Ukraine: Das Problem ist die katastrophale Wirtschaftslage, nicht H1N1
F. William Engdahl
Die Todesfälle in der Ukraine, die die Weltgesundheitsorganisation und die örtlichen Behörden dem unkontrollierten Ausbruch der Schweinegrippe H1N1 zuschreiben, gehen nicht auf das Konto eines Virus’, dessen Existenz die WHO bisher nicht hat beweisen können. Sie sind vielmehr ganz offensichtlich die Konsequenz aus dem allgemein schlechten Gesundheitszustand und der unzureichenden Versorgung mit Nahrungsmitteln. Den Grund für die vielen Todesfälle sollten wir deshalb nicht bei der Schweinegrippe suchen, sondern bei den Auflagen, die der IWF der Ukraine für den Stabilisierungskredit macht.
Zunächst einmal ist die Beobachtung aufschlussreich, dass frühere Warnungen der Genfer Weltgesundheitsorganisation vor dem Ausbruch der Tuberkulose und therapieresistenten Tb-Stämmen in der Ukraine auf mysteriöse Weise in der Versenkung verschwunden sind, seit die WHO im Sommer dieses Jahres ein nicht bewiesenes H1N1-Influenza-A-Virus zu einer die Menschheit bedrohenden »Pandemie« erklärt hat. Könnte der Grund dafür darin liegen, dass die WHO und die großen Pharmaunternehmen, auf die die WHO hört, lieber von Schweinegrippe reden und gefährliche neue Impfstoffe verkaufen, die Adjuvantien enthalten, die Menschen lebenslang zum Krüppel machen oder gar töten können?
Gemäß der kürzlich überarbeiteten Definition der WHO werden Todesfälle aufgrund von Tb oder Lungenschädigungen unter derselben Kategorie von »Todesursachen« erfasst wie Influenza-Todesfälle. In der International Statistical Classification of Diseases (internationale statistische Klassifikation der Krankheiten) der WHO ICD-10, Abschnitt X »Erkrankungen des Atmungssystems«, Code J09-18, werden Influenza und Pneumonie (Grippe und Lungenentzündung) unter demselben Punkt aufgeführt. Als Ursache für den Tod nach unbehandelter Tb wird Pneumonie angeführt und dem Punkt J09-18 zugerechnet. Der Verdacht liegt nahe, dass diese Zuordnung aus politischen Gründen geschehen ist, und dass es sich bei allen seit April 2009 gemeldeten angeblichen H1N1-Influenza-A-Toten in Wirklichkeit um Patienten mit schwerer Vorschädigung der Lunge handelt, beispielsweise durch eine Tuberkulose, die aufgrund mangelnder Behandlung zu einer tödlich verlaufenden Lungenentzündung geführt hat.
Tb auf Rekordniveau
Im Februar 2008 hat die WHO eine Warnung vor einem Ausbruch der Tuberkulose in der Ukraine herausgegeben. Einer Reuters-Meldung vom 26. Februar 2008 zufolge hat sie damals erklärt: »Derzeit werden weltweit mehr Fälle von arzneimittelresistenter Tuberkulose gemeldet als je zuvor. Besonders stark betroffen sind Teile der ehemaligen Sowjetunion.«
Ein Tb-Patient, der an einer Lobärpneumonie stirbt (siehe Bild), wird in der WHO-Statistik mit einem Patienten zusammengezählt, der an der »Schweinegrippe« stirbt. Eine spezifische Beobachtung wird damit unmöglich gemacht.
In der Meldung hieß es weiter: »Auf der Grundlage von Daten aus 81 Ländern schätzt die WHO, dass sich jährlich weltweit eine halbe Million Menschen mit einer Form von Tb infizieren, die gegen zwei oder mehr der zur Behandlung eingesetzten Standard-Arzneimittel resistent ist. Das sind etwa fünf Prozent der neun Millionen neuer Tuberkulosefälle pro Jahr. Die extrem arzneimittelresistente Tuberkulose, die am schwierigsten zu behandelnde Form, wurde in 45 Ländern beobachtet und könnte auch in anderen Ländern vorliegen, da die UN-Gesundheitsbehörde aus Afrika nur sehr spärliche Daten erhalten hat.«
»Darüber bin ich so frustriert – die Welt nimmt diese Epidemie nicht ernst«, sagte Dr. Mario Raviglione, der Direktor der Abteilung »Stop Tuberkulose« der WHO, in einem Telefoninterview. »Der Bericht zeigt, dass wir in vielen Teilen der Erde mit einem ernsten Problem konfrontiert sind.«
Nach Angaben der WHO zählten damals Russland, Aserbaidschan, Moldawien und die Ukraine zu den am stärksten von der arzneimittelresistenten Tb betroffenen Ländern. Raviglione führte dies unter anderem auf die jahrelange Verschlechterung der sozio-ökonomischen Verhältnisse, auf den Abbau der öffentlichen Gesundheitsvorsorge und auf schlechte Lebensbedingungen zurück.
Dem WHO-Bericht von 2008 zufolge gab es die meisten Fälle der sogenannten multiarzneimittelresistenten Tuberkulose (MDR-Tb) in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku; dort waren 22 Prozent der neu gemeldeten Tb-Fälle multiarzneimittelresistent. Das ist der höchste je gemeldete Wert. Laut dem WHO-Bericht war die MDR-Tb auch in Moldawien (19 Prozent aller neuen Tuberkulosefälle) sowie in Teilen der Ukraine, in Russland und Usbekistan weit verbreitet.
Es handelte sich um die erste große WHO-Studie über Tuberkulose seit 2004. Aus Nord- und Südamerika, Zentraleuropa und Afrika wurde der geringste Anteil von MDR-Tb gemeldet, eine Ausnahme bildeten Peru, Ruanda und Guatemala.
Die Gesundheitslage im Kohlebergbau in der Ukraine verschlechtert sich drastisch, seit der IWF 2008 Haushaltskürzungen verlangt hat.
Im November 2008 hatte der Internationale Währungsfonds (IWF) der Regierung der Ukraine bei der Vergabe eines Notkredits zur Stabilisierung der Währung die Auflage gemacht, die Renten zu kürzen und die Ausgaben für die öffentliche Gesundheitsversorgung und andere Dienstleistungen einzuschränken. Diese Auflagen gelten bis heute, sie sind der wahre Grund für die vielen Todesfälle, die wohl nicht auf H1N1, sondern vielmehr auf eine virulente Tb zurückzuführen sind.
Missernte
Die Krise wird verschlimmert durch eine drohende Missernte in der Ukraine – dem Land, das einst der »Brotkorb Europas« war. Nach Angaben des sehr zuverlässigen Prüfunternehmens SGS Agricultural Services aus Genf drohen der diesjährigen Weizenernte in der Schwarzmeerregion schwere Schäden durch Käfer. Nach Angaben des Unternehmens werden sich die entsprechenden Schäden in der Ukraine im Durchschnitt auf 4,6 Prozent belaufen, in einzelnen Landesteilen seien jedoch bis zu 80 Prozent der Ernte betroffen.
Dies sei laut SGS einerseits klimatisch bedingt, darüber hinaus aber hätten die Landwirte wegen der Wirtschaftskrise kein Geld für Schädlingsbekämpfungsmittel. Die Weizenlieferanten aus den USA und der EU sind wahrscheinlich nicht traurig über die Ernteausfälle in der Ukraine. Diese können aber katastrophale Folgen für den Brotpreis im Land haben, sodass die ohnehin geschwächte Bevölkerung noch schlechter ernährt würde. Vielleicht sollte GlaxoSmithKline zur Abwechslung einmal versuchen, einen Impfstoff gegen den IWF zu entwickeln.
Sonntag, 6. Dezember 2009
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Demokratie - Das Mittel gegen Faschismus
Demokratie
Die Anfeindungen im Ausland beweisen: Die Schweiz ist ein leuchtendes Beispiel für Europa.
Von Roger Köppel
Ein Gespenst geht um in Europa: die Schweizer Demokratie. Seit dem letzten Wochenende überbieten sich die Kommentatoren und Politiker in besorgten Stellungnahmen. Die Süddeutsche Zeitung spricht von einem «Kollateralschaden der direkten Demokratie». In der FAZ lesen wir, die Schweizer Stimmbürger seien einer Aufwiegelungskampagne aus der «Grüsel»-Ecke der Schweizerischen Volkspartei (SVP) auf den Leim gekrochen. Die Uno prüft Sanktionen. Die europäischen Gerichte gehen in Stellung. Ein Grossmufti fordert die in der Schweiz lebenden Muslime auf, den demokratischen Fehlentscheid auf «legalem Weg» per Gerichtsbeschluss wieder rückgängig zu machen. Den unterschiedlichen Deutungen liegt eine empörte Verachtung der Schweizer Stimmbürger zugrunde. Die Bevölkerung der ältesten Demokratie Europas wird als knetbarer Pöbel in den Händen nationalkonservativer Demagogen dargestellt. Dass ausgerechnet und vor allem deutsche Journalisten mit diesem Reitpeitschen-Menschenbild die Verhältnisse in ihrem südlichen Nachbarland zu beurteilen versuchen, weckt ungute Erinnerungen an überwunden geglaubte Zeiten.
Aber auch in der Schweiz ertönen schrille Klänge. Saïda Keller-Messahli, Sprecherin der fortschrittlichen Schweizer Muslime, ist der Meinung, dass es Jahre dauern werde, bis sich ihre Glaubensgenossen von diesem Urnengang erholt haben werden. In der Neuen Zürcher Zeitung dürfen die gereizten Verlierer der Abstimmung kritiklos Szenarien ausbreiten, die auf eine juristische Abwürgung des Minarettverbots hinauslaufen sollen. Den Tiefpunkt an einseitiger Verunglimpfungspropaganda allerdings liefert am Montag der sich «unabhängig» nennende Zürcher Tages-Anzeiger. Auf geschlagenen vier Seiten bringt es die Redaktion fertig, den Abstimmungsgewinnern keinen einzigen Artikel zu widmen. Stattdessen betrauern die Muezzins der Tamedia wortreich den aus ihrer Sicht verfehlten Volksentscheid. Als Ausfluss eines fortschritts- und fremdenfeindlichen Hinterwäldlernationalismus diskreditiert ihn auf der Frontseite Co-Chefredaktor Res Strehle. In Bern denkt der Bundesrat darüber nach, wie er sich gegenüber dem aufgebrachten Ausland für das unerwünschte und unerwartete Resultat am besten entschuldigen kann. Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf reist nach Brüssel und gibt zu Protokoll, dass solche Ergebnisse zu den «Risiken» einer direkten Demokratie gehören. Trotzig schiebt Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer nach, man nehme «dieses Resultat zur Kenntnis». Mehr nicht.
Es geht nicht mehr darum, ob Minarette gebaut oder verboten werden sollen. Das ist entschieden. Die Frage hat sich auf ein wichtigeres Niveau verlagert: Wer steht in der Schweiz eigentlich noch zu unserer Demokratie? Wer setzt sich gegenüber Kritik und Anfechtungen entschlossen für die schweizerischen Institutionen und Interessen ein? Die Minarett-Initiative offenbarte eine beträchtliche Fallhöhe zwischen dem Wollen der Obrigkeit und dem Willen der Bürger. Letztmals so gross war die Kluft zwischen Volk und Elite bei der EWR-Abstimmung 1992. Wie begossene Pudel traten die Bundesräte damals vor die Mikrofone, um der Schweiz den baldigen Untergang zu prophezeien. Mit vergleichbarer Wehleidigkeit betonen die heutigen Magistraten, was alles auf die Schweiz zukomme, nur weil das Volk gegen die Absichten der Elite stimmte. Man kann es belächeln, aber eigentlich ist es ein Skandal. Als Vollzugsorgan des Volkswillens hat unsere Landesregierung den Auftrag, sich hinter die Entscheide des Souveräns zu stellen. Die Bundesräte werden nicht dafür bezahlt, dass sie sich in Brüssel ausweinen oder einen Volksentscheid im Nachhinein für illegal erklären. Es gibt kein Menschenrecht auf Minarette. Aber es gibt ein demokratisches Grundrecht, nein zu sagen. Die ewige Angst vor dem Imageverlust wird als Drohkulisse zur Einschüchterung der Bürger hochgezogen. Dabei wäre es ein Leichtes, wenn Aussenministerin Micheline Calmy-Rey statt zu jammern den irregeleiteten ausländischen Kritikern einfach klipp und klar erklären würde, dass es sich bei der Schweiz nicht um eine Monarchie handelt, wo die Machthaber unliebsame Regungen von unten missachten können. Nach diesem Prinzip wird heute die EU regiert. In Demokratien jedoch gilt: Mehrheit vor Wahrheit.
Es wird ein unlauteres Spiel gespielt. Die Kritiker der direkten Demokratie stellen einen künstlichen Gegensatz her zwischen Völkerrecht und Volkssouveränität. Durch die Beschwörung internationaler Gerichte sollen die Mitspracherechte der Schweizer Stimmbürger beschnitten werden. Der Bezug auf die hehren Werte und Ideale des weltumspannenden Völkerrechts bemäntelt einen kalten Willen zur Macht. Die selbsternannte Elite will sich das unbotmässige Volk vom Hals schaffen. Wer die direkte Demokratie gegen den Rechtsstaat ausspielt, beabsichtigt die Einschränkung der Demokratie auf Kosten ihrer Bürger. Das ist ein fataler Trend, und er steht im klaren Gegensatz zu den historischen Erfahrungen unseres Landes. Die Eidgenossenschaft ist seit Anbeginn als Rechtsgemeinschaft konzipiert, wobei ihre entscheidende Qualität eben darin besteht, dass die Eidgenossen sich zutrauten, selber die Verantwortung für ihre Gesetze zu übernehmen. Weil man offensiv den Beweis antrat, dass es auch ohne gesalbte Könige und Päpste ging, wurde die Schweiz zur Provokation eines stets von oben nach unten gesteuerten Europa.
Daran hat sich bis heute nichts geändert. Bei der Entstehung des Bundesstaates klagten die Preussen, die Österreicher, die Franzosen und die Italiener gegen die «Pöbelherrschaft» in Helvetien und drohten mit dem Einmarsch. Inzwischen werden die Schweizer als «Rassisten» beschimpft, weil sie sich die Freiheit herausnehmen, gelegentlich ihr Grundrecht auf eine von der politischen und medialen Klasse abweichende Meinung in einer Volksabstimmung wahrzunehmen. Tatsache ist: Die Schweiz bleibt ein leuchtendes demokratisches Beispiel für Europa und die Welt. Bereits wird in den Niederlanden, Dänemark und sogar Frankreich diskutiert, Volksbefragungen zu brisanten Themen abzuhalten. Die Schweizer Stimmberechtigten haben Mut und Rückgrat bewiesen, indem sie sich von den Belehrungen ihrer Elite nicht beirren liessen. In den Irritationen, die diese Standhaftigkeit auslöst, kommt der Respekt zum Ausdruck, den eine unabhängige Schweiz erzeugt.
Die Anfeindungen im Ausland beweisen: Die Schweiz ist ein leuchtendes Beispiel für Europa.
Von Roger Köppel
Ein Gespenst geht um in Europa: die Schweizer Demokratie. Seit dem letzten Wochenende überbieten sich die Kommentatoren und Politiker in besorgten Stellungnahmen. Die Süddeutsche Zeitung spricht von einem «Kollateralschaden der direkten Demokratie». In der FAZ lesen wir, die Schweizer Stimmbürger seien einer Aufwiegelungskampagne aus der «Grüsel»-Ecke der Schweizerischen Volkspartei (SVP) auf den Leim gekrochen. Die Uno prüft Sanktionen. Die europäischen Gerichte gehen in Stellung. Ein Grossmufti fordert die in der Schweiz lebenden Muslime auf, den demokratischen Fehlentscheid auf «legalem Weg» per Gerichtsbeschluss wieder rückgängig zu machen. Den unterschiedlichen Deutungen liegt eine empörte Verachtung der Schweizer Stimmbürger zugrunde. Die Bevölkerung der ältesten Demokratie Europas wird als knetbarer Pöbel in den Händen nationalkonservativer Demagogen dargestellt. Dass ausgerechnet und vor allem deutsche Journalisten mit diesem Reitpeitschen-Menschenbild die Verhältnisse in ihrem südlichen Nachbarland zu beurteilen versuchen, weckt ungute Erinnerungen an überwunden geglaubte Zeiten.
Aber auch in der Schweiz ertönen schrille Klänge. Saïda Keller-Messahli, Sprecherin der fortschrittlichen Schweizer Muslime, ist der Meinung, dass es Jahre dauern werde, bis sich ihre Glaubensgenossen von diesem Urnengang erholt haben werden. In der Neuen Zürcher Zeitung dürfen die gereizten Verlierer der Abstimmung kritiklos Szenarien ausbreiten, die auf eine juristische Abwürgung des Minarettverbots hinauslaufen sollen. Den Tiefpunkt an einseitiger Verunglimpfungspropaganda allerdings liefert am Montag der sich «unabhängig» nennende Zürcher Tages-Anzeiger. Auf geschlagenen vier Seiten bringt es die Redaktion fertig, den Abstimmungsgewinnern keinen einzigen Artikel zu widmen. Stattdessen betrauern die Muezzins der Tamedia wortreich den aus ihrer Sicht verfehlten Volksentscheid. Als Ausfluss eines fortschritts- und fremdenfeindlichen Hinterwäldlernationalismus diskreditiert ihn auf der Frontseite Co-Chefredaktor Res Strehle. In Bern denkt der Bundesrat darüber nach, wie er sich gegenüber dem aufgebrachten Ausland für das unerwünschte und unerwartete Resultat am besten entschuldigen kann. Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf reist nach Brüssel und gibt zu Protokoll, dass solche Ergebnisse zu den «Risiken» einer direkten Demokratie gehören. Trotzig schiebt Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer nach, man nehme «dieses Resultat zur Kenntnis». Mehr nicht.
Es geht nicht mehr darum, ob Minarette gebaut oder verboten werden sollen. Das ist entschieden. Die Frage hat sich auf ein wichtigeres Niveau verlagert: Wer steht in der Schweiz eigentlich noch zu unserer Demokratie? Wer setzt sich gegenüber Kritik und Anfechtungen entschlossen für die schweizerischen Institutionen und Interessen ein? Die Minarett-Initiative offenbarte eine beträchtliche Fallhöhe zwischen dem Wollen der Obrigkeit und dem Willen der Bürger. Letztmals so gross war die Kluft zwischen Volk und Elite bei der EWR-Abstimmung 1992. Wie begossene Pudel traten die Bundesräte damals vor die Mikrofone, um der Schweiz den baldigen Untergang zu prophezeien. Mit vergleichbarer Wehleidigkeit betonen die heutigen Magistraten, was alles auf die Schweiz zukomme, nur weil das Volk gegen die Absichten der Elite stimmte. Man kann es belächeln, aber eigentlich ist es ein Skandal. Als Vollzugsorgan des Volkswillens hat unsere Landesregierung den Auftrag, sich hinter die Entscheide des Souveräns zu stellen. Die Bundesräte werden nicht dafür bezahlt, dass sie sich in Brüssel ausweinen oder einen Volksentscheid im Nachhinein für illegal erklären. Es gibt kein Menschenrecht auf Minarette. Aber es gibt ein demokratisches Grundrecht, nein zu sagen. Die ewige Angst vor dem Imageverlust wird als Drohkulisse zur Einschüchterung der Bürger hochgezogen. Dabei wäre es ein Leichtes, wenn Aussenministerin Micheline Calmy-Rey statt zu jammern den irregeleiteten ausländischen Kritikern einfach klipp und klar erklären würde, dass es sich bei der Schweiz nicht um eine Monarchie handelt, wo die Machthaber unliebsame Regungen von unten missachten können. Nach diesem Prinzip wird heute die EU regiert. In Demokratien jedoch gilt: Mehrheit vor Wahrheit.
Es wird ein unlauteres Spiel gespielt. Die Kritiker der direkten Demokratie stellen einen künstlichen Gegensatz her zwischen Völkerrecht und Volkssouveränität. Durch die Beschwörung internationaler Gerichte sollen die Mitspracherechte der Schweizer Stimmbürger beschnitten werden. Der Bezug auf die hehren Werte und Ideale des weltumspannenden Völkerrechts bemäntelt einen kalten Willen zur Macht. Die selbsternannte Elite will sich das unbotmässige Volk vom Hals schaffen. Wer die direkte Demokratie gegen den Rechtsstaat ausspielt, beabsichtigt die Einschränkung der Demokratie auf Kosten ihrer Bürger. Das ist ein fataler Trend, und er steht im klaren Gegensatz zu den historischen Erfahrungen unseres Landes. Die Eidgenossenschaft ist seit Anbeginn als Rechtsgemeinschaft konzipiert, wobei ihre entscheidende Qualität eben darin besteht, dass die Eidgenossen sich zutrauten, selber die Verantwortung für ihre Gesetze zu übernehmen. Weil man offensiv den Beweis antrat, dass es auch ohne gesalbte Könige und Päpste ging, wurde die Schweiz zur Provokation eines stets von oben nach unten gesteuerten Europa.
Daran hat sich bis heute nichts geändert. Bei der Entstehung des Bundesstaates klagten die Preussen, die Österreicher, die Franzosen und die Italiener gegen die «Pöbelherrschaft» in Helvetien und drohten mit dem Einmarsch. Inzwischen werden die Schweizer als «Rassisten» beschimpft, weil sie sich die Freiheit herausnehmen, gelegentlich ihr Grundrecht auf eine von der politischen und medialen Klasse abweichende Meinung in einer Volksabstimmung wahrzunehmen. Tatsache ist: Die Schweiz bleibt ein leuchtendes demokratisches Beispiel für Europa und die Welt. Bereits wird in den Niederlanden, Dänemark und sogar Frankreich diskutiert, Volksbefragungen zu brisanten Themen abzuhalten. Die Schweizer Stimmberechtigten haben Mut und Rückgrat bewiesen, indem sie sich von den Belehrungen ihrer Elite nicht beirren liessen. In den Irritationen, die diese Standhaftigkeit auslöst, kommt der Respekt zum Ausdruck, den eine unabhängige Schweiz erzeugt.
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Dienstag, 1. Dezember 2009
Die Illuminaten - Realität oder Fiktion?
740: In 740 A.D. in einem Land eingeschlossen zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer, bekannt als Khazaria, einem Land das heute zumeist von Georgien besiedelt ist, aber auch nach Russland reicht sowie nach Polen, Litauen, Ungarn und Rumänien hinein, wurde die moderne jüdische Rasse geboren. Eine moderne jüdische Rasse, die gar nicht jüdisch ist!
Wie kann dies sein, fragen Sie? Zu der Zeit fühlten die Khazarier sich verwundbar, da Muslime auf der einen Seite und Christen auf der anderen Seite von ihnen lebten, und sie deshalb konstant Attacken von der einen oder anderen Seite fürchteten. Umso mehr, als die Khazarier keinen dieser Glauben hatten und anstatt dessen ihrer Idol-Verehrung folgten, welches sie reif für die Invasion seitens Leuten machte, die sie zu einem Glauben bekehren wollten.
Der khazarische König Bulan, entschied, dass es zum Vorteil der Khazarier wäre, zu einem dieser Glauben zu konvertieren, um sich gegen Attacken zu schützen. Aber zu welchem?
Wenn sie zum Islam konvertierten, dann würden sie Attacken seitens der Christen riskieren und wenn sie zum christlichen Glauben wechselten, wäre die Gefahr hoch von den Muslimen attackiert zu werden.
Er hatte eine Idee. Es gab noch eine andere Gruppierung, welche mit den Muslimen und Christen zu ihren beiden Seiten zurechtkamen, vornehmlich in Handelsgeschäften. Eine Gruppierung, welche in gleicher Weise ebenso mit den Khazariern handelte. Diese Gruppe waren die Juden. König Bulan entschied, dass, wenn er seine Leute anweisen würde, zum Judaismus zu wechseln, sowohl Muslime wie Christen glücklich wären, da sie zu dem Zeitpunkt schon bereitwillig mit den Juden Handel trieben, und so tat er es. König Bulan hatte Recht. Er würde in seinem Leben sein Land frei von Besatzung sehen, außerdem konvertierten seine Bürger freudig zum Judaismus und nahmen die Prinzipien des heiligsten jüdischen Buches, des Talmud, an. Es gibt viele Dinge, die der König jedoch nicht mehr sehen würde.
Er würde er nicht mehr erleben, zu sehen, wie sein Volk zu den Abkömmlingen eines Mannes wurde, der viel mächtiger sein würde als er, der runde 1000 Jahre später in Deutschland geboren wurde, ein Mann namens Bauer, der die Rothschild Dynastie gründen würde. Er würde nicht mehr leben, zu sehen, wie seine Dynastie den Reichtum der ganzen Welt durch Betrug und Intrigen aufsaugte, welches sie durch die großen Reichtümer finanzieren würden, die sie vornehmlich anhäuften, indem sie die Kontrolle über den Geldvorrat erreichten. Er würde nicht mehr sehen, wie seine Leute ein Heimatland in Palästina als ihr Geburtsrecht für sich beanspruchen, und sicherstellen, dass dort jeder Premierminister seit der Gründung 1948 ein Ashkenazi Jude ist, obwohl doch das wahre Heimatland der Ashkenazi-Juden, sein Königreich, 800 Meilen entfernt liegt.
Und er würde nicht mehr leben, um zu sehen, wie seine Leute die biblische Prophezeiung der „Synagoge Satans“ Wirklichkeit werden lassen. Oliver Cromwell 1649: Oliver Cromwell erhält Rückenstärkung vom Britischen Parlament für die Exekutierung von King Charles I nach Anklage wegen Staatsverrat. Anschliessend erlaubt Cromwell den Juden wieder, nach England zu kommen, hebt aber das Ausweisungs - Edikt nicht auf, das 1290 von König Edward I erlassen wurde, und alle Juden für immer aus England vertrieb sowie die Vorkehrung traf, dass jene, welche sich in England nach dem 1. November 1290 aufhielten, exekutiert werden. In seinem Buch „L’Antisemitisme son histoire et ses causes,” (Der Antisemitismus, seine Geschichte und seine Ursachen), 1894 veröffentlicht, bemerkt der respektierte jüdische Schriftsteller Bernard Lazare das folgende über die Verbannung der Juden: „Wenn diese Feindlichkeit, sogar Abneigung den Juden gegenüber nur zu einem Zeitpunkt oder in einem Land gezeigt worden wäre, wäre es einfach, die Gründe des Ärgers abzugrenzen und zu entwirren, aber diese Rasse ist im Gegensatz dazu Gegenstand des Hasses seitens aller Bevölkerungen, unter deren Mitte sie sich breitgemacht hat. Es folgert daraus, da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, da sie in Ländern weit entfernt voneinander lebten, da sie unter verschiedenen Gesetzen lebten, die gegensätzlichen Prinzipien folgten, da sie weder dieselbe Moral noch Gebräuche ausführten, da sie unterschiedlichen Gesinnungen angehörten und über nichts in derselben Weise urteilten, dass der allgemeine Grund des Antisemitismus immer in Israel selbst gelegen hat und nicht in denen, die Israel bekämpften.“
Professor Jesse H. Holmes drückt in „The American Hebrew“ die folgende ähnliche Meinung aus: „Es kann kaum ein Zufall sein, dass der gegen die Juden gerichtete Antagonismus fast überall in der Welt zu finden ist, wo Juden und Nichtjuden assoziiert sind. Und da die Juden das gemeinsame Element der Situation sind, würde es wahrscheinlich erscheinen, dass die Gründe augenscheinlich doch mehr bei Ihnen gesucht werden sollten als in den weit variierenden Gruppen, die diesen Antagonismus fühlen.“
1688: A. N. Field erklärt in seinem Buch „All These Things”, veröffentlicht in 1931, die Situation in England in diesem Jahr als ein Ergebnis von Cromwells Entscheidung, das Gesetz zu ignorieren, das die Juden von England bannte, und Ihnen zu erlauben, in Nichtbeachtung des Gesetzes zurückzukommen, das nur 33 Jahre früher erlassen wurde, wie folgt:
„Dreiunddreißig Jahre nachdem Cromwell die Juden nach England hineingelassen hatte, erschien eine holländische Prinzessin von Amsterdam, umgeben von einem ganzen Schwarm an Juden aus diesem jüdischen Finanzzentrum. Seinen königlichen Schwiegervater aus dem Königreich vertreibend, nahm er den Thron großzügig an. Ein sehr natürliches Resultat, das auf jenes Ereignis folgte, war die Schaffung der staatlichen Schulden durch das Establishment sechs Jahre zuvor durch die Bank of England, zum Zweck des Geldleihens an die Krone.
England hatte bis dahin für alles bezahlt, wie es kam (ohne Schulden), bis diese Juden ankamen.“
Gründung der Bank of England
1694: Die täuschenderweise „Bank of England” genannte Bank wird gegründet. Die Bank ist täuschend genannt, da der Eindruck verschaffen wird, dass sie von der Regierung von England kontrolliert würde, obwohl sie in Realität eine Private Institution ist, die von den Juden gegründet wurde. In seinem Buch „The Breakdown of Money (Die Aufteilung der Finanzen), veröffentlicht 1934, erklärt Christopher Hollis die Gründung der Bank of England wie folgt: „In 1694 brauchte die Regierung von William III (der von Holland zusammen mit diesen Juden gekommen war) dringend Geld. Eine Gruppe reicher Männer unter der Führung von William Paterson bot William an, Ihm £ 1.200.000 bei 8 % Zinsen zu leihen unter der Bedingung dass „The Governor and Company of the Bank of England” (Der Gouverneur und die Firma der Bank von England), wie sie sich selbst nannten, das Recht haben sollte, Banknoten zum vollen Ausmaß ihres Kapitals zu drucken. Das soll heißen, die Bank bekam das Recht, £ 1.200.000 in Gold und Silber einzukassieren und es in £ 2.400.000 umzuwandeln (es zu verdoppeln), und davon £ 1.200.000 als Darlehen an die Regierung zu vergeben, und die anderen £ 1.200.000 in Banknoten, selbst zu benutzen. Paterson hatte ganz recht damit, dass dieses Vorrecht, welches der Bank gegeben wurde, das Privileg Geld zu machen war… In der Realität hielten Sie einen Geldvorrat von nicht mehr als zwei oder dreitausend Pfund. 1696 (also innerhalb von 2 Jahren) zirkulieren sie £1.750.000 an Banknoten gegen eine Bargeldreserve von £ 36.000.“ William Paterson: „Die Bank hat den Nutzen der Zinsen auf alle Gelder, welche es aus nichts kreiert“
Die Namen der jüdischen Kontrolleure der Bank of England werden nie preisgegeben, aber es ist ersichtlich, dass sie schon in diesem Jahr durch ihre Kontrolle der Bank of England Kontrolle über die Britische Familie ausüben. Während ihre Identität geschützt war, hätten sie vielleicht jedoch gewünscht, dass sie einen diskreteren Frontmann gewählt hätten, nachdem William Paterson erklärte:
„Die Bank hat den Nutzen der Zinsen auf alle Gelder, welche es aus nichts kreiert.“ Die Tatsache, dass Paterson bereit war, die Katze in dieser Art und Weise aus dem Sack zu lassen, mag erklären, wieso er als armer Mann, ausgestoßen von seinen Kollegen, starb; oder vielleicht hatte dieser „shabbey goy“ einfach in seiner Nutzbarkeit für die Juden hinter den Szenen ausgedient. (shabbey goy = schäbiges Menschlein, bzw. ein Nichtjude, der insgeheim die Interessen der Juden repräsentiert).
1698: Schon nach 4 Jahren der Führung der Bank of England ist die Kontrolle dieser Juden über die britische Geldversorgung sprunghaft angestiegen. Sie hatten das Land mit so viel Geld überflutet, dass die Schulden der Regierung an die Bank von den anfänglichen £ 1.250.000, auf £ 16.000.000 anstieg, und das innerhalb von nur 4 Jahren, was einer Steigerung von 1280 % entspricht. Wieso tun Sie das? Ganz einfach, wenn Summe des Geldes, das sich in einem Land im Umlauf befindet, £ 5,000,000 beträgt, und eine Zentralbank etabliert wird und weitere £ 15,000,000 druckt, was Phase 1 des Plans ist, und dieses Geld in die Wirtschaft durch Darlehen etc. schickt, dann wird dies natürlicherweise den Wert der anfänglichen £ 5,000,000 verringern, welche sich in Umlauf befanden, bevor die Bank gebildet wurde. Der Grund dafür ist, dass die anfänglichen £ 5,000,000, die 100 % der Wirtschaft repräsentierten, nun nur noch 25 % der Wirtschaft repräsentieren.
Dies gibt der Bank nun Kontrolle über 75 % des Geldes in Umlauf mit den £ 15,000,000, welche an das Land ausgegeben wurde.
Dies verursacht Inflation, die einfach eine Reduktion des Wertes des Geldes, das durch den gewöhnlichen Bürger geschaffen wird, darstellt, da die Wirtschaft mit Geld überflutet wurde, wofür die Zentralbank verantwortlich ist. Da nun das Geld des gemeinen Bürgers weniger wert ist, muss er zur Bank gehen, um für ein Darlehen zu bitten, dass er sein Geschäft führen kann etc., und wenn die Zentralbank zufrieden ist, dass es genügend Bürger da draußen mit Schulden gibt, dann wird die Bank den Geldzufluss verringern, indem sie keine Darlehen offeriert. Das ist Phase 2 des Plans.
Phase 3 besteht darin, sich zurück zu sitzen und zu warten, bis die verschuldeten Leute bankrott gehen, was wiederum der Bank erlaubt, von Ihnen wirkliche Werte, Geschäfte und Wohneigentum etc., für Pfennige zu beschlagnahmen. Inflation betrifft nie eine Zentralbank, in der Tat sind sie die einzige Gruppe, die von ihr profitieren können, da sie, wenn sie nicht über genügend Geld verfügen, einfach mehr drucken können.
Eröffnung des Bankhauses Rothschild
1744: Am 23. Februar wird Mayer Amschel Bauer, ein Ashkenazi-Jude, in Frankfurt geboren, das vierte Kind von Moses Amschel Bauer, einem Geldleiher und Eigentümer des Bankhauses. Moses Amschel Bauer platziert ein rotes Schild über der Eingangstür zu seinem Bankhaus.
Dieses Zeichen ist ein rotes Hexagramm (das geometrisch und numerisch die Nummer 666 ergibt), welches sich unter Rothschild Anweisung 200 Jahre später auf der Israelischen Flagge finden wird.
1753: Gutle Schnaper, eine Ashkenazi-Jüdin (zukünftige Ehefrau von Mayer Amschel Bauer), wird als Tochter von Wolf Salomon Schnaper, einem respektierten Händler, geboren.
1760: Während dieser Zeit arbeitet Mayer Amschel Bauer für ein Bankgeschäft, das den Oppenheimer in Hannover gehört. Er ist sehr erfolgreich und wird Juniorpartner. Während er an der Bank arbeitet, macht er die Bekanntschaft von General von Estorff. Nach dem Tod seines Vaters kehrt M. A. Bauer nach Frankfurt zurück, um die Geschäfte seines Vaters zu übernehmen. Bauer erkennt die Wichtigkeit des Roten Hexagramms und ändert seinen Namen von Bauer zu Rothschild, nach dem roten Hexagramm oder Zeichen über der Eingangstür. Zusammenarbeit mit königlichen Häusern, Darlehensverträge für Kriegstruppen, „Friedenstruppen“ genannt. Unter seiner neuen Identität als Mayer Amschel Rothschild entdeckt er, dass General von Estorff jetzt dem Hof des Prinzen Wilhelm IX von Hessen-Hanau, einem der reichsten königlichen Häuser in Europa verbunden ist, welches ihren Reichtum durch die Verleihung von Hessischen Soldaten an fremde Länder für große Profite ausübt (eine Praxis, die auch heute noch ausgeführt wird durch den Export von „Friedenstruppen“ über die ganze Welt).
Er macht deshalb die Wiederbekanntschaft des Generals unter dem Vorwand, ihm wertvolle Münzen und billige Schmuckstücke zu heruntergesetzten Preisen anzubieten. Wie geplant wird Rothschild daraufhin Prinz Wilhelm selbst vorgeführt, der mehr als erfreut ist über die niedrigen Preise, die er für jene raren Münzen und Schmucksachen verlangt, und Rothschild offeriert ihm einen Bonus für jegliches weitere Geschäft, das der Prinz in seine Richtung lenken kann. Rothschild wird daraufhin zum engen Bekannten des Prinzen Wilhelm, und schließt Geschäfte mit ihm und anderen Mitgliedern des Hofes ab. Bald entdeckt er, dass die Darlehensvergabe an Regierungen und Königshäuser profitabler ist als die Verleihung an Individuen, da die Darlehen größer sind und durch die Steuern einer Nation gedeckt sind. M.A. Rothschild wird „Hoflieferant Seiner Erlauchten Hoheit, Erbprinz Wilhelm von Hessen, Graf von Hanau“ 1769: Mayer Amschel Rothschild wird zum Hofagenten für Prinz Wilhelm IX von Hessen-Kassel; der Enkel von George II; Neffe des Königs von Dänemark; und Schwiegerbruder des Königs von Schweden. Es wird ihm daraufhin Erlaubnis durch Prinz William gegeben, eine Plakette mit dem Wappen von Hessen-Hanau vor seinem Geschäft anzubringen, das ihn als „M. A. Rothschild, Hoflieferant Seiner Erlauchten Hoheit, Erbprinz Wilhelm von Hessen, Graf von Hanau" ausweist.
Geburtstsunde der Illuminaten
1770: Mayer Amschel Rothschild entwirft einen Plan für die Schaffung der Illuminaten und betraut Ashkenazi-Juden Adam Weishaupt, einen Krypto-Juden (ein Jude der behauptet nichtjüdisch zu sein), der sich nach außen als römischkatholisch gibt, mit ihrer Organisation und Entwicklung. Die „Illuminaten“ sollen auf der Lehre des Talmud basieren, welche wiederum eine Lehre rabbinischer Juden ist. Sie sollen „Illuminaten“ genannt werden, ein luziferanischer Begriff, der „Hüter des Lichts“ bedeutet. Mayer Amschel Rothschild heiratet die erst 17-jährige Gutle Schnaper am 29. August.
1771: Am 20. August kommt Schönche Jeanette Rothschild auf die Welt, die erste von Amschel Rothschilds 5 Töchtern. Sie wird später Benedikt Moses Worms heiraten. 1773: Am 12. Juni kommt Amschel Mayer Rothschild auf die Welt, der erste von Amschel Rothschilds’ 5 Söhnen. Er, wie alle seine Brüder, die ihm folgen, wird in das Familiengeschäft im Alter von 12 Jahren eintreten.
1774: Am 9. September kommt Salomon Mayer Rothschild auf die Welt. 1776: Adam Weishaupt vollendet die Bildung der Illuminaten am 1. Mai 1776. Die Aufgabe der Illuminaten besteht darin, die Goyim (traditionell übersetzt: Nichtjuden) durch politische, ökonomische, soziale und religiöse Mittel zu dividieren. Der Plan besteht darin, die gegensätzlichen Seiten der Goyim zu bewaffnen, während ihnen „Ereignisse“ angeliefert werden, sodass sie anfangen können: zwischen sich zu kämpfen; nationale Regierungen zu zerstören; religiöse Institutionen zu zerstören; und letztendlich einander zu zerstören. Weishaupt infiltriert daraufhin bald den Kontinentalen Orden der Freimaurer mit der Doktrin der Illuminaten und etabliert die Logen des Grossen Orients als ihr geheimes Hauptquartier. Dies geschieht alles unter den Anweisungen und der Finanz des Mayer Amschel Rothschild, und das Konzept verbreitet sich bald weltweit in die Freimaurerlogen hinein bis zum heutigen Tag.
Weishaupt heuert auch 2.000 bezahlte Befürworter an, insbesondere die intelligentesten Männer aus den Gebieten der Künste und Literatur, Bildung, Wissenschaft, Finanz und Industrie. Sie werden angewiesen, folgende Methoden zu benutzen, um das Volk zu kontrollieren.
1. Gebrauche Geld- und Sexerpressungen, um Kontrolle über Männer zu erlangen, die bereits in hohen Stellen in verschiedenen Ebenen in der Regierung und in anderen Beschäftigungsfeldern stehen. Wenn einflussreiche Personen erst einmal auf die Lügen hereingefallen sind, auf die Täuschungen und die Versuchungen der Illuminaten, dann sollen sie in Fesseln gehalten werden durch die Anwendung politischer und anderer Formen von Erpressung, Drohungen des finanziellen Ruins, öffentliche Bloßstellung, und finanziellen Schaden, sogar Tod zu Ihnen selbst und Mitgliedern ihrer Familie.
2. Die Fakultäten der Colleges und Universitäten sollen Studenten kultivieren, die über außerordentliche mentale Fähigkeiten verfügen und außerdem wohlerzogenen Familien mit internationaler Anlehnung angehören. Sie sollen diese Studenten für spezielles Training in Internationalismus empfehlen und zu der Ansicht erziehen, dass nur eine Eine-Welt-Regierung den wiederkehrenden Kriegen und Streifzügen ein Ende bereiten kann. Solches Training soll gegeben werden durch die Vergabe von Stipendien an diejenigen, die von den Illuminaten ausgewählt werden.
3. Alle einflussreichen Leute, die unter die Kontrolle der Illuminaten geraten sind, sowie die Studenten, die speziell erzogen und trainiert wurden, sollen als Agenten genutzt, und als Experten und Spezialisten hinter den Szenen aller Regierungen platziert werden. Dies soll sicherstellen, dass sie den Führungskräften zu politischen Richtlinien raten, die über einen längeren Zeitraum den geheimen Plänen der Illuminaten dienlich sind. Diese geheimen Pläne sind eine Eine-Welt- Regierung sowie die Zerstörung der Regierung und der Religionen, zu deren Unterstützung sie gewählt oder bestimmt wurden.
4. Es soll absolute Kontrolle über die Presse erreicht werden, welche zu jener Zeit das einzige Massenkommunikationsmittel ist, das Informationen an die Öffentlichkeit verbreitet, sodass alle Nachrichten und Informationen geschönt werden können, um die Massen glauben zu lassen, dass eine Eine-Welt-Regierung die einzige Lösung zu den vielen verschiedentlichen Problemen in der Welt ist.
1777: Am 16. September wird Nathan Mayer Rothschild geboren.
1781: Am 2. Juli wird Isabella Rothschild geboren.
1784: Am 29. August wird Babette Rothschild geboren.
Die Französische Revolution
Adam Weishaupt gibt seine Anordnungen für die Französische Revolution, die von Maximilien Robespierre angefangen werden soll, in Buchform. Dieses Buch ist von einem von Weishaupts Geschäftspartnern, Xavier Zwack, geschrieben worden und wurde mit Kurier von Frankfurt nach Paris geschickt. Jedoch auf dem Weg dorthin wird der Kurier vom Blitz getroffen, und das Buch, das den Plan detailliert, wird von der Polizei entdeckt und den bayrischen Autoritäten übergeben.
Es ist offensichtlich, dass die bayrische Autoritäten davon überzeugt sind, dass das Buch, das entdeckt wurde, eine wirkliche Bedrohung seitens einer privaten einflussreichen Gruppe darstellt, die den Gebrauch von Kriegen und Revolutionen plant, um politische Ziele zu erreichen.
1785: Als Konsequenz verbietet die bayrische Regierung die „Illuminaten” und schließt alle bayrischen Logen des Grossen Orients, indem sie die Polizei anweist, die Häuser Weishaupts und seiner einflussreichsten Partner zu räumen. Mayer Amschel Rothschild verlegt seinen Familiensitz daraufhin in ein 5-stöckiges Gebäude in Frankfurt, das er mit der Schiff-Familie teilt, die später auch eine große geschichtliche Rolle spielen sollte.
1786: Die bayrische Regierung veröffentlicht die Details des Illuminaten Plots in einem Dokument mit dem Titel „The Original Writings of The Order and Sect of The Illuminati. (Die originalen Schriften der Order und Sekte der Illuminaten).“ Dann senden sie ihre Dokumente an alle Köpfe der Kirchen und Staaten in ganz Europa, die traurigerweise die Warnung ignorieren.
1788: Am 24. April wird Kalmann (Carl) Mayer Rothschild geboren.
1789: Durch die europäische Ignorierung der Warnung der bayrischen Regierung hat der Plan der Illuminaten für eine Französische Revolution von diesem Jahr an bis zum Ende in 1793 Erfolg. Diese Revolution ist der Traum eines jeden Zentralbankers, da eine neue Konstitution festgesetzt sowie Gesetze erlassen werden, welche die Erhebung von Steuern seitens der römischen katholischen Kirchen verbieten und ebenso die Befreiung der Kirche von der Steuer beseitigen. Mayer Amschel Rothschild sagt 1790: „Lass mich das Geld einer Nation drucken und kontrollieren und ich mache mir nichts daraus, wer die Gesetze schreibt".
Wie kann dies sein, fragen Sie? Zu der Zeit fühlten die Khazarier sich verwundbar, da Muslime auf der einen Seite und Christen auf der anderen Seite von ihnen lebten, und sie deshalb konstant Attacken von der einen oder anderen Seite fürchteten. Umso mehr, als die Khazarier keinen dieser Glauben hatten und anstatt dessen ihrer Idol-Verehrung folgten, welches sie reif für die Invasion seitens Leuten machte, die sie zu einem Glauben bekehren wollten.
Der khazarische König Bulan, entschied, dass es zum Vorteil der Khazarier wäre, zu einem dieser Glauben zu konvertieren, um sich gegen Attacken zu schützen. Aber zu welchem?
Wenn sie zum Islam konvertierten, dann würden sie Attacken seitens der Christen riskieren und wenn sie zum christlichen Glauben wechselten, wäre die Gefahr hoch von den Muslimen attackiert zu werden.
Er hatte eine Idee. Es gab noch eine andere Gruppierung, welche mit den Muslimen und Christen zu ihren beiden Seiten zurechtkamen, vornehmlich in Handelsgeschäften. Eine Gruppierung, welche in gleicher Weise ebenso mit den Khazariern handelte. Diese Gruppe waren die Juden. König Bulan entschied, dass, wenn er seine Leute anweisen würde, zum Judaismus zu wechseln, sowohl Muslime wie Christen glücklich wären, da sie zu dem Zeitpunkt schon bereitwillig mit den Juden Handel trieben, und so tat er es. König Bulan hatte Recht. Er würde in seinem Leben sein Land frei von Besatzung sehen, außerdem konvertierten seine Bürger freudig zum Judaismus und nahmen die Prinzipien des heiligsten jüdischen Buches, des Talmud, an. Es gibt viele Dinge, die der König jedoch nicht mehr sehen würde.
Er würde er nicht mehr erleben, zu sehen, wie sein Volk zu den Abkömmlingen eines Mannes wurde, der viel mächtiger sein würde als er, der runde 1000 Jahre später in Deutschland geboren wurde, ein Mann namens Bauer, der die Rothschild Dynastie gründen würde. Er würde nicht mehr leben, zu sehen, wie seine Dynastie den Reichtum der ganzen Welt durch Betrug und Intrigen aufsaugte, welches sie durch die großen Reichtümer finanzieren würden, die sie vornehmlich anhäuften, indem sie die Kontrolle über den Geldvorrat erreichten. Er würde nicht mehr sehen, wie seine Leute ein Heimatland in Palästina als ihr Geburtsrecht für sich beanspruchen, und sicherstellen, dass dort jeder Premierminister seit der Gründung 1948 ein Ashkenazi Jude ist, obwohl doch das wahre Heimatland der Ashkenazi-Juden, sein Königreich, 800 Meilen entfernt liegt.
Und er würde nicht mehr leben, um zu sehen, wie seine Leute die biblische Prophezeiung der „Synagoge Satans“ Wirklichkeit werden lassen. Oliver Cromwell 1649: Oliver Cromwell erhält Rückenstärkung vom Britischen Parlament für die Exekutierung von King Charles I nach Anklage wegen Staatsverrat. Anschliessend erlaubt Cromwell den Juden wieder, nach England zu kommen, hebt aber das Ausweisungs - Edikt nicht auf, das 1290 von König Edward I erlassen wurde, und alle Juden für immer aus England vertrieb sowie die Vorkehrung traf, dass jene, welche sich in England nach dem 1. November 1290 aufhielten, exekutiert werden. In seinem Buch „L’Antisemitisme son histoire et ses causes,” (Der Antisemitismus, seine Geschichte und seine Ursachen), 1894 veröffentlicht, bemerkt der respektierte jüdische Schriftsteller Bernard Lazare das folgende über die Verbannung der Juden: „Wenn diese Feindlichkeit, sogar Abneigung den Juden gegenüber nur zu einem Zeitpunkt oder in einem Land gezeigt worden wäre, wäre es einfach, die Gründe des Ärgers abzugrenzen und zu entwirren, aber diese Rasse ist im Gegensatz dazu Gegenstand des Hasses seitens aller Bevölkerungen, unter deren Mitte sie sich breitgemacht hat. Es folgert daraus, da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, da sie in Ländern weit entfernt voneinander lebten, da sie unter verschiedenen Gesetzen lebten, die gegensätzlichen Prinzipien folgten, da sie weder dieselbe Moral noch Gebräuche ausführten, da sie unterschiedlichen Gesinnungen angehörten und über nichts in derselben Weise urteilten, dass der allgemeine Grund des Antisemitismus immer in Israel selbst gelegen hat und nicht in denen, die Israel bekämpften.“
Professor Jesse H. Holmes drückt in „The American Hebrew“ die folgende ähnliche Meinung aus: „Es kann kaum ein Zufall sein, dass der gegen die Juden gerichtete Antagonismus fast überall in der Welt zu finden ist, wo Juden und Nichtjuden assoziiert sind. Und da die Juden das gemeinsame Element der Situation sind, würde es wahrscheinlich erscheinen, dass die Gründe augenscheinlich doch mehr bei Ihnen gesucht werden sollten als in den weit variierenden Gruppen, die diesen Antagonismus fühlen.“
1688: A. N. Field erklärt in seinem Buch „All These Things”, veröffentlicht in 1931, die Situation in England in diesem Jahr als ein Ergebnis von Cromwells Entscheidung, das Gesetz zu ignorieren, das die Juden von England bannte, und Ihnen zu erlauben, in Nichtbeachtung des Gesetzes zurückzukommen, das nur 33 Jahre früher erlassen wurde, wie folgt:
„Dreiunddreißig Jahre nachdem Cromwell die Juden nach England hineingelassen hatte, erschien eine holländische Prinzessin von Amsterdam, umgeben von einem ganzen Schwarm an Juden aus diesem jüdischen Finanzzentrum. Seinen königlichen Schwiegervater aus dem Königreich vertreibend, nahm er den Thron großzügig an. Ein sehr natürliches Resultat, das auf jenes Ereignis folgte, war die Schaffung der staatlichen Schulden durch das Establishment sechs Jahre zuvor durch die Bank of England, zum Zweck des Geldleihens an die Krone.
England hatte bis dahin für alles bezahlt, wie es kam (ohne Schulden), bis diese Juden ankamen.“
Gründung der Bank of England
1694: Die täuschenderweise „Bank of England” genannte Bank wird gegründet. Die Bank ist täuschend genannt, da der Eindruck verschaffen wird, dass sie von der Regierung von England kontrolliert würde, obwohl sie in Realität eine Private Institution ist, die von den Juden gegründet wurde. In seinem Buch „The Breakdown of Money (Die Aufteilung der Finanzen), veröffentlicht 1934, erklärt Christopher Hollis die Gründung der Bank of England wie folgt: „In 1694 brauchte die Regierung von William III (der von Holland zusammen mit diesen Juden gekommen war) dringend Geld. Eine Gruppe reicher Männer unter der Führung von William Paterson bot William an, Ihm £ 1.200.000 bei 8 % Zinsen zu leihen unter der Bedingung dass „The Governor and Company of the Bank of England” (Der Gouverneur und die Firma der Bank von England), wie sie sich selbst nannten, das Recht haben sollte, Banknoten zum vollen Ausmaß ihres Kapitals zu drucken. Das soll heißen, die Bank bekam das Recht, £ 1.200.000 in Gold und Silber einzukassieren und es in £ 2.400.000 umzuwandeln (es zu verdoppeln), und davon £ 1.200.000 als Darlehen an die Regierung zu vergeben, und die anderen £ 1.200.000 in Banknoten, selbst zu benutzen. Paterson hatte ganz recht damit, dass dieses Vorrecht, welches der Bank gegeben wurde, das Privileg Geld zu machen war… In der Realität hielten Sie einen Geldvorrat von nicht mehr als zwei oder dreitausend Pfund. 1696 (also innerhalb von 2 Jahren) zirkulieren sie £1.750.000 an Banknoten gegen eine Bargeldreserve von £ 36.000.“ William Paterson: „Die Bank hat den Nutzen der Zinsen auf alle Gelder, welche es aus nichts kreiert“
Die Namen der jüdischen Kontrolleure der Bank of England werden nie preisgegeben, aber es ist ersichtlich, dass sie schon in diesem Jahr durch ihre Kontrolle der Bank of England Kontrolle über die Britische Familie ausüben. Während ihre Identität geschützt war, hätten sie vielleicht jedoch gewünscht, dass sie einen diskreteren Frontmann gewählt hätten, nachdem William Paterson erklärte:
„Die Bank hat den Nutzen der Zinsen auf alle Gelder, welche es aus nichts kreiert.“ Die Tatsache, dass Paterson bereit war, die Katze in dieser Art und Weise aus dem Sack zu lassen, mag erklären, wieso er als armer Mann, ausgestoßen von seinen Kollegen, starb; oder vielleicht hatte dieser „shabbey goy“ einfach in seiner Nutzbarkeit für die Juden hinter den Szenen ausgedient. (shabbey goy = schäbiges Menschlein, bzw. ein Nichtjude, der insgeheim die Interessen der Juden repräsentiert).
1698: Schon nach 4 Jahren der Führung der Bank of England ist die Kontrolle dieser Juden über die britische Geldversorgung sprunghaft angestiegen. Sie hatten das Land mit so viel Geld überflutet, dass die Schulden der Regierung an die Bank von den anfänglichen £ 1.250.000, auf £ 16.000.000 anstieg, und das innerhalb von nur 4 Jahren, was einer Steigerung von 1280 % entspricht. Wieso tun Sie das? Ganz einfach, wenn Summe des Geldes, das sich in einem Land im Umlauf befindet, £ 5,000,000 beträgt, und eine Zentralbank etabliert wird und weitere £ 15,000,000 druckt, was Phase 1 des Plans ist, und dieses Geld in die Wirtschaft durch Darlehen etc. schickt, dann wird dies natürlicherweise den Wert der anfänglichen £ 5,000,000 verringern, welche sich in Umlauf befanden, bevor die Bank gebildet wurde. Der Grund dafür ist, dass die anfänglichen £ 5,000,000, die 100 % der Wirtschaft repräsentierten, nun nur noch 25 % der Wirtschaft repräsentieren.
Dies gibt der Bank nun Kontrolle über 75 % des Geldes in Umlauf mit den £ 15,000,000, welche an das Land ausgegeben wurde.
Dies verursacht Inflation, die einfach eine Reduktion des Wertes des Geldes, das durch den gewöhnlichen Bürger geschaffen wird, darstellt, da die Wirtschaft mit Geld überflutet wurde, wofür die Zentralbank verantwortlich ist. Da nun das Geld des gemeinen Bürgers weniger wert ist, muss er zur Bank gehen, um für ein Darlehen zu bitten, dass er sein Geschäft führen kann etc., und wenn die Zentralbank zufrieden ist, dass es genügend Bürger da draußen mit Schulden gibt, dann wird die Bank den Geldzufluss verringern, indem sie keine Darlehen offeriert. Das ist Phase 2 des Plans.
Phase 3 besteht darin, sich zurück zu sitzen und zu warten, bis die verschuldeten Leute bankrott gehen, was wiederum der Bank erlaubt, von Ihnen wirkliche Werte, Geschäfte und Wohneigentum etc., für Pfennige zu beschlagnahmen. Inflation betrifft nie eine Zentralbank, in der Tat sind sie die einzige Gruppe, die von ihr profitieren können, da sie, wenn sie nicht über genügend Geld verfügen, einfach mehr drucken können.
Eröffnung des Bankhauses Rothschild
1744: Am 23. Februar wird Mayer Amschel Bauer, ein Ashkenazi-Jude, in Frankfurt geboren, das vierte Kind von Moses Amschel Bauer, einem Geldleiher und Eigentümer des Bankhauses. Moses Amschel Bauer platziert ein rotes Schild über der Eingangstür zu seinem Bankhaus.
Dieses Zeichen ist ein rotes Hexagramm (das geometrisch und numerisch die Nummer 666 ergibt), welches sich unter Rothschild Anweisung 200 Jahre später auf der Israelischen Flagge finden wird.
1753: Gutle Schnaper, eine Ashkenazi-Jüdin (zukünftige Ehefrau von Mayer Amschel Bauer), wird als Tochter von Wolf Salomon Schnaper, einem respektierten Händler, geboren.
1760: Während dieser Zeit arbeitet Mayer Amschel Bauer für ein Bankgeschäft, das den Oppenheimer in Hannover gehört. Er ist sehr erfolgreich und wird Juniorpartner. Während er an der Bank arbeitet, macht er die Bekanntschaft von General von Estorff. Nach dem Tod seines Vaters kehrt M. A. Bauer nach Frankfurt zurück, um die Geschäfte seines Vaters zu übernehmen. Bauer erkennt die Wichtigkeit des Roten Hexagramms und ändert seinen Namen von Bauer zu Rothschild, nach dem roten Hexagramm oder Zeichen über der Eingangstür. Zusammenarbeit mit königlichen Häusern, Darlehensverträge für Kriegstruppen, „Friedenstruppen“ genannt. Unter seiner neuen Identität als Mayer Amschel Rothschild entdeckt er, dass General von Estorff jetzt dem Hof des Prinzen Wilhelm IX von Hessen-Hanau, einem der reichsten königlichen Häuser in Europa verbunden ist, welches ihren Reichtum durch die Verleihung von Hessischen Soldaten an fremde Länder für große Profite ausübt (eine Praxis, die auch heute noch ausgeführt wird durch den Export von „Friedenstruppen“ über die ganze Welt).
Er macht deshalb die Wiederbekanntschaft des Generals unter dem Vorwand, ihm wertvolle Münzen und billige Schmuckstücke zu heruntergesetzten Preisen anzubieten. Wie geplant wird Rothschild daraufhin Prinz Wilhelm selbst vorgeführt, der mehr als erfreut ist über die niedrigen Preise, die er für jene raren Münzen und Schmucksachen verlangt, und Rothschild offeriert ihm einen Bonus für jegliches weitere Geschäft, das der Prinz in seine Richtung lenken kann. Rothschild wird daraufhin zum engen Bekannten des Prinzen Wilhelm, und schließt Geschäfte mit ihm und anderen Mitgliedern des Hofes ab. Bald entdeckt er, dass die Darlehensvergabe an Regierungen und Königshäuser profitabler ist als die Verleihung an Individuen, da die Darlehen größer sind und durch die Steuern einer Nation gedeckt sind. M.A. Rothschild wird „Hoflieferant Seiner Erlauchten Hoheit, Erbprinz Wilhelm von Hessen, Graf von Hanau“ 1769: Mayer Amschel Rothschild wird zum Hofagenten für Prinz Wilhelm IX von Hessen-Kassel; der Enkel von George II; Neffe des Königs von Dänemark; und Schwiegerbruder des Königs von Schweden. Es wird ihm daraufhin Erlaubnis durch Prinz William gegeben, eine Plakette mit dem Wappen von Hessen-Hanau vor seinem Geschäft anzubringen, das ihn als „M. A. Rothschild, Hoflieferant Seiner Erlauchten Hoheit, Erbprinz Wilhelm von Hessen, Graf von Hanau" ausweist.
Geburtstsunde der Illuminaten
1770: Mayer Amschel Rothschild entwirft einen Plan für die Schaffung der Illuminaten und betraut Ashkenazi-Juden Adam Weishaupt, einen Krypto-Juden (ein Jude der behauptet nichtjüdisch zu sein), der sich nach außen als römischkatholisch gibt, mit ihrer Organisation und Entwicklung. Die „Illuminaten“ sollen auf der Lehre des Talmud basieren, welche wiederum eine Lehre rabbinischer Juden ist. Sie sollen „Illuminaten“ genannt werden, ein luziferanischer Begriff, der „Hüter des Lichts“ bedeutet. Mayer Amschel Rothschild heiratet die erst 17-jährige Gutle Schnaper am 29. August.
1771: Am 20. August kommt Schönche Jeanette Rothschild auf die Welt, die erste von Amschel Rothschilds 5 Töchtern. Sie wird später Benedikt Moses Worms heiraten. 1773: Am 12. Juni kommt Amschel Mayer Rothschild auf die Welt, der erste von Amschel Rothschilds’ 5 Söhnen. Er, wie alle seine Brüder, die ihm folgen, wird in das Familiengeschäft im Alter von 12 Jahren eintreten.
1774: Am 9. September kommt Salomon Mayer Rothschild auf die Welt. 1776: Adam Weishaupt vollendet die Bildung der Illuminaten am 1. Mai 1776. Die Aufgabe der Illuminaten besteht darin, die Goyim (traditionell übersetzt: Nichtjuden) durch politische, ökonomische, soziale und religiöse Mittel zu dividieren. Der Plan besteht darin, die gegensätzlichen Seiten der Goyim zu bewaffnen, während ihnen „Ereignisse“ angeliefert werden, sodass sie anfangen können: zwischen sich zu kämpfen; nationale Regierungen zu zerstören; religiöse Institutionen zu zerstören; und letztendlich einander zu zerstören. Weishaupt infiltriert daraufhin bald den Kontinentalen Orden der Freimaurer mit der Doktrin der Illuminaten und etabliert die Logen des Grossen Orients als ihr geheimes Hauptquartier. Dies geschieht alles unter den Anweisungen und der Finanz des Mayer Amschel Rothschild, und das Konzept verbreitet sich bald weltweit in die Freimaurerlogen hinein bis zum heutigen Tag.
Weishaupt heuert auch 2.000 bezahlte Befürworter an, insbesondere die intelligentesten Männer aus den Gebieten der Künste und Literatur, Bildung, Wissenschaft, Finanz und Industrie. Sie werden angewiesen, folgende Methoden zu benutzen, um das Volk zu kontrollieren.
1. Gebrauche Geld- und Sexerpressungen, um Kontrolle über Männer zu erlangen, die bereits in hohen Stellen in verschiedenen Ebenen in der Regierung und in anderen Beschäftigungsfeldern stehen. Wenn einflussreiche Personen erst einmal auf die Lügen hereingefallen sind, auf die Täuschungen und die Versuchungen der Illuminaten, dann sollen sie in Fesseln gehalten werden durch die Anwendung politischer und anderer Formen von Erpressung, Drohungen des finanziellen Ruins, öffentliche Bloßstellung, und finanziellen Schaden, sogar Tod zu Ihnen selbst und Mitgliedern ihrer Familie.
2. Die Fakultäten der Colleges und Universitäten sollen Studenten kultivieren, die über außerordentliche mentale Fähigkeiten verfügen und außerdem wohlerzogenen Familien mit internationaler Anlehnung angehören. Sie sollen diese Studenten für spezielles Training in Internationalismus empfehlen und zu der Ansicht erziehen, dass nur eine Eine-Welt-Regierung den wiederkehrenden Kriegen und Streifzügen ein Ende bereiten kann. Solches Training soll gegeben werden durch die Vergabe von Stipendien an diejenigen, die von den Illuminaten ausgewählt werden.
3. Alle einflussreichen Leute, die unter die Kontrolle der Illuminaten geraten sind, sowie die Studenten, die speziell erzogen und trainiert wurden, sollen als Agenten genutzt, und als Experten und Spezialisten hinter den Szenen aller Regierungen platziert werden. Dies soll sicherstellen, dass sie den Führungskräften zu politischen Richtlinien raten, die über einen längeren Zeitraum den geheimen Plänen der Illuminaten dienlich sind. Diese geheimen Pläne sind eine Eine-Welt- Regierung sowie die Zerstörung der Regierung und der Religionen, zu deren Unterstützung sie gewählt oder bestimmt wurden.
4. Es soll absolute Kontrolle über die Presse erreicht werden, welche zu jener Zeit das einzige Massenkommunikationsmittel ist, das Informationen an die Öffentlichkeit verbreitet, sodass alle Nachrichten und Informationen geschönt werden können, um die Massen glauben zu lassen, dass eine Eine-Welt-Regierung die einzige Lösung zu den vielen verschiedentlichen Problemen in der Welt ist.
1777: Am 16. September wird Nathan Mayer Rothschild geboren.
1781: Am 2. Juli wird Isabella Rothschild geboren.
1784: Am 29. August wird Babette Rothschild geboren.
Die Französische Revolution
Adam Weishaupt gibt seine Anordnungen für die Französische Revolution, die von Maximilien Robespierre angefangen werden soll, in Buchform. Dieses Buch ist von einem von Weishaupts Geschäftspartnern, Xavier Zwack, geschrieben worden und wurde mit Kurier von Frankfurt nach Paris geschickt. Jedoch auf dem Weg dorthin wird der Kurier vom Blitz getroffen, und das Buch, das den Plan detailliert, wird von der Polizei entdeckt und den bayrischen Autoritäten übergeben.
Es ist offensichtlich, dass die bayrische Autoritäten davon überzeugt sind, dass das Buch, das entdeckt wurde, eine wirkliche Bedrohung seitens einer privaten einflussreichen Gruppe darstellt, die den Gebrauch von Kriegen und Revolutionen plant, um politische Ziele zu erreichen.
1785: Als Konsequenz verbietet die bayrische Regierung die „Illuminaten” und schließt alle bayrischen Logen des Grossen Orients, indem sie die Polizei anweist, die Häuser Weishaupts und seiner einflussreichsten Partner zu räumen. Mayer Amschel Rothschild verlegt seinen Familiensitz daraufhin in ein 5-stöckiges Gebäude in Frankfurt, das er mit der Schiff-Familie teilt, die später auch eine große geschichtliche Rolle spielen sollte.
1786: Die bayrische Regierung veröffentlicht die Details des Illuminaten Plots in einem Dokument mit dem Titel „The Original Writings of The Order and Sect of The Illuminati. (Die originalen Schriften der Order und Sekte der Illuminaten).“ Dann senden sie ihre Dokumente an alle Köpfe der Kirchen und Staaten in ganz Europa, die traurigerweise die Warnung ignorieren.
1788: Am 24. April wird Kalmann (Carl) Mayer Rothschild geboren.
1789: Durch die europäische Ignorierung der Warnung der bayrischen Regierung hat der Plan der Illuminaten für eine Französische Revolution von diesem Jahr an bis zum Ende in 1793 Erfolg. Diese Revolution ist der Traum eines jeden Zentralbankers, da eine neue Konstitution festgesetzt sowie Gesetze erlassen werden, welche die Erhebung von Steuern seitens der römischen katholischen Kirchen verbieten und ebenso die Befreiung der Kirche von der Steuer beseitigen. Mayer Amschel Rothschild sagt 1790: „Lass mich das Geld einer Nation drucken und kontrollieren und ich mache mir nichts daraus, wer die Gesetze schreibt".
Freitag, 27. November 2009
Klimadiktatur - der grüne Faschismus
Klimadiktatur: Der Unterschied zwischen leben und vegetieren
Gerhard Wisnewski
Ich selbst, aber auch viele Kollegen haben immer wieder vor der Klimadiktatur gewarnt – einer Diktatur unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes. Nun fordert ein britischer Politiker persönliche Kohlendioxid-Kontingente für jeden – und Strafen bei Überschreitung.
Die heraufziehende globale Diktatur lässt immer mehr die Maske fallen: Der Grippewahn mit Panikmache und Gehirnwäsche, sich impfen zu lassen, und der Plan, den USA auf Anfrage Daten über Kontobewegungen in der EU zur Verfügung zu stellen, sind nur zwei Beispiele aus jüngster Zeit. Der früher fürsorgliche und am Gemeinwohl orientierte Staat wandelt sich immer offener zum feindlichen System, vergleichbar mit der DDR und der stalinistischen Sowjetunion. Nun droht ein weiterer Schritt: Nach einem Bericht von timesonline vom 9. November 2009 hat der Leiter der britischen Umweltbehörde, Lord Smith of Finsbury, vorgeschlagen, jedem Bürger ein persönliches Kohlendioxid-Konto zuzuweisen. Auf diese Weise sollen die Kohlendioxid-Emissionen von derzeit neun Tonnen pro Person und Jahr auf zwei Tonnen reduziert werden, also auf weniger als ein Viertel. Schon daraus wird der lebensfeindliche Zwangscharakter der heraufziehenden Klimadiktatur deutlich. Weniger als ein Viertel der bisherigen Kohlendioxid-Emissionen bedeutet für jeden Menschen eine massive Einschränkung der Lebensqualität oder den Unterschied zwischen leben und vegetieren. Denn weniger als ein Viertel der bisherigen Kohlendioxid-Emissionen bedeutet (vereinfacht ausgedrückt) unter anderem:
– ein Viertel der bisherigen Urlaubsflüge
– ein Viertel der bisherigen Autofahrten
– ein Viertel des Stromverbrauchs
– ein Viertel des Konsums
Ja, sogar ein Viertel des Fleischverzehrs.
Ganz offensichtlich handelt es sich dabei um einen Plan mit Dachschadenqualität, denn zweifellos würde eine solche totalitäre Maßnahme die gesamte Wirtschaft endgültig abwürgen. Es wäre ein Anschlag auf Wirtschaft, Gesellschaft und jeden einzelnen Bürger. Und zwar ohne jede Not. Denn Kohlendioxid ist in der Wirklichkeit nicht in der Lage, in nennenswertem Umfang Wärme auf der Erde festzuhalten. Das Wärmeabsorptionsspektrum von Kohlendioxid ist dafür viel zu schmal. In Wirklichkeit ist Kohlendioxid auch kein Schadstoff, sondern ein lebensnotwendiges Nahrungsgas, auf dem die gesamte Ernährung des Planeten beruht. Pflanzen stellen aus Kohlendioxid unter Einbeziehung von Wasser (grch. hygros) Kohlehydrate her, eines der wichtigsten Nahrungsmittel des Lebens auf der Erde und der einzige Nährstoff des menschlichen Gehirns. Ganz im Gegensatz zur offiziellen Propaganda könnten die Pflanzen auf der Erde noch eine wesentlich höhere Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre gebrauchen, um besser zu wachsen, die Erträge zu erhöhen und das weltweite Hungerproblem zu lindern. Schädlich für den Menschen wird Kohlendioxid erst ab mehreren Prozentanteilen in der Luft. Der derzeitige Anteil in der Atmosphäre beträgt drei bis vier Zehntausendstel.
Doch weiter mit Lord Finsbury. Nötig für diese »Kohlendioxid-Kontoführung« ist die endgültige und totale Überwachung und Durchleuchtung des Einzelnen. Denn jeder müsste fortan einen Kohlendioxid-Ausweis bei sich tragen, auf den jeder »Kohlendioxid-relevante« Kauf gebucht wird, also zum Beispiel von Benzin, Flugreisen, Strom, Fleisch usw. Überschreitet der Einzelne sein Kontingent, müsste er »Emissionsrechte« zukaufen oder gar Strafe zahlen.
Auch der gutgläubigste Umweltfreund sollte eigentlich langsam erkennen, dass seine Gutgläubigkeit und sein guter Wille für den Aufbau einer Planwirtschaft und eines totalitären Kohlendioxid-Systems missbraucht werden. Wie man unschwer erkennen kann, sind gerade Umweltministerien und Minister wie Finsbury oder früher hierzulande Umweltminister Sigmar Gabriel die größte Bedrohung der Freiheit, weil sie die Gutwilligkeit und Gutgläubigkeit der Menschen für ihre totalitären Pläne ausnutzen. Finsbury war übrigens früher Kulturminister unter dem allseits beliebten Tony Blair (Spitzname: »Bliar«, von engl. »liar« = Lügner) …
Gerhard Wisnewski
Ich selbst, aber auch viele Kollegen haben immer wieder vor der Klimadiktatur gewarnt – einer Diktatur unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes. Nun fordert ein britischer Politiker persönliche Kohlendioxid-Kontingente für jeden – und Strafen bei Überschreitung.
Die heraufziehende globale Diktatur lässt immer mehr die Maske fallen: Der Grippewahn mit Panikmache und Gehirnwäsche, sich impfen zu lassen, und der Plan, den USA auf Anfrage Daten über Kontobewegungen in der EU zur Verfügung zu stellen, sind nur zwei Beispiele aus jüngster Zeit. Der früher fürsorgliche und am Gemeinwohl orientierte Staat wandelt sich immer offener zum feindlichen System, vergleichbar mit der DDR und der stalinistischen Sowjetunion. Nun droht ein weiterer Schritt: Nach einem Bericht von timesonline vom 9. November 2009 hat der Leiter der britischen Umweltbehörde, Lord Smith of Finsbury, vorgeschlagen, jedem Bürger ein persönliches Kohlendioxid-Konto zuzuweisen. Auf diese Weise sollen die Kohlendioxid-Emissionen von derzeit neun Tonnen pro Person und Jahr auf zwei Tonnen reduziert werden, also auf weniger als ein Viertel. Schon daraus wird der lebensfeindliche Zwangscharakter der heraufziehenden Klimadiktatur deutlich. Weniger als ein Viertel der bisherigen Kohlendioxid-Emissionen bedeutet für jeden Menschen eine massive Einschränkung der Lebensqualität oder den Unterschied zwischen leben und vegetieren. Denn weniger als ein Viertel der bisherigen Kohlendioxid-Emissionen bedeutet (vereinfacht ausgedrückt) unter anderem:
– ein Viertel der bisherigen Urlaubsflüge
– ein Viertel der bisherigen Autofahrten
– ein Viertel des Stromverbrauchs
– ein Viertel des Konsums
Ja, sogar ein Viertel des Fleischverzehrs.
Ganz offensichtlich handelt es sich dabei um einen Plan mit Dachschadenqualität, denn zweifellos würde eine solche totalitäre Maßnahme die gesamte Wirtschaft endgültig abwürgen. Es wäre ein Anschlag auf Wirtschaft, Gesellschaft und jeden einzelnen Bürger. Und zwar ohne jede Not. Denn Kohlendioxid ist in der Wirklichkeit nicht in der Lage, in nennenswertem Umfang Wärme auf der Erde festzuhalten. Das Wärmeabsorptionsspektrum von Kohlendioxid ist dafür viel zu schmal. In Wirklichkeit ist Kohlendioxid auch kein Schadstoff, sondern ein lebensnotwendiges Nahrungsgas, auf dem die gesamte Ernährung des Planeten beruht. Pflanzen stellen aus Kohlendioxid unter Einbeziehung von Wasser (grch. hygros) Kohlehydrate her, eines der wichtigsten Nahrungsmittel des Lebens auf der Erde und der einzige Nährstoff des menschlichen Gehirns. Ganz im Gegensatz zur offiziellen Propaganda könnten die Pflanzen auf der Erde noch eine wesentlich höhere Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre gebrauchen, um besser zu wachsen, die Erträge zu erhöhen und das weltweite Hungerproblem zu lindern. Schädlich für den Menschen wird Kohlendioxid erst ab mehreren Prozentanteilen in der Luft. Der derzeitige Anteil in der Atmosphäre beträgt drei bis vier Zehntausendstel.
Doch weiter mit Lord Finsbury. Nötig für diese »Kohlendioxid-Kontoführung« ist die endgültige und totale Überwachung und Durchleuchtung des Einzelnen. Denn jeder müsste fortan einen Kohlendioxid-Ausweis bei sich tragen, auf den jeder »Kohlendioxid-relevante« Kauf gebucht wird, also zum Beispiel von Benzin, Flugreisen, Strom, Fleisch usw. Überschreitet der Einzelne sein Kontingent, müsste er »Emissionsrechte« zukaufen oder gar Strafe zahlen.
Auch der gutgläubigste Umweltfreund sollte eigentlich langsam erkennen, dass seine Gutgläubigkeit und sein guter Wille für den Aufbau einer Planwirtschaft und eines totalitären Kohlendioxid-Systems missbraucht werden. Wie man unschwer erkennen kann, sind gerade Umweltministerien und Minister wie Finsbury oder früher hierzulande Umweltminister Sigmar Gabriel die größte Bedrohung der Freiheit, weil sie die Gutwilligkeit und Gutgläubigkeit der Menschen für ihre totalitären Pläne ausnutzen. Finsbury war übrigens früher Kulturminister unter dem allseits beliebten Tony Blair (Spitzname: »Bliar«, von engl. »liar« = Lügner) …
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Sowjetunion
Sonntag, 22. November 2009
Entvölkerung durch Impfung
Von Jane Burgermeister
Dr. Day: “Die globale Elite will 95% der Bevölkerung ermorden.” Ich war schockiert, und meine persönliche Reaktion war, ihre Behauptung als eine grobe Übertreibung zurückzuweisen. Dr. Rebecca Carley und der medizinische Forscher Patrick Jordan behaupteten später sehr Ähnliches.
Entvölkerung durch Impfung (Teil 1): Motiv und Absicht
Im September 2007 interviewte ich Dr. Lorraine Day, ehemalige Orthopädie-Personalchefin am San Francisco General Hospital, und die Frau des pensionierten Kongressabgeordneten Bill Dannemeyer über das Böse des gegenwärtigen medizinischen Systems. Der erste Teil des Interviews lief wie erwartet und war gefüllt mit Ergebnissen aus Beispielen von Gier und Missbrauch durch pharmazeutische und medizinische Versicherungsanstalt, die im Tod von verschwiegenen Patientenzahlen endeten. Dann warf Dr. Day eine Bombe, als sie am Ende des Interviews unverfroren angab, dass die globale Elite 95% der Bevölkerung ermorden will. Ich war schockiert, und meine persönliche Reaktion in diesem Augenblick war, ihre Behauptung als eine grobe Übertreibung zurückzuweisen. Im April 2009 interviewte ich Dr. Rebecca Carley und den medizinischen Forscher und Autor Patrick Jordan zu Beginn des Schweinegrippe-Ausbruchs, und beide Interviewgäste brachten ähnliche Hinweise mit Verweis auf ein beabsichtigtes Entvölkerungsprogramm durch die globale Elite. In diesem besonderen Beispiel wiesen Dr. Carley und Mr. Jordan auf den noch unentwickelten H1N1-Impfstoff hin, von dem sie behaupteten, er würde der primäre Katalysator für die Entvölkerung der Welt in einem klassischen Fall von einem Heilmittel sein, das weit schlechter als die Krankheit ist.
Während der vergangenen vier Monate habe ich die folgenden Fragen recherchiert: Gibt es einen absichtlichen Versuch seitens der Weltelite, einen beträchtlichen Anteil der Menschheit durch die Benutzung eines biotechnischen Schweinegrippevirus und seines begleitenden tödlicheren Impfstoffs zu eliminieren? Wie jeder Mordplan, ob einzelner Totschlag oder massenhafter Völkermord, enthält der tödliche Plan die gleichen wesentlichen Elemente: (1) Motiv, (2) Absicht, (3) Mittel und (4) Gelegenheit. Im Teil eins dieser Serie werden Motiv und Absicht untersucht mittels Zitaten der Globalisten selbst.
Eine geschichtliche Betrachtungsweise absichtlicher Entvölkerung
Durch meine Recherchen entdeckte ich, dass die Idee der Schaffung und Implementierung eines absichtlichen und systematischen Entvölkerungsplanes kein neues Phänomen war. Die Weltelite hat lange drakonische Bevölkerungsreduktionen während mehrerer vergangener Jahrhunderte befürwortet. Zum Beispiel argumentierte Thomas Malthus (A.d.Ü.: er war Nationalökonom zu Lebzeiten Darwins, der die gedankliche Grundlage für seine Evolutionstheorie in Malthus’s Theorie fand!), dass die Bevölkerung wächst durch die wegen Armut unvermeidlich überschießende Nahrungsmittelproduktion, und dass es zu einer massiven Vergeltung von Mutter Natur führt (d.h., Malthusian Controls). Seine infamen „Malthusian Controls“, die jedem Soziologiestudenten im ersten Jahr gelehrt werden, wurden eine Glaubensgrundlage für viele moderne Globalisten, die Bevölkerungskontrolle durch jedes benötigte Mittel befürworten. Diese radikale und gefährliche Idee fördert die unüberprüfte Meinung, dass die Armen es verdienen, zu sterben, weil es für die Erde zu viele von ihnen gibt, sie hinreichend zu unterstützen. Malthus glaubte, höhere Löhne und Wohlstand sollten den vielen Ungewaschenen vorenthalten werden, weil er meinte, dass diese beiden Faktoren den Armen erlauben würden, zu überleben und sich exponentiell zu vermehren, und daraus setze sich das Überbevölkerungsproblem zusammen.
Margaret Sanger, die Gründerin von Familienplanung, förderte begeistert die Malthusische Philosophie in den Vereinigten Staaten als sie behauptete „Die gnädigste Sache, die eine Familie einem ihrer Babies tun kann, ist es zu töten.“
Vielleicht waren das mehr die Grübeleien zweier verzerrter Individuen, die keine Art zentralen philosophischen Glaubens repräsentieren. Leider starben die Theorien von Malthus, Sanger und anderen Bevölkerungs-Kontrolle-Befürwortern nicht mit ihnen. Wie ich herausfand, ist dieses ein wiederkehrendes Thema in den persönlichen Reden mehrerer Dutzend globaler Führer.
Entvölkerung? Verschiedene Globalisten in ihren eigenen Worten
Gibt es Motiv und Absicht, die aus den Worten verschiedener globaler Führer herausgelesen werden können?
Vielleicht ist der beste Weg zur Beantwortung dieser Frage ein Blick auf konsequente Muster in den Zitaten verschiedener globaler Führer selbst.
„Gesellschaft hat nicht das Geschäft, Degenerierten die Reproduktion ihrer Art zu erlauben.“
Theodore Roosevelt
“Malthus ist gerechtfertigt worden; Realität holt Malthus schließlich ein. Die Dritte Welt ist überbevölkert, es ist ein wirtschaftliches Durcheinander, und es gibt keinen Weg, dass sie aus dieser schnellwachsenden Bevölkerung herauskommen könnten. Unsere Philosophie ist: zurück zum Dorf.“
Dr. Arne Schiotz, World Wildlife Fund Director of Conservation, behauptete solches ironisch 1984.
“Eine totale Weltbevölkerung von 250 – 300-Millionen, ein 95%-iger Rückgang vom gegenwärtigen Level, wäre ideal.“
Ted Turner in einem Interview mit Audubon magazine
“Es gibt ein einzelnes Thema hinter all unserer Arbeit – wir müssen das Bevölkerungsniveau reduzieren. Entweder machen es Regierungen auf ihre Weise durch nette saubere Methoden, oder sie werden die Arten von Durcheinander bekommen, die wir in El Salvador oder in Iran oder in Beirut haben. Bevölkerung ist ein politisches Problem. Sobald Bevölkerung außer Kontrolle ist, erfordert es autoritären Staat, sogar Faschismus, sie zu reduzieren …“ „Unser Programm in El Salvador funktioniert nicht. Die Infrastruktur war nicht vorhanden, es zu unterstützen. Es gab gerade verdammt zu viele Leute … Um Bevölkerung zu reduzieren, schnell, müsst ihr alle Jungen ins Kämpfen ziehen, und ihr müsst bedeutungsvolle Anzahlen Frauen im fruchtbaren Alter töten …“ Der schnellste Weg Bevölkerung zu reduzieren ist durch Hungersnot, wie in Afrika, oder durch Krankheit wie den Schwarzen Tod …
Thomas Ferguson, State Department Office of Population Affairs
“Auf der Suche nach einem neuen Feind, um uns zu vereinigen, kamen wir auf die Idee, dass Verunreinigung, die Bedrohung durch Treibhauseffekt, Wassermangel, Hungersnot und ähnliches in unsere Rechnung passen würden … Aber bei deren Kennzeichnung als den Feind sind wir in die Falle getappt, Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliches Eingreifen verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhalten bewältigt werden. Der wirkliche Feind ist dann die Menschheit selbst.“
Alexander King, Bertrand Schneider – Gründer und Sekretär, beziehungsweise The Club of Rome, The First Global Revolution, S. 104 – 105, 1991
Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Leuten … Wir müssen unsere Anstrengungen von der Behandlung der Symptome auf das Herausschneiden des Krebses umschalten. Die Operation wird viele anscheinend brutale und herzlose Entscheidungen fordern.
Stanford Professor Paul Ehrlich in The Population Bomb
“Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren müssen wir täglich 350.000 Leute eliminieren. Es ist eine schreckliche Sache, das zu sagen, aber es ist ebenso schlecht, es nicht zu sagen.“
J. Cousteau, 1991 Forscher und UNESCO courier
„Ich glaube, dass menschliche Überbevölkerung heute das fundamentale Problem auf der Erde ist“ und „Wir Menschen sind eine Krankheit geworden, die Menschenpocken.“
Dave Foreman, Sierra Club und Mitbegründer von Earth First!
„Wir müssen eindeutiger über Sexualität, Kontrazeption, über Abtreibung, über Nützliches reden, was Bevölkerung kontrolliert, weil die ökologische Krise in Kürze die Bevölkerungskrise ist. Beschneidet die Bevölkerung um 90% und es bleiben nicht genug Leute übrig, um ein großes Ausmaß an ökologischem Schaden zu verursachen.“
Michail Gorbatschow
“Heute wäre Amerika empört, wenn UN-Truppen Los Angeles beträten, um die Ordnung wiederherzustellen. Morgen werden sie dankbar sein! Das ist besonders wahr, wenn ihnen erzählt würde, dass es eine äußere Bedrohung von jenseits gegeben hat, ob real oder verbreitet, die unsere wirkliche Existenz bedrohte. Dann würden alle Völker der Welt flehen, dass sie von diesem Bösen befreit werden. Die eine Sache, die Jedermann fürchtet, ist das Unbekannte. Wenn es mit diesem Szenario präsentiert wird, werden individuelle Rechte bereitwillig aufgegeben werden für die Garantie ihres Wohlergehens, die ihnen von der Weltregierung gewährt wird.“
Dr. Henry Kissinger, Bilderbergerkonferenz, Evians, Frankreich, 1991
Das Illegale machen wir sofort. Das Verfassungswidrige dauert etwas länger.
Dr. Henry Kissinger, New York Times, 28. Oktober 1973
“Entvölkerung sollte die höchste Priorität der Außenpolitik gegenüber der Dritten Welt sein, weil die US-Wirtschaft große und zunehmende Mengen an Mineralien aus dem Ausland brauchen wird, besonders aus den weniger entwickelten Ländern.“
Dr. Henry Kissinger
„Macht ist das äußerste Aphrodisiakum“, und „Die Alten sind nutzlose Esser“.
Dr. Henry Kissinger
“Weltbevölkerung muss um 50% verringert werden.”
Dr. Henry Kissinger
„Wir stehen am Rand einer globalen Veränderung. Alles was wir brauchen ist die richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“
David Rockefeller
„Krieg und Hungersnot würden es nicht tun. Stattdessen bietet Krankheit den wirkungsvollsten und schnellsten Weg, Milliarden zu töten, die bald sterben müssen, wenn die Bevölkerungskrise gelöst werden soll. AIDS ist kein effizienter Killer, weil es zu langsam ist. Mein favorisierter Kandidat für die Eliminierung von 90% der Weltbevölkerung ist Luft-Ebola (Ebola Reston), weil es sowohl höchst tödlich ist und in Tagen statt in Jahren tötet.“ „Wir haben Luftkrankheiten mit 90%-iger Sterblichkeit bei Menschen. Tötende Menschen. Denkt darüber nach.“ “Ihr kennt das Gute an der Vogelgrippe auch. Jeder, der überlebt, wird neun zu begraben haben.“
Dr. Eric Pianka, Universität von Texas, Evolutionärer Ökologe und Echsenexperte, zeigte Lösungen für die Reduzierung der Weltbevölkerung vor einem Publikum über Bevölkerungskontrolle
“Niemand wird die Neue Weltordnung betreten, ohne dass er oder sie ein Versprechen macht, Luzifer anzubeten. Niemand wird das Neue Zeitalter betreten, ohne dass er eine Luziferianische Initiation annimmt.“
David Spangler, Director of Planetary Initiative, United Nations
“Die gegenwärtige gewaltige Überbevölkerung, jetzt weit jenseits der Tragfähigkeit der Welt, kann nicht beantwortet werden durch künftige Reduktionen in der Geburtenrate durch Empfängnisverhütung, Sterilisation und Abtreibung, sondern muss in der Gegenwart durch die Reduzierung der Zahlen gegenwärtig Existierender getroffen werden. Dies muss getan werden durch was auch immer notwendig scheint.“
Initiative für die United Nations ECO-92 EARTH CHARTER
„In Südamerika geht die Regierung von Peru von Tür zu Tür, Frauen unter Druck zu setzen, sich sterilisieren zu lassen, und sie werden mit amerikanischen Steuerdollars finanziert, um das zu tun.“
Mark Earley in The Wrong Kind of Party Christian Post, 27. 10. 2008
“Frauen in den Niederlanden, die vom Staat als unfähige Mütter erachtet werden, sollten zu Empfängnisverhütung für die Dauer von zwei Jahren verurteilt werden.“
Marjo Van Dijken (author of the bill in the Netherlands) im Guardian
http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2008/nov/04/humanrights-women
“Behaltet die Menschheit unter 500.000.000 in dauerhafter Balance mit der Natur bei”
Anonymously commissioned Georgia Guidestones
„Wenn ich reinkarniert würde, wünschte ich als ein Killervirus zur Erde zurückzukehren, um den menschlichen Bevölkerungslevel zu senken.“
Prince Phillip, Queen Elizabeth’s husband, Duke of Edinburgh, leader of the World Wildlife Fund
“Kinderkriegen sollte ein strafbares Verbrechen gegen Gesellschaft sein, außer wenn die Eltern eine staatliche Lizenz haben. Alle potenziellen Eltern sollten verpflichtet werden, empfängnisverhütende Chemikalien zu benutzen, der Staat stellt Gegenmittel den Bürgern zur Verfügung, die zum Kinderkriegen ausgewählt werden.“
David Brower, first Executive Director of the Sierra Club
“Das Prinzip, das Pflichtimpfung unterstützt, ist breit genug, um das Schneiden der Eileiter zu decken.“
Justice Oliver Wendell Holmes
“Offen gesagt hatte ich gedacht, dass es zu der Zeit, als Roe entschieden wurde, Sorgen über Bevölkerungswachstum und insbesondere Wachstum in Bevölkerungen gab, von denen wir nicht zu viele haben wollten.“
Supreme Court Justice Ruth Bader Ginsburg
“Dem Planetarischen Regime könnte Verantwortung übertragen werden für die Festsetzung optimaler Population für die Welt und für jede Region und für das Vermitteln verschiedener Länderanteile innerhalb ihres regionalen Limits. Kontrolle der Bevölkerungsgröße könnte die Verantwortung jeder Regierung bleiben, aber das Regime würde einige Macht haben, die vorgeschriebenen Limits einzuhalten.“
Obama’s science czar John P. Holdren: From a book he helped write ‘Ecoscience’
“Der Anstoß von den Rockefellers und ihrer Verbündeten sollte eine Eine-Welt-Regierung hervorbringen durch die Kombination von Superkapitalismus und Kommunismus unter dem selben Dach, unter ihrer Kontrolle … Meine ich Verschwörung? Ja, meine ich. Ich bin überzeugt, es gibt so eine Planung, international im Umfang, generationenlang in Planung, und unglaublich böse in der Absicht.“
Kongressabgeordneter Larry P. McDonald, 1976 ermordet in der Korean Airlines 747, die von der Sowjetunion abgeschossen wurde
Es kann ein wenig Zweifel bestehen, dass Entvölkerung ein konsequentes Thema globaler Führer ist und die Idee über einen langen Zeitraum bestanden hat. Das Predigen drastischer Bevölkerungsreduzierung mag eine Sache sein, aber wenn die Handlungen und die angegebene Absicht zusammen passen, wären wir alle Narren, dem keine besondere Aufmerksamkeit zu zollen und dementsprechend zu handeln, wie es die Umstände ermöglichen.
Teil zwei dieser Reihe wird das Thema des H1N1-Impfstoffs als eines möglichen/geeigneten Katalysators untersuchen, um die Art von Entvölkerungsinstrument rüber zu bringen, das nötig ist zu tun, was in den oben erwähnten Zitaten von verschiedenen globalen Führern bezeichnet zu sein scheint.
Dr. Day: “Die globale Elite will 95% der Bevölkerung ermorden.” Ich war schockiert, und meine persönliche Reaktion war, ihre Behauptung als eine grobe Übertreibung zurückzuweisen. Dr. Rebecca Carley und der medizinische Forscher Patrick Jordan behaupteten später sehr Ähnliches.
Entvölkerung durch Impfung (Teil 1): Motiv und Absicht
Im September 2007 interviewte ich Dr. Lorraine Day, ehemalige Orthopädie-Personalchefin am San Francisco General Hospital, und die Frau des pensionierten Kongressabgeordneten Bill Dannemeyer über das Böse des gegenwärtigen medizinischen Systems. Der erste Teil des Interviews lief wie erwartet und war gefüllt mit Ergebnissen aus Beispielen von Gier und Missbrauch durch pharmazeutische und medizinische Versicherungsanstalt, die im Tod von verschwiegenen Patientenzahlen endeten. Dann warf Dr. Day eine Bombe, als sie am Ende des Interviews unverfroren angab, dass die globale Elite 95% der Bevölkerung ermorden will. Ich war schockiert, und meine persönliche Reaktion in diesem Augenblick war, ihre Behauptung als eine grobe Übertreibung zurückzuweisen. Im April 2009 interviewte ich Dr. Rebecca Carley und den medizinischen Forscher und Autor Patrick Jordan zu Beginn des Schweinegrippe-Ausbruchs, und beide Interviewgäste brachten ähnliche Hinweise mit Verweis auf ein beabsichtigtes Entvölkerungsprogramm durch die globale Elite. In diesem besonderen Beispiel wiesen Dr. Carley und Mr. Jordan auf den noch unentwickelten H1N1-Impfstoff hin, von dem sie behaupteten, er würde der primäre Katalysator für die Entvölkerung der Welt in einem klassischen Fall von einem Heilmittel sein, das weit schlechter als die Krankheit ist.
Während der vergangenen vier Monate habe ich die folgenden Fragen recherchiert: Gibt es einen absichtlichen Versuch seitens der Weltelite, einen beträchtlichen Anteil der Menschheit durch die Benutzung eines biotechnischen Schweinegrippevirus und seines begleitenden tödlicheren Impfstoffs zu eliminieren? Wie jeder Mordplan, ob einzelner Totschlag oder massenhafter Völkermord, enthält der tödliche Plan die gleichen wesentlichen Elemente: (1) Motiv, (2) Absicht, (3) Mittel und (4) Gelegenheit. Im Teil eins dieser Serie werden Motiv und Absicht untersucht mittels Zitaten der Globalisten selbst.
Eine geschichtliche Betrachtungsweise absichtlicher Entvölkerung
Durch meine Recherchen entdeckte ich, dass die Idee der Schaffung und Implementierung eines absichtlichen und systematischen Entvölkerungsplanes kein neues Phänomen war. Die Weltelite hat lange drakonische Bevölkerungsreduktionen während mehrerer vergangener Jahrhunderte befürwortet. Zum Beispiel argumentierte Thomas Malthus (A.d.Ü.: er war Nationalökonom zu Lebzeiten Darwins, der die gedankliche Grundlage für seine Evolutionstheorie in Malthus’s Theorie fand!), dass die Bevölkerung wächst durch die wegen Armut unvermeidlich überschießende Nahrungsmittelproduktion, und dass es zu einer massiven Vergeltung von Mutter Natur führt (d.h., Malthusian Controls). Seine infamen „Malthusian Controls“, die jedem Soziologiestudenten im ersten Jahr gelehrt werden, wurden eine Glaubensgrundlage für viele moderne Globalisten, die Bevölkerungskontrolle durch jedes benötigte Mittel befürworten. Diese radikale und gefährliche Idee fördert die unüberprüfte Meinung, dass die Armen es verdienen, zu sterben, weil es für die Erde zu viele von ihnen gibt, sie hinreichend zu unterstützen. Malthus glaubte, höhere Löhne und Wohlstand sollten den vielen Ungewaschenen vorenthalten werden, weil er meinte, dass diese beiden Faktoren den Armen erlauben würden, zu überleben und sich exponentiell zu vermehren, und daraus setze sich das Überbevölkerungsproblem zusammen.
Margaret Sanger, die Gründerin von Familienplanung, förderte begeistert die Malthusische Philosophie in den Vereinigten Staaten als sie behauptete „Die gnädigste Sache, die eine Familie einem ihrer Babies tun kann, ist es zu töten.“
Vielleicht waren das mehr die Grübeleien zweier verzerrter Individuen, die keine Art zentralen philosophischen Glaubens repräsentieren. Leider starben die Theorien von Malthus, Sanger und anderen Bevölkerungs-Kontrolle-Befürwortern nicht mit ihnen. Wie ich herausfand, ist dieses ein wiederkehrendes Thema in den persönlichen Reden mehrerer Dutzend globaler Führer.
Entvölkerung? Verschiedene Globalisten in ihren eigenen Worten
Gibt es Motiv und Absicht, die aus den Worten verschiedener globaler Führer herausgelesen werden können?
Vielleicht ist der beste Weg zur Beantwortung dieser Frage ein Blick auf konsequente Muster in den Zitaten verschiedener globaler Führer selbst.
„Gesellschaft hat nicht das Geschäft, Degenerierten die Reproduktion ihrer Art zu erlauben.“
Theodore Roosevelt
“Malthus ist gerechtfertigt worden; Realität holt Malthus schließlich ein. Die Dritte Welt ist überbevölkert, es ist ein wirtschaftliches Durcheinander, und es gibt keinen Weg, dass sie aus dieser schnellwachsenden Bevölkerung herauskommen könnten. Unsere Philosophie ist: zurück zum Dorf.“
Dr. Arne Schiotz, World Wildlife Fund Director of Conservation, behauptete solches ironisch 1984.
“Eine totale Weltbevölkerung von 250 – 300-Millionen, ein 95%-iger Rückgang vom gegenwärtigen Level, wäre ideal.“
Ted Turner in einem Interview mit Audubon magazine
“Es gibt ein einzelnes Thema hinter all unserer Arbeit – wir müssen das Bevölkerungsniveau reduzieren. Entweder machen es Regierungen auf ihre Weise durch nette saubere Methoden, oder sie werden die Arten von Durcheinander bekommen, die wir in El Salvador oder in Iran oder in Beirut haben. Bevölkerung ist ein politisches Problem. Sobald Bevölkerung außer Kontrolle ist, erfordert es autoritären Staat, sogar Faschismus, sie zu reduzieren …“ „Unser Programm in El Salvador funktioniert nicht. Die Infrastruktur war nicht vorhanden, es zu unterstützen. Es gab gerade verdammt zu viele Leute … Um Bevölkerung zu reduzieren, schnell, müsst ihr alle Jungen ins Kämpfen ziehen, und ihr müsst bedeutungsvolle Anzahlen Frauen im fruchtbaren Alter töten …“ Der schnellste Weg Bevölkerung zu reduzieren ist durch Hungersnot, wie in Afrika, oder durch Krankheit wie den Schwarzen Tod …
Thomas Ferguson, State Department Office of Population Affairs
“Auf der Suche nach einem neuen Feind, um uns zu vereinigen, kamen wir auf die Idee, dass Verunreinigung, die Bedrohung durch Treibhauseffekt, Wassermangel, Hungersnot und ähnliches in unsere Rechnung passen würden … Aber bei deren Kennzeichnung als den Feind sind wir in die Falle getappt, Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliches Eingreifen verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhalten bewältigt werden. Der wirkliche Feind ist dann die Menschheit selbst.“
Alexander King, Bertrand Schneider – Gründer und Sekretär, beziehungsweise The Club of Rome, The First Global Revolution, S. 104 – 105, 1991
Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Leuten … Wir müssen unsere Anstrengungen von der Behandlung der Symptome auf das Herausschneiden des Krebses umschalten. Die Operation wird viele anscheinend brutale und herzlose Entscheidungen fordern.
Stanford Professor Paul Ehrlich in The Population Bomb
“Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren müssen wir täglich 350.000 Leute eliminieren. Es ist eine schreckliche Sache, das zu sagen, aber es ist ebenso schlecht, es nicht zu sagen.“
J. Cousteau, 1991 Forscher und UNESCO courier
„Ich glaube, dass menschliche Überbevölkerung heute das fundamentale Problem auf der Erde ist“ und „Wir Menschen sind eine Krankheit geworden, die Menschenpocken.“
Dave Foreman, Sierra Club und Mitbegründer von Earth First!
„Wir müssen eindeutiger über Sexualität, Kontrazeption, über Abtreibung, über Nützliches reden, was Bevölkerung kontrolliert, weil die ökologische Krise in Kürze die Bevölkerungskrise ist. Beschneidet die Bevölkerung um 90% und es bleiben nicht genug Leute übrig, um ein großes Ausmaß an ökologischem Schaden zu verursachen.“
Michail Gorbatschow
“Heute wäre Amerika empört, wenn UN-Truppen Los Angeles beträten, um die Ordnung wiederherzustellen. Morgen werden sie dankbar sein! Das ist besonders wahr, wenn ihnen erzählt würde, dass es eine äußere Bedrohung von jenseits gegeben hat, ob real oder verbreitet, die unsere wirkliche Existenz bedrohte. Dann würden alle Völker der Welt flehen, dass sie von diesem Bösen befreit werden. Die eine Sache, die Jedermann fürchtet, ist das Unbekannte. Wenn es mit diesem Szenario präsentiert wird, werden individuelle Rechte bereitwillig aufgegeben werden für die Garantie ihres Wohlergehens, die ihnen von der Weltregierung gewährt wird.“
Dr. Henry Kissinger, Bilderbergerkonferenz, Evians, Frankreich, 1991
Das Illegale machen wir sofort. Das Verfassungswidrige dauert etwas länger.
Dr. Henry Kissinger, New York Times, 28. Oktober 1973
“Entvölkerung sollte die höchste Priorität der Außenpolitik gegenüber der Dritten Welt sein, weil die US-Wirtschaft große und zunehmende Mengen an Mineralien aus dem Ausland brauchen wird, besonders aus den weniger entwickelten Ländern.“
Dr. Henry Kissinger
„Macht ist das äußerste Aphrodisiakum“, und „Die Alten sind nutzlose Esser“.
Dr. Henry Kissinger
“Weltbevölkerung muss um 50% verringert werden.”
Dr. Henry Kissinger
„Wir stehen am Rand einer globalen Veränderung. Alles was wir brauchen ist die richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“
David Rockefeller
„Krieg und Hungersnot würden es nicht tun. Stattdessen bietet Krankheit den wirkungsvollsten und schnellsten Weg, Milliarden zu töten, die bald sterben müssen, wenn die Bevölkerungskrise gelöst werden soll. AIDS ist kein effizienter Killer, weil es zu langsam ist. Mein favorisierter Kandidat für die Eliminierung von 90% der Weltbevölkerung ist Luft-Ebola (Ebola Reston), weil es sowohl höchst tödlich ist und in Tagen statt in Jahren tötet.“ „Wir haben Luftkrankheiten mit 90%-iger Sterblichkeit bei Menschen. Tötende Menschen. Denkt darüber nach.“ “Ihr kennt das Gute an der Vogelgrippe auch. Jeder, der überlebt, wird neun zu begraben haben.“
Dr. Eric Pianka, Universität von Texas, Evolutionärer Ökologe und Echsenexperte, zeigte Lösungen für die Reduzierung der Weltbevölkerung vor einem Publikum über Bevölkerungskontrolle
“Niemand wird die Neue Weltordnung betreten, ohne dass er oder sie ein Versprechen macht, Luzifer anzubeten. Niemand wird das Neue Zeitalter betreten, ohne dass er eine Luziferianische Initiation annimmt.“
David Spangler, Director of Planetary Initiative, United Nations
“Die gegenwärtige gewaltige Überbevölkerung, jetzt weit jenseits der Tragfähigkeit der Welt, kann nicht beantwortet werden durch künftige Reduktionen in der Geburtenrate durch Empfängnisverhütung, Sterilisation und Abtreibung, sondern muss in der Gegenwart durch die Reduzierung der Zahlen gegenwärtig Existierender getroffen werden. Dies muss getan werden durch was auch immer notwendig scheint.“
Initiative für die United Nations ECO-92 EARTH CHARTER
„In Südamerika geht die Regierung von Peru von Tür zu Tür, Frauen unter Druck zu setzen, sich sterilisieren zu lassen, und sie werden mit amerikanischen Steuerdollars finanziert, um das zu tun.“
Mark Earley in The Wrong Kind of Party Christian Post, 27. 10. 2008
“Frauen in den Niederlanden, die vom Staat als unfähige Mütter erachtet werden, sollten zu Empfängnisverhütung für die Dauer von zwei Jahren verurteilt werden.“
Marjo Van Dijken (author of the bill in the Netherlands) im Guardian
http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2008/nov/04/humanrights-women
“Behaltet die Menschheit unter 500.000.000 in dauerhafter Balance mit der Natur bei”
Anonymously commissioned Georgia Guidestones
„Wenn ich reinkarniert würde, wünschte ich als ein Killervirus zur Erde zurückzukehren, um den menschlichen Bevölkerungslevel zu senken.“
Prince Phillip, Queen Elizabeth’s husband, Duke of Edinburgh, leader of the World Wildlife Fund
“Kinderkriegen sollte ein strafbares Verbrechen gegen Gesellschaft sein, außer wenn die Eltern eine staatliche Lizenz haben. Alle potenziellen Eltern sollten verpflichtet werden, empfängnisverhütende Chemikalien zu benutzen, der Staat stellt Gegenmittel den Bürgern zur Verfügung, die zum Kinderkriegen ausgewählt werden.“
David Brower, first Executive Director of the Sierra Club
“Das Prinzip, das Pflichtimpfung unterstützt, ist breit genug, um das Schneiden der Eileiter zu decken.“
Justice Oliver Wendell Holmes
“Offen gesagt hatte ich gedacht, dass es zu der Zeit, als Roe entschieden wurde, Sorgen über Bevölkerungswachstum und insbesondere Wachstum in Bevölkerungen gab, von denen wir nicht zu viele haben wollten.“
Supreme Court Justice Ruth Bader Ginsburg
“Dem Planetarischen Regime könnte Verantwortung übertragen werden für die Festsetzung optimaler Population für die Welt und für jede Region und für das Vermitteln verschiedener Länderanteile innerhalb ihres regionalen Limits. Kontrolle der Bevölkerungsgröße könnte die Verantwortung jeder Regierung bleiben, aber das Regime würde einige Macht haben, die vorgeschriebenen Limits einzuhalten.“
Obama’s science czar John P. Holdren: From a book he helped write ‘Ecoscience’
“Der Anstoß von den Rockefellers und ihrer Verbündeten sollte eine Eine-Welt-Regierung hervorbringen durch die Kombination von Superkapitalismus und Kommunismus unter dem selben Dach, unter ihrer Kontrolle … Meine ich Verschwörung? Ja, meine ich. Ich bin überzeugt, es gibt so eine Planung, international im Umfang, generationenlang in Planung, und unglaublich böse in der Absicht.“
Kongressabgeordneter Larry P. McDonald, 1976 ermordet in der Korean Airlines 747, die von der Sowjetunion abgeschossen wurde
Es kann ein wenig Zweifel bestehen, dass Entvölkerung ein konsequentes Thema globaler Führer ist und die Idee über einen langen Zeitraum bestanden hat. Das Predigen drastischer Bevölkerungsreduzierung mag eine Sache sein, aber wenn die Handlungen und die angegebene Absicht zusammen passen, wären wir alle Narren, dem keine besondere Aufmerksamkeit zu zollen und dementsprechend zu handeln, wie es die Umstände ermöglichen.
Teil zwei dieser Reihe wird das Thema des H1N1-Impfstoffs als eines möglichen/geeigneten Katalysators untersuchen, um die Art von Entvölkerungsinstrument rüber zu bringen, das nötig ist zu tun, was in den oben erwähnten Zitaten von verschiedenen globalen Führern bezeichnet zu sein scheint.
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Klima-Lüge entlarvt
Klimaforschungsinstitut gehackt - manipulative Praktiken aufgeflogen.
Hacker hat entlarvende Emails des britischen Klimaforschungsinstituts Hadley geknackt. Fund zeigt u.a.: Geheime Absprachen um Daten zu manipulieren, so dass der gewünschte "Erwärmungstrend" vorherrscht. Brisant: Geheime Absprachen um Kritiker der gegenwärtigen Klimaforschung aus dem wissenschaftlichen Prozess auszuschließen.
Es ist ein sensationelles Ereignis in der Klimadebatte: Ein Hacker hat 61 Megabyte entlarvende Emails und Daten vom Server des britischen Klimaforschungsinstituts Hadley gezogen. Das Hadley CRU (Climate Research Unit) bestätigte die Echtheit der Daten in einem Interview mit dem investigativen Magazin TGIF.
Mittlerweile haben mehrere britische Printmedien über den am Donnerstag aufgeflogenen Fall berichtet, unter anderem international bekannte Medien wie der Guardian.
Die Brisanz des Falls, welcher die Unwissenschaftlichkeit und Voreingenommenheit eines weltbekannten Klimaforschers zeigt, wird jedoch in den meisten Medien heruntergespielt und wird bislang eher von Blogs aufgegriffen, z.b. im Daily Telegraph.
Das Ereignis erfährt hohe Aufmerksamkeit im Internet, zeigt es doch auf direktem Wege die manipulativen Praktiken eines führenden Klimaforschers, der sehr aktiv und undifferenziert für seine Sache eintrat, und dem z.B. vorgeworfen wird, ungelegene Forschungsergebnisse zurückzuhalten.
Neben dem Email-Verkehr von Phil Jones ist unter den Dateien auch eine fünfseitige PDF-Anleitung mit dem Namen "The Rules of the Game", welche Methoden aufzeigt, um die öffentliche Meinung zu manipulieren: um das Konzept "Klimawandel" in den Köpfen der Menschen zu verankern solle man emotionale und visuelle Botschaften verwenden, statt auf Fakten zurückzugreifen. Gegenargumente sollten sogar komplett ignoriert werden, und man solle von Anfang an keine Debatte über die Existenz des Klimawandels zulassen, sondern nur die Vermeidungsstrategie betonen, um das politische Projekt "menschenverursachte Klimaerwärmung" in Großbritannien voranzubringen.
Nun ist die Glaubwürdigkeit der gesamten Klimaforschung, die durch viele widersprüchliche und unfundierte Studien, sowie eine gegenteilige Faktenlage (kein Temperaturanstieg in den letzten 10 Jahren mehr), endgültig am kollabieren - und das weniger als 3 Wochen vor dem groß aufgebauschten Klimagipfel in Kopenhagen. Ohne ein wissenschaftliches Fundament lässt sich die politische Theorie des Treibhauseffekts aber kaum noch als Rechtfertigung für eine extrem teure Senkung der CO2-Emissionen heranziehen.
Das TGIF Magazin schreibt über die Bestätigung des Hackerangriffs:
The director of Britain's leading Climate Research Unit, Phil Jones, has told Investigate magazine's TGIF Edition tonight that his organization has been hacked, and the data flying all over the internet appears to be genuine.
In an exclusive interview, Jones told TGIF, “It was a hacker. We were aware of this about three or four days ago that someone had hacked into our system and taken and copied loads of data files and emails.”
“Have you alerted police”
“Not yet. We were not aware of what had been taken.”
TGIF asked Jones about the controversial email discussing “hiding the decline”, and Jones explained what he was trying to say….
Auch von anderer Seite werden die in der Datei enthaltenen Emails als echt identifiziert. Der kanadische Mathematiker Steve McIntyre, der die sogenannte Hockey-Stick Grafik der Klimaerwärmungsfürsprecher als Manipulation entlarvte, und im Email-Diskurs mit dem Hadley-Institut stand, hat nach erster Einschätzung den Eindruck, dass die Dateien echt sind:
Steve McIntyre (Comment#23773) November 19th, 2009 at 6:08 pm
I'm having trouble getting into CA right now.
I made up a pdf of the emails to help browse through them and it's over 2000 pages. Every email that I've examined so far looks genuine. There are a few emails of mine that are 100% genuine.
It is really quite breathtaking.
Aus den Mails gehen laut ersten Analysen mehrere Tatbestände von unwissenschaftlichen und manipulativen Praktiken hervor, wie z.B. Klimalobby-Experte Dirk Maxeiner schreibt:
• Geheime Absprachen um Daten zu manipulieren, so dass der gewünschte Erwärmungstrend vorherrscht
•Unterdrückung von gegenläufigen Erkenntnissen
•Geheime Absprachen um Kritiker der gegenwärtigen Klimaforschung aus dem wissenschaftlichen Prozess und dem Peer-Review-Prozess auszuschließen
•Verschleiern der mittelalterlichen Warmzeit (damit die heutige Zeit als besonders warme Periode erscheint)
•Klammheimliche Freude über den Tod des bekannten australischen Kritikers John Daly
Weiter geht aus den Mails hervor, dass die betreffenden Forscher einen Teil ihrer Erkenntnisse intern durchaus anzweifeln, dies aber gegenüber der Öffentlichkeit verschleiern.
Hacker hat entlarvende Emails des britischen Klimaforschungsinstituts Hadley geknackt. Fund zeigt u.a.: Geheime Absprachen um Daten zu manipulieren, so dass der gewünschte "Erwärmungstrend" vorherrscht. Brisant: Geheime Absprachen um Kritiker der gegenwärtigen Klimaforschung aus dem wissenschaftlichen Prozess auszuschließen.
Es ist ein sensationelles Ereignis in der Klimadebatte: Ein Hacker hat 61 Megabyte entlarvende Emails und Daten vom Server des britischen Klimaforschungsinstituts Hadley gezogen. Das Hadley CRU (Climate Research Unit) bestätigte die Echtheit der Daten in einem Interview mit dem investigativen Magazin TGIF.
Mittlerweile haben mehrere britische Printmedien über den am Donnerstag aufgeflogenen Fall berichtet, unter anderem international bekannte Medien wie der Guardian.
Die Brisanz des Falls, welcher die Unwissenschaftlichkeit und Voreingenommenheit eines weltbekannten Klimaforschers zeigt, wird jedoch in den meisten Medien heruntergespielt und wird bislang eher von Blogs aufgegriffen, z.b. im Daily Telegraph.
Das Ereignis erfährt hohe Aufmerksamkeit im Internet, zeigt es doch auf direktem Wege die manipulativen Praktiken eines führenden Klimaforschers, der sehr aktiv und undifferenziert für seine Sache eintrat, und dem z.B. vorgeworfen wird, ungelegene Forschungsergebnisse zurückzuhalten.
Neben dem Email-Verkehr von Phil Jones ist unter den Dateien auch eine fünfseitige PDF-Anleitung mit dem Namen "The Rules of the Game", welche Methoden aufzeigt, um die öffentliche Meinung zu manipulieren: um das Konzept "Klimawandel" in den Köpfen der Menschen zu verankern solle man emotionale und visuelle Botschaften verwenden, statt auf Fakten zurückzugreifen. Gegenargumente sollten sogar komplett ignoriert werden, und man solle von Anfang an keine Debatte über die Existenz des Klimawandels zulassen, sondern nur die Vermeidungsstrategie betonen, um das politische Projekt "menschenverursachte Klimaerwärmung" in Großbritannien voranzubringen.
Nun ist die Glaubwürdigkeit der gesamten Klimaforschung, die durch viele widersprüchliche und unfundierte Studien, sowie eine gegenteilige Faktenlage (kein Temperaturanstieg in den letzten 10 Jahren mehr), endgültig am kollabieren - und das weniger als 3 Wochen vor dem groß aufgebauschten Klimagipfel in Kopenhagen. Ohne ein wissenschaftliches Fundament lässt sich die politische Theorie des Treibhauseffekts aber kaum noch als Rechtfertigung für eine extrem teure Senkung der CO2-Emissionen heranziehen.
Das TGIF Magazin schreibt über die Bestätigung des Hackerangriffs:
The director of Britain's leading Climate Research Unit, Phil Jones, has told Investigate magazine's TGIF Edition tonight that his organization has been hacked, and the data flying all over the internet appears to be genuine.
In an exclusive interview, Jones told TGIF, “It was a hacker. We were aware of this about three or four days ago that someone had hacked into our system and taken and copied loads of data files and emails.”
“Have you alerted police”
“Not yet. We were not aware of what had been taken.”
TGIF asked Jones about the controversial email discussing “hiding the decline”, and Jones explained what he was trying to say….
Auch von anderer Seite werden die in der Datei enthaltenen Emails als echt identifiziert. Der kanadische Mathematiker Steve McIntyre, der die sogenannte Hockey-Stick Grafik der Klimaerwärmungsfürsprecher als Manipulation entlarvte, und im Email-Diskurs mit dem Hadley-Institut stand, hat nach erster Einschätzung den Eindruck, dass die Dateien echt sind:
Steve McIntyre (Comment#23773) November 19th, 2009 at 6:08 pm
I'm having trouble getting into CA right now.
I made up a pdf of the emails to help browse through them and it's over 2000 pages. Every email that I've examined so far looks genuine. There are a few emails of mine that are 100% genuine.
It is really quite breathtaking.
Aus den Mails gehen laut ersten Analysen mehrere Tatbestände von unwissenschaftlichen und manipulativen Praktiken hervor, wie z.B. Klimalobby-Experte Dirk Maxeiner schreibt:
• Geheime Absprachen um Daten zu manipulieren, so dass der gewünschte Erwärmungstrend vorherrscht
•Unterdrückung von gegenläufigen Erkenntnissen
•Geheime Absprachen um Kritiker der gegenwärtigen Klimaforschung aus dem wissenschaftlichen Prozess und dem Peer-Review-Prozess auszuschließen
•Verschleiern der mittelalterlichen Warmzeit (damit die heutige Zeit als besonders warme Periode erscheint)
•Klammheimliche Freude über den Tod des bekannten australischen Kritikers John Daly
Weiter geht aus den Mails hervor, dass die betreffenden Forscher einen Teil ihrer Erkenntnisse intern durchaus anzweifeln, dies aber gegenüber der Öffentlichkeit verschleiern.
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Donnerstag, 19. November 2009
US-Gesundheitsreform - Ausbau des Kontrollstaates
Das Ende von Amerika, mitten in der Nacht
Adam Murdock, MD
Prisonplanet.com
Montag, 9.November 2009
[Übersetzer: Shapy]
Während sich die vergesslichen Durchschnittsamerikaner Samstag Nacht zum Schlafen anschickten, beschlossen ihre gewählten Vertreter H.R. 3962, das "Gesetz für eine erschwingliche Gesundheitsfürsorge für Amerika". Tatsächlich jedoch ist die Verabschiedung dieses Gesetzes einer der letzten Todesstöße für unsere Verfassung und damit auch unsere Freiheit.
Während ich über diesen folgenreichen und grässlichen Vorfall nachdenke, ist es, als wäre ich aus einem Albtraum erwacht und direkt in das Geschehen von George Orwells 1984 gestürzt, ohne Hoffnung auf Entkommen. Da mich dieser Gedanke nicht loslässt, bin ich gezwungen immer mehr über Amerika nachzudenken und ich stelle mir selbst einige Fragen.
Seit wann garantiert die Verfassung eine Gesundheitsvorsorge? Seit wann gibt die Verfassung dem Kongress das Recht jeden Amerikaner in ein Gesundheitsvorsorge-Dystopia zu zwingen? Welchen Nutzen hat eine Verfassung, wenn wir uns entschließen sie zu ignorieren? Was nützt eine Verfassung wenn der Kongress einfach beschließt eine neue, seinem sozialistischen Götzenbild entsprechende zu erschaffen?
Eigentlich sind diese Fragen jetzt bedeutungslos. Die Verfassung hängt am seidenen Faden. Wer wird sie retten? Wer wird kommen sie zu retten?
Jeder Durchschnittsamerikaner der Mittelklasse wird an den Folgen dieser Farce zu leiden haben. Während die Wirtschaft taumelt und die Arbeitslosigkeit Ausmaße der Depressions-Ära erreicht, entschied der arrogante Kongress die größte Ausweitung staatlicher Kontrolle in der Geschichte der Vereinigten Staaten zu verabschieden. Ein neues Gesetz wird geschaffen werden, welches vor allem die Mittelklasse treffen wird, die bereits von der aktuellen Depression am stärksten betroffen ist. Dies geschieht weil die Amerikaner gezwungen sind eine Krankenversicherung zu erwerben und nur die Reichen kein Problem haben werden die ausufernden Kosten zu bezahlen. Die Armen werden diese Belastung auch nicht spüren, da sie von der Regierung Subventionen für die Krankenversicherung erhalten werden. Diejenigen, die vergessen werden, sind die arbeitenden Amerikaner der Mittelklasse, die bereits jetzt gegen den wirtschaftlichen Ruin ankämpfen und dann noch gezwungen sein werden, Geldstrafen zu bezahlen oder einer möglichen Gefängnisstrafe ausgesetzt zu werden, sollten sie nicht mit der Übernahme ihrer Gesundheitsvorsorge durch die Regierung einverstanden sein. Je länger diese Steuer in Kraft sein wird, desto stärker wird die Mittelklasse in die Reihe der arbeitenden Armen hinabgedrängt werden und damit auch in die Fänge einer vom Staat zugeteilten Gesundheitsfürsorge. Zwangsläufig wird das staatliche Gesundheitswesen die ganze Welt der medizinischen Absicherung aufsaugen und es wird kein Entkommen geben.
Diese dystopische Vision wird aus in langen Reihen wartenden Patienten bestehen und wenn ihnen endlich gestattet wird, ihren Arzt zu sehen, wird es dort eine Menge fruchtlosen Bettelns und Bittens um die Behandlung geben, die sie verzweifelt brauchen. Doch wird es kein Mitleid geben, denn der Arzt wird nichts anderes mehr sein, als ein Sekretär, der nur noch die staatlichen Behandlungsprotokolle befolgt.
„Was, sie haben Schulterschmerzen?“ fragt Ihr Arzt: „Nun, das Behandlungsprotokoll hierfür, das von unserer majestätischen Regierung bereitgestellt wurde, besagt dass sie zwei Jahre für eine Kernspintomographie oder auf einen Orthopäden warten müssen. Es tut mir leid. Hier, ein paar Schmerztabletten. Es gibt nichts, das ich sonst für sie tun kann. Einen schönen Tag noch.“
So werden sich die Gespräche in den Arztpraxen in ganz Amerika anhören. Sie glauben mir nicht? Ich selbst habe in jenen sozialistischen Ländern gelebt, die wir jetzt nachzubilden versuchen. Dies ist bereits Realität in diesen Ländern und die Menschen dort akzeptieren sie einfach und gewöhnen sich daran, sich nicht zu beschweren. Wir in Amerika werden uns auch mit der Zeit daran gewöhnen und akzeptieren, dass unsere wohlwollende Regierung beschlossen hat uns etwas zu gönnen.
Und was ist mit unseren Eltern? Es wird nicht viel Zeit vergehen, bis das Budget des Gesundheitswesens außer Kontrolle gerät und unsere wohlwollende Regierung gezwungen sein wird, Einsparungen vorzunehmen. Wen werden sie zuerst treffen? Natürlich unsere Eltern. Die Regierung wird behaupten, die Älteren kosten einfach zu viel. Sie wird sagen, die Älteren seien nicht mehr produktive Mitglieder der Gesellschaft und hätten nur noch wenige Jahre zu leben, also hören wir einfach auf diesen nutzlosen Menschen lebensrettende Operationen oder Nahrung und Wasser zur Verfügung zu stellen. Sie glauben mir nicht? Sehen sie sich dieselben sozialistischen Länder an, wo die Alten häufig in hospizartige Todesprogramme gesteckt werden, wenn sie keine tödliche Krankheit haben und ihnen nötige Operationen verwehrt werden weil sie zu alt sind.
Ich könnte immer weiter fortfahren. Da ist die Wut und die Trauer, die ich gleichzeitig für unser Land empfinde. Jetzt ist es an der Zeit, dass unsere Stimme gehört wird. Jetzt ist die Zeit aufzustehen, bevor es zu spät ist.
Adam Murdock, MD
Prisonplanet.com
Montag, 9.November 2009
[Übersetzer: Shapy]
Während sich die vergesslichen Durchschnittsamerikaner Samstag Nacht zum Schlafen anschickten, beschlossen ihre gewählten Vertreter H.R. 3962, das "Gesetz für eine erschwingliche Gesundheitsfürsorge für Amerika". Tatsächlich jedoch ist die Verabschiedung dieses Gesetzes einer der letzten Todesstöße für unsere Verfassung und damit auch unsere Freiheit.
Während ich über diesen folgenreichen und grässlichen Vorfall nachdenke, ist es, als wäre ich aus einem Albtraum erwacht und direkt in das Geschehen von George Orwells 1984 gestürzt, ohne Hoffnung auf Entkommen. Da mich dieser Gedanke nicht loslässt, bin ich gezwungen immer mehr über Amerika nachzudenken und ich stelle mir selbst einige Fragen.
Seit wann garantiert die Verfassung eine Gesundheitsvorsorge? Seit wann gibt die Verfassung dem Kongress das Recht jeden Amerikaner in ein Gesundheitsvorsorge-Dystopia zu zwingen? Welchen Nutzen hat eine Verfassung, wenn wir uns entschließen sie zu ignorieren? Was nützt eine Verfassung wenn der Kongress einfach beschließt eine neue, seinem sozialistischen Götzenbild entsprechende zu erschaffen?
Eigentlich sind diese Fragen jetzt bedeutungslos. Die Verfassung hängt am seidenen Faden. Wer wird sie retten? Wer wird kommen sie zu retten?
Jeder Durchschnittsamerikaner der Mittelklasse wird an den Folgen dieser Farce zu leiden haben. Während die Wirtschaft taumelt und die Arbeitslosigkeit Ausmaße der Depressions-Ära erreicht, entschied der arrogante Kongress die größte Ausweitung staatlicher Kontrolle in der Geschichte der Vereinigten Staaten zu verabschieden. Ein neues Gesetz wird geschaffen werden, welches vor allem die Mittelklasse treffen wird, die bereits von der aktuellen Depression am stärksten betroffen ist. Dies geschieht weil die Amerikaner gezwungen sind eine Krankenversicherung zu erwerben und nur die Reichen kein Problem haben werden die ausufernden Kosten zu bezahlen. Die Armen werden diese Belastung auch nicht spüren, da sie von der Regierung Subventionen für die Krankenversicherung erhalten werden. Diejenigen, die vergessen werden, sind die arbeitenden Amerikaner der Mittelklasse, die bereits jetzt gegen den wirtschaftlichen Ruin ankämpfen und dann noch gezwungen sein werden, Geldstrafen zu bezahlen oder einer möglichen Gefängnisstrafe ausgesetzt zu werden, sollten sie nicht mit der Übernahme ihrer Gesundheitsvorsorge durch die Regierung einverstanden sein. Je länger diese Steuer in Kraft sein wird, desto stärker wird die Mittelklasse in die Reihe der arbeitenden Armen hinabgedrängt werden und damit auch in die Fänge einer vom Staat zugeteilten Gesundheitsfürsorge. Zwangsläufig wird das staatliche Gesundheitswesen die ganze Welt der medizinischen Absicherung aufsaugen und es wird kein Entkommen geben.
Diese dystopische Vision wird aus in langen Reihen wartenden Patienten bestehen und wenn ihnen endlich gestattet wird, ihren Arzt zu sehen, wird es dort eine Menge fruchtlosen Bettelns und Bittens um die Behandlung geben, die sie verzweifelt brauchen. Doch wird es kein Mitleid geben, denn der Arzt wird nichts anderes mehr sein, als ein Sekretär, der nur noch die staatlichen Behandlungsprotokolle befolgt.
„Was, sie haben Schulterschmerzen?“ fragt Ihr Arzt: „Nun, das Behandlungsprotokoll hierfür, das von unserer majestätischen Regierung bereitgestellt wurde, besagt dass sie zwei Jahre für eine Kernspintomographie oder auf einen Orthopäden warten müssen. Es tut mir leid. Hier, ein paar Schmerztabletten. Es gibt nichts, das ich sonst für sie tun kann. Einen schönen Tag noch.“
So werden sich die Gespräche in den Arztpraxen in ganz Amerika anhören. Sie glauben mir nicht? Ich selbst habe in jenen sozialistischen Ländern gelebt, die wir jetzt nachzubilden versuchen. Dies ist bereits Realität in diesen Ländern und die Menschen dort akzeptieren sie einfach und gewöhnen sich daran, sich nicht zu beschweren. Wir in Amerika werden uns auch mit der Zeit daran gewöhnen und akzeptieren, dass unsere wohlwollende Regierung beschlossen hat uns etwas zu gönnen.
Und was ist mit unseren Eltern? Es wird nicht viel Zeit vergehen, bis das Budget des Gesundheitswesens außer Kontrolle gerät und unsere wohlwollende Regierung gezwungen sein wird, Einsparungen vorzunehmen. Wen werden sie zuerst treffen? Natürlich unsere Eltern. Die Regierung wird behaupten, die Älteren kosten einfach zu viel. Sie wird sagen, die Älteren seien nicht mehr produktive Mitglieder der Gesellschaft und hätten nur noch wenige Jahre zu leben, also hören wir einfach auf diesen nutzlosen Menschen lebensrettende Operationen oder Nahrung und Wasser zur Verfügung zu stellen. Sie glauben mir nicht? Sehen sie sich dieselben sozialistischen Länder an, wo die Alten häufig in hospizartige Todesprogramme gesteckt werden, wenn sie keine tödliche Krankheit haben und ihnen nötige Operationen verwehrt werden weil sie zu alt sind.
Ich könnte immer weiter fortfahren. Da ist die Wut und die Trauer, die ich gleichzeitig für unser Land empfinde. Jetzt ist es an der Zeit, dass unsere Stimme gehört wird. Jetzt ist die Zeit aufzustehen, bevor es zu spät ist.
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