben mit Sicherheit Daten vernichtet, die aufgrund des britischen Gesetzes über die Freiheit der Information (FOIA) rechtsgültig angefordert wurden. Das ist eine Straftat, und ich denke, daß der dafür zuständige Professor und möglicherweise auch der eine oder andere Mitarbeiter, darunter der FOIA-Beauftragte der University of East Anglia, deshalb vor Gericht gestellt und dafür eine große Geldbuße auferlegt bekommen werden. Ich sehe nicht, wie sie angesichts des recht eindeutigen Inhalts ihrer e-mails davonkommen können. In einem von ihnen schreibt Prof. Jones an seine Kollegen in aller Welt: »Bitte vernichtet eure Daten, denn sonst müssen wir sie diesen Leuten aushändigen.« Das ist empörend und man darf nicht zulassen, daß sie durchkommen. Ich hoffe, daß der Verantwortliche vor Gericht kommt, verurteilt und bestraft wird.
Ich denke, Prof. Rahmsdorf wird in Kopenhagen sein und nehme an, daß auch Prof. Schellnhuber dort sein wird. Ich habe Vorträge von Prof. Rahmsdorf gehört und habe an seinen Schaubildern gesehen, daß er niemals geprüfte Quellen [peer reviewed sources] verwendet: er nutzt immer eine Internetseite namens ›realclimate.org‹. Und was ist das für eine Webseite? Es ist die Internetseite eines giftigen Netzwerks unehrlicher Wissenschaftler, zu denen Rahmsdorf und Schellnhuber gehören, zu dem Jones gehört, und zu dem Hansen und Schmidt von der NASA gehören, außerdem Tom Karl, der das nationale Klimadatenzentrum in den Vereinigten Staaten leitet, auch Kevin Trenberth, der 1997 das maßgebliche Papier über den Strahlungshaushalt der Erde vergewaltigte. All diese Leute sind durch diese e-mails miteinander verbunden. Wir hatten schon immer den Verdacht, daß sie zusammenhingen, aber das konnten wir natürlich nicht beweisen. Aber jetzt können wir es. Ich habe beschrieben, wie diese Leute in verschiedenen bisherigen Entwicklungsstadien der Klimaangstmache die Daten verdreht, verzerrt und erfunden haben, korrupte mathematische Prozeduren und falsche Wissenschaft verwendeten, wie sie die Dinge vorsätzlich nur in eine Richtung drängten: in eine falsche Richtung hin zu größerer Sorge, als man sie haben sollte. Es ist nichts falsch am Klima, wir haben praktisch keinen Einfluß darauf, aber sie wollten eine andere Story erzählen, aus finanziellen Gründen, weil sie alle dadurch reich wurden.....
Die Tatsache, daß ein Großteil der deutschen Industrie seit langem auf Umwelttechnologie gesetzt hat und offensichtlich beabsichtigt, ›Marktführer‹ in dieser auf völlig falschen wissenschaftlichen Annahmen basierenden Branche zu bleiben, ändert nichts an der Verblendung ihrer Vertreter. Hören wir dazu, was Fred Singer, der Gründer des Satelliten-Wetterdienstes der USA, auf der gleichen Konferenz in Berlin zu sagen hatte: »Ein letztes Wort habe ich noch für Sie, die sich Sorgen um Deutschland und die deutsche Wirtschaft machen. Ich habe hier etwas, was vom BDI veröffentlicht wurde. Sie akzeptieren jedes Wort des IPCC. Wie ist es möglich, daß gebildete Leute, die vielleicht sogar ausgebildete Ingenieure sind, einen solchen Unsinn hinnehmen können? Sie glauben vielleicht, daß sie davon profitieren werden. Das werden sie nicht! Alle werden verlieren, jeder hier wird dabei verlieren, und es ist eine Schande, daß diese Dinge geschehen können. Ich lese Ihnen die Namen einiger dieser Leute vor: Keitel, Löscher, Schulz…..«
Zunächst einmal ist klar, daß wir kein Klimaproblem haben, und sicherlich kein Klimaproblem, das durch menschliche Bemühungen gelöst werden kann. Die Frage ist: Warum die Aufregung? Was geht da vor? Wenn man das genauer betrachtet, dann sehen wir, daß es eine Frage des Geldes und der Macht ist. Ich bin nicht in diesem Geschäft, aber es ist nützlich für Sie in der Presse oder in den Medien, herauszufinden, wer davon profitiert, und wer verliert. Nun, ich kann Ihnen sagen, wer dabei verliert: die Bevölkerung als Ganzes. Welche Enttäuschung für uns von außerhalb Deutschlands, zu sehen, was hier in diesem Land geschah, als die Regierung wechselte. Wir erwarteten und erhofften eine ähnliche Änderung wie in Australien in der letzten Woche, als die Australier den Emissionshandel resp. das Emissionshandelssystem entschieden ablehnten. Wir denken, daß dasselbe auch in den Vereinigten Staaten geschehen wird. Aber hier [in Deutschland] stellen wir fest, daß Schwarz-Gelb einen Weg verfolgt, der sich nicht von Rot-Grün unterscheidet oder sogar noch viel schlimmer ist. 40 % Senkung bis 2020? Das ist lächerlich, das macht gar keinen Sinn.
Es muß umgehend Schluß sein mit dieser ungeheuren Volksverdummung. Es kann in Kopenhagen überhaupt nur ein sinnvolles Thema diskutiert werden, nämlich das, wie die größte Systemkrise in der Geschichte der Menschheit überwunden werden kann, wie die himmelschreiende Armut, in der mehr als die Hälfte der Menschheit lebt, überwunden werden kann. Das einzig praktikable Konzept dafür hat Lyndon LaRouche mit seiner Vier-Mächte-Allianz für ein neues Kreditsystem vorgeschlagen. [1]
Zeus-Gehilfe Dennis Meadows
Kopenhagen geht nicht weit genug - es gibt einfach zu viele Menschen! Wie Helga Zepp-LaRouche in ihrem Flugblatt darlegt, ist die internationale Oligarchie offenbar wild entschlossen, einen weltweiten Völkermord durchzusetzen. Ein Schreiberling nach dem anderen wird im Zuge des Kopenhagener Klimagipfels aus dem Grabgewölbe geschleppt, um die Debatte für einen absichtlich herbeigeführten Kollaps der Weltbevölkerung auf weniger als 2 Milliarden zu rechtfertigen und voranzutreiben. Somit ist völlig klar, daß jegliche Diskussion um Klimastatistiken und Klima-Computermodelle überflüssig ist, wenn sie nicht die völlig offene Absicht hinter der Klimapanik beachtet.
Nun kommt es direkt aus erster Hand: Dennis Meadows, berühmt-berüchtigter Autor von ›Grenzen des Wachstums‹ (Club of Rome), gab am 9. Dezember SPIEGEL online ein Interview, in dem er den Klimagipfel in Kopenhagen als unzureichendes Täuschungsmanöver angreift, bei dem nichts Ernsthaftes herauskommen werde. Die Menschheit müsse sofort ihren ›Lebensstil‹ ändern. Was schlägt Meadows vor? Wir sollten den Lebensstandard eines Afghanen übernehmen: »[…..] wir müssen lernen, mit dem CO2-Ausstoß von Afghanistan ein Leben zu führen, das Erfüllung und Entfaltung erlaubt.« Darauf der Interviewer von SPIEGEL online: »Geht das mit 9 Milliarden Menschen auf der Erde?« »Nein« sagt Meadows, »schon 7 Milliarden Menschen sind für diesen Planeten zuviel, wenn sie alle einen erträglichen Lebensstandard haben sollen. [...] Wenn jeder das volle Potential von Mobilität, Ernährung, Selbstentfaltung haben soll, sind es 1 oder 2 Milliarden.« Auf die Frage danach, wie dies erreicht werden könne, stellt sich Meadows dumm: er sei ein ethisch orientierter Mensch, der noch nicht einmal einer Fliege etwas antun könne. »Das Problem«, behauptet Meadows, ist aber, »daß wir mit unserem heutigen Lebensstil Körperverletzung an den Menschen der Zukunft begehen.« In Wirklichkeit war es die unwissenschaftliche Panikmache Meadows’, die fast ein halbes Jahrhundert lang mit falschen Statistiken und der bewußten Auslassung des Faktors menschlicher Kreativität zur Definition neuer Ressourcen die ideologische Rechtfertigung für Hetze gegen den wissenschaftlich-technologischen Fortschritt lieferte. Und das alles zugunsten globalisierter imperialer Finanzinteressen, die den Planeten und die Menschheit in den letzten Jahrzehnten rücksichtslos ausplünderten. Das ist wirkliche ›Körperverletzung an der Menschheit‹.
In Aischylos' Drama ›Der gefesselte Prometheus‹ wird Io im Auftrag der beleidigten Göttin Hera von einer Bremse ein halbes Leben lang gestochen und geplagt. Prometheus (griechisch: Voraussicht) weist Io den Ausweg aus ihrem Leiden. Nach Aischylos hat Prometheus aber dem Menschen auf viel größere Weise gedient: Zeus hatte ihn an Felsen festketten und endloser Folter aussetzen lassen, da er den Menschen die Wissenschaft und die Künste gegeben hatte. Diese menschliche Vernunftgabe ist es, durch die wir die nächsten Evolutionsschritte der Weltwirtschaft vollziehen und das mittelalterliche Flagellantentum der Oligarchie endgültig abwerfen können. [2]
1 http://www.bueso.de/artikel/anthropogene-klimaschwindel-wollt-ihr-wirklich-weltdiktatur
9. 12. 09
2 http://www.bueso.de/news/meadows-vergisst-kopenhagen-bringt-sie-einfach-um 11.12.09
* http://wattsupwiththat.com/2009/12/01/lord-moncktons-summary-of-climategate-and-its-issues/ 30. 11. 09 Lord Monckton’s Summary of the Climategate and its Issues
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Montag, 21. Dezember 2009
Dienstag, 26. Mai 2009
Weltregierung, Weltpolizei und die Bilderberger
politonline d.a.
Dass die Weltregierung unverändert ein Ziel darstellt und nicht, wie bequemerweise immer wieder behauptet wird, lediglich als »simple« Verschwörung zu betrachten ist, geht auch aus dem nachfolgenden Artikel hervor:
Inkompetente »Weltregierungs«-Phantasien Die [Schweinegrippe-]Pandemie könne das schaffen, was die Finanzkrise nicht erreicht habe: nämlich eine Weltregierung, schrieb Jacques Attali, ehemals Berater von Francois Mitterand, in seiner Kolumne in der französischen Wochenzeitung L‘Express vom 3. Mai 2009 1. »Die Geschichte lehre, daß die Menschheit sich nur unter Todesangst bedeutsam weiterentwickle: Dann mobilisiere sie Abwehrmechanismen, manchmal unerträgliche (Sündenböcke und totalitäre Systeme); manchmal sinnlose (Ablenkung); manchmal effiziente (therapeutische Maßnahmen, die letztendlich all die alten Moralvorstellungen über Bord werfen).« Wenn die Krise überwunden sei, werde die Menschheit diese Mechanismen verändern, »um sie mit der individuellen Freiheit vereinbar zu machen«. Die Pandemie könne so »eine restrukturierende Angst auslösen.« Selbst wenn es sich herausstellen sollte, daß es sich um eine milde Pandemie handle, solle man zum Zweck von Vorbeugungs- und Kontrollmechanismen eine ›Weltpolizei‹ schaffen sowie Verfahren zur gerechten Verteilung der Arzneimittel und Impfstoffe bereitstellen. Man bräuchte ›globale Vorräte‹ und ›globale Steuern‹. Dann läßt er die Katze aus dem Sack: »Man würde dadurch viel schneller als aus rein wirtschaftlichen Gründen die Grundlagen für eine echte Weltregierung legen.« Auch die Bilderberger, die sich soeben im griechischen Vouliagmeni trafen, machen sich offenbar Hoffnungen auf eine Weltregierung der Finanzoligarchie. Laut der Times diskutierten sie bei ihrem Treffen das Thema Depression. Es gehe um zwei Szenarien, so die Zeitung: entweder eine lang andauernde schmerzhafte Depression, die die Welt für Jahrzehnte in Stagnation, Niedergang und Armut versetzt - oder eine intensivere, kürzere Depression, die den Weg für eine »neue tragfähige Weltwirtschaftsordnung - mit weniger Souveränität, aber mehr Effizienz« -freimacht! Die Wortwahl ›tragfähig‹ legt die Vermutung nahe, daß sich das durchaus auch auf die Anzahl der Menschen beziehen kann, die eine kleine Finanzoligarchie unter Kollapsbedingungen als noch ›ernährbar‹ betrachtet, und denen dann auf ›effiziente‹ Weise die ›verfügbaren Mittel‹ zugeteilt werden. Vor allem, wenn die wirkliche Lösung - nämlich ein geordnetes Konkursverfahren für das bankrotte Weltfinanzsystem und die Schaffung eines neuen Weltkreditsystems souveräner Nationen gar nicht erst auf der Tagesordnung erscheint. Die überwiegende Mehrheit der Weltbevölkerung hat aber ein Interesse daran, zu überleben. Deshalb wird es Zeit, daß sich die Staatsbürger aktivieren. Wie Abraham Lincoln sagte: »Man kann alle Leute eine Zeitlang für dumm verkaufen, einige auch die ganze Zeit über, aber nicht alle Leute die ganze Zeit.« Anmerkung: Es sollte jedermann klar sein, dass die Art von Weltregierung, wie sie der selbsternannten Elite vorschwebt, unserer totalen Entmündigung gleichkäme und uns gleichzeitig mittels einer globalen Steuer, mit der die gleiche Elite schon seit Jahren liebäugelt - immerhin hat auch die Schweiz einen Vorstoss für eine globale CO2-Steuer unternommen - auf ein Existenzminimum herabdrücken könnte, denn, wie bereits des öfteren dargelegt, ist es ein weiteres erklärtes Ziel, unseren Lebensstandard zu senken. Erste Schritte hierzu lassen sich durchaus erkennen, man ziehe nur einmal die Aufstockung des Internationalen Währungsfonds mit einer noch nie dagewesenen Milliardensumme in Betracht, welche selbstverständlich uns auf die Schultern geladen wird. Wie dieser Tage bekannt wurde, nahm auch Christoph Blocher an der diesjährigen Konferenz vom 18. Mai teil, wobei man gerne gewusst hätte, ob ihn die Gegenwart von Henry Kissinger, Richard Perle, Paul Wolfowitz, der als einer der ›Architekten‹ des Irakkrieges gilt, David Rockefeller oder etwa Jaap De Hoop Scheffer nicht etwa störte. Wir werden es nie erfahren. Aus welchem Grund Blochers Sekretärin auf die Frage hin, ob er bei dem Treffen war, lediglich erklärte, dass man keine Auskunft über die Termine des Herrn Blocher gebe, ist schwer ersichtlich, ist doch die Teilnehmerliste 2009 für jedermann auf http://www.prisonplanet.com/bilderberg-2009-attendance-list.html einsehbar. Man kann sich nur noch verdummt fühlen, wenn Blocher in einem Interview vom 13. März sagte, er lese jetzt gerade das Buch über die Bilderberger. »Das ist so eine Vereinigung von einflussreichen Leuten. Das hat mir jemand geschickt. Da werden immer die alten Ammenmärchen von einer Verschwörung und so erzählt ... deshalb wollte ich einmal schauen, was da dran ist.« Eine wahre Spitzenleistung! Die Charakterisierung, wie sie Blocher ferner darlegte, lautete wie folgt: »Die Bilderberger tagen immer, jedes Jahr. Sie machen das im geheimen, ist ja klar, weil es viele einflussreiche Leute sind…..« Über den Einfluss, den sie in Wirklichkeit ausüben, fiel offenbar kein Wort. Eine gänzlich andere Sicht der Dinge eröffnet der Journalist des englischen Guardian, Charlie Skelton 2. Er warnt, kurz gefasst, vor einer erschreckender Zukunft mit willkürlichen Kontrollen, Schikanierungen und Unterjochung, falls die Bevölkerung Ausweise und implantierbare Mikrochips akzeptiert. Dazu sind wir. wie zu befürchten ist, allerdings bereits auf dem besten Weg. Vermutlich auch deswegen, weil das politische Interesse im Durchschnitt kaum über die lapidaren Tagesmeldungen der sogenannten Systempresse, die eigentliche Hintergründe wenn immer möglich verschleiert, hinausgeht. Mathias Bröckers hat in seinem Buch zum 11.9. die schon 1975 niedergeschriebenen Worte der Autoren Robert Shea und A. Wilson festgehalten: »Beim derzeitigen Stand werden die Illuminaten das amerikanische Volk innerhalb der nächsten paar Jahre unter eine strengere Aufsicht stellen, als es Hitler mit den Deutschen machte. Und das Schönste daran ist noch, dass die Mehrzahl der Amerikaner durch die von Illuminaten gedeckten Terroranschläge so weit in Angst versetzt sein werden, dass sie darum betteln, kontrolliert zu werden, so wie der Masochist nach der Peitsche wimmert.« Diese Aussage darf man getrost als eine Insiderinformation werten, schliesslich geschieht nichts, was in der grossen Politik über die Bühne geht, ohne Vorausplanung. Natürlich hat eine Voraussage dieser Art kaum je die Chance, in die Tagespresse zu gelangen und bleibt der Allgemeinheit somit unbekannt. Von daher gesehen haben die Politiker durchaus grünes Licht für ihre Vorhaben. Letztlich lassen sie den Terror und die damit verbundenen Massnahmen zu einer gesteigerten Überwachung fast jede Woche durch die Presse ›geistern‹. Die furchtbare Behandlung, erklärt Skelton, die ihm durch die Polizei und verdeckte Ermittler widerfahren sei, sei das, was wir in unserem alltäglichen Leben erwarten können, falls wir es tatsächlich gestatten, dass das Vorhaben der Mikrochips umgesetzt wird. Er war tagelang von den Behörden schikaniert, festgehalten und verfolgt worden, nur weil er Aufnahmen von dem Tagungshotel gemacht hatte. Wussten Sie, schreibt Skelton ferner, dass die meisten griechischen Polizisten keine Nummern tragen? Ich habe dies durch die erlittenen willkürlichen Durchsuchungen, Verhaftungen und das wütende Herumschubsen durch tumbe Sicherheitskräfte gelernt. Ich hatte den Einblick in eine Welt der Überprüfungen auf der Straße und der unkontrollierten Sicherheitsbefugnisse. Skelton betont, dass Pläne existierten, die Ausweise gegen implantierbare Mikrochips auszutauschen, um die Effizienz und die Verfolgung von Bürgern auszuweiten, ein Thema, das vergangenes Jahr bei der Bilderberg-Konferenz zur Debatte stand. Diesbezüglich wurde der US-Journalist und Bilderberger-Spezialist Jim Tucker jetzt in Washington DC von einer Quelle darüber informiert, dass die Bilderberger die Möglichkeit einer massenweise vorzunehmenden Implantierung von Mikrochips in Menschen besprachen; diese sollte unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung eingeführt werden. Den ›anständigen Leuten‹ wäre es selbstverständlich gestattet, die Flughäfen ungehindert zu benutzen, solange ihr Mikrochip ausgelesen und die Informationen in einer Datenbank gespeichert werden können. Zumindest in Holland erfolgte soeben eine offizielle Anfrage, die den Premierminister, den Minister für Europa-Angelegenheiten und Königin Beatrix, die zu den regelmässigen Teilnehmern gehört, über ihr Verhältnis zur Bilderberg-Gruppe sowie über die Themen, die auf der Konferenz besprochen wurden, befragt, und ebenso Aufschluss darüber fordert, ob es Gespräche über die Ratifizierung des Lissabon-Vertrages gegeben habe. Jim Tucker berichtet, »dass der ehemalige schwedische Premierminister und ebenfalls wiederholter Bilderberger-Konferenzteilnehmer Carl Bildt eine Rede gehalten habe, in der er dafür plädierte, die WHO der UNO, die Weltgesundheitsorganisation, in ein Welt-Gesundheitsministerium und den Internationalen Währungsfond (IWF) in ein Welt-Finanzministerium zu verwandeln, die beide der UNO zu unterstellen wären.« Damit, so ist zu folgern, würde die gesamte Gesetzgebung aus den Händen der Nationen genommen. Es ist eigentlich seltsam, dass Vorschläge dieser Art überhaupt gemacht werden können, denn schliesslich müssen diese ja auch die Nachkommen der Anwesenden treffen. Laut dem englischen Journalisten Paul Joseph Watson 3 »ist der ebenfalls zur Konferenz gereiste US-Finanzminister Geithner der perfekte Agent für den Aufbau eines globalen Finanzregulierungssystems, für das sich diverse Globalisten angesichts der Finanzkrise bereits mehrfach ausgesprochen haben. Diesen März«, so Watson ferner, »hatte Geithner öffentlich verkündet, dass es keinerlei Pläne in Richtung einer Weltwährung zu Ungunsten des Dollars gäbe, hatte dann aber bei einer privaten Veranstaltung des Council on Foreign Relations gesagt, dass er der Idee eines neuen globalen Währungssystems ›offen‹ gegenüberstünde. Geithners Anwesenheit bei Bilderberg ist von entscheidender Bedeutung.« Jim Tucker erklärte auch, »dass Bildt über Erderwärmung gesprochen und in diesem Kontext eine globale Steuer auf CO2-Emissionen forderte, was seit vielen Jahren ebenfalls ein Gesprächsthema ist. Eine globale, direkt an die UNO abzuführende Steuer würde man Schritt für Schritt einführen, zunächst als eine kaum bemerkbare Steuer auf Treibstoff, die man aber schnell erhöhen würde, sobald sie erst einmal eingeführt sei.« Mit der Verwirklichung von Zielen dieser Art würde ganz sicher noch mehr Macht in noch weniger Händen konzentriert. Ob CO2-Steuer oder Weltregierung, diese Punkte sind Gegenstand mehrerer Artikel, die sich unter dem Stichwort ›Bilderberger‹ auf politonline finden lassen. Was den Lissabon-Vertrag betrifft, der letztes Jahr in Irland an einem Nein scheiterte, so sagt Tucker, »dass man eine Gruppe von Repräsentanten auf privater Basis nach Irland schicken würde, damit diese hinter den Kulissen mit irischen Politikern über eine neue erfolgreiche Absegnung des Vertragen sprechen. Ein anderes wichtiges Thema sei die Notwendigkeit gewesen, Obama ›zu einer Ratifizierung der Mitgliedschaft im Internationalen Strafgerichtshof zu bewegen‹ indem man dem Senat den Vertrag zur Abstimmung vorlegen würde. Die Demokraten im Kongress sind für eine solche Mitgliedschaft, fürchten sich aber noch vor der Abstimmung im Kongress, da die Mehrheit der Bürger diesen herben Verlust nationaler Souveränität nicht unterstützen würde. Was den ebenfalls anwesenden Präsidenten der Weltbank, Robert Zoellick, betrifft, so hatte dieser laut Paul Joseph Watson während einer vor dem diesjährigen G-8-Gipfel gehaltenen Rede offen vom Plan der Bilderberger, die nationale Souveränität zu eliminieren und mittels Schaffung von globalen Finanzregulierungsbehörden ein Weltregierungssystem zu errichten, gesprochen 3. Zoellick ist Mitglied des Councils on Foreign Relations und der Trilateralen Kommission und nahm bereits 1991, 2003, 2006 und 2007 an der Bilderberger-Konferenz teil. Er vertritt die Sicht, internationalen Organisationen angesichts der Finanzkrise noch mehr Geld zukommen zu lassen und ihre politischen Machtbefugnisse zu erweitern. Daniel Estulin, ein weiterer Bilderberger-Spezialist, dessen Aussagen sich in der Vergangenheit stets als zuverlässig und korrekt erwiesen haben, warnt seinerseits, dass die Bilderberger eine falsche wirtschaftliche Erholung simulieren wollen, um damit Investoren wieder an die Börse zu locken, aber nur, um kurz danach den Markt erneut abstürzen zu lassen, was »massive Verluste und finanzielle Schmerzen für die kommenden Monate bedeuten wird«, wie Canada Free Press in einem Bericht schreibt. Canada Free Press legt ferner dar, dass sich »eine der Befürchtungen der Bilderberger um die ›Declan Ganley’s Libertas-Bewegung‹ dreht, die gegen den Lissabon-Vertrag kämpft. Diese gelte es zu neutralisieren. Dazu wollen die Bilderberger eine Verleumdungskampagne in den US-Massenmedien starten, bei der Ganley unterstellt werden soll, dass er von US-Waffenhändlern mit Verbindungen zum US-Militär finanziell gefördert würde.« Mit Sicherheit stellen diese Konferenzen ein höchst einflussreiches Planungsforum für die Umsetzung der Agenda einer ›Neuen Weltordnung‹ dar, auch wenn unsere Volksvertreter nicht gewillt scheinen, dies wahrzunehmen. 1 http://www.bueso.de/news/inkompetente-weltregierungs-phantasien 14. 5. 09 2 http://infowars.wordpress.com/ 19. 5. 09 3 http://infokrieg.tv/geithner_bilderberg_09_2009_05_15.html 14. 5. 09 US-Finanzminister Geithner fährt zur Bilderberg-Konferenz Die wahre Geschichte der Bilderberg-Gruppe von Daniel Estulin. ISBN: 978-3-938516-47-8s./w. Artikel als PDF Dokument
Dass die Weltregierung unverändert ein Ziel darstellt und nicht, wie bequemerweise immer wieder behauptet wird, lediglich als »simple« Verschwörung zu betrachten ist, geht auch aus dem nachfolgenden Artikel hervor:
Inkompetente »Weltregierungs«-Phantasien Die [Schweinegrippe-]Pandemie könne das schaffen, was die Finanzkrise nicht erreicht habe: nämlich eine Weltregierung, schrieb Jacques Attali, ehemals Berater von Francois Mitterand, in seiner Kolumne in der französischen Wochenzeitung L‘Express vom 3. Mai 2009 1. »Die Geschichte lehre, daß die Menschheit sich nur unter Todesangst bedeutsam weiterentwickle: Dann mobilisiere sie Abwehrmechanismen, manchmal unerträgliche (Sündenböcke und totalitäre Systeme); manchmal sinnlose (Ablenkung); manchmal effiziente (therapeutische Maßnahmen, die letztendlich all die alten Moralvorstellungen über Bord werfen).« Wenn die Krise überwunden sei, werde die Menschheit diese Mechanismen verändern, »um sie mit der individuellen Freiheit vereinbar zu machen«. Die Pandemie könne so »eine restrukturierende Angst auslösen.« Selbst wenn es sich herausstellen sollte, daß es sich um eine milde Pandemie handle, solle man zum Zweck von Vorbeugungs- und Kontrollmechanismen eine ›Weltpolizei‹ schaffen sowie Verfahren zur gerechten Verteilung der Arzneimittel und Impfstoffe bereitstellen. Man bräuchte ›globale Vorräte‹ und ›globale Steuern‹. Dann läßt er die Katze aus dem Sack: »Man würde dadurch viel schneller als aus rein wirtschaftlichen Gründen die Grundlagen für eine echte Weltregierung legen.« Auch die Bilderberger, die sich soeben im griechischen Vouliagmeni trafen, machen sich offenbar Hoffnungen auf eine Weltregierung der Finanzoligarchie. Laut der Times diskutierten sie bei ihrem Treffen das Thema Depression. Es gehe um zwei Szenarien, so die Zeitung: entweder eine lang andauernde schmerzhafte Depression, die die Welt für Jahrzehnte in Stagnation, Niedergang und Armut versetzt - oder eine intensivere, kürzere Depression, die den Weg für eine »neue tragfähige Weltwirtschaftsordnung - mit weniger Souveränität, aber mehr Effizienz« -freimacht! Die Wortwahl ›tragfähig‹ legt die Vermutung nahe, daß sich das durchaus auch auf die Anzahl der Menschen beziehen kann, die eine kleine Finanzoligarchie unter Kollapsbedingungen als noch ›ernährbar‹ betrachtet, und denen dann auf ›effiziente‹ Weise die ›verfügbaren Mittel‹ zugeteilt werden. Vor allem, wenn die wirkliche Lösung - nämlich ein geordnetes Konkursverfahren für das bankrotte Weltfinanzsystem und die Schaffung eines neuen Weltkreditsystems souveräner Nationen gar nicht erst auf der Tagesordnung erscheint. Die überwiegende Mehrheit der Weltbevölkerung hat aber ein Interesse daran, zu überleben. Deshalb wird es Zeit, daß sich die Staatsbürger aktivieren. Wie Abraham Lincoln sagte: »Man kann alle Leute eine Zeitlang für dumm verkaufen, einige auch die ganze Zeit über, aber nicht alle Leute die ganze Zeit.« Anmerkung: Es sollte jedermann klar sein, dass die Art von Weltregierung, wie sie der selbsternannten Elite vorschwebt, unserer totalen Entmündigung gleichkäme und uns gleichzeitig mittels einer globalen Steuer, mit der die gleiche Elite schon seit Jahren liebäugelt - immerhin hat auch die Schweiz einen Vorstoss für eine globale CO2-Steuer unternommen - auf ein Existenzminimum herabdrücken könnte, denn, wie bereits des öfteren dargelegt, ist es ein weiteres erklärtes Ziel, unseren Lebensstandard zu senken. Erste Schritte hierzu lassen sich durchaus erkennen, man ziehe nur einmal die Aufstockung des Internationalen Währungsfonds mit einer noch nie dagewesenen Milliardensumme in Betracht, welche selbstverständlich uns auf die Schultern geladen wird. Wie dieser Tage bekannt wurde, nahm auch Christoph Blocher an der diesjährigen Konferenz vom 18. Mai teil, wobei man gerne gewusst hätte, ob ihn die Gegenwart von Henry Kissinger, Richard Perle, Paul Wolfowitz, der als einer der ›Architekten‹ des Irakkrieges gilt, David Rockefeller oder etwa Jaap De Hoop Scheffer nicht etwa störte. Wir werden es nie erfahren. Aus welchem Grund Blochers Sekretärin auf die Frage hin, ob er bei dem Treffen war, lediglich erklärte, dass man keine Auskunft über die Termine des Herrn Blocher gebe, ist schwer ersichtlich, ist doch die Teilnehmerliste 2009 für jedermann auf http://www.prisonplanet.com/bilderberg-2009-attendance-list.html einsehbar. Man kann sich nur noch verdummt fühlen, wenn Blocher in einem Interview vom 13. März sagte, er lese jetzt gerade das Buch über die Bilderberger. »Das ist so eine Vereinigung von einflussreichen Leuten. Das hat mir jemand geschickt. Da werden immer die alten Ammenmärchen von einer Verschwörung und so erzählt ... deshalb wollte ich einmal schauen, was da dran ist.« Eine wahre Spitzenleistung! Die Charakterisierung, wie sie Blocher ferner darlegte, lautete wie folgt: »Die Bilderberger tagen immer, jedes Jahr. Sie machen das im geheimen, ist ja klar, weil es viele einflussreiche Leute sind…..« Über den Einfluss, den sie in Wirklichkeit ausüben, fiel offenbar kein Wort. Eine gänzlich andere Sicht der Dinge eröffnet der Journalist des englischen Guardian, Charlie Skelton 2. Er warnt, kurz gefasst, vor einer erschreckender Zukunft mit willkürlichen Kontrollen, Schikanierungen und Unterjochung, falls die Bevölkerung Ausweise und implantierbare Mikrochips akzeptiert. Dazu sind wir. wie zu befürchten ist, allerdings bereits auf dem besten Weg. Vermutlich auch deswegen, weil das politische Interesse im Durchschnitt kaum über die lapidaren Tagesmeldungen der sogenannten Systempresse, die eigentliche Hintergründe wenn immer möglich verschleiert, hinausgeht. Mathias Bröckers hat in seinem Buch zum 11.9. die schon 1975 niedergeschriebenen Worte der Autoren Robert Shea und A. Wilson festgehalten: »Beim derzeitigen Stand werden die Illuminaten das amerikanische Volk innerhalb der nächsten paar Jahre unter eine strengere Aufsicht stellen, als es Hitler mit den Deutschen machte. Und das Schönste daran ist noch, dass die Mehrzahl der Amerikaner durch die von Illuminaten gedeckten Terroranschläge so weit in Angst versetzt sein werden, dass sie darum betteln, kontrolliert zu werden, so wie der Masochist nach der Peitsche wimmert.« Diese Aussage darf man getrost als eine Insiderinformation werten, schliesslich geschieht nichts, was in der grossen Politik über die Bühne geht, ohne Vorausplanung. Natürlich hat eine Voraussage dieser Art kaum je die Chance, in die Tagespresse zu gelangen und bleibt der Allgemeinheit somit unbekannt. Von daher gesehen haben die Politiker durchaus grünes Licht für ihre Vorhaben. Letztlich lassen sie den Terror und die damit verbundenen Massnahmen zu einer gesteigerten Überwachung fast jede Woche durch die Presse ›geistern‹. Die furchtbare Behandlung, erklärt Skelton, die ihm durch die Polizei und verdeckte Ermittler widerfahren sei, sei das, was wir in unserem alltäglichen Leben erwarten können, falls wir es tatsächlich gestatten, dass das Vorhaben der Mikrochips umgesetzt wird. Er war tagelang von den Behörden schikaniert, festgehalten und verfolgt worden, nur weil er Aufnahmen von dem Tagungshotel gemacht hatte. Wussten Sie, schreibt Skelton ferner, dass die meisten griechischen Polizisten keine Nummern tragen? Ich habe dies durch die erlittenen willkürlichen Durchsuchungen, Verhaftungen und das wütende Herumschubsen durch tumbe Sicherheitskräfte gelernt. Ich hatte den Einblick in eine Welt der Überprüfungen auf der Straße und der unkontrollierten Sicherheitsbefugnisse. Skelton betont, dass Pläne existierten, die Ausweise gegen implantierbare Mikrochips auszutauschen, um die Effizienz und die Verfolgung von Bürgern auszuweiten, ein Thema, das vergangenes Jahr bei der Bilderberg-Konferenz zur Debatte stand. Diesbezüglich wurde der US-Journalist und Bilderberger-Spezialist Jim Tucker jetzt in Washington DC von einer Quelle darüber informiert, dass die Bilderberger die Möglichkeit einer massenweise vorzunehmenden Implantierung von Mikrochips in Menschen besprachen; diese sollte unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung eingeführt werden. Den ›anständigen Leuten‹ wäre es selbstverständlich gestattet, die Flughäfen ungehindert zu benutzen, solange ihr Mikrochip ausgelesen und die Informationen in einer Datenbank gespeichert werden können. Zumindest in Holland erfolgte soeben eine offizielle Anfrage, die den Premierminister, den Minister für Europa-Angelegenheiten und Königin Beatrix, die zu den regelmässigen Teilnehmern gehört, über ihr Verhältnis zur Bilderberg-Gruppe sowie über die Themen, die auf der Konferenz besprochen wurden, befragt, und ebenso Aufschluss darüber fordert, ob es Gespräche über die Ratifizierung des Lissabon-Vertrages gegeben habe. Jim Tucker berichtet, »dass der ehemalige schwedische Premierminister und ebenfalls wiederholter Bilderberger-Konferenzteilnehmer Carl Bildt eine Rede gehalten habe, in der er dafür plädierte, die WHO der UNO, die Weltgesundheitsorganisation, in ein Welt-Gesundheitsministerium und den Internationalen Währungsfond (IWF) in ein Welt-Finanzministerium zu verwandeln, die beide der UNO zu unterstellen wären.« Damit, so ist zu folgern, würde die gesamte Gesetzgebung aus den Händen der Nationen genommen. Es ist eigentlich seltsam, dass Vorschläge dieser Art überhaupt gemacht werden können, denn schliesslich müssen diese ja auch die Nachkommen der Anwesenden treffen. Laut dem englischen Journalisten Paul Joseph Watson 3 »ist der ebenfalls zur Konferenz gereiste US-Finanzminister Geithner der perfekte Agent für den Aufbau eines globalen Finanzregulierungssystems, für das sich diverse Globalisten angesichts der Finanzkrise bereits mehrfach ausgesprochen haben. Diesen März«, so Watson ferner, »hatte Geithner öffentlich verkündet, dass es keinerlei Pläne in Richtung einer Weltwährung zu Ungunsten des Dollars gäbe, hatte dann aber bei einer privaten Veranstaltung des Council on Foreign Relations gesagt, dass er der Idee eines neuen globalen Währungssystems ›offen‹ gegenüberstünde. Geithners Anwesenheit bei Bilderberg ist von entscheidender Bedeutung.« Jim Tucker erklärte auch, »dass Bildt über Erderwärmung gesprochen und in diesem Kontext eine globale Steuer auf CO2-Emissionen forderte, was seit vielen Jahren ebenfalls ein Gesprächsthema ist. Eine globale, direkt an die UNO abzuführende Steuer würde man Schritt für Schritt einführen, zunächst als eine kaum bemerkbare Steuer auf Treibstoff, die man aber schnell erhöhen würde, sobald sie erst einmal eingeführt sei.« Mit der Verwirklichung von Zielen dieser Art würde ganz sicher noch mehr Macht in noch weniger Händen konzentriert. Ob CO2-Steuer oder Weltregierung, diese Punkte sind Gegenstand mehrerer Artikel, die sich unter dem Stichwort ›Bilderberger‹ auf politonline finden lassen. Was den Lissabon-Vertrag betrifft, der letztes Jahr in Irland an einem Nein scheiterte, so sagt Tucker, »dass man eine Gruppe von Repräsentanten auf privater Basis nach Irland schicken würde, damit diese hinter den Kulissen mit irischen Politikern über eine neue erfolgreiche Absegnung des Vertragen sprechen. Ein anderes wichtiges Thema sei die Notwendigkeit gewesen, Obama ›zu einer Ratifizierung der Mitgliedschaft im Internationalen Strafgerichtshof zu bewegen‹ indem man dem Senat den Vertrag zur Abstimmung vorlegen würde. Die Demokraten im Kongress sind für eine solche Mitgliedschaft, fürchten sich aber noch vor der Abstimmung im Kongress, da die Mehrheit der Bürger diesen herben Verlust nationaler Souveränität nicht unterstützen würde. Was den ebenfalls anwesenden Präsidenten der Weltbank, Robert Zoellick, betrifft, so hatte dieser laut Paul Joseph Watson während einer vor dem diesjährigen G-8-Gipfel gehaltenen Rede offen vom Plan der Bilderberger, die nationale Souveränität zu eliminieren und mittels Schaffung von globalen Finanzregulierungsbehörden ein Weltregierungssystem zu errichten, gesprochen 3. Zoellick ist Mitglied des Councils on Foreign Relations und der Trilateralen Kommission und nahm bereits 1991, 2003, 2006 und 2007 an der Bilderberger-Konferenz teil. Er vertritt die Sicht, internationalen Organisationen angesichts der Finanzkrise noch mehr Geld zukommen zu lassen und ihre politischen Machtbefugnisse zu erweitern. Daniel Estulin, ein weiterer Bilderberger-Spezialist, dessen Aussagen sich in der Vergangenheit stets als zuverlässig und korrekt erwiesen haben, warnt seinerseits, dass die Bilderberger eine falsche wirtschaftliche Erholung simulieren wollen, um damit Investoren wieder an die Börse zu locken, aber nur, um kurz danach den Markt erneut abstürzen zu lassen, was »massive Verluste und finanzielle Schmerzen für die kommenden Monate bedeuten wird«, wie Canada Free Press in einem Bericht schreibt. Canada Free Press legt ferner dar, dass sich »eine der Befürchtungen der Bilderberger um die ›Declan Ganley’s Libertas-Bewegung‹ dreht, die gegen den Lissabon-Vertrag kämpft. Diese gelte es zu neutralisieren. Dazu wollen die Bilderberger eine Verleumdungskampagne in den US-Massenmedien starten, bei der Ganley unterstellt werden soll, dass er von US-Waffenhändlern mit Verbindungen zum US-Militär finanziell gefördert würde.« Mit Sicherheit stellen diese Konferenzen ein höchst einflussreiches Planungsforum für die Umsetzung der Agenda einer ›Neuen Weltordnung‹ dar, auch wenn unsere Volksvertreter nicht gewillt scheinen, dies wahrzunehmen. 1 http://www.bueso.de/news/inkompetente-weltregierungs-phantasien 14. 5. 09 2 http://infowars.wordpress.com/ 19. 5. 09 3 http://infokrieg.tv/geithner_bilderberg_09_2009_05_15.html 14. 5. 09 US-Finanzminister Geithner fährt zur Bilderberg-Konferenz Die wahre Geschichte der Bilderberg-Gruppe von Daniel Estulin. ISBN: 978-3-938516-47-8s./w. Artikel als PDF Dokument
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