Donnerstag, 27. Mai 2010

Die Tricks der Psychiater

Unglaublich: Unabhängige Denker gelten der Psychiatrie jetzt als krank

Ethan A. Huff

Seit geraumer Zeit arbeiten Psychiater an der vierten überarbeiteten Ausgabe des »Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders« (DSM, »Diagnostisches und Statistisches Handbuch psychischer Störungen«), in die sie eine ganze Reihe neuer psychischer Störungen aufzunehmen hoffen. Leider handelt es sich bei vielen dieser Störungen jedoch nur um Persönlichkeiten oder Verhaltensformen, die von der Norm abweichen.

Möglicherweise werden in diese neue Ausgabe »Störungen« wie »Oppositional Defiant Disorder« (Aufsässigkeits-Trotz-Störung) aufgenommen, die bei Menschen festgestellt werden, die »Autoritätsfiguren gegenüber ein negativistisches, trotziges, ungehorsames und feindliches Verhalten« an den Tag legen. Zu den »Symptomen« dieser Störung zählt, dass der Betreffende leicht in Wut gerät, andere belästigt und »reizbar« ist.

Auch Persönlichkeitsauffälligkeiten wie antisoziales Verhalten, Arroganz, Zynismus oder Narzissmus sollen als »Störungen« gelten. Es gibt sogar Kategorien für Menschen mit häufigen Essattacken und für Kinder, die zu Wutanfällen neigen.

Schon jetzt wird bei Kindern viel zu häufig die Diagnose »bipolar« oder Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) gestellt, und daraufhin werden gefährliche Neuroleptika verschrieben. Werden noch mehr normale Kindheits-Verhaltensmuster als psychiatrische Störungen kategorisiert, werden nur noch mehr Kindern unnötig solche Medikamente verordnet.

Bei jeder neuen Ausgabe des DSM hat es umstrittene neue Einträge gegeben, die jüngste macht in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Tatsächlich hat der Umfang des Handbuchs im Laufe der Jahre erheblich zugenommen. Die schöne neue Art und Weise, wie die sogenannten medizinischen Fachleute bestimmte individuelle Charakteristika betrachten, ist das Beunruhigendste an der neuesten Ausgabe.

Kinder, die im Verein mit ihrer unverwechselbarer Persönlichkeit eine besondere Verhaltens-Exzentrizität an den Tag legen, würden jetzt allgemein als an einer Geisteskrankheit leidend eingestuft. Hätte es in der Vergangenheit dieses Kriterium zur Diagnose einer Krankheit schon gegeben, dann hätte es Menschen wie Mozart oder Einstein, die sich über die Norm hinwegsetzten und neue und einmalige Ideen hervorbrachten, vielleicht nie gegeben.

Ein Artikel in der Washington Post bringt das Wesentliche dieser Vorstellung in folgendem Zitat auf den Punkt:

»Würde der siebenjährige Mozart heute versuchen, seine Konzerte zu komponieren, würde man bei ihm vielleicht eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivität-Störung diagnostizieren und ihn durch Medikamente in eine fruchtlose Normalität zurückführen.«

Die Vorstellung, charakterliche Unterschiede von der Norm stellten eine Art psychiatrischer Erkrankung dar, nimmt Individuen nicht nur die Verantwortung für sich selbst, sie beraubt sie ihrer unverwechselbaren Persönlichkeit. Sie reduziert Menschen zu Subjekten, die nicht selbst denken können, sondern durch Medikamente unter Kontrolle gebracht werden müssen.

Womit wir bei der vielleicht größten treibenden Kraft hinter den Neuformulierungen des DSM gelandet wären: die Arzneimittelhersteller. Die Pharmaunternehmen werden sehr viel verdienen, wenn praktisch jeder Mensch als geisteskrank und medikamentös behandlungsbedürftig eingestuft wird.

Vielleicht wäre es in dieser Lage eher geraten, die Psychiater und die Götter der Medikamente, die solchen Unsinn verbreiten, als wirklich an einer psychiatrischen Erkrankung leidend zu betrachten. Vielleicht sind sie es, die einer stationären Behandlung bedürfen.

Kommentare:

Nelson hat gesagt…

Teil 1

Es stellt sich schon die Frage, warum Umfragen eigentlich gemacht werden, da die Machtelite ja ohnehin macht, was sie will. Hat man etwa eine Umfrage durchgeführt bei den Goldverkäufen, oder als die SNB mit 100 oder mehr Milliarden Franken Euros gekauft hat, und somit den Niedergang des Frankens besiegelt hat? Warum macht man Umfragen, wenn man auch eine Abstimmung machen kann? Bei Abstimmungen muss sich die Regierung daran halten, bei Umfragen kann sie machen was sie will.

Warum werden Umfragen dann eigentlich gemacht? Bei der gedanklichen Manipulation der Massen gibt es prinzipiell zwei Phasen: Phase eins ist die Konditionierung des Menschenmaterials durch die Idoktrinations-Apparate, also die Massenmedien. In der Phase zwei muss nun aber geprüft werden, inwieweit diese Konditionierung erfolgreich verlaufen ist, man benötigt also ein entsprechendes Feedback der konditionierten Zombies. Dieses Feedback erreicht man dann durch sogenannte Umfragen.

Wenn das Resultat dieses Datenfeedbacks nicht dem gewünschten Grad der Konditionierung entspricht, dann weiss die Machtelite, dass das pawlowsche Training noch intensiviert werden muss. In diesem Beispiel bezüglich der EU bedeutet das also, dass man in Zukunft massiv Propaganda zugunsten eines EU-Beitritts senden wird. Nach dieser Intensivierung der Konditionierung wird man in einigen Monaten eine weitere Umfrage lancieren, um wiederum den Erfolg der Programmierung zu testen. Der Prozentsatz wird dann einige Punkte höher liegen. Ist der Anteil zu gering, so wird die Abrichtung der Zombies weiter intensiviert.

Bei Umfragen geht es aber nicht nur um die Messung von erfolgter Konditionierung, dieses Feedback dient auch der Analyse zur Bestimmung welche Art von Konditionierung am Erfolgreichsten ist. Man fährt also verschiedene Programme der Konditionierung, und testet dann jeweils den erreichten Effekt. Im Grunde geht es hier einfach um Marketing. Dieselben Strategien, die verwendet werden, um Konsumenten abzurichten, können auch zu politischen Zwecken angewendet werden. Es wird dann kein Produkt verkauft, sondern ein politisches Konzept, eine Idee also. Wie erreicht man, dass ein Mensch ein Produkt konsumiert, das seine Gesundheit ruiniert, und wie erreicht man, dass er eine Idee akzeptiert, die seine politische Freiheit und seinen Wohlstand ruiniert? Es ist dasselbe Prinzip, und es basiert immer auf Täuschung.

Entscheidend ist hierbei immer bei den Subjekten die Illusion von Demokratie und Freiheit aufrecht zu erhalten, da man sonst mit einer verringerten Compliance rechnen müsste, also mit Widerstand, was zu vermeiden ist.

Der programmierte Mensch denkt dann: "Ich bin doch frei, denn ich kann tun, was ich will." Das ist richtig, und der Zombie will dann eben das tun, was seinem Weltbild entspricht, und dieses Weltbild befindet sich in seinem Geist, in den man dieses Weltbild einprogrammiert hat. Der angeblich freie Wille basiert dann eben auf der Interaktion mit Feindbildern und Wertvorstellungen, die synthetisch in seinen Biocomputer einprogrammiert worden sind. Der Mensch interagiert also nicht mit der Realität an sich, sondern mit seiner Vorstellung von Realität. Und Vorstellungen basieren auf Erfahrungen, synthetischen von den Medien vermittelten Erfahrungen. Die daraus resultierenden Ansichten sind genau so falsch, wie die ihnen zugrunde liegenden Medien-"Storylines". Der Sklave kann tun, was er will, er kann aber nicht wollen was er will.

Nelson hat gesagt…

Teil 2

Der perfekte Sklave ist also stets derjenige, der sich der Tatsache überhaupt nicht bewusst ist, ein Sklave zu sein. Das Grundprinzip der Gedankenkontrolle besteht ja gerade darin, dass sich der Kontrollierte der Tatsache kontrolliert zu werden überhaupt nicht bewusst ist. Wer sich nicht bewegt, der spürt seine Ketten bekanntlich auch nicht. Die perfekte Diktatur ist dann natürlich stets diejenige, die vom konditionierten Zombie nicht als solche wahrgenommen wird. Die perfekte Diktatur erscheint stets als eine Demokratie.

Ein wesentlicher Bestandteil dieses Systems ist die Psychiatrie. Bei manchen Sklaven hat die Programmierung nicht richtig funktioniert, oder sie ist etwas überbordet, was dann zu psychischen Störungen führt. Es ist sicher verständlich, wenn ein nicht genügend konditioniertes Subjekt gewissermassen aufwacht, und sich der Tatsache bewusst wird, von programmierten Zombies umgeben zu sein. Dass dieses Subjekt dann paranoide Gefühle entwickelt, ist nicht weiter verwunderlich. Die Aufgabe der von den Illuminati kontrollierten Psychiatrie und Pharmaindustrie besteht dann darin, dem Aufgewachten einzureden, er sei verrückt, damit er bereit ist, sein Erkennen der Wahrheit als Symptom einer psychischen Störung zu interpretieren. Diese Intensivierung der Konditionierung wird des Weiteren durch harte Drogen, also Psychopharmaka unterstützt, um einen Rückfall in die Wahrheit zu vermeiden, und die Matrix der Täuschungen in seinem neuronalen System wieder fest zu verankern.

Wenn zum Beispiel ein Mensch erkennt, dass 9-11 ein inside-job war, dieser Mensch also aufwacht, und sich nun von einer Horde von Zombies umgeben sieht, die weiterhin in einem hypnotischen Zustand sind, dann führt dies zu einer Entfremdung von der Umwelt. Diese Entfremdung und soziale Isolation kann dann Ursache sein für tatsächlich auftretende Panikzustände und sonstige psychische Störungen. Da ja nun die behandelnden Psychiater selbst in dieser Matrix gefangen sind, sich diese der Tatsache überhaupt nicht bewusst, dass sie selbst den Bezug zur Wirklichkeit verloren haben, und nicht etwa ihr Patient. In der UdSSR hat die Psychiatrie das in Frage stellen des Kommunismus durch einen Patienten selbstverständlich als eine psychische Störung interpretiert, da die dortigen Psychiater den Kommunismus als Normvorstellung verinnerlicht hatten.

Da der abgerichtete Psychiater, der natürlich an die Lügen der Machtelite glaubt, sich in einem Kollektiv von ebenfalls programmierten Zombie-Psychiatern befindet, glaubt er folglich, er wäre normal. Der Gruppendruck arbeitet also gegen den sogenannten Patienten, der die Wahrheit erkennt.

Wenn man beispielsweise im Dritten Reich umgeben ist von konditionierten Zombies, die alle den Hitlergruss machen, und man selbst der Einzige ist, der ihn nicht macht, dann beginnt auch ein Mensch mit einer stabilen Psyche sich zu fragen, was denn mit ihm nicht stimme, da er so anders ist, als die Menschen in seiner Umgebung. Der Mensch will nicht allein sein, und so hat er immer die Tendenz, sich an die Verhaltensweisen seiner Mitmenschen anzupassen, auch wenn diese noch so absurd sein sollten. Und diese äussere Anpassung manifestiert sich dann innerlich in einem Klonen der Wertvorstellungen.

Gruss NH