Wenn Muslime Geburtshelfer niederschlagen
Nach Geschlechtern getrennte Kantinen, weibliche Ärzte für muslimische Frauen, Urlaub an islamischen Feiertagen: In Frankreichs Arbeitswelt prallen Muslime und Nicht-Muslime aufeinander mitunter heftig zusammen - das zeigt die Debatte um Frankreichs nationale Identität.
Erstaunt lauschten die Abgeordneten der französischen Nationalversammlung den Ausführungen von Carl Pincemin. Der Personalberater, der für grosse französische Firmen arbeitet, berichtete im Parlament über Forderungen von Muslimen am Arbeitsplatz: So lehnten es gewisse muslimische Angestellte ab, dass Halal-Fleisch (nach den islamischen Speisevorschriften erlaubtes Fleisch) in Kantinen neben «normalem» Fleisch angeboten werde, da dieses «unrein» sei. Das schreibt die französische Zeitung «Le Figaro».
Für Jacques Myard, einen konservativen Politiker der Regierungspartei UMP, der zu den Verfechtern eines Burkaverbots in Frankreich gehört, ist klar: «Sie wünschen getrennte Kantinen und wollen sich nicht mehr neben Personen setzen, die Schweinefleisch essen.» Weitere Forderungen von muslimischen Angestellten sind laut «Le Figaro»: Anerkennung der islamischen Feiertage als Freitage, Gebetsräume in den Firmen, angemessene Kleidung des weiblichen Kantinenpersonals – also beispielsweise mit bedeckten Armen.
«Die Muslime verlieren ihren gesunden Menschenverstand»
Damit wird die Debatte um die nationale Identität in Frankreich weiter angeheizt. Erst kürzlich betonte Präsident Nicolas Sarkozy in der Zeitung «Le Monde», dass die Muslime in Frankreich die Gleichheit von Mann und Frau, sowie die Trennung von Staat und Religion akzeptieren müssten. Dounia Bouzar, Autorin des Buches «Hat Allah einen Platz in den Unternehmen?» sagt gegenüber «Le Figaro»: «Die Muslime verlieren ihren gesunden Menschenverstand.» Gewisse Firmen würden den Forderungen ihrer muslimischen Angestellten nachgeben, weil sie fürchten, sonst als islamophob zu gelten.
Teilweise hätten sie sogar akzeptiert, dass muslimische Angestellte ihre Jahresgespräche nicht mit ihren weiblichen Vorgesetzten führen wollten. «Andere wiederum unterdrücken die Religionsausübung, auch wenn diese den Betrieb nicht stört», so Bouzar. Laut André Gerin, einem kommunistischen Abgeordneten und Präsidenten der parlamentarischen Kommission, die sich mit dem Burkaverbot befasst, kämpfen auch die Spitäler mit solchen Forderungen. «Das Personal fühlt sich verloren.» In den französischen Geburtsabteilungen gebe es vier bis fünf Zwischenfälle pro Woche.
Sonderöffungszeiten für Frauen und Mädchen
«Im Oktober wurde ein Geburtshelfer, der an eine schwierige Geburt gerufen wurde, vom Mann der Patientin verprügelt», sagt ein Spitalleiter. Er musste reanimiert werden, damit er die Geburt zu Ende führen konnte. Das Personal berichtet auch, dass Musliminnen nur von weiblichem Personal behandelt werden wollten. Auch der Verband Stadt und Agglomeration ist beunruhigt: In den Gymnasien und den Schwimmbädern werde der Ruf nach «Frauentagen» laut.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Freitag, 11. Dezember 2009
Kriegsherr Obama erhält Friedensnobelpreis - die grenzenlose Perversion
Friedensnobelpreis für Obama: Das erste Opfer ist in Oslo
Gerhard Wisnewski
Friedensnobelpreis für Obama? Ein Witz. Soweit sind sich alle einig. Aber was bedeutet das wirklich?
1. Krieg
»Ausgerechnet bei der Entgegennahme des Friedensnobelpreises rechtfertigt Barack Obama den Krieg«, beschwert sich der SZ-Kommentator Kurt Kister. Gegenfrage: Wann denn sonst? Denn dafür ist dieser Nobelpreis schließlich da: Zur besseren Legitimation von kommenden US-Kriegen. Das sagte Obama schließlich im Grunde selbst: »Er philosophierte über die Bedingungen und Umstände eines gerechten Krieges«, so Kister über die Preisverleihung vom 10. Dezember 2009. Genau dafür braucht Obama auch die 30.000 zusätzlichen Soldaten in Afghanistan. Das heißt, der Friedensnobelpreis wird an einen Präsidenten und Oberbefehlshaber verliehen, der vor den Augen der gesamten Welt einen Krieg vorbereitet. Denn für die Bekämpfung von Terroristen taugen reguläre Truppen nun mal nicht. Reguläre Truppen taugen zur Bekämpfung regulärer Truppen, beispielsweise des Iran, des Nachbarn Afghanistans und des ebenfalls US-besetzten Irak.
Allerdings kann die Welt trotzdem aufatmen. Denn der Krieg eines Friedensnobelpreisträgers wird natürlich was ganz Besonderes sein - so eine Art Krieg erster Klasse. Der Oberbefehlshaber trägt diesmal einen Heiligenschein aus Oslo, die Toten sind garantiert gerecht, kurz: es wird eines der moralisch saubersten Massaker, die die Welt je gesehen hat.
Ein Gutes hat dieser Friedensnobelpreis für Obama trotzdem: Interessanterweise zeigt er uns schlaglichtartig, was von Obama wirklich zu halten ist. Würde Obama nur einen Funken Anstand besitzen, wirklich nur einen kleinen Funken, hätte er den Nobelpreis abgelehnt. Er hätte zum Beispiel nur sagen müssen, er sei der Präsident einer starken Nation, die für ihre Interessen manchmal leider auch militärisch kämpfen wolle oder müsse und habe zuviel Respekt vor dem Friedensnobelpreis, um ihn anzunehmen. Und schon hätte er weit mehr Punkte gesammelt als durch die Annahme des Preises. Und auch den Preis selbst hätte er damit gerettet.
2. Demontage des Nobelpreises
Aber so wird eines der ersten Opfer nicht im Iran oder in Afghanistan zu beklagen sein, sondern in Oslo. Dort wird der Nobelpreis für einen schmutzigen Krieg eines in der Wolle gefärbten Kriegsplaners verheizt. Der Friedensnobelpreis verliert schon jetzt jede Glaubwürdigkeit; bei einem Krieg dürfte es mit dem Nimbus des Nobelpreises endgültig vorbei sein. Der Nobelpreis wird künftig zur Lachnummer; in Zukunft wird es einen Nobelpreis vor und nach Obama geben.
3. Verfall sämtlicher Werte
Da der Nobelpreis aber nicht im luftleeren Raum steht, sondern weltweit hohe moralische, kulturelle und wissenschaftliche Maßstäbe repräsentiert, ja sogar für die westlichen Werte schlechthin steht, droht ein totaler Verfall dieser Maßstäbe und Werte. Wenn es möglich ist, einem offenen Kriegsplaner den Friedensnobelpreis zu verleihen, dann bedeuten die viel gerühmten westlichen Werte im Grunde nichts mehr. Deshalb stehen wir vor der Auflösung der westlichen Kultur und Gesellschaft. Und im Nachhinein bekommen alle islamischen Hassprediger recht, die den Westen schon immer als dekadent bezeichnet haben. Jawohl, meine Herren, der Westen ist dekadent.
Der Westen steht vor einer Umwertung aller Werte: Bislang als seriöse Institutionen angesehene Banken erweisen sich als kriminelle Zocker, ein bislang als kapitalistisch angesehenes System verstaatlicht Kreditinstitute, bislang als freiheitlich angesehene Demokratien bespitzeln und gängeln ihre Bürger und ein bislang als honorig angesehenes Nobelkomitee zeichnet einen bellizistischen Spitzbuben aus.
Und was ist eine Gesellschaft ohne Werte? Na Barbarei. Am Ende werden Raub, Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Folter und Massenmord stehen. Und das Symptom dafür ist der Friedensnobelpreis für Obama.
Gerhard Wisnewski
Friedensnobelpreis für Obama? Ein Witz. Soweit sind sich alle einig. Aber was bedeutet das wirklich?
1. Krieg
»Ausgerechnet bei der Entgegennahme des Friedensnobelpreises rechtfertigt Barack Obama den Krieg«, beschwert sich der SZ-Kommentator Kurt Kister. Gegenfrage: Wann denn sonst? Denn dafür ist dieser Nobelpreis schließlich da: Zur besseren Legitimation von kommenden US-Kriegen. Das sagte Obama schließlich im Grunde selbst: »Er philosophierte über die Bedingungen und Umstände eines gerechten Krieges«, so Kister über die Preisverleihung vom 10. Dezember 2009. Genau dafür braucht Obama auch die 30.000 zusätzlichen Soldaten in Afghanistan. Das heißt, der Friedensnobelpreis wird an einen Präsidenten und Oberbefehlshaber verliehen, der vor den Augen der gesamten Welt einen Krieg vorbereitet. Denn für die Bekämpfung von Terroristen taugen reguläre Truppen nun mal nicht. Reguläre Truppen taugen zur Bekämpfung regulärer Truppen, beispielsweise des Iran, des Nachbarn Afghanistans und des ebenfalls US-besetzten Irak.
Allerdings kann die Welt trotzdem aufatmen. Denn der Krieg eines Friedensnobelpreisträgers wird natürlich was ganz Besonderes sein - so eine Art Krieg erster Klasse. Der Oberbefehlshaber trägt diesmal einen Heiligenschein aus Oslo, die Toten sind garantiert gerecht, kurz: es wird eines der moralisch saubersten Massaker, die die Welt je gesehen hat.
Ein Gutes hat dieser Friedensnobelpreis für Obama trotzdem: Interessanterweise zeigt er uns schlaglichtartig, was von Obama wirklich zu halten ist. Würde Obama nur einen Funken Anstand besitzen, wirklich nur einen kleinen Funken, hätte er den Nobelpreis abgelehnt. Er hätte zum Beispiel nur sagen müssen, er sei der Präsident einer starken Nation, die für ihre Interessen manchmal leider auch militärisch kämpfen wolle oder müsse und habe zuviel Respekt vor dem Friedensnobelpreis, um ihn anzunehmen. Und schon hätte er weit mehr Punkte gesammelt als durch die Annahme des Preises. Und auch den Preis selbst hätte er damit gerettet.
2. Demontage des Nobelpreises
Aber so wird eines der ersten Opfer nicht im Iran oder in Afghanistan zu beklagen sein, sondern in Oslo. Dort wird der Nobelpreis für einen schmutzigen Krieg eines in der Wolle gefärbten Kriegsplaners verheizt. Der Friedensnobelpreis verliert schon jetzt jede Glaubwürdigkeit; bei einem Krieg dürfte es mit dem Nimbus des Nobelpreises endgültig vorbei sein. Der Nobelpreis wird künftig zur Lachnummer; in Zukunft wird es einen Nobelpreis vor und nach Obama geben.
3. Verfall sämtlicher Werte
Da der Nobelpreis aber nicht im luftleeren Raum steht, sondern weltweit hohe moralische, kulturelle und wissenschaftliche Maßstäbe repräsentiert, ja sogar für die westlichen Werte schlechthin steht, droht ein totaler Verfall dieser Maßstäbe und Werte. Wenn es möglich ist, einem offenen Kriegsplaner den Friedensnobelpreis zu verleihen, dann bedeuten die viel gerühmten westlichen Werte im Grunde nichts mehr. Deshalb stehen wir vor der Auflösung der westlichen Kultur und Gesellschaft. Und im Nachhinein bekommen alle islamischen Hassprediger recht, die den Westen schon immer als dekadent bezeichnet haben. Jawohl, meine Herren, der Westen ist dekadent.
Der Westen steht vor einer Umwertung aller Werte: Bislang als seriöse Institutionen angesehene Banken erweisen sich als kriminelle Zocker, ein bislang als kapitalistisch angesehenes System verstaatlicht Kreditinstitute, bislang als freiheitlich angesehene Demokratien bespitzeln und gängeln ihre Bürger und ein bislang als honorig angesehenes Nobelkomitee zeichnet einen bellizistischen Spitzbuben aus.
Und was ist eine Gesellschaft ohne Werte? Na Barbarei. Am Ende werden Raub, Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Folter und Massenmord stehen. Und das Symptom dafür ist der Friedensnobelpreis für Obama.
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Donnerstag, 10. Dezember 2009
UNO-Bürokratie und Pharma-Mafia
Blitzmeldung: Schwerer Interessenkonflikt: Untersuchung gegen den »Schweinegrippe-Papst« der WHO
F. William Engdahl
Professor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität Rotterdam, auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr. Grippe«), wird in den niederländischen Medien als zentrale Figur in der weltweiten Hysterie über die Schweinegrippe-H1N1-Influenza-A von 2009 bezeichnet. Bei Osterhaus laufen die Fäden eines internationalen Netzwerks, oft auch Pharma-Mafia genannt, zusammen, er ist auch der entscheidende Berater der WHO in Fragen der Influenza. Er ist also bestens positioniert, um auch persönlich von den Milliarden Euro zu profitieren, die mit Impfstoffen verdient werden, die angeblich vor H1N1 schützen.
Anfang des Jahres hat die Zweite Kammer des niederländischen Parlaments gegen den bekannten Virologen Osterhaus eine Untersuchung wegen des Verdachts eines Interessenkonflikts und finanzieller Unregelmäßigkeiten angestrengt – eine Sensation, über die jedoch bislang außerhalb der Niederlande und der niederländischen Medien nur eine kleine Notiz in der angesehenen britischen Fachzeitschrift Science erschienen ist.
Osterhaus’ Referenzen und sein Fachwissen auf dem Gebiet wurden nicht in Zweifel gezogen. Fragwürdig sind dem kurzen Bericht in Science zufolge jedoch seine Verbindungen zu Unternehmen, von denen anzunehmen ist, dass sie an einer Schweinegrippe-Pandemie verdienen würden. In der kurzen Notiz in der Ausgabe vom 16. Oktober 2009 von Science war über Osterhaus zu lesen:
»In den letzten sechs Monaten konnte man in den Niederlanden kaum jemals den Fernseher einschalten, ohne dass der berühmte Virusjäger Albert Osterhaus auf dem Bildschirm erschien, der über die Schweinegrippe-Pandemie sprach. Zumindest hatte man diesen Eindruck. Osterhaus, der am Erasmus Medical Center ein international renommiertes Viruslabor leitet, gilt seit geraumer Zeit als der Mr. Flu. Doch vergangene Woche wurde sein Ruf stark angekratzt, als ihm vorgeworfen wurde, er schüre aus wirtschaftlichem Eigeninteresse an der Entwicklung eines Impfstoffs die Angst vor einer Pandemie. Bei der Drucklegung von Science hatte das niederländische Abgeordnetenhaus sogar eine Dringlichkeitsdebatte über die Angelegenheit angesetzt.« (1)
Am 3. November 2009 sah es zunächst so aus, als hielte sich der Schaden für Osterhaus in Grenzen. In einem neuen Eintrag im Blog von Science hieß es: »Das Abgeordnetenhaus der Niederlande hat heute einen an die Regierung gerichteten Antrag abgelehnt, sich von dem Virologen Albert Osterhaus vom Erasmus Medical Center in Rotterdam zu trennen, da man ihn als Berater der Regierung einen Interessenkonflikts vorgeworfen hatte. Der niederländische Gesundheitsminister Ab Klink kündigte derweil ein ›Sunshine-Gesetz‹ an, wonach Wissenschaftler ihre finanziellen Verbindungen zu Unternehmen offenlegen müssen. (2)
Minister Ab Klink, der als guter Freund von Osterhaus gilt (3), veröffentlichte anschließend auf der Website des Ministeriums eine Erklärung, wonach Osterhaus nur einer unter zahlreichen wissenschaftlichen Beratern des Ministeriums in Fragen eines H1N1-Impfstoffs sei, und wonach das Ministerium von Osterhaus’ finanziellen Interessen »gewusst hatte« (4). Also nichts Ungewöhnliches, es ging nur um die Sorge um Wissenschaft und die öffentliche Gesundheit – so schien es zumindest.
Nimmt man die Affäre Osterhaus jedoch genauer unter die Lupe, dann zeigt sich, dass der weltbekannte niederländische Virologe wohl im Zentrum eines milliardenschweren Schwindels über eine angebliche Pandemie steht, bei dem Menschen als Versuchskaninchen für ungetestete Impfstoffe benutzt werden; inzwischen werden sogar Fälle bekannt, bei denen die Impfung zum Tod, zu schwerer Lähmung oder anderer Schädigung geführt hat.
Der »Vogelkot-Schwindel«
Albert Osterhaus ist kein kleiner Fisch. Wann immer in den letzten zehn Jahren eine Panik über die Verbreitung von Viren entstand, war er beteiligt, angefangen mit den mysteriösen SARS-Todesfällen in Hongkong – übrigens genau zu dem Zeitpunkt, als die Karriere der heutigen Direktorin der WHO, Margaret Chan, in der dortigen Gesundheitsbehörde begann. Seiner offiziellen Biografie bei der Europäischen Kommission zufolge wurde Osterhaus im April 2003, auf dem Höhepunkt der Panik über die Lungenkrankheit SARS (Severe Acquired Respiratory Syndrome), damit betraut, den Ausbruch dieser Atemwegserkrankung in Hongkong zu untersuchen. Im EU-Bericht heißt es: »… er stellte erneut seine Fähigkeit zu schnellem Handeln angesichts eines ernsten Problems unter Beweis. Innerhalb von drei Wochen hatte er den Beweis erbracht, dass die Erkrankung durch ein neu entdecktes Koronarvirus hervorgerufen wurde, das von der Zibetkatze, von andere fleischfressenden Tieren oder von Fledermäusen stammte.« (5)
Die SARS-Fälle verschwanden allmählich aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit, doch Osterhaus machte unbeirrt weiter. Jetzt schrieb er über die Gefahren einer angeblichen Vogelgrippe H5N1. Schon 1997 hatte Osterhaus nach dem Tod eines dreijährigen Kindes in Hongkong Alarm geschlagen. Wie er erfahren hatte, was das Kind mit Vögeln in Kontakt gewesen. Mit der Behauptung, eine neue tödliche Mutation der Vogelgrippe sei auf den Menschen übergesprungen, betrieb Osterhaus in den Niederlanden und ganz Europa eifrig Lobbyarbeit für drastische Maßnahmen. Er behauptete, ihm sei es als erstem Wissenschaftler der Welt gelungen, zu zeigen, dass H5N1 auf den Menschen übertragbar wäre.« (6)
In einem Interview mit der BBC über die Gefahren der Vogelgrippe erklärte Osterhaus im Oktober 2005: »… wenn es das Virus tatsächlich schafft, so zu mutieren, dass es von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, dann haben wir eine völlig andere Situation, es könnte der Beginn einer Pandemie sein.« Und weiter: »Es besteht die reale Möglichkeit, dass das Virus von Vögeln bis nach Europa getragen werden könnte. Es gibt ein reales Risiko, das jedoch im Augenblick niemand genau einschätzen kann, weil noch keine entsprechenden Versuche angestellt worden sind.« (6) Das Virus hat es nie geschafft zu mutieren, aber er war darauf vorbereitet, »die Versuche anzustellen« – vermutlich gegen eine satte Gebühr.
Um das furchterregende Szenario einer Pandemie noch weiter zu untermauern, begannen Osterhaus und seine Mitarbeiter in dem Rotterdamer Labor, gewissenhaft Proben von – nun ja … Vogelscheiße – zu sammeln und einzufrieren, um wissenschaftlich fundierter argumentieren zu können. Er behauptete, in dem betreffenden Jahr hätten zeitweise bis zu 30 Prozent der Vögel in Europa das tödliche Vogelgrippe-Virus H5N1 in sich getragen. Landwirte mit Geflügelbetrieben seien besonders gefährdet. (7) Osterhaus informierte Journalisten, die pflichtschuldig berichteten. Politiker wurden alarmiert. Osterhaus verfasste Berichte, in denen er behauptete, die H5N1-Todesfälle im weit entfernten Asien würden sich bis nach Europa ausbreiten, vermutlich über die Flügel oder Innereien tödlich infizierter Vögel. Zugvögel übertrügen die tödliche neue Krankheit weit in Richtung Westen, bis nach Rügen oder in die Ukraine. (8) Er übersah dabei geflissentlich, dass Vögel nicht in Ost-West-, sondern vielmehr in Nord-Süd-Richtung ziehen.
Osterhaus’ Vogelgrippe-Alarm erhielt 2003 erst richtig Auftrieb, als ein niederländischer Tierarzt erkrankte und starb. Osterhaus behauptete, die Todesursache sei H5N1. Er überzeugte die niederländische Regierung, Millionen Hühner zu schlachten. Doch kein weiterer Infizierter starb an der angeblichen H5N1-Infektion. Laut Osterhaus war dies lediglich der Beweis für die Wirksamkeit der präventiven Massenschlachtung. (9)
Osterhaus erklärte, die Quelle sei der Kot, mit dem andere Vögel und auch Menschen über die Luft oder durch Köttel in Kontakt kämen. Er bestand darauf: dies sei der Übertragungsweg für den neuen asiatischen Virenstamm H5N1.
Es gab allerdings ein Problem mit der inzwischen ziemlich großen Menge von eingefrorenen Vogelkot-Proben, die er und seine Mitarbeiter im Institut gesammelt hatten. Unter allen Proben fand sich kein einziges bestätigtes Exemplar eines H5N1-Virus. Bei einem Kongress der Weltorganisation für Tiergesundheit (World Organization for Animal Health, OIE) im Mai 2006 mussten Osterhaus und seine Mitarbeiter einräumen, dass sie bei der Untersuchung von 100.000 ihrer sorgfältig gesammelten Vogelkot-Proben kein einziges H5N1-Virus gefunden hatten. (10)
Bei einer WHO-Konferenz zum Thema »Vogelgrippe und die Schnittstelle Tier–Mensch« 2008 in Verona gab Osterhaus bei einem Vortrag vor Wissenschaftlerkollegen, die ohne Zweifel von Appellen an Pandemie-Ängste weniger beeindruckt waren als die allgemeine Öffentlichkeit, zu, dass »eine angemessene Risikoeinschätzung von H5N1 als Ursache einer neuen Pandemie anhand der gegenwärtig verfügbaren Informationen nicht getroffen werden kann« (11). Damals hatte er bereits andere mögliche Pandemie-Auslöser im Blick, gegen die er seine Bemühungen zur Massenimpfung richten konnte
Schweinegrippe und Korruption bei der WHO
Als es nicht zu den vorhergesagten massenhaften Todesfällen durch die Vogelgrippe kam, und nachdem Roche und GlaxoSmithKline bereits Milliarden Dollar kassiert hatten, weil Regierungen in aller Welt ihre gefährlichen und wie verlautet unwirksamen antiviralen Medikamente – Tamiflu von Roche und Relenza von GlaxoSmithKline – gehortet hatten, suchten Osterhaus und andere WHO-Berater nach neuen, saftigeren Weideflächen.
Im April 2009 schien sich die Suche gelohnt zu haben, als aus dem kleinen mexikanischen Dorf La Gloria in der Provinz Veracruz die Erkrankung eines kleinen Kindes gemeldet wurde, die als »Schweinegrippe« oder H1N1 diagnostiziert wurde. Mit unerhörter Hast wurde der Propagandaapparat der Weltgesundheitsorganisation in Genf angeworfen; die Generaldirektorin Dr. Margaret Chan warnte öffentlich vor der möglichen Gefahr einer weltweiten Pandemie.
Chan gab unverantwortliche Erklärungen ab, so sprach sie beispielsweise von einem »öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung (12)«. Als in La Gloria weitere Menschen erkrankten, war auf einer medizinischen Website die Rede von »einem ›merkwürdigen‹ Ausbruch einer akuten Atemwegsinfektion, die bei einigen Kindern zu einer Bronchopneumonie geführt hat. Die Menschen vor Ort berichten, die Symptome seien Fieber, starker Husten und große Mengen Schleim.« (13)
Diese Symptome in La Gloria wären angesichts der Nähe zu einer der weltgrößten industriellen Schweinefarmen des US-Konzerns Smithfield Farms erklärlich. Anwohner hatten schon seit Monaten vor dem Gelände von Smithfield Farms in Mexiko demonstriert und über schwere Atemprobleme geklagt, die von den Seen von Schweineabfällen und -kot verursacht wurden. Doch diese mögliche Ursache der Krankheitsfälle in La Gloria interessierte Osterhaus und seine Kollegen, die die WHO beraten, offenbar nicht. Die langerwartete »Pandemie«, die Osterhaus vorausgesagt hatte, seit er 2003 in der chinesischen Provinz Guandgong mit SARS zu tun gehabt hatte, war endlich zur Hand.
Am 11. Juni 1009 rief Margaret Chan von der WHO wegen der Ausbreitung der H1N1-Influenza den »Pandemie-Notstand« der Stufe sechs aus. Bei der Bekanntgabe sagte sie, merkwürdig genug: »Bisher zeigen sich bei der überwiegenden Zahl der Patienten nur milde Symptome, die Patienten erholen sich rasch und vollständig, oft auch ohne jegliche medizinische Behandlung.« Weiter erklärte sie: »Weltweit betrachtet ist die Zahl der Todesopfer gering …, wir erwarten keinen plötzlichen dramatischen Anstieg in der Zahl der schweren oder tödlich verlaufenden Fälle.«
Später wurde bekannt, dass Chan nach erhitzten Debatten innerhalb der WHO auf Anraten des wissenschaftlichen Beratergremiums SAGE, der Strategic Advisory Group of Experts, gehandelt hatte. Zu den Mitgliedern des SAGE zählte damals wie heute Dr. Albert »Mr. Flu« Osterhaus.
Osterhaus war nicht nur bestens für die Erklärung des »Pandemie-Notstands«, die so viel Panik verbreitete, positioniert. Er war auch Vorsitzender der privaten Vereinigung European Scientific Working Group on Influenza (ESWI), die sich selbst als »multidisziplinäre Gruppe wichtiger Meinungsbildner« bezeichnet, die »die Auswirkung einer epidemischen und pandemischen Influenza bekämpfen will«. Osterhaus’ ESWI bezeichnet sich selbst als entscheidendes Verbindungsglied »zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf, dem Robert-Koch-Institut in Berlin und der University of Connecticut in den USA«.
Wichtiger ist jedoch, dass das ESWI vollständig von denselben Unternehmen der Pharmamafia finanziert wird, die an dem Pandemie-Notstand Milliarden verdienen. Auf der ganzen Welt wurden nämlich Regierungen genötigt, für den Fall, dass die WHO eine Pandemie ausrief, Impfstoffe zu kaufen und bereitzuhalten. ESWI erhält Geld von dem H1N1-Impfstoffhersteller Novartis, dem Tamiflu-Vertreiber Hofmann-La Roche, von Baxter Vaccines, MedImmune, GlaxoSmithKline, Sanofi Pasteur und anderen.
Die WHO erhält mehr Geld von der Pharmaindustrie und anderen privaten Unternehmen als von Regierungen.
Bleiben wir jedoch bei unserem Thema: Der weltweit führende Virologe, offizielle Berater der niederländischen und britischen Regierung in Fragen von H1N1, Dr. Albert Osterhaus, Direktor der Abteilung für Virologie am Erasmus Medical Center in Rotterdam, war auch Mitglied von SAGE, dem Elitegremium der WHO, und fungierte gleichzeitig als Vorsitzender der von der Pharmaindustrie gesponserten Vereinigung ESWI, die ihrerseits dramatische Schritte zur Impfung der gesamten Weltbevölkerung gegen die Gefahr einer neuen Pandemie forderte. Letztere könne, so betonten sie, die Spanische Grippe von 1918 noch in den Schatten stellen.
Schätzungen der Wall-Street-Bank JP Morgan gehen davon aus, dass die Pharmariesen, die auch die ESWI finanzieren, aufgrund der Pandemie-Entscheidung der WHO Gewinne von 7,5 bis zehn Milliarden Euro kassieren. (14)
Ein weiteres Mitglied des SAGE der WHO ist Dr. Frederick Hayden vom britischen Wellcome Trust, der als enger Freund von Osterhaus gilt. Auch Hayden wird von Roche, GlaxoSmithKline und anderen Pharmaunternehmen, die H1N1-bezogene Produkte herstellen, für seine Dienste als »Berater« bezahlt.
Vorsitzender des SAGE der WHO ist ebenfalls ein britischer Wissenschaftler, Prof. David Salisbury vom britischen Gesundheitsministerium. Er ist auch Vorsitzender des H1N1-Beratergremiums der WHO. Salisbury verteidigt nachdrücklich die Pharmaindustrie. Die englische Bürgergruppe One Click, die sich mit Gesundheitsfragen beschäftigt, hat ihm vorgeworfen, die nachgewiesene Verbindung zwischen Impfstoffen und einem sprunghaften Anstieg der Fälle von Autismus bei Kindern sowie die Verbindung zwischen dem Impfstoff Gardasil und Lähmungen oder gar Todesfällen vertuscht zu haben. (15)
Am 28. September 2009 erklärte derselbe Salisbury: »In der Wissenschaftlergemeinde ist man sich einig darüber, dass von der Aufnahme von Thiomersal keine Gefahr ausgeht.« Dieser in Großbritannien gegen H1N1 angewendete Impfstoff wird hauptsächlich von GlaxoSmithKline hergestellt. Er enthält das quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersol. Da sich die Anzeichen dafür mehren, dass das in Impfstoffen enthaltene Thiomersol möglicherweise mit Fällen von Autismus bei Kindern in den USA in Verbindung steht, haben sich im Jahr 1999 die American Academy of Pediatrics (Akademie der Kinderärzte) und die Gesundheitsbehörde US Public Health Service dafür ausgesprochen, die Substanz aus der Liste der Impfstoffe zu streichen. (16)
Zu den Mitgliedern von SAGE mit engen finanziellen Verbindungen zu den Impfstoffherstellern, die von den SAGE-Empfehlungen profitieren, zählt auch Dr. Arnold Monto, ein bezahlter Berater der Impfstoffproduzenten MedImmune, Glaxo und ViroPharma.
Der britische Pharmariese GlaxoSmithKline steht im Zentrum der WHO-Skandale um unzulässige Einflussnahme.
Damit nicht genug: zu den Treffen der »unabhängigen« Wissenschaftler von SAGE werden auch »Berater« hinzugezogen. Darunter sind – allen Ernstes – Vertreter der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline, Novartis, Baxter und andere. Die Frage drängt sich auf: Wenn doch bei SAGE die weltweit führenden Grippe- und Impfstoff-Experten versammelt sind, warum sollten sie dann die Impfstoffhersteller zur Teilnahme einladen?
In dem Bemühen, mehr Gelder zur Verfügung zu haben, beteiligt sich die WHO seit zehn Jahren an so genannten »Öffentlich-Privaten Partnerschaften«. Anstatt also ihr Geld, wie ursprünglich beabsichtigt, ausschließlich von den Regierungen der UN-Mitgliedsstaaten zu erhalten, bekommt die WHO heute fast das Doppelte ihres normalen UN-Haushalts in Form von Stipendien und finanzieller Unterstützung aus der privaten Industrie. Von der Industrie?! Ja, von genau denselben Arzneimittel- und Impfstoffherstellern, die von Entscheidungen profitieren wie der vom Juni 2009, mit der H1N1 zur Pandemie erklärt wurde. Als Hauptfinanciers der WHO-Bürokratie wird für die Pharma-Mafia und ihre Freunde in Genf »der rote Teppich ausgerollt« (17).
In einem Spiegel-Interview wies der Epidemiologe Dr. Tom Jefferson von der unabhängigen Wissenschaftlerorganisation Cochrane Collaboration, die alle die Grippe betreffenden Studien auswertet, auf die Folgen der Privatisierung der WHO und die Kommerzialierung des Gesundheitswesens hin:
»… finde ich es verrückt, welche Katastrophen uns Jahr für Jahr von den Grippeexperten vorausgesagt werden. Diese Prophezeiungen werden schlimmer und schlimmer. Dabei ist bislang keine davon jemals eingetroffen. Was zum Beispiel ist aus der Vogelgrippe geworden, an der wir alle sterben sollten? Nichts. Aber diese Leute machen trotzdem immer weiter und weiter mit ihren Vorhersagen. Manchmal kommt es mir vor, als hätten manche geradezu Sehnsucht nach einer Pandemie.
Spiegel: Wen meinen Sie? Die Weltgesundheitsorganisation WHO?
Jefferson: Die WHO ebenso wie die Gesundheitsbehörden, die Virologen, die Pharmaindustrie. Um diese Idee, diesen Gedanken von der drohenden Influenza-Pandemie ist im Laufe der Jahre eine ganze Maschinerie aufgebaut worden. Da hängt viel Geld dran, Einfluss, Karrieren, ganze Institutionen! Alles, was es jetzt brauchte, um diese Maschinerie in Gang zu bringen, war ein kleines, mutiertes Virus.« (18)
Auf die Frage, ob die WHO verfrüht den Pandemie-Notstand ausgerufen habe, um einen großen Markt für H1N1-Impfstoffe und -Arnzeimittel zu schaffen, antwortete Jefferson:
»Finden Sie es nicht bemerkenswert, dass die WHO dafür eigens ihre Pandemie-Definition geändert hat? Das Kriterium, wonach es sich dabei um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeit handeln muss, wurde einfach gestrichen. Erst dadurch wurde aus der Schweinegrippe eine Pandemie.« (19)
Zweckmäßigerweise hatte die WHO im April 2009 eine neue Pandemie-Definition veröffentlicht, gerade rechtzeitig, um es der WHO zu ermöglichen, aufgrund der Empfehlung von »Dr. Flu« Albert Osterhaus und David Salisbury, die milde verlaufenden Fälle, die als H1N1-Influenza A bezeichnet wurden, zum Pandemie-Notstand zu erklären. (20)
Außerdem schrieb die Washington Post am 8. Dezember in einem Artikel über die Schwere, oder besser mangelnde Schwere der weltweiten H1N1-»Pandemie«: »Angesichts der zweiten Welle von H1N1, die jetzt in den USA ihren Höhepunkt erreicht, sagen führende Epidemiologen voraus, dass sich diese Pandemie möglicherweise als die mildeste in der modernen Medizin seit Beginn der systematischen Dokumentation über den Ausbruch von Influenza herausstellen wird.« (21)
Der russische Parlamentsabgeordnete Igor Barinow, der im Gesundheitsausschuss der Duma sitzt, hat den russischen Vertreter bei der WHO in Genf aufgefordert, eine offizielle Untersuchung über die sich häufenden Hinweise auf massive Korruption der WHO und der Pharmaindustrie zu beantragen: »Es gibt schwerwiegende Vorwürfe wegen Korruption innerhalb der WHO. Eine internationale Untersuchungskommission ist unabdinglich.«
F. William Engdahl
Professor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität Rotterdam, auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr. Grippe«), wird in den niederländischen Medien als zentrale Figur in der weltweiten Hysterie über die Schweinegrippe-H1N1-Influenza-A von 2009 bezeichnet. Bei Osterhaus laufen die Fäden eines internationalen Netzwerks, oft auch Pharma-Mafia genannt, zusammen, er ist auch der entscheidende Berater der WHO in Fragen der Influenza. Er ist also bestens positioniert, um auch persönlich von den Milliarden Euro zu profitieren, die mit Impfstoffen verdient werden, die angeblich vor H1N1 schützen.
Anfang des Jahres hat die Zweite Kammer des niederländischen Parlaments gegen den bekannten Virologen Osterhaus eine Untersuchung wegen des Verdachts eines Interessenkonflikts und finanzieller Unregelmäßigkeiten angestrengt – eine Sensation, über die jedoch bislang außerhalb der Niederlande und der niederländischen Medien nur eine kleine Notiz in der angesehenen britischen Fachzeitschrift Science erschienen ist.
Osterhaus’ Referenzen und sein Fachwissen auf dem Gebiet wurden nicht in Zweifel gezogen. Fragwürdig sind dem kurzen Bericht in Science zufolge jedoch seine Verbindungen zu Unternehmen, von denen anzunehmen ist, dass sie an einer Schweinegrippe-Pandemie verdienen würden. In der kurzen Notiz in der Ausgabe vom 16. Oktober 2009 von Science war über Osterhaus zu lesen:
»In den letzten sechs Monaten konnte man in den Niederlanden kaum jemals den Fernseher einschalten, ohne dass der berühmte Virusjäger Albert Osterhaus auf dem Bildschirm erschien, der über die Schweinegrippe-Pandemie sprach. Zumindest hatte man diesen Eindruck. Osterhaus, der am Erasmus Medical Center ein international renommiertes Viruslabor leitet, gilt seit geraumer Zeit als der Mr. Flu. Doch vergangene Woche wurde sein Ruf stark angekratzt, als ihm vorgeworfen wurde, er schüre aus wirtschaftlichem Eigeninteresse an der Entwicklung eines Impfstoffs die Angst vor einer Pandemie. Bei der Drucklegung von Science hatte das niederländische Abgeordnetenhaus sogar eine Dringlichkeitsdebatte über die Angelegenheit angesetzt.« (1)
Am 3. November 2009 sah es zunächst so aus, als hielte sich der Schaden für Osterhaus in Grenzen. In einem neuen Eintrag im Blog von Science hieß es: »Das Abgeordnetenhaus der Niederlande hat heute einen an die Regierung gerichteten Antrag abgelehnt, sich von dem Virologen Albert Osterhaus vom Erasmus Medical Center in Rotterdam zu trennen, da man ihn als Berater der Regierung einen Interessenkonflikts vorgeworfen hatte. Der niederländische Gesundheitsminister Ab Klink kündigte derweil ein ›Sunshine-Gesetz‹ an, wonach Wissenschaftler ihre finanziellen Verbindungen zu Unternehmen offenlegen müssen. (2)
Minister Ab Klink, der als guter Freund von Osterhaus gilt (3), veröffentlichte anschließend auf der Website des Ministeriums eine Erklärung, wonach Osterhaus nur einer unter zahlreichen wissenschaftlichen Beratern des Ministeriums in Fragen eines H1N1-Impfstoffs sei, und wonach das Ministerium von Osterhaus’ finanziellen Interessen »gewusst hatte« (4). Also nichts Ungewöhnliches, es ging nur um die Sorge um Wissenschaft und die öffentliche Gesundheit – so schien es zumindest.
Nimmt man die Affäre Osterhaus jedoch genauer unter die Lupe, dann zeigt sich, dass der weltbekannte niederländische Virologe wohl im Zentrum eines milliardenschweren Schwindels über eine angebliche Pandemie steht, bei dem Menschen als Versuchskaninchen für ungetestete Impfstoffe benutzt werden; inzwischen werden sogar Fälle bekannt, bei denen die Impfung zum Tod, zu schwerer Lähmung oder anderer Schädigung geführt hat.
Der »Vogelkot-Schwindel«
Albert Osterhaus ist kein kleiner Fisch. Wann immer in den letzten zehn Jahren eine Panik über die Verbreitung von Viren entstand, war er beteiligt, angefangen mit den mysteriösen SARS-Todesfällen in Hongkong – übrigens genau zu dem Zeitpunkt, als die Karriere der heutigen Direktorin der WHO, Margaret Chan, in der dortigen Gesundheitsbehörde begann. Seiner offiziellen Biografie bei der Europäischen Kommission zufolge wurde Osterhaus im April 2003, auf dem Höhepunkt der Panik über die Lungenkrankheit SARS (Severe Acquired Respiratory Syndrome), damit betraut, den Ausbruch dieser Atemwegserkrankung in Hongkong zu untersuchen. Im EU-Bericht heißt es: »… er stellte erneut seine Fähigkeit zu schnellem Handeln angesichts eines ernsten Problems unter Beweis. Innerhalb von drei Wochen hatte er den Beweis erbracht, dass die Erkrankung durch ein neu entdecktes Koronarvirus hervorgerufen wurde, das von der Zibetkatze, von andere fleischfressenden Tieren oder von Fledermäusen stammte.« (5)
Die SARS-Fälle verschwanden allmählich aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit, doch Osterhaus machte unbeirrt weiter. Jetzt schrieb er über die Gefahren einer angeblichen Vogelgrippe H5N1. Schon 1997 hatte Osterhaus nach dem Tod eines dreijährigen Kindes in Hongkong Alarm geschlagen. Wie er erfahren hatte, was das Kind mit Vögeln in Kontakt gewesen. Mit der Behauptung, eine neue tödliche Mutation der Vogelgrippe sei auf den Menschen übergesprungen, betrieb Osterhaus in den Niederlanden und ganz Europa eifrig Lobbyarbeit für drastische Maßnahmen. Er behauptete, ihm sei es als erstem Wissenschaftler der Welt gelungen, zu zeigen, dass H5N1 auf den Menschen übertragbar wäre.« (6)
In einem Interview mit der BBC über die Gefahren der Vogelgrippe erklärte Osterhaus im Oktober 2005: »… wenn es das Virus tatsächlich schafft, so zu mutieren, dass es von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, dann haben wir eine völlig andere Situation, es könnte der Beginn einer Pandemie sein.« Und weiter: »Es besteht die reale Möglichkeit, dass das Virus von Vögeln bis nach Europa getragen werden könnte. Es gibt ein reales Risiko, das jedoch im Augenblick niemand genau einschätzen kann, weil noch keine entsprechenden Versuche angestellt worden sind.« (6) Das Virus hat es nie geschafft zu mutieren, aber er war darauf vorbereitet, »die Versuche anzustellen« – vermutlich gegen eine satte Gebühr.
Um das furchterregende Szenario einer Pandemie noch weiter zu untermauern, begannen Osterhaus und seine Mitarbeiter in dem Rotterdamer Labor, gewissenhaft Proben von – nun ja … Vogelscheiße – zu sammeln und einzufrieren, um wissenschaftlich fundierter argumentieren zu können. Er behauptete, in dem betreffenden Jahr hätten zeitweise bis zu 30 Prozent der Vögel in Europa das tödliche Vogelgrippe-Virus H5N1 in sich getragen. Landwirte mit Geflügelbetrieben seien besonders gefährdet. (7) Osterhaus informierte Journalisten, die pflichtschuldig berichteten. Politiker wurden alarmiert. Osterhaus verfasste Berichte, in denen er behauptete, die H5N1-Todesfälle im weit entfernten Asien würden sich bis nach Europa ausbreiten, vermutlich über die Flügel oder Innereien tödlich infizierter Vögel. Zugvögel übertrügen die tödliche neue Krankheit weit in Richtung Westen, bis nach Rügen oder in die Ukraine. (8) Er übersah dabei geflissentlich, dass Vögel nicht in Ost-West-, sondern vielmehr in Nord-Süd-Richtung ziehen.
Osterhaus’ Vogelgrippe-Alarm erhielt 2003 erst richtig Auftrieb, als ein niederländischer Tierarzt erkrankte und starb. Osterhaus behauptete, die Todesursache sei H5N1. Er überzeugte die niederländische Regierung, Millionen Hühner zu schlachten. Doch kein weiterer Infizierter starb an der angeblichen H5N1-Infektion. Laut Osterhaus war dies lediglich der Beweis für die Wirksamkeit der präventiven Massenschlachtung. (9)
Osterhaus erklärte, die Quelle sei der Kot, mit dem andere Vögel und auch Menschen über die Luft oder durch Köttel in Kontakt kämen. Er bestand darauf: dies sei der Übertragungsweg für den neuen asiatischen Virenstamm H5N1.
Es gab allerdings ein Problem mit der inzwischen ziemlich großen Menge von eingefrorenen Vogelkot-Proben, die er und seine Mitarbeiter im Institut gesammelt hatten. Unter allen Proben fand sich kein einziges bestätigtes Exemplar eines H5N1-Virus. Bei einem Kongress der Weltorganisation für Tiergesundheit (World Organization for Animal Health, OIE) im Mai 2006 mussten Osterhaus und seine Mitarbeiter einräumen, dass sie bei der Untersuchung von 100.000 ihrer sorgfältig gesammelten Vogelkot-Proben kein einziges H5N1-Virus gefunden hatten. (10)
Bei einer WHO-Konferenz zum Thema »Vogelgrippe und die Schnittstelle Tier–Mensch« 2008 in Verona gab Osterhaus bei einem Vortrag vor Wissenschaftlerkollegen, die ohne Zweifel von Appellen an Pandemie-Ängste weniger beeindruckt waren als die allgemeine Öffentlichkeit, zu, dass »eine angemessene Risikoeinschätzung von H5N1 als Ursache einer neuen Pandemie anhand der gegenwärtig verfügbaren Informationen nicht getroffen werden kann« (11). Damals hatte er bereits andere mögliche Pandemie-Auslöser im Blick, gegen die er seine Bemühungen zur Massenimpfung richten konnte
Schweinegrippe und Korruption bei der WHO
Als es nicht zu den vorhergesagten massenhaften Todesfällen durch die Vogelgrippe kam, und nachdem Roche und GlaxoSmithKline bereits Milliarden Dollar kassiert hatten, weil Regierungen in aller Welt ihre gefährlichen und wie verlautet unwirksamen antiviralen Medikamente – Tamiflu von Roche und Relenza von GlaxoSmithKline – gehortet hatten, suchten Osterhaus und andere WHO-Berater nach neuen, saftigeren Weideflächen.
Im April 2009 schien sich die Suche gelohnt zu haben, als aus dem kleinen mexikanischen Dorf La Gloria in der Provinz Veracruz die Erkrankung eines kleinen Kindes gemeldet wurde, die als »Schweinegrippe« oder H1N1 diagnostiziert wurde. Mit unerhörter Hast wurde der Propagandaapparat der Weltgesundheitsorganisation in Genf angeworfen; die Generaldirektorin Dr. Margaret Chan warnte öffentlich vor der möglichen Gefahr einer weltweiten Pandemie.
Chan gab unverantwortliche Erklärungen ab, so sprach sie beispielsweise von einem »öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung (12)«. Als in La Gloria weitere Menschen erkrankten, war auf einer medizinischen Website die Rede von »einem ›merkwürdigen‹ Ausbruch einer akuten Atemwegsinfektion, die bei einigen Kindern zu einer Bronchopneumonie geführt hat. Die Menschen vor Ort berichten, die Symptome seien Fieber, starker Husten und große Mengen Schleim.« (13)
Diese Symptome in La Gloria wären angesichts der Nähe zu einer der weltgrößten industriellen Schweinefarmen des US-Konzerns Smithfield Farms erklärlich. Anwohner hatten schon seit Monaten vor dem Gelände von Smithfield Farms in Mexiko demonstriert und über schwere Atemprobleme geklagt, die von den Seen von Schweineabfällen und -kot verursacht wurden. Doch diese mögliche Ursache der Krankheitsfälle in La Gloria interessierte Osterhaus und seine Kollegen, die die WHO beraten, offenbar nicht. Die langerwartete »Pandemie«, die Osterhaus vorausgesagt hatte, seit er 2003 in der chinesischen Provinz Guandgong mit SARS zu tun gehabt hatte, war endlich zur Hand.
Am 11. Juni 1009 rief Margaret Chan von der WHO wegen der Ausbreitung der H1N1-Influenza den »Pandemie-Notstand« der Stufe sechs aus. Bei der Bekanntgabe sagte sie, merkwürdig genug: »Bisher zeigen sich bei der überwiegenden Zahl der Patienten nur milde Symptome, die Patienten erholen sich rasch und vollständig, oft auch ohne jegliche medizinische Behandlung.« Weiter erklärte sie: »Weltweit betrachtet ist die Zahl der Todesopfer gering …, wir erwarten keinen plötzlichen dramatischen Anstieg in der Zahl der schweren oder tödlich verlaufenden Fälle.«
Später wurde bekannt, dass Chan nach erhitzten Debatten innerhalb der WHO auf Anraten des wissenschaftlichen Beratergremiums SAGE, der Strategic Advisory Group of Experts, gehandelt hatte. Zu den Mitgliedern des SAGE zählte damals wie heute Dr. Albert »Mr. Flu« Osterhaus.
Osterhaus war nicht nur bestens für die Erklärung des »Pandemie-Notstands«, die so viel Panik verbreitete, positioniert. Er war auch Vorsitzender der privaten Vereinigung European Scientific Working Group on Influenza (ESWI), die sich selbst als »multidisziplinäre Gruppe wichtiger Meinungsbildner« bezeichnet, die »die Auswirkung einer epidemischen und pandemischen Influenza bekämpfen will«. Osterhaus’ ESWI bezeichnet sich selbst als entscheidendes Verbindungsglied »zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf, dem Robert-Koch-Institut in Berlin und der University of Connecticut in den USA«.
Wichtiger ist jedoch, dass das ESWI vollständig von denselben Unternehmen der Pharmamafia finanziert wird, die an dem Pandemie-Notstand Milliarden verdienen. Auf der ganzen Welt wurden nämlich Regierungen genötigt, für den Fall, dass die WHO eine Pandemie ausrief, Impfstoffe zu kaufen und bereitzuhalten. ESWI erhält Geld von dem H1N1-Impfstoffhersteller Novartis, dem Tamiflu-Vertreiber Hofmann-La Roche, von Baxter Vaccines, MedImmune, GlaxoSmithKline, Sanofi Pasteur und anderen.
Die WHO erhält mehr Geld von der Pharmaindustrie und anderen privaten Unternehmen als von Regierungen.
Bleiben wir jedoch bei unserem Thema: Der weltweit führende Virologe, offizielle Berater der niederländischen und britischen Regierung in Fragen von H1N1, Dr. Albert Osterhaus, Direktor der Abteilung für Virologie am Erasmus Medical Center in Rotterdam, war auch Mitglied von SAGE, dem Elitegremium der WHO, und fungierte gleichzeitig als Vorsitzender der von der Pharmaindustrie gesponserten Vereinigung ESWI, die ihrerseits dramatische Schritte zur Impfung der gesamten Weltbevölkerung gegen die Gefahr einer neuen Pandemie forderte. Letztere könne, so betonten sie, die Spanische Grippe von 1918 noch in den Schatten stellen.
Schätzungen der Wall-Street-Bank JP Morgan gehen davon aus, dass die Pharmariesen, die auch die ESWI finanzieren, aufgrund der Pandemie-Entscheidung der WHO Gewinne von 7,5 bis zehn Milliarden Euro kassieren. (14)
Ein weiteres Mitglied des SAGE der WHO ist Dr. Frederick Hayden vom britischen Wellcome Trust, der als enger Freund von Osterhaus gilt. Auch Hayden wird von Roche, GlaxoSmithKline und anderen Pharmaunternehmen, die H1N1-bezogene Produkte herstellen, für seine Dienste als »Berater« bezahlt.
Vorsitzender des SAGE der WHO ist ebenfalls ein britischer Wissenschaftler, Prof. David Salisbury vom britischen Gesundheitsministerium. Er ist auch Vorsitzender des H1N1-Beratergremiums der WHO. Salisbury verteidigt nachdrücklich die Pharmaindustrie. Die englische Bürgergruppe One Click, die sich mit Gesundheitsfragen beschäftigt, hat ihm vorgeworfen, die nachgewiesene Verbindung zwischen Impfstoffen und einem sprunghaften Anstieg der Fälle von Autismus bei Kindern sowie die Verbindung zwischen dem Impfstoff Gardasil und Lähmungen oder gar Todesfällen vertuscht zu haben. (15)
Am 28. September 2009 erklärte derselbe Salisbury: »In der Wissenschaftlergemeinde ist man sich einig darüber, dass von der Aufnahme von Thiomersal keine Gefahr ausgeht.« Dieser in Großbritannien gegen H1N1 angewendete Impfstoff wird hauptsächlich von GlaxoSmithKline hergestellt. Er enthält das quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersol. Da sich die Anzeichen dafür mehren, dass das in Impfstoffen enthaltene Thiomersol möglicherweise mit Fällen von Autismus bei Kindern in den USA in Verbindung steht, haben sich im Jahr 1999 die American Academy of Pediatrics (Akademie der Kinderärzte) und die Gesundheitsbehörde US Public Health Service dafür ausgesprochen, die Substanz aus der Liste der Impfstoffe zu streichen. (16)
Zu den Mitgliedern von SAGE mit engen finanziellen Verbindungen zu den Impfstoffherstellern, die von den SAGE-Empfehlungen profitieren, zählt auch Dr. Arnold Monto, ein bezahlter Berater der Impfstoffproduzenten MedImmune, Glaxo und ViroPharma.
Der britische Pharmariese GlaxoSmithKline steht im Zentrum der WHO-Skandale um unzulässige Einflussnahme.
Damit nicht genug: zu den Treffen der »unabhängigen« Wissenschaftler von SAGE werden auch »Berater« hinzugezogen. Darunter sind – allen Ernstes – Vertreter der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline, Novartis, Baxter und andere. Die Frage drängt sich auf: Wenn doch bei SAGE die weltweit führenden Grippe- und Impfstoff-Experten versammelt sind, warum sollten sie dann die Impfstoffhersteller zur Teilnahme einladen?
In dem Bemühen, mehr Gelder zur Verfügung zu haben, beteiligt sich die WHO seit zehn Jahren an so genannten »Öffentlich-Privaten Partnerschaften«. Anstatt also ihr Geld, wie ursprünglich beabsichtigt, ausschließlich von den Regierungen der UN-Mitgliedsstaaten zu erhalten, bekommt die WHO heute fast das Doppelte ihres normalen UN-Haushalts in Form von Stipendien und finanzieller Unterstützung aus der privaten Industrie. Von der Industrie?! Ja, von genau denselben Arzneimittel- und Impfstoffherstellern, die von Entscheidungen profitieren wie der vom Juni 2009, mit der H1N1 zur Pandemie erklärt wurde. Als Hauptfinanciers der WHO-Bürokratie wird für die Pharma-Mafia und ihre Freunde in Genf »der rote Teppich ausgerollt« (17).
In einem Spiegel-Interview wies der Epidemiologe Dr. Tom Jefferson von der unabhängigen Wissenschaftlerorganisation Cochrane Collaboration, die alle die Grippe betreffenden Studien auswertet, auf die Folgen der Privatisierung der WHO und die Kommerzialierung des Gesundheitswesens hin:
»… finde ich es verrückt, welche Katastrophen uns Jahr für Jahr von den Grippeexperten vorausgesagt werden. Diese Prophezeiungen werden schlimmer und schlimmer. Dabei ist bislang keine davon jemals eingetroffen. Was zum Beispiel ist aus der Vogelgrippe geworden, an der wir alle sterben sollten? Nichts. Aber diese Leute machen trotzdem immer weiter und weiter mit ihren Vorhersagen. Manchmal kommt es mir vor, als hätten manche geradezu Sehnsucht nach einer Pandemie.
Spiegel: Wen meinen Sie? Die Weltgesundheitsorganisation WHO?
Jefferson: Die WHO ebenso wie die Gesundheitsbehörden, die Virologen, die Pharmaindustrie. Um diese Idee, diesen Gedanken von der drohenden Influenza-Pandemie ist im Laufe der Jahre eine ganze Maschinerie aufgebaut worden. Da hängt viel Geld dran, Einfluss, Karrieren, ganze Institutionen! Alles, was es jetzt brauchte, um diese Maschinerie in Gang zu bringen, war ein kleines, mutiertes Virus.« (18)
Auf die Frage, ob die WHO verfrüht den Pandemie-Notstand ausgerufen habe, um einen großen Markt für H1N1-Impfstoffe und -Arnzeimittel zu schaffen, antwortete Jefferson:
»Finden Sie es nicht bemerkenswert, dass die WHO dafür eigens ihre Pandemie-Definition geändert hat? Das Kriterium, wonach es sich dabei um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeit handeln muss, wurde einfach gestrichen. Erst dadurch wurde aus der Schweinegrippe eine Pandemie.« (19)
Zweckmäßigerweise hatte die WHO im April 2009 eine neue Pandemie-Definition veröffentlicht, gerade rechtzeitig, um es der WHO zu ermöglichen, aufgrund der Empfehlung von »Dr. Flu« Albert Osterhaus und David Salisbury, die milde verlaufenden Fälle, die als H1N1-Influenza A bezeichnet wurden, zum Pandemie-Notstand zu erklären. (20)
Außerdem schrieb die Washington Post am 8. Dezember in einem Artikel über die Schwere, oder besser mangelnde Schwere der weltweiten H1N1-»Pandemie«: »Angesichts der zweiten Welle von H1N1, die jetzt in den USA ihren Höhepunkt erreicht, sagen führende Epidemiologen voraus, dass sich diese Pandemie möglicherweise als die mildeste in der modernen Medizin seit Beginn der systematischen Dokumentation über den Ausbruch von Influenza herausstellen wird.« (21)
Der russische Parlamentsabgeordnete Igor Barinow, der im Gesundheitsausschuss der Duma sitzt, hat den russischen Vertreter bei der WHO in Genf aufgefordert, eine offizielle Untersuchung über die sich häufenden Hinweise auf massive Korruption der WHO und der Pharmaindustrie zu beantragen: »Es gibt schwerwiegende Vorwürfe wegen Korruption innerhalb der WHO. Eine internationale Untersuchungskommission ist unabdinglich.«
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Islamistische Hassprediger in der Schweiz
Jetzt ist es dokumentiert. Auch in der Schweiz sind Imame tätig, die ihren Islam als Hassreligion unter ihre Gläubigen bringen. Einer von ihnen ist ein Imam aus dem Kanton Bern. Es könnte sich um denjenigen von Biel handeln, wie die «Weltwoche» aufgrund eines Berichts* des Bundesrats spekuliert.
Der offiziell immer noch geheime Bericht des Bundes hält fest:
Der Mann befürwortet Selbstmordanschläge.
Er drängt seine Gäubigen, für solche «Gotteskrieger» zu spenden.
Er predigt «die ewige Unversöhnlichkeit zwischen christlichen ‹Kreuzfahrern› (seine Bezeichnung für alle Christen, Red.) und Muslimen.
Er ruft auf «zur Gewalt gegen Christen und Juden bis zu deren Unterwerfung unter die islamische Vorherrschaft».
Seine Hasspredigten hatten Konsequenzen. Ein tunesischer Muslim aus der Gemeinde dieses Imams fühlte sich inspiriert, in den «heiligen Krieg» im Irak zu ziehen. Dort wurde er allerdings getötet, bevor er Anschläge verüben konnte.
«Schweizer Affen oder ungäubige Schweine»
Das ist längst nicht alles. Auf die Spitze trieb es der ehemalige Imam im luzernischen Kriens, ein Libyer mit Niederlassung C. Der nannte, so der Bericht, «die Schweizer Affen oder ungäubige Schweine und befürwortet ihre Ausrottung».
Der Bericht spricht von acht Imamen, die als Hassprediger zu identifizieren seien. Die grosse Mehrheit von insgesamt rund 200 fällt also nicht darunter. Das beruhigt aber nur bedingt. Denn: «Es ist nicht möglich, genau zu sagen, wie viele Imame extremistische und gewalttätige Propaganda betreiben». Warum? Weil nicht genügend Geld für die nachrichtendienstliche Arbeit im Inland zur verfüge stehe, wie der Bericht selbst festhält.
Das betrifft aber nicht nur die Beschaffung von Informationen. Sondern auch Fragen wie: Wie können die Behörden die Hetz-Arbeit vom Imamen verhindern, die nicht offziell angemeldet sind?
Fazit:
In der Schweiz sind Hassprediger tätig, deren Tätigkeit klar illegal ist.
Das Ausmass ist unbekannt.
Die Bekämpfung durch die Behörden ist ungenügend.
Das heisst: Die entscheidenden Fragen sind offen. Und dass wir so lange auf Antworten warten müssen, bis das Verteidigungsdepartement von Bundesrat Ueli Maurer, sich äussert. Dieses hält den Bericht immer noch unter Verschluss.
*Es handelt sich um eine Analyse des Diensts für Analyse und Prävention des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) von 2008. Dieser Bericht wurde dann an das VBS weitergeleitet, und dieses hält ihn unter Verschluss. Der Bericht ist klassifiziert und offiziell nicht zur Veröffentlichung bestimmt.
Der offiziell immer noch geheime Bericht des Bundes hält fest:
Der Mann befürwortet Selbstmordanschläge.
Er drängt seine Gäubigen, für solche «Gotteskrieger» zu spenden.
Er predigt «die ewige Unversöhnlichkeit zwischen christlichen ‹Kreuzfahrern› (seine Bezeichnung für alle Christen, Red.) und Muslimen.
Er ruft auf «zur Gewalt gegen Christen und Juden bis zu deren Unterwerfung unter die islamische Vorherrschaft».
Seine Hasspredigten hatten Konsequenzen. Ein tunesischer Muslim aus der Gemeinde dieses Imams fühlte sich inspiriert, in den «heiligen Krieg» im Irak zu ziehen. Dort wurde er allerdings getötet, bevor er Anschläge verüben konnte.
«Schweizer Affen oder ungäubige Schweine»
Das ist längst nicht alles. Auf die Spitze trieb es der ehemalige Imam im luzernischen Kriens, ein Libyer mit Niederlassung C. Der nannte, so der Bericht, «die Schweizer Affen oder ungäubige Schweine und befürwortet ihre Ausrottung».
Der Bericht spricht von acht Imamen, die als Hassprediger zu identifizieren seien. Die grosse Mehrheit von insgesamt rund 200 fällt also nicht darunter. Das beruhigt aber nur bedingt. Denn: «Es ist nicht möglich, genau zu sagen, wie viele Imame extremistische und gewalttätige Propaganda betreiben». Warum? Weil nicht genügend Geld für die nachrichtendienstliche Arbeit im Inland zur verfüge stehe, wie der Bericht selbst festhält.
Das betrifft aber nicht nur die Beschaffung von Informationen. Sondern auch Fragen wie: Wie können die Behörden die Hetz-Arbeit vom Imamen verhindern, die nicht offziell angemeldet sind?
Fazit:
In der Schweiz sind Hassprediger tätig, deren Tätigkeit klar illegal ist.
Das Ausmass ist unbekannt.
Die Bekämpfung durch die Behörden ist ungenügend.
Das heisst: Die entscheidenden Fragen sind offen. Und dass wir so lange auf Antworten warten müssen, bis das Verteidigungsdepartement von Bundesrat Ueli Maurer, sich äussert. Dieses hält den Bericht immer noch unter Verschluss.
*Es handelt sich um eine Analyse des Diensts für Analyse und Prävention des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) von 2008. Dieser Bericht wurde dann an das VBS weitergeleitet, und dieses hält ihn unter Verschluss. Der Bericht ist klassifiziert und offiziell nicht zur Veröffentlichung bestimmt.
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Mittwoch, 9. Dezember 2009
Das Ende der Freiheit
Klimaterror: Das Evil Empire lebt
Gerhard Wisnewski
»Es ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen handeln!« Wie recht sie haben. Allerdings ist es nicht fünf vor zwölf für das Weltklima, sondern fünf vor zwölf für die Freiheit des Menschen.
»Mr. Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987 vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim - zwei Jahre später war die Mauer weg. Donnerwetter - wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal. Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«, angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt.
Kleiner Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär« ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300 Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt.
Totalitäre Staatengebilde wie die Sowjetunion erscheinen als veraltet. Mithilfe der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen, globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«.
Um Rückstöße zu vermeiden versucht man, die neue totalitäre Organisation in ein ausschließlich gutes Image zu kleiden. Um jeden Widerstand zu untergraben bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, hat alles, was die Organisation tut, vordergründig nur guten Zwecken zu dienen. Durch diese Operation sollen die Menschen komplett wehrlos gemacht werden.
Die »Operation Vogelgrippe« und danach »Schweinegrippe« zählten zu den ersten Gehversuchen dieses neuen totalitären Systems, das nun versucht, seine unumschränkte globale Macht auszuüben und in sagenhafte Profite und uneingeschränkte Macht für seine Entscheidungsträger und Unternehmen umzusetzen. Sowohl die Vogel- als auch die Schweinegrippe-Operation bestanden aus einer Vielzahl ineinander greifender Operationen, vor allem:
– Propaganda und Panikmache,
– globale Massenhysterie,
– Entwicklung von »Impfstoffen« mit dubiosen Inhaltsstoffen,
– »Impfstoff«-Produktion und Distribution.
Während die Operation – etwa im Fall Tamiflu – zum Teil gelungen ist, scheiterte sie zum Teil im Fall Schweinegrippe-Impfung. Die vollkommen überdrehte Propaganda verpuffte und erreichte genau das Gegenteil - nämlich, dass die Menschen misstrauisch wurden und sich erst recht nicht impfen ließen. Man spürt eben die Absicht und ist verstimmt. Die Menschen sind dem Impfterror der WHO nicht wie geplant auf den Leim gegangen. Nur etwa fünf Prozent der Deutschen haben sich bisher impfen lassen. Bund und Länder sitzen auf Millionen von Impfdosen und haben Abermillionen Steuergelder verbrannt.
Das neue »Evil Empire« hat aber noch ganz andere Pläne. Während Vogel- und Schweinegrippe nur partielle Operationen waren, mit denen »nur« partielle Interessen verfolgt wurden, ist die »Operation Klima« ein ganzheitliches Unternehmen, mit dem der gesamte Globus ausgebeutet und unter ein einheitliches Regime gestellt werden soll. Das Ziel der Operation besteht darin, unter den Menschen einen globalen Konsens für die eigene Versklavung zu erzeugen.
Diese »Klima-Diktatur« beruht auf einer neuen Form von globaler Religion, die eine Todesdrohung, apokalyptische Visionen (»Die Erde wird ersticken/verbrennen«) und eine Hölle ebenso beinhaltet wie Sünde, Schuld, Kasteiung, Sühne, Absolution und Erlösung. Der Kern der Religion beruht auf dem CO2-Dogma. Wie jedes andere religiöse Dogma auch, hat dieses Dogma nichts mit Fakten zu tun. Vielmehr stellt das Dogma, wie das Religionen eben so tun, die Naturwissenschaften auf den Kopf. Demnach soll ein natürlicher und lebenswichtiger Stoff in Wirklichkeit ein teuflischer Schadstoff sein, nämlich das Kohlendioxid, das in Wahrheit die Grundlage der tierischen und menschlichen Nahrung darstellt. Indem man diesen Teufel an die Wand malt, werden andere reale Teufel vergessen gemacht, etwa wirkliche Gifte in der Umwelt. Statt auf sie, starrt alle Welt nur noch auf das CO2. Dieser Stoff ist wie kein anderer zur Errichtung einer totalitären Welt geeignet.
Die Unterwerfung funktioniert in drei Schritten:
1. Man erklärt einen natürlichen Stoff, der bei jeder Lebensäußerung entsteht, zum gefährlichen Schadstoff: CO2.
2. Weil der Stoff überall vorkommt, kann man nun überall hineinreden.
3. Weil alles und jedes den Stoff abgibt, kann man nun alles und jeden bespitzeln, kontrollieren und gängeln, etwa so, als würde jeder einzelne Mensch, jedes Auto und jede Firma ständig giftige Dioxine in die Luft abgeben. Jeder ist ab jetzt ein gefährlicher Sünder, und zwar ein Klima-Sünder.
Kontrolliert man diesen Stoff, kontrolliert man also jeden einzelnen Menschen, jede einzelne Firma und jedes einzelne Land. Denn da jeder Staat an die Atmosphäre angrenzt, muss sich jeder Staat diesem Regime unterwerfen. Da alle Menschen von der Gefährlichkeit des CO2 überzeugt werden sollen, sollen alle bis zum letzten Atemzug für den Klima-Staat und damit für die eigene Versklavung kämpfen - und nicht nur zu braven, sondern auch zu im tiefsten Inneren überzeugten Parteisoldaten des Klima-Staates werden. Eine genialere Diktatur hat die Welt noch nicht gesehen, da die Menschen diese Diktatur für eine Ausgeburt des Guten halten werden. Jeder Einzelne wird sowohl Diktator als auch Sklave sein und auf diese Weise in einem eigenen ideologischen und psychologischen Teufelskreis gefangen sein.
Da die CO2-Vorgaben nur durch radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des Lebensstandards zu erfüllen sein werden, wird ein globales Heer von einfachen Arbeitsdrohnen ohne Geschlecht, ohne Familie und ohne Rasse entstehen. Geschlechter, Familien und Rassen werden eingeebnet, Kinder durch den Staat erzogen (»Jedes Kind braucht einen Hortplatz«).
Dieses Heer von vereinzelten geschlechts- und rasselosen Drohnen wird durch die Zerstörung des Bildungssystems (G8, Bologna-Prozess etc.) auch keine kognitiven Fähigkeiten mehr besitzen, die über das für die tägliche Arbeit notwendige Maß hinausgehen, und die genügen würden, die Operationen der herrschenden globalen Schicht zu durchschauen - geschweige denn, sie zu stören. Statt zu wissen, werden diese globalen Drohnen glauben, und zwar an die Klima-Religion. Sie werden ohne jede Gegenwehr für die Macht und den Reichtum der herrschenden Klasse arbeiten. Die neue globale »Arbeiterklasse« wird gehalten werden wie das liebe Vieh, aus dem der maximale Nutzen herausgeschlagen werden kann, ohne dass es einen Aufstand gegen den Bauern anzetteln kann. Außer zur finanziellen Ausbeutung wird dieses »menschliche Vieh« auch für genetische, medizinische und pharmakologische Experimente herangezogen werden. An eine Revolution zu glauben, wird in etwa ebenso realistisch sein, wie an den Aufstand einer Kuhherde in Oberammergau.
»Wie werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der Klima-Priester. Antwort: Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch. Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie dagewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird. Wenn wir jetzt nicht erwachen:
– kein Geld und keine Unterstützung für Medien, die den Klima-Wahn und andere UNO-Phantome propagieren,
– keine Unterstützung für dem Klima-Wahn und anderen UNO-Phantomen anhängende Parteien und Politiker,
– keine Unterstützung für Umweltorganisationen, die dem Klima-Wahn anhängen,
– keine, ich wiederhole: keine Spenden für UNO-Organisationen, auch dann nicht, wenn sie mit dem Leid von Kindern hausieren gehen (UNICEF),
– keine Unterstützung für UNO-Initiativen irgendeiner Art, da damit die UNO gestärkt wird,
– drücken Sie uns und vor allem unseren Nachkommen die Daumen.
Gerhard Wisnewski
»Es ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen handeln!« Wie recht sie haben. Allerdings ist es nicht fünf vor zwölf für das Weltklima, sondern fünf vor zwölf für die Freiheit des Menschen.
»Mr. Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987 vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim - zwei Jahre später war die Mauer weg. Donnerwetter - wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal. Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«, angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt.
Kleiner Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär« ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300 Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt.
Totalitäre Staatengebilde wie die Sowjetunion erscheinen als veraltet. Mithilfe der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen, globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«.
Um Rückstöße zu vermeiden versucht man, die neue totalitäre Organisation in ein ausschließlich gutes Image zu kleiden. Um jeden Widerstand zu untergraben bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, hat alles, was die Organisation tut, vordergründig nur guten Zwecken zu dienen. Durch diese Operation sollen die Menschen komplett wehrlos gemacht werden.
Die »Operation Vogelgrippe« und danach »Schweinegrippe« zählten zu den ersten Gehversuchen dieses neuen totalitären Systems, das nun versucht, seine unumschränkte globale Macht auszuüben und in sagenhafte Profite und uneingeschränkte Macht für seine Entscheidungsträger und Unternehmen umzusetzen. Sowohl die Vogel- als auch die Schweinegrippe-Operation bestanden aus einer Vielzahl ineinander greifender Operationen, vor allem:
– Propaganda und Panikmache,
– globale Massenhysterie,
– Entwicklung von »Impfstoffen« mit dubiosen Inhaltsstoffen,
– »Impfstoff«-Produktion und Distribution.
Während die Operation – etwa im Fall Tamiflu – zum Teil gelungen ist, scheiterte sie zum Teil im Fall Schweinegrippe-Impfung. Die vollkommen überdrehte Propaganda verpuffte und erreichte genau das Gegenteil - nämlich, dass die Menschen misstrauisch wurden und sich erst recht nicht impfen ließen. Man spürt eben die Absicht und ist verstimmt. Die Menschen sind dem Impfterror der WHO nicht wie geplant auf den Leim gegangen. Nur etwa fünf Prozent der Deutschen haben sich bisher impfen lassen. Bund und Länder sitzen auf Millionen von Impfdosen und haben Abermillionen Steuergelder verbrannt.
Das neue »Evil Empire« hat aber noch ganz andere Pläne. Während Vogel- und Schweinegrippe nur partielle Operationen waren, mit denen »nur« partielle Interessen verfolgt wurden, ist die »Operation Klima« ein ganzheitliches Unternehmen, mit dem der gesamte Globus ausgebeutet und unter ein einheitliches Regime gestellt werden soll. Das Ziel der Operation besteht darin, unter den Menschen einen globalen Konsens für die eigene Versklavung zu erzeugen.
Diese »Klima-Diktatur« beruht auf einer neuen Form von globaler Religion, die eine Todesdrohung, apokalyptische Visionen (»Die Erde wird ersticken/verbrennen«) und eine Hölle ebenso beinhaltet wie Sünde, Schuld, Kasteiung, Sühne, Absolution und Erlösung. Der Kern der Religion beruht auf dem CO2-Dogma. Wie jedes andere religiöse Dogma auch, hat dieses Dogma nichts mit Fakten zu tun. Vielmehr stellt das Dogma, wie das Religionen eben so tun, die Naturwissenschaften auf den Kopf. Demnach soll ein natürlicher und lebenswichtiger Stoff in Wirklichkeit ein teuflischer Schadstoff sein, nämlich das Kohlendioxid, das in Wahrheit die Grundlage der tierischen und menschlichen Nahrung darstellt. Indem man diesen Teufel an die Wand malt, werden andere reale Teufel vergessen gemacht, etwa wirkliche Gifte in der Umwelt. Statt auf sie, starrt alle Welt nur noch auf das CO2. Dieser Stoff ist wie kein anderer zur Errichtung einer totalitären Welt geeignet.
Die Unterwerfung funktioniert in drei Schritten:
1. Man erklärt einen natürlichen Stoff, der bei jeder Lebensäußerung entsteht, zum gefährlichen Schadstoff: CO2.
2. Weil der Stoff überall vorkommt, kann man nun überall hineinreden.
3. Weil alles und jedes den Stoff abgibt, kann man nun alles und jeden bespitzeln, kontrollieren und gängeln, etwa so, als würde jeder einzelne Mensch, jedes Auto und jede Firma ständig giftige Dioxine in die Luft abgeben. Jeder ist ab jetzt ein gefährlicher Sünder, und zwar ein Klima-Sünder.
Kontrolliert man diesen Stoff, kontrolliert man also jeden einzelnen Menschen, jede einzelne Firma und jedes einzelne Land. Denn da jeder Staat an die Atmosphäre angrenzt, muss sich jeder Staat diesem Regime unterwerfen. Da alle Menschen von der Gefährlichkeit des CO2 überzeugt werden sollen, sollen alle bis zum letzten Atemzug für den Klima-Staat und damit für die eigene Versklavung kämpfen - und nicht nur zu braven, sondern auch zu im tiefsten Inneren überzeugten Parteisoldaten des Klima-Staates werden. Eine genialere Diktatur hat die Welt noch nicht gesehen, da die Menschen diese Diktatur für eine Ausgeburt des Guten halten werden. Jeder Einzelne wird sowohl Diktator als auch Sklave sein und auf diese Weise in einem eigenen ideologischen und psychologischen Teufelskreis gefangen sein.
Da die CO2-Vorgaben nur durch radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des Lebensstandards zu erfüllen sein werden, wird ein globales Heer von einfachen Arbeitsdrohnen ohne Geschlecht, ohne Familie und ohne Rasse entstehen. Geschlechter, Familien und Rassen werden eingeebnet, Kinder durch den Staat erzogen (»Jedes Kind braucht einen Hortplatz«).
Dieses Heer von vereinzelten geschlechts- und rasselosen Drohnen wird durch die Zerstörung des Bildungssystems (G8, Bologna-Prozess etc.) auch keine kognitiven Fähigkeiten mehr besitzen, die über das für die tägliche Arbeit notwendige Maß hinausgehen, und die genügen würden, die Operationen der herrschenden globalen Schicht zu durchschauen - geschweige denn, sie zu stören. Statt zu wissen, werden diese globalen Drohnen glauben, und zwar an die Klima-Religion. Sie werden ohne jede Gegenwehr für die Macht und den Reichtum der herrschenden Klasse arbeiten. Die neue globale »Arbeiterklasse« wird gehalten werden wie das liebe Vieh, aus dem der maximale Nutzen herausgeschlagen werden kann, ohne dass es einen Aufstand gegen den Bauern anzetteln kann. Außer zur finanziellen Ausbeutung wird dieses »menschliche Vieh« auch für genetische, medizinische und pharmakologische Experimente herangezogen werden. An eine Revolution zu glauben, wird in etwa ebenso realistisch sein, wie an den Aufstand einer Kuhherde in Oberammergau.
»Wie werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der Klima-Priester. Antwort: Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch. Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie dagewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird. Wenn wir jetzt nicht erwachen:
– kein Geld und keine Unterstützung für Medien, die den Klima-Wahn und andere UNO-Phantome propagieren,
– keine Unterstützung für dem Klima-Wahn und anderen UNO-Phantomen anhängende Parteien und Politiker,
– keine Unterstützung für Umweltorganisationen, die dem Klima-Wahn anhängen,
– keine, ich wiederhole: keine Spenden für UNO-Organisationen, auch dann nicht, wenn sie mit dem Leid von Kindern hausieren gehen (UNICEF),
– keine Unterstützung für UNO-Initiativen irgendeiner Art, da damit die UNO gestärkt wird,
– drücken Sie uns und vor allem unseren Nachkommen die Daumen.
Dienstag, 8. Dezember 2009
Die Pläne der UNO
Die Vereinten Nationen und die Grüne Macht
BarryNapier, 01.12.2009, canadafreepress.com
In meinem Buch über die grüne Agenda habe ich vor dem Marxismus der Vereinten Nationen gewarnt und den Weg, wie sie sich in das Zentrum der politischen Bühne manövriert. Dies wurde nun auch von Fox News am 30.11.2009 festgestellt.
Vor zwei Jahren brachten die Vereinten Nationen ein Papier heraus, in welchem über ihre Pläne zur Weltherrschaft geschrieben wurde, doch man hielt es unter der Decke. Das Thema war die zukünftige Strategie von UNEP (dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen), die beabsichtigten der weltweite grüne Inquisitor zu sein. Das Papier erklärte, dass ein Teil dieser Übernahmestrategie darin besteht Umweltschutz auf dieselbe Stufe wie eine Religion zu stellen: „als die einzige fesselnde, Werte basierte und nutzbare Geschichte der Menschheit“.
Hieran können Sie sehen, dass die Vereinten Nationen die Religion durch Ökologismus ersetzen wollen. Warum? Weil dies dann dazu genutzt werden kann die Ressourcen zu verteilen und Unterwerfung von den Menschen in allen Themen, welche sie betrifft zu verlangen, während man die Religion vermindert und ausmerzt (hierzu gehört jeder Glaube, welcher einen überweltlichen Gott zum Inhalt hat…auf lange Sicht gehört hierzu auch der Islam). Ich habe diesen Plan in meinem Buch bereits detailliert beschrieben, also nichts Neues. Was neu ist, ist die Art und Weise, wie dies nun an die Öffentlichkeit gelangt.
Säkularismus um jeden Preis
Was es auch bedeutet ist das sich der Säkularismus und der Atheismus wieder hoffähig machen, so wie sie es bereits seit einigen Jahrzehnten tun. Sie tun dies nicht im Hinblick auf Freiheit, sondern mit einer zerstörten Christenheit unter Verwendung von Täuschung, Gesetzen und fortwährendem Marketing. Das deshalb, wie ich bereits zuvor anmerkte, weil der Atheismus alles in allem gottlos und darauf aus ist, nur jenen zu schaden, welche anderer Meinung sind. Ja, es gibt angenehme und ruhige Atheisten, aber diese sind nicht unsere Sorge. Die Sorge gilt den faschistischen und marxistischen Atheisten, die nur durch Gesetz und Unterdrückung herrschen wollen. (Ihr Argument gegen das christliche Recht ist nur Propaganda.) Das machen sie bereits seit Jahren.
UNEP – eine List
Das Papier wurde vor zwei Jahren von hochrangigen Umweltschützern auf einem geheimen Treffen in der Schweiz zusammengetragen. Das passt auch zum gewöhnlichen Format grüner Politik! Das Treffen wurde abgehalten um „neue und beispiellose Anstrengungen bezüglich Umweltfragen in die „Mitte der politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsfindung“ zu tragen“. Warum? Weil Umweltfragen – die nur einige Wenige, die nach politischer Macht verlangen, bewegt – ein entscheidendes Werkzeug sind einen marxistisch-faschistischen Superstaat zu den Völkern zu bringen und zwar ohne ihre Zustimmung. Sie werden feststellen, dass es bei dieser Diskussion überhaupt nicht um grüne Themen geht, sondern um „politische und wirtschaftliche Entscheidungen“! Die Idee der UNEP ist es, sich selbst als eine Art Regelmacher und „Überwacher der Neuen Umweltordnung“ in der Mitte von globalen Treffen und in der Mitte der Macht zu platzieren.
Das steckt hinter Al Gores sinnloser Bewegung.
UNEP ist nur eine List, ein Deckmantel für etwas anderes – die totalitäre Macht der Vereinten Nationen, beruhend auf ihrer marxistischen Charta. Die Vereinten Nationen haben viele derartiger Tricks und Organisationen um ihre wirkliche Absicht zu verbergen. Bereits das Dokument befindet sich versteckt in einem Vierjahresplan der UNEP, welcher nächstes Jahr implementiert wird. Haben Sie dem zugestimmt? Natürlich nicht! Werden sich Obama und Brown dafür aussprechen (wieder ohne unsere Zustimmung)? Natürlich werden sie!
Kopenhagen – Implementierung der Vereinten Nationen
Das Treffen in Kopenhagen, das am 07.12.2009 beginnt, wird das Debüt für diesen hinterhältigen Plan sein. Bei diesem Versteckspiel wurde von Fox News ein noch ein viel weitreichender Plan entdeckt, wie es der Sender ausdrückt, werden „ihre Ziele in der sorgfältig einschläfernden Sprache (ausgedrückt), die UN Organisationen zu verwenden pflegen um ihre Ziele darin zu verpacken.“
Das Dokument trägt den Namen „Die UNEP die wir wollen“. Beachten Sie…es ist die UNEP die WIR wollen! Wer ist „wir“? Es sind bestimmt nicht die Menschen. Gemeint sind diejenigen, die sie befördern, die 20 Spitzen Umweltplaner, die sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit treffen und kommunistische Kontrolle verlangen! UNEP macht Druck auf den Generalsekretär der Vereinten Nationen (nicht das er dagegen wäre) die Sache zu besiegeln, so dass die Welt die stählerne Faust nicht kommen sieht, bevor diese im Gesicht einschlägt.
Hinter dem Treffen in Kopenhagen stehen zwei Jahre an Predigten, die den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen gehalten wurden den umfassenden grünen Deal zu unterzeichnen, welcher praktisch die Demokratie auf der ganzen Welt abschafft. Das ist auch der Grund, warum eine ganze Reihe sogenannter Führer (Miliband in Großbritannien war der letzte von ihnen) gerade versuchen schon im Vorfeld des Treffens ein Ergebnis zu erzielen und Brown blökt „Macht es jetzt“. Alles ist im Geheimen und nicht in unserem Interesse.
Überflüssig anzumerken, dass die Umweltminister auf der gesamten Welt bereits voriges Jahr in Kenntnis gesetzt wurden. Die ist eine gut ausgearbeitete militärische Kampagne, wobei der Ausgang praktisch schon feststeht bevor der fingierte Kampf in Kopenhagen überhaupt begonnen hat. Die Originaldokumente wurden von keinem Grünen aus Leidenschaft für die Rettung des Planeten geschrieben, sondern von Mark Halle, dem Vorsitzenden einer 30 Länder einschließenden Organisation, dem International Institute for Sustainable Development (IISD). Hört sich gut an, oder nicht? Die kanadische Regierung unterstützt diese „Denkfabrik“ massiv (oder sollten wir es Zentrum für Neo-Marxismus nennen?). Ihr einzig wahres Ziel ist die totalitäre Herrschaft über die Welt unter Verwendung von grünen Fassaden. Warum Fassaden? Wenn die Welt nämlich wüsste, was kommt, würde sie rebellieren.
Halle der Boss
Typisch für Komitees, jeder auf dem Treffen vor zwei Jahren machte „Brainstorming“ – aber Halle machte dies alleine für sich und sorgte für alle Eckpunkte in dem Dokument.
Es ist nur sechs Seiten lang. Was Sie dort lesen werden ist die offizielle Version. Die echte Version wird auf dem Treffen veröffentlicht werden und weitreichender sein, ob wir es wollen oder nicht. Wenn Sie Halles Dokument lesen möchten, klicken Sie hier. Die Vierjahresstrategie der UNEP kann hier gefunden werden.
Das Dokument ist 33 Seiten lang und versteckt die Wahrheit ziemlich gut.
Der Druck auf alle Regierungen in Kopenhagen eine rechtsverbindliche Vereinbarung zu unterzeichnen ist immens. Dies wird bereits durchgesetzt, bevor das Treffen stattfindet, und sagt uns daher eine Menge bezüglich der Strategie die Minister heimlich und gleichzeitig mit Druck zu überwältigen. Sie sind bereits gehirngewaschen worden, so zumindest Halle.
Währenddessen wollen die USA und ein paar andere Länder ihre Entscheidungen hinauszögern, ihre Gründe hierfür sind politisch, lächerlich und nicht grün. Sie wissen, dass eine Bindung an ein finanziell lähmendes Geschäft bei den Menschen nicht gut ankommen wird. Aber, wie glauben sie, können sie ihr ja dazu im kommenden Frühjahr geben? Sie können dies nur unter Vorwand und aalglatter Täuschung. Achten Sie also auf unterschiedliche Versuche Sie aufs Neue durch leichtklingende Plattitüden zu täuschen.
Die Zukunft von UNEP, nicht der Welt
Der Plan der UNEP ist weit mehr, als eine Vereinbarung unterzeichnet zu bekommen – es geht um die ferne Zukunft der UNEP. Beachten Sie: die Zukunft von UNEP, nicht die Zukunft einzelner Länder oder eines einzigartigen Umweltschutzes (ja so etwas gibt es)! Wie viele Warnzeichen brauchen Wähler noch, bevor ihnen der Kragen platzt?
Ob es Ihnen gefällt oder nicht, der Plan der UNEP ist es falschen Umweltschutz zum Zentrum aller zukünftigen Regierungsplanung zu manövrieren, Politik, Wirtschaft und soziale Zusammenhänge zu verändern. Wie ich immer sagte, beim Umweltschutz geht es nicht um die Umwelt! Es geht um Marxismus, Faschismus und die Einführung von Atheismus auf der Welt…nicht durch das freundliche Gespräch sondern auf die totalitäre Art wurden einige Gedanken ausgelöscht.
Vergessen Sie nicht, dass die UNEP durch IHRE Regierung finanziert wurde. Sie halten sich untereinander mit einer Menge Geld gut geölt. Die UNEP sagt, ihr Einfluss müsse „weit über die Welt zu jenen hinausgehen, die bereits um die Umwelt besorgt sind“. Das ist die gesamte Welt. Zur Implementierung dieser Strategie wird es an jeden Bereich und jeden Entscheidungsträger weltweit herantreten. Premierminister und Präsidenten sind das Ziel. Umso mehr unterzeichnen, umso größer wird der Druck auf Nichtunterzeichner sein der UNEP zu Füßen zu fallen, wie einem marxistischen Herrscher.
Die Verschmelzung von Grün mit der Wirtschaft
Ein zentraler Schwerpunkt ist es „Umweltthemen mit der Wirtschaft zu verschmelzen“. (Haben Sie jemals die lächerlichen Wirtschaftspläne gelesen, die von den Grünen vorgeschlagen werden? Die sind echt sinnlos.) Wenn die UNEP das geschafft hat, können sie die volle Kontrolle erlangen. UNEP spricht schon heute davon „mehr Autorität zu haben um nationale Regierungen zu kommandieren“. Sind Sie schon erschrocken? Sie sollten es sein! Wir sehen jeden zu einem marxistischen Trommelschlag marschieren und der Klang ist frenetisch und beharrlich, obwohl ein bekannter Plan, die Vierjahresstrategie, dies weniger offen äußert und es auf eine Fußnote beschränkt. Clever.
Es gibt auch „eine weitreichende Propagandarolle für die UNEP, welche über die Mitgliedsländer und traditionellen Umweltinstitutionen hinaus, hin zu „Kindern und Jugendlichen“ sowie Unternehmen und politischen Gruppen reicht, damit diese strategische Ziele der UNEP unterstützen“. Genauso wie der Kommunismus und Faschismus in den schlimmsten Regimen, die in der Geschichte bekannt sind, gearbeitet hat!
Es gibt das Ziel ihre Propaganda unter den Akademikern, Schulen und Einzelpersonen zu streuen. Die UNEP und der Marxismus sind auf alle Fälle gründlich. Diese Arbeit wird durch die vielen Gesichter der Vereinten Nationen, welche die Welt bereits beeinflussen, von statten gehen. Mit anderen Worten, dass kommunistische Netz zieht sich gerade zusammen. Das Dokument sagt, es wird abgezielt auf „mächtigere Regierungsminister“ um ihre Ziele zu erreichen und die „Umweltminister zu ermächtigen“. Hört sich doch eher an wie politische Beamte unter Stalin und Hitler?
Der Griff der Vereinten Nationen nach dem Geld
Hinter dem Spinnennetz aus Intrigen und Macht steht die Notwendigkeit einer riesigen Finanzierung der Vereinten Nationen, der Obama bereits zugestimmt hat und der alle Minister weltweit bereits im Geheimen zugestimmt haben. Die Finanzen erlauben den Vereinten Nationen die Übernahme aller Politik und Länder. Daher beschreibe ich die Länder als „verräterisch“.
Das Dokument liest sich komplett anders als die formale Vierjahresstrategie, so dass die Menschen nicht alarmiert werden und die Minister nicht aussteigen. Halle hat Fox News versichert, dass nichts von dem bereits passiert ist…aber glauben Sie das? Nachdem ich Regierung und die Vereinten Nationen seit Jahren beobachte, und diese sich alle hin in Richtung eines kommunistisch-faschistischen Ziels bewegen, glaube ich dies nicht.
Hitler unterzeichnete mit Russland einen Vertrag nur um es ein paar Monate später anzugreifen! Und Russland erschoss seine eigenen Soldaten, wenn sie es wagten Gefangene des Westens zu werden. UNEP hat ähnliche Einstellungen und ist bereit die grünen Truppen in Stellung zu bringen. Die grüne Menge fordert lautstark von den Regierungen den Vertrag zu unterschreiben. Das tut sie, weil sie weiß, dass es ihr automatisch Macht gibt der Regierung Dinge vorzuschreiben. Sie ist die neue Form der politischen Beamten. Diese Lakaien-Gruppen werden den Deckmantel der Vereinten Nationen für ihre eigene Boshaftigkeit und die Kontrolle über die Menschen verwenden. Und Obama hat bereits Pläne Dissidenten zu unterdrücken.
Wie der Chefredakteur von Fox News, George Russell, anmerkte, wird die Parole der UNEP noch lange nach Kopenhagen nachklingen. Natürlich wird sie das, weil die UNEP bereits die Umweltminister in der Tasche hat und noch mehr Druck auf die Führer der Länder machen wird. Wenn wir nicht jetzt handeln, wir der Tod der Demokratie bald eintreten.
BarryNapier, 01.12.2009, canadafreepress.com
In meinem Buch über die grüne Agenda habe ich vor dem Marxismus der Vereinten Nationen gewarnt und den Weg, wie sie sich in das Zentrum der politischen Bühne manövriert. Dies wurde nun auch von Fox News am 30.11.2009 festgestellt.
Vor zwei Jahren brachten die Vereinten Nationen ein Papier heraus, in welchem über ihre Pläne zur Weltherrschaft geschrieben wurde, doch man hielt es unter der Decke. Das Thema war die zukünftige Strategie von UNEP (dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen), die beabsichtigten der weltweite grüne Inquisitor zu sein. Das Papier erklärte, dass ein Teil dieser Übernahmestrategie darin besteht Umweltschutz auf dieselbe Stufe wie eine Religion zu stellen: „als die einzige fesselnde, Werte basierte und nutzbare Geschichte der Menschheit“.
Hieran können Sie sehen, dass die Vereinten Nationen die Religion durch Ökologismus ersetzen wollen. Warum? Weil dies dann dazu genutzt werden kann die Ressourcen zu verteilen und Unterwerfung von den Menschen in allen Themen, welche sie betrifft zu verlangen, während man die Religion vermindert und ausmerzt (hierzu gehört jeder Glaube, welcher einen überweltlichen Gott zum Inhalt hat…auf lange Sicht gehört hierzu auch der Islam). Ich habe diesen Plan in meinem Buch bereits detailliert beschrieben, also nichts Neues. Was neu ist, ist die Art und Weise, wie dies nun an die Öffentlichkeit gelangt.
Säkularismus um jeden Preis
Was es auch bedeutet ist das sich der Säkularismus und der Atheismus wieder hoffähig machen, so wie sie es bereits seit einigen Jahrzehnten tun. Sie tun dies nicht im Hinblick auf Freiheit, sondern mit einer zerstörten Christenheit unter Verwendung von Täuschung, Gesetzen und fortwährendem Marketing. Das deshalb, wie ich bereits zuvor anmerkte, weil der Atheismus alles in allem gottlos und darauf aus ist, nur jenen zu schaden, welche anderer Meinung sind. Ja, es gibt angenehme und ruhige Atheisten, aber diese sind nicht unsere Sorge. Die Sorge gilt den faschistischen und marxistischen Atheisten, die nur durch Gesetz und Unterdrückung herrschen wollen. (Ihr Argument gegen das christliche Recht ist nur Propaganda.) Das machen sie bereits seit Jahren.
UNEP – eine List
Das Papier wurde vor zwei Jahren von hochrangigen Umweltschützern auf einem geheimen Treffen in der Schweiz zusammengetragen. Das passt auch zum gewöhnlichen Format grüner Politik! Das Treffen wurde abgehalten um „neue und beispiellose Anstrengungen bezüglich Umweltfragen in die „Mitte der politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsfindung“ zu tragen“. Warum? Weil Umweltfragen – die nur einige Wenige, die nach politischer Macht verlangen, bewegt – ein entscheidendes Werkzeug sind einen marxistisch-faschistischen Superstaat zu den Völkern zu bringen und zwar ohne ihre Zustimmung. Sie werden feststellen, dass es bei dieser Diskussion überhaupt nicht um grüne Themen geht, sondern um „politische und wirtschaftliche Entscheidungen“! Die Idee der UNEP ist es, sich selbst als eine Art Regelmacher und „Überwacher der Neuen Umweltordnung“ in der Mitte von globalen Treffen und in der Mitte der Macht zu platzieren.
Das steckt hinter Al Gores sinnloser Bewegung.
UNEP ist nur eine List, ein Deckmantel für etwas anderes – die totalitäre Macht der Vereinten Nationen, beruhend auf ihrer marxistischen Charta. Die Vereinten Nationen haben viele derartiger Tricks und Organisationen um ihre wirkliche Absicht zu verbergen. Bereits das Dokument befindet sich versteckt in einem Vierjahresplan der UNEP, welcher nächstes Jahr implementiert wird. Haben Sie dem zugestimmt? Natürlich nicht! Werden sich Obama und Brown dafür aussprechen (wieder ohne unsere Zustimmung)? Natürlich werden sie!
Kopenhagen – Implementierung der Vereinten Nationen
Das Treffen in Kopenhagen, das am 07.12.2009 beginnt, wird das Debüt für diesen hinterhältigen Plan sein. Bei diesem Versteckspiel wurde von Fox News ein noch ein viel weitreichender Plan entdeckt, wie es der Sender ausdrückt, werden „ihre Ziele in der sorgfältig einschläfernden Sprache (ausgedrückt), die UN Organisationen zu verwenden pflegen um ihre Ziele darin zu verpacken.“
Das Dokument trägt den Namen „Die UNEP die wir wollen“. Beachten Sie…es ist die UNEP die WIR wollen! Wer ist „wir“? Es sind bestimmt nicht die Menschen. Gemeint sind diejenigen, die sie befördern, die 20 Spitzen Umweltplaner, die sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit treffen und kommunistische Kontrolle verlangen! UNEP macht Druck auf den Generalsekretär der Vereinten Nationen (nicht das er dagegen wäre) die Sache zu besiegeln, so dass die Welt die stählerne Faust nicht kommen sieht, bevor diese im Gesicht einschlägt.
Hinter dem Treffen in Kopenhagen stehen zwei Jahre an Predigten, die den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen gehalten wurden den umfassenden grünen Deal zu unterzeichnen, welcher praktisch die Demokratie auf der ganzen Welt abschafft. Das ist auch der Grund, warum eine ganze Reihe sogenannter Führer (Miliband in Großbritannien war der letzte von ihnen) gerade versuchen schon im Vorfeld des Treffens ein Ergebnis zu erzielen und Brown blökt „Macht es jetzt“. Alles ist im Geheimen und nicht in unserem Interesse.
Überflüssig anzumerken, dass die Umweltminister auf der gesamten Welt bereits voriges Jahr in Kenntnis gesetzt wurden. Die ist eine gut ausgearbeitete militärische Kampagne, wobei der Ausgang praktisch schon feststeht bevor der fingierte Kampf in Kopenhagen überhaupt begonnen hat. Die Originaldokumente wurden von keinem Grünen aus Leidenschaft für die Rettung des Planeten geschrieben, sondern von Mark Halle, dem Vorsitzenden einer 30 Länder einschließenden Organisation, dem International Institute for Sustainable Development (IISD). Hört sich gut an, oder nicht? Die kanadische Regierung unterstützt diese „Denkfabrik“ massiv (oder sollten wir es Zentrum für Neo-Marxismus nennen?). Ihr einzig wahres Ziel ist die totalitäre Herrschaft über die Welt unter Verwendung von grünen Fassaden. Warum Fassaden? Wenn die Welt nämlich wüsste, was kommt, würde sie rebellieren.
Halle der Boss
Typisch für Komitees, jeder auf dem Treffen vor zwei Jahren machte „Brainstorming“ – aber Halle machte dies alleine für sich und sorgte für alle Eckpunkte in dem Dokument.
Es ist nur sechs Seiten lang. Was Sie dort lesen werden ist die offizielle Version. Die echte Version wird auf dem Treffen veröffentlicht werden und weitreichender sein, ob wir es wollen oder nicht. Wenn Sie Halles Dokument lesen möchten, klicken Sie hier. Die Vierjahresstrategie der UNEP kann hier gefunden werden.
Das Dokument ist 33 Seiten lang und versteckt die Wahrheit ziemlich gut.
Der Druck auf alle Regierungen in Kopenhagen eine rechtsverbindliche Vereinbarung zu unterzeichnen ist immens. Dies wird bereits durchgesetzt, bevor das Treffen stattfindet, und sagt uns daher eine Menge bezüglich der Strategie die Minister heimlich und gleichzeitig mit Druck zu überwältigen. Sie sind bereits gehirngewaschen worden, so zumindest Halle.
Währenddessen wollen die USA und ein paar andere Länder ihre Entscheidungen hinauszögern, ihre Gründe hierfür sind politisch, lächerlich und nicht grün. Sie wissen, dass eine Bindung an ein finanziell lähmendes Geschäft bei den Menschen nicht gut ankommen wird. Aber, wie glauben sie, können sie ihr ja dazu im kommenden Frühjahr geben? Sie können dies nur unter Vorwand und aalglatter Täuschung. Achten Sie also auf unterschiedliche Versuche Sie aufs Neue durch leichtklingende Plattitüden zu täuschen.
Die Zukunft von UNEP, nicht der Welt
Der Plan der UNEP ist weit mehr, als eine Vereinbarung unterzeichnet zu bekommen – es geht um die ferne Zukunft der UNEP. Beachten Sie: die Zukunft von UNEP, nicht die Zukunft einzelner Länder oder eines einzigartigen Umweltschutzes (ja so etwas gibt es)! Wie viele Warnzeichen brauchen Wähler noch, bevor ihnen der Kragen platzt?
Ob es Ihnen gefällt oder nicht, der Plan der UNEP ist es falschen Umweltschutz zum Zentrum aller zukünftigen Regierungsplanung zu manövrieren, Politik, Wirtschaft und soziale Zusammenhänge zu verändern. Wie ich immer sagte, beim Umweltschutz geht es nicht um die Umwelt! Es geht um Marxismus, Faschismus und die Einführung von Atheismus auf der Welt…nicht durch das freundliche Gespräch sondern auf die totalitäre Art wurden einige Gedanken ausgelöscht.
Vergessen Sie nicht, dass die UNEP durch IHRE Regierung finanziert wurde. Sie halten sich untereinander mit einer Menge Geld gut geölt. Die UNEP sagt, ihr Einfluss müsse „weit über die Welt zu jenen hinausgehen, die bereits um die Umwelt besorgt sind“. Das ist die gesamte Welt. Zur Implementierung dieser Strategie wird es an jeden Bereich und jeden Entscheidungsträger weltweit herantreten. Premierminister und Präsidenten sind das Ziel. Umso mehr unterzeichnen, umso größer wird der Druck auf Nichtunterzeichner sein der UNEP zu Füßen zu fallen, wie einem marxistischen Herrscher.
Die Verschmelzung von Grün mit der Wirtschaft
Ein zentraler Schwerpunkt ist es „Umweltthemen mit der Wirtschaft zu verschmelzen“. (Haben Sie jemals die lächerlichen Wirtschaftspläne gelesen, die von den Grünen vorgeschlagen werden? Die sind echt sinnlos.) Wenn die UNEP das geschafft hat, können sie die volle Kontrolle erlangen. UNEP spricht schon heute davon „mehr Autorität zu haben um nationale Regierungen zu kommandieren“. Sind Sie schon erschrocken? Sie sollten es sein! Wir sehen jeden zu einem marxistischen Trommelschlag marschieren und der Klang ist frenetisch und beharrlich, obwohl ein bekannter Plan, die Vierjahresstrategie, dies weniger offen äußert und es auf eine Fußnote beschränkt. Clever.
Es gibt auch „eine weitreichende Propagandarolle für die UNEP, welche über die Mitgliedsländer und traditionellen Umweltinstitutionen hinaus, hin zu „Kindern und Jugendlichen“ sowie Unternehmen und politischen Gruppen reicht, damit diese strategische Ziele der UNEP unterstützen“. Genauso wie der Kommunismus und Faschismus in den schlimmsten Regimen, die in der Geschichte bekannt sind, gearbeitet hat!
Es gibt das Ziel ihre Propaganda unter den Akademikern, Schulen und Einzelpersonen zu streuen. Die UNEP und der Marxismus sind auf alle Fälle gründlich. Diese Arbeit wird durch die vielen Gesichter der Vereinten Nationen, welche die Welt bereits beeinflussen, von statten gehen. Mit anderen Worten, dass kommunistische Netz zieht sich gerade zusammen. Das Dokument sagt, es wird abgezielt auf „mächtigere Regierungsminister“ um ihre Ziele zu erreichen und die „Umweltminister zu ermächtigen“. Hört sich doch eher an wie politische Beamte unter Stalin und Hitler?
Der Griff der Vereinten Nationen nach dem Geld
Hinter dem Spinnennetz aus Intrigen und Macht steht die Notwendigkeit einer riesigen Finanzierung der Vereinten Nationen, der Obama bereits zugestimmt hat und der alle Minister weltweit bereits im Geheimen zugestimmt haben. Die Finanzen erlauben den Vereinten Nationen die Übernahme aller Politik und Länder. Daher beschreibe ich die Länder als „verräterisch“.
Das Dokument liest sich komplett anders als die formale Vierjahresstrategie, so dass die Menschen nicht alarmiert werden und die Minister nicht aussteigen. Halle hat Fox News versichert, dass nichts von dem bereits passiert ist…aber glauben Sie das? Nachdem ich Regierung und die Vereinten Nationen seit Jahren beobachte, und diese sich alle hin in Richtung eines kommunistisch-faschistischen Ziels bewegen, glaube ich dies nicht.
Hitler unterzeichnete mit Russland einen Vertrag nur um es ein paar Monate später anzugreifen! Und Russland erschoss seine eigenen Soldaten, wenn sie es wagten Gefangene des Westens zu werden. UNEP hat ähnliche Einstellungen und ist bereit die grünen Truppen in Stellung zu bringen. Die grüne Menge fordert lautstark von den Regierungen den Vertrag zu unterschreiben. Das tut sie, weil sie weiß, dass es ihr automatisch Macht gibt der Regierung Dinge vorzuschreiben. Sie ist die neue Form der politischen Beamten. Diese Lakaien-Gruppen werden den Deckmantel der Vereinten Nationen für ihre eigene Boshaftigkeit und die Kontrolle über die Menschen verwenden. Und Obama hat bereits Pläne Dissidenten zu unterdrücken.
Wie der Chefredakteur von Fox News, George Russell, anmerkte, wird die Parole der UNEP noch lange nach Kopenhagen nachklingen. Natürlich wird sie das, weil die UNEP bereits die Umweltminister in der Tasche hat und noch mehr Druck auf die Führer der Länder machen wird. Wenn wir nicht jetzt handeln, wir der Tod der Demokratie bald eintreten.
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Montag, 7. Dezember 2009
Al Gore - Eine unbequeme Wahrheit
Klima-Lüge: Al Gore soll Oscar zurück geben
Klima-Gipfel in Kopenhagen. Regierungen aus aller Welt werden erklären, warum wir ganz viele neue Steuern, Umlagen, Verbote, Einschränkungen, Umverteilungen und eine Weltregierung brauchen - natürlich alles, um die Welt zu retten. Die dubiose Veranstaltung findet offenbar ohne Welt-Klima-König Gore statt.
Al Gore hat einen seiner Auftritte in Kopenhagen bereits abgesagt, weil er seit den Enthüllungen der massiven "wissenschaftlichen" Manipulationen der Klimadaten schon von einigen Bühnen gebuht wurde. Nun holen seine Lügen sogar seinen Oscar ein, den er für die Klima-Schmonzette "An inconvenient Truth" ("Eine unbequeme Wahrheit") bekommen hat.
Zwei Mitglieder der für die Oscar-Verleihung zuständigen "Academy of Motion Picture Arts and Sciences" plädieren dafür, das Al Gore seinen Oscar zurückgeben muss. Der ehemalige US-Vizepräsident erhielt die Trophäe zu unrecht - wie die genackten Emails des Climatic Research Unit der University of East Anglia in England zeigten.
Roger L. Simon und Lionel Chetwynd von der Adacemy of Motion Pictures verwiesen darauf, dass man anhand der Emails eindeutig beweisen könne, dass "so genannte" Wissenschaftler des englischen Klima-Institutes Daten systematisch gefälscht hätten, um die Theorie der menschgemachten Erderwärmung zu verbreiten.
Der Gore Streifen "Eine unbequeme Wahrheit" basierte auf diesen gefälschten Daten. Mit einfachen Propagandamitteln transportiert der Film die "menschgemachte Klimaveränderungs - Theorie", welche maßgeblich von Gore mitentwickelt wurde. Erst durch den Film fand die neue Erderwärmungstheorie Eingang in die breiten Massen. Da der Film auf einer Lüge beruhe, müsse Gore den Oscar zurückgeben, forderten Simon und Chetwynd.
Die Oscar-Verleihung war der Durchbruch für die menschgemachte Erderwärmungs-These. Allerdings: ein Tag, nachdem Gore den Oscar erhielt, wurde enthüllt, dass sein luxeriöses Eigenheim eine wahre Energie-Schleuder ist. Beinahe 221.000 Kilowattstunden soll das Haus der Familie in Nashville, Tennesse, im Jahr 2006 verschlungen haben. Das ist rund zwanzig Mal mehr, als gewöhnliche amerikanische Haushalte verbrauchen.
2007 wurde Al Gore für seine Bemühungen um eine "Bewusstmachung der Klimakrise" und ihrer globalen Gefahren zusammen mit dem Weltklimarat IPCC sogar der Friedensnobelpreis verliehen.
Bei dem Klimaspektakel in Kopenhagen werden rund 16,500 Menschen aus 192 verschiedenen Ländern erwartet. Diese werden teilweise im eigenen Privatjet einfliegen. Rund 200,000 Mahlzeiten sind für die Besucher des Gipfels eingeplant. Insgesamt produziert die Klima-Schutz-Veranstaltung 41,000 Tonnen Kohlendioxid - das ist ungefähr soviel, wie Marrokko im gesamten Jahr 2006 als CO2 Ausstoß vermeldete.
Klima-Gipfel in Kopenhagen. Regierungen aus aller Welt werden erklären, warum wir ganz viele neue Steuern, Umlagen, Verbote, Einschränkungen, Umverteilungen und eine Weltregierung brauchen - natürlich alles, um die Welt zu retten. Die dubiose Veranstaltung findet offenbar ohne Welt-Klima-König Gore statt.
Al Gore hat einen seiner Auftritte in Kopenhagen bereits abgesagt, weil er seit den Enthüllungen der massiven "wissenschaftlichen" Manipulationen der Klimadaten schon von einigen Bühnen gebuht wurde. Nun holen seine Lügen sogar seinen Oscar ein, den er für die Klima-Schmonzette "An inconvenient Truth" ("Eine unbequeme Wahrheit") bekommen hat.
Zwei Mitglieder der für die Oscar-Verleihung zuständigen "Academy of Motion Picture Arts and Sciences" plädieren dafür, das Al Gore seinen Oscar zurückgeben muss. Der ehemalige US-Vizepräsident erhielt die Trophäe zu unrecht - wie die genackten Emails des Climatic Research Unit der University of East Anglia in England zeigten.
Roger L. Simon und Lionel Chetwynd von der Adacemy of Motion Pictures verwiesen darauf, dass man anhand der Emails eindeutig beweisen könne, dass "so genannte" Wissenschaftler des englischen Klima-Institutes Daten systematisch gefälscht hätten, um die Theorie der menschgemachten Erderwärmung zu verbreiten.
Der Gore Streifen "Eine unbequeme Wahrheit" basierte auf diesen gefälschten Daten. Mit einfachen Propagandamitteln transportiert der Film die "menschgemachte Klimaveränderungs - Theorie", welche maßgeblich von Gore mitentwickelt wurde. Erst durch den Film fand die neue Erderwärmungstheorie Eingang in die breiten Massen. Da der Film auf einer Lüge beruhe, müsse Gore den Oscar zurückgeben, forderten Simon und Chetwynd.
Die Oscar-Verleihung war der Durchbruch für die menschgemachte Erderwärmungs-These. Allerdings: ein Tag, nachdem Gore den Oscar erhielt, wurde enthüllt, dass sein luxeriöses Eigenheim eine wahre Energie-Schleuder ist. Beinahe 221.000 Kilowattstunden soll das Haus der Familie in Nashville, Tennesse, im Jahr 2006 verschlungen haben. Das ist rund zwanzig Mal mehr, als gewöhnliche amerikanische Haushalte verbrauchen.
2007 wurde Al Gore für seine Bemühungen um eine "Bewusstmachung der Klimakrise" und ihrer globalen Gefahren zusammen mit dem Weltklimarat IPCC sogar der Friedensnobelpreis verliehen.
Bei dem Klimaspektakel in Kopenhagen werden rund 16,500 Menschen aus 192 verschiedenen Ländern erwartet. Diese werden teilweise im eigenen Privatjet einfliegen. Rund 200,000 Mahlzeiten sind für die Besucher des Gipfels eingeplant. Insgesamt produziert die Klima-Schutz-Veranstaltung 41,000 Tonnen Kohlendioxid - das ist ungefähr soviel, wie Marrokko im gesamten Jahr 2006 als CO2 Ausstoß vermeldete.
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